#22 Mut, Taktik, Mentalität – Andreas Haidl über Pressing, Spielphasen und das Abenteuer Bundesliga
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Andreas Heidel, aktueller U19-Cheftrainer der SpVgg Unterhaching, blickt auf eine lange Trainerkarriere zurück, die ihn über 21 Jahre führte, darunter 10 Jahre in Unterhaching und 8 Jahre beim FC Augsburg. In der vergangenen Saison gelang seiner Mannschaft als Außenseiter der Einzug in die Meisterrunde der U19-Bundesliga, wo sie gegen namhafte Gegner wie Borussia Dortmund, Mainz 05 und Union Berlin spielte. Heidel erklärt, dass der Erfolg auf einem starken Teamgeist basierte, der sich bereits im Trainingslager entwickelte, sowie auf klaren taktischen Prinzipien wie Angriffspressing und defensiver Stabilität. Offensiv setzte er auf Muster wie die "Messi-Position", bei der Spieler sich optimal zwischen den gegnerischen Ketten positionieren, und das Prinzip "so breit wie nötig", um schneller zum Tor zu kommen. Er betont, dass seine Spieler auf dem Platz eigenständig Entscheidungen treffen müssen, während er ihnen im Training Werkzeuge und Lösungen an die Hand gibt. Die Außenseiterrolle nutzte er bewusst als Stärke, indem er Erwartungen korrigierte, Gegner auf Schwachstellen analysierte und Rituale wie gemeinsame Spaziergänge oder Taktik-Spiele einsetzte, um die Mannschaft mental zu stärken. Trotz des Ausscheidens in Mainz sieht er die Saison als wertvolle Erfahrung, die seine Spieler für den Profibereich spielfertig gemacht hat.
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Einmeinsport-Fußbeitreiner-Podcast-Volge. Heute haben wir eine richtige Einmeinsport-Legende zu Gast und zwar Andreas Heidel, erst momentan und 19 Cheftrener bei der Spielfeindigung unter Haching, war auch unter anderem bei Augsburg, hat jahrelange in der Z-Affahrung und hat gerade in diesem Jahr erstaunliches geleistet. Er war in der 19 Bundesliga und hat gegen Topmannschaften gespielt, die Borussia Dortmund, Mainz 05 und noch viel mehr und hat da auf einem Top-Niveau mitgehalten und unter anderem sechs Punkte aus zwei Spielen gegen einen Bundesliga-Trainer Mike Toolwerk geholt. Wie ihr das gemacht habt erklärt an unserem Einmeinsport-Podcast und ich bin sehr gespannt und genauso kann ihr gespannt sein, was er uns aus den Neckästen erzählen kann, wie ihr das hinbekommen hat mit einer Außenseitermannschaft, wie die Spielfeindigung unter Haching zu schaffen. Deswegen check die Folge ab und viel Spaß beim Zuhören. Ja, an die wir sind heute in unserem Wohnzimmer hier in Haching im Jugendraum, wo wir ja die meiste Zeit auch als Trainer hier arbeiten. Ich habe dich schon vorgestellt, du bist momentan und 19 Cheftrener bei der Spielfeindigung unter Haching. Als hier aber gerne mal wie kam der Weg zustande jetzt und 19 Trainer zu sein? Ja, es ist schön, dass ich wieder da sind darf. Ich fühle mich bis und so die Vergangenheit zurück versetzt vor 13 Jahren, wo ich meinen Neper-Book auch hier gesessen oder bezüglich so in dem Kabinengang. Waren in lange Zeit bis dahin, jetzt waren es 13 Jahre, wie ich das erste Mal bei euch war. Insgesamt bin ich jetzt 21 Jahre schon Fußballtrainer. Ja, waren 10 Jahre in Unterhachendrainer, hab von der Kitzklapp bis zu 15 oder 17, alles gemacht in Unterhagen war sportlich leiter noch. Hab dann ein Angebot bekommen vom FC Augsburg, von meiner Baumung, Chef von Reutnern Augsburg zu gehen, war dann dort 8 Jahre. Ich war gerade so im Aufbau, wo der FC Augsburg nachhaltig ist, auf die Jugend setzt hat und durfte damit helfen, was aufzubauen. Hab dann aus 17 oder 15 gemacht in Augsburg plus Sportlich leiter und wollte dann wieder nach Hause nach Haching. Da war ich letztes Jahr Code-Trainer noch unter Mark und der Bergante dritten Niger. Zugleich aber noch 19 Cheftrener in der 19 Bayern-Liga. Genau, jetzt haben Sie das neue System eingeführt in der 19 mit den neuen Ligen, der neuen Liga-Riform und seitdem bin ich jetzt so 19 Cheftrener, aber nur noch 19 Cheftrener. Das reicht auch. Ja, nur schon gesagt, einmal einsport ist das schon bekannt. Du bist schon seit wie vielen Jahren bei uns auf dem Videoportal vertreten. Sag mal gern, wie kam das damals so zustande? Ich glaube, das war in der Gasketschaft im Standen, Pfaffstunde oder wie kam das? Ja, also ich war auch formulierter im alles Code-Training in Oberhachigen mit Maghundeberger. Und dann wurde man mittags Pause machen, auf einmal steht der Nippermug da. Und er gesagt mir sollen da jetzt auch einmal was drehen und für mir was aus der kalten Hose daus haben wir dann irgendwas entworfen. Aber was dann schon auch von der Qualität hier gut war und glaube ich auch für die zukünftigen Räner und immer noch gültiges, weil es eigentlich einfach die Wugel waren, die Zeit los waren und immer das sind. Total, ich glaube, die sind mit dem meist gekriegtesen Videos und deswegen total schön, dass sie da schon so lange Gast bei uns bei einmal einsport ist. Genau, kommen wir auf deine Rolle eben jetzt als 19 Trainer zu sprechen bei unterhacken. Deine Mannschaft ist ja außenseiter wie du schon gesagt hast, gewesen jetzt in der Ionia und Bundesliga hat gegen Mannschaften wie Dortmund, wie Mainz 05 gespielt. Wie habt ihr euch auf eine so große Herausforderung vorbereiten können? Ich will da etwas ausholen, weil es war nicht nur Mainz dorthin, sondern wir hatten ja auch eine Vorrunde zu spielen, wo wir uns qualifiziert haben für die Meisterrunde und dann mit Teams mit Ingolstadt Bayern 60 für Augsburg. Da muss man unter den ersten drei kommen, dass man sich qualifiziert für den Meisterrunde. Das haben wir auch super den Geschafft, dass da bennt zweiter und da war es für uns einfach nur ein Abenteuer. Dann haben wir uns im Winter zusammengesessen, haben wir uns die Auslassung hier im Jugendraum, gemeinsam angeschaut. Dann ist uns Dortmund, Mainz, Union, Berlin, Kais C zugelost worden und wurde natürlich einfach wahnsinnig war für uns. Und absolut, das heil hat jede Spiel. Auch klar, dass man jede Spiel aus außenseiter reingehen, dass wir uns aber schon auch bewusst waren, dass wir sehr schwer zu schlagen sind und hat jede Spielext den Spaß gemacht. Sollte es dir sagen, schon jetzt vor eine weg, was war der emotionalste und pringeste Moment in dieser auf dieser Reise? Auch in der Vorrunde der entscheidende Sitzigung, 60 hier am Kunststraßenshausen, wo man es schwer zu schlagen sind, das 3.0, wo man es dann qualifiziert haben, wo wir danach noch zusammen gefeiert haben und die in der Stadt weitergezogen sind. Das könnt ihr auch dazu, aber auch dann das erste Spielgleich gegen Kais C, wo man deutlich verloren haben, mit einer roten Karte in der 44. Newton, eine Unterzahl spiel haben. Ich habe auch eine roten Karte bekommen, meine erste roten Karte in der Trainerkarte, ich sage jetzt nicht berechtigt, nur umgerechtigt. Das lasst uns weg. Das war schon emotional von der anderen Seite, von der negativen Seite, aber natürlich auch die Sigi gegen Dortmund zweimal, das war natürlich auch wahnsinnig. Aber auch wieder dann, das Negativbeispiel des Ausscheidens, in Mainz im Stadium, beim All-Innspiel, du musst es eigentlich gewinnen gegen Mainz, das ist dann eine Chance auf die Kaurun, die versachtlich, vielleicht haben wir dann leider einsen verloren. Aber das waren schon emotionale Heile, das hat sehr gebreckt in der Saison. Ich meine, man ist ja auch am Anfang der Saison, mit seiner Mannschaft und dann überlegt man sich vielleicht auch mal, okay, welche Richtung könnte es geben. Hättest du die wahrscheinlich im Sommer schon gedacht, dass so eine Reise inliegst mit deiner Mannschaft? Sitzige, ich habe ein gleiches Thema mit den Jungs, letzte Woche besprochen. Und ich habe es nie gedacht, dass die Reise so weit geht. Aber wenn wir waren in Drehungslage in Schlandersburg, die braucht es auch hinfahren. Und da habe ich sehr erst einmal Gefühl gehabt, da wechselt es zusammen, so ein gewisser Mannschaftsgeist und so einen guten Spirit drin, extrem fleißig die Jungs. Und dadurch haben wir uns dann aber auch so entwickelt, dass man extrem extrem schwer zu schlagen sind. Und offensiv war immer so ein ganz ganz gloses Entwicklungsfeld. Das haben wir auch bis heute nicht richtig hinbekommen. Aber trotzdem eine gesunde Ballost gefunden, dass man einfach konkurrenzfähig sind. Und es wäre gelogen, wenn ich jetzt gesagt hätte, das hätte ich vorabsehen können. Jetzt wüsste natürlich die meisten interessieren, wie hast du es geschafft? Du hast so eigene Grundprinzipien, du hast so viele wie hast du es geschafft, die zu implementieren. Aber auch grundsätzlich, was sind deine Grundprinzipien? Also so dem muss man sagen, in der 19. ist der Vorteil, dass man eigentlich die Spiele zwei Jahre hat im optimalen Fall. Sie kommen dann aus 17. raus, 18. und 19. Und so einer ist der 0.6. Ja, jetzt der ausjährige Jagen, und ich hatte jetzt zwei Jahre lang, letztes Jahr und 19. Maliger. Da hat es natürlich Zeit, auch da eigentlich Spiele-D zu implementieren. Und in der Saison war es so, dass die 17 Spieler rausgekommen sind. Wir haben letztes Jahr 19 Beineleger gespielt, 17 Beineleger gespielt. Beim Geburtstag ist es ein anderes Levels. Und dann wollte ich natürlich die 0.6er einfach noch mehr in die Flücht nehmen und auch in die Verandertune nehmen. Dadurch haben wir ein kleines Glemi- und Gebildet auch mit Spielern und Trainer-Team, wo man einfach uns zank setzen hat, und ich sage dir, was ist uns wichtig? Was wollen wir erreichen? Wie wollen wir es erreichen? Und das hat eigentlich bis zum letzten Tage einfach überragend funktioniert. Ich meine, ein riesen Thema, das ich ja schon weiß und vorfällt, ist bei dir Angus-Pressing. Also da glaube ich, kommst du sehr viel mit deiner Manche, wie wir hohe Intensität, zwei Kampfbereitschaft. Was gibt es noch für Dinge, die deinen Fuß bei barchen hier auszeichnen? Also zum Angus-Pressing muss ich sagen, das ist schon unser Steckenfair ein bisschen, weil man natürlich schon Entwickenfälle mitball haben. Und du holst dir die Sicherheit aber über die Defensive, über die Barle-Auwahrung, über das Angus-Pressing. Und offensiv war es dann schon so, dass man ein paar Prinzipien implementiert haben, eingebaut haben. Beispiel in der offensiviem Fall Fernregel auf Ballnarr. Aber es war jetzt zu lang, dass ich jetzt auf das Thema noch mehr komplett eingehe. Oder bei ich bin nur so breit wie nötig, auch von der Öffnung dann. Und das aber findet sich dann im Training immer wieder. Das sind immer wieder fest die Abläufe. Und wir sind aber in dem Jahr gerade in der Spieleöffnung, mehr aber ein, zwei Muster gekommen und nicht über Prinzipien. Sondern Prinzipien war dann eher so ein letztes Drittel. So wie schaut die Boxbesetzung aus? Wie komme ich auch gezielte Tiefelläufe ins letztes Drittel? Das war dann eher so im Detail dann letztes Drittel. Aber sonst waren es eigentlich auch viel frei mit Defensiv. Gibt es für mich einfach eine klare Struktur und da gibt es keinen Wengen aber. Das sind angesprochen. Du hast das einiges wie Prinzipien. Beispielsweise bei Fernballnarr oder auch so breit wie nötig. Das sind es ja viel gerne mal aus. Was hat das damit aussieht? Also was genau meinst du damit? Beispiel wenn man jetzt im Grunde das sind, es geht so um das Prinzip, so breit wie nötig. Man sagt, dass sich da außen waren Spieler nicht komplett breit positioniert. Nur so breit wie nötig, weil es Tor steht in der Mitte. Man wenn ich ganz außen bin, muss ich ja auch will ein Sendung rein. Wenn es aber der Spielverzug her gibt, dass er sich weiter innen platzieren kann. Wie nötig, dann bin ich auch schneller am Tor. Also das versucht man dann gerade in so umschaltssituationen und konntestet es schon immer wieder einzustrehen. Genauso in der Öffnung ist es genauso. Beispiel an das Prinzip finde deine beste Position im Offensivspiel. Dann habe ich zwei auf Schlagpunkt der Fixpunkt zum Beispiel, dass ich mich immer knapp hinter meinem Gegenspieler platzieren. Dass er mich nicht sieht, dass ich ein paar Anspielbar bin, wurde die sogenannte Messiposition. Das ist ein Messiposition, ist eigentlich die Positionen in einem Vier-Eck. Für das Vier-Eck sind die Gegenspieler, zwei vorne, zwei hinten. Die optimale Position da finden, genau dazwischen. So ganz nah hinter der nahen Kette, also dass die erste Kette überspielt ist und dass ich einen langen Abstand hab zur Ferne in Kette. So habe ich die optimale Positionen. Wenn man messen, wenn man ganz genau anschaut, dann positioniert es sich genau so auch immer. Immer mit dem Schulterblick und immer in der Messiposition. Ich habe immer messig genau diese Situation gesehen, dass er dann manchmal so ein bisschen gelangen wird, dann wirkt. Jetzt findest du es auch, dass man dann immer so merkt, okay, er geht da und schlender so rum. Auf einmal bekommt er den beiden genau diese Sitter zum, wo diesen Raum erkennt und eine löst eine unglaubliche Nabe raus. Und das meine ich, es sucht seine beste Position.
Und das kann auch mal sein, dass er nicht nur mit dem Ball geht, sondern einfach mal an gegenläufig sich bewegt. Und da wird er seine optimale Position bewegen. Wer sich übrigens auch sehr gut macht, ist der Julian Rand. Ich finde, ich habe eine super Positionspiel auch zwischen den Ketten. Und das ist für uns die sogenannte Messi-Position. Wenn du kommst, da ist super viel über Muster, du kommst da super viel über Anges, über Prinzipien. Wie taktisch frei dürfen wir aber deine Jungs dann trotzdem sein oder sagst du, du kennst in dem Bereich, da seid ihr frei oder ist wirklich alles wirklich, dass in eine Lösung finden wollt von außen. Also ich sag den Unsim, wir haben jetzt eine ganze Zeit gehabt, den Handwerkskoffer zu füllen mit Werkzeuge, und Werkzeuge sind Lösungen. Und die wollen wir immer wieder im Training auspacken. Und die Jungs müssen dann im Weg kamen, für mich spiel selber entscheiden, wer es Werkzeuge sie brauchen. Und da gehe ich heute nachher, sage ich, Herr Passauf wird. Dieses Werkzeug nicht besser gewesen, als das, was du hergenommen hast. Und so spiel geht man das immer wieder und gebt man immer wieder Feedback. Aber entscheiden müssen Jungs selber aufm Platz. Ich bin kein Rennen, dein Schäustiklauschen hat und ihnen sagt, was sie machen sollen. Ist ja nicht gut. Und du hast ja auch gesagt, ihr habt trotzdem immer wieder Kärnende Muster auch. Was sind solche Muster? Also, doch das, dass wir heute ein zu einer problemen Spielaufbau haben, wollten wir einst am Muster mit einstellen, was ihn sicherer gebt und wohl einfach sehr schnell ins letzte Trittel kommt. Weil das ist für mich einfach das Wichtigste. Wir nutzen das nichts, wenn ich von hinten Ticketherker rausspielt, die dagegen erpresst mit sechs sieben Spiele drauf und dann habe ich im Wahlverloske sehen, hinter. So, wenn er gegen den wirklich verankerspessig spielt, nur 456 Spieler, will es jetzt gut vorzubereiten und damit Qualität ins letzte Trittel zu kommen. Und da haben wir schon ein zu einem Muster gehabt, bei Spielen beim Abstoß, ein zu einem Sachenmomo, dann einfach mit Qualität auch ins letzte Trittel renkommen. Oft hast du wahrscheinlich auch eine bundesjährigen Mannschaften gespielt, die selber hoch gepresst haben. Wie macht man das an selber mutig von hinten flacher raus zu spielen? Es ist die Frage, ob ich dann flach raus spielen muss, wenn dagegen, wie ich gesagt habe, mit sechs sieben Spiele durchpresst. Ich finde, dann gilt es ja 7, an einer Bulle-Siege, dann schämmer sich, schon dass man 1, 2, 3 kurze Belle spielt, und die Gegner auch zu locken. Wenn dagegen dann komplett durchpresst, dann gilt es aber auch, den freien Raum zu erkennen und denen dann auch schnell zu bespielen. Es geht mir dann flachendball, im optimalen Fall, mit einem flachen Ball, aber auch mal mit einem gezüten Chipball zum Beispiel auf dem Stürmer, wo ich dann wieder gut unten reinkommen, wo ich dann wieder die Tiefe belaufen kann. Also das Abhäng von Gegner, wenn dagegen dann mit drei Spiele presst, oder mit einem Stürmer presst, dann wollen wir schon den Stürmer auch überschwinden, das mit dann erst in die nächste Ebene reinkommen. Aber grundsätzlich, ich hatte mir glaube ich in der 19 Bulle-Siege keine Mannschaft, die tief gepresst hat, sondern 19 Bulle-Siege ist viel anderes pressing und da gilt es dann auch sehr schnell im Kopf zu sein, um gute Entscheidungen zu treffen. Aber wie wärst du trotzdem umgekehrt, gegen eine Mannschaft, die tief steht, was kann man dagegen machen? Also ich als Gegenmeister-Dreiner, wenn ich gegen mich spielen würde, würde ich auch nicht mittelfabressen spielen, weil ich weiß, der Ball kommt immer wieder hinter die Kette rein, die beschäftigen uns, es kommen sehr viele Flanken, es kommen sehr viele Halbverflanken mit rein, es hat schon so ein bisschen angedockt an den Erwachsenen, wo es bei meinem Auftrag schon auch ist, dass man die Spieler spielfertig bringen für den Profi-Bereich, für den Herrenbereich. Von daher haben wir dann schon gegen zwei Stürmer, machen wir eine Dreierkettung, wo man sechs rein voll am Nassen, dass man die Überzahl in die ersten Ebene hat, wo man dann das Dreieck gegen zuhausspielt, oder auch mal gegen ein Stürmer, wo das sechs ein Haus abkippt, die Überzahl dann am Flüte einfach ausspielt. Also da haben wir schon sehr viel Möglichkeiten gehabt, den Gegner dann auch zu bespielen, aber der Gegner hat es leider nicht so gemacht, wie man es wollten. Ja man merkt total, dass Angespressing ist total, dein Steckenfährt, also wer da mehr fahren möchte, wir werden ein Kurs mit einem halben langer Zeit wieder und da werden wir richtig in den Stehtigen, da werden wir auch Praxisbeispiele aus der 19 Bundesliga zeigen, deswegen wer darauf los hat, noch mehr einzutauchen, der sollte auf jeden Fall diesen einmal ein Sport-Kurs abchecken. Jetzt kommen wir aber ein bisschen weiter, jetzt noch wirklich auf der Reise in der Union-Bundesliga. Wir sind schon angesprochen, da haben wir jetzt mal nicht unbedingt immer da favorit, man ist eher der Außenseiter. Wie schafft man es da so eine Mentalität, so eine Außenseiter Mentalität aufzubauen und die zur eigenen Stärke zu machen? Also nicht jeder Außenseiter, ich sag nur der Außenseiter, weil ich sag ich ganz bewusst, weil im Erfolg, das weckt natürlich auch gewisse Erwartungen. Und die Erwartungshaltung verändert sich, ihr Erfolg rehebt, ob es das auch mal heuer merkt. Das war mal eine Chance gehabt, haben wirklich in die KO-Fahrsinsachtelfinale zu kommen, ja, wachsen die Erwartungen und du hast einen ganz anderen Rucksack auf, also viel mehr Druck. Und das gilt es, es drehen ja immer wieder zu korrigieren und sagen, hey, passt auf, wo kommen wir hier? Wer sind wir? Aber auch was können wir? Kleines Beispiels, auch wir sind da immer ein Dienstag oder mit, auch zusammen mit gesessenen Jungen, dann haben die Gegner vorbereitung gemacht, vom nächsten Gegner, unter anderem jetzt dort noch zum Beispiel. Ja, und am Anfang war es so, dass heute, was die eigene Unser Video an der Nüsst, der hervorragende Arbeit gemacht hat, immer wieder ein Gegner vorgestellt hat, aber auch die Stärken von Gegner vorgestellt. Und ich habe irgendwann so das Gefühl gekriegt, okay, die machen alles richtig richtig gut, wie soll man die überhaupt schlagen? Ja, und dann habe ich ja auch zum Bastig gesagt, ich will es sehen, auch haben, wie man die knacken können, wo die Verwundbar sind und jede Mannschaft ist verwundbar. So und dann ist für mich so ein bisschen das Gefühl aufgekommen, okay, da geht wirklich was. Und dann braucht man ganz klar einen Plan in der Defens-Jede, also ich sage, hey, wie wollen wir sie prässen? Ja, auf Linie 2 Linien heißt bei uns Mittelverpressing oder auch Angespressing. Und ihn somit einfach auch den Spassenden, weil auch klar, dass wir weniger Ballbesitz gehabt haben, wir letztes ja auch in der 19. Beinliga. Also muss dann guten Plan haben gegen den Wald. Und wir kommen einfach, wie du schon ein ganz sagter, vielbespressing, übers Umschalten und über die Ballgemeni, und das gibt uns Sicherheit. Und offensiv dann dementsprechend die Muster. Und wenn das immer wieder gleich ist, dann wirst du auch in deinen Abläufen sicherer. Und dann automatisiert sich das und dann kann es auch gegen die ganz großen Miteuten. Nicht immer, du brauchst immer ein perfekten Tag, das habe ich auch gesagt. Aber wenn du ein perfekten Tag hast, dann hatten wir zwar mal gegen Dortmund, dann geht es auch. Ich sage eben, wenn du ausseinander bist und nicht stell mir vor, ich komme jetzt nach Dortmund. Diesen Anlage wahrscheinlich ja auch irgendwie ein Verein mit einem großen Namen. Das kann ja teilweise auch leben. Und du bist jetzt als Trainer da und möchtest du eigentlich genau das als Stärke nutzen. In der Kabineansprache, in Grundsatz, wie du mit ihnen sprichst, was sind da zum Beispiel auch psychologische Rituale, die du da einsetzt, und sagst, "Bah, damit habe ich sie gut geketst." Also witzigst du das auch ansprichst, das spielen Doppen und war genauso. Wir sind da, waren die Motellen mit Übernachtungen und so weiter. Haben unsere Dittuale gehabt, einen Tag davor noch ein bisschen Fußballtätisk spielst, ein bisschen auflockern. Ja, am nächsten Tag dann in der Früh ihr kleine Spaziergang, Frühstück und dann fest ins Gelände. Und dort man sieht, das ist quasi zeigen schon. Ja, und dann habe ich schon gemerkt, dass mit den Spielen das macht, was mit den Spielen. Und das war hart auch, was mit mir gemacht. Also ich war da schon nervös, als sonst auch, wenn es gegen Trüberg geht. Das ist ja auch nicht selbstständlich der kleine An die Heilelsspiel dagegen, den Mike Trüberg, der in drei Wochen davon noch Champions-Siebte gekolstadt. Also es war schon ein besonderes Spiel und dann sind wir da angekommen in der Anlage. Und dann kurz vor der Besprechung hast du immer so aus Drenner ein bisschen Gefühl. Ja, wie ist die Stimmung? Ja, es sind sie locker drauf, sind sie extrem nervös. Wie waren sie auf dem Platz draußen? Da war ganz ne komische Stimmung. So eine gewisse Unsicherheit auch da. Ja und das gilt, dass Drenner einfach aufzusagen und sagen, was habe ich jetzt wieder in meinem Handwerkskoffer drin, dass ich das vielleicht ein bisschen auflockere. Und dann haben wir schon zu einem kleines Ritual gemacht. Aber ich habe immer wieder gemacht, dass ich ganz vor der letzten Ansprache die Jungs sagt, "Mach zum Aura oben zu." Und erinnert euch einfach mal an den schönen Moment, den der Saison und was für euch sehr sehr gut war. Dass man einfach mit dem gepräasivem Gefühl, mit dem guten Gefühl, dann rausgeht. Ja, ich weiß es nicht, ob das dann wirklich auch daran gelingen ist, dass wir da zwei und zwei in den haben. Aber wir haben einfach ein Extenko gespielt, extrem mutig gespielt. Und wir haben immer gesagt, wir wollen unsere DNA, unsere Intensität von unserem Fußball, einfach in jedem Spiel auf der Platte haben. Und wir sind uns eigentlich zweimal gegen Dopp und auch sehr gut gelungen. Das ist auch sehr was zweimal gegen einen Drenner der Bundesliga-Fahrer, wir so nebenbei gehabt hat und dieser Saison, der kann wir jetzt auch letztens dann wahrscheinlich noch unterhachigen, wahrscheinlich total sich gedacht, okay, jetzt hat gewinnig aber gegen Uddhachen, wo sie zwei nur bei uns zu Hause gewonnen haben. Wie ist das gerade bei ihm geschafft, dass du sogar noch ein zweites meiner gegen gewonnen hast? Was ist dann leure Prinzipien? Wirb, wie ich gesagt, okay, jetzt können wir sogar noch mal einen Daraus setzen auf das Zweizune. Das war für uns, also die Situation war so, dass schon vorbei war. Wir hatten keine Chance, wir hatten uns qualifizieren, wir sind auch qualifizieren, wir sind auch qualifizieren alle. Aber es war das letzte Spiel, wo wir in dem Rahmen in der Gruppe noch mal zusammen waren. Dann haben wir gesagt, okay, es zählt immer der letzte Eindruck von der ganzen Mannschaft. Und den wollte man einfach nochmal positiv gestalten. Wir haben gesagt, warum sollen wir nicht in zweites Mal gehen, ob man gewinnen, wir haben schon mal geschafft haben. Und mit derselben Herangehensweis auch, man muss jetzt schon dazu sagen, es sind ein paar Faktoren dazu kommen. Wie zum Beispiel, dass da Platz nicht im optimalen Zustand war, wir haben eine Spatio-Lewaying-Spiel. Ja, und das haben wir einfach besser angenommen, wie Dortmund. Und es merkt man auch im täglichen Trainingsbeding. Wir haben nicht die besten Bedingungen. Aber man macht aus den Bedingungen glaube ich immer das beste und hohen das maximal heraus. Und suchen das nicht aus Entschuldigung, nehmen das nicht aus Augumentier, das nicht funktioniert. So, Dortmund hatte da am Anfang schon Probleme gehabt. Und so schnell haben sie gar nicht schauen können. Machen sie einzelne Hände und hätten in der Halbzeit auch noch mindestens zwei oder drei Tage mehr schießen können. Also von daher waren es mit einem perfekter Tag für uns auch. Aber wir hatten einfach an dem Tag kein Druck. Das haben wir dann gemerkt. Und wir wollten eine Spiel unbedingt nochmal gewinnen. Mehr wie Dortmund. Kass. Ich meine wir beschränken uns ja gar so ein bisschen auf Dortmund, aber du hast ja auch noch einen Mainz geschlagen. Wie sieht dann auch ein Training aus unter der Woche? Also eine Mutter gerne mal mit? Also wenn ich jetzt das so zusammenfass, also wir konzentrieren uns auf dem Gegenheim hier erst dann beim Abschluss trainieren. Das habe ich auch die letzten Jahre alles gemacht, letzten Jahre, was dann so mit einem Abstieg. Das war eine andere Situation, dann musste ich schon ein bisschen mehr mit dem Gegner beschäftigen und ein bisschen mehr Zeit investieren. Ja, da hatte ich dann meistens zwei Tage schon investiert für den Gegner. Und jetzt eigentlich nur noch ein Abschluss trainieren, wo man da einfach noch mehr kurz aufs Bressing eingeht, auf die Spielöffnung eingeht. Wenn ich jetzt das von hinten her betrachten kann.
Montag-Kinztag mitgohon in die ersten drei Tage geht es nur um die Entwicklung. Also gerade mit Spiel mit Ball. Wir brauchen extrem für unsere intensive Spine, einen Fitnesszustand, wo ich sage, wir können auch über 90 Minuten Anlöffbessingspielen. Es ist auch für viele wahrscheinlich nicht verständlich, aber es geht 90 Minuten, in dem das du auch immer wieder pausen nimmst. Wir brauchen ein coole 1G1-Verhalten, definitiv wie offensiv. Also viel auf die individuelle Entwicklung in der ersten drei Tage. Und dann geht es auf dem Gegner. Wie arbeite es für einen ganz genauer sich? Meint du, du arbeite es mit Spielform, wenn du sagst, hey, um so individueller arbeiten möchtest, hast du dann eher kleinen Gruppen treten? Wie kann man das vorstellen? Ganz einfach zu lang fast mehr das am Anfang der Woche ist, die kleiner Spiehmer und die Ende der Woche werden größer. Und ich sage gerade die 1G1-Themen, da sind alles drin, es sind Ügungsformen drin, es sind Spielformen drin. Ich habe nur ein bisschen Drainspulier, jetzt 21-Kali für mich gearbeitet und dann haben wir schon gesitzt, wir akzeptieren auch immer wiederkehren die Ügungen. Es ist auch nicht falsch, dass das immer wiederkehrt und in der Noose nehmen wir wieder angepasst mit Provokationsregeln. Aber ich bin schon ein Fender von der sehr viel spielt. Hab mir auch Spiel auch viel mehr Spaß gemacht. Sind das ziemlich natürlich auch wenn du so einen riesen Pool hast an Spielformen, du hast auch bei einem Einsport ein paar Übungen eben verfilm lassen, welches und eine Lieblingsübung. Also ich finde es in den Aufbaubereich immer noch das 3G1 auf 6 Feld eigentlich ganz cool, weil da ich sehr viel drin ist und grad für einen Montagstraining zum Beispiel, wo die Belastung nicht so hoch sein muss, wo er über den Kopf dabei sein muss, finde ich die eigentlich ganz cool. Die habe ich auch selbst gemacht glaube ich. Und jetzt nochmal, weil wir am Ende uns das Podcast angedanken sind, was war so taktisch emotional, so dein größter Aha-Moment diese in diese so? Taktisch emotional. Mit taktisch oder emotional. Ich hab so einen Moment wo du dir gedacht hast, wo er jetzt im Spiel da hast du taktisch so was umgestellt und auf einmal hat das Spiel so geändert, dass das jetzt positiv oder auch negativ war oder auch emotional. Da habe ich so eine Ansprache gehabt, in der Halbzeiten auf einmal hat das Spiel zum Beispiel geändert. Also ich unterscheide zwischen taktisch und emotional, habe ich zwei Praxis zum Beispiel. Ich habe einen Praxis bei mir über einen Matchplan gegen Dortmund wieder, wo man da gesessen will und wir wollten immer über das Dreieck beim Abstoß spät. Also Torwart, Sexer, IFA, weil wir mich stürmer ausgelöst haben. Das haben wir gewusst und dann habe ich einen unseren Außenmannspieler, einen Linus-Helch gesagt, Herr Bersauf. Wenn die Streieckspiel spekuliert auf dem Ball auf dem IFA, kommt er raus und schaut das dem Ball abgereift. Wie fällt es eins nur in Dortmund genauso? Das war schon dann eine Bestätigung für das funktioniert. Auch für die Spiele ist es dann richtig geil. Der erzählt nicht nur, dass es funktioniert. Und emotional ist der Moment, war für mich in Ingolstadt. In der Vorrunde waren wir zwei und hinten. Haben gar keinen Auftrag gehabt, der uns komplett die Schneider abkauft, waren viel Reife wie wir. Da war es ziemlich laut in der Kabine. Was ziemlich laut haben, haben wir es wieder an die Erde gepackt, weil wir doch viel investiert haben, das ganze Jahr. Und dann hörten wir das jetzt so weg, wir werfen. Dann haben wir einen Sein zu der Umstellung gemacht, taktische Seite. Die sind wir ein bisschen nach Innen gezogen, das wird besser stehst auf dem zweiten Ball. Dann eingegangen, wie man auch in die Tiefe kommen können, mit tiefe Laufwege. Dann haben wir halt das Spiel dann noch drei zu zwei gewonnen. Das ist ein bisschen der Türöffner für die Qualifikation, für die Meister. Jetzt sind wir schon am Ende unseres Podcasts angelangt. Aber ich bin ja glücklich, weil wir filmen hier noch ein Kurs zusammen, wo wir nur noch mehr über das Thema Anguspressing sprechen. Ich dachte mich, aber schon mal die bedanken, dass du heute Gas warst. Oder besser als wir zu Gas bei dir waren, weil wir sind in deinem Grundsimmer hier. Schön, dass du da warst und ich freue mich auf unser Kurs zusammen. Danke für heute Zeit auch, es hat mir extrem viel Spaß gemacht und ich freue mich jetzt gleich auf den Kurs. Wenn dir da draußen die einmal Einsportfolge gefallen hat, dann vergiss nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren. Und dann sehen wir uns schon ganz ganz bald bei einer weiteren Podcastfolge. Bis dann, mach's gut, euer Pascal.
Podcast Summary
Key Points:
Andreas Heidel ist seit 21 Jahren Fußballtrainer, war 10 Jahre in Unterhaching und 8 Jahre beim FC Augsburg, bevor er als U19-Trainer zurückkehrte.
Seine Mannschaft qualifizierte sich als Außenseiter für die Meisterrunde der U19-Bundesliga und spielte gegen Top-Teams wie Borussia Dortmund, Mainz 05 und Union Berlin.
Der emotionale Höhepunkt war die Qualifikation durch ein 3
Seine Grundprinzipien sind Angriffspressing, defensive Stabilität und klare Strukturen, ergänzt durch offensive Muster wie die "Messi-Position" und das Prinzip "so breit wie nötig".
Er betont, dass Spieler auf dem Platz eigene Entscheidungen treffen müssen, während er ihnen Werkzeuge und Lösungen im Training mitgibt.
Die Außenseiterrolle nutzt er gezielt als Stärke, indem er Erwartungen korrigiert, Gegner analysiert und Rituale wie Spaziergänge und Taktik-Spiele einsetzt.
Summary:
Andreas Heidel, aktueller U19-Cheftrainer der SpVgg Unterhaching, blickt auf eine lange Trainerkarriere zurück, die ihn über 21 Jahre führte, darunter 10 Jahre in Unterhaching und 8 Jahre beim FC Augsburg. In der vergangenen Saison gelang seiner Mannschaft als Außenseiter der Einzug in die Meisterrunde der U19-Bundesliga, wo sie gegen namhafte Gegner wie Borussia Dortmund, Mainz 05 und Union Berlin spielte. Heidel erklärt, dass der Erfolg auf einem starken Teamgeist basierte, der sich bereits im Trainingslager entwickelte, sowie auf klaren taktischen Prinzipien wie Angriffspressing und defensiver Stabilität.
Offensiv setzte er auf Muster wie die "Messi-Position", bei der Spieler sich optimal zwischen den gegnerischen Ketten positionieren, und das Prinzip "so breit wie nötig", um schneller zum Tor zu kommen. Er betont, dass seine Spieler auf dem Platz eigenständig Entscheidungen treffen müssen, während er ihnen im Training Werkzeuge und Lösungen an die Hand gibt. Die Außenseiterrolle nutzte er bewusst als Stärke, indem er Erwartungen korrigierte, Gegner auf Schwachstellen analysierte und Rituale wie gemeinsame Spaziergänge oder Taktik-Spiele einsetzte, um die Mannschaft mental zu stärken.
Trotz des Ausscheidens in Mainz sieht er die Saison als wertvolle Erfahrung, die seine Spieler für den Profibereich spielfertig gemacht hat.
FAQs
Er war insgesamt 21 Jahre Fußballtrainer, davon 10 Jahre in Unterhaching, dann 8 Jahre beim FC Augsburg, und kehrte schließlich nach Haching zurück, wo er zunächst Co-Trainer war und dann U19-Cheftrainer wurde.
Sie qualifizierten sich in der Vorrunde für die Meisterrunde, analysierten im Winter die Auslosung und gingen bewusst als Außenseiter in jedes Spiel, mit einem klaren Plan in der Defensive und im Umschaltspiel.
Der entscheidende Sieg gegen 60 München in der Vorrunde, der die Qualifikation für die Meisterrunde sicherte, war besonders emotional, ebenso wie die Spiele gegen Dortmund und das Ausscheiden in Mainz.
Seine Prinzipien umfassen Angriffspressing, hohe Intensität, Zweikampfbereitschaft, sowie offensive Muster wie die Messi-Position und das Prinzip 'so breit wie nötig', um die optimale Position im letzten Drittel zu finden.
Die Spieler haben einen 'Handwerkskoffer' mit Lösungen, die sie im Training üben, und müssen auf dem Platz selbst entscheiden, welche Werkzeuge sie nutzen. Er gibt Feedback, aber die Entscheidungen treffen die Spieler selbst.
Sie spielen kurze Bälle, um den Gegner zu locken, und nutzen dann den freien Raum mit flachen Bällen oder gezielten Chipbällen auf den Stürmer, um schnell ins letzte Drittel zu kommen.
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