In diesem Podcast-Gespräch erläutert Dr. Sebastian Schwab die Grundlagen und Vorteile des neuen Kinderfußballs. Er betont, dass traditionelle Formen wie 7 gegen 7 oder 11 gegen 11 aus Erwachsenensicht entwickelt wurden, während der neue Ansatz die Perspektive der Kinder in den Mittelpunkt stellt. Kleine Spielformen wie 2 gegen 2, 3 gegen 3 und 5 gegen 5 mit reduzierten Feldgrößen und Toren führen zu mehr Ballkontakten, mehr Torschüssen und insgesamt mehr Lernerfahrungen pro Kind. Auch Torhüter profitieren von höherer Aktivität, da sie häufiger eingreifen müssen. Schwab erklärt, dass die Landesverbände Empfehlungen des DFB flexibel umsetzen können, was zu Unterschieden zwischen Regionen führt. Ein zentraler Punkt ist die Rolle des Trainers: Statt ständig zu coachen und Lösungen vorzugeben, sollen Trainer über Regeln und Spielfeldaufbauten implizites Lernen fördern. Kurze Erklärungen und Geduld sind entscheidend, damit Kinder eigene Entscheidungen treffen. Zudem wird auf die Organisation von Turnieren ohne Tabellenwertung bis zur U12 eingegangen, wobei Elterncoaching durch klare Absprachen minimiert werden sollte. Schwab kritisiert den großen Sprung von 5 gegen 5 auf 9 gegen 9 und plädiert für Zwischenstufen wie 7 gegen 7, um die Entwicklung der Kinder kontinuierlicher zu gestalten. Insgesamt zeigt das Gespräch, dass der neue Kinderfußball auf mehr Spielbeteiligung, Eigenständigkeit und Freude abzielt.
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Einmeinsport-Fußball-Tenaportgas-Volge. Heute haben wir Doktor Sebastian Schwab zu Gast, er ist an der Sport-Schule Köln, Fußball-Docent, Autor, was das Thema Kinder-Fußball angeht und auch DFB-Stützpunkt Leiter. Demisperin freut mich heute total, darüber zu sprechen, was richtig guter Kinder-Fußball heute zu Tage braucht, was kleine Spielform sind, was zum Beispiel auch 7 gegen 7 Twin Games sind und überall die Themen auch höhere reduzierte Tore werden wir in dieser Podcast-Volge sprechen, heißt wenn du darauf Bock hast, dann bleibt dran unter die Folge. Sebastian, wir beide kennen uns ja schon von der Sport-Schule Köln. Inzwischen bist du aber nicht nur bei der Sport-Schule Köln, sondern macht schon sehr viele Sachen auch neben deiner Unitätigkeit. Erzähl uns doch gerne mal, was du denn alles so machst. Ja, zunächst aber, hallo zusammen. Ich bin wie gesagt Fußball-Docent hier in der deutsche Sport-Schule in Köln. Wir haben uns kennengelernt im Zertifikatstudiengang Sportdirektor, Sportdirektorin im Amateur-Nachwuchs-Eistung-Fußball. Neben meiner Tätigkeit hier als Fußball-Docent bin ich noch als Stützpunkt-Trenner hier in Köln-Münger-Storff, entsprechend tätig hier aktuell bei der U14 mit dabei. Und bin darüber hinaus noch der Sprecher der Kommission Fußball in der deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft. Hier planen wir jetzt aktuell auch die entsprechende Fußball-Tagung 2025, die im Oktober jetzt auch im NDRB-Akkademie, dieses Jahr mal stattfinden wird, sicherlich auch ein Highlight oder für den einen oder anderen auch interessant, sich damals zu informieren, was man hier so entsprechend machen kann. Genau, und du bist aber auch Autor und hast dich auch über das Thema Kinder-Fußball spezialisiert. Was ist damit aussicht? Genau, also ich habe zusammen mit dem Kollegen ein Lehrbuch geschrieben, das Praxisbuch für Training, Studium, Schuhe und Freizeitsport, wo wir versucht haben, mal so einen groben Überblick über so aktuelle Themen entsprechend zu geben. Und dadurch, dass ich mich in den letzten Jahren sehr stark auch wissenschaftlich mit dem Kinder- und Jugendfußball auseinandergesetzt habe, ist das auch dann entsprechend in dem Buch im Theorie-Teil, vor allem ein sehr, sehr großer Schwerpunkt, was hier entsprechend behandelt wird. Man spricht ja immer von dem neuen Kinderfußball, was heißt eigentlich der neue Kinderfußball? Ja, das ist eine gute Frage. Was eigentlich so neu daran ist? Nein, er neu ist. Ich habe irgendwann mal angefangen, Fußball zu spielen mit sechs, sieben Jahren. Da hat man sieben gegen sieben gespielt und dann ging es irgendwann, ich war es gar nicht in der D-Jung, in der Z-Jung relativ schnell aufs 11 gegen 11. Ist zumindest ein bisschen runtergebrochen von einem Erwachsenenfußball, aber wenn man sich es mal genauer anschaut, dann doch sehr aus einer Erwachsenenbrille heraus, sich das Ganze betrachtet. Und was jetzt eben versucht wurde, es ist einfach mal aus Kinder-Augen zu betrachten. Und deswegen der neue Kinderfußball bedeutet, beispielsweise im Fußballverband Mittel rein, sollte im Bambini-Bereich 2 gegen 2 auf 4 Min. t. gespielt werden, im F-Jungbereich 3 gegen 3 oder Wahlweise auch mal 3 plus 1, sondern 4 gegen 4 entsprechend dann auf 4 Min. t. oder auf Höhen reduzierte t. gespielt werden. Und im E-Jungbereich dann eben 5 gegen 5 gespielt werden. Also viel, viel weniger Spiele auf dem Platz und eine geringere Feldgröße und möglicherweise anstelle von einem zentralen Tor, vielleicht auch mal 2 Nichtszentrale Tor, die verteidigt werden müssen, beziehungsweise auf die Torre erzielt werden können. Das heißt, hat sich so ein bisschen strukturell einiges geändert. Und jetzt wird der gerade überlegt, bis jetzt eben ab der U12, also ab dem D-Jungbereich möglicherweise sinnvollerweise weitergehen kann, weil aktuell, wie gesagt, im Mittel rein, das ist so, wir enden in der E-Jugend idealerweise im 5 gegen 5 und dann kommt auf einmal 9 gegen 9. Und der Sprung mit 8 Spielern mehr auf dem Feld 16 oder 16er ist meiner Meinung nach aktuell noch ein Ticken zu groß. Du sagst ja auch eigentlich immer, dass es fast Optionen gibt, ob Höhen reduzierte Tore, ob zum Beispiel auch Mini-Tore, woran liegt es, welche Spielforman am Ende wehlen kann. Also wenn es auch mir geht, das zeigen zumindest auch die Ergebnisse, spielst gar nicht so eine große Roller, bis auf ein Höhen reduziertes zentrales Tor auf 2 Minitore, auf 6 Torre, auf was auch immer, ich glaube, das Entscheidende ist einfach, die Feldgröße und die Anzahl der Spieler, die sich auf dem Feld befinden. Und dann hat man eigentlich die positiven Effekte, das heißt, man hat mehr Aktionen pro Spieler, pro Spielerinnen, also die tripplen häufiger, die schießen häufiger Tore, die schießen häufiger Aufs Tor. Auch umgekehrt, wenn auf Höhen reduzierte Tore und auf Jugendtore gespielt wird, derjenige, der im Tor steht, hat dadurch auch viel viel mehr Aktion und lernt dadurch viel mehr. Also in einem 7 gegen 7 im F-Jugendbereich, die Spiele, die da 18/0 ausgehen, da braucht ja auch keiner im Tor stehen. Das hat ja auch für den Tor oder dann nicht so eine große, so einen großen Vorteil, so einen großen Lerneffekt entsprechend. Wenn da gleich noch im Detail du besprechen, was mich aber interessiert, du hast jetzt mal so ein bisschen vorgestellt, dass du jetzt zum Beispiel im 2 gegen 2 beginn, hier im Bayern aber beginnst, man z.B. in 3 gegen 3. Und das geht dann auch in anderen Schritten weiter, dann kommt 5 gegen 5 sogar 7 gegen wie im 10 Win Games. Ist jetzt gerade so ein Thema bei uns. Ja, woran liegt es, dass es solche Unterschied zwischen dem Bundesländern gibt? Ja, ich glaube, der DFB macht eben entsprechende Empfehlungen, aber die Landesverbände dürfen selbst entscheiden, wie sie das Ganze dann entsprechend umsetzen. Und hier im Mittelrein hat man sich eben drauf geeinigt, 2 gegen 2, 3 gegen 3, 5 gegen 5. Aber immer auch optional Dinge entsprechend. Man darf auch in den Bambini-Bereichmann 3 gegen 3 spielen oder man darf auch mal im F-Jugendbereich 5 gegen 5 spielen. Das hat auch immer ein bisschen was damit zu tun, mit wie viel Kindern oder wie viel Mannschaften, dann so ein Spieltag letztendlich organisiert ist. Und das soll das schon so sein, dass man da frei auch entsprechend wählen kann oder frei sich entsprechend anpassen kann. Und vielleicht noch mal auf die Minitor oder Höhen reduzierte Tor oder die Jugendtore. Auch da kommt es drauf an, was der Gastgebeneverein für materielle Möglichkeit einfach zur Verfügung hat. Beziehungsweise finde ich es immer ganz gut, wenn man beispielsweise 4 Spielfelder aufbauen muss, dass vielleicht man 2 Felder von Fannerei mit 4 Minitoren aufbaut und 2 Felder mit einem zentralen Jugendtore oder Höhen reduzierten Tor. Weil das einfach von Spiel zu Spiel schon neue Anforderungen für die Kinder einfach dann beinhaltet, ohne dass sie irgendwelche Vorgaben machen muss. Und natürlich macht es eine Unterschiede, ob ich auf 2 Minitore angreife, würde die Verteidiger oder eben ein zentrales Tor angreifen muss oder verteidigen muss. Und von daher finde ich das immer ganz gut, dass nicht nur nach 7, 8, 9 Minuten die Gegner entsprechend wechseln, sondern auch die Anforderungen an die Spieler durch die Tore, die aufgebaut wurden, sich entsprechend durchwechseln. Hängt es dann also auch vom Platz sozusagen ab, ob man dann eben 5 gegen 5 auf die Jugendtore spielt oder zum Beispiel auch auf Minitor oder ob man sogar doppelt aufbauen kann? Wie meinst du vom Platz, also von den Gebenheiten? Ja, von den Gebenheiten. Ich würde jetzt mal sagen, vielleicht gibt es eine F von E-Jungen die gerade gleichzeitig spielt und vielleicht sogar noch eine D-Jum, wie alle die Kleinfeldtore brauchen. Und dann heißt es okay, vielleicht haben wir 2 und können also gar nicht das Stop-It aufbauen, sondern brauchen eventuell noch ein Phonino-Feld. Gerade wenn man 5 gegen 5 spielt und der Karnaid relativ groß ist. Also wenn die FDE und die D-Jungen parallel spielen, dann würde ich mal beim Ansatz, mal nachfragen, was da schief gelaufen ist. Aber klar, es gibt gewisse Voraussetzungen, aber also wenn man eigentlich 16 Minitore bräuchte, man hat nur 12, ganz ehrlich, dann stellt man da halt mal Stangen hin oder Hütchen oder macht eine Tripleini oder sonst irgendwas. Also da muss man sich glaube ich als Trainer ein bisschen improvisieren, ein bisschen kreativ sein, sich da auch entsprechend ein bisschen zu helfen wissen. Und dann wann beginnt das Thema Tabelle über euch? Das weiß ich gar nicht. Ich muss mal überlegen, also F-Nähungen. Ich glaube die erste Tabelle, die ich kenne, ist dann im U12 Bereich, also im D-Jumppereich. Okay. Es gibt, sollte eigentlich keine Tabellen aktuell im F1-E-Jumppereich geben, wobei da würde ich jetzt die Hand nicht ins Feuer dafür legen. Also im F-Jumppereich und Bambini-Bereich wird es mich wundern. E-Jumpp, wenn wirklich auf kleine Spielefelder gespielt wird, glaube ich nicht. Also würde ich nicht alle acht Spiele acht, acht, mal 7 Minuten, dann irgendwie am Ende des Tages zusammengezähl und dann gibt es da irgendwie ein entsprechendes Ergebnis, das gibt es glaube ich nicht. Kann man nicht es aber dann so vorstellen, wie ein Coinshaw-Spiegel, beziehungsweise ein Liegerspiegel nicht gewertet wird oder es ist in diesem Phoninio-Format mit Auf- und Ab-Stiegen. Das ist dann immer so abfest, die willst du mit mehreren Mannschaften am Wochenende. Genau, zweiter ist würde ich behaupten. Und auch da, genau, also man kann da unterschiedliche Modi dann entsprechend spielen, also entweder teilig dann zufälligerweise ein und spielen dann eben mit Auf- und Ab-Stieg nach den, nach den entsprechenden, nach der ersten Runde, nach dem Ergebnis der ersten Runde. Oder manche Trainer machen das dann auch so, die die Ausrichten, die versuchen dann irgendwie jeder gegen jeden Turnier irgendwie oder jeder gegen jeden Turnier irgendwie zu stellen. Das kommt auch so ein bisschen drauf an, wenn ich mich mit den zwei, drei Trainer-Kolleg*innen, die vorher vielleicht, oder von denen ich vorher weiß, dass die am Wochenende zu mir kommen, wenn ich mich mit den Absprecher und ich weiß, okay, wir haben von den Mannschaften her, sind wir ungefähr auf einem gleichen Niveau, und dadurch so ein rummogenes Level untereinander, dann macht es vielleicht auch Sinn, jeder gegen jeden zu spielen. Wenn ich weiß, dass es sehr hetero gehen, was hier gleich passiert, dann macht es vielleicht Sinn mit Auf- und Ab-Stieg zu arbeiten. Ähnliches Prinzip, was ich vorhin mit den unterschiedlichen Anzahlen an Toren gesagt habe, auch das, warum nicht immer mal entsprechend durchwechseln, ist vielleicht auch für die Kinder dann irgendwie spannend. Wir haben schon angesprochen, es gibt das Kleiner-Despieh-Form, das heißt aber auch, dass man nicht als Triene alle. Spielfäder anschauen kann und du fährst doch gar nicht unbedingt so, weil das Thema eigenständiges lernen gerade bei dem Kindern auch mal im Fokus sein sollte. Wie kann man das aber trotzdem vielleicht eurem Training dann als Coach und einfach mal hinbekommen, dass die Kinder auch wirklich eigenständig lernen zu spielen und zu denken? Ich glaube das wichtigste ist erst mal, was ich als Trainer machen muss, wenn ich möchte, dass Kinder eigenständig irgendwann mal selbst Entscheidungen treffen sollen auf dem Platz, dass ich den Kindern im Training oder im Spiel auch die Möglichkeit dazu geben, eigenständige Entscheidungen auf dem Platz zu treffen und vielleicht nicht als Trainer alles entsprechend vorgebe. Das heißt was mir bei Trainerinnen häufig mal auffällt oder auch bei Studierenden hier, wenn die irgendwelche Spiel- und Übungsform mal anleiten müssen, dass zum eine das viel zu lange geht bei den Erklärungen, dann haben die Kinder eh schon wieder alles vergessen. Also wenn ich drei, vier Minuten in Spiel erkläre, dann ist das von vorne rein zum Scheidern vorurteil. Übrigens nicht so bei Kindern, wahrscheinlich bei Erwachsern auch. Und das häufig dann passiert, dann erklären manche Trainer, Trainerinnen, die die Aufgabe oder die Spielform und geben dann schon eins, zwei Lösungen vorab vor und wundern sich dann aber im Nachhinein, dass die Kinder möglicherweise nur noch diese beiden Lösungswege dann selbst zeigen und preferieren. Was mich ehrlich gesagt nicht wundert, weil ihr als Trainer natürlich das absolute Vorbild oder häufig das Vorbildzeit für diese Kinder und was ihr sagt, ist einfach richtig und gut und wichtig. Und wenn Trainer dann entsprechend Lösungen vorgeben, dann kommt dann nicht mehr viel mehr. Das heißt man nimmt dann die Entscheidungen, den man Lösungen gibt, was eigentlich ja im ersten Moment vielleicht gut gemeint ist, den Kindern aber dadurch ab, dass überhaupt nicht mehr selbst nachdenken müssen und überhaupt keine Entscheidungen mehr selbst treffen müssen, was natürlich dann ein riesengroß Problem ist. Das heißt, wenn ich im Trainer, selbst wenn ich als Trainer jetzt nur alleine bin und habe vielleicht meine 20 Kinder, kann ich trotzdem zwei, drei Felder parallel aufbauen, kann dann versuchen eine Position zu finden, wo ich überall so den Gesamt überblick habe und in dem einen oder anderen Feld mal ein bisschen dezidierter entsprechen, mal nachschauen kann. Aber dann häufig überregeln einfach Versuche, Verhaltensweise von den Kindern zu provozieren, ohne dass ich ständig einfrieren muss und die Kinder am Kragen packen muss und sagen, ey, wenn Pascal den Baller dann kann sich Sebastian hier frei laufen, nähe über Regeln versuchen, das den Kindern entsprechend bewusst und klar zu machen. Stimm ich die 100 Prozent zu und deswegen hatte ich auch vorhin gefragt, wie ich im Thema Tabelle war, weil ich glaube gerade, wenn man im sieben ging, sieht ein was extrem groß, einfach wenn mir effugend ist, einfach in einem Mannschaft frei spielen lassen würde, dann sieht es am meisten sehr sehr chaotisch aus und deswegen haben wir wahrscheinlich auch oft einfach Kinderhilfe geraucht in Anführungszeichen und ich glaube jetzt, wenn man weder Tabelle noch dann große Spiefe vom hat, hätte sollte es dann auch eigentlich einfacher sein für die Kinder. Gibt es aber Beziehung? Ja, vielleicht, ja, da kurz vielleicht einhagend, ja im sieben gegen sieben hat, glaube ich, der Trainer von vorne rein so eine Idee, dass er den Kindern viel mehr helfen muss, dass er da irgendwie wichtiger ist, was aber total kontraproduktiv letztendlich ist, weil, na ja, ich mein, wird zwar ja auch irgendwann angefangen und wie sieht es so ein effugend Spiel aus, na ja, alle den Ball nach, was ja auch komplett normal ist, weil jeder möchte ja den Ball haben, so und jetzt, wie, wie habe ich schon angedeutet, es gibt eben zwei Möglichkeiten, wie ich das unterbinden kann, entweder, ich friehe jedes Mal ein im Training und pack die immer im Kragen und sagt, hey Pascal, der kann doch schon drei Meter passen, Tim, dann stellt du dich doch bitte dahin, du dahin, du dahin und ich bin dann 14 Kinder am coachen entsprechend oder ich versuche eben überregeln den Kindern klar zu machen, ah, wenn der Pascal den Ball hat, er kann ja schon drei Meter passen, da muss ich ja gar nicht mehr hingehen, also das Kinder quasi unbewusst Dinge entsprechend lernen und mit nehmen, also implizit, was natürlich viel viel, viel entsprechend wichtiger und wertvoller für die, für die Kinder dann letztendlich ist. Und dadurch nehme ich den Trainer natürlich auch raus, weil er merkt so und drei gegen drei, das läuft ja auch ohne mich, weil wenn ich eben zu so einem Turnier dann entsprechend fahre und da werden vier Felder aufgebaut und es gibt quasi drei Mannschaften von mir, kann ich ja nicht überall dann präsent sein und dann stelle ich halt mal den Mama oder ein Papa hin, die dann eben das Spiel leitet oder aufpasst, dass die Wechsel und alles entsprechend funktionieren und wo Wunder es funktioniert, ja trotzdem. Also es ist vielleicht hart jetzt für den ein oder anderen Trainer dann zu hören oder die Feststellung zu haben, aber der Trainer vielleicht in dem alles Bereich ist gar nicht so wichtig, was irgendwie eine gewisse Fachkompetenz vielleicht angeht, sondern eher wichtig, dass er peragogischen Background hat oder weiß, wie man mit Kindern umgehen muss, also jetzt unbedingt das Fachliche im Vordergrund steht. Also ein F-Jugend-Trainer muss ich mit der Taktiktabel auf dem Platz, unten E-Jugend-Trainer meiner Meinung nach auch nicht. Genau, und du hast gesagt, dass peragogische steht im Vordergrund, gibt es aber dann trotzdem Möglichkeiten, vielleicht auch an so eine Phoninio-Festival-Tag, wie man den Kindern dann eben Feedback geben kann, vielleicht auch in den Pausen dann. Definitiv. Also ich möchte jetzt nicht, dass alles Muxmux im Still ist, also Kinder dürfen ruhig motiviert werden, angefeuert werden und natürlich kann ich auch mal einzelne Kinder, wir dann am Ende des Spiels am Mal schnappen und versuchen vielleicht ihm noch so grundsätzliche Dinge entsprechend wieder auf dem Weg zu geben. Also es heißt nicht, dass ein gewisses Coaching dann irgendwie verboten ist, man muss halt nur überlegen, was und wie man den Kindern dann entsprechend auf den Weg gibt und mithalten entsprechend. Jetzt sind aber ja auch immer mal wieder Eltern im Hintergrund, gerade im sieben ging, wie ich kennst selber, gibt es dann Eltern, die von hinten eigentlich positiv motivieren, weil manchmal schon fast ins Coaching rein gehen, frag einfach mal ganz allgemein, weil diesen neuen Spiel vom Isthe da aufgefallen, ob das immer noch so ist. Also es beim Phoninio immer noch so eine Lautstärke da oder beziehungsweise kann sich das auch verändert und da ich das die Tabelle vielleicht auf wegfällt, ist dann ein bisschen ruhigerer umgang von den Eltern. Ich weiß nicht, wie es aktuell ist, aber mein Sohn, der wird jetzt 12, das heißt, diese Sachen habe ich alles so vor drei vielen Jahren dann hier in Köln, vor allem auch als Vater, dann wenn ich ab uns mal dabei war mit erlebt und was mir aufgefallen ist, es ist wahr deutlich ruhiger, weil die Eltern sich am Anfang tendenziell an das Feld stellen, wo das Kind beginnt und dann aber merken nach 7-8 Minuten, jetzt läuft mein Kind gerade diagonal über den Platz und Spiel jetzt dahinten, wenn ich da jetzt hinterlauf, ist die Hälfte des Spiels schon vorbei und danach muss ich vielleicht noch, also es wird ruhiger und die Tatsache, dass sie dann komplett über den Platz schreien, zwischen zwei, drei andere Spielfälle, also durch, passiert auch nicht mehr oder nicht mehr so häufig, das natürlich da rein geprült wird, klar, aber das finde ich dann eine Traineraufgabe, erster Elternabend direkt nach dem ersten Training in der neuen Saison, da müssen einfach Dinge geklärt werden, was meine Aufgabe, was ist eure Aufgabe, das so was dann eben entsprechend nicht passieren. Und hast du nicht trotzdem ganz oft dann älterlich schon lange Fußball gespielt haben, wir sagen aber, warum macht es denn so kleine Spielfälle, können wir nicht so spielen, die vor zehn Jahren einfach sieben gegen sieben oder noch größer, wo man denen dann wirklich erklären muss, tut das und das sind die Vorteile. Definitiv, also gerade am Anfang und ich glaube, das wird auch nach wie vor noch entsprechend sein, also an dieser neuen Wettbewerbs- oder diese neuen Wettbewerbs-Form im Kinderfußball haben anfänglich nicht an den Kindern gescheitert, sondern genau an den Erwachsenen, weil die gesagt haben, ne, aber 1990s im Urauwelmasse geworden haben, das vorn nicht so gespielt. Das sind natürlich dann Todschlagargumente, wo es dann schwer ist, entgegen zu wirken, aber mittlerweile gibt es jetzt so eine breite, so eine breite, auch wissenschaftliche Basis, wo man wirklich mit Zahlen mal aufwarten kann, dass es hoffentlich irgendwie der letzte auch dann versteht, dass eben es viel, viel wichtiger ist für Kinder sich in den kleinen Form erst mal entsprechend auszutoben und den Grundlage zu schaffen und ich verhindern ja glaube ich nicht, denn komm den Fußballprofi, wenn ich in drei, ging drei oder vier gegen vier Spielen das anstelle von sieben gegen sie. Ja, eine bekannteste Mühe, die mir jetzt noch einfällt, die ich unbedingt nennen muss, ist jetzt auch der Bundeskanzler, ich weiß, ihr habt das gesehen hast, sogar er hat gesagt, er wird wieder sprechen mit dem Sportverwaltungskultusministerium, das wieder auf Tore gespielt wird, ist das dann komplett kontrapproduktiv, wenn der Bundeskanzler sagt, dass eigentlich so richtig die Blume diese Spielform komplett der Quatschlim? Ja, sowas habe ich aufgehört mich aufzuregen. Also was ja vor zwei, drei Jahren, als es so bis zum DFB dann fasziert wurde und mal ein konkretes Saison genannt wurde, ab wann das jetzt wirklich umgestellt werden soll, da waren ja schon teilweise Hanebüchene, Kommentare dabei, die Tauwartnation Deutschland stirbt aus oder eines meiner Highlights war, bei mir in der Heimat irgendwie in der Nachricht, da hat in der Zeitung eben einer geschrieben, der Chefredakteur, Sport oder irgendwas, das er sorgart, dass die Kinder den Einwurfs verlernen, weil jetzt nur noch eingetribelt oder eingepasst werden soll. Also wenn das die einzige Probleme sind, die wir haben, dann sind wir glaube ich auf einen guten Weg. Aber klar, dass solche Aussagen natürlich nicht zielführen für den ganzen Prozess sind, ist auch klar, wobei ich kennen kann es nicht zu sehr, ich weiß jetzt nicht genau, wie seine Sportafinität generell so ist und wie ja generell so, wie sein Vorwissen zum Thema Fußball irgendwie ist, wahrscheinlich hat er Ihnen irgendeine Zettel ablesen müssen, die irgend, was irgend einer irgendwie im Hinblick hat. Toll war die Aussage nicht und lässt sich auch nicht mit irgendwelchen Harden Fakten begründen. Und ich glaube, in solchen Fällen kann man eigentlich fast nichts anderes machen, als das runter zur Schluck mit Zwingungsrade durch einig noch vor Rachen lassen und das auch wieder raus. Ja, bisschen schmunzeln und sagen ja okay. Kommen wir auch auf das Thema, aber jetzt mal Twin Games zu sprechen. Nied in Bayern zumindest, ist jetzt so ein Thema, dass man nicht nur sieben gegen sieben gespielt, sondern sogar sieben gegen sieben auf zwei Feldern. Das ist jetzt so ein Pilotprojekt, das ist jetzt zum Beispiel auch bei mir im
in den Z-Start finden wird. Kennst du dich da ein bisschen über aus, das ist auch bei euch ein köln Thema? Ja, auf jeden Fall. Also ich habe, dass es so einen reinwissenschaftlichen Schwerpunkt, den ich aktuell habe. Wir haben letzte Saison die Stützpunkt-Toniere entsprechend gefillend und auswerten lassen, sind gerade in den Endzügen der Auswertung und haben da nämlich im D-Union-Bereich als U12, U13, 7 gegen 7 spielen lassen, anstelle von 9 gegen 9 und haben in der U14, 9 gegen 9 spielen lassen, anstelle von 11 gegen 11 und werden jetzt die fussballerischen Parameter, akziunsdichte Pässe, Triplings, usw. und so fort. Auch entsprechend mal auswerten, zwischen den eigentlichen Formen, was ihr vorgegeben ist im U12, U13-Bereich, nämlich einlicher 9 gegen 9, im Vergleich dazu im 7 gegen 7. Und es wird auch in der kommenden Saison, glaube ich, in Köln die ersten Mannschaften geben, die auch im Spiel betrieb, dann 7 gegen 7 Twin Game im D-Union-Bereich, also U12, U13-Bereich, entsprechend spielen werden. So aus der eigene Erfahrung, das war, wie gesagt, letztes Jahr, da war ich mit meiner U13 dann bei diesem Stützpunkt-Toniere und wir haben 7 gegen 7 gespielt. Und ich habe mit den Spiels von außen angeschaut und hatte mal so 30 Sekunden, wo ich es einfach mehr mal über mich ergehen habe lassen und gedacht, ey, perfekt, genau richtig, gefällt Größe, richtige Anzahl an Spielern in dem alles Bereich im U13-Bereich, echt gute Spiel, technisch sauber, viele Aktionen, viele Abschlüsse, viele Torwartaktionen. Und dann habe ich so kurz inne gehalten, habe gedacht, na okay, schade und dann Wochenende spielen sie wieder 9 gegen 9, 16, also 16 und der eine oder andere fällt so ein bisschen hinten runter, weil das fällt einfach zu groß ist. Und dann habe ich nochmal 5 Sekunden innen gehalten, habe gedacht, auch Mist und in 2 Monaten wechseln die U14 und spielen 11 gegen 11. Ja und das stimmt irgendwas nicht, oder da hat irgendwas nicht so irgendwie richtig gepasst und von daher hat ja Hannes Wolf und seinen Kompetenz-Team auch schon mehrmals jetzt kund getan, das wahrscheinlich im Dejunionbereich zukünftig auch hier, Deutschlandweit wahrscheinlich 7 gegen 7 TwinGay umgestellt wird, was einfach den großen Vorteil hat, dass 14 Spieler pro Team gleichzeitig spielen können. Ansonsten spielst du halt dann 9 gegen 9 und hast 5 weniger entsprechend. Wenn es nach mir geht, würden wir dann sogar in der U14, dann aufs 9 gegen 9 gehen und erst in der U15 auf 11 gegen 11, aber das wird wahrscheinlich nicht kommen, da ist es so ein bisschen die Akuminationsweise, dass wenn ich natürlich in der U13 14 Spieler spielen lasse und dann in der U14 wieder auf 9 zurückgehe, ist Hannes Wolf, es glaube ich lieber, dass dann zumindest 11 gegen 11 gespielt werden kann und du nur 3 Spieler in Anfangsstrichen weniger Spieler lassen kannst, das ist wahrscheinlich das eine und zum anderen sind es auch wieder so ein bisschen logistisches Sachen, dass wenn du 9 gegen 9 spielst, brauchen ja die Blätter auf jeden Fall bewegliche Großtore, das 16 oder 16 mehr gespielt werden kann und du kannst es eben nicht mit einem zweiten Feld irgendwie noch auffangen, du kannst dann ja nicht hinter dem Tor dann noch irgendwie in 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 aufbauen, weil dann der Platz einfach nicht groß genug ist. Also wenn das natürlich gegeben wäre, dann wäre ich ganz klar dafür zu sagen, okay, wir spielen 9 gegen 9 im U14 und spielen parallel dann eben noch irgendwie 3 gegen 3, 4 gegen 4 und im U15 Bereich erst dann im 11 gegen 11, aber sprich der nichts dagegen im U14 Bereich, wenn Testspiele anstehen, Freundschaftspiele anstehen, vielleicht zu versuchen auch da nicht im 11 gegen 11 sondern eher mal im 9 gegen 9 oder im 7 gegen 7 twin geben auch zu spielen. Wobei aktuell habe ich ja so das Gefühl, dass es genau die denke genau andersrum ist, also älterer Jagang, ehjugend, melde teilweise ihre Mannschaften schon im in der U12 an damit sie aktuell 9 gegen 9 spielen können. Was mit der Argumentation, ne ja, nächstes Jahr müssen wir ja, ja nächstes Jahr müsst ihr das spielen und nicht jetzt, jetzt sind sie in der E-Jugend, da lasse doch bitte 5 gegen 5 spielen. Also aktuell ist die denke eher, wie krieg ich es möglichstehenden Freundschaftspielen mit mehr Spielern zu spielen, anstelle zu überlegen, neja, was machten vielleicht mehr Sinn und eher mal, die fällt größer zu verkleidern und die Anzahl der Spieler zu verkleidern. Absolut, bezüglich immer noch der twin games und im 7 gegen 7, wie kann man sich das vorstellen von den Regeln her? Gibt es daran schon abseits und hat man dann zwei Schiedsrichter oder hat man einen der beibespiefälle anschauen was? Das ist alles glaube ich noch nicht in Stein gemeißel und da wird auch aktuell noch so ein bisschen geschaut, wie man mit dem ganz entsprechend umgehen kann. Also ich habe mich vor kurzem mal mit einem Vertreter hier im Mittelrein getroffen. Ich glaube, was so die Wertung angeht, man spielt dann, ich glaube quasi zwei Spiele parallel und danach also von einem Team Mannschaft A und B, von anderen Team Mannschafts A und B und dann spielt man A, B und B, A. Also jeweils gegen die andere Mannschaft, also man spielt nicht gegen das eigene Team dann. Das heißt es gibt dann insgesamt vier Spiele und ich glaube die Idee im Mittelrein ist so, dass jede Spiel Einzel gewertet wird und dann wenn ich ein Spiel eben Mannschaft A ein Spiel Einzel gewinnt oder 5 0 gewinnt, dann wird es insgesamt mit 1 0 glaube ich irgendwie gewertet und dann geht die Spiele entweder am Ende des Tages 4 0 3 1 2 2 aus. Ich glaube das ist so ein bisschen die Idee, dass man das so mit dem mit einer Tabelle und mit irgendwelchen Punkte vergaben und irgendwie entsprechend hinbekommt. Was so die Abseits angeht, gibt es ja drei Möglichkeiten meiner Meinung nach oder zumindest haben wir erfahren, gesammelt mit drei unterschiedlichen Möglichkeiten. Ich glaube Hannes Wolf blädtiert dafür komplett ohne Abseits zu spielen. Das komplette Kontrastprogramme ist dann quasi ganz einmal ein Mittellinie-Abseits. Da finde ich dann aber, wenn man quer spielt, die Tiefe des Feldes relativ reduziert. Also du hast dann, wenn du dann mit deiner Mannschaft, was das richtig auf der Mittelline positionierst, wenn die Gegner schon mal auf den Ball hat, dann ist dieses Feld ganz schön eng und ganz schön schmal entsprechend. Wo mit wir ganz guter Erfahrung gemacht haben, auch bei dem Stützpunkttonier ist mit Drittelabseits zu spielen. Das man sagt, wenn man sich jetzt das Feld quer vorstellt, man hat ja dann die 5 Meter Linie und wenn man die 5 Meter Linie sich weiter denkt, bis zur Mittelline, dann ist das ungefähr so die Drittelabseitslinien und damit haben wir eigentlich ganz gute Erfahrungen gemacht. Das heißt, du hast abseits mit dabei, also nicht komplett ohne abseits, du hast abseits mit dabei und du hast aber trotzdem eine Tiefe in dem Spiel, weil eben zwei Drittel des Spielfels trotzdem entsprechend bespielt werden können, bevor dann abseits läuft. Und das persönlich würde ich glaube ich favorisieren und machen wir meistens auch bei den Stützpunkttonieren oder wenn wir solche Aufnahmen sprechen machen, spielen wir meistens mit dem Drittelabseits. Und nochmal wie kann man das dann am Ende kontrollieren, weil ein Schiedsrichter auf zwei Spielfälle zu schauen ist ja gar nicht so einfach. Ist es dann so nach der Art Fair Play-Dige oder wie kann man sich das vorstellen? Ja, das ist tatsächlich was, was man es einfach mal ausprobieren muss, aber das also das ein Schiedsrichter beide Spielfälle, das wird nicht funktionieren. Und dadurch, wenn man dann eben mit Abseits spielt, dann kommt man nicht darum, warum wahrscheinlich zwei Schiedsrichter für beide Fälle irgendwie zu benötigen. Dann muss man gucken, wie das entsprechend umgesetzt werden kann, genau. Ich finde auch noch ein Riesen-Thema-S, also was ich beobachten, das sind auch das Thema Tore. Und ich finde, du hast schon sehr guten Lösungsansatz gegeben mit dem Thema "Hönen Reduzierte Tore", weil wir als ich geschaut haben, das erste Mal in meine Zett geschaut, aber grundsätzlich in diesem Altersbereich dreizehn, vierzehn Jahre, da hat mein Kinder, die sind noch super klein, wo die denkst, die können auch noch eine UL spielen und eine hast du welche, sind teilweise schon eins, achtzig groß gefühlt, weil ich schon so einen Wachstum schuhte gemacht habe. Du bist ja da genau im Alter, wo die Kinder wachs mit Zieuce in der Pubertät sind. So und jetzt hast du aber die Wahl eigentlich nur zwischen einem E-Jugentore oder einem elf gegen elf Tore, also einem Großfeld-Tore. So und das eine ist, teilweise, also für mich manchmal viel zu klein, da schießt man eigentlich kaum ein Tor, wenn da einer drin steht mit so einer Größe und beim anderen ist jeder Flug, weil du so ein Stück unter die Latte machst, ist immer ein Tor. Wird das auch irgendwie aufgefallen, habt ihr da auch eine Lösung oder spielt ihr das dann auf E-Jugentore? Ja, um vielleicht nochmal kurz auf das Thema biologisches Alter zurückzukommen, wenn die Sichtungstoniere für die U14, U15 Nationalmannschaft sind, wird aktuell jetzt auch das biologische Alter der Spieler in Sprache erfasst und ich glaube beim irgendeinen der letzten Lehrgänge, U14, U15, was glaube ich so, dass die Spieler alle U14 gespielt haben, aber in Wirklichkeit haben da zwölf und halbjäge bis zu 17, halbjäge miteinander gespielt. Also man hat das Diskrepanz von fünf Jahren, was das biologische Alter angeht, was ja so ein bisschen bestätigt, was du gerade so ein bisschen vermutet hast und so ist es ja, es gibt unterschiedliche unterschiedliche Pubertätseinstege, unterschiedliche Wachstumsschübe, die die Kinder irgendwie dann haben und das heißt dann hat man halt, sieht es mal mal ein bisschen komisch aus, was das irgendwie angeht, und dem muss man irgendwie entsprechend gerecht werden. Und was die Tore angeht, wir haben damals eben die Torhöhnerreduktion im F-Jugentbereich eingeführt, weil da unserer Meinung nach so, dass der größte Bedarf entsprechend war, weil da einfach so das ungleichgewicht zwischen Torhöhre und Kindergröße so komplett, komplett nicht zielführend war. Aber ich habe damals schon gesagt, dass man sich eigentlich überlegen müsste, genau in diesem U12 oder 13 Bereich, wenn es dann eben auf das große Erwachsenen Tor gibt, da müsste es eigentlich auch eine Zwischenlösung entsprechend geben und auch so was wie eine Torhöhnerreduktion. Das wurde aber nie groß weiter verfolgt, zum einen, weil wir dann auch, ich habe angefangen, mit dem FC auch wieder zu sprechen und mit Bayer Leberkurs zu sprechen und die
dieses Problem gar nicht gesehen haben. Aber es liegt natürlich daran, dass in der U14 im NLZ eben Kindersch im Tor stehen, die wahrscheinlich unsere Größe einfach haben. Also ich weiß sie wie groß du bist, ich bin 188. Ich habe die auch in einer großen Erinnerung. Ja genau. Da stehen dann halt schon 1814-Jährige im Tor. Das heißt die haben diese Problematik gar nicht wieder geht, weil da einfach mal rein kommt eine Bogenlambo und der macht natürlich, macht der was, weil der ist halt entspr利. Die werden dann teilweise danach auch ausgewählt irgendwie. Ich weiß nicht, ob man dadurch dann vielleicht ein Torwartalent entsprechend auf der Strache bleibt, weil der erst in zwei Jahren eben den Wachstum des Schuken möglicherweise macht. Also ein spannendes Thema. Es gibt zumindest in der Sportschule in Hennift beispielsweise. Ich weiß nicht, ob das der offizielle Begriff ist, aber so wird es zumindest immer genannt. Französische Normtore. Das sind Tore, die genau dazwischen sind und die sind eigentlich perfekt in dem All das Bereich. Mit den spielen wir zum Beispiel, wenn wir Turnier in Hennift haben, stellen wir die Abund zum mal für die U14, dann hin. Die sind nämlich zwei Meter, 20 hoch und sechs Meter breit. Also genauso ein mittelding zwischen einem E-Jungen Tor und einem Erwachsentor. Und die sind nicht perfekt, was so diesen Übergangsbereich angeht. Weil das stimme ich dir auch zu mit einem U14 oder U15-Spieler, dann auf E-Jungen Tor zu spielen, ist auch ein bisschen komisch und grenzwertig irgendwie. Also das funktioniert auch nicht besser richtig. Aber du hast dann halt halteilweise Situationen, überragender, überragender Torwart, aber abgefälsche Ballbogenlampe, wo ich mich hinstelle und den Ballern verfange, fällt bei dem da hinten runter, wo man es von außen denkt, was ist ein, was ist hier jetzt ein entsprechend los. Und vielleicht noch ein letzter Gedanke dazu und es großweiter auszuführen. Das ist zum Beispiel auch meiner Meinung nach, ich weiß nicht, ob es ein Problem ist, aber ich nenne es jetzt einfach mal ein Problem im Frauenfußball. Also gerade so was Torhüterinnen angeht, die sind halt in einem Erwachsenden Herren Tor, der Durchschnittsteu oder im Herrenbereich ist ein Meter 90. Ich weiß nicht genau, wie groß die Durchschnittsteu-Hüterin im Frauenfußball ist. Lasst es ein 70 vielleicht sein oder 1/75 oder irgendwas. Und wie häufig Tateure fallen, wo ich mich denke, was sieht das irgendwie doof aus. Ich hatte eine Studentin, die hat der Nationalmannschaft gespielt, unazernanmannschaft und spiel jetzt auch in der ich glaube es jetzt wieder zurückgewängst hat, jetzt der Österreich-Spiel, ich fühlte zu glaub ich nichts, der Bundesliga hier. Er hat sich da in Bälle reingeschmissen, wenn meine Studenten da drauf geschossen haben, das war, das war unfassbar. Abgefälsche Schuss, Bogenlampe fällt der hinten rein, wo ich denke, das sieht aber komisch aus irgendwie, aber wir mache jetzt in VW. Absolut, dass wir einen kleiner Ausflug jetzt in den Frauenfußball. Also warum gleiche Größe, warum gleiche ist Tor. Ja natürlich, weil die Rahmenbedingungen einfach sind, so, ne? Müßt man der extra Felder, vielleicht bauen und Tor er entsprechend bauen, aber aber eigentlich, wenn man es zu Ende denkt, müsste man zumindest mal drüber nachdenken. Absolut, ich denke das Hauptthema, eigentlich immer in der ganzen Sache ist, das bräuchten halt alle Vereine, dann dementsprechend diese transysischen Tore. Und ich bin ja der genauer selben Meinung, aber wie kann man das hinbekommen, dass auch der kleine Dorf vor einem, sich finanzieren kann, da müssen natürlich Fächendecken ein bisschen was passieren. Also tatsächlich hatten wir so eine tolle Hersteller auch mal eingeladen und haben mit dem mal drüber überlegt, ob es nicht möglich wäre, dass man quasi so höhen, verstellbare Tore irgendwie bauen könnte, aber dass man das jeweils immer anpassen kann, das Problem ist aber, dass dadurch so eine gewisse Stabilität, die einfach aus Sicherheitsgründen wichtig ist, verloren geht und man das weistens wahrscheinlich nicht leisten kann. Und gleich auch, ich kann jetzt nicht für jeden all das Bereich separat angepasste Tore da irgendwie mehr. Erstens finanzielleisten, wo soll ich die hinstellen und dass das nicht funktioniert, ist klar. Aber irgendwie dieser U12, U13 Bereich beziehungsweise, U14 Bereich, wenn es dann auf die Erwachsenen Tore geht, das ist tatsächlich jetzt aus Torehöhnensicht, dass so ein kleiner, klarer Rotorfleck, sag mal so und eben meine Mann auch im Frauenfußball. Und du wirst ja dadurch haben wir uns ja auch kennengelernt, auch bei der Sportstudent Köln und hast wahrscheinlich super viele Studien, das schon gelesen auch zum Thema Kinderfußball. Freit ihr mal ganz allgemein, bei welcher Studie bist du dann am meisten hängen geblieben hast sie vor, das war ja schon sehr interessant, was dafür Daten ausgekommen sind. Nicht die eine explizierte Studie, sondern die Tatsache, dass alle Studien nahezu das gleicheinlich berichten. Also man muss so ein bisschen unterteilen, das Ganze kommt ja so ein bisschen aus den Small Sighted Games, wobei die eher sehr viel im physologischen Bereich geschaut haben und geschaut haben, ob beispielsweise im Erwachsenenbereich, wenn ich fünf gegen fünf Spiele einen ähnlichen Trainings Effekt hat, wie wenn ich elf gegen elf Spiele oder wenn ich Ausdauerläufe mit den mache oder sonst irgendwas mache. Also sehr physologisch angehaucht und jetzt durch den Kinderfußball ist ja eher aus so fussballerische ganz banale Parameter eingegangen, was Tripling angeht, Anzahl der Pässe, Torschüsse und so weiter und so fort. Und sämtliche Sachen, die ich mitbegleitet habe und von Kollegen und Kollegen, ich mitbekommen habe, was die so im Thema Kinderfußball entsprechend gemacht habe. Es ist so unisono immer das Gleiche, also wenn man davon ausgeht, dass mehr Ballkontakte, mehr Pässe, mehr Tripling, mehr Torschüs, mehr Tore, einfach per See erstmal besser sind für die Kinder, dann habe ich keine Studie gesehen, wo das nicht gezeigt wurde im Vergleich jetzt zu einem 7 gegen 7, 9 gegen 9 oder zu einer größeren Form. Und ich glaube, das macht es irgendwie dann spannend. Also es ist nicht so, die eine Studie, der irgendwie hängen geblieben ist, die da das unfassbare Ergebnis irgendwie produziert hat, sondern eher die Tatsache, dass so gefühlt es keine gibt, die mal was anderes zeigt oder irgendwie bestätigt, vielleicht sollte man noch eher groß spielen und größeres Feld und mehr Kinder auf dem Platz bringen, weil das irgendwie Vorteil hat. Kommen wir jetzt noch auf die Matchplankonferenz letzten Minuten zu sprechen. Ich habe schon angesprochen, ihr seid bei der Sport- und Schule können und das ist mit, glaube ich, auch das größte Projekt, das ihr immer wieder habt, wo viele Trainer zu euch kommen und auch viele Trainer aus dem Kof wie Bereich dann Dinge vorstellen. Wir müssen mal mit was passiert bei der Matchplankonferenz. Genau, die Matchplankonferenz ist jetzt letztes Jahr, haben wir die zum ersten Malen, sprechen ausgerichtet, ist eine ein Tagesveranstaltung an einem Samstag, weil letztes Jahr irgendwann im November und die Idee war, so ein bisschen zu versuchen, Trainer, Führungspersonikkeiten, Sportdirektoren aus dem Profi-Bereich entsprechend für Vorträge oder für entsprechende Podim's Diskussion entsprechend zu gewinnen, um möglichst viele Trainer einzuladen, abzuholen und idealerweise von den Profis ein bisschen was zu lernen oder vielleicht mal an Ektote einfach mal so in einem Rahmen entsprechend zu bekommen. Und die Rückmeldungen aus dem letzten Jahr waren so positiv, dass wir überhaupt nicht darum rumgekommen sind darüber nachts, ob die normalen zweites Mal stattfinden, sondern das war eigentlich direkt im Anschluss an die Veranstaltung klar. Das muss irgendwie was regelmäßiges entsprechend geben und von daher wird auch dieses Jahr wieder am 15. November 2025 hier in Hörsal 1 oder an der Deutsch Spolo-Schule, vor allem in Hörsal 1, eben diese Matchplankonferenz wieder über einen ganzen Tag entsprechend angeboten werden. Und weiss wir noch schon, welche Gäste dort sein werden und über welche Teamflät auch gesprungen? Ja, ein, also man weiß auf jeden Fall schon die Themen und man weiß auch schon einen Großteil der Referenten, also es wird so sein, es wird zwei Hauptvorträge geben, ein Hauptvortrag steht auch schon fest, es wird gehert Struber sein, der ehemalige FC Trainer und Salzburg Trainer und wir sind gerade daran noch einen, ich sag jetzt mal im Sigmund Erstliga Trainer zu bekommen, der auch dort einen Hauptvortrag halten wird, dann wird es zwei größere Podiumsdiskussionen entsprechend geben, zum einen zum Thema Leadership hier wird unter anderem beispielsweise Ottmar Schorke, der Sportdirektor vom S.C. Markteburg entsprechend da sein, Frank Grammar wird da sein, von der TSG Hoffenheim und es wird noch eine Podiumsdiskussion zum Thema Spielanalyse geben, hier wird beispielsweise Jan Kirschhoff sein, der aktuelle Zin Mainz, glaube ich, die U19 trainiert, ehemaliger Profi oder Marie Luise Eta, die U19 Trainerin von Union Berlin, die teilweise auch in der Erstliga schon als Code Trainerin vom Girt hat und neben diesen Hauptvorträgen und Podiumsdiskussionen wird es dann noch in einem Zeitfenster drei parallele Workshops angeboten, die Themen werden wahrscheinlich Torhüter, Torhüter, Spiel sein, dann wird ich tatsächlich dieses Jahr auch in Workshop noch leid und zum Thema Kinder und Jugendfußball und es wird in ein parallel zu einer tunnel etwas längeren Pause noch ein ganz spannendes Format, meine meinen Nachgeben nämlich in sogenanntes Mentorenprogramm, Mentorinnenprogramm, hier versuchen wir 15 Leute aus dem Bereich Fußball zu gewinnen, die sich bereit erklären mit 678 Teilhemen, dann mal in eine ruhige Eckeplatz zu nehmen, entsprechend und dann so ein bisschen Frage anworten, stellen oder so mal den eigenen Werdegang so ein bisschen darlegen und dann so ein bisschen das Gespräch mit den Teilhemen zu kommen. Vielleicht sitzt ja auch dann jemand der mal ein Podcast machen möchte, der irgendwie in den Profi-Bereich kommen möchte, der Spielanalyse werden möchte und dann ist vielleicht mal nicht schlecht von den entsprechenden Leuten so ein bisschen Feedback zu bekommen, wie so der Weg dahin entsprechend war. Genau, also wir
Wer dann mehr von wir auch erfahren möchte und noch mehr Trainer sehen möchte und noch mehr über aktuelle Themen erfahren möchte, dem glaube ich kann man wirklich im Bärmsten empfehlen, zu dem Matchplan Konferenz zu kommen. Ja und ich glaube also mit das Wichtigste und das ist ja generell bei Fortbildungen, bei Tagungen, bei Konferenzen, bei was auch immer. Ja man nimmt sicherlich was von den Vorträgen entsprechend mit. Es gibt bestimmt auch Dinge, die man dann rausgeht und da behauptet, ich kenne doch schon alles und weiß doch ich schon alles. Da sollte man sich hinterfragen, ob das wirklich so ist. Aber ich glaube was, was so das Gute ist in den Hörsalpassung glaube ich 500, 500 Gäste rein. Also unser Ziel wird sein, 500 Trainer, Trainerinnen hier nach Köln entsprechend zu bekommen und dann ist glaube ich das spannende so das Netzwerken. Also untereinander sich einfach auszutauschen, Leute einfach mal kennen zu lernen, auch die referierenden mal anzusprechen und mit denen mal ihn in eins zu eins austausch zu gehen. Ich glaube das ist so, für mitten das Wichtigste auf solchen Veranstaltungen. Definitiv und auch ich freue mich drauf, weil auch wir von einem Einspot werden dort vertreten sein und werden das Ganze mitbegleiten und genau dementsprechend also wer dort vor Ort ist, kann uns gerne ansprechen, auch mich gern und dann sehen wir uns vor Ort. Sebastian wir sind schon am Ende und uns Podcast angelangt. Ich darf mich bei dir bedanken, es hatten wir auch sehr gefreut, dich mal wieder zu sehen, jetzt schon nach knapp einem Jahr wo mein Stück im Szenen gegangen ist und hast uns glaube ich sehr viel innerhalb jetzt vermittelt gerade über das Thema Kinderfußball und ich darf ihn nur bedanken, dass du heute unser Gast bei unserem Einmal eins Sportfußmaterienamfordkans warst. Sehr gern, ciao zusammen. Und wenn dir die Folge gefeiert hat, dann vergisst nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren und dann sehen wir uns schon ganz ganz bald bei einer neuen Einmal einsportfußmaterienamfordkans Folge. Bis dann, macht's gut, euer Preskein.
Podcast Summary
Key Points:
Dr. Sebastian Schwab ist Fußball-Dozent an der Sporthochschule Köln, DFB-Stützpunktleiter und Autor mit Schwerpunkt Kinderfußball.
Der „neue Kinderfußball“ umfasst kleine Spielformen
Ziel ist mehr Ballaktionen pro Kind, mehr Tore und mehr Lernerfolge – auch für Torhüter durch höhere Aktivität.
Es gibt keine Tabellen bis zur U12; stattdessen werden Turniere mit Auf- und Abstieg oder Jeder-gegen-jeden organisiert.
Trainer sollen weniger vorgeben und stattdessen über Regeln und kleine Felder eigenständiges Denken fördern; Erklärungen sollten kurz sein.
Elterncoaching ist ein Thema; Trainer sollten klare Rollen kommunizieren, und die neue Form führt zu ruhigeren Spielen.
Der Sprung von 5 gegen 5 auf 9 gegen 9 wird als zu groß kritisiert; weitere Anpassungen werden diskutiert.
Summary:
In diesem Podcast-Gespräch erläutert Dr. Sebastian Schwab die Grundlagen und Vorteile des neuen Kinderfußballs. Er betont, dass traditionelle Formen wie 7 gegen 7 oder 11 gegen 11 aus Erwachsenensicht entwickelt wurden, während der neue Ansatz die Perspektive der Kinder in den Mittelpunkt stellt.
Kleine Spielformen wie 2 gegen 2, 3 gegen 3 und 5 gegen 5 mit reduzierten Feldgrößen und Toren führen zu mehr Ballkontakten, mehr Torschüssen und insgesamt mehr Lernerfahrungen pro Kind. Auch Torhüter profitieren von höherer Aktivität, da sie häufiger eingreifen müssen. Schwab erklärt, dass die Landesverbände Empfehlungen des DFB flexibel umsetzen können, was zu Unterschieden zwischen Regionen führt.
Ein zentraler Punkt ist die Rolle des Trainers: Statt ständig zu coachen und Lösungen vorzugeben, sollen Trainer über Regeln und Spielfeldaufbauten implizites Lernen fördern. Kurze Erklärungen und Geduld sind entscheidend, damit Kinder eigene Entscheidungen treffen. Zudem wird auf die Organisation von Turnieren ohne Tabellenwertung bis zur U12 eingegangen, wobei Elterncoaching durch klare Absprachen minimiert werden sollte.
Schwab kritisiert den großen Sprung von 5 gegen 5 auf 9 gegen 9 und plädiert für Zwischenstufen wie 7 gegen 7, um die Entwicklung der Kinder kontinuierlicher zu gestalten. Insgesamt zeigt das Gespräch, dass der neue Kinderfußball auf mehr Spielbeteiligung, Eigenständigkeit und Freude abzielt.
FAQs
Der neue Kinderfußball bedeutet, dass Kinder in kleineren Spielformen wie 2 gegen 2, 3 gegen 3 oder 5 gegen 5 auf kleineren Feldern und mit reduzierten Toren spielen, anstatt direkt im 7 gegen 7 oder 11 gegen 11. Ziel ist es, mehr Aktionen pro Kind zu ermöglichen und die Perspektive der Kinder in den Vordergrund zu stellen.
Kleine Spielformen erhöhen die Anzahl der Aktionen pro Spieler, wie Dribblings, Torschüsse und Torhüteraktionen, was zu mehr Lernfortschritten führt. Sie fördern zudem eigenständiges Denken und Entscheiden, da weniger Spieler auf dem Feld sind und Trainer weniger eingreifen müssen.
Der DFB gibt Empfehlungen, aber die Landesverbände entscheiden selbst, wie sie den Kinderfußball umsetzen. Zum Beispiel wird im Mittelrhein im Bambini-Bereich 2 gegen 2 gespielt, während andere Verbände 3 gegen 3 wählen können. Es gibt auch optionale Anpassungen je nach Anzahl der Kinder und materiellen Möglichkeiten.
Trainer sollten den Kindern die Möglichkeit geben, eigene Entscheidungen zu treffen, indem sie nicht zu lange erklären oder Lösungen vorgeben. Stattdessen können sie über Regeln und kleine Anpassungen Verhaltensweisen provozieren, ohne ständig einzugreifen, was implizites Lernen unterstützt.
Eltern sind oft ruhiger, da die Kinder auf kleineren Feldern spielen und sie nicht ständig hinterherlaufen müssen. Trainer sollten dennoch beim ersten Elternabend klare Regeln kommunizieren, um unangemessenes Coaching von außen zu vermeiden.
Im Bambini- und F-Jugendbereich gibt es in der Regel keine Tabellen, und auch in der E-Jugend, wenn auf kleinen Feldern gespielt wird, sollte es keine geben. Ab der U12 (D-Jugend) können Tabellen eingeführt werden, aber im Kinderfußball liegt der Fokus auf der Entwicklung statt auf Ergebnissen.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.