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24 - Argentinien: Vamos, Vamos Argentina 🇦🇷 ⚽️ 🏆

67m 10s

24 - Argentinien: Vamos, Vamos Argentina 🇦🇷 ⚽️ 🏆

In dieser Folge des Reisepodcasts blicken Robert und Cherine auf ihren Argentinien-Besuch im Dezember 2022 zurück. Die Reise war besonders, da Roberts Eltern sie begleiteten – ein Novum auf ihrer Weltreise. Sie schildern, wie das Reisen mit Familie zwar weniger spontan, aber ebenso bereichernd war. Die Route führte sie von Buenos Aires nach Iguazú im Norden, wo sie die Naturwunder besichtigten und Roberts Geburtstag feierten, weiter nach Mendoza in der Weinregion für Weihnachten und schließlich zurück nach Buenos Aires über einen kurzen Trip nach Montevideo (Uruguay), um Silvester zu feiern. Ein prägendes Erlebnis war die extreme wirtschaftliche Lage Argentiniens, mit einer Inflation von etwa 100 %, die das Alltagsleben stark beeinflusst. Sie erklären Phänomene wie den "Blue Dollar" (Schwarzmarktkurs) und wie die Bevölkerung mit der Geldentwertung umgeht, etwa durch Dollar-Hortung oder Ratenkäufe. Die Folge verbindet persönliche Reiseerlebnisse mit Einblicken in die aktuelle sozioökonomische Realität des Landes.

Transcription

13405 Words, 78808 Characters

German
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu Lost. Entfahnt. Dem Reisepodcast rund um die Welt mit. Robert und Cherine. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Lost. Und zwar einer ganz besonderen, denn in dieser Folge gibt es eine Menge zu feiern und es wird familiär. Ja, wir kommen in Argentinien. Wir gerade schon hören konnte. Haben wir genau zu richtigen Zeit das Land abgepasst und konnten, dass wem Finale live mit erleben, live mit Fiebern. Und es gab eine Menge Trend. So viel Kümmer schon mal sagen. Und feiern, so viel Kümmer sagen, Kümmer. Und in Argentinien. Und wir mit ihnen. Genau. Das vielleicht zu unseren heutigen Folge. Wir sitzen gerade nicht in Argentinien. Wie immer, nehmen wir ja die Folge auf, wesentlich später, als wir im Land waren, weil das Land sehr abgeschlossen sein muss. Und bis vor kurzem sind wir immer noch zwischen Chile und Argentinien hergehüpft in Patagonien. Dazu wird es aber eine extra Folge geben. Denn Patagonien mit dem Norden von Argentinien zu vergleichen. Und wir sind nicht gerecht werden. Trotzdem haben wir innerhalb der Zeit in Patagonien nie Zeit gefunden, unseren Podcast aufzunehmen. Oder wir haben auch sehr oft nicht so die Gegebenheiten. Es hat Räumlichkeiten, wo wir mal Ruhe hatten, weil wir im Unterrichtsland. Deswegen sind wir jetzt schon Costa Rica. Wir sind jetzt gerade an der caribischen Küste. Heute ist der richtige Abend mit einem kühlen Bier. Einem Corona, so wie sich das gehört in der Post-Corona Zeit. Anzustoßen und mal rückzublicken, wie Argentinien eigentlich war. Ich sag mal, ein bisschen das Hauskiebing vorweg. Wir sind leider in einer etwas befahrenen Straße. So viel zum Thema Perfektorort zum Aufnehmen. Aber es ist einfach in der letzten Zeit nicht besser geworden. Deswegen heute müsste man durch ein bisschen Straßenlärm durch. Und wir hoffen, dass es so viel möglich rausgepäht wird. Aber zurück zu Argentinien. Denn. - Ja, man war mir denn eigentlich in Argentinien. Ja, gute Frage. Wir sind dann nachdem wir aus Hawaii kam zum 20. Geburtstag. Das Video auch schön. 20. Geburtstag. Ich bin erst 20 Jahre alt geworden. - 26, 20 plus. 29 würde ich dir ja glauben, aber 20, dann doch nicht mehr. Mit der letzten ist jemand aus 23 beschätzt. Genau, aber das recht. Wir sind nach einer langen Reise von Hawaii. Am 16. Dezember, ich weiß noch ganz genau, irgendwo in das Eieres gelandet, um 0,30 Uhr. Und haben dann den ersten Abend, das werde ich auch nicht auf die erste Nacht auch auf den Fugab verbracht. Warum? - Weil wir gewartet haben, dass meine Eltern ankommen. Ich sag mal, am 16. nach Argentinien verschlagen hat. Denn ich hab am 20. Dezember Geburtstag und meinen Geburtstag wollten meine Eltern mit mir feiern. Mit uns? - Ja, aber von mir auch mit dir. Okay. - Und vor allen Dingen der Punkt ist ja auch. Was soll ich sagen? Guck mal, schon zu viel Corona in der Beine. Ich tu mal fortsetzen. Um 16. Dezember haben wir wie in der Nacht auf den Flughafen. Uns um die Orten geschlagen. - Das könnte halt gut. Das ist ja auch ein bisschen der Zeit im Stichlern. Ich hab noch einen Erfolg. Aber es war eigentlich ganz okay, wenn wir mal früh morgens ein bisschen mit der Zeit im Stichlern nachher und dann uns dann gefolgt, einen Eltern da, in Empfang zu nehmen. Einzuthauchen in unser Abenteuer. Und es klingt quasi los in Buenos Aires, so nicht sagen. Genau. Und dementsprechend wird es, wie gesagt, auch eine sehr familiäre Folge. Denn wir haben etwas gemacht. Das haben wir auf unsere Reise so noch nicht gemacht. Und witzigerweise steht es uns jetzt, aber zurückgespult in den Dezember war es das erste Mal, dass jemand aus unserer Familie, mich meine, meine beiden Eltern, uns besucht haben. Und das führt dazu, dass man auf eine andere Reise, eine andere Art und Weise reizt, die aber mindestens genauso schön ist. Ich glaube, darauf kommen wir nachher noch mal, im Fahrze zu sprechen. Also ich würde um das Verweck zu nehmen, echt jedem Mal empfehlen sich, gedanken darüber zu machen, aber nicht mal so viel Zeit mit seinen Eltern verbringen möchte. Aber warum? - Das ist natürlich einfach. Das ist natürlich einfach der Weltreise zu sagen, wo man 365 Tage hat, das ist auch besonders besonders, weil man jetzt älter geworden ist. Man hat so viel über seinem Eltern. Und ich meine, wann warst du es letzte Mal mit dein Eltern im Urlaub? Weißt du das noch? Wir haben das mal versucht, wieder rauszukram. Ich glaube, also fährerweise, das ist nicht ganz fähr, weil meine Eltern, das ist ja sehr speziell. Wenn sorry, dass sie so viel rumfärbt. Das ist ja sehr speziell. Meine Eltern haben mich sehr, sehr häufig besucht, aufreisen, die sehr, sehr weit weg waren. Ich habe mich in China besucht, die habe ich in den USA besucht. Die habe ich in Brasilien nicht. Aber sie habe ich immer mal wieder auf verschiedenen, besonderen Orten auch gerade in meinem Studium besucht. Ich glaube, das war schon ungewöhnlich. Aber wann warst du das letzte Mal mit dein Elternreisen? 2014. Ich bin nicht noch mal mit meinen Eltern nach dem Mal. Rückenau, weißt du das noch? - Ja, weil das war, ich hatte das war urstern und ich hätte da eine Seminargruppe haben müssen. Und ich war eine Woche nicht da, deswegen kann ich noch gut runterrennen. Und ich glaube, das war. - Das waren immer die Leute, die waren ganz besonders gerne in der Seminargruppe, die in den USA bequarn. Das war ein zweites Semester. Deswegen 2014 war ich meine Eltern und meine Einer, meine Schwester, in den Maltern. Aber davor auch viele Jahre nicht. Und da ist es dann auch für mich jetzt, als Boon. Ja, das war so 2014. Wenn 20 warst du, war ich wahrscheinlich 14 Jahre. 16. - So, ich halte nur was, 26. Ja, das ist möglich. - Oh, das krass. Aber danke, dass du jedem noch mal ins Auge ruf hast, wie jung dich eigentlich ist. Also der Robert ist 34 Jahre alt. - So. Fast fünf Jahre alt als ich. Ja, super. Wir sind jetzt tatsächlich umgezogen, weil da unten wurde es gerade so laut. Also entweder gibt es im Nachbarort irgendwas umsonst, oder das ist jetzt der Feierarmverkehr. Ich würde fast sagen, der ist eigentlich ein bisschen zu spät für Feierarmverkehr. Kein, wahrscheinlich gibt es doch was umsonst. Oder irgendwelchen Süßen so fout hier, oder so. - Wer weiß. Oder so. Wie hieß es nie heute morgen? Agutis. Sind aus wie große Märschweinchen. Süßen, ja. - Aber? Ja, große Märschwein, aber richtig große Märschweinchen. Ja, wirklich heißen Größe. Wir haben erstmal gedacht, dass sind Schweine. Mini Schweinchen. - Mini Schweinchen. Die sind mit so einer Kokosnustech den Garten gerannt und haben sich geärgert. Ja, süß. - Also, vor unserer Haustür ist gerade eine Karawane, losgezogen, um Faultierer und Agutis zu besuchen. Nein, keine Ahnung. Einfach total viele Lastwagen, keine Ahnung, warum die im Hals sehen hier langballern. Dementsprechend wollten wir euch und uns nicht antonen. Deswegen sind wir jetzt umgezogen. Aber glaube ich, ein ganz guter Cut, um das Heilheit der Folge einzu leiten. Ne, mich den fast. Den Ruppengrober, fast. Roberto, wie, oh, lass uns dir so 'n spannender Schnam gehen. Roberto, der lasse Routas. - Ich glaube, wir haben es alle verstanden. Oh, Roberto, also er war das Routas. Wir haben es ja schon gerade angedeutet. Wir sind in Ruentes, alles gestartet, nachdem wir da angekommen sind. Und haben dann uns vorher auch schon nix, dass wir eine klare Routa mit so paar Ideen und wollte nicht so viel mit Türensäter machen. Aber wir wollten trotzdem den Norden, wo das Klimakrät gut passt, gemeinsam erkunden. Und ich glaube, das ist halt wichtig, weil die beiden haben ein bisschen mehr als zwei Wochen gehabt. Dann muss man dann auch schon. Ärzer für uns komisch, weil es wirklich viel geplant war. Anders als schon sonst reisen, genau, eigentlich alles. Weil du hast halt einfach nicht so viel. Möglichkeiten, links und rechts. Ja, genau, ich glaube, ein bisschen die spontanitätsweg. Aber der Vorteil, das musst du ja auch sagen, das ist schön, dass man hier auch. Man muss ja nicht so viel Gedanken machen, wenn vorher schon feststeht, wo die nächsten zwei Wochen bist, dann kannst du dich auch mal. Und die super lässig, ne? - Genau, weil das alles. Und das Stand ja auch Weihnachten. Das Fuß bei WM-Final, als wenn wir es geplant hätten da erlebt haben, aber dazu noch natürlich noch mehr. Sind wir dann nach Ingwo Asu geflogen. Das ist so ganz im Norden, das so ein Dreilinder-Eck von Paraguay, Brasilien und Agentien. Da haben wir uns dann die. die Natur, ein bisschen der Naturwunder angeschaut. Und sind dann, nachdem wir ein paar Tage da waren, und vor allem auch den. Ja, 30. Geburtstag gefeiert haben. 29. - 20. Ja, immer. Gings dann nach Mendozzar. Ich darf jetzt Alkohol trinken. - Richtig. In Mendozzar haben wir. - Da haben wir noch einen Bröstechen. In Mendozzar haben wir dann Weihnachten, wie wir es so schön nennen, das ist gefeiert. - Wir gehen hier in die Geschichte ein, wie die Alkohistär in Pop-Elle. Warum Mendozzar ist eigentlich so die größte Weihnregion in Agentien, wahrscheinlich auch in ganz Südamerika. Das ist dazu später noch mehr, aber. Auf ihr jetzt bei Apple Podcasts so ein, ob unser unbedenkliches Weg geht, und es so ab 12 Jahren ist wegen Alkoholkonsum. Nein, das glaube ich nicht. Nachdem wir Weihnachten gefeiert haben, sind wir zurück nach Boehren des Alus, um aber eigentlich noch mal einen kleinen, einen außergewöhnlichen Seitentrip zu machen, und sind nach Urquem mit dem Boot gefahren. Und haben Montevideo, die Hauptstadt besucht, super spannend, auch wenn es zum Prozett hat. - Super nah. Und irgendwie auch anders trotz dem Also spannend. Ja, kommen wir noch drauf. Und dann zurück nach Boehren des Alres, um noch Silvester zu feiern, und eigentlich denn Eltern auch wieder. Ja, zu verabschieden nach gut zwei Wochen, sehr spannender Zeilen Argentinen. Ja, und ich glaube, wenn wir alleine gewesen sind, wahrscheinlich werden wir nicht so viel geflogen, und wahrscheinlich hätten wir uns für die Gegend ein bisschen mehr Zeit lassen. Ich würde es aber wieder genauso machen, wenn man seine Eltern dabei hat, oder wenn man auch einfach kürzer planen muss. Und ich glaube, halt auch viele unserer Folgen, wo wir ein bisschen erzählen, da haben wir uns viel Zeit gelassen, sind von Armach B. Wenn man das natürlich alles in zwei Wochen, oder abmacht natürlich, muss man dann manchmal sein, aber auch noch nicht bewusst, weil für mich. Ich weiß nicht, wie du Amerika ist, schon sehr groß und Argentinen ist halt auch riesig. Also man reden hier von Distanz von anderthalb 1000 m, von Boehren des Alres nach Mendoza, oder nach Iguasuu. Das ist schon das Tannis. Weil ja, man Argentinen fliegt sehr, glaube ich, auch drei Stunden. Also es ist halt wirklich so, wenn man sagen, Argentinen ist wirklich riesengroß. Und deswegen auch, also je nachdem, welcher Jahr es dahin fährt, kann man sich verschiedene Sachen anschauen. Und für Weihnachtszeit war halt auch gerade in Norden von Argentinen. Genau die richtige Reisezeit. Aber lass uns doch vielleicht direkt rein springen. Nach Boeners Ereis in einer wahnsinnig spannenden Zeit kurz vor Weihnachten und vor allen Dingen mitten in der Fußballsaison. Und tief muss man einfach so sagen in der Krise. Ja, also Argentinien läuft grad wieder durch sehr schwierige wirtschaftliche, wie auch politische Zeiten. Große Instabilität, aber das ist nichts Neues für das Land. Das kennen die eigentlich schon in den letzten Jahrzehnten. Aber es ist grad wieder schon ein negativer Höhepunkt. Ich meine, das größte Zeichen da dran. Das heißt, das ist eine Frage. Ja, vielleicht dachte ich. Was ist das größte Zeichen, was dir aufgefallen ist? Ja, okay, ist super simpel. Also, okay, ganz plastisch. Wenn man nach einem Café sucht. Okay, ist es richtig, ist so richtig General, schlechtes Beispiel. Egal. Wenn man nach einem Café sucht und sich die Speisekarte anguckt, dann kann man davon ausgehen, dass die Preise, die von einem Monat drin standen, weit, weit, weit von dem entfernt sind, wo man heute ist. Also in anderen Worten Argentinien hat dieses Jahr, also wir schreiben Weihnachten 2022 in Deutschland, gab es 10% Infraktion und es war ein Riesenaufschrei und mit Sicherheit auch zurecht. Aber dem gegenüber steht Argentinien mit je nachdem man fragt 90% Infraktion hier und hier. Das heißt, jedes Jahr ist das Geld die Hälfte wert. Und das ist die höchste Infraktion, die es je gab, eigentlich in Argentinien. Und die Namensau, seit dem letzten Bankkotten, 100 zu zu machen. Ich glaube, es ist auch die 2 oder 3 höchste in der ganzen Welt. Ganz oben liegt, wenn du zu e-la mit 1000% das nach dem Mal. Ja, ich habe höchste, dass die höchste. Nein, Robert, wenn du zu e-la hattest, ist für. Aber jetzt zu dem Zeitpunkt. In der Gefür-Agentinien, aber in der Welt hat wenn du zu e-la eine höhere Infraktion ganz sicher, können wir darauf. Okay. Robert, kannst du gerne auch nochmal den Fack check machen? Ich nehme dann 15 Minuten Rückenmaßage, wenn ich recht hatte. Ich freue mich schon drauf. Das ist nicht gut. Also, aber wie gesagt, 120 oder 100%, sagen wir mal 100% Infraktion, das bedeutet. Und das haben wir wirklich auch gesehen, wir waren ja länger in Argentinien. Das bedeutet wirklich von einem Monat auf den anderen Monat, sieht man, dass diese 10% die wir in Deutschland gerade erleben, einfach direkt auch Produkte-Teurer werden, Produkteurer werden, Kaffee-Store-Reihe werden, alles. Wir haben das wirklich häufig auch in Buenos Aires gesehen, dass da Leute in den Shop gelaufen sind und sagen, wie kann das sein. Vor zwei Tagen haben auch die Tomate noch halb so viel gekostet, warum kostet ihr jetzt mehr? Also da ist ganz viel. Ja, es ist schon krass. Aber erst mal kurz, der Punkt geredet dich, wenn du zu e-la hat, du hast im Ende des Jahres. Ja, alle für 15 Minuten für mich. Die knapp unter 200% Infraktionen. Ich habe auch eine Lauf. Ja, das ist schon eine dritte Tag in Folge, wo ich meine Wetter habe. Ja, das Spann ist auch. also für mich, also wir sagt ja, wir haben in einem der ersten Tage eine Free-Working-Tour gemacht gehabt, und die war super spannend, um die Stadt kennenzulernen, aber ich fand es viel spannender, um so ein bisschen den ersten Einblick mal zu kommen, wie es dem Land eigentlich. Jede. Efter, jetzt ist es. Genau, und ich meine, in Deutschland hast du schon gesagt, die deutschen Struggler schon mit 10% Infraktionen, wie ist es erst in Argentinien, allerdings sind die Leute das schon gewöhnt. Also muss sagen, seitdem die letzten mal in Bang-Kott waren, was 2001 war, was das gesamte Finanz- und System erst stüt hat, die gesamten Vertrauen der Menschen eigentlich in den Stadt, ja. Was sie eigentlich. Hat sie das in Luft aufgelöst und unser Geithub sie auch erzählt, wie er das damals war, genommen hat, wie er an diesem Tag als die Banken auf einmal gesagt hat, "Okay, euer Geld ist eingefroren und nächsten Tag war das Geld quasi. " Ist mal nicht mehr ran, hier komm ich es, war weg, und dann ist das was der Spartverstell. Ja, das ist halt wirklich verrückt, und das hat halt viel damit zu tun, dass das Land seit Jahren quasi mehr importiert, das exportiert, das ist halt die Industrie nicht so stark wext, dass man halt sehr, sehr stark auf Schulden baut und zu tun. Ja und vor allem, das ist einfach überhaupt kein Vertrauen, Merke, niemand vertraut diesen Päsos noch, niemand. Und das heißt wirklich jeder sobald du irgendwas verdienst, setz du das Ganze, willst du das Ganze in Donner-Omthauschen? Das geht aber nur zu bis zu einem bestimmten Punkt. Ja, es ist halt wirklich so. Das ist halt wirklich so. Weil du weißt, dass deine letzte Rade, wenn ihr im Jahr ist, nur noch halt so viel kostet, dann ist es so krank. Super spannend, das was du eigentlich gerade sagst, das ist wirklich so, in Argentinien ist so, dass es in ein halbemischen, nur offiziell 200 Euro, oder 200 Dollar im Monat offiziell umtauschen dürfen. Das heißt, wenn man mehr im Torch wie man muss, dann muss man auf den Schwarzwang ausweichen. Und das was du sagst, mit dem Ratenzalung auch super spannend, also wir haben mit ein paar Argentinien gesprochen, die meinten, wenn sie können, dann kaufen sie natürlich alles auf Ratten, weil die Wahrscheinlichkeit, das in einem Jahr, deine letzte Rade von dem 1200-Kredit, einfach nur noch halbste Teuer ist, wie die erste Rade, ist einfach riesen Hochdumpt. Wett ist quasi mit der Inflation, und das ist einfach super krass. Und jetzt kann man sich fragen, haben wir da kompletten Krisenterrorismus, wie sagt man das Skandartourismus? Wie heißt das denn noch mal? Wir haben ja nicht gemacht und musst mal nutzen. Aber du weißt was ich mein, haben wir das gemacht, nee, haben wir nicht, weil. Ich glaube, eine Sache, die man dazu sagen muss, ist, so wie du am Anfang schon angedeutet hast, die Argentinien finden sich langsam mit dieser oder kennen das einfach nicht an. Wie sind die Lachen schon darüber und sagen, wir sind ja gewohlen zu leiden, zum Finale der Fußballweltmeisterschaft, da kommen wir dann noch mal drauf zu sprechen. Und wir kennen das nicht anders und vor allen Dingen, wir finden auch unsere Wege, wir finden unsere Wege unser Geld anzulegen und. Du musst mal die Kräste, die können nichts sparen quasi. Also, sie können schon sparen, ich meine, das Land hat es ja einfach dran gewöhnt, alles was gekauft wird, was größere Summen sind, sei es ein Auto, eine Wohnung, Haus wird in Dollar bezahlt. Jeder hat halt zu Hause bei sich ein Trissor stehen, oder Dollar-Scharn in der drin, das ist halt verrückt. Wird natürlich fairerweise ein bisschen auf den Rücken der armen Menschen austringen, die sich nicht erlauben können, so tauschen und so weiter, es sind halt schon eher die Menschen, die auch mehr Geld verdienen, die das tun, aber es ist schon eine sehr spannende Erfahrung, das mal zu erleben und wie die Menschen damit umgehen. Man muss jetzt vorstellen, als sie diesen peso wieder zurückgesetzt hatten nach dem Bankrod, war mal ein peso parität zum Dollar gehabt, das heißt ein peso war ein Dollar. Heutzutage, als wir im Dezember da waren, ich kann es dann gleich auch erzählen, aussieht, lag dann der Wert von einem peso zu 1 Dollar zu 3,50 pesos, das heißt da ist einfach eine Explosion, was der Wertverdust angeht und das genauso wie die Inflationen ist halt, das auch zu merken, am Schwarzmarkt wie jeden Monat, quasi der Schwarzmarktpreis für den peso, ja in ein Richtung steigt eine andere Richtung fällt. Jetzt Jetzt wollen wir sagen, du sprichst gerade auch über die Blue Dollar Rate. Also das ist die Rate, können wir gleich vielleicht nochmal im Detail darauf eingehen, was da eigentlich eingeführt wurde, aber das ist eine Rate, die quasi neben der Offizie, das ist auch schon so schräg, ne? Es gibt also es gibt 13 Raten, 13 Raten, das sagt alles für ihr, also wechselkursraten, den offiziell von der Regierung eingeführt worden sind und, genau. Das heißt es gibt eine offizielle Rate, das ist die, die die der Start ausgibt, die aber eigentlich keinerlei bleibt, weil er wands hat. Ja, ja, seit du gehst in Deutschland zur Bank theoretisch und kaufsteilste. Gott, ich hab noch meine Eltern an. Oh Gott, es will kein Geld unter außen, Freunde macht es nicht. Ja, haben sie zum Glück nicht gemacht. Haben kein Geld bekommen. Geht auch gar nicht, weil im Ausland der peso quasi eigentlich total unattraktives. Und dann sagst du es ja mit den 13 Räumen, um es jetzt vorstellen, es gibt dann wieder besondere Raten für den Landwirtschaftliche Güter. Es gibt dann eine Rate für Premiumprodukte und es gibt auch, und das ist uns ein bisschen skute gekommen, seit ein paar Monaten gibt es eigentlich einen neuen Superminister für Finanzen und Wirtschaft. Und der hat eine neue Rate eingeführt für Touristen. Und dies zum Beispiel ganzen Neu, das heißt es gibt eine Rate mit Kreditkarte, zahlt seit Dezember letzten Jahres, kann man auch eine sehr gute Wechselkursraten bekommen, die ist nicht ganz so, wie die Schwarzmarktraten, aber wir kommen es in der Hand an. Ja, super spannend, weil die Regierung auch versucht diesen Schwarzmarkt irgendwie wieder trocken zu legen, sind halt Milliarden an. Ja, übernimmt es. Ja, und so, aber am Bestand. Ja, und so, dass das dann. Jedes Jahr quasi auf dem Schwarzmarkt getauscht ist, mein Läuft durch Boehren des Eilers und wird überall gefragt. Das ist jetzt halt. Das hätten wir vielleicht mal in den Anfangs tun. Und wie nennt man die noch so lustig? Arbolitos, kleine Boyn. Das ist super, super spannend und super interessant. Warum heißt die Arbolitos? Weil sie überall aus dem Boden wachsen. Das ist unsere in das Rettation, aber weiß, ob das so ist. Ja, vielleicht mal ganz spannend. Also, vielleicht. Jetzt haben wir jetzt mal nur, um das mal. Gefühle dafür zu geben. Die offizielle Rate lag damals bei 170. Wir haben bei U-San Union, da kannst du vielleicht gleich noch mal erzählen, als den Tipp der Woche, der gar nicht so geheim ist, aber. Ja, die U-San Union-U-Merechnung lag bei 350 ungefähr und die Schwarzmarktrate bei 340, glaube ich, in die Kreditkartenrate bei 330. So, wenn wir jetzt noch nicht die Ohren schwirren, heute. Näh nicht heute. Vor zwei Wochen lag die U-San Union gerade bei 420. Das da Ende Januar. Wir haben Freunde getroffen in Südschiele, die haben für 420 umgetauscht. Das sind 15 %, fast 20 % mehr. Komplett, gara. Genau, und das halt in einem Monat relativ häufig, dass das so passiert. Aber du hast schon gesagt, das ist, glaube ich, der spannende Punkt. Also es hat zwei Effekte. Zum einen ist es super für uns als Tourist, weil unsere Kaufkraft ist in einem großen Land. Also man muss sich vorstellen, man kommt dahin und kostet alles die Hälfte. Wir werden euch noch erzählen, was für tollen Produkten und Leistungen, wir erlebt haben sich das besonders bezahlt macht. Aber es macht das Land einfach günstig, aktuell zu bereisen. Der andere Punkt ist, es ist nicht ganz so einfach, auf dem ersten Blick an Geld zu kommen. Wir haben uns auch vorbezüglich Gedanken gemacht, wie können wir eigentlich Geld organisieren, weil, dass man nicht zum Geld- oder Maden geht, sagt einem jeder. Selbst unser Guide sagt, wer das macht, der ist total bescheuert. Da gibt es nämlich interessanterweise auch mit der Kreditkarte nicht die bessere. Wechselrate. Die gibt es nur beim Teil. Also, und das ist super spannend. Ich war auch in meinem Leben West-Tan-Union warm, ich bekomme mir den Begriff und ich weiß, dass man damit Geld nicht ganz wälschigen kann, aber ich habe mir noch nie darüber Gedanken gemacht. Aber West-Tan-Union muss am Ende eine der sehr, sehr jössesten Wege, um einen Bargeld zu kommen in Argentinischer Währung. Man kann sie einfach selbst Geld schicken. Und läuft dann vor Ort. Darf ein Gibt es ziemlich viel in Buenos Aires zum Beispiel. Läuft es in der West-Tan-Union für die Rade, zeigt sein Reisepass und holt sich das Geld in Argentinischer Währung ab. So einfach so gut manchmal ist es nicht so einfach, weil es gibt manchmal sehr lange Schlangen oder manchmal es nicht nur Geld da. Kann halt die auch passieren. Das heißt manchmal ist ein bisschen kompliziert, dann ist da dann durchaus meine. bis man seinen Geld hat, aber dafür ist man nachher Besitzer von einem riesengroßen fetten Stape, Pesonoten. Das ist echt krass. Die höchste Banknote ist halt, hat den Gegenwert von 3,50 Aktöler. Man kann sich überlegen, wenn man 500 Euro abholt, hat man da mindestens 200 Scheine, tendenziell eher mehr. Das war schon ein bisschen krass. Auch komisch, wenn so viel Geld durch die Stadt zu laufen. Aber man populär war nicht groß genug dafür. Man braucht schon so eine Frauenhandtasche, da passt das dann vielleicht alles rein. Aber vielleicht, was der Vorteil für uns, ist das? Ein letzter Punkt, absolute unbezahlte Werbung, aber wer nicht zu US-Unigen geht und nach Argentinien reizt und sich nicht bei US-Unigen des Geld holt, der macht einen Gorrossenfehler. Wir haben aber auch gesagt, dass sich das in einigen Monaten wieder revidiert, Western Union ist aber gekommen zu bleiben. So sollte man sie beurteilen. Werbepaus, die Werbepaus, die Wärbepaus, die Ende. Aber kommen wir mal. Wir mussten über dieses Thema sprechen, weil das ist so allgegenwertig. Es ist einfach so krass. Man merkt es überall, man spürt es überall. Deswegen mussten wir über dieses Thema als erstes sprechen. Aber wir haben abgesehen von diesen schwierigen Themen natürlich auch viel Schönes damit anstellen können. Ja, wenn ihr ein Bäume des Eines denkt, und die ersten Tage dann denke ich vor allen Dingen an den ersten Abend, also wenn wir mit deinen Eltern in ein Restaurant gegangen sind, was uns jemandem infolen hatte. Ninger ist das. Und da haben wir unser erstes geiles, Argentinisches Degas. Und wir sprechen hier nicht von einem normalen Steck, das waren fucking 400 Gramm. Wir haben gedacht, niemals kriegt ihr jeder 400 Gramm und ich habe noch gesagt, oh ich habe nie so viel Hunger. Was man nur drei bestellen, es war so viel Fleisch. Aber wir haben den Preis gesehen, haben gesagt, das kann nicht sein, das ist 400 Gramm, da ist irgendwie ein Tippfehler. Da kann ich sein, oder das ist ein teurerer und ever. Also ein Steck kostet am Restaurant, wo man ist zwischen fünf und acht, neun Euro meistens. 400 Gramm davon werden mindestens zwei Menschen zord. Ja, also super geil. Und zu viel wegzunehmen wollen, das war nicht das letzte Steck, aber jetzt ein Gesamt. Sorry für die wir getan, aber Argentinien ist halt ein Teil der Kultur auch. Das Agentin ist der. Ja, absolut. Und es ist wirklich gut. Ich glaube, wir haben noch nie so gutes Steck gerissen. Ist irgendwie jetzt nicht überrascht, ne? Boah, das ist aber. Wenn ich mal kurz vor acht Jahren war dieser krasser Unterschied zwischen dem Wechselkurs einfach nicht so heftig. Da waren das irgendwie, ich glaube, ein Unterschied von 15 Prozent oder so, dass du den Schwarzwark hattest und die Offizielerate. Deshalb, ich damals nicht zum Schwarzwark gegangen bin, weil mir gesagt, haben wir ein Bild als Zorist immer über die Dessurge zogen. Und ich habe Argentine als extrem teuer im Kopf. Und ich habe mir damals kein geiles Essen gegönnt. Ich habe einmal Fleisch gegessen, das war furchtbar. Und ich habe immer zu dir gesagt, ja, ja, alle erzählen immer Argentiniensteck ist sogar, das ist gar nicht so geiles. Es ist so teuer und ich bin echt eines besseren, er belärt worden und zeigte einfach nur manchmal, es ist auch gut, zweimal in den Land zu kommen. Ja, und bei uns war es auch, also ich war das erste Mal da, für mich war dieses Stadt super fiesheitig. Wir waren ja mehrfach in unserer Reise auch da und von allen, von einem Stadtteil zum nächsten ändert sich so da, du hast halt so den Hippen quasi neu aufstreben, den Stadtteil mit vielen Bars und Cafes. Pratis. Pratis. Palermo zum Beispiel, dann bist du in Santa-Movode so. Du bist Mobi, Mobi in die Scham hat, fällt auch irgendwie an das zusammen. Ja, aber es hat dafür den super coolen Markt, wo man leckere Sachen essen kann. Du hast viele Cafes auch da, du hast kleine Bars. Und dann waren wir ja in La Boca noch, wo die Größe-Fängerungen stattfragen. Das war wirklich lustig, weil vor acht Jahren, ich habe damals in Santa-Movowohn, man hatte da meine Sprachschule und das war schon so ein bisschen sketchy-Fiertel. Aber das war so im Aufstreben. Und man hat mir damals über "um Gotteswellen, wenn du eine Sache nicht machen darfst, dann in La Boca rumlaufen, irgendwie am Stadion links rechts und so weiter. Das genau diese eine Straße laufen, alles andere abschuldigt, da wird jeder überfallen. Ich war natürlich komplett paranoiet, schön mit meinen Eltern und dir im Gepäck, jetzt sehen meine Eltern auch nicht so aus, wenn sie am Hunger-Tuch genagt hätten. Also, und du siehst dann ja einfach, wir laufen vier Europäer rum, die mit Sicherheit auch ein bisschen Kohle. Und ich dachte, das ist so ein Gott, das werden wir auf jeden Fall überfallen. Dann haben wir ein paar Leuten geredet, es ist super safe damit, weil er also überhaupt kein Problem da auf dem Rupf zu laufen. Und ja, crazy. Aber früher eben ein super Amneste stattfiertel, das sich einfach ja entwickelt. Ja und La Boca ist sozusagen ein stattfüll für die, die damit nichts anfangen können mit dem Namen. Was bildet man auf das schon gesehen, wenn man mal ein Beunuss sieht, dass es diese stattfüll was super bunt ist, weil es halt früher vor allem ein Einbeinerungsviertel war mit Slams und vielen. Ja, quasi schon ärmerer Menschen, die da gelebt haben. Und deswegen hat es halt einfach so seinen Schaben, den wir auch sehr besonders fanden. Ja. Aber ich glaube einfluss von EIN Wandererin, ich glaube es auch so ein Punkt, den wir ganz spannend fanden. Argentinie ist ja normal, eine colonial, ja, ein landfassende, sehr lange Historie hat auch durch Kohlenienzeiten von Spanien. Aber das ist nicht der Punkt. Ich weiß, worauf du hinahest. Ja, aber es darf eng so beachten. Ja, aber ja, aber ja, man hat eine Politik gehabt, die extrem Einwanderungsfreundlich war. Die haben ganz, ganz viele Einwanderer zu sich gegopog. Genau, ich würde sagen, es fing. Das war der colonialen Zeit. Aber nachher hast du recht, das ist quasi auch vor allem. Der colonialen Zeit hat die da ja alle in Südamerika. Und das stimmt natürlich mit dem Fall, wenn sie sparen, und daher auch die Spache. Aber das ist vollkommen recht. Das ist halt durch die Einwanderung, vor allem zum Beispiel aus Italienern. Was haben wir noch für die Fugut? Alles mögliche Macht. Deutze, Belgia, alles. Aber gerade beim Thema Essen haben wir quasi auch den italienischen Einfluss einfach sehr stark gemerkt. Das sagt auch jeder, das sagen sogar, wir waren dann später in Chile und die haben gesagt, "Okay, italienisches Essen, ciao!" Weil Argentinia einfach so viel geile und jeder sagt, das ist dieser italienische Einfluss, das einfach so geil macht. Das sind diese Gewürze. Das ist einfach diese Kultur des Kochens. Also wirklich war. Und es ist keine Nutzung, ne? Ja, ja, ja. Man muss, glaube ich, vorhin dann auch sagen, die haben schon ihre eigene Essen-Kultur, aber der Einfluss ist einfach bemerkbar und ist einfach sehr gut. Und auch wenn es uns Eis geht, ich muss sagen. Also, Argentinische Eis dienen können locker mit. mit italienischen Eis dienen, auch mit mithalten. Also, ich glaube, wenn wir jetzt zusammenfassen, wir haben gerade Robert als Fuli natürlich super happy gemacht und gleichzeitig ist es nicht so ein krasser Kulturschock, wie in anderen Mändern, also meine Eltern haben sich auch wahnsinnig wohlgeführt. Und wir haben relativ schnell gesagt, wahrscheinlich eine der schönsten Großstädte, die wir auch auf unsere Weltreise kennengelernt haben. Ja, ich glaube, das kann man von der Stimme sagen. Das ist immer so. Die Leute sind trotz der Situation super. Ich bin nicht sagen happy, weil das glaube ich es falte, aber wir sind super. Willkommen heißen super, freundlich. Genau. Man muss auch sagen, wir waren jetzt natürlich auch zu einer. Das ist ja auch ein bisschen Überdähtung, wir waren zu einer sehr besonderen Zeit. Ich meine, die Leute sind super freundlich und das war es dann am 18. Dezember 2022 passiert es. Hat nochmal dazu geführt, dass dieses Land nochmal aufgeblüht ist, weil das war der Tag, als wir nach Igor so fliegen wollten. Und an dem Tag stand auch das FußballwM-Finale an. Scherin's Papa hat schon die Wochen davor. Wir haben das schon die Daumen gedrückt für Argentinien, dass sie ins Finale kommen. Ja, und so kam es dann auch, dass wir die Ehre hatten uns das Spiel Frankreich gegen Argentinien-Bolners. Alles anzuschauen. Und wir hatten uns eigentlich überlegt, ah, geile Geschichte. Wir gehen da groß auf dem Platz. Sieben Stunden bevor unser Flug geht. Kein Problem, da ist ja die Seite, obelisk und so weiter. Und wir feiern einfach mit den Argentinien. Das haben wir dann jemanden im Hostel erzählt. Und der meinte ist ja immer seit ehemals Soffen. Also es macht ja auf gar kein Fall. Das letzte Mal, dass sie hier irgendwas gewonnen haben und zwar irgendwie in lokalen Kapp. Da haben sie sich von den Ampeln gehangen. Und also ihr könnt für zwei Tage geht hier nichts mehr. Wenn ihr euren Flug bekommen wollt, dann guckt ihr bitte schön, dass das Spiel am Flughafen. Und das fanden wir erst gar nicht so cool die Idee, weil wir gedacht haben, "äh, scheiße, Flughafen ist auch Kacke." Aber wir haben uns schon gesagt, wahrscheinlich ist es tatsächlich das Material. Ja und es habt ihr jetzt am Anfang schon gehört von unserem heutigen Podcast, wie sie es angerinnen. Es war unglaublich. Also wir sind auf dem Flughafen gewesen, wenn eigentlich die einzigsten, die da geflogen sind. Es waren halt Hunderte von Menschen, wenn nicht tausend, die dadurch gegengezogen sind. Und ein Bild. Wir haben einen großen Bild schon gefunden und haben uns da in die Menschenmenge eingeschoben und haben uns das Spiel ja angeschaut. Mit Dosenbier vom Kiosk und einfach pur in Emotion. Das war wirklich, ich meine, das war ja wirklich, wer sich dran erinnert. Das war ein auf- und ab- und ab- und ab- und in den Anfang, besonders gut dann kann die Franzosen. Also wir haben uns dann so krass dominiert, die haben wirklich erst. Ja, die haben doch, die haben, sie waren super. Ja, Anfang schon. Aber die haben die Bälle nicht reingekriegt. Und dann schieße, dann hat Frankreich da relativ schnell die reine Bälle. Ich glaube, Fußballkommutation nach dem Monat, das, das, das, das, das, das, das können wir beide nicht so gut. Ich würde sagen, es war ein auf- und ab- und ab- und ab- und das hat man auch gemerkt. Und deswegen ging es ja nun ein paar Dinge. Wende bald, dass nicht gut. Ich fand mich jetzt zu mich gut. Ja, ich glaube, wir auch schon ein bisschen was vergessen davon wieder, vielleicht im Detail. Aber es ging einfach, es war ein auf- und ab. Und wir Instagram seitdem mal schreiben, wie gut ich das zusammengefahren habe. Ja, natürlich. Okay, aber wienfall war es wirklich super spannend. Da ging es nie verlängerungen. Frauen können auch die Fuss- und dann ging es ins 11-meter schießen. Und es war wirklich, also diese Stimmung da, den Flughafen, man konnte das wirklich mitführen. Und ich muss echt sagen, gerade wenn wir auf, haben wir am Anfang die wirtschaftliche Lage beschrieben. Und es ist nicht einfach in dem Land. Aber dieser, dieser Gewinn von diesem WM-Spiel, oder dieser WM-Finale, war für dieses Land wirklich sowas von wichtig. Es war ein, ein, ein positiver Lichtblick. Und das ist etwas, wo das ganze Land sich einfach geeint hat. Also wo sie sonst so politisch auseinandergehen und wird schon die, aber an dieser Stelle waren sie alle super happy. Und das hat mir ja auch im Fernsehen gesehen, wie sie am nächsten Tag dann gefeiert haben. Also der Typ nehmen uns, der hat so geweint, hat so krass geweint. Ich hab noch nie ein Fremdenmann am Flughafen, ein angenommen, weil er geweint hat. Aber, ja, das war sehr besonders genau wie du gesagt hast. Also später haben wir uns viele gesagt, wie sind es ja gewohnt zu leiden. Also mussten wir auch in diesem Spiel leiden. Ja, war einfach. Und wir haben uns so für sie gewünscht, wir will ich. Ja, danach ist, kann man sagen, es hat Flughafen Chaos ausgebrochen, weil wir für jeder das Spiel bis zum Ende sehen wollte. jetzt nur Stürlessen, Politiker, ich sage, Pilotenbahn oder wir Passagiere. Das heißt, nachher gab es 100 Meter lang geschlagen an den Check ins Umseienzeug abzugeben. Aber das positiv ist, wir sind mit dem Flieger gut nach Igualso gekommen und konnten uns dann den Wasserfällen mitminnen. Genau und ja ich glaube das können wir relativ schnell zusammenfassen. Also Igualso ist vor allen Dingen für eine Sache bekannt, nämlich die Wasserfälle und viel anderes gibt es da auch nicht. Ich glaube das was man erwähnen kann ist auch so ein keines Stake. Ja aber ich glaube das Geist ist da gegessen. Aber es ist wirklich erst recht, ich glaube Igualso ist halt dafür bekannt für diese Wasserfälle und es ist einfach ein sehr turistischer Ort, der davon profitiert ist, die Menschen da für hin kommen und es ist halt auch ein bisschen klar. Es sind halt je nachdem wie man sieht, sind das die größten Wasserfälle der Welt. Natürlich muss man sagen es gibt in Nicaragua, Nicaragua-Fälle. Nicaragua-Fälle. Nicaragua-Fälle. Die sind direkt neben dem Bolivienfälle. Die sind zum Beispiel ein Stückchen von der Wassermenge, die da runterfließt größer. Aber ich kann ja gesehen in Nicaragua-Fälle. Scherät ist nicht leicht. Die Wassermenge ist zum Beispiel größer, die dadurch ist aber in Igualso sind einfach die größten Wasserfälle, weil einfach unglaublich groß diese Gegend, wo diese, das sind ich glaube 2500 Meter oder so auf der Breite, wo die Wasserfälle runtergehen, man sieht eigentlich quasi Haufen Wasserfälle, die da runterfallen und gleichzeitig auch in einer Wahnsinnigen in Höhe, die auch in Nicaragua-Fälle zum Beispiel auch in Schatten stellen. Also spätestens seit Hawaii kann man, können wir glaube ich sagen oder kann ich zumindest sagen, die Amerikaner sind wahnsinnig da gut, gut da drin, ihre Natur, Schauspieler, hiermit sei auf die Hawaii vollgeverwiesen, zu Vermarkten. Ich habe die Nicaragara-Fälle vor keine Ahnung. 7, 6, keine Ahnung wie für Jahre. Wir nehmen das ungefähr. O7 - ich husse ja komplett anger was ist das? Tou artistizing mache eine andere tauteatore auszuwórch Could you come führt ja Was? Castan difficult gentle art die Nährgara mit den Nickera-Werfälle sieh über Suba-Suffälle von der Argentinischen und der Brasianischen Seite anzuhoben. Es ist auch super easy darüber zu fahren, die haben nicht mal großartig gestempelt weil die Argentinischen sind länger zu laufen aber sie sind bei Eindrücken von der Brasianischen Seite würde ich so rum haben. Ich würde es so rum fehlen, so haben wir es auch gemacht. Aber Argentin ist einfach so ein bisschen Natur und man ist näher dran an die Maserfällen, man kann ja durchlaufen. Man sieht auch viele Tiere da, seien sich schwerer den geschlagen und ko und frügel. Da haben wir ja schrocken bei der Schalzschlange, da war auch so gifftgerühlt. Wir wissen gar nicht, was für eine Stange das war, aber ja, also von daher und prassieren ist super einfach, man fährt wirklich vereintag mit dem lokalen Linienbus rüber, der bringt dann direkt dahin und prassieren war für mich auch, also es war, man steht da in diesen Devils-Rots, also der dem Teufels-Schlund und es war ein Sinn, wie das Wasser vor einem überall runter, Kletcher ist das falsche Worte, und dann ist es dann auch. Also man ist quasi in, also man ist wirklich unten bei dem Wasserfällen, während man auf der agendienischen Seite eroben bleibt, aber länger laufen kann. Ja, und dann gab's ja noch ein Heiler in die Uhr, also das hast du jetzt ausgespart, deinen 29, 29 A, B, C, gebutzst du? 20. 20. Nein, wir sind mal ehrlich, du hast ja meinen Alter am Anfang schon verraten, du bist 30 geworden, und das haben wir natürlich auch gebühlen gefeiert. Ja, ich ist irgendwie, muss ich ganz, ich sage, es ist schräg irgendwie, gebutzack zu haben auf Weltreise, weil man stellt sich ja irgendwie vielleicht auch so vor, man feiert mit Freunden und so weiter. Da war irgendwie für mich auch ein bisschen komisch. Auf der anderen Seite hätte ich mir nicht schöneres vorstellen können, dass meine Eltern da waren, dass du da warst, und da hast du schon schön. Ich würde sagen, wir feiern einen dreißen Wurzeln einfach, wenn man da schon sind. Und wir wissen, wo wir wohnen, dann einfach noch mal nach. Selbst sie davon. Ja, ansonsten war Igor so einfach, ja auch ein bisschen geschild, war sehr warm. Das war auch echt wunderschön für uns war, und dann ging's für uns aber auch weiter. Und zwar. Weihnachten feiern. Den Wort wird's, den werden wir heute noch 37 mal bringen und jedes Mal dürfte den Gläschen auf uns trinken. Mendoza, ne, ne Gegend mit der ich nähe das Bild schon leer. Ich wollte bei dem Punkt auch ein Schluckchen. Aber ja, geil, weil. Das ist eigentlich mies, ne? Ich hätte uns in beiden kaufen müssen. Na ja, gut. Das ist alles sehr vorher hier. Bleiben wir mal bei dem. Also, bei Mendoza. Vielleicht ganz kurz wo Mendoza auch noch ist, weil ich glaube. Mendoza ist quasi im Westen- Argentinians-Nordwesten, ungefähr auf der gleichen Höhe wie Santiago de Chile, ungefähr auch gleiche Höhe wie Buenos Aires, aber eben an der westlichen Seite. Direkt vor den Anden, eigentlich, also wir hatten die Sagen, wo das schön dick auf die Achtung ist. Das ist quasi schon ein bisschen höher gelegen, aber eben noch nicht weit um deswegen wechseln so gut wein. Und ich habe auch eine kleine Geschichte mit Mendoza, weil ich vor acht Jahren immer vor acht Jahren natürlich ist, ist immer vor acht Jahren. Ich war ja überall in vor acht Jahren hier in der Gegend. Es ist halt so. Ich wollte damals eigentlich von Barilotchen nach Chile rüber reisen und dann ist damals da ein Vulkan ausgebrochen und der hat mir ein bisschen Angst und Schrecken angejagt. Hast du schon in der anderen Folge? Der macht ja nicht. Vielleicht hat sich ja jemand die Folge nicht ange. Wo die kommt erst noch, das kümsel noch gar nicht wissen. Ja, die kommt auch. Und deswegen bin ich damals nach Mendoza gereist, nach drei Tagen den ersten Bus, den ich bekommen habe. Und ich habe Mendoza vor allen Dingen mit sehr viel Kater in der Erinnerung, weil auf den Schreck habe ich damals ganz schön für Weingesoffen. Ja, Apropos Weinen. Also das haben wir natürlich auch gemacht. Wir sind dann nicht ohne Grund dahin gefahren. Wir wollten einfach ein paar. Ich glaube jetzt ist es auch gerade auf unser. schöne Tage in Mendoza verbringen. Hatten dann wunderschönes Airbnb gehabt und. Nest dich auf der Nächste auch abbringen. Nein natürlich, wir müssen uns mal konzentrieren. Wir können nicht immer uns nur abbringen. Zwei Blöster! Ja, da sind da schon Affen geredet über, oder? Ja, mir geht mal. Ein Düchteraffel. Also so ein kleines Paar mit hier. Wir haben uns dem Thema Weinen natürlich auch angenommen. Du hast es ja damals auch schon gemacht gehabt und wir fanden die Idee Wein und Bike. Also im Fahrrad durch die Weinenberg gefahren oder durch die Weingüterfahren. Super cool, haben einen Tag das auch verbracht. Ich muss sagen, eins meiner Halterst glaube ich einfach. Wir haben da vier verschiedene Weingüter besucht. Dann haben. Ja, in Summe, glaube ich, sieben Weinstops eingedeckt und haben viel Wein an dem Tag getrunken. Das ist schon mal von der Schändi. Die Natur ist wunderschön. Einfach auch. Das ist ja auch so ein Lebensstil irgendwie einfach im morgens aufstehen und sich schon gefüllt die erste Bullen. Ich sagte, dass wir heute Algolika postkarten bekommen hast. Nein, also. Aber es ist halt wirklich so, ist halt auch super günstig. Ich muss halt sagen, eine Flasche Wein. Also, man fängt in Centpreisen wahrscheinlich an. Aber selbst eine gute Flasche Wein kostet einfach da. So zwischen zwei und fünf Euro oder so. Also das geht also richtig gute Flasche. Ist schon bei zehn Euro. Also bist schon echt teuer unterwegs da. Und jetzt muss man auch sagen, wir waren teilweise in Restaurants. Die nehmen diese ganze Idee von Wein. Das ist so. Das ist wirklich ein Lebensgefühl. So dass du in Restaurants teilweise gehst. Und die verkaufte die Weinflasche zum Einkaufspreis. Das ist wirklich der gleiche Preis wie in den Supermärkten. Und dann zahlst du halt für deine Flasche Wein am Tisch 7,8 Euro. Und der war so gut. Der war unfrassbar gut. Da können wir das Lackdoria empfehlen. Also, wenn man da dagegen ist, ein super Restaurant hat. Ein super lustiger Arm. Ja, das ist einfach wirklich gut. Und man muss halt auch sagen, wir haben. Also. Die. Diese Weintur. Also, wir sagten einfach mal so ein bisschen ein Gefühl für Agentines zu geben. Wir haben da 15 Euro pro Person für einen Tag bezahlt. Fahrrad-Ausleihen und die ganzen Weintwüter besuchen und den Wein zu trinken. Also, super günstig. Natürlich gibt es in Mentos nicht nur die günstigen Wein Güter. Es gibt auch verschiedene Preis-Wähnchen. Wir waren dann einmal in Maipu in den günstigen Wein gegen. Es gibt auch so die Premium-Wein Güter, wir waren uns mit Ecken. Und es gibt auch auch die Premium-Wein Güter. Was haben wir das dann hier so gewonnen? Luja Luhan. Luhan der. Kuyo. Der Kuyo, richtig. Ja. Also so ein Stückchen. Also ich würde sagen, 10 Minuten im Süden von der Stadt. Aber wunderschön die gegen gewissen genau. Also wirklich für jeden was dabei. Und ich glaube, mich jetzt mit meinem. Vielleicht. Der Gedenk. Aber also es ist ja nicht. Da wird nicht alles angebaut, sondern wird ein ganz bestimmter Wein angebaut. Nimm ich mal back. Ja. Also hauptsächlich mal back. Das stimmt. Das ist ein sehr vollmundiger, sehr tiefer und ja auch. Es ist ein sehr schwerer Tanninhaltiger. Oder massiver Wein einfach. Aber wenn du sagen willst, du würdest sagen, wahrscheinlich das ist so eine Art, ich überleg grad was du in dich ist. Ähm. Du kannst noch ein bisschen überlegen, währenddessen erzähl ich dann mal weiter. Und zwar ist das eine. Eine Weinregion, wo wir zum Beispiel auf dem Sack viel Wein wieder besucht haben. Und ich wollte auch das Thema Weihnachten zurückkommen. Weil wir haben ja auch Weihnachten da gefallt. Und das war irgendwie schon ein bisschen besonders, weil irgendwie wenn es draußen 28 Grad sind, Weihnachtsgefühle aufkommen lassen. Etwas schwieriger. Wir haben uns ein kleines Weihnachtsbäumchen gehabt. Aber wir haben Weihnachten wirklich unter dem Motto Weihnachten gefallt. Wir sind dann nochmal eine Premium-Winner-Winner-Winner gegangen und haben nochmal eine sehr schöne Weinführung und Verkostum mitgemacht. Und haben dabei sogar unseren Motto-Winengefunden, würde ich mal sagen. Ja, das war wirklich lustig. Wir haben dieses Weinen gut ausgesucht. Das war eines der wenigen Wienigen auf Besserin. Eines der wenigen Premium-Winengüter, die auch an 24. Offen hatten. Wir waren auch die 1. Gäste da. Kai-Kenn heißt das. Kai-Kenn, genau. Die haben einen ganz besonderen Weinengüter. Und mit dem Zirkweise deren ganze Idee. Also das ist ein Italienischer Einwanderer, der dem das Ganze gehört hat. Und der glaubt einfach letztendlich an die Idee des Reisens. Und seine ganzen Weine stehen in irgendeiner Art und Weise. Wir wussten es wirklich früher nicht. Aber die stehen in irgendeiner Art und Weise hinter der Idee des Reisens. Und eben das Reisen geschmecker quasi mit sich trägt und die Menschen, Produkte etc. im Beide fortführt. Ich möchte noch was zu tun. Zu dem Moralback in Amor. Für die Frage, wer es jetzt dazu ist, unser Motto. Weltreise Wein ist leider kein Morbeck, aber es ist ein Kabbani-Funk, der aber auch sehr gut geschmackt hat. Das stimmt, aber genau. So sieht man, eigentlich lustig, dass wir uns am Ende für den Kabbani-Fraum entschieden haben, eigentlich nicht ganz so schwerer rein, weil den Malbeck per See eher so was ist wie ein schwerer Bordeaux, also ein Bordeaux Blend oder vielleicht so ein Tourigannational, wer das in den Porto gar gemagelt hat, also wirklich sehr, ich nenne die immer melancholische Weine, die so ein bisschen, man denkt dann irgendwie so an so einen Herbstabend oder so, wo man sich dann so ein Gläschen reinsnäckt und danach ganz wundervolle Gespräche führt. Und ich glaube, so haben wir einfach diese ganze Gegend so ein bisschen melancholisch, etc. ein bisschen in den Pfeil. Also wer für euch den nächsten Mal von den Weinen Regal steht und nicht weiß, was für eine Trinkenwill, für einen rotweinen sich aus, wo wir einen Malbeck haben und mal probieren, ist aber wie bei den Fond. Ja, sehr gut zu. Wir sind aber keine Weine, wir sind aber keine Weine. Ja, ich habe das mal durchgelesen. Ich habe mir das letzte Nummer durchgelesen. Also es ist ein Wein, der besonders gut zu "Gess what, stake passt", also zu eher schweren Gerichten, die eben mit ihrem Fettgehalt und so weiter dem entgegentreten können, oder Käse habe ich mir auch durchgelesen. Also nicht so ganz wilde Käse, nicht so blausschimmel oder so, sondern erst was wie Parmesan und Hardkäse. Also ein melancholischer Wein. Eigentlich auch ringt super um kein agentinesisches Gericht, aber unser französisch angehauchtes Weihnachts-Kocheng. Und es gab es nämlich Coco Wong, das ist ja zu Weihnachten mit Morbeck. Mit Morbeck, ja. Ja, Morbeck. War was Feines. Gut, damit können wir ja auch eigentlich weiter spielen. Also mein Dusser wunderschönig Gegend, also wenn er da vorbei kommt auf jeden Fall, hinfahren. Und dann kam wir auf die Ideen, haben gesagt, so jetzt hatten wir eine ganze Menge Natur, Wasserfälle, Weinberger. Wir hatten wieder Bock auf Start. Aber irgendwie Boines Ereis kannten wir jetzt schon und haben uns gesagt, mal was könnte man noch machen. Weil ich geblieben an Strand in Argentine, die sind die so nicht so berühmt für für Restrandhaftigkeit. Also haben wir gesagt, Mensch, was liegt noch in der Nähe, Uruguay. Genau. Wir sagen, wie nämlich die Idee liegt wirklich, gegenüber von Boines Ereis ist drei Stunden mit der Ferien entfernt. Ja. Wir müssen wie gesagt, dass ist sogar wirklich eine der spontan Sachen, die wir unter ihr exaktion programmiert haben, weil am Anfang es wollten, wir das machen, da war es aber so teuer, weil der Wechselkurs und es ja da, weil wir das noch nicht wussten, dass wir das so gut bekommen. Wir sagen, wir nehmen nicht, und dann haben wir aber uns entschieden, dass wir im Bundesalls waren. Okay, wir machen das, wir fahren nach Montevideo, weil wir vor Ort die Tickets kaufen konnten und damit wesentlich günstiger darüber kam. Und ja, wird es wieder machen? Ja, ich glaube, für die Erfahrung, da war gewinnt zu sein, ja, ich fand, also Uruguay war ein besonderer Trip. Es waren jetzt nur die Stadt Montevideo gesehen, muss aber sagen, ich glaube, ein drittel der gesamten Bevölkerung von Uruguay lebt den Montevideo, das heißt, Fanfax, dreimal so viele Kühe, gibt es noch in Uruguay die Leben aber? Nicht in Uruguay. Das stimmt. Und ein paar andere Fanfaxiom und Untervideo oder zu Uruguay, das ist das Land mit der höchsten Mate, dem höchsten Mateverbrauch pro Kopf in der ganzen Welt und vor allem aus Südamerika. Da stimmt. Jeder hat das so ein Visum kleines Köferchen, weil sich der Wurde über das Thema Männerhändasche gesprochen haben. Jeder hat da ein Führkiss so eine Männerhändasche, sieht aus wie so ein kleiner Peknic-Korb, das dann eine Temmuskane drin, ohne so eine Matebecher und im Mate und die trägt er jetzt, als sie sich durch die Stahlabsol erster. Es ist ja auch spannend, dass es nicht mit den Landern sich zu Südamerika so das Mate, der zu Kultur dazu wird und früher vor Corona hat man auch das ganze Zeit miteinander. Jeder hat selbstfremde Konten die Mate von einem mitdricken. Stimmt. Das ist jetzt heute tagel, jetzt leider nicht mehr so sehr, weil einfach das Corona hat diese Kultus ein bisschen, da habe ich jetzt erst stört. Wir hatten auch mal einen Taxifahrer mit dem homo uns ganz gut verstanden und der meinte ja ich würde euch jetzt ja gerne einen Schluck von meiner Mate geben, aber seit Corona mache ich das in der Wette, dass er sehr hell wie streng und haben wir uns das später mal erklärt, dass es wirklich so ein Stück Kultur war, dass jeder da in seinen angesabelten Strohallen, also man muss sich so vorstellen, dass es um Behälte, dass es dann wie grüne Teelette, also Mateblätter drin und da gucklanz und Strohheim raus, damit wir das aufgegossen und unten ist dann quasi der Mate-Theterende, wie so eine Art Strohheim, so ein Gitter, quasi rausgesöpschelt und dieser Strohheim, der wird dann von Anachbäh gereicht. Ich muss dazu sagen, ich habe es trotzdem einmal probiert. Wir haben eine Free Walking Tour, die wir wirklich empfehlen können, auch in Buenos Aires, wir auch in Montevideo und der Tourgat hat mir es dann auch angeboten, dann habe ich das natürlich mal ausbaut. Franz auch echt lecker, hat jetzt aber nicht gereicht, dass ich mir jetzt auch einen eigenen Bächer gekaube. Zähl jetzt auch nicht so einfach, dann hast hier so ein Ding aus so einem Kürbis und ihr muss sehr irgendwie herrichten und so das ist gar nicht so viel. Aber vielleicht der Punkt stattschirm, das ist eigentlich ganz gut, weil ich glaube, diese Free Walking Tour ist ganz gut überblickt, gegebenen dieses Land eigentlich tippt. Das ist halt wirklich ein super kleines Land, das liegt so eingekästet zwischen Brasilien und Argentinien. Und es ist vor allen Dingen so stabil, wie kaum ein Land in dieser Region. Man müsste denken Argentinien von Anachbäh, von Krisen geschüttelt und dann eben Brasilien, ja, den geht jetzt jetzt auch nicht so viel besser, aber dieses Land ist wahnsinnig stabil. Genau, die haben sich mittlerweile doch unabhängiger gemacht von Nachbarländern, sind jetzt nicht gemuffen Argentinien und passieren abhängig, sondern haben bald auch China als großen, quasi was exportieren. Fleisch. Ja, ich bin Fleisch. Aber es ist auch ein Land, wo wir auch echt überrascht sind, relativ also ein recht teures Land. Also für uns zum Reisen, also es ist vom Preislebel durchaus mit Deutschland vergleichbar, wenn nicht sogar bei bestimmten Sachen noch teurer. Teuer, aber vor allen Dingen auch sehr progresiv. Ja, das stimmt. Also was mich am meisten beeindruckt hat, wir erzählen ja in Deutschland auch, dass in Deutschland die Trennung von Start und Religion, da praktiziert wird, da kann man da mich Stunden langt, wo das guttieren, dass es in wirklich so vollzeiten Zogen würde, da schon meiner Meinung nach gibt es ja doch Sachen, die sie Kirchensteuer, zum Beispiel die der Stadt eintreibt, wo die Trennung nicht so durchgezogen wird. Und wir fanden das super spannend in Montvede, über der Stadtführung als uns erzählt, dass die Trennung wirklich schon seit Jahren eigentlich seit Anfang des 20. Jahrhunderts wirklich durchgezogen wird. Das heißt, zum Beispiel auch es gibt keine christlichen Straßennahmen. Obwohl die Religion auch christlich ist in Uruguay, gibt es keine christlichen Straßennahmen und auch das Thema Festel, wir waren ja nun gerade um die Weihnachtszeit, so westerzeit da, es ist auch so, dass die Weihnachtsfest zum Beispiel nicht Weihnachten heißt und das Fest heißt einfach "Familität", das heißt trotzdem kommt die ganze Familie zusammen, aber es ist jetzt nicht Weihnachten an sich, sondern sie nennen das anders und noch lustiger ist eigentlich Ostern, was ja eigentlich die Holy Week ist, sie nennen das ist die Touristenwoche, fand ich auf jeden Fall sehr spannend, aber zeigt einfach auch, wie progresiv dieses Land wirklich ist, das ist sehr spannend. Man ist nicht nur in dem Bereich, sondern die haben ja zum Beispiel auch eine super große LGBTQ Community, also das mag jetzt für einen deutschen gar nicht so komisch kling, aber in Südamerika ist das halt schon echt krass und das ist nicht nur große Community, sondern nur siehst einfach auch wie krass sie dafür einschät. Gut, Brazil würde ich mal ausnehmen, weil Brazil tatsächlich in dem Bereich auch sehr, sehr weit vorne liegt, zumindest in den großen Städten, aber also wahnsinnig viel, wie viel man auf den Straßen gesehen hat, die sind extrem weit auch was Migration angeht, das ist es gibt ganz viel, es wird einfach viele, viele politische Themen, der sehr offen gelebt werden und darauf sind sie extrem stolz, also sie sagen selbst sie sind ein bisschen wie hat das nochmal gesagt? Weiß ich nicht. Rhea und krass ist legal, der darauf war der Geiz im Ministericht. Ja, also sie waren sehr stolz drauf, als du hast die Kanada erst nachhin legalisiert und sagen, dass das erste Land war. Ja, das ist wirklich sehr spannend, aber da ist halt die auch wirklich sehr fortschuldig, man muss aber ausragend zum Beispiel einen Punkt hat das schon in der Geschichte, du hast LGBTQ gesehen, die Indigen Menschen zum Beispiel sind sehr, sehr stark, glaube ich vertrieben. Nee, die sind in den Infobox. Und teilweise halt auch abgeschlachtet worden, das ist halt schon so ein Teil der Geschichte, muss man auch dazu sagen, also in Uruguay gibt es eigentlich kaum Indigen, es gibt ganz kleine Indigen in die Minde halt noch, aber sie Menschen sind sehr westwässlich quasi aufgeschlossen, nicht gut. Ah, das muss man kurz erklären, es gab einmal einen Präsidenten, dessen Name mir nicht mehr einfällt. Ich glaube es war Anfang des Anfangs 1910 oder so, wie ihr auch immer hier wer sich weiterer Belesen möchte, möge da einmal Wikipedia aufschlagen, sind leider Gottes doch kein Historien-Potgas, aber es gab diesen einen. Da sind Weinpotgas. Weinpotgas können wir ja eins sagen. Ich sage dir, das wird beifrån, ich bin eigentlich umgestuft. Es gab diesen Präsidenten, der unter dem Vorwand, dass er letztendlich einen Feiertag mit den Indigen feiern möchte, alle in ein bestimmtes Haus eingeladen hat und ja, einfach diese Menschen umgebracht hat, uns ja wirklich viele Menschen, so dass. Und ich würde sagen, das ist nicht die Selbstverständlichkeit in Uruguay überhaupt nicht, sondern da wird ganz, ganz, ganz schlimm darüber gesprochen, sehr scharbe und gut vertreten. Teil ist, ich finde nicht, dass Sie das so hervorheben. Nee, nicht da so hervorheben, aber wenn Sie darüber sprechen, dann sind Sie sehr beschämt. Das ist so ähnlich wie wenn in Deutschland über die historie von Deutschland spricht, und dass du sagst, so Gottes war wirklich ein schlimmes Kapitel, also es ist nicht so, dass Sie sagen, ja, das war irgendwie, ne? Ja und dass die Konsequenz ist einfach, genau bis heute, fast keine Indigen, ganz, ganz anders als zum Beispiel Paraguay, wo wir letztendlich kurz waren, wo man fast nur Indigener hat, die viel weniger spanisch als erstsprachersprechen, als ihre eigene Sprache so und von daher, ja irgendwie schräg. Was da kontrast? Aber ja, wir haben ja, wir haben ja auch im Vertrotz, den super spannendes Mal kennenzulernen. Ich meine, wir hatten nicht so viel Zeit, aber wir haben die Stadt mal kennengelernt, wir haben eine super coole Farathur gemacht, die haben wir halt eine der längsten Rammlaster, also Promenaden, man konnte da über 20 gewährdäckermann entlang des meeres Fahrens wunderschön. Und eine Sache fällt mir noch ein. Es gibt zwar nicht die klassische Indigenne Bevölkerung, aber sie haben eine Gruppe, nämlich People of Color, die im Zuge der, der, na wie heißt es, nicht der Globalisierung, sondern der, na wie heißt das? Der Weltkriege oder? Nee, letztendlich sind die da hingekommen, vor allen Dingen aus der Karriwe ganz weiter und weiter, in den Fall das gerade nicht. Das war vielleicht schon ein bisschen viel Coronavirus hier. Die dort hingekommen sind Und dementsprechend gibt es eine relativ starke Schwarze Community. Es gibt zwar nicht so viele Indigene, aber eine Schwarze Community. Und da ist uns ja was lustiges passiert. - So, ja. - So, ja. - Dein Ernst. - Am letzten Abend, der den Einsatz habe ich verpasst, ja, am letzten Abend zu dem. - Abbruch einst. - Also, wir waren in einem Stadtfeld, wo wir wussten, dass in diesem Stadtfeld häufiger solche Zusammenkünfte passieren, wo einfach die Menschen auf die Straße gehen und mit Trommeln oder Bungos. - Oder wie heißt das? - Wo ist das heißt, in den Jahren, wie ich vor. - Es ist sehr spezielle Atem-Trommeln auf die Straße gehen und sozusagen die Straßen tanzen und sich trommeln. Und wir hatten das dück in so eine Parade am letzten Abend reingegraten. - Das war super. - Wir sind so gelaufen und eigentlich nach Hause fahren. Und meine Sohn, was macht man? Irgendwie, man fühlt dann, wenn es so dieses Vibrieren und das ist so geil. - Wir machen mal etwas Besonderes. Wir machen einfach mal hier einen Cut, dann können wir das mal kurz einspielen. Das getrommeln und dann machen wir gleich weiter. *Musik* - So, mit Trommeln und nicht Trumpeten, aber mit vielen Tänzen hat man den letzten Abend eine Montagethe verbracht. - Das kommt mal mal kurz sagen, der Windigtun getrommelt, sondern da sind dann auch sowieso Sammertänzerin. Ich weiß gar nicht, wie sich das nennt, aber das ist so eine Abtranz. - Ein sehr sehr viel Hüfte, sehr viel Shakey Shake. - Ist ja geil aus. Also wirklich, das geht am Richtigens. also. Krank einfach. - Haben wir einfach echt Glück gehabt. Insgesamt muss man noch sagen, ich glaube, eine Sache, die zum Montagethe auch zu sagen ist, das Thema "Sicherheit" hast du bei Argentina gesprochen, da haben wir uns eigentlich relativ sicher gefühlt. Montevideo muss uns sagen, hat Stadtteile, die sind sicher, und es gibt halt Stadtteile, die sind leider nicht ganz so sefend. Das muss man halt einfach auch sagen, also wenn man hier weiß. - Die gibt's überall, die ist nur einfach super nah, die an so nah. - Es ist halt sehr zentral an dem touristischen. - Ja, also einfach nicht an Hafen gehen. *lacht* - Genau, insgesamt was. - Hätten wir ja schon mal drauf kommen können. - Nein, aber es ist halt einfach. hauteilwiegend und da sehr nah beieinander. Ja, aber super spannend auf jeden Fall Montevideo zu kennen. Kennen zu lernen, danach ging's mit der Ferie wieder zurück. - Vorbeck gesagt, also wer von "Bornes Eilres" nach Montevideo fährt, man sollte Zeit einplanen, es dauert nicht so lange wie die Ferien, sondern es dauert viel länger. - Weil die eine Reihe so viel Zeit rein. - Aber ja, es war draußen super spannend. - Wie sind wir wieder zurück nach "Bornes Eilres"? - Wo kein Feuerwerk zu "Sewester" gefeuert werden durfte. - Genau, aber wir haben trotzdem natürlich den letzten Tag in "Bornes Eilres". Es genutzt, um ins neue Jahr. - Und es hat sich einfach niemand dran gehalten. - Ja, also vor allem am Hafen, wo wir in die Gange sind, mit dem Hostel war einfach eine riesengroße Partie im Menschenmassen, die sich das Feuerwerk da angeschaut haben, was irgendwie mal in die Luft geblasen hat. Aber richtig cool, um in das neue Jahr reinzufahren und sehr schön, dass wir das mit der älter gemeinsamen begrüßen durften. Das neue Jahr bringt ja für uns einfach auch viele Neuerungen und viele. Ja, ich meine zum einen noch viele Abenteuerbarungen reisen, aber natürlich kommen wir auch wieder in der Deutschland zurück und da steht natürlich auch viel an von daher. Sie war schon sehr gespannt, was das Jahr 2023 für uns auch jetzt am Ende bringt. Das vielleicht zum Abschluss von "Bornes Eilres". - Von "Bornes Eilres". - Und letztes Deg, kann man natürlich auch auch gegessen. Weil dann nicht das Beste, aber trotzdem haben wir uns gebührend verabschiedet. Und am ersten Jahr, nur haben wir dann ein Schreenselter wieder zum Flughafen gebracht. Und das war's. - Genau. Und wirklich eine super krasse Zeit. Ich komme vielleicht gleich im Gedanken der Woche noch mal drauf. Von daher lassen es doch mal um das abzuschließen, noch mal über zwei oder drei Kategorien sprechen. - Sehr gut. Dann will ich mal sagen. - Dein schützt der Moment in den achten Tagen mit deinen Eltern und mir in Argentinen. - Boah. Ich, also sehr besonders war schon dieses Finale. Muss ich einfach sagen, es gab super viele schöne Momente und ich glaube, die Reise generell. Aber wenn wir wirklich übers Reisen sprechen, dann ist es einfach diese Art und Weise, wie die Argentinien sind und wie die sich einfach gefreut haben. Und das ist einfach so, in dieser Situation zu sehen. Und vor allen Dingen auch, die haben wir wirklich Wochen danach noch darüber gesprochen. Und überall steht Kampi, überall steht Champion, überall. Das war schon sehr besonders. Deiner. - Meinen schönes Tag im Moment. Ich glaube, das war das erste Mal für mich beim Leben Weihnachten jetzt außerhalb von Wohlschland zu feiern. Ich meine, das ist ein bester, bester, bester, was anderes gefallen. Aber Weihnachten war zum ersten Mal abseits meiner Familie. Das heißt, du hast der Elternag ab für mich nichts wahr, so wirklich besonders. Aber das war auch sehr schön und irgendwie. Ich meine, es war auch komisch bei den warmen Temperaturen, mit unserem Mini Weihnachtsbaum Weihnachten zu feiern. Aber es war trotzdem sehr schön, das war irgendwie ein Besonderum. Und dann hat man sich daran erinnern, ich freue mich trotzdem auch wieder zu Hause Weihnachten zu feiern. Aber es war auf jeden Fall trotzdem eine sehr schöne Momente, den wir da hatten, wie wir frühst, oder Mittags zu einer Beinverkostung waren. Und dann nach dem Decks-Hausee, Plätzchen gebacken haben. - Epsso, drei Nüsse für Aschenbröde war der Grund. - Das war natürlich mein Highlight. Okay, dann frag ich dich mal, was es war, denn wenn wir schon beim Wein sind, was war denn dein Lieblings-Wein? - Ein welcher Stelle hat es nicht die Lieblings-Wein-Sorte, sondern wo hast du die Erinnerung an den schönsten Wein-Delektum? - Gut, wir haben jetzt schon viel über Kalking gesprochen, deswegen spreche ich darüber jetzt nicht noch mal. Das war natürlich ein besonderer Wein. Ich würde auch sagen, an sich finde ich aber nie froh, nicht so geil wie Malbeck. Ich glaube tatsächlich, als wir im Gloria waren, das war dieses Restaurant beim Endosa und wir da uns den Wein ausgesucht haben und dann haben wir uns so ein bisschen erklärt und so weiter. Das war top. - Ja, der somit hier war eigentlich gut. - Der war auch so, in der der lustigsten Abende wahrscheinlich auch, weil so viele Wein-Delektum schon geil, lief es. - Nee, so Chucks hat es. - Genau, und der kannte seine 500 Wein in die Deinem Regarischen hatte auch echt gut und. - Ja, das ist super gut. - Und deine? - Ja, ich fühle mich für mich bei der Abende. Ich müsste jetzt wieder nachgucken wie der Wein hieß, aber ich fand der Wein war echt gut. - Ja, ja. - Ich hab ja auch mal einen Gussuch. - Ja, okay, den zweiten hab ich auch so, der Wein. - Der Wein ist so gut. - Doch, der war. - Der war eigentlich immer best. - Vergleichsweise war der auch ziemlich gut. - Aber gut. - Wo gab es das Bestes Steak? Ich frage ja normalerweise immer nach dem Essen. Heute frage ich nach dem Besten Steak, weil ich glaube, ich kann nicht so sagen. - Ich sag mal, wo mein Bestes Steak war, das wird sie unterscheiden von deinem Diktor, aber nur daran, mein Bestes Steak, eigentlich gab es mein Bestes Steak nicht in den 2,5 Wochen, aber innerhalb von diesen 2 Wochen gab es mein Bestes Steak. Ich fand das Minger war schon zum mich gar im ersten Abend. - Und lass mich raten, du würdest sonst sagen, dass in Kalapate, wo wir noch hingehen? - Genau, wo wir später noch mal in Argentinen waren, da haben wir in Kalapate in ein geiles Teebohnsteak gegessen. Das war das Geistes Steak, muss ich einfach so sagen. - Jede Steak war gut und wo war das eigentlich die Steak? - In Iguasut tatsächlich und total unerwartig. Ich hab schon mal vergessen, Tatoois ist glaube ich. - Direkt nimmt er unter Kutters. - Tatookarita hier ist ja, also Gytel-Tee übersetzt. Komplett unerwartet und es ist so perfekt. Dann gab es dazu so Röstkatoffeln mit Knobla. Mein Güte, das war was. - Wenn wir Knobla reden, reden wir nicht über kleine Knobla-Stücken, sondern da waren einfach eine Knobla. - Wohnt ihr ein Knoblauch? - Ja, so ein Haltbier. - Nicht eine C, sondern ein ganzes Knoblauch. Bunt halbiert einfach reingehauen mit Gebraten und. - Das ist ja geil. - Gute Gute. Okay, was war denn dein Thema Café? Wir hatten ja auch viele Cafes in Argentinen. - Ja. Ich weiß gar nicht. Ich hab irgendwie. also die haben super guten Café, weil italienisch und ko, also wirklich. Da fast jedes Café hat in gewisser Weise überzeugt. Interessanterweise erinnere ich mich am meisten an einen Café. Oh Gott, ich weiß schon gar nicht, wie das hier ist. In Monte Vedeo oder Beziehungsweise haben wir so eine Fahrradfrugel macht raus. - Coffee brew. - Coffee brew, real or so. - Ja, also ich muss aber wirklich sagen, ich will da gar nicht eins rausheben, weil die haben wirklich guten Café gemacht. - Ich bin auch ganz ehrlich, für mich statt Café war Eis. Also gelato, das ist einfach. Also das Eis, was die noch verbrannt. - Ich bin gar nicht so eine Kuhl drauf, sondern das ist eine Riese in großer Bar. - Du kannst auch statt einer Kuhl, als einfach gleich ein Viertel Kilo oder ein halbes Kilo kaufen. Das ist super günstig. Da habe ich zum Beispiel ein Lieblings-Eisladen, der war fereweise Mendosser, in Gelatria, Reggie. Da waren wir getrennt von der Eltern unterwegs und lustigerweise haben wir beide der gleichen Eisdiele angefangen, Eis zu essen und fanden alle Wies. - Das war wirklich sehr gut. - Useless or Needless to Say, wir haben glaube ich beide mir sind 2-3 Kilo zugenommen, wenn wir den zu erwochen. - Das weiß ich nicht. - Du auch sicher. - Okay. Handest du ein Lowlight in deiner Zeit noch? - Die Fähre von "Mendor-Echquatsch" von "Buenes Eilers nach" - Motivideo. - Einige Rückwärts von "Monte-Video nach" "Buenes Eilers" hat so lange gedauert. Wir waren am Ende erst um 1 oder so im Bett. Oh, es hat einfach unfassbar und unnötig gedauert. Es war einfach komplett ineffizient geplant. - Das ist gut. - Ich dachte jetzt noch ein anderes Lowlight gebracht. Wir haben ja unterwegs in Argentinen, weil einem der Flüge auch mit der billig Ellen von Argentinen, und die noch einen traurigen Traurgesaleptmuskabscherin, Backpack ist kaputt gegangen. - Ja, die haben einfach, also ich weiß nicht, was sie mit dem gemacht haben, "Bootforce 700", die müssen irgendwie in diesem Rucksack vorhin an der Klappe gerissen haben, dass meine, wie heißt das, diese Schnellen abgegangen sind? - Kinnissen, ja. - Also ich hab die bei einem Schuss danach erlernen lassen, und der hat mich auch gefragt, was hast du damit gemacht, dass er mindestens 120 Kilo gewesen, die du d'aufgesetzt hast? Ja, massive Material, da hab ich gesagt, ja ich will auch nicht wissen, was die mit meinem Rucksack gemacht haben. Ich hab dazu Flybondi, also billig Ellen, Ryanair von Argentinen. Aber ich hab hier erwartet. Aber ich bin da hingegangen, hab gesagt, Leute, ihr habt mir einen Rucksack kaputt gemacht, können mal also scheiße von euch. Zeit mir wenigstens, dass ihr das irgendwie reparieren lasst, ist ja in Ordnung, dass es danach nicht genauso aussieht. Und dann haben die sagen, und schreibe gesagt, bis sind Abnutzungsspuren. Lass mich sagen, wie ihr habt den Arsch nicht offen. Also Flybondi. - Also wir wollen uns hier, also das mit dem Wein ist für die Unbedinglichkeit kein Problem, deine Ausduchsweise könnte zu sein werden. - Das ist auch, wir sind mal Alpes G8. - Okay. Wenn es so weitergeht, hätte ich anders gemacht. - Hätte ich anders gemacht. - Hm. Das fällt mir jetzt. Fällt mir ja, hätte ich anders gemacht. Ich weiß es gar nicht. Vielleicht hätte ich. Bin mir gar nicht sicher, was hier anders gemacht. Da, was ich glaube, es war eine super Kombination an Sachen, die wir da gemacht haben. Es gab vielleicht. - Ich weiß nicht, schnüch. Hätte ich anders gemacht. Bin zu happy. Es war eine super coole Sache. Ich kann jedem nur empfehlen. Wenn der Flugner Agatine ist leider sehr weit. Aber es ist ein coole Land um das zu erkunden. Und ja. - Und vielleicht ja auch ein super schöner Übergang zu. Gedanken der Woche. Ich will das gar nicht so lange heute ausführen, aber das Thema mit der Familie reisen. Ich glaube, da haben viele Fragezeichen und ich glaube ganz vorsichtig hatten wir das auch, weil man weiß ja nicht, du hängst auf einmal, dann und wir werden es übrigens ab morgen auch wieder sehen mit deiner Familie. Aber man hängt auf einmal zwei und einhalb Wochen auffindern an und das kann ja in jeder Richtung gehen und das gibt ja so einen Weihnachten. Es gibt ja immer den Weihnachtsstress, der irgendwie, also man hat doch irgendwie Respekt davor. Man weiß ja immer gar nicht, was passiert so und ich muss aber sagen, ich habe diese Zeit so krass genossen und ich kann jedem empfehlen, sich darüber Gedanken zu machen, ob er mit seinen Eltern nicht mal nochmal O-Lop machen möchte, mit 30, weil ich habe so viel über meine Eltern gelernt. Du hast es ja auch mit 26, 20, dann mach ich mal. Nee, aber ich habe wirklich, ich habe extrem viel über meine Eltern gelernt und vor allem, weil man einfach so viel Zeit miteinander verbracht hat und klar hat man auch eine Moment, wo man sich mal ein bisschen anfrotzelt. Aber das ist halt meistens am Anfang, weil man sich irgendwie so ein bisschen aneinander eingrufen muss und dann lernt man einfach so wundervolle Seiten an diesen Menschen kennen, nachdem man nämlich erstmal wieder so seine Komfortzone erreicht hat. Also ich fand es wirklich, wirklich, wirklich richtig schön. Ja und es war einfach, es war wirklich ein perfekter O-Lop, weil für uns war das wunderschön unsere Weltreise mit Intain zu können, Spanisch auch mit Intain zu können, ihn eben auch so viel wiederzugeben, was sie einfach auch für uns gemacht haben, ja nicht für uns, vor allem für mich als Kind, das kann man ja so gar nicht wiedergeben und zwar einfach. Ja und gleichzeitig auch so ein bisschen unseren Reisestil zu zeigen, ich meine einfach mal zu zeigen, wie man durch so einen Land reizt und vielleicht auch einen Land zu zeigen, was man vielleicht sonst nicht bereits hätte und das glaube ich auch echten, ja, war eine schöne Erfahrung. Du erzählst sonst, man erzählt sein Eltern sonst davon den Ding, die man gemacht hat und natürlich kriegt man immer "oh, das ist aber schön", "ah, das sieht aber toll aus", auch wie süß, ne? Aber jemandem, das zu zeigen und mal zu erklären, also meine Mama hat am Ende gesagt, sie fand das so cool, dass so viele Dinge auch mal schief gegangen sind oder dass man mal länger warten musste oder dass man sich Gedanken macht oder so, weil sie gesagt hat, diese Ruhe, die wir irgendwie mittlerweile haben, dass man ja wenn A nicht funktionieren, funktioniert halt B oder einfach Dinge zu akzeptieren, das ist was, das hat man im Alltag nicht und das, also ja, ich fand es wirklich, wirklich wunderschön und von daher. Ja, danke schön an deine Eltern, das sind es auch eingeladen, haben es einfach wirklich eine schöne Zeit, also es hat super viel Spaß gemacht. Und ich glaube es hat uns auch gezeigt und dass der letzte Gedanke dazu ist, wie sehr wir, so sehr wir das Reisen hier lieben, wie sehr wir uns aber auch darauf freuen, wir nach Deutschland zu kommen und nicht, also wir würden jetzt nicht sagen wir wollen jetzt sofort zurück, aber wir sind dann auch ready, weil dieses Thema Familie und Freunde es gibt uns einfach wahnsinnig viel und das irgendwie auch für sich so zu entdecken und zu sagen, wir werden nicht ein Leben lang, ich sag mal heimatlos bleiben, sondern wir schätzen einfach auch so viele Dinge, die da zu Hause sind, auch so nass schön. Auch wenn das agentinische Stick dann doppelte Treuer, dreifasseteuers und nicht so gut wie agentin. Aber wir haben jetzt agentinlich auch nur Fleisch geschen, wir haben auch ab und zu mal vegetarisch und saniert. Ist das schon ein Fun-Fact? Nee, Fun-Fact, eigentlich hast du meine Fun-Facts mehr schon wecken und was schon erzählt wie viel Kühe sind, wo es in Uruguay gibt, auf den einen Wunder das schon erzählt, dass das Uruguay das erste Land der Welt war, was Mario analegialisiert hat, da können die Deutschen sich sozusagen noch was mit ihren aktuellen Gesetzgebungen noch abschauen würde ich mal sagen. Ein Fun-Fact habe ich noch den Fanny sehr lustig. Ein habe ich noch. Wir haben uns in Bojaners-Eilers bei der Stadtführung auch die Architektur angeschaut. Also Bojaners-Eilers ist architektonisch super spannend, auch wenn alles nicht zusammen passt. Also das wirklich mal hat der Paris, Rom, Spanien, Madrid irgendwas alles zusammengebaut von Architektur, sie ist super einzig super schön aus. Im Gesamtungsraum, da manchmal ein bisschen, ein bisschen, es gibt einen und es gibt einen Gebäude, was ein Gebäude ist, sehr berühmt ist. Das ist ein Gebäude, was gebaut worden ist, nach der Opa von Dante-Pallegierri. Und dieses Haus steht da halt schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts und als wir in Oogweibahren haben wir quasi die 1 zu 1 Kopie dieses Hauses auf dem Hauptplatz auch stehen sehen, super spannend. Es gab aber einen kleinen Unterschied, einen kleiner aber feinern Unterschied. Der Bauherr des Hauses in Oogweibierst später gebaut hat, wollte das gleich auch sein. Es ist doch die gleiche, ne? Es ist doch die gleiche, der gleiche Architekt, aber nicht der gleiche Bauherr. Der Bauherr wollte, dass das Haus exakt gleich aus sieht mit der einzigen, mit dem Einste nur schiebt, das Haus müsse größer sein als das in Bojaners-Eilers-Eilers-Werschen. Damals war es auch zwischen Oogwein-Agentin ein bisschen. Also das Haus in Montevideo ist exakt 5m höher als das in Bojaners-Eilers. Sieht aber von außen genauso aus, wird heutzutage genutzt, um da drin ein Geschäft zu haben, Fällen, Wohnung, Erbien, Bies und ein Geist. Und das Spannende ist ja auch, wusste ich vorher auch nicht, diese Opa von Dante-Pallegierri hat halt so ein bisschen das ganze ab, von der Hölle bis zum Himmel und dieses Haus bilden, dass es in seinen Einzeln auch ab. Und je nachdem es die Miete gestartet. Ja, weil wir schon mehr Hölle wohnen, wenn er im Himmel leben kann. Super schön nach Stichwort. Stichwort. Ja, weil wir noch einen kurzen Ausblick geben, wie es weitergeht. Auf jeden Fall. Wir haben ja schon ein bisschen was freckgen, aber wir sind nachdem Schreens-Eiltern wir zurückgeflogen sind, sind wir mit dem Bus nach Barilotche gefahren. Nur 24 Stunden. Ganz andere Seite von Argentina haben festgestellt, dass auch sehr viel Argentina reisen. Die Buspreise waren etwas über dem normalen. Und dann soll es für uns ja nach Patagonien gehen. Das war ja der eigentliche Grund, warum es uns nochmal wär schon länger folgt. Könnte man das unsere Route ziemlich komisch ist. Warum wir noch mal nach Südamerika eigentlich gereist sind, weil wir Lust hatten, Hiele und Patagonien auch mal kennenzulernen. Wir sind ja mittlerweile so schönwetter bzw. Saisonreisende. Und das war einfach perfekt in Patagonien zu der Zeit. Und in der nächsten Folge werdet ihr entsprechend hören, was wir eigentlich in Patagonien gemacht haben, wie wir uns vier Wochen mit Hitchhiken und Zelt bewaffnet durch die Natur geschlagen haben, welche in der Geutur gewalten uns dazu geschlagen haben. Und ja, ich würde sagen. Auch super spannend, aber ganz anders als Argentinien. Ganz anders. Und hier noch einer aller allerletzte bitte an euch, wenn euch, wenn ihr unsere Podcast schon länger verfolgt und das Ganze euch gut gefällt, beziehungsweise wenn ihr heute das erste Mal reingehört habt und das Ganze euch komplett von den Socken gehauen hat, dann freuen wir uns, wenn ihr uns ein paar Sternchen da lasst, bei Apple oder bei Spotify. Und wenn es euch nicht gefallen, dann schreibt Robert, was er beim nächsten Mal. Mir sagen sie, was ich anders machen soll. Nein. Wir wünschen euch einen wunderschönen Abend und freuen uns auf die nächste Folge. Ich würde sagen, frust neues Jahr 2023, auch wenn es sehr spät kommt. Das war es für heute mit Lost & Found. Dem Reisupport Kass rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisendeil zu können.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Podcast-Folge handelt von einer Reise der Moderatoren Robert und Cherine nach Argentinien, die sie zusammen mit Roberts Eltern unternommen haben.
  2. Sie beschreiben die besondere Dynamik des Reisens mit Familie und die geplantere Route, die sie im Norden Argentiniens während der Weihnachtszeit und der Fußball-WM 2022 erlebten.
  3. Ein zentrales Thema ist die extreme wirtschaftliche Instabilität Argentiniens, insbesondere die sehr hohe Inflation und die daraus resultierenden Alltagsphänomene wie mehrere parallele Wechselkurse (z.B. "Blue Dollar").
  4. Die Reiseroute umfasste Buenos Aires, Iguazú, Mendoza und einen kurzen Abstecher nach Montevideo (Uruguay), wobei sie besondere Ereignisse wie Weihnachten, Silvester und das WM-Finale miterlebten.

Summary:

In dieser Folge des Reisepodcasts blicken Robert und Cherine auf ihren Argentinien-Besuch im Dezember 2022 zurück. Die Reise war besonders, da Roberts Eltern sie begleiteten – ein Novum auf ihrer Weltreise. Sie schildern, wie das Reisen mit Familie zwar weniger spontan, aber ebenso bereichernd war.

Die Route führte sie von Buenos Aires nach Iguazú im Norden, wo sie die Naturwunder besichtigten und Roberts Geburtstag feierten, weiter nach Mendoza in der Weinregion für Weihnachten und schließlich zurück nach Buenos Aires über einen kurzen Trip nach Montevideo (Uruguay), um Silvester zu feiern. Ein prägendes Erlebnis war die extreme wirtschaftliche Lage Argentiniens, mit einer Inflation von etwa 100 %, die das Alltagsleben stark beeinflusst. Sie erklären Phänomene wie den "Blue Dollar" (Schwarzmarktkurs) und wie die Bevölkerung mit der Geldentwertung umgeht, etwa durch Dollar-Hortung oder Ratenkäufe.

Die Folge verbindet persönliche Reiseerlebnisse mit Einblicken in die aktuelle sozioökonomische Realität des Landes.

FAQs

Argentinien leidet unter einer sehr hohen Inflation von etwa 100% im Jahr 2022, was zu erheblichen Preissteigerungen und wirtschaftlicher Instabilität führt. Die Menschen sind an diese Bedingungen gewöhnt und nutzen oft alternative Wege, um ihr Geld zu schützen.

Es gibt offizielle Wechselkurse und einen Schwarzmarkt (Blue Dollar Rate). Seit Dezember 2022 können Touristen mit Kreditkarte einen günstigeren Wechselkurs nutzen, der nahe am Schwarzmarktkurs liegt, was den Umtausch erleichtert.

Die Route umfasste Buenos Aires, Iguazú im Norden, Mendoza für Weinregionen und einen Seitenausflug nach Montevideo in Uruguay. Diese Reise eignet sich gut für eine begrenzte Zeit von etwa zwei Wochen.

Eine Reise mit Eltern bietet eine andere, bereichernde Perspektive und ermöglicht gemeinsame Erlebnisse in einem familiären Rahmen. Es kann eine schöne Gelegenheit sein, Zeit miteinander zu verbringen und neue Erinnerungen zu schaffen.

Argentinien ist ein riesiges Land mit großen Entfernungen, was oft Inlandsflüge erfordert. Zudem können Infrastruktur und Planung spontane Änderungen erschweren, besonders bei begrenzter Zeit.

Sie waren zur richtigen Zeit in Argentinien und konnten das WM-Finale live miterleben, was eine aufregende und feierliche Atmosphäre mit den Einheimischen bot.

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