22 - Kambodscha: 10 Tage allein zwischen Tempeln, ernster Geschichte und ein bisschen Party 🎉
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In diesem Podcast-Austausch berichtet ein Reisender von seiner zehntägigen Solo-Tour durch Kambodscha. Die Reise begann in Siem Reap, wo ein Highlight der Sonnenaufgang über den monumentalen Tempelanlagen von Angkor Wat, einschließlich des berühmten "Tomb Raider"-Tempels, war. Anschließend führte die Route in die Hauptstadt Phnom Penh. Dort hinterließen der Besuch des Tuol-Sleng-Museums (S-21) und der Killing Fields, die an den Völkermord unter den Roten Khmer erinnern, einen tiefen, bedrückenden Eindruck und wurden als bewegendster und wichtigster Teil der Reise beschrieben. Danach ging es südwärts nach Kampot, wo entspannte Rollertouren durch die Landschaft mit Pfefferplantagen und Nationalparks unternommen wurden. Abschließend folgten noch einige Tage an der Küste. Der Reisende schildert praktische Erfahrungen wie einen überraschend unkomplizierten Grenzübertritt, aber auch Herausforderungen wie die vorherrschende Dollar-Zahlung mit großen Scheinen. Insgesamt wird Kambodscha als sich schnell entwickelndes Land mit faszinierender Kultur, aber auch einer sehr schweren jüngeren Geschichte dargestellt, die das Land bis heute prägt.
* Musik * Hallo und herzlich willkommen zu "Lost". Entfahnt. Den Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Während ich also 10 Tage am Schweigen war, gab's bei dir Rambazamba. Bisschen Rambazamba, nicht nur, will ich sagen. Heute soll's um Kampotcher gehen. Und zwar die 10 Tage, die ich in Nobizeilins verbracht habe, hast du im anderen Land verbracht, indem ich vor 8 Jahren schon mal waren, mich Kampotcher. Und das war für uns eine coole Möglichkeit, dass du dir was ansehen kannst, was ich schon kannte. Und ich auch dements nachgehen konnte, was ich mal neu erleben wollte. Worauf du nicht so viel Lust hattest, und das war wie Passamer. Und genau, so wie wir das Thema über das Thema, wie Passamer gesprochen haben, bist du heute dran? Muss du dich meinen Fragen stellen? Welche wollt ihr grillt? Wie ist du heute grillt? Gegrillt? Apropos, gilt. Gab es Fire-Shows? Ja, es gab Fire-Shows. Hast du dich verbrannt? Nein. Ich hab mir auch nur eine Fire-Show angeschaut, also Feuer-Show angeschaut, nicht selbst. Mitmars. Hast dich nicht in totes. Nee, so betrunken war ich nicht. Okay, dann ist gut. Ich hab schon ein bisschen älter als du vor acht Jahren. Das stimmt. Ich hab damals Gab es da keine Fire-Shows. Das war so ein Thailand-Ding, aber in Kampotcher war das. Also zumindest da, wo ich. Aber ich glaube, ich war auch nicht überall, wo du was fährereise. Ich glaube, es hat sich auch sehr viel in etwa gleich zu vor acht Jahren. Ich glaube, Kampotcher hat in den letzten acht Jahren eine größere Entwicklung hingedickt als wahrscheinlich Thailand. Ja, das kann sein. Darauf bin ich mal gespannt, was du erzählst. Vielleicht kann ich das ab und zu. Mit meinen Änderungen. Das war ja auch immer so ein bisschen trügerig. Man erinnert sich ja auch an Dinge, manchmal ein bisschen anders, als sie vielleicht wirklich waren. Es ist schon auch spannend. Da könnte mein eigenes Kapitel darüber sprechen, dass man sich ja auch viel. mein Ding erinnert, von denen man Fotos hat und man dann irgendwann glaubt sich zu ändern. Das ist ja schon auch schräg. Ja, aus dem Sinne, dass man sich auch sehr viel an positive Sachen und auch manchmal. Also die Extremen bleiben, glaube ich, mehr im Gedächtnis. Da sind so mittelmäßigen Töne, die manchmal auch spannend sind. Obai, das ist fützig. Kampotcher war ja damals nicht mein Lieblingsland, hab ich hier damals schon gesagt, weil ich aber damals den Tourismus ein bisschen schräg fand und mich da immer sehr ausgenommen gefühlt hab. Jetzt kann man darüber streiten, ob man das negativ finden kann, aber ich hatte das Gefühl, ich wurde immer die ganze Zeit überall eingekwascht. Aber darum soll es ja heute nicht gehen, es soll nicht um mich gehen. Deswegen bin ich ganz, ganz, ganz gespannt, was du zählen hast. Vielleicht ganz kurz dazu sind wir gerade. Genau, es fällt mir schon ein bisschen schwer darüber zu reden, dass wir uns viel Zeit geben. Wir haben uns echt richtig viel Zeit gelassen. Das hatte unter anderem damit zu tun, dass natürlich jetzt meine Eltern da waren, dass jetzt Weihnachten Geburt-Zak-Trailer war. Und wir haben ja auch einfach nicht so viel Zeit gefunden haben. Und wir sind mittlerweile in Patagonien, haben heute einen sehr verregneten Tag in Puyu-Wappi. Es klingt alles so, als wir in Havajana sich irgendwie nach Chile verirrt hätte. Bei mich heute Morgen lernt er, hat er den Mapaccio, Mapaccio, Mapaccio, Mapaccio. Und er hat ja auch immer. - Was haben Sie das denn gelernt? Das hab ich von den Chilinhut-Mongen gelernt, die wir uns auf dem Kämpfer. Also quasi auch eine indigene Völkerung, die er früher gelebt hat, auch von daher stammen die Namen. Und daher ist so Havajana und hier vielleicht so. Wo auch so ein bisschen. - Ah, das hier ist aber auch weit hergeholt. Nein, aber es sind halt einfach auch. Ja, es sind einfach auch. wo Sprachen, die hier mal vorgestammen wurden. Ja, bis jetzt so spannend war, sonst ist alles eher so inge, inge, und das klingt ja schon anders. Na ja, aber wie dem auch so, auch darum soll es heute nicht gehen. Und bevor ich dich mit meinen ganzen Fragen löchere, gebe uns zum Handüberblick, wo du eigentlich lange gegangen bist, wie es eigentlich für dich losgegangen ist, als du Schaukakao gesagt hast, nee, eigentlich hab ich Schaukakao gesagt. Also, ich kann mich auch guterinnern, dass ich an dem Tag. Oh, ich beginne mal den Wein. Ich kann mich auch guterinnern, einen Tag, als es eben wir uns getrennt haben, 14 Tage. Und 10 Tage hat wirklich komplett getrennt, weil kein Handy und nichts. Weil du geweint hast? Nee, geweint hab ich. 10 Tage lang? Nein, dann hab ich natürlich nicht. Nein. Nein, da müsste ich ehrlich sagen, ich hab jetzt nicht 10 Tage gebeintet. Neu. Aber ich hab mich dann gefreut, ich hab noch 10 Tage natürlich wieder zu sehen. Danke gut. Ich kann mich auch sogar dieser Tag, wo ich losgegangen bin, früh, das war derzeit. Ich mein VIP-Bus, den ich gebucht hab, von Bangkok direkt nach St. Amri, der Vorsetzzeit, ich glaube, um 8 Uhr morgens schon los. Das heißt, ich musste seit Zeit, ich aus dem Hostel aufbrechen. Bin dann durch den Lernstraßen gelaufen, hab noch gesehen, wie die buddhistischen Mönche so ihre Almosen eingesammelt haben. Es war auch ein spannender Blick auf Bangkok in den Morgen. Hast du da an mich gedacht, dass das jetzt nicht, dass er kein Scheiß war, wie passender die Idee ist, dass du die Mönche lebst. Ja, das ist jetzt ein spannender Punkt, ob ich in dem Moment schon dran gedacht hab, weiß ich nicht, war noch sehr müde. Okay, das gleich nachvollziehen. Ähm, ja. Aber es ging auch wie beim VIP-Bus direkt los, den ganzen Tag über die kamputsche Anische Grenze, die ja berühmt berüchtigt ist, ging es nach Siehermri. Warum, du musst erklären, warum berühmt berüchtigt? Darf ich jetzt ausschauen, schon so weit. Die Grenze ist berüchtigt für, dass man da auch früher abgezogen hat als Tourist, weil man extra Gebühren zahlt, weil einem jemand ja beim Wieser ausstellen, wo man noch extra Geld aus der Tasche kommt. Siehst du und so hab ich nämlich kein Bocherleiter auch ein bisschen in den Endern. Aber es ist überhaupt nicht so gewesen. Ich hab meinen Bus gebucht. Und ich muss sagen, deswegen unter Anführungsstrichen begleitet der Grenz übertritt, so ich das bezeichnen. Ich bin wirklich da an die Grenze angekommen. Dann stieg dann so einen junger Teilender ein, vor uns, der uns alles noch mal erklärt hat, der gefragt hat, hast du bei einem Persona ausweist? Dann reise passt. Hast du das Geld für das Wiesum? Hast du auch die keine Armen, was dabei? Dann hat die Teelgetrag. Was ist der Problem? In dem Pass, den hab ich zu Hause gelassen. Die Reise verzeichnet nicht dabei. Also wirklich Idioten sicher. Und dann sind wir, haben wir so einen schildschenden Hals gegangt, und dann sind wir zur Grenze, ausreise, Teilern, super easy. Dann ab zum kamen wir zu Annischen Grenze. Wir haben dem Reisepass, intensiv dem Geld unserem kleinen Guide an ihr Hand gedrückt. Der hat sich drungen, kümmert, dass das Wieser eingeklebt worden ist. Währenddessen haben wir schon eine Reihe angestanden, um ein zu reisen, dann haben wir unsere Pässe bekommen, Stempel rein und zackt bei die ganzen Sache. Also super easy. Hätte ich nicht gedacht und dann ging's direkt mit dem Bus, direkt nach St. Amst, aber so ein glöde Erste Tag ist eigentlich mit Reisen drauf gegangen. Aber dann bin ich erfolgreich angekommen. Okay, von links von St. Amst. Um mal den Kurze überblick zu geben, wo es ging, ziemlich lang, also zehn Tage sind relativ kurz für Kampotcher, um das schon mal verwirkt zu nehmen. Ich bin dann im St. Amst. Riebgewesen ein paar Tage, bin dann vor allem wegen Ankorbater, aber da habe ich wahrscheinlich gleich noch was dazu erzielen. Ich bin dann von St. Amst. Nach Pornom Peng, was die Hauptstadt von Kampotcher ist. Vor allem das ganze Thema Rundum, die Killing viel, sondern auch so ein bisschen den Völkermord, der da eigentlich stattgefunden hat, war so das Hauptzimmer da. Und bin dann von der Ausweiterrichtung Süden, Richtung Meer, war dann ein Pampot. So in der Stadt mitten, da gibt es gar nicht so große Heilats, aber irgendwie was trotzdem ganz nett da. Und zum Schluss habe ich noch mal zwei Nächte auf Korgong Salome, auf einer kleinen Insel verbracht, um noch mal ein bisschen, ja, Meer, Beach und Party-Walps zu ernten. Amst. - Und dann ging es schon wieder zurück nach. Wir Clompeng, wir zurück nach Bangkok, ich muss sagen. Warum war das so nach Kampot? Mhm. Kampot ist sozusagen eigentlich eine Stadt, die so. Senar mehr liegt, die hat halt so nicht so zwischen Pfefferplantagen, da ist ein großer Nationalpark, der Bokonazonalpark. Und auch die ganzen Salzfelder sind da in der Gegend. Und es ist einfach so kulturell eigentlich ganz spannend. Und man kann ja vor allem eine sehr schöne Rollertuhren machen, also ich hab da zwei Tage, damit verbracht, eigentlich die Gegend zur Kunden, einmal den Nationalpark mit dem Roller und einmal gerade so, die Pfefferplantagen zu fahren, seitdem ist sehr viel Spaß gemacht. Was war dann Heilat in. Mhm. Kampot scheiße, muss ich jetzt mal kurz überlegen, wo du noch mal warst. Können wir vielleicht ein bisschen chronologisch durchgehen und dann wenn wir die Heilat fragen, die möchtest du jetzt gerne den. Es heute ist das ein Interview. Ein Interview, was war mein Heilat? Wie sagt du, weißt du, wie fährt es mit einem Heilat schwer? Ich meine, der Grundfabrikament, das ist ein Interview. Der Grund warum ich. Es gibt auch nur ein Interview. Der Grund warum ich kam nach Kampot, wollte, war ja auch der, dass ich mir gerne mal ankovat anschauen wollte. Also in der Nähe von C.M. Rieb, eigentlich direkt vor der Stadtgrenze, legen so die Templanlagen von Ankovat. Und diese Nummer bekannt. Und du warst schon da, du fandst dir sehr spannend. Ich fand die leger. Und deswegen wollte ich dir auch gerne mal hin und wollte das auch sehen. Und ich muss sagen, ich habe dir auch selber eintrückt. Ich fand die so krass, ne? Genau. Also ich hab da so eine Sunrise Tour gemacht, wo man früh morgens aufbricht. Ich hatte da noch einen Belgier kennengelernt, den Bus, mit dem ich das gemeinsam macht. Das heißt, wir hatten so einen eigenen Tuchtuckfahrer, der hat uns früh morgens, ich glaub, um 5 abgeholt, um 34, ich glaub 34. Und dann ging's dann nach Ankovat, dann haben wir uns seinen Sonnenaufgang angeschaut. Und man läuft wirklich durch im Dunkeln, durch die Templanlagen, steht da vor diesem See. Und ja, man ist nicht allein. Es sind viele Leute da, aber hat nicht gestört. Und dann sieht man, wie die Sonne über den Templen aufgeht. Und es ist schon sehr, sehr schöne Anblick. Und sehr besonders, vor allem, wir sind wirklich wie alt, auch diese Templanlagen schon sind. Wie viele sind die? Ja, das hab ich jetzt auch an dem Moment gerade überlegt. Hätten wir das Interview vor 4 Wochen gemacht, der dich noch gewusst. Zeig aufm kalten Fuß erwischt. Ja. Also Ankovat, ich weiß es gerade gar nicht so genau. Ist egal, jetzt wird nicht nachgekuckt. Okay. Es war, es war schon sechs oder sieben Jahre da, ob ich her. Also schon ziemlich lang. Ja, und dann haben wir halt an dem Tag zu zwei sozusagen die Ankovat Tour gemacht.
Ich glaube, wir sind sechs Stunden lang durch von Tempel zu Tempel gefahren. Haben uns die Tempel angeschaut und die sind am Anfang noch sehr verschieden, aber mit der Zeit wird es auch alles sehr gleich. Ich muss auch sagen, der beeindruckendste Wasch und Ankorwart. Und natürlich ein anderer Tempel, der auch noch sehr bekannt ist. An den kannst du nicht wahrscheinlich auch erinnern. Den Tombrider Tempel. Wow, guck mal, Fuchs. Der heißt zwar nicht offiziell. Tombrider Tempel wird aber von dem so genannt. Das ist der Tempelanlagen, die eigentlich durch die riesen großen Bäume, wo die Wurzeln in das Steinwerk eingedrungen ist, eigentlich bekannt geworden, weil er halt in den Filmen von Tomb Raider mit Lara Croft zu besonderer. Ja, zu einer besonderen Seenenswichtigkeit begonnen ist. Fun Fact. Als ich damals da war, wusste ich das nicht, dass der aus Tomb Raider ist. Wir sind da vorbei gekommen und ich war ins "Ukku", der sieht ja toll aus und irgendwann hatten das viel später jemand erzählt. Ja, aber wenn man da hingeht, sagt er mir, dass der Tomb Raider. Ja, aber damals war das noch nicht so. Ich wusste das nicht. Ja, aber auch ganz spannend, wie diese Tempel auch akzeptiert. Wie diese Tempel auch aktuell wieder aufgebaut werden oder in den Stand-Kalt. Wenn Anko Watt ist schon von den Deutschen sehr stark wieder in den Stand gesetzt worden, dann gibt es aber auch Tempel, die von den Chinesen, von den Intern sozusagen auch betreffeln. Und so das Ganze eigentlich erhalten wird, auch dass die Nachwältes eigentlich ganz sehen kann. Auch super spannend auch. Normalerweise kommen so um die 2 Millionen Besucher nach Anko Watt. In den letzten Jahren, oder dem Jahr, wo ich da war, war ans grad mal 120.000 Besucher. Also wirklich richtig, richtig wenig Menschen, die da eigentlich da waren. Und wir haben jetzt ja auch schon eine ganze Menge Tempel an da angesehen. Meist in der Eher-Asthekisch, Inka, etc. Ich würde mal sagen, unser Highlight war ja wahrscheinlich bisher. Ja, also die Kalle. Die Kalle, genau. Wie würdest du die miteinander vergleichen? Ich fand dir auch sehr schön. Und warst du nicht dabei, deswegen könntest du nicht die schönsten gewesen sein? Ja, kleiner. Du willst nur noch gucken, was ich da halt. Ich muss sagen, ich fand den Sonnenaufgang, die kall natürlich noch mal irgendwie in dem Dschungel noch mal mystischer an den Tempeln. Weil dann so der Nebel aufgegangen ist. Aber ich finde schon, dass Anko Watt auch eine sehr besondere Anlage ist. Ist ja einfach so krass groß. Wenn das ist ja bestimmt, also gefühlt ist das ja 5 mal so groß. Ja, das stimmt. Also der Tempel an sich, der Anko Watt Tempel ist schon viel größer, aber auch die ganze Anlage ist sehr groß. Ja. Ich hätt es auch immer wieder beeindruckend, weil wie viele Jahrhunderte eigentlich diese Anlagen immer noch da sind. Ich meine jetzt wird es halt natürlich restrieren, wenn sie werden zum Teil auch wieder aufgerechnet, die zusammen gefallen sind. Aber beeindruckend, wie lang eigentlich das ganze auch stand. Ja, und wenn ich mich rechte inneere, dann ist das ja auch mit so sehr detaillierten Steinwerk halt auch gewesen. Also man sieht ja nicht nur einfach, wie die Stein mauernd noch, sondern du siehst ja viele Fratzen, die da gemacht wurden. Und so ein bisschen wie in Honduras als wieder in. Genau. Also das rechteste sind sehr viele Fressen mit den ganzen Kriegen, die da gestellt wurden, sind zwischen verschiedenen Kühlen. Bin ich ganz ehrlich, da wir keinen Geit hatten, ist es nicht so tief, da wir beschäftigt, als die Uhrzeit 5-Modung wäre ja auch nicht ganz auf. Du bist auch kleiner Funfekt um 5 Uhr 30 oder so, was sind wir da an der Ticket um sein oder an einem Kasse gewesen, um das Ticket abzuholen? Kostet 37 Dollar für einen Tag oder indem vielleicht man so weitergehen konnte. Und da muss man erstmal ein Foto um die Uhrzeit machen, das sieht sowas von scheuslich aus. Ja, darauf nehm ich doch noch ein Glas Wein. Das ist so klar. Ein Aluminium-Bächer voll Wein bitte. Ja, du musst es dir das nicht anschauen. Hab ich mir trotzdem an die Situation. Zweiter Funfekt, wenn ich noch einen Funfekt über Kambotcha mitgeben darf. Aber nur noch ein. Nur noch ein. Ein Funfekt und einen Alubecher voll Wein bitte. Also, ein Kambotcha gibt es ja eine offizielle Werbung, die heißt Kambotchanischer. Oh, ja, es gibt es ja gar nicht viel, glaube ich. Und parallel wird der Dollar viel genutzt. Und wenn du dir das Ticket kaufst, hat man mit 100 Dollar scheinbescheid bezahlt. Und weil er lieben Automaten in Kambotcha bekommt man 100 Dollar Banknoten, aber keine kleinen Geldscheine. Und es ist super schwer in einem Land, wo man für 1, 2, 3 Dollar essen bekommt und für 5,7 Cent Bier kauft. Es ist sehr schwer, 100 Dollar wahrscheinlich gegenzukommen. Und dann bekommt man nachher wieder ein lustiges Mix aus Werungen zurück und dann muss man die ganze Zeit mit 2 Werungen und sein Pop-Money-Düche gegen trennen. Ja, war fernlich ein Funfekt, fernlich jetzt gegen so. Okay. Nein, gut. Aber darauf noch ein Gesschen. Okay, dann kommen wir mal weiter mit der nächsten zwei Fragen. Ich habe dich dein Pipassana nicht so sehr bewettet, wie du hier meine Funfekt bewerst. Jeden, das, was wir ja das Interview stellen, macht euch hier. Ich bin er der Kurt Kröner, Krömer von uns bein. Ja, übrigens ist hier im Brief, das auch bekannt für seine Pop-Street. Ja. Ich muss sagen, da waren nicht sehr viel los, als ich da war. Also das Bier war super günstig, also an sich ist Kambotcha, wie es nicht teurer ist als Thailand. Und das Essen ist bei Weiten nicht so gut wie in Thailand. Aber die Pop-Street mit dem Bier, was 50-5 Cent kostet, froh, probier es eigentlich ganz, leh ganz gut ein und was trinken zu gehen, aber war nix los. Also, keine Rambazambe. Eher ein weniger. Allerdings habe ich im Party-Hostel übernachtet. Ja, schön, dass du darüber jetzt sprechen möchtest. Ich möchte jetzt über was sagen. Ich mache den Kurt Krömer, ich sag es dir. Was hat uns die Katze heute vor die Tür gelegt? Was war denn der bewegendste Moment? Der bewegendste Moment. Der bewegendste Moment der Reise war, hat mich wahrscheinlich, das ist wahrscheinlich auch die nächste Station gewesen. Die war, da mich nach Prompen gereist und Prompenk war der Ort, wo ich in das Museum gegangen bin. Das heißt, es ist 21 Museum sehr wenig viel sagen, aber es ist eigentlich das Museum, wo man erklärt bekommt, wie die Zeit der Ruten quer in Kambotcha verlaufen ist. Und es ist irgendwie so ein Kapitel, eine Geschichte, was ich vorgeahnt habe. Ich weiß nicht, ob du das so befutelig in den Kreisabdehres so bewusst war. Also es ist eigentlich eine Zeit, wo. Ja, da kann ich dir jetzt nicht mehr sagen. Eine Zeit, wo eine Großkommunis schrubbelt in Kambotcha quasi so die Macht übernommen hat. Und dann eigentlich ein sehr großer Völkermutter passiert ist, das heißt über 3 Millionen Menschen, von den 8 Millionen Einwohner von Kambotcha sind eigentlich in der 5-jährigen Zeit von 1986 bis 1990 umgebracht worden. Und dieses Museum zeigt halt, wie folgte Anstand außer, wo halt die Menschen hingekommen sind, zuerst, wo man innen, dass die Aussage abgepresst hat, dass sie gegen das Regime gearbeitet haben oder dass sie kontarierulizinäre Maßnahmen unterstützen. Und das war schon sehr. Ja, schon ein bisschen bedrückend zu sehen, aber noch beeindruckend auch aus dem negativen Sinne waren eigentlich die Killing-Feels, die ganz in der Nähe von Prompenger sind. Also da fangab es über 300 in Kambotcha. Ich habe mir jetzt nur eins angeschaut, aber das ist quasi das Stellvertretende, was heute tagel auch da ist, mit einem sehr großen Kripp da, wo heute tagel-drang gedacht wird, auch eigentlich so das Denkmal dafür ist für die Menschen, die da umgekommen sind. Und was ich sagen muss, da war halt wirklich so eine. Man hat so ein Audio-Guide gemacht und das war eine der besten. Ja, muss sehen, die ich so erlebt habe. Man ist halt wirklich rumgefilmt und hat so ein bisschen erlebt, wie die Menschen eigentlich da hingekommen sind. Am Anfang waren das halt irgendwie 50 im Monat, die da auf diesem Killing-Feel umgebracht waren. Und in zum Schluss kam halt 200 bis 300 Menschen am Tag und wurden da umgebracht. Und das ist wirklich eigentlich unvorstellbar und das ist irgendwie sowas, was für uns in Deutschland glaube ich auch nicht in der Schule gelehrt wird. Und das war für mich irgendwie ein. Ja, schon auch ein bisschen bedrückender Tag, den man da erlebt hat, aber ich fand es auch ein sehr wichtigen Tag, um die Geschichte auch von Kampotschert-Kenzlern. Es ist auch ein Grund, warum Kampotschern sehr jung ist, das da das Leben durchschließlich Lebensallerliegt bei knapp über 20 Jahren, weil einfach in dieser Zeit so viele Menschen umgebracht worden, das einfach auch. Ja, das ist ein großen Völkerungsschwent gehabt und jetzt steckt das Ganze wieder. Und ja, dieser Tag der war wirklich sehr besonders und den nehme ich auf jeden Fall auch mit. Eigentlich ja auch voll spannend, weil ich mein, wir waren ja schon in vielen Ländern, also gefühlt gibt es ja kein Land, dem kein Völkermord irgendwie geschehen ist. Oder indem es zumindest eine gewisse Zeit gab, die sehr. seien wir durch Diktatoren oder irgendwelche agressive Politik auf dem verfiele Menschen zu tot und gekommen sind, gut vielleicht nicht jedes Land, aber schon viele Länder. Und es gibt ja doch sehr wenig Länder, die das so stark arbeiten und eigentlich auch so sehr zu schaustellen. Also viele Länder, die vielleicht auch jemanden anders noch an den Prangar stellen, also in Vietnam zum Beispiel denke ich viel auch daran, dass sie so diese ganzen Tunnel und so weiter vom amerikanischen Krieg in Vietnam darstellen. Ich sage nicht, dass das falsch ist, aber ja sehr wenige Länder, die eigentlich so selbst kritisch mit sich sind. Ich glaube, Deutschland ist wahrscheinlich. was ist deswegen für uns auch was, was so, oder sehe ich das falsch? Ich glaube, es ist erst in den vergangenen Jahren so gekommen, also in der Zeit nach den Roten Kühn hat es sehr lange gedauert, bis diese Auferbeidung eigentlich stattgefunden hat. Wann war das? Ja, es war in den 80er-Jahren, also 85 bis Ende 80er-Jahre, war das die Zeit. Und danach gab es noch sehr lange Zeit auch, wo das sehr unsicherer Status war, wer jetzt eigentlich ne macht ist. Es gab lange Zeit, die wo er noch noch die roten Kmeier nachher unterstützt zum Beispiel, das ist eigentlich das ganze Regime zusammengefallen. Es hat erst so in den 2000, glaube ich, angefangen, dass das wirklich so richtig auch aufarbeitet wurde. Man muss halt auch sehen im Land, ich meine, das war in den 80er-Jahren, ein Großteil der Bevölkerung, die Holztag noch älter ist und erlebt, waren halt Teil dieser Zeit, also als dieser Bauernstadt enttabiert werden sollte. Und das heißt eigentlich, war sie jeder Nachbar irgendwo, war jemanden, der in dieser Zeit auch gelebt hat, nicht dass er es proaktivende Stütze hat, vielleicht, aber. Aber zum Beispiel schon. Ja, genau, und das. Das meine ich eben, es ist doch eigentlich krass, dass es dann trotzdem so extrem aufgearbeitet wird, es gibt genug andere Länder, die irgendwie einen Bürgerkrieg in den 1980er und früher.
und dass sie eben nicht so aufgearbeit haben oder? Und das ist ja gerade das extrem, denn dann ist dein Nachbar da und du weißt, na ja, okay, zumindest Passif hat er irgendwie trägt eine gewisse Mitschuld, ob das jetzt eine aktive oder passive Mitschuld ist, aber komplett dahingestellt, aber jemand damit auch so zu konfrontieren ist ja schon sehr reflektiert und schon auch. Ja, was ist das? Krassereinvergeiger. Aber ich glaube wirklich, dass das erst gekommen ist und. Oder ist es ein politischer auch, um sich davon so freizumachen zu sagen? Na ja, dann hast du halt keine Kommündigkeit. Nein, das ist schon auch. Das ist schon auch, um diese Zeit aufzuarbeiten. Aber wie sagt ich, glaube ich, da ist halt eine Weile gedauert und gebraucht, bis das auch das Land, die sich stabilisiert hat, mittlerweile ist es ja ein bisschen ein Stabiler unterwegs und. Ja, ich mein, dass wir nicht das Land selbst, sondern gegenüber anderen werden. Aber gut, was ist da mittlerweile für eine. für eine. Äh. Äh. Regierung, weißt du das? Das kann ich dir. Das ist halt so. Das kann ich dir gar nicht nur sagen, wie die Regierung aufgestellt ist, weil auf jeden Fall sie nicht mehr kommunistisch und auf dem Bauernstatt ausgerichtet wird, sondern man hat sich auch wieder geöffnet. Ähm. Und es wieder. Ähm. Es gibt auch auf jeden Fall auch in den Land und. Okay. Muss. Man muss nicht mal alles übern. Also, das verstehe ich. Okay, voll spannend. Ähm. Puh, jetzt schwer natürlich umzuwischen. Aber du wolltest ja. Was war dann das krasseste Kontrastprogramm für dich in diesem Land? Ja, das Kontrastprogramm, ob ich natürlich danach dann irgendwo auch. Fortgesetzte Nissen, tagab ich mir Kampottschermemfahrer dann geschaut und bin. durch das lebendige Viertel eigentlich erstmal gefahren und. war auch super spannend, die Stadt auch mal von anderen Seite zu sehen. Also Kamp. Plum Penning ist nicht. nur die Stadt, die an die Zeit, als es die roten Kmer gab, erinnert, sondern sie ist auch eine. ausmehr sich sehr aufstriegende Stadt und. wenn man mit dem Fahrrad durch Stadt fährt, die sehr chaotische ist, erledet man eigentlich auch, wie die Menschen versuchen da, quasi wieder, was Neues aufzubauen und zwischen Kuckgeständen. Es ständen und großen Templen kann man da sehr viel erleben. Aber eigentlich bin ich relativ schnell und auch weiterhin, hab natürlich das Kontrastprogramm, das sogar angesprochen, auch. hast ja im Süden in Kampot und natürlich auch in. in Korongen dann fortgesetzt. Bevor wir an den Rambazamastrand gehen, wie hast du so generell die ökonomische Lage wahrgenommen? So jetzt ganz, ganz subjektiv, auch gerade aus Thailand kommen, wie ist dir das Land so vorgekommen? Ja, ich glaube, das ist auch in vielen Land, was natürlich noch nicht so weit entwickelt ist, wie jetzt Thailand, was auch noch große Abhängigkeiten in verschiedenen Richtungen hat. Was meinst du? Abhängigkeiten, die USA einfach von der Historie her. Aber auch von natürlich, wie das Land sich hier weiterentwickelt. Also sie sind halt noch bei beiden nicht so entwickelt wie seit Deutschland Thailand. Du hast einen touristischen Verstruktur, man sieht das halt zum Beispiel in Hostelketten, die da gerade entstehen. Also ich war zum Beispiel in Zermrieb im Met Monkey Hostel und da bin ich auch dann später noch mal hin, diese Party Hostel. Met Monkey, ready? Ja, natürlich bin ich dahin, weil ich wollte anfangen auch mal gucken, was es so zu erleben gibt. Ich war aber zum Beispiel auch in Kampot, also nach Pim Pim einfach, weil ich sage, also das Met Monkey Party Hostel kann ich nur zwei Tage danach, bin ich vielleicht doch ein bisschen zu alt dafür. Weil ich dann zum Beispiel in Kampot wiederum einen anderen Hostelkette um ein Märktheit schon, wie dieses Land sich sich touristisch aufstellt. Auch wenn man sagen muss, dass Corona schon auch einen harte Zeit war. Also durch den Lockdown, die auch hatten und die, dass man eigentlich nicht hingekommen ist, das an Kowatt geschlossen war, ist natürlich für viele Menschen auch echt hart gewohnt, da zu erleben, da musste ich halt Gedanken machen. Aber ich habe auch Beispiel gesehen zum Beispiel dieses Met Monkey Hostel. Ich habe mich da mit ein paar Mite bei den ganz gut verstanden. Und die ja auch meinstens schon während dieser Zeit Corona haben sie trotzdem ihr Gehalt bekommen von dem Hostel, eine Redezeit, eine Redezeit, dann Menge woan auch gemerkt hat, okay, ja, es ist nicht jede Unternehmen, die so Hostelketten haben, aber auch versucht ihre Mite bei der Redezeit auch nicht zu bekommen. Es war keine einfache Zeit, und die sind jetzt gerade wieder am Aufblühn, würde ich sagen, und freuen sich, dass die Touristen gerade wieder kommen, also sehr aufgeschlossen gegenüber Touristen. Kann man eigentlich nur hoffen, dass das auch wirklich in Nändisch geführt ist, weil ich meine, das haben wir an vielen Ländern gesehen, das häufig investiert wird aus anderen Ländern. Und das, auf der einen Seite gut ist, weil dadurch eine Infrastruktur erst mal geschaffen wird, und das so ein bisschen auch einen Wettbewerb ja auch ermöglicht. Auf der anderen Seite fließt es natürlich das Geld ab. Ja, zwischendurch bei dem Thema Met Monkey Hostel, das habe ich mir sogar wirklich angeduckt, weil ich habe lustigerweise in dem letzten Ort, wo ich war, dann durch Zufall mit dem General Manager für Kampotcher gesprochen. Also das ist eine Kette, die gibt es in vielen Südostasertischen Ländern. Also in Bali wird Namen Philippin. Ich habe noch nie gehört. Die sind in den letzten Jahren aus den Standen. Dieser war aber auch aus Kampotcher. Und sie wird also gegründet worden, ist die von dem Kampotcher anischen. Und ich glaube, im engländischen Paar, das heißt ein bisschen Kampotcher, das ist dann drin. Auch wenn es natürlich klappt, die haben mittlerweile, was sie nicht 15 bis 20 Hostels in der ganzen Gegend. Und die sind stark am Wachsten. Aber es ist super spannend, also ich hätte mir die General Manager mich unterhalten, für Kampotcher das jetzt genommen gehabt. Die machen da noch mehrere neue Standorte jetzt auf. Und versuchen das weiter zu entwickeln. Und den ihr Ziel ist, es ist auch so ein bisschen Regionalität, damit reinzubringen, sodass die Leute dahin kommen, nicht nur zum Feier hinkommen, sondern auch beim Essen ein bisschen lokales Essen mitbekommen. Also ich war schon ein Z Himmri-Ripp, die haben einen amso-n-localen Abend gemacht, wo es, ja, kann man das nennen, so ein Dinner. Und dann waren alle eingeladen zum Essen. Ich hatte dann jetzt nicht bezahlt, ich habe mich schon am Verabreden. Aber ich habe dann trotzdem mal mitessen können. Und die haben sie echt viel Mühe geben, einfach diese lokalen Speisen da reinzubringen zum Beispiel. Und sie versuchen auch das Gleiche mit den kulturellen Aktivitäten und mit den Mitarbeitern, das ist halt jetzt nicht nur Volunteers sind. Es sind ein paar Volunteers, die da als Animatorer arbeiten, aber vor allem sehr viele lokale Kampotcher, die damit arbeiten sollen. Voll schön, eigentlich ändert mich an viele Anfänge, eigentlich vom Reisen, Backpackertum, wo wir auch sagen, manchmal waren wir in Ländern, als sie noch viel früher sozusagen in ihre touristischen Entwicklung waren, wo man jetzt sieht, okay, die Dinge werden häufig danach erst mal anonymer. Kann gut sein, dass es dann wieder zurückkommen zu so einem langsameren Tourismus. Aber wenn man so einen Teil an den vor zehn Jahren oder so, da war das natürlich auch noch viel, viel. Mittlerweile sind die Old-Rastahle still so hostes, super anonym. Während das zumindest so woran ich mich erinnere, früher auch mehr. So war das man noch wesentlich näher an der Kultur dran war. War halt so viel kleiner war und eben auch viel weniger dadurch gejagt wurde. Ja, aber nicht so anonymer. Ja, aber ja, also so ist es noch nicht anonym, das mach ich auch. Ich muss auch einfach gucken, wie gesagt, ich würde auch mal so ein bisschen noch die letzten zwei Orte so ein bisschen noch erzählen, aber da gemacht haben. Ja, sehr gut. Aber ein Kampot war ich zum Beispiel im Wund, dass das auch eine andere Tecke, die auch aus Kampotcher stand. Und deshalb, das Gegenstück ist so den Partyrostel, da kann man halt wirklich am Pool chillen. Und es ist halt wirklich fast wie so ein Hotel, aber es ist halt ein Hostel super entspannt, schön ruhig abends, tolle Betten zu schlafen. Das heißt, der Gegenentwurf zu dem Partyrostel auch das hat man halt. Gut, die Generation entwickelt sich halt auch nah, und dann immerhin geguchst du dir halt anders gebucht wird. Okay, so du kleiner mit Manky. Darf ich jetzt noch mal das jetzt? Ich weiß, dass du schon dreimal erzählen wolltest, die Kampot-Anhörerz sind. Ah, Kampot war noch nicht Party Party? Nee, Kampot war. Also ich habe ja wirklich in Ziemrieb war ein bisschen Party, da habe ich aber nach zwei Tagen ja auch gesagt, das reicht und dann war ich in einem Pängen. Und dann bin ich ja nach Kampot gereist, einfach um noch mal ein bisschen Zeit auch für mich zu haben. Das war mir da auch mal wichtig und habe dann da zwei Tage meine Rollertur gemacht. Das hat es aber Spaß gemacht. Ich bin immer in dem Boko Nationalpark gefahren. Also wenn er jemand von euch da mal hinkommt, kann ich nur empfehlen. Da fährt man so in vielen Sabentien auf einem Berg hoch, wo früher mal aus der Französischen Kolonialzeit den verlassenen Storf ist und neben dem schönen Ausblick, den man hat, sieht man vor allem besonders viele Affen, die da am Weg ist, ranzitzen und die am liebsten von einem was zu essen bekommen. Ich habe sie dann natürlich nur abgegrüßt und bin hochgefahren. Aber richtig schön und von der Augen habe man auch ausblickt schon auf die Puckuk-Eilend. Also wird nam, direkt vor der Küste, da war ich mir Eltern mal gewesen. Also fand ich super schön und in der anderen Richtung am zweiten Tag bin ich dann noch in die Pfefferplantage gefahren. Es war ein sehr großes Off-Road-Abenteuer, würde ich sagen. Also ich glaube so 40 km, irgendwelche Off-Road-Straße mit dem Roller, da hatte ich auch echt dann nach meiner Hinderung gezittert, wie ich fast sagen. Aber war super schön. Also man kann einfach eine Pfefferplantage besuchen, man zahlt keinen Eid und dann bekommt eine Führung. Und es ist einfach so nett gemacht, also finde ich das auch super schön und auch einfach für sich selbst Zeit zu verbringen. Und nicht nur Party-Party, wie du jetzt mir natürlich versucht, dir den Mund zu legen. Aber jetzt haben du Party-Party. Jetzt kann doch Party-Party. Letzten zwei nicht, glaube ich, entschieden nochmal nach Korong-Salomit zu fahren. Eine ganz kleine Insel, da ist wirklich nicht sehr groß. Man muss sich ganz genau belegen, auf welche Insel man in Kampotche eigentlich geht. Weil die Insel sind jetzt nicht so wie in Thailand. Man fährt da großartig rum, sondern es sind eher so Buchten, wo die Hostels oder Hotels anlagen sind. Und dann kommt man nicht so ohne weiteres da wieder weg. Und das Met-Maki Hotel ist da eigentlich berühmt, weil es eine super schöne Bucht hat mit vielen Aktivitäten. Und ja, man wird abgeholt vom Steak und dann geht es mit dem privaten Piraten-Burth sozusagen auf Met-Maki Island. So fühlte sich zumindest so an. Mit. Weiter betreut das Reisen. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja. Der Altersdurch ist schon ein bisschen unter mir gewesen, aber es war auch Menschen in meinem Altersdaten. Man fühlt sich manchmal vielleicht. Also muss man doch sagen, langsam auch ein bisschen älter. Hast du den Rollator am Eingang abgegeben? Genau. Aber es war sehr cool. Auch ein sehr digitales Hostel. Ja, man bekommt seinen Benchen wie in so einem Orgen-Cluice-Fotel. Und dann kann man seinen Benchen im alles bezahlen. Und dann ging es halt ab und los. Wir hatten abends ein super lustiger Runde mit Flakiborl spielen. Mit. Ich habe neue Tringspiele kennengelernt. Also. Tooletten sitzt und. Smash. Smash the Jack. Sind die neuesten Errungenschaften, die ich da gelernt habe. Da wurde der erste Abend ziemlich lustig, feuchtvohle ich. Und. Wurde eigentlich finalisiert.
Der Highlights war im Plankton schwimmen zu gehen. Das kann man hinterfragen, wie sinnvoll es ist, dass man immer noch mehr schwimmen geht. Aber es war sehr cool, wie auf einmal, wenn man schwimmen alles umgeleuchtet hat. Das Glowing Plankton muss man sagen. Plankton hast du immer. - Glowing Plankton. Das Biolum ist sens. Na ja, war es schon recht. Für diejenigen, die das nicht kennen, das ist letztendlich Plankton, das läuft, leuchtet, wenn es in Bewegung kommt. Wenn man da rein springt, läuft es alles so ein bisschen wie ein Avertar, so bleulich um ein herum. Hatten wir auf Sobertre, sag ich auch schon mal. Ja, nee, wir haben es nie gesehen, weil immer Vollmunt war, wenn das die Möglichkeit gab. Einmal sind wir nicht hin, weil da so viele Mücken waren in Holboch. Da sind wir damals nicht hingegangen. Ich hab das selber mal mehrfach auf Innen teil an damals erlebt. Also wenn ich schon sag, dass es mal ein Zerlebnis schlecht lustig ist. Ja, es ist ein bisschen trippy. Okay, in meiner Che Krömer-Manier, wenn ich 14 Tage Zeit hätte, einen klassischen Urlaub, wie würde es dir empfehlen, ihn zu verbringen? Genauso wie du, da wird's was anders machen. Du meinst ein Kampot, ja? - Ja. Ja, ich brauche nicht nach Kampot. Für das Tag heißt das schon, zumindest mal vier Tage mehr. Ich muss noch betonen, bei meinen zehn Tage habe ich noch einen Tag abgezogen, um deine Geburtstagsehwaschen zu planen und einen Tag eher nach Bank gefahren. Ich war nur neun Tage davor. - Okay, aber der auch normal Bürger muss auch hin und zurückfliegen. Also einigerte als zwölf Tage vor. Also drei Tage noch mehr als du. Würdest du alles gleich machen? Ja, ich glaube, die Highlights auf jeden Fall schon. Ich glaube, sie haben viel vor dazuget, also wie beim Pengen man sich anschauen sollte. Man muss ja überlegen, ob man einen Bock auf Beach hat. Oder es gibt doch Möglichkeiten, auch bei anderen Anzugegen. Da ist es seit zwei Wochen reichen, weiß ich nicht. Aber gerade so Richtung Osten, Richtung Wettnammen, die Gegend, soll auch noch ganz spannend sein. Da muss man wirklich ein bisschen aus den gängigen Touristenfahrten austreten. Eine Sache, die ich nicht geschafft habe in Kampot, die eigentlich gerne gemacht habe, ist, mit dem Zug zu fahren. Kampot, also ein kleines Schiedennetz, was auch jeden Tag befahren wird, aber nur einem Zug meistens täglich. Also man muss mal sehr genau schauen, wann man da wohin fahren kann. Aber ansonsten finde ich, dass ist schon eine ganz coole Ort. Natürlich muss man jetzt nicht am, mehr die Partie-Hostels mitnehmen. Man kann auch gut sich auf Korong, das ist die etwas größere Insel, was suchen, wo man einfach ein bisschen noch chillen kann zum Schluss und die Zeit genießt. Und wer Lust hat zum Beispiel auf so ein bisschen mehr Architektur und auch eine schöne Stadt, dann soll batterer am Bank noch eigentlich ganz cool sein, das ist so ein bisschen östlich von der teilelländischen Grenze, auch in Stadt, die ganz spannend sein soll. Was ist der größte Unterschied zwischen zu zwei Treisen und alleine reisen? Zum einen muss man sich um wieder, also der spannende Punkt ist wirklich, wenn man zu zweitreist, dann unterhält man sich darüber, was man macht. Und wenn man alleine tritt, muss man sich wieder ganz klar bewusst werden, worauf habe ich eigentlich Lust. Und das kenne ich noch von meiner Reise damals, dass ich allein mal ansiede, also das bin ich einfach auch schwer gefallen ist. Und ich musste mich auch erst mit ein bisschen umstellen, in den 10 Tagen den ersten, 1-2 Tagen zu legen, was worauf habe ich eigentlich Lust, was will ich eigentlich machen? Will ich jetzt was Spaß haben oder was Trinken gehen abends? Da möchte ich vielleicht einfach Zeit für mich haben und mal so einen Tag mit dem Roller sich gegenzufahren, hab ich denn jetzt Lust bei den Templanlagen zu gucken oder nicht. Das fand ich am Ende ist eine der Besonderheiten. Man muss vielmehr seine Sachen aufpassen und manchmal, also ich glaube, bei 10 Tagen fand ich es wieder ganz gut, weil man halt ein paar Leute kennengelernt gab und das war ganz gut, aber ist auch kein schön, wenn man mit dem, mit dem man auch mal Gespräche natürlich führen kann, die ein bisschen tiefer sind. Ja, wenn die Leute so kennen lernen, das ist halt meistens relativ, relativ oberflächlich, das ist nun mal bei solchen Bekanntschaften, die man da macht, ehren zu der Fall. Aber ich fand es ganz cool, einfach, was man zu sehen, um zu schätzen, wie schön es eigentlich auch so zwei zu reisen. Von daher bin ich froh, dass wir das ja gemeinsam bestreiten und nicht jeder seines eigenen Weges durch die Gegend zieht und da seine Erfahrung macht. Aber trotzdem war es eine coole Erfahrung, die diese 10 Tage so nutzen. Hat das süß gesagt, liebe Zuschauer, oder? Sie dürfte alle unsere WhatsApp-Märrigenkanäle und unser Instagram vollballern, wie süß der Robert ist. Hat so gut gesagt. Wenn du jetzt noch mal alleine reisen könntest, was würdest du machen? Welches Land meinst du? - Egal. Kannst du auch sagen, dass du wie passernamachen möchtest? Ich glaube, ich würde kein wie passernamachen. Ich glaube, das ist einfach, nachdem ich jetzt auch gehört, wie es für dich war, also ich wäre halt kein Lust auf so eine Zelle und 10 Tage. Es war sehr schön. - Ja, das glaube ich, die du. Ich hatte einen Pinkenwecker. Das glaube ich dir, aber ich glaube, ich würde wieder durchaus in einen Land reisen, wo du vielleicht schon erwasst, wo ich vielleicht auch das Land noch mal erkunden kann. Zum Beispiel? In Kolomien wäre jetzt so ein Land, was mir jetzt, weil wir gerade in Südamerika einfällt, wo ich gerne mal hinbekommen. Ich krieg ja so ein paar Tienern. Das geht aber nicht nur um ein paar Tien. Nein, nein, nein, nein. Ich habe das klingt jetzt so, als wenn ich ein Cambodian-Nut-Party gemacht habe. Ende war das eigentlich vor allen Dingen. Hey, du hast den Schnipsel für den Anfang aus, was ist so unheim? Aber ähnlicherweise auf die Zwei-Nächte war ich auf dieser Party-Insel da. Ich habe nur den ersten Abend gefallen. Den zweiten Abend waren wir. Ja, da waren wir eigentlich alle relativ. Ja, schon ein bisschen, es war schon anstrengend, also selbst hier. Man darf nicht jünger, ne? Selbst jünger, ne? Man darf nicht jünger. Das wäre ein bisschen schilder im Ehren in den Abend. Da hat die Katze uns eine ganz schön alter Maus-Folite. Wenn ich sowas machen würde, wie du, dann würde ich mir ehren, was suchen, glaube ich, so ein Surfcamp oder. weiß ich nicht. Kein zuhause. Irgendwas, was, glaube ich, so ein bisschen was mit einem anderen Aspekt, wo man das Lernthalzt tun kann, das könnte ich mir auch vorstellen. Oder Sprach, groß wäre auch eine Idee eher. Ganz verschied. Okay, spannend. Okay. Okay. Mhm. Wir kommen nicht darum, um das sich noch ein paar Kategorien für dich haben. Ja. Den Knall haben, verhörst du, hab ich leider nicht durchziehen, Kondomalat. Es gibt ja noch nette Leute, die jetzt eine Show kommen. Aber ich wollte eigentlich einen Knall haben, verhör mit dir durchziehen. Hast du nicht geschafft? Wie zu liebste. Ja. Wahrscheinlich. Nein, egal. Also, erste Frage, bist du bereit? Bin bereit. Mhm. Was war das Koriosis der Essen? Ähm, ein Abend hab ich einen Beiger getroffen, lustig, aber so. Den hast du gegessen. Den hab ich nicht aufgeschnitten. Aber der hat mich mitgenommen in einem Restaurant, wo wir abends Rindfleisch mit einer spannenden Soße und roten Armeisen gegessen haben. Warum sind die? Die lokale Städikatesse da an Ziemrit gewesen. Und. Brennt es dann so? Also haben die noch dieses Gift in sich? Die sind frittiert, ein knuspriges Etwas in der Soße. Also, ich würde nicht sagen, dass man Schmeckt, das Armeisen war, besonders gerichtlich. Bestes Essen? Mhm. Haben die gutes Essen? Nein, ich würde sagen, Essen natürlich auch in Teilanvorbeuer als Kampagels essen. Aber auch besser als das hat sich gemacht. Okay, so ein Mix aus vietnamesischen Essen, Teilanisch und so ein bisschen Laos und vielleicht noch so ein bisschen chinesischer Einfluss. Es ging schon ziemlich geil. Ja, aber ich finde, die Gewürze sind. Es ist halt so, das ist nicht so geil. So schwer oder? Mein Liebes essen sind wieder die Super Fruit Shakes gewesen. Ja, ich. Nein, ansonsten fand ich natürlich auch wieder die Fussupengal, die es übergab, aber es hat auch hier ein Vietnameseisch. Und es gab eine Sache, die hab ich einmal gegessen und das Hies, jetzt muss ich kurz überlegen, dass es mit Fisch gewesen. Ah, das gibt's ja gar nicht, dass wir vergessen haben. Es ist so ein bisschen wie den Curry aus Teilan, aber es ist schon eher typisch für Kampotscher gewesen und das heißt, ich hab's vergessen. Also, eine Art Fischköri, das war ziemlich gut. Okay, also mein Google-Kamberdianisches Fischköri. Das ist echt bitter, dass ich das vergessen hab. Aber Robert, ich bin ja froh, dass es dir genauso geht. Ich mein, wie oft hab ich das, dass ich sag, ja, das war da in. Und meistens sag ich dann Robert, weißt du noch, wie das hieß? Das ist halt einfach so krass. Das ist. Ich bin kein Mail, man kann noch fragen, oder? Hast du dich mal verlaufen? Nee, du weißt ja. Ah, wie ist es eingefahren? Es heißt. Das stimmt nicht. Es ist dir nicht mehr eingefahren. Er hat es gerade gegurt. Du kleiner Frechtags. Als wir. Wenn ein Kampotscher ist, muss es unbedingt mal probieren. Es gibt's nicht überall, aber Fischamok. Es gibt auch mit Hähnchen, sonst ein Superlecker. Was ist das Nationalgetränk? Gibt's ein Schnaps? Mhm. Nee, es gibt keinen Nationalgetränk. Es gibt viel Bier. Günstig und gut. Nein, gut. Mhm. Im Nachhinein, wenn du nur eine Stadt auswählen müsstest, wie du fahren würdest. Jetzt ist mir noch ein besten Kaffee. Gibt's das? Ja, kein Botschaulikaffee. Ich will die Stadt wissen. Was war die Frage? Du hast mir nicht zu. Nein. Ich wenn du nur eine Stadt hättest, wenn du fahren würdest. Dann würde ich wieder nach Sermribe fahren. Mir anko Watz anzuschauen. Okay, Liebingscafé. Das hatte ich auch in Sermribe. Da gab's ein cooles Kaffee, wo es echt auch aus der Gegend zu. Ja, moderne Kaffelrüstung. Aber konnte man nach dem Tag auch mal verblieben. Lass mich raten, nur das in der Amp vergessen. Ja, aber es gab echt viel. Es war eine gute, ist allgemein. Es ist auch sehr viele junge. Sie haben Riepen, zu tun. Ja, ja. Auch so ein Pengsel, viele junge Kaffees. Superbarbar, schob sich. Ich war auf der Marmhade, schneiden gewiesen und mich rasieren. Alles gut. Der Moment, wo du mich am meisten vermisst hast. Die Rollertour hat mit 2. Das hätte zu viel Spaß gemacht. Da hätte ich noch ein bisschen Koppiloten. Mit seinen Navigationsskils. Ich hab mich eigentlich nicht verstanden. Du hast nur das Radio vermisst. Man muss wissen, Robert kriegt immer eine radio Show, wenn ich hinten draufsitz. Natürlich. Ich seh ihn so gerne aufmache. Ja. Moment, wo du mich am wenigsten vermisst hast. Der Moment, wo ich dir am wenigsten vermisst habe. Heißt nicht. Ich hab immer halt nicht gedacht. Ja, auch, das ist nicht. Man muss jetzt eben auch mal zu gut sein.
Du hast mir wirklich fast jeden Abend eine Nachricht geschrieben. Ich habe natürlich alle erst am Ende bekommen. Es fand ich ziemlich süß. Ab und so habe ich Affenbabies bekommen. Floschiger Hunde. Ich habe quasi den Scherinkonten aus Kamponscher zusammen rausgesucht. Ja, es hat ziemlich süß. Kaffee hat es mir geschickt. Roller. Ja. Affen. Ja. Krabben. Welche Frage hätte ich dir noch stellen sollen? Ähm. Was fragst mich mit dein Fragen? Mehr ins Grober. Also. Welche freie ich noch stellen können? Ist hier kein Larry-Fahrer. Was gesagt, ich soll dich interviewen. Ähm. Was war der Lustigste-Moment vielleicht? Okay, was war der Lustigste-Moment? Das ist doch voll! Die Frage kommt zu überraschend. Ich habe mich gar nicht drauf vorbereiten können. Ähm. Ich glaube, der Lustigste-Moment war. also ich mit dem einen Reich im Plom Pen. Ich bin da abends, weil ich noch zuerst zuverein ein. Ich weiß gar nicht, wo der her kam. Ähm. Hab den Namen der da auch für vergessen getroffen. *lacht* Mit so einem Schlupfen. Nein, aber der war ganz cool. Ich glaube auch lustiger. Ich habe sehr viele Bage da getroffen. Und mit dem in die Amst noch auf einem Night Market gefahren. Und wir haben uns dann die Fahrrader genommen von dem Host lieber uns sich umsonsten nehmen konnte. Jetzt Jetzt nicht die High End gerät, die es gab sind dahin. Und wir wollten wieder zurück auf einmal kam so eine riesengroße Regenfront. Und am Anfang haben wir uns noch untergestellt und haben mir halben Stunden. Ich pass da mal gesagt, okay, es hilft ja alles. Wir mussten ja irgendwie wieder zurückkommen. Und dann sind wir über den Fahrrader gefahren. Die Nassarbe wurden umso lustiger. Die Geschichte sind wirklich über Straßen gefahren, die bis zu 3, 4, 5, 10 Meter an der Rassar stand. Und dann ging es mit unseren Redern durch. Und dann haben wir mit Absicht alles nass gesputzt. Das war ein sehr lustiger Rückfall zum Hostel. Mich freut, dass du das unter lustig kategorisiert hast. Für mich war das wahrscheinlich der. ein gut, es war natürlich wahr. Die Moment, wenn du einmal erstmal richtig nass bist und es alles eh scheiße geilst, dann macht es auch Spaß. Dann bitt es keine Rolle mehr. Also dann ist es egal, die Schuhe sind nass. Die Boxer-Schot ist nass. Es ist alles nass. Who cares? Was für ein schönes Schluss. Herr Wege, dann bedanke ich mich sehr herzlich. Jetzt Normalerweise gibt es in unserem Podcast immer ein Gedanke der Woche. Nur weil du nicht da warst, hab ich ja seit du rutschen. Ich hab dich gefragt, ob du dich doch was gefreut. Ich hab noch was gefehlt. Ich dachte, ich bin schon gut. Ich bin schon gut. Ganz kurz. Eingedanken, der mich umgetrieben hat, auf dem ich gar keine Antwort habe, weil diesen Gedanken dann gehen, ich gerne einen Teil möchte ist, ist man eigentlich irgendwann zu alt für den Hostel. Und das ist ganz lustig, die Frage mehr verrunder halten hat. Ich bin ja nun ohne, dass es jetzt kein Geheimnis bin, jetzt bin jetzt schon vier Jahre alt. Vor grad sagen, heute hast du aber viel auf dem Alter rumgehen. Nein, nein, aber es ist mir wirklich ein Kampotschau aufgefallen. Natürlich war, also ich würde sagen, Kampotschers, jetzt nicht das Land, wo die 18, 19, 20 Jährigen in der Wix waren, aber schon der Gruste war schon so 21, 22 bis Ende 20. Es gab auch meinem Alter natürlich dort wieder unterwegs waren. Und die Frage ist, seit wirklich in so einem Hostel, ist man eigentlich irgendwann zu alt. Ich habe mich, meine Antwort ganz kurz zu geben, ich habe mich noch nicht zu alt gefühlt. Ich habe mich sehr gut integriert gefühlt, und es war nicht, dass ich aufgefallen bin, dass ich zu alt bin. Aber ich habe mich trotzdem gefragt, wenn er mal so mit, oder dass ich jetzt das Alter von jemanden diskriele, ich möchte, wenn man mit 50 in so einen Hotel reinkommt, aus der Reinkommt, ob man da noch richtig reinpasst, das habe ich mich gefragt, kann auch wahrscheinlich auch nicht. Wird's in meine Meinung dazu hören? Ja, sehr gerne. Oder möchte es auf dem Stehen lassen? Ich würde die Meinung von den anderen dazu auch investieren, dass mir sehr gerne deine Meinung dazu erzählen. Also ich glaube zwei Dinge, die eine Sache ist, Hostel ist nicht gleich Hostel. Also jetzt zum Beispiel ist es ja kein Geheimnis, dass, als wir zum Beispiel jetzt in Argentinien waren, wir jetzt zum Beispiel auch mit meinen Eltern in Hostel waren. Und das hat eins Arzt funktioniert, also die Idee von einem Hostel, als einem geteilten Schlafraum. Ich glaube, das ist nicht das Problem. Ich verstehe aber, dass du über Community Hostel sprichst und eher so Party Hostel, wo es eher darum geht, dass abends eine Schimmung ist und ich glaube, das hängt auch ganz viel von der Lebensart und Weise ab. Und ich glaube auch, genauso wie man irgendwann ja auch anfängt, weniger Feiern zu gehen, weil man irgendwie in einem Job steckt oder vielleicht auch einfach gar kein Bock mehr darauf hat, ist natürlich eine eigene natürliche Auslese. Und ich glaube spätestens, wenn man das Thema zum Beispiel Familie sprichst, du würdest ja jetzt auch nicht mit kleinen Kindern in einem Party Hostel gehen. Und ich glaube, so passiert das dann irgendwann ganz natürlich. Ich glaube, solange du, ich sag mal, will der Junggeselle bis, wahrscheinlich auch mit 40 noch in einen Hostel gehen. Und dann mit Feiern, aber ich glaube irgendwann, wenn du so ein bisschen ruhiger wirst und zeigst und deine Prioritäten woanders jetzt, dann selektierst du dich ganz natürlich aus. Ja, das ist meine Meinung. Vielleicht ist das so. Das muss nicht stimmen, das wär einfach so, glaube ich, wär das bei mir. Ja, da bitte ich sagen, können wir ja auch zum Schluss über die ich. Was glaubst du? Ja, ich glaube schon, dass man immer ein Zauert ist. Also nicht für jedes Hostel, natürlich gibt es Hostel was recht. Wo es nicht so die Rollschuld auf der bestimmte Hostel-Typen ist man einfach ab und bestimmt alter nicht mehr in der Zirkuhbitterin. Ich will können jetzt, diesen Podcast nicht auf diesem Ton enten lassen. Nee, das stimmt. Das ist voll traurig, so und. Also, ein Kampotcher war ein super cooles Land, was ich bereist habe. Ich würde da jederzeit wieder hinfahren. Na, wo ich hab noch eine Frage. Kampotcher an drei Worten. Das richtig ließ steht. Der kommt immer von dir sonst. Und dann sagt mal, hier in den Bangeklinien drei Wurte. Kulture, Rell, also Kultur, Party, also doch. Also doch. Und günstiges Bier auf jeden Fall auch. Das sind genau drei Worte gewesen und damit verabschieden wir uns aus Pantergohnien. Und bis zum nächsten Mal. Was mit dem Ausblick? Na ja, egal. Den gibt's heute nicht. Es geht nach Hawaii. Haben wir ja schon erzählt, und daher gibt's so keine Ausblick. Jetzt Jetzt hast du ein Dach er erzählt. Ja, natürlich. Na, tschüss jetzt. Bis dann.
Podcast Summary
Key Points:
Ein Podcast-Gespräch über eine zehntägige Solo-Reise nach Kambodscha, die parallel zu einer Schweige-Retreat-Erfahrung des anderen Moderators stattfand.
Die Reiseroute umfasste Siem Reap mit den Tempelanlagen von Angkor Wat (inklusive einer Sonnenaufgangstour), die Hauptstadt Phnom Penh mit einem bedrückenden Besuch des Tuol-Sleng-Genozid-Museums und der Killing Fields, sowie die Städte Kampot und Sihanoukville.
Positive Erfahrungen waren der reibungslose Grenzübertritt, die beeindruckende Tempelarchitektur und entspannte Rollertouren, während negative Aspekte die überwältigende Geschichte des Völkermords und gewisse touristische Unannehmlichkeiten (z.B. Währungsprobleme) waren.
Der bewegendste Moment war der Besuch der Gedenkstätten in Phnom Penh, die die grausamen Ereignisse unter den Roten Khmer und deren langfristige demografische Auswirkungen auf das Land verdeutlichten.
Der allgemeine Eindruck war, dass Kambodscha sich in den letzten acht Jahren stark entwickelt hat, das Essen jedoch nicht an Thailand heranreicht und die Atmosphäre je nach Ort zwischen ruhig und party-lastig variierte.
Summary:
In diesem Podcast-Austausch berichtet ein Reisender von seiner zehntägigen Solo-Tour durch Kambodscha. Die Reise begann in Siem Reap, wo ein Highlight der Sonnenaufgang über den monumentalen Tempelanlagen von Angkor Wat, einschließlich des berühmten "Tomb Raider"-Tempels, war. Anschließend führte die Route in die Hauptstadt Phnom Penh.
Dort hinterließen der Besuch des Tuol-Sleng-Museums (S-21) und der Killing Fields, die an den Völkermord unter den Roten Khmer erinnern, einen tiefen, bedrückenden Eindruck und wurden als bewegendster und wichtigster Teil der Reise beschrieben. Danach ging es südwärts nach Kampot, wo entspannte Rollertouren durch die Landschaft mit Pfefferplantagen und Nationalparks unternommen wurden. Abschließend folgten noch einige Tage an der Küste.
Der Reisende schildert praktische Erfahrungen wie einen überraschend unkomplizierten Grenzübertritt, aber auch Herausforderungen wie die vorherrschende Dollar-Zahlung mit großen Scheinen. Insgesamt wird Kambodscha als sich schnell entwickelndes Land mit faszinierender Kultur, aber auch einer sehr schweren jüngeren Geschichte dargestellt, die das Land bis heute prägt.
FAQs
Lost ist ein Reisepodcast, der von Robert und Cherine moderiert wird und sich mit Reiseerlebnissen rund um die Welt beschäftigt.
Der Grenzübertritt war überraschend einfach, da ein Guide die Visa-Formalitäten übernahm, obwohl die Grenze für Abzocke berüchtigt ist.
Zu den Highlights gehören der Sonnenaufgang über den Tempelanlagen, der berühmte Tomb-Raider-Tempel und die beeindruckende Größe und historische Bedeutung der Stätte.
In Kambodscha wird sowohl der US-Dollar als auch der Kambodschanische Riel genutzt. Es kann schwierig sein, große Dollarnoten zu wechseln, da man oft eine Mischung aus beiden Währungen zurückerhält.
Die Killing Fields sind Gedenkstätten für die Opfer des Völkermords unter dem Regime der Roten Khmer, bei dem Millionen Kambodschaner getötet wurden. Sie bieten eine bedrückende, aber wichtige Einsicht in die Geschichte des Landes.
Die Partyszene in Phnom Penh, besonders in der Pub Street, bietet günstiges Bier, war aber zum Zeitpunkt des Besuchs eher ruhig. Party-Hostels sind eine Option für gesellige Reisende.
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