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#24 Trainingsmethodik & Mannschaftstaktik

44m 3s

#24 Trainingsmethodik & Mannschaftstaktik

In dieser Podcastfolge spricht der Moderator mit einem Trainer, der seine Karriere im Nachwuchsbereich begann, in den USA spielte und studierte und sich später auf das Schreiben von Fußballbüchern und den Aufbau einer eigenen Fußballschule konzentrierte. Das Gespräch dreht sich hauptsächlich um Trainingsmethodik und Mannschaftstaktik. Ein zentraler Punkt ist die Kritik an Trainern, die ohne übergeordneten Plan arbeiten und lediglich Übungen aus ihrer eigenen Spielerfahrung übernehmen. Stattdessen sollte das Training vom Spiel selbst, vom Kader und von der gewählten Formation abgeleitet werden. Im Jugendbereich steht die breite Entwicklung der Spieler im Vordergrund, während bei Herrenmannschaften die Abstimmung vorhandener Stärken wichtiger ist. Der Gast betont die Bedeutung praktischer Details wie die Verteilung vieler Bälle, den Aufbau von Toren an sinnvollen Orten und die Wahl passender Spielerzahlen, um die Netto-Spielzeit zu maximieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Coaching: Ansprachen sollten möglichst kurz sein, und Trainer sollten den Spielern durch Fragen helfen, selbst Lösungen zu finden, anstatt ständig Anweisungen zu geben. Individuelles Coaching in Pausen wird als sinnvoll erachtet. Bei unruhigen oder müden Trainings empfiehlt er Flexibilität, um mit kleinen Anpassungen die Motivation und Intensität wiederherzustellen. Insgesamt plädiert er für eine Rolle des Trainers als Feedbackgeber, der die Spieler befähigt, eigenständig Probleme zu lösen.

Transcription

8701 Words, 52363 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmalentsport-Fußbeitrainer-Portgas-Folgen. Heute haben wir 7 und Schröttel, der war Trainer im NSH von Augsburg, des inzwischen Autor von mehreren Wichern und hat auch eine eigene Fußballschule. Heute geht es um das Thema Trainingsmethodik und Mannschaftstaktik, weil wir werden viel darüber sprechen, welche Positionsprofile sind entscheiden, wie kann ich meine Taktik an die Positionsprofile anpassen, was sind typische Duce und Dones im Training, und worauf sollte man achten. Wenn ich diese Folge interessiere, dann schaue ich sie ab und bleibt dran. Sieben und wir haben uns sehr kennengelernt vor knapp einem Jahr. Es war bei einem NSH-Tonier, wir beide als U13-Kotriner. Ich bin der Spielfeindung unter Haching, du bei Augsburg. Inzwischen bist du nicht mehr nur oder gar nicht mehr eine Zettriner, sondern hast auch eine eigene Fußballschule bis Autor. Dann muss man gerne mit, was momentan du so in deinem Leben machst. Ja, sehr austausam. Ich habe tatsächlich die letzten fünf Jahren sehr hohe Spänse umgefahren. Ich war neben meiner Trainer-Tätigkeit, dass in der Zettriner gleichzeitig auch noch Chef-Trainer bei Herrn Mannschaft als Spieler-Trainer und habe gleichzeitig eine Fußballschule aufgebaut, wo ich Einzertrainingsgebe und Coachings für Trainer und auch Bücher schreibe. Und habe mich jetzt deswegen letzten Sommer dazu entschieden, die Arbeit bei meiner Zettriner ein bisschen rumzulassen, weil es einfach insgesamt zu viel wurde, weil ich einfach sieben Tage auf dem Fußballplatz war. Man muss sich ein bisschen auf bestimmte Themen fokussieren. Da war es mir jetzt eben wichtig, mich auf meine Bücher zu konzentrieren, weil ich einfach der Meinung bin, dass ich dadurch die Möglichkeit habe, ein bisschen mehr im Fußball zu bewegen als wenn ich nur selber als Trainer in der Mehrheitszeit arbeite. Und dann muss man gerne auch mit, wie war so dein Werdegang hast du studiert? Wie kam es dazu, dass du dir gesagt hast, ich finde einerseits cool Autor zu sagen, das ist ja auch irgendwie ein bisschen unnüblich in der heutigen Zeit, soll ich einfach mal aber auch gleichzeitig Trainer zu sagen. Ja, tatsächlich habe ich einen größten Mann Jugendzeit beim FC Augsburg verwacht. Hab dann aber nach der U19 den Spungen über den Teich gewagt und habe für zwei Jahre in Amerika gespielt und auch studiert dort. War aber zu der Zeit eigentlich schon immer so, dass der primäre Fokus auf den Spielen lag und des Studierende so ein bisschen halt auch mit dabei war. Hab dann aber trotzdem mein Studium abgeschlossen und einen Master in Wirtschaft in die Geneuropies. Hab dann aber irgendwie gemerkt, dass es nicht so zu 100 Prozent mein Ding ist und habe während der Studie uns eigentlich schon immer nach Möglichkeiten geschaut, wie ich im Fußball mein Geld verdienen kann. Und ja, bin dann irgendwie drauf gestoßen, dass es die Möglichkeit gebücher zu schreiben oder dass es die Möglichkeit gibt, auch privat aufzubauen. Und so bin ich dann eben bei meiner eigenen Fußballstudie gelandet, wo ich, wie gesagt, sowohl Trainingsmache, also auch Fortbildungen für Trainer, als auch eben Bücher schreibt. Genau, da ist schon gesagt, dass einige Bücher geschrieben. Deswegen werden wir heute mal da so ein bisschen eintauchen und wir haben ja uns überlegt, wir wollen diese Podcastfolgen zwei Blöcke aufteilen. Ein Blog ist die Trainingsmultaulik und da will ich jetzt einfach mal mit dir rein starten. Du hast jetzt inzwischen schon einige Trainer gesehen, du hast auch gesehen, wie viele je Trainings aufbauen. Was sind so typische Fehlerbilder, wo du sagst, vor, immer offen auf dem Platz geht, siehst du da und da haben die einen oder anderen Trainer vielleicht auch schmerzen. Also, grundsätzlich, glaube ich, dass es schwierig ist, wenn man im Training ohne jetzt übergeordneten Plan reingeht. Also ich habe das bei vielen Trainern fällt der mal einfach auf, so man macht am Anfang irgendwie einen Passform. Und dann macht man irgendwie einen Ballbesitzspiel und dann macht man einen Torschuss und dann abzuspieler. Also, es ist gefühlt so, wie schaffen wir es, die 90 Minuten Training irgendwie voll zu machen mit Sachen, die wir irgendwo von dem anderen Trainer mal gesehen haben. Oder die wir selbst als Spieler so erlebt haben. Ich glaube, das ist schon das, was wie die meisten Trainer vorgehen, das ist einfach sagen, das habe ich als Spieler gemacht. Das hat mir als Spieler sehr gut gefallen. Deswegen mache ich das so im Training. Und ich glaube, wenn du ein guter Trainer sein willst, dann ist es wichtig, dass du nicht vorges und sagst, "Hey, ich mache jetzt Sachen, die irgendein Alter treten mit mir gemacht hat, sondern ich schau mir das Spiel an. Ich schau mir mein Kader an. Ich schau mir die Formation an, mit der ich mir vorstellen könnte, dass wir spielen. Und versuch dann daraus irgendwelche Trainings, oder ich sage mal lieber Spielformen abzuleiten, wo ich den Mannschaft wirklich mit den Problemen konfrontieren kann, mit denen sie auch wirklich am Wochenende konfrontiert sind. Aber ich spreche mir wahrscheinlich schon ein bisschen über Mannschaften, ein bisschen älter sind, oder? Oder es ist auch schon so, dass wenn wir sagen, "Häve mit einer U10, U11, dass wir dann auch sagen, "Born's fällt jetzt da schon, was auf im Spiel, dass wir sagen, das wollen wir direkt und auch trainieren." Oder es geht es da wirklich immer um Themen wie bei Schule, wie Technik, dass das übergeordnet steht, über was jetzt gerade am Wochenende passiert ist. Ja, es finde ich schon mal wichtig zu unterscheiden, ob ich eine Herrenmannschaft habe oder ein Jugendmannschaft habe, weil das dann schon grundsätzlich, grundsätzlich unterschiedlich in der Trainingsgestaltung, ich finde immer, ich unterscheide immer gerne eine Jugendmannschaft, das ist ein weißes Platz, eine Herrenmannschaft, das ist ein vollgeschriebenes Platz. Alleinfach die Spieler wahnsinnig viel mitbringen, das heißt, in der Herrenmannschaft geht es eigentlich darum, zu gucken, okay, ich kann natürlich auf das Platz noch zusätzlich bis zu den Dost drauf schreiben. Aber grundsätzlich muss ich mal gucken, dass ich die verschiedenen Blätter irgendwie passend zusammenbekommen. Und bei einer Jugendmannschaft ist es schon so, dass ich eigentlich versuchen will, das Platz erst mal voll zu bekommen, das heißt, ich mache einfach wirklich mal möglichst viel Inhalte, aber jetzt nicht in eine bestimmte Richtung. Also ich würde mich jetzt im Jugendbereich nie an dem Spiele-Vermochmende aufhängen. Natürlich kann ich das Auslöser nehmen, zu sagen, hey, mir fällt auf, dass die Spieler wahnsinnig Probleme im Einzigen einzahlen. Und wir machen jetzt heute einen Trainingsteil, wo der Fokus extrem auf dem Einzigen einsteigt. Aber ich sage, bei einem 12-Jährigen wirst du immer in allen Bereichen irgendwas finden. Das gilt für einen 15-Jährigen auch genauso. Und da geht es ja eigentlich wirklich dann im Jugendbereich darum, den Spieler in allen Bereichen möglichst besser zu machen. Und ich habe mir bewusst davon, also ein bisschen gleich mit der provokanten Frage startet, was sind die typischen Fehler von sozusagen Trainern. Aber oft ist es ja so, wer wir Trainer ist. In Trainer, die Fett selber in Beruf haben, die eine große Mannschaft haben, die vielleicht doch gar nicht wissen, wie viel Platz, wie viel Tore habe ich überhaupt zur Verfügung. Wie kann man sich aber trotzdem bestmöglich darauf vorbereiten, dass man sagt, egal, wie viele Materiale nicht vielleicht zu gehabt, wie viel Platz ich habe, so habe ich die Möglichkeit trotzdem ein sehr gutes Training, meinen Spielern anzubieten. Also grundsätzlich finde ich es wahnsinnig wichtig, dass man jetzt im Jugendbereich spielen lässt. Und das ist eigentlich dann schon relativ unabhängig von der Spieleranzahl. Ich finde der DFB macht es aktuell auch sehr gut mit der Trainingsfälle, so wie Deutschland, dass sie vorgeben auf zwei Feldern parallel immer zu machen. Ich sage, weil das bis 20 Spielern ist absolut unproblematisch dran, weil er hat bei uns auf jeden Fall vier Mal fünf Spieler pro Team und kann da auf jeden Fall Turnier spielen und alle möglichen Formaten spielen. Ich sage immer so, als Richtwert hat man weniger als 10 Spieler im Training, im Reich deinfeld. So ungefähr als Richtwert kommt natürlich immer ein bisschen auf das Alter an. Je kleiner, desto kleiner sollten natürlich auch die Spieleranzahlen sein, pro Mannschaft. Wie größer das du größer darfst, dann werden. Ich habe das noch mal ganz detailliert. In meinen Büchern habe ich das ganz detailliert ausgearbeitet, welche Spieleranzahlen ich für welche ist, als passend im Finde. Und wenn ein Trainer einfach mal anfängt, spielen zu lassen, dann hat da finde ich schon ein sehr gutes Training, ohne dass es sie wirklich Gedanken machen muss. Und dann gibt es natürlich Sachen, wo man kreativ sein muss. Und es ist zum Beispiel bei den Toren. Ich habe nicht immer 8 Minitore und 2 Kleinfeldtore zu Verfügung. Das ist auch klar. Aber da muss man mit einer Strina ein bisschen kreativ sein. Und weil wir jetzt vielleicht noch Faktor-Schfehler, die man oft zieht, die man dann doch oft zieht. Also wenn Trainer schon alles richtig machen, muss ich auch sehen, ob es das dann nur ein Ball zum Beispiel da ist. Also der Ball sagt, liegt gerade beim Abschluss, wie sieht man das Heufleg, der Ball sagt, ist schon voll gepackt. Und es ist ein Ball da und mit dem müssen dann alle spielen. Also dass man dann wirklich guckt, die Ball ist auf die Tore verteilt. Und die Tore stehen auch bitte vor Zäunen oder so was. Das sieht man dann auch sehr oft. Das sind so Kleinigkeiten. Das lernt man in keiner Trainerlizenz. Aber dass man Bäume einfach vor Bäumen oder vor Fangzeulen oder ähnlich mehr aufbaut, dass man einfach beim Fehlschuss nicht die Ball von überall holen muss. Durch die Trainings-Siedus-Fiddeutsche schon angesprochen. Da kann ich auch gerne Wärmung machen für den Kurs bei uns bei einem Reinsport. Der Watoni-Desilberoch hat da und hat da super viele in seinen Vorträgen aber auch am Platz gezeigt, dass wir dann noch mehr eintroffen will. Kann ich nur diesen Kurs Wärmstens empfehlen. Da will ich dich aber auch gleich fragen. Ich meine, da geht es ja viel auch um das Thema Netto-Spielzeit-Mail-Kontakte gerade im Training. Endert sich das aber dann auch. Wenn du jetzt zum Beispiel auch sagst, du hast eine herren Mannschaft. Wie macht die es da noch? Also schaff dir es dann auch, dass da auch mal viele Ballen in Action sind. Oder wird es dann von alter zu alter immer weniger würdest du sagen. Diese Prinzipen bleiben in jedem Altersbereich gleich. Bei einer herren Mannschaft ist das gleiche. Ich gucke auch immer darauf, dass die Bälle auf die beiden Torre verteilt sind oder um Spielfälter umverteilt sind. Die Aufteilung der Bälle ist wahnsinnig wichtig. Damit es einfach immer in der schnellen Spielfortsetzungen gibt. Im optimal Fall sage ich immer, sind die Bälle alle beim Trainer. Dann kann er die Bälle sofort nach jeder Spielunterbrechung immer einspielen und hat auch die Möglichkeit, die Bälle bei jeder Spielunterbrechung alles einzuspielen. Also mal hoch, mal flach, mal fair. Also zu der Mannschaft, die den Ball wirklich bekommen sollte, mal unfair, mal einen Ball einfach in die Mitte. Es gibt einfach wahnsinnig viele verschiedene Variationsmöglichkeiten. Und das ist ja im Endeffekt genau das, was die Spieler im Jugendbereich vor allem lernen müssen, dass sie mit verschiedenen Situationen einfach klarkommen können. Es gibt ja noch weitere kleine Tricks und Tipps, die man immer als Trainer so bekommt. als Trainer so bekommt. Beispiel kann ich gleich mal nennen. Wir hatten Trainerkollege letztens auch gesagt und man macht das auch glaube ich sowieso unbewusst, wenn man eine Ansprache macht mit Kindern, dann sollten die Kinder beispielsweise nicht in die Sonne schauen oder wenn man z.B. und Tomi hat, das ist ganz wichtig, dass man sich so dreht, dass hinter einem jetzt nicht z.B. die anderen Mannschaften gerade spielen und die Kinder abgelenkt werden. Und ich glaube, wenn man das einmal dann gemacht hat als Trainer merkt man ganz schnell, dass auch die Aufmerksamkeit bei den Kindern eine ganz andere ist. Hast du noch weitere solche Duse und Dones, die du gerade Jugendtrain an hier mit auf dem Weg geben kannst? Also grundsätzlich finde ich sprich, du da gaben sehr spannendes Thema an, das Thema Anspruchung. Und ich bin der Meinung, dass vor allem im Jugendbereich das Thema Anspruche eine ganz ganz ganz kleine Bedeutung haben sollte. Weil im Endeffekt ist die Anspruch immer so ein bisschen dess, wo der Trainer die Möglichkeit hat sich in den Mittelpunkt zu stellen und wenn wir ehrlich sind, wenn die Kinder da nicht wahnsinnig viel zu hören, weil wenn ich den Kindern jetzt irgendwie erzähle, sie müssen zwischen Räume finden, lienen den Überspielen, dann können die damit nicht viel anfangen. Also ein Kind, das ist immer ein bisschen schwierig für unser Wachsene, uns in die Rolle oder in den Kopf von dem Kind zu versetzen. Und in dem Kopf von einem Kind geht wahnsinnig viel vor, aber meistens nicht das, dass sie den Trainer zuhören sollten. Und ich finde, das ist auch einfach was, was wir den Kindern zugestehen müssen, die Kinder sind da um Fußball zu spielen und nicht um sich den monolog des Trainers anzuhören. Deswegen, also ich bin voll bei dir mit diesen Tipps und Tricks zu sagen, nicht die Kinder, die Sonne gucken lassen, möglichst gucken, dass sie nicht abgelenkt werden und zu einem ruhigen Ort gehen. Aber grundsätzlich ist eigentlich die Aussage, die ich dazu treffen will, so haltet eure Anspruchung so kurz wie möglich. Und denk nicht, dass die Kinder wahnsinnig viel von den Mitnehmen, was ihr sagt, dass sei denn ihr könnt, das wahnsinnig Kind direkt verpacken. Deswegen ist mein Appell eigentlich eher und das ist jetzt so ein bisschen die Brücke, die ich dann schlagen will mit Dosen, Dones, Nieber, Fragen stellen. Also ich kann mich erinnern, wir hatten einen FDR mal auch einen Testspiel gegen Ulm und da war die Mannschaft relativ neu. Und da war so, dass die Ulmer und das Mann gegen Mann angehelfen sind und unsere Spiele hatten relativ wenig Lösungsmöglichkeiten. Und ich fand das mega cool, wie wir als Trainer-Team damals damit umgegangen sind, weil wir die einfach erst mal in Anführungszeichen Leiden haben lassen. So, wir haben uns das wirklich einfach mal 10 oder 15 Minuten anschaut und es ist relativ wenig passiert und dann haben wir die Möglichkeit genutzt und haben, und ich glaube, wir haben sogar wir haben drei Drittel gespielt, ob wir im so sogar das komplette erste Drittel angeschauts. Also 25 Minuten. Und wir haben die Spiele einfach mal selber leiden lassen und dann haben wir sie quasi, was heißt leiden lassen, aber mit der Situation klar kommen lassen und sie haben selber keine Lösung gefunden und dann haben wir eben in der dritten Pause die Möglichkeit geben, einfach nur gefragt, Jungs, was war das Problem? Also ich finde es hilft auch einfach nur den Spieler und den Wald zu spielen und zu sagen, Jungs, was ist das Problem? Und dann habe ich nämlich auch nicht das Problem als Trainer, dass die Spiele irgendwie abgelehnt sind oder woanders sind gucken oder so. So, sie sind gefragt und sie müssen irgendeine Lösung präsentieren und ich sage, die auch oft lernen, die Spiele diese Lösung finden. Ich kann es das Trainer auch relativ einfach steuern, dass sie sagen, ich stelle meine Frage so, dass die Spieler da schon relativ schnell drauf kommen. Absolut richtig, ich glaube, man muss eigentlich die Spieler damit ins Boot, immer muss sie auch da anfordern lassen. Was denkst aber grundsätzlich darüber das Prinzip? Ich meine oft hat man ja auch einen Kutreffelt, man hat mal sogar auch zwei. Es gab jetzt zum Beispiel auch Modelle, die ich gesehen habe, dass man zum Beispiel sagt, der eine kümmert sich vielleicht zu er und die sind die währenden Spieler, der andere eher über die Offen sieben und man macht gar nicht mehr eine gemeinsame Ansprache, sondern man nimmt sich dann zum Beispiel in diesen Drittelpause, die da angesprochen hat, nimmt man sich dann entweder die vier verteidiger oder vielleicht sogar auch nur ein oder zwei und geht mit denen ins Individual Coaching. Man schafft für alle zu sprechen, obwohl es dann teilweise auch nur drei, vier Spieler betrifft und dann wie anderen sowieso vielleicht dann abschalten. Was hältst du von dem Modell? Für die Super, also ich finde es ganz wichtig, dass wir uns mit dem Coaching eher auf die Drittelpause beschränken, weil man es auch oft erlebt, gerade jetzt im NSZ-Bereich, dass einfach wahnsinnig viele Trainer an der Seitenlinie stehen und versuchen das Spiel von Anfang bis Ende zu kommentieren und den Spielern zu sagen, was sie zu tun haben. Das zieht zwar für den Trainer immer ganz gut aus und vielleicht auch für Eltern, die sagen, wo er der Trainer ist laut und der Trainer hat Beahnung und der ist eine Mannschaft im Griff und zwar aber letztendlich verhindern wir dadurch wahnsinnig viele Entwicklung, weil wir einfach den Spielern die Möglichkeit nehmen, selber sich zu organisieren. Also ich kann zum Beispiel sagen, wir haben es eigentlich immer so gehandhabt, wenn irgendein Problem war, dann kann von draußen immer die Ansage "Spieler, bitte löst das." Also mit klare Ansage, zum Beispiel Florian, bitte löst das. Und wie es dann gemacht hat, ist ein bisschen Seinbier und da kümmert dann in der dritten Pause mit ihm auch individuell sprechen. Wie es gelöst hat und so, das ist dann genau das, was du auch angeschauen hast, das finde ich super, weil dann kann ich mir in der dritten Pause den Spielern hernehmen und sagen, "Hey, was waren deine Ansagen, was waren deine Lösungsansätze?" Und dann kann ich ihm Feedback geben. Aber ich finde wir müssen ein bisschen als Trainer gerade in Jugendbereich mehr in diese Feedback-Rolle kommen, also jetzt vor allem wenn wir Leistung beurteilen und weniger in diese Anweserrolle, dass wir sagen, "Bittemach, du das und das und bitte mach du jetzt eine Dreieckerte." Und bitte kippt du jetzt eine Sechse auf den Außenverteidigab und so weiter. Das ist einfach, das verhindert viel zu viel Entwicklung, die die Spieler selber eigentlich machen könnten, indem sie die Probleme selber lösen. Und ich finde, wenn wir sich jetzt den modernen Fußball anguckt, dann ist es eigentlich schon so, dass sie jetzt im Profilbereich die meisten Mannschaften, einen Mann gegen Mann im Angespressing spielen. Und dann sind die Spieler einfach im Optimalfall darauf vorbereitet, selber Lösungen finden zu können und nicht einfach immer nur weil der Trainer sagt, "Das und das und das." Ich will die Taktik gar nicht wegnimmt. Das ist natürlich ein wahnsinnig wichtige Punkt, aber ich sage immer, eigentlich muss es Ziel, dass Trainer sein, dass die Mannschaft einen gar nicht mehr braucht, dass ich in der Trainingsarbeit so viel geliefert habe, dass sie mich am Wochenende eigentlich entspannt andere ansetzen kann und die obachten kann. Und dann kann ich am Montag wieder mit der Mannschaft sprechen und sagen, "Das und das war gut." Und dann kann wieder die Woche drüber mit den arbeiten und kann am Wochenende wieder gucken, wie es Endprodukt aussieht. Das wäre eigentlich so die Wunschvorstellung von mir als Trainer. Mein Übungs-Auch. Aber ich dir auch gerne mal kurz zurück auf den Trainingsplatz. Weil es gibt auch ein Thema, das kennen bestimmt alle Jugend-Trainer. Und zwar manchmal gibt es Chaos-Ent Training, man fährt einfach die Intentität und man hat ihm jetzt Gefühl, die Spieler sind müde. Man hat das Gefühl, aber das Training kippt in einer gewissen Art und Weise. Was machst du denn solchen Fans? Siehst du dann trotzdem dein Trainingsplan, du ihn davor ausgearbeitet hast durch? Oder hast du immer noch so einen Joke, mit einem Ärmel, wo du sagst, "Okay, damit kann ich vielleicht spielen, um dann wieder Intensität, Motivation und so was bei den Spielern zu erzeugen?" Also, grundsätzlich, wenn die Intensität fällt, dann muss ich mir natürlich fragen, war ich bisher jetzt in Training so heftig, dass es jetzt einfach zu viel ist und ich sollte jetzt aufhören. Oder ist mein Training gerade so langweilig, dass ich die Spieler einfach anfangen zu blödeln, weil mein Training einfach schlecht ist? Oder es muss ich mir auch ein Trainer eingestehen können. Also ich finde, es ist schon eine Qualität, die man als Trainer haben muss, sich selber eingestehen zu können. Oh, das, was ich mit als Überleg habe, das war vielleicht nicht so gut, dass es jetzt nicht die Schuld von den Spielern, sondern meines Schulds. Und wie kann ich das jetzt irgendwie gekont abmoderieren, dass wir entweder jetzt hier einen Katmang und wir in die nächste Form gehen? Oder dass ich die Form jetzt noch irgendwie rette. Das fordert größer, finde ich. Was ich grundsätzlich aber empfehlen kann für das Thema Intensität ist, was ich vorher angesprochen hatte, viele Bälle zu haben. Weil dann gebe ich den Spieler die Möglichkeit, überhaupt nicht abzuschalten, weil einfach immer neu erbald da ist. Und was ich ein absoluten Game-Changer finde, ist eine Shot-Glock. Also, die hat der, die propagiert der DFB jetzt auch immer in seiner Trainings-Philosophie Deutsch, dann ich mache das schon seit Jahren, weil ich hab mir das aus dem Basketball abschaut. Weil ich da auch eine relativ gute Connection dazu hab, das ist einfach ein absoluter Game-Changer. Ich habe zum Beispiel letztes Wochenende mit meiner neuen Mannschaft 11 gegen 11 gespielt. Was ich zählt mache, aber wir hatten einfach so viele Spieler. Also mit Herrn Mannschaft hat einfach so viele Spieler und hab ihnen dann, weil ich die Intensität einfach hochpuschen wollte, pro Angriff nur 10 Sekunden gegeben. Und dann wird das Spiel halt wirklich, wirklich krass intensiv für alle Beteiligten. Und wenn ich das dann als Träler doch ein bisschen durch Lautstärke unterstütze oder die Bälle dann auch noch mal gezielt reinwerf, dann habe ich ein Training, wo eigentlich kein Spieler danach sagen kann, das war nicht intensiv. Und ich finde aber auch die Spielerkarteere sind mal auch, wahrscheinlich, mein Mann, Mannschaft, die sind total homogen, wo die Spieler relativ gleich sind, wo man sagt, okay, da, wenn du mit der Mannschaft sprichst, dann hast, also, nehmst du auch alle Spieler mit, es gibt aber auch Mannschaften. Ich muss von seien ich sage mal, die haben viele Alphas, das heißt viele, die ja ihren eigenen Kopf haben, wie die ich das mit solchen Spielertypen, um ohne irgendjemanden davon zu verlieren. Das ist eine sehr interessante Thematik, in den ich finde, er lohnt sich es mir ein bisschen, ein Blick in die Psychologie zu werfen, weil es gibt grundsätzlich bei den Menschen zwei verschiedene Typen. Es gibt Ergebnisorientierte Menschen und es gibt Aufgaben orientierte Menschen. Ergebnisorientierte Menschen sind eigentlich immer nur von dem Ergebnis motiviert, also für dieses wichtig, einfach nur zu gewinnen, egal, um welchen Preis. Aufgaben orientierte Menschen für die ist, das Ergebnis kann ich so wichtig, sondern die haben einfach, das heißt jetzt auch mal ein gewissen Spaß an spielen, die wollen zocken, die wollen an der Aufgabe wachsen und die wollen einfach, sie wollen persönlich besser werden. Wenn man das ist ein riesen Problem, wenn ich jetzt ein Training spielen zum Beispiel, immer mit Bestrafungsspiel und immer nur das Ergebnis zählen lasse, dann werde ich eigentlich nur den Ergebnis orientierten Spielen gerecht, den Aufgaben orientierten überhaupt nicht. Also wenn ich jetzt anfange, immer mit Laufen, Läufen oder mit Aspeils oder mit Aufräumen oder so, als Bestrafung für den Fliehre zu arbeiten, dann fallen mir eigentlich alle Spieler, die Aufgaben orientiert sind weg. Kann man jetzt ein bisschen darüber streiten, wenn dir jetzt auch von einer Zeit sprechen hat, der Aufgaben orientierte Spiele überhaupt, das Potenzial Profi zu werden? Ich glaube ja. Ein gewisser weiße nicht alle, natürlich ist es einfacher für die Ergebnisse orientierten, weil es dann so die typischen Alfertiere, die jeden einfach überleichen, wie wir sozusagen sagen. Aber grundsätzlich glaube ich schon, dass es Aufgaben orientierte, auch braucht, weil die einfach, die sind anders. Also ich glaube, die sind einfach von der Art und Weise, wie sie Fußball spielen, ähm, wichtige auch für eine Mannschaft, weil sie nichts den Gesamt erfolgt, der Mann also über alle stellen, sondern auch bis den gucken, wie es das Klima in der Mannschaft, ähm, geht es ein gut, ähm, die sind so ein bisschen halt diese oft weicheren Charaktere, wenn man es jetzt zu sagen kann. Und wir sind für ein mancherzgefühl auch unglaublich wichtig und die Musiker-Austrainer natürlich ganz anders anfassen als die Alfertiere, weil denen kann ich ganz andere Ansagen machen. Ich muss aber gleichzeitig auch aufpassen, dass die Alfertiere ähm, die anderen Spieler nicht zu sehr kaputt machen, also wer bei Kaputtmau, dass sie die anschreien, dass sie den sagen, dass sie schlecht sind ähm und so weiter. Und wir werden dessen ihre eigenen Fehler gar nicht sehen. Also das erfordert finde ich schon sehr viel individuelle Gespräche mit solchen Spielern, dass mir ihn wirklich auch sagt, ey, du bist für mich ein Führungsspieler, weil ich ja auch oft die Erfahrung gemacht bin, diese Alfa-Spiele oder diese Alfa-Personlichkeiten heißt da gar nicht, dass die besser sind, sondern das sind einfach von der Persönlichkeit anders. Wenn die nicht im Training sind, dann leide die Trainingsintensität extrem darunter, weil dann ist nur schön, Wetter, Training und alles in zufrieden und wir haben uns gerne und wir spielen ja Fußball und so. Also an braucht eine gewisse Mischung, ähm, damit man einfach das, das die Trainingsintensität hochhalten kann, aber damit man auch gleichzeitig eine gute Stimmung in der Mannschaft hat. Absolut und ich glaube es bietet sich auch jetzt gut an, die Brücke zu schlagen, sondern einen zweiten Block und zwar zu dem Thema Positionsprofile. Du hast ja darüber auch ein Buch geschrieben und zwar ist es nicht lehensame ab Positionen im modernen Fußball, was ein Spieler auf welcher Position im Kennen muss und wie man es trainiert. Ich frage jetzt einmal ganz offen, was können Trainer aus diesem Buch mitnehmen? Ich glaube das wichtigste, was die aus dem Buch mitnehmen können ist, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Spieler sind. Weil ich find's immer wahnsinnig interessant, wenn ich jetzt, das ist natürlich jetzt hoppst hätte ich für Trainer in der Herrenmannschaft oder zum höheren Jugendbereich, ich find's immer wahnsinnig interessant, wenn ich zu einer neuen Mannschaft komme, dann habe ich jetzt erst mal 20 Spieler vor mir und ich habe aber die Möglichkeit, die 20 Spieler in wahnsinnig vielen Formationen anzuordnen und ich habe die Möglichkeit, die Spieler selber ja auch auf verschiedenen Positionen anzuordnen. Also ich habe Spieler, wo ich gar nicht weiß, Spiel ist der jetzt besser als Rechterverteidiger, ist der jetzt besser als Rechterflügel, kann der vielleicht sogar in den Halbverteidiger in der Dreieckette spielen. Ich habe ein Stürmer, wo ich jetzt sage, eigentlich, der sich wenn er alleine vorne spielt oder braucht den Sturmpartner und so weiter und dann bin ich als Trainer eben gefragt, wie kann ich aus diesem Personal, was ich jetzt hier vorhanden habe, eine optimale Formation und optimale Spielsystem finden, weil im Endeffekt was mir aufgefallen ist, das war bei mir also ein bisschen der ausstraggebende Faktor, wo ich das Buch geschrieben habe, wenn du die Trainerlizienz beim DFB jetzt machst, dann geht's darum, du lehrst eine Mannschaftstaktik, du lehrst okay, ich kann aus dem 4-4-2-flach und sechs abkippen lassen, die äußeren Mitte-Veldspiele einschieben und ich kann 3-5-2 machen. Also wenn ich jetzt aber Spieler habe, die kann ich in 3-5-2 passen, vom Spielaufbau, dann macht es ja gar kein Sinn, so zu spielen. Und das finde ich, ist so ein bisschen die Quint des Enzt, die die Trainer aus dem Buch mitnehmen können, ist, dass sie lernen und Verständnis für verschiedene Spieler zu haben, damit sie, wenn sie eine Mannschaft haben oder wenn sie eine starken mit einem neuen Mannschaft, dass sie die beste Formation finden können, für die Spieler und dass wir endlich aufhören, immer nur alle 4-3-1 zu spielen, weil wir das halt zu kennen und weil es natürlich vielleicht von einer geometrischen Aufteilung auf dem Feld zu gut ist und DFB 2-flach gegen den Ball gut ist, aber dass ich da vielleicht nicht unbedingt den stärken meiner Spieler gerecht werde. Aber über das Thema Position würde ich jetzt ganz gerne eine Frage stellen zwar, wir sprechen jetzt schon sehr viel über Großfeldmannschaften, aber ab wann sollte man überhaupt darüber nachdenken, okay einer ist jetzt eher ein Verteidiger oder der eine ist zum Beispiel eher ein Stürmer, sollte man vielleicht sogar auch am Anfang, es redet es auch von der E-Jung der Fugung, sollte man vielleicht sozusagen, hey am Anfang ist das Wicht, dass eigentlich jeder Position spielt, damit da vielleicht dann irgendwann mal auch weiß, okay, da habe ich meine stärken und da nicht, weil wenn ich vielleicht einen von Anfang an die Verteidigung schicke, dann weiß ja gar nicht, okay, war hätte der sich vielleicht nicht so weit weggehen können als ein guter Stürmer, wenn ich ihn vielleicht aber auch dann schon auch in der Fugung des eine oder andere mal dort auch spielen lassen hätte. Also auf jeden Fall unterschiedliche Positionen, ich sag mindestens bis zu 15, also ich, ich, dann sehe mich sehr stark von festen Positionen bis zu 15, weil ich einfach finde, dass die Spieler sowohl sich selber finden müssen und dass sie auch breit ausgebildet werden müssen und zwar in allen Bereichen, weil wie wertvoll ist es, wenn den Verteidiger ein gutes, ein gutes Angriffskaufsbeispiel hat, zum Beispiel wie wertvoll ist es, wenn ein Stürmer im Pressing einfach die Fähigkeit hat, wie ein Verteidiger zu orgieren, weil er einfach ein Gespür hat für Räume, für defensiväume, also es ist immer was, was sich über die Jahre entwickeln muss, zwingend, deswegen plädiere ich auch stark dafür bis zu 15, eigentlich nicht größer als vier gegen vier zu spielen, weil da es keine Position gibt und erst später dann in die Position spezifig reinzugehen und ich bin auch sehr stark davon überzeugt, dass eigentlich das Positionen, wie wir sie heute haben, hoffentlich, dass wir in zehn Jahren ganz anders drüber sprechen, weil grundsätzlich ist es ja so, dass eigentlich es viel schwieriger ausrechen war für ein Gegner ist, wenn sie Spieler nicht nach ihren Positionen verhalten, sondern wenn sie Spieler einfach nach Prinzipien verhalten und wenn auf einmal einen Verteidiger im gegnerischen 16er auftaucht, da ist ein bisschen Atlanta-Bergermus und Vorreiter finde ich, dann ist es für ein Gegner einfach wahnsinnig schwer ausrechenbar, als wenn immer nur die gleichen Spieler in den gleichen Räumen auftauchen. Ich finde dann weiter total guter Vorreiter, es ist auch prist, sage mal, ich meine, ich falle ja, du ist sicherlich gesehen, mit dem Champions League Finaler war schon in der kompletten Rückrunde, fand ich es sehr sehr auffällig, wenn wir zum Beispiel Hakimi gesehen haben oder auf der anderen Seite nur noch männisch, ich hoffe ich spreche richtig aus, die tauchen ja wahnsinnig oft vorne auf, dann teilweise links teilweise recht, ich finde da gibt es eine wahnsinnige Rotation, ich finde es ja auch teilweise krass, wie man dann dementsprechend auch eine Taktik hat, wo die Spieler so viel rotieren, aber wo trotzdem jeder weiß, da es meine Aufgabe und das sind die Spielprinzipien, wie denkst du, kriegt man sowas denn? Also grundsätzlich, super Beispiel, ich habe es gelebt, die Paris, da schon mal diese sehr Fußball gespielt hat, und ich finde, man kann, wenn man sich so ein Fußballspiel anschaut, also würde ich mal genau anschauen, ich schau mir ja auch Spiele gerne im Real Life an und drück dann Pause und schau mir Spiele dazu und anderen so und ich finde, man kann viele Spiele dazu auf 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 herunterbrechen. Und deswegen finde ich es wahnsinnig wichtig, dass die Kinder eben ganz viel 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 spielen, damit sie, jetzt schließt sie der Kreisend-Bister zu den, was ich am Anfang gesagt habe, damit sie eigentlich gar kein Trainer mehr brauchen, weil im Endeffekt mussten Spieler verstehen, okay, mein Mitspiel ermachten tiefen Laufweg, das erkenne ich, ich besätze dann den Raum zum Beispiel nach, der gerade freigewurden ist und ein anderer Spieler denkt sich, also der macht das gar einen tiefen Laufweg, dann könnte ich ja jetzt auch nochmal kurz kommen, zum Beispiel, oder ich könnte ja zum Beispiel auch einen tiefen Laufweg machen, aber dass die Spieler quasi einfach schaffen, eine 3 gegen 3 Sitter zu lösen. Und du kannst es gerne mal, gerne mal probieren, dass ich im Training 3 gegen 3, aber mit einem Anspieler, also wir spielen ja dann oft so 3 gegen 3 quasi mit einem Torhüter, der auch freie Spielherz und dann ist es immer ein 4 gegen 3. Aber ich finde es interessant, das 3 gegen 3 mit einem Anspiel vom Trainer zu starten, weil dann müssen die Spieler erst mal schaffen, sich erstmal frei zu laufen und erst dann geht es aufs Tor. Und das sind dann so Sachen, wo ich finde, dass der Lösen Rieck es wahnsinnig gut geschafft hat, aus einer gewissen Struktur heraus, also sie hatten immer ein bisschen so ein 3/1 Aufbau mit 3/1 verteidiger ein sehr, 3/1 verteidiger ein 6 davor und der Rest war eigentlich wahnsinnig flexibel. Und das ist natürlich für ein Trainer einfach der Traum, den er natürlich nie mit allen Spielen umsetzen kann, weil nicht jeder so gut ist wie Paris, aber ich sage das dikt auch so einem sehr großen Teil daran, die wir ausbilden. Das wird die Spieler einfach nicht, das wird den Spieler nicht die Freiheit geben, sich so zu verhalten, wie die Spieler von Paris sich verhalten. Jetzt Jetzt hat der auch Luis in Rieck auch andere Spieler gehabt, als in der Saison davor, zum Beispiel einmal PS, ja zum Beispiel gegangen andere Spieler sind dazu gekommen. Jetzt hat er da vielleicht auch was in der Taktik gerne, wir gehen das mal wieder so ein bisschen ins Allgemeine. Die Frage ist auch immer, okay, du findest eine Mannschaft vor mit bestimmten Spielerkternen. Beispielsweise kannst du ein Mannschaft sein, die auch rettadiiert ist. Vor allem wenn wir so im U13-U14-Jahr sind, die sind schon sehr weit, welche sind nicht so weit. Du hast vielleicht mal mehr Flügel-Spieler, du hast mal vielleicht welche die im Zentrum eben, die mit sprechen stark sind. Was kannst du ein bisschen für Tipps geben, welche Formation bietet sich dann eher an, wenn du die und die Spieler vorfindest? Sprechen wir jetzt über Jugend und Erwachsenenbereich? Das darf so ehrlich gesagt noch aussuchen. Also grundsätzlich im Jugendbereich finde ich, es ist wahnsinnig schwierig über Formation zu sprechen. Ich finde da legt da Fehler eigentlich, darin, dass wir zu früh 7 gegen 7 oder 9 gegen 9 spielen müssen, weil es einfach gar keinen Sinn macht, was das will, wie du jetzt eigentlich vorhin hast, das kann sein, dass ein Spieler wahnsinnig gut ist, er ist aber rettadiiert. Und dann muss der im 9 gegen 9 irgendwo linke verteidiger spielen und da hat der eigentlich kein Erktson. Was soll ich dir mal, es drehen jetzt jetzt groß sagen? Also das finde ich ein bisschen schwieriges Thema, deswegen ist eigentlich der Appell daran an die Verbände, das zu ändern. Auch an die Trainer, das zu ändern, macht das Spiel aus, die jetzt nicht im 7 gegen 7 oder 9 gegen 9 sind, bei den kleinen im Training sowieso nicht. Und im Herrenbereich. Ich muss sich eben ein Gespür dafür entwickeln. Also jetzt als gutes Beispiel, ich bin mal sehr gespannt, das wird doch durch die spannendste Frage dieses Saison werden. Was macht Shabby Alonso mit Trent Alexander Arnold? Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob er den Transfer wollte oder ob ihm der vom Management aufgedrückt wurde oder wie das da so ist. Das Problem sehe ich das folgend, dass der Trent Alexander Arnold eigentlich früher bei Liverpool immer so der Spieler war, der flanken Rengeschlagen hat. Es gab ja die eine Saison, ich erinnere mich nicht mehr genau, welche Saison zwar aber, da war Kevin Debroney, der beste Vorbereit in der Pramilieke und Platz 2 und 3 waren Arnold und Robertzen, also die beiden Außenverteidige von Liverpool, bis war noch unter Klop. Und das funktioniert aber eigentlich nur, wenn der Arnold die Möglichkeit hat, zu flanken und da vorne jemand ist, der mit Flanken was anfangen kann. Und wenn jetzt aber bei Rermadritt gibt es eigentlich kein Spieler, der mit Flanken was anfangen kann. Deswegen muss eigentlich jetzt Arnold mehr in die Rolle, also mehr in eine zentrale Rolle sagen jetzt mal von Alonso geschoben werden, damit er die Möglichkeit hat, Flugbele über die gegnerische Kette zu spielen, wo halt ein BP oder Winnie halt dann auch wirklich laufen können. Aber ich sehe es eigentlich nicht, dass gut ein Transfer an, weil ich nicht glaube, dass Trent und ein BP wahnsinnig gut zusammen passen. Es sei denn, ein BP passt sein Spiel so an, dass er wirklich immer wieder diese tiefen Laufwege hinter die Kette macht. Und Arnold, die Möglichkeit bekommt, die Bälle dahinten reinzuspielen, war es aber bei reales Problem ist, dass sie diese Räume halt normalerweise gegen Ostersuner oder gegen Levante oder so bekommen sie halt die Räume nicht. Deswegen wird Spannend auf jeden Fall, wie sie das wieder Alonso das löst. Wir hatten ja die Diskussion, ich habe da ja auch gesagt, aber man muss sagen, weil Liverpool gab es jetzt auch keinen Sturzstimmer, also keinen, glaube ich, der ist grundsätzlich auf dann neu gespitert, der jetzt einmal für seinen Kopf war, Spiele oder für seine Flankenabnahmen bekannt war. Was war dann der Unterschied bei Liverpool, sagt so, obwohl sie jetzt eigentlich mal nicht diesen Sturzstimmer hatten, warum die trotzdem also viel Tour über Flanken gemacht haben? Weil du einfach mit Firmino und Manet einfach schon zwei Spieler hat, die jetzt nicht wie Winnie oder so immer den Ball in den Fuß wollten, sondern die einfach wirklich Bockaten Tore zu machen und auch da vorne drin zu warten, bis der Trent ihnen was serviert. Und ich glaube, das ist so ein bisschen der Unterschied, also jetzt mit Zadio Manet zum Beispiel, der kannst du sicher gehen, dass der fünfmal tief läuft, fünfmal Bock hat auf die Flanke und wenn sie halt viel mal nicht kommt oder wenn sie fünfmal nicht kommt, dann läuft dann sechs das mal und das sehe ich halt beim Adritt nicht und deswegen ist so ein bisschen das Thema, Spielertypen erkennen, gucken ob die zusammenlpassen und Profi für eine haben ja die Möglichkeit, so zu scouten und so zu verpflichten, dass sie Spielertypen verpflichten, die zusammenpassen, eine Amateur-Trainer hat ja eigentlich eher so, dass er sagt, ich versuche mal jetzt will, die das beste was ich bekommen kann zu hol, also so gehe ich zumindest vor, versuche das beste was ich bekommen kann zu hol und guck dann, dass ich mir daraus was baue, weil ich jetzt einfach nicht sagen kann, ich hätte jetzt gerne Stürmer, der gut den nicht gut tief geht und der gut belly fest macht und der muss jetzt nicht wahnsinnig Kombination stark sein oder so, sondern man muss einfach so ein Biff ist, ist meistens schwierig, so was im Amateurbereich zu finden, sondern da guck ich einfach eher, ja ich hol jetzt halt den besten Neuladenik jetzt gegen kann und dann guck mal was sie daraus macht, das ist so bisschen für nicht der Unterschied zwischen Profi und Amateurbereich auch. Und wenn wir über die Ausbildung sprechen gerade bei Jugendspielern, das ist ja oft so, dass gerade die Offensivspieler vielleicht hat man da sogar sehr sehr starken, die sind offensiv wahnsinnig gut, aber da wenn es um die Rückwärtsfühlung geht, gerade so ein Thema Pressing und dann wenn das Press mal über Spied wurde, dann trotzdem wie die nach hinten anzutreten, da hab was dann meistens, so sagt man dann, als Trainer ja okay, da macht eh trotzdem zwei, drei, zwei, drei Tore, ich mein ihr dittbar Augsburgst so ein Spieler, den Neuladen weiß ich zum Beispiel, der hat so viel vorn gemacht, dann gibt es ja manchmal auch, ich weiß nicht ob er so ein Spieler Typ war, welche dann sagen ja okay, aber ich schieß die Tore so mäßig, das sollen vielleicht auch anderen Mann sieht man so ja noch ein Profi Bereich teilweise, wie denkst du über solche Spiele und es ist umgekehrt an dem Sprechen so wichtig, dass man im Jugendbereich da schon extrem drauf schaut, dass da trotzdem die Defensivearbeit bei solchen Spielern extrem fokus bei Welt. Da machst du das ein ganz großes Fachstaff, da fallen jetzt gerade ganz viele Sachen dazu ein, also meine erste Punkt jetzt wieder aus Trainerperspektive, wir müssen uns natürlich hinterfragen wie trainieren wir, wenn ich jetzt natürlich in meinem Training den Schwerpunkt nur auf die offensive Lage und jetzt auch so an die Spieler kommunizieren und sage ja wir waren ja gut im Ball besitzt und wir haben hier gut nach vorne gespielt und bla bla bla bla bla bla, dann ist es ja auch irgendwo klar, dass ich in den Spielern sowas auslöse. Uns, es gibt in den Schfuß bei vier Spielphasen, eigentlich dabei besitzt, gehen er also dabei besitzt und jeder den Umschalt fassen und ich stell da schon, also ich finde da muss sich jeder Trainer auch selber hinterfragen, trainiere ich alle Spielphasen zugleich und teilen, es findet in eine Frage, die sich jeder Trainer stellen muss und meine Wahrnehmung ist einfach, dass wir, wenn wir vier zum Beispiel spielen, dann kann ich mit den einfachsten Regeln, den Fokus ganz ganz ganz schön auf die Defensive legen, beziehungsweise die Mannschaft, wenn sie verliert oder wenn einer mit dem Gegenspiel nicht mitgeht, dann wenn sie den so fort anschauen und sagen hey, läuft doch mal bitte mit dem Gegenspieler mit. Also das ist schon mal das das absolut wichtigste. Wenn das ein Spieler nicht macht und im Jugendbereich den trotzdem jetzt Tori macht und vielleicht auch, Beispiel jetzt im Bar-Pee, der ist auch total faul, gegen den Ball. Ich sag, das wird nicht funktionieren. Also ich finde das, das funktioniert selbst auf Top-Niveau nicht, weil dann einfach jetzt in einem Champions League Finale oder einem BM Finale, also auf dem Niveau, wo im Bar-Pee sich halt wirklich messen, will und muss, da reicht's halt da nicht mehr. Also das ist so gerne, ich diese Spiele habe, ist es einfach keine Entschuldigung nicht in der Defensive mitzuarbeiten, weil die Mannschaften, die Gegner da einfach so gut sind, das ist halt einfach nicht erreicht und es gibt auch dieses weiß und blüttel schon Maxenasch, dieses Video-Auschnitt von Luis in League mit im Bar-Pee, weil es ihm sagt, hey Kollege, du musst was eine Defensive tun, weil ansonsten funktioniert das nicht. Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger Punkt, dass dir auch viele in der Z-Drehner oder bei vielen in der Z-Drehnern zu kurz kommt, ist die Defensive, weil Fußball ist halt 50/50, also 50% Offensive, 50% Defensive und wenn es, wenn ich irgendwo ein bisschen nachlasse, dann bin ich einfach qualitativ schlecht. Warum, die finde jetzt auch das Beispiel von Intermeiland zeigt, wie viel mit einer sehr guten Defensive möglich ist, auch wenn es jetzt ein Champions League Finale nicht so gut funktioniert hat. Aber das ist jetzt eigentlich eine Mannschaft, wo du sagst, das sind jetzt gar keine so krasse Superstars in der Mannschaft, aber es ist einfach gut organisiert, sie sind körperlich stark, sie sind gut bei Standards und sie kommen über eine sehr gute organisierte Defensive und das ist schon oft die Möglichkeit auch Spiele zu gewinnen. Also mir wird die Offensive oft zu hochgehängt. Und vielleicht interessante Anedote dazu, ich war letztes Jahr in Paris und wenn ich irgendwo bin, also jetzt vor allem in Paris, dann versuche ich natürlich da auch immer zu zocken. Und da waren ganz viele Kinder auf dem Korts und dann war auch ein älterer jetzt mit dabei und es war so ein Straßenfußballer. Und das Niveau war eher schlecht, also ich sag die Kinder war jetzt eher schlecht und der Straßenfußballer war halt gut, denn das hat wirklich in so einem, das sage ich jetzt mein hartprofisionaler Straßenfuß, also der spielt immer. Und das war für mich wahnsinnig interessant zu beobachten, was das erste war, was er zu den Kindern gesagt hat. Nachsage jetzt mal drei Minuten, wo er mitgespielt hat, die Kinder so war, der ist voll krass an Bale und er kann zocken und so. Das erste, was er ihnen sagt hat war, Jungs, ihr müsst verteidigen. Also selbst ein Spieler, wo du jetzt würdest sagen würdest, wo er dir es krass, kreativ, offensive Spieler, Straßenfußballen so. Das erste, was er zu den gesagt hat, ohne verteidigen wird es schwierig werden, weil wenn halt ein Gegner frei steht, dann ist es immer die Einfachste Möglichkeit, Tor zu ziehen. Und ich finde ein extrem wichtiges Beispiel, mein Briehen sehr viel über Paris, aber auch aus geregnen und anders ist zum Beispiel U-Sman in der MBL, ich mein der hat am Ende des Tages die Positionen eingenommen von Mbapp, und da gab es ja auch einige Videos zum Beispiel, wo er total mit Feuer, den Augen schon beim Abschluss drin ist, also dort stand und dann total durchgejagt hat, total impressing dabei, weil wir sogar nicht mal ein Tor geschossen hat in diesem Final, aber trotzdem jetzt momentan anwärte das für den Ballon Dauer. Gleichzeitig auch Quarra Skillwer, der in einem Stadt von 4 oder 5 0 im voll sprindst zurückarbeitet. Also ich bin froh, dass es solche Beispielen noch gibt, so ehrlich muss ich sein, die man dann auch immer wieder den Jugendspieler zeigen kann und sein kann, auf diesem Top Level und da reden wir von Champions League Siegern, ist das am Ende entscheidender Faktor dafür wie hoch man gewinnt und ob man auch schon ein Champions League gewinnt man daran nach. Ja, vor allem das ist genau das Thema, was ich meine, also ich glaube jetzt ein Spieler wie Dan B. Levin, jetzt ein Liga-Spiel gegen A-S Tor, weniger in der Defensive macht, dann ist es auch okay, aber weiss halt reicht, aber für das Niveau, was Sie erreichen wollen, entweder muss ich das als Spieler umschalten können, immer optimal ist es aber wenn ich als Spieler einfach diese intrinsische Motivation mitbringen und einfach sage, ich habe Bock zu verteidigen. Also es gibt dieses, diesen Spruch von Michael Jordan, der wurde mal gefragt, ob er Lust auf verteidigen hat, hat er gesagt, nein, aber ich habe einfach keine Lust nicht im Ball zu haben. So, das ist halt so ein bisschen das, was wir in die Spieler rein bekommen müssen, dass wir die müssen kein Bock haben zu verteidigen, klar wäre das natürlich der Wunsch, aber so mir mal verteidigen auch kein Spaß, aber mir macht es halt kein Spaß, sind eher zu laufen, das ist so ein bisschen das Thema. Und sind cool ist die Tafel nicht, und ich würde dann auch gerne eine Frage, Grundsätzlich noch zu dem Blog stellen und zwar, wir haben jetzt auch viel über das Thema Taktiken gesprochen, was hältst du über Trost denn davon, sollte man eine Taktik-Tafel im Jugendbereich haben, weil die meisten Trainer hier sind, Jugendtrainer oder Arbeit ist so zum Beispiel dann eher mit so was wie Spielprinzip, in die einfach Grundsätzlich geten, wo ich auch keine Taktik-Tafel brauchst, sondern wo jeder einfach weiß, okay, dann kann ich mich orientieren. Also ich sage im Jugend greif, brauchst du da, ob ich keine Taktik habe. Ich kann sie schon mal mit dazu nehmen, um mal was zu erklären, so als ich kann sie als und mit dem Modenagio. für den Notfall dabei haben. Aber ich jetzt, ja, es ist immer, es kommt immer bis den auf die problematik zurück, wenn ich in der U13 11 gegen 11 spielen muss. So dann brauche ich vielleicht irgendwie auch eine taktig Tafel. Im optimal verimessen wir ja nicht 11 gegen 11 spielen. So das ist bis dann, wenn ich das Thema, worauf es immer wieder zurück kommt. Aber grundsätzlich sage ich, geht es eigentlich viel mehr darum, es die Spieler im Lernen eine Überzahlssituation herzustellen. Dass die Spieler lernen und Mitspieler zu unterstützen. Also das fällt mir zum Beispiel im Herrenbereich auch ganz extrem auf, dass es kaum Mitspieler gibt, dass oder Mitspieler oder Spieler gibt, dies verstehen zu unterstützen. Also wenn ich jetzt überspielt werde, egal ob das jetzt oft in der Offensive oder in der Defensive ist, dann muss ich mich umdrehen und entweder wenn ich jetzt quasi von meinem Sechser bin und von meinem infateilig überspielt wurde zum Stömer, dann muss ich den Stömer unterstützen oder in der anderen Anerstruhen, wenn jetzt der infateiliger vom Gegner mich überspielt hat und der Ball zum gegnerischen Stömer geht, dann muss ich meinen infateiliger unterstützen. Also das Spieler, das einfach verstehen, das Spieler immer involviert sind. Ich finde das ist so ein Punkt, der mir auffällt, wenn ich jetzt Dorf Fußball an gucke. Also wenn ich jetzt mal zum Beispiel in A-Klasse ein Spiel anschauen. Wer es ist, ein Champions League Finale, ist ein riesen großer Unterschied, abgesehen jetzt von der technischen Qualität, Athletik und so weiter. Die Involviertheit der gesamten Spieler. Also ich würde sagen, in der A-Klasse laufen die Spieler dann, wenn es quasi der Ball zu ihnen kommt. Ah, schütz, jetzt ist der Ball, jetzt muss ich laufen. Und in Champions League Finale laufen die Spieler halt immer, weil sie immer damit rechnen, dass irgendetwas passieren könnte, dass ich sage, ich rest Verteidigung, ich muss, also vordecken, ich muss den Allert absichern, ich muss einschieben und so weiter und so vor der A-Klasse ein Spieler macht das nicht, weil ich einfach, ja vielleicht fehlt ihm auch die Konnition. Nee, das ist nicht tatsächlich, ihn fehlt halt einfach die Spielinzerleganz, dass das immer sage ich, bleibt immer dabei, ich bin immer zu 100 Prozent im Spiel mit dabei. Und dann würde ich einfach jetzt noch abschließend zum Podcast dich eine ganz eigene Frage stellen und zwar was würdest du sagen jetzt für deine Trainings Philosophie, die du uns jetzt schon super super fiat seht, das glaube ich auch total spannend für die Zuschauer war. Was würdest du sagen ist so für dich das wichtigste Prinzip der wichtigste Satsurffekt, so ein bisschen das Motto nach dem du auch deine Trainings und auch Spiele machst. Also grundsätzlich Motto ist, lasst die spielen, das ist jetzt mein Motto. Das ist die Spieler einfach viel spielen und dann vielleicht so ein bisschen als Richtlinie von Trainer, dass es eigentlich das schönste ist, sich als Trainer selbst überflüssig machen zu können. Also das ist safe meinen Spielern im Training so viel Sachen mit an die Hand zu geben, dass ich eigentlich am Wochenende nicht zum Spiel kommen müsste. Das wäre eigentlich meine Wunsvorstellung von Trainer. Ich glaube das auch ein schönes Schlusswort und ich finde es auch total spannend, dass von dir zuhören, ich meine du aus der Fußballschule, du bist ein Autor, du bist eine Zettrainer gewesen, mein du hättest glaube ich genug Grund und glaube ich sehr präsent auch zu seinen auf dem Platz und dann zu hören, dass es aber eigentlich die höchste Aufgabe ist, genau das sozusagen runterzufahren und vielleicht zu erschaffen, einen Spiel anzuschauen und das dann selber von alleine funktioniert, weil die Spiele einfach durch das Training schon so gut vorbereitet sind, das ist am Ende des Tages. Was schönes und ich glaube etwas, worauf man gerne daraufhin arbeitet. Die må ich da mir auf bedanken, es war mir eine Ehre nicht mal auch mal wieder zu sehen nach einem Jahr, wo wir, glaube ich, das ist eine oder andere Duell auch in der U13 miteinander hatten, mit zwei komplett unterschiedlichen Mannschaften, Taktiken und auch, glaube ich, unterschiedlichen Positionsprofilen kann man echt zu sagen und ich glaube es hat dir auch gefallen und bin sehr pro und stolz, dass du hier bei uns heute Podcast Gas warst. Ja, und war es nicht viel Spaß gemacht, coole Fragen auf jeden Fall und ich freue mich schon darauf, dass es sich dann auch hören darf. Und wenn dir da draußen die Folge feinert, dann vergirrt es nicht zu liken, zu kommentieren zu abonnieren, dann sehen wir uns schon ganz ganz bald bei einer weiteren Folge unseres einmal einen Sport-Fußbeitrainer Podcasts. Bis dann, mach's gut, dein Posky.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Gast ist Trainer, Autor mehrerer Fußballbücher und Betreiber einer eigenen Fußballschule; er hat früher im Nachwuchs des FC Augsburg und in den USA gearbeitet.
  2. Ein zentraler Fehler vieler Trainer ist das Fehlen eines übergeordneten Trainingsplans; sie kopieren Übungen aus ihrer eigenen Spielerfahrung, statt das Training am Spiel und am Kader auszurichten.
  3. Im Jugendbereich liegt der Fokus auf breiter Förderung aller Fähigkeiten, während im Herrenbereich eher die Abstimmung vorhandener Stärken im Vordergrund steht.
  4. Wichtige Prinzipien sind
  5. Ansprachen sollten kurz sein; besser ist es, den Spielern Fragen zu stellen, damit sie selbst Lösungen finden, statt sie mit Anweisungen zu überladen.
  6. Individuelles Coaching in Pausen (z. B. mit einzelnen Spielern) wird befürwortet, statt das Spiel ständig von außen zu kommentieren.
  7. Bei chaotischen oder müden Trainings empfiehlt der Gast, flexibel zu reagieren und mit kleinen Anpassungen die Intensität und Motivation wiederherzustellen.

Summary:

In dieser Podcastfolge spricht der Moderator mit einem Trainer, der seine Karriere im Nachwuchsbereich begann, in den USA spielte und studierte und sich später auf das Schreiben von Fußballbüchern und den Aufbau einer eigenen Fußballschule konzentrierte. Das Gespräch dreht sich hauptsächlich um Trainingsmethodik und Mannschaftstaktik. Ein zentraler Punkt ist die Kritik an Trainern, die ohne übergeordneten Plan arbeiten und lediglich Übungen aus ihrer eigenen Spielerfahrung übernehmen.

Stattdessen sollte das Training vom Spiel selbst, vom Kader und von der gewählten Formation abgeleitet werden. Im Jugendbereich steht die breite Entwicklung der Spieler im Vordergrund, während bei Herrenmannschaften die Abstimmung vorhandener Stärken wichtiger ist. Der Gast betont die Bedeutung praktischer Details wie die Verteilung vieler Bälle, den Aufbau von Toren an sinnvollen Orten und die Wahl passender Spielerzahlen, um die Netto-Spielzeit zu maximieren.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Coaching: Ansprachen sollten möglichst kurz sein, und Trainer sollten den Spielern durch Fragen helfen, selbst Lösungen zu finden, anstatt ständig Anweisungen zu geben. Individuelles Coaching in Pausen wird als sinnvoll erachtet. Bei unruhigen oder müden Trainings empfiehlt er Flexibilität, um mit kleinen Anpassungen die Motivation und Intensität wiederherzustellen.

Insgesamt plädiert er für eine Rolle des Trainers als Feedbackgeber, der die Spieler befähigt, eigenständig Probleme zu lösen.

FAQs

Ein häufiger Fehler ist, ohne übergeordneten Plan zu trainieren und einfach Übungen zu kopieren, die man selbst als Spieler erlebt hat. Stattdessen sollte man das Training anhand des Spiels, des Kaders und der Formation ableiten.

Bei Jugendmannschaften geht es darum, die Spieler in allen Bereichen zu verbessern und das Feld mit vielen Inhalten zu füllen, während bei Herrenmannschaften der Fokus darauf liegt, verschiedene Erfahrungen und Stärken der Spieler zu einem funktionierenden Team zu verbinden.

Man sollte kreativ sein, zum Beispiel Tore mit Hütchen bauen und Bälle auf die Tore verteilen, um Unterbrechungen zu minimieren. Der DFB empfiehlt, auf zwei Feldern parallel zu spielen, was bis 20 Spieler funktioniert.

Kinder können mit langen Monologen wenig anfangen und sind eher abgelenkt. Kurze Ansprachen und gezielte Fragen fördern die Eigenständigkeit und Aufmerksamkeit der Spieler.

Indem man Probleme im Spiel zulässt und dann gezielte Fragen stellt, wie 'Was war das Problem?', können Spieler selbst Lösungen entwickeln. Dies fördert die Entwicklung und reduziert die Abhängigkeit vom Trainer.

Der Trainer sollte dafür sorgen, dass die Mannschaft ohne ständige Anweisungen auskommt, indem er im Training gute Lösungen vorgibt. So kann er am Wochenende entspannt beobachten und am Montag Feedback geben.

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