Go back

#22 Von 0 auf 100! Vom Studenten zum Unternehmer mit Matthias Krohn

61m 16s

#22 Von 0 auf 100! Vom Studenten zum Unternehmer mit Matthias Krohn

In dieser Podcast-Folge spricht Sascha Schlichte mit Stefan Biseitsky und Matthias Kron, dem Geschäftsführer einer traditionsreichen Autovermietung. Kron berichtet von seinem unerwarteten Einstieg ins Unternehmen: Während seines Studiums erfuhr er vom tödlichen Unfall seines Vaters in Patagonien und musste mit nur 25 Jahren die Verantwortung für rund 60 Mitarbeiter übernehmen. Rückblickend beschreibt er, wie Verdrängung und Fokus auf die Arbeit halfen, die emotionale Belastung zu bewältigen. Seine Erfahrungen bei der Bundeswehr und im Studium, wo er früh Führungsrollen übernahm, halfen ihm, die Herausforderungen zu meistern. Kron erläutert, dass sein Unternehmen heute mit knapp 300 Mitarbeitern und über 50 Standorten bundesweit aktiv ist, wobei viele Standorte durch Handelsvertreter betrieben werden. Auf die Frage, ob Führung erlernbar sei, antwortet er, dass sowohl angeborene Authentizität als auch erlernte Überzeugungskraft eine Rolle spielen. Er selbst sehe sich als jemand, der durch Vorbild und klare Überzeugungen überzeugt. Die Folge gibt einen tiefen Einblick in die Realität eines Familienunternehmens und die persönlichen Herausforderungen einer unerwarteten Unternehmensübernahme.

Transcription

10974 Words, 66126 Characters

German
Blumig ist nicht unsere Sprache. Ein schonungslos ehrlicher Blick in die Welt der Arbeit von heute unten. Der Podcast von Sascha Schlichte ist der von Biseins. Willkommen zu einem neuen Stellig-Ein in unserem Podcast, Blumig ist nicht unsere Sprache. In der heutigen Folge freue ich mich ganz besonders über gleich zwei Gesprächspartner. Zum einen den Heilsbringer im Umfeld der Prozessoralen Ungereinteiten, ein Mann, der die bundesdeutschen Autobahn wie kein zweiter kennt. Der ganz genau weiß, dass der Orgermann viel mehr ist als nur eine Comicfigur. Man lieber Kollege Stefan Biseitsky. Das Trio am heutigen Tage komplittierte Matthias Kron. Matthias Geschäftshörner, Gesellschafter der Wucherfänich Kronauto-Vermittung und zeitgleich Kopf eines Unternehmens, was zu den Pionieren der Autofermittung gehört. So wie ich gelesen habe, bereits im Jahre 1898 vermietete Designunternehmen Kutschen und Fahrräder. Da war er natürlich noch nicht auf dem Planeten. Es ist heute mit über 50 Standorten in Deutschland zu finden, dass allerdings ohne Kutschen und Fahrräder. Ich beide ganz herzliches willkommen und hier lieber Matthi. Großes Dankeschön, dass wir ihr Zeit vor uns genommen hast. Ich hoffe, es geht dir gut. Vielen Dank, Sascha. Nach dieser doch schon am gesamten Einleitung habe ich direkt Lust und laufe mit euch zu sprechen. So soll das sein. Vielen Dank für die Einleitung, hier mit euch ein wenig Gedanken auszutauschen. Und in der Tat, wir machen das schon lange mit Autofermieten. Und das mit den Kutschen und Fahrrädern, das ließ man immer irgendwo und fokussiert. Und dann hat man das weiter. Ja, genau. Fokus online hat uns auch mal als älteste Autofimlung der Welt bezeichnet. Ich war bei den Belegen der Indizien da nicht mit dabei, aber wir nehmen es Geld einfach mal so hin. Alles fähig, alles fähig, News meines so. Ja, alles per ja. Ja, alles klar. Steffern, du hocksl irgendwo in Meiningen, glaube ich, ne? So, sieht's aus. Live aus Meiningen und Air heute habt gerade schon beim Kunden telefoniertes Achte. Ich kann ja live zuhören. Ich sag so weit sinnvoll und ich noch keine Live-Podcast. Aber ich denke, wir können zunächst ein bisschen steiger und dann. Was ist unsere Idee, die wir hier uberarrenen? Bei die Live-Mitschnitt von unseren städlich einst, die wir hier verzabfen. Vor meiner Seite auch mal, Tier ist herzlich willkommen in dieser illustren Runde. Und ich bin mal gespannt, was du zu erzählen hast. Ich muss dir verstanden. Dafür nicht live machen und kann man ja das schlimmste noch verhindern. Dann bist du ja auch viel sorgsam, mal sein, bei der Auswahl eurer Gäste, denn für nix ist es ja, wenn ihr dann auf Live umschalten. Nee, ach, wir, wir, wir, wir, wir, wir sind da relativ entspannt, ja. Wir wollen gerade nicht sorgsam sein. Wir wollen ja so noch Sachen rein, die man eigentlich hören sollte. Also, du wirst dich freuen, wenn die Folge fertig ist. Matthias, wir beiden kennen uns. Ich hab überlegt, ich weiß gar nicht, wie lange 20 Jahre bestimmt schon oder 25 Jahre. Keine Ahnung, wenn man so zu 1000 wegsigt, glaube ich, haben wir mal die ersten Berührungspunkte gehabt. Damals doch in, du schon bei deiner Auto-Vermiedung, ich noch in anderer Funktion beim Handball. So haben wir uns kennengenannt, der Kontakt ist nie abgebrochen, mal mehr, mal weniger. Dann haben wir zwischenzutig mal vor euch gearbeitet, dann wieder nicht. Jetzt kennt ich von unseren Hörern und Hörern so gar keiner. Wer bist du, was willst du hier? Ja, das ist eine gute Frage. Also nicht, was ich hier will, sondern wer ich bin, macht es erst mal schwer. Nein, in der Tat, wir kennen uns beide seit 2005, um es auf dem Punkt zu bringen. Hast du recherchiert? Nee, ein gutes Gedächtnis, wann wir beide zusammen verbinden bekommen sind, weil du 20 jähriges. Wir haben 20 jähriges. Das haben wir ja gemeinsam mit jemandem gemacht, der den Stern auf der Stürren hatte, seiner Seite. Wir wollen hier keiner einzelnen Namen nennen, das ist ja heute. Aber Stefan hat ihn noch gerade kennengelernt. Nein, das ist lustig. Ist das immer über Linja? Nein, der ist auch, wie der Stimme mag, ist in Hamburg schon lange. Ah, guck, ah, jetzt wird nichts mehr zu tun? Nee, gar nicht. Schon seit Eligkeiten nicht mehr. Das Geschäft, was er betreut, das betreuen wir schon seit jetzt, glaube ich, auch 13 Jahre nicht mehr. Insofern geht der Kälch, der reingeschäftliche Amil vorbei. Und privat war. Und interessant für dich, ne? Da hatten wir keine Verknüpfung in der Tat. Nein, nein, nein. Wir sind verstanden, aber da war nichts mehr. Aber so mal kennen wir uns, lieber. Und das war ja besonders am Besanseilerzeit. Und wir haben ja auch weitere Gemeinschaften, die wir auch heute beide nach haben, die ja so da bei mir um die Ecke wohnen. Die hat ja auch so Zeit verbringt. Sofern sind wir uns im Geiste doch nah, auch wenn wir uns nicht immer. eigentlich was gleiche umgeben. Ohne anfassen. Ja, das stimmt. Das stimmt. So jetzt, der Thema, der Nähe daraus. Was machst du, wer bist du und was macht die Selbstfindung? Ja, ich besaue auf die Baute. Aber es geht nicht länger als fünf Minuten am Stück reden. Oh Gott, es will, nein, mein Leben ist so unglaublich uninteressant, dass ich hier fünf Minuten nur schwer vollkriegen. Das ist gut, okay. Pass auf, Stefan, weil du weißt es nicht, aber mein Schicksal ist kompakt. Okay, dann bin ich gespannt, dann in 90 Sekunden jetzt los. Ja, geht los. Also nach Oberstufe Bundeswehr gemacht. So richtig Spaß gehabt, fand ich super. Und dann kurz bei einer Kreisbarkasse in die Ausbildung gegangen. Und als Unternehmerkind hab ich da ganz neue Sichtweisen auf das Arbeiten kennengelernt dürfen. Und nach drei Monaten in meiner Probezeit musste ich für mich entscheiden, dass ich das nicht noch weitere zwei Jahre durchhalten werde, das Stempelkärtchen und so weiter damit begleiten zu müssen. Das ging nicht. Also, wann hätte Menschen an sich, aber das war echt krass. Und mein Vater, der sehr kritisch war mit diesem Thema, weil ich gerne bei der Bundeswehr geblieben, und er fand das super, dass ich zum Bank gegangen bin, hat mit der Zähne so schön das. Habt mir tatsächlich seinen Segen gegeben, da sie nach drei Monaten mich da verabschiedet und dann lieber BVL studieren gehen. Und dann haben wir ja auch eine wunderbare Überleitung, ich hab das BVL studiert. Das war auch ganz wunderbar. Mir viel Freude bereitet in der FH Westküste in Heide-Holstein. Sehr kompakt, sehr klein. Superfamilie war herrlich. War genau richtig für mich. Ich glaube, bei der großen Uni in Berlin, wäre ich genau ab und los beim Feiern untergegangen, und hätte wahrscheinlich das Fachliche nicht so fokussieren können, wie wir es da geschafft haben, auf ein da auch nicht immer leicht war, sich vom Feiern fernzuhalten, aber es gehört ja dazu. Und zum Ende der Studium, als ich meine, die Plummer weit hätte schreiben sollen, und für die die Plum-Cursuren gelernt hab, es war der siebte Januar, kann ich dir nämlich sagen, 2005 riegt meine Mutter an und sagte, du matt die Papa ist tot, du musst nach Hause kommen. Und das war quasi das Ende meiner wunderbaren Jugend und Studienzeit, weil ich hab diesen Punkt meiner heutigen Funktion gerecht werden durfte. So, da bringst du ja direkt Thermik in diesem Podcast. Papa ist tot, ohne dir zu nahe treten, so waren ich kenne die Geschichte, aber würde es ja sehen, was passiert ist. Ja, ja, klar, ich hab die schon ganz oft erzählt, die kann man sogar nachlesen, weil ich bei einer Veranstaltung der IHK zu Lübeck und auch bei der Hassbar sehr oft aufgetreten bin, um genau diese Geschichte erzählt habe. Ich hab sehr auch getroffen. Es war so, dass mein Vater schon mehrere Jahre mit Freunden über die Weihnachtszeit Motorrad gefahren ist. Irgendwo auf der Welt, die waren in Südafrika und, ich weiß nicht, wo die Wahl waren. Aber in diesem Mal waren sie in Süda Amerika und zwar zwischen Hilo und Argentinien. Da gibt es eine Hut, während die Träse, Patagonien, Feuerland für viele Sehnsuchtsziel. Mein Vater ist als ganz junger Mann mit 15 Zusehgefahren, mit der Handelsmarie seiner Zeit. Und war für die Zeit ungewöhnlich auch schon in Süda Amerika im Waldparaiso da unten und hatte nochmal den Wunsch dahin zu fahren. Es hat damit seinen Kuppels gemacht. Die haben ihre Motorräder in so Container gesteckt, verschift. Und sind dann hinterher geflogen und haben da Motorrad togemacht. Und dann sind sie da durch Feuerland gefahren. Und er kam nur eine Bergkuppe und vom gegenüber kam ein sehr großer Ausstelll HIV. Und das passt in dich gut zusammen. Das war ein diskriminiertes Platz offensichtlich. Und da wurde das schlägt überfahren und ist dann da verstorben. Ich kann dir gar nicht bericht, ob es sofort tot war oder später, was ich berichten kann, ist, dass der Krankenwagen irgendwie nach keine Ahnung acht oder zehn Stunden auch da war. Und da war es auf jeden Fall zu spät. Hater Toeback. Total hater Toeback. Und deswegen habe ich auch diese Geschichte schon so oft erzählt, weil ich vor in aller Regel Unternehmen gesprochen habe und die zu sensibilisieren dafür, dass man doch nicht unsterbliche, also unternehmer. Und wenn man ein Unternehmen führt und der Verantwortung gerecht werden möchte, als Geschäftsführer oder eben auch als Person bezogen erinnhaben, gegenüber dem Unternehmen, den Mitarbeiter in der Familie, muss man ein, zwei Dinge beachten. Oder sollte man beachten, damit das ein bisschen leichter ist, wenn man schon stürt. Und wie groß war die Firma zum da mein Zeigpunkt? Also, wie viele Mitarbeiter hat die? Ja, die war etwas kompakter als wir heute aufgestellt sind. Lass mich irgendwie, ich muss, muss ich sagen. Ich vermute so um die 50, 60 Leute hatten wir, mit denen wir unser Geschäft gemacht haben, wir hatten zwölf Standorte, so von Flensburg kommend bis Rostock an der Küste lang, wenn man so möchte. Wir flappt die heute, ich hab schon heute am 60-Stadtorte, von auch Flensburg beginnend und der Osten ist immer noch weiter, weil tief nah an Rostock, wo wir gehen runter bis Bad Philbill, kurz vor Frankfurt, Gellich. Und natürlich ist der Stadt und das aktuell Landau an der Isar, tief Bayern, ganz unten rechts, dazwischen noch Würzburg und so sind wir verteilt heute. Wir machen heute eine Vielfachwasser-Mitarbeiter an. Ich glaube, wenn du da bist, du da bist. Wir sind heute ungefähr mit knapp 300 Mitarbeitern unterwegs. Es liegt aber auch daran, dass wir einen Großteil unserer Standorte auch mit so genannten Agenten, so heißt, Wohnzender Branche, so rein Formalrechtlich sind es Handelsvertreter. Also Menschen, die gegen Provision ihre Leistung anbieten vor Ort und das operative Geschick und Vertrieb in die Anten nehmen, die ja dann entsprechend auch keine Mitarbeiter sind. Wir sind dann hier frei. Aber mir geht das gerade zu schnell schon ins Skis. gerade zu schnell schon ins Gesicht. Schäftliche nochmal. Zwei, ja, ja, okay, aber zwei Schritte zurück, weil das ist ja dann für dich eine völlig eroßename Situation gewesen, bis in deinem Diplom arbeiten gewesen oder im Abschluss deines Studiums. Du christst diese tragische Information, dass dein Vater verstorben ist und in der Folge musstest du ja dann, ich nehme es auch überweg, das Unternehmen übernehmen, aber wie hast du das Glock gekriegt mit der Emotionalen? Ja, ich glaube aus heutiger Sicht, Sascha, das Menschen und in dem Fall ich wunderbare Verdrängersinn, wenn sein muss. Ja, ich glaube, dass die Matrabewältigung habe ich Dreck mal gespielt und mein Leben derzeit der Firma gewidmet und all den Herausforderungen, die da auf uns zukam, weil es war leider kein gut bestelltes Feld, indem Sinne, dass ich da irgendwie viel Zeit und Lust gehabt hätte, vieler zu machen oder nicht der erstmal einzufinden, sondern es ging einfach direkt hart auf hart, der halt bin in Krieg groß geworden, jetzt reintbütschaftlich gespräumen, wirklich dann die Vergleiche mit jemanden, der wirklich in kämpferwischen Umgebung groß werden muss, aber so reintbütschaftlich war ich hier bei hier in der voller Tacke, da gab es keine Zeit für Trauer, ehrlicherweise. Also du musstest sofort ran, bis sofort in die Geschäftsführung gegangen wie alt warst du da? 25. Mit 25 hast du die Verantwortung plötzlich für 60 Leute gehabt? Ja, genau. Okay, vielleicht noch mal eine Frage, auch wegen Verantwortung bei der Bundeswehr, was hast du da gemacht für den Dienstgarten und wie muss man sich das vorstellen? Ja, das war der ganze male Grundberdienstleist, seinerzeit zehn Monate am Stück und bin dann nach dem neuten Monat zum sogenannten Leistungshauptgefreiten geworden. Einige der Kameraden haben das geschafft von den vielen, die da waren. Ich durfte auch zu diesen glücklichen Gehörn, hat jetzt im Alltagstienst nicht wirklich nur Unterschied gemacht, ich weiß mal vielleicht 50 Mark mehr bekommen, also ich weiß es ich mir ganz genau. Oder vielleicht auch 25 nur, der wär soll seinerzeit, ich ändere mich so an 350 Marken, also selbst mit dem Stationen und so weiter war das damals auch schon nicht viel, aber ja, also da war nichts besonders, da hab ich ganz normal Dienst gemacht, ich war bei der Panzer in Standsetzungs-Truppe. Ah, okay, ich dachte du wärst, ich hatte so verstand, dass du dich verpflichtet hast bei der Bundeswehr, weil da lernt man ja auch schon auch in Teilen ein bisschen auch Führung, weil ich war ja auch bei der Bundeswehr, bei der Ehr und den Ausbildungskomponier und hab da auch relativ früh schon Verantwortung gehabt für den Zug und deswegen dachte ich, dass du vielleicht auch da schon so erste Erfahrung gesammelt hast, mit Menschen umzugehen, weil mir das, ich war gerade 19, als ich damals da war, da war noch 12 Monate Bundeswehr und da bin ich schon in der Meinung, dass mich das schon noch ein bisschen geprächt hat, ich habe auch einige Sachen mitgenommen habe und deswegen hätte ja sein können, dass du da auch schon so erste Erfahrung mit Führung, Steuer- und Eurisation gesammelt hast, dass du es hätte anwenden können in der Firma dann. Wir vor mal war ich da nicht so eingebunden, wenn man natürlich zurückdenkt, war das eine wunderbare Zeit, um das Thema Menschenkenntnisse auszubauen. Was ja genau. Nögenswo anders, in meinem ganzen Leben habe ich jemals wieder mit so unterschiedlichen Menschen solche spannenden Erfahrungen machen dürfen, allein die anderen drei Christians auf meiner Stube. Herrlich. Ja genau, das ist wirklich also, also ich meine Leute, dass es immer interessant, wenn man irgendwie Leute trifft, die bei der Bundeswehr waren, hat man immer irgendwie Geschichten zu erzählen und ich war es auch nicht vertiefen jetzt, hier kann man separaten Podcast zu machen. Aber es ist immer immer lustig, dass er wachsene Menschen, die alleine morgens und frühstückgehen können, ja, sondern dass man nicht dann morgens vor einem Gebäude versammeln muss und dann läcke man mal wasch, ja und dann geht's los, also das ist schon irgendwie am Besant. Ja, ich weiß auch, warum Mädels immer minimum zu zweit auf Toilette gehen. Ja, vielleicht ist es. Ich liebe dich für die Medien. Also das war eine gute Zeit, war eine gute Schule für mich, also einfach auch von den Menschenkenntnissen her, ja, keine Frage der Studium war auch. Ich war der erste Vorsitzende unternehmerischen Studentenberatungen, die bei der hatten und die so ein Jedes und so, als ich war auch da schon immer gewählt, gewollt voranzugehen und auch zu führen. Hab mich noch nie geschäuert und das war auch mein ganzes Leben so. Also das bin ich mal gerne als erstes natürliche Tür durch, das ändert sich glaube ich ganz sehr streb, sehr manjunge, sehr streb, sehr aber welche Schwierigkeiten hast du denn mit dem Moment der Übernahme der Verantwortung in diesem Unternehmen, was waren die Diskrepanzen als so auf die Mitarbeiter getroffen, bis weil die sind ja dann plötzlich auch von einer neuen Situation gewesen, dass der alte nicht mehr da ist und der kleine übernimmt. Gabs da irgendwelche Probleme, was so Akzeptanz und Co. angeht oder habt ihr als Kollektiv funktioniert und ist es nach vorne gegangen? Ja also aus watiger Sicht können wir ja ganz entspannt sagen, das ging ja voran und so so hat das funktioniert. Gründe dafür, kann man natürlich heute vier sich ausdenken. Also ich glaube zum einen muss man demütigst sagen, wenn so eine Situation, Familienunternehmen, genießt man vermutlich auch ein gewissen Welten Schutz von den Kollegen, die so da sind. Einerseits, wie soll ich sagen, nex ein Liebe vielleicht ein wenig und zum anderen natürlich auch, weil es mal ein Selbstjahr geht, die wollen da ihre Arbeit auch behalten. Es war ja damals auch eine ganz andere Situation, auch mal Arbeitsmarkt etc. Und viele kannten mich auch sein Ewigkeiten. Also unser allererster Auszubilden, die Anfang der 80er, wo wir uns angefangen hat hier in Lenzahn, die ist immer noch da, die kennt ich, quasi seitdem ich unterwegs bin, 19. Jahrgang, die kennt mich seit immer. Ja, okay. Also die wird heute gut zusammen, das funktioniert gut und so. Ich glaube, ich hatte sich das ein wenig gepaart. Es war auch nicht so, dass ich jetzt vorher noch nie in der Firma war. Ich habe hier früher, als ich als Böfige, habe ich hier auch mal hier meine Autos gewaschen und dies sind das gemacht und als 18-Jährige habe ich Autos abgehoten, die gegen gefahren. Also typische so über mitgemacht und nicht über eine Studium, es hat mein Vater auch schon dafür gesorgt, dass ich mein Interessenslagen nie ganz von der Firma verabschied haben. Ich habe immer Projekte bekommen, duft immer in welche Dinge machen, in welche Einkaufsprojekte, was Fahrzeuge, in welche IT-Weite-Entwicklung. Wir hatten damals einrechner für alle, wo e-mails ankam. Und solche Späse, also ich war schon mit ganz vielen bekannt auf unterschiedlichsten Ebenen nicht als sehr davor angeht. Aber da, glaube ich, hilft man naturell mir, wenn ich von einer Lösung überzeugt bin, dann stehe ich für die ein, ja, und bin dabei auch authentisch und anscheinend ist es so, dass ich für das, was von mir verlangt oder auch geeignet bin, so, dass ich da auch die richtigen Dinge gemacht habe. Und das war auch der Grund, wo ums geklappt hat, Lohli. Spann, da fällt mir die rechten Frage ein. Glaubst du, dass man Führung lernen kann oder glaubst du, das Christo in die Wierie, wie leucht? Na ja, bei einem meiner Hobbies, bei dem ich nicht gut bin, da steht Fleisch, legt Talent. Und da ist ein Gäufer. Auf der Post, ja, genau. Und ich glaube, es gibt verschiedene Methoden zu führen und die einmachen, das war sie einfach authentische Persönlichkeiten, die man gerne folgen möchte. Und die anderen sind diejenigen, wo das gegenüber weiß, dass der das richtige tut und deswegen folgt. Und da gibt es natürlich die, wo die man gar nicht folgt, da klappt bei das nicht. Die haben wieder Talenten, ja, dann kann ich auch verlaufen. Wo sortierst du dich ein? Ich würde ganz bescheiden sagen, sowohl als auch. Ich glaube, ich bin als Mensch authentisch und gehe voran und das überzeugt. Und zumindest hier, an dem, was ich tue und auch bei der Bundeswehr, scheinen die Menschen auch daran zu glauben, dass das was ich tue, das Richtige ist. Apopo, jetzt vorangehen. Also, ich habe auch mal eine Frage zum ganzen Geschäft, dass sie da eigentlich betreibt. Ja. Wie jetzt 60 Standort, okay, hört sich erst mal viel an. Und ich kann es so gar nicht bewerten, weil ich nutze, so gut sie gar keine Autofamilitung mehr früher, sich noch mehr unterwegs war. Also, mit auch geflogen bin und so, das war regelmäßig. Aber jetzt mit lauere Falkenautor hat selbst ja. Und wie ist das eigentlich so, sich jetzt durchzusetzen, auf dem Markt zu gegen eine A bis gegen erlässigst oder so. Da habt ihr jetzt speziell das Angebot, ja, das hier, halt sagt, das gibt es nur bei uns. Kannst du vielleicht ein bisschen was mal zu dem Geschäft erzählen? Ja, klar. Also, es darf an grundsätzlich kennst du das Geschäft und das ist bei uns auch sehr ähnlich für wir allen, anderen auch. Also, wenn du das Produkt quasi auf das Auto rein fokussierst, dann machen wir alles das gleiche. Und dann haben alle ungefähr die gleiche Autos. Wir kaufen die auch bei den gleichen Herstellern ein und lustigerweise treffen uns auch alle bei den gleichen Veranstaltungen. Also, das sind das echte Klassentreffen. Wenn sie diese Bromenschveranstaltungen sind wir zu messen oder, oder ich bin in ein paar Wochen bei Konzernvorum vom VW, wo alle alle Großkunden eingeladen werden, der ganzen Marken, da treffen wir uns alle, freuen uns zu sehen, weil es auch bei ein lustiger Kreis ist, von Fachleuten, die da auch immer auseinander treffen. Und die sind auch irgendwie menschlich anscheinend, alle auf einer Ebene schnell in dieser Bromenschümpf. So, also da unterscheidet sich schon mal nicht so viel. Wo kann sie das unterscheiden? Natürlich, du kannst Preistifferenzierung brauchen, nicht für das, darüber diskutieren hier. Das gibt es, das kann man machen. Es scheint mir aber auch nur bedingt die richtige Entscheidung zu sein. Was wir sagen ist, dass Menschen alle bei Menschen geschäfte machen. Bei uns rufst du niemals in einem Callcenter an zum Beispiel. Immer mit einem Menschen sprechen, der auch nah an dem Produkt, das, was du hinterher haben willst, der Dienstleistung, bei dir uns einfach sogar erzeugt. Und das überzeugt sehr viele Kollegen oder Kunden bei uns, ihre Leistungen zu buchen. Das trifft natürlich nicht auf alle Zielgruppen zu. Muss man ganz klar sagen, wenn du eine Telekom bist und den Zentralen ein Kauf verantwortest, dann findest du das nicht gut, wenn deinem User-Schusser irgendwo anrufen sollen oder dürfen. Das sind die Würden sehr sogar gerne, sondern die sollen an irgendeinen Buchensportal, Side-Tricks, was auch immer, wo die ganzen Polizist drin sind, buchen. Und da für diese Zielgruppe fallen wir aus. Beziehungsweise andersrum, das ist nicht unsere Zielgruppe. Wir helfen den gerne weiter, wenn sie unsere Leistungen in Anspruch nehmen wollen. Tatsächlich gerne. Und das haben wir relativ häufig deswegen, weil wir auch in der Periferie unsere Leistung anbieten, wo niemand anders mehr Leistung bringt. Und in sofern kennen wir diese gegenüber und freuen uns da auch. Aber tatsächlich ist es so, dass wir da eben uns fokussieren auf Kunden, die Wert legen auf People's Business, große Leistung, auch mal abseits von dem, was man überall bekommt. Also auch mal die extra Meile gehen, auch mal außerhalb der Öffnungszeiten, einfach abdrehen. Auch mal voller Leine mitdenken, solche Dinge sind das, was uns ausmacht, worum wir da sind. Und man muss eins sagen, mit unserem Geschäft ist es so, dafür ja mit vielen großen Konzernen arbeiten, die alle eine betrodyk anwenden, die relativ ähnlich ist. Nimm mich, die haben ja eine begrenzte Kapitalverfügbarkeit. Auch wir sind natürlich nicht oder endlich Kapital stark, aber grundsätzlich ist es so, dass manche Kennzahlen Börsen getrieben sind. Das heißt, sowas wie die Auslastung, das ist so eine allgemein bekannte Größe, ist bekannte Produktivität und die Analysten von Aktien, von Autovermietung finden diesen Wert extrem spannend. Das heißt, es gibt losgelöst von einer wirtschaftlichen Sinnvolllichkeit oder von einem wirtschaftlichen Sinn vor Ort im Geschäft, also in Euro, ein Bedürfnis für diese Konzerne, diese Kennzahl zu steuern und auch im Deugekomm raus zu steuern. Das führt dazu, dass die Auslastung teilweise so hoch ist, dass nicht alle Kunden voll und fände die bedient werden können. Und das sehen wir einfach anders. Wir wollen unseren Kunden, die uns als Förstuppleier haben, leistens versprechen geben, dass sie nämlich ihre Mobilität, wenn sie sie brauchen, baut es auch bekommen. Ja, was gerade für die Auslastung läuft. Jetzt muss man ja noch mal sagen, dass ich das weiß, Stefan ja nicht. Ihr wart ja nur noch jahrelang, glaube ich, einer der der größten Franscherznehmer von Arves, ne? Das war ein derer Teil der größten Arbeziehung. Der größte sogar. Wie viel Jahre ging das? Und warum ist das jetzt, also ihr habt ja fungiert unter dem Brand von Arves, also man hat ja gar nicht gesehen, dass ihr nicht Arves seid. Warum ist das zu Ende, was sind die unternehmerischen Gründe dafür gewesen, diesen Weg zu gehen oder wurde der Grund hier umgehand, dass du es gehen musst, wie was steckt dahinter? Also ich muss verwecken, nämlich kann nur spekulieren, weil uns niemand das Buch geöffnet hat und es vorzulesen, was ein echter drinsteht. Aber ich spekuliere gerne mit euch oder gebe euch meine Variante dessen, was ich war. Also wir wurden ganz normal, also der Vertrag wurde ordentlich beendet und mit einer zwölf morganigen Früste, und so, wie es auch vorgesehen war im Vertrag, wie ein Ende stattfinden kann. Und zu den Gründen, ja, man muss wissen, dass in diesem großen Konzernen die Franchise betreiben und auch das Geschäft selber betreiben gibt es sowas wie ein Network Reviews. Also man guckt, ob die Verwertung der Marke den besten Profit für den Shareholder erzeugt, irgendwie klar bei so einem Aktienunternehmen. Und da gibt es das Network Review, was dann guckt, ob man das Gebiet, was man da gerade sich anschaut, in diesem Fall wohl unser, ob das jetzt gerade optimal ist oder nicht. Und da kam wohl jemand zu dem Schluss, das ist nicht optimal. Warum kam man so diesem Schluss? Nun ja, uns wurde die Kündigung über Sand Ende 22, also zum Jahresende zu Weihnachten, ganz sympathisch, richtig gut. Ja, man muss mal wirklich sagen, also richtig fein. Ein Weihnachtsfrieden gab es dann nicht, ja? Ja, genau, da waren die Geschenke ein bisschen kleiner als überhaupt. Und 22 waren natürlich in der Autofemütung, wie auch in viel anderen Bereichen bitterflich ein extremer Volker ist ja. Ihr wisst, wir hatten Corona den ganzen Waren sind da, den wir gut durchmacht haben, andere nicht so gut. Und unseren Scheidung haben dazu gefühlt, dass wir auch in 22 noch wirklich extrem profitabel waren. Wohl wissen, dass das natürlich auch auf unseren Scheidung beruht, aber im Wesentlichen nur ermöglicht wir durch besondere Marktumstände. Wir sagen hier in Norddeutschland gerne die Flut, hebt alle Bote hoch, aber sie gehen dann auch, wenn die Flut geht, mit damit runter. Da kann ich so gut mannischen, wie ich will und das Bruder richtig ausrichten und so weiter. Wenn das Wasser runtergeht, dann gehe ich dann wieder mit runter vom Niveau her. Und so war es hinterher auch für alle, als wenig überraschend. Aber zu dem Zeitpunkt war es halt so, dass wir mega geile Profits gemacht haben in 21, auch in 22, selbst in 20 waren wir erfolgreich. Und das weckt natürlich Begärlichkeiten auf der anderen Seite. Und da hat irgendwie eine geguckige Sache, egal, was verdient die dann da, dass er super? Und wenn wir selber machen, dann müssen wir überhaupt so gut sein. Wir haben trotzdem mehr, als wir heute über unser Fanscheißgebühr einnahmen produzieren. Ich vermute, dass das quasi die Idee war. So, das ist natürlich, wenn man nicht genug Demut hat zum Thema Management und eigener Volksfähigkeit und so weiter und Marktgegebenheiten hätten wir ja an können, das ist vielleicht sich alles auch wieder normalisiert. Wir sind dann Ende 23 und 23 im zweiten, halbige Hattesiechchen ganz viel geändert. Und meiner Kenntnis nach hat Avis, glaube ich, in 2024 das aller schlimmste Gael produziert. Ich weiß vielleicht gucken Sie. Machen Sie wieder ein Network-Miveau. Kannst Sie nicht sagen? Du knarr man, oder? Vielleicht kam er. Natürlich, wir haben das seit 1992 gemacht. Also ich kenne quasi nur die Welt mit Avis, wenn man so möchte, im Wesentliche. Also als aktiver gestaltet hier. Und natürlich fällt es schwer, das persönliche von dem sachlichen zu trennen. Und natürlich war ich auch schon angefasst auch, weil es natürlich bedrohend ist für die Firma irgendwie, wenn man das immer als integriere Bestandteil hatte. Das hat schon die eine oder einer Gedanken ausgelöst, muss man sagen. Wie steigt das? Bei McDonalds zum Beispiel, wenn man keine Brands-Inge vorstellen muss, aber ich sage es mal Burger King oder Kentaik, also auch. Aber da gibt es ja auch so, ich meine, ein gut Friendscheist, aber ich sage glaube ich so, dass gehört, auch dann am Ende auch alles dien. Du musst es zwar dann letzensieren und kaufen, aber ich meine jetzt so das ganz Thema Ausstattung und viel Jahlen und Computer-Systeme. Also konnte es dir das dann alles so weiter betreiben oder gab es da auch nochmal so einen kompletten Veränderungsprozess, dass ihr sagen musstet. Okay, wir brauchen natürlich anders Brand, wir müssen die um Branden, die ganzen Filjahen, wir müssen die, wir müssen die jetzt machen. Also vielleicht kannst du auch mal ein bisschen was zu erzählen, wie eigentlich so dieser Umstellungsprozess, vielleicht das ganz spannend finde, wie man das hier hinbekommt. Ja, das war auch sehr spannend, ja, ich weiß ja. Man ist jetzt, wenn man ein anderes mal ein klarer Sorge bilden macht, was ist dann eigentlich los? Was bewirkt, was welche Auswirkungen gibt, welche Interdependenzen gibt es auch bei einzelnen Kundengruppen und es ist so, dass wir in diesem Lizenzvertrag, wir haben Ende für den Kunden ein gemeinsames Produkt herstellen, abes und wie er seiner Zeit. Das heißt, wir haben ja den Kunden ermöglicht, von Hamburg nach München zu fahren, zum Beispiel. Wir festbohren es los, gibt es zu anders ab. Die klassische Einweg-Miete. Wir haben den Kunden ermöglicht, Verträge zu schließen, die national gelten. Das heißt, wir haben die Leistung von Arbes genauso vertrieben, wie auch an unseren eigenen Standorten, das sind einem Rahmenvertrag. Und das haben wir immer an den Arbesvertrieb gegeben. Das heißt, wir waren auch vollständig in den Arbesvertrieb integriert. Ja, da kann man natürlich aus heutiger Sicht sagen, oh Gott, was habe ihr gemacht, aber für 30 Jahre war das die richtige Entscheidung und ich glaube, dass so ein System auch nur mit so einer Volledekration läuft. Ja, wir hatten bis so in den Anfang der 2000, hab ich es mir mitgekommen, weil gab es ein bisschen Reiber rein, zwischen den Dezensnehmern und Dezensgeber, wo dann eben nicht so eine wirklich überzeugte Integration und Vollumfassen zur Arbeit stattgefunden hat. Und das war dann nicht gut. Und das habe ich geändert, auch, was ich hier angefangen habe. Also wir haben das wirklich gelebt. Arbes war unsere Brand und wir haben überall Wandiaal Arbes für jeden einzelnen, für jeden Kunden, für jeden die verrannten. Das hat dann für alle klar. Und das war auch gut. So haben die Marker richtig hart vorhand gebracht. Das war cool. Aber in dem Moment war es natürlich schwierig. Und wir haben natürlich erhebliche Kunden verloren, schlichtweg. Weil ich schritt die an, weil voran Arbes angeschlossen und die Arbeskollegen haben mir netwerk Review ja nicht nur zur heftige macht, sondern ganz, das heißt, die haben nicht nur im Plan geschlossen, eine neue Verwertung des Gebietes durchzuführen, sondern sie haben die neue Verwertung er direkt vorbereitet. Und als der alte Partner werden unser Vertragslaufzeit zum einen unsere Agenturpartner angesprochen hat, abwerben, du richtig faktisch, unangenehm, ein zum anderen war es so, dass Standorte aufgebaut wurden. Da hat ein Lieberkauf einmal 300 Meter weiter Laten aufgemacht, zum ersten 1. Ja, es ist dann immer das Unfair, als was hat ja immer noch ein neues Geschäft zu leben, aber der, der, die wissen natürlich um, um Längen vor, die ja was passieren wird und können sie in Sprayen vorbereiten. Ja, also viel lustiger, die wissen doch viel mehr. Zum einen wusste natürlich viel länger, wenn sie sich vorbereiten können, die haben bekündigen wahrscheinlich nicht erst zu Weihnachten geschrieben, sondern erst verschickt. Und das schlimme ist, wir haben ja immer ein gemeidsames EDV-System benutzt. Das heißt, es war auch ein Vertrag vorgesehen, dass alle Kunden da vollumfänglich nahezu zu den Fugen gestellt werden. Das heißt, die wussten alles jedes, also jedes Anmietverhalten von jedem Kunden, kommen die sich quasi wimmenskapelle rausschneiden, was für die Schick ist und das entsprechend vorbereiten, ansprechen umserdlich. Und das ist ja eine sehr empackenschöne, das wir schönes Willkums-Mating machen und so. Ja, genau genau. Ja, schön. Aber das ist ja dann immer die eine wirklich existenzielle Bedrohung für dich gewesen. Das lassen wir mal den Zeitpunkt der Kurzvorweihnachten beiseite. Ja. Was hast du aus den Lagebild gemacht, das hört sich jetzt sehr nach Theorie an. Was waren deine Gedanken zu der Zeit? Was hast du unternommen, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen? Weil in der Tat die Bedrohung sehr riesengroß gewesen. Ja, aber dann ja erstmal impflezierst du ja gerade wieder auf Kurs bringen, wenn den Kurs nie verlassen. Der Rücken würden es ein bisschen weggegangen. Da müsste man. - Okay. Also wir mussten erstmal uns klar werden, gibt es eine Fortführungsprognose, die positiv ist. Du hast ja das allererst, also das ganz grobe, geht das ohne Überhaupt. Dafür guckst du dir an, was sind die Kundenstrukturen, wo von Lebensdur, wo es ist, welche Marge, so weit man das bei Dienstleistung überhaupt ermitteln kann. Wenn wir leider nicht einkaufen, fährt man nicht so sich mit Erbsenhandel leider, zumindest was das betrifft, sonst ist es ein sehr anspruchsvollem Gut hier statt Erbsen. Und da kam der relativ schnell zu dem Schluss, dass das mit unseren Fähigkeiten, dass was der Markt von uns will schon gut zusammenpasst und wir auch ohne das gemeinsame Produkt mit Arbes zu haben, weiter unsere Mobilität in den Kunden bringen und die das auch nachfragen werden. So, das haben wir für uns festgestellt, dann haben wir uns die einzelnen Standorte angeguckt und wenn du die einzelnen Standorte anguckst, verlässt du natürlich relativ schnell die große statistische Masse. Wir machen über 100.000 Vorgänge, mietvorgänge pro Jahr, die kann man statistisch relativ cool auswerden und sobald du auf einzelnen Standorteur unterbrichst, wird die vorherzage Wahrscheinlichkeit immer ungenauer. Und dann habe ich im Schieden okay, ein großer Masse wird es funktionieren. Im kleinen wissen wir es nicht ganz genau und im Zweifel entscheiden wir uns für den Standort. Das heißt, wir haben alle Standorte strategisch an Netz gehalten, um Erfahrung zu sammeln. Jetzt haben wir jetzt acht zu moorigen. Jetzt haben wir voraus, dass du auch finanzielle Schwungmasser erst, um eben halt auch ausprobieren zu können. In der Tat, das sind so. Die Mittel, die man zur Flugung hat, für das was man vor hat, ist ja klar, eine der Auftragswerke ertheit wird, muss man in den Sprechenthorstosen unterlegt werden, aber das konnte es eine und das andere passt zusammen. Das hat funktioniert. Und so dann ging es los und natürlich haben wir unterschiedlich starke Treffer eingesteckt. Also wirklich, in Gänse war unsere Prognose richtig, also die große Masse. Im Einzelfall haben wir schon abweichen Festgestellt, die waren teilweise auch echt unbequem, teilweise auch positiv gut. Das ist wirklich sehr unterschiedlich. Könnte man nicht vorher sagen und so was, dann geht es hinterher auch. Das konnte man auch rückwärts betrachtet. Wir konnten mir nicht sagen, weil ja ja mit diesem, das kann man etwas vorgewusst. Das ist nicht so. Und wir haben natürlich jetzt auch viele Maßnahmen eingeleitet, um unser Geschäft auszubauen, um andere Kunden zu gewinnen, die eben nicht mit unser Arbeitsvergang mit Zusammenhang stehen. Die sind natürlich in Masse beab ist einfach schlicht weg. Ich hab mal so ein paar Leute rumpechnen geguckt. Ist jetzt so das Thema auch transport eines eurer Eurer Säulen, weil ich sehe schon hier einiges an transportern, wo es sagt, ja, ja, ja, ja, ja, das soll ich stellen. Also Wucher, ich glaube, ich habe ja auch glaube schon mal geholen. Ja, das glaube ich. Ich habe mich auch der Name der ist natürlich schon ein bisschen eingängig und selbst auch nicht irgendwo in Norddeutschland. Wie auch immer, hat man ja schon mal öfter mal so Autos gesehen und das waren für mich immer auch eher so transport, Themen und deswegen dachte ich, dass es vielleicht zu eurer Hauptfokus ist, dass ihr eher so diesem Markt besetzt, weil anstatt jetzt diese ganzen kleinen Wagen oder diese ganz normalen Limousinen, wo ich von A nach B mitfallen kann. Hast du leicht steffern? Muss natürlich gucken, wo es, wo es hier der Punkt, wo wir dann wachsen können. Gerade, wenn wir das die ganzen Firmenkunden, die wir ein avis gebunden haben, dann leider mit übergeben haben. Was machen wir anderes? Und wir haben festgestellt, auch in Corona schon, dass wir mit Transport an sehr gut vorankommen haben, das immer weiter ausgebaut und das ist bis heute so. Also unser Anteil an Transport an Wext weiterhin. Spannensgeschäft, anderes Geschäft als PKW Business, andere Kundschaft, andere Herausforderungen, andere Risiken, die man eingeht. Aber ja, das ist ein Teil, dessen, warum es funktioniert bei uns. Ich hab meine Frage, sind dann, sind dann in Transportageschäft auch solche Unternehmen ohne der jetzt zu sehr ins Detail zu gehen, aber so wie Amazon, wenn, also die Suppunternehmer von Amazon, die, wenn die ihre Leute, die raus schicken könnten, weil ein Auto kaputt ist, kommt sie zu euch und holt sich ein nächsten Strinter? Grundsätzlich ja, also wir alle die Mobilität brauchen, bedienen wir, ausnahms los und da sind auch große Dienstleister bei dir abends ein paar Kinder auszubringen, wenn du mit dir kaufen warst. Ja, okay, ich weiß nicht, dass das interessiert mich noch, weil ich finde, das gerade mal ganz spannend, weil ich muss ich persönlich sagen, weil das das erste mag, unser Podcast ist dafür so eine, ich sag mal, so eine Unternehmer, Story oder Unternehmensstory imprinzip. Aber ich gucke ausgesucht, oder? Ja, es will ich gut ausgesucht, als Gefährt mir wirklich gut, hast du will ich mal was, gut, das gemacht, ja. Gut, Kollege, wo wir über das Thema Gen gesprochen haben, das war er ähnlich, aber das finde ich jetzt ohne dem zu nahe Tritt, zwar in dem Stefan, aber das finde ich jetzt hier. Ja, das ist ein ganz anderes Ausmaßnahmen. Ja, das finde ich auch ein ganz anderes Ausmaßnahmen. Den einen oder zu höherer, dass man wenn ich mal auch sag, okay, man guckt mal aus Unternehmer, Bräule, Unternehmenspertspots, die wir in die kitzlichen Unternehmen und wo gibt es auch Widrigkeiten und nicht das ja immer bei unserer Themen reden, die wir sonst so haben, so die das Thema Arbeit und Gen Z und Gen Y und so, sondern einfach mal vielleicht mal so spiegeln, wie auch das real leben, so von Unternehmen, an es und wo auch so die Schwierigkeiten in Prinzip stecken und die auch eine gewisse Größenordnung haben. Und deswegen, ich wollte mal nehmen, mal eins fragen, weil es mir ja persönlich interessiert, ich weiß, ich ob es jetzt im Betriebsgeheim ist, also nicht, wieviel Autos habt ihr so auf der Straße, davon das sagen oder dass das eben geheim oder? Nee, tatsächlich, das geben wir nicht bekannt, das ist ja nur. Ja, ich hab's ja schon fast gedacht, okay, verdammt. Wir sind da da ums Matty, da war raus. Ja, du vertrege habt ja denn, um mit diesen Firmen oder so, ja. Wir kaufen viele Autos und verkauten sie hätte ja auch wieder. Also so, dass unser Hersteller in der anderen Regen uns direkt arbeiten, das geht ja. Und die Hand gibt, wenn du kommst. Das gelingt meistens noch. Ja, ich habe die verhandelt hat. Ja, ne ne, das ist klar. Mega spannend, aber eins muss man ja auch mal sagen, wenn du erzähltst und so habe ich dich früher auch kennengelernt, auch in diesen Jungjahren, warst du immer schon sehr gerade, sehr, sehr klar, Unternehmerisch wirklich fundiert unterwegs. Das muss man natürlich auch sein, glaube ich, wenn man in so eine Geschichte reinrutscht, wie Spadier der Fall gewesen ist. Ich glaube, wenn du da noch selbst die, die, bisschen grabben im Kopf hast und vielleicht noch nicht noch nicht reif genug bist, dann kannst du mit so einer, mit so einer Nummer auch kladenlos barben gehen, oder? Ja, 100%. Also Sachlichkeit und so mal, seine Entscheidung anhand eines, ich sag, wieder Lagebilds oder anhand von unten fakten auszurichten ist natürlich viel besser als wenn du aus dem Bauherausarbeit hast, weil auch andere, dich anders wahrnehmen, ich nehme den loganzkenne Geschichte nur auf. Also als ich bei uns anfing, dann in der Rolle, in meines Vaters quasi, musste ich gewisse Unzulänglichkeiten feststellen. So zu eih hatten wir zu wenig Eigenkapital, also ein negatives Eigenkapital, da bin ich schon mal an. Ja, also wir hatten ein großes Problem, weil wir gebraucht Fragen verkauft hatten, an jemandem ein erheblichen Umfang und der hat aufgrund einer gezähnte langen Geschäftsverbindung mit unserem Haus einen großen Vertrauensvorschuss gehabt, also hat auch den Eigentumsnachweis im Vormais KZ-Brief schon bekommen, ohne bezahl zu haben, was für uns aus heutiger Sicht bei der Erfahrung aber auch so undenkbar ist, ne, bemalter Zukunftzug, Auto, Geld, Eigentumsnachweis KZ-Brief, dabei die nicht so, also dass für da in der Innenrufe, war es 650.000 Euro ausbruchen mussten, das war meine erste Maßnahme quasi, ich habe mir uns so oft einen Posten angeguckt, ab unser Bankkonto, jetzt ist es im Blöder, das Konto ist zu klein, da ist echt wenig drauf, also weniger als wenig, also unter Konto-Gurrenn war am Anschlag und dann kam meine Mutter, sie hat mal die Hütte, sie sind die Rechen, wir müssen bezahlen, sieh hier öpp, ja, gut, so hier wo sie in unser Liquiditätsplan, da habe ich in große Lehrer Augen geschaut, bei den Kollegen, die hier so das machten, so ja okay, das ist gut, ich weiß, dass es nicht gibt, denn weiß ich was ich noch machen muss, aber erst mal schlecht und dann habe ich mir die Opie angeguckt, unser okay, diese große Positioner, die würde uns hier quasi eigentlich sofort retten, wir alles fein, und habe ich dann mal angerufen, ist ja so wie jetzt aus, ja, ja, keine Darlaufanlage. Da haben wir da hingepflohungen, hier von damals einen sehr hochbezaten Anwart mitgenommen, ist also hier, wo man loslegen, der Arte faktisch nicht, war einfach halt platt, der war einfach, hat uns hart betrunken, und das Leben für uns Sommer ist kirrig gemacht, also das fing aber damit an, dass sich all den Banken, das war noch nicht so viele damals, als erstes erzählen musste, ach, der Geschäftsführer, der Gesellschaft, der nur Hauträger, der ist weg, der ist platt, der ist nicht mehr da, unser Konto ist leer, und ich werde nochmal in der hektlichen Menge Ausbildung vornehmen, die uns ein negatives Eigenkapital zu scheren werden. So, das war quasi die Begrüßung, wie man mich kennenlernen durfte aus Banks Sicht, ja, die war ihn schon auf Krawal gedurstet, also das war ja, um Ross Case, umschreibt es ja gar nicht mehr richtig, ja, falls du bist Geschäftsführer dann am Ende, ne, du hast du, du musst dafür solle tragen, dass du frühzeitig insolvenzantrag stellt, oder sowas, ne, alle musst dich alles nicht sterben, weil das ist das Glück des jungen Menschen, also zwei, zwei, zwei, zwei, und ich erst im Mai eingetragen, hallt sich das daudiermal ein bisschen, bis da an meine Mutter in der Blut, aber das war natürlich auch nicht fair, aber so fing es für mich quasi an, aber jetzt kommt das, was ich anigezahlen wollte, ich habe in diesen Liquiditätsplan gemacht, so eckstelweise, einfach was in unser Ausgaben, das konnten wir ja anhand der Rechnung und der Vorkast hier so lungen gehalten, dass ich wieder kehrnd in Zahlung wusste, ich habe was wandt, wo weggeht, und ich habe eine, Vorher, wie viel rein kommt, wird aus unserem Tagesgeschäft. Und da hatten wir mit echt wenigen Mitteln auf einmal, so zumindest für acht Wochen, schon mal einen sehr guten Vorkast, so konnten wissen, was war, was passiert. Und wir brachte hier schon mal Sicherheit ins Haus. Das war nicht nur das Gefühl, boh, es ist immer alles leer, sondern man gewann ein wenig Kontrolle zurück. Und so geht's, die Bank gegangen ist, also bei den Aufleute. Alles katastrophe. Und übrigens brauche ich noch weitere 300.000 Euro. Und mein Vater hat Autos gekauft, die müssen wir jetzt bezahlen. Aber es ist kein Problem, kriegt die in zwei Monaten zurück. Hier ist das mein Plan, dann kommt das und das Geld rein aus folgenden Maßnahmen. Und dann gebe ich das wieder. Und da hat die Bank da so super Sache. Hier ist das Geld, kommen wir jetzt mal an wieder. Das war die Kreispackkasse, wo er seine Ausbildung war. Ja, das ist ein Spannende. Wir haben es auch, was es spannende war. Ich glaube, der Internabstum muss Prozessband dick länger als, so wie du es gerade beschrieben hast. Aber facken schon, wie mir das Geld gegeben. Und das war mit der ganz große erste, wo für mich, also da hätte die Geschichte auch red beendet sein können. Also hätten die eingesagt. Dann hätten wir irgendwie im Falsch des Autos auch beutivieren können. Aber faktisch wäre eigentlich dann durft geworden. Und das ist wie gesagt, ich habe ganz viel Glück gehabt, bei dem, was ich gemacht habe. Im Sinne von die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe, haben mir geglaubt. Und es ist auch noch so passiert, wie es angenehm hat vorher. Das gilt bis heute. Also alle, mit denen ich arbeite, wissen, dass das, was ich sage hinterher auch gemacht wird. Verkutzt du? Das ist drüben Bezahler. Ja, das drüben wir heute oft mal nicht mehr so. Aber was mich noch mal, Sascha hat mich ja vorhin so lieb und nett vorgestellt. Ich komme ja aus der Prozessinorganisationen, sich die Organisation sind, die Entwicklung. Und ich würde mir interessieren, wie euch organisatorisch aufgestellt seid. Also bis du es herrsche alle Reise und sagst, ob ihr jeden Tag was er machen muss oder habt ihr so eine richtige Organisationstruktur mit irgendwie verschiedene Leitungspositionen. Vielleicht kannst du das mal kurz erklären, wie ihr eigentlich so aufgestellt seid, weil wir so eine Autoformiktion aufgestellt ist. Ja, ich versuche mal. Also davon da, wo ich gestartet bin, da fing es an damit, dass wir hier gar nichts aufgestellt hatten. Also wir hatten explizit des Wissencups gar nicht. Also nichts, aber irgendwo wieder geschrieben. Jeder wusste, was er zu tun hat, so in seinen Business und das war es. Das war extrem schwer für mich. Also gute Lösung für dich übrigens. Das ist eine gute Lösung für mich. Keine für Kaubsgespräche. Mir ist das in dem Podcast hier steppend. Das ist ja absolut falsch der Zeit. Und 20 Jahre später ist es natürlich schon etwas anders geworden. Also faktisch auch gezogenermaßen, weil ich kann gar nicht alleine alles machen. Also das wäre verantwortungslos. Es ist leider so, dass ich dieses Geschäft echt liebe. Und von ganz vielen Dingen, weil ich ihn ganz unten angefangen habe, dass ich das auch so eine Art und Weise auch mir erlaubt, meine Meinung zu haben dazu. Die Fakten basiert es in aller Regel. Deswegen müsste ich schon noch relativ viel mit als Impulsgeber. Aber grundsätzlich ist meine Idee um mein Mindset, dass ich, du kennst das Auftragstabtik mache. Das ist ja nichts anderes als bei der Bundeswehr. Wir versuchen zu vermitteln, was erreicht werden soll, mit welchen Ressourcen das erreicht werden soll. Und dann ist die Obliegenheit der jeweiligen Personen eben in diesem gegebenen Rahmen. Lösung zu finden und den eigenen Mehrwert zu bieten, den man eben Lösungen findet. Ich glaube, das ist wichtig auch für die Kollegen, dass es so ist, wie ich gerade beschrieben habe. Weil dann machst du als Mensch den Unterschied. Ja, und kann sich selbst auch ein bisschen entfallt. Klar, auch unter Ressourcen gar keine Frage. Aber an sich ist das unsere Idee, wie wir es machen wollen. Aber ich bin ehrlich, es gelingt natürlich nicht immer. Ab dem zu kommen auch zum einen, wo ich sage, scheiße weiß lieber selber. Okay, so wo schuld es dann auch noch viel mit drin rummauen. Ich glaube, ich würde jetzt die unterschiedlichsten Positionen hier ganz unterschiedlich beschreiben. Also es ist so, vielleicht bei für dich Stefan zu konkreten Frage. Unter mir gibt es eine zweite Führungsebene in Bereich der Autofermietung. Und da gibt es dann viel Erdauflokemartel-Markt-Nember, die wir haben in regionale Verantwortung-Gebietze, mit den darunterliegenden Standorten. Und die sind in ihrem jeweiligen Tunautag. Der mischt ich gar nicht mit. Das ist der Verantwortung, die Reporten an mich. Wir haben unsere entsprechenden Abstimmung und Reelkommunikation. Und das war es dann so gesehen. Da bin ich nicht mit dabei bei niemanden. Bei anderen Geschäftsfeldern, weil ich auch den Einkauf bei uns im Schwerpunkt verantwortet, bin ich schon öfter mit dabei, weil der Einkauf oft auch noch nachgelagerts Tätigkeiten mindestens beeinflusst. Und gelegenlich gibt es da halt spontane Notwendigkeiten oder Opportunitäten, wenn du so möchtest, die dann ein seitliches eingreifen in der Art Matrix-Nosiation ermöglicht, wo dann eigentlich ein anderer, die Abteilung führt. Ich habe mit meiner Information von der Seite da rein muss. Und dann, ja, vor kurzem, du brauchst ja auch irgendwie noch so irgendwelche Querschnittsfunktion oder Supportfunktionen. Also die Wertschöpfung, ich habe mal Head-of-Lokemartelt, ja und die anderen du musst ja einkaufen machen, du musst IT machen, du musst Buchhaltung machen, das muss ja auch als ihm ja organisieren. Da gibt es natürlich eigentlich eine Abteilung führen. Okay, kompakt sind, das macht uns übrigens aus. Wir sind insgesamt auf Effizienzgetrimter laden. Wir versuchen, so wie es da das heute eben machen, uns das Gale-Bill zu sein, vielleicht nicht in der Ex-Law, so wie es heute von vorne rein gemacht wird, weil wir in gewachsenen Strukturen unterwegs sind. Aber das ist schon unser Mindset schon immer gewesen. Wir müssen Skale-Design, das muss einfach funktionieren, den Prozess auch größer zu machen, dann wird wir hier mit kompakten Strukturen auch mehr Leistung draus nach Zeugen, die wir für Sprungfixkosten auszulösen. Wir müssen ein bisschen auf die Uhr gucken. Ich will das Gefühl, wir könnten tatsächlich jetzt hier noch Stunden weiterquatschen. Wir sind aber schon bei 45 Minuten angekommen und Leonard und sein lieber Host hat immer mal gesagt, er hat nicht über 60 Minuten. Wir haben ja noch ein paar Themen hier aufgegriffen. Matthias ist mega spannend. Ich find es ganz lustig, weil du in deinen Ausführungen immer mal über ein Lagebild sprichst und solche Sachen. Das hat ja sehr noch die Verknüpfung zum Thema Bundeswehr, die wir unbedingt auch mal besprochen haben. Du hast für den Sulla-Pidat gesagt, du hast deine Grundverzeit dort abgeleitet. Aber das ist ja noch weiterhin Teil eines Lebens. Du bist nach wie vor stellvertretender Komponieschef bei den Heimatschutzkräften, den ich da richtig. Ja, bist du komplett richtig, Sascha. Das liegt da, wenn das sich tatsächlich in der Oberstufe waren wir zum Berufsinformationen Zentrum des Arbeitamts gegangen sind. Da füllte man aus heutiger Sicht, würde man dazu nicht komputer sagen, aber die nannten das damals komputer zum Fragebotung aus. Dann spuchte das in die Oberstufe. Was dann eigentlich jetzt mein Berufswunsch wäre bei den Fähigkeiten und Preferenzen, die ich so angeklickt habe. Der kam Berufsoffizier raus. Und mein Opfer war auch Berufsoffizier. Ich war immer sehr affin für die Bundeswehr. Und hätte tatsächlich Spaß dran gehabt, dazu bleiben. Also auch nach der spannender Erfahrung im Grundwertdienst und so hätte ich schon die Lust gehabt. Aber wie gesagt, mein Vater hat mich da überredet, überzeugt, je nachdem das nicht zu tun. Aber dieser Wunsch ist immer geblieben bis heute. Es ist nicht so, dass ich jetzt eine Hobby wäre, an dem ich jetzt große Freude entwickel oder so. Das denken manche. Aber das ist einfach irgendwie, in mir drin, dass ich da mein Teil beitragen und dien will. Das ist ganz Teil von dir, ist es. Ja, das ist aber in mir. Deswegen habe ich dann 2008, also drei Jahre, nachdem ich den Laden hier übernehmen durfte. Da habe ich 2007, dann hat man die Prum fertig geschlossen. Das habe ich meine notwendigen Dinge noch erledigt. Das ist mein Studium zu Ende macht. Das war mir richtig. Es habe ich auch getan. Da hat ich zwei Jahre gedauert. Aber gut. Im Parallel war das irgendwie auch mit Leichtner Ausforderungen bestückt. Und habe 2008, denn der Bundeswehr geschrieben, dass ich Interesse habe, da in der Alpt der Reserve Dinge zu tun. Und habe ich beworben als Offizier der Reserve. Und sag mir mal, jetzt die Begrifflichkeit, Heimatschutzkräfte ist, glaube ich, ganz vielen gar nicht geläufig. Ich bring mal ein bisschen Fleischankung, warum was ist das? Ja, da gibt es auch erst relativ frisch. Wir wurden vor einem Jahr ca. unbekannt in Heimatschutz, vor die Eidaten, der ich bin, regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte, also RSU. Und das Heimatschutz-Thema ist dann erst, so richtig wieder aufgekommen. In die letzten Jahre, und jetzt ist es natürlich sehr aktuell mittlerweile seit drei Jahren, und wurde auch in formale Form gegossen. Also diese Regional-Sichungs- und Unterstützungskräfte war in einem Ursprung, als sie aufgestellt wurden. 2013 dafür gedacht, für Einsätze im Inland. Das darf die Bundeswehr reinformal drehen. Und wir müssen es für ja darf im Inland gar nix machen. Aber es gibt immer wieder Amtshilfeanträge. Von den Hoch- und Änderungen. Genau bei verschiedensten Gelegenheiten, wo der doch die Bundeswehr als einen Amtshilfe leistet. Teilweise gegen Endgeld, teilweise ohne Endgeld. Und diese RSU-Kräfte, die waren jeweils wieder namens schon sage regional. Und in jahrn den Bundesländern verordete, damit, wenn irgendwas vor Ort ist, man da Dinge tun kann, auch die zurückgreifen kann. 2015 zum Beispiel wurden der Bundesfahrt eingesetzt um Rahmen der Flüchtlingshilfe überall Betten aufzubauen. Also ich war mit dabei, ab Betten aufgebaut, damit die Menschen, die in unser Land kam. Wie rum, man das findet, schlafen konnten. An den unterschiedlichen Orten, wirklich spannend. Und während Corona wurden alle eingesetzt, um im Rahmen der Telefonnachversorgung und so weiter mitzuhelfen. Da wurde er angerufen. Der Achtung, ihr Kurser, mit dem sie letzte Woche zur Hochzeit waren. Zeit waren, der hat jetzt Corona, wo sind Sie dann gerade, mit dem man sie zusammen und so weiter. Das habt ihr auch alles gemacht. Ja, das habe ich nicht persönlich gemacht. Ich war nicht mit dabei. Aber davon wollen die Kräfte auch unter anderem eingesetzt. Ja. Die Botswörlmeige meint sowieso. Ja. Und jetzt ist es so, dass der Heimatschutz einen Begriff hat, der etwas schnierig ist gerade für ausgestiegen, wenn man sagt, na ja, im Inland darf erst mal nichts gemacht werden. Das gilt natürlich immer nur für Friedenszeitens. In Verteilung und Bündnisfall, also dann, wenn wir angegriffen werden oder einer unserer verbündeten Staaten, dann ist ja gleich, na ja, nicht mehr Frieden und dann gilt auch diese Spere fürs Inland schon mal nicht mehr. Und heute ist es so, der Heimatschutz hat die Hauptaufgabe, Host Nations Support zu leisten, also dafür zu sorgen, das verbündete Streikkräfte anderer Nationen im Rahmen des Bündnisfalls, das hohe als Gebiet unseres Landes sauber durchschreiten, können um schnellst möglich einen Einsatzort zu kommen. Von aus nach West, von West, nach East, kann man sich jetzt aufrufen, was da vielleicht ist. So gistet, Infrastruktur, all der ganze Kram, die Braille ist ja auch komplex. Da kommen ja dann Schiffe an Bremerhaven mit Unmengen von Material, die der zugörigen Personal, mit anderen nicht in den Schiff gesteckt, sondern wird in den Fugzeug gebracht. Da musst du beide vereiraten miteinander. Also, Menschen Material muss wir jetzt zusammenkommen. Es ist der Fest von aus zu gehen, dass erhebliche Teil des Materiales vom Schiff nicht mehr runterkommen. Das muss auch in einer organisieren, weil es halt natürlich Salzwasser dann irgendwann kaputt ist das Zeug. Da gibt es halt, können die jetzt ganz weit da reden. Da musst du diese ganzen Mengen von Material mit den Menschen verheiraten und dann von mal wegen West nach Ost schicken. Die müssen dauernd tanken. Wo machen die das? Wer sicher diesen Tankplatz? Wer wirkt auf dem Verkehr ein, was sind die offrentisch Streikkräfte? Die kennen sich hier nicht aus. Also dafür sind die Heimatschutzkräfte unter anderem auch gedacht neben eben diesen Unterstützungskräften im Rahmen der Amtshilfe, wie ich es eben schon mal sagte. Und die Bundeswehr hat das jetzt nahe und nach immer größer aufgezogen, den Heimatschutz, weil sie erkannt haben, dass wir irgendwie dieses Bedürfen, das diesen Auftrag im Rahmen der 90-Hastlage mit viel mehr Ressource ausstatten müssen. Das wir wurde jetzt neben den drei Divisionen, die es vorher gab bei der Bundeswehr eine vierte Division, nicht eine halbe Schutzvision aufgestellt, die im Schwerpunkt aus dem Masse von Reservisten bestehen soll. Was bedeutet das denn für dich jetzt als Unternehmer an zeitlichen Invest um gerade aufgrund der aktuellen Lage, weltpolitischen Lage oder auch des Ukraine-Konfliktes? Was bedeutet das für dich an zeitlichen Invest um dein Reservistenrolle? Wie immer wir es das Kind nennen, tatsächlich auch genüge zu lassen? Die im Vaterland zu dien könnte man feststellen. So, wenn wir die in Deutschland genau das ja unter Leidspruchter Bundeswehr, das tun wir. Das kommt auf Ansager tatsächlich, welche Position du dich da entscheidest und wie sehr du dir gerecht werden willst. Also, so geht gerade so ausruhen, ein bisschen. Na ja, aber klar, es gibt Positionen, die du quasi, na ja, du musst dich bewerben, wenn du so willst. Du willst ausgewählt dafür, die sagen, so, wir haben hier folgenden Dienstposten, keine Ansteller, dreht der Kompadiechef und wir brauchen einen folgenden Auswahlgebnis und dann wird mit dir gesprochen, du küsst vorher, wie auch aktive Soldaten, du wirst beurteilt im festen Zeiträumen, so wie hat ein Personalgespräch läuft, tatsächlich. Es gibt Personalführer im Bundesamt, Personalwesen der Bundeswehr, die darauf genau achten, und gucken, ob du für Dienstposten geeignet bist, ob du dir die richtige Ausbildung absolviert hast, ob deine Beurteilung dafür geeignet sind, dass du dahin kommst, ob du diese Laufbahn überhaupt machen sollst, die dafür notwendig ist. Da werden wir schon genauso verarbeitet wie normaler Soldaten, das ist hier und da etwas herausforder, weil natürlich die Bürokratie da nicht ganz ohne ist und es gibt halt die große Friktion, dass Reservisten, wenn sie nicht indienst sind, faktisch außerhalb eines Dienstverhältnisses sind, und dass dann quasi so ein bisschen so eine Grauzone entsteht, auf was Kommunikationswege betrifft und so. Nicht ganz einfach, noch nicht perfekt gelöst, aber da wird bestimmt die Zeit etwas bringen für uns. Also bei mir ist es so ab pro Zeit lieber so. Ja, jetzt geht da mal so auf gut über 50 Minuten, wie ist dein weiterer Plan? Ich würde sagen, mit euch beiden gehen wir jetzt mal in die Kantine, oder? So könnte man sich das vorstellen, ja, vielleicht hat sie als Erzsischen. Genau, als kurzen machen Sass, ungefähr 30 Tage im Jahr mache ich das. Okay, perfekt, alles dann ab in die Kantine. So mein mach die, was gibt's vegan oder mit Fleisch am Kronen? Nee, bin Fleisch, bin da echtinosaurier, bin da in einer Familie, auch isolier, ja ich bin dieinosaurier, Fleisch oder Fisch. Okay, alles klar, du hast die freie Wahl, was nimmst du? Ich würde jetzt gerade in diesen Moment die Bock auf den Steck. Alles klar, blank oder mit Beilare, Settigungsbeilare, ich würde sagen, ich würde mit Speckermandel oder Grün spagen oder auch weißen Spargel. Weißen Spargel hätte ich durchaus auch lustig. Ich habe den gestern weißen Spargel. Ja, habe ich gesehen, weil ich in dein Instagram-Story alles klar. Nein, auf. Machst du sowas, Stefan, echt? Ja, klar. Futsphotografie? Nein, klar. Ja, aber dich professionell. Aber demie professionell. Ja, das ist doch wunderbar. Ja, das ist genau. Orgermann ist genau, da kannst du mich finden. Ja, wunderbar. So, Männer, Bayern ist schon wieder Meister, oder? Ich finde es abgehörbar. Bock auf Fußball, dich interessiert's nicht gar nicht Stefan, du bist ja auch von dem Orgermann. Weil es mir auch vollkommen geht mit komplett ab, aber man muss ja sagen, hier in Norden ist ja etwas wie größtere, was passiert in der Siedmung. Ja. Hat der Haars-Vaus geschafft auf dem letzten Tag, als noch einmal doch ankommen, echt den ersten Platz davon fliegen zu lassen. Und als zweiter dann mit der Schale da nicht anzutreten, aber immer ein Aufzusteuer. Also Glück, man hat ja, Bayern, Bayern, und die Bamboole in Hamburg, auch ich habe gerade gesehen, auch über 100.000 Leute, die den Haars-Vau gefeiert haben. Also das ist schon, dass man sieht so eine, oder man kann so eine gewisse Erlösung verspüren in Hamburg. Das war ja hier letzten Jahre, auch wirklich oftmals die Kante. Ja, oder wo du das ja sagen, die Fans waren ja immer treu, da Stadion war immer voll. Die ganzen sieben Jahre lang war das Ding immer voll. Da passen 557.000 rein. Also schon beeindrucken, wie die Fans zu ihrem Verein stehen. Das hat mich bei dem Aroma angemacht, bei dem Verein tatsächlich. Fußball durchsiedet mich an sich gar nicht. Und das Spiel fand ich auch für ein, der das nicht an sich schon schätzt, dann auch immer schwer anzusehen. Aber die Stimmung hat mich immer heiß gemacht. Hier der früher Selbstdauerkarte, da war ein Freund öfter da. Und man liebste Spiel war immer amwurkigen Bremen, weil was da hat mich immer im Stadion, ich bin sonst nicht so emotional. Das hat mich schon mitgenommen. Das fand ich schon geil. Ja, ich bin schon gut. Und bist du ja Haars-Vau. Also ich glaube, du hast die Antwort dir gerade selbst gegeben. Also weniger sagen Paul, die mehr Haars-Vau. Ja, die wenn mich der Haars-Vau. Also sagen Paul, ich habe ich keinen Anktefonds-Pumpur ist auch ja nicht da, finde ich mir wieder. Okay, alles klar, gut. Aber lange Rede, kurzer Sitz wird ja dann nächstes Jahr zum Glück in der nächsten Song ist ein oder andere Stadtdörbe wieder ein Wiederergeben, das dann auch in der gemeinsamen Liga. Das ist ja durchaus spannend. Aber das was Bayern in der Saison jetzt hingeliefer ist ja auch großartig. Ich fand es ganz lustig zu sehen. Ich kenne viele, die sagen Pauli Lager zuzuhören und sind, ich kenne viele, die dem Haars-Vau Lager zuzuhören und sind, ich automich jetzt mal nicht. Okay. Ich müsste auf Fußball nicht weiter die Martin sehen. Ich habe noch mal noch mal gefragt, wenn Matthias du wohnt in Lübeck oder das ist ja auch oft. Ich finde ich mal ganz spannend, ich weiß schon oft auch mit Sascha in Lübeck und da bin ich auch mal gerne, aber ich denke, was eine oder andere könnte man noch mal so in trauter 3-4 Samkeiten besprechen. Aber du musst wissen, Matthias zieht durch. Ich habe selbst keine Wahl ohne Alkohol überstanden, das ist schon was. Ich kann nicht sagen, ich war eingeladen von den Kollegen von Stadtbergen Langfeld auf dem Wagen von denen, auf dem Umzug. Der einzige Antealkodiker, glaube ich, nimmt Tag und die Kollegen sagt, wie schaffen du da auch eigentlich ganz entspannten. Jeden Länger der Zug wurde und die später der Abend wurde, dass du mehr hab ich mir gewünscht, dann doch gehen zu können. Das verliert an Reiz irgendwann zu, zu schauen, wie andere dumm werden. Ja genau, die Gespräche an einem sucht irgendwie so ein Niveau, wo du auch so denkst, dass findest du es nicht lustig und der oder die findest du lustig, das ist Zeit zu gehen. Ja, das glaube ich einst der Themen, aber ich seid stolz auf dich, hol ab, also finde ich toll, wenn du das so machst. Cool. Ja, aber ich bin sehr nervös. Der hat die Jahre vorher über die Strenge geschlagen. Nicht so, dass er das aus voller Überzeugung manzern hat, das war ein Weier jetzt auch dringend notwendig. Ich meine, sie liebt ja rum, da hat er doch irgendwie ein bisschen tot. Da ist der Stimpteal. Da muss ich jetzt mal wieder sprechen. Nicht das sind sie irgendwelche falschen bei den 20.000 Zuhörern, die wir jedes Mal haben, aber nicht das, was ich jetzt machen. Faltschön Rückschlüsse kommen. Nee, ich war im Dezember, war ich irgendwie, hat ich Grippo, da Erkältung war so immer und irgendwann danach hat man ja auch eh keine große Lust, die, was zu trinken. Dann hab ich irgendwann gesagt, hast du vier Wochen durchgehalten, hab ich einfach weiter durchgezogen und das einzige, wo ich fairerweise gesteht trink ab und zu mein Alster, ja, aber das war es, aber ich trink ja aber kein Wein mehr, kein Schnöchst mehr, kein Apogohlen mehr und so. Und man gewöhnt sich dran, also das ist für mich jetzt schon eigentlich Alltag, ja. Aber ich will jetzt nicht sagen, ich liebe dir, was trink so ist das nicht. Aber ich bin, wenn wir die beiden trinken getreffen, wirst du trinken, da komm so gern drüber rum, glaube ich. Das ist nicht so schlecht. Erster müssen wir uns ein gutes Restaurant aussuchen, ja? Das finden wir. Und dann gucken wir mal. Ich würde Auf jeden Fall, jeden Fall darauf freuen, eine feste und schönes Schlusswort in der Klinik. Kantine. Ja, das wäre ich noch eins, oder? Du musst schon noch mal den Gamildanz vorverkosten, weil der wird auf dich zu prägt. Der wird auf dich zu kompterstern. Und in der Tat, da hast du zwei. Ja, aber Gamildanz wird es gut und nicht getrunken haben. Andere Leute beizen, damit ihre Treppe, ihre Treppe ab, der Liebebionieren fällt, trinkt ihn mit. Haben wir das nicht mal hier in der, wie heißt das Schiff? Das ist ein gesellschaftlicher Trott. Du bist bestimmt Schiff und Gesellschaft gibt's. Das kann man da auch bestellen. Aber das ist schon gerne getrunken und ich und Ili Trinken ist auch gerne gemeinsam. Das ist, äh, okay. Du bist zu den auch? Ja ja klar, Logo. Jungen, der macht doch blind oder nicht? Ja, du musst das Ili auch noch vergessen machen, gelegenlich. Weißt du? Ja, okay. Also, Leute. Ich danke euch. Richtig, richtig gut. Danke für den ganzen Input, den du gegeben hast. Das ist, ich habe schon mal kurz gesagt, wirklich eine Story gewesen, die, die eine Menge Tiefgang hatte, die, der, glaube ich, den ein oder anderen weißen Tipp auch für die Menschen da draußen zugegen hat. Gibt noch Tausend Sachen, die ich hätte an die Fragen wollen. Wir machen jetzt hier aber einen Harten, drunter euch einen ganz tollen Feierabend. Danke für deine Zeit und auf bald auf diesem Kanal. Tschüss, tschüss, tschüss.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast „Blumig ist nicht unsere Sprache“ behandelt die Arbeitswelt aus ehrlicher Perspektive.
  2. Gastgeber Sascha Schlichte begrüßt Stefan Biseitsky und Matthias Kron, Geschäftsführer einer Autovermietung mit über 50 Standorten.
  3. Matthias Kron übernahm mit 25 Jahren die Firma, nachdem sein Vater bei einem Motorradunfall in Südamerika ums Leben kam.
  4. Kron beschreibt seine Zeit bei der Bundeswehr und im Studium als prägend für Führungsqualitäten und Menschenkenntnis.
  5. Die Autovermietung hat heute knapp 300 Mitarbeiter, viele Standorte werden über Handelsvertreter betrieben.
  6. Kron betont die Bedeutung von Authentizität und Überzeugungskraft in der Führung, die teils erlernbar, teils angeboren sei.

Summary:

In dieser Podcast-Folge spricht Sascha Schlichte mit Stefan Biseitsky und Matthias Kron, dem Geschäftsführer einer traditionsreichen Autovermietung. Kron berichtet von seinem unerwarteten Einstieg ins Unternehmen: Während seines Studiums erfuhr er vom tödlichen Unfall seines Vaters in Patagonien und musste mit nur 25 Jahren die Verantwortung für rund 60 Mitarbeiter übernehmen. Rückblickend beschreibt er, wie Verdrängung und Fokus auf die Arbeit halfen, die emotionale Belastung zu bewältigen.

Seine Erfahrungen bei der Bundeswehr und im Studium, wo er früh Führungsrollen übernahm, halfen ihm, die Herausforderungen zu meistern. Kron erläutert, dass sein Unternehmen heute mit knapp 300 Mitarbeitern und über 50 Standorten bundesweit aktiv ist, wobei viele Standorte durch Handelsvertreter betrieben werden. Auf die Frage, ob Führung erlernbar sei, antwortet er, dass sowohl angeborene Authentizität als auch erlernte Überzeugungskraft eine Rolle spielen.

Er selbst sehe sich als jemand, der durch Vorbild und klare Überzeugungen überzeugt. Die Folge gibt einen tiefen Einblick in die Realität eines Familienunternehmens und die persönlichen Herausforderungen einer unerwarteten Unternehmensübernahme.

FAQs

Er war 25 Jahre alt und übernahm die Verantwortung für etwa 60 Mitarbeiter.

Sein Vater verunglückte in Patagonien, als er mit dem Motorrad unterwegs war und von einem großen Ausstellfahrzeug überfahren wurde.

Das Unternehmen hatte über 50 Standorte in Deutschland, hauptsächlich von Flensburg bis nach Bayern.

Er leistete seinen Grundwehrdienst bei der Panzerinstandsetzungstruppe und wurde zum Leistungshauptgefreiten befördert.

Das Unternehmen hat etwa 300 Mitarbeiter, wobei ein Großteil der Standorte von Handelsvertretern betrieben wird.

Er verdrängte die Trauer zunächst und widmete sich voll und ganz der Firma, da es sofortige Herausforderungen gab.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.