(#239) Neuro-Yoga: Wie du mit neurozentriertem Yoga Körper und Geist stärkst mit Halima Elkasmi
45m 15s
In this podcast episode, Antonia welcomes Halima to discuss Neuroyoga, focusing on imparting insights for yoga teachers. They delve into the meaning and applications of Neuroyoga, emphasizing safety, efficiency, and well-being in body and mind control. Halima's work with yoga teachers and athletes is highlighted, touching on topics like regeneration and sharing her experiences and journey in the field. The conversation also covers the integration of Neuroyoga principles into yoga practice, including techniques like breath regulation, Vagus nerve stimulation, and proprioception. Halima emphasizes balancing flexibility with stability and addressing resistance through varied approaches tailored to individual needs. Additionally, her transition from functional yoga to Neuroyoga is discussed, underscoring the importance of functional movement patterns for overall well-being.
Transcription
8597 Words, 50836 Characters
Ganz herzlich willkommen heute am Freitag zu einer neuen Podcastfolge mit einem spannenden Interview mit Halima. Ihr kennt sie vielleicht von Instagram als Halijoga und wir sprechen heute über ihr spannendes Thema nämlich Neuroyoga. Ich habe sie heute eingeladen, ganz viele von euch haben auf der Konferenz an ihrem Workshop teilgenommen. Ich dachte mir, das Thema ist so beliebt, das muss auch mit in den Podcasts, damit noch mehr von euch sich darüber informieren können. Sie legt heute noch mal besonders den Schwerpunkt darauf, Impulse für Yoga-Lehrerinnen mitzugeben. Wir sprechen darüber, was ist Neuroyoga? Was kann Neuroyoga und über ihre Arbeit mit Athletinnen und Athleten vor allem? Wir sprechen darüber wie Neuroyoga, uns lert Körper und Gehirn sozusagen zu steuern. Wir sprechen über Sicherheit im Körper, über Effizienz, über Wohlbefinden. Was Neurozentriertes arbeiten wirklich bedeutet und ich möchte mich an dieser Stelle einmal ganz kurz entschuldigen, es gibt immer wieder Hintergrundgeräusche hier bei uns, die einfach damit zu tun haben, dass ich ja in Baby habe und von zuhause aus arbeite. Lasst euch davon bitte nicht orientieren. Ich weiß nicht ganz sicher, wie viel man dann wirklich hört. Also, das ist die Realität meines Arbeitslebensformamentalen und ich finde es auch schön und süß, muss ich sagen. Also wir sprechen darüber, was Neuroplastizität auch tun kann, wie das Nervensystem Sicherheit bekommt. Es gibt so, so, so viele Themen, die auch einfach für die Arbeit von Yoga-Lehrerinnen hilfreich sind. Genau, Hallima arbeitet viel mit Yoga-Lehrerinnen, aber eben auch mit Athletinnen und Athleten. Sie ist wirklich eine spannende Frau, die auf süd lebt und ja, aber im ganzen deutschsprachigen Raum arbeitet. Genau, wir sprechen über Regeneration, über ihre Arbeit, über ihren Werdegang und so viel mehr. Und ja, ich hoffe, dass das spannend für dich ist und ich freue mich, dass du heute reingeschaltet hast und wünschte damit schon mal einen ganz schönen Start ins Wochenende, falls du es heute direkt am Freitag anhörst. Willkommen in deinem Yoga-Alsberuf Podcast, der Podcast für Inspiration und Handfestetipps für den Aufbau deines Yoga-Business. Ich bin Antonia Reinhard, erfahrene Yoga-Lehrerin, ehrliche Yoga-Businessmentoren und die Stimme hinter dem Yoga-Alsberuf Podcast. Hier im Podcast teile ich wöchentlich Yoga-Skills und Business-Wissen mit dir für deinen Weg zur einzigartigen Brand als selbstständige Yoga-Lehrerin. Ich freue mich so sehr, dass du heute wieder reingeschaltet hast und Hallima habe ich ja persönlich auf der ersten Yoga-Alsberufkonferenz kennengelernt. Und der gleichen spannenden Workshops wird es auch auf der zweiten Yoga-Alsberufkonferenz geben. Am 14. November, 2026, weder im Beta-Haus im Hamburg, aber natürlich mit einem komplett neuen Programm. Da gibt es wieder wirklich tollen, tollen Input. Einiges ist jetzt schon geplant. Also, wenn du da auch Lust drauf hast, dann sicher dir jetzt am besten schon das Ticket. Der Early-Bird-Preis gilt noch den ganzen Januar, danach wird der Preis ansteigen. Ich habe es euch früh genug gesagt, nicht dass dann wieder beschwerden kommen. Der Early-Bird-Preis gilt von jetzt bis zum ersten zweiten. Also, sicher dir dein Ticket, die Plätze sind dir wieder begrenzt. Wir haben dort einfach nicht die Kapazitäten, Endlos viele Leute aufzunehmen, maximal 150 Tickets werden wir verkaufen. Und ich freue mich, dich dort kennen zu lernen und jetzt starten wir erstmal rein in dieses tolle Interview heute. Hallo, lieber Halima, herzlich willkommen, Podcast Yoga-Alsberuf. Schön, dass du heute da bist, um mit mir für die Community über neuropzentriertes Yoga-Functional-Joga. Wie auch immer, du ist beschreibst, das kannst du ja gleich nochmal selber machen, zu sprechen. Ich freue mich sehr, dass wir deine Expertise heute im Podcast haben. Aber stelle dich doch sehr gerne erst mal kurz vor für diejenigen, die dich noch gar nicht kennen. Ja, erst mal Moin, lieb an Toni, vielen Dank für die Einladung. Ich freue mich, dass wir uns noch so kurzer Zeit wiedersehen, weil live haben wir uns ja schon getroffen. Ich bin Halima, ich unterrichte im Bereich neuropzentriertes Yoga, aber ich mache auch noch ein paar andere Sachen einfach durch meine Geschichte, die ich erlebt habe. Ich unterrichte zum Beispiel Powerful You, hauptsächlich für Frauen, dann neuropzentriertes Yoga, eins zu eins, Schmerz, Therapie und gebe quasi das Ganze in Workshops, Yoga-Teacher-Trainungs- und Retreats weiter. Weiter will ich Co-Founder vom Joday Silt und vom Women's Health Day Silt. Also ich habe so ein bisschen was, wo ich unterwegs bin. Ja, sehr, sehr cool, weil genau, wenn man die auf Instagram folgt, dann ist es immer hier im Zug und da im Zug und hallo silt und schüssi silt. Ja, und hier was auf Plan und Dan Workshop und dann irgendwie, ich weiß, ich kickboxen, genau. Erzähl doch mal, was machst du da, was ist dieses neuropzentrierte Yoga? Genau, also neuroprojoga lernt quasi den Körper und das Gehirn, was den Körper quasi steuert für mehr Sicherheit. Also im neuroprojoga geht das nur darum, Sicherheit zu generieren, für physisch mental und emotional. Die Barbasis davon ist halt die Funktion und Verbindung von Bewegungen an sich. Dazu gehört natürlich die Atemung, nerven Systemregulation. Das hört man zum Beispiel ganz oft, so dass das Gehirn lernt, sich sicher zu fühlen, Präzise zu steuern und effizient aufs Signale des Körpers. Das hat sich jetzt erstmal alles total boh, was ist das? Aber das ist eigentlich ganz einfach, wenn wir Back to Basics geben, gehen wir in die frühkindliche Entwicklung, aber ganz weit zurück. Da sind die Sinne sehr im Vordergrund und wir müssen gar nicht dafür sorgen, dass wir die wieder abrufen können, sondern wir nehmen das Ganze auf, probieren aus, entscheiden uns, ist das gut, ist das gut, also schlecht nicht unbedingt, aber einfach ist das Suboptimal gerade für mich oder optimal. Und der Körper reagiert relativ schnell darauf, was für mich Sicherheit bedeutet und was nicht. Das sieht man zum Beispiel als kleines Beispiel der Kleinkinder, die befähigen sich ja ziemlich viel und man denkt sich immer so, wie baut sich das Ganze auf, ob es jetzt die Sinne sind, kommen wir mal zu einem bestimmten Sinn und das Ganze so ein bisschen kleiner, beziehungsweise Präzise zu erklären, zum Gleichgewichts-Sinn. Das hört man ganz oft, gleichgewichtsorgan. Das bildet sich bei kleinen Kindern ja durch wirklich Bewegung des Kopfes, ob es das Wippen ist, wenn man Kleinkind hält und wird, das sich beruhigt, oder den Kopf halt im Raum bewegt und es machen Kinder ganz viel und die ziehen sich irgendwann an Sachen hoch, um irgendwann mal das stehen zu erlernen und ich überspringe jetzt einfach ein paar Schritte, weil erst dieses rollen Hochsetters, wir hatten das gerade das Thema. Und dann ziehen die sich irgendwo hoch und machen das wie oft. Ich weiß gar nicht, man kann das gar nicht zählen, aber die fallen immer wieder auf dem Po zurück und irgendwann mal sind sie so genervt, dass sie sich eigentlich gar keine Lust mehr haben, hochzuziehen. Und dann kommt irgendwann mal der Moment, wo alle sagen, es steht auf einmal. Aber die Prozesse davor haben das Ganze quasi aufgebaut und das meine ich, mit Sinne heute wieder in den Vordergrund zu schieben. In der Neuro werden die Sinne wieder in den Vordergrund gepackt, wie zum Beispiel das Gleichgewichtssystem, ein System von vielen anderen Systemen. Man hört ganz oft Nervensystem, piriferes Nervensystem, zentrales Nervensystem. Also unser Körper, beziehungsweise es gichieren, arbeitet in den System und es guckt immer, dass es einfach nur sicher ist. Das heißt, wenn ich zu schnell mich bewege mit dem Kopf im Raum, haben man die Leute vielleicht so kurz unscharf oder kurzes Spindel, wenn man zu schnell aufsteht. Das ist nicht, weil man zu schnell aufgestanden ist, sondern das ist einfach, weil das Gleichgewichtsorgan das gar nicht mehr kennt. So schnell aufzustellen, weil als Kinder haben wir das ja ständig gemacht, draußen gespielt, irgendwo runtergesprungen, hochgesprungen, runtergefahren wieder aufgestanden. Ich hoffe, ich habe jetzt nicht so weit ausgeholt. Liegt das auch daran, dass mir jetzt beim Schaukeln schlecht wird und mir früher nicht beim Schaukeln schlecht geworden ist? Das kann sein, wenn du es lange nicht gemacht hast. Also das Gehirn erinnert sich an Sachen relativ schnell, aber wenn man zum Beispiel eine Intensität überspringt, das heißt, wenn du jetzt bei dir die Schwindel kommt beim Witten, dann würde ich eine Vorstufe nehmen. Das heißt, leichtes Bauen sind, also die Intensität muss langsamer sein, damit das Gehirn sich irgendwann sicher fühlt und dann die Intensität quasi zu erhöhen. Man hat das nicht überblaufen. Ja, es ist spannend, weil man irgendwie so leichtweifig ja immer sagt, na ja, ich werde halt älter, deswegen geht das halt nicht mehr, aber das stimmt wahrscheinlich nicht. Ich würde das auch nicht so unterschreiben, meine älteste Kunde, das 73, die Rolltabboden rum, die springt rum, die ist so fit. Also es ist wirklich alles eine Art des Trainings des Sicherfühlen und sie macht ganz normal Kraft Training, sie macht Yoga und das lebt sie auch. Sie macht jetzt nicht nur Yoga physisch, sondern sie lebt das Ganze auch und das gibt ihr auch die Möglichkeit sehr frei. Auch wieder für mich ist nichts isoliert, sondern physisch, mentale und emotional auch zu sein, weil das eine geht mit dem anderen einher. Und das ist halt auch immer so schön zu sehen, dass das halt auch, dass was man selber ja erst mal lange Zeit an sich ausprobiert. Und dann für ein funktioniert man dann erst, finde ich, nach nach draußen geht und schaut natürlich nicht alles auf einmal, sondern wirklich Pö, Apö, Schritt für Schritt, bringt das was bei anderen Menschen. Weil ich kann von mir nie ausgehen und auf andere schließen, weil das ist einfach ein ganz anderes Leben, was mir dagegen übersteht. Ja, ja, ja, klar. Ja, genau, wo wir bei unterschiedlichen Menschen sind, du arbeitest ja nicht nur mit Menschen über 80, sondern du arbeitest auch mit vielen Athleten und Athleten. Wo hast du gemerkt, dass das sozusagen die Performance verändert, neuerozentriert zu arbeiten? Ich habe tatsächlich, bin ich ja nur zufällig daheim gegrutscht in das neuerozentrierte. Ich habe mein Leben lang Sportlerin, auch wirklich professionell, lange für das deutsche Nationalteam gekämpft im Bereich Teckwando, also Kampf-Sport. Man denkt sich mal so, der Kampf-Sport ist so hart. Ja, auch, aber es ist dem Neue, also dem Yoga sehr, sehr ähnlich, weil es geht im Grunde genommen, dass selber nur in einer anderen Form. Und ich habe früher tatsächlich Teckwando gelebt, auch, und habe ja sehr viel trainiert, einfach, weil ich früher das Gefühl hatte, viel bringt, viel. Und bin ständig irgendwie gefallen und gegen die Wand gelaufen und habe dann irgendwann gemerkt, okay, ich fall jetzt wieder und dazu gehörten halt einfach sehr, sehr schlimmer Verletzung. Bis ich dann irgendwann gemerkt habe, okay, so geht das nicht weiter. Hab mir natürlich Hilfe geholt, leider wurde mir nicht geholfen. Und dann habe ich, bin ich irgendwann mal wieder am Boden gewesen und habe gedacht, okay, ich bleib jetzt einfach mal hier liegen. Und habe mir gedacht, okay, der Boden, ja, der Boden, der ist eigentlich ganz sicher, so für viele total unsicher am Boden zu liegen. Und darauf habe ich quasi ausgebaut. Und dann kam natürlich eine Krankheit, meines Vaters um die Ecke, hier in Tumor. Nach der ersten OP war er gelehmt auf einer Seite und mich hat einfach nur interessiert, weil ich habe natürlich auch mal seine Hand genommen, habe gefragt, fühlst du das, das hat er nicht gefühlt. Und dann habe ich ihn gefragt, besiegt doch mal hier und da war ich am Anfang der Neuro und habe einfach nur so das Interesse gehabt, okay, es ist etwas im Kopf. Im wahrsten Sinne des Wortes kaputt, wenn man das so sagt, den Anführungssachen, das ist etwas zerstört. Warum, also wo liegt das genau, dass der Rest des Körpers, also auf einer Seite einfach nicht mehr funktioniert. Und das war eigentlich so mein erster Kontakt mit Neuro, das für mich einfach irgendwann ganz klar war, nachdem ich dann so die ersten Fortbildung sehr viel Geld dafür ausgegeben habe, nach sechs Stunden rausgegangen bin und nichts verstanden. So, okay, die Augen haben was damit zu tun, meine Ohren haben was damit zu tun, meine Haut, aber eigentlich habe ich nicht so verstanden, was das so abgeht. Und dann hat es mich gepackt, das war für mich so, wenn ich irgendwas nicht weiß, dann will ich unbedingt auf den Grunds gehen und dann wirklich dann kann ich auch ganz gut, wirklich Schritt für Schritt und will jeden Schritt verstehen. Das kann auch manchmal aufhalten, wenn man alles verstehen möchte, aber auch durch die Prozesse bin ich gegangen und es war für mich dann irgendwann klar alles klar. So unsektsie sich das anhört, der Computer ist nur mal hier oben und wenn da irgendwas nicht funktioniert, dann funktioniert irgendwas in meinem Körper nicht, oder wenn da zu viel los ist, dann nimmt das mein Körper genauso auf. Also ich bringe mal ganz gerne das Beispiel, wenn wir uns erschrecken, dann haben wir immer so, das erste was wir machen ist, wir nehmen die Hände hoch und versuchen, unser Gehirn zu schützen. Nachhinein versteht man, dass er aber der Körper reagiert sofort und ich weiß nicht, kennst du das, wenn man am Ende des Tages noch sagt, oh Gott, mir steckt der Schreck immer noch in den Knochen, das haben wir ja mal nicht mal. Und somit ist das ganz, also ich bin durch viele Prozesse gegangen, ich hab Sachen gelernt in der Neuro und hab sie einfach gemacht, ich hab sie gar nicht verstanden, so dass ich zum Beispiel. Also in der Neuro ist es so, du kannst halt Neurodrills machen, so ein paar Augenbewegungen machen und dann kannst du eine Befehlung besser ausführen, besser im Sinne von, die fällt dir leichter, besser im Sinne von, die ist schneller, besser im Sinne von, die ist sicher. Und das ist eher Manipulation, das will ich noch mal ganz kurz einmal trennen, was funktioniert. Es funktioniert, aber, aber, aber, aber, jetzt kommt das ganz große, aber ich gehe zum Beispiel in eine Richtung Rehabilitation, weil das ist nachhaltiger. Weil wenn ich nur manipuliere bei den Leuten, das sieht man sehr viel im Fußball, gerade im Tennis, dass die Manipulation vor einem Training machen, das funktioniert für den Moment, wenn ich merke, ich bin nicht ganz da, ich bin nicht fokussiert, dann kann man sowas machen und den Fokus einfach besser zu lenken. Aber man geht nicht an die Ursache, was einen eigentlich aus diesem Fokus rausbringt und das ist halt so das, was man natürlich für sich dann schauen muss. Ich bin am Anfang auch Richtung Performance gegangen und Richtung mehr, mehr, mehr, weil ich das total geil fand, weil ich ja so gepohlt war vorher, viel bringt, vielen habe ich gedacht, alles klar, mache ich das da genauso. Das war ganz, also wirklich, wenn ich heute darüber nachdenke, dann fand ich das ganz interessant, aber es ist so schön, dass ich da durchgegangen bin und dass selber dann auch fühlen konnte. Ich konnte am nächsten Tag nachdem ich diese Drills gemacht habe, so nenne ich sich. Ich habe noch nie solche Schmerzen in meiner Heizwürbe, solle gab ich konnte mein Kopf nichts alleine, also aus eigener Kraft vom Bett hochheben. Ich konnte nicht aufstehen, das tat so weh und ich wusste dabei so nicht, was man macht. Das hat natürlich ein bisschen gedauert und dann habe ich einen Kollegen und er so, das ist ja, mach mal dies und mach mal das so ein bisschen, was man im Kopf gemacht, ein bisschen, was mit den Augen am Boden auch. Und dann war alles wieder frei. Also es ist kein Louis, sondern es geht halt einfach, das gehören bei uns, sicher weil ich einfach zu viel gemacht habe und meine Gehirn, wenn man wusste, wo ist denn jetzt oben und unten? Ach, dann erzähle doch mal, ich hör'n ja Yoga-Lehrerinnen zu, wie bringst du jetzt dieses Neurozentrierte ins Yoga? Also, wir machen ja schon im generell, egal, welcher Stil viele integrieren das ja schon, da, atem Regulation, also atem Techniken, ne, eine Vagusnerf-Demolierung, das wissen vielleicht auch nicht alle. Also wie kriege ich den Entspannungsnerf im Körper am besten unter anderem? Ganz kurz nochmal diesen, diesen, diesen Verbindung reinzubringen, Kampfsport und Yoga, deswegen war das alles für mich sehr schnell aufzunehmen. Ich habe im Kampfsport habe ich geschrien, ja, das war ein Kampfschrei, den man hat und im Yoga ist es ein Omen und dadurch kriegst du den Reibusnerf. Das heißt, du stimulierst den Entspannungsnerf, damit du danach auch runterfahren kannst. Das kannst du natürlich am Anfang einer Yoga-Klasse oder am Ende, also es wird schon sehr viel integriert, dann gibt es Gewichte, die ich nehme. Also Widerstände an Sicht, das sind einmal in Form von Gewichten, von Widerstandsbändern. Also je nachdem, was für einen Schwerpunkt ich habe, dann habe ich die Propriothektion, also die Eigenbahn im Untergelenke. Ich habe immer solche Schwerpunkte, ist, dass ich jetzt natürlich benenne ich sie auch, aber für mich ist es im Grunde wichtig, auch wieder hier physisch mental emotional von Anachbiet zu kommen. Das heißt, im Yoga, das wird ja auch ganz gerne mal getitzt und mit Flexibilität quasi in einem Satz gerne genommen. Es ist ja nicht verkehrt, Flexibilität zu haben physisch mental und emotional ist ja total geil, weil das bringt uns einfach auch weiter. Aber was wir verlieren, wenn wir mit zu flexibel sind, ist einfach unsere Stabilität. Also schaue ich, dass das immer quasi, wenn ich jetzt ein normales Hession habe und einen Schwerpunkt habe, dann schaue ich, dass das Gehirn am Ende des Helds ist. Wirklich, in diese Entspannung auch reinkommt. Dazu gehören natürlich auch, ich mein Widerstände, dass man nicht vergessen ist, auch sind auch unsere Stimmen. Wir sagen etwas vorne und das ist nicht jedem gefällt, meine Stimme, das kann ein Widerstand sein. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, weil das habe ich mir ein Jahr gegeben zu jemandem hinzugehen und einfach das zu machen und auch einfach zu den Kursen zu gehen, den ich nicht hören konnte. Das ist auch eine Form von Widerstand und genau, also einfach auch die Sprache kann ein Widerstand sein, hat man gegenüber das Verstanden. Es gibt jeden Menschen im Kurs eine Option, ob das jetzt physisch ist, mental, emotional, schaut man natürlich, dass man da einfach die Widerstände, also in dem Moment die Menschen erfordert, aber nicht überfordert. Das heißt nicht so viel auf einmal, sondern ich nehme ein Widerstand vor für die Stunde und das kann alles sein, das kann über Kopf sein, das kann das Band sein, das kann das Gewicht sein, das kann eine Bewegungssick-Benz sein. Wo man wirklich denkt, oh, mein Kopf, das ist, by the way, ganz oft so, dass ich zum Beispiel Bewegungsmuster in meinen Flos habe, wo dann die Menschen nachdenken und dann merkt man sofort, der Körper hört auf zu arbeiten. Wenn vorne das Gehirn und hinten kommunizieren wollen, dann macht der Körper erst mal kurz gar nichts, weil der Kopf versucht zu verstehen, aber der kann das gar nicht verstehen, weil der Körper das machen muss, damit der Kopf das versteht. Und ganz oft sind wir in diesem Zwie拜, wie wäre das jetzt nochmal, denn das kennen wir, glaube ich, alle aus, also ich auf jeden Fall, aus eigener Erfahrung, dass man irgendwas sich anschaut und denkt, wie hat das jetzt funktioniert? Das war zu schnell oder man hat selber nicht gemacht, genau, also ich versuche, Widerstandereien zu nehmen, die Sinne wieder in den Vordergrund zu bringen, um eine Sicherheit langfristig für alles, was uns quasi ausmacht, genau. Scherzustellen. Es ist ja unter anderem, nennst du, ist ja, glaube ich, auch fangt schnell oder auf funktionelles Yoga, ne? Das war früher tatsächlich, bevor ich in die Neuro reingang, weil für mich einfach die funktionalen Bewegungsmuster wichtig waren, von Anachbiet zu kommen. Das heißt, wenn ich einschritt vor dem anderen mache, dass ich einfach die Verschraubung von Ober- und Unterkörper, die man kaum sieht, dass das einfach funktioniert. Also weil unser Körper auch in Spereien arbeitet, die Knochen sich halt quasi. Genau, genau, also einfach, dass der Körper halt die Nährstoffe auch in den Knochen bekommt, nicht nur quasi außerhalb des Gelenks, weil etwas ganz viel mir in den Yoga, was ich gelernt hatte, gefällt hat, ist. Ich habe mich nicht stark gefühlt und das in jeder Form physisch mental emotional, natürlich war das für mich eine Umstellung von Kampssport auf Yoga. Also das erste Mal, wo ich Yoga machen sollte, hat mir meinen heutiger, man ist schon sehr lange her, das ist schon seit 15 Jahren zusammen, hat mir eine Yoga-Karte geschickt, aber ich grade in Neuselan. Und er so, oh, guck mal, hier ist ein Yoga-Loftes, hat aufgemacht, ich schicke dir jetzt eine Monatskarte und ich Yoga brauche ich nicht. Das war mein erster Kontakt, ich bin trotzdem hingegangen und hab gedacht, ach komm, ich mach mal ein bisschen stretching und ist ja voll cool gerade, so Yoga für Server. Das war so mein erster Kontakt damit. Und wir wissen selber, wenn wir Yoga üben, dann funktioniert das mal besser, mal ist es nicht mein Tag, wir hab ich geschlafen, wir hab was hab ich gegessen. Wie geht es mir emotional, das kommt halt auch wirklich einiges zusammen. Und da kann man natürlich den Menschen, die dann zu den Kursen kommen, natürlich irgendwie was vermitteln. 90 Minuten sind dafür nicht viel, aber man nimmt sich deswegen, ich nehme immer das Kissprinzip, "Keep it, simple stupid". Das hat mir auch selber beim Lernen geholfen, dass ich mit drei Keywords immer nehme, sich immer wieder sagen, auf dich immer wieder zurückkommen. Dass man das auch einprägen kann, halt quasi das, was man hört und das, was man da macht. Und deswegen auch irgendwie, irgendwann mal so dieses Think With Your Body, dass der Kopf frei ist. Und die Bewegung zu denken ist ganz oft schwerer, als man sich vorstellen kann, aber auch wieder sehr, sehr einfach. Weil ich hatte das gerade im Personal Training auch mit meiner Kundin. Und das hat irgendwas nicht funktioniert und habe gesagt, denke ich mein den Fuß. Und dann hat sofort geknallt und es war halt so, okay, gut, einfach diese simplen Sachen gar nicht irgendwie, wir machen jetzt hier und dabei, sondern versucht das einfach mal. Ja, das mache ich mir dann mehr, dass man ja auch zum Beispiel im Yoga, wenn man jetzt, also bei, ich hab ja Annussara Yoga gelernt und dann steht man manchmal sehr, sehr lange in Tadassana und fühlt sich das erst mal alles so durch. Das ist eine krasse Herausforderung der Haltung, voll, aber auch sehr schön, wie denn. Aber an der Haltung kann man richtig viel lernen. Deswegen würde ich dich jetzt auch gerne mal fragen, so wenn man das noch nicht mitgemacht hat, wie fühlt sich diese neu rezentrierte Arbeit im Körper an? Weil das klingt jetzt sehr technisch, aber ich glaube, wenn man mit dir mitmacht, ist das eigentlich nicht. Nee, also meine Stunden, also ich kann wirklich auch sehr gut um mich selber lachen, das heißt, wenn es sind auch sehr, die machen auch, das ist das Feedback jetzt sehr viel Spaß, weil man ja auch manchmal als erlederte vorne Sachen sagt, wo man denkt, das kann wirklich gesagt und um das Ganze einfach aufzulockern, also dann wird auch wirklich gelacht und es ist überhaupt nicht ernst, oder man soll ja auch wirklich mit allem, was dazu gehört da ankommt und ja, du hast total recht, das hört sich sehr neu, technisch, functional, das ist alles so ein bisschen so, das hat das mit Joghaz. In der Inge ist er sofort eine neue Regie und ja, total, ich muss das lang gestieren. Genau, es ist auch wirklich ein langer Weg und der hört nie auf, das ist es schöne, weil man kann mit dem kleinen hier, wenn man da, die Funktionen hat, dann kann man wirklich, ich baue meine Sessions nur noch damit. Also es gibt so eine Übungsbibliothek für Kleinen, zum Beispiel. Und das ist irgendwie ganz cool. Also so technisch, dass anherzu ist das gar nicht. Also im Grunde kann man das so, wie ich vorhin auch schon gesagt habe, sie sind in den Vordergrund geholt, es ist halt einfach, das Feedback ist, was manche Menschen haben, mor am Anfang denkt man, der Knoten ist im Kauf, aber es ist ja wirklich dann auch so, weil das ist ganz natürlich, der Körper versucht zu verstehen, mit dem Kopf natürlich. Aber es ist halt so, wenn ich das Versuche zu verstehen, dann hört man ein Körper auf und was ich letztes Mal noch gehört habe, was es fühlt sich an wie ein Knoten im Kauf. Aber wenn man das so ein paar mal gemacht hat und das macht man ja über die ganze Session, man lernt, beziehungsweise man bringt den Körper bei immer wieder in diese Sachen rein, zu kommen, immer wieder, langsam. Nicht von jetzt auf gleich, sondern man baut das Ganze auf, frühkindlich. Und das ist halt so, dass man eigentlich zu 99% liegen an und da das Ganze aufzubauen und das Ganze dann umzudrehen. Weil wir senden nun mal in der Juga Praxis im physischen, sind wir ja sehr viel eigentlich über Kopf schon im Hund. Und wenn man das Ganze aber noch ein bisschen weiternimmt, indem ich zum Beispiel in meinem Flow, jetzt gehen wir mal ein bisschen auf das ein, was die Bewegungsmuster angeht. In eine Rolle rückwärts, mach unter den Low-Landschlande, dann ist er meistens schlecht. Das ist normal, das ist normal, weil man das vielleicht nicht so oft macht. Das heißt nicht, dass man irgendwie schlecht ist oder jetzt keine Juga-Lehrerin und nicht gut genug und überall schon gehört. Nein, es geht nun darum, was ist der Schwerpunkt für dich gerade? Deswegen ist jeder Juga still wunderschön, weil jeder hat seinen Schwerpunkt und das ist auch voll geil. Ich gehe selber persönlich, gehe immer zu verschiedensten Stielen, die ich nicht unterrichte, weil ich das halt quasi nicht so praktiziere. Und das ist halt so das, deswegen habe ich zum Beispiel bei der Juga als Berufkonferenz des Gleichgewichtsorganen und Pro-Priothektionen in den Vordergrund. Das heißt zwei Sachen nicht zusammenpacken und immer wieder drauf eingehen und das natürlich auch physisch. Und das Ganze mental und dann noch emotional und das Ganze versuchen zusammen zu packen. Ich flück das gerade so ein bisschen auseinander, es hört sich vieler nach meinem Grunde, sind das immer nur drei Sachen, die ich sage, immer das Gleiche, immer das Gleiche. So dass man wirklich für sich einfach nach einer gewissen Zeit eine Sicherheit generiert und sagt, oh, komm, ich versuche das einfach mal einfach mal machen, einfach mal gucken, was passiert, was kann passieren, ich falle. Was anderes kann ich passieren, dann stehe ich wieder auf. Nur ganz viele für ganz viele Menschen ist, wenn man in Kopf in einer Intensität bewegt, in der man das nicht gewohnt ist. Und ich kenne das von mir selber früher. Ich habe nichts gemacht, was der Juga leere vorne gesagt hat. Dafür war ich viel zu cool, ich habe es nicht gemacht. Ich habe mich auch angegriffen gefühlt. Ich habe mich in meinem, das hat sich nicht gut angefühlt, das war so und der hat etwas gesagt und was gemacht und ich habe das, das hat nicht funktioniert bei mir. Und das hat mich so fertig gemacht, da war es so, die finde ich nicht gut, kenne ich nicht, mache ich nicht. So. Und dann habe ich irgendwann gemerkt, ich komm so nicht weiter und dann kam meine Challenge mit ein Jahr lang zu einem Juga leerer zu gehen, die ich menschlich einfach ganz schlimm fand und den ich auch nicht habe. Bis ich irgendwann gemerkt habe, ich muss nicht mit dem sein, aber ich kann trotzdem von ihm lernen und ich habe wirklich geile Sachen von ihm mitgenommen. Und glaube, das war eine Challenge. Meine Güte, also ich bin wirklich, das hat sich die ersten Male wirklich schräglich gefühlt. Ich glaube, meine Ängste hatte das gar nicht aushalten. Du, das war nicht einfach, also ich hatte, ich habe so ein großes Ego gehabt, das war für mich einfach so. Ich habe gelernt damit dann wirklich umzugehen, weil es gab natürlich so doof ich den Frontgap es immer Momente, die er gesagt hat, wo ich gesagt habe, ja, sich auch so. Und es gab Momente, wo ich dann kurz ein gutes Gefühl hatte, weil ich ausge. Weißt du was ich meine? Ich habe geatet mit einfach so simples Sachen, die passiert sind, wo ich gedacht habe, alles klar. Ich bin auch jemand, ich bin gerne Schülerin, das heißt, ich nehme so gerne Sachen auf. Deswegen, für mich ist dieses Workshawsgeben Reisen, Co-Founder hier, Co-Founder da, für mich ist das so ruhig im Kopf. Ich kann das so gut aufnehmen und wirklich dann voll bei der Sache sein. Und im Hintergrund läuft natürlich auch ein bisschen was ab bei mir im Kopf. Aber diese Sachen zusammenfügen, das ist für mich einfach nur, ich liebe das. Und neue Leute kennenlernen, die andere Sachen unterrichten, die auch total feu. Und wir jetzt bei deiner Konferenz, zwar einfach nur mega. So werden wir total im Gedächtnisgebiet z.B. Miriam, das ist ja auch so. Die macht ja, was ganz anderes und trotzdem ist das irgendwie so toll und inspirierend einfach zu sehen, wie schön auch andere Sachen sind, egal was man unterrichtet. So ich unterrichte natürlich Sachen, die mir geholfen haben, die so vielen anderen Leuten helfen, ich. Es ist so ein schönes Gefühl, wenn jemand kommt und sagt, ich hab keine Schmerzen mehr. Das ist für mich gar nichts geiler. Nicht passare, ist ja. Oder jemanden, der gelebnt war, eine herbeigefüllte Lehmung, also nicht von Geburt an, der sich wieder bewegt. Ich kann nach ein, ja, und zwei Monaten, es gibt für mich nichts Schönes. Und deswegen war es für mich irgendwann klar, weil ich einfach diese Geschichte hatte, die ob es jetzt Schmerzen waren oder Einschränkung und das meine ich wirklich nicht nur physisch, sondern auch wieder mental und emotional, dass die mich geformt haben und für mich klar war, ich tagging the long way home, also für mich den längenden Weg zu nehmen, weil ich auf diesem Weg einfach so viele andere Sachen verpassen würde. Und ja, meine Kunden, die lehren mich das auch immer wieder und meine Sprache zu verfeinern, wenn irgendwas nicht auständlich ist, dann habe ich das nicht gut ausgedrückt. Ich möchte dann auch daran arbeiten. Und das ist halt einfach genau um nochmal zurück zum Gleichgewichtsorgan zu kommen. Also Sachen, die ich sonst in meinem Leben nicht habe, ich spring zum Beispiel in meinen Yoga-Klassen rum. Das heißt, das Gleichgewichtsorgan kriegten anderen Input durch Downsen, weil was wir viel haben in unserem Leben ist, viele Kennters, die zum Beispiel Läufer sind, joggen gehen. Die haben ein Teil des Gleichgewichtsorganes. Aber wenn du da in Recht des Ortzurechtens schulder bist, bist du schon im anderen Teil. Und du dann noch dein Kind nach rechts zur rechten Schulter legst, dann hast du auch wieder was anderes. Das heißt, wenn ich gucke, dass ich eine Bewegung nicht kann. Und da auch noch was für den Workshop zurückzukommen, die ich letztmal ging. Das Mädel, was ihren Körper nicht mehr vertraut hat, weil so viel kaputt war und auch noch Metall in ihrem Körper war. Die habe ich super sicher über Kopf reingekriegt, das weiß, ob sie nie was anderes gemacht hat. Nicht weil ich denke, ich bin so geil, sondern ich habe ihr Sicherheit gegeben. Mit taktilen Reizen, mit der Zunge, die auch mit unserer Wirbelsäule eng zusammenhängt. Und Sachen natürlich in dem Floh gesehen habe, die bei ihr Unsicherheit generiert haben. Das heißt, das ist immer wenn ich unterrichte. Auch im Screening von den Leuten, was, wo ist das Gelenk nicht so, wie soll. Und es ist dann schon geil, wenn man bei jedem sagen kann, macht du mal hier ein bisschen oder da ein bisschen oder macht doch einfach das. Damit die sich einfach sicherer fühlen und das Ganze noch mal auf die Sicherheit zurückzubringen. Wenn es so eine ganz große Veränderung gegeben hat im Leben, wie durch so eine schwere Verletzung, durch einen Unfall und so weiter. Also ich merke das ja zum Beispiel auch, gerade ich meine, ich bin jetzt nicht mehr direkt nach der Geburt, aber halt ja immer noch auf jeden Fall in der Aufbauphase. Und ich muss alles, was ich vorher konnte, jetzt gerade erst mal wieder ausprobieren und es fühlt sich alles anders an. Es funktioniert halbwegs, aber es ist komplett anders. Das ist irgendwie so ein voll Interessant. Also ich versuche das auch so, ne, ne, neugierig einfach zu gucken, was ist, was geht, woran muss ich was machen. Aber es ist sehr bewusst, es arbeiten und ich glaube, das ist ja bei deinen Schülerinnen auch so. Und da würde ich gerne noch mal mehr über die Sportlern und Sportlern sprechen, weil ich habe tatsächlich Kundinnen, die im Fußballvereinunterrichten oder generell oder irgendwelche Leistungssportteams begleiten. Und das gerne auch noch mehr machen wollen, aber den Begegnet halt oft so dieses Jahr Yoga ist aber noch stretching. Ich brauche das nicht, so ungefähr. Was würdest du, dann ein Yoga-Lehrerin mitgeben? Wie kann sie das noch besser erklären, was man damit tatsächlich erreichen kann? Wenn es am Ende doch mal um Performance gehen soll? Ja, da gibt es natürlich verschiedene Möglichkeiten zum ersten, sollte man die Funktion wissen, die dahinter steckt. Weil, ich kann jetzt jeder Yoga-Lehrerin oder Julia, jedem Yoga-Lehrer sagen, mach die so und mach das. Und dann wird es bei manchen besser und man manchen schlechter und bei manchen bleibt es gleich. Wenn du aber die Funktion dahinterst, und du siehst, bei dem ist das so, bei dem ist das so. Dann kannst du sofort darauf ergänzen, sagen, mach nochmal das. Mach nochmal das. Geh mal noch ein bisschen zurück, fast mal deine Rechte gehin hilft an. Das sind Sachen, die sehe ich, wenn sich zum Beispiel mal auf einem Bein stellt. Ja, und der Kugel in eine bestimmte Richtung so. Und dann ist ja stabil, aber sobald er mit seinen Augen woanders hinguckt, dann ist einfach vorbei mit der Balance. So und dann ändere ich natürlich nicht einfach nur die Augenbewegung, sondern je erstmal versuche ich Sicherheit zu generieren. Das heißt, ich sage eben nicht direkt auf einem Bein stellen, sondern nehme das andere als Feedback-Fuß noch mal am Boden, ohne das Gewicht drauf zu haben. Also wirklich langsam aufbauen, ich würde gerade im Fußball, ich arbeite auch mit Fußballern. Die sind wirklich sehr offen, was ich total cool finde. Auch immer mehr für Yoga, was ich auch sehr wichtig finde, weil viele sind ja ja Yoga-Sdenen. Das ist ja, das kennen wir glaube ich alle, dass ich mein wie gesagt, ich habe selber damit so angefangen. Ich habe zum Stretching gegangen. Ich habe es, ich habe es halt nicht Yoga gegangen. Das war so, ich gebe mich jetzt stretchen. Und weil das einfach Yoga bringt dich ja wirklich physisch mental und emotional wirklich in diesem Fokus, in diese Sicherheit. Und das macht ja super viel aus, in der Sportart oder ich mache es tatsächlich nur offen Sport, sondern auch generell unsere Alltagshelden. Das sind ja auch Leute, die drei mal die Woche Sport vielleicht machen. Also jeder, der sich einfach auch noch mal anders bewegt, der kann wirklich mit ganz, ganz simplen Sachen. Also ich würde tatsächlich, was ich, ich würde den Leuten als allererstes, bevor ich überhaupt irgendetwas, den als Tipps geben würde, würde ich erst mal den sagen, bzw. den erklären physisch, visuell und das sieht es halt auch checken. Wo sitzt mein Hauptartemuskel? Wo sitzt meine Lunge gut, das wissen alle? Und wo sitzt meine Atemhilfmuskulatur? Und welche sollte als erstes angehen? Hauptartemuskel. Geht bei 99 Prozent der Menschen nicht an. Das weiß ich, weil ich sehr viel drin bin und das Gehirnfrage, atme mal hier in meinen Finger ein, funktioniert, atme mal meinen Finger aus. Das Gehirn weiß nicht, wo das ist. Das hat einfach den Zugang so ein bisschen verloren. Und das kann ich z.B. das bringe ich z.B. in speziellen screenings in den Workshops bei. Yoga in the brain ist ein Workshop-Format, das ist eigentlich für Yoga-Lehrer, aber auch für Leute, die sehr viel Yoga praktizieren gedacht, die so ein bisschen mehr den Hintergrund verstehen wollen. Woher kommt das? Was ist Atemung? Und die meisten haben vergessen mit dem Hauptartemuskel, wie der Name schon sagt, zu Atmen. Ja, im Yoga sehr viel Uji genutzt, das heißt nicht, dass das schlecht ist, sondern wann brauche ich was? Und fast brauche ich in meinem Leben als allererstes. Ich brauche mein Hauptartemuskel. Ich brauche diesen Druck, weil das sorgt dafür, dass meine Verdauung auch geht. Das singt ja, wenn du eine Atem, es wie eine Glocke mit deinen Beckenboden zusammen, es stimuliert die Organe. Und wenn du ausatmen, es schiebt sich das schön unter die Lunge, denn nacken wird länger, also es hängt alles zusammen. Also ich würde tatsächlich taktil an diesen Hauptartemuskel hingehen, der vorne hinten rechts links sitzt. Und wirklich erst mal den Leuten sagen, atmen mal in deine Hände. Das ist das allererstes, was ich wirklich auch was auch was bringt. Weil das ist kein Überforderung, es ist. Und wenn das meistens nicht so hochgeht, dann ist es halt auch viele, die Schultermobilität einfach nicht haben. Die gehen einfach eine Etage tiefer. Die merken das trotzdem, weil was wir ganz oft hören, ist Atmen in dem Bauch. Aber Atmen in dem Bauch und zieht ein Bauchnabel zur Wirbelsäule, ist so ungefähr das Schlimmste, was du funktionsmäßig dein Körperantung kannst. Weil wenn du den Bauchnabel zur Wirbelsäule ziehst, gibst du Druck auf die Blase. Weißt du was ich meine mit Funktionen? Also zu diesem ganzen Hintergrund verstehen. Das heißt ja nicht, dass jeder, der das nicht so unterrichtet, das falsch macht, sondern es bringt für ein selber einfach viel mehr. Es ist einfach so ein Sprung, den man einfach für sich auch und für das ganze Körpergefühl macht, wenn man sagt, okay, ich mache jetzt nur das und das, auch krass. Das habe ich schon so oft gemacht, aber wenn man das mal bewusst macht und denkt, dann sind es wirklich Welten. Und es ist einfach wunderschön, wie man mit Basics, weil das mache ich auch mit Fußball immer Basics. Weil jeder denkt immer so ein Fancy, wie die sich bewegt und bla und Leichtigkeit, ja, das gehört alles damit rein. Deswegen bewege ich mich auch so leicht, weil für mich halt einfach das Gleichgewichtsorgan Gott sei Dank von meiner Kindheit aus. Im Teck mal, du springen wir sehr viel und wollen im Warmer, dass ich wirklich physisch jetzt gerade, dass es mir wirklich mit 40 Jahren besser geht als mit 30. Also wirklich, weil ich irgendwann mal Back to Basics, alles Basics, weil das macht mich in dem besser, was ich ist für gut kann. Das heißt, ein Fußballer muss sich kein Fußball beibringen. Ein Fußballer braucht euch auch keine Kondition beibringen. Das kann die alle besser als ich. Aber die kleinen Sachen, wie wirklich checken, wie ist die Brust für Besäulen, Mobilität und zwar in allen vier Funktionen, in Bäumen, Strecken, Seiteneigung, Rotation. Weil das ist auch dein Zwerchfeld. Es ist die Sitzte auch überall, wenn du das frei machen willst, möchte man natürlich gucken, ist das auch alles frei und meistens. Also auch kann ich sagen 95% der Menschen haben Beugung und Streckung und Rotation. Es ist das wirklich das, was am meisten fehlt. Und ich rede nicht von dem, was man wirklich sieht an Beugung und Streckung, sondern minimal. Das heißt, ich nehme beide Finger, also zeige Fingermittelfinger, vorne und hinten an der Brust für Besäule und sage, bewegt das mal in meine Finger rein. Und dann kommt entweder gar kein Feedback oder bei ganz vielen merkt man vorne, aber die nehmen die Schultern viel mehr mit, aber es kommt nicht aus der Wirbelsäule an sich. Also einfach so diese Hände, die besten Tools, die wir an unserem Körper haben nutzen, fühl den Körper damit, er sich auch wacher fühlt, stärker fühlt, da fühlt. Ja, das sind ja so kleine Sachen, du sprichst ja auch immer mal wieder über diese Micro Drills. Erzähl doch mal, was es gibt, ist so viele kleine Sachen, die man selber machen kann oder die man jetzt keine Ahnung. Wenn ich jetzt halt eine Yoga-Lehrerin für den Fußball-Team bin, was ich dann noch so abgesehen davon, dass man das erst mal bei dir alles ordentlich lernen sollte, aber einfach immer so ein Verständnis davon zu haben, dass das nicht so aufwendig ist, was sind so kleine Sachen, die ich mit einbringen kann, die ich selber üben kann oder auch in meine Stunden mit einbringen kann. Du willst so diese, du fragst gerade nach den Drills to Go an, die wird auch immer am Anfang die Wirken auch immer super, aber man hört, es hört relativ schnell auf, dass es weiter geht. Das kann ich von einer also wie du schon gesagt hast, das sollte man schon wirklich in Workshops unter anderem bei mir muss, wenn ich bin, aber da kriegst du es wirklich beigebracht, womit hängt das zusammen und da ist ganz oft so, da kannst du halt auch mal fragen, was ist denn, wenn gar nichts funktioniert, was mache ich denn dann und wie oft ist man an diesem Punkt, wenn das nicht funktioniert? Aber die, die ich, die Sachen, die ich mitgeben kann, sind genauso wie gerade, bringen die Hände an den Körper. Mach das, ich kenn, ich hab einen sehr guten Freund von mir, da hatte Schmärten und mit dem hab ich es am Anfang geführt, ist du dir trainiert so und dann hab ich ihm gesagt, er soll sich halt einfach mal abklaufen und mal trocken waschen, dann meinte er zu mir, das sieht total bescheuert aus, das mache ich nicht, und das haben ganz viele, das haben ganz viele, also wirklich auch bei dem Fußball am Anfang, wie ich gesagt habe und jetzt mache ich die schönen auf den Arschauen, das ist billig, das hat die gerade gesagt, und das ist halt taktile reizzusetzen, das machen die Mauris zum Beispiel, vor jedem Game, die Neusellender, was machen die, was machen die denn da? Die wecken den ganzen Körper auf taktil, wir gehen überlchen, was machen die noch? Warrgussner-Stimulierung, die Schmolierung, das macht dich, das setzt dich so unter, ich bin jetzt voll da, und das ist auch das, was ich vor Kompetitions auch gemacht habe. Man geht noch mal auf 180 hoch, also wirklich komplett nach oben und dann fährt man runter und dann geht man ganz anders rein, ob es jetzt eine Kompetition ist. Ich, wie gesagt, ich mache das nicht nur von Sportarten abhängig, sondern Prüfung, kommen in ein Raum voller Männer für viele total unangenehm, kommen in ein Raum rein, du stellst dich irgendwo vor, du bist die neue, es gibt so viele Formen, und das ist zum Beispiel, das, was ich im Powerful U quasi unterrechte. Das ist das Programm, was so ein bisschen, was es als Retreat gibt, was es als Kursprogramm geht, aber da geht es genau darum, diese Grenzen zu setzen, das für mich ist nix isoliert, das gehört alles dazu, also beziehungsweise zusammen, aber es gibt dann doch auch Unterschiede und Schwerpunkte. Und wenn ich jetzt zum Beispiel an einem Konzept arbeiten möchte, wo ich zum Beispiel beim Powerful U ist halt Neuroyoga mit drin, Breathwork Unkampf-Sport, das heißt, alles, was Selbstentwicklung, Leistungsentfaltung, physisch mental, emotional, die Kapazität, Grenzen setzen, gerade in unserem engsten Kreisen, Entscheidungen klarzutreffen, für sich einzustehen, sichern erstes Stelle, du kennst das selber als Mutter an das Stelle, das ist auch sehr, sehr schwer, was ja ganz klar ist. Aber wir kennen das einfach im Umfeld, wenn ich jetzt zum Beispiel keine Kinder habe, was aber jetzt finde ich nicht so ganz in Unterschied macht, weil, beziehungsweise ich will es anders ausdrücken, es macht einen Unterschied, aber ich kann trotzdem für mich einfach im Powerful U Sachen rausnehmen, damit mein Alltag einfach runterläuft, weil ich habe was für mich gemacht und ich sehe auch zu, dass ich in jedem Moment dann für mich das nehme und da einfach sich mehr dafür zu entscheiden, weil man gibt so viel Energie an sein Kind zum Beispiel. Ich brauche auch Energie, um das weiterzugeben und genauso funktioniert es auch, wenn wir in unserem Umfeld oder in der Familie sind, da ist es am schwierigsten Grenzen zu setzen, da ist es am schwierigsten dann auch mal sagen, ne, nein zu sagen, das fühlt sich am Anfang ganz komisch an. Und da einfach so diese Sachen wirklich für sich selber einzustehen und auch guten Gewissen zu sagen. Ja, weil und da merkt man ja wieder, wie das Nervensystem daran beteiligt ist, weil ich glaube ganz viele wollen nein sagen, haben aber durch die jahrelange Konditionierung gegenüber ihren Eltern oder sowas so ein körperliches Unbehagen, dass sie körperlich nicht im Stande sind, nein zu sagen, obwohl alles in ihnen das sagen möchte. Das ist nicht besser sagen, denke mit Jo Badi, das ist halt so, wenn ein körper schon denkt, das machten der Kopf dann, also den gehört ja zusammen und umgekehrt genauso, manchmal denke ich mir so auch, voll die geile Idee und dann versucht das umzusetzen und denke, vielleicht doch nicht, vielleicht doch erstmal was anderes. Aber so sind wir immer in im Zusammenspiel mit Körper und Geist, ne, das ist irgendwie auch schön und aber ganz oft ist es so, dass der Kopf uns das kaputtredet. Ja, auf jeden Fall, das heißt, okay, ich kann das von dir so zu sagen lernen, dass ich es dann auch, ja, gut, das wird sich das, das wissen mehr alle, das körperlich überträgt sich ja dann irgendwie auch so auf das Leben. Was mache ich jetzt als Yoga-Leberin? Ich denke mir jetzt, okay, ich habe hier meine Sportgruppe oder ich habe hier in meinem eins zu einzelnen Personen, die ihre Performance verbessern will. Ihr geht schon besser mit meinem normalen Yoga, aber ich pfeuels auch neuere Yoga. Du hast ja so viele Angebote. Kannst du noch mal kurz ein bisschen erläutern? Was ist für was? Also, ich denke an die Zielgruppe Yoga-Leberinnen, was können die ja alles gebrauchen? Also, die können tatsächlich Powerful Yoga brauchen, weil du hast eine ganz andere Art der Kraft, die du entfalten kannst. Das würde ich in deiner eigenen Yoga-Praxis tatsächlich auch weiterbäcken. Neure Zentil ist Yoga in dem Workshops wirklich. Ich habe die nächsten Workshops sind im Januar im Tribe Yoga-Base. Es ist einmal zum Thema Lymphsystem, was auch natürlich noch mal ein bisschen mehr auf die Funktion. Der Blutbahn und Energie eingeht und aber auch Yoga in the brain, was letztem auch wirklich sehr, sehr gut angenommen wurde. Also, in den Workshops oder bucht mich vorher Studio für die Yoga-Teacher-Training, dann ist etwas, das etwas, was wirklich langfristig dann halt auch alllehrern zugute kommt. Und auch für einen selber einfach zu wissen, hey, z.B. bei der Atemung, was passiert denn da, weil ganz oft ist es, wo ich atme, die und die Technik, quasi mache ich am Anfang der Stunden, aber biochemisch, was ist da los? Also, warum komme ich z.B. nicht in die Entspannung, weil ich vielleicht zu viel in Sympathikus bin? Also einfach so diese Funktion, was kann ich machen, um mich wirklich runterzufahren? Das wird nun mal alles in unserem Gehirn gesteuert, auch die Entspannung. Das heißt, wenn man ein Körper im Straf ist, dann ist auch alles andere angespannend. Genau, also wirklich das Verständnis. Genau, also Neurujoga in Workshops, sowohl als auch Power for You, das ist auch ein schönes Konzept wirklich um alles noch mal zusammenbringen, weil Neurujoga ist ein Teil davon. Man hat wirklich Kraft, die man auch mal richtig spürt und ich rede von wirklich spürt, weil man da sehr viele Widerstände hat. Und wenn wir Widerstände haben, funktionieren wir besser, wenn wir dann keine mehr haben, dann fliegt man quasi, also wirklich auch wieder physisch mental und emotional. Okay, es gibt also verschiedene Optionen, genau. Schaut auf jeden Fall mal bei, halb immer auf der Website vorbei, auch auf Instagram, wenn ihr auch mal ein Eindruck davon bekommen wollt. Ich finde das ja in deinen Stories immer so spannend zu sehen, wie die Leute sich dadurch den Raum bewegen. Ja, ich tatsächlich, weil du es gerade angesprochen hast, Instagram hab ich einen Link Tree Account, ich hab auf meiner Website dadurch, dass es gerade alles umgestellt wird. Nicht alles und dadurch extern für Joga Studios und anderen Studios und Unternehmen bin, hab ich da quasi immer die Links mitrennen. So wie das Retreat jetzt im Januar, Powerful You Retreat, das geht vier Tage. Das ist im Winstrandtutel und da gibt es halt einfach einen Link, wo man direkt da drauf kommt, weil alles andere jetzt gerade, muss ich ganz ehrlich sagen, auch die Zeit nicht da ist. Deswegen hab ich da immer einen Link und da kommen man überall auf die Seiten und zu den ganzen Informationen. Ja, mega. Woher danke dir für diesen tollen Eingleg? Ich hab's jetzt auch tatsächlich ein bisschen besser verstanden. Das ist gut. So ja, aber auch ein bisschen Bock, da irgendwie das auch noch mal mehr irgendwie zu machen, weil das Kind halt einfach so krass sinnvoll auch so für's. Also sowieso natürlich für den Beruf Joga-Lehrerin, aber auch so für das eigene Leben. Ja, einfach so. Weil wer will nicht mitwett sich fit her sein, als mit 30. Also das klingt einfach. Du schon gerade sagt das, das Leben und das ist ja auch Joga, das ist einfach mit allem, was dazugehört. Und ich habe in meinem Alltag nicht immer "he, ha, ho", sondern ich habe Widerstände. Und wenn mein Körper sie physisch nicht kennt, wie soll er denn mental darauf reagieren können mit wirklich nein oder mit Grenzen setzen? Das ist, finde ich tatsächlich dann schon auch ein Angang, wenn man das Körper nicht erfährt. Widerstände ist am Anfang, das macht kein Spaß, das ist am Anfang, das macht auch was mit dem Ego. Weil das greift ein Körper im Grunde nicht an, aber es greift ein. Es greift einen Körper ein und das ist ein Widerstand. Und da passiert ganz viel im Kopf auch, ne? Also wirklich, das ist nicht ohne. Aber ich liebe das Feedback ist einfach schön, weil die Frauen, die das machen, die fangen an, erzählen was das Thema ist. Und ich werde das auch in der nächsten Tagen posten, wie Stimmen zu Powerful You, was das einfach mit ihrem Leben gemacht hat. Und dann kann ich so viel erzählen, wie ich will. Mir ist es wichtiger, was Handel Leute zu sagen darüber. Und das ist halt schön, dass man da einfach, wie du schon so schön sagtest, für das Leben halt einfach auch. Weil das ist im Grunde das, wo wir uns befinden, mit dem Leben. Das ist am Ende das Ausstattgebende, wie wir da so durchgehen durch diese ganzen Hörn und Widerstände. Es klingt echt mega gut. Ja, ich danke der Halima für diesen Eindäckchen. Ich kann jetzt auch zwei Stunden weiter reden. Wir schicken jetzt die Podcast zu Hörinnen mal ins Wochenende. Schaut hier unbedingt in die Show Notes. Da sind Halima's Angebote drin. Da ist sie verlegen, folgt ihr auf Instagram und guckt auf ihre Webseite, da werdet ihr alles finden. Und ansonsten kontaktiert sie einfach. Ja und danke dir nochmal für deine Zeit und deine ganze Expertise. Dankeschön. Und danke dir, es war richtig schön, mit dir zu talken.
Podcast Summary
Key Points:
Interview with Halima discussing Neuroyoga.
Emphasis on providing insights for yoga teachers.
Exploring the concept of Neuroyoga, its benefits, and application in working with athletes.
Discussion on safety, efficiency, and well-being in Neuroyoga practice.
Halima's background, work with yoga teachers, athletes, and topics like regeneration.
Summary:
In this podcast episode, Antonia welcomes Halima to discuss Neuroyoga, focusing on imparting insights for yoga teachers. They delve into the meaning and applications of Neuroyoga, emphasizing safety, efficiency, and well-being in body and mind control. Halima's work with yoga teachers and athletes is highlighted, touching on topics like regeneration and sharing her experiences and journey in the field.
The conversation also covers the integration of Neuroyoga principles into yoga practice, including techniques like breath regulation, Vagus nerve stimulation, and proprioception. Halima emphasizes balancing flexibility with stability and addressing resistance through varied approaches tailored to individual needs. Additionally, her transition from functional yoga to Neuroyoga is discussed, underscoring the importance of functional movement patterns for overall well-being.
FAQs
Neuroyoga lehrt den Körper und das Gehirn, für mehr Sicherheit zu steuern, durch Bewegungen, Atmung und Nervensystemregulation.
Neuroyoga unterstützt dabei, physisch, mental und emotional Sicherheit zu generieren und effizient auf Körpersignale zu reagieren.
Neurozentriertes Arbeiten kann die Leistungsfähigkeit von Sportlerinnen und Sportlern verbessern, indem es Sicherheit, Präzision und Effizienz fördert.
Neurozentrierung im Yoga wird durch Atemtechniken, Widerstände wie Gewichte und Bänder, sowie die Fokussierung auf physische, mentale und emotionale Stabilität umgesetzt.
Funktionelles Yoga betont die Bedeutung funktionaler Bewegungsmuster, die vor allem zur Verbesserung der Körperfunktionen und Sicherheit beitragen.
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