Glaubenssätze bilden den letzten Baustein des Lebenswandelns und beeinflussen tiefgreifend, wie wir uns verhalten und fühlen. Der Text zeigt auf, dass negative Überzeugungen wie „ich kann mich nicht verändern“ zu Hilflosigkeit und emotionaler Abwehr führen, was sich besonders bei Lebensziele wie Abnehmen zeigt. Im Gegensatz dazu erlaubt der positive Glaube, dass Nahrung ein Treibstoff ist, eine klare Handlungsfähigkeit und emotionale Freiheit. Dies wirft die Frage auf, ob Nahrung eine Art „Proxy“ für Selbstkontrolle oder Selbstverachtung ist – etwa bei Marga-Süchtigen, die durch Essverbot Stress und psychische Instabilität auslösen. Der Text betont, dass sich Glaubenssätze nicht isoliert verhalten, sondern mit Gewohnheiten und Lebenswegen verknüpft sind. Beispiele aus dem täglichen Leben, wie die Verbindung zwischen Mobilität, Ernährung und emotionaler Stabilität, verdeutlichen, dass die Akzeptanz von grundlegenden Funktionen wie Körperpflege oder tägliche Praktiken entscheidend ist. Der Autor betont, dass das Leben verständlich und veränderbar ist, wenn man den Willen zum Schmerz und die Wirksamkeit von Handlungen wie Fasten, Mobilität oder proaktives Leben erkennt. Der Wille zum Schmerz wird als Kern des Erfolgs in Training und Lebensführung beschrieben – nicht als Leid, sondern als notwendige Basis für Wachstum. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, mit dem Verständnis, dass das Leben anstrengend ist, daran zu glauben und sich mit diesem Wissen zu verbinden. So wird das Leben nicht durch einfaches Entspannen, sondern durch bewusste, konsequente Handlungen verbessert.
So meine lieben Sportsfreunde, heute wird es um Glaubensätze gehen. Glaubensätze sind der
letzte Baustein des Lebenswangels, wir haben vier Anerzeiten, wir haben Wissen, wir haben
Gewohnheiten, wir haben Fertigkeiten und wir haben Glaubenssetze. Glaubenssetze ist ein
alter Begriff, an alter Begriff, den ich irgendwie verwende, ich habe kein Besseren, das
kommt halt so ein bisschen aus der ganz, ganz beginnenden Zeit, also das Selbsthilfe
Internet, dass man irgendwie so belief war immer der englische Begriff, also das stärkste oder
stärkste Begriff, an nämlich erinnern, ist mal der limiting Belief, also Überzeugung,
die einem eigentlich nur Steine in den Weg legen, zum Beispiel die Überzeugung, oh ich bin
einfach so wie ich bin, also es gibt auf der einen Seite die, die Annahme, man kann sich ändern,
man kann sich verbessern und auf der anderen Seite ist man selbst, indem sie nur unveränderlich,
also ein unveränderlich konstante in der eigenen Leben und letzteres führt eben dazu, dass man
erheblich weniger Probleme lösen angehen kann, man fühlt sich erheblich hilfloser, nehmen wir
an, man will abnehmen und dann scheitere das irgendwie, dann sagt man ja ich bin einfach so und
geht halt irgendwie nicht, während der oder die erste Person, die eben glaubt, okay irgendwas,
also ich kann mich verändern, würde, es hätte überhaupt erst die Möglichkeit, also kaum überhaupt
erst auf den Gedanken zu sagen, ja was ist denn jetzt an mir genau, was ist jetzt an mir genau das
Problem, es gibt das versteckt sogar, also eigentlich kann nicht so selten, sehr viele Leute,
wirklich sehr viele Leute, die, ja die Doktern so oberflächlich an sich rum, aber die sind nicht
bereit, wirklich Dinge an sich zu ändern und zu bearbeiten, auch gerade erst zu problematisieren,
ich würde sagen, die Ursache dafür, dass die Leute sich selber nicht ändern können, nicht grundlegend
ändern können, ist, dass sie nichts an sich problematisieren wollen, weil sie einfach das
unangenehme Gefühl scheuern, wenn man sagt, okay immer stimmt mir nicht und nicht, wie, ich habe
die falsche Hose an und deswegen sehe ich nicht so sexy aus, also wie ich aussehen könnte, sondern
wirklich ja irgendwie grundlegend, also ich bin nicht so gütig oder mitführen, wie ich sein könnte
oder ich bin, wenn ich einen Riesenurteil mache, ich bin einfach nicht der gute Mensch, der ich
glaube zu sein und naja, also für diese, also es gibt eine ganze Reihe von Überzeugung, die kann
man so isoliert betrachten, in der Praxis sind sie nicht isoliert, für das Buch, ich halte mal hier
in die Kamera, Lebenswandel, Reflexion und Eralyse, habe ich viel Arbeit auch investiert in das
Aufzeigen von bestimmten Glaubensätzen und wie sie eben Gewohnheiten und Lebensweisen irgendwie beeinflussen
und damit das Buch nicht 800 Seiten hat, sondern es hat dann am Ende, glaube ich, nur 400 oder 300,
ja, Pi mal da um 300, habe ich Dopplung in dem Sinne weggelassen, also Glaubensätze, die im Bereich
der Ernährung, also ich im Bereich Ernährung aufgeführt habe, die sind auch wirksam in vielen
Fällen für Fastenbewegungen, für Ruhekognition und so weiter und habe es im Grunde zu Aufgabe
des Lesers gemacht, das einfach mal so herauszufinden, damals war ich noch naiv, ich dachte naja, also
Leute haben Bock, so richtig an ihrem Leben zu arbeiten, dem ist nicht so, zumindest nicht in der Breite,
ja, also da muss man, also hätte ich eine Entscheidung treffen müssen und das ein bisschen stärker
vorkauen, naja, jedenfalls werden wir uns jetzt einfach mal mit sechs unterschiedlichen Glaubenssetzen
oder Überzeugung, so Grundüberzeugung beschäftigen und ich werde erstmal nur die positiven Glaubenssetze
oder Grundüberzeugung hier aufführen. Idee vielleicht mache ich das Ganze mal auch im Negativen,
also ich werde einfach mal die schädlichen Überzeugung, aber auch schädlich Gewohnheiten und schädliches
Wissen, wer sowas wie ihr Tümer, vielleicht mache ich mal, also vielleicht wird das dann ja,
werden das in den nächsten Folgen hier für den Podcast, also Ernährung, fangen wir wieder an,
also es gibt wieder die sechs Kategorien, Ernährung, Fastenbewegungen, Mobilität, Ruhe und Kognition,
die Überzeugung, also die Gutüberzeugung ist, dass Nahrung treibstoff ist. Das Problem,
was wir heute haben, ist, dass man, dass die, ich sag mal die Hege-Mon, also die vorherschnebpsychologischen
Meinungen davon ausgeht, dass es eine gesunde Überzeugung ist, dass Nahrung immer auch dem Gefühl
dienen soll. Man soll sich was gönnen, also auch die, ich sag mal die Pathologisierung auf Gesundheit
ausgerichteten Ernährung, mit dem Label Autorexie. Das ist heutzutage, glaube ich auch nicht mehr so
trendy, das war, ich kann mich näher, wahrscheinlich zehn Jahre her oder so, da war das halt so ein bisschen
so ein Trend. Ich würde sagen, das war zu der Zeit, da war Palio noch so richtig so ein Big Player,
irgendwie in den, im Bewusstsein des Internets. Und ja, es gab auch noch diese großen Palio veganen
Streizeit, irgendwie online. Und sowohl Palio als auch, also die Palio Community, sag ich mal,
oder Palio Leute, als auch die veganer denen wurde, Autorexie vorgeworfen. Also eine überstarke
Fokussierung auf die korrekte Ernährung, mit ähnlichen Folgen wie bei einer Anorexie, also bei einer
Magersucht. Also die Folgen sind einfach andere Lebensbereiche leiden eben darunter. Was eigentlich
ein bisschen perfide ist, also weil man einfach nicht berücksichtigt, okay, ist es dann einfach ein
guter Tausch. Also wenn ich einfach nicht esse, was ich will, dann bin ich natürlich in bestimmten
sozialen Kreisen auch ein bisschen schwierig, weil ich kann da nicht einfach, oder ich ess nicht einfach
spontane Riesen, Riesenschüsse, Spacke die Polonese oder so. Oder wenn ich irgendwo hingehe,
dann kann sein, also wenn ich jetzt, was nicht einmal im Monat irgendwo vielleicht nrasche,
ist das für mich in Ordnung. Aber wenn man irgendwie gewohnheitsmäßig, irgendwie ausgeht,
dann ist man irgendwie auf einmal der schwierige und snärft, und das kann sein, und dass das
irgendwelche sozialen Folgen hat und so weiter. Und man kann sehen, dass diese Debatte, also man kann
daran sehen, dass diese Debatte auch ein bisschen ihr geleitet war. Nämlich das einen Symptom,
soweit ich mich erinnere, von Autorexie ist auch zu großer Gewichtsverlust. Und da sieht man einfach
auch die zu stark näher und die nicht starke Abgrenzung zu Anorexie, also zu Magersucht.
Ich gehe mal wieder zurück, also jetzt von einer Abwehr dieser Überzeugen, nämlich das Nahrung
Treibstoff ist hin zu einer Rechtfertigung, also einer positiven Begründung dieser Überzeugung.
Und nämlich die Herausforderung, also die Herausforderung dabei, gesund zu sein, ist es auf eine
weise handeln zu können, die dieser gesundheitzuträglich ist, ohne dass man sich selber verrückt macht.
Also das schließt sich so ein bisschen erbogen jetzt, also der Autorexie vorwurf ist so ein Stück
weit richtig, nämlich dann, wenn man sich so versteift auf die Korrektheit der Ernährung, dass man auf
einmal großen Aufwand betreibt, nicht gerechtfertigte Aufwand betreibt, für geringfügige Verbesserungen.
Also ich nehme ein Beispiel, also mein Cheat, sage ich mal heute, also Samstag früh und mein Cheat,
ich hab so zwei Cheatmates, könnte man sagen, Samstag früh und Sonntag früh. Sonntag früh ist es
meistens pudding und heute habe ich Leberwurstbrot gegessen und das Leberwurst oder das Brot der
Leberwurst, das Leberwurstbrot war so ein Sadenhaferbiotraler und ich hab früher wirklich so Hardcore,
ich hab wirklich nicht mal am Getreide gelegt, also ich hab nicht einmal, also ich hab auch keinen
Waffleis geholt, also weil die Waffel war getreilt und das war böse und so weiter. Aber ich hatte
keine, ich sag mal, keinen Leidensdruck, kein gar nichts dahinter, also weil für mich alles auch mit
einer positiven Erzählung, eine Herging, also damals war ich noch so ein Hardcore Lebenswandel
münd ich und entsprechend ging das. Heutzutage, da muss ich flexibler sein, also weil ich ja auch
jetzt mit Familie flexibler einfach leben muss und da kann ich eben nicht so Hardcore sein,
also meine Frau stressig, weil der ist mal wieder irgendwie das nicht oder dies nicht, also wenn
mir zu Gast sind, also meine schwierige Eltern, die interessieren, also wahrscheinlich würde sie
interessieren, aber das wäre für die völlig komisch, also wenn ich ja irgendwie jetzt sage ich,
ist ja kein Getreide und also Kram, also da muss ich in dem so eine Flexibe sagen. Aber meine
Premiere überzeugen ist, dass Nahrung ein Treibstoff ist und das schaltet mir einfach eine ganze Reihe
von Handlungsmöglichkeiten frei, weil Nahrung ist für mich nicht mit irgendeinem emotionalen Ballast,
oder Erinnerung, es fühlt mich nicht immer zu einer Ballast, sondern ich. mich nervt ist, wenn ich keinen guten Treibstoff habe und ich finde es gut, wenn ich
guten Treibstoff habe. So mehr steckt da eben nicht dahinter. Und das heißt, ich nehme
mal jetzt als Kontrastfolie eine moderne Überzeugung, nämlich das Nahrung, in dem so ein Art
Proxy ist für Selbstkontrolle. Das heißt einige Leute kontrollieren ihr Gefühle durch
Nahrung zum Beispiel durchnaschen. Andere Leute wiederum, also Marga-Süchtige sind typisches
Beispiel dafür. Es ist natürlich nicht, es gibt unterschiedliche Gründe für eine Marga-Sucht,
aber ein Teil der Marga-Süchtigen, die üben Kontrolle über sich aus, in dem sie so eine Art
Proxy-Krieg führen, also über die Nahrung. Also ihr stärker sie ihre Nahrung kontrollieren
können, desto stärker haben sie das Gefühl, ihr leben im Griff zu haben. Andere Formen sind
das Nahrung, in dem sie eine immer etwas ist, was so eine Art Schuld auflebt. Also das
klingt, also ich habe das letzte mal glaube ich auch schon erwähnt und hab danach nachgedacht,
ja ist das wirklich so, also ist das nicht vielleicht zu seltsam, zu aufgeladen ausgerufen
und nicht wirklich nicht. Also wenn ich so immer eine Vergangenheit kucke, sonst auch so
mit klärten, dann ist das wirklich das Nahrung, in dem Sinne, ja so was ist wie eine Sünde.
Und wenn ich aber irgendwie ein Problem habe, also wenn ich denke, oh jetzt habe ich keine
Ahnung was, also ich fühle mich zu dick oder ich fühle mich schlecht und so weiter, dann
hören Leute auf einmal auf zu essen oder problematisieren das Essen. Frauen sind ganz
besonders stark davon betroffen. Ganz besonders krank ist es dann eben, wenn Frauen dann
auf einmal nichts essen und dann aber auf einmal ganz psychisch einfach empfindlich werden,
also emotional empfindlich werden, was auch logisch ist. Also war man eben nix gegessen
hat, also der gesamte Stoffwechsel verschiebt sich hin zum Katerbohlen, Katerbohler Stoffwechsel
bedeutet auch einfach mehr Nordantrenalin, also mehr Stresshormone, so haben wir ganz
allgemein, also man wird dünneutiger und so weiter. Was eigentlich völlig paradox ist, also
wenn man nämlich als Reaktion auf Stress weniger ist oder auch emotional problemen weniger
ist, dann ist es eigentlich noch schädlicher als zu viel zu essen. Also psychisch gesehen,
würde ich, also würde ich schon sagen. Natürlich, also wenn man jetzt extrem auswüchselnimmt
und dann quasi, wirklich quasi sich so ganz dick ist, mag das vielleicht noch anders aussehen,
aber so im Prinzip ist es auf jeden Fall kontra, kontra-züglich würde man vielleicht sagen.
Weil wenn man viel Stress hat und auch wenn es einem schlecht geht, dann muss man ja Energie
sammeln. Also man, es geht oft einem schlecht, weil man irgendwie zu sich so umzufig kümmern
muss, zu viele Leute närfen, man hat irgendeine Art von Defizit. Und das Defizit, das
muss irgendwie ausgeglichen werden. Und das sollte man dann durch gute Dinge ausgleichen,
das sollte man durch soziale Kontakte ausgleichen, ja auch durch Essen, ja gute Handlung,
also oft geht es eben damit einher, dass man irgendwie, dann ist man gereizt, dann lässt
man die Ärger irgendwie an anderen Leuten aus und all so was. Und das Gegenteil sollte man
dann eben eigentlich machen. Also man sollte sich dann eben sagen, ja okay, also irgendwie habe
ich jetzt so ein Loch und dann muss ich das Loch aber jetzt mit guten Dingen füllen. Also wie man
auch, wenn man Hunger hat, dass man das Hunger Loch einfach auch mit Lebensmitteln füllt und nicht
mit irgendeine Mist, so kann man auch psychische Probleme mit guten, also mit Training, mit guter
Nahrung, mit echter Selfkirse, einfach mal. Da kann man schon viel reisen. Und ja, das schaltet
nun, also das zum Teil schaltet man sich das ebenfalls, dass Nahrung treibstoff ist. Also ich erzähle jetzt
hier eine kontrag Geschichte, eine kontrag Geschichte hin, also zum Mainstream, der Mainstream
irritiert. Nahrung ist nicht für die Seele. Nahrung ist für den Körper und der Körper ist zu Hause
der Seele. Und ja, dann wird, also dann, wenn man das eben so sieht, dann wird Ernährung eben
zu einer Sache, die dem eigenen Willen dient und nicht der Willkür. Also für diejenigen, die
kann nicht kennen, kann macht einen ganz, ganz wichtigen Unterschied und innen diese beiden
Begriffe, Wille und Willkür. Willkür ist in dem Sinne jeder, also alles, was wir wollen,
aber was in dem Sinne nicht vernünftig, nicht wohlbegründet ist. Und der Wille ist quasi das,
was wir eigentlich wollen und wo wir eben dahinter stehen. Und ich nehme mal einfach ein Beispiel,
also jeder kennt das ja, dass er sich irgendwie mal irgendwann mal nicht das gekriegt hat,
was er, also der wollte irgendwie blödsinn, kann haben was, also Pizza oder wollte die Ruhe haben,
obwohl er eigentlich sozusagen, also obwohl er euch zuwenden braucht, irgendwie sowas. Und
irgendwie er von außen, der versucht quasi sowohl meinen und wohl wollen zu sagen,
ey, was mal auf, ich verstehe, dass du jetzt so einen Impuls hast, aber eigentlich willst
dir das und du weißt auch, dass du das willst. Und man selber weiß das auch für sich und man hat
einfach nicht die karakterliche Größe um gewissermaßen aus sich selbst, also sich von diesen Impulsen
dann eben zu lösen und zu sagen, ja, okay, also ich habe gerade so einen starken Impuls,
einfach in diese Richtung zu gehen, aber eigentlich sollte ich in die andere Richtung gehen,
nur ich mach's einfach. Und ja, das führt dazu, dass man erstmal mal möglich sowieso nicht,
was man will, also weil nehmen wir mal an, man ist irgendwie schlecht drauf und will sich abisolieren
und bräuchte eigentlich soziale Kontakte oder Zuwendung oder Nähe oder was auch immer. Und dann
sagt man näher ist mir in Ruhe und keine Sorgen, ich bin nicht so. Meistens zu mindestens nicht.
In jeden Fall ist das, ja, also dann sagt er eine Achkommen wirklich, also ich weiß, also
das ist jetzt so, was du glaubst, irgendwas, was, aber du erst komm und so weiter. Und dann
behaatt man irgendwie drauf. Also das heißt also, man kriegt sowieso nicht, man kriegt nicht die Ruhe,
die man haben will. In diesem psychischen Zustand kann man sowieso auch nicht klar über irgendwas nachdenken,
das heißt, man grübelt einfach nur und verschlimmert eigentlich nur das Loch in der man sitzt. Also alles
wird einfach schlechter. Und in Zukunft entscheidet man sich mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für
diesen Mist, also man trainiert sich das an, sich für diesen Mist zu entscheiden. Und ich mach den
Bogen wieder zurück, also zu der, also zu der Überzeugung oder zu der, ich sag mal einfach Wahrheit,
dass Nahrung einfach treibstoff ist, Nahrung ist treibstoff für den Körper. Das schützt einen
vor ganz, ganz vielen Dingen, die mit, also die einfach mit Gesundheit zu tun haben im Sinne der
Ernährung. Aber das ist auch ein Universelle, also dahinter steckt ein universelles Muster, also einfach
die Akzeptanz, das bestimmte Dinge einfach eine Funktion haben und dass die Funktion erfüllt
sein muss. Ich nenn mal ein Beispiel, zum Beispiel aus der hier, körperliche Zuwendung. Also einfach
in den Arm nehmen und also ich nicht mal so küsse, also nicht so rummachen, sondern einfach nur,
ich sag mal, käusch, käusch, küsse und so sind ganz wichtig einfach, also dass man es regelmäßig
macht, dass man sich nicht einschlafen, dass man sich einschlafen lässt. Und es ist leicht,
dass im Alltag der Ehe einfach zu vergessen, dann wird einfach zur Verabschiedung und so weiter,
so ein paar Rituale bleiben dann vielleicht, aber es ist wichtig, es ist wichtig, das anzuerkennen
und dann einfach zu sagen, ja, okay, das ist, also als Ehe Mann muss mich meiner Pflicht diese
Zuwendung, also meiner Frau diese Zuwendung zu geben, immer wieder erinnern, es ist meine Pflicht,
es ist kein, es ist nicht optional, es ist nicht, ja, okay, ich nehme sie in den Arm und so weiter,
wann immer ich mich irgendwie danach fühle und wenn ich mich nicht danach fühle, dann hör ich halt auf.
Das ist der Grund, bishalb, oder einer der Gründe, bishalb eher einfach von Jahr zu Jahr bei
so vielen Leuten einfach schlechter wird, oder zumindest so weniger, weniger wird. Und ich weiß
nicht wie oft, also in den Millionen mal oder so, habe ich meine Frau in den Arm genommen,
kürst, obwohl ich mir nicht danach ist und ja, so ein Frau erzählt und das fand ich auch irgendwie
witzig, also so altwitzig, aber das ist auch in dem Sinne nicht gespielt, also es ist auch nicht
gespielt, sondern es ist einfach meine, ja, also ich nehme einfach meine Pflicht als Ehe Mann
da war und meine Frau soll nicht in einer Ehe leben, in der sie nicht quasi genügend um
Abende geküsst wird, so, das ist meine Überzeugung, aber das kann ich auch nur so machen, in
dem ich, also ich meine klar, ich muss jetzt natürlich noch einen Pflichtbegriff dazunehmen,
also es gibt noch andere Voraussetzungen, aber ein Überzeugung, die eben da das möglich macht,
ist, dass ich sage ja, diese Bindung oder beziehungsweise einfach diese körperliche Zuwendung und
Zuneigung ist einfach ein Bedürfnis meiner Frau und Treibstoff und von, ich wäre auch nicht,
das ist von irgendwieem Anlass sich dann eben holt und ich bin der Einzige, das ist ja auch das Ehe
versprechen, das Ehe versprechen ist einfach okay, quasi ich erlaube das nicht, jetzt quasi so
herum gesprochen, nicht erlaube das nicht, dass jemand anderes das eben macht, dass, aber damit
ich von meiner Frau verlangen kann, sage ich einfach mal jetzt einfach so, dass sie nicht
Ich sag mal hier, ich sag laub gesagt jemand anderen Küst, muss sich aber mir gleichzeitig
zu Pflicht machen, das eben aber zu tun, regelmäßig zu tun und wenn es eine Pflicht
ist, dann spielt es auch keine Rolle, wie ich mich dabei fühle.
Also ich muss natürlich auch, ich muss auch funktionieren, also kann ein Sekunde nachdem
wir uns gestritten haben oder mit dem Streit und so geht vielleicht aber, das wäre auch
gut oder so. Aber ich verstehe, warum ich ihn auswählen. Und ich sage das jetzt vor
allen Dingen, es gibt zugrunde liegende Muster des Lebens und die sind verstehbar und
das ist eigentlich eine total geile Sache. Der Liebe Gott hat die Welt so eingerichtet,
dass sie verstehbar ist. Also wir haben die Erkenntnis, Mittel um die Welt zu verstehen,
auch solche Dinge zu verstehen und wenn man sich nur bemüht, dann lernt man in einem großen
Tempo und wird in dem Sinne besser darin zu leben. Und darum geht es hier, also darum
geht es auch hier in diesem Podcast. Es geht nicht, also ich meine gut, ich werde mich
nächste Woche mit jemandem treffen. Also es wird auch, wir nehmen das auf, das ist eine
australische Doktorantin. Eigentlich habe ich ihren Doktor-Fahrt angeschrieben, aber ich
mache gerade nichts zum Thema, aber ich habe hier eine richtig kompetente Doktorantin zum Thema
Cluster setzen. Und das wird so ein klassischer Podcast einfach. Also ich frage sie dann, die
Experte nicht versucht mich da zurückzuhalten mit meiner Meinung. Und dann frage ich sie ja,
Cluster-Sätze, kurzfristige, langfristige Effekte, wie ist das mit dem Studien unserer klassischer
Podcast. Aber das, was ich hier mache, ist nichts, was man einfach neben dem Saugen einfach
hört, um sich zu unterhalten. Ich mache ja keine Unterhaltung. Ich will die positive
Botschaft verbreiten, dass das Leben verstehbar ist, dass wir die Mittel haben, um das Leben
zu verstehen. Und das wär man nur sich bemüht, das Leben zu verstehen und auf diesem Verständnis
des Lebens handelt, dass man sich ein gutes Leben erarbeiten kann. Das heißt es ist hart und man muss
auch die Vorstellungen aufgeben oder seine Vorteil aufgeben, also wie sich das gute Leben eigentlich
anfühlt. Das gute Leben fühlt sich nicht so an, dass man in dem Sinne einfach nur so da
liegt, also so schlafenlandmäßig und dass einem die tollen leckere Sachen einfach in den Mund
fliegen. Sondern man muss auch sein Frieden damit machen, dass das Leben anstrengend ist,
anstrengend bleibt anstrengend, soll auch anstrengend sein. Dazu muss man ein heiliges Jahr sagen
machen, so wenige vielleicht sagen würde. Man muss das bejaven, also es ist nicht schade,
das Training so anstrengend ist und naja man macht es einfach damit, man gesund ist. Nee,
das ist anstrengend, es ist geil. Man muss einfach sich dazu bringen, diese anstrengend einfach
zu lieben, positiv und zu sagen okay ich mache es einfach weil es anstrengend ist, nicht weil
ich danach irgendwas habe, nicht weil ich gesund werde. Natürlich ist es auch eine Rolle, ist auch
wichtig, aber das ist nicht, also das darf nicht das alleine sein, also man muss die anstrengenden
wollen. Der Begriff dafür, den werde ich hier irgendwann noch mal richtig ausbreiten, ist der
Wille zum Schmerz und der Wille zum Schmerz muss auch gepad sein mit dem Willen zu lust, also man darf
sich zum Beispiel, also ich habe jetzt nämlich gesagt hier Nahrung ist Treibstoff. Natürlich
schmeckt Nahrung geil und Nahrung gibt uns auch so eine Art Belohnung und das ist auch das, was
man benutzen kann, man kann Nahrung zum Beispiel einfach zur Konnitionierung verwenden. Heute zum
Beispiel ist Samstag und das heißt ich mache jetzt jeden Podcast und ja gut, ich stehe immer,
stehe immer früh auf, aber ich mache so die Sachen und stimmt, dass man drittert sieht. Normalerweise
esse ich also am Mittag mache ich dann Schlittentraining gleich, also wenn ich jetzt hier noch paar Sachen gemacht habe und dann
nach dem Schlittentraining da esse ich normalerweise Quark, also meine normale Quarkmalzeit, also die ich morgens
nach dem Training esse ist 500 Gramm Malger Quark, ein großer Löffel Hunich, Beeren, Kreatin und 20 Gramm
Kakaunibs und heute am Samstag ersetzt sich die Kakaunibs durch Schokostreuse, aber nur wenn ich wirklich 30
Minuten in den Schlitten gezogen habe, nicht 25 nicht irgendwas und den Schlitten 30 Minuten, also so
zu sehen wie ich den Ziel ist halt schon anstrengend, aber da freue ich mich drauf und ich kann nicht
in dem Sinne austricksen, ich darf nur nicht abhängig davon werden, ich darf nur nicht sagen ja okay ich
brauche das unbedingt und öh und dann geht die Welt irgendwie unter. Das Gefühl hatte, nein ich mein
dies die Welt untergeht war vielleicht ein bisschen zu viel, aber ich habe ja bestimmt 10, 12, 15
ich weiß es nicht mehr wie viel Jahre habe ich jeden, Sonntagmorgen eine Packung auf der Eid gegessen,
das war so ein Ritual und wenn das mal ausgefallen ist, also wenn das Geschäft das nicht hatte oder ich
habe es vergessen oder kann an was, dann hat sich das komisch angefühlt, das hat sich auch wie
so eine seltsame Lehrer angefühlt, also wirklich das war so ein Stück weit, wahrscheinlich ist es so
eine absolute Abhängigkeit, ich würde das nicht sagen, ich bin abhängig davon, aber eine sehr sehr
starke Gewohnheit und ich weiß ja dass ich so das so anfühlt und dann muss man in dem Sinne in
der Lage sein, einfach sich darüber zu erheben und sagen, ich verstehe das, also man muss gütig
mit sich selbst sein und sagen, ich verstehe, also ich fühle mit dir, das ist eigentlich total
albern, nur weil es jetzt morgens keinen auf der Eid gibt, ist die Welt nicht ein schlechterer Ort,
es fühlt sich so an und du bist ein bisschen banane, du hast halt 10 Jahre lang dieses Zeughalt
gefressen und deswegen fühlt es sich gerade so an, das ist in Ordnung, aber das man nicht
mit Nahrung ist Treibstoff, man das ist quasi der Kern und natürlich, also man hat quasi
so ein paar Schwächen, paar Abweichungen davon und auch das ist in Ordnung, so lange man dieses
Fundament hat, es ist ein Unterschied, ich nenne mal eine Geschichte, also von einer meiner ersten
Klienten, die wollte unbedingt abnehmen, also jetzt ist keine exotischer Fall und dann habe
ich mir, damals habe ich das noch sehr, ich sag mal, planerisch dann, planerisch gemacht,
das ging um Pläne einfach hauptsächlich und weniger um die Implimentation und dann habe
ich, haben wir eben hier Ernährungs-Tagebuch evaluiert und im Grunde hat sie ein vier von sieben
Tagen, also trotz, also wir haben es besprochen, was so, was so die Lebensmittel sind, also wie man
das alles plan und so weiter und so weiter und hat sie halt vier mal, also ein vier Tagen
hat sie aber nicht richt, also nicht richtig, meine ich einfach, das war nicht so, dass sie einfach
ein Stück Schokolade in Gäste hat oder so, sondern so richtig nah abends an Pommes Pizza und also
Karmeln macht. Und da habe ich hier gesagt, ja was ist, also im Jahr habe ich sie darauf angesprochen
und ich wusste auch schon, dass das irgendwie ein seltsam ist, also habe ich damals getrickst,
also heutzutage, trix sich nicht mehr, ich glaube, trixen funktioniert nicht gut. Sieht man auch
an der Geschichte, jedenfalls habe ich sie dann gefragt, ja willst das das hier Pizza, dies und das
und dann meinte sie, sie glaubt, sie glaubt ganz fest daran, dass man auch abnehmen, dass man
abnehmen kann und schlank sein kann, ich glaube sie hat nur abnehmen gesagt und sich gleichzeitig
auch mal was gönnen kann. Labe ich hier gesagt, guck dir einfach mal, wie du ist. An vier
von sieben Tagen hast du schlecht gegessen, ist ja bewusst, es war nicht einfach nur ein
Stück Schokolade, also so ein Zeug, sondern das war wirklich Pommes Pizza und dann morgens
irgendwie dann doch irgendwie einen Croissant und so ein Zeug war das. Es ist ja keine Ausnahme,
also man kann ja auch nicht, also wenn es an einen Tag wäre oder zwei, meine Dwegen, aber wenn
es an vier von sieben Tagen, also an der Mehrheit der Tage, also es war jetzt über einen Monat
lang, waren es vier von sieben Tagen ist, dann ist sie, habe ich auch gesagt, es ist nicht so, dass
du dir eine Ausnahme gönnst, sondern du ist schlecht und die guten Tage sind die Ausnahme,
das ist umgedreht und ich weiß gar nicht, wie ich es damals formuliert habe, also auf jeden
Fall nicht sofort, also wenn ich jetzt überlege, wie ich das erzähl, dann kriegst du es halt
hier unter Druck gesetzt, das ist sowieso als Trinner grundsätzlich nicht meine Art, also auch
auch seinen ganz seltenen Fällen, also wo Leute das wirklich so brauchen und auch Bock drauf
haben, aber sehr das nochmal wiederholt, also sie meinte, also und dann haben wir so darüber
gesprochen und ich habe eben auch gesagt, ich sagte, das Ding ist, also die Wahrheit, wenn man
so will oder die Realität, die macht ihr in Strich durchrichten, also habe ich es ihr daneben
gesagt, ich sagte, das Problem ist, dass es eben keine Ausnahme sind, das ist faktisch keine
Ausnahme ist, es ist kein Gefühl, dass es nicht so, dass ich sage, ja das kommt mir nicht wie
eine Ausnahme vor oder so, na ja, ein vier von sieben Tagen einfach so ein Miss zu essen, heißt,
dass man einfach, das ist ja zu schlecht ernährt und sie hat trotzdem, sie hat das mal wiederholt,
sie sagte, sie glaubt ganz fest daran, dass sie, dass sie schafft abzunehmen, ohne, wie hat
sie es gesagt, ich glaube, ohne jetzt auf alles zu verzichten oder irgendwie sowas hat sie gesagt,
nur merkt man einfach, da ist einfach ein Topf im Kopf gewesen, also jetzt, ich hoffe ich habe
das mehrfach relativiert, also eingeordnet, dass jetzt quasi kein moralisches Uterfälle und sagen,
das ist ein ganz schlechter Mensch, aber sie kriegt eben nicht, was sie will und sie befindet sich
laufen in so einem inneren Widerspruch und ja, so ist das, mit Nahrung ist Treibstoff, so, fast
denn, nächster, nächst Überzeugung, überzeugen, fast macht frei,
Für viele Leute, und das wird es ein bisschen kürzer hier mal festen, für viele Leute ist fast so eine Sache, die sie machen.
Also sie essen nichts und dann ist das so eine Sache. Eigentlich ist es quasi, also fast nimmt einem nicht, quasi mal Zeiten,
sondern fast gibt einem Zeit, fast gibt einem Freiheit, planerische Freiheit, fast gibt einem ganz, ganz, ganz viel.
Fast macht frei, das klingt ein bisschen, klingt mir ein bisschen nazimäßig, aber ich lasse jetzt einfach so, ein deutsches Deutsch.
Fasten, also was ermöglicht das ein, also fasten wird so einer Gelegenheit anstatt so eine Sache, die man ertragen muss.
Ich habe mich zum Beispiel früher, also heute habe ich keine richtigen Fastentage, das passt auch, passt auch gerade überhaupt nicht irgendwie in meinen Tagesrhythmus.
Aber ich habe früher mich so richtig auf meine Fastentage gefreut. Also, um besonders um meine 24 Stunden Fastentage, besonders wenn ich nicht irgendwo dommen musste,
also wenn ich im Fitnessstudio und so weiter, den ganzen Tag, also der Tag, der kam hier vor, als hätte er 48 Stunden und ich konnte machen und machen und machen und der, ich war so frei.
Einfach von Essen, von Energietiefs und so weiter, also mein Stockwechsel war natürlich auf super trainiert damals und das war einfach, das war einfach richtig, richtig gut und das kann man sich erarbeiten.
Also das kann einem geben und das ist auch wieder, das verbindet sich jetzt auch hier ein bisschen mit dem, was ich über Ernährung dann eben gesagt habe, Ernährung kann, also man kann sich befreien.
Also man kann sich von diesem ganzen Emotionen Ballast einfach befreien, von dieser Gefühlstußelei, die ihn da anhängt.
Man muss es dann einfach so machen, also man muss das sich eintrainieren und ausleben. Das ist so ein Problem bei Glaubenssetzen.
Es gibt interessante Untersuchungen, also zum Thema Religiosität, nämlich es gibt ja einen unterschiedlichen Spiritualität und Religiosität.
Im US-amerikanischen Raum ist das eine gute Unterscheidung, weil die halt also quasi, also ist es besonders relevant für uns, weil sie erstens westlich leben, also so wie wir.
Und gleichzeitig aber noch starke, also starke religiöse Prägung dann nehmen haben, also im Gegensatz hier zu Deutschland und eigentlich Europa insgesamt.
Und Spiritualität heißt einfach sowas so etwas Schwammiges, ja ich glaube, an was höheres und so ein Zeug. Und Religiosität meint aber auch eine Praxis, also man geht so und das in die Kirche und betet morgens und so weiter.
Und diejenigen, die sagen, von sich sagen, dass sich spirituell sind, haben im Vergleich, also jetzt quasi geschnitt insgesamt, eine höhere und zufriedenheit, größer Depression und Alt an diese Sachen daneben.
Die religiösen haben unabhängig davon, ob sie auch tatsächlich glauben, dass es, ich komme jetzt gleich mal auf den Unterschied auch, bessere Werte, also eine bessere psychische Gesundheit.
Und mit Unabhängigkeit von mal nicht vom Glauben, es gibt z.B. den Juden, also bei den US-amerikanischen Juden, gibt es einen großen Anteil von quasi atyistischen Juden.
Also die machen das ganze religiöse Zeug, also die Synagoge und ich kenne mich da nicht aus, aber machen halt diese Sachen und glauben also sind ateisten.
Also das, als ich das gehört habe, da muss ich echt staunen, also wie das irgendwie funktioniert.
Weil die Vorteile von Religion, quasi die psychischen Vorteile liegen nicht quasi innen, also die liegen nicht in dem, was man so mit sich selber ausmacht,
sondern die liegen im in der Praxis. Und das heißt, also nur man kann einfach, also ich habe ein, ich habe vergessen, mehr als mal irgendwo in irgendeinem Podcast in der Welt.
Da meinte der, ja der geht auch in den Kirch, ja glaube ich, an Gott, aber der geht nicht in die Kirche, der geht quasi in die, wenn er irgendwo ist, dann sucht er sich einfach irgendein Gotteshaus.
Also ob das ein sick Tempel ist, haben die einen Tempel, dann sagen wir mal ein sick, ich sage einfach Tempel. Oder die geht in Synagoge oder eine Kirche oder eine Moschel, ist ihm egal.
Und er geht halt dahin und betet. Ich glaube einfach, betet. Und der Podcast sagt auch, ja was ist das denn? Also warum gehst du, wie funktioniert das? Und er sagt einfach, ja das ist das funktioniert.
Und ja, also so funktioniert es mit den Glaubensätzen. Also man muss sie in dem Sinne ausleben, man muss sie ausleben, also bis sie auch gefühlt oder zogen werden.
Aber die Vorteile kriegt man bei dem meisten Glaubensätzen auch durch das Handeln tatsächlich. Also beim Fasten zum Beispiel. Die Vorteile kriegt man, die man einfach auch dienen, den Fasten dach nutzt. Also man muss sich nicht sagen, okay das Fast macht frei, Fasten macht frei und dann bis man irgendwann da ist und dann kann man die erste Sachen machen.
Ne, man macht die Sachen und irgendwann stellt man fest, Fasten macht frei. Bewegung, oh da habe ich, da habe ich aber mich schlecht vorbereitet. Also weil die Antwort ist der Wille zum Schmerz.
Schlecht vorbereitet, weil ich das schon vorweg genommen habe. Aber ich habe hier noch jede Menge einzigartiger Dinge dichter zu sagen, nämlich was kann man machen, wenn man den Willen zum Schmerz animmt. Also der Wille zum Schmerz, als Überzeugung ist, Schmerz ist an und für sich etwas Gutes.
Das klingt aus der heutigen modernen Sicht irgendwie komisch. Aber das ist so schwer zu beschreiben, was vielleicht. Ich habe mal, das war's nicht mehr am Familien-Tisch, also mein Bruder war auch dabei.
Ich war schon links erwachsen und ausgesogen und so. Und wir haben also vom Training erzählt und wie geil das ist. Ich glaube, wir haben einmal auch zusammen trainiert und. Ja, das ist ja mal uns ein bisschen so platt gemacht. Also trainiert hieß einfach, wir sind einfach so im Fitness-Turum gelaufen, haben einfach immer setzern irgendwelchen Geräten gemacht und einfach die bis zu Muskelversagen durchgeballert. Also das war quasi unsere Verabredung.
Und wir haben halt davon geschämt, wie geil das ist, also wie geil das ist, wenn alles wehtut und so weiter. Und meine Mutter sagt, es seid die Beklopf, was habe ich hier für Söhne erzogen? Also seid ihr mal so chisten oder was ist mit euch los?
Und das ist ja ganz schwer, ihr das zu beschreiben. Also weil meine Mutter so gar, also ja, jetzt kennen wir hin zum Schmerz. Und das, was man aber dann er hat, also wenn man einfach sagt, okay ich will mich verausgaben, einfach um das verausgaben zu bilden, dann hat man eine unglaublich höhere Trainings-Toleranz. Also psychische Trainings-Toleranz.
Weil auf einmal dasjenige, was man sagt, oh ich muss das ertragen und so, also die ganze, dieser negative psychische Zustand oder mentale Start, aus dem, damit Training einhergeht, wenn man einfach diese schlechte Haltung hat, die ist dann komplett weg.
Man freut sich darauf. Also die im Training war das, also der Zusammenhang, also der für mich, und den ich sehr erhöhlen finde, ist, dass es möglich ist. Also es gibt zwei Typen von Leuten, die zum CrossFit gehen.
Die einen, für die ist das quasi, ja ich gehe hinten und ah, ist erschrecklich aber, ne, also für dies ist das quasi eine Belastung einfach. Und dann gibt es Leute, die arbeiten in den ganzen Tag, sind irgendwie mittlere Manager, das heißt die werden, also die Träten nach unten und werden von oben getreten, also eine ganz schreckliche Position.
Und die gehen zum CrossFit zum Ausgleich. Also die haben dann anstrengenden, zumindest geistig anstrengenden Job.
Und im Rune ist die Arbeit auch einfach, die besteht darin einfach Dinge auszuhalten. Und dann gehen sie ins CrossFit als Ausgleich.
Wo andere direkt daneben, die trainieren und für dies das quasi, wie so man sagen, es fügt dem ganz einfach Stress dazu.
Es gibt ja mal so diese Ansicht, der Stress ist Stress, also ich muss eben berücksichtigen, wenn ich halt jetzt Training mache und was ich anstrengenden Job habe, das Gehirn kann diesen Unterschied nicht verstehen.
Zwischen körperlichem Stress und geistigem Stress, alles ist Stress und man hat quasi so eine Art universelle Stress Batterie und so muss man es eben planen. Und zum Teil stimmt das.
Aber mit einer anderen Einstellung zum Training kann man die Kostenstrengens erheblich senken. Und ich stelle es jetzt bei mir auch fest. Also ich trainiere auf den ganz anderen Artenmeiser als früher.
Früher war da immer so eine ganz nicht ganz, und mittlerweile bin ich auch so alt, dass ganz früher sagen kann.
Da war das so in meinem Kopf, war das halt Heldenebos, also ich bin hin und jedes Training war quasi, ja war so eine hirusche Ackner, das war eine Schlacht.
Und das hat mich zwar getragen, so zusammen mit anderen Maßnahmen und so weiter. Ich habe es natürlich nicht einfach nur trainiert und mich platt gemacht, aber das war auch etwas, was mich getragen hat.
Aber heutzutage gehe ich das Training mehr oder weniger einfach so, ja als wäre das gar nichts an. Also ich kann mal schreiben, wenn ich beschreibe, also mein normalen Training, meine Haupt Trainings-Tage sehen so aus, dass ich morgens ca. 15-20 Minuten Mobility mache.
Dann arbeite ich zwei Stunden und dann gehe ich 20 Minuten joggen mit meinem Hund, also ich schlack hier zwei Fliegen mit einer Klappe.
Dann mache ich eine Stunde lang die Familie fertig, also Frühstück machen usw.
Und dann mache ich 30 Minuten Kraft-Training, also mein normalen Trainings-Tage, dann arbeite ich wieder vier Stunden oder fünf oder so.
Dann mache ich 30 Minuten in weder Athletik oder Zickel-Training, oder beziehungsweise mein Zickel-Training ist jetzt gerade mehr Ausgericht auf so organisches Kraft-Training.
Also, exengang so überkreu, dass es nicht mehr so ist.
Ausverschritte und niedrige Ausfall. So ein Zeug irgendwie, auch wieder 20-30 Minuten.
Und ich mache Zwischenroutine und so weiter und eigentlich ist es immer noch. Es ist ein relativ
hohes Trainingsvonum. Nicht mehr so super konsistent. Also manchmal muss ich da irgendwas verschieben,
was verkürzen, hier nachdem, also wie einfach der Alltag dann irgendwie läuft. Also ich
bin jetzt, ich kann gewissermaßen aufgrund der äußeren Umstände nicht mehr so superpräzise sein,
so wie früher. Na aber so ist es eben. Und ich brauche aber sogar keine Entlastungsswochen oder so.
Also jetzt kommen die Entlastung in Anführungsschichten selber, also das heißt manchmal ist
irgendwie am Tag einfach, alles ist so mistig, dann kann ich gerade also mit dem Hund laufen,
das ist eigentlich so immer drin unter der Woche. Also ich muss ja so, dass so mit dem raus,
da kann ich auch, also das ist jetzt quasi nichts, was irgendwie weichen kann, also dem Terminendruck
oder so. Aber manche Sachen, also die fallen dann irgendwie hinüber. Und das ist auch in Ordnung,
jetzt erst mal, also so lange die Kinder klein sind. Und dann irgendwann sind sie dann auch in
der Schule und dann entspannst sie jetzt zumindest teidlich. Also vieles halt so ein bisschen.
Aber ja früher, also ich trainiere nicht so viel weniger intensiv als noch vor, ich sag mal als 2019.
Also da habe ich schon lange nicht mehr so trainiert wie in den drei Jahren, also wo ich mich wirklich
dann, also so aufgerieben habe. Also aufgerieben klingelt es so zu negativ, also wo ich sag mal,
wo ich mich geschmiedet habe. Also wo ich mich zu einem besseren Stahl geschmiedet habe.
So positiv ausgedrückt. Also ich trainiere nicht sehr viel weniger intensiv, aber also ein
Lassung brauche ich nicht. Also vielleicht alle sechs, sechs, sieben, acht Wochen. Also dann geht mir halt vieles auf den
Sack. Das ist relativ monoton. Oder kommt in einem Monoton vor. Und dann mache ich mal so eine
Änderung. Also dann mache ich nicht hier in die zwei Wiederungen, so ein drei Wiederholen pro Satz
und gehen mit dem Gewichten ein bisschen runter. Oder jetzt, also ich habe vor zwei Mal, also mein
Kaffee. Ich habe quasi jetzt vier Mal die Bauchkrafträden und also vier Mal 30 Minuten oder eigentlich
ja 20 Minuten. Und nicht drei Mal, vor hab ich ja dreimal gemacht und in den einen Morgen habe ich
halt irgendeinen Ziegertraining gemacht oder mit den Kettlebell oder so. Aber vor hab ich halt
zweimal die Woche Pistols gemacht und einmal die Woche. Ich hab zweimal die Woche einfach Pistols
gemacht. Dann habe ich zweimal die Woche Pistols gemacht und Kreuzheben mit einem Bein. Und jetzt
habe ich einmal Pistols ersetzt. Das mache ich nur noch einmal die Woche und mache dann Ausfallschritte.
Oder mittlerweile "reverse lunges". Solche Sachen. Also wie ich maginale Änderung und dann läuft das
einfach. Na, aber das kommt, ich sag, das ist, das ist im Kopf. Also man kann das alles machen und
schaffen. Und immer wenn ich den Eindruck habe auch, das sieht man alles zu viel und ich merke einfach,
dass ich dann im Kopf einfach nicht richtig bin. Ich muss mich dann bloß zusammen reißen. Ich muss
dann nicht durch etwas durch. Das heißt nicht, dass es einfach gleich schlimm ist und ich muss dann,
weiß nicht, also ich muss dann, also ich bin dann weich geworden und muss mich wiederherden oder so.
Nee, ich habe einfach eine falsche Haltung geben dazu. Also dann kann man was sagen, jetzt, also
weil ich hab jetzt zum Beispiel das Laufen von viermal die Woche auf fünfmal die Woche erhöht.
Ja, ich will ja quasi noch so, also theoretisch wie gesagt, meine ich will jetzt 109 und ich möchte so 103
wegen. Das heißt 6 km/h oder sollten noch runter und wenn ich halt fünfmal die Woche laufe, also 20
Minuten, das sind so drei, 400 Kalorien. Also wenn ich jetzt einfach nur Kalorienbilanz mäßig,
das irgendwie sehe, wenn ich jetzt einfach genau, dann noch mal das 5. Mal, dann unter der Woche
laufe vor, was Mittwoch, Mittwoch ist ein anderer Tag, kein normaler Trainstach und da bin ich
erstmal nicht gelaufen. Ja, dann habe ich halt, kann man einfach so ausrechnen, dann sind es sagen,
mal 300 Kalorien, einmal pro Woche. Das heißt, das sind 1.200 Promonat und in drei Monaten quasi
wäre das, was ich ein Kilo, ein halbes Kilo Fatschuldigung. Oder so, stimmt, stimmt,
1.200, egal, ich räche das nicht durch, ich muss ja mal, wir wollen ja hier ein bisschen weiter
sein. Auf jeden Fall spürt man das. Also ich habe das gemacht, dann habe ich so ein paar andere
kleine Endungen gemacht und das kommt dann am Ende raus, dass ich halt ohne meine Ernährung
was mache, dann so pro Woche, dann vielleicht ja so insgesamt so 1.200 Kalorien mehr Verbrauche.
Und weil ich ja immer mehr oder weniger das gleiche esse, nehme ich halt so ganz, ganz einmalig ab.
So ist so in Wähen, also weil dann ist in eine Woche irgendwie misst und dann es sich irgendwie
abends. Also habe ich aus welchen Gründen auch immer viele Hunger und dann es sich am Abend
irgendwie mehr. Also das am Abend ist halt nicht abgewogen oder abgemessen oder abgeplant,
als ich einfach mit der Familie noch und so weiter. Und wenn ich aber denke, das habe ich dann
in diesem Mittwoch manchmal, dann weil das halt noch ungewohnt ist. Also ich habe das noch
eingebrannt, also weil Mittwoch war, ist schon seit 10 Jahren oder so, ist quasi so ein bisschen anderer Tag.
Also ich denke, jetzt und eigentlich habe ich quasi, ich erwarte, ich habe eine falsche Erwartungshaltung
erst mal in den Morgen, nämlich dass ich einfach spazieren gehe, besonders jetzt wo ich, wo es auch
morgens heller ist und ich dann einfach in der Sonne spazieren kann und so. Ich habe so ein,
ja, das ist so ein hedonismus. Also eigentlich erwarte ich, dass ich jetzt quasi endlich mal einfach nur
ladchen kann, die Sonne angucken kann, einfach entspannen kann und so weiter und jetzt muss ich laufen.
Eigentlich stört mich das überhaupt nicht, mag das gerne, sonst also die Runde, die ich jetzt mit dem
Hund laufe, die ist auch ganz angenehm und ist an und für sich gut. Aber manchmal habe ich
einfach eine falsche Erwartungshaltung und das erzeug gewissermaßen diesen, ja, dieses Problem,
dieses Gefühl, das mit so vielen und normalerweise, also die gängige Empfehlung ist, dass man dann,
dass man sagt, ja, dann nimm dich einfach zurück und merkst doch also, du hör auf dein Körper
und all diese ganz andere Mist in Wirklichkeit. Bin ich einfach nur doof und dann muss ich aufhören
doof zu sein und dann läuft das und Überraschung, also wenn ich wirklich mal dann aufhören doof zu
sein, also grundsätzlich natürlich aufdof zu sein, aber wenn ich dann aufhören doof zu sein,
läuft das alles. Aber auch hier kommt, also dieser Veränderungswille kommt eben rein. Ich für
mich, also ich bin einfach oder ich glaube, ich muss derjenige sein, der gerade gebraucht wird.
Mein, ich, also mein, mein Selbstbild ist nichts Fixes in dem Sinne. Ich muss daran nicht festhalten.
Also wenn ich doof bin, dann bin ich noch mal doof und dann muss ich halt weniger doof sein.
Und das gibt mir eben ganz viel. Also man darf eben nicht. Also, ich schlack jetzt den
Bogen zurück, nämlich den Bogen zurück dazu, das, das ist eben manchmal, also es gibt Leute bei denen es
ist, vielfach so, aber bei jedem von uns ist es manchmal so, dass man einfach doof ist und dann
aber diesen Blödsinn, den man irgendwie verzapft, auch noch verteidigt und das ist eine ganz gefährliche
Sachen. Man darf niemals seinen eigenen Blödsinn verteidigen, denn sobald man den verteidigt,
baut man eine Schutzschicht drum und je mehr man das macht, ist du größer wie die Schutzschicht und
wenn man einfach dann sein Leben lang so einen Blödsinn verteidigt hat, dann hat der Blödsinn so eine
dicke Schutzschicht, dass es unheimlich schwer ist, ihm dran zu gehen. So ein je länger man wartet,
Blödsinn und einfach glaubt, dass es in Ordnung, das Blödsinn verzufe verteidigen, wirst du schlimmer
wird es und am Ende hat man einfach einen scheiß Leben gelebt. Das ist eigentlich die oder eine
wichtige, ich habe ein Buch, da geht es um Drimmlichkeit, das werde ich noch verarbeiten, egal. Jedenfalls geht also
das Leben ist endlich und man hat nicht unentlich viel, also man hat eigentlich nicht so viel Zeit,
wenn man 30 ist, also dann ist das Leben schon quasi fast vorbei, wenn du so willst. Also man hat
natürlich noch 40, 50 Jahre, also in Jahren nicht, aber die Zeit, die gefühlte Zeit beschleunigt
sich unheimlich. Man hat auch weniger Zeit, also besonders wenn man aufhört zu studieren, dann hat
auf einmal für gar nichts mehr Zeit. Ich habe einen Klienten zum Beispiel, der merkt das jetzt gerade
weil er von einem sabetikl, also ich glaube, das ist einfach ein euphemismus für ein Jahrmal Pause
machen, also ging bei dem, der hat ersparen, so und so weiter und der hat einen ja Pause gemacht und
sagte auch irgendwie, also der hat sich irgendwie ausgebrannt gefühlt, also ich meine, er ist auch ein
bisschen in manchen Sachen fanatisch, aber er hat sich eben ausgebrannt gefühlt und hat quasi
ein Jahr lang, also in dem Jahr habe ich dann eben, oder das war quasi Thema, also wir bereiten uns
vor einfach gute Gewohnheiten dann zu installieren und dann mit einem Schwung ins Arbeitsleben zu gehen,
also der hat das Programmierer, da war ich Maschinenbau studiert, also Civil Engineering ist das Wort,
dass wir zusammen benutzt haben, ne, stimmt nicht, er ist Controlling, was ist das denn? Regelungstechnik,
genau, Regelungstechnik hat er studiert, na ja jedenfalls, na, arbeitet er jetzt und die
Gewohnheiten, die wir aufgebaut haben oder die er sich aufgebaut hat und ich sach ja nur macht dies
mach jedes oder ja oder sach, du solltest eventuell das machen oder so, die funktionieren und funktionieren super und jetzt
war aber nächste Stufe oder dazukommen jetzt ein Stabilitätsprogramm, also der hat vor mehr oder
weniger kein Training gemacht und jetzt geht es darum einfach körperlich auch Robuster zu werden,
also Stuhlter, Stabby und was für die wir besäule machen und na ja auf jeden Fall so ein krank und
nach einem Monter, ich habe, ich habe das nicht einmal gemacht und dann haben wir ein bisschen
reingegangen und ich musste in dem Sinne
Ja mich, also das heißt mich rügen, also in dem Sinne was er erst mal ein Experiment, also da würde ich nicht sagen, dass ich jetzt ein Fehler gemacht habe, also in dem Fall habe ich keinen Fehler gemacht, aber was ich zumindest nicht auf ein Schirm hatte war, das Lebensgefühl, dass man hat, wenn man einfach voll arbeitet, also wenn man auch woanders arbeitet, denn wenn man dann, sagen wir mal, man kommt um 4 oder 5 kommen man irgendwann nach Hause.
Dann schaltet man gewöhnlich um, also dass nach Hause kommen von der Arbeit ist ein Signal dafür, dass man jetzt einfach sagt okay und jetzt chillen.
Und alles was nicht mit chillen gewissermaßen irgendwie konnotiert ist oder verbunden ist, das kann man sich ganz ganz schwer angewöhnen.
Und es gibt dann auch nix, woran man das dranhängen kann und das Stabilitätspunkt zweit, also überhaupt nicht ausführlich, das waren 15 Minuten, das war kein Zeitproblem, das war gar nichts.
Aber die Lebenswelt, wenn man eben arbeitet, die verändert sich halt ganz radikal und er hat in dem Sinne jetzt natürlich mehr gearbeitet als Vorbezimmer oder jetzt Arbeit der Zwanghafter, weil er jetzt eine Arbeit hat und nicht einfach selbst bestimmt einfach macht, was er will.
Und das kam, also das kam dazu und gleichzeitig war ja von, war die Überlegung okay und dann machst du noch das Programm dazu.
Das Programm hinten überfällt ist überhaupt keine Überraschung und ja, Ende, also Bewegung haben wir jetzt durchgekaut.
Mobilität, die Überzeugung ist, Mobilität ist wie Zähneputzen.
Das ist auch sehr generalisierbar, das Problem ist, also das Leute keine Zähneputzen ist ja völlig bezahl.
Das Leute aber in Körpervergammeln lassen ist okay, Training fällt also nicht über, also Zähneputzen fällt nie hinten über.
Zähneputzen, also natürlich Zähneputzen dauert es nicht hier mit 20 Minuten, sondern post 3, das kann man immer dazwischen schieben und ist auch eine feste Gewohnheit, aber die Selbstverständlichkeit mit der man eben die Zähneputzt, die mit der sollte man auch,
also sollte man einfach die sich um seine Mobilität kümmern.
Also die Leute akzeptieren gammeligen Zähnen, also keine gammeligen Zähnen haben einen gammeligen Körper und das ist eigentlich nicht akzeptabel.
Also vor allen Dingen weil, na ich will nichts sagen, also Probleme mit den Zähnen, die rufen auch sehr viele Probleme, ich wollte das gerade sagen.
Ja, also schlechte Mobilität ruft mehr Probleme hervor, aber ich glaube es gibt einfach, es liegt eher daran, dass gemeinen Leute viel, viel weniger Mobilitätszeug machen als Zähneputzen.
Korgnition, lebe proaktiv und ich reaktiv oder ich lebe, die überzeugen, ich lebe proaktiv und ich reaktiv.
Was ist damit gemeint?
Es gibt, oder auch hier.
Diesmal in dieser Folge habe ich auch wirklich nichts, nichts übertrieben, normalerweise sagt man, also das ist ja fast schon eine Frage, die meisten Menschen und dann ja bla bla bla.
Aber diesmal ist es wirklich so, dass ich der überzeugen bin, die meisten Menschen und auch, glaube das auch gut nachweisen zu können.
Die meisten Menschen leben sehr reaktiv, das heißt sie kümmern sich um Probleme und dann wenn sie kriegen, die antizipieren keine Probleme.
Das heißt zum Beispiel die stehen morgens auf und dann kommt also der Tag passiert einfach was passiert.
Also natürlich hat man meistens einen relativ guten Überblick, aber kaum einer setzt sich morgens hin und überlegt, okay, wie ist der Tag?
Also was ein eventuell Probleme, was ein Schwachstellen, wo man sich auf irgendwas achten und so weiter.
Und das führt eben dazu, dass sie halt im Dauermodus der Reaktivität sind und das fühlt sich einfach mega stressig an.
Also man ist dauern und auch überfordern.
Das ist zum Beispiel eine der Probleme, die man einer der Probleme hat, also wenn man zum Beispiel einfach den ganzen Tag mit Kindern sich um Kinder kümmern.
Also man ist in einem ganz krassen reaktiven Modus und die meisten Leute, egal ob Mutter oder Vater oder Mann oder Frau.
Ich würde sagen alle dich kennen, die machen dann kein Plan, weil sie glauben, auch mit den Kindern kannst sowieso nichts planen und das ist quatsch.
Man muss natürlich sehr viel flexibler sein, man kann nicht sagen, wie gehen um acht los, also sagen wir mal, die Kinder sind auch nicht im Kindergarten und dann sagt man, okay, ich geh um acht los.
Das kann auch sein, dass man erst um halb neun oder noch mal losgeht.
Kummischerweise wenn man verabredet ist, dann geht das auf einmal.
Also dann bald man sich eben und anstatt kann an was, also jetzt dem Kind in die sechs Minuten die Zeit für Schnürsenkel zu geben.
Das ist eben drei und dann macht man in die Zackzack oder man immer an die Kinder öfter, also diesen natürlich mega abgelenkt und haben so eine Art Funktionale.
Oder vorüber geht es ADS, vorüber geht man nicht einfach irgendwann so mit, wie die älter sie werden, das so besser wird es natürlich.
Also anstatt einfach alle zwei Minuten zu sagen, also das Kind zu ändern, dass sich jetzt sich anziehen soll, macht man es eben einmal eine Minute oder drei Sekunden und so weiter.
Aber unabhängig, also ja oder anders, also um den Punkt abzuschließen, das ist einer der Hauptgründe meiner Ansicht nach.
Weshalb die so viele Leute einfach, dass so stressig finden, mit einfach auf Kinder aufzupassen.
Ich habe es natürlich große Fresse, also weil ich eigentlich gar keine Tage habe, wo ich die Kinder eine ganze Tage habe, sondern eher so selten mal ein Vormittag.
Also ich nehme die Kinder immer so stundenweise oder zwei Stunden irgendwie.
Und auch wenn eine Frau und Termin hat und solche Sachen, aber das ist jetzt nicht so, dass ich noch nicht so involviert bin.
Ich bin auch gespannt, also wenn meine Frau wieder anfängt zu arbeiten, ändert sich das so natürlich.
Und ich meine wir wissen noch nicht, ob es besser ist, wenn wir das quasi so Tageweise aufteilen.
Dass ich jetzt kam, was Dienstag und Freitag einfach quasi komplette Kinder übernehme von morgens bis abends.
Also einfach primär übernehme oder ob wir quasi nennen.
Also morgens sie nachmittags ich keine Ahnung, aber ich freue mich darauf, also ich freue mich schon darauf.
Kannst natürlich sein, also anders, es kann sein, dass ich mich darin ihre, wie proaktiv ich bin und wie proaktiv ich das machen würde, wenn ich dann in der Situation bin.
Also es kann sein, dass ich mich quasi ihre, ob ich da auch in Teger bin.
Aber wenn ich das verkacke, dann liegt das daran, dass ich verkacke.
Ich sage nicht, dass quasi ich dann mich irren werde und sage, oh mit den Kindern, ja, man kann wirklich so gar nix planen.
Oder so, nee, man kann das sehr wohl planen.
Und wenn ich das eben nicht schaffe, dann habe ich das verkacke, so herum, wie das eben sein.
Na ja, aber auch alles andere.
Also das Wochenende, also alles ist so reaktiv.
Die Leute machen, also die bereiten sich morgens nicht vor, die bereiten sich am, die bereiten nicht die Woche vor, die bereiten gar nix vor.
Also auch essen, also, also wie oft das gehört habe, also dann nehmen wir was mit oder kaufen wir unterwegs was.
Ich habe noch nie gedacht, also noch, okay, noch nix, vielleicht zu viel gesagt.
Aber sagen wir in den letzten 20 Jahren habe ich es vielleicht einmal gedacht oder so, oder zweimal gedacht.
Oh, ich fahre, gehe einfach los und dann überlege ich schon, wie ich was esse.
Das ist also, also für mich, dass total, also wenn ich doch weiß, dass ich irgendwo bin oder irgendwo hin fahre, dann pack ich Essen ein.
Mit Kindern umso, eigentlich mit Kindern ist das umso wichtiger, also umso zentraler.
Weil Kinder, wenn die Hunger haben, ey, die sind also sowas von zum Kotsen einfach.
Ich war treib jetzt ein bisschen und jedes Kind ist auch ein bisschen. Manche Kinder sind so richtig zum Kotsen und manche sind ein bisschen weniger zum Kotsen.
Aber alle sind alle Kinder, wenn die Hunger haben, sind zum Kotsen.
Also das ist auch ein übrigens, also falls jetzt Eltern dazu hören.
Deswegen, also abends puscht eure Kinder abends richtig was zu essen.
Also besonders Proteine und besonders, ich würde, ich bin nur entschieden.
Ich wollte jetzt ran, also besonders fett, aber da bin ich mir unsicher.
Also ob das wirklich so entscheidend ist, also Kinder brennen ja einfach so krass alles weg.
Aber die müssen abends, also diese müssen abends reinhauen.
Ein Problem, was echt so viele Eltern haben und uns mit eingeschlossen ist,
dass die Kinder stopfen sich halt den ganzen Tag immer mit irgendwelchen kleinen Mist voll.
Also die haben alle gefühlt, alle 10 Minuten haben die Hunger und wollen irgendwie irgendwas essen.
Also narschen den ganzen Tag, aber zum Abendessen, da wollen sie auf einmal nicht essen.
Also alle haben dieses Ding mit dem Abendessen.
Was zufolge hat, dass die morgens tierisch Kohldampf haben.
Und ich sehe das jetzt bei meiner Tochter.
Wenn die abends schlecht gegessen hat, dann weiß ich schon morgens.
Also dann muss man so und sie nur schief angucken, dann gefällt ihr das nicht und so weiter.
Und teilweise ist es so.
Also da müssen wir uns auch daran erinnern.
Weil dann kommt man manchmal auf den Trichter, dass man quasi das Kind inhaltlich abholen muss.
Also es gibt auf das Kind ein und sagt auch was hast du denn?
Oh, das ist nicht so schlimm oder das fällt sich nie blöde und man meckert das Kind an und alles.
Dabei ist die Ursache.
Die Ursache ist einfach nur das Kind ein tierisch Hunger und alles ist halt zum kotzen.
Das heißt, man muss das Kind einfach, also wenn es erst noch 10 putzen muss und je nachdem ob sich vorher anzieht oder nicht.
Oder so, dann muss man es da durchpeitschen und dann möglichst schnell essen in das Kind rein bekommen.
Geil wir jetzt an auch, wenn das Kind dann einfach bockig ist und einfach sagt ne ich will jetzt einfach nix essen.
Aber aus Bockigkeit, obwohl es halt riesen Hunger hat.
Ich hatte ja auch schon mit meiner Tochter, dann wollte sie unbedingt gar nix essen und sie mochte nicht.
Also denen rosa Quark, also rosa Quark ist.
Quark mit Himbeeren. Und ich mach bei ihr, also da ist auch Honig drin, da schmeckt auch total süß.
Also die markt, also ich weiß nicht, also Leute, die es nicht mögen, also diesen mir so spekt, aber gibt ja auch Leute, die stehen nicht so auf mich brutten.
Na ja, jedenfalls eben das. Und dann habe ich einfach den Löffel genommen und habe gesagt, okay, dann esse ich dann Quark.
Kraum, dass ich den Löffel zu meinem Mund. Nein, nein, nein, nein, willst du essen? Nein!
Hab ich den Löffel quasi hierhin und du meckst, man hatte gesehen, die zukte und wollte und so, aber die hat sich einfach selber so eine Ecke manipuliert.
Und dann habe ich einfach ihre Lippmitquark bestrichen, nur hat sie die Lippmann-Frabgelegt.
Aber auch immer noch so eingeschnappt und so. Und auf einmal, also von 100 Prozent angepist war es nur noch 50 Prozent. Also solche Situationen gibt es auch. Also ist ein Abenteuer mit Kindern.
Ja, also, abends Kinder essen, Bueno, das sollten sie machen. Aber das muss man, also das ist auch ein Element von Proaktivität.
Also wenn ich meine Kinder abends zum Essen, also mein Sohn, der muss man zum Essen nicht nötigen, also eigentlich niemand.
Aber meine Tochter ist halt nicht so der beste Essen. Ich nötige die abends zum Essen, einfach ihn an. Ich proaktiv, ich weiß, dass die dann morgens einfach mistig drauf ist.
Und ich weiß auch, dass wir, also ich meine Frau, dass morgens auch vergessen können. Wir können vergessen, dass die abends mistig, also einfach schlecht gegessen hat.
Und deswegen mistig drauf ist. Und dann den Fehler machen. Und dann funktioniert auch einmal alles auch nicht. Also es ist ja auch klar.
Also das Kind ist einfach tierisch hungrig. Es ist ein bisschen durft, das irgendwie zu verstehen. Und dann funktioniert den Anführungsstinken alles nicht.
Und was man dann auch zum Fehler macht, ah, die ist einfach nur blöd drauf. Also die hat so eine Phase. Dann fängt man das irgendwie zu rationalisieren und zu sagen, ja, in dem Alter, haben Kinder manchmal das und dieses.
Ja, aber das hat das hat alles seine Ursache. Also wenn man eben nicht quasi einfach die solche Basics eigentlich drauf hat, bis dahin sollte man das nicht einfach abtun.
Weil bis dahin kann man einfach so viel reduzieren. Also von solchen, also von solchen Dingen. Und ich sehe, also ich sehe das auch bei meinen Kindern. Also hier das bei meinen Kindern.
Also wir haben so viel weniger Probleme. Also auch bei beiden, also meine Kinder, beide Kinder bei mir haben auf, also haben, was immer die gemacht haben, abgebrochen.
Nichts am einen. 90 Prozent der Fälle oder 80 Prozent der Fälle. Wenn wir einfach nein gesagt haben. Weil wir haben das den auch einfach ruhig und konsequent beigebracht. Nein, heißt einfach nein.
Oder muss er zumindest was unterbrechen oder so. Und also lange bevor die eins waren. Also haben die dann Sachen abgebrochen. Die haben uns nicht ignoriert. Also ich meine am Anfang natürlich, die wusste ja auch nicht, was nein heißt.
Und dann haben was den in Ruhe beigebracht. Also ich meine ein bisschen End. Ich weiß nicht, also was ich davon halten soll. Aber ich habe mir das abgeguckt. Also wie man das macht von einer Trainerin für Blinden, für Hunde.
Es hat einfach nur was mit Klarheit, mit Kommunikations Klarheit zu tun. Gar nicht mit Strafe oder Belohnungen oder irgendwie sowas. Und wenn die es einmal geblickt haben, dann, also ich sag meine Schwiegeltan waren auch so ganz aus dem Häuschen.
Also wie kann das sein, dass die Kinder so jung sind und irgendwie so gut höheren gewissermaßen. Die haben nur auf das Nein gehört.
So anders haben die auf nichts gehört. Also haben wir auch nichts verstanden in dem Alter oder wenig verstanden. Aber ja, also um jetzt diesen Aspekt der Proaktivität abzuschließen.
Wenn man, also man weiß doch eigentlich oder sollte wissen, dass wenn man dem Kind zu viel durchgehen lässt. Also in dem Sinne zu wenig streng ist. Also wenn man auch erlaubt, dass das Kind einfach zu deinem Rum eiert.
Also bei mir ist das, also ich bitte meine Tochter um irgendwelche Sachen. Aber wenn ich halt um irgendwas bitte, wenn ich sage, kannst du das bitte machen oder so. Also im Konjunktiv sogar. Dann darf sie das auch ablehnen.
Ja, weil ich bitte sie ja nur drum und bitten, ergeben und dann sind, wenn man dem anderen auch zugesteht, dass man, dass der andere Nein sagt. Und das gestehe ich mal doch dazu. Ich befähle aber auch Sachen.
Ich sage dann einfach, also jetzt morgens zum Beispiel, sagt sie die Schuhe an. Ich sage nicht, siehst du bitte die Schuhe an oder kannst du bitte die Schuhe jetzt mal anziehen oder so. Ich bitte die dann nicht. Ich befähle.
Ich brauche ein anderes, also ich hätte gerne ein anderes Wort dafür, aber ich glaube, vielleicht ist es auch einfach, ja, vielleicht bin ich da auch schon zu, weil es nicht "woak" warst oder ich weiß nicht, was man dazu sagen kann.
Aber ich sage hier, die soll die Schuhe anziehen, also einfach, also weil es keine Alternative gibt. Und ich will auch, dass es keine Alternative gibt. Ich gebe hier keine Alternative. Die Schuhe zieht sie an, kommen, was da wolle.
Und dann sage ich das auch so. Um mich das so sage, erwarte ich, dass sie dann einfach sofort die Schuhe anzieht.
Mein Erwartung setzt ja durch. Also wenn sie dann in ihrem Eier dann sage ich, nehm, mach das jetzt. Und wenn sie dann noch weiter um Eier, dann wäre ich strenger. Wenn sie es weiter nicht macht, nehme ich das einfach, was immer sehr handeln. Und dann wird sie dann hingeführt und schuhe an.
Und natürlich habe man dem Augenblick mehr Stress. Aber ich sehe das, also dass unsere Kinder, in dem sie eine auf positive Art und Weise einfach sehr viel angenehmer sind im Umgang.
Und im Grunde weiß das jeder. Und trotzdem verschiebt jeder diese Probleme in die Zukunft, indem er sagt, jetzt ist mehr zu doof und hat dann später einfach Kinder, die viel angestrengter sind.
So, letzter Punkt, Ruhe ist nur Mittel zum Zweck und ein notwendiges Übel. Das ist meiner Ansicht nach ein sehr zentraler Glaubenssatz, den man sich aneignen sollte. Denn die meisten Leute, wirklich die meisten Leute, machen oder die glauben, dass Anstrengung sich nur dann lohnt.
Wenn man sich quasi chillen, also wenn es quasi am Ende, der lohnt, dass chillen ist. Also ich arbeite für den Feierabend. Das schönste am Tag ist, wenn man endlich die Füße hochlegen kann und so weiter.
Und ich glaube, dass es einfach verkehrt. Also im wassen Sinn, das Wort ist verkehrt. Natürlich fühlt sich Ruhe besser an als arbeiten.
Wenn ich sagen, ich arbeite körperlich und bin dann ganz darum am Maluchen, dann ist natürlich tau, also das fühlt sich so geil an. Also am schlimmsten noch, wenn man die ganzen Tag so halbstehend körperlich arbeitet.
Also das finde ich, also das ist so gar nicht meins. Also ich bin kein statischer Mensch. Ich kann auch nicht liest, dass auf halbe Höhe beim Boxen halten und ach, das ist alles, ich bin explosiv und dynamisch so.
Und das ist wirklich, also fällt mir sehr schwer. Und dann nach 10 Stunden Arbeit, also wenn ich ändere dann so Semesterferien, wenn ich da gejobbt habe oder so 10 Stunden auf den Beinen und körperliche Arbeit.
Und danach die Arbeitsschuhe vorliegen aus und ziehen. Und die Füße sind schon schwitze. Also die, die man steht schon in eigenem Saft und die hacken sind einfach so zerquetscht und alles und dann zieht man die Schuhe aus und man legt sich auf so frei. So was von ein so bequemes Sofa hatte ich noch nie.
Also so hat sich das so anders so, als ich das Sofa noch nie angefühlt. Also als nach solchen Tagen.
Aber nicht sehr so trotz ist diese Ruhe nur die Vorbereitung. Also das notwendige Übel. Ich muss das machen, damit ich die Dinge machen kann, die ich zu tun habe.
Und das Leben dient nicht dazu, das ist nicht für uns. Und dann das Leben dient nicht dazu einfach geleb zu werden. Das ist nicht einfach nur, dass wir uns einen Bewusstsein geschenkt wurde, einfach damit wir tolle Gefühle haben oder so.
Wir wurden auf diese Erde geschickt, damit wir an von unserer Aufgaben erfüllen. Und auch da gilt es zu sagen, ja und das ist auch das, was ich will, ich will meine Aufgaben erfüllen.
Und natürlich geht Ruhe dazu, und es ist auch in Ordnung, es ist sogar toll, dass ich Ruhe auch schön anfühlt. Es ist total toll, dass wenn man einfach müde ist, dass sich das Bett total fantastisch anfühlt.
Und es ist auch toll, dass sich das Sofa so anfühlt.
Aber nur wenn die Basis stimmt, wenn das Fundament des Lebens, das schaffende Leben ist, nur dann, das liegt daran, dass wir eine Pflicht der Welt und unsere Mitmenschen gegenüber haben.
Nämlich wenn man, und ich stelle mir das gemeinsam vor, erst einmal wie ein Topf mit tollen Dingen drin. Und wenn man einfach arbeitet oder tätig ist, also mit Arbeit meine ich auch wirklich, also einfach den Tag mit Kindern zu verbringen, ist ein sehr produktiver Tag.
Und das finde ich einfach eine moderne Unmöglichkeit, dass einfach Kinder gut zu erzählen, dass das so was von, in dem es selbstverständlich ist, also wie es einfach selbstverständlich ist, das ist einfach so.
Wir das heute auch behandelt, also das finde ich einfach, die, also Kinder werden verwaltet, also das ist auch, das ist eine so Kranke, also wirklich so eine Kranke, Debatte, um Kinderbetreuung muss möglich gemacht werden und so weiter, Kindergarten.
Da geht es nicht darum, dass sie betreut werden, sondern ab dem gewissen Alter brauchen Kinder einfach gleichaltriege. Und man hat nicht so viele gleichaltriege.
Also man hat eben nicht zehn Kinder und man hat auch nicht quasi eine, eine Gegend gewöhnt, sage ich mal, eine Gegend, wo man die Kinder anderen einfach rausschickt, also wo man weiß, okay, die bringen sich halt nicht um, also laufen nicht irgendwie auf eine Stellstraße oder was auch immer und können dann einfach mit 20, 30 anderen Kindern einfach irgendwie da so machen, machen was zu wollen.
Das ist der Grund für eine Kita. Also das ist nicht, die Kita ist nicht dafür da, dass, also dass man dafür dann einfach arbeitet.
Also weil man die Kinder, die eigenen Kinder, also was für ein verrückter Gedanke, das ist, man macht Kinder.
und gibt die Kinder fremden Leuten, damit die Kinder verwahren, damit man selber für
irgendeinen anderen fremden, dann irgendwelche Sachen machen kann und dann da arbeitet.
Vorhin angesichts der Tatsache, dass die aller meisten Leute dann nicht mal geile Arbeit haben.
Also mit geile Arbeit, also keine Arbeit ist so richtig geil, die wenigste Arbeit ist so richtig geil.
Aber ey, das ist sowas von Bischchen. Das ist wirklich total bescheuert.
Na ja, jedenfalls will ich jetzt über Umwege meine Wertschätzung wirklich, also wer sich um die
Kinder gut kümmern. Meine Frau ist eine fantastische Mutter. Und ich bin wirklich
wirklich dankbar, dass meine Kinder so eine fantastische Mutter haben, das ist, also man könnte es kaum
höher werden. Ich werde das auch, ich kann nicht sagen, ich glaube, das ist wertvoller als meine
Arbeit. Zum Beispiel, also ich bin ja in dem Sinne so eine Art gesellschaftliches Luxusgut, also
Leute kommen zu mir und die wollen dann irgendwie fitter werden und so weiter. Also ich bin quasi,
ja ich bin das oder ich stelle das zur Verfügung, was man kriegen kann, gesellschaftlich kriegen kann,
wenn man sich um das Fundament kümmern, wenn die Kanalisation frei ist, wenn das Trinkwasser,
also wenn wir Trinkwasser haben und das halt kein Stress ist, wenn Trinkwasser aus der Wasserleite
und kommt es ja auch keine Selbstverständlichkeit eigentlich, dann wenn Strom da ist, wenn Lebensmittel
da sind, die Lebensmittel bezahlen und so weiter. Wenn all das halt gemacht ist, dann kann man darüber
nachdenken, okay, kann ich jetzt irgendwie mein Tag optimieren oder kann ich irgendwie mit, also
kann ich jetzt mir ein Trainer nehmen, um dies oder jenes zu machen. Erst dann funktioniert es
gesellschaftlich, deswegen ich sage, meine Arbeit ist weniger wichtig als die eines Klemmassen, so
ordentlich, dass ich eben ein und ich sage auch, meine Arbeit also gesellschaftlich gesehen ist,
sie weniger zentral als einfach das, was meine Frau gerade macht, also sie übernimmt den
Großteil jetzt gerade in der Kinderbetrone. Aber wir sind ja gemeinsam, also gemeinsam wir sind
in Gemeinschaften organisiert, also Familie, Gegend, Dorf, Stadt, Land, Nationen, Gesellschaft,
Wasserhoma und das, man hat quasi in der Mitte einen Topf mit den tollen Dingen und man natürlich
muss man da was rausnehmen, also man muss, braucht Nahrung, man braucht Infrastruktur, also kann,
aber damit das funktioniert, muss, müssen möglichst alle Beteiligten im Bewusstsein dessen leben und
mehr in den Topf reingeben als sie rausholen, mehr, nicht genauso viel und schon gar nicht weniger,
wer weniger aus den Topf, wer weniger den Topf reingebt, als er rausholt, der es lasst. Wer glaubt,
dass er genauso viel reingeben muss als er, wie er rausnimmt, der ist egoistisch, der glaubt in
einer auf sich bezogenen, also das quasi der Topf für einen selbst da ist und ich mache das einfach
nur damit quasi, ich sagen kann okay ich mache das so und ihr anderen macht das bitte auch so und
dann funktioniert das ja einfach, aber nur, weil ich dann die Stabilität habe, das ist die
zuguniligen Haltung, die bei dieser Haltung ist okay, ich nehme einfach genauso viel oder ich gebe
so viel wie ich auch nehme, ne, das ist also ja, aber wir wollen doch zusammen wachsen, wir wollen
als Familie wachsen, also besser werden, also wir wollen einfach bessere Kinder erziehen können,
oder besser Kinder so, besser Kinder erziehen können und wollen doch eine stabile Rehe haben,
also Probleme besser bewältigen können und so weiter, wenn oder gesellschaftlich gesehen,
wir wollen doch, dass zum Beispiel technische Innovation stattfinden, also die Leute schimpfen
alle so hoher Wirtschaft so, aber die Wirtschaft, also der Wirtschaft, die Wirtschaft als Motor,
die ist doch ganz zentral dafür, dass zum Beispiel Penicillin einfach ein Massenproduk geworden ist,
ich meine es gibt kaum jemanden der mehr auf bequarmer schimpft als ich und ich meine ich
habe mich glaube ich öffentlich mehr oder weniger gar nicht zu Corona geäußert, also vielleicht mache
das klingentlich auch im Podcast sondern einfach mal kürzer, so das lohnt sich eigentlich nicht so,
aber ich sage mal Corona sollte eigentlich anhand, echt erstaunlich wenig die Augen geöffnet und sollte
eigentlich den Augen, in uns die Augen geöffnet haben, also was bequarmer, also was hinter bequarmer steckt,
also wie viele Leute haben sich diese Giftspürze, also ich sage wo es Giftspürze, also ich meine
natürlich ist kein Gift, also es ist nicht so, also man sieht ja nicht alle Leute es umgefallen,
aber was dahinter steckt, also wie das gemacht ist, also wie gelogen wurde und so weiter, also
dass das Leute überhaupt noch irgendwie vertrauen, so in Richtung Bequarmer und so, das ist mir ein Rätsel,
ne ja, aber ja, also was das für ein Wunder ist, ein Wunder, wirklich ein Wunder, das Penicillin
einfach für, also vielleicht bis auf ein paar Teile in der dritten Welt, also eigentlich für alle mehr
oder weniger erschwinglich ist, also was für eine krasse Leistung und der Flemming, also der Penicillin
nicht erfinde, aber der Entdecker sagen wir vielleicht einfach mal, also der hat sicherlich mehr in
den Topf gegeben, also die Leute, also diese Erfindung, die werden von Leuten gemacht, die machen
nichts weiter, also Leute schimpfen heute und auf Elon Musk und man krisieren kann man natürlich
jeden, aber wie viele Leute kennt ihr, die mit der gleichen Besessenheit irgendwie drei riesen
Unternehmen, so nach vorne Peitschen, man kann jetzt sagen okay Tesla weiß man nicht, also ich
würde sagen, dass die modernen Entwicklung von Elektromobilität wirklich also ganz stark von Tesla
angetrieben wurden, aber was ist denn zum Beispiel mit Starlink, also dass man jetzt, also man hat eine
Box, ich meine zugüglich, ich glaube, die ist teuer, also ich glaube, man hat eigentlich 200 Tage im
Monat bezahlen, aber egal wo man ist, man kann jetzt Internet haben, man kann auf dem Flieger sein, man
kann irgendwo im Kongo sitzen, man macht die Box auf und man telefoniert einfach mit den Leuten,
was für eine krasse Sache, das Internet, okay damit halt nur was hier nix zu tun, ich will
gerne beim Thema bleiben, aber auch, ja, also Raumfahrt, also Raumfahrt ist ohne den Elon quasi
in heutzutage kaum möglich, also so wie die Amerikaner jetzt gerade machen, und ja was ist
denn, also was das für ein Leben, was ich mein gut, ich glaube der macht halt auch so die reichen
Sachen, also ich sag mal mit Feiern, ich glaube schon, dass er so, ne, egal, ich nehme wirklich
so ein Gehen, aber der für den ist auch normal einfach in der Fabrik einfach auf den Boden zu schlafen,
also dem haben sie dann die Mitarbeiter, haben irgendwann aus Mitleid, haben sie dem einen Sofa
in das ins Büro gestellt, damit er überhaupt irgendwas hat, um zu schlafen, weil er sich auch
nicht mal darum gestärkt hat, also ich sag nicht, dass man jetzt irgendwie sein Leben so abfacken
muss wie ihr noch was gegen sein Leben abfackt, also um eben das zu erreichen, was er da erreichen will,
aber diese Haltung, diese Haltung einfach, dass man sagt okay, es gibt dieses gemeinsamen
Familiegesellschaft, was auch immer, und man muss, es ist die Pflicht, dass man mehr reintut als
man rausholt, dass man sich mehr um seinen Partner kümmert, als man selber von ihm abverlang
zum Beispiel, ich meine, nicht in jeder Partnerschaft, das ist richtig, also ich meine, es gibt auch
noch Partnerschaften, also in der Lebt der andere, total auf Kosten des anderen, und da muss
man es auch irgendwie ansprechen, aber nur das, und ich sage nur das, gibt dann drei mögliche
Haltung, es ist okay, mehr rausholen als man reintut, es ist, man sollte genauso viel reintun,
wie man rausholt, man tut mehr rein, als man rausholt, nur die letzte Haltung, nur die letzte Haltung
ist moralisch erlaubt, die anderen nicht, die anderen sind moralisch degeneriert, um jetzt mal
hier hart zu werden, Schössikowski.
Podcast Summary
Key Points:
Glaubenssätze sind entscheidend für das Leben und beeinflussen Gewohnheiten und Lebensweisen.
Negativer Glaube wie „ich bin unveränderlich“ führt zu Hilflosigkeit und verhindert das Leben zu verändern.
Der Glaube an Nahrung als Treibstoff ermöglicht Freiheit und Handlungsmöglichkeiten, ohne emotionale Abhängigkeiten.
Summary:
Glaubenssätze bilden den letzten Baustein des Lebenswandelns und beeinflussen tiefgreifend, wie wir uns verhalten und fühlen. Der Text zeigt auf, dass negative Überzeugungen wie „ich kann mich nicht verändern“ zu Hilflosigkeit und emotionaler Abwehr führen, was sich besonders bei Lebensziele wie Abnehmen zeigt. Im Gegensatz dazu erlaubt der positive Glaube, dass Nahrung ein Treibstoff ist, eine klare Handlungsfähigkeit und emotionale Freiheit.
Dies wirft die Frage auf, ob Nahrung eine Art „Proxy“ für Selbstkontrolle oder Selbstverachtung ist – etwa bei Marga-Süchtigen, die durch Essverbot Stress und psychische Instabilität auslösen. Der Text betont, dass sich Glaubenssätze nicht isoliert verhalten, sondern mit Gewohnheiten und Lebenswegen verknüpft sind. Beispiele aus dem täglichen Leben, wie die Verbindung zwischen Mobilität, Ernährung und emotionaler Stabilität, verdeutlichen, dass die Akzeptanz von grundlegenden Funktionen wie Körperpflege oder tägliche Praktiken entscheidend ist.
Der Autor betont, dass das Leben verständlich und veränderbar ist, wenn man den Willen zum Schmerz und die Wirksamkeit von Handlungen wie Fasten, Mobilität oder proaktives Leben erkennt. Der Wille zum Schmerz wird als Kern des Erfolgs in Training und Lebensführung beschrieben – nicht als Leid, sondern als notwendige Basis für Wachstum. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, mit dem Verständnis, dass das Leben anstrengend ist, daran zu glauben und sich mit diesem Wissen zu verbinden.
So wird das Leben nicht durch einfaches Entspannen, sondern durch bewusste, konsequente Handlungen verbessert.
FAQs
Glaubenssätze sind tief verwurzelte Überzeugungen, die unser Verhalten und unsere Lebensweise beeinflussen. Sie sind der letzte Baustein des Lebenswandels und bestimmen, wie wir Probleme ansprechen und uns verändern.
Negative Glaubenssätze wie 'Ich bin unveränderlich' oder 'Ich kann mich nicht verbessern' führen zu Hilflosigkeit und verhindern, dass wir uns auf das Problem konzentrieren und Lösungen finden.
Die Überzeugung, dass Nahrung ein Treibstoff ist, bedeutet, dass sie physisch notwendig ist, um den Körper zu unterstützen. Sie wird nicht mit Emotionen oder Schuld verknüpft und macht Handlungsmöglichkeiten frei.
Diese Überzeugung führt dazu, dass Menschen ihre Nahrung als Kontrolle über sich selbst nutzen, was oft zu Essstörungen oder psychischem Stress führt, insbesondere bei Frauen.
Glaubenssätze müssen tatsächlich in der Praxis ausprobiert und gelebt werden, damit ihre positiven Wirkungen entstehen und sie zu echten Gewohnheiten werden.
Diese Überzeugung zeigt, dass Mobilität eine grundlegende, tägliche Gewohnheit sein sollte – genauso wie Zähneputzen –, um Körpervergammelung und Beschwerden zu vermeiden.
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