In der Diskussion wird die Rede von Brett Stephens analysiert, die er zur Lage des Judentums hielt. Stephens argumentiert, dass der institutionelle Kampf gegen Antisemitismus, der auf Aufklärung, Bildung und Bündnisse mit anderen Minderheiten setzt, weitgehend wirkungslos sei. Antisemitismus könne nicht durch Bildung besiegt werden, da er nicht auf Unwissenheit, sondern auf Neid auf jüdischen Erfolg und der Weigerung der Juden beruht, sich den Moden und Meinungen der Mehrheitsgesellschaft zu unterwerfen. Statt Ressourcen in Anti-Antisemitismus-Kampagnen zu stecken, sollten Juden ihre eigenen Institutionen aufbauen – Schulen, Medien und Gemeinden – und eine positive jüdische Identität entwickeln, anstatt sich als Opfer zu inszenieren. Der Opferkult sei kontraproduktiv, da Antisemitismus nicht auf Minderwertigkeit, sondern auf Neid basiert. Die Gesprächspartner kritisieren, dass die identitätspolitische Einordnung von Juden als eine von vielen Opfergruppen die Spezifik des Judenhasses verfehle. Der Zionismus wird als aktives Gegenkonzept hervorgehoben: Juden weigerten sich, passiv Opfer zu sein, und schufen einen eigenen Staat, der sich verteidigt. Die Diskussion betont, dass Antisemitismus oft durch erfundene Geschichten oder Umkehrungen von Täter-Opfer-Rollen funktioniert, wie etwa nach dem 7. Oktober, wo israelische Opfer durch falsche Anschuldigungen diskreditiert wurden.
[Musik] Ja, dann, hallo, herzlich willkommen zurück. Liebe Grüße nach ins Hoffentlich Genauso Sonne gewin. Ja, hier ist schon Sommer, genau, grüß dich. Ja, ja, ich hab gestern noch ein bisschen mein Lieblingssommervirm Standby-Mie, was im 80er-Jahren. Ich geh jetzt mal wieder ein bisschen reingeschaut. Und da kriegt man ein reiches, so schöne Gefühle, so diese gute, "Comeing of Age", Jugendstory, so Jungs, an der Grenze zu popatiert. So ein tolles Abenteuer im Sommer erleben in den, genau, losziehen. Den Film muss ich sagen, hab ich auch sehr gerne geschaut, als ich aber in dem Alter auch war. Und ich bin immer nicht noch mal wiedergesehen. Deswegen soll ich mir ja auch mal anschauen. Das lohnt sich, diesen Film wieder zu entdecken. Und ich glaube, ich bin von Rob Reiner, der ja letztes Jahr glaub ich verstorben ist. Der Brüder ermordet sogar. Ich glaube, die hatten sogar auch ein kurzen Nachruf auf ihn in der Jahresabschlussfolge, die wir die anderen machen. Genau, ja, es gibt jetzt neben so eine Kanker. Wer hat mir die Vorstellung irgendwie verkackt? Die Vorstellung, Martin Storven, mein Gott, die Leute kennen doch deine Stimme. Und die sehen auch, wer hier, die sehen ja, dass das Grütschen wäre hier ist. Genau, aber ich sage, würde eigentlich sagen, eigentlich, wie du bist ja oft hier, wenn der neue Bahamas raus ist und da reden wir über den Inhalt des Artikels. Du hast jetzt gerade die neue Bahamas ist draußen, das gibt keine Artikel von dir. Aber wir können uns trotzdem unterhalten über Themen, die uns wie bewegen und beschäftigen. Und meistens hat es ja in Schärpp und Antisemitismus so auch diesmal. Ja. Wir hatten uns gedacht. Wir hätten uns ein bisschen hin und her geschrieben und hatten uns gedacht. Du warst mir diese halbstdünnige Rede geschickt. Von dem, ich hab den auch schon wieder vergessen. Brett Stevens, also das war, Brett Stevens war eingeladen worden. Redet zum Halten, also State of the Jewry Address ist das Gernstöne. Da geht's eigentlich so ein bisschen so etwas. Ja, das ist halt so angelegt an State of the Union. Also wie in der amerikanische Präsident eine Rede hält. Und ich finde, dass Brett Stevens dort eine extrem wichtige Rede gehalten hat. Also es kann man sich auch auf YouTube anhören. Denn Sino hat das im ebenfalls sehr empfehlenswerten Call Me Back Podcast auch dokumentiert die Rede. Also man findet das im Internet und Brett Stevens ist halt sozusagen der letzte vernünftige Kolumnis, den die New York Times sich noch hält. Und Brett Stevens ist eigentlich einer der blügsten jüdischen intellektuellen aus Amerika würde ich sagen. Also es ist jemand, dem es sich auf jeden Fall lohnt zuzuhören. Und der hat eine sehr, sehr aus meiner Sicht was den Kampf gegen Antisemitismus auch was das verständnis für Antisemitismus betrifft. Bis er bricht die ersten Beitrag dieses Jahr gebracht hat mit dieser Rede, die ich einfach für sehr Diskussions- und Ansehenswürdig halte. Ja, vielleicht magst du kurz mal zusammenfassen. Weil ich glaube die meisten Hörerinnen und Hörer hier haben die nicht gehört. Vielleicht magst du kurz zusammenfassen, was so der innerdliche T-Noise. Genau, also eigentlich geht es darum, dass er sagt, dass was man den institutionellen Kampf gegen Antisemitismus nennt, es war größtenteils gut gemeint. Aber bringt eigentlich nichts, das ist die Kernthee. Ja, es ist größtenteils raus, die schmissen es Geld, dass jüdische Institutionen so viel dafür aufwenden gegen Antisemitismus zu kämpfen und Aufklärungsarbeit gegen Antisemitismus zu leisten. Und zwar deswegen, weil Antisemitismus, man braucht gegen Antisemitismus keine LIs, also keine Verbündeten, so dieses klassische System. Es gab auch so ein Werbesport, der sehr weit kritisiert wurde, der während des Superboots-Loll vor ein jüdisches Kind irgendwie antisemitisch diskriminiert wird. Dann kommt ein schwarzes Kind und hilft, wie man es sozusagen der LI und so. Mit so einem Video ist irgendeine, ich habe es vergessen, war es vielleicht die NT-Difimation, die oder irgendeine andere jüdische Organisation angetreten. Das Beispiel kommt nicht vor, aber es ist das klassiker Beispiel, wie versucht wird gegen Antisemitismus mit diesen LI-Ding zu argumentieren. Das sagt einfach, das funktioniert nicht. Das schließt so an eine vorgeriege Redo- or Text, den er geschrieben hat, wo es um den Oktober AIDS-Jew, wie er es nennt, geht. Also um den Junen der am 8. Oktober 2023 aufwacht, sozusagen. Und frag, wer seine Freunde noch sind. Und das betrifft halt viele Junen in Amerika, die eher liberal sind, den Demokrat, der Linken zugehörig. Und sich dann plötzlich gefragt haben, was mit ihren Freunden los ist. Aber er meint eigentlich, dass damals er noch die Frage noch gar nicht radikal genug gestellt hat, er hat eigentlich gefragt, dass er meint, eigentlich glaubt eigentlich noch besser wäre zu sagen, dass die mit der Frage aufgewacht sind, wer sind wir eigentlich? Was bedeutet es, jüdisch zu sein in Amerika? Wenn man gleichzeitig zum Beispiel Teil eigentlich Mörderlinie, dieser linksliebereien Gesamtgesellschaft ist. Und eigentlich diese Explosion des Antisemitismus, die man seit dem 7. Oktober sieht, die ist eben mit diesem Aufklärungskampf gegen Antisemitismus. Das ist halt rausgeschmissen, das geht es funktioniert nicht, weil eben Antisemitismus nicht durch Bildung besiegt werden kann. Er kann auch nicht dadurch besiegt werden, dass man die Leute sozusagen bloß stellt. Ja, das wird auch nicht funktionieren, und dieses L-Ei-System funktioniert auch nicht. Und im Endeffekt müsste das Geld, was da rein fließt, eigentlich in den Aufbau vernünftiger jüdischer Institutionen fließen, wie jüdischer, publicistik, jüdischer Schulen. Und so weiter, dass man einfach ein System errichtet, wenn es für uns kein Platz am Tisch gibt, sagt er, am Ende von der Rede, müssen wir unseren eigenen Tisch bauen. Und wir brauchen den am Antisemiten zu arbeiten, stattdessen sich wieder fragen, was bedeutet es eigentlich, jüdisch zu sein? Das ist eigentlich ein Konzernpunkt, dass man eigentlich dieses Diktum, was auch in Kreisen mit denen ich zu tun habe, viel häufig gesagt wurde, dass das jüdisch sein negativ zu definieren ist. Damit bricht diese Rede, ja, unter Bezug auf "Sarte", zum Beispiel, der Antisemit sozusagen schafft sich den Juden erst selber. Und dadurch wird der Juden erst zum Juden und das das einfach gar nicht stimmt. Und damit sagt er auch, zeigt er auch in dieser Rede, was ich sehr enttismus oder eine andere Erklärungsmuster für Antisemitismus als der Antisemit, ist der andere, es noch gibt. Also der Antisemit ist einfach nur der andere, aber der andere können viele sein. Warum ist dann der Judenhaus Stabiler, sagt man, als der auf andere Gruppen? Warum gibt es? Und da geht es halt nicht so sehr nur darum, dass der Juden der andere ist, sondern Juden sind halt auch die Gruppe, die sich einfach allen, die sich als Juden. Deswegen ist auch der Antisemitismus, der funktioniert nicht so, jeder, der denen angehört ist irgendwie minderwertig. Das ist halt noch der Rassenantisemitismus bei den Nazis, aber so funktioniert es meistens eigentlich gar nicht mehr. Sondern da geht es eigentlich darum, dass die Juden als Juden sich den Moden verweigern. Dass sie sich eigentlich schon früher gewallgert haben, sich zum Beispiel in Christen tun, oder dem Islam zu unterwerfen. Dass sie einfach an ihrem Glauben festgehalten haben, dass sie auch, wenn sie über die Jahrhunderte verfolgt wurden und diskriminiert und so weiter an ihrem Judenstein und so sein Fesker anhand, dass sie Nein gesagt haben, zu allem zu vielen neuen Moden Nein sagen. Also der Staat Israel, der verweigert sich zum Beispiel der schönen neuen Welt, dieser Multilateralismus und gar nicht alle Lieb und wir verzichten auf Gewalt. Er gilt damit sozusagen als der gewalttätige Staat schlecht hin. Und dieses, dass der das Juden und auch Israelis heute sich viel verweigern, dass sie Nein sagen sind. Das ist eigentlich in dem Wort Nein in der Zurückweisung der Ideen der Mehrheitsgesellschaft eigentlich ein Großteil des Christen-Otimors gegen Juden liegen. Das zweitens ein gewaltiger Neid, halt der Neibcharakter des Antisemitismus, der zum Beispiel auch in Krasen in denen, wir uns bewegen sehr viel diskutiert worden, weil das eben daran liegt, dass dieses jüdische, das jüdische Dänken, die jüdische Tradition, das jüdische Nein sagen, einfach eine Tradition hervorgebracht hat von Menschen, die halt sich auf den Text stufen. Also die halt, wo die Leute literat sind, weil sie sich auf den Text der Bibel berufen, weil sie den Text verstehen müssen, weil sie diskutieren und denken können müssen um mitreden zu können. Darum ist es halt so gewähnen, dass die Juden, wo immer sie hingekommen sind, wenn sie irgendwo vertrieben wurden und sie sind vor anderem hingekommen, das ist ja in ihrer Geschichte oft passiert. Ich habe euch mich auch noch einmal mit der Geschichte der britischen Juden beschäftigt. Und ja auch vertrieben wurden, dann gab es für 300 Jahre eigentlich keine, dann sind sie in der Zeit von Oliver Cromble durften wir, welche zurückkommen. Wie vertreten sie vertrieben wurden und woanders hingekommen sind, haben sie dort hingegangen und haben dort was Neues aufgebaut und hatten Erfolg. Also eigentlich ist es so, dass jüdische Einwanderung, egal wo sie hingekommen ist, meistens zu einer Erfolgsgeschichte geführter, jüdische Einwanderung nach Amerika ist ja ein actuallyter Radebeispiel. Und ein Großteil des Antisemitismus in USA basiert eben auch auf dem Neid, dass man dann immer herausstellt, wie viele Juden gibt es in dieser Bank und in diesen hohen Institutionen und so weiter. Und eigentlich überall wo und auch die Einwanderung nach Amerika.
Israel die mittellosen Juden häufig ja wenn man das so ein bisschen verfolgt ich mache ab auch hier in Österreich und wie ein bisschen damit zu tun also die armen Ostduden die dann vor den Nazis flühen mussten die ersten nach dem ersten Weltkrieg nach wiegen gekommen sind hier nichts hatten außer ihrem kleinen irgendwas was sie hier gemacht haben kleine schneider laden kleinen kram laden oder irgendwas betrieben haben hier im wie im zweiten bezirk die dann ausgewandert sind nach palästina natürlich weil kein land die haben wollte und dann irgendwie versucht haben sich dadurch zu schlagen und dann schaut man ein paar generationen weiter und ihre enke Kinder wo enke Kinder sind irgendwas in high tech und finance und in der oder kommandöre in der IDF oder irgendwas ja es ist einfach eine die jüdische geschichte ist halt eine erfolgsgeschichte und es heißt also der antisemitismus hat seinen grund nach divinste im nicht in den in fehlen die jungen machen oder ein ding die sie falsch machen oder in der regierung voll israel sondern der hat seinen grund im erfolgt und in neid auf den erfolgt den jungen viel verhaben und dieser aspekt ist natürlich auch sehr sehr sehr wichtig das heißt nämlich eigentlich in dem man jenchen die sich bedroht fühlen die verwundbar sind das führt eigentlich nur zu dieser art vom falscher solitarisierung wie was man in deutschland die liebe zu totten juden nennt also immer dann wenn irgendjemand bedroht ist dann ganz viele die dann sagen also geht das nicht sogar in jork hat man jetzt irgendwie festgestellt dass pro palestina demonstranten die vorsinnahogen um lungern und die leute dort belästigen das das nun auch nicht geht ja darauf kommt sogar ein hermandani der selbst an die semit vor dem herren ist und genau also allein mit dieser opferkarte kommt gibt es daraus auch kein ausweg ja also dass man sich in die reie der opfergruppen und benachteiligten einreit funktioniert halt beim hasst der nicht darauf basiert dass man mensch als minderwertig an sieht sondern dass man sie beneidet für das was sie gut können funktioniert halt eben nicht ja das heißt deswegen von dem opfer kult sollte man halt wegkommen und eigentlich müsste man halt sich darauf besinnen und kommt gegen antisemitismus wer mal halt selber ist und versuchen etwas eigenes positives aufzubauen an start halt in einer tour sozusagen gegen antisemiten zu kämpfen und ich fand eich diesen punkt eich sehr sehr plausibel weil ich glaube dass das kämpfen gegen antisemiten oder des anprangern von leuten sich besonders antisemitisch verhalten eigentlich das kontraproduktivste ist was man tun kann oder zumindest nutzlos ist also es gleicht ja immer dem versuch wie es so schön heißt einem esel das sprechen beit zu bringen und ja vor allem spielt man das spielt der antisemiten ja mit also man begibt sich ja schon auf eine se auf eine a hat selbe ebene und aaded damit diese leute ja irgendwo und das kann nicht funktionieren aus dem wir hatten das auch mal mit diesem einfügen von juden in die in den letzten jahren durch die identitätspolitik wirklich zu neuen höhnen gereichten ja so opfer kult das funktioniert nicht und das hatten wir schon mal in einer ich glaube in der allerersten folgie wir mal gemacht haben vor fünf jahren nämlich das war genau zu diesem fall geloferim das ist das perfekte beispiel dafür wie ein einzelner jude der aussitz zu dem aus repriminant ist das der fadden ja also der ist es um es promet nah ja also all deroferim hat aber ein anderes gesellschaftliches ständig oder zumindest mediales ständing als jetzt ein ein einzelner älterer jude der aus der synagore gekommen und dann mit einer kippat den fehler macht die kippan nicht abzunehmen berlin und dann angepölt wird der überhaupt keine kein ständing hat also für den sich auch niemand interessiert und das ist natürlich immer bei juden eroferim warum dieser fall das hast du damals schon gesagt war das war nämlich ungefähr genau zu seinem zeit mich gar noch leid sich gezogen das war ja Anfang oktober 2021 das funktioniert nicht indem man das in diese kategorie ein ordnet weil das ist das das opfern auf es ist völlig austauschbar es könnte auch eine kopfdrucktrierende muslimische frau gewesen sein oder schwarzer oder musikstuella oder so weil es hat nichts mit der spezifikt ist an diesem mitismus zu tun sondern also wie das halt recipient wird oder wurde weiter haben sich ja schon plötzlich sehr schnell sehr viele menschen solidarisiert auch ohne die falle sich näher anzuschauen oder vielleicht auch sich die andere Seite anzuhören das hat nur über diese opferkarte funktioniert die natürlich wunderbar sich in diese identitätspolitische opferkategorien ein fühlen und das hat aber nichts mit mit der spezifikt ist an diesem mitismus zu tun und an diesem mitismus ist etwas anderes und das schlimme daran ist das genau eigentlich diese opferkarte eigentlich im der antisemitischen weltvorstellung die heute dominant ist die sich dagegen den start israel richtet wie wir alle wissen eigentlich das gegenteil wird immer auf diese opferkarte den sah und die menschen in gasa und die am kinder die da schon wieder gestorben sind und schuld sind halt immer die jungen also die opferkarte funktioniert nicht man muss auch sagen dass eigentlich immer dann wenn jungen opfer werden das ist auch ein extrem gutes beispiel was neulich gelaufen ist ja die israelische seit hat ein bericht über die zahlreichen verbrechen des sieb noktobar ausgebracht war auch ganz detailliert begerichtet wurde ja und das wurde auch das war auch so eine expertenkommission wo ganz viele leute irgendwie mitgewirkt haben die überhaupt nicht verdächtig sind dass sie besonders pro israelisch wenn man bei diaten hat einen klaren auftrag auf jeden fall eigentlich nur leute die nicht im verdacht stehen rechtsionisten zu sein und die haben diesen riesigen bericht dazu veröffentlicht und zu selten zeit ungefähr kommt die nujorkteins mit einer erfundenen geschichte über israelische soll daten die hunde daten abrichten paistin erhändert zugepaar gewaltigen das ist eigentlich der wesen wie antisemitismus funktioniert wenn also so etwas passiert wie der sieb noktobar unter werden massenhaft jüdeln in vergewaltigt und selbst die leichen noch weiter vergewaltigt nachdem man sie dann werben man sie vergewaltigt erschossen hat dann müssen halt leichtzeitig um das zu kontern und das kommt halt ganz tief von in sozusagen müssen dann geschichten loshiert werden die das ganze umdrehen ja und das heißt also dieses mit den juden als opfern funktioniert extrem schlecht weil man ja eigentlich die opfer als opfer mag und die heutigen israelisch halt einfach sich selber als opfer gar nichts sehen und auch nicht sehen wollen sondern halt das ganze längst umgedreht haben und eigentlich gegen die jenigen die sie umbringen oder umbringen wollen halt massiv vorgehen und zurückschlagen und auch versuchen sie daran zu hindern weitere von ihnen zu opfern zu machen das heißt also ab dem moment weil das ganze das ist ja auch eigentlich der punkt warum das immer so gut funktioniert hat wenn juden und wohin gekommen sind sie hätten ja sagen können wir sind hier aus englern vertrieben worden das ist ganz schrecklich und jetzt schlagen gerade die endüber und kommt es dann jetzt kam die spanische inkvisition was sollen wir bloß tun wir können in sparen hier nicht mehr leben sondern eigentlich sind die leute woanders hingekommen und haben dann eine neue funktionierende gemeinde aufgebaut und da dann wieder etwas erschaffen ja und dieses nicht opfer sein wollen sondern sich neu erfinden oder eine neue ja ein eigenen ticht zu bauen das ist eigentlich das konzept des zionismus das ist eigentlich das aktive gegen konzept gegen den antisemitismus nämlich zu sagen in einer welt von starten wir der spielbar sind von irgendwelchen kräften die uns irgendwo hin verschieben umbringen und so weiter und entrechten dann müssen wir unseren eigenen start gründene nehmen das nicht geht und in und der natürlich auch nach außen in werhaft es ging alle die das trotzdem versuchen und dieses konzept wird natürlich genau deswegen angegriffen das ist ja völlig klar jeder weiß natürlich warum die leute israel hassen und warum sie israel Dinge vorwerfen die ansonsten kein interessieren also wen interessieren ein paar tausend tote im iran im irgendwo im sudan oder sonstwo da macht ja keiner ein aufhebensvollen und genauso ist es wenn in irgendeinen konflikt irgendjemand vergewaltigt wird aber über june muss man hergeschichten erfinden dass sie sogar hunde dazu abricht ja also ich war so weit geht dieser warben sind mitismus ist ja da ist sagt ihr das gericht über june und ja das mit der opfer karte das auch noch mal interessiert weil der antisemit also es gibt eine sarkalisierung des opfers antisemiten sehen sich her grundsätzlich als die eigentlichen opfer das ist ja auch der unter das kann man nicht oft gewohnt und es ist ja sehr basic aber es ist ja so es gibt natürlich gemeinsamkeiten aber es gibt auch viele unterschiede zwischen antisemitismus und rassismus rassismus ist ja tatsächlich etwas das ist ja etwas wo man halt das was man als minderwertig betrachtet schwarze slaven wie es die nazis gesehen haben das sind unter menschen die halt ausgebeutet werden müssen die sich dem herren folg unter werfen müssen es gibt auch eine islamische herren menschen kultur gerade auch innerhalb innerhalb der muslimischen welt also schwarze muslime sind weniger wert als die arabischen muslime das ist ja hunderte alte tradition und damit bricht der jude in dem Sinne war oder eben nicht diese auf. weil er eben nicht das Opfer ist, sondern eigentlich zu den Gewinnern gehört, sagen wir es mal so. Genau, weil er sich selber sozusagen vorbereitet zu agieren. Genau, genau. Es ist einfach nicht passiv zu fahren. Genau. So wie man sich den Juduen halt sozusagen früher vorgestellt hat. Man hat sich eigentlich immer den Juden vorgestellt. Und das ist glaube ich auch einer Fehlvorstellung schon in der Diaspora. Im Mittelerd hat es eigentlich so jemanden, der auch im Holocaust dann ganz passiv in die Gas kann man marschiert, ist uns so weiter und sofort. Aber diese, den Antisemitismus den Hass einfach erdulltet hat in den Pogrom und so aber genau so ist es eigentlich nicht gewesen. Sondern die Juden sind immer wieder woanders hingezogen, haben immer wieder was Neues aufgebaut, wenn irgendwo die Zustände unerträglich waren, dann sind sie woanders hingegeigen. Die sind nicht einfach nur passiv, haben sie das alles ertragen. Und extrem viele haben auch versucht vor dem Holocaust und dem Nationalsozialismus zu fliehen. Nur als jetzt zweite Weltkrieg im Gang er waren gerade in Osteuropa als dann die Wärmacht kamen auf der anderen Seite die Stahlinnisten standen. Da gab es einfach diese Fluchtwege nicht mehr, die waren einfach gefangen. Und dann ist natürlich die Frage, wenn man dafür nicht bereit ist, wie kann man dann einen bewaffneten Widerstand aufbauen? Und das war halt in der Situation nicht möglich. Aber daraus hat man ja bestimmte Schlussfolgerungen gezogen und das ist eigentlich auch ein Wesen vom kritischen jüdischen Denken und an der Absage an das Denken was vorher nicht funktioniert hat. Wenn man sagt, okay, dieses hat nicht funktioniert, also müssen wir uns unseren eigenen Tischbau müssen wir selber wehrhaft und aktiv vorgehen. Und diese Breitschaft sozusagen aus vorigen Erlebnissen zu lernen ist halt enorm hoch. Und das ist halt etwas, was man zum Beispiel, wenn man sich die arabische Welt anschaut, die seit Jahrhunderten ein Desaster ist, da halt viel weniger ausgeprägt. Und dieses, was du seid, also einerseits dieses, wir sind sowieso die allergrößten und andererseits, wir sind immer die Opfer der äußeren Einflüsse und so weiter und können eigentlich selber gar nichts tun. Das sind halt natürlich die Dinge, die auch verhindern, dass Menschen selber geschickt seid, in die eigene Hand nehmen. Ja, um bei diesem leitlichen Überschrappaziert begrifft zu benutzen, aber es hindert an der Himazipation des Einzelnen. Ja, genau. Und das werde ich auch mal ganz kurz sagen, noch mal zur Ideologie des Antisemiten, weil an diesem Mieten sehen sich so übergrundsätzlich selbst als Opfer. Das haben die Nazis schon perfekt zunehenden. Die Juden waren ja nicht einfach nur unterm Menschen, sondern die Juden waren ja nun diejenigen, die halt eben eigentlich die Geschichte der Welt lenken, sei es halt, dass sie in dem Kapitalismus, in den Bäuschewismus stehen und so weiter. Das tun heutige Antisemiten auch. Und ich finde, da ich hab dazu noch mal, war ich die Folge aus und nennen, wer da Grenzen der aufklärt. Ich hab dazu dieses alte Buch von Delif Klausen noch mal rausgesucht. Das habe ich ewig nicht mehr gelesen, aber ich hab's als sehr gute in der Innerung, nämlich Grenzen der Aufklärtung von Delif Klausen, das Ende der 80er rauskam. Ich hab ja in der Neuer-Auflage von 2005 und im aktuellen Damals-Aktuell-In-Forward-Schrappler, das nehme ich auch noch mal ganz gut. Was nämlich einiges denken, eines Antisemitenausmachtigzitäts, ein bisschen lange Antisemitismus ist aber im Strängen Sinne des Wortes kein Begriff, sondern bestandte einer apologetischen Selbstcharakteristik von Antisemiten, die gegen Juden gerichtete Aggression wird als eine tabubrechende freie Meinungsäuse und gerechtfertigt, die eine lange geschichtliche Tradition und einen wissenschaftlichen Hintergrund für sich reklamieren könne. Antisemiten lieben es als Tabubrecher auf zu terreten. Tabubuch selbst ist aber ein trivialisiertes Erbe der Aufklärung, das mit der Ausweitung der Massenkommunikation zu bloßen Verkaufstechnik herabsinkt. Selbstverständlich lassen sich, ja gut, das breit ich nicht, weil der Vertrag dabei so ungefähr, das trifft es ganz gut, weil das ist nämlich genau das, der Antisemit selber immer geniert sich als Opfer, der jetzt aber endlich mal klar text spricht, wahre Wohnsmacht gegen ganz mutig, gegen Unterdrücker, gegen Gizionisten, gegen Sonswähnen. Und da kommen wir wieder zurück zu dem Punkt, was hilft denn eigentlich gegen Antisemitismus? Und es gab jetzt vor kurzem einen Vorschlag der CDU aus Hessen kam der und zwar die CDU fordert die Leuchne und das Existenzrecht ist, Israel zu unter Strafe zu stellen und als Volksverhetzung im Strafgesetzbuch zu an. Das Landtest hat einmal sechs und zwei sehr genau jetzt. Ja, das ist eigentlich, finde ich ein paar Rade bei Spiel dafür, was wir gesagt haben, aber so wie der Kampf gegen Antisemitismus überhaupt nicht funktionieren kann. Genau, weil schon die Behauptung, also dahinter steckt ja irgendwie im Klicit die Behauptung erst mal starten in ein Existenzrecht, starten haben kein Existenzrecht. Also es gibt überhaupt keinen Staat, der irgendwoher aus irgendeinem Wege so entstanden wäre, dass er jetzt das Recht hätte zu existieren, sondern starten existieren. Das ist halt einfach, es starten sind halt eine Faktizität und man hat sich irgendwann mal darauf geeinigt, dass es bestimmte Regeln gibt, wann man die bestehende Stadlichkeit und so weiter zu respektieren hat. Da gibt es auch umstritten, da ist es auch teilweise hoch umstritten. Aber erst mal ist es so, dass zu behaupten der Staat Deutschland, der Staat Israel, der Staat Belgien oder irgendwas hätte ein Existenzrecht. Das wissen wir es nicht gern wo das steht in welchem Recht bedeutet, ja, dass es irgendwo festgelegt ist und wo irgendwo jemand festgeschrieben hat, dass Israel ein Existenzrecht hat. Das ist mir neu, sondern es wurde halt gegründet, es wurde durchgesetzt, dass dieser Staat gegründet werden kann und seitdem wurde er erfolgreich verteidigt und deswegen existiert. Das wäre schon mal der nächste Punkt, den man dem entgegeneiden müsste und zweitens, was noch viel dramatischer ist, dass man damit den Antisemiten zu einer Instanz erklärt, die Israel dieses Recht zu existieren, das ist nicht hart, aber der Faktor existiert der Staat absprechen könnte. Man steht damit eigentlich jemanden, der sagt, also für mich hat der Staat Israel aufgrund dessen wir mit den Panisenen umgeht, jedes Existenzrecht verspielt, das jemand der sowas sagt, dass der nun wirklich maßgeblich wäre. Man erklärt eigentlich so eine völlig schwachsinnige Meinungsäußerung von einem verwirrten Idiot im Internet, erklärt man damit zu einer Bedrohung für den Staat Israel oder zu einer Bedrohung für Juden, die in Deutschland leben. Und das ist natürlich fragwürdig, weil erstmals das nur eine Meinungshaushage und noch dazu eine schwachsinnige, das heißt also im Endeffekt wird damit schwachsinn geadelt und es gibt bereits den Nukeverfolgungsbehörden, die damit beschäftigt sind, schwachsinnige Meinungsäußerungen im Internet zu verfolgen. Und das man dem, ja, es glaubt doch neun, ich dieses, das dieser Norbert Beutz irgendwie über 6-State, Rhoek mit Deutschland erwache. Und dann, weil er da so einen Scherz gemacht hat, klingelt bei ihm die Polizei und dann, weil er keine Lust hat, auf eine lange Auseinandersetzung und Anweiz zu zahlen, hat er einen Geldbetrag bezahlt, damit das Verfahren eingestellt, wenn er seine Ruhe hat. Und wenn wir so, wenn so vorgegangen wird, dann wird das, dass wir ein weiterer Punkt eigentlich von, wo durch sich auch dieses antisemitische Sortymor, man darf doch gar nichts sagen. Und ich kann mich jetzt als mutiger Tabu-Brecher aufspielen. Ja, das wird ja dadurch noch befördert. Und zwar würden ja die Leute, wenn sie als Tabu-Brecher auftreten, wenn es ein Stresstgesetzgebiet ja nicht sagen, der ich da nicht da hab, kann existentisch recht. Und dann würde ich halt sagen, ja, warum hat eigentlich nur ein Staat ein Existenzrecht, das vom deutschen Gesetz geschützt wird? Genau, die Leuchtung deutend ist aus dem Stresstgesetz. Weil die Leute aus dem Stresstgesetz nicht an der Strafe, also? Genau, genau. Man würde einfach nur Fragen stellen, man würde das Restaurant die Morr auf eine andere Stufe schieben oder fragen, darf man sowas noch daran, dass man das irgendwie in einen Gek oder eine Performance ins oder einen Bescherz einbaut. Also, man schafft damit eigentlich überhaupt nichts. Und im Grunde ist es halt so, dass auch hier, das ist auch tatsächlich so, wie er tatsächlich so ist, dass es statt eigentlich ein mit einem positiven Bild irgendwie dagegen zu arbeiten, einfach tatsächlich wieder dieses ist, wir versuchen Leute zu verfolgen, dafür, dass sie Dinge sagen. Und der andere Punkt, der mir auch besonders sauer aufstößt, ist ja, dass dieses Thema Leugnung des Existenzrechts Israelz, dass das ja eigentlich meint, so radikal-Islamische Demos für Palestine. Eigentlich meint es das. Aber es umgeht das Thema radikaler Islam. Und ich muss sagen, wenn es darum geht, dass ich die Leute, die auf die Straße gehen und irgendwelche Parolen gegen Israel brüllen, verfolgt sehen will, dann will ich die vor allen Dingen deswegen verfolgt sehen, dass man dann auch sagt, warum, nämlich weil dieses ganze Antio-Isra-Eweltbild bei radikalen Islameran natürlich einhergeht mit einer Ablehnung der gesamten Freien Ordnung. Also das antisemitische Rissort, die Mauer ist eigentlich immer verbunden mit ihrem Hass auf die westliche Gesellschaft, noch auf die Gesellschaft, in der diese Leute leben. Und ich denke, es gibt jetzt bereits Gesetze, dass Menschen, die im Hass auf unsere Gesellschaft leben, hier nicht eingebürgert werden dürfen, auch kein Recht haben hier zu sein. Und da brauche ich nicht noch irgendwas, dass der hat das Existenz der Israel-Sgeläuge, wenn so wie so klar ist, dass es sich dabei um die entsprechenden Klientel haben will. Das heißt, also es ist auch mal wieder, man schiebt eigentlich auf besonders perfide Weise die Juden wieder vor, weil man nicht Islam sagen will. Das ist eigentlich für mich auch ein Muster bei, ich spiel an diesem Ding, das heißt, dass man sagt, gar nicht die Dinge, die man tatsächlich bekämpfen will.
nämlich die Ausbreitung des radikalen Islam, die einhergeht, damit es in Deutschland für Junen gefährlicher wird. Und dadurch das Opa-Erwart am Stammtisch, wenn ein paar Pilz getankt hat, sagt irgendwas, was die Israel sagt. Das ist nicht das, was Defaktor jüdisches Leben in Deutschland gefährdet, sondern das ist halt etwas, was mir auch eigentlich sehr, sehr gut gefällt. Eigentlich hatte dir noch einen anderen Link geschickt, weil der Demat, das sagt Komitien, hat euch auch so ein Rahn gegen Antisemitismus gesagt und er sagt aber auch in der Free Society, die in End-Has-Sammerheit es match as you want und so und im Endeffekt stüpters. Eigentlich ist, es ist Teil einer freien Gesellschaft, dass die Leute denken dürfen, über Juden, was sie wollen und man sollte ihnen dafür nicht so viel Aufmerksamkeit entgegenbringen. Man sollte eigentlich diese Leute so behandeln, wie andere waren, sind sie ja auch, nämlich dass man sie sieht und in die andere Richtung geht und sich denkt, um Gottes Will. Ja, ich bin sowieso auch kein Freund davon, Meinungsdelikte zu verfolgen, egal wie unerträglich die sind. Also ich sehe auch diesen paar Graf zu locken und das Holocaust. Das ist natürlich in Deutschland natürlich noch was anderes, aber es ist halt einfach, ich sehe das auch kritisch ehrlich gesagt, also irgendeine durchgeknallte alte wie Ursula Haverbeck oder Hust Maler ins Gefängnis zu stecken wegen im Prinzip Meinungsdelikten. Das ist halt einfach, wo ich mir denke, für wen ist jetzt Ursula Haverbeck, gut ist das eh tot, aber für wen ist als die wieder in Klassiken, da war die schon über 90, für wen ist diese Frau noch eine Gefahr. Also wer öffentlich sich hinstellen, sagt nein, den Holocaust, das hat es gar nicht geben oder herrscht mal er. Hust Maler, der vor etlichen Jahren in einem Vanity für Interview, mich Friedmann begrüßt halt mit Heil Hitler, Herr Friedmann. Da ist doch jedem vernünftig, einigermaßen vernunft begenden, dann gibt es Menschen, der noch alle sind, weil es sammert ist doch klar, dass das ein Wahnsinniger ist, der gesellschaftlich geächtet gehört und den niemand leiden kann aus ein paar andere Verrückte, die man eigentlich immer ganz gut lange jedenfalls im Schach halten könnte. Ja, richtig, aber der Holocaust-Leutnungs-Pagraf kommt ja eigentlich ja aus der Nachkriegszeit. Das heißt, also man hat damals gesagt, eigentlich ja, also diese Verbrechen müssen die Deutschland erkennen, dass es sieht, vorn auslaufgezwungen worden. Und als Söches war das ja absolut berechtig, weil damals gab es ja die ganzen Nazis noch. Das war denen gesagt hat, das dürfte aber jetzt nicht mehr. Ja, ja, und das ist genauso wie mit der in Verbot, das gehört eigentlich zusammen mit dem Verbot der Wiederbetätigung, wie das in Österreich heißt. Ja, so muss eigentlich darum geht die NSDAP darf nicht mehr bestehen und in dem Zusammenhang, dass die NSDAP nicht mehr bestehen darf, gehört der Holocaust-Leutnungs-Pagraf und der hat natürlich mit dem Tod von Ursula Haverbeck eigentlich, es kann man das eigentlich schön datieren, eigentlich mit dem Erreignis hat der seine Bedeutung verloren, weil die Leute sind halt alle Tod und eine Wiederaufnahme der NSDAP steht nicht mehr zur Debatte. Ja, es ist also ein historischer Paragraf und es gibt auch so wenig Verfahren glaube ich, jetzt noch so wenig Leute, die das noch machen heute aktiv, das ist jetzt auch nicht so. Wo es stört, aber wenn man jetzt anfangen würde, zahlreiche Leute, die demonstrieren oder im Internet, kommentarer Posten zu verfolgen, wegen Leuten und das SSTS-Ret-Israids, das damit dem Kampf gegen Antisemitismus auch nur ein Rotar genutzt wäre, das bestreite ich einfach. Ich beschreite das auch definitiv und es wird die Opfer-Metalität dieser Leute weiter näherin, aber das stellt sich natürlich die Frage, was wäre denn sinnvoll im Kampf gegen Antisemitismus? Es ist ja nur ein massives gesellschaftliches Problem, das sieht man seit dem 7.00. Das war ja sowieso immer da, aber seit dem 7.00. Oktober explodiert es ja. Und das natürlich die Frage, wie was sind nützliche Instrumente, was könnte man halt tun? Also das fastiven sagt ja, im Prinzip sieht das auch so, selbst Ermächtigung und sagen wir geben Fick auf das, was die anderen über uns denken, wir machen es halt einfach so wie der Stadt Israel ist ja auch tut, es ist ja eh klar auch. Der Antisemitismus ist ja nicht logisch, du kannst halt da einen überzeugt, den Antisemiten kannst du nicht mit Fakten und Aufklärung kommen. Das sind die, wie gesagt von Dettifklausen, wir hatten Gänzen der Aufklärung und das ist einfach der Tanz da nicht jemand überwürst, niemanden überzeugen, der ein fanatischer Israel-Hasserswürste nicht überzeugen, dass es kein Israel-Kanaparteit statt ist, dass du sagst, da dürfen Arabärasie, da es gibt Minderheiten, Gesetz, Arabadoof oder nicht nur Araba eben, öffnen halt im Kostnussstudieren und so weiter, das funktioniert, die Strände sind so schön und der Ruf der Mui ziehen und so weiter, ich weiß, das habe ich aufgenuch auch erlebt, es gibt aber durchaus einen Klientel, was noch ansprechbar ist, das sind aber auch keine Gefässigten. Genau, aber ich glaube, die erreicht man nicht mit dem Kampf gegen Antisemitismus, sondern eigentlich eher dadurch, dass man positiv, also das denke ich eigentlich schon, dass man einfach positiv formuliert, also nicht jetzt sagt der Antisemit und so weiter, sondern einfach, dass man sich eindeutig und direkt für Israel äußert und sagt, was für Israel spricht und nicht so sehr diesen Kampf gegen Antisemitismus, sondern zum Beispiel warum oder was bedeutet eigentlich Hass auf Juden, ja, da war rum ziehen die den auf sich, so wie wir es auch hohen versucht haben zu formulieren, eigentlich das ist ja einfach, dass man einfach versucht, wenn dann auch so als zu einer Night und Rissantimostruktur darzustellen und ich glaube tatsächlich, dass Menschen, die einfach gar nicht viel mit Israel zu tun haben, weil oder auch mit Juden und die auch gar nicht so Rissantimor getränkt sind und auch gar nicht so denken, dass die auch nicht per se selbst wenn sie ja vielleicht irgendwelche Mainstühle Meinungen über Israel auch nach Klappar, aber die sind ja wie du gesagt hast, das sind keine gefestigten Menschen, sondern es sind auch, das sind auch Leute, die nicht in diesen Antisemitischen Weltbildern denken, das sind einfach Leute, die grundsätzlich nicht für alles immer anderen Leuten die Schuld geben und nicht immer diese Opferkarte spielen und nicht immer glauben, da stecken und wo finns Dremächte dahinter, so weiter, da sind die Menschen denken einfach gar nicht so und damit sind sie auch von per se für den Antisemitismus weniger zu haben, das heißt also was ich glaube ist, dass man das eher auf dieser grundsätzlichen Ebene angehen müsste, wo man viel weniger über Juden und Israel redet, sondern eigentlich viel mehr darüber, wie man selber sozusagen sein eigenes Leben gestalten kann, wie man wegkommen vom Rissant, die Moe, wegkommen vom Opfer denken, wegkommen von der Idee, Menschen sind per se unterdrückt und es gibt per se Menschen die ziehen, wo die stritten und das man wegkommen von all diesen Dingen und einfach mehr darauf gilt, dass man halt Menschen einfach beibringen sich mehr auf sich selbst zu besimmen, auf die Dinge, die sie selber bewegen können und wie sie selber einen Unterschied machten und wenn sie sich nämlich so verhalten würden, dann werden sie im Kleinen schon sehr nah an dem was das Judentum als ein gutes Leben an sieht und damit weitere entfernt vom Antisemitismus, der eigentlich immer ja, auf der Suche nach dem ganz großen Ding ist, auf der großen, nach der großen Ungerechtigkeit, nach dem Ding, wie man das große ganze Kippen kann und nach irgendwelchen Dingen die einen davon abhalten, sich um die Dinge, die man im Kleinen verbessern kann, nicht zu kümmern, die halten einen ab, sich darum zu kümmern, genau. Ja, aber das ist auch ein Punkt, zum Beispiel warum besonders linke auch anfällig sind für Antisemitismus und warum ich mir deine Kopfhase wenn zum Beispiel neulich hatten die beiden Jungs von den Bestpodcasts hatten so eine Live-Podcast schon gemacht mit Harvard-Matenstein und Michael Roth von der SPD. Michael Roth ist durchaus ein Honoriger SPD-Pulie, also für SPD-Fans ist für ihr jetzt, hat sehr vernünftige Ansichten dazu, sicherlich kann Nathan Jaufreund, aber mit dem müsste man niemals grundsätzlich überdiskutieren, ob Israel ein Genozid in Gaza begeht oder nicht, das da ist ja sehr vernünftig, aber Michael Roth macht sich ganz einfach sagt ja wer Antisemit ist und Israel abschaffen wird, es für mich halt nicht links, das ist halt eine derartige, eine der dumme Aussage, die auch wirklich, das ist der selbe Schwasser, wie man sagt, ja also Puppott-Mau, George Hesco und Stalien, das hat nichts mit, das ist gar nicht richtig, das hat gar nichts damit zu tun mit den eigentlich heren Idealen des Marxismus-Lingen. Das ist Tilo Jung, Tilo Jung hat doch gesagt, das sind alles autoritär, der Herrscher, also reich. Das ist ja so ein bisschen sitzerecht, der der Herr war rechts war autoritär, ja, es ist ja so es von Blöd, aber das ist natürlich diese, diese Racht. Das ist so eine Ratschönerriegung. Das ist eine Rätsel der Nationalse-Zollismus-Wahl-Linges. Also ich meine, ja, hier kannst du einfach alle achten, das ist ja alles. Genau, ja genau, aber die anderen sind schuld, ja. Ja, genau, aber es gibt ja aber warum linke so anfällig sind für Antisemitismus und weiß ich eben genau, in diesen permanenten Opfer-Kirachien denken, Opfer-Katiguim denken, immer auf der Suche so nach den großen Ganzen, was man am besten auch, man will ja am besten immer die ganze Welt umkrenpeln. Und wenn das nicht so einfach geht, weil so leicht ist das nicht, sehr komplexes Weltgefüge, dann muss es doch irgendwie ein geben, den man da der US-Imparalismus und dann der Brückenkopf davon, so war es bei den 68ern. Warum ist das so schön umgeschlagen, dort? Aber das ist das eine, aber noch viel, viel unmittelbarer ist es beim Linken. Weil ich so, der Links-Intellektuelle, der klassische Links-Intellektuelle, der ist ja, der zeichnet ja, dadurch aus, dass er ein Ander-Esschieber ist sozusagen. Also eigentlich ist das jemand, der per se schon im Risson-Timoor lebt, auf gegen diejenigen, die Erfolg abm in der Gesellschaft. Eigentlich ist das schon der Grund-Temoor, also eigentlich ist diese Struktur des Risson-Timoors und des Neits dem Linken-Intellektuellen inbegriffen. Also das ist eigentlich dieses klassische, wäre ich nicht so ein unangepasstere, bellischer, irgendwie an irgendwas verhindert haben, Mensch. Dann hätte ich viel mehr erreichen können, wollen sollen, aber ich habe ja meine Ideale und meine Ideale sind viel mehr reiert und so weiter und damit ist der Linken-Intellektuelle immer jemand, der als zu kurz gekommen hat, ich darstelle, der immer Neiterfüllt auf diejenigen, blickt die mehr Geld haben als er mehr Glück und sonst was. Und deswegen ist er auf immer
unzufrieden und deswegen ist ja halt auch immer vom also vom Gefühl wie Neid und es zu kurz gekommen sind, es überkommen und natürlich kann er als linker nicht sagen, ich bin bloß vom Neid zerfressen und eigentlich hätte ich gern ganz viel Geld, sondern da muss das natürlich zu so einer politischen Theorie aufnorden und eigentlich ist sehr sehr viel von dem, was man heute linke Ideologie nennt eigentlich Neid und damit ist es extrem nah am Antisemitismus per se. Genau, also das ist ja so, ich finde so Paxlons verkörpert, also ein linker auf höhe der Zeit ist der Sohren Mandami, die wir schon mal in der ganze Folge gewidmet haben, das ist tatsächlich oder auch das, das wo auch die aktuelle Linkspartei nachzieht und so weiter und das ist ja eine Gezerperma nennt immer um Neid debatten und das ist alles ungerecht verteilt und das mag auch so sein, das vielleicht ist, ungerecht verteilt ist, aber es ist halt das Welt mit per se, also es ist dann einfach dieses dieses gedanken gut, das steht mir aber zu, ich habe nichts dafür geleistet, aber steht mir einfach zu, was ja hat mehr, dann das ist genau, da ist es doch auch verfolgt, weil das muss jetzt fangen, glaube ich, im Antisemitismus enden, aber oft genug tut es das halt. Ja, der Punkt ist nämlich der, nämlich das ist auf der Welt ungerecht zugehen und dass die der reichtubungerecht verteilt ist ja ein Faktor, nur darum geht es ja in Rissantimord des Links intellektuellen, der Links intellektuelle sieht sich ja selber als geborene Anführer, weil er hat ja eine überdurchschnittliche Intelligenz, wenn wir jetzt einen Links intellektuellen nehmen, der hat ja eine E-Qu von, also ein E-Q von über dem 80. Per centil, sage ich jetzt, 75, also Wienfall ist ja oben, das heißt also eigentlich müsste der Links intellektuelle, wenn es danach geht, weil er hat für bringt, also also jemand, der auch häufig aus einem gebildeten Haushalt kommt, der häufig auch gar nicht aus den aller prekärsten Verhältnissen stand oder zumindest der erste ist, der in seiner Familie diesem Weg einschlagen konnte und dabei gefördert wurde von irgendjeden. Ja, das heißt also er ist jemand, der eigentlich sehr viel mitbringt, um in der Gesellschaft zu reisieren und zu den erfolgreichen zu gehören, aber halt sein Linksintellektuellentum steht den ganzen im Weg und das ist das Sontimord, das Sontimord ist nicht die Ungerechtigkeit der Welt, weil die Ungerechtigkeit, die irgendwo anders passiert und einen selber gar nicht betrifft, interessiert die aller meisten Menschen so sehr nicht, dass sie dadurch vom Hass zerfressen sind. Natürlich macht, interessiert ein, dass auf der Abstraktene, natürlich fänd ich's auch toll, wenn die Welt besser, friedlicher und gerechter wäre uns den Menschen besser ginge, wie alle Menschen das besser fänden, aber im Endeffekt interessiert die aller meisten Menschen, wie es ihm nergelt, die aller meisten Menschen sind kleine Universen sozusagen, jeder Tod ist ein kleiner Weltuntergang und im Endeffekt reisen Menschen wäre der stark um sich, das heißt dieses Risson Timon und dieser Hass auf die ungerechte Welt ist eigentlich sozusagen ein vom Neid auf andere getrieben, es eigentlich davon getrieben, dass man selber sich als zu kurz gekommener sieht und diese Struktur des Linken intellektuell macht ihn so anfällig für Antisemitismus, ob wir dieses Risson Timon gegen Juden und so weiter, Juden sind natürlich auch als Juden als Judischen Gruppe, welche die sich diesen linken Ideen verweigeren, die sehr stark sozusagen dem gegenüber einer jüdischen Sicht, weil sie jüdisch ihrem Judisch sein festhalten und damit halt genauso wie andere Erlösungsidologien vorher, Christentum, Islam, auch die linke Ideologie als Juden ablehnen. Es gibt natürlich auch viele linke Juden und jüdische Links intellektuell, also dieser Artisemitismus will eigentlich Juden, die ihrem Judisch sein abschwören, also das ist halt auch immer so ein Motiv im Antisemitismus, es war schon in der spartischen Inquisition so ein Thema, in den Taufwählen, man wollte eigentlich jeder zu zwingen, sich zu Jesus zu bekennen und so ähnlich ist es mit der linken auch, also linke Juden, die den Staat Israel denunzieren, sind ja eigentlich die Lieblinge in diesem Kreisen, weil sie das eigenes Sonntinor bedienen. Und deswegen glaube ich tatsächlich, dass dieses Hassmoment, was linke intellektuell so wirklich so unangenehmen macht, ist das, sieht das eigentlich gar nicht, sich eingestehen können, dass eigentlich ihre politische Theorie Hass auf ihr verfuschtes Leben ist. Also wenn ich mir so ein Kühlschutz, also Judith Butter ist das ein gutes Beispunkt für die vereite der Beides, eine Juden, die dem Judisch sein abschwört, aber gerade noch so, es reicht trotzdem noch, damit man halt so als Flakschif der, also als Vorzeiger Juden, der globalen, an diesem
, oder an diesem niedlichen Internationale gelten kann und ich glaube, das ist eine sehr, sehr unzufriedene Person, die sehr viel selbst Hassen sich trägt und ja und da ist sie nicht alleine in diesem Milie. Ja, und das ist etwas, was absolut verbreitet ist und was in mir eigentlich im linken Milie, ich immer besonders aufgestoßen ist, dass man eigentlich so am Anfang, wenn man das so hat, dann hat man das Gefühl, okay, ja hier sind so Leute, da gelten so bestimmte Kommissionen nicht und eigentlich ist ganz angenehm und wenn man sich länger damit beschäftigt, dann merkt man eigentlich so diese tiefe unzufriedenheit einfach der Leute und auch diese orientierungslosigkeit und diese, ja, dieses auch nicht wissen wohin mit sich, also es sind so Leute, die aus ihrer Familie irgendwie oder ein Problem haben mit ihrer Familie, dann in so eine Ersatzfamilie schlüpfen, die häufig noch schlechter ist als die eigentliche Familie. Ich würde mich gerne, ich würde mich klein per Nähe sehr repressiv, das geht es natürlich abzulehnen, das ist ja auch ein klassiker. Ja, ja, es ist ja auch was dran in vielen Familien, ja, also ich habe auch mit linken häufig zu tun gehabt, die aus repressiven kleinen Familien kamen, das Problem ist nur, dass häufig Menschen, die aus schlechten Familien verhältnissen kommen, das später wieder reproduzieren, es ist häufig sehr, sehr schwierig für Menschen einen durch den schlechten Züglichen, züglich brechen, sondern Menschen, die aus Familien kommen, wo, was weiß ich, wo der, wo ein älternteil sage ich mal sehr erisch und aufgetreten ist und sie gequeter, die landen manchmal dann später, wer selber wieder im Beziehung in denen sie gequet werden und das ist halt leider auch mit Leuten, die aus so repressiven Familienstrukturen kommen, dass die häufig dann anfällig sind für repressive linke Strukturen, das, das ist halt leider, das heißt also dieser, dieser, dieser Ziel eigentlich, was dahinter steht, das geredet irgendwann aus dem Blick, also diese eigentliche Idee, die man den linken machen, der städter es geht um eine freie, regereiche, um weniger repressionen und so weiter, das fällt eigentlich meistens hinten runter und eigentlich spielst es immer dann, wenn linke die in start und die Regierung übernehmen, dann wird eigentlich immer, dann wird es eigentlich immer besonders repressiv. Ja, das ist die klassische linke Lebenslüge, das linke eigentlich freie et stehen, also das ist ein, das ist blödsinn, aber jetzt noch mal zum Thema, also das find ich nämlich natürlich auch normal, um dann den Bogen noch mal zu schießen, das Thema, wenn das so gut, gut gemeiterforscher als Bildung gegen Antisemitismus, Aufklärung über Antisemitismus, weil ich meine, also es sind doch gerade, es sind doch immer schon, gerade die intellektuellen gewesen, die ganz, ganz anfällig waren für antisemitische Ideologien, das ist ja heute so genauso wie in den 1930er Jahren, wenn ich mehr angucke, zum Beispiel was der italienische Faschismus, der nicht, der bei weitem nicht so antisemitisch war, wie der deutsche Nationalsozialismus und auch der deutsche Internationalsozialismus, was der für bewundere hatte, in den Universitäten auch außerhalb deutscher, sind Frankreich beispielsweise, also wie da, ich reform ich doch ein bisschen beschäftigt mit so diesen mit französischen rechtsradikalen, antisemitischen Schriftsteller, das waren alles ganz gebildete Klugeköpfe, die sich begeistert, dann auf Hitler bezogen haben und die, wie sie, wie sie Regime dicht sich dem angedient haben und doch im Jahrzeit frieren, 40 als die alierten dann Frankreich einmal schild sind und dann das Land befreit haben, auch so gar kein umrechtsbewusstsein Teil, also dafür hatten, dass das falsch war, das denken und tun auch, also das, die Praxis auch von dem, von diesen Leuten, das finde ich sehr bemüht, wenn ich es brechen, ist das halt so, was ist jetzt denn das hin, das ist glaube ich auch so dieser hilflose, dieser wie gesagt gut gemeint, aber sehr hilflose, dieses hilflose denken, ja, wenn wir dann da nur über aufklähe, einerseits machen wir dann sowas wie diesen, diesen, diesen Gesetz, diese Gesetzes, diese Volksverhezzungs-Pagographen, Paragraphen-Verscherfung, leugnendstehensheits-Israe ist jetzt ganz verboten und so gefängnis im stimmtzufall und andererseits klären wir dann die Leute auf, wie gesagt, es gibt auf jeden Fall eine Reihe von Leuten, die dafür empfänglich sind für gewisse Aufklärung, aber eben irgendwann auch nicht mehr und das, das funktioniert einfach nicht. Genau, ich weiß schon worauf du hinaus wolltest irgendwie mit den intellektuellen, weil es ist natürlich jetzt auch so, also ich meine es war damals zum Beispiel in Wien, bevor die Nazis hergekommen sind, war ein Hochburg, die Uni. Und heute, wenn du dir die Uni ist, anguckst in Amerika, die sind ja auch sozusagen ein Hord dieses Antisemitismus, und das heißt also gerade auch in Krisenzeiten, wenn die Akademiker und die intellektuellen Märten vielleicht geht es gar nicht so vor, wer hat es, vielleicht unser Aufstieg nach oben gar nicht so gesichert, vielleicht bezahlen wir hier, was, was ich wie viele Tausende von Dollar um nach Harvard gehen zu können, um da irgendwas mit Kultur, Medien, Wissenschaft und Gender zu studieren, vielleicht ist das alles ein riesiger Scam. Ja und gerade das, nichts mehr als sowas, weg natürlich das Resultimon, macht die Leute offen für diese ganze, ganz grundlegende Haltung, das System und so weiter. Und dem entsprechend ist auch also für mich eindeutig, dass dieser Zusammenhang
zwischen Antisemitismus und Anti-Wesstliche Haltereich nirgendzedeutig ist wie in USA und Großbritannien. Wenn wir in USA und Großbritannien eine Gegendemo gegen Israel siehst, dann gibt's da ein paar Destiner-Flagen, USA-Flagen, Großbritannien-Flagen, wir haben runtergerissen, verbrannt, zertrampelt, wenn wir umberecher auftauchen und wenn grogisrehebische Ideen sind, dann gibt man immer israelische Fragen, kritische Fragen, englische Fragen oder halt die amerikanische Frage. Also da ist es eigentlich das selbe, was damit eigentlich gemeint ist, ist halt die Ablehno des modernen westlichen Staats, das ist eigentlich offensichtlich und das ist eigentlich auch das, was mit dem Israel hast gemeint ist und dementsprechend denke ich ein weiterer Punkt, der sehr, sehr, sehr wichtig wäre, dass man wieder offensiver und eindeutiger den westlichen demokratischen Soberen, Nationalstaat hochhält und zwar auch den jeweils eigenen sehr deutlich, mal mal wieder wegkommt, was interessiert eigentlich Leute, die sozusagen, sich jetzt hier mit Fragen in Deutschland beschäftigen, mit Fragen in Amerika, wie es an den Unis sozusagen hat, was geht dir eigentlich an, was mit irgendwie schmalen Landstrichen da am Osten passiert, warum ist das wichtig, sollte man sich nicht vielleicht lieber damit beschäftigen, wie man sein eigenes Leben regeln sollte. Ja und das wäre für mich auch ein weiterer Ansatz, der in der politischen Bildung eigentlich hervorzuheben wäre, nämlich dass man einfach versucht zu klären, ja, dass das in der Ersatzhandlung ist. Und das auch, dass sehr stark damit zu tun hat, dass die Leute nicht mehr, ich aufgeklärt werden über die Ursprünge der Demokratie und der demokratischen Soberenität und was die riesigen Fortschrittes in diesem System gebracht hat. Ja, das ist ja eben, das ist eben diese Postmodernisierung des akademischen Betriebses halt, einfach, also es geht ja einher damit mit dieser, also wenn du halt alles dekonstruierst und halt die gesamte westliche Geschichte natürlich auch sehr blutig war, das sind die vielbeschvone die elektrite Aufklärung, aber das ist halt eben, also ich hatte den Band Beger, man ja jetzt vor kurzem zu Gast und der hat gesagt, das kann noch nicht sein, dass sich hier Jean-Luc Gouda in 60er, 70er Jahren, das grültisch, also der machte so einerseits zum ausischen Propagandafilme und ignoriert das vollkommen, was in der Kultur Revolution passiert und dann, aber der Schlimmste ist die französische Bourgeoisie, das ist alles Schlimmste, was er sich vorstellen kann, obwohl er von diesen, also es gibt, es gibt ja kein persönliches Problem, sie sollte schränken, ihn nicht einen seinem persönlichen Leben. Gleichzeitig, er hebt der eben, er hebt der eben, dass den Terror an dieser Schreckensherrschaft des Mauismus in China, im China der 60er, das ist dann so das positive Gegenmodell, das hat sich, das ist ja auch ein alter Hut, das hat sich 60 Jahre später, es wiederholzig permanent, permanent, es ist immer das selbe, es ist immer dieser, und das hat sich aber damals waren das noch immer vielleicht sogar tatsächlich, weil das wurde nicht an den Universitäten gelehrt, heutzutage jetzt, gerade in US, mit diesen ganzen pseudowissenschaftlichen Studiengängen, die halt hochgeadet sind, mittlerweile eine Liteuniversitäten, das ist, das befördert das halt, also das ist ja, es wundert mich nicht, dass Universitäten dabei einfach nur nur absolute Ideoten fabriken halt sind. Ja, genau, aber genau dieses Miedem, das der Grudad, den interessiert ja überhaupt gar nicht, was in China passiert ist, ja, das, nee, ganz normalistische Theorie ist ein Wehikel für seinen Hass auf das französische Großbürgertum und seine Hass und Leid auf dieser Mensch und deswegen ist er auch ein Antisemit. Ja, genau, das ist kein Zumfer, das gut auch ein Antisemit. Das ist ja eine Hassmaschine, es geht euch um sein persönlich, ein Hass gegen diese Leute und was er in Mao und die Kulturrevolution reinprojekiert ist, dass das sind Leute, die halt sich in Leuten dann so spitzüter aufsetzen und die Quellen, die die er bei sich sausagequält sehen will. Genau, genau, als wir wieder eingefahren, was ich noch sagen wollte zu diesem Thema Bildung, Bildung gegen Antisemitismus und so. Also, ich finde das so nochmal auf dieses Thema Rassismus und Antisemitismus zu sprechen zu kommen. Du kannst Menschen, die von Vorurteilen geprägt sind, die kannst du ihnen, kannst du tatsächlich logisch begegnen. Das funktioniert bei Rassismus, denke ich jedenfalls mal relativ gut. Ich nehme jetzt mal ein klassisches Beispiel, das der Film im Märkten history X von 1998 hätte ja jeder wahrscheinlich nicht mehr. Ich habe es in den Nöden als Neo-Naziskin fügte in so eine White Power Gruppe damals in so einer Kleinschein in California, spitzglaub ich. Und mit dem tätowierten Hakenholz auf der Brust und vor allem, also natürlich auch ein Antisemit. Es gibt auch eine sehr deutliches Szene, wo er den jüdischen Freund seiner Mutter eben aufs Übete Antisemitisch beschimpft und ihn aus dem Haus treibt. Aber vor allem ist er halt ein Rassist, weil er eben dieser White Power-Idiologie anhängt und er ermordet ja auch schwarz kommt er für uns gefängnis. Und das ist natürlich, was dann einsetzt in dem Film. Es ist immer noch ein sehr, sehr guter Film. Aber das ist ja das klassische Aufklärungsprinzip, was funktioniert bei Menschen, die andere Menschen eben nicht als höherwertige unterdrücker Immaginieren unter den sie angebucht leiden würden. Und wenn nicht sie, dann eben wie Panistinensa oder was weiß ich oder Neo-Nazis, dann sagen dann die weiße Rasse leitet darunter, blablaht man, kenn's ja. Und dann ist funktioniert, indem sind das Erhalt feststellt im Gefängnis, ist die Lebensrealität halt eine andere als in seiner White Power Gruppe in der Kleinstadt. Und dort ist es halt so, dass er vergewaltigt wird von seinen eigenen Kameraden. Er sieht das seine eigenen Kameraden, drogen die jetzt abwickeln mit den mexikanischen Gangs im Knast und der netteste Mensch, der ihm völlig vortreist befreit begegnet ist, ist sein schwarzer mit dabei, sein schwarzer Kollege in der Gefängniswäsche Reihe. Und das ist ja, das ist nach Form von Aufklärung, die funktioniert, weil sie auf, weil sie vorteile aufweicht durch persönlich begegnet. Das funktioniert meiner, meines Erachtens nach, aber nicht beim Antisemitismus. Herr Drick Broder hat sich mal ziemlich polimisch über lustig gemacht über die "Srand in Jew". Ich weiß nicht, ob es das noch gibt. Wie sehr initiative, ich glaube, vom Zertrager der Juden, der lebt man halt in die Juden oder in Juden eine Schuder und dann kann man sich mit ihm außen dann ersetzen. Das ist auch wieder gut gemeint. Broder sagt, das ist blödsinn, weil das wird kein einzigen Antisemit davon abhalten, weiterhin ein Antisemit zu sein. Das ist auch historisch, wie er auch Hitler hatte, sein persönlichem Schutzbefohlen in Juden, der Juden, der sich um seine Mutter gekommen hat, als sie schwer krank war. Also auch sogar die, die Nazis hatten halt immer noch ihren DEN ein. Und das funktioniert aber nicht. So funktioniert aber nicht im großen Maßstab. Das ist auch gar nicht der Punkt, weil du kannst ja auch sagen, dann sagen die halt da, es hat eine Hingesetzt, der war net oder so, oder ist. Im Endeffekt ist es ja so, dass das auch bedeutet, wir schaffen halt Kontakt zu Menschen, die irgendwie normale Juden sind. Aber tatsächlich ist ja das, was Hassauslös sind ja eben gerade Leute, wie Brad Stevens die sehr intelligent sind und ausbucht man sich äußern oder erhändlich Broder meint wegen der halt. sich immer der gerne halt sich auch über Dinge lustig macht. Ja ich so einen, man sagt ja, jüdischen Witz oder so, könnte man sagen hat. Und welche Leute, dadurch, dass sie in der Öffentlichkeit stehen, sind ja das so ein Thema auf sich. Das heißt also, wenn du eine in die Schule setzt, der okay ist, das würde ja nicht daran ändern, dass Leute, die exponiert sind, den Hass auf sich ziehen. Du möstest ja fast schon einen Suchen, der dann auch sagt, dass aber Nietan Jau echt böse ist. Ja, genau, aber das ist ja das, was Brad Stevens auch sagt, also der Glaub ging antisemitismus hilft, dass bei der nächsten, weil irgendjemand aus sein Nietan Jau gewählt wird, der hat keiner an. Ja, ich bin mir richtig sicher, dass Nietan Jau nicht nochmal wiedergewählt werden wird, aber das wird ja trotzdem nichts an Ende. Aber das ist auch wieder, also das ist auch wieder dieses Du kannst. Und antisemitismus ist ja sehr flexibel. Es gibt eine genäse, dass antisemitismus die sich immer quasi der aktuellen Weltlage anpasst war. Der antisemit in den 1930er, 1940er Jahren voran, deshalb ein antisemit, weil den Juden vorgeworfen wurde, sie war ein wutzulose Kosmopoliten und nisten sich ein in den Völkern und zerstören damit den Völkskörper von innen daraus. Ja, sehr klassische, rational sozialistische Antisemitismus, der immer weit verbreitet, also dieses Ding, weil er weit verbreitet und die Nazis haben es am konsequenzesten zu Ende geführt quasi. So ist es heute, verkehrt sich, dass uns Gegenteil, Judengeld nimmt nicht mehr als wurstlose Kosmopoliten, sondern eben als Diening, die einfach stur an ihrem Nationalstaat, an ihrer staatlichen Souveränität festhalten. Und genau das ist halt das, was Juden heutzutage in einer post-national multilateralen Welt, indem man eben nicht mehr, indem es halt lange jedenfalls jetzt rettigt, dass wir da mal nicht mehr lange als verpönt, in so etwas wie Kategorien wie Nationalstaaten zu denken. Ja, alles so, diese freundlich fröhlichkeit der 90er Jahre, nach dem Ende des kalten Krieges, nach dem Ende der Bipolarität. Wir sind doch quasi im Zuge der Globalisierung, wir sind doch alle eins und wo und wo und wo und la forate oder so, das motto 2000 oder so. Aber das im Prinzip ist das ja, das immer noch verlängerte Denken, das rührt mal das da ja. Das kommt jetzt langsam an einen Ende, weil das nicht, weil das gegen die Wand gefahren ist, aber das ist ja das, was die Juden bis heute sturig vorgeworfen wird, immer und immer wieder. Aber es wird sich jetzt auch das wird sich wieder ändern, wir sehen es ja auch in den USA, gerade dass sich auch unter den Mägeran, unter Teil einer Mägeranhänger, unter vielen Teilen der jungen Republikaner auch ein Antisemitismus herausbildet, der auch wieder, der nicht so argumentiert, wieder linke, Antisemitismus, der den Juden eben dieses Baharin auf der Nationalstaatlichkeit und so die Verenität vorwürft. Also das wird sprennt, auch da muss man, das muss man leider so ein bisschen dessen ündisiert, weil da wir schon hier sehr, sehr, sehr wahnsinnig waren. Und was halt interessant ist, ist das eigentlich der rechte Antisemitismus von den von so jungen Leuten in Amerika auch in den USA.
extrem stark auf Hass, Night und Symptomor basiert. Also eigentlich dem Linken doch sehr, sehr ähnliches würde ich eigentlich sagen. Also sehr, sehr stark auf das System es regt und gegen uns und da ziehen nämlich die Leute, die fähden, die sind so mächtig und einflussreich und die machen Israel First, Politik und bla, die wollen da nicht. Und die kriegen alle Geld von den Juden und so weiter und so was da alles gibt. Das ist schon eine sehr, sehr tiefe Suppe, die eigentlich aber genauso argumentiert wie Ilhan Oma und Rashida Clip und wie die alle heißen. Genau, er kommt halt eben nur nicht in diesem antinationalen oder postnationalen. Gehst du es sehr, aber genau. Genau, genau. Aber trotzdem stecken die Juden wieder hinter, hin und so weiter und das ist halt. Genau, ich glaube dann sieht es auch ganz gut an so gestalten wie nicht voran, dass sie sich enttäuscht abwenden von Nergar, weil Trump ist dann doch eine Marionette von Netanyau und die Marionette der Zionisten und deswegen ruft er jetzt auch die Demokraten zu werden. Und da als Antisemit auch besser aufgehoben. In jedem Fall. Und genau, also das ist ja eigentlich, das ist ja umgekehrt so warum und der Republicaner und der registrierten Republicaner die Zustimmung zu Israel extrem hoch ist, ja eigentlich, dass Republicaner gerade nicht auf der Idee basieren, dass den Nationalstand abgeschafft werden. Nationalsoberinität untergraben werden müssen, sondern dass sie eigentlich eine sehr ähnliche Soberinitätsvorstellung haben wie die Israelis und das ist auch noch so ein Thema. Da könnte man vielleicht nochmal ein anderer mal drüber sprechen. Also überhaupt, dass diese Gründungsfeter der USA sich sehr, sehr stark auf die traditionellen Texte, gerade auch auf die Toraere, die 5. Amurso und so berufen haben, da sie ihre Zitate auch genommen haben und so weiter. Das ist eigentlich, dass sie eigentlich und auch wie schon es vorher die Demokratie und Reformbestimmungen in Großbritannien eigentlich sich auf die Israeliten bezogen haben und die so zu sagen die Bibel als Basis dafür, was unter guter und gerechter Herrschaft zu verstehen ist, Franklin und Jefferson wird jeweils zwischenm, dass sie das Motto verwendet haben, dass also Widerstand gegen Tyrann bedeutet, gehorsam gegen über Gott. Ja, also das eigentlich ein Gottgefälliges und damit vernünftiges Leben bedeutet, dass man im Widerspruch zur Tyrann und des Brotten steht und dieses Verständnis von Gott und Religion ist eigentlich zwischen, wenn man sich heute so Christians in USA anguckt, konservative Christen, die die Republikaner wählen, dass es die pro-Israelische Gruppe in den USA und ich denke, die würden das auch so sehen, das halt Widerstand gegen Tyrann, wie zum Beispiel das iranische Regime mit Grazaman Gwach zu tun hat, das denke ich auch die Gruppe, wo ab ersten Zustimmung dafür finden würde es diesen iran Krieg vernünftig zu Ende zu bringen, wohingegen ist auch allen anderen Fronten in den USA stark bröckelt. Aber das wäre jetzt schon wieder ein langtagespolitisches Thema, was man auch in anderen Mal diskutieren müsste, da gehen wir heute nicht mehr drauf ein. Genau, das machen wir, das machen wir nehmen wir als Nutzig-Haz-Kliffhänger und genau. In dem Sinne Martin, das war jetzt kurz zum Prägnand, zum Abend hin, genau und dann, ja, ja, sehen wir uns bald, hoffentlich. Bis bald. Bis bald, ne? Ciao. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Brett Stephens hielt eine Rede zur Lage des Judentums („State of the Jewry Address“), in der er den institutionellen Kampf gegen Antisemitismus als weitgehend wirkungslos kritisierte.
Antisemitismus lasse sich nicht durch Aufklärung, Bildung oder Bündnisse („Allies“) besiegen, da er nicht aus Unwissenheit, sondern aus Neid auf jüdischen Erfolg und der Weigerung, sich Mehrheitsmeinungen zu unterwerfen, entstehe.
Statt gegen Antisemiten zu kämpfen, sollten Juden ihre eigenen Institutionen stärken – jüdische Schulen, Publizistik und Gemeinden – und eine positive jüdische Identität aufbauen („einen eigenen Tisch bauen“).
Der Opferkult und die identitätspolitische Einordnung von Juden als eine unter vielen Opfergruppen sei kontraproduktiv, da Antisemitismus auf Neid und nicht auf Minderwertigkeitsvorstellungen basiere.
Der Zionismus wird als aktives Gegenkonzept zum Antisemitismus dargestellt
Summary:
In der Diskussion wird die Rede von Brett Stephens analysiert, die er zur Lage des Judentums hielt. Stephens argumentiert, dass der institutionelle Kampf gegen Antisemitismus, der auf Aufklärung, Bildung und Bündnisse mit anderen Minderheiten setzt, weitgehend wirkungslos sei. Antisemitismus könne nicht durch Bildung besiegt werden, da er nicht auf Unwissenheit, sondern auf Neid auf jüdischen Erfolg und der Weigerung der Juden beruht, sich den Moden und Meinungen der Mehrheitsgesellschaft zu unterwerfen.
Statt Ressourcen in Anti-Antisemitismus-Kampagnen zu stecken, sollten Juden ihre eigenen Institutionen aufbauen – Schulen, Medien und Gemeinden – und eine positive jüdische Identität entwickeln, anstatt sich als Opfer zu inszenieren. Der Opferkult sei kontraproduktiv, da Antisemitismus nicht auf Minderwertigkeit, sondern auf Neid basiert. Die Gesprächspartner kritisieren, dass die identitätspolitische Einordnung von Juden als eine von vielen Opfergruppen die Spezifik des Judenhasses verfehle.
Der Zionismus wird als aktives Gegenkonzept hervorgehoben: Juden weigerten sich, passiv Opfer zu sein, und schufen einen eigenen Staat, der sich verteidigt. Die Diskussion betont, dass Antisemitismus oft durch erfundene Geschichten oder Umkehrungen von Täter-Opfer-Rollen funktioniert, wie etwa nach dem 7. Oktober, wo israelische Opfer durch falsche Anschuldigungen diskreditiert wurden.
FAQs
Die Kernthese ist, dass der institutionelle Kampf gegen Antisemitismus größtenteils gut gemeint, aber wirkungslos ist, weil Antisemitismus nicht durch Bildung oder das sogenannte ‚L-I-System‘ besiegt werden kann.
Weil Antisemitismus nicht auf Minderwertigkeit basiert, sondern auf Neid und der Weigerung von Juden, sich gesellschaftlichen Moden zu unterwerfen, sodass traditionelle Opfernarrative nicht greifen.
Er empfiehlt, Geld in den Aufbau eigener jüdischer Institutionen wie Schulen und Publizistik zu investieren, anstatt gegen Antisemiten zu kämpfen – nach dem Motto: ‚Wenn es keinen Platz am Tisch gibt, bauen wir unseren eigenen Tisch.‘
Jüdische Einwanderung führte meist zu Erfolgsgeschichten, etwa in Amerika, was Neid hervorruft – Antisemitismus entsteht nicht aus Fehlern, sondern aus Erfolg und dem Neid darauf.
Die Opferkarte ist kontraproduktiv, da Antisemiten sich selbst als Opfer sehen und jüdische Opfer wie am 7. Oktober oft durch erfundene Gegengeschichten relativiert werden.
Weil er darauf abzielt, einen eigenen Staat zu gründen und sich neu zu erfinden, anstatt passiv Opfer zu bleiben – Juden weigern sich, sich unterzuordnen, und bauen aktiv etwas Eigenes auf.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.