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#22 - Übergangsbereich von U19 zu Aktiven verbessern (mit Robin Trabert - KAA Gent)

31m 39s

#22 - Übergangsbereich von U19 zu Aktiven verbessern (mit Robin Trabert - KAA Gent)

Der Podcast thematisiert die Herausforderungen und Voraussetzungen im Übergangsbereich von der U19 zu den aktiven Teams im Profifußball. Robin Travert betont, dass dieser Bereich maßgeblich über die Karriere von Talenten entscheidet, da viele Spieler in der U19 stark sind, aber nur wenige den Sprung schaffen. Er empfiehlt einen Übergangskoordinator, der den Austausch zwischen NLZ und Profiteam koordiniert, sowie regelmäßige Meetings, um den Stand der Talente zu besprechen. Kontinuität bei Trainern ist laut Travert ebenso entscheidend, um langfristige Entwicklung zu ermöglichen. Am Beispiel von Dennis Huseinbasic zeigt er, dass Talente oft erst spät zu den Profis stoßen und dann individuelle Förderung benötigen, wobei ein zu früher Einsatz riskant sein kann, wenn Spieler charakterlich oder körperlich nicht bereit sind. Die Reform der Nachwuchsliga, die Absteiger abschafft, sieht Travert positiv, da sie mehr Fokus auf Ausbildung und weniger auf Ergebnisse legt, was zu einer besseren Spielweise und weniger Wechseln führen könnte. Er betont die Bedeutung defensiver Grundlagen und hoher Intensität im Training, um Spieler auf den Profibereich vorzubereiten, wo Ergebnisse und Funktionalität dominieren. U23-Teams sieht er als essenziell, um jungen Spielern eine Eingewöhnungsphase im Herrenfußball zu ermöglichen. Insgesamt plädiert er für einen ganzheitlichen, individuellen Ansatz, der Talente optimal fördert und nicht nur kurzfristige Erfolge verfolgt.

Transcription

5025 Words, 30357 Characters

German
Im Wahlbesitz sind der 3-Erkette abgekippt mit dem asimhetischen Linksverteiliger und im breitziehen linken Zähner. "Das alles bla bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga, sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier." From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Der Übergangsbereich zwischen 2019 und aktiven Teams, eine Zeit, in der sich vor allem für NLZ-Spieler entscheidet, reicht es für mich zum Profi. Schafig ist nach oben, oder Platz der Traum vom Profi Fußball. Mein heutiger Gast hat jahrelang Spieler in diesem Bereich begleitet und unter anderem den heutigen Köln, Profi und 21 Nationalspieler Dennis Huseinbasit, bei seinem Traum vom Profi Fußball zu portet. Heute sprechen wir über Voraussetzung, die Vereine, aber auch Verbände schaffen müssen, um den Spielerpol der aktiven Teams zu groß und so gut wie möglich mit eigengewechßen bestücken zu können. Und damit herzlich willkommen zurück, Robin Travert. Servus, hallo. Ja, Robin, ich plaz direkt mal rein mit einer Frage, die nicht mehr die Arden einzubeantworten ist, sondern welcher Voraussetzung muss denn ein Verein im Übergangsbereich schaffen, um da die Talente bestmöglich zu fordern und vorzubereiten? Ja, meiner Meinung nach ist es so, dass wir ja, wir brauchen dann Übergangscoordinator und Talentmanager, der auch mittlerweile eigentlich jedem NLZ vorhanden ist. Das ist ganz wichtig, weil ein Cheftrainer oder ein Sportdirektor wird auch immer die Entscheidungen forciert. Die haben nicht die Kapazität, die jedes Spiel oder viele Spiele, viele Trainingseinheiten von den Talenten zu sehen. Das ist meistens ein Überschneidungen. Und ja, da gibt es einen Talentmanager oder Übergangscoordinator, der sich darum kümmert. Und vor allem muss es dann auch Meetings geben, meiner Meinung nach, wo dieser aktuelle Stand einfach besprochen wird. Ich habe es in Vereine erlebt, in der NLZ, wo es dann keine Meetings gab. Ich habe es auch in Vereine erlebt, wo es Meetings gab, welchentlich oder alle zwei Wochen, wo man sich kurz eine Stunde abdätet, wo stehen die Talente aus den jeweiligen Mannschaften um 17 und 19 beispielsweise? Kann man sie in das Training einbinden oder noch nicht? Und das ist, glaube ich, ganz wichtig, dass alle auf diesem Stand sind. So ein dritter Punkt ist, glaube ich schon, die Kontinuität auf der Trainerposition. Weil wenn du 300 Trainer bist, wirst du nicht die Zeit haben, auch in diesem schnelllebigen Geschäft mit Druck und allem alle Talente zu kennen. Aber drei Jahre darf ich es, kennst du so wahrscheinlich schon. Und so länger, die dann da sind, um so länger kenn sie auch die Strukturen und ja, wie anderen Mitarbeiter am Verein, die Spieler einschätzen. Und ich glaube, dass das schon viel erleichtert, wenn da einfach eine Kontinuität herrscht. Gerade Hannes Wollff hat ja auch in den letzten Wochen und Monaten auch bei seiner andere Zpressekonferenz noch mal von der Bedeutung dieses Übergangsbereichs gesprochen. Eine andere bekannter einer Fußballszenes Alexander Nuri, der zuletzt bei der Ed Prosky show, worauf ich später noch mal zu sprechen, kommt zu Gast waren. Und gerade über diesen Bereich gesprochen hat und damit seine Firma schattissischer Erhebung gemacht hat, so die Bereiche. Und da eine Frage an dich, was schätzt du, wie viel Prozent der Spielerqualität sind, was das Karriere verlaufs, wird vom Übergangsbereich o 19 zu aktiven Teams beeinflusst. Das viel, ich denke, es ist viel. Ich würde jetzt einfach mal wirklich ohne Zahlen zu kennen im Bereich 70, vielleicht sogar 75 Prozent, weil es ist der letzte Schrift, es schaffen ja dann doch viele in der U19, aber da raus den Übergang schaffen ja sehr wenige, ich würde mal in den Bereich 70, 75 Prozent gehen. Ah, okay. Ja, so viel Wands an nicht waren, haben Ende 20 Prozent, jetzt viel weniger, da bist du wirklich weiterfahren, hast vielleicht von meiner Betonung vielleicht in der falsche Fertel locken lassen, aber ich persönlich finde 20 Prozent viel, wenn man bedenkt, das im Idealfall fängst um mit 6, 5, 6 Jahren an, ja zu kicken. Und dann am Ende sind das zwei Jahre ayugend, in denen du den letzten Vereinschliff bekommst, indem du vielleicht als Top-Talent schon mal rein schnupperst oben und am Ende sind zwei Jahre von ganz, ganz vielen, aber die machen trotzdem einen, fünf Dessen aus, ob du es am Ende wirklich schaffst und dass du in dem Bereich halt gut gefördert wirst, das ist eine extrem wichtige Phase, da finde ich 20 Prozent schon viel dafür, dass es im Vergleich wenige Jahre sind, beies geschafft hat, ist Dennis Hosein-Basic, haben wir in der letzten Folgehorst schon angetisert, du hast ihn trainiert, jetzt kann man natürlich immer die Frage schein hast du das immer schon gesehen, stell sie jetzt auch. Das, was Besonderes hat, das haben wir gesehen, das haben auch andere Trainer, die gegen uns gespielt haben gesehen, das ist klar, da hat auch der ein oder andere einen drauf angesprochen, oh, der hat schon was, was die anderen nicht haben. Ich glaube, das hat man gesehen, zu sagen, er wird Bundesliga-Spieler, das wäre vermessen, also er hat was Besonderes ist sehr gut in unserer Mannschaft mit Sicherheit, sehr, sehr gut gewesen, aber jetzt zu sagen, der wird so aussagen, mache ich sowieso nicht, aber dass er was sehr besonderes hat, das haben wir gesehen. Wie habt ihr es mit ihm gemacht, hat er frühzeitig schon bei der ersten Mannschaft mit trainiert, weil da ist er dann auch Spieler geworden und da auch bekannt geworden für den ersten FC Köln. Es war eine ganz, ganz späte Sache, also das war sehr, sehr, sehr, sehr lang gedauert, dass er nach der U19 Ende Juni war, dass er dann ja zu den Profis dazugestossen ist. Ich glaube, dass es generell so ein Punkt ist, dass, wie ich vorhin schon gesagt habe, ja, dass es ganz, ganz wichtig ist, dass alle auf dem aktuellen Stand sind und es ist dann auch oft so, dass wenn andere Vereine auf dem Schirm kommen oder wenn der Spieler auf dem Schirm von anderen Verein kommt, dass dann nochmal ein Interesse im eigenen Verein geweckt wird oder sowas. Ja, ich glaube auch, dass er am Anfang eine schwierige Phase hatte, nicht von seiner Seite aus, dass er halt weniger gespielt hat, ja, dass er sich auch erst mal da reinfinden musste in den Herrn Fußball, was jeder jung Profi muss und dann ging es relativ schnell. Dann hat er sich reingefunden, dann hat er Vertrauen gespielt, dann hat er gespielt, dann hat er immer gespielt, dann hat er gut gespielt und dann kamen, ja, ich denke, einige Vereine, die ihn haben wollten und ja, aus meiner Sicht freut es mich immer, wenn ich Spiele gucke, von Fernseher und ihn spielen sie, weil er hart gearbeitet, er hat auch tiefen erlebt, glaube das, wir jetzt nicht, dass der größte NHLZ waren, da musste man auch viel eigenständig machen und weil immer ein Spieler, der ja auch mit Schmerzen weiter gemacht hat und sowas gefällt mir auch, natürlich jetzt sollen ich verletzt spielen und so weiter, aber ja, ist dann auch irgendwo übers Schmerzgrenzen gegangen und ich glaube, das hat dann auch am Ende dafür gesorgt, dass es jetzt so weit gepackt hat, bis jetzt. Dennoch ist er in einem Prozess auch da oben jetzt sich zu etablieren. Aber ich habe das richtig rausgehört, dass er jetzt nicht während seiner Jugendzeit schon permanent oben mit trainiert hat, sondern dass dann erst kam, erst aus der 19 rausgewachsen und wurde dann in den Karl der ersten Mannschaft auch wenn spät genommen, vielleicht ein Klicksfall auch, dass alles so eine Fügung dann genommen hat. In dem Fall wahrscheinlich schon, für beide Seiten, aber da sind wir ja schon beim Thema, findest du, dass Spieler schnellstmöglich bei einer Herrenmannschaft, auch wenn sie noch unneunzahlen Spieler vom Alter her sind, trainieren und spielen sollten? Ja, das eineseits ja, eineseits nein, muss es ganz individuell betrachten. Wie ist der Spieler körperlich drauf, wie es er menschlich drauf, ich habe schon Spieler lebt, die sind vom Profit-Renign zurück zu und 19 gekommen, dachten jetzt, sie sind Profi und brauchen nicht mehr so viel Gas geben, weil sie sind ja eh schon oben. Also das ist immer auch eine Charakter-Sache, da muss man glaube ich auch viel mit den Spielern kommunizieren, man muss mit den Sprechen ihnen sagen, wie der Stand ist. Ja, darfst du hier zeigen, du darfst hier beweisen, weil es von der Trainingsqualität und von der Intensität einfach wichtig ist. Die Intensität, die im Profi-Bereich ist, die kann man sehr, sehr schwer bis gar nicht möglich im Jugendbereich wiedergeben. Das ist einfach eine andere Intensität, auch ein anderer Druck und das ist deren Beruf, die machen das dann mit vollem Ergeiz, das hat man schon im Jugendbereich manchmal vielleicht fällt das ein bisschen ab. Aber aktiven Teams, wenn man jetzt mal am Ertoppbereich geht, ist er trotzdem auch unterschiedlich, weil auch andere Kraft voraussetz und andere Erfahrungswerte, ne? Ja, definitiv, absolut und deswegen finde ich es Training wichtig, aber man muss einfach mit den Spielern dann auch reden, weil wenn sie dann denken, ja, du bist jetzt einmal im Training, ja, ich bin jetzt E-Profi und ja, dann muss das dann teilweise schon schwierig, wenn die Jungs dann abheben auf einem gewissen Artenweise und es gibt noch gar kein Grund. Natürlich sind die Jungs dann gut in ihrem Jahrgang und so weiter, aber der oben müsst man sich dann nicht mit einem Jahrgang, beziehungsweise zwei in der 2019, sondern halt mit 15. Und das ist ein Riesenunterschied und auch ein 30-Jähriger, der einfach viel Erfahrung hat, gewinnt, zwei Kämpfer auf eine andere Art und Weise. als ein 18-Jähriger. Ja, und deshalb kann man wahrscheinlich auch viel anrichten, wenn man jemanden zu früh da oben rein spüten vor allem, ihn zu früh in diesen Kader hochheft, fest und er dann einfach nicht spielt. All die Spielzeit in dem Alter halt brutal wichtig ist, aber du hast auch schon angesprochen, ganz ganz wichtig den Spieler in dem Zeitraum individuell zu betrachten. Ja, es hat schon 17, 18 Jahre alt, der Sprung in den aktiven Bereich steht bevor, aber was brauchen noch? Was fehlt ihm noch? Und ich habe er vor allem Alexander Nuri angesprochen in dieser At-Pros-Geschau und da habe ich in einem spannenden Aussage, eine spannende Annekdote von ihm, die er bei seiner Reise durch Europa, wo er die besten Akademien besucht hat, mitgebracht hat über einen Spieler, der ja, ein ganz ganz besonderen Weg gegangen ist, den glaube ich in Deutschland jeder sich oder auch in anderen Ländern wahrscheinlich an den Kopf fassen würde, weil man denkt, da kann man so was machen, wir hören uns das mal gemeinsam an. Wir haben auch da in einer Ausbildung ganz spannende Profile oder spannende Reisen von Spielern gehört zum Beispiel Oja Sabal, der Zehner von Real Sociedat. Topspieler zwischen zeitlich Marktwert 60 Millionen wurde in der U17, der hat bei Real Sociedat in U17 gespielt, die haben die Mligat dominiert, haben jedes Spiel 5.0 gewonnen, dann haben die gesagt, okay, was braucht der Spieler um irgendwann mal da im Stadion anzukommen? Man muss einfach in der Defensive, man muss einfach besser werden, weil die Skills können wir hier nicht vermitteln, weil wir jede Spielheit dominieren. Also haben die ihnen ausgelassen, also die Lein ihr Topspieler leihen die einfach mal nach E-Bah aus. Die spielen gegen den Abschied, das musst du hier mal irgendwie ein Bundesligaverein vorschlagen, dein Top Talent erst mal auszuleihen. Aber was wir halt für ein Mainz-Sale, die sagen, okay, wir haben ein langfristigen Entwicklungsplan für jeden einzelnen Spieler und das ist halt das, was der Spieler unter Wettkampfbedingung noch braucht, eine andere Rolle im Defensivverhalten zu wachsen, noch mal andere Verantwortung auf dem Platz zu übernehmen und das zu lernen. Also Leihen die hinaus, entwickeln den Spieler und am Ende, wie gesagt, ist das ein Kapitän jetzt. Kapitän von Realzos und macht diesen Umweg, obwohl die Mannschaft Top in der Liga ist, z.B. Abstiegskandidaten ausgehen. Also ich das zum ersten Mal gehört habe, habe ich gesagt, so kann doch gar nicht wahr sein, weil es in unseren Kopf gar nicht reingeht, was gegen die dadurch den Kopf, als du es jetzt eben gehört hast. Ähnliches, ich finde es mega gut, ich finde es immer was anderes und ich finde es ist klar schlüssig, so muss ich im Defensivbereich verbessern. Ist natürlich, muss man erstmal ein Verein finden, der das dann auch mitmacht, weil ich, wenn das Top Talent offensiv ist und definitiv nicht so gut, dann ist es natürlich auch schwierig für einen Abschieß, kann ich da so ein, dann einzusetzen. Aber ich finde es super und spannend und habe die Geschichte jetzt auch zum ersten Mal gehört und ja, ich finde es neue Wege müssen nicht immer schlecht sein. Gutes Stichwort, was auch auf das nächste Thema passt, nämlich die Reform im U17 und U19 Bereich, die neue Nachwuchsliga, die abkommen, dass es auch kommt und die jungen Jahren Bundesliegen ersetzt, ist was Neues und wir haben ja eben darüber gesprochen, ich glaube, erzähle mal jetzt dem FC Bayern oder VW Stuttgart, sie geben ihr Top Talent in der U17 Bundesliga ab zu, was ich heiden habe oder Ingolstadt wäre gerade in der U17 Bundesliga gerade unten spielt. Die wollen in deutscher Meister werden, da werden die nicht ihr Top Talent abgeben, vielleicht ist es klar, wenn die, die Entwicklung der Spieler im Fokus, auch auf Ausbildung, aber das Ergebnis aus meiner Sicht hat einen viel höheren Wert in Deutschland und dieses Ergebnis zählt in der Nachwuchsliga noch, aber es gibt keine Absteiger mehr, denn wenn du einen NLZ-Status hast und festen Platz darin, gab geteilte Meinung darüber, was ist deine Meinung zu der Reform der Nachwuchsliga? Ja, also erstmal denke ich, dass die Spielweise sich ändern könnte. Ich habe dann ja auch fünf Jahre in dieser Liga gearbeitet und es gab wirklich Mannschaften, die zu 11 am eigenen 16er standen und dann ist die Frage der Weiterentwicklung dieser Spieler, ja, wenn der Ball immer über mich drüber fliegt oder ich den Ball einmal schießen darf und irgendwie ist darum geht, im eigenen 16er zu verteidigen, haben sie mit Sicherheit gelernt, aber dann ist die Frage, wo ist die Weiterentwicklung in vielen anderen Bereichen? Und wie spielt die erste Mannschaft? Man hat teilweise die erste Mannschaft, die irgendwie in der dritten oder vierten Liga um Aufstieg spielt und die U19 spielt dann nur, steht dann nur hinten drin, wie sollen die Spieler, die dann irgendwie kreativ sein sollen in der erste Mannschaft, in der U19, aber nur hinten drin stehen, wie sollen die das lernen? Ich würde mir davon erhoffen, dass man vielleicht da auch die Spielweise anpassen kann, man sagt, okay, wir spielen in der ersten Mannschaft so, in der U19 spielen wir ähnlich oder genauso und dann können die Spieler das auch früher lernen, weil es einfach nicht mehr so die Angst vom Abstieg da ist. Man will immer noch Meister werden, man kann immer noch nach vorne spielen, vielleicht versuchen dann auch kleinere Vereine, ja, höher anzulaufen, wir haben das immer viel gemacht, wir hatten immer viele Ideen mit Ball, das war mir immer wichtig mitzuspielen und auch vielleicht hätte man ein, zwei Ergebnisse besser erzielen können, das weiß ich nicht, besser ist dann immer die Frage, ob es darum geht, Spieler zu entwickeln oder darum geht man Ergebnis für sich selbst einzufahren. Ansonsten hoffe ich, dass es nicht mehr so viele Wechsel gibt, die Flugplation nicht mehr so ist, weil es kam schon oft vor, dass man dann irgendwie gesagt, okay, in der U19 im ersten Jahr, ich gehe zu Wien, Wiesbaden, weil die U19 Bundesliga-Spielen danach gehe ich zu offenbach, jetzt spielen die U19 Bundesliga, ob das so sinnig ist, weiß ich nicht, ich halte es eher für nicht so sinnvoll und hoffe, dass es sich das alle in dieser Liga jedes Jahr starten, dass es da auch mehr Kontinuität gibt. Also du hoffst ja einerseits ja den Fokus mehr auf Ausbildung, mehr auf eine, auch dadurch, dass man einfach eine andere Spielweise hat und das war ein großer Kritikpunkt, dass die Hefte der Junioren-Bundesligisten in den Abstieg gespielt hat, Ergebnisfußball, eben verteidiger langebelle heraus, obwohl er dann ein Jahr später oder zwei Jahre später ein flachpass im Bundesliga-Stadion im Idealfall spielen kann, sollen und eben weniger Fluktuation, weniger Wechsel und habe ich auch Studien dazu gelesen von Arne Gülich, der viel so in dem Jugendfußballforsche, der auch da Daten-Schatistiken zusammengestellt hat, dass diese vielen Wechsel und aus meiner Sicht setz's subjektiv, aber gibt's in den letzten 7-8 Jahren, gab's viel mehr Wechsel im Jugendbereich von Spielern als in den 7-8 Jahren davor, weil die Gründe, ich könnte mal glaube ich, eine eigene Folge machen, aber dass die Kontraproduktiv sind für die Wahrscheinlichkeit, dass er am Ende profit wird, dieses viele hin und her, manchen Ends-NLZ-Hopping in dem Fall, aber ich glaube auch in den Verein die Keine und nach Wuchsdassungs-Sanach sind, ganz normal am Arneteur, die ständig hin und her wechseln. Man sieht's ja auch teilweise zwischen hier, jetzt sind wir in Mainz, zwischen Gonsenheim und Schott, selbst Niveau wechseln dahin und her, glaube ich, im Einmach zu vielleicht mehr sind, aber es ist in der Gesamtheit schon recht viel und am Ende musste ja schauen, und 19 Bereich letzten zwei Jahre, was kann ich rausholen. Und ich glaube, das finde ich ganz spannend, ich hab gehört, letzter ist in der 19, meinst du 5 deutscher Meister geworden und die haben ja viele Top-Talente, die jetzt auch zwei davon noch für jeden Fall im Profikader stehen und Einsätze bekommen, mit Nelzenweibber, der gerade verletzt ist, aber auch preihren Kruder und was ich so gehört habe, dass Zettreiner da, obwohl er so viel offensiv Power hatte, den Fokus komplett auf die Def, also was ist komplett, aber sehr großen Fokus, auch im Training auf die Defensive, auf zwei Kämpfe gelegt hat, ist das was, was für dich grundlegend noch einen hohen Stellenwert im Übergangsbereich haben sollte, so diese Fokus auf die Defensive, nachdem die Jungs ja vorher im Idealfall schon alles an finden, drüblich eins gegen eins, wenn wir mal zum Idealfall reden, mitbekommen haben sollten in Jahren zuvor. Ja, irgendwo muss der Fokus da sein, weil gerade jetzt im jungen Alter wird ja kaum Fokus auf Defensive gelegt und irgendwann muss der dann als Vorbereitung für den Profi-Bereich auf jeden Fall auch gelegt werden, technische Grundlagen und so weiter, die sollten im neuen Zembereich da sein, also es ist meiner Meinung nach wichtig, so Spielnawe möglich zu sein, so intensiv wie möglich zu sein, dass die Intensität einfach hoch ist, dass es Spielner ist und dabei natürlich auch offensive Aspekte ganz klar, da vielleicht auch mehr kreativität zuzulassen, nicht alles vorzugeben und ja, definitiv ist die Voraussetzung um oben wahrscheinlich anzukommen, weil da geht es dann auch und das ist auch nochmal was, was ich sagen muss, zum vor ich verstehe die Trainer, wenn sie sich hinten reinstellen, weil man muss dann Montags sich vor dem NLZ-Leiterrecht fertigen, warum man vielleicht gegen eine Spielerich viel, viel bessere Mannschaft unitschigen Gespiele oder 1.0 verloren hat, das verstehe ich dann schon, ja aber ich denke um oben dem Übergang zu schaffen anzukommen werden dann schon viele ist vielleicht nicht schaffen, wenn sie definitiv nicht bereit sind. Weil der Trainer von der ersten Mannschaft hat keine Zeit mehr da ist, dann keine Ausbildung mehr, da geht es dann um Ergebnisse und da muss man dann auch ja funktionieren. Jetzt haben wir ja immer vom aktiven Bereich gesprochen. Es ist ein großer Begriff aus meiner Sicht im Idealfahrgehörn zum aktiven Bereich Minimum 2 Mannschaft. Erste Mannschaft 2 Mannschaft, also U23 oder U21. Welchen Stellenwert hat für dich nur U23 um einen guten Übergangsbereich zu haben? U23 oder U21. U21 ist für mich erst mal so der Punkt, die Spieler haben zwei Jahre Zeit im Herrenbereich Fuß zu fassen. Im Idealfall auf einem guten Niveau gegen Herren. Vielleicht so eine Mix, vielleicht nur so zwei, drei Spieler, U23, je nachdem, was man für ein Potenzial sieht. Aber die Vergangenheit hat ja gezeigt, wie wichtig es ist. Ich müsste jetzt lügen, aber ich mein Thomas Müller, Schweinsteiger, die sind noch alle aus der U23 von Bayern gekommen, wenn ich da richtig informiert bin. Und da gibt es ja Zichbeispiele, die einfach noch mal Zeit brauchten sich zu entwickeln. Und deswegen finde ich, die Mannschaft sehr wichtig. Ich habe es auch in offenbar erlebt. Wenn ich jetzt einfach ein Beispiel aus der Jetszeit nehme, Daniel Deianovic ist Kapitän von der U23 von Eintracht Frankfurt. Der war in der U19 beim OFC. Und hat mir Sicherheit auch jetzt die Stabilität und alles, um in der Regionalliga bestand, sondern sonst wäre wahrscheinlich kein Kapitän bei einem guten Regionalliga-Verein. Aber damals hat man ihn dann keine Perspektive aufbieten können. Vielleicht braucht er noch ein, zwei Jahre um da anzukommen. Und das Potenzial und das können, das hat man auf jeden Fall gesehen. Ich glaube, dass es eine Superqualität hat. Aber so jemand geht dann verloren und davon reden wir nicht von einem Einzelfall. Also das sind zehn, fünfzehn Fälle, die dann halt in U23 Mannschaften gegangen sind. Und so hätte man aus eigener Kraft, kann man da auch eine gute Mannschaft schaffen. Aber man braucht natürlich eine U23, die auf einem Leistungsniveau einfach spielt. Und da vor sich die Jungs dann einfach auch noch mal diese ein, zwei Jahre geben können. Oder man ihnen die gibt. Und das ist ja ein Trend, der aus meiner Sicht jetzt ja wieder refidiert werden soll. Wenn man jetzt ganz genau hin hat, was auch Hannes Wolf und so sagen, dass man diesen Talenten mehr Zeit geben muss und auf ihrem individuellen Entwicklungsstand abholen muss. Wie du sagst, Beispiel und 19 Spieler, als Kickers offenbar in dem Fall keine U23, du verlierst dieses Talent, was vielleicht halt jetzt einfach noch nicht bereit ist, um oben in diesem Herrenbereich mitzuspielen. Dagefordert zu sein ist vielleicht noch mal eine Schubblade zu hoch. Ja, und da musst du halt gucken, andere Möglichkeiten schaffen. Und da sind wir wieder bei Thema Alexander Nuri, der da auch was ganz spannend ist in dieser Schau gesagt hat, was wir uns jetzt auch noch mal anhören, das andere Länder einfach da ein bisschen anders denken. Wie bei uns wurde dann irgendwann in vielen Bundesligisten, vielen Profi-Vereinen, die U23 abgeschafft, weil man gesagt hat, ja gut, während der Achteu 19 noch nicht gut genug ist, der wird es eh nicht am Ende um direkt in der ersten Mannschaft Fuß zu fassen. Und jetzt merkt man ja, egal ob das Eintrag fang wird, dass oder andere Vereine es gibt wieder ein Gegendrehen. Es werden wieder mehr eingeführt, vorher vielleicht aus Kostengründen abgeschafft, weil es darum geht und es hat Hannes Wolfen seiner Antrittspressekonferenz auch gesagt. Wir haben der Top-Talente in Deutschland, wir messen die Annina zur Namenschaft, denken wir im Museum an dem wird es aber, wir haben nicht mehr die Breite, diese Spielerpuls. Und da auch die Verbindung zum Amatörbereich, er sagte auch eine zweite Fehler entwickelt, und dass wir nicht mehr diesen breiten Spielerpuls in der Spitze haben, ist, dass wir auch ganz viele Spieler nach der A-Jugend überhaupt verlieren, die dann in ihrem Verein einfach mit Fußball aufhören, weil sie dann im aktiven Bereich nicht richtig ankommen, weil sie da nicht richtig gefördert werden. Und ich sage auch nicht, dass man alles den Fußballspiel oder den Jungen spielen. So in die Wiege legen muss, dass man alles für sie tun muss, man muss schon viel erkämpfen und das bedeutet, aus meiner Sicht festzubeißen oben, aber du musst die Voraussetzungen schaffen. Und warum ich eigentlich hinauswoll, dass eben dieses Beische von Alexander Nuri, was er von einem Spieler mitgebracht hat, ja, dem mittlerweile alle kennen und davon profitiert hat, dass in Frankreich, Spanien, Profitims einfach nicht eine erste Mannschaft, nur eine zweite Mannschaft, sondern auch noch eine dritte Mannschaft oft haben. Und da teilweise schon ein 17-Jährige oder als 15-Jährige in der Herrenliga, in der 5. Liga spielen. Und das haben wir uns mal an. Ganz viele, die diesen Top-Spieler, die diesen Weg gegangen sind, über zweite, dritte Mannschaften und sich da entwickelt haben, früh Kammerwinger mit 15 hat in der 3. Mannschaft gespielt und ist jetzt mit 20, hat schon 5 Jahre her und Fußball hinter sich, unfassbar. Also was du dann für Erfahrungswerte dann auch schon hast. Mit 20 schon 5 Jahre Erfahrung in der Herrenliga. Ja, es top. Und gibt auch andere Länder. Manche fragen sich ja nur wegen, zum Beispiel. Da gibt es so viele Länder und so weiter. Ja, da ist es auch so, dass eben in der ersten Liga teilweise schon 15, 16-Jährige spielen oder 17-Jährige, aber auf jeden Fall im Herren-Fußball. Und dann bei kleineren Verein durch Partnerschaften und so dann auch viel früher schon Herren-Erfahrung haben und dadurch auch sich anders entwickeln. Ja, und das ist genau der Punkt. Ich will damit auch nicht sagen, jetzt fangt alle an eure Top-Spieler als Top-Mandschaft an die Absteiger zu verleihen oder ihr müsst jetzt alle in 3. Mannschaft haben. Ich glaube nur in Deutschland, dass wir uns lange darauf ausgeruht haben, auf WM 2014, auf unseren Errungenschaften, auch viel diese Entwicklung hoch zu schauen, Richtung Profitreiner, was trainieren die in der Jugend, nämlich mich auch nicht aus. Viel, viel Rondo spielen und dann vielleicht auch andere Dinge vernachlässigen. Und dass wir schauen müssen, individueller zu betrachten und bessere Möglichkeiten für die Talente zu schaffen, um sie auch individuell zu fördern. Und das sagt sich halt auch immer so leicht. Aber wir sind skeptisch gegenüber Neuerungen in Deutschland, aber stehen uns damit auch dann teilweise selbst im Weg der Blick auf in andere Sportarten oder auch in andere Länder, was die zu treiben, hilft da und zu schauen und für mich klare eine 3. Mannschaft. Jetzt weiß ich, wir haben schon Probleme, weil sie Trainer zu finden, aber in der Tabereich für Mannschaft und jetzt auch eine 3. Mannschaft und wie machen wir das mit dem Platz. Aber aus meiner Sicht sind das oft ausreden, weil man muss einfach gucken, dass man lösen und finde. Wenn am Ende keine Lösung da ist, okay, aber damit auseinandersetzen, wie können wir schaffen auch in der U19, sein Landesliga, bestmöglich alle Spieler am Verein zu halten. Weil sind nur die 2 Topspieler für die 1. Mannschaft in der Bezirksliga, was und auch nur 10 für die 2. Mannschaft in der Beglaße. Vielleicht schafft man es ja irgendwie mit einem Trainingsangebot, die beim Fußball zu halten. Darum geht es, glaube ich, am Ende, dass wir die Jungs und Mädels einfach beim Fußballsport behalten. Abschluss dieser Folge, vielleicht noch mal die Frage, wer man schon über Nachwuchslehr gesprochen über individuell betrachten, über die Wichtigkeit von der U23 bzw. von der U21. Was macht für dich ein gutes U19-Training aus, um die Jungs und Mädels gut vorzubereiten? Ja, ich glaube, das ist ein bisschen vorhin auch schon rübergekommen mit dem Fokus auf definitiv, aber für mich ist wichtig, dass es spiel nah ist. Ich würde das erst mal als Überschrift nehmen, also ich persönlich war nie, oder bin nicht so der Rondo Freund, nie auf den Trend so drauf, sondern für mich war es immer wichtig, dass es Tore im Spiel gibt. Große Tore werden möglich. Und dass es da Spielform gibt, wo es auf zwei Tore gibt, egal was ausgeschnitten ist, egal was die Kontaktzahlen oder ähnliche Dinge sind. Für mich war es wichtig, dass es einfach ein Spiel ist, dass vielleicht auch vier Mannschaften gegeneinander oder wäre immer, aber das ist die Tore, dass die Toilsilum möglich ist. Ich glaube, wir wollten ja auch immer Spiele haben, die Tore schießen können und dann gehen wir auf Ballhalte. Spielform hat mir nie so zugesagt. Also für mich ging es, was dann immer so ein Punkt lasst die Jungs kicken und auf zwei Tore, vielleicht auch auf vier Tore, aber auf jeden Fall auf Tore. Das Resultat sieht man ja auch, ich erzähle jetzt viel von Hannes Wolf, aber ich finde, er sagt auch einfach viele gute Punkte und zwar, dass wir nämlich unsere Positionen, das Neunas, das Flügelspielers, das Außenwerteidigungs einfach durch diese Rondoisierung im deutschen Fußball, dass das neue Ideal war, das ist tätig und schön erfolgreich. Fussballs haben wir diese Position gekillt, weil diese Spieler nicht die Situation hatten, im Training, die sie brauchten, um sich fortzubereiten auf die besten mögliche Leistung am Wochenende, wenn sie diese Positionen noch einmal spielen sollen. Und ich meine, das merkt man auch, ein deutsch-nazerner Mannschaft anschaut oder auch, wenn wir jetzt im Jugendbereichs Garten es ist schon schwer für dieses Positionsprofil Außenwerteidiger oder was für ihn auch oder in der ersten Folge und danach allesmehr waren das aufverectiveliches Eventually. da die richtigen Spieler zu finden, weil frühzeitig sie sich von gar nicht drauf vorbereitet werden und das ist vielleicht ein Ansatz, den ihr mitnehmen könnt als Takeaway. Und damit sind wir am Ende angelangt, dieser Folge zum Thema Übergangsbereich, wenn ihr Fragen dazu noch habt. Oder was wissen wollt über die Dinge über die ich gesprochen habe? Schreibt mir gerne über den Account von From Coach to Coach. Ich werde aber auch den Link zu dieser App-Rose-Geschau aber auch zu gewissen Aussagen von Hannes Wolf. Noch mal reinpacken könnt ihr gerne nachlesen. Auch die Studie von der Ersch gesprochen haben mit diesen vielen Wechseln und der Flukturation. Denn ich glaube gerade in den Thema Übergangsbereich gibt es viel Nachholbedarf, viel Optimierungsbedarf. Und dabei danke ich auch dir, Robin, dass du uns heute mal ein bisschen auch ein Blick in deine Erfahrungswerte als ehemaliger Unneunstand-Renaer geben hast, wie du das so gesehen hast. Ich danke, dass ich da sein darf. Ja und dann in dem Fall alles Gute weiter für die Belgie. Sag mal mal so, K.A. Danke. Danke, danke. Aber ich glaube ich in der Folge noch nicht angesprochen, dass du derzeit als Gaut für den Belgischen Top-Club-Ka-Gens-Tetik-Bist, vielleicht sieht man dich ja auch demnächst mal wieder auf einer Trainerbank, weil dein Weg auf jeden Fall weiter verfolgen. Bis dahin, liebe Trainerinnen und Trainer da draußen. Alles Gute, macht's gut. Tschau, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Übergangsbereich zwischen U19 und Profifußball ist entscheidend für die Karriere von Talenten; Robin Travert schätzt, dass 70-75 % des Erfolgs dort beeinflusst werden.
  2. Ein Übergangskoordinator oder Talentmanager ist unerlässlich, um Talente zu beobachten und regelmäßige Meetings zwischen NLZ und Profibereich zu organisieren.
  3. Kontinuität auf der Trainerposition fördert die Entwicklung, da Trainer langfristig Strukturen und Spieler besser einschätzen können.
  4. Frühzeitiges Training bei den Profis ist wichtig, aber individuell zu betrachten: Körperliche und charakterliche Reife entscheiden, ob Spieler wie Dennis Huseinbasic davon profitieren.
  5. Die Reform der Nachwuchsliga (ohne Absteiger) könnte Spielweise und Ausbildung verbessern, da weniger Ergebnisfußball und Fluktuation entstehen; der Fokus sollte auf Defensive und Intensität liegen.
  6. U23- oder U21-Teams sind wichtig, um jungen Spielern zwei Jahre Zeit zu geben, sich im Herrenbereich zu etablieren.

Summary:

Der Podcast thematisiert die Herausforderungen und Voraussetzungen im Übergangsbereich von der U19 zu den aktiven Teams im Profifußball. Robin Travert betont, dass dieser Bereich maßgeblich über die Karriere von Talenten entscheidet, da viele Spieler in der U19 stark sind, aber nur wenige den Sprung schaffen. Er empfiehlt einen Übergangskoordinator, der den Austausch zwischen NLZ und Profiteam koordiniert, sowie regelmäßige Meetings, um den Stand der Talente zu besprechen.

Kontinuität bei Trainern ist laut Travert ebenso entscheidend, um langfristige Entwicklung zu ermöglichen. Am Beispiel von Dennis Huseinbasic zeigt er, dass Talente oft erst spät zu den Profis stoßen und dann individuelle Förderung benötigen, wobei ein zu früher Einsatz riskant sein kann, wenn Spieler charakterlich oder körperlich nicht bereit sind. Die Reform der Nachwuchsliga, die Absteiger abschafft, sieht Travert positiv, da sie mehr Fokus auf Ausbildung und weniger auf Ergebnisse legt, was zu einer besseren Spielweise und weniger Wechseln führen könnte.

Er betont die Bedeutung defensiver Grundlagen und hoher Intensität im Training, um Spieler auf den Profibereich vorzubereiten, wo Ergebnisse und Funktionalität dominieren. U23-Teams sieht er als essenziell, um jungen Spielern eine Eingewöhnungsphase im Herrenfußball zu ermöglichen. Insgesamt plädiert er für einen ganzheitlichen, individuellen Ansatz, der Talente optimal fördert und nicht nur kurzfristige Erfolge verfolgt.

FAQs

Ein Übergangskoordinator oder Talentmanager ist wichtig, der die Talente beobachtet und Meetings organisiert, um den aktuellen Stand zu besprechen. Zudem ist Kontinuität auf der Trainerposition entscheidend, damit die Spieler und Strukturen langfristig eingeschätzt werden können.

Der Übergangsbereich beeinflusst etwa 70 bis 75 Prozent der Spielerqualität, da dies der letzte entscheidende Schritt ist. Obwohl es wenige Jahre sind, entscheidet sich hier, ob der Sprung in den Profifußball gelingt.

Das ist individuell zu betrachten, abhängig von körperlicher und charakterlicher Reife. Training im Profibereich ist wegen der höheren Intensität wichtig, aber es muss mit den Spielern kommuniziert werden, um Überheblichkeit zu vermeiden.

Die Reform ersetzt die Junioren-Bundesligen durch eine Nachwuchsliga ohne Absteiger, was den Fokus auf Ausbildung statt Ergebnisse legt. Sie könnte zu mehr Kontinuität und einer spielerischeren Entwicklung führen, da weniger Angst vor Abstieg besteht.

Die Defensive ist wichtig, da junge Spieler oft zu wenig Fokus darauf haben und dies für den Profibereich entscheidend ist. Gleichzeitig sollten offensive Aspekte und Kreativität gefördert werden, um eine ausgewogene Entwicklung zu gewährleisten.

Eine U23 oder U21 ist wichtig, da sie Spielern zwei Jahre Zeit gibt, im Herrenbereich Fuß zu fassen und sich auf gutem Niveau zu beweisen. Sie dient als Brücke zwischen Jugend und Profifußball.

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