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#23 | Anni Friesinger – Die Rührige unter den Ex-Eisschnellläuferinnen

58m 50s

#23 | Anni Friesinger – Die Rührige unter den Ex-Eisschnellläuferinnen

Das Transkript ist ein Interview mit einer ehemaligen deutschen Eisschnellläuferin. Sie schildert ihren Weg in den Sport, der durch ihre Familie vorgezeichnet war, da beide Eltern selbst Leistungssportler waren. Ihre Karriere begann früh, mit intensivem Training, das sich mit zunehmendem Alter zu einem Vollzeitjob entwickelte und Wettkämpfe, Trainingslager sowie umfangreiche Vor- und Nachbereitung umfasste. Sie spricht über die hohen körperlichen Belastungen, Verletzungen und die ständige Gefahr, dass eine schwere Verletzung das Karriereende bedeuten könnte. Daher begann sie parallel eine Ausbildung bei der Bundeswehr, um sich abzusichern. Die Athletin beschreibt die Faszination des Sports, insbesondere das Gefühl von Geschwindigkeit und die technische Perfektion auf dem Eis. Sie reflektiert auch die Herausforderungen des Lebens als Spitzensportlerin, wie die Priorisierung des Sports vor dem Privatleben und die Schwierigkeiten in Beziehungen. Ihr Partner war ebenfalls Leistungssportler, was sowohl Verbindung als auch Druck bedeutete. Nach ihrer Karriere, die unter anderem durch anhaltende Knieprobleme beendet wurde, betont sie, immer einen klaren Fokus auf die begrenzte Zeit als Profi gehabt zu haben, was den Übergang erleichterte. Das Interview vermittelt ein Bild von Hingabe, Disziplin und der Leidenschaft für den Eisschnelllauf.

Transcription

10707 Words, 60699 Characters

German
Was ist so ein Paddler, geht dir da raus? - Ticher. Ja, Work-Up-Play-Hard, genau. Und das Jahr drauf bin ich erst mal Deutsche Maus darin in Inzell auf meiner Heimatbahn. Ich bin endlich mit Homestanden auf den Stockerl gehen. Also groß wäre da 2.30 Uhr, weil ich war so klar. Und da hab ich verirrt gefangen, da wollte ich mir. Er vollkommt nicht vor selbst. Auch wenn du ein Talent bist, hast du für Fisachen vorhin der Einfacher. Aber du musst einfach, wenn du da um ein Hikoma machst, musst du halt arbeiten. - Hast du mal ausgerechnet, wie viel Kilometer du in deinem Leben auf dem Wald klappest? A-Sich 100.000, wer? - Er sicher. Und auch die Leichtigkeit, wenn du rucke bist oder einfach auch ein Talent, aber nie so im Fokus bist, kann sei, dass du in den Zowachern den Lauf deines Lebens hast. Und dann dann noch vielleicht ein Mal. Mein Mann sagt dabei, du hast den Entscheidung. Das heißt, aber Joa, das geschießt. Ich bin der Studiös in Regensburg. Begegnungen und Gespräche, bei denen wir uns Zeit lassen. Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Ringestepter, Sonon-Divou. Und heute habe ich mir eine Frau eingeladen, mit der ich ganz viel Bilder verbinde in meinem Leben als Sportzuschauer vor dem Fernseher. Aber wir kennen uns schon ein paar Jahre, und ich freue mich wahnsinnig, dass du da bist, herzlich willkommen an die Flüssinger. Sie habt natürlich sofort Jagsat. - Und direkt aus Salzburg. Bis zur Herkommung. - Frisch, genau, ohne Stau. Ich hoffe, ohne Blitzerfotos. - Stau wieder zurück. Ihr gesagt, na, da war ein Landstrasst. Jetzt bin ich aus Nomi gefahren, über Minger. Und dann eine Halle dauerüber. Und jetzt haben sie über Landstut fahren, und dann. - Die Fuchzehne. Genau. - Genau, wie heißt? - Genau. Das sind auch viele Blitzer, oder? Na, da kommt's gar nicht in die Gefahr, weil das an so viel Ecke ist. - Okay, ja. Nein, ich bin jetzt ein bisschen entschleunigt. Ihr habt so viele blaue Prüfersanze in Österreich. - Gellig. Ja, liebes Prüfern mit Fotos. - Da können wir später noch drüber nehmen. Jetzt Jetzt bist du auf jeden Fall gut, die Bayernwerkstut und ich freue mich, dass so da bist, wir haben eine Ronde, wo. - Mhm. Falls wir uns nicht kennen würden, ist das einzige Spiel, das es gibt in diesem Podcast. - Okay. Und du hättest jetzt mit mir eine Ronde, wo, wie würdest du dich vorstellen? Also, quasi blind, oder, oder man seht sie schon jetzt. - Man sieht sie so, ja. Du kannst einfach nur sagen, wie du bist oder wie du die vorstellen würdest, wenn dich jetzt jemanden kennen würd. Wir zahlen halt sehr aus. Ich bin die Anne. Ich bin, wird halt mal äuter nennen, ja? - Da hat's so ganz mutig. Sicher. - Und kannst ja auch bitte. - Ja. Wird mal äuter nennen. Und dann würde ich sagen, hey, ich mag das und das gern. Und. - Was magst du gern? Ich darf gern reißen im Sport, im Ork, die Sein und den Terror-Musik. Ich kann nicht singen, aber ich heiß mal gern oben. Und ich würde jetzt mehr gerne über dich wissen und erfahren. Okay, dann hab ich für dich ein Geschenk. Oh ja. - Gib mal. - Und zwar, das war gut, oder? Das war gut, das war gut. - Du darfst es selber auspacken. Du wirst hoffentlich lustig finden. Du darfst es auch gleich verkonzumieren. Verkonzumieren? - Ja. Und wir beide, hoffe ich doch, weil wir haben natürlich überlegt, was kann man dir schenken, und du bist natürlich mit nichts mehr in Verbindung gebracht im Leben als mit dem Eis. Genau, als Baby. - Weil es sein Eis. Moments auf Plescher. - Moments auf Plescher. Dann lass uns da mal ein paar Moments auf Plescher machen. Gerne, jetzt seid ihr mir aber gleich o-schlobern wie man die Kinder. Jetzt ist das ja Januar. - Mhm. Und bist du jemand, der im Winter. Du hast wahrscheinlich wahnsinnig für Frauen in deinem Leben und im Zug gestammt. Das kann man sehen, wenn unser Eishalt bin. Es zirkt immer so. Ich bin ein nur Kinderfreiluftband. Also bin ich ein Inzel. Ano bei -15, -20 bei Schnee bei Regen bin ich als Glaufen. Also ich weiß, was echter Winter Sport ist. Und Inzel hat er erst 2010 die Eishalle überdacht gekriegt. Ja. Für Frirungen, für Eigenfranitzächer. Wirklich? - Ja, für Frirungen. Im Sichthabertest, dann sieht man, wo der Fahrtwind damals war. Wir haben uns ja geschützt mit die Sturmhaben und mit Weiße-Line und Melkfett, die geikschmiert. Aber der Fahrtwind zeigt dann einfach irgendwie auch. Also, das merke ich schon, da wechsel ich heute warm. Da kriege ich da um eine Flecken, oder an die Oberschichte. Ich immer noch. - Ich immer noch. Das war mal, ohne mir beleidigte hart, immer beleidigte hart. Schau, ich brauche Karoosch. Späume das. Was ist eigentlich die Hilfgeschwindigkeit als Läufer in dem Blut, die du hinter dich gebracht hast, weißt du das? Das ist ein Sautlexiti. Das sind die zwar höchsten Bahnkälgeres Sautlexiti in Amerika. Knapp bis 60 bin ich da gelaufen. Und zwar war das im Tempo-Draining, nicht im Wettkampf. Im Training kriegst du das leichter drauf, weil du im Windschatten vor André lafst. Das ist dann viel leider auf der Eistwand. Der Zug, dieser Kreiselwind, der entsteht. Und da haben wir Tempo-Draining gemacht, und das war der Wahnsinn. Er mischung als Adrenalin aus Schiss, wenn es mir schmeißt. Und dann hat Glück. Einfach "Happy Ness", weil der so ein geile Runden-Zeit liegt, und der Trainer ist ausgeflippt. Dann spürst du in der Kurve diese Flickraft, diese G auf deinem Bein, und wenn du ein Paar hast, dann kannst du dem Gegend steuern. Und kunst nur mehr Gas geben und trägst zum Kurvenausgang. Die Flickraft, die dir aussetrockt, schiebt dir wieder weiter. Ich sag schon, du bist immer noch total unfiere, wenn du mit Eislaffer ist. Lass uns doch anfangen, über dein Leben zu reden, über die Annie, die kleine Annie. - Mhm. Wahrscheinlich würde ich jetzt mal vermuten, hat ein Bewegungsdrang, mach irgendwie raus. Gab es in der Familie schon diesen Drang zum Eislauffen, oder was einfach nur Wintersport-Familie. Kannst du da mal ein bisschen erzählen, wie das war für dich? Also, das heißt schnell laufen, ist mir in die Wege geklickt worden. Weil mein Mama ist damals für Polen gelaufen. Mein Papa für Deutschland und dann haben sie sie in Berlin beim Wettkampf kennengelernt. Ja, hat sie verliebt, ja. Die beiden der Papa hat dann 6er-Sitz geaufgehört. Die Mama ist nur in insprugbarerlümpischen Spielen gelaufen. Wenn wir jetzt mal zurückgerechnet, und ich dann geboren war, also noch das ist Son. März es vorbei im Januar 1977, wie das Licht der Welt erblickt. Ja, und mein Mama später als Trainerin gearbeitet, mein Papa, ich habe es gemacht, leichter, die Skifahren, aber das Element Eis ist mir doch auch mit Talent am meisten gelegen. Und mein Puder und Schwester haben das gemacht. Und du hast das von Anfang an Gergen gemacht, oder? Und auch im Laufe deiner Karriere immer Gergen macht, oder gab es irgendwann mal so mit, sagen wir mal, so diese Pubertätzeit. Das sagen ja viele Leistungssportler, und z.B. ich habe mal mit David Garrett darüber geredet, der gesagt, das war so die Zeit, da hätte es auch aufhören können. Also da war das, hat es so angefressen irgendwie, dass diese Überrei und all das, dass er kein normales Leben hat, kein normales Jugendlichenleben. Wie war das bei dir? Also ich muss sagen, ich bin früher in Wake-Up-Zirkus-Eikstin mit 16, 15, 16, und bin da sehr schnell in den Nationalmannschaft als Jungs-Mäderl bei der alten Damen-Eine-Kommar, Jua, mittendrin sollten dabei, also nicht einem Training, sondern die haben mir. So die Party-Sitz-Zettler haben wir gelaufen, weil ich Warker Spaß brinzen. Was ist so ein Party-Raket, oder was? Ticher, ehrlich. Und, na, ich habe das, glaube ich, auch als Gegentohlbrach da später, also ich war ohne die extrem hart, trainiert hat. Ah, als Ketisch ist, bis zum gewissen Punkt. Manche Dinge, die habe ich mal gegönnt, und so war es auch mit meinem Mo. Der ist genauso wie Paul, also wird es auch unter die Party-Animals. Lustigerweise, weil du das. Ich wusste das nicht mit deine Eltern. - Ja. Lustigerweise hast du eigentlich die Geschichte wiederholt, ne? Mit dem Mann. - Mhm. Mhm. - Das ist eigentlich die Geschichte deiner Eltern. Also, er ist auch. Das ist nicht das Polen, aber er ist aus Holland. - Poland? Und beide Sportler, beide über das kennenglernt. Und da kommen wir vielleicht später noch darauf, wie das alles managt, weil das ja auch, ich hab's ja ein cooles Lebenskonzept finde ich. Für andere vielleicht befremdlich, aber ich finde es total sensationell, finde es richtig cool. - Ich finde es nicht. Können wir später drüber reden? Ich würde trotzdem nur kurz diese Anfänge mir besser vorstellen können, wenn du. Du seht, bist da so ein Inzell und dresst irgendwie deine Runden. Wie lang trainiert man diesen Sport am Tag? Na ja, kurz, es kämmen jetzt aufs Euter drauf, wo, also wenn du Schüler bist, dann gehst du vor dem Medogentschuh. Im Nometog kann es trainieren, dass sich ja einen Ruhe-Dog. Du hast immer also einen Ruhe-Dog hat man sicher. Und im Winter hast du so Samstag, Samstag, Samstag hast du Wettkämpfe. Im Sommer ist so, dass du meistens am Samstag eine längere Ratteltour machst, oder am Samstag, also das sicher zwei Ruhe-Tage. Und die älte du wirst, bei mir war es dann so, dass ich mit 16 schon Wettköpzeugsängstin bin, hab dann nach Freibekommen, wenn die Noten in eine Schule passt haben, für Drennungslager. Und der Phase ist, was du blokweise hast, da hat die Zeit, dass du zwei mehr am Tag trainierst. Das ist so Drennungslager, Italien, Frankreich oder Schweiz. Da bist du auch mal zwei, drei Wochen unterwegs mit der ganzen Mannschaft. Und ja, du hast sicherlich ja 40 Stunden machen, weil natürlich ah, dann danach, wenn du vom Eis gehst, gibt es ja Videoanalyse, es gibt eine Körperpflege-Massage, wenn du Verletzungen hast, musst du in die Therapie Technik-Analyse, Material rumfuchsen. Es ist bei uns auch ein wichtiges Thema. Als ich es war schon ein Vollzeitjob und erst wo ich dann abigmacht hab, zieg es dann ein, dann dann noch hab ich mir als Vollprüfung gesehen. Du hast da abigmacht, war denn das wichtig, also was du irgendwie unabhängig zeil, oder? Weil ich gemerkt hab, ich bin ja für einen Weg kapzerk Roseigstin, hab aber schon gemerkt, dass es so vorbeißer kann, eine Verletzung. Und als das größte Talent einfacher mit einer harten Verletzung, dass das Karriereende bedeuten könnte. Also ich hab aber Rückenprobleme gehabt, oder im Wachstum, dass man mal wieder die Knie zwickt haben, dann musst du zur Zwangspause machen, als Schockmerkteil der Körpe ist doch. Auch in jungen Jahren haben wir so Schockmerkte, ist mein größtes Gut, mein Kapital. Also der für den Ahnid überfordern. Dann hast du da abigmacht ein bisschen, als Vollprüfie, dann in diesen Sport komplett eingestiegen. Genau. Was ist das beim Eiskunstlauf? Eiskunstlauf, sag ich, spinst du, schnell auf natürlich. Wie ist das bei der Schifahrer, bei der Polizei, also auch? Also ich war nicht ein, zwei Polizei über Bundeswehr. Bei der Bundeswehr, bist du das dann heute offiziell immer noch? Na, ich war fünf Jahre bei. Ich hab damals angefangen, da war es so. Frauen durften noch keinen Dienst an der Waffe. Ja. Also ich bin. Ja, genau, die müssen, die müssen das. Nein, ich hab noch Menschen gemessen, ich war sanzoldat, das war unsere Ausbildung. Dann sind wir freigestellt worden, eben für die Wettkämpfer mussten wir auch mal im Jahr Vorbildung machen. Also ich hab's bis zum Stufz geschafft. Mhm. Ein Feld, wie wir dann noch immer Auto, weil ich schon gemerkt hab, es ist eine ganz maelieben. Ich bin sehr dankbar, weil ich hab nämlich. Es tut zum Glück mal heim. Ein monatlicher Absicherung, die war krankenversichert. Und ich mach schnell auf ein, es ist nicht das Schifahren, es ist nicht das Birtlon. Also wir haben bei Weiten, wenn du konnestationen Kopf hast, nicht das verdient. Dass du davon Leben kostet, für dieses Arer aufwand, den du betreibst für Trainingscams, Material ist dann. Also du bleibte nix über. Aber jetzt denke ich, Mama, du warst eigentlich die prominenteste Deutsche als Schnelleuferin. Hat's bei dir dann wenigstens. Also das wurde ja schon. - Ja, doch. wurde ja auch schon populärer zu der Zeit. Also, es ist halt auch die Fernsehzeiten, kann ich mir in einem. Bakuls 2002 was machen? - Genau, im Vertragenworn, im Mittelpunkt standen. Aber es lag natürlich an deiner Person, das war jetzt nicht der Sprache. Also schon die Mischung hat's einfach gemacht. Aber du konntest dann schon davon leben, oder? - Absolut, absolut. Aber bei mir war sie mal überhaupt über Jahrzehnte, die Leistung brachte. Also, ich war eigentlich erst in der Bank, genau. Und ich war, glaube ich, authentisch, also für Sponsoren, das begann bei uns an 8.90, wo man sich ja ein bisschen vermackten konnte, wo man Logus frei hat auf seinem Rennanzug, das zur Geschichte erzählst und für manche Brands, was du halt perfekter für gemacht. Und ich war halt authentisch, ob man nicht so gelassen war. Aber ich war halt gerade aus, und ich habe aber mit Niederlagen gerade umgekehrt, und ich glaube, das haben die leider mingend, dass sie nah aber war und doch authentisch. Dieser Weltkabzirkus, ich kenne es jetzt nur aus den Gesprächen, natürlich jetzt auch mit dir, aber mit vielen anderen Sportlern, ob das die Magdalena neu ist, dass da Felix ist und andere, die ich kennengelernt bin, auch für meine Lebens. Dieser Weltkabzirkus, wenn man das so erzählt kriegt, hat man immer so das Gefühl, ist so ein bisschen wie bei die Musiker, also wie bei uns ist es so ein bisschen mehr auf Tournee. Genau. Man muss performen zur gewissen ausgemachten Zeit, da gilt es quasi. Und man hat dieses Alleinsein aber auch, also diese Einsamkeit. Nein, also ich nicht. Du nicht? - Nein, weil, na gut, ich hab natürlich mein Holländer gangelt, ja. Also ich war hier leistet damals schon, was du damals schon mit dem unterwegs hast. Siebeneinsk ist das Losganger, damit vielen On and Offs. Und irgendwann haben wir gesagt, da zwar man nicht mit Kippt, also ja, aufgehört hat, mit Leistungssport und den Hof, den Fatt übernummer hat. Da haben wir wieder zusammengekommen, weil du habst leider Druck bei uns zu vorauswachen. Also wir waren schon immer irgendwie fernander bestimmt. Aber in dem Moment war er ja Olympiasäger mehrfacher Weltmeister. Wir waren alles so im Fokus. Und das war schon belastend. Also das war dann too much. Aber wie war das dann am Anfang von eurer Beziehung, wo ihr beide noch Leistungssportler wart, hat sie dann alles um das Dreh, also habt ihr einen Sport oder eine Beziehung? Darum Sport, meine ich. - Ja, immer. Und das Schäne war halt so, ich hab ja andere Beziehungen gehabt. Ist es schon schwierig, mit einem Leistungssportler liert zu sein? Weil der hat also Sport, das hat die Priorität Nummer eins. Ich kohe jetzt nicht, so was er damals, wenn es wichtig war, ich kohe jetzt nicht zu seiner Familienvater AG, weil ich hab in zwei Wochen WM und wenn ich da gar nicht bin und ohne ganz viel Klonikin, das ging halt damals nicht. Also da war ja sehr hart, zum Mir, aber da zum Partner oder wenn die Fröhren spit muß, weil was wichtig so stellt, oder ja, es ist halt, also die waren schon oft genervt von meinem Sport. Das war einfach der Leistungssport, das ist ja kurz das Zeitfenster in meinem Leben. Hast du das immer so gesehen? - Hast du das immer so gesehen? Also war dir das schon immer bewusst, dass du das eh nicht. Also ganz viele erschrecken ja beim Karriereende, was ich so mitgereg so. Ja, die sind auch scheiße, ich hab jetzt gar keine Alternative für mein Leben. Was du hast du die schon immer drauf vorbereitet, auch? Nicht unbedingt vorbereitet, aber wenn mir was so ihr Pustwenco war, zwei Zehnts an meinen letzten Olympischen Spiele, war ja dann viermal schon dabei, wo es echt viel. Und dann war es so, dass das die Eishall in Inzendlich fertig war. 2.000 L-Feder, die wir im Gewissen haben, ich dachte mal, das war so schil, und dann da auch für Anden am Stock. Aber ich hab noch wenn Koa mein Knie-Upheak hat, und dann war der Doktor gesagt, der Doktor ist Maasal. Das hat nichts mehr ganz zu sagen, weil so viel kaputt war. Und ich mein Körper einfach so viel obkrockt habe. Und es ist ja immer das gleiche Knickwissen, immer das Rechte und ja, scheiße. Dann ist das eine Prozesse, war auf Räher, aber ich wollte da wieder gesund werden für das normale Leben, aber für ein Sport, dann merkte ich mir auf die Zeit davon. Also ich möchte einsteigen, ich muss jetzt wieder aufbauen, trainieren, aber ein Anspruch, dass ich auf dem Stock halt bin. Und nicht nur irgendwo hinterherlaufen. Hast du immer ärgertig so? Also als Kind schon? Ja, mein ersten Wettkampf, immer schnell laufen, das war Schulwettkampf in der zweiten Klasse. Ich hab gesagt, mach dabei nicht offiziell im Training. Und dann halt, zum Arme gesagt, du nix so Wochen, ist so ein Schulwettkampf, ich muss jetzt mal den Stadtzwang. Wie das geht. Und dann haben wir da geübt, und dann bei einem Schulwettkampf bin ich zwar, da war noch ein Faltesfurcht. - Ja, lieb. (lacht) Ich bin ja dann im Mächster umsteh, fünktes Fulte. - Jetzt? Ja, dann hab ich gesagt, mach mal jetzt das Geif, das ist drin. Jetzt mach ich das mal so richtig offiziell. Und dann im ersten Jahr, wir haben eine coole Truppe, da in den ZS, ja, für Kinder und Spaß haben wir gehabt. Dann hast du schon ein bisschen bis zum Italien weg, vor nach Innsbruck, oder Griefrad, war das, was am meisten weitesten weg war. Weil, mitten drin, und das Jahr darauf bin ich das erste Mal die Eidsche-Mastlerin in Innsä, auf meiner Heimatbahn. Ich bin endlich mit Homestanden auf dem Stock. Ich bin also groß wie der 2.3. Diplos, weil ich war so klar. Mhm. Und da hab ich verirrt gefangen, da wollte ich mehr. Das ist lustig, weil wenn man dich so kennen lernt, fünktes, also, das ist tatsächlich ein Kompliment. Du streist es gar nicht so aus, also du hast nicht die Aussteilung von so etwas verbissen, nehm, also so. - Nein, ich bin schutzach. Aber du bist das, oder? - Ja, sicher. Ja, also er vollkommt nicht vor selbst. Der, auch wenn du ein Talent bist, dann hast du für Fisachen vorhin der Einfacher, aber du musst einfach, wenn du um ein Tikum am Äxt, musst du halt arbeiten. Was braucht man denn für ein Talent zum Eischnen laufen? Kannst du das beschreiben? - Ja. Ich denke schon, man braucht das Gespür für das Eis. Einfach diese Bewegung muss am Tag, man muss mit der Fkanz vor Geschwindigkeit haben. - Okay. Es geht auf das 60 km/h. Man muss schon gewillt sein, viel zu trainieren. Also, die für diese eine Minute oder zwei Minuten, die da im Fernsehen siehst, das sind einfach 10.000 Kilometer inleiner und Eis, am Jahresende 6.000 Fahrrad, stunden in der Kraftkammer. Also da ist sehr viel Einsatz dabei. Aber wer hat Geschwindigkeit liebt, und es ist eine atletische Sport. Also, je nach Distanz bist du gespannt, dass an ein bisschen atletischer Muskel bepackt hat, die Langstrecke, dann eher filigraner. Wie eine leichter Atlete kann man das eigentlich sehen. Je nach Distanz, hast du da ein bisschen an anderen Körperbar? Und als Rounder, da misst du halt überall bist du, und das weichst du ja. Du hast ja, ich glaube, wenn du mich erinnern, was bist du Olympia, welche Strecke? - 1500. - 1500. Trotzdem ist der immer das so vor, es gibt ja so Sportarten, die Laffer tatsächlich von außen betrachtet eher immer gleich ab. Also das ist jetzt der Spiel, wie er Fußball spielt oder also gespielt. Sondern es ist im Prinzip diese Bahn, die wird halt einfach abgefahren. So, jetzt mal einfach abgefahren. - Ja, genau. Was sie verstehe, ist, wenn es immer das Gleiche ist, dass man dann so, dass man es selber so was entwickelt, von "Ich will Perfektion". Genau. - Es geht einfach nur, ich muss rausfinden, wie es am besten geht, zu machen. - Genau. Denkt man während, also wenn man jetzt so mal nur mal die Durchschnittsgeschwindigkeit 50 km/h, was wahnsinnig schnell ist, finde ich, sondern einzelne Menschen. Ohne Schutz. Denkt man während, während so am Rennen. Denkt man das, also denk man so die nächsten Schritte, wie die Perfektion, denk man das. Oder ist es so, dass man im Training das so lang macht, quasi und versucht zu verbessern, dass man beim Wettkampf nur noch auf Autopilot nur noch in diese psychische Dinge geht. Und sagt, okay, ich brauche die volle Motivation, ich brauche die volle Konzentration. Der Körper wird es dann schon machen. Das heißt jetzt so schön analysiert, weil genau so ist es eigentlich hier, öfters du etwas trainierst, desto besser wird der Automatismus, das dann am Tag des Wettkampfers mit dem Stadtschuss umzusetzen. Und bei den kürzeren Distanzen hast du einfach nicht so viel zu denken, dass jeder Schritt perfekt sein. Und du hast dich selber, dann hast du aber den Gegner, das kommt trinkern. Das ist kund, dann andere als je länger die Distanz ist, desto cooler, wenn du dann an der Spiehnkunftswinschatten gemst, oder wennst du merkst, mit denen die peinlich selber schon so weh, die Hotsache war, wo war, desto tut du wieder gut. Das wäre gemein aber, und das ist Publikum. Also bei uns in Holland hast du 15.000 Leute, die da singernlich anfeuern, das ist schon cool, und dieses andere mal rücken Wind und der eigene Mannschaft, die die anfeuert, das ist so gut. Also und ich war bei Hungrig nach Rekorden. Erlich. - Ja. Das hat die. - Für cool. Das fand's so cool. - Wollte ich haben. Wollte ich haben. - Wollte ich haben. Denn wenn du ja haben, ja, schauen wir das gut. Baby. - Und dann hast du dann. Steht es dann bei dir alles da heim auch, deine ganzem Pokale? Ja. - Für zum Schaum, ja, na, ich hab die. Das sind wir dann. - In der Tasche. Wie in der Tasche. - In der Tasche, wenn wir eine Wohnung nix erifst, sondern die Kinder nehmen das ab und zu her, und die muss halt auf einen Termin dann nimm es mit. Aber ich hab die Momente im Herzen. Und eigentlich, wie du mal so habt, sind dann wieder ein, sag ich es heute her, mein Mama hat die ganzen WM-Mitalien. Von der ISO, die hat die Mama schiefvoll chronologisch geworden, oder wenn man die Olympia mit allen in der lustigen Tasche. Aber das ist interessant, weil auf der anderen Seite ist das so wichtig für dich selber. Aber das Herz zu zeigen und das andere, die das Box gar nicht, oder? Das ist mein Muhr war so. Das samm ich ja nicht. Und meine Kinder, meine große die Josefine, die ist jetzt 14, die macht das annet. Ja, das hat sich jetzt so entwickelt. Und dann sag ich, Mama, du bitte vom Instagram, das Foto für mir, oh, wer sagt dir, wir sind so. Also für das ganz ein kleines Partei-Foto vom ISO-G von zwei Jahren, sag ich sag, das ist so schön das Foto würde da schaust, einfach motiviert und klin und. na, mag ich nicht. Aber interessant, oder? - Die nimmt es so zurück. Also die ist sehr, schon fast zu, sehr animt sich zurück. Die messen da ein bisschen mehr, ah, sei mir unser Klon, die ist AFD, die ist so perfekt, ich weiß nicht. Die ist so, die ist ja auch drauf. - Ja, annet, aber annet über drei Personen, die. ich glaube, die zwei geboren, mit einer gewissen Leichtigkeit zwischen die etwas Leben und. Es sind die Kinder auch schon im Sport, also auch wieder müssen sie auch. die ganze Zeit im Kreislaffer. - Ja, ne. Die Laffe auch im Kreis, die Laffeln, aber Ruckwärts links und rechts, und die haben einen Schlägern am Puck in der Hand. - Also, okay. Wir spielen als okay. Das sind die Lise des AFD, die Josefine ist. 14, das sag ich. - Und spielen beide Polen, da kmischen Mannschaft besitzen, und die Laffeln, die mit die Puschen zusammen spielen, Bundesliga. Und ja, die ist. - Hast du den Gas? Oder habt ihr beide den Kindern als Eislauffer gelernt? - Ja. Fuckler auf. - Echt? - Fuckler auf. Liesel war mit, die ist schon mit zwei Jahren, ist die Inline. Die hat sich die Röscher von der großen Schwester geschnabt. Ist einigstig, man ist groß, und ist auf einmal um ein Estisch gefahren. Aber schon wahnsinnig interessant, oder? Dass so offensichtlich das Talent sofort übergeht, da kommt. Woht, das steckt in Ohren drin? - Das ist schon krass. Ich glaube, wir bei euch, so mit Musiker, dann. - Ja. Das ist schon. Es wird etwas weitergegeben, und. Was halt, sehr deutlich sichtbar ist, ist an Mädels, aber es ist an so Atletisch. Also, oder andere muss halt. Das ist halt alles gemeint. Aber wie war es immer Atletisch? - Wir sind irgendwann mal Moemab, wo der nutreniert hat. Ja, das ist wirklich genetisch. Oh Gott, einfach klick. - Und sie laffern hat es merkst auf dem Eislauffer. Das ist so die Hammer-Gespürfels. Es sind echt die schnellsten da, die Sonnenvergleiche zu die Barschen, da kommt jemand nicht hinterher. Jetzt mag halt gar nicht zu viel mit dir über diese ganzen Wettbewerbe reden. Über diese schon 100-mal geredet hast, natürlich alle Weltmeisterschaften, olympischen Spiele, dann was immer wieder kompatiert ist, dieses eine Rennen, wo es dann am Arsch ins Typ ist. Das sparen wir uns halt mal alles, wie. - Ja. Was mich natürlich total interessiert, nach dieser Karriere, an die Flüssinger kannte wirklich jeder. Und kennt ihr immer noch jeder, aber damals war das ja wirklich ein Heip. Ja. Dann ist diese Karriere vorbei, das ist grad krackt. Wenn Kufa war der letzte. - Ja. Der letzte olympischen Spiele, dann hat das nicht mal hinkaut, mit dem. mit Inzell, weil der Knie kaputt war. Dann bist du. Du bist so operiert, du gehst in die Reha, weil du das brauchst, weil sonst konntest nicht hartschen. Genau, ja. - In der Weile. Und dann weißt du, dass du zum ersten Mal in deinem Leben Reha machst, ohne, dass danach wieder es darum geht, dass du Erspitzenleistung bringst, sondern einfach nur, dass du, wie jeder auch nicht durchs Leben kommst. - Genau. Und dann ist so ein Reha, würde ich jetzt mal vermuten, Zach. Es ist Zach, weil du immer noch hoffen hast. - Ach, hast du kaputt, oder? Ein bisschen ja, vielleicht drei, aber du spürst ja. Ich habe ja dir erfahren gehabt, du warst, wie lang ich und mein Körper brauche. Und ich bin ja nimmer jünger geworden, ja. Also, das ist ja und irgendwann einmal war es bei mir auch so. Dieser Spaß, es ist superaufwendig und es ist. Du musst sehr viel Zeit und einer Energie, einer Sticker, irgendwann war das Feuer. Klar, na. Und irgendwann ist halt dann, in dem Moment, eigentlich, wo du es dir dann bekannst, mit meinem Manager z.B. David Kohn, die Wühne macht. Dann war das als sehr schwerer Moment. Aber, aber, wenn du Entscheidungen gefällt hast, wo du lang drüber gebrütet hast, es ist in dem Moment befreien. Befreien, ja. - Und so war es bei mir, ah. Also, das war. Ich war schon traurig, ich fahre mir einen Inzelt an, was da um meiner Eishalle und. Das war schon. - Ich habe ja schon gefangen, da hab ich richtig. Genau, und jetzt hat's ja doch drin, man z.B. so eine Kunde nicht laufe, und das war schon zach. Aber ich bin sehr schnell schwanger geworden. Und hab da schon fürs holendische Fernsehen gewartet. Ich hab Kust, es geht, aber. - Du hast ja immer Kust. Du hast nicht. - Sicher. So Sorgen, dass du gesagt hast, nee, das wird. Na, Fahrt werden wir nicht. - Ja oder auch. Na ja, es geht ja nicht nur um Fahrt, sondern es geht darum, dass es. es haben nicht viele Leistungssportler geschafft, dass sie danach als Persönlichkeit im Sportumfeld auch eine wichtige Bedeutung haben. - Ja. Es gibt immer so Ohren oder Zwar, die das so. Dann fern sie Experten und so weiter. Das hat es zu nie, du hattest nie Angst vor, dass das nicht. Na, weil ich, glaube ich, bin so freigestiegen mit 16 am Weg, hab Kust und hab das bis Anfang 30 gemacht. Also, was eine große Zeit spannende ist, und war da immer der Wettspitze. Von daher hab ich. all meine Hackel gemacht, was sie errichtet wurde. Und also war da auch gesetzt und nicht traurig und. und ich konnte wirklich glücklich zugestanden, weil man alles sehr laufen hat, was das Sportler wünschen kann. Hast du mal ausgerechnet, wie viel Kilometer du in deinem Leben hast? 1,500,000. - Erlich. - Ja, sicher. Vor klar auf, ja, nur weil links, so mega. Wir schrecklich. Immerhin war ich immerhin. - Aber wenn gerade das links, gerade das links. Na, aber. - Bist du nie anders? Im Training macht man das nicht. - Nein. Was war denn? - In der Eishalt in die andere Richtung. Na, und für die Schlitzschuhr, die Kufe ist gebogen. - So ist es gebogen. Da mit's einfach nur durch Gewichtsfallagreum nur besser. - Ja. Meine Kinder spielen Eishaltgener, dachte ich, jetzt. Habe ich mir damals eine Ausrüstung zugelägt. Erst mal zusammengeliefert, dann habe ich gesagt, "Gleich, grau, sie gibt Brauheigne." Und immer ein. gerade links gegurt. Also, ich bin gern rechter Flügel oder rechter verteidig. Auf den Seiten ist es nicht so ein bisschen daran. - Echt ist das Schwach. Ja, ich köse das ja nicht. - Was sag ich denn nicht? Ja, schon, aber nicht sehr. - Erlich? An jetzt so schnell und ruckwärts, ruckwärts geht, aber ruckwürts übersetzen, kann ich gar nicht. - Echt. Also war mir mein Problem mit dem ruckwärtsfahren und ruckwürts übersetzen. - Ja, wenn ich das nicht ziehe, habe ich keine Kontrolle nervt für. Ja, nervt für. - Ah, interessantes Thema, Kontrolle. Ja, bin ich. - Ist das da, da ich haupt, eigenschaft? Nein, nicht eigenschaft, aber. - Also, das ist für den Sport. Ich fühl mir gut, ich fühl mir gut. - Du brauchst Kontrolle? Wenn ich war, also dieses Faktor Unsicherheit nervt mich gewaltig. Aber es leben besteht auch aus viel Unsicherheit. Ja, nervt mich gewaltig. - Ja, nervt mich gewaltig. Musst du sofort, brauchst du sofort eine Lösung, oder? Ja, oder Plan B oder zumindest in Aussicht gestellt, etwas. Zeit nahe eine Entscheidung. - Echt? Ja, ich bin krass. - Ja. Also Probleme finde ich gar nicht schlimm, weil die sind dort zu lösen. Und das mal von andern zurück geht miteinander. Aber ich kann nicht warten. - Also geduld. - Da käme man es ab. Geduld ist er nicht wirklich mal zweiter vorn. - Fui, fui. Ähm. Also, nach dieser. Du hast Korans gehabt, hast gesagt, dass das irgendwie schiefgekannt ist, hast du am Plan gehabt für dich, was du machen willst, wenn es mal klar wird, der Körper wird. Das wird jetzt nicht so sein, dass du jetzt einfach weiter dein Wochen dominieren lasst von diesem Sport, sondern es war immer klar, das ist das Sport, den hört man dann nahezu auf. Also man macht noch ein bisschen was, damit man immer viel bleibt. Aber man ist jetzt nicht mehr. Jetzt ist es nicht wie einer, der Koran-Marathon mehr läuft, aber trotzdem seine 5 Kilometer am Tag läuft. Das ist dann nicht so. - Da habe ich nichts gemacht. Hast du am Plan gehabt, was du machen willst, also mit was du dich beschäftigen willst, was wo alleidens, weil ich glaube nicht, dass du irgendwas machen kannst ohne Leidenschaft. Nerdisch, und wir war so, wir haben in der Lümpischen-Saison 2019 haben wir begonnen, den Hof von mein Mann umzubauen. Man muss jetzt dazu, jetzt müssen wir es kurz erklären. Genau, das ist das. - Dein Mann ist in Holland? - Genau. Lebt dort auch, also die meiste Zeit. - Die meiste Zeit. Die macht so. Dann reißt du wieder mit die Kinder dort hin für eine Woche, dann seid sie wieder getrennt, dann kommt ihr mal kurz her. Und das muss man erklären. - Living apart, so gern. Wir damals im Leistungs-Sport, deswegen funktioniert es halt. Bei ihr, das so kennt. Weil man wusste, es hat damals funktioniert, und die Kinder kennen's nicht anders. Und heizradorg mit FaceTime. Du hab sogar das Snapchat. - Echt jetzt auch. Aber nur für die Kinder. - Da bin ich raus. Nein, das haben wir jetzt gemacht, weil. Da waren eigentlich sehr leistig, man, du brauchst das. Und die Kinder wollten's haben, die wollten dann Zugang haben. Die haben die ausgeschmiert. - Ja, eigentlich. Die haben ihr, die schmecken mich ständig aus. Also, also, passwort Netflix etc., ja, also hab ich schon lange knockt, Mama. Und dann haben wir sie da. - Nein, ja, jedenfalls. Also, habt ihr den Hof? - Genau, haben wir renoviert, komplett. Wo ist der? Nur in Holland. Also, Holland, Amsterdam, Flughafen ist so gut, die Stunde weg. Und dann fast zu vom Flughafen durchs Eiselmeer. Dann die 3 km dieser Damm zwischen der Nordsee und dann unten das Netz des Eiselmeer. Und dann, leuwaden, chroningen, deune Ecke. Das sind fast, da küsstet 1000 km für Salzburg weg. Mhm. - Das ist krass. Und dort ist auch alles anders als in Salzburg. Bist du flacher? Die ist immer das Brot ist ein bisschen härter bei uns, als da oben hat. Ähm, wir hatten die Zigaretten, wir hatten andere Städte. (Lachen) Wie lang, wie lang seid ihr da? Also, wie ist so da. Wenn du jetzt. - Alle Fährdien, also alle Fährdien, sind wir bei Jamm. Ist da hier dort? - Mhm. Ist da denn die Kinder, haben wir wieder. Nationalmannschaftskämp oder in der Turnier oder sonst irgendwas, also. Da braucht es doch nicht so dort, dass die das nervt, die das haben. Aber du hast das akzeptiert. - Ja, ich war schon. Aber mein Mama hat mir nicht rumfahren, mir ist immer bergabbar. Und jetzt, da ist halt schon Zachepartiker. Und als Kunstlerfahrer schnell laufen, ist ja, also. Eishockey ist unglaublich du brauchst. Jedes Kinder, wir haben das mal zwar Schläger, wir uftiebrechen. Ja, ja, klar, die haben uns zusammen. Es ist so schnell, aber man sieht von Eishockey. - Ja, aber es ist so. Es ist extrem riesengeschießt. Als Nalich hat es wieder ein Kaputt gemacht, das Schläger war erst zwei Wochen alt, dann habe ich zur Klangstagsmeister. Weil wir da einfach ein billigen Kaffte zu mit dem spüste jetzt in Drehmenschalz-Mio. Ich fährige, ja, Mama, das geht gar nicht. Aber es ist halt so, sie spielen wirklich auf einen guten Niveau und da muss halt da mitschen. Und wenn du. also du bist ja dann nach Salzburg-Zohr? Ja, 2002. Warum eigentlich? Ich wollte es ja noch mal in Bayern leben. Weil sie alle. - Ich liebe Bayern. Ich bin. - Dass alle kennt haben, oder gestern geschoren. Also, durch diesen Hype, ob 8/1 kiste Soganger, da ist wirklich so die Magdalena 9/0, deshalb gesagt, das ist halt vor der Haustürste. So, irgendwann mal die Hemmschwelle bei die Fans, was am Anfang links cool gibt es Atogramme. Es ist nicht cool, wenn du aufs Nacht unter deinem Balkon stehen und grülen, die umsoffen und buschen oder irgendwelche anderen einfach klingeln und den Nummer die Handschütteln wohnen. Da ist einfach die Privatsphäre überschritten. Und ich war in Reiche-Holbinitzer-Schulganger. Und wir waren auch schon in Salzburg fort. Und Salzburg hat nichts mit als schnell auf dem Zunder. Das ist halt toll ist dort. Da geht so mal 'n Mutzat. Da geht so 'n Dichivorra. - Genau. Und um Rettbohl und das was. So, also ganz knapp ums Schrieben. Und da habe ich eine wunderschöne Eubbauwohnung gefunden. Ich habe es erst einmal erklone gemietet. Weil Wissenwut dieser Traum in Deutschland sein ist, das möglich mit Training, wie long brauche ich dort zum Pendeln. Ach, du bist damals schon dann. Das war da super. - So, wann habe ich erst 'ne Mitwohnung gehabt? Und dann gesagt, was geht so kurz? Ich war nur bei der Bundeswehr, und dann war es so, ich konnte in Österreich nur was kaufen, wenn es Hauptbundsitz ist. Und dann musste ich, wenn das mal Hauptbundsitz ist, wusste ich, man musste es in Inselverkaffer und dann auch aus der Bundeswehr raus. Okay. - Also vor dem Moment zwar war ich eigentlich voll Profi. Okay. Und in der Wohnung, eine wunderschöne Eubsta-Stadt-Eubbauwohnung, da wo man bisheit. - Wo? Mit den Kinder. - Mit den Kinder. Und drei Katzen aktuell. - Oh Gott, das wird. Die Mama wohnt auch da, gegenüber. - Mhm. Da haben wir Erwohnung gefunden, aber jetzt ist so seit. Am halben Jahr war man Grundstücke gefunden. Und meine Monie, wir bauen. Jetzt bauts in Salzburg auch noch, oder in Österreich. In Salzburg, genau. - In der Nähe vom Eestadium, logisch. Aber da, wir haben ein Stück. - Aber das heißt, das ist auch lustig, ihr bauts, obwohl ihr das Konzept aber aufrecht erhalten werdet. Ja, aber er gesagt, da ist jetzt über 50. Und er möchte mir bei die Kinder sein. Okay. - Also nicht auch bei mir, ja. Er gesagt, bei mir, ja. - Ja, ja. Und es ist eine gute Zeitpunkt eigentlich, um. Wir gesagt, er möchte nochmal operativ jeden Tag an der Kursteh. Also, er hat ja in der Bahnhof nicht nur übernommen. Als Boat, sondern er hat ihn betreibt ihn auch. Das ist 700 Kier, 700 Milch-Kir. Mhm. 500 Dimmer-Machern und 200 Kier. Aber das ist schon auch irgendwie krass, oder das ist totaler Lebens. Also totaler Wechsel von Leben. Du musst irgendwie in der Störd, in Salzburg, in dieser beschaulichen, wie ich finde, Salzburg hat ja immer so was. - Ganz verschluffert. Das heißt, ich werde immer wahnsinnig rührig, in Salzburg rührend. Ich bin mir wahnsinnig schön, die so getreutig ist. Und dann dauert wieder, und es ist jährlich. - Ja. Und die daumen und die daumen und die daumen. Und die paar Schalteristen, die Europa in drei Dorkoppen. Aber es gibt wunderbare Hotels, für die wunderbare Orte. Dann gibt es diese komischen Festspiele, wo dann das ganze Quacksen wieder einfeut. Und dann denkst du, das ist so her, was ist denn jetzt noch, das ist wieder alles anderes. - Genau. Und dann, da steigen wir vor, okay, und dann steigt es in der Auto, und dann zu, oder Auto und Flieger, was er immer, wie man das macht, dahin zu reisen, 1.000 Kilometer. Dann macht es boom- oder bist auf einem riesengroßen landwirtschaftlichen Betrieb im Eiselmeer. - Genau, also in Friesland, genau. Dann nirgst du noch, weil es 800 m weg ist. Und wie ist das da? Kommst du da klar? - Komoba. Das geht ganz schnell mit, weil du wahrscheinlich, oder? Du brauchst keine drei Tage mehr, bis das wieder auf die Tour. Nein, das ist mein Zwartehormat, das ist für sie. Weil in dem Moment, wo du jetzt, dann haben wir es dann auszungshand, ihr habt den Hof überlassen haben, haben mir schon gesagt, wir werden dort, die es jetzt für uns passend machen. Und haben das da vorher renoviert. Und dann war es im Aso, da bin ja eignet. Da ist, wo, von Salzburg, da die Schlöcke, und hat uns, ich fand, da bin ja, aber mein Mo' hat das gut gefunden. Der hat uns die Türen gemacht, die Treppen und die Finster. Der Omer hat mir nicht gefallen. Er gesagt, das gefällt mir gar nicht, wird es bei euch gemacht worden. Und dann haben wir, dann haben wir die Küche, auch die Küche. Die Küche, das war es von Kommer. Und im Nachhinein, was cool wäre, das war schon ein bisschen revierbar. Da hab ich einfach meine Wurzeln, das sind die Berg, hab ich da Omer in den Früsland infiltriert. Aber wenn du da dort bist, geht es dir dann an das andere, auf Dauer schon. - Auf Dauer wird's da abgeben. Manfangen war es ja so noch der Kader, der dachte ich, ich konnte es nicht so umatleben und war nicht so. Also das ist echt ganz schlimm, heimweg gehabt. Aber auch, wenn man einfach in Salzburg war und meine Geschwister, das sind dann mittlerweile, der Bruder hat einen Norwegerin keirat, mein Schwesteren finden, die sind halt da. Oder hier und deswegen war es mir ein Jahr anliegen. Oder habe ja die Bindung wirklich zu Bayern und zu die Berg gehabt. Was ich total faszinierend finde und vielleicht kannst du mir endlich beantworten. Ich frage mich schon immer, warum sind diese Holländer so erfolgreich in diesem Eis laufen? Ich weiß, kann ich beherkommen. - Ist das so? Ja, die haben. - Da ist der einzige Wintersport, der quasi geht. Genau, genau. - Ist das der Grund? Das ist der Grund. Bei einer war es so, die haben ja damals nicht viele Straßen gehabt, und da müsste ich das mit diesem Boot machen. Ein Transport, also wie so Bus oder LKW, so hat früher das Boot die Art Slup-Quassen. Flach. Sehr flach ist, und das haben die über die Grachten. Das war halt dann quasi Distaxi, oder der, wo die Waren gliefert hat. Oder die Milch, die Milch ist damals beim Schwiegerpappar, mit dem Bootop kühlt man, vom Haus. Die haben irgendwann noch mal Bundesstrauß gemacht. Dann haben dann die Ortschaften verbunden und irgendwann ist das mal Autobahn durchzogen. Also, das ist ein Mittel auf Noberhall, wo wir sind. - Wahnsinn. Aber das ist der Grund. - Und deswegen der Eislauffer. Genau. - Wenn das friert, dann war das die schnellste Möglichkeit, von dem mehrere in die Boah und dann da und dann da mit zum Kummer. Und okay, und ist das dann also, dass mein Holländisch 20 wirklich groß ist, aber schon unterschiedlich, sage ich zwar, dass die dann auch alle aus diesem Eck kommen, oder? Also in Frisland, die Provinz, genau, ist da eigentlich sehr der Vorreiter, wo das Eislauffen groß ist, weil da auch schneller friert und da die Tradition hat. Also, wir haben eigentlich in den meisten besten deutschen Skifahrer kämen, eigentlich aus Bayern. Ja, ja. - Die kommen nicht da aus. Das Skiespringer ist so billig anders. - Ja, verteilt es ja bis dahin. Da hast du dafür, aus Bordenwürttemberg, und Sachsen. - Genau. Aber so richtig der klassische Skifahrer kommt eigentlich bei uns aus dich. Und wie ist das in Deutschland bei dir als Schnellläufer? Also in ZER war damals ein Hochborderfall. - War schon die, die. - Genau. Dann erfährt um Berlin auf alle Fälle. Chemnitz war damals auch nur recht gut, und dann haben wir in Norddeutsch an den Grieferrad. Grieferrad ist wohlheft. - Bei Grieferrad? - Ja, okay. Also sehr sehr nördlich, schon fast wieder an der Holländischen Grenze. Okay. - Das ist ja sehr figurikem. Dann haben wir in Frankfurt nur Bahnkopf, da waren nicht so viel Talent und München. Minga hat da auch Bahnkopf. - Wo war die? Im Ostpark. Die gibt's auch ja noch. - Im Ostpark? Die dient's eigentlich nur im Winter, für Bormon hat dann. Da ist halt dann Publikumslauf, der der veräßt. Warst du eigentlich früher auch im Highstadion-Diskolauf? Highdiskolauf, da war ich auch oft. - Nicht so oft, oder? Nein, nicht so oft, oder? - Wenn du heute den Leistungssport zur Anschausst. Also, ich finde das immer interessant, mit Leuten zu reden. Du bist jetzt, wenn man es auch 15 Jahre draußen. Was wird das erstes einfallen, wenn du Zeit vergleichst mit jetzt? Was hat sie am meisten verändert? Ich glaube, dass man in sehr jungen Jahren schon sehr professionell. Jetzt ist es okay. -. heran geht. Dass man sagt, du bist ein Ersprinter, du bist ein Langstreckler, dass man sehr schnell selektiert und nur auf das. in meinen Augenmanch mit superfassionell hindriniert. Das war's. - Das macht sich genau. Wo bleibt das Spaß, oder? - Wir möchte das ja steigern. Wenn ich damit das schuhefertig bin und mich entscheidet, das wäre die Profits, können wir mal zwei mehr am Doktoränieren. Wir möchte ich das steigern. Und sicherlich für einen Körper wird es viel besser drauf geschaut. Also meine Rücken- oder Knieprobleme, das hab ich schon, weil man halt damals ein bisschen. monster Land damit ein Körper umgangert ist. Und jetzt hat er schon sehr vorsichtiger trainiert. Aber mir ist das manchmal so ein bisschen. - Was ist das? So richtig, man sagt sehr schnell, das ist wirklich ein Sprinter. Wir haben uns machen müssen. - Das ist der Sport selber. Dann, wenn letztlich, was sie total verändert hat, ist diese ganze Marketing-Bereich, oder? Instagram-Saus-Midia. - Im Instagram-Saus-Midia. Ja. Wie ist es mit Sponsoren? Ist das nach dir wieder runter gegangen? - Ja. Also auf alle Fälle, ich glaube, hab nicht nur ich aufgehört. Das hab ich in der Volker, die Monika. - Ja. Das war richtig, mir waren ganz starke Frauen. Bei den Männer waren die Langstweckler sehr gut. Da ist schon wirklich aus Spitze weggebrochen. Und dann dieser Hype, dann war zum Beispiel Biertlon. Also bei uns hat es weniger geworden, und dann ist das der. Genau, bei den Biertleten-Aufganger. Die Schießpringer war eigentlich ein bisschen ähnlich wie bei uns. Die haben 2012 mit Hanni und mit Martin Schmidt. Michi, oh Mann, das war wirklich der Zinnit. Aber es ist also mein Phasen. Und sicherlich ist jetzt die Förderung im Sinne von Bundeswehr, Landespolizei, Bundespolizei, oder Zoll, ausgebaut worden. Auch die Schulen, dass du als Sport-Gymnasium hast, da ist die Struktur und mit der Olympia-Stützpunkte viel besser waren. Aber du brauchst das Material dazu, die Spattler. Ja, ja, klar. - Da war bei uns sehr viele Jahre. Nicht so viel noch gemacht. Gibt's ja, weißt du, warum? Für Herrn Fiehl, man ist ein einfach Phasen. Also man kann es ja nicht anzüchten. Nein, aber es klickt es nicht daran, dass jetzt einfach grundsätzlich weniger Sachen. Nein, glaubt, der ganz klassische Leistungssport-Hot-Show-Bisseler-Problem. Weil die Kinder, also wenn ihr ziemlich meine Kinder trainiert, sehr viel, aber die hängen noch viel am Telefon oder am Tablet. Das hatten wir in dem, in der Lebensphase nicht. Also, das zieht schon sehr viel, dann der Fansport ist auch größer geworden. Der magt, oder vielleicht nicht so den Druck koste ich nicht so schinden muss. Also, dieses sich extrem gern schinden. Jetzt vielleicht der Vorteil, aber ich glaube, das war bei uns einfacher. Ja, das glaubt es öfter für die Kinder. Meine Kinder sagen, man kann es mir in der Opferin oder bringen. Das Thema gab es bei uns, da haben wir es gar nicht. Wir haben uns irgendwie selber krettert, da haben wir ein Radl-Dotsinkl-Metter gefunden. Ja, ich war ja immer froh, wenn das nicht. Also, ich war ja froh, wenn ich das selber brauche. Es war peinlich, aber schon das Peinlich. Ja, das ist peinlich, das hab ich dann mal ruf und der Erziehung. Ja. Ja, ich glaube, das hat sich schon. Es ist jetzt eigentlich schon beim Strich. Es haben sie jetzt mehr gepämpert als wir früher damals. Wir wussten seine besser. Wenn du jetzt. Wir waren in der Feulen so ein bisschen steblim beim, was machst du danach? Also hast du dann die Kinder, du hast du dieses Lebensmodell. Von dem du gerade erzählt hast mit deinem Mann, was ich einfach echt super find. Und hast du dann. Hast du irgendeiner Idee gehabt, was du so für dich machen magst, außer dass du ja irgendwie schauen musst vermutlich, dass diese Marke an die Frühsehn ja quasi weit erläuft. Ja. Und dann fern sie Experten kann es natürlich machen, aber das ist jetzt noch keine ausgefülltes Leben. Nein, das ist nur im Winter ab und zu gewesen. Was machst du dann, weil ich hab irgendwann mal, hast du dann jetzt so einen Laden gehabt? Hab immer noch. Und es ist immer noch ein Laden. Und zwar genau, es ist eigentlich den Kindern geschuldet. Wir waren aber, wo wir nur spartlich aktiv waren, zu befinden, das ist gar nicht nah werden. Und da ist die Mode, ist einfach ein bisschen anders, bisschen cooler, im Vergleich zur Teilchen, vor da aus, nachhaltiger. Und mir hat das vorozipft, dass wir für die Kinder viel Sachen, die man gefallen, weil davon überzeugt bin, das muss ich unlämpf stellen, es geht gar nicht, hat es in Salzburg und München und so nicht. Gämmen, Wien und Klananladen, dann hab ich 2015 die Small Heroes gegründet. So ein Konzept ist dann am Anfang nur für Kinder und Babys und später sind meine Kunden gewachsen, etter waren. Und dann hab ich jetzt eine Teenager und Dame mittlerweile. Und das ist ein paar Aklamottengeschäft in Salzburg. Also, das so definier echt an Konzeptsaus gibt Bekleidung, Schuhe habe aktuell nur ganz wenig, weil Schuhe ist das schweres Business. Ich hab Möbel, ich hab Keramik, ich hab Brille, Asse Svars, ich hab Spitzreich, ich hab Papeterie, ich hab. Ach lustig. Und da bist du selber drin oder? Genau, ich bin ja selber drin und weil ich mag das, den Kontakt mit die Kunden und reden und. Ja, es ist ein Schee, wenn du jemand begleitest, oder wenn du das erste Mal umherupe, oder äht dann und dann suchst du die erste Ausstattung, bin ich am Anfang vor zwei Kids und das macht viel Spaß. Und der ist jetzt in der Stadt? Jetzt, ich war am Jura Bayplatz viele Jahre und bin jetzt in der Minstgasse, also in der Nähe von der Getreidegasse, genau. Und wenn du. Machst du für dich jetzt eigentlich nur so regelmäßig Sport oder langt das, was du gemacht hast, langt das für drei Leben? Na, ich glaube nicht, also der Körper vom. Als Frau kommst du da nahe, war Monnel in die Umstellung, da ist halt schon, da schaust dann Kekso oder da, hier dein Eis halt und. das zeit dann schon eher, aber ich mach halt sehr viel Radel von, das geht nur gut, laufen kann in Nummers und mit mir. Wenn, im Knie, oder? - Genau. Was hast du da eigentlich? Abroße, also ich hab fast Konknoppel mehr im rechtem Knie. Okay, also die hast du einfach kaputt. - Weck gerattiert, hab ich den. Der legt den Venko, das letzte Piste, oder? - Der legt den Venko, also. Und aber du, ich kann nur Skifahren gehen, ich kann. gravelbike, hab ich mal zwei. Was ist das? - Das ist eine Mischung aus Rennenradel und Mappenbike. Einfach mit ein bisschen an RTB, hab ich gesagt, Allterebike. Und mit dem Konzter da ein bequisten Weg, supergurt und Lotton. - Okay. Und deshalb in Salzburg und in Bayern ist das schon schön. - Ja, ja, super. Super, Schieneradelweg. Das machen ab und zu spüren, also okay. Aber also okay ist eigentlich schon super, oder? - Super. Ich finde es auch ein bisschen coolste Sport eigentlich, finde ich. Ja, und über einen Eissag hab ich ja ein paar Triggierlechne kennengelernt. Mit dem haben wir bei Oro Sport zusammen kommentiert und haben uns dann aber über Instagram ab und zu geschrieben oder ich cool die Nummer daumen hoch. Und dann haben wir halt so, äh, so mal. Eigentlich, es gab ja so viel zum Schatzenzimmer. So haben wir das da breiten Öffentlichkeit auch mal darlegen und sind wir im Podcast. - Mhm. Dann haben wir o gefangen und ja, jetzt haben wir zwar ein Eistalon. Aha, an dieser Podcast. - Wenn man Podcast, der ist ein Moment auf Eist gelegt. Weil er so viel Terminer hat er kommentiert für Magenta, für Skye. Und ist jetzt ja wieder im Oro Sport Team. Also er muss direkt im Meiland an die Eistbahn und kommentiert dort vor Ort und macht das auch schon Media. Ebene München macht das eigentlich schnell laufen. Und gut, dann haben wir an einem Erlebensernach, Kinder. Ja. - Aber ist gut, dass wir jetzt noch auf das Olympia-Thema kommen? Ja. - Das steht uns jetzt ja vor der Haustür, quasi, unmittelbar. Wie ist das für. Ich denke mal, es ist immer. Also, ich versuche es immer so zu vergleichen. Wenn Musiker auf Konzert von niemand anderes gehen, dann heißt es immer Musiker, dass eine schlimmste Publikum, weil entweder die Steinsersie die Situation vor, die da eher da oben gerade machen muss, wie wir ich da, mein Konzerten. Oder sie sind wahnsinnig kritisch und schauen halt irgendwie, wie wir macht dann Fälle und so weiter. Aber es ist eigentlich seltener, gut, das Publikum, dass sie mitgängert und irgendwie. - Ja. Wie ist das bei euch? Wenn du jetzt da schnell laufen, ist es, glaube ich, Meiland, hast du gesagt? Genau. - Mhm. Wenn du da anrückst, denkst du dann als Erstes an deine Olympischen Spiele oder denkst du, wie schaust du denen zu? Erzähl mal, wie fühlt sich das an für dich? Also, W-Mute auch? - Na, na, na, guann it. Also, wenn wir jetzt so im Gesetz oder Moos oder darf, ich bin wieder München stazerniert, also ich kommentier. Die Zentrale, genau. Aber ich habe da vor Ort überall meine Leute, die heißt es nicht. - Natürlich. Das ist ein Patrik, der ist beim Eishockey in der Halle nebenan. Den werde ich mich schicken, ja. - Schönen wir mal. Schau mal, da bitte, und die ist und brauche Fotos. Und, na, ich bin schon sehr kritisch, aber ich war sehr ah, dass Olympische Spiele sowas besonders ist, wo eine eigene, die am eigenen regeln. Und so ist es im Vorfeld, wie einer und dann an dem, die Sorgen dine zwei Wochen, kommt sein, das nix läuft. Wie ist es der Druck? - So viel Druck, das kann zu viel Druck sein. Und auch die Leichtigkeit, wenn du er rucke bist, oder einfach auch ein Talent, aber nie so im Fokus bist, kann es sein, dass du in dine zwei Wochen den Lauf deines Lebens hast. Und dann dann noch vielleicht da wieder Nummer. Das ist ganz komisch, das ist echt das müßliche Scherne in der Olympischen Spiele. Und das geht irgendwie nicht kaputt, geil, also. Na, das ist das Bild. - Das ist so, das ist. Man kriegt diese Idee nicht kaputt. Na, es ist natürlich, es wird viel grufen. Und es ist unfair, oder welche Sportdaten sind dabei. Und da passt es aus. - Aber ihr war es immer dabei, oder? Mir waren zum Glück immer dabei. - Also, es ist ein neuer Wettbewerb dazukommen. Also, das ist ein Mannschaftswettbewerb, das hat 2006. Das Team postiert, dann haben wir zur Masken statt, finde ich. Freukul. Der ist neu, aber ich wünsche dir zum Beispiel, das Inlinesgäten für das Sommer im Pferd. Also, die hätten es auch wirklich verdient, dass man dort den Marathon mit einer Torte. Das war schon cool. Jetzt so mal zu diesen, wenn du da. Also, das ist kein W-Motor. - Nein, das ist einfach nur geil. Ja, das schaust es gerne an, du hast aber, denkst dann nie, dass das jetzt rum ist, oder da wärst du jetzt gerne noch mal. Ja, ich spür es dann auch manchmal, oh, jetzt ist es um mir. Oh, man hat's mal so drei Runden, ich spürte, ich spürte das Laktat, all meine Beine, ich schieße sie mal, oder? - Der tut sie weh, oder? Ja, ich fühl das damit. - Oder jemand anders ist einfach so ein Freund, das wäre geil jetzt. Also, der wechselt zwar, der gibt eine Aufhunde, der kennt. Also, du bist das so drin, fragt, wie geht es halt? Ja, ich, das stimmt, das seh ich. - Das macht es immer. Das ist immer noch diese Liebe für diesen Sport. Ja, weil er ist echt der richtig cooler Sport. Ja. Er ist richtig cooler. Kannst du dir erklären, warum das trotzdem bei uns nie so. sagen wir es ja, publikwein Holland, eben. - Ja, ist das. Da gibt's ja diese Hallen, wenn man wieder. wenn man so diese Wettbewerbe anschaut, den er baut. - Ist voll krass. Um 15.000 Leidungen. - Genau. Und die treten komplett ab, also, die sind wirklich Feuer und Feier. Ja. - Das gibt's es bei uns in der Form nicht. Oder war das ein Inzell jähriger. - So, also, wir haben Angst. Ja, wir haben Angst. - Wir haben Angst. - Wir haben Angst. Wir haben Angst, wir haben Angst. - Okay. - Wir sind so 6.000 Kinder. Ja, das ging auch richtig gut ab. - Ja, schon ziemlich gut. Und zwar, was das schön ist, nicht nur Holland, da. Die Zirkrosan, sondern auch Querbet, Berliner Fans, Bayern, äußerst NRW und. - Aber warum? Kannst du dir erklären, warum das nicht so ein großer Publikum. Es gibt ja Bausesportarten, wo man's nicht versteht, finde ich. Wolleball, finde ich, ist so einer, verstehe ich nicht, was eigentlich super ist. Hat aber irgendwie auch verloren gegen Kampal und Fußball. Ja. Das ist bei den Wintersportarten, das ist ein bisschen schneller. Ja. - Aber kannst du dir erklären, vielleicht, was zum Zuschauern tatsächlich immer das Gleiche ist? Nein, eigentlich ist das nicht das Gleiche, weil du hast, wenn du jetzt 1-Dog in Stadion gehst, hast du Männer und Damen-Events. Du hast verschiedene Disziplinen, also du hast, wo immer früher. Genau, bis Nome-Dog hast du echt mal 5-Stuckstunden-Programm, dann hast du in der Free-Six-Tono vielleicht, wie es warm ab machen, wenn das interessiert. Und da hast du die Begrupe, so top 20, ist die A-Gruppe. Das habe ich zur Primetime. - Ja. Die Begrupe Nummer 21, bis Nummer 100. Es ist aber, wahrscheinlich beim Beat-Lone, etc., also das kommt gleich hinterher. Aber das wird halt dann auch nicht im Fernsehen übertragen. Aber bei uns starten die in der Früh vor der Primetime. Die Primetime, die A-Gruppe, und dann dann noch wieder manchmal vor in der Free-Six-Tono, bis um 10-Jährhaft noch sind da Wettbewerbe. Das Kunst da ist gem, bis zum Schauer. - Also mal aufrufen. Sicher. - Da geht's so schnell auf, das klingt echt cool. Das klingt wirklich interessant. - Also du hast Damen und Herren, weil mein Schwester war jetzt ein Ruppet in beim Beat-Lone-Mail-Cup. Und sie hat auch gedacht, dass Damen und Herren also quasi ein Event, oder Distanz und es waren nur Damen. Ja, ja. - Also, das ist, ja, aber Juma, doch, dass du mit Damen unternlern dem Dorg, das Dorg, das ist nur bei der Verfolgung so. Also am letzten Dorg. - Ich schau, das wusste gar nicht. Am letzten Dorg ist vor mir. - Die Damen Verfolgung nachmittag ist die. Das war sehr schnell vorbei, hat es gesagt, und das fand es eigentlich schott. Ja, ja, viel Sport, der eigentlich ist dann wahnsinnig schnell vorbei. Denken wir rufd. - Ja. - Also, da denken wir mal so, die Amerikaner, die haben das ja total. Ich habe jetzt nie verstanden, warum dieses Baseball zum Beispiel so. Das ist schrecklich, ich habe mir auch mein Katz. - Das ist kapillinettig, kapillinett. Aber es dauert ja stunden. - Nur zum Essen, oder? Die gingen alle da zum Essen mit der Familie. Genau, Popcorn und Börger. - Genau, Popcorn und Börger. Was ist denn das? Ich habe es nie verstanden. Ja, ich muss dann die Liebe zum Eissort gehört. Doch meine Mädels ist ja aufgeflemmt. Ich finde keinen Sport, da ist es Geschwindigkeit dabei. Da schäppert's halt, da sahne Emotionen am Eiss. Ja, ich finde, ich finde, wer geht's genauso, ja. Du kannst also wirklich. - Du kannst total super. Ja, Straubing. - Straubing. Gut. - Ja. Der ist nichts anderes. - Ja, das ist gerade die Hümmne geschrieben. Für die. - Stimmt. Stimmt. - Ich bin Teigers-Fan. Ich bin aufgewachsen mit dem ERC Straubing. Hab in der Schulwandschaft also gespürt. Echt hast du gespielt, die Bull. - Ja, also, jeder hat was gespürt. Vorwärts, verteidigung. - Vorwärts, immer vorwärts. Also das Verteidigung, das ist beinigt. Ich finde, die Feischusche. - Ja, aber ich finde, da war. Ich finde ja, tatsächlich, beim Eishockey. Wie bei vielen Sportdaten, wo es um Tempo geht, das ist ein bisschen, die man so abgreifen, die voranspulen. Der wahre Sport findet hinten statt. - Ja. Weil da ist wirklich Körperbeton, da musst du wirklich. Die Bude frei halten, da musst du richtig gut schlützer fahren können. Weil schnell andere das haben, Fuhl. - Ja. Und dann schuss haben ab. - Ja. Das ist nur etwas. Aber hinten diese Bude freut es zu checken, wie der Gegner, und das ganze Tempo beim Eishockey, finde ich einfach warm. Ich finde es wirklich geil, bei uns war es so. Ich bin aufgewachsen. Ein Straubem, wenn man aufgewachsen ist, gab es eigentlich nur Eishockey. - Ja, schau. - Ja. Und das Grasse bei mir war, dass bei uns eine Schule der Hausmeister, der Hans Hutterer, legendär, der war Torhütter. Der war Torhütter bei mir, hat sich Straubin. - Ja. Unhütterer war der. Das war halt so krass, dass wir quasi den Star. Der war das Star der Mannschaft. - Ja. Und der war bei uns backisch der Hausmeister, und der war vom Gaps. - Cool. Einfach so emotionale Bindung, und dann an die Lupzig, der dann später ein Nationalspieler war, der halt bei uns in der Straße gewohnt. Also, wir haben quasi. - Ja, das ist das. Die Sportstas zum Anfassen. Wo gibt's das noch? Ja, man hat eine Gust, dass das so an der Wurde. - Ach so, okay. Da war's. - Ja, aufgehört. Man hat nur Gust, dass der besser spult als ich. Das hat man relativ schnell Gust. Aber sowas finde ich eigentlich schon, dass das Hälftener Sport hat, Schokar. Total, na ja, vor allem, wenn in der Stadt bei Straubin hat irgendwie damals 40.000 Einwohner gehabt, und hat backisch Fußball-Gaps zu warm an, ob die haben nicht irgendwo in der Liefengspurt, aber also gewahrheit. - Aber jedes Mal stark präsentiert. Genau, und du warst halt. Und der Ort, diese Stadion, war eine Treffpunkt. - Cool. Also du bist der Higanger, und. Oh, ihr waren da, oder? - Ja, ihr waren da, du hast deine Freundin drauf und so weiter. Das ist jetzt auch noch. Und sofern ist das schon so, dass es eine Identifikation gibt, natürlich wie ein Inzell, sicher mit dem Ort, mit einem mit einer bestimmten Sportart, oder? - Genau. Also es hat für dir nichts anderes geben, oder? Jetzt abschließend. - Na, leichter, dann die Fandirasche. Was hat's am Lübsen? - Ich war so mittelstrecke, mittelangstrecke. Ja, genau, 800 Meter fand ich gut. Das war mein Ding, und das ist also zuerst die 1500 auf dem Eis. Das war halt so von meiner Physiker, war das mein Ding, aber. Eis, Baby, sag mal besser. - Was hast du vor? Was hast du, wenn du jetzt so die. Jetzt hast du gesagt, du hast neue Pläne. - Ja, wir bauen. Also das ist eine spannende Phase, weil das haben wir sehr gut drin. Also auch dezentral muss ich sagen, haut das gut hier. Ich bin halt an der Front, ja. Ich muss jetzt schauen, dass das damit zu werden werden. Wie viel du fehlst, halt auch sehr viel, drum funktioniert so gut. Na, mein Mann sagt aber, du hast die Entscheidung. Das heißt aber, ich war das geschieß. Also wir werden beide vorsontieren und dann legen wir uns auf irgendwas fest. Aber das wäre da fertig aus. Das ist ein bisschen sorgend freier, weil du sehr viel dein Baumeister gibst und die Firma plant, aber es ist ja chill. Und die Mabern kommt damit. Wir haben mal mehr Generationenhaus. Na, schau, schöne Pläne. - Mhm. Ah, nee, das war schön. Schön, dass du da warst. - Ja, danke für die Einladung. Ja, voll gerne. - Ein wunderschönes Runde hoch. Alles gut dafür, dass alles was zuvor ist und deine Kinder furchtbar ist, okay. Danke, Messer. Copyright WDR 2020

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Gesprächspartnerin ist eine ehemalige professionelle Eisschnellläuferin, die von ihrer Karriere, ihrem Training und ihrer Leidenschaft für den Sport berichtet.
  2. Sie beschreibt den hohen Aufwand des Leistungssports, einschließlich intensiver Trainingslager, Verletzungsrisiken und der Notwendigkeit, früh Verantwortung zu übernehmen.
  3. Die Athletin reflektiert über die Balance zwischen Sport und Privatleben, insbesondere ihre Beziehung zu einem anderen Spitzensportler, und den Übergang in das Leben nach der Karriere.
  4. Sie betont die Bedeutung von Talent, harter Arbeit und dem "Gespür für das Eis", sowie die physischen und mentalen Anforderungen des Sports.

Summary:

Das Transkript ist ein Interview mit einer ehemaligen deutschen Eisschnellläuferin. Sie schildert ihren Weg in den Sport, der durch ihre Familie vorgezeichnet war, da beide Eltern selbst Leistungssportler waren. Ihre Karriere begann früh, mit intensivem Training, das sich mit zunehmendem Alter zu einem Vollzeitjob entwickelte und Wettkämpfe, Trainingslager sowie umfangreiche Vor- und Nachbereitung umfasste. Sie spricht über die hohen körperlichen Belastungen, Verletzungen und die ständige Gefahr, dass eine schwere Verletzung das Karriereende bedeuten könnte. Daher begann sie parallel eine Ausbildung bei der Bundeswehr, um sich abzusichern.

Die Athletin beschreibt die Faszination des Sports, insbesondere das Gefühl von Geschwindigkeit und die technische Perfektion auf dem Eis. Sie reflektiert auch die Herausforderungen des Lebens als Spitzensportlerin, wie die Priorisierung des Sports vor dem Privatleben und die Schwierigkeiten in Beziehungen. Ihr Partner war ebenfalls Leistungssportler, was sowohl Verbindung als auch Druck bedeutete. Nach ihrer Karriere, die unter anderem durch anhaltende Knieprobleme beendet wurde, betont sie, immer einen klaren Fokus auf die begrenzte Zeit als Profi gehabt zu haben, was den Übergang erleichterte. Das Interview vermittelt ein Bild von Hingabe, Disziplin und der Leidenschaft für den Eisschnelllauf.

FAQs

Ein Paddler ist ein Trainingspartner, der im Windschatten vor einem anderen Läufer herfährt, um diesem eine höhere Geschwindigkeit im Training zu ermöglichen.

Sie schätzt, etwa 100.000 Kilometer auf dem Eis gelaufen zu sein, was die immense Trainingsbelastung im Eisschnelllauf verdeutlicht.

Man benötigt ein Gespür für das Eis, eine hohe Geschwindigkeitsverträglichkeit bis zu 60 km/h und die Bereitschaft zu intensivem Training, einschließlich Kraft- und Ausdauerarbeit.

Sie hatte bereits während der Karriere mit Verletzungen zu kämpfen und erkannte früh, dass der Sport zeitlich begrenzt ist, was ihr den Übergang erleichterte, auch dank der Absicherung durch die Bundeswehr.

Der Leistungssport hatte stets Priorität, was Beziehungen belastete, da Wettkämpfe und Training oft vor persönlichen Verpflichtungen standen.

Ihre Eltern waren beide selbst Eisschnellläufer und trafen sich bei einem Wettkampf, was den familiären Hintergrund für ihren Sportweg prägte.

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