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#22 - Was würden wir mit unserem heutigen Wissen anders machen? | IBEH-HMHR!

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#22 - Was würden wir mit unserem heutigen Wissen anders machen? | IBEH-HMHR!

In dieser Podcast-Folge diskutieren drei Finanzdienstleister, ob sie mit ihrem heutigen Wissen noch einmal als Handelsvertreter starten würden. Ein Teilnehmer würde dies im gleichen Vertrieb tun, da er die Ausbildung sehr schätzt, jedoch würde er früher hinterfragen und schneller in die Maklerschaft wechseln. Ein anderer würde direkt ein eigenes Maklerunternehmen aufbauen, um unabhängig zu sein. Der dritte schlägt einen Mittelweg vor: Als Handelsvertreter bei einem Maklerpool mit offenen Strukturen starten, um von Anfang an eine bessere Produktauswahl zu haben. Alle betonen die Bedeutung einer fundierten Ausbildung und der ersten Vertriebserfahrungen. Kritisch sehen sie rückblickend die Produktqualität, insbesondere teure Kleinstverträge und die pauschale Ablehnung alternativer Anlageformen. Sie empfehlen Neueinsteigern, sich vor der Entscheidung umfassend über den gesamten Markt zu informieren und nicht nur die Peer Group zu betrachten. Der Handelsvertreterstatus wird als sinnvoller Einstieg für die Ausbildung gesehen, sollte aber nicht das Endziel sein. Das langfristige Ziel sollte die Unabhängigkeit als Makler sein, um Kunden wirklich optimal und unabhängig beraten zu können.

Transcription

8089 Words, 49383 Characters

German
Was würden wir heute anders machen? jetzt aus, kein Ruf im Keller, kein Positionsverlust, kein Schein von Unternehmer sein. Der Podcast zeigt, es geht und der Firmenwert bleibt ein. Sprecher*in 2 Herzlich Willkommen zu unserem Podcast. Ich bin ein Handelsvertreter, holt mich hier raus. Der Finanzunternehmer Podcast und heute stellen wir uns grundsätzlich durch die Frage, wenn ich heute noch mal von vorne anfangen würde als Finanzdienstleister, was würde ich anders machen? Sprecher*in 3 Da gräte ich schon direkt rein, glaube ich. Nach der allerersten Frage würdet ihr, wenn ihr heute von vorne noch mal anfangen würdet mit dem Wissen, was ihr heute hättet bei all den Fehlern, die man vielleicht gemacht hat in der Vergangenheit, auch den Dingen, die man richtig gemacht hat, würdet ihr, wenn ihr ganz bei 0 anfangen würdet, aber das Wissen hättet mit dem gesamten Werdegang, den man jetzt hinter sich hat, noch mal als Handelsvertreter starten. Sprecher*in 1 Und. Tarek, willst du beantworten? Sprecher*in 2 Davon, was die Antworten. Sprecher*in 1 Soll ich antworten? Ja. Okay ich würde sagen ja, tatsächlich ja, ich würde, weil ich auch ohne diesen diesen Vertrieb wäre ich gar nicht in der Branche gelandet, ich habe ja jetzt nicht proaktiv den Weg da reingesucht. Und unter dem Wissen, was ich heute habe, dass auch strukturierte Abrechnungen und Vertriebsaufbau und sowas auch erst seit ein paar Jahren in der Maklerschaft möglich sind, würde ich hundertprozentig heute wieder an der Stelle in den strukturierten Vertrieb als Handelsvertreter starten. Die Ausbildung auf jeden Fall mitnehmen, weil die war sehr gut. Das Einzige, was ich anders machen würde, wäre, den Vertrieb früher zu verlassen, das ist der einzige Unterschied, aber ich würde wieder starten, ja und? Wie sieht es bei euch aus? Sprecher*in 2 Mit dem also wenn ich dich richtig verstanden habe, dir geht es darum, du sagst heutiges Wissen. Alle Erfahrungen die ich in der Vergangenheit sammeln durfte und wie würde ich heute entscheiden, ich glaube da wäre meine Antwort ganz klar nein, ich würde nicht in einem Handelsvertreter Status für einen anderen Unternehmer der eingeschränkt handelt tätig ist, würde ich nicht starten. Vielleicht für ein wirklich freies Maklerunternehmen als Handelsvertreter tätig sein. Aber auch das ist wiederum schwierig. Also ich würde ganz klar sagen, nein, ich würde schon wert darauf legen, mein eigenes Unternehmen aufzubauen, meine eigenen Werte zu entwickeln, meine eigenen Kunden zu zu entwickeln und aufzubauen und zu gewinnen, meine eigene Marke zu positionieren, also das wären alles Dinge, die mir so wichtig werden, dass ich sagen würde, nein. Sprecher*in 3 Also dazu kommen wir ja gleich noch mal über über die Schritte, was danach dann alles kommt, was man gelernt hat und so weiter mir geht es jetzt nur um die Anfangszeit, erstmal. Weil wenn du noch keine IHK Prüfung hast, bist du ja in der Regel eh immer Tippgeber oder Handelsvertreter von einem, weil du musst ja um Makler sein zu können, brauchst du ja eine IHK Registrierung, das heißt es geht sagen wir mal so wir sprechen jetzt damit wir da eine Sprache sprechen über die Zeit von ich habe noch von nichts eine Ahnung bis hinzu ich habe jetzt meine IHK Registrierung gemacht. Würden wir heute wieder als Handelsvertreter starten? Um die Zeit. Sprecher*in 2 Nicht ganz kurz, ich glaube, dann ist ein Strukturvertrieb richtig gut oder ein Handelsvertreter Status einfach weil du an die Hand genommen wirst, weil du wirklich an den Markt geführt wirst und die die ersten Berührungspunkte überhaupt bekommst mit mit Akquise, weil diese Akquise schon sehr wichtig ist. Das was du da lernst. Wie du es lernst, wie du wirklich mit dem mit dem Kunden umgehst, wie du mit Einwandbehandlung umgehst. Ich glaube, das sind alles sehr wichtige Punkte, die auch eine wichtige Daseinsberechtigung haben und die funktionieren. Sprecher*in 1 Also allgemein würdest du sagen ja oder Nein. Sprecher*in 2 In dieser Zeit, ja für diese Zeit, ja. Sprecher*in 1 Okay. Sprecher*in 3 Und du begrüßt noch zu mir, ich wäre tatsächlich ein Mittelweg aus euch beiden, weil ich, ich würde auch auf jeden Fall klar als Handelsvertreter, du musst ja auch als Handelsvertreter erst mal starten, wie gesagt, solange noch keine Erk Prüfung hast. Was ich aber glaube ich machen würde ist, ich würde wahrscheinlich, wenn ich mit all dem wissen, was ich heute hätte, mit auch all den Maklervertrieben, die ich kenne, die an Pools angeschlossen sind und co. Glaube ich, würde ich nicht mich als Handelsvertreter in der AO oder bei einem mehr Agenten als Handelsvertreter anschließen, sondern ich würde von all den Maklerpools, die es so gibt, die auch am Sinnigsten sind, würde ich mir bei dem Maklerpool. Mit dem ich würde mir da einfach die ein 2 besten Vertriebsstrukturen raussuchen, die dann aber eher ein offenes System langfristig machen oder von mir aus auch selbst wenn sie ein offenes System machen, haben sie ja auch die dann in der Anfangszeit erstmal Handelsvertreter, aber du bist der Handelsvertreter von dem der die IHK Registrierung bringt, zumindest zum Start, aber ich glaube das würde ich machen, das wäre so der Mittelweg. Also ich würde es nicht. So wie wie vorher, sondern würde wahrscheinlich zu einem Pool gehen und da gucken, wer ist da die beste Vertriebsstruktur, wo ich vertrieb lernen kann, wo ich gut ausgebildet werde und so weiter jetzt muss man sagen quantitativ und qualitativ um das auch noch mal darauf einzugehen. Es gibt natürlich aktuell, das ist ja auch historisch bedingt, einfach viel, viel mehr strukturvertriebe. Die Mehrfachagenten sind oder auch Schließlichkeitsorganisationen sind, weil früher hast du halt strukturvertrieb nur in diesen Bereichen gemacht des Maklerpools so etwas angeboten haben mit einer offenen Struktur, das ist ja erst mehr oder weniger in den letzten 5 Jahren so richtig entstanden demnach die ganzen Strukturvertriebe, die es seit Jahrzehnten schon gibt. Sehr logisch, dass du erst mal viel viel mehr Auswahl hast, da zu landen und wenn du das bei einem Maklerpool machen würdest, würde mir vielleicht zu 23 einfallen bis heute im Vergleich zu. Zu den Aolern und mehr Fragenten und so weiter wo du wahrscheinlich 30 Vertriebe hättest, die du zur Auswahl hast. Die Unterschiede zwischen Strukturvertrieb und Maklerpool Einfach mal 10, mal so viel das erkennen, die kannst du an einer Hand abzählen. Tatsächlich, wo du wirklich auch ein gutes Vertragswerk hast. Wenn du schon als Handelsvertreter startest, sehr gute Exit Möglichkeiten hast, dann danach auch auf eigene Faust weitermachen zu können, was deine Kunden angeht, Vertriebspartner wo du auch ziemlich viel gut lernst und Strukturvertrieb lernst. Aber ich glaube das würde ich. Anders machen, wenn ich schon als Handelsvertreter starte. Sprecher*in 2 Okay ich hätte da eine Zwischenfrage, ich auch. Jemand, der jemand, der relativ frisch in dieser Branche ist, der noch gar keine Ahnung von der Materie selbst als solches hat, der kann das glaube ich, noch nicht so ganz differenzieren. Was ist der Unterschied zwischen einem großen Strukturvertriebenen strukturvertriebenen Unternehmen so oder einem freien Maklerpool ähnliches, wenn der. Sich mit diesem Thema noch gar nicht so richtig beschäftigt hat und vielleicht auf irgendeinem Gin tasting Event oder sonst wo angesprochen wurde, wollen wir da sonst gleich noch mal drauf eingehen oder sagst du der soll sich einfach den gesamten Podcast einmal anhören mit allen Folgen, dann hat er alle Informationen. Sprecher*in 3 Das sollte ich ohnehin ohnehin immer machen. Ich würde deswegen dazu nur einen kleinen Exkurs machen, in 2 Sätzen zusammengefasst. Also was im großen und ganzen ich damit sagen wollte ist, ich kann strukturvertrieb ja sowohl. Von einer bei einer Versicherung machen. Ich kann es bei einem Mehrfachagent machen wie Teles Tekes OVB Swiss Size Select, wie die alle heißen, die Halt nicht Makler sind, sondern Vertreter sind von mehreren Gesellschaften. Ich kann zu maklervertrieben gehen wie Tauris, wie wie MLP und so weiter ich kann mir aber auch Vertriebsstrukturen suchen, die selbst über einen Maklerpool einreichen und nicht mit direktvereinbarungen arbeiten. Oder nicht ausschließlich zumindest. Und kann da genauso ein Handelsvertreter werden, das heißt also, Haftung übernimmt das Unternehmen, Ausbildung, alles drum und dran kriege ich genauso, habe dann aber, wenn ich das bei der richtigen Vertriebsstruktur mache, bei dem richtigen Pool lande halt viel viel Humanere in meinen Augen wie ich es so bislang gesehen habe und gelernt habe. Wenn du rausgehen willst, wenn du kündigen willst, wenn du im Wettbewerb arbeiten willst, wenn du die Kunden mitnehmen willst. Ein Team mitnehmen willst einfach viel, viel mehr Möglichkeiten. Ich lerne von Anfang an schon die Maklerschaft und muss nicht meinen Kunden von Anfang an häufig durch die eingeschränktere Auswahl ein schlechteres Preis Leistungsverhältnis anbieten und das dann alles hinterher wieder platt machen, weil ich nachdem ich alles weiß was ich heute weiß merke, Oh, da habe ich ihm aber vielleicht eine scheiß Riester Rentenversicherung verkauft oh da wurde mir aber Mist erzählt von meiner Führungskraft, die ich selber vielleicht nicht besser wusste, will ich damit gar nicht sagen, aber. Aber wenn ich von Anfang an schon da bin, wo die beste Produktpalette ist, dann habe ich halt da am Ende einfach nur noch den Punkt, dass ich sage, okay, ich mache jetzt meine eigene Marke, mein eigenes Unternehmen, meinen eigenen Karriereplan und so weiter aber ich habe nicht mehr diesen Fall. Oh, jetzt muss ich erst mal das alles wieder gut machen, was ich bei den Kunden damals aufgrund meiner eingeschränkten Auswahl halt nicht besser konnte. Eigene Karriere: Was würde ich heute anders machen? Ja, genau du. Sprecher*in 1 Hast aber eigentlich die Eingangsfrage noch gar nicht beantwortet. Du hast nur gesagt, ich würde einen Zwischenweg gehen, aber eigentlich ist das ein Nein, oder? Sprecher*in 3 Das ich würde Handelsvertreter werden. Ich habe doch gesagt, es gibt keine andere Wahl, also du. Sprecher*in 1 Musst genau, aber du würdest nicht beim gleichen Vertrieb nochmal Handelsvertreter werden, richtig? Sprecher*in 3 Aber so habe ich die Frage gar nicht gemeint. Ich habe wirklich gemeint, würdest du, wenn du von vorne anfangen würdest, weder generell als Handelsvertreter bei irgendeinem ging es mir mehr jetzt. Sprecher*in 1 Du musst ja, du musst ja Handelsvertreter. Sprecher*in 3 Werden genau das musst du ja, das musst du. Sprecher*in 1 Ja, es war eine Fangfrage von dir. Sprecher*in 3 Nee, aber ja, also. Sprecher*in 1 Da stelle ich konkreter in Bezug auf den konkreten Vertrieb, bei dem Wir waren. Würdest du noch mal dort anfangen? Sprecher*in 3 Nein, nein, okay wenn ich mehrfach Agent sein wollen würde mit den verbundenen Nachteilen, die ich heute viel besser einschätzen kann im Gesamtpaket sowohl für den Kunden, aber auch für mich aus unternehmerischer Sicht, was die Zukunft angeht, wenn ich das damals schon gewusst hätte, nein dann. Wenn ich das wissen noch nicht hätte, nur wissen würde. Handelsvertreter, Makler und keine Ahnung was dann unterhalb der Mehrfachagenten. Ja wenn es mir die Konsequenzen bewusst sind, dann ja, aber wenn ich alles zur Auswahl hätte, nein. Sprecher*in 2 Genau da kommen wir jetzt einmal kurz zurück auf die Eingangsfrage. Was würdest du denn anders machen, wenn du heute wieder anfangen würdest als Finanzdienstleister und insgesamt insgesamt genau, was wären so eure eure Gedanken an der Stelle? Sprecher*in 1 Also ich würde kurz auf den Punkt eingehen, den Maurice genannt hat, weil da habe ich gar nicht drüber nachgedacht mit dem Thema Produkte. Also wie gesagt, ich würde glaube ich oder ich bin ich bin mir sicher, ich würde im gleichen Vertrieb wieder anfangen, weil wie auch in meiner Vorstellungsfolge erwähnt, hatte ich ja keine persönlichen Probleme in in meiner Vertriebsorganisation mit den Leuten, unabhängig davon. Unabhängig davon trotzdem, weil ich sagen muss, und das merke ich ja jetzt auch in der Maklerschaft. Die Leute, die am besten ausgebildet sind, kommen immer aus den gleichen 3 vertrieben und einer davon ist ja derjenige, bei dem wir 3 auch gestartet sind, deswegen würde ich diese Ausbildung auf jeden Fall wieder so mitnehmen, ich würde aber früher anfangen, Dinge zu hinterfragen, weil ich nehme an, bei euch war es am Anfang auch so, dass wir einfach Sachen so hingenommen haben, wie man es uns gesagt hat und. Und wenn wir jetzt auf die Produkte zu sprechen kommen, dann bin ich voll dabei, weil ich mir heute zum Beispiel denke, OK, was haben wir damals eigentlich alles für für n Mist hingenommen. Ich gebe immer nur das Stichwort rein, mach 3. Ja ohne zu hinterfragen, was das denn eigentlich für den Kunden auch Kostentechnisch bedeutet, also Kleinstverträge mit den Minimalsparbeiträgen. Zu Besparen, alle Schichten sozusagen zu sichern, die der Kunde aber dann niemals in vollem Maße ausschöpft, weil ihr wisst es ja in der heutigen Zeit vom vom Brutto einfach nicht mehr genug netto übrig bleibt. Durch Gesetzesänderung, Steuererhöhung, Sozialversicherungsanpassung et cetera PP. Und der Kunde eigentlich, wenn wir mal ehrlich sind, teilweise ja bei Tarifen auch noch Stückkosten hatte. Rückblick: Ausbildung und früheres Hinterfragen im Vertrieb Wo dann die Stückkosten schon ein Zwölftel, ein Zehntel der Sparbeiträge aufgefressen hat. Das heißt, er hat ja eigentlich nie wirklich vermögen aufgebaut, man hat es nie großartig reaktiviert und musste es jetzt dann tatsächlich teilweise über Umwege auch korrigieren, damit man dann trotzdem im Kundeninteresse handeln kann. Das würde ich auf jeden Fall hinterfragen und ich fand auch, wir haben immer Botschaften bekommen, wie ET fs, das ist Teufelszeug, Kapitalanlage, Immobilie, das ist Teufelszeug, Krypto, das ist Teufelszeug, ja, und ich habe das immer, ich habe das nie hinterfragt. Wir gesagt okay das, das wird schon so sein, das wird schon geprüft sein. Wir haben ja. Sprecher*in 3 Backoffice ein bisschen näher ans Mikro. Sprecher*in 1 Ja, wir haben ja Backoffice Research etc. Pp, aber ich würde dann trotzdem auch entgegen dieser Handlungsempfehlungen das früher umsetzen und eben nicht. Erinnert euch vielleicht noch an die Investmentstrategien, die wir damals groß angepriesen bekommen haben, die habe ich mal mit Jbt analysiert, dazu kann ich nur jeden Anraten das mal zu machen. Mit der Verteilung, um mal zu gucken, was das für eine Kostenstruktur hat und was das für eine Rendite gemacht hat. Tatsächlich, das heißt, das ist eigentlich fast 0 so im Spiel, das würde ich verändern. Ich würde jetzt aber nicht sagen, dass in der breiten Masse alle Produkte schlecht waren, das ist einfach falsch, aber gerade im Vermögensaufbau haben wir, glaube ich, viele nicht so gute Entscheidungen getroffen, die würde ich auf jeden Fall korrigieren, da würde ich den Wegfahren, den ich heute auch fahre, jetzt habe ich natürlich viel mehr Erfahrung, logischerweise ansonsten. Und das hatte ich ja eingangs schon erwähnt, würde ich den Schritt in die Maklerschaft mit dem heutigen Wissen viel früher machen, und zwar zu Corona. Als dann sowieso alles auf digitale Beratung umgestellt wurde, da würde ich switchen und da hätte ich dann auch angefangen, das anderen Leuten aus Ausschließlichkeiten und mehrfachagenten Stati zu zeigen, weil damals wäre man noch einer der ersten gewesen und dann hätte man noch die ganze Wiese für sich alleine gehabt. Wie sieht's bei euch aus? Ja, ist ja, ist ja ein valider Punkt, ne. Sprecher*in 2 Es geht ja jetzt darum, wenn ich heute starten würde, richtig. Sprecher*in 1 Ja, wenn du heute noch mal deine Karriere von vorne starten könntest. Sprecher*in 2 Weil deine Erzählung sagte ja, dass du nach Corona direkt gestartet hättest. Das wäre ja dann. Sprecher*in 1 Nein, nein, nein, das musst du korrigieren. Ich hätte beim gleichen Vertrieb gestartet, ich hätte auch bis 2020, wäre ich in diesem Vertrieb geblieben und hätte dann gekündigt und geweckt. Produktqualität und die Wichtigkeit der Ausbildung Im heutigen Wissensstand. Sprecher*in 1 Okay mit dem heutigen Wissen ja genau so. Sprecher*in 2 Ja, krass. Ich glaube, die Folge zielt ja darauf ab, dass wir natürlich den Zuhörern, die jetzt gerade in dieser Position sind oder vielleicht sich auch damit beschäftigen, gehe ich in den Handelsvertreterstatus oder nicht, oder die ich überhaupt in den Vertrieb rein, abholen und denen die nötigen Informationen geben, was wir mit unserer Expertise, mit unserem Erfahrungsschatz und unserer Zeit, die wir der Vergangenheit in dem einen oder anderen Vertrieb gesteckt haben, heute anders machen würden. Und ich glaube, was ich persönlich anders machen würde, wäre auf jeden Fall das Thema der Information. Ich würde mir viel, viel, viel, viel mehr Informationen holen, was es grundsätzlich noch am Markt alles alternativ gibt. Ich habe mich zu der Zeit natürlich als ich im Handelsvertreterstatus gestartet habe und auch bei dem bei dem Vertrieb habe ich mich nur mit, ich sag mal nur mit der Peer Group beschäftigt, ich bin gar nicht hingegangen, habe gesagt, ich beschäftige mich damit, was gibt es alternativ noch am Markt, sondern ich habe gesagt okay. Ich vergleiche jetzt mal Tekes mit Taurus, Tekes mit Proventus Tekes, also mit DVAG und da war für mich klar ja, ein ungebundener Mehrfachagent ist tendenziell besser als ein gebundener. Sprecher*in 1 Eigentlich Erkenntnis. Sprecher*in 2 So und so bin ich da rein gegangen. Für mich war dieser Maklerstatus oder dieses Thema des freien Maklertums, das war zu der Zeit war das gar nicht, stand, gar nicht zur Auswahl und. Und vielleicht war ich doch zu blauäugig unterwegs, dass ich das auch einfach so hingenommen habe und mich nicht noch weiter damit beschäftigt habe. Aber so richtig Kontakt mit dem aller allerersten richtigen Makler hatte ich auch erst nach Corona war das 2021, davor war ich wirklich nur in dieser Peer Group unterwegs und habe Menschen beraten, die noch gar nichts irgendwie mit dem Thema Finanzen zu tun hatten, von daher war das gar nicht so für mich, dass ich sage ich. Ich habe jetzt die die ersten Berührungspunkte mit dem Makler gehabt, aber jetzt heute würde ich jedem empfehlen, schau dir den gesamten Markt, anschau dir an, was es grundsätzlich alles gibt. Natürlich, du hast gerade das Wort gesagt, du kannst auch dafür nutzen und die Informationen beschaffen und holen und dann daraus aufbauend gucken, wo du noch alternative Informationen bekommst und auf Grundlage dieser Information erst eine vernünftige Entscheidung zu treffen und logischerweise macht es Sinn. Aus Kundensicht immer unabhängig zu beraten oder beraten zu sein als abhängig oder. Sprecher*in 1 Korrekt. Sprecher*in 2 Und aus Handelsvertreter, aus deiner Sicht, aus der Sicht von dir als als Makler in dem Moment als Handelsmakler das sollte die die oberste Prämisse sein, also gar nicht erst in diesen Handelsvertreter Status zu gehen, den brauchst du am Anfang, um deine Ausbildung zu generieren und zu bekommen. Vielleicht auch einfach als Agent für eine Gesellschaft. Das geht ja auch, dass du da ins ins Festangestelltentum gehst, aber dann wirklich dann daraus aus der Position der Stärke in die freie Marktschaft zu gehen und dann hast du eigentlich schon das Richtige gemacht, Maurice. Sprecher*in 3 Ich möchte noch mal auf das von Basti eingehen, also erstmal an euch beide, aber insbesondere Basti. Umfassende Marktanalyse für unabhängige Beratung Seid ihr euch wirklich sicher oder würdest du wirklich wieder mit dem heutigen Wissen, was du hättest? Mit den Möglichkeiten, die man halt hätte, wo du ja inzwischen weißt, es gibt auch so 23, größere Vertriebsstrukturen, offene Vertriebsstrukturen, die mit den größten 2 Maklerpools zusammenarbeiten, die man so haben kann. Würdest du mit dem Wissen wirklich bevorzugen, weder in dem gleichen Vertrieb als Mehrfachagent zu starten, wenn du wüsstest, hey, ich kann doch auch als Handelsvertreter in einer anderen Vertriebsstruktur starten, wo das Wissen was mir bei. Beigebracht wird und die Fähigkeiten, um wieder Strukturvertrieb zu lernen, also vorausgesetzt mein Ziel ist es, eine Vertriebsstruktur aufzubauen mit Leitungsvergütung, einem Drum und dran. Ich will jetzt nicht so Spezialist profiberater Experte werden, so eine One man Show, sondern ich möchte Strukturvertrieb lernen statt dass du sagst hey ich starte von mir jetzt auch erst mal auf 1020% umgerechnet keine Ahnung deine 1515 Promille was auch immer das irgendwie sind, wenn du in irgendeiner Stufe starten würdest und machst das dann solange bis du deine IHK Prüfung hast. Bleibst dann aber, nachdem du deine IRK Prüfung bestanden hast, immer noch in dieser Vertriebsstruktur, weil ich würde jetzt nicht suggerieren, hier in diesem Podcast, dass es schlauer ist. Ja, ich hab jetzt n paar Jahre in diesem Strukturvertrieb mitgemacht. Habe jetzt meinen Handelsvertreterstatus nicht mehr, weil ich jetzt meine IHK Prüfung habe und jetzt gehe ich zur Maklerprobe und mache mein eigenes Ding. Ich fände es wäre viel viel schlauer, weil strukturvertrieb war ja gar nicht das Problem, also es war nicht das Problem, dass ich bei dem Vertrieb wo wir waren erst nicht sofort 100% hatte, dass ich mit steigendem Umsatz und besserer Vertriebssteuerung, vertriebsaufbau, vertriebsmanagement, alles was ich über die Zeit gelernt habe durch Duplikationen dadurch in höhere Stufen gekommen bin, das war alles nicht das Problem, das Problem war der handelsrechtliche Status und. Und dann denke ich mir, wenn ich doch genauso in einer offenen Vertriebsstruktur starten kann, wo ich aber, nachdem ich meine IHK Prüfung bereits bestanden habe, direkt dann in den Maklerstatus Rutsche, in den Maklerstatus rutschen bedeutet nicht, ich bin sofort auf 100% kann es zwar, wenn du dein eigenes Ding machen willst, aber nein, ich würde in dieser selben Struktur bleiben, weil ich behaupten würde, nachdem ich meine IHK Prüfung bestanden habe. Habe ich ja noch gar nicht die Fähigkeiten was teamaufbau, Skalierung und so weiter alles angeht. Ich kann jetzt fachlich ein bisschen mehr behaupten, aber ich habe noch von Führung Management, habe ich überhaupt noch gar keine Ahnung, das heißt ich würde in dieser Vertriebsstruktur bleiben, von Leuten lernen, die schon auf 8090, vielleicht sogar 100% sind, weil sie gemäß dem Geschäftsplan die Ergebnisse dafür auch erzielt haben und demnach mir das gut beibringen können, wie ich da auch hinkommen kann, weil wenn ich zu früh mich aus dieser Vertriebsstruktur lösen würde und mein eigenes Ding mache. Ist sowieso zum Scheitern verurteilt. In 9 von 10 fällen. Deswegen würde ich da bleiben und nachdem wie gesagt, ich würde dort ganz normal meinen Werdegang gehen, aber wenn ich in dieser Vertriebsstruktur bleibe und plötzlich handelsmakler bin, nicht auf 100%, aber dann kann mir diese Vertriebsstruktur helfen, meine eigene Marke aufzubauen, sie kann mir helfen, unternehmerisch die richtigen Entscheidungen zu treffen, ich muss nicht danach den gesamten Kundenbestand oder fast den gesamten Kundenbestand umdrehen, weil alles Scheiße war, was ich verkauft Tiefer Einblick: Maklertum oder Strukturvertrieb? habe. Oder das ist meine Wahrnehmung. Im Nachhinein ist ja sorry, aber Altersvorsorge, Investment, Finanzierung, was wir da teilweise alles gemacht haben, das geht ja schon in vielen Stellen deutlich besser mit dem Wissen, was wir heute haben, ne? Sprecher*in 1 Das ist nicht alles. Alles ja. Sprecher*in 3 Und da denke ich, diese ganzen Probleme hättest du nicht, weil wenn du jetzt sagst, ja, ich habe da eine gute Ausbildung. Ja, also die kann ich ja auch woanders haben. Wie gesagt, ich habe deutlich mehr Auswahl, da stimme ich zu, wenn ich bei einem der 3 großen 456 Finanzvertriebe anfange, die es in Deutschland gibt, aber mir ist bewusst, dass wenn ich mich auf Maklerpools beschränke, die auf Vertriebsstruktur, habe ich deutlich weniger Auswahl habe, weil es das noch nicht so lange gibt, aber es gibt sie halt, es gibt sie, und was meinen weiteren Werdegang angeht in Bezug auf Kunden, dass ich sie nicht schlecht. Rechter Stelle, dass ich sie problemlos danach mitnehmen kann, dass ich trotzdem von Anfang an meine eigene Marke aufbauen kann, aber trotzdem jemanden habe, der mir das alles zeigt, der das mit mir zusammen macht, weil er ein Interesse ja daran hat, dass ich irgendwann auf 100% komme, eben nicht mit diesem Denken, das ist einer der Fehler, darum geht es in einem Podcast, den ich hatte. Ich dachte, wenn ich irgendwie auf 100% komme, bedeutet das, ich muss mich um alles selber kümmern, das bedeutet, ich muss diesen Weg selber gehen, ich habe gar keine Ahnung. Nee, es gibt Leute, die haben ein Interesse daran, dich auf 100% zu befähigen, weil du, wenn du eben. So 100% hast wie sie dann als dieser sogenannte Zuführer, der den anderen dann auf 100% mit seinem eigenen Geschäftswahn an den Pool andock du immer noch eine Bonifikation als als synonym hast zu dem, was du aus dem Strukturvertrieb aus diesem klassischen gewohnt bist. Wenn jemand Stufengleich mit dir auf der allerhöchsten Stufe irgendwann angekommen ist, so, das heißt, ich habe doch jemanden. Und die Leute auch, weil was sind denn, sind wir mal ehrlich, was sind denn die Gründe, die Leute auch teilweise gehalten hat, immer oder gesagt haben, ich will nicht sofort gehen, es waren manchmal die Menschen, es war die Community und so weiter und all das müsstest du ja dann niemals aufgeben, wenn du mit geilen Leuten zusammen arbeitest. Du weißt, es ist aus Kundensicht das Beste, was du machen kannst am Markt. Geschäftsplan ist super fair, du hast jederzeit die Möglichkeit dein eigenes Ding zu machen, den Schritt zu gehen, eine eigene Marke und das schließt dich nicht aus, jetzt aus dieser Struktur rauszugehen und und du hast diesen Weg, diese Schablone, genauso wie es ja in Strukturverträgen gerne genannt wird, Schablone, um ebenfalls auf maximale Stufe auf 100% zu kommen, ohne diese ganzen Nachteile. Sprecher*in 1 Soll ich die Frage beantworten? Ja, ich würde, ich würde es trotzdem machen und ich sag dir auch warum, weil du hast jetzt sehr rationale Punkte, aber du musst ja überlegen, wir sprechen jetzt davon zu dem Zeitpunkt wo ich gestartet habe. Gab es ja auch gewisse Punkte, die es jetzt im Maklertum gibt, noch gar nicht. Das heißt? Sprecher*in 3 In dem Zeitpunkt, es geht. Sprecher*in 1 Mit dem Warte lass mich aussprechen. Ja, also ich würde sagen ja, weil damals ging es mir eher darum, was zu lernen und dabei Spaß zu haben, das Stand ganz klar im im Fokus, nicht die Karriereperspektive und so weiter ich wusste ja gar nicht, ob der Plan am Ende überhaupt aufgeht, machen wir uns doch mal nichts vor, da habe ich doch noch nicht in die in die Zukunft gesehen. Sondern ich würde meinem ich von damals raten, mach das trotzdem noch mal. Nimm den Spaß mit, weil es hat. Es hat viel Spaß gemacht, ich hab super viel dabei, ich hab tolle Leute kennengelernt, auch viele Freunde gewonnen, die würde ich ja auch verlieren, wenn ich jetzt in einem anderen Vertrieb anfangen würde, ich würde vielleicht andere Freunde kennenlernen, keine Ahnung, weiß ich nicht, aber um es auch mal unternehmerisch zu betrachten, weil wir ja auch Gespräche mit Führungen von Maklerpools hatten. Persönliche Erfahrungen: Spaß und Community im Vertrieb Die uns bestätigt haben. Die Top Leute die am meisten Umsatz machen, die sind alle aus Handelsvertreter Strukturvertrieben gekommen so, das heißt die Ausbildung dort ist ja anscheinend richtig. Richtig gut lasse ich mich in irgendeinem Maklerhaus von damals bitte bevor du mir jetzt wieder hier ins Wort reinfällst. Sprecher*in 3 Lass mich das. Sprecher*in 1 Bitte zu Ende finden, lass mich kurz zu Ende führen. Das Maklerhaus von damals. Ich habe ja damals auch dort testberatungen gemacht, war ein älteres Semester und die Produkte waren auch die waren viel schlechter als das, was wir damals vermittelt haben, aber. Wenn jetzt jemand heute, wenn ich jetzt als noch mal 22 jähriger heute an diesem Punkt wäre, dann würde ich sagen fangen in dem Maklervertrieb an, weil es dir die gleichen Sachen bietet wie das, was ich damals dort bekommen habe. Aber diese Möglichkeit meiner Meinung nach, die gab es damals nicht, deswegen würde ich sagen, fangen wieder in diesem gleichen Strukturvertrieb an, lernen die gleichen Leute kennen, habt den Spaß nur schafft früher den Exit. Ich habe den Leuten immer gesagt, meine zweitbeste Entscheidung war einmal bei diesem Vertrieb anzufangen und die zweitbeste Entscheidung war wieder aufzuhören. Und deswegen würde ich die, die eine beste Entscheidung würde ich nicht revidieren, die würde ich genauso wieder treffen. Ich würde auch die zweite nicht revidieren, ich würde auch wieder aufhören, ich würde nur früher aufhören und beim Wechsel würde ich eine Sache anders machen, ich würde die Leute, die mir wichtig sind, mit denen ich gerne zusammenarbeiten. Möchte die würde ich früher involvieren, nur zu dem Zeitpunkt. Ja, da hattest du auch recht damals, aber zu dem Zeitpunkt war ja meine einzige Ansprechperson, warst du ein Mensch aus dem Internet, den ich nicht kannte, wo ich auch kein Vertrauensverhältnis zu 100% habe, weil wir ja jetzt nicht uns jahrelang kennen und so was, ich muss ja erstmal sagen okay, ich muss ja erstmal ausprobieren, funktioniert das denn wirklich, bevor ich dir jetzt einen Kinofilm empfehle, gucke ich ihn mir auch erstmal an, verstehst du? Also muss ich erst mal prüfen, ob das funktioniert. Und heute kann ich sagen, es funktioniert. Deswegen würde ich jetzt Retrospektive die Leute drauf ansprechen, aber ich würde bis dahin wie gesagt bis zum Jahr 2020 würd ich alles ganz genauso machen außer Kundenberatung. Würde ich ein paar Sachen revidieren, das wäre aber auch möglich gewesen, man hätte sich auf jeden Fall mit ein bisschen Widerstand auseinandersetzen müssen, aber es wäre möglich gewesen und dann würde ich diesen Schritt machen. Ich würde früher Leute, die mir wichtig sind, mitnehmen und ich würde gewisse Themen, die es jetzt heute gibt, würde ich auch dann schon früher lösen, um den Leuten die Mehrwerte zu bieten und dann würde ich sagen, jeder der heute startet, hat im Maklervertrieb, so wie wir ihn leben, weil Makler ist ja nicht gleich Makler, es ist immer Schublade auf alles was was geht rein und Schublade zu, es sind gigantische Unterschiede die es am Markt gibt, ja und? Wenn du dann aber ins falsche Maklerhaus die dann sagen, wir sind der Wohngebäudeexperte, ja dann bist du super fit in Wohngebäuden, aber dann machst du deinen eigenen, dann machst du keinen Strukturvertrieb draus, machen wir, machen wir uns nichts vor, das funktioniert nicht, das Geschäftsmodell jetzt kannst du deinen Punkt sagen. Sprecher*in 3 Ich wollte sagen, ich verstehe die ganzen Punkte. Alle die du sagst. Erfolg im Vertrieb: Kausalität oder reine Korrelation? Du hast nur jetzt glaube ich 2 oder dreimal das Argument gebracht, ja man hört ja von den ganzen Vorständen, Geschäftsführern, von den Maklerpools immer ja die besten Leute, die zu uns kamen, die kamen alle aus irgendwelchen Handelsvertreterstrukturvertrieben. So, jetzt denke ich mir aber ist das Korrelation oder Kausalität, weil wenn ich in der Vergangenheit bislang zu 95% am Markt nur diesen Zugangsweg hatte, dass ich von da kommen kann konnte, weil wie gesagt die Maklerpools das ja erst vor 5 Jahren angefangen haben aufzubauen, ist es ja komplett nachvollziehbar, dass ein Maklerpool nicht sagt, Oh meine besten Makler kommen von einem anderen Maklerpool. Weil bis dato 98% der Makler, die bei einem Maklerpool sind, ja schon vorhanden waren und noch gar nicht zu dem damaligen Zeitstrukturvertrieb gemacht haben. Das kam mir erst vor 56 Jahren, dass es ausgerollt wurde, das heißt, die Wahrscheinlichkeit ist ja viel, viel tausendmal höher, dass ich tatsächlich aus einer AO komme, aus irgendeinem mehrfach Agentenverhältnis als Handelsvertreter, als das, das ist erst mal das erste, aber recht hast du natürlich trotzdem, weil am Ende ist es so, aber ich würde halt sagen, wie gesagt, Kausalität oder Korrelation und das andere, worum es mir mehr ging, ist, erstens, ich habe nicht daran gedacht. Gedacht. Wenn ich jetzt die Zeit zurückdrehen könnte, ausschließlich ob ich jetzt beziehungsweise ja mit dem Wissen, was ich heute hätte, wenn ich jetzt an damals den Zeitpunkt zurückdrehen würde, aber mir ging es jetzt nicht so, war Corona schon oder nicht, sondern mir ging es nur rein aus der unternehmerischen Perspektive betrachtet, was jetzt für den weiteren Werdegang wie weit am meisten Sinn Halt macht, weil viele von den Dingen, die du eben als deine Hauptpunkte aufgezählt hast, warum du da länger bleiben würdest und wieder den Weg machen würdest, sind Dinge wo ich. Wo ich mir gesagt hätte, die hätte ich ja dort genauso gehabt oder haben können. Ich kann es ja gar nicht wissen, weil du es ja nicht hattest. Und wir wissen ja, wie es bei uns ist und bei uns sein kann, wenn die Leute zu uns kommen und ich kenne auch ein 2 andere Vertriebsstrukturen, deswegen sage ich, ich habe nichts bei dir rausgehört, was ich nicht, auch wenn ich von Anfang an als Handelsvertreter in einer Maklerstruktur, das wollte ich aber nur ich kann es nachvollziehen, ich will ja nicht sagen, das ist falsch was du sagst, das kann ja dein Empfinden sein, aber wenn ich es daraus betrachte, was hast du mir gerade genannt, denke ich mir, hätte ich da alles ja genauso haben können. Sprecher*in 1 Ja, aber unter dem Gesichtspunkt nur Unternehmertum bin ich bei dir. Aber welcher Gesichtspunkt nicht der Gesichtspunkt zum Beispiel, dass es dynamische Ziele im Leben gibt, dass man sagt, in der in der Range, ja, du bist vielleicht früher erwachsen gewesen als ich, aber in der Range zwischen 18 und keine Ahnung 2526, da war der Fokus nicht Unternehmertum, das hat man sich natürlich schön verkauft, wenn man jetzt im Anzug rumlaufen konnte, aber. Aber da war der Fokus da drauf. Ey, irgendwie cool, was neben der Uni machen, was besser ist als irgendwie abzuwaschen in irgendeinem in irgendeinem Gastrobetrieb, da waren coole junge Leute, man hat mit denen gefeiert, man hat mit denen privat irgendwie Zeit verbrannt, man hat ein bisschen, es war ja eher wie ein Jugendtreffen mit angeschlossener Investmentberatung so. So war das bei mir. Ich bin ins Büro freiwillig gefahren, weil ich gesagt hab, das ist geil, da sind geil coole Leute, wir haben damals Fifa gespielt und sowas, das war wie ein Jugendzentrum, ich weiß nicht. Sprecher*in 3 Ob wir da aneinander vorbeireden, weil dem ich widerspreche dem Scheiß nicht, das stimmt, das stimmt, das stimmt doch auch alles. Sprecher*in 1 Keine Ahnung, die scheiß Bücher. Sprecher*in 3 Machen. Ich will jetzt keine Werbung machen für unseren Wettbewerb und allem drum und dran, aber deswegen sage ich aber. Sprecher*in 1 Man kann doch auch mal sagen, zu dem damaligen Zeitpunkt war es gut, das heißt ja nicht, dass es heute noch so ist, weil die Qualität sich ja auch verbessert hat. Sprecher*in 3 Ja, wir sind damit ehrlich, sagen, wir wollen doch jetzt an unser damaliges ich Tipps mitgeben mit dem Wissen, was wir heute hätten. Und das bedeutet ja, wenn ich diese Tipps an mich gebe, dann müssen das ja Erfahrungen sein, wo ich sagen kann, mit dem Wissen, was ich heute hätte, das könntest du nicht auch anders machen, so, das heißt, wenn ich weiß, das kriege ich wirklich. Ich nur dort, dann mache ich das. Sprecher*in 1 Das ist nicht der Fall. Sprecher*in 3 Richtig, und deswegen sage ich halt, wenn das eh nicht der Fall ist und all das, was du gerade aufgezählt hast mit Kauftruppe, mit angeschlossenen Investments. Sprecher*in 1 Das hast du gesagt, ja. Sprecher*in 3 Hatten wir ja alle mal bestimmt und wir das jetzt aber bei einer offenen Vertriebsstruktur machen würden bei einem Maklerpool die das auch haben. Von Spaß zu Unternehmertum: Dynamische Lebensziele Ja, ohne aber die Nachteile auf lange Sicht mit einzugehen, weil das war ja schon, musste man ja erst mal wieder alles gerade biegen, sowohl aus Kundensicht wie auch aus unternehmerischer Sicht, was man da jahrelang verzapft hat aus dem Punkt heraus hab ich es ja nun und jetzt denk mal ohne wie gesagt Werbung jetzt für den Wettbewerb zu machen, aber denk mal an diese ein 2 beziehungsweise diesen einen. Recht größeren Vertrieb, der auch mit einem anderen Maklerpool noch zusammenarbeitet als wir, wo wir schon im Büro waren, drum und dran Leute abgeworben haben oder abwerben wollten. Bei allen Dingen kannst du mir nicht sagen, dass wenn du da starten würdest, als Beispiel du das da nicht auch hättest wie bei uns ein. Sprecher*in 1 100%. Sprecher*in 3 Genau. Sprecher*in 1 Aber die gab es ja damals noch gar nicht. Sprecher*in 3 Gab es damals noch nicht. Deswegen sag ich dir ja genau, guck, da reden wir aneinander vorbei, weil logisch gab es die damals genau logisch, deswegen sag ich ja mit dem Wissen, was wir heute hätten, wenn ich jetzt noch mal so starten würde, klar gab es das damals alles noch nicht. Deswegen gehen wir mal davon aus, dass es diese Möglichkeiten jetzt alle schon. Sprecher*in 1 Gibt die es heute gibt, aber ich bin, ich bin ja nicht. Sprecher*in 2 Primäres abändern die Frage du sagst, wenn ich damals nein, wenn ich jetzt neu starten würde. Sprecher*in 1 Ja, das hab ich aber auch gesagt, das hab ich doch gesagt. Wenn jemand jetzt 22 ist und dann kann er sich's aussuchen, der hat viel mehr Auswahl, aber meiner Meinung nach hatten wir damals nicht so viel Auswahl, weil es gab keine Maklerstrukturvertriebe, die auch strukturiert easy abgerechnet haben, der Ganze das gab's ja nicht. Sonst hätte man ja, hätte man ja am Markt erlebt, sondern es gab die Einzelmakler und die Dezentralität im primär, da waren ja noch nicht so viele beim Maklerpool und das auch aus den Gesprächen von heute. Es gibt ja unglaublich viele Makler, die einen Pool nur als Ventillösung benutzen, das ist der Großteil der Makler und das, was wir jetzt machen, ist ein komplettes Novum. Das ist etwas, was es erst seit 4 Jahren überhaupt in der Form gibt, dass es Vertriebe gibt, die bei einmarkter Pool all ihr Geschäft einreichen. Das gab es vorher noch nicht, sondern dass sie bei mehreren Pools eingereicht haben etc. Deswegen, wenn jemand heute startet, wenn mein ich von damals jetzt 22 wäre und jetzt in die Finanzdienstleistung, dann würde ich sagen, mach's lieber da, da sind wir uns einig, aber wenn wir jetzt Retrospektive zu dem Jahr zurückspringen, würde ich sagen, mach's genauso, aber. Mach es ganz genauso und geh früher raus. Sprecher*in 3 Auch verstanden, wenn ich die Kategorie bin und in die Zeit zurückdrehen könnte, was er nicht tut oder nicht ändern kann, dann würde er den Weg gehen. Da wir aber jetzt in dem Jahr schon sind, in dem wir sind, weiß er was er jetzt tun müsste. Sprecher*in 1 Genau. Und dann würde ich sagen, such dir halt einen Vertrieb aus, weil sind wir mal ehrlich, in diesen 20er Jahren, also vielleicht bis 27 dann. Da geht es dir glaube ich eher darum. Ja, da ist eine Perspektive, da geht es auch um den Spaß und so weiter und dann bist du, wenn es dir primär um den Spaß geht, wärst du auch in einem Handelsvertretervertrieb gut aufgehoben, aber wenn dann der Ernst des Lebens kommt, und das beginnt ja so Ende 20 Anfang 30, da gehen ja auch die meisten dann von diesen vertrieben weg, machen wir uns nichts vor, die werden dort ausgebildet und gehen dann weg und am Ende führt der Weg immer nur in die Maklerschaft, es geht ja kaum oder ich mir jetzt kein großartiger Fall bewusst, wo jemand zurückgeht, dann würde ich sagen, wenn dann entscheide dich auch direkt für diesen Weg, davor würde ich sagen Hey, also guck dir alles an und mit dem Menschen wo du dich dann am wohlsten fühlst machst du halt erstmal den Staat und wenn du dann ausgebildet bist, wirst du am Ende sowieso den Weg in die Maklerschaft finden und dann sind wir da. Sprecher*in 3 Okay dann lass da mal einen Haken dran machen, wenn wir jetzt sehr lange nicht über wenn ich starte und anfange und so weiter lass jetzt mal ein bisschen nach vorne spulen, so, wir haben jetzt bereits die Entscheidung getroffen, wir haben gewusst, wir müssen raus aus dem Handelsvertreterstatus. Wir sind vielleicht noch in einem dieser großen besagten Finanzvertriebe, wo ich eben nicht in einer offenen Struktur klemme. Und jetzt will ich rausgehen. Ich will zu einem Maklerpool, weil ich festgestellt habe, die können mir irgendwie dasselbe bieten, nur dass sie mir nicht die Hälfte wegnehmen, dass ich meine eigene Marke habe, steuerlich rentenversicherung, all diese ganzen Vorteile zusätzlich noch habe, nicht diesen schlechten Ruf und alles kennen wir, alles aus anderen Podcasts folgen müssen wir jetzt nicht noch mal darauf alles eingehen und jetzt habe ich mich dafür entschieden. Der unvermeidliche Weg in die Maklerschaft Also was ich anders noch mal machen würde ist, ich würde erstens mir viel mehr alle Maklerpools angucken, alle. Also ich würde schon sagen, ich habe schon sehr sehr viele mehr von Anfang an angeguckt. Also ich habe mich jetzt nicht auf 23, sondern ich habe mir glaube ich so 56 oder so, aber ich würde mir wirklich so alle angucken um das Prinzip so ein bisschen besser zu verstehen. Ich würde überall mir immer die Geschäftsführung und Vorstände dahinter auch angucken. Also wo gehen die langfristig hin, Inhaber geführt, Manager geführt, Background einem Drum und dran und das aller allerwichtigste jetzt noch, das ist wirklich so Kriegsentscheidend für deinen weiteren beruflichen Werdegang ist sobald ich mich für einen Pool entschieden habe. Dann geht es darum zu gucken, mit welchen Zuführern arbeite ich denn zusammen, weil eben Pool ist nicht gleich Pool, das heißt, wir können alle mit dem gleichen Pool zusammenarbeiten. Wenn jetzt aber der Zuführer, über den ich zu dem Pool gekommen bin, also es gibt ja im Prinzip 3 Szenarien, es gibt das Szenario, ich gehe selbst auf den Pool zu, habe gar keinen Zuführer dazwischen oder ich habe einen zuführer A oder zuführer b. So das meine ich mit 3 Szenarien. So jetzt natürlich sind wir uns glaube ich schon mal darüber einig. In jedem Fall wärst du mit Zuführ A oder b besser als wenn du direkt drauf zugehen würdest, weil du hast den gleichen Provisionssatz, daran ändert sich ja erst mal nichts, außer dass mir A oder B Unterstützung gibt, zusätzlich noch on top die aus Pool Marge finanziert wird und nicht aus Marge an Leitungsvergütung dazwischen. Wir haben in allen 3 Fällen 100% worum es jetzt aber geht ist der weitere Werdegang von mir arbeite ich jetzt mit Person a zusammen oder mit Person B, weil die Unterstützung, die ich dann bekomme, ob das das Netzwerk ist, ob das finanzielle Unterstützung ist, Marketing Kunden steuerlich im Alltag also alles mögliche, was die irgendwie aus dieser Vertriebsstruktur her heraus resultiert und in deinem Alltag nützlich ist? Potenziell, das würde ich mir viel, viel mehr angucken, weil. Weil wir kennen doch alle diesen diesen Moment, dass wir irgendwann ein bisschen überregionaler vernetzt waren in den Strukturvertrieben, in denen wir waren wir gesehen haben, was für eine Schule in anderen Standorten geschult wurde und wo man sich dann dachte, Oh, wenn ich bei denen damals gestartet wäre, wäre vielleicht ABC besser oder irgendwas Klassiker, so, dann bist du aber bereits in einer Struktur bei Leuten und dann mal eben so das Büro zu wechseln und so weiter das ist ein bisschen Den richtigen Maklerpool und Zuführer wählen schwieriger, das heißt, ich würde mir, wenn ich zu einem Pool gehe, kann man sich wirklich vorstellen, das kannst du dir auch so vorstellen, hängt viel davon ab, in welcher Struktur, mit welchem Zuführer ich zusammen. Zusammenarbeite, weil manche verstehen ihr Business. Ich werbe dich jetzt ab aus irgendeinem Finanzvertrieb, binde dich jetzt an und alles was du jetzt von mir bekommst ist ich zeige dir einmal kurz wie das Onboarding funktioniert und. Sprecher*in 1 Wenn überhaupt. Sprecher*in 3 Jetzt geh dein Weg, jetzt geh dein Weg. Sprecher*in 1 So einfach so in den Teich geworfen und jetzt schwimm. Sprecher*in 3 Geh deinen Weg. Ich habe jetzt mein Overhead und super mach jetzt dein Ding so und andere sagen dann halt ja, bei uns kriegst du Leads. Und das war es dann auch. Ob die Leads dann gut sind, ist wieder eine andere Sache, aber dann hängst du auch am Teich fest, hast Leads, die bekommst du zwar, bist aber unzufrieden mit diesen Leads gibt es auch alles, es gibt auch gute Leads natürlich, aber darum geht es jetzt gerade gar nicht und dann gibt es welche, da hast du wirklich rund um alles was du irgendwie brauchst und du vergleichst halt einfach und stellst fest, da kriege ich irgendwie viel, viel mehr geboten in meinem Alltag, was nützlich ist, was mir hilft bei Problemen, bei einem Drum und dran um aufs nächste Level zu kommen, egal ob ich ein Quereinsteiger bin oder seit 20 Jahren in der Branche bin und glaube mir kann man nichts mehr beibringen, du wirst nicht was lernen, du wirst was haben um auf nächstes Level zu kommen und das würde ich ganz ganz dringend jedem raten. Guck dir die Zuführer vor allem an. Sprecher*in 1 Um das zu beantworten, wir sind Kategorie 1, alle reinschmeißen und dann? Sprecher*in 3 Weg? Ja, genau, und. Sprecher*in 2 Das ist noch mal ein wichtiger Punkt, was du sagst, Maurice, wir konnten vielleicht auch mal für die nächste Folge. Auch genau über diese Punkte einmal sprechen. Also was ist dieses rundum Paket, was bieten wir den ganzen Leuten einmal, also ohne jetzt um zu viel zu erzählen, aber einmal komplett Rundumschlag, was hat derjenige denn für Vorteile mit bei einer Zusammenarbeit mit uns? Sprecher*in 1 Ja, das ist ein sehr gutes Thema. Ja, aber dann runden wir das doch ab, was Maurice gesagt hat. Erfolgreiche Wechselstrategien und abschließende Empfehlungen Ich würde glaube ich noch beim Wechsel, also ich würde ihn früher machen, das ist der erste Punkt, der zweite ist ich würde und das würde ich auch jedem Raten, der mit dem Gedanken spielt. Ich würde mir immer einen Informationsvorsprung verschaffen. Das heißt, ich würde diese Gespräche immer erst mal alleine führen. Also wenn ich jetzt der Strukturkopf bin, ich bin jetzt der Manager, mittlere Manager, hab jetzt irgendwie meine 2540 Leute, dann würde ich erst diese Gespräche alleine führen und mich informieren, gerne bei allen Pools, guckt mir alles in Ruhe an, lass mich da informieren von allen, entscheide mich dann und erarbeite schon mal eine Roadmap, im Idealfall mit einem Zuführer, das mit mir zusammen gestalten kann. Weil, und das ist jetzt das große Risiko, wenn ich da jetzt mein ganzes Team von Anfang an mitnehme, dann kommt, und das ist unsere Erfahrung, die wir gemacht haben, häufiger kommt dann die Frage ja okay, jetzt weiß ich ja genauso viel wie du über das neue System. Was rechtfertigt denn deinen Overhead jetzt in dem neuen System und das ist dann auch eine gute Frage, was rechtfertigt denn den Overhead und deswegen würde ich euch empfehlen, der Kopf muss immer den die Informationsmacht haben und. Und die dann von oben nach unten zu verteilen. Und so arbeiten wir auch mit den Strukturköpfen zusammen, wir sprechen mit dir als strukturkopf, du gibst die Information weiter nach unten, wir bauen mit dir das System, du gibst es nach unten weiter und dann gibt es auch immer eine Legitimation, warum du dafür da bist, weil du ja auch das Daily Business und die Arbeit mit den Leuten im Standort oder wie auch immer ihr es dann strukturiert am Ende machen wird, das heißt, allein darüber ist der Overhead schon legitimiert und das zweite Thema ist, ich würde nicht mehr so defensiv an meinen Wechsel rangehen. Sondern ich würde früher auf geschätzte Kollegen zugehen, gibt es ja Mittel und Wege, um denen diese frohe Botschaft zu verkünden, um auch vielleicht dann dafür zu sorgen, dass auch die die Möglichkeit haben, sich darüber intensiv Gedanken zu machen, wie am Ende ihre Entscheidung ausfällt. Das überlegt ja jedem selbst. Aber das würde ich früher machen, weil man dann auch früher einfach mehr aufgrund der Größe und des Zusammenhalts auch mehr Möglichkeiten hat, gewisse Dinge auch zu verhandeln etc. Pp. Genau das wären so meine Punkte. Ich weiß nicht, Tarek, willst du noch irgendwas ergänzen? Sprecher*in 2 Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Sprecher*in 1 Hervorragend. Ja, dann würde ich sagen, haben wir unsere nächste Folge. Wir haben heute glaube ich, viel den Leuten beigebracht, wir haben viel aneinander vorbeigeredet und dann doch viel zum gleichen und am Ende doch zum gleichen Schluss gekommen, deswegen würde ich sagen, wünschen wir euch ein schönes Wochenende an der Stelle, meldet euch gerne bei uns, bevor es eure Partner tun und bis zum nächsten Mal ciao. Sprecher*in 3 Bis dann ciao ciao, bis dann ciao. Sprecher*in 2 Bist du Handelsvertreter in einem Finanzvertrieb, zieht es dich und dein Team schon lange in die große Vorteilswelt des Maklerstatus mit weniger unternehmerischen Nachteilen? Dann mach heute den ersten Schritt in eine Zukunft mit mehr Geld und mehr Freiheit. Unser Team unterstützt Handelsvertreter wie dich dabei, den Statuswechsel rechtlich, vertrieblich und unternehmerisch erfolgreich zu meistern Buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch bei Bastian, Tarek oder Maurice. Oder schau dir unser Webinar an, bevor deine Vertriebspartner schneller sind.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob die Teilnehmer mit ihrem heutigen Wissen noch einmal als Handelsvertreter im Finanzdienstleistungsbereich starten würden.
  2. Ein Teilnehmer (Sprecher 1) würde wieder im gleichen strukturierten Vertrieb beginnen, die Ausbildung dort schätzen, aber früher hinterfragen und schneller in die Maklerschaft wechseln.
  3. Ein anderer (Sprecher 2) würde nicht als Handelsvertreter für einen anderen Unternehmer starten, sondern direkt ein eigenes Maklerunternehmen aufbauen, um eigene Werte und Marken zu entwickeln.
  4. Ein dritter (Sprecher 3) würde einen Mittelweg wählen
  5. Alle sind sich einig, dass die Ausbildung und die ersten Erfahrungen im Vertrieb wertvoll sind, aber die Wahl des Vertriebs entscheidend ist.
  6. Kritik wird an der Produktqualität in der Vergangenheit geübt, insbesondere an teuren Kleinstverträgen und pauschalen Ausschlüssen anderer Anlageformen wie Immobilien oder Krypto.
  7. Die Bedeutung einer umfassenden Marktanalyse und Informationsbeschaffung vor der Entscheidung für einen Vertrieb wird hervorgehoben.
  8. Einigkeit besteht darin, dass der Handelsvertreterstatus nur als Zwischenschritt für die Ausbildung genutzt werden sollte, um später in die unabhängige Maklerschaft zu wechseln.

Summary:

In dieser Podcast-Folge diskutieren drei Finanzdienstleister, ob sie mit ihrem heutigen Wissen noch einmal als Handelsvertreter starten würden. Ein Teilnehmer würde dies im gleichen Vertrieb tun, da er die Ausbildung sehr schätzt, jedoch würde er früher hinterfragen und schneller in die Maklerschaft wechseln. Ein anderer würde direkt ein eigenes Maklerunternehmen aufbauen, um unabhängig zu sein.

Der dritte schlägt einen Mittelweg vor: Als Handelsvertreter bei einem Maklerpool mit offenen Strukturen starten, um von Anfang an eine bessere Produktauswahl zu haben. Alle betonen die Bedeutung einer fundierten Ausbildung und der ersten Vertriebserfahrungen. Kritisch sehen sie rückblickend die Produktqualität, insbesondere teure Kleinstverträge und die pauschale Ablehnung alternativer Anlageformen.

Sie empfehlen Neueinsteigern, sich vor der Entscheidung umfassend über den gesamten Markt zu informieren und nicht nur die Peer Group zu betrachten. Der Handelsvertreterstatus wird als sinnvoller Einstieg für die Ausbildung gesehen, sollte aber nicht das Endziel sein. Das langfristige Ziel sollte die Unabhängigkeit als Makler sein, um Kunden wirklich optimal und unabhängig beraten zu können.

FAQs

Offene Vertriebsstrukturen bei Maklerpools erlauben oft, Kunden und Team bei einem Wechsel mitzunehmen, während Mehrfachagenten strengere Kündigungs- und Wettbewerbsklauseln haben.

Maklerpools bieten Zugang zu einer breiteren, unabhängigeren Produktauswahl, während Mehrfachagenten auf einige Gesellschaften beschränkt sind und oft teurere Kleinstverträge verkaufen.

Diese Vertriebe vermitteln essenzielle Fähigkeiten wie Akquise, Kundenumgang und Einwandbehandlung, die für den späteren Erfolg als Makler grundlegend sind.

Kleinstverträge mit Minimalsparbeiträgen hatten Stückkosten von bis zu einem Zwölftel oder Zehntel der Sparbeiträge, sodass kaum Vermögen aufgebaut wurde.

Man sollte den gesamten Markt analysieren, nicht nur die Peer-Group, und gezielt nach Vertragswerken mit guten Exit-Optionen und transparenter Produktpalette suchen.

Die IHK-Registrierung ist Voraussetzung, um als Makler tätig zu sein; vorher ist man zwingend als Handelsvertreter oder Tippgeber aktiv.

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