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#24 - Reinhard Nowak - Ein "urfröhlicher" Schauspieler und Kabarettist

64m 23s

#24 - Reinhard Nowak - Ein "urfröhlicher" Schauspieler und Kabarettist

In dem Podcast-Interview stellt der österreichische Schauspieler und Kabarettist Reinhard Nowak sein neues Programm "Ur-fröhlich" vor, das autobiografisch sein Leben und das Älterwerden mit 62 Jahren behandelt. Er thematisiert die Diskrepanz zwischen der öffentlichen Erwartung, privat stets humorvoll zu sein, und seiner natürlichen, auch ernsteren Privatperson. Nowak spricht offen über gesundheitliche Probleme, darunter Polymyalgie, und seine aktive Lebensstiländerung durch gesunde Ernährung, Gewichtsverlust und regelmäßiges Krafttraining, das er für essenziell hält. Zudem reflektiert er seine Karriere, die oft auf die Rolle des "lieben Kerls" festgelegt ist, und seinen Werdegang vom Schultheater zur Bühne und zu Filmprojekten wie "Muttertag" oder "Kommissar Rex". Trotz vergangener Erfolge beklagt er aktuell wenige neue Drehangebote und die Abhängigkeit von Wiederholungen. Das Gespräch vermittelt ein authentisches Bild eines Künstlers, der sich mit Alter, Gesundheit und Berufspraxis auseinandersetzt.

Transcription

10294 Words, 58911 Characters

German
Mehrzgespräche, dein Auftritt bitte. Der Podcast für deinen persönlichen Auftritt, der dir hilft, dein Publikum zu begeistern, dein Lampenfieber zu überwinden und Freude am sprechen vor anderen zu finden. Mit Tipps und Tricks von den Profis und von Deiner Gastgeberin. Dann Jelas Zeugern Tober. Mein heutiger Gast ist ein österreichisches Urgestein der Filmteater und Kabarelandschaft. Der hat in allen namhaften Projekten wie Kaisermenblos, 24/12 Muttertag, Poppets, Hinterholz Acht, Kommissar Ex-Cops-Tores und und und und und, viel mehr an mithespielt. Kabarettistisch nickte er bereits 1985 zusammen mit Alfred Dorffer, Roland Bühringer, unter Drei-Achendler in der Kuhlformation Schlaber-Ree die Grundsteine seiner weiteren Karriere. Etwas später spielte er im Simplesen erste Solo-Kabaret verzeit ja unzählige Programme gespielt und 2011 sogar im Wohr F.B. Dancing Stars getanzt. Er ist einer von denen. Den alles sehr gern mögen, weil er einfach ein Leibhörner kärle ist. Und dieser Leibhörner kärlt er jetzt für 30, wo ich da bis sagen, 62 Jahre, wird das sagst du sehr selbst in deinem Programm. Also noch nicht ganz, bin ich da ein Akkennadenfristruhr, bin ich nur am 28. natürlich. Also ja, fast, fast, 62. Unsere Altertematizierte auch im neuen Kabarettprogramm "Ur-fröhlich" zu Zeit jetzt natürlich auf dem Gümendesland. Jetzt Jetzt habt ihr ihn schon gehört, und wir wissen, wer hier ist herzlich willkommen dem "Ur-fröhlichen Rennertnovergang". Ja, hallo. Ja, du bist auch sehr fröhlich. Ja, ja, dann zieh das jetzt durch mit dem Lachen. Also du bringst mich zum Weinen, es könnte auch passieren, wer mal was Neues. Das ist ja normal, ja. Das kegnet von den Fragen ab. Ja, so schlimmen wir die Fragen nicht zahlen. Bleiben wir doch mal bei diesem "Ur-fröhlich" gleich. Das ist der Titel "Dann ist neuen Kabarettprogramm". Du dürfte dankenswerterweise bei der Premiere auch dabei sein und mir das anschauen. Vielleicht magst du gerne ein paar Worte erzählen, worum geht's denn so ungefähr? Ja, warum geht's das immer schwierig zu "Sampen" bei einem Kabarettprogramm? Also ihr erzählt einfach, schichteln aus mein Leben. Mehr oder weniger, es geht um mich. Ich spiel keine Figur. Und ausschlaggebend für den Titel war, dass ich in letzter Zeit oder ob der öfters, die letzten Jahre immer wieder darauf angesprochen wurde, der Öffentlichkeit "Novergang, worum schauen Sie so krank?" "Dickeh, was ist denn los mit ihnen?" Und mir war das aber nicht bewusst, dass ich das krankig schaue gehe. Ich habe einfach das Stossen konzentriert oder im Supermarkt und suche irgendeine Kurken oder keine Ahnung, was. Und da grins nicht die ganze Zeit. Und ja, und das ist halt so offenbar, dass viele Leute erwarten, dass man auf der Bühne lustig, dass man das privat ausstehen, gar umrennt und schmeereist. Und das sage ich ja im Programm. Aber ich erwarte mir jetzt auch nicht von einer Fußpflegerin, dass man beim Hegeken unter dem Tisch die Zechen nicht. Und zwar mal was Neuer. Aber die private ihre Uhr haben und die private, ja, wann es lustig ist, bin lustig in einer Runde, wenn man aktivitisch bin mit der Handlau oder mit der Bühne sich, da haben wir eine Runde, wo man uns immer gegenseitig zum Essen hat und da spielen wir aktivitisch. Da ist es natürlich sehr lustig, ja. Und ich bin auch lustig privat, wann es passt. Nicht immer natürlich in der Früh bin ich krank. Da ist mir freu immer dann so, wenn ich eine Zeit brauche, dass ich das gut aufgeht bin. Und wir brauchen mit dem Café gut auf bei Isan, nicht immer gut aufgeregt. Das ist ja jetzt die Wasser. Und das hört sich jetzt zu anders, wer ein Kabarettist und Schauspieler auch nur ein einfacher Mensch. Okay, ja. Ja, bin ich auch. Und warum auch nicht? Es gibt sicherer Schauspieler, die sind halt private, jetzt vielleicht nicht so locker, wie ich. Also, und haben es nicht so gern, wenn ich das angrehte, während auf der Strasse, aber ich habe da eigentlich kein Problem, damit außer beim Essen, also da, wie in den nicht angrehte, also wenn ich in den Sitz in einer S-Teraa und es kommt, jemand gibt die alte Gramm, während ich gerade. Ein Schnitz. Ein Schnitz. Ja, ein Schnitz. Er selten aber dann doch ab und so. Nein, das ist einfach, als er im Essen Moggen-Mirror haben. Also so, wenn man das Haus essen möchte, wenn die Frau mehr reden, als ich währenden ist. Und die Wühe, aber das Essen genießt, und da möchte ich einfach nicht reden. Und drauf aufpassen, bis es, was beim Ritten auszufuert, oder. Oder sie wohnen von gut zu zu halten. Ja, und warum es geht, in Urfröhlich, eben um diese Befinkekeiten und wie es ist, es war 62 zu sein. Ja, das machen wir mittlerweile, der Tabitosek wird 70, schon 10 Jahre alt. Und ja, und wie es heute ob es früher besser war, oder nicht, dann ist er ein Boomer. Und das ist ein Schimpfwort für die heutige Generation. Kann man mithalten mit der jungen Generation, wie war es früher, ein bisschen nostalgischer Erinnerungen, sind die Metall-Learn-Camping-Ausflüge, bis früher, und ja, es ist einfach. Er hat wenig einen Stand-Up über verschiedene Theode-Paket, den es. Es ging super nahe, da war ich nicht darüber nachdenkt. Aber es ist heute lustig, und es betrifft andere Leute, auch so meine Frau zum Beispiel, die bestellt wirklich, ich ist nicht viel. Und schickt aber 90 Prozent wieder zurück, weil sie nicht gefällt oder sie nicht passt. Und hat immer auch so was, was sie, was für Backen im Vorzimmer stehen. Und die Kettiert sich dann wieder zum Zurück, schicken die Kassel so braus zusammen. Und es war ein Nähmjur auf Postlack. Genau, also ein Paket zustellen, Rückbringer, keine Ahnung. Sehr gut. Und die Tochter natürlich auch. Und auch, da hätte jemand in Zobi-A zwar so ein bisschen bestellt. Es hatte. Es leidstehen in der Tür, und es kommt an der Auffel. Und die Backen. Ich hab zum Glück ausgemacht, dass man das vor der Tür stehen kann, dass das Mercedes da und irgendwo hinfahren, das Opfer, und hätte wie z.B. wieder vier Backen im Baum zum anderen. So ist der Versand, die ihn da aufmachen. Ja, und so ist es, so viel Schichteln kann man nicht freuen. Also, es geht um dein Leben, ne? Ja, also. Gehen in der Hälfte vor. Ich wollte das sagen. Und so kann ich. In der anderen Hälfte stehen. Genau, hoffentlich ist das nicht das ganze Leben. Du bist nur ein Löbbar-Keter hin und her schickst. Ich würde dich gerne ein bunteres Leben als das. Aber wenn man so jetzt drüber nachdenkt, du kiesst, du hast das selbst erwähnt, eben irgendwie 60er vorbei und so weiter. Und die Leute sagen immer irgendwie, also nicht schaust, krimmig, drehen und so weiter. Jetzt schon die Frage, die man normal mit den Damen stellt, also, harr, dass du mit deinem Alter? Na ja, also. Jetzt im Moment eigentlich gerade nicht. Aber es ist natürlich schon so, dass man. wenn man ertaviert, es sumieren sich halt die Wewechen und. ja auch, jetzt hab ich so Gernigkeiten a, natürlich auch andere Sachen, die mir belostet haben. Sie ist jetzt ein Lippom entfernen, oder ein irgendwas anderes, irgendetwas der Annabelbrucher, wenn man kommt, weil ich da sehr viel gewicht habe. Sie sind also so depperte Operationen, dann habe ich jetzt halt Dinge an. was wobei ein. ein Zwerchfeldris. Ich glaube, das hat eine zweite Frau, die immer ein Kind bekommen, habe ich glaube ich. Ja, genau. Und das ist halt von dem Angstereit, dann muss man halt am Angst schon an ihm, wenn Operationen ist eher blöd. Und ja, dann habe ich. grob jetzt da. das ist auch ganz was depperte. Das er so jetzt einfach, weil. ich glaube, das hat relativ viele Leute, die gar nicht wissen, dass das gibt, der Polymeralgie. Ja, das ist weichteilere Mertismus. Oh, nie? Das habe ich für fünf Jahre, wurde das diagnostiziert, da war sehr hohe Entzündungswerte gehabt. Und hab. da war man gerade ein Fuhlab, und ich habe ihn da früh kaum aufstehen können. Also wirklich, ich habe keine Graufkopf gehabt, denn die viersehose Hüftbereich, ich habe gesehen, die Arme nicht heben können. Also, ich bin mir früh gekommen, wir haben halt eine Scheisse, jetzt ist es vorbei, ja. Ich bin. fühl mich wie 90. Und. ja, und das hat aber danach ein paar Logis draufkommen, wo es diese ist und hab dann ein aiger Korte-Song mehr anmüssen. Also ganz deppert, dann wird dann immer. und. ja, und da haben wir dann wieder besser gefilmt, dann. dann wird er zurücknommen. Ding. Also ganz erwerbung für selte Wern ist das jetzt nicht. Nein, nee, aber. Aber ich sage mal, es ist. ist er depperte Auto im Unekrank. Man lebt eigentlich, das ist eigentlich immer doch. ja, ich. mache. also, ich esse jetzt relativ gesund, ich ernehr mich, ich mache Sport, ja. Aber Sport alleine ist halt auch nicht. das einzig, wichtig, man nimmt dazu, auch trotzdem, wenn man ist, ja. Also, so wie Sport kann man gar nicht machen, wenn man auf die Nährung nicht aufpasst, ja. Da müsste es doch täglich, weil es in drei Stunden laufen, dann wirst wieder der Verleerstbus-Kollatur und was Gelenke kaputt. Und jetzt, seit dann drei, vier Tage, habe ich mir mit der Nährung beschäftigt und habe jetzt 12, 13 Kilo obgenommen. Das auch auch ein Bilden, ein kurzes Thema, als Besuchertsprogramm. Aber. ja, und jetzt war es, wo sie essen, der, wo sie erst ist, ist es so, mehr Proteine und. und auch von ausgewogen und auch von der Kalorin-Defizit. Und mache trotzdem Sport und dann. und macht Krafttraining, Krafttraining ist sehr wichtig. Also, das ist für alle wichtig. Und das wird ja wieder unterschätzt wird. Die meisten haben wir auch noch früher doch mal. "Wach, Krafttrainer, was brauche ich, Krafttrainer, was schon ein bisschen eine Bodybuilder." Aber, aber das ist ja davon insgesamt wichtig, für die. für die. für die Bewegungsapparat, dass man, dass man die Gelenke sehr komplett trainiert und dass man sich halt noch. dass man noch denisch bin, kann dann auch. ist halt Krafttraining sehr wichtig. Und. und das habe ich heute. also diese Lebensumstellung, dass das immer so, dass man das Regeln missig machen muss. Das habe ich im Fall. mit der letzten Jahres beschlossen. Und wie er sich jetzt da, dass man. Das Appier man nicht machen muss. Und wenn man sie daran gewähnt ist das einfach, das ist völlig okay. Es ist ja eine halbe Stunde am Tag oder eine Stunde recht hauen. Man muss es da im Entauchem. Dazu ist ein bisschen KD im Radel sitzen oder sowas. Was ist laufbar? Statt das mal auf der Kalschlägt und da hat noch etwas mehr Garantie, dass man dann im Alter auch noch ein wenig zu tun ist und sie auch noch bewinke, hat nicht dann mit 75 schon im Rollat oder man auch gerade oder überhaupt immer gekannt. Es ist die Gesundheit, der die eine Seite aber gerade in deine Berufen natürlich auch, gibt es ja immer diese optischen Zuschreibungen auch. Als hast du selber schon gesagt, die Leute sagen immer, du schaust auf Instagram rein. Das ist ja eigentlich das klassische Frauenschicksal, weil wir Frauen werden ja dann oft einmal aufgefordert, eine gelochermolle oder sowas. Was würdest du sagen, welche Rolle spielten die Optik in deinem Tjörp für dich jetzt? Ich fühle mich jetzt einfach wohl, dass ich das weniger Baucher habe. Was hat Anne-Akollegen meiner Frau gesagt, die ist im Kassennau, wenn der ersten reichsessen. Und die hat gesagt, neite ich mache schon vor, ich möchte ganze Zeit. Und der Bauch, ob der T-Shirt mit dem Bauch von der. Und der ist ja schon. Ja, aber das sieht es wirklich aus dem Topf. Und dabei hat da über Süße Fieber gespielt. Ja, im Prinzip ist es jetzt nicht, dass das aller Wicht, aber man fühlt sie einfach wohl auch. Und natürlich, ja, wenn man jetzt im Bauch mit der Baute hausen und die Wampen hängt, treiber über die. Ja, finde ich, habe ich mich selber jetzt nicht so toll gefunden, aber andererseits, ja, ich bin verheiratet, ich muss als Annehmern so umdenken, dass sie nicht so. Das ist ja nicht mehr so, dass sie sich auf der Kier sprechen ist. So lange die Phasefrieden ist natürlich. Genau, ja. Also, die waren Anfang. Na geht sie über drei, aber sie müssen nicht nur wenig und so. Und jetzt macht sie aber mit, weil sie. Hat sich am Anfang gewägter Fettfress juckert zu kaufen, ja, das hat plötzlich nicht schmeckt, da gibt es griechisches juckerten, 0% Fett, ja. Das ist eine. Super, nicht? Ja, das, wenn man sich dran gewöhnt, oder dass man Zucker weglaus dem Kaffee an sie macht, da ist mit. Und nicht, wenn ihr gesagt habt, ob sie so ja obnehmen, macht es von sich aus und das ist natürlich leichter, dann in einer Partnerschaft, wenn man nicht das Schlau, was eine hat beim Kochen, sondern das nur das simpelzeitige Ding's nimmt für Zudem. Das ist dann leichter, ja. Na gut, aber das heißt. Ja, du hast eigentlich gefragt, wenn das ist immer das Schwierig, ich. Ich. Ich frags, was ich. Die. Die Optik. Wichtig ist. Jetzt beim Spinen, jetzt hast du gemeint oder überprüftbar. Wie sieht man den Reinhard Nober in der Öffentlichkeit oder wie Maxen gesieden werden, wenn. Wie gesagt, du bist beispektive der Frau in der Öffentlichkeit beschrieben. Bei Frauen ist es ja immer sehr hart, teilweise, dann nehmen wir eine Pakidazone, dann sind es weg vom Bildschirm oder man findet es immer toll. Aber gewissen Alter, ja auch wie man sieht, dann auch auf. Das ist ja. Ja, aber sie werden älter und dann. Ja, ja, so. Na ja, beim Mann ist es halt so, wie man verstehe, dass das gesagt wird, ja, ob man gewissen heute schauen, schauen die Männer besser aus und so. Wir haben jetzt auch schon jemand gesagt, wenn man mit. Aber am Abend hat es gesagt, dass das schon immer heute jetzt immer besser aus. Wir sehen es auch noch schon. Freit ihr denn drauf, oder? Natürlich, ja. Aber. Es ist ja an den Haaren leider. An den Haaren ist es. Man sieht es jetzt nicht nicht herzelt, aber die Wärnheit immer. Es habe ich unlegs Sinn. Aufzeichnung von. Kalt der weißer Mann, das ist ja auch spiel. Es ist ja auch in Kassanova läuft. Und das sieht man halt, wenn wir runterbügt und das Schenwervertrauf. Wie wenig Haare ich da schon habe da oben. Und das ist. Das steht mir jetzt schon. Und es hat auch. Also vor dem habe ich es echt Angst, dass ich dann. Sie sind am Mieten, kann ich hohe mir hohen und dann auf das selten. Das sieht größer wird, wenn es. Ja, das. Also das habe ich immer. Vorurteils. So eine. Wie hast es, aber es sollte am Mieten können. Ja, so ja, weil es nicht so ein Kratzoll hat, dass es ein Kratzoll. Ein Kratzoll, also wieder der. Ja, wie im Pöl. Ja, genau. Und dann trage ich dann öfter Kappern oder. Oder auch, oder auch. Ja, oder das. Nein. Da riegen wir nur nicht drüber. So, heute hast du Hamid gebracht. Ich sehe es, es ist da. Das war vorhin okay, jetzt, aber. Aber wenn ich sie runter bin. Oder von hier. Wenn frissös, wenn da mal zeigt, dann. Und dann. Ja, also das. Das steh' mir ein bisschen. Und jetzt, so mit sonst. Bin eigentlich hier häufig zufrieden. Im großen Gatschen. Ja, cool. Wir reden jetzt über die guten Sachen. Ich habe ja schon vorher in der Anmoderation gesagt, dass du bist so ein lieber Kerl, du bist zu einer den magien, wie jeder, also jemals über den bösen gespielt. Ich kann mich gar nicht darin dran. Du bist schon eher jemand, der dir nicht so verdient. Ja, das ist halt. Ich war einfach so der gute Laute, der Loser. Also man wird halt leider in Österreich sehr schnell in der Schublade gesteckt. Also bei einem Kaiser-Mim-Plus damals, da war ein Polizistenspiel der Zeit, dann habe ich drei oder vier Angebote bekommen, von Kommissar X und den, das hat dann an Polizisten mit einem Kapald gespielt, hab ich auch was gesehen. Und auch das. Ist das für dich also, oder? Wie der mehr Kapald rollen, einfach? Ja, mehr Kapald, genau. Und ja, und das. Ich sag. Was in etwa. Ich meine jetzt. Ich habe ja schon gesagt, natürlich wird mir jetzt. Wenn ich dem heute sowieso nicht mehr. Oder, da breit bitte ich auch, da ist gleich ein bisschen wie. Und dann muss man. Der hat sich auch ganz gut gekocht, oder besser wie, so ein Moment. Und ja, jetzt irgendwie sagen. Oder sagen wir, der Pruss Willis, der Hochhaus, rettet für 70 Terroristen. Und das wird mir. Hätte das Thema gemacht. Ja, aber das glaube ich nicht, dass man das. Nehmen wir dazu, habe ich einfach wirklich nicht das Gesicht, das bei heute. Aber ich habe. Ich habe in. In Mayberger, in dieser Geschichte, der Fritz Karl hat den Kommissar-Spiel, der das ein übersinnlichen Teil, der ein bisschen. entwischen Sachen. entwischen, keine Ahnung. Hab ich einen Serienmöhr, der gespült, den Omenmöhr, da. Ja, also da habe ich. Also, das. Hab ich mal auch geschaut, ich bin sehr kritisch, wenn ich mich selber anschehe, ich arbeite sehr in die Ose, aber wenn ich mich selber. Da bin ich, finde ich, dass das sehr gut war, wurde mir auch vom anderer Seite bestätigt. Und ich denke, wenn man. Ich habe ja Schauspiel und Dricht macht, ich habe Schauspiel gelernt, ich bin eine von Hausser-Sakarspartel und der Kravaritis. Es gibt Kravaritis, die haben keine Schauspielausbildung, die stehen sehr dient. Und seine gut und präsent und lustig auf der Bühne, aber in einem Film nix. Also, das ist nicht. glaubhaft, der. be manchen. Und. ja. und die Hauptes. übt es ja klient. Vielleicht kannst du da auch uns immer kurz noch mitnehmen, falls die das noch nicht wissen, vielleicht beliebiger Ränder. Wie kam es dazu, dass du überhaupt auf die Bühne und vor die Kameras dieser Welt wolltest, sagen, das ist landes und so. Dieses Dachraum. Ich glaube, der Kovaltinger, war der inkültige Auslöser. Der ursprüngliche, der den Anstoß gegeben hat, war natürlich der Rollentühringer, mit dem in die Glasganger bin, der die Martelle-Matur hergebracht hat. Wir haben das als Theatergruppe gehabt, in den Dings der Rollentühringer, damit damals schon den Vater gespielt, den ich dann im Muttertag auch gespielt habe. Da haben wir mal geprobt, aber das ist nicht so aufführung gekommen, im. in der HTL, weil die Mädels dabei waren, die haben dann so viel Stress gehabt, mit den Lernern. Und das war wirklich so wichtiger, dass er freie Bühnen spielt, unter. der ist dumme heute. Dann habe ich. den Unterricht angefangen, ich habe ich gesehen, ich habe auch die Tür in der Torf dahinter, und dann war ich dann einer Tötchen, und bin dann in die Josestadt gekommen, vorher war in der Josestadt das Kompasen, und da war ich mir da geweiht, ich hab im Rosenkavelier, und der hat mir einfach getaugt, wird einfach so natürlich worden, und dann war ich leider an der Menschheit, und lustig war, und das heißt, das eigentlich, wenn man so ist, wenn man das interessiert wird, und dann bin ich im Zeltier in der Gang, und dann war ich gesagt, "Das ist doch was jetzt zu sagen, wenn ich eine Scharspieler wäre, möchte und ich sag, "Ne, so das ist ja doch, warum ich nicht, komm in Unterricht, dann mach das und das." Und so, das hat angefangen, und dann bin ich sechs Tage beim Schlapperier angestiegen, weil ich mir da ausgefallen ist, und seitdem mache ich jetzt kabarierend, und Fernsehen ist dann später gekommen, durch einen Muttertag und ein Käsem in den Plus, hat sich das entwickelt, und dann kommt man dann allian auch in der Agentur, wenn man anfangen, nimmt man natürlich keine Agentur, da habe ich schon ein Muttertag gespielt gehabt, und dann was hast du sonst gemacht und so. Und dann. Das ist der heutige Perspektive-Agnah. Ja, aber. Wohin halt irgendwas sehen, was man gemacht hat, und wenn du nichts gemacht hast, nimmt die halt kein Filmagentur auf. Und es ist am Anfang, nicht schwierig, da wir einmal reinzukommen, dann wenn du trink bist, ist es auch immer schwierig, und dann. Also jetzt zum Beispiel ist es so das jetzt schon, die letzten Jahre immer wieder nur sehr, sehr wenig Drehdok gehabt hat, also die letzte große Geschichte gehabt, ob wir eine Lotto-Sieger haben, da haben wir drei Stapfen gedreht, und es ist insgesamt 30 Folgen, die mittlerweile fünfmal wiederholt wurden, und daran erkennt man, dass das sehr erfolgreich war, aber es sind halt nur Wiederholungen, an denen dann nichts verdienen, und würde auch nicht mehr für neue Sachen engagiert. Ja, also. Das deutsche Witter, das selbe ist, auch schon glaube ich, sind moeite ganze. ganze Serie, mit Augeltverkäse, mal bloß sowieso. Ich bin ständig im Fernsehen, aber nur mit Wiederholungen, und ja, woran das ist? Jetzt liegt, weiß man nicht, was da, was da die Politik ist. Na, vielleicht ist es auch, wahrscheinlich können die mir wahrscheinlich noch wirtschaftliche Themen und so weiter. Nein, mir da bist du auch arreibiert. Wahrscheinlich wirst du auch deine Kosten mitbringen. Also das glaube ich jetzt nicht, dass das ist. Ja, ich glaube, sicher nicht zu gaschen wie ein Tobias Morette oder etwas, was die verdienen. Aber als an dem kann es jetzt nicht liegen und die jungen werden jetzt auch nicht für 300 Euro und Dog-Serie der 5.3 Anrufe an dem liegt es nicht. Das ist nicht der. Na gut, aber das heißt, du hast vielfältige Möglichkeiten zu arbeiten. Also jetzt hast du gesagt, Josef start und Bühne, Cabaret, hast du gemacht, du bist Schauspieler, eben, kann man irgendwie so sagen, was machst du eigentlich am liebsten oder, oder ist das nicht wirklich zu sagen? Ja, sehr gern habe ich natürlich Lotus Siege getreten. Das ist ein Serie, die ein längeren Zeitraum geht, wo man auch Käsemümpel muss, wo man einfach eine Rolle entwickeln kann und die sich auch entwickelt über die Jahre und und und da ist viele Sachen erlebt, das braucht davon Spaß, das zu spielen, ein Lotus Sieger zu spielen, der gehade erfährt oder sieht im Fernsehen, dass er die richtige Zahlen hat und jetzt ein Sexer hat und ein Gewinn von 12 Millionen Euro, das zu spielen, um es selbst erlebt, sich da reinzuvorsetzend das macht auch davon Spaß, ist aber super. Kommt wahrscheinlich, wenn man am Tag im Kumpsch wärstachole wieder raus oder? Ja, das ist das. Da sind mir Frau Geheck gewundert. Nein, und das ist natürlich, das ist schon was tolles, aber natürlich auf der Bühne, wenn man dann spielt, also ich bin jetzt in vielen Produktionen gewesen, so Kavari, Theater, so Süße Fieber in Kassanova, Floppen-Firra haben wir wieder aufgenommen, dass wir schon 2012 Premiere hatten und das insgesamt habe ich das jetzt schon 100 ausgespüht, den Floppen-Firra mit der Theresa Heger und der andere Steppen und die Michel Herlet, das sind jetzt neu dazugekommen. Das macht einfach Spaß, auf der Bühne zu sein und mitzubekommen, wenn man einfach die Leute zum Lachen bringt und die Leute einfach reagieren und wie sie nachher dann, wenn sie kommen und Australen im Gesicht haben und tügig sein, weil sie zwei Stunden irgendwie, die ganze Welt sich vergessen haben können, das ist einfach auch, ist nicht schön, dass das zu erleben, das habe ich gespielt, da will ich auch ein Theaterkraft probieren, kommt das aussehen und dann dann wird sich leider so toll, so Lufie haben so viel gelacht und jetzt spielt die Solo auch, das ist wohl fröhlich und das ist, da hat es zwar einen Auftritt gehabt, also drei insgesamt, das muss ich noch ein bisschen einspühen, aber das macht auch Spaß, aber das macht mehr Stress, also da ist natürlich, wenn ich jetzt ein Stück mit spüle, also wie bei Kalt da besser machen, wo 5 andere Leute besser haben, habe ich jetzt nicht so ein Stress, aber ich auch nur weniger Text zum Lernar, aber beim Solo, das sind zwei Annatze, vorgestellte Seiten, das sind 9.000 Werten, da sind wir so eintuss zu haben, dass man das locker bringt, dass wir bei mir einfach in ein langer Glock, also da war ich ja noch ein paar Schäßchen, und in der Gegner zu kommen ist wie erhofft, weil ich auch gefreße, man sagt, Schäßchen, ist mir so autosmotor. Das hat mir aber nicht gemerkt, dass es nicht, aber was man gemerkt hat, das finde ich aber gut, das sollte man kurz ansprechen, weil die Leute ja zuhören, auch mal mal so damit haltern, was sie es für mich verspricht, wenn ich das vergesse und so weiter, mir ist aufgefallen, vielleicht war es auch Teil der Show, aber das ist ja einmal ein kurzen Texthänger hat, das bei der Premiere. Aber ich finde, du hast das vorbildlich gemacht, du hast selber wirklich gelacht, du hast überlegt, du hast das nächste Sackst und so und immer ist er wieder eingefallen. Also was würdest du da Leute jetzt zuhören raten, wenn man stirbt ja nicht? Nein, nein, ja, aber natürlich, ich bin in der Hinsicht, bin ich ein perfectionist, ich ärger mich immer, wenn er Texthänger hat, oder wenn ein Fehler macht, wenn andere Leute involviert sind, aber natürlich habe ich jetzt im Freud geschrieben, dann ein alter schon gewisse Routine, wo man denke, ja, was so es ist, so ich habe mir erbaut mit und war anders passiert, schon ein Loch. Und in dem Fall, was einfach, wir haben jetzt kurz, wir haben jetzt zwei Voraufühungen gehabt und haben dann ein bisschen was umgeschrieben, umgestört und genau an der Stelle, wo er einfach was umdraht. Also das mit der Karte, die Karte, sie am Grazbaum flüchtet, das war nicht. Und dann auch, ja, ist man nicht eingefallen, was dann noch kommt, weil wir haben das davor vor dem Arm. Und ich denke mal, ich glaube sogar, mein Frau hat aus den Griffen, Geschirrspüler, Geschirrspüler, weil die hat das gesehen, Hauptschaut, der ist eingefallen, dass das mit Geschirrspüler kommt, dass wenn sie mich böse, also wenn sie im Strenge ist mit mir, weil ich eben das was ich gemacht habe, das jetzt immer. Und Instiktive, also wie eine Katze am nächsten Grazbaum flüchtet möchte oder Instiktive, den Geschirrspüler ausreiben, obwohl man gar nicht in der Küche ist. Und das ist einfach nicht eingefallen und wenn man es abbleh, hat halt, dann ist es wirklich leer. Also da kommt nichts, da muss man einfach mauschauen und habe in dem Fall gemacht. Hat den es, Kollege, der von Luke, der hat mir auf das Angritungsamt, war das einbaute oder ich? Ich habe das so schon mal angelöst, dass man sich auch heute denken können, vielleicht was für die Steilprogramm. So, also da fort ist ja, wenn man auf der Bühne ist, dass die Leute zuerst immer mal glauben, das gehört dazu. Das ist darum, ob wir mittlerweile kein Stress mehr haben. Es ist halt nur, wenn es ein Eisgesamt zu oft passiert, dann kommt man jetzt selber aus und dann stimmt das Timing nicht mehr und den Energie und wenn man dann hat man selber ein Stress und das wirkt sich dann auf die Lockerheit, die Spiele aus. Wie kommt es dann wieder rein? So kannst du das dann auch irgendwann mal in so vielen Gedanken locker lassen und einfach weiter machen oder wie kommt es wieder in deinen Inneren Zustand dann? Ja, das ist dann eh nicht flott gegangen. Sie ist halt am Anfang, also die ersten, ich brauche immer, ich war es nicht, also so mal mit zehn Vorstellungen, wo ich dann wirklich so richtig dex sich habe, wo ich nicht mehr darüber nachwiesen, wo das einfach wirklich inspektiv kommt und wo man dann einfach mehr spielen kann, brauche ich einfach Zeit lang und wenn ich drin bin, bin ich drin, wenn ich dann dann ja auch, ich mache mir eh weniger Stress, aber ich würde trotzdem, was dir wenn man auf der Bühne läuft, ist, es ist nur ich, ja, und der Text ist neu, der ist nicht erprobt, der kommt vom Mieren, vom Leo Bauer, das haben wir gemeinsam geschrieben, der hat da zugeschaut und hat Tipps gegeben, als er die Schieße jetzt vielleicht zu viel, zu viel gesagt, aber ja, er hat schon gesessen und dann hat die Däne und sagt, "Nah lieber, der so mach's langsam, da muss baußen machen und da, ja und das ist schon wichtig und das da, bis das sich richtig eingespielt hat und richtig locker ist, da hat immer besser." Aber da hilft wahrscheinlich auch, wenn man grundsätzlich auch gut trainiert, ist in der Schlagfertigkeit oder, da bist du, wenn du ja mit dem Oland Düringer gespielt hast, dann musst du wahrscheinlich schon recht Schlagfertig sein, wenn man mit dem Kramat sich spätt. Natürlich, ja, also das habe ich, das habe ich sicher von, von ihn gelernt, das war die beste Schule, besser als jede Schauspielschule, wenn man auf der Bühne schon steht und dann Akkabarema auch da Tompils von links, ja, also da war ja natürlich am Anfang auch bei der ersten Vorstellung, aber ich glaube, durchgezieht, da war ich ganz eine Zeit, also, wenn man ja von angeschissen hat, dann habe ich mir glaube ich ein Steier gespielt, und da der Oland ist ja da jemand, der umgehren, nicht das letzte Wort hat, bei einer Improvisation, da sehr heute einfach die Schlussbeute hat, ja und da muss man halt, das muss man abschätzen und irgendwann haben wir, muss der dann noch gemerkt, muss der Teigegame sein, es kann nicht, das können nicht beide Gewinnen, Bernstabten, da ist ich nicht mehr. Das ist ja auch immer als ewige und das, das heute auch viel infektiere Handbehn, das macht noch Spaß, also das ist auch jetzt bekaltterwässer Mann, dass das so ein Stück wo das Publikum einbezogen wird, im zweiten Teil der Trauerfeier und da geht es um Firma wo das Schäft gestorben ist und ich glaube, ich wäre es ein Nachfolger, oder ich bin mir sicher, dass ich der Nachfolger wäre, damit er das versprochen hat und da sprechen wir heute, also, reden wir heute mit der Batterien an und frage sie, ob sie den Gender Stern okay findet, der ist dazu gehearsal gut, auf die Trauer schleifen, weil die Diskussion ist, ob der jetzt mit der Batterien an der Rinnen draufstehen soll und das macht jetzt Spaß und das kann ich heute gut, wenn man schnell spontan, wo sein fällt, natürlich immer, von der Mannheit, das beste ein, man sieht man hier ein paar Bläten vielleicht auch, aber das macht auch viel groß zu Spaß, wenn es halt immer absolut anders ist und man kann man vielleicht reagieren. Aber das ist vorher was lustig ist, ihr zählt, du spielst mit so etwas mit Andrea Händler, Aktivität oder so, das ist das Zeit auch in so etwas ein, oder dass man spontan irgendwie komplett zwiegt. Das ist halt ja, da bin ich im Zeichner ganz, ganz schlecht. Ich habe noch nie gesehen, da gehört sich der Kampektivität, die wird mal irgendwie nahezu einfach lustig und dann, aber teilweise gibt es jetzt Wetter, die Kamera, was man nicht wie die Batterie mit mir da ist, wenn dann natürlich auch ein bisschen der Eikohol-Konsum mit spient, ist das dann schon so. Ist die Zeichnung auch nicht mehr so klären? Das ist nicht mehr das. Du hast vorher den Sebel selbst erwähnt und hast ja wirklich im Schauspielschule, Schauspiel gelernt. Und da habe ich auch mal gehört oder gelesen, ich weiß gar nicht, welchen Zusammenhang das bei dir war, dass du da gesagt hast, du hast gelernt, etwas zu spüren und nicht zu spielen. Das nennt man jeden Method Acting. Nein, nein, nein, nein, nein, eben nicht. Oder umgekehrt ist es? Seins Memory ist, dass man spüren oder sich gefühle herholt, die man gekoppt hat. Das ist das, was uns da der Herwexhebjörg im Beigebracht hat. Also, wenn man jetzt ein Liebeszene hat, ja, beispielsweise, ja, und man muss verliebt spielen und mit einem in der fremden Frau, ja, die in dem Moment liebt man sich auch nicht. Das ist ja nicht ein Liebeszene. Da muss man sich das ja nehmen, das Gefühl. Denkst du dann jemand deine Frau, oder? Ja, zum Beispiel. Oder halt an das Gefühl, wie es wahrhat, der beim ersten Mal, wie ich verliebt war, oder was er entfällt oder was er passt für die Situation. Oder wenn man betrunken, spielen soll, erinnert man sich an eigene Szenen oder Geschichten, wo man betrunken war und versucht es dann heute umzusetzen, sprachlich und körperlich. Und ja, das ist für mich Schauspiel und Spüren aus dem Bauch heraus. Im Unterschied zur Method-Eck-Ting, das ist halt etwas, was sich auch teilweise notwendig ist, dass den Hoffmann und Laura Solivier haben gespielt im Marathon. Und das ist ein Kessler, das kennt die Geschichte. Und dass das in Hoffmann hat sich nach der Method-Eck-Ting-Metode vorbereitet, hat drei Tage nicht geschlafen. Und ist durch ein Central Park gechockt, hat nichts gegessen, damit er für diese eine Szene halt wirklich fertig ausschaut, ja, dann sind wir richtig reingelebt. Und kommt dann seit und da Laura Solivier fragt ihn, was lauß es. Und dass in Hoffmann erklärt, dass er das jetzt in der Vorbereitet hat und Laura Solivier sagt, dann vergangst du, haben wir tried acting. Das ist für mich so sehr ich Schauspiel. Und da hast du was gemeinsam mit Manuel Rubel, er war auch schon in diesem Podcast und hat ihm erzählt, dass der entscheidend Trump Hengst, glaube ich, war es. Am also so lapitag gesagt hat auf das quasi kompünktlich, wir fanden nicht so, vielleicht niemand, das ist Schauspielerei, also so, heißt doch herum, so ein Tiefzimmer. Und man kann ja eben, was mit der Ting-Betriefe, der ich muss jetzt nicht, weil er supermarkt verkäufer oder Kassierin oder was spült, muss ich nicht drei Wochen total arbeiten. Und weil es nicht, ja, okay, wenn man mit der politistischen Spielt muss, muss ich trainieren, wie man mit der Waffe umgeht. Aber trotzdem das Gefühl von der Mörder kann man so, kann er nicht immer ausprobieren, wie das ist und jemanden ausstechen. Ja, darum ist das für mich ein bisschen frauwürdig das Method Acting. Ja, okay. Aber da haben wir auch ein, ein, ein Disput-Captain Paulus Manker, der mich beschimpft hat, weil er das gesehen hat, die das in Wielkommen Österreicher zeugte diese Geschichte. Bei Chrisse Mann steh'an an und er hat mir dann über die Medien beschimpft, was ich für Erdrautl bin, das stimmt überhaupt nicht diese Geschichte. Das muss man führen, dass den Hofmann erzählen, dass der das richtig gemacht hat. Wenn man kann betrunken, nicht spielen, man muss bitte, wie depper das ist, ja, und er hat aber das offenbar gemacht. Weil ich kenn ein Kamerassistenten, der bei einer Produktion dabei war und der hat wirklich da war, plant es ein Fett, man nen besoffener zu spielen. Wir wissen den ganzen Tag, dass das 10/20 mehr machst, ständig zwei Promil spielen. Da freuen sich dann alle anderen, die mit ihnen, weil wir ziehen die Produktionen, weil es das 300 mal wieder drin ist. Und die haben hier persönlich oder das ist es gesich, so natürlich im Traffangrät, aber du sagst, ne, du kannst betrunken, wie ich spielen. Sehr guter. Das finde ich schaust. Ja, so hat jeder sein Händsch, wenn du uns wissen, Thema. Okay, wir haben noch ein paar Kategorien. Die erste Kategorie ist zu. Das war der erste für Spray für. Das ist wirklich ein bisschen krass. 6.30 Uhr. So, gebarst. Gut, also, neim, für die erste Kategorie. Ja, ich habe ein bisschen Portkist haben, nehmt sich. Mein Bester auftritt. Jetzt ist natürlich die Frage nicht, du hast schon so viele auftrittige Kraft. Gibt's irgendwas, wo du sagen kannst, das war unvergesslich. Oder das würde ich wach, das würde ich sofort wieder machen, oder das war so toll, oder? Da ist ihm etwas Besonderes passiert. Oh, kann ich es so. Oder vielleicht kann man es runter drehen auf, was hast du am liebsten gespielt? Gibt's seine Lieblingsrolle, wo du sagst, also Lotto-Sieger hast jetzt schon ein paar Mal erwähnt. Also, da ist auf jeden Fall. Ich habe die Hauptrolle gespielt, das in der Serie. Das habe ich auf jeden Fall sehr gern gespielt. Auch Deutsche Witter war sehr lesig zu spielen. Da habe ich sehr viel Essen, immer. Wenn ich das jetzt sagen bin, ist es auch. Es ging den Dietplan. Ja, ja, da müssen darüber wirklich zurück. Wenn man da fünfmal in der Leberkiss-Semmel eine Päste muss. Oder da. Ich kann nicht jedes Mal aus. Ich kann man nicht immer ausspucken genau. Das aber auf jeden Fall gern gespielt. Aber jetzt auf jeden Fall Flot 4 macht es immer noch Spaß, obwohl ich schon 100-150-Mail gespielt habe. Das ist einfach wirklich lustig, auf der Bühne zu sein. Ja, jetzt aktuell, der weißer Mann war die Premiere für mich so außergewöhnlich, weil das einfach wirklich so gut angekommen ist. Und da haben wir auch nicht gewusst, dass es so leid ist, so lustig finden, dass wir auch tollen. Wie du zirten mit zu Sachen, wo du keinen Ficksen Text hast, also so was wie Dancing-Stars zum Beispiel. Da kannst du ja frei von der Leber weg reden. Wenn es da irgendwie gefragt wird, oder weiß ich nicht, diese ganzen. Was gibt es noch als Geschichten oder so? Was ist da mal dabei? So was, wo man frei spricht, wie geht es denn mit DM? Ist das gut für dich? Ja, eigentlich habe ich doch jetzt keine Probleme mit Dancing-Stars. Ja, da war es halt die Schwierigste. Das ist ja dann schon erwartet. Wenn du stehst, das erste Mal vor dem ersten Mal tanzen und die wird bewusst, dass sie jetzt live. Das schauen, was ich nicht anerwürdig Millionen leid zu. Und du machst etwas, was du überhaupt nicht kannst. Das ist wirklich, wenn es auf die Bühne geht, dann kann man irgendwie drüber reden, drüber improvisieren. Aber wenn Dancing auch vorher schon schreit und das ist irgendwie. Ja, oder du steu, was rutscht aus. Ist ja auch schon passiert, dass das leid aus groß sein, aber eigentlich ein Kleid. So und so. Ich bin nur der Kelli-Kais ausgereiht gestiegen. Aber es gibt nicht aus groß. Na, und das ist natürlich. Ja, war furchtbar, aber ich war jetzt zu selten, ich war ja verletzt, dass ich aber sehnscheidend in Zündung kommt im beiden. Ich war der einzige, der jemals das mitten Dieter Schmeler gemeinsam, die Show treppe, nicht runterging konnten, weil wir in der Nachhile sehen und so bedingt waren. Und das sind schon die Bühne, die sind eben mehr dick aufgetreten sind, dann noch dazu gestoßen. Und die Lüme der Schmerzmittel habe die erste Show überstanden. Und dann was, was ich. was. was, was. was knapp vom Absagen. Das wird sich nicht nach dem besten auftrittern. Na, also das, was ich ja nicht da beste. Ja, und was gibt es noch, es war ich einmal. Da war es ja nicht, dass das. War mich da nicht noch mehr genommen wurde. Ich schick mir das jetzt raus in so eine Wärzone. Ja, du würdest wieder mitmachen, oder? Na, ich hab nicht das mit, das mit's noch fragen wird. Das war ihm da ein sehr großpromo für. was gibt es noch alles, aber. Ich hab da eigentlich nicht das Gefühl, dass ich da umdustig war, das schlecht. Du hast vor einem. einem guten auftritt, wenn du merkst, dass ich das jetzt eine gute Show oder auch jetzt, zum Beispiel, wenn du einem Kaberebrogramm stellt, sich dabei die irgendwann dann so dieser sogenannte Flow ein, oder die denkst, okay, jetzt reint's einfach, jetzt spür ich das Publikum, wird sie es gut auf der Bühne, jetzt macht's immer selber auch Spaß. Ja, natürlich, ja, also wenn man. Sie. das sind immer so kreativ die ersten zwei, drei Minuten, oder. eigentlich gehe ich mal da. da auftritt's den Spürstus schon, mal das mal wie die Leute drauf sind. Und wenn du. wenn du sie dann haust und sie bei dir sind und. du warst jetzt gar nichts mehr passieren. Und wenn du auch schon die Sicherheit. ich hab's jetzt noch nicht 100% dick, wenn wir mal ein. die Woche immer noch am Text arbeiten und beuten, für einen Schlipp machen und und eine Timey, so auch ein Durchgehen. Also wenn du was. es passt zu 100% dann ist natürlich mehr Sicherheit und mehr Flow. Und dann wird's immer besser und es ist ja auch immer so ergeben und nehmen. Wenn man merkt, als kommt viel von Publikum zugesiehen und. und ernaht's dann, hat mir noch mehr Energie und. und auch selber Spaß. Also jetzt bei jedem Stück auf der Bühne, nicht nur nicht so. Also, ist dieser Austausch mehr Publikum, würde es dir sagen, was. was mir auch jemandem fehlen könnte, der jetzt zuhört und sagt, vielleicht das ganz was anderes, ich muss eine Rede halten oder so, ne? Die meisten Menschen führten sich ja eher vom Publikum, aber. Na, da gibt's ja also Tipps, dass man sich das Publikum nackt vorstellt. Oh Gott, ich hoffe, ich hatte gute Unterwäsche an der Nahrbromäre. Na, was ist das? Na, was ist das? Ja, es ist. Also, dann wird es eh gar nicht zeigen, ja? Nein, was war jetzt so, was war das? Das war das auch ein bisschen sein Schlüssel zum Glück, ist zum guten Auftritt, dass man mit dem Publikum ist, ne? Also. Weil viele Menschen führten sich vor dem Publikum. Ich habe mich nicht mehr zu tun. Aber das wurde als beste Bühnprogramm seit Türinges hinter Holz 8 vom Feiter damals bewertet. Auf das Bühne-Hätenersteu ist es. Auf jeden Fall war das im Kapital hier nicht mehr. Wieder auf der Bühne, ich komme noch auf die Bühne. Wir gehassen immer der Techniker, verchesst sich, gedacht, muss raus. Und wird es schossen. Ja, aber, aber, meinst du schlimm. Komm, ich bin aus, er kommt raus. Und wieder mit Maschinen gewährseiligen. Ja, so der Anfang. Ich bin auf der Bühne, der erzähle, über mein Leben. Der Wohnung, jetzt war, Kaffee in den, und hat Pizza bestellt. Also, wie viel, sehr lustig. Aber die haben auch am Ende, in dieser Einen Vorstellung. Dann war ich noch weiter. Ich war mir sehr lustig, da war ich sehr lustig. Und ich wusste, dass deine Schulgasse drin war. Ich habe mir gedacht, das kann jetzt vergessen. Das war mein erstes Sol und war sehr unsicher. Noch nicht so improvisationsgeübt. Und dann gesagt, dann normalerweise gehe ich am Schluss. Gehe ich auf, verabschiede mich von meinen Geisseln und gehe raus und gebe auf. Ich stelle mich der Polizei. Ich traue mich nach 10 Minuten. Ich habe gesagt, ich gehe auf, ich bin aus, ich ging. Ich habe von der Bühne abgegangen. Die Leitze ist einfach. Ich bin zum Stange, der hat das damals geleitet. Ich habe nicht mehr in Stange. Ich habe nichts zu tun. Und habe gesagt, ich habe aufgehört. Ich habe es jetzt, aber es ist ja wirklich ein Neischist. Das ist halt der Partilette, die ich nicht finde, das ist nicht lustig. Und das ist der Schulter. Okay, dann geht hin. Man reist diese Schwindü auf und schreit eine, wo ist die Erziehungsberechtung? Ein kunzer, kleine Lehre. Das war einfach gar nicht mehr in die Schüle. Das war ein inser besoffener Parties. Die drei, vier, drei, vier, drei, vier Trocklen. Die haben gestört. Das sind dann gegangen. Und ich habe dann weiter gespielt. Das war für mich ein Traumhorer, beinlichster Moment, ever in meiner Karriere. Ich war froh, dass ich weitergemacht habe, weil die waren dann wirklich happy und die es war super auftritt. Weil auch gut besucht, das ist, glaube ich, voll so. Aber das einfach zu machen, abgehen und aufhören zu spielen. Ich glaube, andere glaube ich auch schon. Ich glaube, da wird das Akadame auch brauchen, wir ständig irgendwie an der Telefoniert oder eine Quatsch. Aber das ist das Schlimmste überhaupt. Das würde ich heute natürlich nie machen, ich würde den komfrontieren und anreden direkt. Aber damals war ich noch jung und ungefahren, das waren 10. Und wenn das 7 an 1 gottet, war ich ja reingunner. Ja, ich bin nur schlechte Mathematik. 64, 97 sind 30. Ja, ich bin schon bei 63. Aber das heißt, aber Bo, das passiert das heute auch noch. Ich kann mich jetzt keine respektlosenerinnern. Natürlich gibt es Leute, die lustig sein wollen und dann auch irgendwie ein lustiges, vermeintlich lustiges sagen, was man das nicht so lustig ist oder stört mehr. Und sie dann auch irgendwie anzumachen oder in Verlegenheit zu bringen, das finden ja die anderen lustig. Das ist das respektlose, also auf eine depert grade, das hat schon lang keiner. Na zum Glück. Gut, komm mal zur nächsten Kategorie. So überwinde ich meinen Lampenfieber. Jetzt Sie ist natürlich die erste Frage, hast du eigentlich überhaupt noch so was wie Lampenfieber? Oder hat das das mal mal? Ja, früher natürlich schon viel mehr, also das ist viel in Vertauerzache, dass man halt dann wirklich die Herzfrequenz erhöht und da kultuscht und so sieht alles. Aber das ist ja auch noch für sich positive Sache, dass man da gewisse Grundspannung hat und und und und und und, ganz ganz früher kann ich mich erinnern, dass ich da teilweise, also eben bei den Solo-Sachen, wo ich dann noch nicht so sicher war, dass ich da dann schon das ein bisschen ausgeratet habe vor der Premiere, vor der ersten, dass ich dann grob gekriegt habe, so mit Kreine, so zu, versparen, wo er und unlocker. Also das war nicht so lustig, aber jetzt mittlerweile beim Solo, ich hauß richtig lang wie war aufgeregt, aber eigentlich relativ locker trotz dem bisselnavös, ja, aber aber Glamenfieber kann jetzt dann nicht so und auch dann besser Theaterproduktionen, wo mir leider beißen, also so ein Theatergeschichten, wo ich mitzubewohle, also in 10 anderen Leuten, auch mitzupren, da gehen wir mal nachher, ich hab jetzt nicht liegen, wann die Leute beuhufe und das nicht gut finden. Und deswegen habe ich doch eigentlich überhaupt keinen Stress, also bei mir, je mehr mitzuprennt, dass du das du weniger Stress holst. Aber das hast du dann am Anfang gesagt, dass du da was versparennt und so hast du dann irgendwas gemacht dagegen oder so, du könnt ja auch jemandem treffen, der jetzt zuhört. Ja, ich habe ja auch die Kopfhütbarung vergnommen. Keine tolle in Spannungsübung oder so. Na, es ist so. Art, Boxart, meine Wurde. Na, so ich sag es, das habe eigentlich nie gemacht, so Steamübungen und so, humm, nun, guh, diese Schauspielübungen und die. Kennenwürztes, aber. Ja, das habe ich schon mal eine Zeit langsprechhausebildung gehabt, der Adel hat Pillemann, aber ich hab das nicht. dann nicht sehr intensiviert, weil ich diese deutsche Bühnen sprache überhaupt nicht mag. Das ist unnatürliche sprechen, das finde ich so scheiße. Dass Leute auf der Bühne einfach alle gleich sprechen und schön sprechen, das ist wirklich hoist ist. Und das hat mir daher gesagt, bitte macht es nicht. Immer nix gibt Stücke, Händere ich von Kleist oder so. Ich habe auf Hochdeutsch sind die man halt so spiel, aber es muss nicht sein. Das ist eben ein Sitz, das nicht. Also es muss ich kurz einen Bogen machen und bist du nicht im München geboren. Ja, auch. Wie ist das? Da war ich meine Hütte durch Zufall, weil sie gerade da beim BMW und ich bin auch ein unähliches Kind, gebürtiger Plattensteller. Bei München ist ja auch ein für sich in die Beine, die ich auch in die Beine. Aber ich habe nur drei Monate. Das hat das, das war ja. Hat dich da abgefährt? Das hat nicht abgefährt. Nein, sehr gut. Und. Ja, okay. Innen Ritual, das du machst, wenn du hast Glücksbringer oder irgendwas vom Auftritt nix. Nein, nichts. Nein, nicht aber gleich. Ich hab noch nicht. Ich bin nicht. Ich bin nicht. Nein, eigentlich mittlerweile überhaupt nicht. Ihr wart Zeit kuckt, da habe ich eben aus Gewohnheit des Badern in Ritual. Das war eben im Original für den Friedsten, dass ich irgendwann einmal. Ich hab ja. Ich hab ja auch. Ich hab auch schon die Vorstellung gespritzt und auch. Ich hab ja auch das ein bisschen lockerer hinkommen und ich bin dann im Psoff an einem. Ja, der Pack auf. Ja, das ist ja ein bisschen. Und das ist aber dann zu Gewohnheit. Dann hab ich in der Pause dann auch schon gespritzt und dann vielleicht sogar schon anerholt. Und das ist dann bei jeder Fuge und dann hab ich auch nach. Das reicht, das ist ja Plätsin. Da gibt es ja auch. In der Kulisse zum Beispiel bei meiner Spitze, keck mir mal so ein. Ja, so ein bisschen. Mit Pax erfolgen. Ja, ja. Und das ist aber dann auch ein Kind oder mehr. Ich sag, ich schriegt keinen Eikohl vor der Vorstellung und das. Das habe ich jetzt beibehalten. Und das war ja da so ein Ritual dann eigentlich und dann aber ein Plätsin. Das ist ja gut. Gut, dass das wieder weg ist. Ja, genau. Wo leh, gehen wir mal damit eigentlich auch zur nächsten Kategorie? So, bereiter ich mich vor. Der Spritze ist nicht mehr in der Vorbildung. Aber was würdest du jetzt sagen? Ich meine, es macht da schon nicht einen Unterschied oder nicht nur wahrscheinlich, dass du gesagt, Kabereyprogramm sind sehr viele Seiten, die du halt lernen musst. Ja, ja. Wie ernst du, nämlich auch ein einfach auswendig, oder? Ja, es ist besolo jetzt mittlerweile. Es ist schon schwieriger geworden im. In fortgeschritten an Reiter. Bei Stücken, natürlich mich eigentlich relativ leicht. Also da leh sich das halt vorher. Nimm dann das Buch. Habt das bei der ersten Stellprobe, leh sich halt noch mit. Da proben wir halt was, was wir sie fünftig sein. Und beim nächsten Mal kann ich in dein eigentlich schon fast schon, wenn ich meine Zeit habe und mir das da haben, dann noch mehr anscha. Weil da ist ja die Erlogte, hat mir gekriegt, mir stichworten das. Und ich merke mir es aber eher auch. also nicht zähle für Zähle. Ich lerne das nicht von einfachen Zähle für Zähle aus, wenigstens, mir es wichtig, um was es geht. Was will ich sagen? Und dadurch merken wir das leichter. Und es muss auch nicht. und. und. weil es wirklich sein auch immer, weil ich bin auch jemand, der Text sehr gerne ändert und verbessert. Ich halt mich ganz selten gesagt an original Text. Weil es immer bessere Beutel geht, mir fällt beim Zähne putzen, dann noch irgendwas ein. Und ich habe zum Glück meistens eine Produktion mitgewirkt, wo das tolleriert wird. Und die sich auch frauen und atoren, dann auch sagen, "Eber kalter weißer Mann und exzellwürzter von den deutschen Autorntaten, die waren total begeistert, wie das Stück sich entwickelt hat." Und ja, und von dann merken sie es auch leichter. Wenn man weiß, um was es geht, einfach nur zähle für Zähle auswähnen. Das ist. ist brinz nicht. Und das ist. kommt dann auch nicht natürlich, finde ich halt. Und natürlich muss man man sagen, die. so sagen, wie sie da stehen, man kann nicht alles ändern, aber man kann man halt verbessern. Wenn ich so probe, überlege ich mir eigentlich immer, bis so nebenbei. gehe ich den Text durch so ein bisschen. den Nachrichts, das älogisch und passt, dass man mir heute nicht immer irgendwie noch was ein oder der Verbesserung. Bist du das so ein visueller Typ? Also merkst du den Text so eben auch wieder das Fthet oder so? Bist du auch hier der Aditi für Typ der Eix Christan? Hat das im Podcast daran zählt? Der hört sich selbst an, sozusagen, wenn ich sich auf und geht und spazieren und hört Alex Christan. Ja, ja. Und während du da. Ja, ja, ja. Und wer hat das jetzt so noch nicht gemacht? Da bin ich hier bei der visuell hinsighte. Ich glaube, der Leo Bauer, mit dem jetzt. der hat mir das vorgeschlagen, warum das nicht aufwirkt, und ja, um das halt bis jetzt nicht gemacht. Vielleicht sollt ihr mal probieren, keine Ahnung, was ein. Das, das da leichter ist. Und wenn es auch so auch lernst, ist so wohl statt, dann kannst du sie. Wie gesagt, an der 20 Seiten ist schon schwierig. Aber dann hab ich dann einmal so Blöcke, 4. Seite oder was, und immer so Blöcke für Blöcke. Und dann muss man dann halt in der Nürgang finden. Das ist. So, ja, da ist jetzt so weit gefällt. Und dann. Du machst ja nicht so weiser, keiner. Ja, keiner hat einen Blöcke, sieben. Und man sagt ja auch immer, Kabereprogramm entwickelt sich ja auch, dass wir dir das mal kommen, was neu als dazu und das Weg, also kein Mensch weiß. Das so ist so, ja. Was ist denn so, ja? Es wird es sonst da fahrt. Ich war mich im Simpel. Du hast vorher gesagt, das muss jetzt berichten, von mir jetzt sein Schwart. Mein erste Solo war nicht im Simpel. Im Simpel, also so ein Gespielte. Und da war eine Kollegen, die es vom Jose gekommen ist. Die hat von der ersten Leseprobe an bis zur letzten Vorstellung jeden Satz, jedes Silbe, jedes Wort, exakt gleich bedont. Da hat sich nichts entwickelt in 250 Vorstellungen. Da ist es für mich da hoher, oder? Ja, man kann ja bitte das ein bisschen ausprobieren, variieren. Das muss nicht. Aber im Musical ist halt die müßten genäumtakt auf der Markierung. Und das ist für mich furchtbar zu sein. Und das war auch die letzte. letzte Produktion, also ich überworte so viele Vorstellungen aus wie fast spielen, über. ich sag, drei, vier oder so. Das war nicht meines, wo man Schluss schon die letzten. man muss auch stricherlisten, schon mal auch die Öl-Fühmer spüten. Ja, mehr fünf Mal, mehr wie mal. Da gibt es Zeit, die da. war es nicht 20 Jahre schon dabei sein und immer 250 Vorstellungen. Das ganze Jahr, einen freien Tag, aber sieben Vorstellungen. Du hast nur Sonntag frei und hast Samstag doppelt. Das ist wie Fließbandarbeit. Also, das hat man nicht so viel Spaß gemacht. Ja, das, glaube ich, das brachte ich wahrscheinlich auch noch. Na gut, du und findst du im Alltag so material, wenn du Menschen beobacht hast oder wie. wenn in dem Kabarriereprogramm geht es ja in Erster Linie und dich und deine Frau, oder? Ja, da muss ich jetzt. Da geht es einfach um Geschichten, die man sie überlegt. Aber früher habe ich natürlich, oder wenn ich jetzt in der Figur spiele, nimmt man schon an Länen, an Menschen. Über einem Programm, das war mit der Händlergemeinsam, das hat Schrebergabend gehösen. Weil sie sei wahnsinnig was ich schon habe, ich würde gern wissen, wie viel Vorstellungen ich spüte, aber ich habe da kein Statistik darüber. Unzählig, wenn man bei Wikipedia. Hab ich natürlich gemacht, bevor ich bereit und schau, was du gemacht hast, dass sie seine unendliche Liste an den Film einen TV-Versehen gab. Ich habe die Frage, ob die ungefähr, ob der Abschnitt, wie viel Vorstellungen ich auf der Bühne war, aber das ist glaube ich schwierig. Na, da habe ich eine Figur gespielt, habe ich Anleih genommen aus einer Spirrageschichte. Da gibt es einen Typen, der immer wieder zu weinen beginnt in Gorten. Und hat es auch körperlich, als auch äußerlich, wenn man an dem irgendwie orientiert. Und der dann irgendwann erzählt, dass er bei der Savor, also er war nicht im Krieg, und so, da hat man mir sehr wichtig. Und er hat das heidere Wibler, der zum Weinen begonnen, das hat mich so fasziniert, und er war bei der Rettestandate. So wie die ganze Auerga nahz sich. Und auch so leer, aber durch mit Brünn und schon geh mal da. Und hat immer so erzählt, dass die Spirra hat, dass er rausgelockt, natürlich. Und ich habe ja relativ exakt diese Figur noch geblieben. Im Schreibergarten, es war sehr schrägisch, da war man im so Gorten drin, da hat der Zahn aufgebaut, vor dem Publikum, eine Queer, und man immer wieder die Feinde waren die Raten. Ich merk, dass es quer zieht sich durch bei dir, oder? Wo war es doch? Na vorhabt beim Bankräuber. War auch eins. Bankräuber. War da ein Geschicht mit dem Bankräuber, der sich ins Kind hat? Ja, ich gefälscht. Weil ich war kein Bankräuber. Ich wurde delosiert aus der Wohnung. Die Polizei hat mich hier, ich habe ein Bank überfallen. Das heißt, was versteckt? Na, ich versteh es dann. Auf jeden Fall war ich auch irgendwas mit einer Bufung. Ja, ja, ja. Das war die Nimmiedwäste. Also ja, die Nimmiedwäste, oder? Ja, und dann ist der Geiger, ist doch er schossen worden. Geiger? Ja, genau, aber der. Nur. Ja, ja, ja, ja. Ich habe schon verstanden. Martial, ich schweite hier in dieser Folge. Ja, ja, in die Beranat, letzte Kategorie. Mein persönlicher Tipp zum Schluss. Das kann man von dir lernen aus deiner Witter, aus deinen Auftrieb, wenn man es zugehört hat. Heute und sich denkt, wow, was die alles geschafft hat, würde ich auch gern. Ich mein, es hören uns jetzt ganz unterschiedliche Menschen zu. Die müssen ja nicht alle jetzt gleich kaparatist oder Schauspieler werden wollen, sondern auf manchmal. Es gibt ja schon so viele. Ich bin so fütig. - Ich bin so fütig. Aber meine. Aber man sind sie die kleinen Auftritte. Ich muss vor, weil sie nicht vor der Firma irgendwelche Quartalszahlen präsentieren. Ich muss auf einer Messe ein Interview geben. Ich muss irgendwo von der Bühne stehen und reden und das Stress mich alles voll. Gibt es irgendwas, was zu sagen könnte, dass diesen Menschen, die dazu hören? Ja, einfach locker bleiben, sich selber treu bleiben. Keine Figur spielen auf der Bühne oder ein Moderator spielen. Wenn sie so was geht, was du jetzt oder ein Beispiel gebracht hast, ist einfach so, das so moderieren. Wie du das heute machen würdest. Das muss nicht immer schön gesprochen sein. Es ist charmant um Morphol, wenn man es auch Rede hat und wenn man sie verredet ist, auch wo ist. Die Leid leben das sogar, wenn was passiert auf der Bühne, wenn man an Hänger hat oder beim Flotten fährt, wenn was passiert. Und ich bin ausgerutscht auf der Grand Schleife. Ich bin fast auf die Bühne geflohen, wenn die Kollegin hat Lachen müssen. Die haben auch Lachen müssen. Ob das Leben der Leiter, also wenn was passiert, was unverherrige Seines. Und dann habe ich heute das im Text eingebaut. Und so, ich bin so, ich bin auf der anderen Straße. Ich bin auf der Grenzen, auf der Stelle. Und einfach das Einbahn, was da ist, improvisieren. Und aus sich selber vertrauen. Und wenn man Schauspieler während will, das ist langweiger Weg, mit Unterricht und alles. Es gibt Leute, die sind so entdeckt worden für einen Film. Es gibt Leute, die haben ein Naturterländ. Die sind von Hause aus natürlich. Die spielen nichts. Also manche Leute spielen im Film besser als irgendwelche Bühnen-Schauspieler. Die hat glauben, man muss irgendwie. Ah, nein, nein, nein, nein. Es gibt einige Burkteater-Schauspieler, die ich im Film gesehen habe, die nicht so toll finde oder gefunden habe. Nene, keine Namen. Nein, es ist. Kravirtist, das würde man wirklich gut überlegen. Aber es gibt einfach so viele, dass es kein Blot mehr für Auftritte gibt. Ist das das Schäft, ja? Das ist das Hordes-Käft. Wie ich angefangen habe, in Schlabert Reda, waren 10 Leute, hat es da gehen. Zwar Gruppen, die hektige Schlabert Reda, dann wie der Sexteinhaber, da waren nicht für mehr als 10 ins gesagt. Jetzt gibt es mal mal Schalorf-Kabariate, 500, allein Wien. Oder ich war sie so geschätzt. Vielleicht auch um die Leute, aber auch wieder mehr zum Lachen oder kann sich doch sein. Ja, wenn jeder sein Platz hat und wenn jeder sein Publikum findet, ja, passt sie. Aber es ist. Nein, ich will es ja niemand. das Absprechen. Aber. es gibt auch viele junge, die lustig sind. Aber viele auch, die es nicht sind. Aber auch, die auch wahrscheinlich. Ja, so fühlt es nicht, da bitte. Da kann ich niemand integriertisieren, aber. Ja. Sehr gut. Ja. Okay, danke dir, vielmals, dass du dir Zeit gehen. Man hat in diesem ihrem Ehrenstaat wahnsinn wieder, dass du mit uns deine Witte so ein bisschen geteilt hast und deine ganzen Tipps und Tricks. Wie gesagt, alles, was wir besprochen haben, wäre ich natürlich verlinkt in den Schonauts. Also, vor allem in IBS-Bite-Karten-Koffen. Ja, genau. Und überall auch. Ja, keiner weiß. Alles, ne. Oder vieren. Urfröhlich. Also, ja. Man hat viele, die ich nicht so sehe. Ja, im Sommer, im Sommer spüle, in Stockeraudersierstimal. Sommernachts-Straut. Das wird spannend. Das ist ein klassisches Schicks-Bestück. Und. der Spazier gestört in den Tanten macht durch sie, der ist der Fellblad dabei. Also, dass bin gespannt, wie das wird. Ich weiß aber noch nicht, wie es inszeniert wird. Ich probiere es dann, ja, ein bisschen. Ich weiß nicht, ob ich. ob ich den Text sehen darf, beim Schicks-Bet. Ja, aber ja, das mag der Schicks-Bet vielleicht nicht so gerne, aber der kriegt es ja nicht mehr mit. Genau. Ja, natürlich. Vielen Dank und danke euch wieder mal fürs Zuhören. Wirst du bei sein. Fürs Werte empfehlen, fürs Bewerten. Schön, dass du da warst, bis zum nächsten Mal. Danke für die Änglas. Das war's für heute mit den Wertgesprechen. Hat's dir gefallen? Dann gib uns fünf Sterne und abonniere uns. Wenn du auch persönlich an deinem Auftritt arbeiten möchtest, dann melde dich. Alle Infos gibt's unter www.wertgespräche.at. Danke fürs Zuhören.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der österreichische Schauspieler und Kabarettist Reinhard Nowak stellt sein neues Kabarettprogramm "Ur-fröhlich" vor, das sich mit seinem Leben, dem Älterwerden (62 Jahre) und Alltagsbeobachtungen befasst.
  2. Er thematisiert die öffentliche Erwartung, privat stets lustig zu sein, und beschreibt gesundheitliche Herausforderungen wie Polymyalgie sowie seine aktive Lebensstiländerung mit Ernährungsumstellung und Krafttraining.
  3. Nowak reflektiert über seine Karriere, Rollenangebote als "lieber Kerl", den Einstieg ins Schauspiel über Schultheater und die aktuell schwierige Lage mit wenigen neuen Drehangeboten trotz vergangener Erfolge.

Summary:

In dem Podcast-Interview stellt der österreichische Schauspieler und Kabarettist Reinhard Nowak sein neues Programm "Ur-fröhlich" vor, das autobiografisch sein Leben und das Älterwerden mit 62 Jahren behandelt. Er thematisiert die Diskrepanz zwischen der öffentlichen Erwartung, privat stets humorvoll zu sein, und seiner natürlichen, auch ernsteren Privatperson. Nowak spricht offen über gesundheitliche Probleme, darunter Polymyalgie, und seine aktive Lebensstiländerung durch gesunde Ernährung, Gewichtsverlust und regelmäßiges Krafttraining, das er für essenziell hält.

Zudem reflektiert er seine Karriere, die oft auf die Rolle des "lieben Kerls" festgelegt ist, und seinen Werdegang vom Schultheater zur Bühne und zu Filmprojekten wie "Muttertag" oder "Kommissar Rex". Trotz vergangener Erfolge beklagt er aktuell wenige neue Drehangebote und die Abhängigkeit von Wiederholungen. Das Gespräch vermittelt ein authentisches Bild eines Künstlers, der sich mit Alter, Gesundheit und Berufspraxis auseinandersetzt.

FAQs

Es handelt von seinem Leben als 62-Jähriger, thematisiert Altersfragen, Nostalgie und den Kontrast zwischen Bühnenimage und Privatleben. Er reflektiert über Erwartungen an seine Fröhlichkeit und alltägliche Erfahrungen wie Online-Bestellungen.

Er leidet unter Polymyalgie und anderen Beschwerden, hat aber seine Ernährung umgestellt und betreibt regelmäßig Krafttraining. Dadurch hat er Gewicht verloren und fühlt sich fitter, betont jedoch, dass Sport allein nicht ausreicht.

Optik ist ihm wichtig für das Wohlbefinden, aber nicht entscheidend für seine Rollen. Er fühlt sich mit weniger Bauch wohler, akzeptiert jedoch altersbedingte Veränderungen wie Haarausfall, ohne sich davon definieren zu lassen.

Er wird schnell als "lieber Kerl" oder "guter Laune" typisiert, was auf seine natürliche Ausstrahlung zurückgeht. Obwohl er auch böse Charaktere spielen kann, bleibt diese Schubladisierung in Österreich häufig bestehen.

Sein Interesse wurde durch Schulaufführungen geweckt, gefolgt von einer Schauspielausbildung. Über Kabarett-Engagements wie bei "Schlabarett" kam er zum Fernsehen, wobei Erfolge wie "Muttertag" und "Kaisermühlen Blues" den Durchbruch brachten.

Er empfiehlt eine ausgewogene Ernährung mit Proteinen, Kaloriendefizit und regelmäßiges Krafttraining. Dies stärkt den Bewegungsapparat und hilft, lange mobil zu bleiben, wobei er betont, dass Gewohnheiten entscheidend sind.

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