Diese Podcastfolge behandelt umfassend die Finanzierungsmöglichkeiten für Studierende in Deutschland. Zunächst wird das BAföG als staatliche Unterstützung vorgestellt, das einkommens- und vermögensabhängig ist und bei vorzeitiger Rückzahlung einen Rabatt bietet. Als zweite Option wird der KfW-Studienkredit erläutert, der mit flexiblen Konditionen und derzeit 0% Zinsen lockt, aber auf das Inlandsstudium beschränkt ist. Die Sprecher betonen, dass Kredite eine Investition in die Zukunft darstellen, aber je nach Berufsaussicht abgewogen werden sollten. Ein weiterer Schwerpunkt sind Stipendien, die nicht nur nach Bestnoten vergeben werden, sondern auch für besondere Lebenssituationen, politisches Engagement oder Migrationshintergrund. Viele Stipendien bleiben ungenutzt, da zu wenige Bewerber vorhanden sind. Zudem wird das duale Studium als attraktive Alternative genannt, da es ein durchgehendes Gehalt bietet und international geschätzt wird. Abschließend wird geraten, sich auf verschiedenen Portalen wie stipendien-lotse.de oder beim DAAD über alle Optionen zu informieren und sich auch für scheinbar unerreichbare Förderungen zu bewerben.
Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Podcastfolge. In der heutigen Folge haben wir uns mal ein paar Finanztipps für Studierende rausgesucht. Sprich, wie du am besten dein Studium finanziert bekommst, welche Möglichkeiten es gibt, zusätzlich Geld zu verdienen, z.B. Nebenjob oder als du alles Studium, wie sieht es eigentlich mit dem Kindergeld unterhalt aus, wie sieht es mit der Krankenversicherung aus. Alles rund um das Thema, ich kann da auch selbst ein bisschen aus der Erfahrung sprechen, ich habe ein Großteil meines Studiums sowohl über Kredit als auch über Stipendien finanziert und ja von daher freue ich mich, dass wir heute ein paar Tipps an die Hand geben können. Viel Spaß bei dieser Folge! Heute sprechen wir darüber, wie ihr im Studium, vor dem Studium, während des Studiums nach dem Studium Geld sparen könnt und wie ihr eurer Studium finanzieren könnt. Denn dieses Thema betrifft viele Menschen in unserer Community und Thomas und ich sind beide auch betroffen gewesen sozusagen. Insgesamt gibt es rund 2,94 Millionen Studierende in Deutschland, laut statistischem Bundesamt, das gilt für Semester 2021 und so ein Studium ist ganz schön teuer. Das deutsche Studierendenwerk schätzt, dass es rund 36.000 bis 75.000 Euro sind für ein Studium mit 10 Semester. Das wäre also der Schnitt von Bachelor und Master zusammen und das entspricht runtergerechnet 596 bis 1250 Euro pro Monat, wenn ihr einen eigenen Haushalt führt, also keine VG, zum Beispiel dann sind sogar monatlich 918 Euro. Das ist gar nicht so wenig Geld. Wie komme ich denn an dieses Geld Thomas, wenn ich noch in der Ausbildung bin? Ja, also es gibt natürlich verschiedene Möglichkeiten. Das erste ist natürlich so das naheligste, was glaube ich, die meisten Studenten versuchen werden zu nutzen. Das ist das sogenannte Barfuck. Wird vom Staat quasi also ein Zuschuss vom Staat, zunächst einmal ein Dallin, also ein zinsloses Dallin, was man aber auch unter gewissen Bedingungen in den Zuschuss verwandeln kann. Laut statistischem Bundesamt für 2020 gab es rund 470.000 Studierenden Deutschland, die den Barfuck anspruch genutzt haben. Das sind also fast 16 Prozent von der gesamten Studentenschaft, die durchschnittliche Barfuckbetrag lag bei 574 Euro pro Monat, also Barfuck wird monatlich ausgezahlt. Kleine Ausnahme ist das Auslandsbarfuck, aber das ist nochmal was separat ist. Und genau, insgesamt sind es dann 2,86 Milliarden für den Staat, also was es an Barfuck zuschuss gab. Ja, wie finde ich das Barfuck oder woher weiß ich, ob ich dafür berechtigt bin, einfach auf barfuck.de/bavg.de und dort könnte dann berechnen, ob hier anspruch auf das Barfuck habe. Und da gibt es verschiedene Faktoren, die dort rein zählen. 2. Der Hauptfaktoren sind zunächst einmal eure Vermögensituation und das Einkommen, die Einkommensituation eurer Eltern. Wenn das zu hohe Sinanführungszeichen dann werdet ihr kein Barfuck bekommen oder nur einen verringerten Barfucksatz. Beim Vermögen solltet ihr darauf achten, da gibt es eine freie Grenze von oder einen freibetrag von 8200 Euro. Also wenn ihr mehr als dieses Vermögen besitzt, dann seid ihr auch nicht Barfuck berechtigt. Genau, und der Barfuck Hörstsatz betriegt für unter 25 jährige 752 Euro im Monat und je älter hier werdet und immer noch Barfuck berechtigt, seit das du höher wird dieser Betrag, weil man damit rechnet, dass eure möglichen Ausgaben auch höher sind. Es gibt dann auch noch so Sonderform wie Eltern unabhängiges Barfuck. Also da spielt es dann keine so entscheidend Rolle mehr, dass eure Eltern über dem Limit verdienen und das gilt für Berufszettiger und auch hier könnt ihr euch einfach online informieren. Den Link packen wir euch in die Show Notes. Genau, vielleicht noch mal ganz kurz zu den Sonderformen. Also ich persönlich habe in Deutschland kein Barfuck bekommen, aber dann im Ausland studiert und so genanntes Auslands Barfuck gekriegt. Also kommen Sie mal darauf an, dass es kann einmaliger größerer Zuschusschuss sein, den ich zum Beispiel bekommen habe, wenn du Studiengebühren zu bezahlen hast oder nochmal gekoppelt mit einem mit regelmäßigen Zahlungen und das Vorteil vom Auslands Barfuck ist, man muss es nicht ganz ihre überhaupt nicht zurück bezahlen oder wenn dann nur einen Teil zurück bezahlen. Also das ist ein ziemlich attraktives Sache, die man sich auf jeden Fall anschauen sollte, die viele Leute nicht auf dem Schirm haben. Dann gibt es übrigens auch Ausbildungsbarfuck. Also wenn ihr nach nach einem Ausbildungsberuf weitermachen wollt, zum Beispiel zum Weiterbildung zum Meister oder solche Dinge. Auch da gibt es, also wir haben es jetzt hier sehr vereinfacht dargestellt, aber es ist auf jeden Fall eine attraktives Sache. Und wenn ihr das gesamte Geld nicht braucht, dann also wenn ihr mehr bekommt, als ihr unbedingt monatisch braucht, dann kann ich euch schon empfehlen, legt davon was auf die Seite, denn wenn ihr das Barfuck auf einmal zurück bezahlt, kriegt ihr ein Riesen-Diskount. Das bedeutet, ihr müsst dann, glaube ich, nur die Hälfte oder 5%, oder so was in die Richtung zurück bezahlen. Also es ist ein extrem guter Deal und genau von daher lohnt sich der Papierkrieg, den es leider ist, ihr müsst sehr viel Dokumente einreichen, aber am Ende lohnt sich's. Damit kommen wir zu der nächsten Finanzierungsquelle und zwar Kredite-Studienkredite. Soll ich man schon wie im Kredit finanzieren, fragen sich viele auch in unserer Community-Alten, wir die Frage immer wiedergestellt. Und das fühlt sich vielleicht nicht so gut an, ein Kredit aufzunehmen, wenn man noch gar kein Geld verdient, so richtig. Allerdings kommen wir zu einem Thema, dass wir vorher schon in einer Podcast vorgebehandelt haben, ist das eine Investition in eure Zukunft. Es geht um euer Humann-Capital, also um all das Einkommen, dass ihr irgendwann mal erwirtschaften werdet. Thomas, es ist kein Geheimnis, dass du dein Studium auch kreditfinanziert hast, erzähle mal, warum? Genau, also mein Studium war insgesamt sehr teuer, das heißt, allein aus der Barfuck hätte es ganz er nicht gestemmt. Ich habe so wollen Deutschland als auch in Frankreich privat studiert, das heißt, ich habe sehr hohe Studiengebühren zu stemmen und plus dann halt Lebenszeitungskosten in Paris, weiß, glaube ich, jeder, dass die nicht geschenkt sind. Und von daher habe ich mich auch für das Kredit-Themen-Schehen wahr für mich nicht völlig selbstverständlich, sondern auch ein Abwägungsprozess dahinter gewesen und wo ich dann in Ratschlag von vielen Leuten eingenommen habe und da an einem Leute, die auch schon in Brust stehen, die quasi schon die Karriere weg hinter sich gebracht haben, den ich damals machen wollte. Von daher ist es aber jedes mal eine eigene Abwägung, also wenn ihr keine, also sagen wir es mal so, es kommt darum ein bisschen auf dem Beruf an. Ja, wenn ihr wisst, dass ihr eine sehr hohe Chance habt danach eine Festanstellung zu bekommen, dann könnte die es in der Bewegung ziehen und sagen, okay, ich muss diesen Kredit dann über so und so viele Jahre zurück bezahlen, dass es mir wert, diesen Beruf überhaupt machen zu können, typischerweise so ein Medizinstudium oder so. Ja, ein Medizinsschirm ist in Deutschland zwar kostenlos, also jetzt mal abgesehen von Studiengebühren und solche Dinge, aber bis man tatsächlich ins Verdienen kommt, dauert sehr lange, das heißt viele Medizinstudien sind quasi auf die Quersubventionierung durch Eltern angewiesen und wenn ihr, z.B. wenn ihr diese Möglichkeit nicht habt, so wie ich sie zum Beispiel auch nicht hatte, aus dem Elternhaus, sollte man sich belegen, mache ich das Ganze kreditfinanziert, um dann überhaupt Zugang zu diesem Beruf zu haben oder nicht. Und ja, es hat einfach eine Abwägungsfrage, kann man leider nicht pauschal ja oder nein sagen und wenn man sich dann dafür entschieden hat, hat man verschiedene Optionen, die wir jetzt mal durchgehen. Ja, in Deutschland am bekanntesten ist wohl der KfW kredit, das ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Aktuell bekommt ihr dort einen Kredit zu 0% zinsen und bis zu 650 Euro Kredit pro Monat. Diese 0% haben sie wegen Covid beschlossen und der Zinsatz ist variabel und wird immer für ein halbes Jahr festgelegt, das heißt, das wird sich ändern. Man kann auch einen festen Zinsatz vereinbaren und der bringt dann aber je nach Zinsbindung entsprechend schlechteres Zinsen. Ab 2020 gilt laut KfW-Webzeit wieder der Effektivzins von momentan 3,91% pro Jahr. Ihr könnt den Kreditflexibel entweder zu Beginn des Studiums oder auch zu einem späteren Zeitpunkt während des Studiums beantragen und der Vorteil davon ist neben den Konditionen auch, dass ihr den Flexibel zurückzahlen könnt. Das heißt, wenn der bewilligt wird, dann seid ihr nicht unterdruckt den direkt nach Abschlussauresstiums in voller Höhe zurückzuzahlen, sondern da gibt es verschiedene Modelle, die dann individuell vereinbart werden. Genau. Ich habe auch diesen KfW kreditgenutzt, allerdings nur meiner Zeit in Deutschland, denn es leider auf dem Studium in Deutschland begrenzt. Also auch, wenn ihr ein Auslandsemester macht, könnt ihr den dort nicht nutzen. Ihr müsst auch jedes Semester eine Studium bescheinig und einreichen. Der große Vorteil ist allerdings, was ich finde, ist, dass man den Flexibel zurückbezahlen kann. Also ihr habt dann einfach so ein Konto, wo ihr drauf überweisen könnt, wie ihr Lust habt und könnt dann auch schon vorzeitig zurückbezahlen. Ansonsten, wie gesagt, habt ihr natürlich einen Tilgungsplan, also wenn ihr mit dem Studium durch seid, dann müsst ihr anfangen den Kredit zurückzubezahlen. Die maximalhöhe sind derzeit 54.600 Euro, aber wie gesagt, nicht auf einen Schlag, sondern monatlich in 6, also bis zu maximal 650 Euro. Und ich glaube, man kann auch nochmal so Sonderkonditionen gelten, machen, weil man größere Ausgaben hat, die mir dann natürlich nachweisen muss. Neben dem KfW kredit gibt es noch viele andere Möglichkeiten der Studienfinanzierung auf Kreditbeizahlen.
viele Banken bieten da spezielle tarife an. Auch das Studentenwerk bietet Studienkredite an. Schaut aber genau hin, was die Kondition sind, wie Thomas gerade sagte, also manchmal ist zum Beispiel ein Auslandsaufenthalt ausgeschlossen oder sie haben ein höchster Alter des Studierenden oder es gibt Konditionen bei welchem Betrag es gedeckelt ist und so weiter oder man muss in einer gewissen Region studieren, also schaut einfach drauf, ob das für euch passt und ob es euch nicht in Eurer Zukunft des Studiums einschränkt, wenn ihr vielleicht doch noch ins Ausland wollt zum Beispiel. Gratß Thema Ausland, also lohnt sich übrigens auch im Ausland, mal zu schauen, was es da für Möglichkeiten gibt. Bei meiner Uni gab es zum Beispiel so Lockanggebote von Banken, weil es ein Businessgulber, wo man sich dachte, okay, die Absorbenen werden sehr wahrscheinlich ganz gut verdienen, von daher hätten wir die gerne als gut. Das war so ein bisschen die Logik der Banken und die haben dann ganz tolle Lockanggebote gemacht zum Beispiel 25. Also ich habe zum Beispiel dort einen Frankreichengredit bekommen, 25.000 Euro ohne jeglichen Nachweis, also nur 1, also das ich einschreiben muss, keine Sicherheit hinterlegt. Von amerikanischen Uni, es kenn ich auch so, dass du quasi einen Finanzierungszusage hast, also das sind dann irgendwie so Top-Universität nicht denk ich, dass es für jede gilt, aber dass du dann dort direkter Zusage bekommst, ja wenn du einen Platz bei uns hast, hast du auch quasi direkter Banktidium finanziert. Ob das jetzt sinnvoll ist oder nicht, dass du da jetzt mal da hingestellt, also ich habe mich übrigens auch an der in New York beworben, an der Columbia habe du auch Zusage bekommen, habe mich dann aber dagegen entfiehren, weil ich dachte, okay, die Kosten sind einfach exorbitant und wenn ich danach nicht in New York arbeite und New Yorker Saturday kriege, dann rechtfertigt sich das nicht und das weiß ich unbedingt meine Vorstellung. Also immer so ein bisschen abwägen. Eine Sache wollte ich noch ansprechendsten sogenannte Studien-Force, das ist ein bisschen spezieller. Dabei kommt dir dann euer Studium quasi finanziert über einen Kredit, aber ihr müsst den Kredit am Ende nicht zurück bezahlen in der Höhe, wo ihr quasi den Kredit genommen habt, sondern ihr sichert quasi ein prozentualen Anteil eures Gehaltes über eine gewisse, vorher festgelegte Laufzeit zu. Das bedeutet zum Beispiel, sagt ihr, okay, 2% von meinem Gehalt oder so, vom Jahresgehalt oder ich weiß nicht genau wie viel, sicher ich über 10 Jahre hinweg zu. Und dann kann es natürlich passieren, wenn ihr natürlich einen Job habt, der überdurchschnittlich gut bezahlt wird, dann zeigte natürlich viel mehr zurück als das, was ihr an Kredit bekommen habt. Und wenn ihr aber in die mistliche Lage kommt, weniger zu verdienen als erwartet, dann müsst ihr im Endeffekt auch weniger zurück bezahlt. Ich persönlich wäre sehr vorsichtig mit solchen Konstrukten. Ich habe mir das mal angeschaut. Es klingt im ersten Moment ziemlich sozial. Das ist der gute Aspekt. Auf der anderen Seite finde ich, setzt man damit die falschen Incentives für sich selbst, weil man quasi eine Motivation hat, potenziell weniger zu verdienen oder vielleicht sogar ein, zwei Jahreabel zu sein und dann zu reisen oder sonstige Dinge von der Eivechter, mit so etwas vorsichtig, weil es halt davon Incenten für die Falscherrichtung ist. Aber wie gesagt, als Option kann man sich das auf jeden Fall angucken. Eine weitere Option sind die Pandien. Und da gibt es auch viele falsche Vorurteile, würde ich behaupten, dann auch ich dachte, früher immer, ja, gut, ich bewerbe mich gar nicht erst, weil ich habe keinen 1/0-Schnitt und habe da sowieso keine Chance. Es gibt aber mehrere hundert ganz unterschiedliche Chipendien, die dich finanziell im Studium unterstützen. Teilweise auch mit so Dingen wie Seminaren, Sprachkursen und vor allem nichts unterschätzen mit einem Netzwerk. Es gibt viele Chipendien, die auch nach anderen Kriterien als der reinen Leistung fördern, wie angesprochen. Zum Beispiel gibt es auch Chipendien für Arbeiterkinder, speziell oder Chipendien für Menschen, die in einen Wischenden beruf wollen. Und eine Übersicht über diese Chipendien bekommt hier unter anderem auf stipendien-Lote.de oder meist die Pandium.de. Auch da packen wir euch die Links in die Show Notes. Und meistens ist das mit einem Auswahlverfahren verbunden. Wir nennen euch nur ein paar Beispiele von Chipendien, von denen ihr vielleicht schon mal gehört habt. Also eines der größten ist das Deutschland-Stipendium. Das sind rund 28.000 Stipendiennehmerinnen in 2020 und vergibt die größte Anzeige-Pendien. Es wird gestützt von mehr als 8.000 Förderern. Rund 226 Millionen Euro Fördersumme seit Beginn des Programms wurden ausgezahlt. Ja und das cool in den Deutschland-Stipendium, keine Zeit-Node auch. Ich habe es ein Jahr lang genossen, die sich die Pendium ist. Du kriegst auf der einen Seite. Also das ist die Uni, die müssen quasi Geld errekrutieren, beispielsweise von Unternehmen. Und wenn sie dann Geld eingesammelt haben, gibt der Startnummer was oben drauf. Also das sind ziemlich cooles Ding und ich hatte auch kein 1-Node-Abbie, nicht mein 1-Abbie. Und habe dieses Stipendium bekommen. Und genau von daher, es lohnt sich. Durch Forst hat man wirklich alles überlegt, es gibt für alles Stipendien wirklich. Also wenn ihr eine gewisse Sportart macht, wenn ihr keine Ahnung Migrationshintergrund habt, wenn eure Eltern, also wenn ihr nachweisig eure Eltern wenig verdienen, dann kommen ja andere Kategorie, politische Stiftungen. Also es gibt die Konrad-Adenauer-Stiftung, CDU, Friedrich, Ebert Stiftung, der SPD, Hans-Bürke Stiftung, deutsche Gewerkschaftsbund von der FDP. Es gibt es auch einer, also wenn ihr irgendwie ihr oder eure Eltern politisch engagiert seid, könnt ihr euch auch da bewerben. Dann gibt es auch bekannt die Stiftung des Deutschen Volkes. Hier geht es klassisch vor allem nach Leistung. Ich habe ein paar Freunde, die dadurch gefördert wurden. Und ich glaube von jedem von ihnen habe ich mitbekommen, dass da das Networking ganz oben steht und dass man dadurch Vorteile bekommt, die man nicht finanziell bemessen kann. Und je nach Einkommen statt, dass der Eltern bekommt man da bis zu 640 Euro monatlich und top. Plus 300 Euro Büchergeld. Also da geht es darum wirklich, wissen sich an zu eigenen. Und dann gibt es noch, wie Thomas gesagt hat, ganz viele private Unternehmen, die Stipendien vergeben, zum Beispiel Volkswagen. Und es gibt Aufstiegs-Stipendien für Quereinsteiger, wenn ihr zum Beispiel nach einer Ausbildung noch studiert. Und so weiter und so fort. Informiert euch auf den Websites und ihr findet vielleicht ein passendes Stipendium, auf das ihr euch bewerben könnt. Vielleicht noch ein kleiner Hinweis für diejenigen, die uns ausentwollen. Schaut man nach D-A-A-D, deutscher Akademischer Austausch dienst. Die haben sehr, sehr viele verschiedenste Stipendien für alle, mit diesem sehr speziellen Stipendium, die nach Fachrichtung. Und hier nach Grad, also es gibt einige Bachelor, einige Master, aber auch sehr viele Doktorals-Stipendien. Und speziell ist die Pandien für gewisse Forschungsrichtungen, die geben jedes Jahr so ein dickes Bühschlein raus. Es gibt so als PDF-Datei auf deren Webseite, wo ihr einfach mal durchfrosten könnt, übrigens auch eine Suchfunktion auf der Webseite. Wo ihr mal durchfrosten könnt, abes hier Stipendien gibt ihr auf euch zustimmen und vielleicht noch mal abschließend, noch mal eine kleine Klammer zum Stipendien-Thema. Wie Anna schon sagt, also es gibt sehr viele Vorteile, so nach dem Motto, dass man wirklich superbegabt, hochbegabt, was soll immer sein muss. De facto verfallen aber jedes Jahr wirklich gigantische Stipendienbeträge, die einfach nicht vergeben werden, weil es nicht genug Bewerber gibt. Und das ist ziemlich schad und dann lohnt sich seit wirklich einmal ein fettestosie fertig zu machen und das überall hinzuschicken. Nachtale ist ein bisschen, ihr müsst immer ein individuelles Bewerbungsschreiben dazu packen, aber der aufwand sollte sich lohnen, weil es kostenloses Geld ist. In der Regel muss man das nicht zurück bezahlen und es lohnt sich. Ich habe übrigens auch in Frankreich schon meiner Uni bekommen, die haben wir ein Semester als Stipendien-Bezahl. In die sogar ein Jahr sorry, im Gegenwert von 12.000 Euro also das lohnt sich. Was ich auch lohnen kann je nach eurer individuellen Neigung ist ein duales Studium. Das ist eine Kombination aus Studium und Ausbildung und der besondere Anreiz ist, dass so das gesamte Studium über Geld erhält. Das Modell gibt es seit den 70er Jahren und 1972 wurde es als Stuttgatermodell der Öffentlichkeit vorgestellt. In Stuttgart sind ja viele Autobauer ansässig und auch technische Berufe sehr weit vorne dabei. Dort wurden in demselben Zug dann Berufsakademie gegründet und das ist ein Erfolgsmodell bis heute. Also es gibt immer mehr Studienangebote im dualen Modell. 2019 gab es laut einer Datenbank über 1.600 duale Studiengänge in Deutschland über 51.000 Kooperationsunternehmen und mehr als 108.000 Dual Studierende. Das heißt in der Regel seid ihr da mit einer Akademie oder mit einer Fachhochschule und mit einem Unternehmen im Studium aufgestellt und die Zahl ist weit steigend. Ich finde das auch eine super Sache, wo für, es bringt es eine sehr deutsche Sache dieses duale Studium, wo für wir international viel beneidet werden. Also wenn ich hier in Frankreich, also dieses Konzept vorstelle, sagen die Franzosenheuchschule, wow, sehr genial und so. Und es ist einfach eine gute Alternative neben dem Praktikums Hopping. Also üblicherweise was man ja macht ist, es hat natürlich vor Nachteil aber, was man üblicherweise macht, ist studieren und in den Semesterfern macht man dann ein Praktikum. Das hat den Vorteil, dass man eine verschiedene Unternehmen reinschauen kann, des duale Studium hat auf der anderen Seite aber den Vorteil, dass man durchgangigen Cash Fluch hat, also durchgangig bezahlt wird. Und schon mal sehr gut innerhalb der Firmen, der man ist, also dualer Student ist, Netzwerken kann, Beziehungen aufbauen kann, tiefer in das Unternehmen reinschauen kann als jetzt nur eine Praktikum. Ich habe das gemacht, also ich habe dual eine Bankausbildung gemacht, also in der Uni studiert und dann nebenbei quasi in Anführungszeichen eine Ausbildung zu machen.
zum Bankkaufmann gemacht. Das ganze Dual und so kann man quasi ein bisschen das ganze Fast-Tracking, also ich habe dann quasi eine Ausbildung zum Bankkaufmann und den Bachelor-Studium zusätzlich zu dem Gehalt, was ich gekriegt habe, wo wir mit den Frankfurt absolut komfortabel leben konnten. Das war nirgendwas um die 800, 800 irgendwas Euro vor einigen Jahren. War das noch ziemlich gut, um einen Frankfurt zu leben. Und zusätzlich habe ich noch die Option bekommen, dass es eine Frankfurter, das die mir auch nochmal Mitarbeiter kredit zu, ich glaube, 0% zur Verfügung gestellt haben. Und das ist auch mal ein ganz schönes Brumbo. Und übrigens auch üblich, also es müssen jetzt nicht nur Banken sein, sondern auch üblich für Unternehmen, dass sie das Studienkosten dann auch kredit, also per kredit abdecken. Oder teilweise sogar ganz übernehmen, das ist natürlich die Luxusvariante. Genau, also laut Wegweise dualistrium erhält der durchschnittliche Dualstudierende zwischen 700 und 1800 Euro pro 12 Monate, was ich echt nicht schlecht finde. Es gibt eine große Bandbreite und oft wie Thomas schon erwähnt hat werden. Die Studien gebühren oder sogar zusätzliche Ausbildungskosten übernommen. Allerdings, was ich so eine kleine Schwäche, das dualen Studiums findet, ist, dass es bisher zumindest noch nicht auf alle Studienfecher anwendbar ist. Also in meinem Bereich, im Kreativeren oder im Medienbereich gibt es da noch nicht so viel außer Marketing. Es sind ja so mit Volontariat und du arbeitest. Genau, die größten Bereiche sind tatsächlich Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurswesen, Informatik, Gefolgt von Gesundheits- und Erziehungswissenschaften. Und wenn man sagen muss, also Ingenieurswesen, 36 Prozent und Wirtschaftswissenschaften, 35 Prozent, hast du schon zwei Drittel abgedeckt. Nur durch diese beiden Fachrichtungen, dann noch mal 13 Prozent in Formatik, hat natürlich die Unternehmen den Scham, dass sie sich Talente früh binden. Das ist ja alles Bereiche, in denen es schwierig ist, an Talentehete Leute zu kommen. Und die werden dann quasi direkt vom Abi abgefischt und dann quasi Firmen intern in Corporations mit der Uni ausgebildet. Ist natürlich ein Schamand des Modellen. Ja, when when, in der Medialfall. Nun kommen wir zu der Frage, zu der wir schon ein Video produziert haben, lohnt sich ein Studium aus finanzieller Sicht überhaupt. Also jetzt mal davon abgesehen, dass man sich wissen an Eignet und dass man ein deep dive in ein bestimmtes Thema, das ein hoffentlich interessiert machen kann. Was sagen die Statistiken? Ja, wenn man auf die harten Zahlen und Fakten schaut, dann lohnt es sich auf jeden Fall. Also es gibt egalen Wetschenbereich, du schaust. Also beispielsweise in Ausbildungs- also wenn du in Ausbildungsberuf hast und noch ein Meister oder Fortbildungen dazu macht, verdienst du zwangsläufig mehr, du verdienst mehr, wenn du ein Masterst als wenn du ein Bachelorst und noch mal eine Schippe mehr, wenn du promoviert hast. Ist natürlich auch meine Abwägungsfrage. Also alleine auf den mehr verdienst würde ich natürlich nicht schauen, sondern es gibt auch so Opportunitätskosten, so genannte, ja, beispielsweise. Ich habe ein Freund, der jetzt gerade promoviert, auch mit einem sehr guten Gehalt, das hat in der Schweiz in San Gahlen und der könnte aber natürlich deutlich mehr verdienen, jetzt schon, wenn er in einem Unternehmen in der Bank oder so was arbeiten würde. Und diesen Opportunitätsverlust muss man quasi mit berücksichtigen. Und ich sag das jetzt, also es ist ziemlich konfortabend, zu einem gut verdienen, der Schweiz, aber es gibt auch viele Doktoranten, stellt die sehr, sehr schlecht bezahlt sind. Und das würde ich dann halt auch immer abwägen. Und wie immer gerade was das Thema Job-Wahl, weiter Bildung so was angeht, ist der finanzielle Faktor nicht das erste, was zählen sollte. Also ihr solltet es primär deswegen machen, weil ihr Lust habt, weiter zu studieren und zu lernen. Ich war am Ende meines Masterstudiums, habe ich keine Lust mehr gehabt zu studieren, weil ich mir dachte, so jetzt würde ich endlich mal eine Praxis, endlich mal Geld verdienen, endlich mal auf dir jetzt mitarbeiten und nicht immer nur in der Theorie irgendwelche Excel-Models bauen. Und genau von daher wäre für mich unmöglich gewesen, jetzt noch eine Promotion dranzuegen und anderen Leuten geht es nach dem Bachelor, so dass sie sagen, so jetzt würde ich mal richtig lossehen. Also macht es so in den Präferenzen abhängig, aber ja, rein statistisch gesehen, lohnt sich ein Studio und lohnt sich auch eine Weiterbildung. Ja, ich glaube auch da muss man in der Rennerung behalten, dass die Bahn breite ziemlich großes und dass auch jemand, der eine Ausbildung gemacht hat, sich selbstständig gemacht hat und einfach den Nagel auf den Kopf trifft und eine Nische gefunden hat, mehr verdienen kann als eine promovierte Akademikerin. Also es kommt natürlich auch da wieder darauf an, wie viel Glück, Möglichkeiten und ja. Welche Fachbereiche? Welchen Fachbereich, welchen Job man hat, genau. Jetzt kommen wir mal zu etwas, was nicht direkt die Studienfinanzierung, sondern auch euren Lebensunterhalt betrifft als Studierende und zwar das Kindergeld. Das ist ein Geld, das jeden Monat an eure Eltern ausgezahlt wird und zwar sind das aktuell 219 Euro pro Monat für die ersten beiden Kinder, für das dritte Kind 225 Euro und ab dem 4. Kind 250 Euro pro Kind, monatlich. Dieses Kindergeld bekommen eure Eltern maximal bis zu eurem 25. Geburtstag so ihr noch in Ausbildung seid und welches Student nebenbei arbeitet, gefährt damit nicht die Kindergeldauszahlung. Also ihr dürft auch mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten theoretisch, das Kindergeld gibt. Trotzdem allerdings müsst ihr aufpassen, denn eure studentische Krankenversicherung könnte dadurch wegfallen und anspruch auf Baferk. Das einzige, wo man beim Kindergeld aufpassen muss, ist Hartz 4. Da wird es nämlich als Einkommen angerechnet. Und das Kindergeld, so eure Eltern dabei unterstützen euch ein guten Start ins Leben zu ermöglichen. Das heißt, das Geld kommt euch indirekt zugute. Inherte Fällen, ich habe leider auch schon mal durch Bekannte, was mitbekommen können Kinder sogar vor Gericht ziehen, um eben unterhalb einzufordern, wenn die Eltern sagen, ne euer Studium unterstützt sich nicht, selbst wenn man dieses Kindergeld bezieht. Und dann richtet man sich in der Regel nach der Düsseldorfer Tabelle, das ist die Unterhalts-Tabelle sozusagen. Genau, das ist wenn, also jetzt mal unabhängig schon Kindergeld, dass ist das, was eure Eltern euch zahlen müssen, wenn ihr das gesetzlich durchsetzen wollt. Genau, diese Tabelle zeigt halt die Unterhaltszahlung in Funktion des Einkommens der Eltern. Genau, wir packen euch einen Link zu dieser Düsseldorfer-Tabelle in die Show Notes. Wir werden jetzt nicht auch in die Teiler auf eingehen, denn das sind ganz schön viele verschiedene Zahlen, je nach Einkommenstufe, eure Eltern und je nach eurem Alte. Und natürlich hoffen wir, dass ihr diesen Schritt auch gar nicht gehen müsst. Dann kommen wir zu einem Aspekt, den schon angesprochen hast, andern nämlich sind Thema Krankenversicherung, auch ein sehr sensitives und kann auch teures Thema werden, während dem Studium, deswegen macht das Sinn, sich damit zu beschäftigen. Was sind da so die Regeln? Also in der Regel seid ihr bis 25 über einen älterntal kostenlos gesetzlich mütversichert. Danach müsst ihr euch aber weiterhin Krankenversichern bis zum Ende des 30. Lebensjahres, könnt ihr von der studentischen Krankenversicherung profitieren und damit viel Geld sparen, denn die Beitragsätze sind niedriger angesetzt als bei einer regulären Angestellten Krankenversicherung zum Beispiel. Und es geht los bei ungefähr 80 Euro pro Monat, je nach Krankenkasse und wenn man die Pflegeversicherung mit dazu zählt bei ungefähr 100 Euro pro Monat. Und in der Regel, also ich war als Studentin zum Beispiel über die studentische Krankenversicherung versichert. Bei mir ging das allerdings musste ich auch aufpassen mit meinem Nebenjob als Werkstudierende, denn es gibt gewisse Regeln natürlich auch hier. Zum Beispiel, wenn ihr zu viel verdient oder zu viele Stunden pro Woche macht oder wenn ihr privat versichert seid oder es sein müsst. Ich hatte zum Beispiel eine Freundin, die in dem Bereich öffentlich erdienst gegangen ist mit ihrem Studium und die musste sich schon während des Studiums privat versichern. Da gelten dann andere Konditionen natürlich. Aber auch hier gibt es also bei dem Privatversicherung gibt es attraktive Studenttarif oder so Anwärtertarif und so also, genau da kommt man auch ganz günstig weg. Wo wir gerade beim Tierversicherung sind, vielleicht nur eine ganz kurze Ergänzung für diejenigen, die uns schon ein bisschen länger verfolgen wissen, dass wir zwei Versicherung nicht, keine Pflichtversicherung sind für sehr wichtige Achten, Haftpflichtversicherung kostet nicht viel Geld auch nicht für Studenten und die Berufs- und Verhächkeitsversicherung und die kann sich wirklich lohnen, schon während dem Studium abzuschließen. Ich weiß, dass erzeugt zusätzliche Kosten, die man während dem Studium nicht unbedingt haben möchte. Aber langfristig könnt ihr damit Geld sparen, denn erstens mal seid ihr beim Studium Potenzial eher jünger. Jünger ihr das abschließt, desto künstiger sind die Beitragsätze. Ihr vermutlich auch noch oder hoffentlich keine gesundheitlichen Beschwerden. Zumindest die Wahrscheinlichkeit in jungen Jahren geringer als wenn ihr das später macht. Wo durch die Beitragsätze singen und was bei der Berufs- und Verhächkeitsersicherung wichtig ist, ist die sogenannte Berufsgruppe. Ihr werdet nach Berufsgruppen eingestuft und wenn ihr denkt, dass ihr eine Berufsgruppe kommen, werdet die Potenzial teurer wird. Also es gibt gewisse Berufsgruppen, beispielsweise Friseur, Maura und so weiter sind Gruppen, wo eine hohe Quote im Berufs- und Verhächigkeit herrscht oder wo viele Leute Berufs- und Verhächke werden. Und dementsprechend sind diese Berufs- sehr teuer zu versichert. Als Student seid ihr aber eine Berufsgruppe Student und dass es eine Potenzial ergeringere oder eine günstigere Berufsgruppe und daher könntet ihr, wenn ihr frühzeitig diese Versicherung abschließt, Ihr dürft trotzdem eurem normalen.
beobachten, dass es in einem Beruf später nachgehen, ohne dass ihr dann zukünftig mehr bezahlen müsst. Das vielleicht noch mal so als kleiner Tipp. Und wir kommen zu einem nächsten Tipp, wie ihr Steuern sparen könnt, während der Studiums und danach insgesamt das so als Studierender insgesamt den freilitrag von aktuellen 9.744 Euro pro Jahr verdienen, ohne darauf Steuern zu bezahlen. Bei dem Arbeitsvolumen und bei den Stunden gibt es Grenzen und zwar darfst du maximales Werkstudenten, 20 Wochenstunden arbeiten, außer in der Volllesungsfreienzeit. Da müsst ihr euch dann informieren, es gibt Regelungen zu Schichten und zu Wochenenten und Nachtarbeit. Also da kann man, wenn man clever ist, mehr verdienen als man vielleicht zunächst denkt. Und diese Ausnahme erlaubt auch zwei Monate Vollzeitjob pro Jahr, das heißt 50 Arbeitstage. Für dein Arbeitgeber fallen, bist du dieser Grenze auch keine Sozialabgaben an, du bist aber Lohnsteuerpflichtig. Was in der Praxis oft bedeutet, dass ihr dann hinterher Geld zurückgehaltet, wenn ihr diesen Grund freilitrag unterschreitet. Und dann kommt es noch, gerade wir befinden uns hier in einer Anleger-Community oder zumindest Menschen, die sich für das Thema interessieren. Noch einen wichtigen Tipp oder einen interessanten Tipp bei Studenten, ihr könnt eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung beantragt. Das bedeutet, dass ihr quasi von der Steuer freigestellzeit von bis zu drei Jahren, also diese Vervaubescheinigung, nicht Veranlagungsbescheinigung könnt ihr für bis zu drei Jahren beim Finanzamt beantragen. Und der Schamante-Fortell ist, dass ihr dann, wenn ihr seine solche Entvabbescheinigung habt und das bei einem Broker einreicht, hier keine Kapitalertragssteuer abgeführt wird. Das heißt, eure Kapitalerträge sind steuerfrei. Es ist ziemlich interessant, ich hatte vor kurzem noch mal einen Gespräch mit jemandem aus der Community, der sich ein ziemlich komplexes Portfolio aufgebaut hat. Und das ist gerne so vereinfachen wollte. Ich weiß nicht, wie es waren. 15 ETFs drin oder so. Und wollte die verkaufen und hat dann zuerst, also auch als Student, hat dann zuerst eine Entvabbescheinigung beantragt, die dann bekommen und hat dann einfach seine Gewinne realisiert, ohne darauf Kapitalertragssteuer zu bezahlen. Also das ist eine Schamante-Lösung. Und ein weiterer Vorteil davon ist, ich hätte das so als ich gerne früher gewusst, auch wenn ich damals noch nicht angelegt habe, aber wenn ihr diese Entvabbescheinigung einreicht, dann könnt ihr später immer noch rückwirkend eine Steuererklärung abgeben für die Jahre eures Studiums. Und das kommt euch zugute, wenn ihr Studienkosten absetzen wollt. Also hebt auf jeden Fall alle Belege für Miete, Studiengebühren, Fahrtkosten, Reisekosten, Umzuzkosten, Arbeitsmaterial, Computer, alles was so angefallen ist während der Studiums und das sumiert sich. Ich glaube mir, hebt das alles möglichst auf, das könnt ihr dann nämlich bei euren Berufs-Einstieg, wenn ihr den Freibetrag überschreitet, successive Absetzen. Und ihr könnt dafür auch schon Vorsorgen, indem ihr ein Verlustvortrag macht, in dem Jahr, in dem die Kosten angefallen sind. Das gilt für das Zweidstudium, also den Master, bzw. je nach Modelldiplom oder ein duales Studium, da ist schon ab Anfang an. Da könnt ihr das dann als Werbungskosten angeben und das wird dann vorgemerkt und entsprechend verrechnet, wenn ihr Steuern bezahlen müsst. Das ist dann sozusagen ein guthaben Bonus, den ihr auf die Steuern habt. Und das lohnt sich absolut und ich wusste es leider auch nicht und habe es auch nicht gemacht, aber ich habe Freunde, die durchgänglich in, ich habe in Frankreich angefangen zu studieren, zu arbeiten, sorry und deswegen hätte den deutschen Steuern bonus ähnlich ansetzen können. Ich habe Freunde, die wirklich Bachelor, Masterstudium in Deutschland gemacht haben, mit sehr hohen Studie gebühren, die das ganze jedes Jahr als Verlustvortrag, also jedes Jahr eine Steuerklärung abgeben. Da haben wir auch einen guten Radgeber zu geschrieben, zu diesem Thema könnt ihr mal nach Steuersoftware, Finanzfluss googeln und dann findet ihr dann Radgeber, wie so kleine Steuersoftware-Habte-Kamer-Mont-Podcaster zu schon gemacht, an der Stimme. Und macht solche Steuerklehrung und dann kriegt ihr gerade beim Berufs-Einstieg, also den entsprechenden Freund von dem ich spreche, hat dann beim Berufs-Einstieg attraktives Gehalt bekommen und dann den kompletten Verlustvortrag in das Jahr übertragen hat, dann fast, ich glaube, 10.000 Euro oder sowas zurückbekommen, ein Steuerspan ist also wirklich massiv. Und klar, ich weiß im Stuhion gibt es andere Prioritäten, als ich um einen Steuerkümer, da gibt es Studenten, Partys und solche Dinge, aber es lohnt sich trotzdem, sich darüber Gedanken zu machen, denn euer zukünftiges ich, wird es euch danken. Noch zugut erletzt wollen wir erwähnen, dass es natürlich viele Studenten-Rabatt im Alltag gibt. Also davon habt ihr vielleicht auch schon einige mitbekommen, ihr könnt bei Stromtarifen, bei Versicherungstarifen sparen, bei Handitarifen, Internet, Transport, also zum Beispiel die Jahreskarte im öffentlichen Nahverkehr. Bei Bankkonten habt ihr meist spezielle Konditionen, was heißt, dass es kostenlos geführt werden kann und auch wenn ihr umzieht, der Transport da ist öfter mal günstiger. Also so Kleinigkeiten haltet die Augen auf und nimmt alles mit, was geht. Kommt jetzt zu unserem Fazit? Genau, also ein Studium mit 10 Semester im Sprich, 5 Jahre Bachelor Plus Master, kosten im Schnitt 36 bis 75.000 Euro. Das hat nicht jeder auf der hohen Kante liegen, deswegen muss man sich Gedanken über die Studienfinanzierung machen. Wir haben hier drei, zunächst einmal drei Möglichkeiten rausgearbeitet, die da wären. Das Barfück mit dem aktuellen Hüssatz von 752 Euro pro Monat, dann gibt es verschiedene Arten von Studienkrediten mit meist günstigen Konditionen und flexibler Rückzahlung. Aber Bedingungen auf die ihr achten solltet, bevor ihr einen abschließt und zu guter Letzt die Pandien, die übrigens nicht nur nach Leistung vergeben werden. Und geschenktes Geld sind, wenn man sich den Aufwand gemacht hat, sich dort beziehungsweise bei vielen verschiedenen zu bewerben. Dann gibt es die Möglichkeit, auch nebenbei schon mal Geld zu verdienen. Eine gute Option, um auch viele Erfahrungen zusammenzusammen ist das duale Studium. Ihr könnt natürlich auch arbeiten während des Studiums. Da müsst ihr jetzt mit Barfück und Krankenversicherung ein bisschen aufpassen, euch informieren. Neben Einkünfte sind bis zum Jahresfreibetrag steuerfrei. Es gibt da gewisse Regelungen, wie viele Stunden, also ganz einfach gesagt, 20 Stunden pro Woche dürft ihr steuerfrei machen. Genau, um dann als Werkstudent zu gelten und ansonsten könnt ihr auch einen ganz normalen Job annehmen. Da gibt es keine Stundengrenze. Allerdings gibt es hier die Problematik, was heißt die Problematik, ihr müsst dann auch voll Sozialabgaben bezahlen, was als Werkstudent nicht der Fall ist. Ihr solltet euch während des Studiums noch über eine BO, eine Berufsunfähigkeitsversicherung informieren. Jetzt sind die Kondition für euch besonders günstig, denn ihr geltet als Berufsgruppe Student. Selbst wenn ihr später in einem anderen Bereich arbeiten werdet, das ändert sich an Tarif nicht mehr. Und bis zum 25. Lebensjahr seid ihr über eure Eltern versichert, danach müsst ihr euch selbst Gedanken machen, wie ihr euch versichert. Und dann gibt es aber kostengünstige Lösungen speziell für Studenten. Sprech wir darüber über unsere persönlichen Learnings, das war jetzt in ein Podcast-Solgo, wir selbst ziemlich viel erzählen konnten. Ich habe meine Anikdoten überall ein bisschen eingestreut, wie sieht es denn bei dir eigentlich aus? Wie hast du das mit deinem Studium gehandelt? Also Studium und Finanzen? Ja, also ich hatte leider kein Buffetanspruch, so wegen meiner Eltern als auch wegen meines Erspartens, damals lag die Grenze bei 5000. Luxusprobleme. Noch meine Trigger. Was natürlich nicht reicht, um mein Studium zu finanzieren. Meine Eltern haben mich unterstützt. Ich kann mich nicht beschweren. Ich habe aber auch immer gearbeitet während des Studiums. Welchen Fehler ich gemacht habe und du glaube ich auch, wie du gerade gesagt hast, ist ich habe die Studienkosten nicht als Verlustvortrag gelten gemacht. Aber Steuerklärungen abgegeben. Ich habe damals auf Gewerbeschein gearbeitet und das verpflichtet war. Und die kann man leider nachträglich nicht korrigieren. Also informiert euch, bevor es zu spät ist, bevor ihr die Steuerklärung abgegeben habt. Was allerdings toll war, ist ich habe noch mitbekommen, dass ich durch mein Praktikum in Paris ein Verpflegungsmehraufwand gelten machen kann. Und da habe ich tatsächlich mehrere hundert Euro für nur einen Monat Praktikum zurückgehalten, als ich dann im Jahr danach vollzeit gearbeitet habe und entsprechend steuern zahlen musste. Und ich habe es vorhin schon kurz erwähnt, als Werkstudentin stand ich mal vor der Frage, ob ich mehr Stunden arbeiten möchte. Dafür natürlich auch mehr verdiene. Aber aus der Krankenkasse rausfalle. Und habe mich dann dagegen entschieden, weil der Unterschied sehr marginal gewesen wäre und der Aufwand größer gewesen wäre. Vielleicht schon als kleiner Gänzung, weil ich echt große Fan von diesem Programm bin, ist das Auslandsbafel, was ich hier selbst auch bekommen habe. Da gehend übrigens nicht die selben Grenzen wie beim normalen Bafel. Also ich war auch nicht Bafel berechtigt durch das Einkommen der Eltern. Und ich glaube, es gehört durch meine eigene Rücklänge vielleicht nicht unbedingt. Ich hatte so eine Lebensversicherung, aber ich glaube da war weniger drin. Egal, aber beim Auslandsbafel gelten andere viel, viel höhere Grenzen. Und von daher lasst euch nicht entmutigen, wenn ihr uns ausstand, gehen wollt und keinen Bafel ganz hoch habt, könnt ihr dir trotzdem anspruch auf das Auslandsbafel kam, was in der Regel eine volle Förderung ist. Also was quasi, was ihr nicht zurückzahlen ist. Das war so weit, ich hoffe es waren ein paar hilfreiche Tipps dabei gewesen, teilt diese Folge doch gerne mit anderen Studierenden, damit auch die sich ihr Traumstudium finanziell realisieren können und danach richtig Volgas geben. Ja, Pilar Folk.
Bis zur nächsten Folge. Bis dann. Ich hoffe, diese Podcast-Vorge hat dir gefallen und du hast was dazu gelernt. Wenn ja, dann erzähle doch gerne auch deine Freunden und Bekannten vom Finanzuspodcast, die sich für das Thema finanzielle Bildung interessieren oder interessieren sollten. Wenn uns auf iTunes zuhörst, dann lass uns gerne eine positive Bewertung da, das sorgt dafür, dass wir noch besser aufwöhntbar werden. Alle wichtigen Links und Verweise findest du wie immer in den Show-Nord zu diesem Podcast. Auf unserer Homepage findest du außerdem eine ausführliche Beschreibung zu jeder Folge. Du findest sie unter finanziellus.de/podcast. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
Podcast Summary
Key Points:
Studierende in Deutschland haben monatliche Ausgaben von 596 bis 1250 Euro, bei eigener Haushaltsführung sogar 918 Euro.
BAföG ist ein zinsloses Darlehen, das teilweise in einen Zuschuss umgewandelt werden kann; der Höchstsatz beträgt 752 Euro für unter 25-Jährige.
Der KfW-Studienkredit bietet bis zu 650 Euro monatlich zu 0% Zinsen (befristet) und flexible Rückzahlung.
Es gibt hunderte Stipendien mit unterschiedlichen Kriterien (z. B. Leistung, Herkunft, Engagement), die oft nicht zurückgezahlt werden müssen.
Ein duales Studium kombiniert Studium und Ausbildung und bietet durchgehendes Gehalt, ist aber weniger flexibel als Praktika.
Summary:
Diese Podcastfolge behandelt umfassend die Finanzierungsmöglichkeiten für Studierende in Deutschland. Zunächst wird das BAföG als staatliche Unterstützung vorgestellt, das einkommens- und vermögensabhängig ist und bei vorzeitiger Rückzahlung einen Rabatt bietet. Als zweite Option wird der KfW-Studienkredit erläutert, der mit flexiblen Konditionen und derzeit 0% Zinsen lockt, aber auf das Inlandsstudium beschränkt ist.
Die Sprecher betonen, dass Kredite eine Investition in die Zukunft darstellen, aber je nach Berufsaussicht abgewogen werden sollten. Ein weiterer Schwerpunkt sind Stipendien, die nicht nur nach Bestnoten vergeben werden, sondern auch für besondere Lebenssituationen, politisches Engagement oder Migrationshintergrund. Viele Stipendien bleiben ungenutzt, da zu wenige Bewerber vorhanden sind.
Zudem wird das duale Studium als attraktive Alternative genannt, da es ein durchgehendes Gehalt bietet und international geschätzt wird. de oder beim DAAD über alle Optionen zu informieren und sich auch für scheinbar unerreichbare Förderungen zu bewerben.
FAQs
Es gibt mehrere Möglichkeiten: BAföG, Studienkredite, Stipendien, duales Studium, Nebenjobs und Kindergeld. Die Wahl hängt von deiner persönlichen Situation ab.
BAföG ist eine staatliche Unterstützung für Studierende, teils als Zuschuss, teils als zinsloses Darlehen. Du kannst es auf bafög.de beantragen und deine Berechtigung mit einem Rechner prüfen.
Wichtige Faktoren sind dein Vermögen (Freibetrag 8.200 Euro) und das Einkommen deiner Eltern. Der Höchstsatz liegt bei 752 Euro für unter 25-Jährige.
Ja, wenn du hohe Kosten hast und gute Berufsaussichten, z. B. in Medizin. Der KfW-Kredit bietet bis zu 650 Euro monatlich zu flexiblen Konditionen, aber achte auf Zinsen und Rückzahlung.
Informiere dich auf stipendien-lotse.de oder beim DAAD. Es gibt viele Stipendien nach Leistung, Engagement oder Herkunft, oft ohne Rückzahlung.
Ein duales Studium kombiniert Studium und Arbeit in einem Unternehmen. Du erhältst durchgehend Gehalt und sammelst praktische Erfahrung.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.