#23 - Positionsprofil Außenverteidiger (mit Simon Schröttle - FC Augsburg)
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In dieser Podcastfolge von „From Coach to Coach“ wird das Positionsprofil des Außenverteidigers im modernen Fußball ausführlich analysiert. Gast Simon Schrottle, ein erfahrener Trainer und Autor, erläutert, dass es nicht den einen idealen Außenverteidiger gibt, sondern verschiedene Typen mit unterschiedlichen Fähigkeitsprofilen. Er unterteilt sie in laufstarke, flankenstarke, defensivstarke und spielstarke Außenverteidiger, wobei die meisten Spieler Mischformen sind. Die Diskussion zeigt, wie Trainer diese Typen taktisch optimal einsetzen können – etwa durch die Positionierung in einer Dreierkette als Schienenspieler oder durch das „Inverse“ Einschieben ins Zentrum, wie es Pep Guardiola bei Manchester City praktiziert. Diese Entwicklung hat die strategisch eigentlich schwache Position des Außenverteidigers aufgewertet, da sie nun kreative Lösungen im Spielaufbau ermöglicht. Beispiele wie Marcelo und Dani Alves verdeutlichen, dass offensive Stärken defensive Schwächen ausgleichen können. Zudem wird betont, dass die Wahl des Systems stark vom Spielertyp abhängt: Laufstarke Außenverteidiger profitieren von hohen Flügelpositionen, während spielstarke eher ins Zentrum rücken sollten. Auch die Bedeutung von Trainingsmethoden für Ausdauer und Flankenspiel wird angesprochen, um die Anforderungen der Position zu erfüllen. Insgesamt wird klar, dass die Rolle des Außenverteidigers sich radikal gewandelt hat und heute vielseitige Fähigkeiten sowie taktisches Verständnis erfordert.
Wir haben im Ball besitzt, mit der eine Dreierkette abgekippt mit dem asimhetischen linksverteidiger und im breitziehenden linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Herzlich willkommen zurück bei From Coach to Coach. Wer den Episodentitel gelesen hat, aber auch wer die Tieserfolge gehört hat, weiß genau, worum es heute geht. Heute ist quasi die Auftaktfolge für einen Verteiler. Verteilige Spezialfolgen zum Thema Außenverteiliger und Neune. Heute geht zum 1. Das Positionsprofiel des Außenverteidigers. Dazu habe ich mir, wie ich schon in der Tieserfolge verraten habe, einen Spezialgas eingeladen. Nämlich Simon Schrottle. Er ist Code-Trainer. Zähnervertreiner, einer Herrenmannschaft ist Individual Coach und auch Automärer Bücher. Aber mehr dazu darf Simon und Selbsterraten. Gute Simon, was machst du eigentlich alles und deine Freizeit? Denn Leben scheint sich ja voll um den Fußball zu treten. Servus, ja, so ist richtig. Bei mir dreht sich der ganze Tag eigentlich immer um Fußball. Ich bin als Cheftrainer bei dem landestligsten tätig, wo ich gleichzeitig noch Spielerwinner, also Spieler-Trainermodell, wenn nebenzu bei der 13 vom FC Augsburg als Code-Trainer tätig, habe meine eigene Fußballschule, wo ich alles da Trainings, einen kleinen Gruppen-Trainingeskebe. Und ja, hab dann Bücher, also schreibt sehr gerne Bücher über technische, taktische Themen im Fußball. Und ja, habt da verkutzt in das Buch oder letzte, sehr schon Position in modernen Fußball ausgeworgt. Und da werden wir ein bisschen darüber sprechen jetzt. Ja, das ist der Anstoß dafür. Du hast mir ja auch geschickt. Ich hab mich im Vorfeld vorbereitet und bevor wir gesprochen hatten, war wir noch gar nicht so klar, dass wir nur über Außenverteidiger und Neuner sprechen. Das kam eigentlich dann, weil ich das Buch gelesen hatte, weil ich dachte, okay, wie können wir da jetzt folgende Ausmachen? Wo setzen wir jetzt bei all den möglichen Positionen und Themen an? Und ich hab seine Tiservolgauf-Verraten, warum? Weil ich ja meiner Journalist oder meiner Tätigkeit als Journalist. Ja, Termine hatte, wo Hannes Wolf zu Gast war und er darüber gesprochen hat, dass wir in Deutschland für unsere Idee des Fußballs in den letzten Jahren, im letzten Jahrzehnt die Position des Neuners, aber auch das Außenverteidigers, gekild haben. Und das hat was in mir ausgelöst. Und das hab ich gedacht, okay, lass uns das nutzen, wenn ich jetzt schon einen Expertenjab, der sich alle ein für einen Buch schon so damit auseinandergesetzt hat. Einfach mal darüber zu sprechen, was braucht eigentlich im modernen Fußballen Außenverteidiger? Wie müssen wir Außenverteidiger ausbilden, damit sie eine Schorzer am Profifußball zu bestehen? Denn darüber werden wir auch reden, die Entwicklung dieses Positionsgruppe ist ja auch extrem in den letzten Jahren verlaufen. Ja, und da frage Simon an dich mal, was ist denn dein Lieblings Außenverteidiger im Profifußball all-time? Ist das noch mal das schwierige Einstiegsfrage? Tatsächlich finde ich die Brasileaner immer interessant, also Brasileaner haben wir schon eine lange Historie, auch in Außenverteidigern, Carlos Alberto für die ganz alten Kaffur und Roberto Carlos für die Dissian-Mittelalten. So in 90ern anfangs 2000er, ich finde tatsächlich deren Nachfolger, also Marcelo Danielves, Fennomenal, also dort auch was Marcelo. Heute jetzt bei Fluminense, wie er die Außenverteidiger Position interpretiert, wie Danielves ja der langen bei Barcelona. Vor allem mit Messi harmoniert hat, fand ich es sehr zunächst, ich glaube es ist auch nach Titeln, glaube ich, ist Alves vielleicht mit der Folge, ich glaube, ich glaube, wenn man nur die Titel erzählt und Marcelo hat jetzt vor kurzem eine der wenigen Spieler, der jetzt sowohl Champions League als ein Copa-Liberta-Dorges gewonnen hat, einem ganz interessant Effekt und die beiden machen einfach wahnsinnig Spaß zu zu schauen. Was würdest du denn für Wähigkeiten zuschreiben, also was machen die Spieler, was macht die Spieler besonders aus deiner Sicht? Gut, ich habe ja Außenverteidiger in vier verschiedenen Typen einkategorisiert und so der typische präsilianische Außenverteidiger ist, der, der alles gut kann. Also heißt der grundsätzlich mal laufstag ist, also der Linie auf- und runtermaschieren kann, so zumindest in ihren Blüten, in ihrer Blütezeit, weil es bei den beiden Jahren da fall, dann der auf jeden Fall sehr spießstag ist, also der kreative Lösungen hat mit dem man gut zocken kann, der kombinieren kann, der auch sehr gut flanken kann. Und was ja nicht können, oder wo sie halt auf wenig Lust drauf haben, ist das so das verteidigen. Ich glaube, das haben die beiden dann immer nur in großen Spielen gezeigt, dass sie es eigentlich auch können oder dass sie auch Lust dazu haben, aber das ist schon dann eine klare Schwachstelle von den präsilialischen Außenverteidiger. Glaubst du, wenn die beiden jetzt noch mal zehn Jahre jünger werden, dann werden sie auch gesetzt bei einem europäischen Top-Club oder meintest du, dass die in ihrer Art, wie sie die Außenverteidiger Position interpretieren, heutzutage im modernen Fußball 2023, eigentlich keine Chance mehr hätten, in einem Top-Club auf Champions League Niveau zu spielen. Sie werden auf jeden Fall gesetzt, die tatsächlich taktisch interessante Frage für ein Trainer, wenn nur in welcher Position, weil ich sie mir beide, also wenn ich mir jetzt jede Vorgänger Kaffee und Robert Okalus zum Beispiel anschauen, haben wir 2002 mit Brasilien, die wir im Bonn in. Und da hat Brazil dann schon eher so richtig drei Akette vor allem Spieler auf dem Spiel, damit die beiden eben auch defensiv dann abgesichert sind. Also das wäre auf jeden Fall die Möglichkeit, also sogenannte Schienenspieler. Sie aufzustellen, aber was natürlich auch bei beiden Wahnsinnig interessant ist, ist, dass man sie als in Wärse Außenverteidiger einschiebt, also auf sexer Positionen, weil sie einfach diese Kertivität und Spielstärke haben, was vor allem jetzt für ihrem jetzigen Alt, denn natürlich interessant ist, das zum Beispiel jetzt, was ich vorher schon ansprungete, Marcelo bei Fuminen sehr auch exzellent macht aktuell, dass sehr einfach von seiner Außenverteidiger Position auf die Sexreit schiebt, um sich da auch am Spiel auf Probeteiligen zu können. Hab die Frage bewusst gestellt, weil bei uns jetzt heute Tage so Champions League Mannschaften angucken ist der Trend oder ja, es ist ja nicht mehr ein Trend, aber es ist ganz viele Mannschaften spielen jetzt teilweise mit vielen Verteidigerinnen in der Vierakette. Die Außenverteidiger gibt es gar nicht mehr oder die Außenverteidiger, wie du es eben schon angesprochen hast, stehen gar nicht mehr, wie man es vielleicht früher so interpretiert hat immer außen, sondern der hat sich ja viel entwickelt. Du hast dich in deinem Buch auch damit beschäftigt, so welche Entwicklungen es im europäischen oder generell im Weltfußball gab, was den Stellenwert von so einem Außenverteidiger in der Mannschaft auch in der Öffentlichkeit angeht, aber was mit diesem Außenverteidiger auch passiert ist und ich meine, stichwort Pep Guardiola, ich glaube, er hat ganz ganz viel daran oder einen ganz großen Anteil daran an den Entwicklung. Ja, total. Also ich finde die gerade den Entwicklungen der Außenverteidiger bei Guardiola ist super interessant, weil er ja in seinen ersten Jahren bei City schon versucht hat mit viel Geld sich außenverteidiger zu holen. Also da war ich glaube, Kai Walker war einer seiner ersten Transfers, dann hat er sich den Mondi auf jeden Fall cool für sehr viel Geld links hinten und hat dann aber irgendwie so im Laufe der Zeit auch schon angefangen da einen immer auf die 6 vorzuschieben, also das hat er dann gerade mit dem Fabian Delft, der dann links hinten spieht, oft gemacht, wobei da die Frage ist, ob es aus der Not geboren war oder ob er das wirklich wollte, das finde ich da schon sehr interessant, ob es wirklich bewusst war oder ob er das hat, da hat der Delft so, wir haben aktuell gerade keine Außenverteidiger, aber ich glaube, sie hat damals auch Verletzungsprobleme und hat dann eigentlich auch mit Kanzellu nochmal einen überragenden Außenverteidiger. Das müsste glaube ich letztes so, also die vorletzte Saison, wie es in seinen Eskanzellus überragend war, ist er dann auch immer auf die 6 einschumert und hat sich dann eigentlich zu lässt, das Saison, das wir entschieden, alle Außenverteidiger zu streichen, also hat die Kanzellut an den Beiern ausgeliehen, hat den Shenko an der Asne verkauft und hat dann auf einmal gar keine Außenverteidiger mehr und jeder hat sich fakturkehrend, was macht er jetzt? Und dann hat da halt angefangen immer den Innenverteidiger, also John's Downs, eben letztes Jahr eins vorzuschieben und hat eigentlich ohne Außenverteidiger dann letztes Jahr eine absolute Veransinzwanschaft aufgebaut und noch absolut verdient die Champions League gewonnen. Und das ist schon eine super interessante Entwicklung, finde ich, muss aber auch bis den Vorsicht, die sein Weshalb-Gadjola ist. Ich glaube, die Außenverteidiger hat immer grundsätzlich die strategisch schlechte Position auf den Spielfeld, weil er ja schon die ungefährlichste Position hat und ich glaube, die Trainer haben das erkannt und versuchen ihn deshalb teilweise auch, wie man das zwischen Beas und Asner schönes sieht, in die Mitte, also auf die 6 zu schieben und eher dann die flügige Saison, und eher dann die Flügigstühmer breit zu stellen, weil die ja dann doch auch diese breite Position haben, aber in den Deut die Torgie für die Raum. Und ich glaube, das ist so ein bisschen der Trend im der letzten ein, zwei Jahre, dass die Außenverteidiger einfach von dieser strategisch schlechten Position weggehen umgehen werden. Ja, ich meine, du hast ja auch angesprochen, früher war das Klischee, eher auf Außenverteidiger, gerade auch mal im Aftürfus, da haben wir ja die limitierteren Spieler, die soll ich mal flabsig gesagt, nix kaputt machen können. Und dann hat man, glaube ich, erkannt, dass gerade Positionen des Außenverteidigers, aber er auch in den Normen viele Freiheiten oft hat und auch aktiv verteilt, dass das Spieler auf Baustein kann und da ein extrem impactor auf das Spiel der eigenen Mannschaft haben kann. Du hast ja gesagt, wir reden über die Position Außenverteidiger, aber um das klatsche werden das auch her.
Es gibt ja verschiedene Außenverteidiger Typen. Wenn man darüber reden, welche Fähigkeiten und Außenverteidiger hat, ist es ja der Fall, oder welche Fähigkeiten in Außenverteidiger aus unserer Idealforschellung braucht, wird kaum ein Außenverteidiger alles abdecken können. Du hast ja schon am Beispiel Marcelo und Daniel West gesagt. Definitivstacken Außenverteidiger sind sie jetzt nicht. Ich muss gucken, dass die Stärken von den Einsätzen die richtige Positionierung auf dem Spielfeld finde, dass sie auch ihre Stärken gezielt einsetzen können. Aber das ist ja auch Teil des Boos gewesen. Was sind denn klassische Fähigkeiten, die so einen Außenverteidiger braucht, Steiner Sicht? Grundsätzlich habe ich da, wie du gerade schon ansprungest, es gibt nicht die klassischen Fähigkeiten. Es gibt schon so einen Wunschpaket, das jetzt im Endeffekt der Optimalfspieler mitbringt. Ich habe es in die Fähigkeiten ausdauer, Schnelligkeit, Stellungspiel, Zweikampf, Passpiel, Triebling und Flanken aufgegnietet. Und habe es aber dann so gemacht, dass ich immer gesagt habe, jeder Spieler-Typ, der es auf der Außenverteidiger Position, den es auf der Außenverteidiger Position gibt, es bringt von diesen Bündel, der erbringt ein verschiedenes, ein anderes Bündel an Fähigkeiten mit. Und im Endeffekt finde ich es eigentlich super interessant, weil der Anstoß für mein Buch aber auch ein bisschen so die Zematik, dass immer auch jetzt bei Trainerscheinen drüber diskutiert wurde, so Positionsprofil Außenverteidiger, das muss dann Außenverteidiger können. Und mir ist halt dann sehr oft aufgefallen, wenn ich jetzt die Beispiele genommen habe, dass ein Außenverteidiger zum Beispiel nichts wie in Schnell sein muss. Also zum Beispiel Sanctenco ist einfach nicht schnell und auch damals war immer Dariosirna, der akkordische Nationalmenschatzkabitien lang war, super Außenverteidiger, aber ein ganz anderer Typ als alle anderen Außenverteidigern zur damaligen Zeit, also überhaupt nicht definitiv stark, sondern eigentlich der Heil nach vorne gesucht hat. Und das fand ich schon immer super interessant und wichtig und darum geht es mir beim Buchabissentrum ist halt zu vermitteln, dass je nachdem, welchen Außenverteidigertüb ich habe, das natürlich extrem andere Außen und auf die Landschaftsaktik hat. Und wenn der's ein Trainer nicht versteht, dann gibt es Probleme, also mein ganz plakatives Beispiel, wenn man sich mal ein Spiel von 2005 anscheut, ich war da mal total überrascht, Champions League Highlights 2005, Realmonaku, glaube ich, habe ich auch mal Angst auf 2004. Die Flanken nur, also das hätte ich nie gedacht, das segelt einen Ball ums andere von den Außenverteidigern halt viel Flanke, also wohl auch gute Galactikurieren, da waren Superspiele auf dem Platz, aber die Flanken nur. Und damals war es so, dass man gesagt hat, okay, man hat sehr laufstacke Außenverteidige, die Linie rauf und runtermaschieren und dann die Belli reinhauen. Und das passt zum Beispiel gut zum FIFA 2-Route. Da bin ich jetzt im FIFA 3-Route-Dee anfangen mit defensivstarken Außenverteidigern oder mit Spielstarken außenverteidigern zu spielen, dann habe ich halt keine Breite im Spiel. So ein bisschen zu Sachen, die man als Trainer sich überlegen muss, weil sonst überhaupt nichts zustande kommt. Also, Sass zum Beispiel, wenn man einen Spielstuck außenverteidiger hat, kannst du die guten Spielaufbereimen werden, indem du sie in der Führerkette in die Halbspur positionierst. Und daraus haben sie ja schon eine große Einflussmöglichkeiten während du, wenn du sagst, du hast eher so diese laufstarken Außenverteidiger. Aber eher die Spielstarken Zentrumspieler, dass du sagst, okay, vielleicht dann die 3-Route-Kette, das bessere System für alle in dem Moment, weil die Außenverteidiger dann zu Schiedenspielern an der Linie werden, ihre Laufstärke, aber für ihre Flankenstärke, weil sie in tieck offensiver Positioniert sind und nicht eher über das Passspiel kommen, sondern über eine höhere Positionierung, über Flankenspiel, über Dripling vielleicht oder Pässe im letzten Drittel, dass das auf jeden Fall herangezogen wird oder herangezogen werden soll als taktisches Kalkül letztendlich. Und dann nochmal zu wiederholen, also du hast von Spielstarken außenverteidiger als ein Typ gesprochen, aber auch laufstark außenverteidiger, Flankenstark außenverteidiger und defensivstark außenverteidiger. Aber und ich glaube, das kommt ja raus, gibt ja auch Mischtypen, das ist nicht ganz so einfach jeden da einzukategorisieren. Genau. Also zum ersten zu der Zusammenwassung nochmal genau so, also hängen brutal damit zusammen, ob ich jetzt den Spielstarken außenverteidiger die musich ins Zentrum bringen, der bringen mir offen früh relativ wenig und genauso umgekehrt ein Laufstacker, Flankenstark außenverteidiger bringt mir einen Zentrum relativ wenig. Und wie du sagst, also die meisten Spiels sind natürlich Mischtypen. Also ich ging es einfach nur darum zu sagen, okay, versucht das mal ein bisschen aufzudröseln was es überhaupt gibt und versucht dann auch das mit Praxisbeispiele, also mit wirklichen Spiele-Namen dann zu beziffern, wer welche Typ ist, aber die meisten sind natürlich schon Mischtypen. Und Übergängnis sind ja auch irgendwie spümen, so jetzt nicht hart geworden, da die Eintallung. Ja, man sieht es ja auch an der Deutschlands- und Amandschaft, also in der Tiservollgespräche auch darüber, dass wir eigentlich in Deutschland seit für der Blame auf der Suche sind, nach der idealen Außenverteidiger Position auf Weltklasse. Und jetzt ja auch, wenn man sich die letzten Länderspiele anguckt, also die ersten unter Juli Nagelsmann, Führerkette, Robin Gosen, Linksverteidiger. In der Rolle ist ja auch nicht in seiner Idealbesetzung, seine besten Jahre hatte als Schiedenspieler bei Bergamur gehabt, weil er extrem oft ins Flanken kam, extrem laufstack für sich Tag eben war, wo mit Sicherheit auch im Laufe des Spiels, deshalb aus dieser viererkette, dies dann nominelles auf dem Papier, er mit Sicherheit hochschieben wird. Und dann im Spiellaufbau eher ein Zentrumspieler oder halt dann rechter Verteidiger, plus zwei Inverteidiger den Spiellaufbau in der ersten Linie betreiben. Das sind so Dinge, wo man sich, glaube ich, erst mal bewusst machen muss, was hab ich denn für einen hausten Verteidiger Typ, wie kann ich ihn einsetzen, auch im Spielfeld, das er seine besten Skills zeigen kann, aber auch die Mannschaft am besten davon profitiert. Du hast aber beim Thema Spiellaufbau vorhin auch einen Wort in den Mund genommen, es war hängen gebleben, nämlich Thema Inverse. Was meinst du denn damit, dass das auch um modernen Fußball eine gute Möglichkeit ist, Spielstärke aus dem Verteidiger in Zähner zu bringen? Ich fand super interessant, wie damals oder auch heute noch Toni Groß eigentlich im Spiellaufbau in der Ostenverteidiger Position besetzt. So der gerade, wenn der Verlau-Mand-Mondi bei Reale ausspielt, dann ist es oft so, dass der Mondi links für Breite sorgt, also praktisch die flüge Stürmer-Position eigentlich einnimmt und Groß sich dann in diese Ostenverteidiger Position reinfallen lässt, aber eben nicht in die klassische Ostenverteidiger Position, sondern so ein bisschen in diesen Halbrauen. Also genau das, was ich vorher angesprochen habe, diese Strategie ist ganz schlechte Position eben nicht besetzt, sondern so ein Zwischenraum entfragiert. Und was ich da aber super interessant finde, ist, dass Groß es eben auf der linken Seite macht und nicht auf der rechten Seite macht. Was natürlich aus den Macht, weil das so mit seinen starken Fuß zum Feld hat, das Problem ist aber, dass viele Trainer dann mit diesem Außenverteidiger, aus dem einschiebenen, außenverteidiger Spiel, aber da eben nicht in Vers, also Fußverkehrspielen, sondern Fuß richtig, also das Astonale beispielsweise das den Shenko-Issel-Dings-Fuß, der spielt dann diese linke Sächster Position und hat damit nicht seinen guten Fuß zum Spiel. Also ich habe selber Tazene und nie probiert, das ist bei mir im Uroreirst und Denk anstoß, weil ich jetzt das Spielermaterial so auch noch nicht zur Verfügung hatte. Aber ich fence mal einen super interessanten Ansatz, dann tatsächlich den Außenverteidiger, wenn ich weiß, ich lasse ihn einschieben, Fußverkehrspielen zu lassen, weil ich dann im Endeffekt genau diesen Toni Groß-Effekt habe, dass ich meinen starken Fuß zum Spielfeld habe. Ja, spannender Punkt. Also, ab man ja sonst, seit, aber ich überleg gerade auch gerade, wenn ich Toni Groß auf der linken Halblinken Position habe, ist ja auch gerade ein Thema, wenn der Spieler gut Diagonale beile spielen kann. Ja, dann ja quasi auf seinem starken Fuß hat und auch direkt verlagern könnte wieder, ich sehe gerade vor allem so ein Muster-Formier, wenn so der rechte Innenverteidiger auf diesen Inversen Außenverteidiger oder wie gesagt, wenn dann rechts-Huss-Alblink spielt, kann offen stehen, auftreten, direkt wieder auf die andere Seite verlagern. Was sehen natürlich viele Möglichkeiten bringt und auch da muss man wieder dann, sind es einfach taktische Überlegungen und welcher Positionierung kann der Spieler oder die Spielerinnen auf jeden Fall die stärken am besten einbringen. Du hast ja dann auch, weil ich glaube ein großes Thema, ist ja auch flanken Spiel, auch in deinem Buch Beispiele genannt, wenn man verschiedene Fähigkeiten, die so ein Außenverteidiger mitbringen muss, wie zum Beispiel Ausdauer und Flankenspiel trainieren kann. Kannst du da mal ein Beispiel geben? Gut für das Thema Ausdauer und Flanken habe ich jetzt mal ein sehr einfaches Beispiel tatsächlich in meinem Buch gewählt. Da ging es mir eigentlich hoppst, ich dründe, dass ich aus meiner Erfahrung aus sagen kann, dass ihr Ausdauer im Fußball, der nicht Ausdauer, wie leicht er dir ist, sondern dass Ausdauer im Fußball, der bedeutet unter fortgeschrittener Mütung trotzdem technisch sauber Reaktionen liefern zu können. Und jetzt gerade bei den Flanken würde ich wirklich total easy trainieren, also heißt rechts, je nachdem aus welcher Flankenzone ich den Ball haben würde, das soll ich sagen, ich will jetzt mehr Richtung Halbfeldflanke oder mehr Richtung Gründlinenflanke, den Ball einfach in die Tiefe spielen, im optimalen Fall dem Außenverteidiger in den Spieler geben, der im Hinterherin zu, dass er auch bis er unter Druck ist, dann die Flanke zum Tor ziehen. Mit der Mitte, ja, ein 2 gegen 1, ein 1 gegen 1, auf dem dann, wie man natürlich den Stürmer auch in das Training dann einbeziehen will oder die Abwehrspieler kommt dann natürlich auch mit dazu und dann locker zurück joggen. Und das gleiche dann neu starten, so auf 10 Wiederholungen, dass der Außenverteidiger wirklich eine absoluten Spielenerhalbelastung hat und nicht nach einer. Aktionen wieder komplett erholen wird und was für mich natürlich auch ein wichtiger Punkt ist, dann so ein bisschen der Gegner Druck. So man kann jetzt zum Beispiel auch ein paar Echen machen, dass man sagt, der eine aus dem Verteiliger ist immer der, der spielt ja hinterher, also der Ball anspiel und hinterher sprintet und der andere ist der der flangt und dann wächst man einfach die Rollen Verteilung. Ja, in dem Fall kannst du einfach dann verschiedene Fähigkeiten. Es ist wichtig dann auch zusammen zu trainieren. Aber ich glaube, das ist halt generell ein Punkt, wo ich mich auch selbst ertappt habe, ich habe ja vorhin Hannes Wolf angesprochen und die Termine, wo ich dann als Journalist war und er darüber gesprochen hat, dass wir die Positionen gekillt haben. Im Zuge dieser Taktisierung, Rondoisierung auch im Deutschen Nachwuchs-Susball, wo natürlich viele immer auf dem Profilbereich geguckt haben. Er hat dann immer YouTube Videos auch als Beispiel genannt, die halt frei zugänglich waren, logischerweise hat man sich die Ehe an geguckt, als irgendwie eine Trainerlizenz noch zu machen, weil es natürlich einfach ist gerade in der Trainingsverbereitung. Und wir dadurch halt, nimm mal so ein Rondo, spielen wir 5 gegen 2, ja was für Situation hat der Neuner da oder der aus dem Verteiliger, die im Spiel auch hat, also ganz selten. Man klatspall, dann hast du noch Ballkontaktbegrenzung oder so und gerade diese Komplexität, Flankenspiel 0 drin, war auch da, kannst du ja auch gerne mal sagen, was hast du denn für verschiedene Flanken definiert, welche Flanken Techniken oder Skills muss auch so einen aus dem Verteiliger mitbringen? Grundsätzlich, weil das Thema Rondo ist natürlich ein Thema, mit dem man wahrscheinlich drei Podcast folgenfühlen könnte, ein superinteressantes Thema und für mich auch ein super überholtes Thema, also schon immer, ich fand Rondo schon immer gut zum Aufwärmen, also zum Gaudi haben, man hat das halt schon immer so gemacht hat, aber ist für mich in keiner Weise die Trainings, in die Ernsthafte Trainingsform. Warum? Ganz es noch mal ein bisschen ausführlich erklären, warum, weil es für einen Chat spammt. Ja, also ich versuchst mal plakativ zu, weil sonst braucht man die ganze Vorige jetzt, Charion in Yester, heißt der immer Charion in Yester sind so gut wegen Rondo, also unter anderem, ich sag die sind so gut trotz Rondo, weil nichts von den Sachen, was sie gut können konnte, kommt dem Rondo vor, also sie haben eine super Vororientierung, sie haben super erste Kontakte und dribbling in Räume, wo die halt frei sind, sie wissen ständig was hinter ihnen passiert und dem Rondo ist halt, ist nichts hinter mir? Mit dem Rondo habe ich meist eine Kontaktbegrenzung, habe keine Möglichkeit zu dribbeln, mit dem Rondo habe ich immer den Pass als beste Lösung, habe keine Spielrichtung, was ich für das Lärden abwerfen, auf ganz schlecht finde. Also ich finde, es gibt eigentlich nix, womit man den Rondo rechtfertigen kann außer Gaudi, weil es immer was besseres gibt. Also gerade so das Thema Spielrichtung finde ich bei dem Rondo ganz schlimm und eben auch das Thema dribbling. Also das ist ja auch das, was es dahin ist, häufig mit seiner Rondoisierung anspricht, dass man halt nur noch immer den Pass als beste Lösung hat, so weil dem Endeffekt ist es ja oft so, dass sie im Rondo direkt spielen muss, weil es so Trainer vorgabe, so weil es ja Rondo so Sinn macht, weil er fünf gegen zwei so, so wenn ich da anfange zu dribbeln, kommen die zwei in jeden Ball und ich muss natürlich auch sagen, es kommt ein Spiel halt nicht vor. Also wann gibt es denn spiele fünf gegen zwei Überzahl? Im Spiel ist gleich zahl, ich sag bei der Torzeit und sogar eher unterzahl. Der Überzahl habe ich maximal, wenn ich mein Torjete gut den Spiel oft bei einbinde und wenn er gegen den Mann gegen Mann anläuft, aber sonst habe ich keine Überzahl. Also deswegen so Rondo. Bis kein Fan. Er ist ein Thema der Entscheidungsfindung, ne? Also wie du sagst, klar treffe ich den Scheid und nehme ich Abspiel, aber ich habe weniger Möglichkeiten durch Ballkontaktbegrenzung durch Spielverbegrenzung und und und in einem Rondo. Sei, hat auf jeden Fall seine Berechtigung aus meiner Sicht einfach als Technik-Training unter Gegnerdruck zum Beispiel. Aber klar, sollte nicht Hauptbestandteil jedes Training sein, weil damit einfach zu viele andere Fähigkeiten sich trainieren muss. Einfach auf der Strecke bleiben, in dem Fall. Wenn wir über die Kritik am Rondo sprechen, muss man auch darüber reden, was ja jetzt ein neues. So Hannes Wolf und seinen Kompetenz-Team gehen ja jetzt voll auf diese kleinen Minispielformen. Vier gegen vier, drei gegen drei extrem viele Videos dazu jetzt auch produzieren. Und das ist sehr überall auch in aller Munde. Aber wenn ich jetzt einfach vier gegen vier auf zwei Tochter spiele, fährereweise Außenverteidiger, hat da ja auch kaum Aktion, die er im Spiel hat, oder? Genau. Also es ist ein super, super Punkt. Grundsätzlich finde ich, dass der Weg der DFB jetzt einschlägt, ab zum Drichtiges. Weil viele Decreterien, die ich jetzt gerade beim Rondo misbildigt habe, also sprich keine Spielrichtung zu klare Überzahl, keine Trieblingmöglichkeit, die sind in der vier gegen vier vom Allliche geben. Das heißt, nicht vier gegen vier vom ist natürlich super. Aber der Außenverteidiger hat natürlich trotzdem nicht die Aktionen, die er dann auch wirklich im Spiel hat. Wobei auch sagen muss, dass der das schon auch ansprechen. Also sie haben dann auch schon in den Videos, die sie jetzt hochgladen am Lösungen präsentiert. Was ich sagen muss, was ich super finde, ist wenn man sagt, man spielt mit außen Spiele, dann z.B. vier gegen vier mit vier Außen Spiele, also zwei für jedes Team. Und gibt denen aber die Möglichkeit, wenn der Wahl nach außen geht, den ersten Kontakt ins Feld reinzunehmen und damit zwei zu flanken. Weil die Spieler dadurch die Möglichkeit haben, einfach diese typischen Außenverteidiger spezifischen Situationen zu haben, also sprich eine erste Kontaktrichtung Tor, eine Flanke. Und die Spieler in der Mitte, aber gerade durch diesen Kontakt, in die Mitte reinnehmen dürfen, habe ich schon oft erlebt, dass die Spieler in der Mitte zu viel besseren Entscheidungen in die Zwung werden. Da werden wir jetzt nur spielen, dass die Spieler den Ball außen annehmen dürfen und dann sofort flanken, dann wird die Flanke nicht verhindert. Und wenn jetzt die Spieler den ersten Kontakt ins Feld reinnehmen dürfen, dann müssen sie sich, müssen sie genau in der Situation entscheiden, wie groß sie den Kontakt ins Feld nehmen, also wie lang. Und die Spieler in der Mitte können auch nicht einfach blind raus spielen, weil sie schon sein kann, dass jetzt zum gute Verteidiger diesen Pass nach außen antizipiert. Und der Spieler außen den Kontakt dann zu mitten nehmen und eigentlich kein Raum mehr hat, weil der Verteidiger den Raum schon komplett schließt. Und was ich dann halt immer gern mache ist, ich bin und die Fetoren nach Flanke doppelt, damit die Spieler in der Mitte, auch nicht anreiz, haben nach außen zu spielen. Und ich finde mit der Form kommt man dann jetzt abgesehen von einer besseren Ausbildung der Außenverteidigern. Verteidiger auch in super viele andere Elemente rein, weil du viel mehr Umschaltssituationen hast, durch verteidigte Flanke zum Beispiel, wo man sich dann als Trainer einfach überlegen muss, okay, welchen Trainingsfokus will ich jetzt extrem haben. Und weil, also ich, was ich damit zum Beispiel gerne mache, ist, dass ich die Seiten eben nichts gerade laufen lasse. Also das ist praktisch kein recht eckiges Feld ist, sondern eher ein Stop-Shield, so ein Deat, also dass die Seiten so diagonal einlaufen, damit die Spieler einfach noch näher zum Tor kommen kann. Natürlich aber variieren, das kommt jetzt natürlich darauf an, was ich haben will, ist es jetzt für mich dann schon ein bisschen mehr des Thema Ball von der Grundlinie zurück, weil ich natürlich schon relativ nah ans Tor komme. Wenn ich jetzt würde, ich sage ich, würde hohe Flanken und auch so das wäre jetzt wahrscheinlich die perfekte Übung für Außenverteidiger und neuner. Dann muss ich das Spielfeld natürlich breiter halten, damit die Distanz auch mit einer hohen Flanke überwunden werden muss. Also das muss ich gar nicht sagen, okay, ich will speziell, dass du das Thema haben muss, dann dementsprechend mein Spielfeld aufbauen. Ja, aber gerade den Punkt, den du vorangesprochen hast, dass es dem Außenverteidiger möglich ist, ins Feld reinzugehen und nicht quasi auf der Linie anzunehmen zu flangen, ist ja auch die Spielnase, Situation. Weil kein Außenverteidiger würde einfach Flanken im Spiel, wenn er noch 10 Meter Platzbausigkeit und noch näher zum Tor anrücken könnte, in dem Fall. Dementsprechend finde ich auch eine gute Übung. Wenn du sagst, man muss es breiter machen und dann am Ende bedeutet, dass ja auch, weil Spiefer dein großer wird, muss dann vielleicht von 3 gegen 3 auf 5 gegen 5 gehen, aber würde ja auch noch gehen. Aber man muss sich nicht zwingend. Also das würde ich gar nicht machen. Kontrollt auf an, was ich haben will. Also wenn ich jetzt, wenn ich jetzt wirklich mit der kleineren Gruppe trainieren könnte und sagen würde okay, ich will mich jetzt speziell auf Außenverteidiger und neuner fokussieren, würde ich es tatsächlich auch im 3 gegen 3 machen. Also zum Beispiel Außenverteidiger, dann in jedes Team ein, neuner und 2 Inverteidiger, so dass ich die Spiefer und dann auch wirklich in beide Spierichtungen machen kann. Oder 3,9 gegen 3 Inverteidiger, weil ich im Profil bereichdenken, also wo ich sie zu viel perfekt habe, weil ich sag ob das jetzt angescofft oder abwärk hofft, weil es das dann im Endeffet auch egal. So die sind auch die Inverteidiger, die sind auch torgisch, die sind auch die neue Sonneauptore verteidigen. Wenn ich jetzt dann den Trainingsfokus oder wenn ich jetzt eigentlich spiele auf 50 gegen 5, dann ist für mich der Fokus ein bisschen weg vom Außenverteidiger. Dann geht für mich der Trainingsfokus schon mehr so ist, dann rum was mache ich mit den zweiten Bällen. Weil ich glaube, dass es im 5 gegen 5 deutlich mehr 2 Debelle gibt und dann wäre für mich eigentlich schon der Trainingsfokus Richtung Konto oder gegen Pressing, 2 Debelle verteidigen solche Sachen. Also wie gesagt man, dann muss ich erst drehen, das Supergedanken machen, ob 3,5 gegen 5, ob schmal ist fällt, ob lang ist fällt, weil es je nachdem ich schon ein ganz andere Schwerpunkt hier reinkomme. Ja, so ist das für Schwerpunkte verschieben sich, am besten darüber sind, was wir für Außenverteidiger trainieren würden, was sonst noch Übung wo du sagst, die kommen dem Außenverteidiger zu gut, so können wir sie fördern im Training. Also grundsätzlich, dass wir sie besprochen hatten, alles was Flanken beinhaltet, dann ist natürlich aber die Frage, was ich vom Außenverteidiger haben will. Also was mir auffällt, was in die Riesenbaustelle bei vielen Außenverteidigern ist, gerade jetzt im Jugendfußball ist eine Schnittstellenverteidigung. Also dass sie den gerade jetzt in 4 Aketten, den Raum zwischen Innenverteidigung und Außenverteidiger, wenn der von der gegnerischen Offensivmannschaft gut bespielt wird, wenn der gegnerische Frühgestürmer da in ihren Rücken reinläuft, dass sie da Steckpässe reingriegen. Das heißt, für mich ist ein super wichtiges Thema.
auch das Team Aketten verhalten dann für Außenverteidiger. Also dass die deren Invisien der Kette agieren müssen, weil sie schon teilweise in Absatzverantwortung haben. Das heißt auch dann alle Spielformen, wo die Absäßdieninnen beinhalten. Man muss vielleicht auch im großen Raum hinter der Absäßdieninnen gibt. Weil Außenverteidiger hat ja schon oft die schwierige Situation finde ich, dass er ein ganzes Platz viertel. Also zumindest jetzt in der Breite verteidigen muss. So wenn jetzt alle durchschieben, er bis zum 5er oder bis zum Fosten mit einschiebt. Soll dann das erstmal oder vielleicht noch mehr ist, dann fährt das sogar fast die ganze Platz 11, den da breite dann im Blick haben muss. Das ist schon eine sehr komplexe verteidigung auf Gabel, finde ich, was Außenverteidiger haben. Und ich find's tatsächlich auch oft von der Körperdrehung und von Bewegungsablauf schwierig, weil sie ja so stehen müssen, dass sie den Ball sehen. Also angenommen, der ich versetz mich jetzt mal in den Kopf vor dem Rechtsverteidiger und der Ball ist beim jenirischen Rechtsverteidiger. Dann muss der rechte verteidiger hier praktisch den Ball sehen. Also einmal diagonal nach links auf Spielfeld rüber gucken, muss aber auch den jenirischen linken offensiven Flügelspieler sehen, der ja oft dann in seinem Rücken steht. Das heißt, er hat schon eine unglaublich komplexe Abwehr auf Gabel. Und da finde ich jegliche Art von Spielformen, wo es drum geht, eine Absäßdieninnen zu verteidigen, tatsächlich sehr interessant, weil er da unglaublich gefordert ist. Ja, da sind wir auch im Detail. Da sind wir vor allem auch bei Training für ältere Jugendmannschaften, weil das ist ja aus meiner Sicht, sollte man da ans Detail gehen, ab bejugend. Denn vorher finde ich eigentlich andere Sachen wichtiger. Also für mich persönlich einfach auf Frontales 1-Ginger eins am Flügel, ich finde, oder generell individuelles Zweikampfverhalten, Flankenplocken. Ich finde das sind so Kleinigkeiten, die man dann vergisst in Sachen oder in Zeiten, wo wir über viel, viel bei Taktik ins Detail gehen. Aber ich habe auch mal bewusst, öfter bei Pressekonferenzen, bei Bundesliga oder zweitliberträner, mal reingeschaut, was diese sagen. Klar, gehen die da auch nicht ins Detail rein. Aber da gibt es auch viel, bei vielen Drenern um so, wenn es um spielen, scheinen, das Sehen geht, haben wir die Flanken, haben wir die Schütze richtige plockt. Was aus meiner Sicht Dinge sind, die ich auch ein bisschen vernachlässigt habe, was so zu dieser individuellen Zweikampfverhalten genauso dazuzählt wie ein richtiges, defensives Frontales 1-Ginger eins am Flügel. Wie führe ich das? Wie viel komme ich in meinem Gegenwand, nämlich es Tempo raus, wann gehe ich mit, wann attackiere ich den Ball? Das sind für mich, ich habe immer Außenverteidiger schon Dinge, die ich sowieso ab E-Jugend trainiere, natürlich noch nicht ins tiefste Detail coaching, aber die Jugend dann auch 10 Jugend und dann wird natürlich immer komplexer, dann vier Erkettenverhalten, wie falsch, mir als Außenverteidiger, wie du sagst. Ich habe die Schnittstelle zu verteidigen, ich muss aber auch einen guten Abstand noch nach außen haben, dass wenn der Ball nach außen kommt, dass man wegnicht zu weit ist zum Außenspieler, dass er mich dadurch nicht einfach ausspüht, durch den Pass nach außen. Das ist die Schwierigkeit für den Außenverteidiger, da so einen großen Raum zu beherrschen und zu verteidigen, ich glaube, darauf wolltest du auch in Außen haben. Gut, das ist jetzt von dir natürlich ein Superpunkt, nur ich habe das ja unter der Fähigkeit 2 Kampf drin, aber schon ist das so sehr verständigt, dass ich das gar nicht dran gedacht hatte, was ja beim Außenverteidiger schwer in den Zukunft, er wird ja oft immer eins ginge, einsklassen. Also wenn ich mir jetzt, wenn man sich jetzt ein Trainer überlegt oder ein Trainer vorstellt, die machen ihre Mannschafts-Saknek, so und dann geht es ja eigentlich darum, in der Mitte irgendwo einen Überzahl zu haben, mal da brennt, aber außen wird dann ja oft schon irgendwie man gegen man gespielt, gut muss ja auch irgendwie so sein und ein Außenverteidiger ist dann schon oft den eins ginge, eins duelle verwickelt und muss diese natürlich auch jeden Fall für sich entscheiden, weil ich sage, wenn du da eins ginge, eins duelle verlier, es solltet sie zumindest nicht verlieren, das ist für mich immer die Oberstrapilität, verliert ab, mehr Spieler, dass es sie nicht verliert, dass ein Duel so führen kann, dass der Flügelspieler sagt, okay, ich treue ab, hier gibt es nichts zu holen, so das wäre ja schon mal sehr, sehr gut und wenn das ein Außenverteidiger nicht kann, dann ist er natürlich für diese Position schon fraglich, sage ich jetzt mal zumindest, oder der Trainer muss sie überlegen, ob er es halt mit einer innerhalb von einer Fünferkette kessiert, dass er halt diesen zusätzlichen Innenverteidiger hat, der ihn da einfach absichern kann, weil es ist schon wahnsinnig schwierig, also das ist klar, ja, wenn ich vorbeide und ja, kleine Exkursens-Thema-Draining für Außenverteidiger genauer, gehe ich da auch dann mit meinem zweiten Gast in diesem Führerblock anfolgen in dieses Thema rein, die Folge hört die dann als nächstes zum Thema Außenverteidiger, red ich mit Markus steffen, er ist Technik-Drainer und wir reden da nochmal detaillierter, gerade über technische Anforderungen, Technik-Draining für das Positionsprofil Außenverteidiger, heute ging es ja viel auch um den Schwerpunkt, Taktik, Entwicklung von Positionen und eben auch jetzt zuletzt kleiner, kleiner Dive in dieses Thema Training, gezieltes Training für Außenverteidiger und mit Simon, ein Teil zwei, der Podcast-Folge mit ihm, das wird dann die dritte Folge, geht's um das Thema Neuna, wo wir ähnliche Dinge besprechen, nur für dieses andere Positions
profil, wo es ja glaube ich Simon, so viel kannst du sagen, noch mehr oder noch unterschiedliche Typen gibt oder was Stürmer angeht, nicht Neuna, Neuna ist ja ein Typ davon vom Stürmer, sondern es gibt verschiedene oder mehr Stürmer Typen, noradaus-enverteidiger Typen. Ist ja vielleicht schöner Aufhänger, weil im Buch habe ich tatsächlich die Neune Frage gestellt, also ich habe geschrieben, was denn ein klassischer Neune überhaupt ist, das heißt, das ist wirklich mal cool, wenn sich mal auch jeder überlegt, was denn für ihn ein klassischer Neune ist, weil ich glaube so klar ist es nämlich gar nicht, was ein klassischer Neune ist. Eine gute Frage, die euch liebe Hörern und Hörer auf jeden Fall mitnehmen können, für die nächste Folge mit Simon, wenn es dann soweit ist, sind zwei Wochen an dieser Stelle Simon, aber schon mal danke, wir hören uns und das sind spannende Einblickes schon mal ein Thema Außenverteidiger gewesen. Ich hoffe, da war für euch als Hörern und Hörer auch der eine oder andere Ansatz dabei zu sagen, ja, okay, da habe ich mir vielleicht selbst hat, ja, ja, sich genauso mache ich auch schon die ganze Zeit. Könnt ihr gerne auch mir mal rückmelden über den Instagram-Kanal oder über linken, denn je nachdem, wo er folgt oder auch bei der Folge kommentieren bei Spotify, welche Anregungen und den Pool so euch so durch den Kopf geben beim Thema Außenverteidiger. Aber damit genug von dieser Folge viel Spaß. Mit den nächsten Folgen kann ich schon mal sagen, wie gesagt, jede Woche kommt jetzt, bis in den Dezember in ein Einer Folge. Zuerst zwei Außenverteidiger, dann zwei zu neun. Bis dann, macht's gut. Ciao, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Einführung in eine Spezialfolgenreihe über Außenverteidiger und Neuner, beginnend mit dem Positionsprofil des Außenverteidigers.
Gast Simon Schrottle ist Cheftrainer, Co-Trainer beim FC Augsburg, Individualcoach und Autor eines Buches über Positionen im modernen Fußball.
Diskussion über die Entwicklung der Außenverteidiger-Rolle, insbesondere durch Trainer wie Pep Guardiola, die Außenverteidiger zunehmend ins Zentrum (als „Inverse“) ziehen.
Vier Außenverteidiger-Typen werden unterschieden
Die strategisch „schwache“ Position des Außenverteidigers wird durch taktische Anpassungen wie das Einschieben ins Mittelfeld oder die Nutzung als Schienenspieler kompensiert.
Beispiele wie Marcelo und Dani Alves zeigen, dass auch defensiv schwächere Außenverteidiger durch offensive Qualitäten wertvoll sein können.
Trainingsansätze für Fähigkeiten wie Ausdauer und Flankenspiel werden angesprochen, um die Anforderungen der Position zu erfüllen.
Summary:
In dieser Podcastfolge von „From Coach to Coach“ wird das Positionsprofil des Außenverteidigers im modernen Fußball ausführlich analysiert. Gast Simon Schrottle, ein erfahrener Trainer und Autor, erläutert, dass es nicht den einen idealen Außenverteidiger gibt, sondern verschiedene Typen mit unterschiedlichen Fähigkeitsprofilen. Er unterteilt sie in laufstarke, flankenstarke, defensivstarke und spielstarke Außenverteidiger, wobei die meisten Spieler Mischformen sind.
Die Diskussion zeigt, wie Trainer diese Typen taktisch optimal einsetzen können – etwa durch die Positionierung in einer Dreierkette als Schienenspieler oder durch das „Inverse“ Einschieben ins Zentrum, wie es Pep Guardiola bei Manchester City praktiziert. Diese Entwicklung hat die strategisch eigentlich schwache Position des Außenverteidigers aufgewertet, da sie nun kreative Lösungen im Spielaufbau ermöglicht. Beispiele wie Marcelo und Dani Alves verdeutlichen, dass offensive Stärken defensive Schwächen ausgleichen können.
Zudem wird betont, dass die Wahl des Systems stark vom Spielertyp abhängt: Laufstarke Außenverteidiger profitieren von hohen Flügelpositionen, während spielstarke eher ins Zentrum rücken sollten. Auch die Bedeutung von Trainingsmethoden für Ausdauer und Flankenspiel wird angesprochen, um die Anforderungen der Position zu erfüllen. Insgesamt wird klar, dass die Rolle des Außenverteidigers sich radikal gewandelt hat und heute vielseitige Fähigkeiten sowie taktisches Verständnis erfordert.
FAQs
Es gibt vier Grundtypen: den laufstarken, den flankenstarken, den defensivstarken und den spielstarken Außenverteidiger. Die meisten Spieler sind jedoch Mischtypen, die unterschiedliche Fähigkeitsbündel mitbringen.
Sie gilt als strategisch ungefährlich, da sie weit vom Tor entfernt ist. Trainer schieben Außenverteidiger daher oft ins Zentrum oder auf die Sechserposition, um ihre Spielstärke besser zu nutzen.
Guardiola hat Außenverteidiger wie Cancelo oder Stones ins Mittelfeld geschoben oder ganz auf klassische Außenverteidiger verzichtet. Dadurch entstand ein System mit Innenverteidigern in der Viererkette, das sehr erfolgreich war.
Er hat gute Kreativität, Passspiel und Kombinationsfähigkeit, ist aber oft weniger defensivstark. Solche Spieler werden häufig in die Halbspur oder ins Zentrum positioniert, um ihre Stärken einzubringen.
Ein inverser Außenverteidiger spielt auf der Seite, die nicht zu seinem starken Fuß passt, und zieht ins Zentrum. So kann er Diagonalbälle und Verlagerungen besser nutzen, wie es Toni Groß bei Bayer Leverkusen zeigt.
Es gibt spezifische Übungen, die diese Fähigkeiten fördern, wobei die genauen Methoden je nach Spielertyp variieren. Im Buch 'Positionen im modernen Fußball' werden dazu praxisnahe Beispiele gegeben.
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