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23 - Hawaii: Dirty Thirty auf Maui 🌺🌋🎉

58m 9s

23 - Hawaii: Dirty Thirty auf Maui 🌺🌋🎉

In dieser Podcast-Folge von "Lost & Found" überrascht Robert seine Co-Moderatorin Cherine zu ihrem 30. Geburtstag mit einer Reise nach Hawaii. Die Überraschung beginnt in Bangkok, wo Cherine 50 gefälschte Boarding-Pässe erhält, von denen nur einer das richtige Ziel – Maui – preisgibt. Die Reise führt die beiden auf einen Roadtrip über die Insel, bei dem sie in State Parks campen und die bekannte "Road to Hana" erkunden, eine kurvenreiche Strecke durch Regenwälder mit zahlreichen Wasserfällen. Sie besuchen den Black Sand Beach und erleben das ausgeprägte Mikroklima Mauis, das trockene und regnerische Seiten aufweist. Die Moderatoren teilen ihre Eindrücke von teurer Unterkunft, touristischem Trubel auf der "Road to Hana" sowie persönlichen Highlights wie dem Campen am laut rauschenden Meer und abgelegenen Wanderungen abseits der Hauptattraktionen. Die Folge endet mit einem Aufenthalt in Patagonien, wo die Aufnahme stattfindet, und einer reflexiven Betrachtung der Reiseerlebnisse.

Transcription

11581 Words, 67525 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu Lost & Found! Den Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. So, Miss Sherlock, sind Sie bereit für Ihr ein dreistes Geburtstag über Prachions-Trip? Du weißt schon alles, deswegen bin ich gespannt. Cherine hat ganz viele Bohr im Pässe bekommen. Grund im Welt, weil sie so ein kleinerer als Genie, sonst ist es viel rauskommen. Deswegen, du gehst dann hin. Weißt du das? Jetzt mal geht's mal an Dora. Dora? Du musst das denn. Jetzt nur mehr steigt man um. Da ist es nämlich kalt am Flughafen. Deswegen muss ich meinen Dicken Polo war eingekrackend. Okay. Und was glaubst du? Wo geht's denn? Das ist meine Top 5. Okay. Die kenn ich alle nicht. Und die sind alle schön ausgeschnitten. Na dann erzählen wir. M-A-E-M-G-A-C-M-B-G-M-P. Aber. Da eigentliche. Warum auch mich kennenlernen? Ich weiß nicht was für das. Ich glaube, es geht nach EZB. So, willkommen bei unserem Podcast zu. Ja, einem besonderen Kurztrip, den wir gemacht haben. Schrinens nimm ich vor einigen Tagen 30 Jahre alt gewonnen. Dirty, 30. Dirty, 30. Dirty, 30. Dirty? Dirty? Das ist Dirty. Genau. Und. Ja, wir haben. Ja, wir haben vor langer Zeit überlegt gehabt, was machen wir mit einem 30. Und haben uns dann entschieden. Du hast mich zu meinem 30. Du wirst sehr. An der Nase herumgefilmt. Das ist auch schon sagen und schreibe über vier Jahre her. Genau. Das ist ein bisschen viel Gärner. Danke, dass du noch mal auf mein Alter hinweist. Danke. Ja, auf jeden Fall haben wir uns dann eigentlich das. Ich dich dieses Jahr überraschen darf, weil auf einer Weltreise ein gewurzags Geschenk. Ich meine, alles, was groß und schwer ist, bringt den nichts. Ich hab keinen großen und schweren Geschenkern. Das ist natürlich auch eigentlich nur ein flauschen Hohen. Und. Genau. Von daher überrasch ich dich einfach. Vor ein Tag, das reicht ja noch. Vielleicht, bevor wir mal einsteigen und auch noch den ersten Intro erklären, ja, wir sitzen heute gerade in. ja, ziemlich weit weg von Hamayu, wo wir eigentlich waren. Wir sitzen heute gerade in. Tiele. In Tiele. Und zwei Patagonien. Genau. Auf der Karatäre Austral. Wir wollen es ganz genau sagen wollen, ins Handtabbarbarer am Schwarzen Strand. Es ist schon nach um 8 Uhr abends hier. Die Sonne steht aber noch extrem hoch. Das ist. super beeindruckend, weil hier die Wolle so eine Erstum-Halt 11 untergeht. Aber Eventuell hört ihr im Hintergrund so ein bisschen das Wellen raus, und ab und zu fliegen hier so. Ferdelbremsen-ähnliche Fischer rum. Also wenn ihr. Aber zehnmal in Großfieden Deutschland. Das ist ein richtiger Kavanzmänner. Okay, aber das ist jetzt zum Setting. Und wir sitzen hier draußen und im Tisch sehen das mehr als. Also auch das erste Mal, glaube ich, dass wir ein Podcast draußen aufnehmen. Ja. Aber eigentlich ist ganz ruhig. Ja und irgendwie cool, dass wir. Ich glaube, das ist gar nicht so ein unwichtiger Punkt, weil. wo es nachher hingegen hatte ja auch damit zu tun, wo wir jetzt eigentlich sind. Weil wir wussten, dass wir nach Patagonien wollten. Und das letzte Mal vor meinem Geburtstag waren wir in Thailand. Und haben eigentlich überlegene, ja, und wie kommen wir von danach Patagonien. Deswegen hatte ich natürlich auch eine ganz große Auswahl an Option, weil ehrlich gesagt, das ist genau auf der anderen Seite der Welt. Man kann links rum und man kann rechts rum. Das stimmt. Du wirst es eigentlich nicht sehr viel. Ich hab dich in den Meet-Passaler geschickt. Genau. Und zehn Tage Schweigen. Und du wirst es, dass wenn du wieder kommst, es irgendwie losgeht. Ich bin überraschung losgeht ja. Ein Nacht habe ich dir noch einen jedem in Bangkok. Und dann. Ich bin auch in die ganze Zeit. Herr, warum verblembert er jetzt noch Zeit und Quart? Genau. Und das. den Einspiel, den ihr gehört habt, das ist sozusagen eine Moment gewesen, als ich Charine. in Bangkok. naja, die Camping ausrüstung geschenkt hatte. Und in der Camping-Ausrüttung-Rüstung. hab ich dir noch was geschenkt, was war da drin? 50 Miniatur-Borning-Pässe. Die jeweils dort stehen hatten Bangkok nach. Und jetzt fügeln wir den drei Buchstaben-Code zu einem Ort ein. Und ich wusste, dass unter diesem Bording-Pässe der eine richtige war. Und ich durfte vorher schon mal überlegen, welches in sein könnte. Ich musste dazu ein bisschen erklären, als ich dich damals überraschab zu deinem 30. Ich hab dir auch so ein kleines Redste gestellt. Und hab dich sowas von in die Irre geführt. Ja, wahrscheinlich vorzutig einfach reichen. So jetzt sind die Bremsen da. Jetzt hört ihr die ganze Zeit geklatschen. Oh Gott. Genau. Und ja, ich sag mal so, ich war nicht so ganz erfolgreich. Wie ihr gehört habt, hat Shereem gedacht, dass es via door nach EZE geht. Und ich hab in dem Moment, als ich das gesagt hab, darüber eigentlich innerlich gelacht, weil Shereem bei ja an sich gar nicht so falsch. Und ich kannte diesen EZE-Flughafen. Ich wusste, ich hab ihn in letzter Zeit gelesen. Und ich hatte ja auch schon mal geguckt, wo kommt man dann eigentlich von Thailand? Wo kann man lang nach Argentinien, wo wir meine Eltern treffen würden? Ich darf nicht sagen, dass es kann nicht sein. Irgendwo er kenn ich, den das muss bestimmt EZE sein. Ja, bis mir nicht eingefallen ist, EZE ist Argentinien. Ja. Das ist der Vokafin-Burnes Eiris. Und da wollte wir dann nach Hawaii hin. Also ein gewisser war, sag dich recht. Ja, aber irgendwie ist ja auch nicht. Nee, das ist der Lachs vorkommenehben. Und vor allem über Duhöhr, weil komplett das was. Was hast du eigentlich gedacht, was wir eigentlich machen? Ich hatte so drei Hauptrouten, die ich mir vorstellen konnte. Also zum einen, weil ich wusste, dass man über Japan gut nach Südamerika kommt. Ich wusste tatsächlich, Hawaii war tatsächlich unter den Top 3. Hab ich immer gesagt. Aber nicht in der Welt. Und mein Papa hat sich immer verquatscht. Aber nicht in der Hoffnung. Ich hab dich ja noch genug ver. Nee, da sage ich auch einmal. Oder Honolulu. Ganz wichtig. Sag ich auch einmal. Ja, aber ich hab versucht, dass du so viele falsche Fährte zu wegen. Und das ist mich eine falsche Fährte. Hat mich relativ weit weggeführt. Ich hätte das am Anfang nicht in der Welt gezogen, weil ich es sehr weit weg fand. Aber irgendwann hatten Kuppel von dir angerufen und hat gesagt, "Man sehen wir uns eigentlich in Südamerika und irgendwie dachte ich so, der kommt auf irgendeine absurde Idee, dass wir über Doha, nach Südamerika, nach Argentinien, wegen keiner Ahnung, warum ich das im Kopf hatte. Ich hab das auch eigentlich für total oberte Top gehalten. Vor allem, als wir dann noch so wenige Tage hatten, das kann eigentlich nicht sein. Aber das hat mir ja später über R.C. das sogar, sonst, sie war mal im Rennen, von daher vielleicht auch gar nicht so weit entfernt. Von daher am Anfang habe ich extrem, als allererstes hab ich über Japan nachgedacht, weil ich dachte, das ist dann immer mal sich verquadst. Dann über R.N.U.L.O. weil mein Papa sich verquadst hat und weiß, ihr auf dem Schirm hatte, ja und nachher hätte ich mich tatsächlich eher für Afrikancinen, weil ich aber auch dachte, dass wir einen Roadtrip machen, was ja am Ende gar nicht so weit entfernt war. Wir haben übrigens noch gar nicht gesagt, wo es eigentlich hingehen. Jetzt Jetzt hab ich es über eigentlich schon verraten. Die Folge heißt wahrscheinlich auch schon, wo geht's denn hin? Es ging nach Hawaii. Und zwar nach O.G.G. wofür das steht, weiß ich bis heute nicht. O.G.G. ist der Hauptflughafen auf Maui. In der Stadt die Caloui heißt. Calouli. Calouli. Calouli. Calouli. Calouli. Ja. Ja, also hat alles überhaupt keinen Sinn ergeben. Man wollte mich einfach nur gehöre ich das Licht führen und hat er gut geschafft. Genau. Aber für acht Tage habe ich dich eingeladen auf eine Insel, die sehr vielseitig ist. Die sehr viel Abenteuer mitgebracht hat, ein bisschen Entspannung. Alles das, was man braucht, um einen schönen Gewursal zu fallen. Voll. Und jetzt muss man vielleicht für diejenigen, die sich mit Hawaii noch nicht auseinandergesetzt haben, muss man mal kurz erklären, Hawaii besteht aus vier großen Inseln. Big Island, guess what? Die große Insel. Oder auch Hawaii Island, wo er aber nicht das meiste stattfindet. Dann Maui, wo wir im Warnoahu, wo unter anderem sich Honolulu befindet. Was wahrscheinlich die touristischste Insel ist und Hawaii. Und Maui ist, würde ich sagen, die zwei touristischste Insel, die aber auch die. Die heißt sie nochmal in Hebegeilung, das nicht so. Ich weiß nicht, also ich glaube alle Insel sind touristisch. Ja, Hawaii auf jeden Fall nicht. Wenn es noch viel mehr als vier Inseln, aber ich habe es. Ist ja auch purst. Gibt es noch mehr? Ja. Oh, das wusste ich nicht. Wir sind dort zu einer Insel gefahren, die Lana, hier zum Beispiel. Ach so stimmt. Ach so recht. Von daher. Ja, wir sind hier große Inseln. Hast du recht? Ja, stimmt. Lana, ich hast du recht. Nein, nein, ich glaube. Also, weil man lieber nicht mit zu viel. Weil man nicht mit gefährlichem Geografie halb wissen. Genau. Wir machen einen Wortschrhip über Maui. Nur Maui, weil wir gesagt haben, das macht einfach sonst keinen Sinn von der Zeit her. Und die wussten, dass meine Eltern kommen und die man sprechen vorher hat. Ich meine, wir passen nach und die man sprechen braucht einfach nicht mehr Zeit drin. Ja, wir sind aus Bangkok, auch superwünschen nach Hawaii. Wir kommen für 4.0, konnten wir direkt hinfliegen mit dem kleinen Zwischenstopp in Manila. Und Honolulu. Ja, dann ging's los. Ja. Weil wir meine Rote einsteigen. Steigen wir in den roten Robot. Ich will steigen, eine in den roten Robot auch schön. Nee, wir sind eigentlich wo ganz anders eingestiegen. Robot hat mir nämlich ein Mystery car gesteckt. Wir sind zu 6 gegangen und wir wussten nicht, was für ein Auto wir bekamen. Ja, wollte sich auch nicht selbst eine kleine Überraschung schenken. Genau, das gab einfach ein sehr attraktives Angebot, das USA-Sommerspreschel oder. Ach so stimmt, oder. Oder wie auch immer das Hies, auch jedenfalls gab es das Auto ziemlich günstig. Und es wurde am Ende ein 3er BMW mit 294 PS. Oh, mir ist das schlechte. Okay, ich sage, wow, okay. Stärm dich dieses beschleunigen. Genau. Aber das Auto war wichtig, weil auf Maui kann man jetzt nicht mit dem öffentlichen Aferkädelchen ging. Fahrend deswegen. Wir haben einen Rot-Tub gemacht und wir haben eigentlich zu versucht, alle Teile inseln abzudecken. Wir sind zuerst an dem Tag, wo wir an den kommenden Direkt los sind. Aufgebrochen Richtung Osten, Richtung Hanna. Das ist eigentlich so ein der berühmtesten Straßen auf Maui, die Road to Hanna, wird es ja auch. Einfach ein ganz berühmter Road für eigentlich. Wir haben generell festgestellt, es ist die Amerikaner extrem gut darin, sind Marketing zu machen für ihren ganzen Tourismus. Also wirklich viele Sachen auch in der Weide extrem hoch gehyp werden. Wir gesagt haben, das ist schön. Dieser Roadtrip ist zu Recht. Ein großer Wetter als Highlight gehalten. Aber es ist schon lustig. Also die interessante Marketing macht es dahinter. Die Straße war schon cool. Ich glaube, wer gerne Auto fährt, das ist eine Straße mit über 600 Kurven in einer Richtung. Wir sind die Straße am Ende. Ich glaube, ich 3 Mal gefahrt. Und nachher noch mal ziemlich viele Kurven gemacht. Ich glaube, 53 Brücken, die einen Spruch befahrt. Es macht einfach Spaß, zu fahren. Und unterwegs fährt man viel durch regentbaldartige Wälder. Sollte Vegetation, Bamboos. Naja, zwischen ich hab' mich aus Blick. Und die ersten zwei nicht. Da haben wir dann in Waiernapa stehpark geschlafen. Waiernapa, napa. Waiernapa, napa. Das wird im Havarianisch, das haben wir in den Achtzagen leider nicht geschafft. Und was vollkommen recht. Genau, und da haben wir geschlafen, in einer Kevin super, super zu empfehlen. Wart zwar für sechs Leute. Aber das kann man vielleicht schon mal vorweg nehmen. Alter Vater ist Havaitheuer. Also wir hatten einen Tag mal richtig, richtig schlecht mit dem Wetter. Da kommen wir nachher noch mal drauf. Und ich hab mir das erst mal unterkünftlich angeguckt. Also unter 250 für Euro für eine Nacht im Doppelzimmer. Kommt man nicht weg und hofft, sind auch nicht günstiger. Und es ist einfach echt kein geiler Standard, diese 250 Euro. Es hat mich sehr erschrocken. Man fühlt sich dann auch komisch, wenn das ein Geschenk wird. Aber jetzt muss man dazu sagen, wir haben auch nicht in Hotels geschlafen. Sondern wir haben ausschließlich in State Parks und auf Camping genächtigt. Wie ich ja ehrlich gesagt so eine ganz gut festgestellt habe in einem Einspieler. Ich hab gesagt, wir machen einen Road Trip in Dachtzelt. Eine gute Zelt war an der Seite, weil das Dachtzelt zu teuer gewesen ist. Warum soll ich sie auch einen Zelt schenken, wenn wir dann im Dachtzelt schlafen? Ja, das hatte ich weiß ich nicht. Auf jeden Fall den ersten Ansel, weil dann sehr spät angekommen war ja ein paar. Waiernappernappern. Fähreweise hast du mir bei dem Zelt aber auch nicht gesagt, ob das für den Road Trip ist, sondern du hast gesagt, dass es für Patagonien später. Natürlich, weil ich dich ein bisschen in das Licht fiel. Ja, aber das hast du nicht geschaut. Das stimmt. Ja, und dann haben wir die ersten zwei Tage uns eigentlich so ein bisschen auf der Road to Hana, eigentlich umhergetrieben, die es sagen. Ja. Also den ersten vollen Tag, den wir hatten, sind wir einmal die ganze Straße hoch und runter gefahren und haben dann uns Wasserfälle angeschaut, die es da gab. Wir haben an verschiedenen Stellen halt Stopps gemacht, haben den Surfern zuholt, war eine Kaffee trinken. Also einfach wir haben irgendwie einfach die Straße so ein bisschen genossen. Muss man wirklich sagen. Das muss man sagen, Maui ist eine sehr besondere Insel, weil die so einen Mikro-Klima hat, dass auf der einen Seite, die, also es gibt einen großen Bekanen, das heißt auf der einen Seite kommen die Wolken an, die regnen sich auf der anderen Seite runter und dementsprechend gibt es eine sehr trockene Seite und eine sehr nasse Seite. Es gibt eine Sonnenseite und eine, ja weiß man nicht, so was, was das ist. Und diese Road to Hana ist eben im regnerischen Bereich. Das heißt, ja wie du schon gesagt hast, extrem viel Regenwald, sehr viele dichte Vegetation, direkt an so Stein-Klippen war echt, also es wirklich, wirklich sehr schön und so viel Schlimm-Regen haben wir nicht gehabt. Und das Besondere war eigentlich auch noch was wir dann auch besucht haben, direkt neben unserer Hütteweyer der Black Sand Beach. Der Wire-Napper, Napper-Stay-Perk, Black Sand Beach. Genau. Ist auch ganz lustig, wenn man den Besuchen will, muss man eigentlich dafür einen drei Stunden Slot bouchen und sich den exakt reservieren und dann muss man exakt dahin kommen, um da rein zu fahren. Dank unserer Kevin in dem Statepark mussten wir das nicht. Wir konnten uns den eigentlich jeden Tag anschauen. Aber es war eigentlich wirklich ein wunderschöner Strand und vor allem auch so eine Lava-Landschaft dahinter, wo man ja doch wunderschön spazieren konnte und ab und zu einen Blahu-Hol gesehen hat. Ja. Blahu-Holisham-Sherien nicht so oft was wir hatten. Ja, nee, ich bin aber nicht nass geworden. Da sind quasi so Lava-Löcher, wo dann eigentlich das Wasser unten durch eine Welt reingedrückwürttend Ohren, schießt das, was da eigentlich raus. Und der Wischkommenspieler noch mal drüber, hat sich jemandem an Schätz erlaubt, mich schon das gewinnt. Was ist das? Lass mal mal offen, wenn er zehn oder zehn oder zehn oder zehn ist. Genau. Und dann nach der zweiten Nacht sind wir eigentlich dann noch das letzte Stückchen der Rotohana gefahren, so hinterhana. Und eigentlich kamen dafür uns die größten Heiler. Ja, das ist auch so. Also jetzt darf man vielleicht auch ein kritisches Wort sagen, abgesehen davon, dass ich diese Überraschung unfassbar gefeiert habe. Ich glaube, das werde ich am Ende noch mal sagen. Aber ich habe es wirklich gefeiert dieser Moment, dass man an einen Flughafen geht, man hat keine Ahnung, wo hier noch die Frau fragt, an ja, wohin geht's denn nicht so. Weiß ich nicht. Oder man steht vor der Tafel und nicht, du fähr nicht so genau gucken, wo es hingeht. Und so und das ist schon irgendwie richtig cool. Nichtsdestotrotz machen wir auch diesen Podcast, um euch vielleicht auch einen. Wir haben einen reflektierten Rückblick zu geben. Und die Rotohana ist super schön, aber die ist halt auch einfach sakturistisch. Also da fährt man halt, in gewisser Weise auch ein bisschen Kohlon. Wir haben das jetzt ganz zurückwärts gemacht, deswegen war das nicht so schlimm. Aber man steht da an, so ein bisschen, um sich einen Wasserfall anzugucken. Und das ist einfach generell viel los. Und man muss sagen, der Zauber für uns hat eigentlich begonnen, ab dem Kieber Hulu, ist Date Park, wo wir mich angefangen haben, richtig zu kämpfen. Vorher waren wir in der Kappin und haben angefangen zu selten. Und ich glaube, da ist das Ganze für uns viel mehr outdoor geworden, anstatt. Ja, ich sag mal, klassischer Tourismus. So dof sich das anhört. Ich meine es wirklich nicht böse. Ja, ich mein, da ist. Ja, das ist. Da bin ich vollkommen bei dir, aber ich fand auch nach Hana kamen einfach so. Was da fälle die noch mal, die nicht jeder Tag ist Touristisch anscheuert, weil es relativ weit ist, aber die noch mal wesentlich beeindruckender waren. Das stimmt. Und die war das noch mal sehr, sehr schön. Und dann hatten wir halt wirklich die erste Nacht, die wir kämpfen durften. Boah, es war so laut, die Wellen waren so. Also wirklich, ich habe das selten gehabt, dass wir kämpfen waren und ich so schiss gehabt, dass wirklich mal so eine Welle rüber schwarpt. Und da war so wenig, so unfassbar, winnig. So, ja. Was war echt heftig? Das war sehr schön. Da wollte ich eigentlich einen Ton aufnehmen, ne? Da bin man das mal gehört hätte. Ja, also die就是 Marketing department von Maui. Ihr habt die eigentlich eine Heilheit ein bisschen verpasst. Also, die sind wirklich un-dim-süben. Und fabbar geile. Aber wenn du von Marketing heilheit, ich meine, du bist ja unsere Marketing-Expertin. Wir waren halt auch in Kippa-Lug auf dem Campingplatz. Das wieder im Nationalpark ist super günstig. Da kann man für 5 Dollar die Nacht schlafen. Das war richtig günstig. Man muss halt den Eintrittspreis in den Park noch zusätzlich bezahlen. Aber sehr günstig und auch wunderschön. Ja. Und da gab es dann so 2 Heilheit, die wir uns angeschaut haben, einen am Nachmittag und einen zum nächsten Tag nach dem Aufstehen. Und das eine hieß ja, die ich weiß, den hier wieder originale am Wein nahm ist. Aber irgendwie so die 7, die. Die Venus Pool. Nee, Quatsch, die waren woanders. Die Gold. Oh, Gold Gorge, oder so. Ja, das sind so 7 Puls von dem Wasserfall. Und wir haben uns das voll schön vorgestellt. Die als Heilheit da angebriesen werden, wo man sagen muss, war. Die waren einfach unfaust bei hässlich. Und äh, ich weiß, das lustige wirklich, dass sich damals mal jemand, der in Hotel hatte, dann als Marketing-Idee, das würde ich dir das, dass das eines der Heilheit ist und das, der dem kommt die Leute da hin. Der hat ihm auch unternahm gegeben. Ich hab das schon vergessen, weil wir in den Wienstand nahmen, und Gott, es ist ein dreckiges Wasser durch, dass du über verschiedene. Also wir sind ja gerade im Patagonien. Wir haben heute eine Wanderung zu 2 Westerfällen gemacht. Also. Woh, ne, ja. Na ja, also die waren wesentlich schön. Ja, okay. Man muss halt sagen, es ist halt einfach nur die Anfang. Und ich glaube, das ist auch meine Frage, wie viel Wasser da drin ist und was gerade. Wie viel ist keine retener Boden? Ja, wir müssen ja sie euch führen. Genau, aber den nächsten Tag sind wir noch den Pipi-Wide Trail gelaufen. Genau. Den können wir schon ziemlich empfehlen. Der war super schön, der das ist letztendlich auch ein. ähm. nenn trägt der einfach zu mehreren Wasserfällen hochgeht. Die Seite, wie gesagt, ist die regnerische Seite, die man sprechen. Gibt es da auch sehr viele Wasserfälle oben? quasi an Wokarnregnets runter. Es ist still nass, da sind wir ja auch gewohnt. Oh ja, es hat ganz schön geregnet. Da haben wir ganz schön. Aber das Kuhle war dadurch, dass wir da gekämmt haben, waren wir halt auch mit unter die ersten auf diesem Trail nachher. So haben wir uns echt viele Leute entgegengekommen. Dann hast du halt wieder so Schlangen an Menschen. Aber ja, da so alleine durch die Bambus-Fäller muss man ja sagen, zu laufen war richtig cool. Bambus-Fäller, weil chinesische. gastarbeiter irgendwann mal Bambus eingeschleppt haben, als Angebaut zum Essen, zum Bau und etc. Hat man sich teilweise wie in Japan gefühlt. Das war schon für mich cool. Weil es gar nicht so baumlich, warum nicht hessische Bambus dann in Japan ist. Ja, weil es in Japan so viele Bambus-Fälle gibt. Die gibt es in China auch, aber die in Japan sind einfach wesentlich berühmt als auch. Ja, das kenne ich mir noch gar nicht so gut aus, aber ja. Kommt noch. Ja, dann nach diesem Pipi-Witrail ging es für uns eigentlich weiter. Und das war eigentlich so, man kann halt wirklich im Osten von Maui eigentlich so eine ganze Runde fahren. Und wir haben ja dann auch einen Abbeschloss. Auf der Südseite des Vulkanstes haben wir noch gar nicht genannt, wie die der Nationalpark eigentlich heißt. Der Halle-Akala. Halle-Akala, ja. Nationalpark mit dem Halle-Akala Vulkan. Vulkan. Genau. In diesem Reihernabanapa-Statepark und dem Kippa-Rulukim. Ja. Sport. Ja, aber vergessen nach Anfang eigentlich, um die Folgen der Lua zu beginnen, damit wir ihr das haueranische Wort für "Hallo" eigentlich dann. Was noch ist "Danker" heißt? Nein, ich laute vergessen. Familie? Oana. Oana. Haben wir uns die Lille und Stitch erst mal verdrehen gezogen. Uns alle Disney-Filme reingezogen, die irgendwas mit dabei zu tun haben. Moana. Nee, das heißt "Vayana" heißt es ja hier. Lille und Stitch. Stimmt von zu besonders gut, ne? Ja, super. Ja, der hat ihm nicht so gefallen. Ich hatte noch anders in Erinnerung. Aber wir kommen noch mal ein bisschen durch einander hier. Wir kommen noch mal ein bisschen durch einander hier. Ich würde mal sagen, haben wir mal den ersten Parkour, den Ostenpark vorab geschlossen. Und sind dann eigentlich so zum Halle-Akala Vulkan. Das ist auch so eine richtige Zungenbrecher. Wir sind dann auch direkt hochgefahren, weil wir hatten unseren nächste Camp-Seit auch direkt auf 2.000 Meter Höhe am Vulkan. Oder hier das Vulkan, oder der Vulkan ging. Ja. Und wir haben uns entschieden, wir gucken uns aber erst mal nach dem Zeltaufbau direkt den Halle-Akala. Die Spitze an und wollen uns den Sonnenbankern oben anschauen. Ja, das war sehr schön und sehr kalt. Ja, man muss ja wirklich vorstellen. Wir sind an dem Tag in 103 Stunden von fast mehres Level-Höhe auf 3000 Meter hochgefahren. Und von richtig guten Wetter auf richtig viel Wind und kalt. Ja, aber die Sonnenuntergang war schon sehr schön. Der Sonnenuntergang war sehr schön. Wir hatten auch mega Glück, weil die Tage davor was immer so ein bisschen bewirkt. Und ich glaube wir hatten wahrscheinlich den Klassens-Tag, der Zeit, wo wir da waren, waren wir da oben auf dem Vulkan. Und das war schon sehr beeindruckend. Also da oben ist so ein Observatory, wie sagt man das? Observatorium. Und dahinter geht dann so die Sonne unter. Das war schon sehr schön. Aber es war der 16. Bestes botten der Welt um quasi ins Weltall zu schauen. Weil es da oben so wenig. Ich glaube, ich geh ganz mal den Sichtverschmutzung zu. Ja und damit kommen wir eigentlich aber auch zum Warenhaler von Halia Kalah zur Sturm vorgedreht. Der Sonnenaufgang. Der war richtig cool. Das war wirklich eigentlich ein, muss ich auch sagen, eines meiner Haladsunterricht zu nehmen. Aber wir sind da wirklich frühmungszeitig aufgestanden um 4 oder 30, oder so was. Sind den Berg wieder hochgefahren? Ja. Es könnte nicht straße langsam schon. Übrigens so geil. Wir dachten uns, auf hier oder 30 fahren wir da hoch. So wie die ersten. Und wenn die eine voll ist, wird die andere. Also dann wird es auch irgendwann gesperrt. Mit anderen sehr ab easy. Sind wir die allerersten Ohmanner-Platform nix da. Die war schon eine halbe Stunde zu. Die Leute fahren da um 2 Uhr nach Zuch, die verrückten. Wenn wir auch die meisten müssen, aus der Stadt hochkommen. Ja, dann haben wir erst mal uns abgewartet, bis es nah an den Sonnenaufgang angeht. Weil es war so arschkalt draußen da oben, wenn man es um die Nullgrad. Ja, aber das ist nicht der Punkt. Nullgrad ist nicht das Problem, sondern die Gefühle. Also ich habe bei kein Problem bei Nullgrad irgendwie mal draußen zu sterben. Aber dieser Wind ist einfach so krass, der blästig. Das ist halt wirklich so kalt. Und es zieht halt durch jede Ritze durch. Ja, wirklich. Aber hat sich's dann gelohnt? Es hat sich mega gelohnt. Jetzt muss man sagen, wir sind aus dem Auto ausgestiegen und haben so einen Mini heik gemacht. Wirklich ganz, ganz kurz 5 Minuten. Und es ging auf die Spitze von so einem Mini-Berg am Besucherzentrum. Und wenn man da sehr strategisch klug sich in den Windschatten gestellt hat, dann war das vollkommen in Ordnung. Deswegen machst du ja auch nicht so kalt. Dann konnten wir da auch 40 Minuten oder so stehen. Wenn man zwei Schritte weitergegangen ist, dann wird's richtig kalt. Und es war ein atemberaubender Songenaufgang, oder? Ja, also ich muss sagen, diese Farbenvielfalt, bevor die Sonne überhaupt da ist, eigentlich. Man ist halt wirklich auf diesen dreitersten Meter Höhe. Man hat die Wolken unterschöne. Und dann taucht das alles in bunten Farben auf und irgendwann taucht eigentlich die Spitze, der Sonne da auch hervor. Ja, und in dem Moment hat sich's zugezogen. Und dann waren wir irgendwann in der Wolken und haben nichts mehr gesehen. Also wir haben ganz, ganz kurz die Wolken die Sonne gesehen, aber eigentlich wirklich viel schöner war eigentlich das davor. Ja, also wirklich richtig, richtig schön. Ja, und also worunter vom Halle ja, Kalah? Genau, haben aber dann noch ein paar kleine Wanderungen gemacht und so ein Zeittrips. Also man kann da wirklich mehrere Tage da drauf verbringen und das war eine schöne, ist auch ein coole, wie sie sagt, man zahlt einmal ein, man kann für drei Tage dann durch den letzten Artpark fahren. Und das war nicht so toll, das waren irgendwie 30 toller oder so. Das war schon okay. Also wie eine sehr schöne Sache. Ja. Und dann haben wir gesagt, okay, nach vier Tagen, Abenteuer und ja, hohe Natur auf Hawaii wollten wir dann einfach Richtung. Es ist uns mal richtig gut, genau. Genau. Und deswegen hatte ich gedacht, wir fahren Richtung Westen, da wo die ganz notell's eigentlich auch sind, wo eigentlich die schönen Strände von Hawaii auch sind. Weil man muss sagen, im Osten da gibt's schöne Strände, aber nicht zum Baden, sondern eher zum Anschauen. Und der besten ist eher dafür bekannt für seine langen Sandstrände und ja, auch das schöne Wetter, aber da hatten wir dann auch uns gefreut auf ein bisschen wärmer Temperaturen. Und jetzt muss man sagen, wir sind nicht direkt da bei den Hotelhochburgen gewesen, die übrigens vor allen von großen Ketten bei Herschwert haben wir auch festgestellt. So, dann haben wir sie ein bisschen südlicher geblieben, was noch so ein bisschen zwischend so einem kleinen Surfer outlet als es eigentlich ein sehr ruhiger Ort gewesen, Olovalu. Und da gab es einen Camp, also es gibt die State Park Camps, die, wie gesagt, 5 bis 10 Dollar kosten, Super-Entschoss, eine Toilette, aber jetzt nichts, nix will es keine Dusche gab's da, glaube ich, gar nicht. Und ja, dann gibt's eben die Privatnungen. Und dann hat es so ein wunderschönen Privatn rausgesucht. Und also wirklich, wir sind da angekommen. Wir waren sowas von Verlieb und dann hatten wir auch noch ein Campspot, direkt vor mehr. Und wir dachten, wir haben uns Bingo im Paradies angekommen. Aber dann fiel die anan das um. Ja, die Ananas. Vielleicht für die, die es nicht wissen. Auf Marogi werden sehr viele Ananas angebaut, deswegen hat man eine. Nein, die Ananas, aber nicht deswegen umgefallen, sondern, weil der Wind einfach so enorm geblasen hat in Windböhen. Das war nicht normal. Also wirklich, Mich hat es da, ich bin jetzt, ich bin klein, aber Mich hat es mehrfach fast aus den Socken gehauen. Also und es ist nicht übertrieben, vor allem, das war nicht so stetiger, wenn wo man sich reinlegen konnte. So es waren immer so krasse Böhen und es hat einen wirklich, dann ist das alles so sanlich da gewesen. Es hat einen nur den Wind aufgestoben in die Augen. Das war hünftig. Also ich erinnere mich gerade so bildlich an den Moment, als wie sagt die Ananas, es umgefallen und wir haben versucht, unseres Zelt aufsteuern. Es würde mich mal vorstellen, die Ananas ist umgefallen. Und wir haben versucht es, Zelt aufzubauen. Es war einfach nicht möglich. Es war wirklich nicht möglich. Und uns ist das teilweise auch kaputt gegangen. Also es hat uns die Herringer wirklich rausgerissen vom Zelt, weil es so sehr gestimmt hat und es hat uns sogar das Gestinge zu. Das Gestinge zu abogen von unserem Zelt. Weil das so dagegen geblasen hat. Also bis heute ist das Gestänge rum. Wir zählten ja jetzt gerade auch. Es war so ein heftiger Wind und wir dachten nur so scheiße. Was machen wir denn jetzt? Also das geht nicht in dieses Zelt, weil das Zelt ist wirklich weggeflogen. Wenn man halt direkt vorne am Wasser, und dann haben wir noch mal gefragt, ob irgendwie noch ein anderer Zeltplatz frei wäre, also ein anderer Plätzchen, die sind alle Monomerät gewesen. Und handan tatsächlich eins bekommen, was ein bisschen geschützt hat zumindest war. So dass es halt immer noch sagt, Winde, es hat auch immer noch aber zumindest sind wir nicht weggeflogen. Und das war der Moment, wo wir auch mal kurz nach Hotels geguckt haben. Aber dann, wir gesagt, jetzt 250 Dollar, das gehen wir jetzt nicht. Einmal so, wie gesagt, die Windbühne waren mit über 20 Knoten, die da mal reinkommen und das war wirklich. Ja, das war mir, ne. Ich glaube, das ist noch nicht mehr erfassbar. Jetzt muss man sagen, wie es es Olovalu, das oder dieses Camp ist so gelegen, dass das genau so eine Schneise von dem Vulkan quasi bekommen, das heißt im Norden geht der Wind rein und das ist dann wie so ein Trichter und blaes dann volles Rohr auf diesen Campingplatz. Also, das ist ja wirklich. Das ist nicht immer so, aber in dem Moment war das einfach so, und das war echt scheiße. Aber das Gute ist, ja, es war nur ein Abend so. Das Schlechtet ist, wir sind morgens aufgewacht. Und wenn ich mir im Spiel angeguckt habe, dann sah ich halt auch so aus wie. Ja, der Staub, der ist halt auch durch das Netz in unser Zelt geflogen. Wie sind auf einer Staubschicht aufgewacht? Also, das hat man ja währenddessen schon mehr immer, wenn so eine Böhe kam, dann kam damit so ein ganzer Berg-Sand rein. Das ist wirklich nicht übertrieben. Man ist wachkewann. Das ist kein Scheiß. Ich habe mir so einen Sportbehörer über den Mund und Nase gezogen, weil es ständig, das klingt total bescheiden, aber wirklich wie so eine Maske, weiß du das noch? Ja. Weil es ständig reingeblasen hat und wir wirklich in einer Staubschicht, das war so ganz feiner, puder Sand aus Wilkarn. Also es war alles schwarz und wir hatten am nächsten Tag wirklich ein Zentimeter dick, diesen Wilkarn, von mir ist ein halben Zentimeter. Aber wir hatten wirklich viel Sand da drin und wir haben nur gedacht, das kann nicht sein. Wir dachten nur so scheiße, jetzt haben wir hier, wir dachten uns tief und entsparen, gehen wir jetzt hier hin und gönnen uns das schöne Leben. Da ist auch ein bisschen teurer, jetzt muss man auch sagen, jetzt hat ja auch 52 Dollar für einen Campplatz. Das muss man mal kurz auch mal die Dimension 52 Dollar für einen Campingplatz. Und wir haben uns gewundert, warum da so wenig Leute sind, weil die alle vorher abgereist sind, weil den das alles zu heftig war. Aber muss halt sagen, ich glaube, man darf den nicht komplett grundsätzlich vertreufen, weil die nächsten drei Nächte waren. Die waren sogar richtig gut da. Das ist ein Springerange. Nee, das stimmt. Also an sich ein schöner Campingplatz, den wir empfehlen können, die zweite Nacht war noch ein bisschen sanlich, aber dann dritte und vierte war vollkommen in Ordnung. Super sauber. Ja, so nett waren die ja jetzt nicht, aber es war trotzdem, es war schön bepfleg, an sich das war schon eine Ordnung. Und was man ja auch sagen muss, das vielleicht ein Plätze dazu, das war nämlich wirklich auch lustig. Wir waren da um den, jetzt muss man überlegen, 14. Nee, Quatsch. Doch, 13, da dezenen wir zu dort. Ja, 14, da dezenen. Und am 14. Dezember waren die Gemini-Tenschau, da Schauer. Das heißt, es gab ganz viele Asteroiden. Die aus dem Zeichenswillingen sozusagen auf die Erde geflogen sind, Richtung Erde geflogen sind. Und das heißt, in einen Tag konnten wir extrem viele Sternschnucken sehen. Und es war so cool, da muss dann eine einfache Rasen in der Ziemenssaßion eine kleine Bank gelegt und haben die ganze Zeit ein Sternsturm geguckt. Also an average ist da in der Minute einen Sternsturm runtergekommen. Es gibt seit super wenig Lichtverschmutzung. Es war wunderwunder schön. Bis. Der Asteroiden-Springerange. Also wir hatten viel Spaß. Wir hatten sehr viel Spaß aufverweifelt. Was haben wir denn eigentlich, was haben wir denn eigentlich da gemacht? Jetzt haben wir erzählt, dass wir in dieses Camp Ulla-Valo sind. Ich meine, ich hab das ja mir vorgedanken, weil wir das haben wir denn eigentlich gemacht. In Ullo-Valo, im Hohlmann-Küttestluckwasser trinken. Okay. Also, habe ich die Frage genau in der falschen Stelle gestellt. Ja, wir haben auf jeden Fall gerne den Westen der Insel erkunden. Wir hatten ja unterwegs. Das habe ich dir auch mit dazu geschenkt. Das ist eine coole Sache. Wir hatten den Schackergeister dabei. Ja. Was war denn da? Der Endlich ist das ein GPS-Gesteuerter-Reiseführer. Und den fand ich wirklich, ich hab mich immer schon gefreut, wenn er kam. Und mittlerweile irgendwann konnte ich auch die Niederauswendig singen. Und man ist dann schon in so einer Trance gewesen und poste jetzt kommt er wieder. Hi, guys! Are you ready for another set of attraction on this beautiful road to Hanna? Der hat zu mich genauso gesprochen. Also wir hatten das dann sozusagen ein Ort hier immer an. Wir würden hier gehen gefahren sind und wir hatten das schon auf der Road to Hanna und auch auf der Rückseite davon. Und haben sozusagen dadurch nicht nur ein bisschen was erfahren, wo wir hier attractoren, sondern auch so ein bisschen die Geschichte von Maui. Ja. Also super spannend ging viele auch um die Havarjana und auch wie das eigentlich in die USA kam. Also ich war sehr sehr spannend und dann haben wir auch die. Einen Tag eigentlich so die Bestur gemacht. Wir sind einmal um den bestlichen Teil von Maui gefahren. Genau. Sorry. Ja. Und haben wir uns dann als erstes so Leierina angeschaut, so die. Leierina, genau. Ist so wahrscheinlich die touristischte Stadt, wenn man das so sagen kann. Ist nicht die Hauptstadt, aber es ist. Ich sag mal so, in vieler Leise, in Hinsicht, eine Komfortstadt. Da gibt es Restaurants, da gibt es Cafés, gute Cafés. Der Generein. Der Schopping, da gehen alle hin. Also, es ist so ein bisschen. Boah. Das glaube ich an der Küste, so die Stadt, wo man jetzt nicht in seiner Hotelburg steckt, sondern wo man wirklich so ein bisschen städtisch ist. Lennert. Und wo eigentlich auch alle Wahltoren und Delphinentoren und Schneuchletoren und was das noch sonst alles gibt, eigentlich auch Abtagin. Los gehen, genau. Ja, und das habe ich ja super lieb von deinen Elterngeschenken bekommen zu den dreistigen Geburtstag, nämlich, dass wir so eine Wahltour machen können. Und ich hatte Witziger, ich habe ja nicht viel vorher recherchiert, aber da hatte ich richtig Bock drauf. Ich habe in meinem Leben noch nie Wale gesehen und fand diese Idee stark cool. Jetzt muss man sagen, wir sagen genau zu der Zeit, da wo die Buckelwale quasi von Alaska nach Hawaii migrieren und dort ihre Kinder aufzuziehen und du hast gesagt, sich dazu paren. Ich denke, das kann eigentlich nicht sein, aber. Doch, die Paren sich und dann Elfune später bekommen sind. Schaltern, dann gehen sie doch nach Alaska. Elf Monate später bekommen, das geht. Also, die werden doch nicht die ganze Zeit in Hawaii. Nein, die kommen noch jedes Jahr wieder. Ja, meinst du da in den Schwangeladen? Ja, natürlich, ja. Also, dass wir jetzt noch die Grundlagen aufklären müssen, ja. Also, dass wir jetzt mal mit den Bienchen aus der Bienchen und die blübischen genau zusammen kommen. Wenn ich sich ganz, ganz, ganz lieb haben. Das kann man nicht mehr. Das kann man nicht vorstellen, wie das über 17/8 m lang wahlen. Im Wasser passiert. Aber ja. Aber ich rufe ja. Auf jeden Fall schüben die dann wieder nach Alaska zu tun. Die sind in Alaska, sind nicht so. Das ist gut. Das können wir bei den Pfangen fängstbar. Dann, dann, dann, dann, dann, dann. Wie weiß du, wie dank ein Wahlpänis ist? Nein, weiß ich, das ist gleich gestorben. Das ist gleich gestorben, die sich so übers Wasser, das können schon sein, so wie so Regenwürmer oder so. Also, es ist nicht bitter. Wenn das nachher mal googeln, wir werden das nachheichen. Ich werde noch gar keinen Wein heute. Aber das ist nicht doch mal ausreden. Also, die Wale sind sozusagen in Alaska immer. Es ist auch die Wahl-Pänischen gesprochen, was soll ich denn machen? Nein, aber die Wale sind dann eigentlich in Alaska, weil da sind besonders viele Fische und da können sie sich gut gehen lassen. Und sie kommen halt nach Hawaii, insbesondere vor Maui in diese Bucht. Weil, in diesem Hinal, weil es halt sehr ruhig da ist, um sich da zu paren. Und ein Jahr später kommen sie wieder, um ihr Kind aufzuziehen. Aha. Und sich, na ja, okay. Kennen sie dann, und dann genimm sie das nächste Kind mit Quarzen oder was? Genau, und manchmal gehen die Kinder ja auch noch mit. Ja, okay, wie dem auch sei. Also, gefährliches Biologiewissen, wenn wir das auch mal nicht. Oh Gott, wir gehen in die Geschichte. Eigentlich haben wir das als schön vergessen, das ist echt nicht gut. Das sind halt schon wieder drei. Nee, aber ich bin da auch anderer Meinung gewesen. Ist ja auch egal. Genau. Und das wollte ich eigentlich schon super lange machen. Und wir wussten aber ja, also wenn so ein Hotelzimmer 250 kostet, jetzt so eine Wahltour auch. Sag, teuer. Ja. Ja. Natürlich alles schon vor recherchiert gab, und daher wäre das alles um Kind gewesen. Aber wir haben trotzdem natürlich nach den besten Preisen, die suchte, die sind ja auf unserer Weltreise. Fähne, fähne ich Fuchsar. Fähne ich Fuchsar, wir wollen aufs Budget achten. Und in dem Fall haben wir dann so ein bisschen rumgefragt. Und die Preise waren eben so zwischen 80 und 120 Euro für eine Wahltour, so zwei, drei Stunden. Und wir abhängig davon, ob man mit einem Motorbot fährt, mit dem Segelbot fährt, mit dem großen Boot, mit dem kleinen Boot, was auch immer. Und wir haben dann Todd getroffen. Hahaha, natürlich. In diesem Moment setze sich eine E, eine große Bremse auf deine Brust. So, wir haben Todd getroffen. Todd weiß auch nicht der Schlankste, sag ich mal so. Todd war. Ey, das voll gemein. Der war überhaupt nicht kräftig. Ich war überhaupt nicht. Ja, ich habe das in Scharinerung behalten. Er war total einfach nederkült. Ich krieg die nächsten Schlag auf meinen Kopf hier. Oh, das ist auch einfach überhaupt nicht. Ja, okay, also haben Todd getroffen. Genau. Und Todd hat gesagt, er hat einen super Angebot für uns. Da haben wir erstmal so ein bisschen Urschläge. Da haben wir so 8,1. Super ein gut. Aber haben wir mal einen. 80, 81 Dollar haben wir gedacht, kommt jetzt. Und Todd meinte, er könnte uns die Tour anbieten für 21 Dollar. Ja, hat gesagt, für 9 Dollar. Ah, für 9 Dollar. Für beide. Für zwei Personen. Und wir sind so, okay, das ist richtig fischig. Und Todd hat noch gefragt, wie viel Zeit haben wir denn eigentlich auf Maui noch? Und dann sagt, wir haben noch bis Mittwoals noch zwei Tage und anderthalb Tage länger. Ich habe ja, wenn wir Lust hätten, da könnten wir den Tag danach noch so eine tolle, und die es nicht mehr gibt, dann haben wir das mal noch mal wieder auf die Tour. Für 21 Dollar. Also 30 Dollar insgesamt hier, 30 Dollar und zwar ruck. Da saßen wir so da. Das klang irgendwie. Das ist nur uns so, ey, wahrscheinlich müssen wir das Boot schruppen. Ich meine, 400 Dollar zahlen oder 30 Dollar zahlen für zwei Tage Action. Mach mal mal. Probieren wir das mal aus. Haben wir wirklich, haben uns das vorher durchgelesen, das war wirklich vom Hilden. Da haben wir auch gedacht, also aus Brandekwitik, können die das gar nicht. Die können uns nicht so hart verarschen, dass das nicht funktioniert. Na ja. Wie wusste man aber nicht das Thema. Das haben wir dann erst. Nö, ja, die haben schon Time-Share gesagt. Das hat das schon gesagt. Und wir haben uns so ein bisschen geguckt, haben gesagt, gut, das machen wir. Dann wirklich zwei Stunden. Und dann haben wir auch gesagt, das macht eigentlich Sinn, was es bedeutet, jeder von uns wird mit einem Stunden Satz von ungefähr 90 Dollar berechnen und so weiter. Was hast du irgendwie gemacht, das ist schon Sinn. Na ja, wir machen das jetzt einfach. Wir mussten ja auch angeben, dass wir genug Geld verdienen. Ja, das stimmt. Das war auch immer, sind sie verheiratet? Nee, sind sie zusammen? Ja, oder ist es schon mal gut? Wie viel Geld verdienen sie denn? Ah ja, dann sind sie ja, okay, passt. Okay, da wird es schon gut geschehen. Also, auf jeden Fall war das mal ein Koloch abpacken. Wir sind nächsten morgen dann frühs um sieben Uhr zum Hafen gefahren. Haben wir mich erst mal bevor wir das Zielspräschen machen. Wir haben das schon mal so machen, die Walto gemacht. Es war so scheißwetter, es war so windig, dass die Wellen so hoch waren, dass wir eigentlich kaum Walge sehen haben. Aber wir haben eine Waltoge gemacht. Und wir haben auch so zwei, drei malen Walge sehen, bis dahin nicht so. Nicht so. In dem Moment waren wir voll begeistert, weil wir Walge sehen haben. Am nächsten Tag haben wir erfahren, dass wir einfach richtig schlechtes Wetter hatten, um Walge zu sehen und ja. Aber es hat geklappt, wir dachten, Toni. Also, du hast erstmal, du hast erstmal abgeliefert. Also, für Stunden auf der Lister hat alles gut geklappt. Das Boot ist nicht auseinander gefahren. Im Gegenteil ist es mega geil. Das war richtig gut. Das war wirklich eher so ein Raff, wo man wirklich auf der Höhe für den Wasser aussah. Das hat wirklich Spaß gemacht. Das hat cool. Wenige Leute war wirklich cool. Ja, dann sind wir ins Grundhilfenhutel gefahren. Nee, ins Grund, Vacation. Ja, ganz einfach. Eigentlich eine riesige große Fählenwohnung an Lage. Die Hilton gerade auf, wie gekauft hat in Hawaii. Und ja, dann haben wir uns zwei Stunden lang eine Sales-Fansation hat. Ich würde mal sagen, ich habe ja mal, als ich eingefangen habe, zu stilmen, beim ersten Studiengang, so ein Indualesstudio gemacht habe, zum Versicherungsbetriebswirt. Da habe ich auch gelernt, wie man Sachen verkauft. Ich muss sagen, gefühlt kam ja uns auch so ein bisschen wie so unser Verkaufsbeanstaltung voran vorher. Mein Heile, also wirklich, der hat alle, also ich fand, der hat das nicht gut verkauft, aber er hat alle, näher war der Wehr, ich weiß. Er hat alle Register gezogen, die es so in so einer Sales-Präsentation theoretisch gibt. Er hat erstmal gefragt, was wollt ihr denn? Es war ein Kaffee bekommen. Das ist einfach gut geht hier. Dann was stellt ihr euch denn vor? Wie wäre es, wenn ihr auf so einer geilen insolzieren, jetzt schreibt jeder von euch mal drei Destinations auf. Woher schon immer mal hinwärts. Und wie cool wäre das, wenn das jetzt morgen möglich wäre? Ich dachte schon so. Oh ja, okay. Und jetzt kommt die Story, was er uns verkaufen möchte. Aber das Heilheit war ganz am Ende. Erst mal kam sein Manager uns das Angebot dann für Time-Share. Und ich glaube, wir sollten so viel noch erzählen, was Time-Share eigentlich ist. Ja. Also es ging eigentlich darum, dass wir für einen gewissen Euro betragt. Die Honeymoon-Paket hat man uns ja angeboten. Für 10.000 Euro hätten wir uns unseren Time-Share kaufen können. Das heißt, man besitzt quasi virtuell Anteil an einer Fähnwohnung und kann diese Zeit nutzen und auf der ganzen Welt in anderen Fähnwohnen zu manachten. Also, hat quasi einen Anteil angeblich in einer Fähnwohnung. Aber nutzt den auch, um durch die Welt zu reisen und hat dann halt ein riesengroß Portfolio. Und bekommt immer Punkte jedes Jahr. Und das klingt an sich ganz cool. Also, abgesehen der von, dass wir die Kohle überhaupt nicht dafür haben, hat das aber super, super viele Nachteile, die im Dann natürlich auch nicht erzählt werden. Also das ist letztendlich auch ein gewisserweise eine Abofalle, weil man, sehr am sehr sehr verkauft, ist es unabhängig von der Inflation und so weiter. Aber das ist da Entstandhaltungskosten von der Wohnung, gibt die eben sehr sehr inflationär, sind halt keine erzählt. Da habe ich immer gesagt, der ist ja schön, dass ich 8.000 Punkte bekommen. Aber es kaufen mir dann 8.000 Punkte pro. Ja, eine halbe Woche irgendwie da und da habe ich gesagt, hier kann mir das mir jemand zeigen. Na ja, man ist super nicht, man ist so 100% überzeugend sein. Genau. Also kann sich jeder mal mit auseinandersetzen. Oder die Friends vollgesehen, die sich um Termschädret, da wird einem auch, es ist ein bisschen dubious, muss man einfach so sagen. Aber Heilheit war noch, der Berat hat sich ganz alt beraten, hat nicht das Angebot vorgesehen, sondern es kamen sein, es kamen sein, es schaff und hat uns das angegeben. Der hat uns das vorgelesen. Es war wirklich so richtig amerikanisch, wenn man das für sich vorstellt. Aber das allergrößte Heilheit kam im Ende noch, als wir dann gesagt haben, nee, du, das ist leider nicht unser Angebot. Hat er den sagen, um wovonen roten Stift genommen, uns das Ganze noch mal eingekreisert, und gesagt, du möchtest das nicht und das nicht und das nicht. Und das nicht. Wir so, äh, nee. Dann unterschreibt es, dass wir es nicht haben wollt. Dann haben wir das geschrieben und weg. Dann haben wir dann den roten Strich genommen und schiffen um alles zu sprechen. Alles durchschnrichen. Und dann war weg. Okay, ciao. Und am nächsten Tag haben wir ne Delfintur gemacht. Pichtig. Und die war rausgesprochen. Gut, das war glaube ich. Ja. Das waren mega Heilheit. Also das war wirklich ein krasses Heilheit, das Wetter war perfekt. Ich hab fast geweint, als ich den ersten Wahl da so gesehen habe. Also ja, wir haben uns dann gesagt, die kommen hier unten, anderen sind relativ müde und bewegen sich eigentlich nicht weit aus dem Wasser. Man sieht mal, mal diesen Sprüh, wenn die dann da aussatmen und ab und zu die Schwanzflosse. Und auf einmal geht dieser Riesen, dieser Riesen Wahl. Katerpultiert sich aus dem Wasser und Klatz stand, so rein. Das war unfassbar magisch. Und da hat es ja nicht aufgehört. Ja, und es war eigentlich auch gar keine Balltour. Es war quasi eher so Meifang, weil eigentlich ein Fiehne schauen. Ich wollte mir Snorch hingehen. Und der Fiehne schauen, das war eine der Fiehne-Schnorche-Tour. Und die der Fiehne mal auch kurz danach, eigentlich gesehen auf einmal 100. Genau, 100 von Spinner-Deufe. Unsere Riechen sind rum. Ich wollte sagen, das sind die Spinner-Deufe, sind die, die auch Bock haben auf Menschen. Also die finden das total lustig, die springen dann in den Wellen vom Boot und noch irgendein anderes Öl. Vielen, vielen anderen gesehen. Also super cool. Wenn wir noch Snorchern zwar auch geil. Also wenn jemand da die Tour macht, ich würde jedem die Snorchetour empfehlen, weil man eben wenn Wal-Tour ist, auch die Wale sieht, gut, wir haben jetzt neun Dollar mehr bezahlt für die Wale-Tour. Deswegen haben wir jetzt auch bald es gemacht, aber es ist mega zum Fiehne gewesen. Und da muss ich halt auslaagen. Also die Walsersammes sind von Mitte/Dezember bis in März rein. Also muss er auch so richtig in die Aste da sein. Aber das ist sehr beeindruckend. Und das war so ein VW-Schan. Also ich meine wir waren vorher, wir sind ja jetzt in viel rumgereist und haben auch viel geschnorchig getaucht. Die Wasser-Visualität auf VW-Schan. Ich glaube, das ist mit maler die, glaube ich, einhergehend. Ja, für eine Besser. Und man kann wirklich sehr sehr gut die Korallen sehen, die auch wirklich super in takt noch sind da. Und schließlich Spaß. Wir waren auch im Zweites mal schon euch mit den ganzen Schildkröten. Das war noch der letzte Stoppt, den wir gemacht haben. Der war auch sehr cool. Ich meine wir haben viel Galatgösen, die Schildkröten sind ja, aber da war es auch noch mal richtig cool, weil es war einfach auch richtig viel. Ja, aber keine weiß, warum die da sind, aber den gefällt es in der Tuttale ein, sonst was. Also die Korre. Die Korre mehr als Schildkröten war da, aber da war ein bisschen genommen. Ja, es hat spannend. Also komplett vermarktet wie die Rotohana, aber dieses Schneuchern und Wale und so weiter. Also das ist auch ein bisschen krass. Also das ist ja ziemlich doch, du hast dich vor nicht aus viel Bläsen können, weil das nicht wusste. Aber das ist schon auch eines der Highlights, wenn man in der Highlights zu Recht hat. Ja, okay, das ist zu Recht. Ich habe den Team von Maui, das habt ihr richtig gemacht. Genau. Aber, ähm. Ja, ich würde sagen, ein paar die Sachen haben wir da auch noch vergessen. Was denn? Die auf Maui auch Leute, schön was richten der Drossen doch immer wieder. Also auch auf der Sonnenseite gibt es ab und zu mal reden. Ah, stimmt. Und ja, ich meine Hawaii wird ja auch nicht ohne Grund der. Rainbow State genannt. Ja, das haben wir ja auch mitbekommen, weil man keinen Mist. Mit der Sunshine State, sondern der Rainbow State. Man kann halt doch mehrfach am Tag, also es gibt keinen Tag, wo man keinen Regenbogen sieht vor allen Dingen da haben wir echt viele gesehen und wunderschöne Regenbogen. Also. Das ist echt schön. Und vor allen Dingen von links nach rechts, das ist halt das Krassende. Du siehst, dann halt übers ganz mehr, weil du siehst da. Da ist halt nichts anderes als mehr. Und dann siehst du ne. Also, und wirklich wunderschön. Ja. Aber das ist eigentlich auch unsere Route gewesen. Und ähm. Heute mal ausschöne ich, weil wir die Route und den in halt kombiniert haben. Ja, ja. War wunderschön. Also acht Tage auf Maui. Ähm, waren sehr gut. Wir haben gesagt, vielleicht wollen auch so ein bisschen zum Schluss zusammenfassen, was sind so nützliche Tipps. Und genau. Die denen, falls ihr Lust auf Maui äh, oder auf eine andere Hawaii-Sitze sein. Und ihr auch ein bisschen auf die Kosten achten müsst, und nicht jetzt 200, 300 Ohr die Nacht ausgeben wollt. Außer ihr wollt natürlich Timescher machen, dann würde das natürlich einen Klacks-Olauber-Vowai. Ähm. Nein. Ja, was haben wir denn so eigentlich an Erfahrungen? Also ich glaube, da ich ja viele Sachen so vorbereitet habe, ich glaube das wichtigste Hawaii-Olaben ist, man sollte frühzeitig anfangen, das zu planen. Weil die ganzen State Parks, die es ergibt, die werden halt auf jeder Insel wieder separat verwaltet. Und es wird halt immer bis zu einem halben Jahr vorher, wenn eigentlich die Cabins und die Camps-Hides vorher ausgeschrieben. Und auch der Sonnenaufgang, so schon die Tickets dafür, muss für alles nen Permanent haben. Die sind nicht sehr teuer, das nicht. Aber muss ich darum kümmern. Ich habe mich sehr spontan natürlich für Hawaii entschieden. Es war ein bisschen herausfordernd da. Aber ein bisschen glücklich, man auch kurz, was nicht noch den Campingplatz da oder den Cabin. Und es gibt auch Webseiten von Startups, die dann quasi alle fünf Minuten die National Parks-Hides crawlen. Und dann schauen ob es denn wieder frei verfügbare Z-Pläte gibt. Z.B. und dann kann man das dann noch buchen. Also auf jeden Fall, wenn man Kosten sparen will, und auch echt schön schlafen will, die National Parks und die Städte. Das ist auch zum Film. Und das ist auch zum Film. Ansonsten muss man auch sagen, auf Maui zum Beispiel, wie auch in den Sebeln weiß es nicht so genau. Es gibt nicht so viele Camping-Wetze auf den Inseln. Also es gab diesen Ola-Valo-Camp. Es gibt noch eins, zwei andere Sachen. Aber vor allen, die öffentlichen sind sehr teuer für Auslandern. Also wenn man irgendwo in einem State Park an der Straße noch parken will, dann zahlt man bis zu 100 Dollar, die nach pro Person um dazu zu kämpfen. Also man muss das sich schon ein kurverlegen. Für nicht ist es nicht mehr natürliche. Ja, es ist wirklich schon eine Sache, wo man vorsicht das gut überlegen muss. Und frühzeitig das ganze plant. Essen. Essen. Ja. Also Essen ist halt ebenfalls recht teuer. Und was wir gemacht haben, ist, wir haben uns Pukobolds geholt. Und die zweite Sache ist, die Größen des Essenes in den Städten, des Essenes in Amerika ist immer sehr groß. Das heißt, wir haben uns meistens auch was zu zweit geteilt. Und das hat alles echt super gut funktioniert. Und Pukobolds gibt es in Supermarkt. Oh, die waren so geil. In so geil. In 10 bis 12 Dollar hat man da eine Pukgebold bekommen mit zwei verschiedenen Pukkels. Also muss ich das auch anders vorstellen. Das ist roha Fisch da wirklich. Und da gibt es jetzt nicht so wie bei uns da noch ein bisschen Salat und Gurken. Und was weiß ich was dazu. So es ist wirklich einfach nur Fisch, der mariniert ist mit Reis. Aber geil, richtig geil. Also tun Fisch mit äußersoße oder was wir noch hatten, super lecker. Und das Ganze für 10 Dollar zu zweit. Also ebenfalls sehr empfehlenswert. So, jetzt sind wir schon relativ weit in der Zeit vorangeschritten. Ansonsten darf ich noch einen natürlich. Natürlich. Genau, wie gesagt, das Heilert ist wirklich dieser Sonnenaufgang, die man machen kann. Also deswegen Ticket dafür besorgen. Oder wenn es nicht schafft, man kann da oben zählen, mal da stehen Sonnenaufgang für seinen Ticket mit dabei. Poss Mark Kemp heißt das Ganze. Genau. So, jetzt machen wir mal die Kategorien richtig. Kann so das mal anmachen. Jetzt machen wir mal die Kategorien im Schnelldurchlauf. Wir haben ja das Feedback bekommen, dass wir manchmal ein bisschen zu lang unsere Folgen machen. Können wir nachvollziehen. Also fangen wir an mit. Oh, jetzt geht's dahin zu der. Sieht wie es Kategie. Das beste, der beste Kaffee. Der beste Kaffee war in der Hyena. Ich bellschef Kaffee, ich glaube. Da waren wir auch mehrfach. Jetzt muss man sagen, Kaffee ist so schweine, teuerverweine. Den Teuersten, den wir hatten, hat 8 Dollar gekostet für den Kaffee-Latte. Sie hat unser Preisindex rund um die Welt. Der Bellschef, der hat von großen Kaffee 6,50 oder so gekostet. Das ist immer noch total teuer gewesen. Aber. Das müsste den Geld nicht zu vergessen. Aber, war geil. Der war lecker. Ja. Okay. Essen? Hast du ja grad schon ausführlich. Also Puckebohl war wirklich einfach. Das war super lecker. Fisch allgemein ist da ganz gut. Ja. Dein Lieblingsort. Mein Lieblingsort war wirklich der Halle-Akala. Der Sonnenaufgang. Aber auch an sich der Wurke, ich fand, der war super vielseitig und super beeindruckend. Also einfach über den Wolken zu sein. Und die ganze Insel zu sehen, das war super schön. Gut, dann. Was war dein schönster Moment? Das mit den Wahlen. Doch als der so hochgegangen ist, das war wirklich so. Man kann das gar nicht sagen, das ist so ein intrinsischer Ruf. So so, was geht denn hier? Ich bin eigentlich nicht so eine der beim Fußball schreit. Aber in dem Moment vielleicht richtig man den Socken. Liebes das Camp? Mein Liebeses Camp. Ich glaub, ich fand das Kippahulu-Camp am Schülsten. Ja. Und da ja sehr deiner Geburtstagstour war. Der dreissiste Geburtstag. Was war für dich eigentlich so. Als Eike Ruy das Fazit in drei Worten? Das Fazit in drei Wochen jetzt wozu zu erwahlen. Zu erwahl. Zu erwahl. Ich habe es mal nicht verstanden. Was war das noch nicht verstanden? Also drei Worte, die für dich deine Überraschungs-Trip auf vorbei beschreiben. Ah. Ähm. Das habe ich dich zu sehr. Nee, schon, auch abenteuerlich. Muss ich ganz ehrlich sagen. Guck mal, da hinten springt die ganze Zeit was in Wasser. Das sind der Fiene. Ah. Ja, guck mal, jetzt haben wir der Fiene gesehen hier. Wir wussten, dass man hier wäre, Fiene. Ich habe vorhin die ganze Zeit schon drauf geglaubt. Aber siehst du die? Ja, ich sehe sie. Ah, guck mal. Guck mal, jetzt seid ihr live dabei. Vorhin war das die ganze zuhauben tauchen. Das ist mir das kann ich sagen. Aber ich habe sowas ehens vorhin schon die ganze Zeit gesehen. Das sind der Fiene. Ja, jetzt sehe ich sie auch. Das ist ja auch nicht so cool. Okay, aber wir müssen jetzt trotzdem die Podcasts in die. Also, ähm. Abenteuerlich? Ähm. Jetzt Sieg es in das Vokiteffine? Ja, ich glaube schon. Vielleicht ist es auch ein Reiter. Nein, aber da vorne noch mehr. Ach, guck mal, ganz Fiene. Ah, das war schön. Okay, ähm. Also, das fällt schon schwer, sich wieder zu konzentriert. Ähm. Ähm. Ähm. Ähm. Ähm. Ähm. Abenteuerlich? Also irgendwie aber auch hoch. Ich glaube, wir müssen mal kurz abbrechen. Wir müssen mal kurz abbrechen. Aber so richtig, richtig Spiel, also richtig gespielt. Die sind ja nicht ganz weit. Also, die haben da gerade richtig gaudige gehabt. So, also deine Frage war, die ein kleines. Ich was dir vergessen, was meine Frage war. Ja, um nicht wieder zurückzubekommen. Nee, ähm. Also es war irgendwie sehr abenteuerlich. Dadurch, dass wir, ich glaube, eine. So und es war irgendwie deswegen auch cool, weil wir so eine doch viel bereiste Destination eben ganz anders vor uns entdeckt haben, eben mit Camping, mit gut, mit Automachen, viele. Aber ja, irgendwie so auf unsere eigene Art. Ja, mit Autom aber auch wieder schön, wie du es da echt Spaß gemacht hast. Ja. Ich fand es auf seiner Art und Weise erstaunlich freiheitlich. Weil ich hab immer gesagt, na ja, man ist ja in Amerika. Das weiß man, das heißt, man weiß, die Dinge funktionieren. Und das heißt, man muss sich an sich keine Gedanken machen. Aber in dem Bereich kann man sich sehr freiheitlich bewegen und eigentlich machen, was man will. Ähm. Und das dritte. Es war sehr contrastreich. Dafür, dass das eine Woche war, hat sich das angefühlt, wie ewig und drei Tage. Und ja, schon sehr beeindruckend auch. Habt es noch sehr amerikanisch. Das wär mein vieles Wort. Aber rinkanisch. Ja. Okay. Da an die ich sagen, können wir mal zum Gedanken der Woche kommen. Ja, wir haben nämlich keine Schwunze, Steine vergeben, weil wir ehrlich gesagt sehr viel für uns waren. Das war auch wirklich okay. Der Gedanke der Woche, du hast ja gesagt, du hast diesmal ein Gedanke der Woche gehabt. Ja, also für mich war eine der Sachen, die so ein bisschen nachträglicher ist. Also Corona hat ja das Reisen, wie wir Schöpfe feststellen, ein bisschen verändert. Auf Hawaii hat es beim Camping auch das ganze verändert. Also früher konnte man einfach auf Camping-Sites in der Zonalparks kommen und es galt das First Camp, First Surf-Prinzip. Wird zuerst aber, hat den schönsten Platz bekommen und so wurden die Plätze vergeben. Seit Corona gibt es halt diese Reservierungssysteme für alle es. Und man muss jetzt einen Platz buchen. Und wir waren zum Beispiel ein Kippa-Ludes. Ich fand, ich war sehr schön, einen very schönen Campingplatz. Es war super schwer gewesen, einen Platz zu bekommen da. War dann happy, dass wir ein hatten. Und an dem Tag, als wir dann übernachtet haben, waren wir super überrascht. Dafür, dass der gesamte Campingplatz ausgebucht war mit seinen 5.30. Camping-Sports war es extrem leer. Wir waren vielleicht zu 5. Ja. Oder 6. Es war aber viel zu wenig Leute dafür, dass alles ausgelast waren. Und das stimmt ein bisschen nachdenklich. Jetzt nicht weil der Nationalpark sich, was bei der Nationalpark, was ausgelacht hat, was vielleicht nicht funktioniert. Aber einfach was Leute gibt, die quasi Sachen buchen und sie dann, weil es so günstig ist und es kostet nur 5 bis 10 Dollar die Nacht. Es einfach verfallen, lassen anstatt es dann einfach vorher zu kennsten. Und anderen Menschen, die Chance zu geben, dieses tolle Erlebnisse und dieses tolle Abenteuer zu einem okayen Preis zu erhalten auf HV1. Und das fand ich, deshalb ist es schon ein bisschen nachdenklich auch an dem Abend gemacht. Warum das eigentlich so ist. Und natürlich, wenn man es kennstelt, muss man halt auch nicht nur schon gebürzahlen, die es höher als die eigentlich gebühren. Ja, aber das ist so eine Sache, wie ich sage, sollte man vielleicht wieder zurück ändern zu First Camp First Surf. Ich habe mir auch später erfahren, dass viele von den Vermietungen, den Autovermietungen einfach die Campingplätze schon mal buchen. Und wenn sie dann gebucht, also wenn dann eher Auto gebucht wird, ist halt damit weggeben. Und das hat einfach echt einen schadenen, bitteren Weigeschmack. Wir haben ja schon öfter mal gesagt. Und es macht das traurig, wenn generell auf einem anderen nahtueren Preis liegt. Befinden das in Ordnung, wenn für Campingplätze oder so eine Gebührerhoben wird, gar keine Frage, weil die Sorgen dafür, dass es sauer bleibt und kümmern sich um viele Dinge, das finden wir total richtig. Das sind quasi umkosten. Aber ja, so künstlich sozusagen die Natur wieder ein Stück weit fortzunehmen. Das fanden wir schon so schade. Ich habe noch einen zweiten Gedanken der Woche und der ist komplett anders. Und da ging es für mich ja so ein bisschen um das Thema Überraschung versus Vorfreude. Und am Anfang war das ganz verrückt für mich. Ich habe so geil mich überraschend zu lassen. Mich kann es echt sagen, da gibt es ja Leute im mögen, das sind es geglaut, die mögen das nicht. Und dieses Rätsel, wo könnt ihr denn hingehen und auch dieses sich auf jemanden verlassen, dass du ja eh weißt, was ich gut finde. Ich sehe es doch genau, du bist am Snacken. Das fand ich wunderwunder schön. Das hat mir total viel Spaß gemacht. Auf der anderen Seite habe ich dann relativ schnell gemerkt, als wir dann dort waren. Ich hatte überhaupt keine Ahnung von dabei. Ich wusste nicht, dass das viel inseln sind oder jetzt wissen wir ja auch, dass es noch mehr inseln sind. Ich wusste nicht, was man da vor Ort macht. Und ich habe dann so ein bisschen versucht hinterher zu hässeln, was ich eigentlich jetzt schön finde. Ich habe mich trotzdem viel immer noch auf dich verlassen. Aber man hat es ja auch gefragt, was möchten wir jetzt machen? Ich glaube, ich habe keine Ahnung. Vorstatt für ihn tagab. Ja, natürlich. Aber ich war trotzdem manchmal einfach so ein bisschen. Und da habe ich auch gemerkt, dass aber auch Tv. Freude, was total schönes ist und eine der wenigen Sachen, die ich tatsächlich am Anfang gelesen hatte, war diese Wahltour auf die Hütende, die auch so waren, sind gefreut. Das war auch sehr spannend. Also sicherlich ist wie immer die Wahrheit irgendwo dazwischen. Und jeder muss sich so ein bisschen selbst herausfinden. Aber ja, das ohne dazu einen Fazit zu kommen, war das auch ein Gedanke, der mich diese Woche beschäftigt hat. Sag mal was man so. Ja. Komm wir zum zu den Fanfacts. Fanfacts über Hawaii. Ja. Dass mit dem der Länge des Pines Wahlpines konverleihbarer und eroeren. Deswegen kommt mich zu den sehr jüsen Fanfacts zu Hawaii. Ich habe übrigens auch noch einen. Sehr gut, ich bin schon gespannt. Mein Fanfacts ist der. Wir waren ja auf diesem Vulkan. Nage heißt der. Halle, Akala. Der 3000 m und 20 hoch ist. Aber wenn man den Vergleich anstellt mit dem größten Berg der Welt, dem Mount Everest, dann ist der eigentlich viel größer als der Mount Everest. Weil der Vulkan vom Meeresboden Fazilofs geht. Genau, und unter der Meeresboden liegen noch mehr als 5000 m. Und deswegen ist der eigentlich vom Meeresboden gerechnet der höchste Berg der Welt. Spann, oder? Jetzt riefer auf deinen Fanfacts gespannt. Den kennst du auch, das hat mir gerade eingefallen. Eine Woche nachdem wir weg waren, ist es genau da, wo wir schwimmen waren. Eine Frau vom Hawaii gefressen worden. Das stimmt. Das ist eigentlich ziemlich traurig. Es ist kein Fanfakt. Das ist ein Zeltfakt. Aber es ist halt auch krass. Wir wussten, dass es mit Qualen und so ein Thema gibt. Da haben wir schon gedacht, okay, muss man aufpassen. Ja, doch ich habe das gelesen. Aber Heier hatten wir irgendwie nicht so auf dem Schirm. Und wir wussten auch, dass es da Heier gibt, aber er so blackt Tipps. Ja, und das war wohl nicht so schön. Ich möchte noch eine Sache am Ende sagen. Ich habe das noch nicht so in dieser Folge ja generell noch nicht so viel gesagt. Aber ich möchte dir auch einfach noch mal für diese wirklich coole Erfahrungen danken. Also ich weiß, ich kann mir vorstellen, wie viel Zeit oder reingesteckt haben musst. Du hast ja auch zehn Tage gehabt, während ich hier mit passen habe. Ich habe keine Ahnung, wie viel Zeit oder reingesteckt hast. Und du hast da einen wunderschönen Urlaub zusammengezement, genauso wie er mir gefällt, nämlich irgendwie freiheitlich und abenteuerlich. Und dass selbst in einem Land das sehr, sehr zivilisiert ist. Und es hat mir total gut gefallen. Es war eine wunderschöne Zeit mit dir. Und ich danke dir wirklich vielmals für diese mega, mega, mega coole Überraschung. Wer kann das schon mal sagen, sein 30. Geburtstag auf? Ja, ich habe mein 30. Geburtstag später in Argentinien gefeiert, weil es kurz vor mir im Geburtstag war. Aber ja, vielen, vielen Dank. Das freut mich. Aber es leitet uns ja auch gleich noch über zu dem Ausblick. Den Ausblick? Oh, den hätte ich schon fast vergessen. Ja, wir zumeer zehn erzählte doch mal den Ausblick und ich nehm so lange die Narschdinger da. Genau, also das Schrinnerzelle, wie er leidet. Ich habe es auch jedenfalls gefreut. Ich war ja auch zuschließlich vor nicht ganz sicher, ob das wirklich der perfekte Urlaub ist und das perfekte, was sie sich vorstellt. Aber von daher freut mich. Ja, man messelt trotzdem. Ich hatte natürlich war ein bisschen Unsicherheit und klappt das und kommen ja auch an und auch jeder, der ein Wieser für jemand anders immer ausstellen muss. So ein US-Wieser zum Anteil. Oh, ich habe einen Fan gekauft. Ist nicht sehr schwer, aber trotzdem hat man immer das Gefühl, okay, fehlt jetzt irgendwas, habe ich das richtig gemacht. Hab ich es Geburtstag vielleicht mal falsch getragen beim Dresden? Ja, einen anderen Fan, weg. Ja. Wir haben uns beide gegenseitig schon in unserem 30. in die USA eingeladen. Wir sind auf der ganzen Welt unterwegs. Aber unseren 30. haben wir immer in den USA gefreut, oder? Das ist ja sehr schlecht. Da soll ich versäglich sein. Robert damals ist nach, da soll ich nach New York geflogen, muss man erzählen. Richtig. Mega streig. Und wir werden wahrscheinlich beitet nicht sagen, dass die US-Aunzel-Liebbingsland sind, bei weiten nicht. Aber jeweils für die Woche war es geil. Sorry. Und ist lackert einfach im Weg. Weil wir haben es schon Anfang angekündigt. Wir sind ja dann weiter geflogen nach IZE. Also von Hawaii ging es nach Los-Inch-Nulis. Nach Panama. Da habe ich noch mit meinem Team die wirksuelle Weihnachtsfeilme gemacht. Und die Panama-Pipers haben wir noch kurz ausgetauscht. Und dann sind wir nach Buenos Aires geflogen, wo wir dann Scherrins-Eddern getroffen haben. Und das erzähle ich ja nächsten Folge, wie es eigentlich in Argentinen war. Weil wir ja auch wunderschöne drei Wochen zu Weltmeisterschaft dort waren. Zu Weltmeisterschaft da waren wir Weihnachten, Weihnanführungsstrichen verbracht haben. Aber dazu, das nächste Mal mehr, würde ich sagen. Das war es für heute mit Lost in Found. Dem Reiseport-Case rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auch beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisendeil zu können.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Cherine erhält zum 3
  2. Geburtstag eine Überraschungsreise nach Hawaii (Maui) von Robert, die als Rätsel mit 50 gefälschten Boarding-Pässen eingeleitet wird.
  3. Die Reise umfasst einen Roadtrip auf Maui mit Camping, der berühmten "Road to Hana" und Besuchen von Naturattraktionen wie dem Black Sand Beach und Wasserfällen.
  4. Die Moderatoren reflektieren über touristische Aspekte, das Mikroklima der Insel und persönliche Highlights wie das Campen am Meer und abseits gelegene Wanderungen.

Summary:

In dieser Podcast-Folge von "Lost & Found" überrascht Robert seine Co-Moderatorin Cherine zu ihrem 30. Geburtstag mit einer Reise nach Hawaii. Die Überraschung beginnt in Bangkok, wo Cherine 50 gefälschte Boarding-Pässe erhält, von denen nur einer das richtige Ziel – Maui – preisgibt.

Die Reise führt die beiden auf einen Roadtrip über die Insel, bei dem sie in State Parks campen und die bekannte "Road to Hana" erkunden, eine kurvenreiche Strecke durch Regenwälder mit zahlreichen Wasserfällen. Sie besuchen den Black Sand Beach und erleben das ausgeprägte Mikroklima Mauis, das trockene und regnerische Seiten aufweist. Die Moderatoren teilen ihre Eindrücke von teurer Unterkunft, touristischem Trubel auf der "Road to Hana" sowie persönlichen Highlights wie dem Campen am laut rauschenden Meer und abgelegenen Wanderungen abseits der Hauptattraktionen.

Die Folge endet mit einem Aufenthalt in Patagonien, wo die Aufnahme stattfindet, und einer reflexiven Betrachtung der Reiseerlebnisse.

FAQs

Lost & Found ist ein Reisepodcast, der von Robert und Cherine moderiert wird und sich mit Reiseerlebnissen weltweit beschäftigt.

Die Reise führte nach Hawaii, genauer auf die Insel Maui, mit Ankunft am Flughafen OGG in Kahului.

Robert schenkte Cherine 50 gefälschte Boarding-Pässe, von denen nur einer das richtige Ziel zeigte, um sie auf eine falsche Fährte zu locken.

Sie unternahmen einen Roadtrip entlang der berühmten Road to Hana, besuchten Wasserfälle, Strände wie den Black Sand Beach und übernachteten in State Parks und Campingplätzen.

Maui hat ein Mikroklima mit einer regnerischen und einer trockenen Seite, was zu vielfältigen Landschaften wie Regenwäldern und Lavastränden führt.

Sie übernachteten überwiegend in günstigen State Parks und Campingplätzen, da Hotels auf Maui oft teuer und von begrenztem Standard sind.

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