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#229 mit Malte Landwehr // Peec AI

63m 36s

#229 mit Malte Landwehr // Peec AI

Der Podcast diskutiert den fundamentalen Wandel von der klassischen SEO-Welt hin zur KI-gestützten Suche (GEO). Der Gast, ein SEO-Experte mit Erfahrung bei Idealo, erklärt, dass KI-Antwortmaschinen wie ChatGPT, Google AI Overviews oder Perplexity traditionelle Suchmaschinen zunehmend ersetzen. Während Google noch rund 30-40% der Suchen in Klicks umwandelt, liegt diese Rate bei KI-Systemen bei nur 1-5%. Das bedeutet, dass Unternehmen nicht mehr auf Klickzahlen als Erfolgsmetrik vertrauen können. Besonders betroffen sind Publisher, Affiliate-Seiten und Preisvergleicher, deren Geschäftsmodelle auf Werbeeinnahmen und Provisionen basieren. Für Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen verkaufen, ändert sich der Vertriebskanal: Statt Menschen auf die eigene Website zu locken, müssen sie in KI-Antworten präsent sein. Allerdings verlieren sie dabei die Kontrolle über Branding, Content und Tracking. Die KI-Systeme sind besonders bei komplexen Kaufentscheidungen (z.B. B2B-Software) relevant. Google selbst treibt diesen Wandel voran, indem es KI-Features in die Suche integriert, auch wenn die Monetarisierung noch nicht vollständig gelöst ist. Der Gast empfiehlt, SEO-Budgets nicht mehr auf klassische Klicks auszurichten, sondern auf Präsenz in KI-Antworten.

Transcription

9836 Words, 61899 Characters

German
Der Marketing Transformation Podcast mit Eric Siegmann. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Marketing Transformation Podcasts. Heute mit einem ganz besonderen Gast und einem richtig guter Gast. Du sagst schon seit einiger Zeit, geo wird 100 mal wichtiger als CEO. Das ist erstmal ein Spektakulier. Ich falls kann nicht, ob sie mutig ist, aber aus meiner sehr, sehr deutlicher Ansage. Darüber möchte ich gerne heute mit ihr sprechen, über einen der größten Parallegment wechseln, die wir in unserer digitalen Zeit haben, die Ablösung der Suche, so wie wir sie gelernt haben. Die organische Suche ist ja ein der ältesten Suchdisziplin, das ihr bezahlte, kommt hier erst dort nicht danach. Warum sie 100 mal wichtiger wird? Ich höre jetzt schon die Kommentarstimmen auf, linkt in den. Es gibt ja eine für alle, die nicht aus der See-O-Welt kommen. Es gibt ja große Diskussionen darüber, wie so weshalb warum. Du wirst gerade gleich einen oder zwei Sätze zu dir selbst sagen. Ich möchte mit ihr heute sprechen, aber wie bedeutend ist diese. Ich ist gar keine Verschiebung. Diese neue Welt der Geoführkaufentscheidung. Wie kann ich diese Bewegung nicht nur aktivipieren, sondern analytisch sichtbar machen? Und was sind Maßnahmen, die mir als Unternehmen oder vielleicht auch mir als Personal-Brand haben noch gar nicht darüber gesprochen? Damit ich in dieser Welt bestmöglich vorkomme oder vielleicht sogar überindexieren kann. Das so ist so die Agenda. Passt das für dich? Das passt für mich. Aber mal bitte, sag mal, wie bist du in dieser Welt der GON-Lytics reingekommen? Ich habe mich da reingekommen. Eine so erst mache ich irgendwie mein ganzes Leben, CEO gemacht, hat so als Schüler aus Versehen angefangen, muss man eine Website gebaut und dann kam der Menschen von Google drauf, dann habe ich affiliate entdeckt und Google-Adsense und so weiter. Hab dann auch mal eine CEO-Agentur mitgegunnet in dem Studium. Dann habe fünf Jahre in einem Unternehmen gearbeitet, das SEO-Software gearbeitet hat. Und wir dann die letzten fünf Jahre bei Idealo für SEO verantwortlich. Und dort habe ich mich natürlich sehr früh mit diesem Schiff zu AI-Suche beschäftigt, weil das Geschäftsmoder einfach sehr von SEO abhängig war, wie bei eigentlich allen Preis vergleichern. Und ich das natürlich als Bedrohung gesehen habe. Und wie ich mich dann so damit beschäftigt habe, habe ich irgendwann gemerkt. Eigentlich ist das das erste interessante, was im SEO seit vielen Jahren passiert. Und ich möchte mich eigentlich noch damit beschäftigen. Und ja, dann bin ich zu PK-Eigegangen damals noch ein kleines Start-up mit. Ich glaube, als ich den Vertrag unterschrieben habe, war wir fünf Mitarbeiter. Mittlerweile sind wir knapp 80. Und ja, seitdem baue ich SEO-Software und kläre darüber auf, wie das funktioniert und was ich da gerade so ändert am Markt. Du hast die Rolle als CEO, CEO, CEO, CMO. Also jetzt bist du, glaube ich, also, has mir rund du bist ja praktisch ein Schweizer Taschenmesser. Ist diese Welt, du hast es ja schön beschrieben, wie so dein Werdegang ist. Und ich glaube, es ist typisch für ganz viele Menschen mit dem Unterschied ist, dass die meisten immer noch in der Seowelt stecken und diese Transition in so einem Geofurst nicht allen möglich ist. Und das ist ja eher so aus der Bedrohungsperspektive gerade gesagt. Viele der Geschäftsmodelle. Also nicht nur Vergleicher, alle Publisher, aber auch viele E-Commerce-Unternehmen, viele DTC-Unternehmen sind ja nur durch Seow. Also auch durch Seow vor allen Dingen so profitabel nachhaltig gewachsen. Und das ändert sich jetzt gerade. Wie erlebt du gerade so den Zustand der Branche um jetzt mal noch mal die Innere Sicht zu betrachten? Wir suchen gleich raus. Also ich glaube, auf der Leadership-Ebenen ist eigentlich viel unternehmen klar. Es gibt da gerade Einwechsel, man muss darauf reagieren. Eine Ebene drunter oder zweiter Ebene drunter, so auf der operativen SEO-Ebenen. Eine Beschäftigung ist ja viele Leute, die übernommen mit der Diskussion nennt man sie jetzt "geo" oder "aio" oder "eist" ist einfach nur "aio" oder "eist" ist einfach nur "seo". Ich persönlich finde die Diskussion ein bisschen müßig. Wenn Dinge anders sind, sollen wir sie auch anders nennen. Das macht irgendwie Gespräche einfacher. Und ja, es gibt Unternehmen, die glaube ich sehr, sehr, sehr. das Embrace haben. Also die, die schon komplett darauf wetten. Es gab ja auch einen großen Verlag, der gerade all seinen. der CEO öffentlich gesagt, dass bitte alle seine Essets, die ja hat, alle Dinge, die sie veröffentlichen, alle Subfirmen sollen bitte davon ausgehen, dass SEO-Chefik auf null geht. Also es ist einfach kein organischer Klicks mehr gibt. Und ich glaube, dass es auch für viele Geschäftsmode das richtige Mindset, um sich auf diese Welt einzustellen. Das heißt nicht, dass man ab morgen aufhören sollen, SEO zu machen und auch viele klassische SEO-Mas namen helfen ja auch in der AI-Suchwelt. Aber in der Art und Weise, wie man "Revenue Streams" einplant, wie man Budgetplant, Headcounts, sollte man sich nicht darauf verlassen, dass der organische Traffic so bleibt, wie er ist. Denn AI-Suche beantwortet mir einfach oft die Frage, die ich habe. Und ich muss nicht mehr irgendwo hinklicken. Und das natürlich besonders tragisch für Geschäftsmodelle, die auf einer Werbeinblendung oder eine Affiliate-Kommission basieren. Also Preisvergleicher, die ganzen News und Media-Publischer, die reinen Affiliate-Publischer, gut bei denen kann man eh die Mehrwertigkeit fürs Internet anzweifeln. Aber gerade so ein News und Media-Publischer sind, glaube ich, sehr, sehr bedroht in der Art und Weise, wie sie in Zukunft noch Geld verdienen und müssen sich da schnell anpassen. Und viele versuchen es ja auch, aber ich glaube, keiner hat bisher so die richtig gute Lösung gefunden, die dauerhaft und nachhaltig ist. Und dann gibt es aber auch Unternehmen, die, wo die Website gar nicht das Kerninstrument ist, sondern die verkaufen einen Produkt an die Dienstleistung im echten Leben. Und die Website ist da einfach nur ein Vertriebskanal. Und dann ist es ja eigentlich egal, ob ein Mensch sich im Chat mit Plexity entscheidet, dass man jetzt keine Ahnung, sich den Kaffee bei Starbucks kauft oder basiert auf einer Google-Suche und dem Klick auf die Starbucks-Webzeit. Also Starbucks ist vielleicht ein bisschen absurdes Produkt. Aber man kann sich auch einen Ninja-Air-Friar vorstellen oder ähnliche Produkte. Da ist dann, glaube ich, einfach nur einen Umdenken erfordert in, wie spreche ich meine Zielgruppe an, wo treffen die ihre Entscheidung. Aber da ist es ja eigentlich kein Verlust, dass der Klick nicht mehr auf die eigene Website geht. Ja, die Website bei nur ein Vertriebskanal, was man sich natürlich klar machen muss ist, wenn ich einen Klick aus der gar nicht einen Google-Suche auf meine Website hatte, dann konnte ich einen Ritage den Kuckisetzen, dann wusste ich, welcher Content überhaupt gelesen wird von der Person. Dann konnte die mein Logo sehen, meine Corporate Identity genau den Text lesen, den mein Copywriter geschrieben hat. Und wenn jetzt aber ein Bot von OpenAI auf meine Website geht, sich den Content zieht und eine Antwort für einen Menschen im Chat generiert, dann sieht er nicht mein Logo, der sieht nicht meines CI, der ließ nicht exakt das, was mein Copywriter geschrieben hat. Und ich kann eben kein Ritage den Kuckisetzen, ich weiß vielleicht gar nicht, welchen Inhalt genau die Person, also welchen Inhalt auf der Seite die Person gelesen hat, was daran gezogen wurde. Das heißt, ich bin so ein bisschen blind im Vergleich zur klickbasierten Suchwelt. Aber ich kann natürlich die gleichen Outcomes erzeugen, nämlich das Menschen sich für Produkt- oder Dienstleistungen entscheiden. Das ist super spannender Punkt, gerade die gleichen Outcomes, weil es gibt ja schon viele Erkenntnisse, dass diese alte Welt, an die wir uns ja gewöhnt haben, in den letzten 25 Jahren, oder bei mir sind es 25 Jahre. Wie zum Beispiel Attribution, Targetingmöglichkeiten, dass uns das, ich sag schon, weggenommen wird, es gibt ja keinen Menschenrecht auf einen RTM-Parameder. So, die, lass es nochmal kurz, Einsatz sagen über die Bedeutung dieser, ich würde sagen, Ablösung. Weil das die Suche war ja oder ist in vielen Bereichen immer noch das Instrument, was Nachfragene nutzen, um Kaufentscheidungen vorzubereiten oder zu fällen. Und das wird uns, ich sag jetzt nochmal, weggenommen oder ersetzt durch Antwortmaschinen, die wiederum andere Rahmenbedingungen mit sich bringen. Aber bevor über die Rahmenbedingungen, wie gehen wir damit umsprechen, möchte ich nochmal mit dir deutlich machen, wie groß eigentlich diese Platten-Technik ist, die jetzt gerade hier stattfindet. Da möglicherweise frische Zahl von der Google IO, mittlerweile nutzen eine Milliarde Menschen AI-Mode von Google, also den Reinschät. Und mehr als 2,5 Milliarden Menschen sehen bewusst oder fällt auch gezwungen von Google, die AI-Overviews, die über so normalen Suchergebnis hängen. Das heißt, das ist ein signifikanter Anteil der Onlinebevölkerung und von Gemini wissen wir auch, dass sich die Nutzerzahlen wieder von doppelt haben, in was letzte, ja, ich glaube von 400 Millionen auf 800 Millionen, wenn ich mir jetzt nicht ihre OpenAI hat ja auch immer mal wieder so zahlen, manzene Echte Fuser in dem Bereich von 800 Millionen mehr kommuniziert. Claude wächst auch rasant parallel dazu, eher im Professional Umfeld und so Prozuma Umfeld. Also ja, das ist alles wächst gerade und hat massiven Einfluss. Und Google wird jetzt auch in der Suchbox ändern, haben Sie jetzt angekündigt und wird mehr AI-Option anbieten. Das heißt, Google erzieht jetzt auch noch alle Nutzele Google Suche dazu, AI-Features zu benutzen. Und das wird glaube ich einfach noch mal ganz viele Menschen, ganz viele Menschen veraugen führen, was man nicht mittlerweile alles machen kann, dass man eben einfach auch eine komplexe Frage stellen kann und dann eine Antwort bekommt und nicht diese komplexe Frage in viele kleine Keywords erleben muss, die man sich dann einzeln sucht. Was ich auch noch ganz spannend finde aus dem letzten Jahr, da gab es eine Studie von G2, das ist eine Software-Review Plattform, ähnlichwo O.M.A Reviews kennt man vielleicht. Oder Captara. Oder Captara. Und die haben ja jedes Encentive auf der Welt, dass wenn sie eine Studie durchführen, dass da rauskommt, dass Software-Review-Plattformen das wichtigste Entscheidungsmerkmal sind. Aber auch in dieser Studie von G2 ist rausgekommen, dass Giantive AI Chatbots, die Nummer 1 quelle sind, wenn Menschen eine Shortlist an Software stellen, die sich kaufen, also im Enterprise-Kontext. Und Software-Review-Webseins nur noch auf Platz 2 sind. Und das zeigt auch noch mal wie groß dieser Impact ist. Dann gibt es noch Zahlen von Google von vor ein paar Wochen, die sich so angeguckt haben, in welchem Teil der Customer Journey beim Kauf von Software wird eigentlich AI verwendet. Wenn man alte Zahlen mal zusammenlegt, kommt man darauf, dass ungefähr 100% aller Software-Kauf-Prozesse in irgendeiner Form von AI begleitet werden. Also sei es, dass der Mensch, der die Shortlist erstellt, erst mal Chatgitie fragt, oder dass der Mensch im Procurement am Ende das Angebot bei Cloudhoch leht und fragt, sondern das unterschreiben oder ist da irgendwas komisches bei. Das heißt, es ist einfach unglaublich wichtig aktuell als Kanal. Die KI-Antwortsysteme sind doch wahrscheinlich bei komplexeren Fragestellungen höher wahrscheinlich involviert als bei einfachen Fragestellungen richtig. Kann ich nicht zu 100% faktisch beantworten, aber ja es gibt Indizien. Also zum Beispiel B2Bsas war eine der ersten Branchen, die das sehr stark gemerkt haben, das teilweise schon 20% ihrer Lied sagen, ja, ich bin jetzt hier wegen der Empfehlung in einem LLM und deswegen hat diese Branchen sich auch erst so sehr darauf konzentriert, dafür zu optimieren, einige Player haben da auch sehr aggressiv optimiert, können wir später nochmal kurz darauf eingehen und das würde ja unterschreiben oder unterstützen die Hypotese, dass es eher die komplexen Kaufentscheidungen sind und natürlich ist es auch logisch, dass ich jetzt nicht bei so einem spontan kauf auf einmal frage, sondern spontan kauf ist ja immer noch etwas, wo ich vielleicht in meinem Pinterest oder Instagram feed irgendwas sehe und klickere, aber beweisen kann ich es jetzt nicht, dass es so ist, aber ich bin auch davon überzeugt, dass es eher die komplizierten, mehrstritten User-Johnny sind. Ich finde eine der spanksten Frage Marketing ist eigentlich wienisse ich den Einfluss von brandmarketing wirklich sinnvoll. Den klar ist brandmarketing hat einen Einfluss, aber wie viel genau zu welchen Kosten? Wir sehen Klicks, wir sehen Conversions, wir sehen den Rohrst, die Kunden-Aklusitionskosten, aber gerade Abba-Fanell-Masenarm, also alles was brandaufbau Awareness treibt im Video Social oder beim Prime Video zum Beispiel, da wird das wirklich schwierig nachzufallziehen, wie stark das eigentlich später auf den Umsatz einzahlt. Und dadurch entsteht häufig eine künstliche Trennung zwischen brand und Loerfannel-Marketing oder Performance-Marketing, dabei gehört es ja eigentlich zusammen, denn klar ist, ohne zusätzliche Nachfrage gibt es im Loerfannel nichts zu konvertieren. Im Connected-Commerce Guide von Frontroh gibt es dazu ein ziemlich spannendes Kapitel, da geht es darum, wie der Abba-Fanell und der Loerfannel besser miteinander verbunden werden können und wie man es viel besser messen kann. Als Marke zum Beispiel kann man dort viel besser nachvollziehen, welchen Beitrag brandmarketing wirklich zum Wachstum beiträgt. Das ist ein schönes Teil bei Spiel von Zenhalsadrennen, das kann ich wirklich nur empfehlen, Zenhalsad, ganz feine Marke, superprodukte. Themen wie Full-Fanell-Advertising, Multi-Touch-Attribution und auch die Amazon Marketing Cloud werden dort ziemlich praxisnah erklärt, also im Connected-Commerce Guide. Und es wird wirklich deutlich, warum isolierte Kanalkapie-Eis oft nicht mehr ausreichen, um modernes Marketing wirklich richtig effizient zu steuern. Den Connected-Commerce Guide findet ihr unter Connected-Commerce.com und natürlich packen wir wieder den Link in die Show Notes. Jetzt viel Spaß mit der Folge. Also meine Hypothese speistliche A aus der eigenen Erfahrung oder user-Junis, die ich beobachten kann und auch, dass aus der alten Welt die Wahrscheinlichkeit für komplexere Kaufentscheidungen einfach die Journey und die Session Anzahl immer größer waren. Also du hast bei einem S-Wermain-Bituse bleiben, eine Ferienhausbuchung war schon immer deutlich komplexer als eine einfache Flugstrecke, weil mehr Abhängigkeiten, mehr Komplexität und groch-größeres Ticket. Also einfach das Regel war auch ein bisschen wie groß ist eigentlich der Errisch-Order-Velju, der dahinter steht und so komplexer Wahndiketten. So und die, ich glaube, eine ganz wichtige Differenzierung, die man auch vornehmen muss ist, was findet eigentlich auf der Userseite statt. Ich glaube, wir müssen jetzt, können Haken dran machen. Da spätestens jetzt, wo Google sein Nordstern von der traditionellen Suche auf die KI-gestützte Suche Antwort umgestellt hat. Das heißt auch, dass sie praktisch auch auf der Monetarisierungsseite keine Nachteile mehr erkennen, die Leute auf AI-Overviews zu bringen. Das glaube ich früher noch die Teese, dass das CPC, das alte Etkgeschäft für Google auf einer User-Ebene profitabler ist als die KI-Antworten. Aber jetzt schon den Turning-Point-Jaggeben zu haben. Ich glaube, zum gewissen Grad ist es noch so, dass sie diese klassischen Ärz brauchen und sie integriert sich ja auch stärker in AI-Overviews und in AI-Mot. Und was sie noch nicht geschafft zu haben, scheinen bisher das der AI-Mot. Also diese volle AI-Antwort, das die genauso gut monetarisiert, weil sie ja immer noch die normalen Suchergebnisse unter dem AI-Overview anzeigen im Standard. Und man muss sich natürlich auch klar machen, in der klassischen Google-Suche, wo er den Nutzer darauf conditioniert, auf blaue Links zu klicken. Das heißt, wenn ich eine Werbung darauf pakem mit blauen Links, klick ich natürlich auch drauf, wenn ich jetzt meine Nutzer darauf conditioniere, eine Antwort zu lesen und gar nicht mehr auf eine externe Website zu klicken, muss ich mir natürlich überlegen, wird eine Add-Dort, je mal so eine hohe Click-To-Rate haben oder muss ich die irgendwie anders bepreisen. Man könnte sicherlich, wenn man von diesem CPC-Modell weggeht und wenn Google im Laufe einer Journey weiß, okay, jetzt will der Mensch kaufen, können sie sicherlich irgendwann die Add einfach so getaget und ausspielen, dass sie einfach das Zehnfache oder 20-fache pro Click verdienen, aber noch scheinen sie sehr aus dem aktuellen Modell zu hängen. Okay, klar. Aber glaube wir, sonst eigentlich, es ist viel auch noch im Übergang, dass viel ausprobiert wird, viel differenziert und am Ende ja auch immer die gradwärnung zwischen der besten User-Erfahrung und der besten Monetarisierung. Aber wenn wir jetzt mal so auseinanderlegen, wir haben ja glaube ich so drei Parteien. Wir haben die Medien-Nutzungseite, also praktisch die Tages, diejenigen, die am Ende diese Kaufentscheidung vorbereiten. Wir haben die Plattform oder KI-Antwort-Systeme und wir haben die Verkaufene, also die Advertiserseite, bei denen am Ende Nachfrage ankommt, um nicht treffig zu sagen, du weißt worauf ich hinaus will, das sind so die drei Parteien. Wir können jetzt praktisch einen Haken dran machen an diese mittlere Partei, dass die Marktanteils-Gewinner, die KI-Antwort-Systeme sind, weil die jetzt gerade den eine supergute Nutzer-Erfahrung darstellen und sehe jetzt auch Anfang-Relevanz User Experience und irgendwann auch Monetarisierung bis zu den Verstand. Ich glaube, da gibt es keinen zurück mehr, da sind wir uns eigentlich richtig, genau, dicker Haken. Auf der Nutzserseite, glaube ich, muss man das nochmal gucken, du hast schon differenziert nach welchen Nutzern, was das eigentlich, welches Modell, aus die Nachfrageseite, auf der Advertise-Seite ist, hier gibt es ja ein großes Missverständnis, das was du gerade sagtest. Wir haben uns dann gewöhnt, dass wir Klicks und Cookies messen und markieren können. Haben wir jetzt alles nicht mehr. Sieht schon nicht wieder auf das Thema Attribution hinaus, was das große Missverständnis, was du hier aufklären kannst. Ein Großmissverständnis ist, dass einige Menschen AI-Suche basieren auf den Klicksbewerb, die ich bei Webseite ankommen. Wenn man das tut, dann denkt man, dass Chatchipity im Vergleich zu Google absolut winzig und unbedeutend ist. Es ist kleiner als Daktagot und Ecosia, muss man gar nicht übersprechen. In Realität ist es aber natürlich so. Bei einer Google-Suche führen 30 bis 40% der suchen immer noch zu einem Klick. Wahrscheinlich mittlerweile eher 30% als 40%. Bei Google's AI-Mode scheinen das eher 5% zu sein. Und bei ChatGit.it ist die Datenlage deutlich dünner, aber vermutlich liegt die Click-Thrade bei such-ähnlichen Promts bei ungefähr einem Prozent. Das heißt, anstatt 40 Prozent hat man jetzt einen bis fünf Klicks. Das heißt, Klicks sind wahrscheinlich nicht die Messgröße um diese Systeme zu vergleichen. Wenn wir die Klicks, die über ChatGit.it auf Websites ankommen, mit dem Faktor 40 multiplizieren, um irgendwie das Suchvolumen zu estimieren, dann kommen wir auf deutlich höhere und relevantere Werte. Es gibt eine Reihe von Studien, da kann man sich viel streiten, es gibt Meinungen zwischen ChatGit.it hat fünf Prozent des Suchmarkts und 25 Prozent des Suchmarkts. Ich persönlich glaube, es ist so im Bereich 10 Prozent plus. Und dann könnte man jetzt mal schauen, ob nicht die Menschen, die die wichtigen Kaufentscheidungen greifen, vielleicht eher die sind, die bestimmte LMS verwenden, etc., oder ob nicht die teuren Kaufentscheidung eher die sind, wo man das LM verwendet. Das heißt, ja, Nutzer benutzt die Systeme, dort ist Nachfrage und damit ist die Relevanz auch da. Und dieser große, das große Missverständnis ist eben der Fehler, diese Systeme auf den ausgängen Klicks zu bewerten. Das ist einfach, wenn ich den Antwort habe, wo kein Link drin ist, dann kann ich eben nicht klicken. Ich muss dazu sagen, von paar Tagen hat ChatGit etwas geändert und es gibt jetzt so 50 Prozent mehr Klicks, wenn Marken erwähnt werden, gibt es jetzt oft einen Link auf die Marke. Das heißt, vielleicht wird aus den 1 Prozent jetzt 2 Prozent, aber in Summe natürlich immer noch viel, viel weniger als in einer Google-Suche. Du hast vor einigen Monaten etwas publiziert, das hast du genanzt, The Dark Search Manifesto. Da sprichst du, glaube ich, genau diesen Effekt an, dass es ein, so, das könnte auch so ein Eisberg Manifesto sein, es gibt einen kleinen, sichtbaren Teil, aber ein ganz, ganz großes, größere Volumen ist eigentlich unterhalb der sichtbaren Wasserfläche. Genau, da ist meine Hypothese, dass Entscheidungen eben im Chat getroffen werden und wir mit unseren klassischen Online-Marketing-Instrumenten blind dafür sind. Das ist ähnlich wie Word-of-Mouth-Marketing. Wenn ich dir jetzt sage, dass wir mit einem iPhone zufrieden bin, dann hörst du das und unsere Zuhörer. Aber wahrscheinlich hat Apple keinerlei Attributionen auf die Empfehlungen, die malte Land wir heute in Hamburg abgegeben hat, brauchen sie auch nicht. Aber wenn wir uns SEO angucken, dann war das ja von vielen Gesichtspunkten her, fast so gut attribuiert war wie Performance-Marketing. Ich hatte einen Referra von Google.com, ich wusste auf welcher Well die Leute gelandet sind, sie sind direkt bei mir gelandet, ich hatte also die IP, ich konnte alles Mögliche damit machen. Du hattest nicht früher sogar auf keyword eben eine Informationen? Ganz früher sogar auf keyword eben eine Seite, der hattet TPS Umstellung, aber nicht mehr. Das kann sich die jüngeren SEOs, glaube ich, gar nicht, gerade wenn du erst so eine Zeit mal gab. Und das habe ich ja alles nicht. Wenn es einen Gespräch zwischen zwei Menschen gibt, habe ich das nicht. Und auch wenn es eine Empfehlung von einem LLM gibt, dann habe ich das oft nicht. Und da ist eben meine Hypothese, dass man das vom Tracking her eher wie Brand-Marketing angehen muss und nicht wie Performance-Marketing. Was ich in meinen Ohren erstmal wie ein Rückschritt anfühlt, aber ist vermutlich das bestmögliche Instrument, was wir gerade haben, was zu ignorieren. Also wir wissen ja, dass es diese Empfehlung gibt. Wir wissen, dass es auch Empfehlungsmarketing gibt und trotzdem haben wir kein Plan Tracking Parameter. Was die Lösung dafür? Die Lösung ist das Problem aus mehreren Perspektiven zu betrachten. Also wenn ich im B2B unterwegs bin oder ein High Touch B2C, dann würde ich einfach mal jeden meiner neuen Leads fragen, wo hast du von uns gehört. Also Self Reported Attribution. Das ist natürlich nicht exakt und ich würde auch in diese Anwollmöglichkeiten immer ein Kanal einbauen, den ich gar nicht bespiele. Also wenn ich zwar nicht kein TikTok mache, gebe ich halt TikTok als Option ein, wenn dann 5% der Menschen TikTok anklicken, kann ich davon ausgehen, dass das schon mal so 5% ungenauchigkeit ist. Es gibt noch Menschen, die können noch viel besser erklären, wie man sich diese ungenauchigkeit besser erklären kann. Das heißt, es sind keine perfekten Daten, aber sie sind schon mal besser als gar nicht zu haben. Und um da auch mal eine Story zu bringen von einem Kunden von uns, die hatten 0% ihrer Leads aus LLM, laut ihrem Web-Emilative System, das klickt basiert war, aber über 20% laut Self Reported Attribution und das natürlich als Marketing-Entschalter massive Unterschied, also gebe ich jetzt Budget in den Kanal, der mit 0% meiner Leads bringt oder gebe ich Budget in den Kanal, der mit 20% meiner Leads bringt. Und im B2B-SARS-Bereich sind es bis zu 30% Leads aus LLMs basierend auf Self Reported Attribution. So das ist eine Sache nicht machen sollte. Das zweite ist, ich sollte mir angucken, wann kommt die Crawler der LLMs auf meine Website, also eine Lock-File-Analyse? Die hat viele Vorteile, aber auch Nachteile. Vorteile ist, das sind echte Daten. Also gerade wenn ich eine IP Verifizierung mache über ein Reverse IP-Luckab oder eine Weitlist von IPs, kann ich mir ganz sicher sein, das ist jetzt wirklich 100% Faktisch passiert. In diesem Moment ist dieser Crawler von OpenEye zu mir gekommen, hat diese Seite aufgerufen. Was ich nicht weiß ist, hat der die Seite auch benutzt, um die Antwort zu generieren und hat es sich den Content nur geholt und gesagt, damit kann ich nichts anfangen, das weg geworfen. Dann ist im Laufe der Zeit, haben die Lebs angefangen, Caching zu machen, da werden sie auch noch viel extremer mit vorgehen. Das heißt der Bot kommt dann einmal vorbei, aber war ich jetzt in einer Antwort oder ein 100 Antworten heute. Und wenn dieser Wert um 5% jede Woche steigt, das ist ja toll, aber ich habe kein Wettbewerbsbenchmark, vielleicht steigen mein Wettbeer aber ja 100%, vielleicht bin ich Nummer 1 markt, vielleicht bin ich die Nummer 50 im Markt. Das kann ich aus meinem eigenen Daten niemals auslesen. Und dann gibt es noch Fälle, wo LLMs lügen. Also zum Beispiel Claude sagt, dass der Claudebot für Trainingsdaten kommt, der kommt aber auch für diese Interaktion. Oder Grog ist ja ganz extrem, der Grogbock, der wird quasi nie zu dir kommen. Aber du kannst das feststellen, dass ein von einem lokalen Proxy-Server, ein Firefox oder Safari-Broser bei dir war, genau in dem Moment, wo Grog eine Antwort generiert hat. Also um diese Bott-Blocking zu umgehen, ist Grog da extremst, aktiv einfach mit mehreren User Agents ohne sich als Grog auszugeben zu kommen. Und das könnt ihr jedes andere LLM-Leb auch morgen entscheiden. Das heißt, diese Daten sind auch nicht vollständig. Und dann gibt es eine dritte Dimension. Das ist das Prompt Monitoring. Da kann man nicht die echten Prompts überwachen, die gestern Hans-Pete aus Nürburg eingegeben hat. Aber da kann ich mir ein Z-Aus-Themen definieren, für die ich gefunden werden möchte. Kann mir Prompts generieren, von den ich vermute, dass meine Zielgruppe sie eingebt und kann diese dann regelmäßig tracken. Das hat den Vorteil, dass ich ein Wettbewerbs-Benschmark habe. Das hat den Vorteil, dass ich auf Themen, auf Personas, auf Intens, auf Sails-Fanel-Stages runterfiltern kann, was auch immer mir wichtig ist. Das hat den Vorteil, dass ich die Daten Tagessaktual im Zeitverlauf haben kann. Und ich habe auch noch die Informationen, ob meine Website als Quelle verwendet wurde. Und zusätzlich kriege ich noch ganz viele Optimierungsmöglichkeiten. Weil sobald ich so ein Datenset habe, kann ich so was sehen, wie was sind eigentlich die wichtigsten Quellen für meine Prompts. Und dann kann ich entscheiden, muss ich mehr auf Link in Palps publizieren, oder muss ich mehr auf Reddit aktiv sein, oder muss ich auf YouTube aktiv sein. Und wenn ich auf YouTube auf TV sein will, welche YouTube-Kanäle werden dann häufig insitiert von ChatGPT für mein Thema. Als der Daten hat man nur mit Promptracking. Und der Nachteil ist natürlich, ich kann damit nicht die komplette Promptwelt messen. Also, du könntest dich am Morgen entscheiden und irgendeinem komplett absurden, Prompt nach einer neuen Kamera für dein Podcastraum zu suchen. Und natürlich kann ich nicht antizipieren, an die Produkte, welchen Prompt du benutzt. Und ich kann nicht exakt diesen Promptracking. Aber es ist wahrscheinlich auch egal, weil wahrscheinlich niemals wieder ein anderer Mensch den gleichen Prompt eingeben wird. Das habe ich gesehen. Ich habe Zugriff auf so ein Datenset aus echten User Prompts, wo Menschen kostenloses VPN benutzen oder einen Browser-Plag in haben und dann werden da gewisse Daten bei den mitgelesen, wissentlich oder unwissentlich. Oder es gibt auch Datenquellen, wo Menschen ganz bewusst ihre Daten verkaufen, an Drittanbieter. Und da habe ich gesehen, dass die meisten Prompts einen Volumen von einz haben. Die meisten Prompt sind einzigartig. Es ist nicht mehr wie bei Keywords, dass man sagen kann, "Oh ja, iPods, Pro wird 1000 mal am Tag bei Google eingegeben, sondern alles ist einzigartig. Außnötig, so Sachen wie Danke bitte nochmal." Klar, das gibt es. Aber von den interessanten Prompts ist fast alles einzigartig. Die gute Nachricht ist, wenn man ein Prompt nur minimal umschreibt, dann endet sich das Ergebnis nicht besonders stark. Da haben wir eine große Studie zugemacht, haben uns einfach ein paar Prompts genommen. Oder es gibt so eine Ähnlichkeitsmaß für Wortwektoren, in sich Cosyn Simularität, oder Cosine Simularity und haben immer die minimale Änderung an den Prompt vorgenommen, die man irgendwie vornehmen kann, haben das hundertem Male gemacht, haben wir mal geguckt, wie ändern sich die Ergebnisse. Da ist die gute Nachricht, man muss gar nicht Wort für Wort das trecken, was die eigene Zielgruppe treckt. Edel M. sind sehr guter darin, das Thema, den Kontext und die Intention zu verstehen. Das muss man aber korrekt abbilden und natürlich muss man die korrekte Sprache verwenden. Also wenn meine Zielgruppe mit Fachbegriffen sucht, kriege ich natürlich andere Ergebnisse als wenn ich mit umgangspartigem Begriffen suche oder Prompte. Das heißt, wenn man Zugriff hat auf die internen Suche der eigenen Website, Kastemasupportik ins Endesk oder mit Gong-IO aufgezeichnetes Sales-Konversation. Wenn man sich dort die Sprache der Zielgruppe rauszieht oder der Nutzer und diese Worten auch verwendet, um seine Prompt zu generieren, kann man mit so einem künstlichen Promptmonitoring ziemlich gut die Welt da draußen abbilden. Es ist eben wie gesagt kein Performance-Marketing, ich habe keine Klickattribuzion, es ist eher wie ein Panel in Brand-Marketing und die funktionieren ja und genauso funktioniert auch Promptmonitoring und wir haben das mittlerweile bei über 2500 Kunden aufgesetzt oder die haben es bei uns aufgesetzt und viele davon haben uns im Daten geteilt und sehen einen Koalition, wenn ihre Visibility steigt von uns gemessen auf ihrem Promptset, kriegen sie auch mehr Klicks aus alle LMS, kriegen mehr Leads, die sagen hey ich habe ich bei der LMS gefunden, das heißt diese Daten sind direkционal korrekt, wenn man sich Mür gibt das Promptset aufzusetzen und man kann damit arbeiten. Es ist aber nicht so perfekt wie es früher im SEO war, wo ich mit meinen 10 Shorthead Keywords, die hohe Suchvolumen hatten, die Hälfte des Marktes abgedeckt habe. Eine Komplexität möchte ich noch erwähnen, wenn du und ich jetzt das gleiche Prompten, dann kriegen wir zwei Antworten und wenn wir zwei mir das gleiche Prompten kriegen wir vier Antworten, diese Antworten sind nicht deterministisch, das heißt man darf nicht den Fehler machen einen Prompt einmal auszuführen diesen Chat anzugucken und zu sagen oh ja ich bin auf Platz drei, sondern man muss diesen Prompt mehrere Male ausführen, wenn man einen einzelnen Prompt betrachtet muss man eigentlich 100 Mal ausführen und dann hat man irgendwann statistische Signifikanz und kann sagen okay in 73 Prozent der Antworten bin ich erwähnt und wenn ich erwähnt werde im Schnitt auf Position 2, aber man muss eben eine große Menge an Chats generieren, um überhaupt erst mal statistische Signifikanz zu erreichen. Da war jetzt wahnsinnig viel niedrig, ich versuch das nochmal kurz einmal so eine Zwischenzusammenfassung zu machen, also drei Dinge, die ich machen kann, die was war der Punkt 1, was die Lokfallanalyse? Der erste Punkt war es self reported actually. Self reported, natürlich, self reported, das hat sich schon nach Haken dann gemacht, das ist ja ein Verfahren was wir kennen, das darum wäre es, kennen wir vom jeder, die V-Werbung gemacht hat, Influencer ohne Gutschein, also alles was kein Print etc. Also kennen wir aus der analogen Welt, es gibt ja keinen Grund das nicht zu tun. Man weiß ja, dass da eine gewisse Fehler große drin ist, ist ja ehrlich gesagt in der alten Welt, haben wir ja auch so ein Fake Determinismus hatten, weil es hat ja, also wenn ich das gesehen, irgendwie das war jetzt ein Brandturm oder das war ein generischer, aber du weißt ja nicht, was da vorstatt gefunden hat, was hat davor, was hat dazu geführt, dass malte jetzt nach diesem Brandturm oder dieser Suchwort Kombination gesucht hat. Also es gab auch so eine solche wie eine pseudo genaue Atoposition, also Userfragen, wie sind sie auf uns aufmerksam geworden. Zweite war in die Lokfahl zu kommen, gucken, auch das ist eine Disziplin, es haben wir ja vor Weppnernlytics machen müssen, dass wir auf den, weil wir nichts besser hatten, die Lokfahres geguckt haben. Ich dachte gerade bei dem, bei dem dritten, wenn du selbst Promtsabschießungen zu gucken, was, was zurückkommt, gibt es auch noch einen Anteil, wo, wo die KI-Anforderkmanschine ihre Bots on the flight losschickt oder ist das immer Zeit versetzt. Also wenn du gesagt, okay, du löst damit eine Suche aus, würde das in einem Promtsabschuss direkt praktisch messbar sein? Genau, das ist der Standardfall. Das ist der Standardfall. Also bei uns ist es so, wir generieren eben einen Chat bei einem LLM über einen Browser, also wir simulieren einen Menschen und in vielen Fällen, in manchen LLM immer wird dann eine Web-Suche ausgeführt. Okay, ich wusste nicht wie viel aus dem Cash, was ich ob's sehr Cash ist, aber ich hatte auch so einen vorgekrohlichen Information kommt oder wie fände sich da was ist noch in echt Zeit auf die, auf die Live-Daten zu geraten? Es kommt auf die Promts an, ob das quasi aus dem Modellwissen beantwortet wird oder über eine Web-Suche. Die meisten kommerziell interessanten Promts haben Web-Suche. Klar. Und natürlich sind auch die Promts mit Web-Suche, die die sich lohnt zu monitorn, weil wenn das Modellwissen anwalt, dann ändert sich das ja jetzt. Genau, aber ist der Volk, dann kannst du ja die ganzen Transaktion-Rale, relevanten Informationen eher sehen, als das, was eher so, was sich die Hausaufgaben-Rischärsche ist, weil die ja dann eher auf den alten Daten basieren kann. Genau, du kannst auch die Hausaufgaben-Rischärsche tracken, oder das hast du keine Schicks? Aber dann mess ich an beiden Enden, also ich schick auf der einen Seite ein Ping los und krieg auf der anderen Seite ein Bot, der bei mir ankommt oder auch nicht, weil er vielleicht woanders hingegangen ist. Genau, aus genau so echt Verfahren weiß ich zum Beispiel, dass der Claudebot auch kommt, aus Nutzer-Interaktion oder das Grocken geben. Ich habe einfach weichen gebraucht, um es zu verstehen. Aber das ist ja spechterkulär, also damit kann ich ja schon richtig arbeiten, weil ich dann, das ist ja schon fast deterministisch, so, wenn du auf der einen Seite losschickst und auf der anderen Seite was ankommst. Du hast ja, du weißt nicht, was er tut, ne? Du sagst das ja irgendwie, kann sein, dass dir einfach alles, was er gesehen hat, wegschmeiß, weil er sagt, ich komm sie da mit nix anfang, aber das ist natürlich dortliche hefreiche, was war der dritte Punkt? Nein, das Prompt Tracking ist der dritte Punkt. Und es gibt natürlich eine vierte Dimension. Ich sollte natürlich auch in meinem Web Analytics gucken, wie viele Klicks bekomme ich aus den LLMs, nur da muss man sich natürlich klar machen, das wird immer ein winziger Bereich. Das ist nur ein ganz kleiner Zeit. Okay, das verstehe ich. Ihr sagt, dass du auch das ist ja viel mehr als einfach nur die alte Keyword Welt, weil ich ja auch praktisch etwas zurückkehwört, war ja ein sehr, sehr enge Set, klar hohe Falscher, ein Set und dann aber die Auswahl der Keywords war ja auch auf einer Hypothese basiert, ne? Also musst du sagen, okay, wir glauben, dass das die Keywords sind, die für uns wichtig sind. In diesem, bei der Recherche und nach den relevanten Prompts, machst du, gehst du ja viel, viel breiter ran und kriegst du auch eine ganz andere Informationen zurück, weil du nicht nur einfach wer ranked für welches Keyword, auf welcher Höhe, sondern du siehst ja praktisch wehr, kommt den Antworten vor, also kommt ich selbst, aber du siehst auch, wer deiner Webbewerberin antworten vorkommt und du kannst Hypothesen aufstellen, warum, warum du es wahrscheinlich finde, dass diese Antworten Webbewerber inkludiert haben, richtig? Genau, man kann sich ja angucken, meistens sind es ja die Quellen, die das Ganze beeinflussen, die der Webuche genutzt werden und wenn ich zum Beispiel sehe, okay, YouTube ist die wichtigste Quelle für mein Set aus Prompts und in den Top 20 YouTube Videos wird in 18 dieser Videos mein Webbewerber erwähnt und ich nur in drei, dann ist es relativ wahrscheinlich, dass mein Webbewerber auch in den Antworten der LLM häufiger erwähnt wird als ich. Das hielt aber auch Geoanalytics aus meiner Sicht auf ein ganz anderes Niveau, weil es mir deutlich mehr markrelevante Informationen zurück spielt, also auch eine qualitative Informationen, die ich in der alten Welt nicht so oft zur Verfügung hatte. Genau, ich sehe das aus zwei Dimensionen einmal informatierbar Umsetzung, bei der Umsetzung, was ja früher so, trotzdem herd auf SEO und der war verantwortlich für die SEO-Performance und für deine A-Eisichtbarkeit muss aber eigentlich der oder die CIM-Aufverantwortlich sein, weil natürlich kann ein SEO sowas rausfinden wie YouTube ist die wichtigste Quelle, aber die meisten Firmen auf dieser Welt möchten, glaube ich nicht, dass ihr SEO team losgeht und ein YouTube-Kanal im Namen der Marke erstellt oder Influencer kontaktiert. Das heißt, du baust schon mal das Brand-Team oder Digital P.A. oder Corporate Communications und was auch immer welches Team sich mit Influencer-Creator Relations beschäftigt. Dann ist es bei vielen Unternehmen so, dass das Helpcenter häufig von LLM's zitiert wird. Das heißt auch was dein Customer Support an Content publiziert ist wichtig. Dann ist ja Link in eine häufig eine Quelle. Das heißt auch was dein CIM, dein CIO und aber eigentlich auch alle Mitarbeiter dort schreiben ist wichtig. Und das zu machen erfordert Einsatz von ganz vielen Teams. Ich habe mit einem Unternehmen gesprochen, da gibt es mehr als zwölf Teams, die an ihrem Impact auf A-Eisuche bewertet werden. Also das ist eines der Bewertungskriterien, die sie haben. Wie oft werden eure Inhalte zitiert? Und je größer das Unternehmen ist, desto mehr Teams sind das dann auch die in sowas involviert sind. Und da ist die Rolle natürlich ganz anders als im klassischen SEO, würde auf einmal mit viel viel mehr Steak Holdern etwas orchestrieren, und es nicht mehr nur darum geht, Tickets für die Entwickler zu schreiben und mit dem Autoren zu sprechen, Parc keyboard zu bauen, sondern es ist ein viel komplexeres Instrument. Also das ist in der Umsetzung, aber auch eben in den Informationsqualität, die ich gewinnen kann, ist eine ganz andere Dimension, weil ich natürlich auch Promz schreiben kann für verschiedene Zielgruppen, verschiedene Personas. Das heißt ich kann auch mein Marketschärer pro Persona messen. Das bringt nach Marktforschung. Und Marktforschung ist klasserweise sehr teuer, wird in sehr großen Cadence gemacht. Also manchmal nur einmal im Jahr, manchmal einmal im Quartal. Und mit LLMs kann ich für deutlich kleiner Geldbeträge, das einfach jeden Tag machen, wenn ich möchte. Und natürlich sind LLMs nicht perfekt darin, uns das zu sagen, was Menschen denken. Aber am Ende sind LLMs hier auf dem Inhalt trainiert und fanden auch in ihrem Web-Such- oder Grounding-Prozess Inhalte von und für Menschen. Und geben ein relativ gutes Abbild dessen wieder, was die Menschheit so als Gemeinsame oder Mospopularopinien hat. Das heißt, wenn ich in einem nicht jetzt extrem nie schienbereich unterwegs bin, kann ich tatsächlich LLMs fragen, keine Ahnung, ich bin ein Käufer, der auf Sicherheit wertlegt, welches Auto soll ich kaufen. Oder ich bin die alleine in der Mutter mit drei Kindern, welches Auto soll ich mir kaufen. Und dann kann ich noch meinen Wohnort angeben und dann kriege ich vielleicht in Berlin oder Hamburg mit höherer Wahrscheinlichkeiten Elektroauto als wenn ich in einem kleinen Dorf lebe. Und auf der Art und Weise kann man auch Marktforschungsrelevantes hatten. Da habe ich eine kleine Studie vor einiger Zeit gemacht, da habe ich LLMs einfach gefragt für Automake X Y, welche 10 Attribute fallen dir ein. Das habe ich 100-mal gemacht für alle möglichen Automaken und habe dann das ganze Geklastat auf so ein paar Themenbereiche. Und da kam zum Beispiel raus für Tesla, das Speed und Fast und Schnell-Attribute sind, die ich glaube sogar mit fast 100% genannt wurden für Tesla. Und habe ich das umgekehrt gemacht, die habe die LLMs gefragt, nennen wir mal 10 schneller Automaken, auch das wieder 100-malen. Und dort wurde Tesla in unter 10% Antworten erwähnt. Das heißt, es gibt hier ein Miss Match zwischen "Ich frage nach Attributen von Marken" oder "Ich frage nach Marken für Attributen". Attribute für die Marke. Das ist vielleicht ganz, ganz top-off-Hannel, so für Erwärn des relevant und dann noch mal bottom-off-Hannel, um zu validieren, ist das jetzt die Marke, mit der ich mich identifizieren möchte. Aber diese umgekehrte Frage, was sind denn eine schnelle Automaken, was sind sichere Automaken, was sind Automaken mit guter Ingenieursqualität? Das ist ja eigentlich in der weitesten Teil des Sales-Fanels die viel relevantere Betrachtungsweise. Und warum ist das in LLMs unterschiedlich? Wenn ich frage nach Nenn-Meer-Attribute von Tesla. Dann wird die Marken-Webseite sehr oft zitiert. Und die Inhalte, die von Drittparteien zitiert werden, sind oft Profile, also Dokument im Internet, wo es nur um Tesla geht. Wenn ich aber jetzt nach schnellen Autos bei Chat-GPT oder Google oder sonstwo frage, dann werden hauptsächlich Drittanbieter-Inhalte genommen, nicht die Automaken. Speziell so News und Media-Publischer. Und das Content-Vermat, das am meisten zitiert wird, sind sogenannte Listikels, also so was wie die zehn schnellsten Automaken. Das heißt, ich muss eigentlich in meinem digitalen PR-Team, muss ich mir beide Dimensionen angucken, also Attribute First und Brand First. Und muss gucken, werde ich dort so wahrgenommen vom LLM wie ich das möchte. Und je nachdem, wo der Gap ist, danach muss ich eigentlich meine Content- und PR-Statthegie ausrichten. Und das ist auch ein, also das ist jetzt nicht direkt Markforsch und das ist vielleicht eher so ein PR-Monitoring. Aber da kann man mit Prompt Shacking wirklich noch ganz viele Sachen machen. Und da man ja auch immer die Quellenangaben hat von den LLMs eben auch Direkthandlungen ableiten. Das ist ja spektakulär. Das finde ich auch. Das ist ja unglaublich, wenn man gerade diese aus zwei Perspektiven, also das hier ein Sol ist abgleich. Sie ist im Grunde weiße Flecken auf deiner Ziellandkase, wo du oft ist es so. Haben ja die Marketing-Organisation auch selbst so eine Art. Ich finde ich sagen, ein Beiges, doch es gibt ein Beiges. Ein Beiges, der sie bis in die Markforschung rein trägt, weil man praktisch allein an der Art der Frage, oder wie du die Frage stellst, du ja die Antwort beeinflussen kannst. Allein, dass du schon jemanden befragen musst und die Leute merken, dass sie befragt werden, ist ja ein riesen Beiges. Aber das auf dieser Datenbasis abzugleichen auf der Art of Boot sollte. Und dann das Defizie zu erkennen. Und aber auch gleichzeitig auch noch die Maßnahmen, also praktisch zumindest die Richtung, in die die Maßnahmen gehen sollte festzulegen, hat ja wirklich eine ganz andere Dimension. Funktion natürlich, praktisch in dieser PR finde ich ganz gut in dieser, fast gar nicht, ob es dann der Familstuhr war, sehr aberfamilich, aber trotzdem hoch relevant. Was ist so ein Eindruck? Wie gut wird das schon verstanden? Das ist so ein bisschen die Frage, wenn du, also ich denke, du hast ja vor allen Dingen mit Leuten zu tun, die schon euer Tool nutzen oder nutzen könnten. Aber kannst du mir so ein Eindruck geben, in welchen Branchen das jetzt schneller adaptiert wird und wo noch mehr Education oder Verständnis hergestellt werden muss? Also für das Thema AI-Sichtbarkeit waren B2B-SARS und B2B-Services, die Branchen dies am ersten adaptiert haben. Und von Travel und E-Commerce gibt es sehr viel Wunsch etwas zu machen. Da ist aber oft die, der Case einfach deutlich größere. Wenn du B2B-Unternehmen bist, kannst du oft mit einem relativ kleinen Set an Promts, genauso wie du frühern, kleinen Set an G-Bots hatest, schon sehr, sehr, sehr viel abbilden. Wenn du einen Reiseanbieter bist und auf 500 Destinationen Hotels hast oder meistens sind sie auch Portale, das ist dann noch mehr Destinationen. Oder wenn du eine Fluglinie bist, Fluggesellschaft bist und auf Hunderte von Flughefen anfliegt, oder als E-Commerce, wenn du eben 10.000 Produkte hast, dann musst du ein sehr, sehr großes Set an Promts tracken. Das ist ein viel größeres Commitment finanziell, muss man sich auch viel mehr überlegen, wie strukturier ich das. Deswegen ist in denen branngen, dass Interesse ist auch groß. Es ist aber nicht so ein simpler No-Brayner wie im B2B-Geschäft, deshalb, die so ein bisschen langsamer sind, aber in den letzten Monaten sehr, sehr stark angezogen haben. Wenn wir mal über Sichtbarkeit hinausgehen, also dieses Thema Brand Perception, da nicht das meistens, gibt es noch eine Sache, die man machen kann, das Fact Checking. Also einfach mal gucken, wann LLMS-Falch-Information über mich bringen. Auch da kann man das hier auf die Quelle zurückführen, hat also sofort ein Arbeitsauftrag. So Reputationsmedicament, also es ist richtig oder ist korrekt? Also auch über Reputation hinausgehend, ich kenne ein Unternehmen, da wird oft die Support-Hop-Line-Falch angegeben. Und wenn dann dort jemand abhebt und sagt, "Hallo, ja, Kreditkarten-Daten bitte, hast natürlich ein Riesenproblem für deine Kunden." Das ist noch nicht so verbreitet. Und das liegt natürlich auch daran, dass dieser ganze GEO-Bereich sehr aus dem SEO-Team getrieben war in der Vergangenheit. Das ist aber nicht deren Brot und Buttergeschäft. Also weder die Markenwahrnehmung, noch ob die Fakten korrekt sind, das liegt meistens dann eher in Brand Management oder PR Teams. Und die sind glaube ich ein Tick langsamer gewesen, in der breiten Adaption. Einige sind da schon sehr vorweckgerannt. Deswegen dackt das kommt gerade erst diese Awareness bei Firmen "Hey, wir müssen auch unsere Markenwahrnehmung überwachen. Und wir können auch Teile unserer Markforschung LLMs machen. Und wir brauchen eigentlich auch einen Faktenmonitoring und zu wissen, wann LLMs falsche Informationen über uns. Ja, weil das ist ja gar nicht so, das ist ja gar nicht so irgendwie so nice to have, sondern das ist ja total dicht am Geld gebaut. Genau, wenn man das einmal realisiert, dann war ja früher dieser Art der Kommunikation, dass du diese brand Positionierung sagst. Wir kommen jetzt beide aus dem Performance Marketing. Das war ja früher immer sehr sehr fassig und die Frage mit, was mache ich jetzt? Also A, A ist die, glaube ich dran an, was mir pranchest die Forschungseite gebracht hat, B, warum ist das so? Und C, was mache ich dafür oder dagegen? Das ist ja jetzt eine ganz andere Perspektive, aber das was du sagtest, also gerade diese brand Perception, die ist ja sofort operationalisierbar, da gibt es trotzdem immer, ist nicht alles deterministisch, also AXIO Reaktion ist nicht mehr sofort zugleichen, aber das du und die Fizit hast ist ja dann sehr sehr gut nachgewiesen. Ja, so, okay, aber ich verstehe auch organisatorisch, weil in der Vergangenheit sind auch diese Combs und Brands Teams nicht dadurch aufgefallen, dass sie besonders stark auf der technischen Umsetzung der technischen Verständnisseite waren. Das ist vermutlich auch ein bisschen Erfahrung und Kulturproblem, um das umzusetzen. Ich stelle mir euer an onboardingprozess, ehrlich gesagt auch gar nicht so trivial vor, weil das Anlegen von der alten Welt, ich referenziell ist immer noch auf die CEO-Welten, aber das Anlegen um so eine CEO sich bakreit herzustellen, da musst du halt ein paar Keywords irgendwie festlegen, haben oft auch praktisch deine Agenturen, die ja gemacht. Vollkommen neutral und dann hattest du einen Set und hast danach einen Monitoring laufen gehabt, was du dann selten verändern musst. Das Anlegen von den relevanten Proms, was ich verstanden habe, ist ja, dass es eigentlich eine hochrelevante, aber auch nicht ganz trivialer Aufgabe, da brauchst du ja vermutlich auch ein bisschen die Mitwirkungen in der Kunden, oder? Ja, also bei uns ist ein relativ weites Spektrum, erst mal die Hälfte unserer Kunden sind Agenturen, die dann das wiederum für ihre Kunden machen, die andere Hälfte sind marken direkt. von von monetären her fängt's bei knapp 100 Euro Monat an und geht bis über 10.000 Euro Monat. Und wir haben Kunden, die klicken auf "Ich möchte mich registrieren" durch laufen einen Self-Onboarding Flow, in deren Rahmen fragen wir sie auch nach ihr Markennamen, nach der Website, gucken uns dann automatisiert die Website an, erstellen ein Verständnis von dem, was deren Unternehmen ist und schlagen ihn vor "Hey, sind das hier fünf für dich relevante Themen?" und dann können die Leute eben ja Nein sagen, noch eigene Themen zufügen und am nächsten dritten sagen wir "Okay, das hier sind Fonds, die wir für dich vorschlagen, die sind auch schon getackt nach Information, Transaction und so weiter, auch da können Kunden wieder Feedback geben, ja, die möchte ich nein, die möchte ich nicht. Das heißt, wenn es ein kleines Unternehmen ist mit einem galättisch simplen Offering, die werden, die können sich wirklich komplett selber onboarden, sind innerhalb von wenigen Minuten eigentlich in der Lage, erste Insights rauszuziehen. Dann gibt es natürlich auch sehr, sehr komplexe Unternehmen, da ist es ein mehrwöchiger Prozess mit Workshops vor Ort, Gesprächen, Hilfestellung, wo ich dann noch mal erkläre, wie sie aus ihren Sendesticklets vielleicht in Sprache der Zielgruppe ableiten können. Da reden wir dann ja auch nicht davon, dass man 20 Prompts trackt, sondern dann redet man eher davon, dass man sich mal 50 Themen überlegt und dann noch bespricht, wollen wir eigentlich nur Top-Off-Handel oder den No-Battem-Off-Handel oder den kompletten Fandel für jedes Thema, wo wir noch Zielgruppen mit rein oder Personas mit reinbringen. Wie viele Ländern wollen das eigentlich tracken? Da ist es dann ein längerer Prozess, da braucht man erst mal den Plan, den man arbeiten muss für die Prompts und dann die Prompts dafür zu generieren, das ist dann eigentlich der zweite Schritt erst. Das mache ich den Plan für die Prompts. Also da habe ich mich selbst bei schon erwischt, ich stellt das jetzt auch für meinen Geschäft, aber auch für meine Kunden, denke ich halt, okay, wie kann ich, wie kann ich, also, das haben wir schon gemacht, das Bewusstsein für diese Veränderungen jetzt zu stellen, aber, wie kann ich die Erfolgskriterien schon so festlegen, damit wir im Plan haben, wofür wollen wir denn eigentlich gesehen werden? So was defensive ist wie zum Beispiel Factor, habe ich noch gar nicht dann gedacht, aber das ist natürlich auch relevant. Und da merke ich, okay, das ist nicht mal so eben gemacht, insbesondere wenn man es nicht nur auf so einer Reporting, Monitoring eben da haben möchte, sondern das, was mich ja interessiert ist nicht der Blick in Rückspiegel, sondern der Blick nach vorne, wie ich einfach besser werde und wie ich mindestens den Fährenanteil im Markt an Antwort, Häufigkeit, Kriege, idealerweise ja noch sogar einen besseren als Sinn durchschneiden. Was war ich? Man, hey, wie viel Unternehmen sind in den 2000er Jahren gewachsend entstanden, einfach nur, weil sie eine Disziplin besser konnten als die Inkambence, nämlich in der organischen Sichtbarkeit für die Suche besser zu sein. Und ich glaube, das ist eine zulässige Parallel, dass jetzt ein Fenster offen ist, was man, wo man sich methodisch, also auch inhaltlich, umsatzungsreitig etablieren kann, um einfach dem Wettbewerb in Schritt voraus zu sein, oder? Ja, absolut. Also ich kenne einige Fälle, da gibt es Unternehmen, die sind vielleicht so knapp in den Top 10, wenn man sich den Gesamtmarkt anguckt, schaffen es aber in eine E-Sichtbarkeit, um Platz 1 oder 2 zu kämpfen, einfach weil sie früher angefangen haben und ihr Marketing stark hat auf ausgerichtet haben. Also es ist definitiv eine Opportunity und aber natürlich auch ein Risiko für die aktuell magbeherrschende Unternehmen, sie müssen anfangen, das zu überwachen, um zu sehen, ob es vielleicht jemanden gibt, der sich schon überholt hat. Die gute Nachricht ist, wenn man einfach nur seine Sichtbarkeit steigern möchte, brauchen wir nicht das perfekte Promzett. Man kann, es ist wirklich so simpel wie mit 5 Promz anfangen, die einfach 10 mal ausführen und gucken, was sind eigentlich die Quellen und sich einfach nur überlegen, habe ich da schon irgendeinen Blindspot. Und wenn ich dann sehe, die Quellen von den LLMS sind hauptsächlich meine Wettbewerber-Webseits. Ja, da muss ich wahrscheinlich ähnlich inhalt auf meiner Website erstellen. Ich soll natürlich überlegen, kann ich als Mark, Authentisch oder das Thema sprechen, habe ich da wissen zu, ja, wir schreiben immer auch für Menschen nicht nur für die Bots, wenn ich sehe, dass hauptsächlich Reddit und YouTube die Quellen sind, dann muss ich eben auf Reddit und YouTube aktiv sein, entweder auf YouTube mit einem eigenen Kanal oder mit Influencer und Crater-Kolaborationen. Und dafür muss man noch nicht 100 Promz-Tracken, die perfekt geteckt sind. Man kann wirklich mit sehr, sehr wenig Promz anfangen. Werbung! Du und dein Unternehmen sollen nicht nur gesehen werden, sondern was bedeuten? Ich habe die Lösung für dich. Machen Business Podcast. TLDR Studios entwickelt Formate, die wirken. Also von Sort Leadership, Employer Branding, Legion, alles drin. Du bringst die Vision und wir liefern Konzept, Produktion und zielgerichtete Distribution über alle Podcast und Social-Media-Kanäle. Bist du bereit für dein Format? Deine Story wartet schon. Mehr Infos findest du unter TLDRStudius.com oder schreib uns einfach direkt an [email protected]. Wir freuen uns auf dich. Ende der Werbung. In der Duringseite habe ich gehört, was eine tief fängene, relativ tief fängene Frucht ist, ist Konsistenz in der eigenen Kommunikation. Ja. Gerade für Personmarken ist das oft das Non Plus Ultra. Man hat es ja oft, man fragt, wer ist Klaus Peter Gustav und dann kommt so an der Antwort, ja, vielleicht ist das hier dieser Schirurg in den USA oder dieser Drittlieger Fußballspieler. Ich weiß gar nicht genau, von wem du redest. Und wenn dieser Mensch jetzt aber hingeht und auf sein eigenen Website sagt, ich bin Fotografe, Produktfotos in Berlin mit keine Ahnung, Spezialisierung auf Hunde, was auch immer. Und diese gleiche Formulierung auf seine eigenen Website verwendet, auf seinem Google Merchentcenter eintra. Oder was ist das? Ein Google Maps Eintrag, Google My Business, Google Business, ändert so oft den Namen. Ich weiß es schon nicht mehr in seiner Signatur von Pressemitteilungen, das nimmt in seinem Jelbeintrag, in seinem Link-In-Profil, auf seinem Ex-Profil, sich überall Konsistent beschreibt. Das kann schon dazu führen, dass man am nächsten Tag die LLMS fragt, wer ist DUDAM diese Antwort kommt. Wahrscheinlich meinst du und dann wird diese Person beschrieben. Und den Fehler, den da viele Menschen machen ist, sie sagen einmal, ich bin Fotografe, Produktfotos, dann auf dem nächsten Essert steht, ich bin Fotografe aus Berlin, ich mach Produktfotos und Hochzeiten. Und das nächste ist dann irgendwie, ich fotografiere gerne Dinge. Alles korrekt, aber nicht konsistent genug. Und wenn die LLMS in ihrem Modell wissen, noch gar kein Konzept von deinem Namen oder deine Marke haben, dann suchen sie in ihrem Grounding-Prozess nach Dokumenten, womöglich das Gleiche drinsteht, damit sie sich sicher sein können, dass sie so einen Konsens finden. Die wollen ja nicht ein Dokument finden, wo jetzt steht, wer diese Person oder Marke ist und sich darauf verlassen. Natürlich machen sie das manchmal, aber das beste, was man tun kann ist, sich Konsistenz zu beschreiben, damit dann im Grounding-Prozess diese Dokumente gefunden werden und ich konsistent beschrieben werde. Das ist so der absolute Start-A-Tipp, gerade für sehr kleine Unternehmen oder für Personenmarken. Und das nächste wäre dann wirklich einfach mal meine Prompts-Batch-Shatchity-Bee eingeben, mir die Quellen angucken und überlegen, was ich da machen kann. Ja, richtig gut. Ist das Thema Personal-Brands, aber eben nicht gerade bei Einzelunternehmerinnen, sondern es ist ja auch gerade in B2B, um Reichweite und gerade authentisch, glaubwürdig zu kommunizieren, sind hier praktisch auch die Köpfe, Gründerinnen, eine Organisation, super wichtig. Das ist ja oft der Allerstarter, oder der Frontrow für Kommunikation. Funktioniert Euer Monitoring auch für die Kombination aus, das ist eine Dreieckkommination, aus einer natürlichen Person, einem Unternehmen und einem Edenhalt, was die verbindet. Ja klar, man muss ja nur definieren, was ist die Mark, von der ich möchte, dass sie in der Antwort genannt wird. Und dann kann man sich angucken, ist die Quelle, die Unternehmenswebzeit oder ist die Quelle oft das Link- und Profil des Geschäftsführers und in den Shats, wo ich nicht erwähnt werde, ist dort die Quelle vielleicht der YouTube-Kanal des Geschäftsführers, meines Wettbewerbers. Also da wird gar kein Unterschied gemacht, das ist sehr gut abdeckbar. Und tatsächlich ist auch oft so, wenn man nicht gerade explizit über Unternehmen fragt, ist es eigentlich immer so, dass bei Link in die meisten Sittierungen von Inhalten, von privaten Profilen kommen, also von Personen Profilen und nicht von den Link-Inseiten. Die Link-Inseiten werden eigentlich nur als Queller angezogen, wenn du explizit über den Unternehmensnamen fragt. Die Unternehmens-Linternseiten. Genau, genau. Also auch bei unserem Geschäft, so die Verbreitung von Inhalten, die in Podcast gesprochen wurden, die funktionieren um Faktor 20, besser, wenn sie vom persönlichen Account kommen, als wenn sie vom Unternehmens Account gespiegelt werden oder initial verbreitet werden. Aber da gut ist, dass es ja auch der Link den Algorithmus, der diese authentische Formationen reinbringt. Hast du sonst noch eine tieffängene Frucht? Also eine weiß ich noch aus dem Vorgespräch. Hab ich auch selbst erfahren, Podcast-Inhalte auf YouTube auszuspielen, fühlen erstaunlich oft dazu, dass man in Gemini getroffen wird. Genonisch nur Gemini. auch perplexe, die zum Beispiel und grundsätzlich auch alle Google LMS, also auch die Eye-Overviews-Dai-Mode, phasenweise auch immer wieder Chat-GPT, lieben YouTube. Also für ganz viele Themenkomplexe ist YouTube eine der wichtigsten LLM-Quellen. Das ist manchmal die wichtigste. Ja. Wirst du sozusagen für im B2B, also wie wird's so so, ich weiß, ist nicht immer alles gleich, aber die Wahrscheinlichkeit, dass wie würdest du es anordnen, Reddit linkt in YouTube nach absteigender Bedeutung? Also komfortlich dann sehr aufs Thema an und die Inhalte liegen. Ich würde alle drei Kanäle bestehend bespielen, wenn es irgendwie möglich ist. Ja. Ich hab Reddit für unsere Themen hier noch nie geknackt, also vielleicht hab ich auch keinen Zugang zu der Reddit-Welt. Bei Reddit ist ein guter Tipp, man kann einfach ein eigenes Subreddit erstellen. Ach. Und ich hab vor einigen Wochen erst eine Case-Dadi gesehen, da hatte ein Unternehmen, hatte irgendwie ihre eigenen Messung festgestellt, 70% der Dinge, die LLMs über uns sagen sind falsch. Und dann haben sie ein eigenes Subreddit erstellt, dort quasi so Frage antwort konnte erstellt und nach wenigen Wochen waren es noch 30% falsch. Krass. So, du wirst damit jetzt nicht für deinen wichtigsten Prompt auf einmal auf Nummer 1 erscheinen. Aber gerade wenn es so um Buttermof-Hannel-Fakten-Korrektheit oder Verständnis der Marke, was ist das überpfüne Marke, da kann man tatsächlich einfach ein eigenes Subreddit anlegen und dort Inhalte publizieren. Man muss nicht, man Subreddit anlegen, man kann sogar sich einfach einen Account machen und man kann ja auch unter seinem Account, ohne das einem Subreddit zuzuordnen, Artikel publizieren. Auch die können als Quellen von LLM-Sarang gezogen werden. Aber ich habe schon schon ein bisschen überzogen, aber das ist für mich wie im Flugvergang. Das hat großen Spaß gemacht, hatte eine große Informationsdichte und ich hatte so mehrere Ah-H-Momente, wo ich dachte, geil, das ist so eine spechterkulär neue Welt mit ein paar Nachteilen zu gehen und auch jede Menge neue Opportunities. Das hat großen Spaß gemacht, du hast mir ein paar so ein Fenster in eine neue Welt aufgestoßen, die noch längst nicht fertig durchgespielt ist, gefühlt sind wir dann noch ganz am Anfang. Ich glaube auch, da wird noch viel passieren und Gespräche haben wir viel Spaß gemacht. Ich danke dir, ich wünsche dir und natürlich auch Pika, wir haben uns über das Unternehmen gar nicht so viel gesprochen. Ihr seid ja so viel Zeit muss sein, ihr seid ja einer der den neuen Unternehmen, aber hier aus deutschen Lande, das größte vermutlich, was für Geoanalytics steht. Er vermutlich überwiegend internationalen Werpewerbe, oder? Genau, wir sind definitiv von den aus Europa gestartet in der größte. Wir sind international vom Umsatz her wahrscheinlich auf Platz 2 und von der Anzahl der zahlenden Kunden von den Startups in den Bereich bedacht, die wahrscheinlich auch Platz 1. Großartig. Sehr gut. Ich möchte mich zum Beispiel sprechen, wer mehr über euch und wenn der Markt ein bisschen reifer ist über das Weltbewerbsumfeld, wenn du Lust hast. Sehr gerne. Aber mir jetzt erstmal große Spaß gemacht haben, zu verstehen, die Relevanz und die Chance und Risiken in diesem Markt, was man alles noch tolles machen kann. Mir groß Spaß gemacht. Vielen Dank lieber Mai Te. Freut mich, dass ich hier sein durfte. * Musik *

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Ablösung der traditionellen Suche durch KI-gestützte Antwortmaschinen (GEO/AIO) wird als einer der größten Paradigmenwechsel der digitalen Zeit bezeichnet.
  2. Immer mehr Nutzer (über 2,5 Milliarden sehen Google AI-Overviews) nutzen KI-Chatbots zur Kaufentscheidung, was klassische SEO-Strategien massiv bedroht.
  3. Klickzahlen sinken drastisch
  4. Besonders betroffen sind Geschäftsmodelle, die auf Werbung oder Affiliate-Kommissionen basieren (z.B. Preisvergleicher, Publisher).
  5. Unternehmen müssen umdenken
  6. Die Monetarisierung von KI-Suchen ist noch nicht ausgereift, Google experimentiert mit neuen Anzeigenmodellen.

Summary:

Der Podcast diskutiert den fundamentalen Wandel von der klassischen SEO-Welt hin zur KI-gestützten Suche (GEO). Der Gast, ein SEO-Experte mit Erfahrung bei Idealo, erklärt, dass KI-Antwortmaschinen wie ChatGPT, Google AI Overviews oder Perplexity traditionelle Suchmaschinen zunehmend ersetzen. Während Google noch rund 30-40% der Suchen in Klicks umwandelt, liegt diese Rate bei KI-Systemen bei nur 1-5%.

Das bedeutet, dass Unternehmen nicht mehr auf Klickzahlen als Erfolgsmetrik vertrauen können. Besonders betroffen sind Publisher, Affiliate-Seiten und Preisvergleicher, deren Geschäftsmodelle auf Werbeeinnahmen und Provisionen basieren. Für Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen verkaufen, ändert sich der Vertriebskanal: Statt Menschen auf die eigene Website zu locken, müssen sie in KI-Antworten präsent sein.

Allerdings verlieren sie dabei die Kontrolle über Branding, Content und Tracking. B. B2B-Software) relevant.

Google selbst treibt diesen Wandel voran, indem es KI-Features in die Suche integriert, auch wenn die Monetarisierung noch nicht vollständig gelöst ist. Der Gast empfiehlt, SEO-Budgets nicht mehr auf klassische Klicks auszurichten, sondern auf Präsenz in KI-Antworten.

FAQs

Weil KI-Antwortsysteme wie ChatGPT und Google AI-Overviews die klassische Suche ablösen. Sie beantworten Fragen direkt, ohne dass Nutzer auf Websites klicken müssen, was traditionelle SEO-Modelle massiv bedroht.

Vor allem Publisher, Preisvergleicher, Affiliate-Seiten und Media-Unternehmen, deren Einnahmen auf Werbung oder Provisionen basieren. Da KI die Antworten direkt liefert, entfallen viele Klicks.

Laut einer G2-Studie sind KI-Chatbots die wichtigste Quelle für die Erstellung von Shortlists bei Softwarekäufen, noch vor Bewertungsplattformen. Google selbst berichtet, dass fast 100% aller Softwarekäufe von KI begleitet werden.

Weil KI-Systeme wie ChatGPT nur etwa 1% der Suchanfragen zu Klicks führen, während Google 30-40% erreicht. Multipliziert man die Klicks von ChatGPT mit 40, ergibt sich ein geschätzter Suchmarktanteil von über 10%.

Unternehmen verlieren die Kontrolle über Markenpräsentation, da Logos und CI nicht sichtbar sind. Zudem können keine Retargeting-Cookies gesetzt werden, was die Attribution erschwert. Der Outcome (Kaufentscheidung) bleibt aber möglich.

Google hat seinen Nordstern von klassischer Suche auf KI-gestützte Antworten umgestellt. Über 2,5 Milliarden Menschen sehen AI-Overviews, und der AI-Mode von Google wird zunehmend ausgebaut, auch wenn die Monetarisierung noch nicht vollständig angepasst ist.

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