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#23 - Auslaufmodell Mensch? - Ein Gespräch mit Prof. Dr. Marco Huber darüber, ob uns KI überflüssig macht

from SMP LeaderTalks

72m 26s

#23 - Auslaufmodell Mensch? - Ein Gespräch mit Prof. Dr. Marco Huber darüber, ob uns KI überflüssig macht

Die Diskussion um künstliche Intelligenz (KI) betont, dass KI-Systeme nicht ein echtes Verständnis der Welt besitzen, sondern nur statistische Muster aus Daten erkennen. Obwohl Fortschritte in Bereichen wie Bild- und Sprachverarbeitung beeindruckend sind, fehlen grundlegende Fähigkeiten wie kritisches Denken und menschliches Verständnis. Die Annahme einer „Singularität“, bei der KI menschliche Intelligenz übersteigt, wird von Experten als sehr fern entfernt angesehen. In Deutschland ist die KI-Forschung stark, insbesondere in Grundlagenforschung, doch die praktische Anwendung wird durch mangelnde Integration und wettbewerbsfähige Technologien behindert. KI kann in der Industrie und Bildung nützlich sein, doch ihre Einführung erfordert Vorsicht, da sie das Risiko von Diskriminierung und fehlendem kritischem Nachdenken birgt. Beispielsweise zeigen Modelle wie GPT-3 oder AlphaGo eine hohe Leistung in spezifischen Aufgaben, aber sie basieren auf statistischem Lernen und nicht auf echtem Verständnis. Die Einbindung in Bildung könnte die Rolle des Lehrers verändern, aber der Mensch bleibt unerlässlich für kritisches Denken und ethisches Urteilen. Die Diskussion über Gleichheit und Diversity zeigt, dass KI-Systeme, die auf geschlechtsspezifischen oder sozialen Merkmalen basieren, diskriminierende Ergebnisse liefern können. Daraus ergibt sich der Bedarf an ethischen Richtlinien und einem Fokus auf Kompetenzen statt äußeren Merkmalen, um faire und nachhaltige KI-Systeme zu entwickeln.

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11243 Words, 70903 Characters

German
sondern was ja eigentlich, diese Modell komplett fehlt, ist ja pur des Verständnis. Also auch Gentilität versteht ja nicht, was es einerseits eingeben bekommt als Prom und andererseits, was es generiert ist, hier eine statistische Zusammenhänge, die hier ausgewertet werden. Das ist kein Lieberes Verständnis, der Welt in dieser Masen auf deren Grundlage dann die Antworten von Gentilität aufbauen. Lieber Herr Professor Huber, ein wunderschönen guten Morgen und herzlich willkommen bei unserem aktuellen Liedertvork. Ja, guten Morgen Herr Michelov, freue mich, dass ich dabei sein darf. Ich auch, Professor Huber, Ellen Maske, wandt vor solchen Menschen, wie ihnen KI-Forscher, die noch auch in der Praxis unterwegs sind, brauchen sie inzwischen Bodigaz, wo sie funktioniert das auch so. Bisher hab ich es eigentlich noch ganz gut zu hoch, also ich hatte noch nicht wahrgenommen, dass ich irgendwie was sich verfolgt werde oder so. Aber ich weiß schon, auf welche Richtung sie anspielen, man hatte immer diese Angst der allmächtigen KI. Aber ich glaube, diese Angst, die ist nach aktuellen Wissenzustand sehr unbegründet. Das ist, ich glaube, hier reden viele von dem Thema Singularität. Genau, vielleicht können sie das Konzept kurzer leuten und ihre Einschätzung abgeben, wann diese Zeitpunkt erreicht ist. Das Singularität meint ja, dass wir irgendwann eine künstliche Intelligenz haben werden. Die mindestens Menschen eben Bodigaz und das ist wie eine Art, wir haben neue Zeitenrechnung, weil ab dann entwickelt sich die KI in einem abemberaubenden Tempo weiter, weil sie hätte Menschen nicht mehr brauchen. Das ist ja gleichwertig, wie die Menschen, geht dann quasi von einem exponentiellen Wachstum aus, was die Zunahme der Intelligenz betrifft und dann kommen natürlich ganz mal diese Terminatorszenarien. Der Mensch wird dann als vielleicht übe des Planeten identifiziert von der KI und postradiert oder der gleichen. Es gibt immer mal wieder so Umfragen, wo dann KI Forscher gefragt werden, ja, gibt es die überhaupt geben und waren ja. Und werden diese Singularität erreicht sein und das können der Leute fragen, kriegen wahrscheinlich 101 verschiedene Zeitpunkte. Von es wird nie passieren bis ja 2030 ist es dann soweit und ich gehöre eher zu den Menschen, die sagen, wenn überhaupt, dann ist noch ein sehr weiterferne, weil heutige KI-Systeme, also noch sehr weit entfernt, sind von dem, was wir bei Menschen als Intelligenz ja handeln, denken und so weiter verstehen. Ja, das habe ich ja auch bei Ihnen in Vorbereitung auf den Podcast gelernt, auch bei ihren Forschungsarbeiten. Es gibt ja in Prinzip zwei Stossrichtungen, das ist diese KI, sie alles weiß und es gibt auch in dieses maschinelle Lernen oder welche Arten von KI muss man unterscheiden, um das besser einordnen zu können. Also wenn man heute an KI denkt oder von KI-Lis, dann wird eigentlich meistens Maschinen des Danen gemeint. Das ist also im Momentanz der dominanten Teilbereichte der künstlichen Intelligenz und das der Bereich, wo man auch viel auf Daten basiert, also aus Daten versucht, muss dazu erkennen und versucht dann, diese Muster auf neue Daten anzuwenden. Aber es ist eben nur ein Teilbereich, da künstliche Intelligenz es gibt auch andere, die, z.B. auch schon länger beforft sind, z.B. so genannte Regel- und exkappensysteme, die Barma so in den 1980er-Jahren sehr populär, nur ein gewisse maßen menschliches Wissen versucht hat, in Maschinen, das wird hierbei regeln zu überführen und wieder anzuwenden. Es kann man sich ja einfach so wie wenn dann regeln, vorstellen. Das Ganze hat halt die Dimitierung, dass man irgendwie versuchen muss, das Wissen des Menschen zu extrahieren. Das nennt man gerne 'n Knowledge-Infiniering' und das ist halt wirklich ein sehr komplizierter Aufgabe. Und es geht auch dazu um das Umgang, dass man vielleicht gerade mal so 5% des menschigen Wissenschafts irgendwie zu extrahieren durch cleveres Fragen stellen. Das skaliert einfach nicht. Und es hat sich dann eben so in den letzten 10 Jahren auf jeden Fall, da ist es 'm Machine Learning' absolut dominant. Und da selbst im Machine Learning gibt es eine ganz dominante Schragsschlagrichtung, das nennt die künstliche Neuronalen Netze, die auch innerhalb des Machine Learning fast andere Techniken an den Rand getrennt haben. Seit 2011 vor die Zwölfjahr war das glaube, der du ich brauchst. Ja, 2012, da macht man das fest, da war dieser Wettbewerb ImageNet-Contest. Also muss man vielleicht erklären, ImageNet ist eine Art Bilddatenbank, die im paar Jahre zuvor mal erstellt wurde. Wie umfasst in ihrer größten Ausprägung etwa 15 Millionen Bilder, also wirklich sehr groß. Und aus diesem Datensatz wurde dann eine Teil mehr genommen, ungefähr 1,4 Millionen Bilder mit 1000 verschiedenen Objektklassen. Und die objektklassen waren extrem vielseitig, also Tiere dabei Menschen, Menschen verschiedensten Szenen und Sport zum Beispiel. Aber auch Gebäude, Pflanzen und dergleichen. Und es gab dann eben so ein akademischen Wettbewerb, die einmal im Jahr stattgefunden hat. So im ersten Mal 2010 und dann eben jährlich und da konnten eben Forschergruppen Alrundmen einreichen über Lösungsvorschläge. Und da gab es halt Wissenart-Rangelist am Ende und im Jahrwerk gewonnen hat. Da hatte dann halt schön Rum und Ehre, wahrscheinlich auch noch ein bisschen Preisgeld. Und in Jahr 2010, 2011, als in den ersten beiden Jahren das Wettbewerb waren die Gewinneralgerhythmen. Es hat mal noch klassische Machine-Dominikverfahren. In 2012 war es dann ein künstliches, neuronales Netz mit dem Namen AlexNet. Er benannt nach einem der Forscher Alex Kirsch-Nefsky. Und seit her, also in den Volgaian waren es halt immer neuronale Netz-Algerutmen, die diesen Wettbewerb gewonnen haben. Der wurde dann auch irgendwann eingestellt, das war so 2017 rum, als man auf die menschliche Schwelle unterschwitten hatte. Also die menschliche Schwelle auf dem Dabensatz lag etwa bei noch 5% Fehlerrate. Und lange waren die Algrutmen schlechter und irgendwann hat man auf diese 5% unterschritten mit Kai-In-Verfahren. Und dann hat man das irgendwann gesagt, okay, das Problem ist gelöst und hat den Wettbewerb eingestellt. Okay, das war so ein die erste kleine Singularität erreicht worden. Für mich war das super spannend, doch zu beobachten, dass dieses Spiel "Go" galt als so kreativ, dass die Computer hätten es nicht. Hätten es nicht gegen Menschen gewinnen können. Und dann ergint man, glaubte das auch, oder? Ja, genau. Das war ja so 2016 und den Träum. War es dann soweit, als Alpha Go, den damals oder ein, da man die besten menschlichen Spieler schlagen konnte und es war ziemlich glatt. Und zu dem Zeitpunkt dachte man, eigentlich der kurze Vordachte, man auch das dauert noch mindestens 10 Jahre. Bis es soweit ist und plötzlich war es halt soweit. Hatten die besten menschlichen Spieler das nachsehen. Also nach einander ist dann dieser Programm angetreten gegen den Europa-Meister, den Weltmeister und den Weltranglisten erstens alle 3 Hansel. Ganz klar gegen das System verloren. Einer da 3 hat auch sofort danach seine Karriere beendet. Das war für ihn sehr nüstand, was er eben nicht mehr mithalten konnte. Und tatsächlich, das ist ja das interessante. Schach ist ja schon länger her. Wer in uns wahrscheinlich alle noch an die Bluhe und Kasparhof, das war ja sehr nirgend der. Und Schach ist im Vergleich zu Go relativ einfach, dass man viel weniger Varianten, das macht eben die Komplexität von Go aus. Da hat man eben großen Ordnung 10 hoch 160 verschiedene Spielvarianten. Das sind so viele, also es ist deutlich mehr als es Atome im Universum gibt, also so viel, dass man da gar nicht mal alles vorberechen kann. Und das macht eben diese Komplexität des Spiels aus. Und da hat eben Google die Mind. Das war die Firma in der Alfa. Go, doch ein paar klebrere Varianten gefunden. Da ist sehr schnell schlechte Spielzüge zu eliminieren. Und dann halt doch vielversprechend spielen zu können. Was mich dabei beruhigt, dass dieses Software und diese Algorithmen sonst nichts können außer Go spielen. Das ist der Unterschied zu Menschen. Sie können vielleicht die Karriere als Go-Spiele beenden und trotzdem woanders gewisse Exzellenze reichen. Das ist richtig ja. Also wenn man sie auf die Spitze treiben will, können man sagen, diese KI-Systeme sind alles fachgedebt. Die können halt eine Sache ziemlich gut. Wobei muss auch hier sagen, es gibt eine Weiterentwicklung von Alfa Go, das nennt sich dann Alfa Zero. Das kann schon drei Spiele spielen. Dann hat man es dann auch geschafft, was man auf dem Eilenspiel gelernt hat. In gewissen Grenzen drauf. Ja, auf Schach zum Beispiel. Also es kann Schach-Schokie und Go spielen. Alles auf besten Niveau, als das keinen Menschen da mithalten kann. Und da gibt es auch noch so schöne Randmutiz, dass der beste männliche Schachspieler, Magnus Kaisen, noch irgendwann auch begonnen hat, mit Alfa Zero zu trainieren. Vielleicht erinnert es sich. Da hatte man es so vor ein paar Jahren und da war ja immer noch auf Top Niveau. Aber seine Gegner hatten sich auf ihn eingestellt. Und es ist mir noch schwerer gefallen zu gewinnen. Ähnlich wie Timor Boll im Tischtennis. Da gab es ja auch dann KI-Systeme, das speziell auf ihn angesetzt wurden und das Leben schwer gemacht haben. Sondern sich halt eben auch die Schachspieler zumindest einiges auf das Spiel von Kaisen eingestellt. Die Denk musste erkannt und einfach den Gefolge oder Lösungsmusik auch von ihm. Und er dann angefangen, man spielt ja immer die Prof. Schachspieler haben ja auch so was wie Spachenspartner mit denen zu spielen. Und einer Spachenspartner war dann für sich Alfa Zero. Und er hat dann mit seinen Spielvarianten ein Reicher gemacht und dann wieder aus seinem Tief rausgekommen. Cool. Vielleicht aus der Perspektive des globalen Betbewerbs, ein KI, ich meine, man kann glaube schon sagen, dass ein KI in der Zukunft noch eine größere Rolle spielen wird als die heute spielt. Wenn Sie jetzt die führenden Nationen weltweit anschauen, wo würden Sie deutschen und einordnen? Ja, da muss man, glaube ich, eine Unterscheidung machen, erstmal Forschung auf einen Seite und dann Anwendungen auf der anderen Seite. Wenn es so einen Grundlagenforschung geht, sieht es in Deutschland eigentlich ganz gut aus. Wir haben einige sehr gute Forscher, Forschergruppen und auch Einrichtungen. Das gibt es DFKI, was schon über 30 Jahre alt ist, vielleicht sogar 40 Jahre. Dann gibt es einige richtige Zentren wie das Cyber Valley, das ist da, wo ich bin eben in der Region Stuttgartübingen, wo sich wirklich sehr viele hochrenomierte Forscher angesiedelt haben. Also, Grundlagen technisch sieht es gut aus. Klar, besser geht immer, aber grundsätzlich können wir uns da international auch sehr gut behaupten, auch wenn man sich so die Statistiken anschaut, was Publikationen auf großen KI-Konferenzen angeht. Klar sind da die Amerikaner dominant, auch wo die Deutschen sind da gut dabei. Insbesondere wenn man an Europa anschaut, ist glaube ich, Deutschland immer noch so das Zentrum der KI-Forschung. Ok, ich bin jetzt europäisch im Vergleich, ist das schon gut. Ja, Frankreich ist noch sehr gut. Klar, man profitiert durch auf einer Größe des Landes, 18 Millionen Einwohner, oft natürlich auch, dass wir einiges hingebleist, das Statistische, genau. Grundgesamt hat es größer einfach. Richtig gesamt, dass das hilft natürlich, aber auch, ich denke, auch wenn man es hochrichten würde, wahrscheinlich auch über Profisionalsteiger, was gemessen an der Einwohnerzahl ist, ist natürlich ein gut unterwegs. Wo es hart ist, tatsächlich, wenn es in die Anwendung geht. Also, wir haben ein richtiges Problem in den Transferiens bekommen, das machen andere Regionen auf der Welt besser. Insbesondere die USA, auch China sind einfach besser. Das hat die Politik, denke ich, auch erkannt und versucht damit, ihrer KI-Strategie auch reinzugehen und reinzugreifen, sagen, ich kann jetzt eigentlich schaffen, dass die Firmen mehr diese Themen die adaptieren. Aber man muss sich nur umfragen, Studien dazu anschauen, es ist echt sehr. Es gibt es vom Bitcoin, wird es sehr regelmäßig abholfen. Wie viele Firmen ist eigentlich tatsächlich KI im Produktiv einsatzabend? Dann ist man immer irgendwo im 2-stelligen Prozentbereich. Also, das ist schon erstaunlich. Und dann kann man nochmal schauen, nach Unternehmensgröße. Klar, die großen Automobilkonfermen, ja, da Bosch oder SAP, die natürlich machen, setzen das eigentlich gar keine Frage, das Problem ist, er damit gestand. Ja, okay. Sicher haben wir jetzt schon über 100 Projekte in diesem Sigma in der Praxis umgesetzt. Wo sehen Sie jetzt in der praktischen Anwendung, aktuell schon KI so ausgereift, dass das sowohl in Mittelstand als auch in Konzernen eine sehr gute Anwendung finden kann, um unseren Standort vielleicht auch zu sichern, ja. Industriestand dort. Ja, also eine der Anführungszeichen, einfachsten Anwendungen ist kalten der Bildverarbeitung. Das ist ja auch da, wo diese Singularität, wenn man so möchte. Aber die Kamprische Explosionen, so kann man sagen, 2012 mit dem ImageNet, das Zweierbild, Bildverarbeitungszeit wird man da, geht's neben der natürlich sprachlichen Datenverarbeitung zu die die größten Fortschritte. Das heißt, KI für die Bildverarbeitung, das ist schon sehr weit fortgeschrieben. Da gibt es etliche auch Dienstleister, Startups, die da Lösungen anbieten. Zum Beispiel dann für die Qualitätsprüfung der Produktion des dann auch unser Steckenwert. Also, wie man dann Bilddaten aus der Produktion aufnimmt und zu bewerten, produziertes Bauteil in Ordnung ist oder eben die Effekt hat. Ich glaube, das sind die, die würden beim Einsatz nicht mehr so groß. Und ähnliches, wenn man dann über geht, ich habe es erwähnt, neben der Bildverarbeitung eben die natürlich sprachliche Datenverarbeitung, dann geht's ja mittlerweile auch erstaunliche Fortschritte. Man denkt an GPT3 und Vergleichbare große Sprachmodelle, die man dann eben für Übersetzungen beispielsweise oder um das als solgen Kompleter Texte einsetzen kann. Wo man dann sich mittlerweile schon so ein künstlicher Zeug mit Text sieht, schon fragen muss, ist der Tastet, ich künstlicher Zeug oder war da doch noch ein Milch hinter dem Tram? Das war ein komietenhafte Aufstieg, eine Sprachprogramm in der halb von wenigen Monaten. Ich habe dann glaube alle Rekorde geschlagen über die Reichweite, die man in fünf Tagen in der Reichen konnte, mit über eine Million Nutzer. Warte es, wie Sie zu erwarten? Also in der Erfahrung, glaube ich, habe es wahrscheinlich fast keine und keine erwartet. Hat ja gewisse Masen die Welt im Sturm. So kann man sie glaube ich dann am besten beschreiben, Nutzerzahlen in der Geschwindigkeit generiert. Ich glaube, wirklich in jemandem je zuvor. Schon weitere Gefühle in jeder Mann, damit auch rum experimentiert. Was einerseits gut ist, denn aber auch dann sehr schnell, auf ein gelegter Motivienzen, das ganze System ist trotzdem beitrugend, wie das Ganze funktiert. Und vielleicht als Profi, wie unterscheiden Sie das Modell, wie so funktioniert das so gut und was steckt er hinter der Technologie? Ja, die Theologie ist eigentlich gar nicht mal so neu, weil man es so möchte. Das ist jetzt schwierig, ein Sorten neu, natürlich sind von vielen anderen Technologien, aber es basiert im Kern auf eine spezielle Art, der künstliche Neuronaneitze, das sogenannte Transformer-Modelle, die es schon eine Weile gibt, auch hier wieder ein Anführungszeichen, eine Weile bedeutet, 5, 6, 7 Jahre. Also das ist relativ neu, weil die Besonderheit natürlich hier ist, es ist ein sehr großes Spar-Modell. Das ist eine großen Sinne von der Theonzeit, der Parameter, die dieses Modell hinterm Verwendet ist enorm groß. Ich denke, 80 Billionen oder so etwas, das war schon, oder Milliarden in dem Fall, wenn man das aushängig ist. Ja, das sind im Jahr hin, im Jahr hin, im Jahr hin, im Jahr hin, im Jahr im Bereich, es basiert ja auf einer Renugie, die es heißt, GPT 3.5, auf dem Augen-Augenieeil, bis quasi in der Abwandlung davon. Und GPT 3, selbst 150 Billionen, Parameter, so in der großen Augen, wie wir uns bei dem Wasser, immer besonders hinzukam, bei CET GPT, das nach dem reinen, klassischen Lernen, als dieses Modell ist, es ist noch ein Phasengar, wo es mit Menschen, die dann hier geht, hat es da wurde eine spezielle Technik, verwendet, die man als Jahr wie ein interaktives Reinforcement-Learning-Verwendet kannte, da wurden Menschen eingebunden. Und haben immer wieder Sprachhausgaben oder Textausgaben, dieses Prokampft bewertet. Also das ist eine sinnvolle Antwort, von CET GPT oder nicht. Und das macht noch mal die Besonderheit aus, dass es diesen zusätzlichen Trends zu durchschnittlichen Menschen gab. Prof. Huber, das ist ja, das heißt, ich glaube, Labeling, ja, wo die Menschen sozusagen die Antworten einwerten. Und das ist ja insofern interessant, weil man dadurch dieses Bayerst, Ausgaben der Antworten mitbeinflussen kann, in einer oder in die andere Richtung. Und ich glaube, was ich jetzt gelesen habe und gehört habe, dass viele andere eigentlich solche Sprachmodule und Modelle auch haben, aber nach dem Disaster, was Microsoft erlebt hatte vor einigen Jahren, als sie so ein CET GPT rausgebracht hatten und danach mit rassistischen und diskriminierenden Antworten, die ganze Zeit konfrontiert waren, traute sich zum Beispiel Google das gar nicht rauszubringen und dann waren sie jetzt zu der Zugzwang, haben ein Bart rausgebracht. Aber dieses Labeling, das ist ja interessant, weil das auch den menschlichen Einfluss, auch, sagen wir, die Weltanschauung der Labeler, massiven so ein Programm mit einbringt, ist das nicht gefährlich? Das kann gut ausgefährlich sein. Es ist für mich nicht erkannt, das ist natürlich, das wird ja im Vorgaben, ich dann beigembracht, was eben diese Labeler, die menschlichen Labeler vorgibt. Und wenn man das natürlich möchte, kann man so das CET KI in eine ganz bestimmte Richtung trinken, wenn die klare Mehrheit der Labeler vielleicht bestimmte Polizialen sind, an sich den Haben, beispielsweise. Für mich war es lustig, aber gebeten einen guten Witz über Männer herauszugeben. Das gibt dann einen Witz raus, einen guten Witz über Frauen, das Programm aufgrund der Diskriminierungen, nicht raus. Das ist schon interessant. Was hat man da sie gedacht über die Gleichheit, wie schon man und Frau, wenn man keine Witz über eingeschlecht machen darf? Ja, das ist genau so. So kann man das auch, wahrscheinlich Witz über farbe Menschen, die nicht bei weißen Menschen, die wir wahrscheinlich funktionieren. Das ist wahrscheinlich zu erwarten. Und das finde ich tatsächlich gefährlich, ein weder Allauch und niemanden, was ich möchte. Ja, interessant, weil mein Sohn bereite sich zur Zeit auf alle Interviews mit ChatGPZ und alle Hausaufgaben werden durch ChatGPZ gejagt. Und ich habe jetzt auch auf unser Interview genau so vorgehen wollen und habe ChatGPZ gefragt, ob Sie mir ein paar spannenden Fragen für einen Profi Kaii Experten geben kann. Wissen Sie, was eine der Fragen war, welche Ethik-Aspekte sollte bei der Verwendung von Kaii-Systemen wie ChatGPZ berücksichtigt werden? Ja, interessant. Ja. Ja, das ist wirklich interessant. Ist ja auch ein paar Kaffee. die berichtete Frage, wobei wir haben hier gerade gesehen, ist quasi die Destulassen von Witzen, über Männer, ist in Ordnung aber auch von Frau nicht, ist es eine ethisch sinnvolle Vorgehensweise, hier zu sagen, nein. Also die ethische, die gistelle megische Dimension, und wenn man natürlich den Menschen steigen diesen Tränen, Prozess involviert, was einerseits gut ist, aber damit stattdurch besser vorgaben machen kann als ein blindes Ertrennierer, was wir bisher gesehen haben, aber es bleibt trotzdem nicht gefahr, dass da eben Verzerrungen des Menschen dadurch einversaden. Im Prof. Hober, jetzt auch die Perspektive des Entwicklungstandes, wenn ich jetzt bei 3.5 bin, was würde 7.0 bedeuten, das heißt, wo werden wir dann stehen? Was heißt das für die Menschheit? Ungefragen, also wir dürfen dieses Jahr wahrscheinlich 4.0 erwarten, chest, or a GPT4, wird für diesen erwarten so lieben groß werden, was man so berühmte Weise ließt. Das Problem, der Moment gar Tarnvorgehensweise ist ja hauptsächlich größer, aber man sagt die Modelle werden größer und dadurch besser. Das hat aber irgendwann Grenzen nur durch die Geräusche zu gehen. Es gibt zwar ein paar wenige, die denken, größer oder unisfreile Scaling Matters, also auch sagen wir das durch aus. Und das wäre gewisse Masen der Weg zur allgemeinen Künstlichen Impligenz nach der Jahr viele Schreben, so was Menschen eben würdig ist. Das wird aber enormen Zweifel, dass es nur an der Größe liegt. Sondern was ja eigentlich, diese Modelle komplett fehlt, ist ja pur das Verständnis. Also auch chestivity versteht ja nicht, was es einerseits eingeben bekommt als prompt und andererseits, was es generiert ist in der reine Statistische Zusammenhänge, die hier ausgewertet werden. Das ist kein lieferes Verständnis der Welt in dieser Masen auf deren Grundlage dann die Antworten von chestivity aufbauen. Und bis sie hat man auf keinen Weg gefunden, so was wie ein Weltbordel oder an welch Verständnis in der Großes Rantierung so ein Modell beizubringen. In kleinen, abgekletzten Domäne funktionier es leidlich, aber in so einem großen Stil. Was für eine allgemeinbeziehung, die mit glücklicher KI bräuchte, darf ich jetzt noch keine so. Also sieben Problemen könnte vielleicht Modell sein, dass so was hat. Aber ich fand heute müssen wir noch nicht, wie man da inkommt. Okay, der zurzeit ist das Replication des bestehenden und neu Kombination aus Statistische Perspektiver. Deswegen gibt es da auch kreativer Antworten, die sehr gut sind. Und ich bin wirklich beeindruckt, das war für mich einfach unheimlich zu lesen, in welcher Präzision und sprachliche Qualität hat GPC Antworten gibt, das nennt sich Hallutionationen entstehen. Das ist auch okay, aber trotzdem ist faszinierend, was so ein Sprachmodul kann. Ja, es ist fast wie ein Defektiv, weil die Qualität viel davon ist, beeindruckend gut, aber auch hier spezifischer die Anfrage wird, desto eher bekommt man eine Antwort, die so in den Tränksdaten mehr oder weniger eins zu eins auch steht. Also dann quasi auswendig gelernt wurde. Und es ist natürlich eine andere Gesichtspunkte, noch mal interessant. Wenn es zum Beispiel ein Ticks-Frack-Mind ist, was unter "Uhe" richtig geschützt ist, dann verwendet dann die Antwort von Jet-CBT in einer wissenschaftlichen Arbeit, beispielsweise oder in der promisieren Arbeit, hätten man natürlich ganz schnell einen "Uhe" herüberrichtsproblem am Halls. Also da muss man sehr vorsichtig sein, dass uns solche Antworten nicht gedenken, bedenkenlos irgendwo hin kopiert und verwendet. Es ist, glaube ich, unbedenklich, wenn man es so wie CS gemacht haben, hat er in der Vorbereitung rechts oder rechts in der News. Kann ich mir vielleicht mal gestellte Frage im Lassen? Ich habe das jetzt auch mal gemascht. In der Vorbereitung von "Malente" ist einfach mal so eine Vorschlagsliste zu machen. Das ist schon hilfreich. Ich sehe es auch nicht. Weil man nicht in der leeren Blattung gehen kann. Also wie ist die Anlösung? Vielleicht kommt da auch wirklich Vorschläge, auf die man selber nicht kommen werde. Aber der Mensch ist deswegen nicht draußen. Wir müssen dann trotzdem noch Ihren Schmeiß reinstecken, um mit diesen Vorgaben von Jet-CBT, was denn die Follest dann machen zu können. Professor Huber, wird das Jet-GPC und Co. nicht unser Bildungssystem auf Kopf stellen? Weil im Prinzip brauche ich kein erlärmtes Wissen aus der Perspektive, wo schlage ich das nach? Weil ich bekomme einen guten Aussatz. Wie werden Sie damit umgehen? Was heißt das für uns alle? Und für die Kinder und für der Schulsystem oder Bildungssystem? Gute Frage. Ich war vor knapp zwei Wochen aber sind wir auch gewesen. Und ein bisschen Werbung gemacht für unser Stimmung hier in Stuttgart. Und die Lehrer hat tatsächlich ein paar Tage vorher auch das ganze Thema in ihren Prolegnungen diskutiert. Also bei der Lehrerschaft ist es ganz klar auch aufgeschlagen. Wie geht man mit so was um? Ich sehe es nicht so, dass man draußen ist als Mensch, zu sagen ja ich muss eigentlich faktisch nicht überwissen. Weil eben die Antworten, die ich bekomme von Jet-CBT sind gut in vielen Fällen, aber häufig auch vielaft. Naja genau dieses Trünfen, wo sind Fehler? Wo kann ich denn texten nicht einfach so unweih aus Verwinden? Weil ich dann einfach Fehler probiert würde. Dafür brauche ich da entsprechend des Domänen oder Fachrissen. Ich würde es auch nicht verblieben. Das wird ja auch mal damit diskutiert, dass man das irgendwie die Verwendung von Jet-CBT. Kann man ja nicht machen. Es wird daschenrechene vielleicht. Ja, es wird ja in daschenrechene zu sehen. Das ist eine gute Analogie der Taschenrechner. Aber auch durch dieses Aufgrund des Taschenrechners haben wir ja nicht verloren zu richten. Und das kann man einsetzen. Und sollte man auch einsetzen. Es geht jetzt eher darum zu dem Mittel, wie setzt man dieses Werkze rein? Und vielleicht muss man dann, was früher im Lernen nur reines Schimpildes auswendigland war, wo für mich kein Fan will, was man davon wegholt. Und eher so dieses interagieren, mit solchen Systemen in der vorher gutständigen, oder wenn man nochmal die Analogie des Taschenrechners genügt, dann macht man Zidwa halt dann vielleicht nicht mehr der Spur erschwerkt und auf reinen Kopf richten. Sondern die Aufgaben haben sich verändert, wo man vielleicht auch der Lösungsweg viel wichtiger ist. Und das Taschenrechner vielleicht an dem allerländischen Schritt, und auch sehr aus der Formel, oder dann an den Variablen, die Zahlenreich gibt. Dafür für den man der Taschenrechner, aber der Weg ist dahin, das ist dann eben ja verstehen des Problems, kann man um das Problems Lösungen finden und dergleichen zu ähnlich. Kann man sich das ja dann auch vorstellen, durch both die Integration von Chatchipiti in die Lehre. Ich glaube, Chatchipiti zeigt uns noch mal eindrucksvoll, woran wir arbeiten müssen in der Zukunft. Und was die Kinder eigentlich lernen sollte und dass es denken, Zusammenhänge erkennen, kritisch hinterfragen. Und wenn man jetzt wirklich sagt, wie kann ich das überprüfen ohne Chatchipiti, quasi als verführerisch Toul zu nutzen? Dann ist eine mündliche Prüfung, oder mündliches Verständnis abzufragen von den Zusammenhängen. Oder Chatchipiti kritisch zu hinterfragen. Das wäre auch eine tolle Aufgabe, dass man eine Frage von Chatchipiti beantworten lässt und dann sich kritisch damit auf und zu setzen. Das wäre ja so die neuen Wege. Das wäre ein guter Vorschlag. Dann würde man als Schüler, die so maßen in die Rolle des Lehrers schufen. Genau. Und Chatchipiti hocht Deilen. Genau, richtig. Hier hat es einen Anwurf von Chatchipiti, jetzt beurteile ich das Anwort. Was ist korrekt? Was ist richtig? Was könnte man müsste man detailliert ausführen und dergleichen? Dann ist das wäre eine Möglichkeit, wie man so tueel sinnvoll verwenden könnte. Vielleicht, in der Eigenwerhe, ich mache so nur mündliche Prüfungen. Das ist okay. Aber ich bin fein raus, wie es in den Interniausschuss schaffen ist, sehen wir mal ein bisschen anders. Weil vieles und noch ja unsere Aufgaben sind toll, nicht einfach nur durch feiner Prosa zu beantworten, sondern wir schon ein bisschen rechnen können. Aber man muss ja nicht heißen, dass das nicht irgendwann auskommt. Aber eine mündliche Prüfung sei das, der Student aus seinem Kopf heraus antworten können, da hilft dem Chatchipiti nichts. In der Bundesvorlage vorbeiracht, würde es schon nicht sein. Das similiert doch ein bisschen. Die Vorbereitungsmacht, wir ja anzustruppen, das könnte ich nur vorstellen. Aber in der Prüfung selbst muss natürlich der Student alles sein. Ja. Und ich weiß auch nicht, wie es sich weit entwickeln wird. Zur Zeitlaube Chatchipiti hat den Wissenstand vom Jahr 21. Da gibt es ja keine aktuellen Datensätze. Und es wird auch insofern interessant sein, weil Chatchipiti greift sehr stark auch Wikipedia. Und durch Aufkommen von Chatchipiti und Co. Wie Wikipedia auch an Bedeutung verlieren. Und das heißt, dass auch die Leute, die daran arbeiten, deutlich weniger involviert werden werden. Weil aktuell spuckt ja zum Beispiel Google, Wikipedia Beiträge oder sozusagen Bezeichnungen raus, die relevant sind. Was dazu aktuell schon geführt hat, das Anzahl der Leute, die sich mit Wikipedia aus Autoren, beschäftigen, gesunken ist, weil man sozusagen nicht mehr in die Ziefe einsteigt. Das heißt, wir wissen gar nicht, was Chatchipiti mit oder, was diese Sprache Modelle mit uns anstellen. Ja, das weiß man auch gar nicht. Ja, das ist richtig wahr. Es ist nicht nur Chatchipitia, oder was heißt Chatchipiti? Naja, das ist richtig wahr. Wir haben ja auch solche Programmier-Websseiten ausgewertet. Wenn man dadurch, dass man auch Chatchipiti fragen kann, dass das Programmcode generiert in einer bestimmten Programmiersprache. Ich schreibe mir ein Sortierprogramm für in der Sprache C oder C++. Da kriegen wir meistens auch schon ganz plazibler Antworten raus. Und hab ich schon ins auch, in meinem Vortrag mit den Schülerlauch gemacht. Die haben sich gerade mit Arduino programmiert und beschäftigt. Und damals und reichleine können wir Aufgaben gemacht und Chatchipiti hat dann auch immer den fünftigen Code zu können. hat gewinnt. Das ist ja schon die Entspannte der Schüler mit Städtchen, weil ich selbst gar keine Artenwürfe kam hier um. Aber was die Schüler vorgeschlagen haben, war ziemlich dick und vielleicht mit eben etwas CBD-Tempoziert hatte. Man muss sich ein bisschen Gedanken auch über unsere Zukunftsberufe, weil einige Leute, wobei einige Berufe werden dadurch natürlich gefährdet sein, weil das auf jeden Fall sagen wir routine Tätigkeiten massiv reduzieren wird, weil das alles beschleunigt haben. Ja, das ist zu erwarten, da kannst ja schon vor Jahren eine Studie, da ist es immer zum Flurde, welche Progen für Besondersteig gefährdet sind. Du bist automatisierung fast vielleicht eigentlich gemeint, da ist ja ein Aspekt. Aber Roboto Process Automation ist auch zum Weiterenstuhlen, was helfen kann, die Tätigkeiten zu eliminieren. Ja, das ist einfach zu erwarten. Ich frage es natürlich, was man daraus macht. Das muss ich nur weniger weißen. Das heißt, dass die Leute direkt auch in den Arbeitsplatz verlieren, sondern dass sich einfach deren Berufsbild behandelt. Da bestimmte Aufgaben einfach weffahrende für Anschlussfollere, kreative Erarbeitung zu kommen. Das muss ja nicht schlecht sein, ob sie eine Arbeit mitgeht. Ja, ich mache auch mal gerne nachdem man sich sechs Stunden lang intensiv nachgedacht hat, dann einfach nur steine klopfen. Ist manchmal ziemlich gut. Das kann das so gut sein, aber wenn die Arbeit nur aus Wiederholbarkeit besteht, ist es vielleicht auch gar nichts schlecht, dass man da auch was anderes integriert. Ja, man eliminiert stupide Themen und löst vielleicht auch Fachkräftermangel zu gewissen Zeitpunkt oder zu einem Teil wenigsten. Ne, dann stimmt es uns alles positiv. Ich freue mich auf die Zukunft und auf Chat GPC sagen wir 6,2 oder 6.2. Wir werden sehen, was das uns bringt. Ja, ich glaube, es ist gewünscht. Ich habe alles vor der Technik und die ganze ganze Winter. Es geht. Ich habe immer von meinen Vorträgen so einen letzten Schlussatz, dann gesagt, keinies gekommen zu bleiben. Das wird nicht mal weggehen. Es geht einfach darum, das zu bestalten. Ich glaube, das müssen wir eben machen. Man kann nur besten gestalten, wenn man das ruhig los macht, sollte keine Angst haben, sondern dass sich mit den Dingen auseinandersetzen und dann das sinnvolle raus extraieren. Und noch eine kurze Unterbrechung in eigenes Sache. Sollte Ihnen unser Podcast gefallen, bitten wir Sie da darum, dass Sie uns abonnieren und uns vielleicht mit deiner gute Bewertung unterstützen. Das hilft uns auch bei Algorithmen von Spotify und Apple. Ich bedanke mich herzlichst. In zuletzt habe ich ja auch gesehen, es gibt ja diese künstliche Intelligenz für die Bilderstellung, also wo man es still und das Maler sozusagen sogar auswellen kann und dann mit wenigen Degriffen wird das Programm gefüttert und plötzlich kommt ein wunderschönes Bild, was komplett abgefahren ist und was ein Mensch vielleicht nie im Leben in der Form machen würde. Aber das ist auch sehr spannende Entwicklung aktuell. Hier gibt es ja mehrere Anbieter, die sich jetzt in einem Wettbewerb gestürzt hat. Ja, genau, das sind diese Ruhesprungen. Es sind sogenannte Garns, Genevievell Networks, die eben entwickelt wurden, um zu den Täter starten zu erzeugen. Da auch wieder der Bildbereich, das beste Beispiel ist ja sehr gut beschrieben. Und es wird es eben weiterentwickelt, wo man auch so ich genannte Prompt vorgibt, also wenige Schlagwörter Textzeilen, um sagen, gleich hätte gerne Bild, was ich kindert, am Strand spiele und da wird eben so ein Bild erzeugt. Und das sieht schon erstaunlich gut aus. Das hat dann manchmal, wenn dann viele passieren, sind die erstaunlich, weil so viele würde der Menschen die machen. Aber wenn die Fehler nicht drin sind, dann muss man sich schon fragen, war das ein K.I., ich weiß es gar nicht. Und ich meine, wenn man jetzt Maschinelles lernen nimmt, ich glaube, da ist das Datenmengen, die notwendig sind, essenziell, also Grundlage für den Fortschritt. Ist das korrekt? Ja, nein, es kommt auf die Art des Lernartverfahrens an. Wenn man tiefe, neuronale Nizfe verbindet, ja, dann braucht man viele Daten, einfach weil die Molle Modelle so groß sind. Es gibt aber auch Maschinenlinikverfahren, auch mit sehr wenigen Dagen, z.B. im Singen und immer von ganz konkreten Anwendungsfall ab, was sich welches Modell art, sich für die Aufgabe eintet, irgendwie viele Daten, ich dann auch entsprechend brauche. Warum ich die Frage stelle, weil ich ja beobachte, wie die Datenschutzrichtlinien in Europa, in Deutschland und weltweit sind? Und wenn ich jetzt, wenn dann die Hinerdenke, die jetzt sagen, wir relativ einfachen Datenzugang haben, weil sie fast alles erfassern, dürfen, was sie wollen, ist das ein Standort-Nachteil für uns, Wettbewerbstechnisch in diesem Bereich oder nicht? Kann es im Einflussfall sein, Nachteile, wobei die DSG-Vero zum Beispiel oder die GDPR, der hauptsächlich auf Personnelsohne Daten abzielt. Das habe ich ja gar nicht in jedem Fall, also da, wo man vielleicht kein Systeme einsetzen möchte, die auf solchen Daten arbeiten. Klar, da muss ich mir sehr viel Gedanken machen, in welcher Form ich solche Datenaufverarbeit es mein Leben darf und dann auf bearbeiten darf. Das ist natürlich ein Zufolgsaufwand, dem man treiben muss und vielleicht manchmal Interest und auch die Überhause, die Möglichkeit die Koalition umzusetzen, aber die DSG-Vero kreift ja gar nicht überall. Also das Beispiel, das jetzt genau hat, und mit der Qualitätsprobe von der Produktion, das ist ein Thema, was für die DSG-Vero auch völlig irrelevant ist. Manchmal kann man das natürlich auch vieler in die U-Gerterrichtung. Das kann sogar wenn du das Vorteil seien, wenn man diese Karte aufspiel, wir bauen KI-Systeme, die halt besonders sicher sind, dann beise eben, zum Beispiel, solche Daten-Schutz-Exozy-Produz sich nicht. Das mag vielleicht nicht auf jeden Mal relevant sein, vielleicht sagen Sie die Kinesen, aber Gott, haben es vorher nicht interessiert, und sonst sind es jetzt interessiert, aber andere Märkte auf der Welt für die Markt ist eben genau wichtiges Geteil für sein, das sind genau solche Porteien, wir dann natürlich gerne. Welche Rolle spielt Militärforschung in den Bereich KI? In den Staaten mit Sicherheit Serven, also die DAPA, das ist ja dort eine der Geldgeber für die Tärvischforschung ist, und die investiert ja mich auch intensiv in die KI-Forschung. Hier in Europa schritt sie in Deutschland, nämlich das kaum war. Bindeis aber auch zu wenig involviert, also ich das jetzt wirklich einblick habe, aber die die meisten Fördergelder, zum Beispiel, die bei uns abgerufen werden, die sind ganz klar abseits militärisch anbedingend. Sehr interessant, weil als er den Mask alle für KI gewarnt hat, hat er dann irgendwie von Neuro linken gegründet, um den Nachteile des Menschen gegenüber den Maschinen auszugleichen, was halten Sie davon? Ja, ich bin da in etwas verhalten, was es vielleicht habe ich da auch, so viele Rolle, wie ich für mich gesehen, dann gibt es ja auch eine Gebeispiele, wo man solche Hämstchenstellen danach. Ich bin das skeptisch, weil es gibt, denke ich, sinnvolle Anwendungen für so was, ich weiß auch, Kollegen bei uns im Nachbar-Institut, die Beschäftigungen intensiv damit, wie man Hirnsignale messen kann, was zum Beispiel für Menschen, die in eine stark körperliche Behinderung haben, natürlich im Segen sein kann und dass man stärker wieder um Alltagsgeschehen teilnehmen kann, dass sich absolut nütztet, aber drüber hinaus bin ich da sehr verhalten. Aber es kann man jetzt sagen, zuversichtlich für die Menschheit, ich meine, das ist ja der Vorteil, wenn man das so denkt und nicht andersrum, das, wie vernichtet werden. Ja, das ist schon überrichtigt, es gilt ja für jede Themen, man kann sich sowohl als auch, es gibt immer zwei Seiten damit, natürlich kann ich keine Infos so betreiben und die geht mir völlig aus den Händen und dann ist man im Termin der Scenario, jefern, sofern das aus sein mag. Wir haben die ähnliche Diskussion erlebt, was ich mit der Gen-Technik, dann der Angst des menschlichen Clones, sie natürlich üben gebt. Man hat vielleicht gerade in der Gen-Technik, da gab es da vor ein paar Jahren ein, was es ist, oder eine kinesische Vordergruppe, die dann plötzlich so ein Wasser beim Mensch gewesen. Ich weiß gar nicht, was es war, was es ist. Man weiß nicht, aber bei Tieren waren sie schon der Vollgleich angebildet. Genau, und die macht ja den Auf frei weltweit genommen und das ist wie ohne ätisches Betrachte, das macht eine gewisse Sensibilität von Weltweitern für einen Tietit. Nicht überall, aber in der großen Masse schon. Ich glaube, KI kann überall dort funktionieren, wo man repetitive Tätigkeiten, auch im Kognitiv, ausführt, ich meine, sagen wir jetzt auch im juristischen Bereich, wenn man immer die gleichen Verträge liest und irgendwo referenzieren muss, wurde auch in dem Medizin. Wenn die Klebserkennung, sie haben ja visuelles Lernen angesprochen, ich glaube, dort wird das auch sehr erfolgreich sein in den nächsten Jahren, weil da kann man so viele Bildmuster einfütern und erkennen, da kann keinen Mensch mithalten. Das ist schon richtig, also im Endeweg geht es auch bei KI im Automatizierung. Und Automatizierungstechnik, das kommt ja so auch im Fabrikbereich. Das sind immer, das ist schon richtig gesagt, haben Tätigkeiten, die wiederholkarkter haben. Das Bild ja auch krach für Lernalgerutme, natürlich den guten Nervboten, weil es sich die gleiche Tätigkeit wiederholt. Man ist wegen sehr viele Daten auf Gewinnkein, die mehr da wenig immer das Gleiche beschreiben. Das hilft. Und Sie haben das ganz gut erkannt, dieses Thema. im Rechtswesen, diese Hilfstätigkeit immer so möchte. Wohin auch für mich die Zeit, die sind dürfen eine der ersten sein. Es ingewähren dürfte für den Menschen. Und die Chancen groß ist, dass hier die Karim mit der Zeit verstärkt einzung erhält. Dafür gibt es natürlich andere Domänen. Für Menschen haben auch ein paar Vorteile, wo es dann doch schwer werden dürften. Ich denke, Pflegebereiche, beispielsweise, man denkt klar, immer über den Pflegeverboter nach, ob das gar nicht so einfach, so was zu realisieren, wo es auch in Zwischenmenschlichkeit geht, um hochkreativke Tätigkeiten, da kann der Mensch sein, steigt aus, auch spielen. Vielleicht noch mal zum Thema Arzt, Medizin, ja, da links auf der Hand, dass man da mindestens den Arzt unterstützt bei Bildauswertung in der Patologie, beispielsweise, aber auch hier sind die Hörben natürlich wahnsinnig hoch. Das sind ja alles, also medizinische Produkte, das ist ja ein Kapitel für sich. Dann kannst du zum Beispiel den Dachophaser, der Corona-Pantemie, etliche Vorschläge, wie man Wilddaten von der Lunge sei es in den ZT oder mit dem Montengerät erhoben wurden, wie man hier mit kein Delkotmen kritisieren kann, da zu entscheiden, ist diese Lungenentzündung, wenn man sieht, Covid hypnotisiert, oder sagt man, schnassisch oder irgendwas anderes, gab es Wunder der von P-Warm dazu. Da gab es eine Studie, die sich mal eine Großzahl in den Betreiben in der dieser P-Warm geschaut hat und das dürfen wir mal raten, wie viel Prozent dieser Lösungsvorschläge nah am klinischen Einsatz waren. Null? Null, ja. Genau, Null. Und das ist dann schon erstaubend. Das zeigen wir mal, wie hoch die Hürden sind. Viele Gründe, das eine war schon mal, fängt schon mit den Daten an, die Daten, die zum anderen jetzt verwendet wurden, müssen nicht unbedingt mit dem Wein stimmen, was man dann mit klinikalem Tag hat und dann muss es ja irgendwie auch in die klinische Prozesse integriert werden, die ja hochstandetisiert sind und zurecht natürlich auch hohe Anforderungen stellen, was die Sicherheit des Patienten betrifft. Deswegen kann man nicht einfach mal so eine KI bauen und dann dem Arzt weiß ich so Seite stellen. Okay. Okay. Spannende Entwicklung, weil das ist ja nachvollziehbar, vielleicht noch eine Frage zu Deutschland und auch zu ihren Erfahrungen, gibt es aus ihrer vielleicht jüngsten Erfahrungen irgendwo eine Lösung oder eine Fabrik oder ein Betrieb, wo Sie sagen, wow, das haben Sie an die Spitze getrieben und müssen sich weltweit nirgendwo verstecken. Ich weiß jetzt vielleicht von BMW oder Mercedes oder Bosch, keine Ahnung, Siemens, es gibt jemand, die Fabrik des Jahres, die fast autonom läuft, wie viel Anteil ist auf KI zurückzuführen. Ja, da muss es sich leider ernüchternd momentan ist, da da kann ich ja ein Teil sehr gerinnen. Es gibt natürlich hochautomatisiert, das ist richtig gut, nicht automatisierte, verbricken oder teile Bereiche, die hochautomatisiert sind, glaube ich, man kennt es aus der Automobilverbrick, die Schweißroboter, die die Karose wegen mehr oder weniger eigenständig zusammen schweißen. Das sieht man eigentlich Menschen nur noch für Überwachungs- und Wartenstätigkeiten der Restmachtmaschine, aber die Roboter-Systeme, die hier eingesetzt sind, sind mehr oder weniger dumm. Die sind ja eben auch aus einer Art und Art und Art und Art und Art. Ja, genau ist hochstandesiert, es ist einfach hart, fein programmiert. Es gibt dann einzelne Bereiche, wo man dann doch ganz gute Lösungen sieht, wo auch dann KI einfluss erhält, also wir selber haben zum Beispiel ein größeres Formationsprojekt mit der Trumpf, der Trumpf ist vom Selbstverständnis, sehen Sie sich da als Mittelständler, aber mit über 10.000 Mitarbeitern glaube ich nicht schon längst, die so startes entwachsen, stehen zum Beispiel Leserschneide-Maschinen her und welche zu schneiden, die dann vielleicht in der Automie vertritt, dann entsprechend verarbeitet werden. Und die Firma denkt sehr intensiv darüber nach, wo man KI einsetzen kann, um zumindest den Menschen zu einer Stützenermau vor, muss sich überlegen, ob es zwei Jahren war, im Land Baden-Württemberg einen KI-Preis gewonnen für so eine Lösung, dann das sich oder nennt sich der Absupptierassistent als Produkt oder als Lösung angeboten. Das ist interessant zu sehen, wie die entwirktet, aber vielleicht erklär ich mal. Ich gerne in der Grunde. Also muss ich, eine Leserschneide-Maschine muss man sich so vorstellen, auf der einen Seite schiebt man eine große Blechmatrix rein, die sind so zweimal zwei, zweimal ein Meter groß, also will ich den groß fläch, geht ihnen so eine Leserschneide und die schneidet dann aus dem großen Blech, kleine Bleche aus, das sind nur eins für Kundenaufträge. Da kann ein Blech vor, was sich vom Kühlschrankhersteller draus sein und gleichzeitig noch ein Blech für ein PChersteller, ich fabule jetzt einfach mal ein Gissel, man kann hinten die geschnittenen Bleche raus und da müssen diese geschnitten Bleche in einem guten Auftrag funktionieren werden. Genau. Und vor diesem Absupptier, das war das so, das hat dann mit dabei da an diese Blechhaufen steht und damit Tapia hinterhand, sie jolegt, ja, das sieht doch genauso aus wie von Kunden X, das lege ich bei dahin und das andere Blech sieht so aus wie von Kunden Y und natürlich kann es da gern mal zur Rechtsung kommen. Das ist nicht mensch dabei und kein digitaler Prozess und hier war die Million, ja, braucht man den Menschen dahinten, überhaupt können wir doch ein Bober dahin stellen und dann sortiert die Bleche dann schön zum Kunden aufdrehen. Dann hat die Analyse gezeigt, so ganz voll autonom funktioniert, dass man prinzipiell geht, aber der Töfe steckt hier im Beteil und die Detailträufe waren so groß, dass man gar kein Zimmstrick mal bitschafflich kann hin und dass man auf eine Lösung kommen, die sagt, der Mensch ist wichtig an der Stelle, man hilft aber den Menschen, die sind so, dass dann eine passende Kamera auf diese Blechhaufen schaut und dann auf dem Monitor einfach farblich markiert, welche Bleche zu welchem Auftrag hören und Mensch muss einfach noch sortieren. Die Kamera nimmt auf, okay, das Blech ist weg, wurde richtig absupptiert und dann braucht der Mensch nicht mehr mit dem Zettel da am Band stehen und ja, das Risiko, dass das Blech beim falschen Auftrag wird dann deutlich minimiert und damit haben sie dann eben entsprechenden Preiswohnen. Das sieht man, das war gar eine voll autonome Lösung, weil da hat man einfach eine Wirtschaftlichkeit zu machen. Ja, es hat eher ein Assistenzsystem für den Menschen, man macht ein paar unliebsame Tätigkeiten eliminieren noch für den Menschen, das was der Mensch hat einfach und kann. Das Leben dieser haptischen Fähigkeiten, beispielsweise diese Feinheit kriegt man mit keinem GoPro-System heute hin, das kann der Mensch einfach gut, deswegen lässt man ihn immer noch da. Prof. Huber, ich bin ja sehr, sehr viel bei Kunden unterwegs, das heißt, wir vertreten noch die Meinung, dass man nur mit Menschen vor Ort etwas erarbeiten kann, entwickeln kann vor allem, wenn man jetzt was ganzheitliches Geschäftsmodell, die sein Turneraunt macht und ich bin auf mein Auto angewiesen, ja, weil hidden Champions sind man mal wirklich sehr hidden und sie erreichen man meistens nur mit dem Auto sogar und ich warte sehensüchtlich auf ein autonomes Fahren, wie viele Jahre muss ich noch warten? Ja, gute Frage. Locker 10 Jahre würde ich sagen, ernsthaft. Also voll autonomes Fahren, das wo man sich vorstellt, ich hoppe mich in Autorein, da ist kein Gas-Betal mehr, kein Plenz-Betal und kein Lengrat, das ist ja quasi Stufe 5, die Autonumus fahren. Davon haben sich, glaube ich, fast alle Automobilhersteller verabschiedet. Vor allem die großen Deutschen zielen nicht mehr auf Stufe 5 ab, das ist so normal. Ja, ja. Esklasse wurde doch jetzt für Stufe 4 dann oder zu gelassen. Genau, Stufe 4 ist das, worauf man sich eingeschossen hat, da man schon da immer noch in der Lage sein, in bestimmten Situationen einzugreifen, das heißt, ein Lengrat muss da sein, also das ist schön wie im Bus, ich sitze im Bus und lasse mich da irgendwo hinfahren oder einen Taxi können wir aussagen, ich auch einen Autonumusystem. Ich glaube nicht. Das ist halt noch ein Mensch, da das macht. Aber so stellt man sich ja das Autonumusfahren vor, ich sag einfach dem Busfahrer oder dem Taxifahrer, war mich doch bitte hierhin und dann sitze ich mich da rein, kann Zeitung lesen, e-Mails-Bandworten oder sich mit dem Partner sie unterhalten, davon sind wir noch einen echte Stück entfernt und das Problem ist halt tatsächlich, das Verkehrszenarien sind dann doch sehr reichhaltig, was so Corner-Kesis betrifft, also Randfälle. Es gibt Situationen, Stichwortier, Autobahnfahren, relativ einfach, weil eine ganz klar definierte Aufgabe und eine stabiles Umfeld, aber selbst da kommt eine Baustelle, wird es interessant. Da werden die Markierungen plötzlich nicht mehr weiß und dann sind sie gelb und die gelben Markenzieher zerflattern ihr nach kürzester Zeit, das wäre wahrscheinlich in der Situation wo er dann das autonome Fahrzeug dem Menschen wieder bittet, doch das Steuer zu übernehmen. Also selbst dieses Fettab-Auto-Autobahn ist das so schön, sehr klar definiert ist nicht so einfach und dann schauen sie sich doch mal die größere Städte an, Innenstadtverkehr ist ja sehr für den Menschenmaterial extrem herausfordernd und das ist eben, wenn die Umgebung gut gewählt ist, dann funktioniert es ganz gut, also gutes Wetter, übersichtlich Verkehrsituation, auch die Gegend, der mal fährt, ist kapattiert, das darf man auch nicht verleben nachschnittigen. Also, das darf man dafür unterstützen, wie hoch genau ist Kartenmaterial da im Hintergrund, eigentlich es ist halt, das hat man dann in bestimmten Großstadtbereichen, wo so Testzentren sind, dem Starten und dann auch immer wirklich autonumgefahrer Autos hinfahren, aber so das Flache ist dann halt nicht mehr so toll katiert. Und eigentlich stellt man ja dann den Anspruch an so ein Auto und muss Fahrzeug, dass es überall funktionieren muss. Man möchte eigentlich an nicht die Situation haben, dass sie irgendwie immer mit Gewerbeifus, irgendwo im Auto sitze, dann kann ich mich ja nie entspannen oder mich wie 100% eine Aufgabe widmen, sondern ich muss ja immer in der Lage sein, da eingreifen zu können und bis wir so weit sind, dass wir dieses Situation nicht mehr haben, dauert es wirklich sehr lange. Man geht davon aus, dass wenn Auto nur muss fahren, dann wird wohl der LKW verkehrt, das erste sein, was in die Richtung geht, weil da hat man viele Autobahnen fahren, gibt es auch dieses Situationen, das Auto-Faute-Auto-Bahnen, wie sieht es dann doch noch mal freier als der LKW, weil er einfach so eine Schöndigkeit belimitiert ist. Und viel Kolon fahren auch da ansteht, dass es einfacher ist, als ein Auto zu autonomisieren. Ich habe jetzt eine ganz andere Perspektive, die mich wirklich im Rahmen der Recheche sehr überrascht hat. Ich lese das einfach vor, Professor Huber, die Hochschule München, das ist aktuelle Anzeige, weil wir zwei Professoren für Gender and Diversity im Bereich der künstlichen Intelligenz besetzen. Das ist genau die richtige Antwort auf die Bereiche und Erfahrungen zu Diskriminierung durch KI. Damit zeigt die Hochschule München, dass ihr selbstgestecktes Ziel, Gleichstellung, Gender, Diversity in Forschung und Lehre zu integrieren, konsequent verfolgt. Und hier das Wichtigste von von von den Weg, das Wichtigste. Für eine Professur brauchen sie keine Habilitation, auch keine Meter lange Publikationslisten. Das kann man jetzt sagen, nehmen Sie das nicht ernst, dass man nicht qualifiziert sein muss. Aber es ist schon eine sehr interessant. Ich mein, das so eine Anzeige kann man aus mehreren Perspektiven einwerten. Ja, ich habe die, die habe ich auch gesehen. Ich steine auf Reibung, jetzt wo es es sehr aussagen. Darauf bin ich auch hingekriegen, also keine Habilitation ist Norden. Das ist ja nicht die Universität München, also die TU München, sondern als die Hochschule, richtig? Okay, ja, hoff, also Fachhoffschule. Ich weiß was, was die zwei Professur bedeutet. Ja, also Professorin gibt es ja drei Kategorien, also will wir eins, wie zwei, wie drei, wie eins ist der sogenannte Junger-Professor, denn man vor, ich weiß gar nicht zehn Jahren, oder so, geschaffen wurde, um die Eintrittswürden niedriger zu machen. Ja, wie zwei ist das wirklich bei Fachhoffschulen. Und wie drei ist normalerweise der Universitätsprofessor. Also ich bin jetzt noch wie drei Professoren, wie zwei ist endlich bei Fachhoffschulen, gibt es aber auch an Universitäten. Und bei Fachhoffschulen ist es normal, dass man, also sind die, die Anforderungen nicht ganz möglich ist. Das ist jetzt Bayern, ob ich es auf diesen ähnlich wie hier in Baden-Württemberg normalerweise fünf Jahre, praktische Tätigkeit, da von drei Jahren mindestens außerhalb der Universität, wo man es natürlich probiert sein. Das ist glaube ich immer vor Vorsetzung, die dürft auch bei der Stelle froh sein. Aber es muss ja eben keine Habilitation oder was vergleichbares daran sein, was dieses Thema Habilitationen Sie erbaut, Universitätsprofessoren üblich, dass man das erfordert. Futterhand, das ist okay, aber dieses keine miteinander publikationsiste, da bin ich auch enggeblieben, weil es geht ja immer noch um eine Professoren. Also um meine Hochschulen, Lehrer, Tätigkeit, klar, bei Fachhoffschulen spielt Lehrer, das ist normal eine wichtiger, oder auch als beim Universitätsprofessor, aber trotzdem geht es auch um Waffung. Und Forschung weist man natürlich unter anderem durch großartige wissenschaftliche Bevölkerung. Von daher spannende Anforderungen, wie da drin steht. Auch das Thema ist spannend im Sinne von Warum, Gender und Diversity. Ich glaube, ich verstehe die Überlegung dahinter, dass man sagt, es gibt dieses Problem. Das, wenn man nicht aufpasst, Maschine und Egalgruppen dann bestimmte Passungengruppen diskriminiert. Das wurde auch von mir nachgewiesen. Und dass man da sensibilisiert und vielleicht auch Lösungsdienende verentwickelt, wunderbar. Aber dann verstehe ich diese etwas irgendwie ausschreiben nicht. Auf Gender Diversity dann würde ich vielleicht eher generell auf das Thema Beyes gehen. Es geht ja tatsächlich um Beyes, es ist etwas wie eine Verzerrung. Und das sind halt Gender, dabei ist die zwei Ausprägungen von ganz vielen Abend, wie Beyes in den MLA kommen und rein gehen kann. Ja, das hat leider, man finde es immer wieder, diese Stellen, die diesen Zuschnitt haben auf Gender und Diversity, die gibt es sehr häufig in fast allen technischen Disziplinen. Und ich verstehe manchmal die Intentionsehinder, aber man das macht, ich verstehe dann diesen engen Zuschnitt häufig geht. Und der, der hat dieser gerade diese Bezirkauf aufgeschlecht, kann man natürlich fragen, warum gerade Geschlecht ist der einen, einen Merkmal, so einen vielen Merkmal, die einen Mensch hat, warum gerade darauf, also können Sie jemand fragen, wo vielleicht bei anderen auf, man kann natürlich auf nach ethischem Unterhindergründen gehen oder alter ab und zu wassen des Alter und das wird irgendwann schnell ganz unangenehm, wenn man sagt, ich lege solche Kriterien an eigentlich, was man doch eigentlich haben möchte, ist viel Fettigkeit von Fähigkeiten. Das ist eigentlich meiner Meinung nach. Kompetenzen für dich. Auf kompetenzen, auf Fähigkeiten, auf kognitive Fähigkeiten, wenn ich da schaffe, das benutze mal damit, die diverse Teams zusammenzustellen, dann habe ich gewonnen, das sollte man eigentlich nicht an äußeren Merkmalen festmachen, das, da kommt bei mir immer dunkler Ebene um. Wir hatten das ja schon mal in der deutschen Geschichte, dass man auf äußerlichkeiten geachtet hat, da war es dann vielleicht eher besonders rein, zu sein, als genau das Gegenteil von. Aber trotzdem hat man auf das äußerliche geschaut, wer halt nicht dem ahrischen Prinzip entsprochen hat, der war irgendwie auswiegend, kein Gericht, vor allem ja aus dem Trends. Jetzt macht man es umgekehrt, aber schaue mit Fiktorsen wieder auf äußerlich Fähigkeiten. Eigentlich soll es ja eigentlich auf, wenn ich ihn tief zusammenstelle, ach, soll ich doch drauf achten, dass ich bestimmte Kompetenzen in mein Team reinbringe. Und wenn das man nicht bringt, super, wenn es jemand im Räuschen ist, auch super, aber es kommt auf die Kompetenzen an. Wenn in den USA diese Wok-Bewegung, auch in den Universitäten, hat Glaube einen Formarsch, den wir noch nicht in dem Ausmass haben oder haben, hat das uns auch schon erreicht. In dem extremen Ausmass wie bei den Staaten, glaube ich, haben ja es hier nicht. Ich beobache das immer so ein bisschen, was in den Staaten so passiert. Gibt es auch ein schönes Buch ganz aktuell vom Reni-Fister, das sind Spiegelgeratio, glaube ich, sogar. Das heißt ein falsches Wort, und der ist schon lange in den Staaten tätig und hat eben mal die Situation dort beschrieben. Das ist glaube dieses Jahr rausgekommen. Und ich habe es auch gelesen. Kann ich nur ein Film, generell normalen Ideen von zu bekommen. Dann kann man sich ja immer noch eine Meinung bilden, ob das was da passiert. Eine positive Entwicklung ist oder eine negative Erbung. Man ist dann zumindest mal informiert und kann ich sagen, man hätte ja nicht was davon gehört. Und da beschreibt eben mal so was im politischen Spielfeld der USA, aber auch an den Hochschulen so kassiert. Und es ist erschreckend. Ich finde es erschreckend tatsächlich die Entwicklung. Und zum Glück ist es hier noch nicht so weit. Haben wir nimmt diese Tendenzen auch wahr. Es gibt ja dieses Netzwerk Wissenschaftsfreiheit, die sich ja viele Hochschulprofessoren zusammengeschlossen haben. Da werden solche Fälle dokumentiert, weltweit. Und da gibt es natürlich auch entsprechende deutsche Fälle, wo dann einzelne Forscher, Science-Professoren oder Dezenten oder wie wir ja immer aus verschiedensten Gründen mal ganz kurzfristig ihren Vortrag nicht halten können, weil irgendeine Gruppe von Studenten beispielsweise oder von anderen Leuten der Meinung ist, da würde ich es ein Thema vorgetragen, das die Gefühle von bestimmten Menschen verletzt. Und ich bin der Meinung, solange es sich alles auf dem gesetzlich korrektem Boden, also wenn man sich nicht unrechtmäßig verhält, nach gesetzlichen Maßstäben sollte man eine Wissenschaft die komplette Bandbreite abdecken dürfen. Und das sollte niemand gekänzelt werden, nur weil eine Meinung vertritt, die vielleicht jetzt gerade nicht im zeitbeißen spricht. Ich glaube, sowas muss mein Aushalt können. Ich finde da auch manche Meinungen, wo ich denke, ein Gotteswillen, aber es gehört dann für mich als Demokrat und das liberaler Mensch einfach dazu, diese Meinung anzuhören. Vielleicht sind da auch gute Ideen dabei, die sich lohnt, darüber nachzudenken und die nicht von fairen einfach auszuschließen, nur weil mir die Überschrift nicht gefällt. Und das sind Staaten eben extremer als bei uns. Noch, ich hoffe, dass das bei uns auch so bleibt, weil wir hinten ein bisschen hinterher so meisten so 5 Jahre und wenn man das ein bisschen projiziert kann, es ja auch bei uns irgendwann ankommen. Aber wenn man bedenkt, dass man 4000 Menschen redet, dann kann man fast mit jedem Thema jemanden verletzen, wenn man da die Wahrheit ausspricht. Da ist die Frage, was das bedeutet. Damit muss ich einfach umgehen können. Jeder hört, ist irgendwo in einer Veranstaltung, irgendwas, was einem nicht passt. Aber ich glaube, für langes eben will ich nicht beleidigend ist oder die Grenzen des deutschen Gesetzes verlässt. Wir wissen bestimmte Dinge gehört sich einfach nicht, als man kandet Rolloch aus nicht leugnen. Da gibt es gar keine zwei Meinungen, das ist auch sätzlich. Aber so lange, dass sich im gesetzlichen Rahmen bewegt, muss man auch bestimmte Dinge in der Demokratie einfach aushalten können. Das ist gehört einfach zum Demokratischen Systemen liegen einfach. Wir schätzen Sie in diesem Kontext die Plattformen ein. Ich meine, sie verfügen ja über deren Algorithmen und deren KI Aspekte über Eine gewisse Macht. der Meinungsäußerung, weil sie Kennzeln können auf die technische Ebene schon. Hat es sehr interessant, wer erlebend da gerade ein journalistisches Experiment bei Twitter. Ja, Twitter stand ja auch so ein bisschen im Verruf, bestimmte Meinungen sehr schnell zu Kennzeln. Tänzeln eher Meinungen, die aus dem konservativen Rechten-Spektrum sind und da man nicht rechts jetzt nicht schlecht, also rechts ist ja nicht per se was schlecht ist, das ist wie links konservativ. Konzervativ? Ja, nicht von rechts extrem. Nicht radikal, sondern auch konservativ. Ja, aber es war schön, früher mal klassisch 100 CDU eigentlich belegt wurde, konservativ. Aber Tänzeln war eher so zumindest die Wahrnehmung auf Twitter, das Meinungen aus dem Spektrum eher mal technisch, wir aktiviert wurden als Meinungen aus dem eher vielleicht linken Spektrum. Und jetzt haben wir natürlich ein Besitzer von Twitter, Elon Musk, der eher dem amerikanischen Rechten-Spektrum angehört, sagt ja ja glaube ich ganz offen, ist ja inzwischen. Inzwischen? Inzwischen? Ja, davor hat sich ja auch, weil sie einem Wandel unterliegen gewesen, richtig. Aber gehört jetzt eben zum eher rechten Spektrum an und hilft ja so langsam die ganzen Bandungen auf. Das ist mal interessant zu sehen, wie sich so die Entwicklung auf Twitter gestaltet. Aber das ist tatsächlich eine Gefahr, diese Plattformen einerseits haben sie einen großen Dunsten, weil faktisch jeder eigentlich der Lage ist mittlerweile, ja wir soll ich sagen eine gewisse Öffentlichkeit zu bekommen, das war ja davor und umdenkbar. Und was eigentlich fast nur Journalisten überlassen, eine gewisse Reichweite zu erzeugen, heute, über YouTube, Twitter. Wir sind nicht nur von Twitter zu reden, oder Linktin, kann quasi jeder eine gewisse Reichbarkeit Öffentlichkeit erzeugen. Und das ist eigentlich eine große Chance, wir haben es auch beim Damaistum erhabischen Frühling, das war ja im Wesen nicht durch die digitalen Plattformen getrieben, dass sich die Leute da zu vernetzen konnten, glaube da war es Facebook im Wesen gewesen. Zudem ist in der kurzen Zeit, dass sich so viele Menschen abstimmen, koordinieren und für eine Sache eintreten. Das ist halt der positiv Aspekt aus dem ganzen, da negative sind natürlich die berühmprüchtigen Eho-Kammern. Das ist ja durchaus so geschriegt, dass sie so selbst replizieren sind. Also Dinge, die man schon mal vor sich angehördert werden, dann immer stärker, die Timeline oder wie auch immer eingespült. Und das veringene natürlich irgendwann, wenn man nicht auseinbar ist. Genau, man denkt man, man bekommt natürlich eine Meinungsheuigkeit präsentiert, die vielleicht gar nicht. Da tats ich euch keine Sprich, nur weil man die anderen Meinungen gar nicht mehr präsentiert bekommt. Und wenn diese Eho-Kammern natürlich isoliert, nebeneinander existieren, dann haben wir einen Problem. Wenn dann quasi alles was aus der anderen Kurmer kann man als unerträglich unzagbar beantimmt, dann ist es demokratisch, nach dem Englisch im Echtes Problem. Weil dann kann richtiger Austausch mehr stattfindet und Demokratie weht ja eben davon, dass sich diverse Meinungen da sind. Genau, da ist die Diversität wieder ein richtiger Vorteil. Dass man eben unterschiedliche Meinungsbinder hat, sich drüber Austausch, drüber streitet. Ich glaube, der Streit gehört zur Demokratie einfach dazu, der Streit nach der besten Lösung, mit der alle irgendwie legen können. Wie man einer gesagt, Demokratie ist, wenn eine Lösung zustande kommt, mit der keiner so wirklich zufrieden ist. Weil dann jeder was abgeben musste. Und man dann eben etwas zu tun hat, wo alles ist, ob man in der Ahnung schieren könnte. Aber das ist ja zum Teil auch ideologisch geprägt, ja, weil wenn die Menschen sagen, wir bei Twitter zuvor, links liberal, lastig waren, dass es ja die waren in ihrer eigenen Meinungsbild auch beiasst, weil das nicht unbedingt 100% der Bevölkerung vertreten hat, das Bild. Und wie kann man das überhaupt steuern, durch einen neutralen Instanz, die auf alles achtet und dann kommt wieder der Menschenspiel, was ist neutral, was ist normal, was ist, das ist ja extrem schwierig. Ja, es ist wirklich schwierig. Wahrscheinlich wird es dafür auch nie eine wirklich zufriedene Stellung oder authentische Lösungen dafür geben, vielleicht sind eben so, wie man es geprünt sind. Auf der presentanten eben parlamentarische Ebene, wo man dann eben hier in den politischen Streit geht, dann vielleicht noch, vielleicht nicht, die, die denkbar beste, aber die Lösung, die morgens momentan am weitesten getragen hat. Also es gibt Idiokratien, wie die in den USA, die eben schon wieder hunderttaufen haben. Und sie haben sich bisher ganz gut geschragen, auch wenn manche glaube in den Staaten so eine, so eine Bespaltung durch das Land sehen, natürlich durch Trump auch gefeuert, abgaufs glaube ich auch schon die Forschung, also man muss glaube ich nicht, der Illusion, auf jeden Fall, dass es nur Trump allein schon ist, glaube ich, das hat sich in den Staaten über Jahrzehnte schon verstärkt. Und ich glaube, wenn Sie sagen, ein inslieberales Lager, ich habe auch so eine Statistik, so eine 8 Konsensus gesehen in den vereinteten Staaten, da ist es ungefähr so, dass sich 40% eher rechtsebelkonservativ weiter 40% so in dem mittleren Spektrum, also klassisch liberal und 20% geninzt liberal. Also es ist eigentlich in den inslieberalen, der kleine Gruppe können, aber es ist so eine Lagerfumtüte, natürlich genau, eine Plattform gehabt, wo es in den geniessten Laustärg hat, und ich glaube, das bei Twitter besonders ist, das ist ja eigentlich keine, keine repräsentative Menge von Menschen, weder in der Masse, und noch im politischen Hintergrund. Aber auf Twitter sind glaube ich, glaube ich, viele Schonengisten aktiv. Also man draußen, soweit ich mich eben beigenehesen konnte, das Twitter eine sehr populärte Plattform für mich schon ist, und auch zum Scholz erlaubt sich sehr gut, weltweit zu vernetzen. Und die klapptige Wahrheit natürlich darin, wenn man als schon als auf Twitter unterwegs ist und die Twitter-Öffentlichkeit wahrnimmt, dass man das vielleicht zu sehr als die echte Öffentlichkeit wahrnimmt, obwohl die echte Öffentlichkeit vielleicht doch konservativer ist. Oder dann ist es im Staaten mit Sicherheit, und ich glaube, Deutschland ist da auch nicht viel anderser, sie mit Sicherheit konservativer ist als die Twitter-Öffentlichkeit. Prof. Huber, außerdem ist der Perspektiv. Wie schätzen Sie die Öffentlichkeit Profile bei LinkedIn? Ich meine, wenn ich jetzt, ich weiß nicht, vielleicht bin ich auch in eine Blase, hier gehen, wo ich Ihnen geraten, aber manchmal habe ich auch das Gefühl, dass es sehr linksliberal ist, aber auf jeden Fall sehr moralisch geprägt. Man spricht ja da schon fast nur von Wutmenschen, das uns hat man echt ein Problem. Ja, ja, ich kann es da auch gefühlt es mässig beantworten, habe es keine Statistration, durchwürfelt, aber das hängt natürlich schnell davon ab, wie man seinen Netzwerk aufbaut. Ich habe jetzt gesagt, ich habe einen relativ bunt gemischtes, aber tänze er lieber alles umfällt. Aber man kommt natürlich ein linkes Jahr so aufgebaut, dass man natürlich Reaktion von Leuten aus dem Netzwerk dann mitbekommt. Und was man auf jeden Fall mitbekommt, es wird stark moralisierend, obwohl es ja eigentlich, glaube ich, nicht der Anspur von LinkedIn, weil es ein Businessplattformen eigentlich dafür gedacht, schäftig Kontakte aufzubauen über das eigene Unternehmen oder was auch immer zu berichten. Am Linkenscheut, es sieht ja gerne mal so ein bisschen, ja, es kommt immer mehr zum Facebook. Das hat dann doch Themen dort platziert werden, wo es sagen, ja, gehört jetzt wirklich in die schäftlichen Alltag. Es gibt ja auch diese Influencer, wo dann vielleicht ein sinnvoller Post mit dem Bild der Person verknüpft ist, wo man sich denkt, mit dem Bild, dass hätte es auf TikTok sein können oder auf Instagram. Was hat es jetzt im Business-Kontext? Klar, wir sind alle, wir sind Menschen und optisch reizusprechen uns an. Aber wenn man sagt, das ist ein Businessplattform, dann sollte vielleicht dann doch andere Inhalte wichtiger sein als gewisse optische Archibunde. Prof. Huber, vielleicht zum vielen Dank für die Ausführungen zum Abschluss. Ich stelle Ihnen wieder drei Fragen. Die erste Frage haben Sie spontan ein Buch, dass Sie in Ihrem Leben beeinflusst, geprägt, beeindruckt hat. Egal aus welchem Bereich. Einfach nur etwas, was sofort ein Feld. spontan fällt mir ein, die Master-Algomen von Peter Odominkosch, das ist ein, wie es der Name nahe liegt, in Bereichen, ganz es sieht. Und das Lesenswert an dem Buch ist, dass der Peter Odominkosch den Versuch unternommen hat. Verschiedene Strömungen innerhalb der Krakrie unter einen einheitlichen Rahmen zu bringen. Also die Idee war zu sagen, deswegen heißt das Buch auch so. Gibt es da was wie den Master-Algomen? Aber den übergreifen Albrutmus, mit dem ich alles für das ganze angelehnt ansonsten, die die Mastergleichung, in der man nach der Physik so gut, die kurz Antwort ist, holen zu sehr fürs Rollen, dann gibt es nicht, aber es gibt Wege dahin. Okay, spannend. Die zweite Frage wäre, was würden Sie dem 20-jährigen Marco empfehlen, mit all Ihre Lebenserfahrungen? Ich glaube, im großen Ganzen kann man das so, wie ich es gemacht habe, als wir meine Äpfwählung mehr oder weniger normal machen. Klar, Kleinigkeiten wird man anders angehen. Aber in großen, wenn man es mal in großen Züklern denkt, hat es im großen Ganzen schon gepasst von daher. Super. und weiter so. Okay und die der letzte Frage, wie würden Sie den Sinn des Lebens bezeichnen? Oder was ist für Sie, das sind das Lebens? Das habe ich gar nicht so einfache Frage. Ah, absolut nicht. Nein, da sind einige Philosophen Suizid, die färdert gewesen. Es bin ich Forscher. Da gehört zum Sinn des Forscher-Lebens, um es vielleicht mal da einzubrenzen, ist natürlich Erkenntnis gewinnen. Danach strebt man, um neue Erkenntnisse zu beginnen. Sich immer wieder Sinn der Fragen. Vielleicht macht man das Daten mehr, als man es im normalen Leben tut. Man sich überlegte, ich habe eine Theorie entwickelt oder eine Lösung entwickelt und sich dann hinterfragt. Ja, es funktioniert tatsächlich und dann funktioniert es vielleicht auch mal nicht, als auch die Grenzen, das Ganze zu erfragen, es gehört zum Forscher-Lebens zu. Darüber hinaus, das sind das Lebens, wirklich nicht einfach. Da müsste ich möchte sich länger darüber nachdenken und dann eine Antwort zu geben. Wenn ich habe, ich habe zwei Kinder, um es vielleicht da ein bisschen einzubrenzen. Ich wünsche natürlich, dass meine Kinder eine gute Zukunft haben werden in unserem Land, eine gute Natur. Das ist vielleicht auch wichtig, wir sind ja konfrontiert mit mittlerweile sehr vielen Strecke, die Nachrichten, sei es der klinende Ukraine oder dem Klimawandel, dass wir es dann doch irgendwie schaffen, einen guten Kompromiss zu finden zwischen einem guten Leben. Und das im Einklang eben mit der Natur. Und das vielleicht der Profi-Zeite-Abschwung in Deutschland dann doch nicht so kommt, und wie wir es so eigentlich bisher immer geschafft haben, lösen und zu finden, sodass auch meine Kinder und deren Kinder im weiteren Urusleben haben werden in Deutschland und Ukraine aus. Das ist ein sehr, sehr schöner Abschluss im Botschaft, Prof. Huber, es war mir eine riesen Freude, mich mit ihnen austauschen zu dürfen, auch auf dem Niveau, vielen herzlichen Dank. Danke, hab ich auch sehr gefreut. Ich freue mich sehr, dass Sie auch diese Folge bis zum Ende gehört haben, wenigstieren viele Ressourcen und Leidenschaften, diesen Podcast möglich zu machen. Sie würden sehr helfen, wenn Sie den Podcast folgenden vielleicht auch bewerten würden. Ich danke Ihnen im Vorderhaus. Ich freue mich auf unser Wiederhören.

Podcast Summary

Key Points:

  1. KI-Systeme verstehen nicht die Welt im Sinne menschlichen Verständnisses, sondern erkennen nur statistische Muster aus Daten.
  2. Die Fähigkeit von KI, wie etwa in AlphaGo oder GPT-Modellen, ist begrenzt und funktioniert nur in spezifischen Bereichen, nicht als allgemeine Intelligenz.
  3. Die Entwicklung von KI wird durch große Datenmengen und spezielle Modelle wie Transformern gefördert, aber fehlt an echtem Verständnis und kritischem Denken.
  4. Es gibt eine Diskussion über die "Singularität" – eine hypothetische Zeit, in der KI menschliche Intelligenz überschreitet –, die meisten Forscher sehen dies als sehr fern entfernt.
  5. In Deutschland ist die Grundlagenforschung in KI stark, aber die Anwendung in der Praxis wird durch mangelnde Integration und den Wettbewerbsvorteil von USA und China beeinträchtigt.
  6. KI kann in Bereichen wie Bildverarbeitung oder Sprachverarbeitung sehr erfolgreich eingesetzt werden, aber das Kopieren von Antworten ohne kritische Überprüfung ist gefährlich.
  7. Die Einbindung von KI in Bildung könnte die Rolle des Lehrers verändern, aber der Mensch bleibt notwendig, um kritisch zu überlegen und Zusammenhänge zu erkennen.
  8. Die Diskriminierung von Frauen oder anderen Gruppen durch KI-Systeme ist ein ernstzunehmendes Risiko, das durch bessere Forschung und ethische Rahmenbedingungen abgemildert werden muss.

Summary:

Die Diskussion um künstliche Intelligenz (KI) betont, dass KI-Systeme nicht ein echtes Verständnis der Welt besitzen, sondern nur statistische Muster aus Daten erkennen. Obwohl Fortschritte in Bereichen wie Bild- und Sprachverarbeitung beeindruckend sind, fehlen grundlegende Fähigkeiten wie kritisches Denken und menschliches Verständnis. Die Annahme einer „Singularität“, bei der KI menschliche Intelligenz übersteigt, wird von Experten als sehr fern entfernt angesehen.

In Deutschland ist die KI-Forschung stark, insbesondere in Grundlagenforschung, doch die praktische Anwendung wird durch mangelnde Integration und wettbewerbsfähige Technologien behindert. KI kann in der Industrie und Bildung nützlich sein, doch ihre Einführung erfordert Vorsicht, da sie das Risiko von Diskriminierung und fehlendem kritischem Nachdenken birgt. Beispielsweise zeigen Modelle wie GPT-3 oder AlphaGo eine hohe Leistung in spezifischen Aufgaben, aber sie basieren auf statistischem Lernen und nicht auf echtem Verständnis.

Die Einbindung in Bildung könnte die Rolle des Lehrers verändern, aber der Mensch bleibt unerlässlich für kritisches Denken und ethisches Urteilen. Die Diskussion über Gleichheit und Diversity zeigt, dass KI-Systeme, die auf geschlechtsspezifischen oder sozialen Merkmalen basieren, diskriminierende Ergebnisse liefern können. Daraus ergibt sich der Bedarf an ethischen Richtlinien und einem Fokus auf Kompetenzen statt äußeren Merkmalen, um faire und nachhaltige KI-Systeme zu entwickeln.

FAQs

Die Singularität bezeichnet den hypothetischen Punkt, an dem künstliche Intelligenz eine menschliche Intelligenz überschreitet und exponentiell schneller fortschreitet. Es wird oft mit der Angst verknüpft, dass KI dann übermächtig wird und menschliche Kontrolle verliert.

Heute können KI-Systeme Muster aus Daten erkennen, aber sie verfügen über kein echtes Verständnis. Sie generieren Antworten auf der Basis statistischer Zusammenhänge, nicht aufgrund eines tiefen Verständnisses der Welt oder der Fragestellung.

Maschinelles Lernen lernt aus Daten und erkennt Muster, während Regel- und Expertensysteme menschliches Wissen regeln und übertragen. Letztere sind sichtbarer und kontrollierbar, aber heute dominieren maschinelles Lernen in der KI-Forschung.

Der ImageNet-Wettbewerb führte dazu, dass KI-Systeme im Bereich der Bildverarbeitung stark verbessert wurden. 2012 gewann ein künstliches neuronales Netz (AlexNet) das Wettbewerb, was einen entscheidenden Fortschritt in der KI-Entwicklung bedeutete.

AlphaGo und AlphaZero sind KI-Systeme, die im Spiel Go und Schach auf höchstem Niveau spielen können. Sie lernen durch selbstständiges Spielen und verbessern sich kontinuierlich, was zeigt, dass KI in komplexen strategischen Spielen eine hohe Leistung erreichen kann.

Ein Transformationsmodell, wie GPT-3.5, ist ein großes Sprachmodell, das auf der Basis von über 100 Milliarden Parametern arbeitet. Es lernt aus riesigen Textdatensätzen und kann Texte generieren, die sprachlich sehr natürliche und präzise Antworten liefern.

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