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#22 Co-abhängig von deiner Mutter - wie du deine Mother Wound heilst

56m 26s

#22 Co-abhängig von deiner Mutter - wie du deine Mother Wound heilst

In dieser Podcast-Folge wird das Konzept der Mutterwunde erläutert, eine kollektive weibliche Prägung, die sich in der Beziehung zwischen Mutter und Tochter zeigt. Als Rollenvorbild übernehmen Töchter oft unbewusst mütterliche Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die das eigene Frausein, Partnerschaft und Mutterdasein beeinflussen. Die Wunde gliedert sich in drei Aspekte: die persönliche Ebene individueller Überzeugungen, die kulturelle Ebene patriarchaler Strukturen, die Frauen und natürliche Mutterschaft abwerten, und die planetare Ebene, die die Ausbeutung der Erde mit der Kontrolle über weibliche Körper und Geburten parallel sieht. Symptome wie mangelnde Grenzen, Perfektionismus oder spirituelle Entfremdung weisen darauf hin. Die Moderatorin teilt ihre persönliche Reise, in der sie Ängste vor Machtverlust durch Mutterschaft überwand und betont, dass Heilung darin liegt, diese Muster bewusst anzuschauen, die mütterliche Prägung anzunehmen und den eigenen Zugang zur intuitiven, gebärenden Kraft wiederzuentdecken. Sie widerlegt den Mythos, dass Frauen „alles haben“ können, und plädiert für bewusste Entscheidungen und Selbstachtung.

Transcription

9338 Words, 55545 Characters

German
Hey und herzlich willkommen zu einer neuen Folge im Wildflower Village Podcast. Mein Name ist Kim Freund und wir sprechen heute wieder über eine der Female Wounds, die weiblichen Wunden, die wir kollektiv tatsächlich direkt mit der Geburt mitgegeben bekommen, über das Thema Weiblichkeit, über unsere, unser Frau sein, unser Mutter sein, unser Unterfrauen sein, dass wir direkt einen Weg bekommen, schon mit der Geburt und mit der Art und Weise, wie wir ja in der Welt auch begleitet oder zogen werden, was uns mitgegeben wird und was wir für Rollenvorbilder haben. Heute geht es in dieser Reihe um die Mutterwund. Wir haben in der vorigen Folge schon über die Systemwohn gesprochen und in Folge 20, das ist die Davor, hörst du auch nochmal die Einführung zum Thema Wunden, Weibliche Wunden und diese Female Trinity Wund, also diese drei Hauptwunden, die wir als Frau in uns tragen. Und heute möchte ich mit dir über die Motherwohn sprechen, die ist mega interessant, weil die tatsächlich sogar Einzug gehalten hat in die Psychologie. Also es ist tatsächlich auch ein Psychologischer Begriff, die Mutterwunde und da geht es um das Abhängigkeitsverhältnis mit der Mutter, ganz besonders zwischen Mutter und Tochter. Das ist einfach eine ganz besondere Beziehung, die da betrachtet wird, auch unter dem Blick darauf, dass wir als Tochter, unsere Mutter, ob es wollen oder nicht, als Rollenmodell, als Vorbild nehmen, dafür, wie das Frau sein, das Mutter sein, das Partnerin sein, funktioniert in der Welt. Und wir schauen uns eine Menge ab und wir können uns am Ende entscheiden, weil wir das Gegenteil davon machen oder weil wir es ganz genau so machen. Aber so oder so wird es einen großen Einfluss auf uns und unser Verhalten als Frau haben. Allgemein sagt man, kann man die Mutterwunde in drei verschiedene Aspekte unterteilen. Und da gibt es einmal die persönliche Mutterwunde. Da geht es wirklich um deine Überzeugungen und Muster, die du aus früheren Beziehungen zu deiner Mutter aufgenommen hast und übernommen hast und die aber auch in deinem erwachsenen Leben ganz unbewusst weiterarbeiten. Das heißt, es kann gut sein, dass du dich in einer ähnlichen Beziehung findest, wieder findest, wie oder beziehungsdynamik wieder findest, in der auch deine Mutter schon war, ob du das gut gefunden hast oder nicht. Es kann auch gut sein, dass es dir schwer fällt, zum Beispiel bestimmte Verhaltensweisen abzulegen, die deine Mutter auch hatte und vielleicht, es gibt ja einfach so ganz oft diesen Spruch zu man sagt oder hört, ich will niemals werden in meine Mutter. Wer das sagt, ist einfach meine persönliche Erfahrung, ist wahrscheinlich ganz nah dran, genauso zu werden, weil es schlimmste, was wir tun können, etwas so sehr abzulehnen und es dann zu vergraben und nicht anschauen zu wollen, weil wir uns so sehr schemen würden, wenn es so wäre. Und in dem Moment, wo wir uns schemen, wo etwas ein Tabu ist, wo wir etwas nicht angucken kriegen, wir nicht mit, dass es da ist. Und dann kann es sich ausbreiten und versäbständigen. Und ich kenne Menschen, die sagen, ich möchte auf keinen Verwerden wie meine Mutter und ihr Art, wie sie es sagen, ist schon genau wie ihre Mutter. Deswegen, ich glaube, das Wichtigste für uns Menschen ist einfach immer, uns offen zu halten, alles anzuschauen und auch anzunehmen, ja vielleicht, ich bin von meiner Mutter, ich bin aus ihr gekommen, ich bin von ihr erschaffen, ich bin ein Teil von ihr und sie hat mich mein Leben lang geprägt, im besten Fall vielleicht. Auf jeden Fall hat es nämlich geprägt und ich habe etwas von ihr übernommen und genau, dabei geht es tatsächlich ganz viel um die Blutzmutterschaft, also wirklich, wer das kennt, ausgetragen, aber dann auch ganz viel um die Prägung. Also es könnte sie sich hier auch um die Mutterwunder handeln, bei einer Adeptivmutter. Also, dass ich adaptiert wurde und diese Verhältnizweisen übernommen habe, das gibt es da genau so. Es gibt natürlich Informationen, die wir über die Idee übernehmen, die es uns noch unbewusster, aber ganz, ganz besonders auch das Verhalten und wie unsere Mutter für uns, für was sie ein Vorbild gewesen ist, ob das was ist, was wir schön finden oder nicht, aber wir werden es im Ansatz, wenn wir uns dessen nicht bewusst werden und uns das nicht genau anschauen, werden wir es einfach wiederholen, weil das ist das, was automatisch in dir quasi eingebrannt ist. Dann gibt es die kulturelle Mutterwunder, das heißt, das ist allgemein in der Gesellschaft gemeint, die ist dann vielleicht auch in verschiedenen Gesellschaften ein bisschen unterschiedlich. Da gibt es aber tatsächlich, glaube ich, weltweit die systematische Abwertung von Frauen in all den patriarchalen Strukturen und Kulturen, genau wo einfach gesagt wird, okay, die Frau ist einfach schon mal nicht so viel wert wie ein Mann, ein Mädchen ist nicht so viel wert, wie eine Tochter, ein Mädchen, ein Mädchen, nicht so viel wert wie ein Sohn. Und wenn eine Frau nicht ein Sohn schenkt, dann hat sie schon mal nicht ihre Aufgabe füllt, es gibt so ganz genauer Aufgabenverteilungen, wann eine Frau oder eine Mutter eine ihre Aufgabe erfüllt hat. Und das ist meistens sehr patriarchal geprägt und hat nichts mit unserer Natur zu tun, also was das Mutter sein eigentlich bedeutet. Also auch hier haben wir eine kulturelle Mutterwunder, einfach aus dem Punkt heraus, dass da so ein völlig verschobenes Bild übertragen und durchgesetzt wurde, was nichts mit der Natur von Mutterschaft zu tun hat. Und es gibt die ganz irdische physische Mutterwunder auf unseren Planeten. Das heißt, hier geht es um die Schäden, die der Erde zugefügt werden, Abholzung, das Massenausstärben von Arten, die Klimakrise und so weiter, die das Leben auf dem Planeten bedrohen. Man kann eine ganz tolle roten Faden spinnen, so wie es um den Zustand bei den Geburten und der Schwangerschaft bestellt ist in unserer Gesellschaft und das ist ja sehr schlecht bestellt. Tatsächlich wird immer automatisch, es gibt immer mehr Eingriffes, wird immer mehr erzählt, dass alleine Gebeeren so gefährlich wäre und so schlimm wäre. Und tatsächlich ist es so, dass nur in den wenigsten Fällen wirklich Unterstützung gebraucht ist medizinisch und trotzdem findest alle normal für eine Geburt in ein Krankenhaus zu gehen. Also, jetzt muss man sich mal überlegen, findet ganz normale Geburt, wo eigentlich nichts anscheit geht bei einem Krankenhaus. Und das kommt auch daher, dass es einfach schon gar keine Hebamme gibt, dass dieser Beruf auch kaum noch zu machen ist, weil es ein unglaubliches Risiko gibt, verklagt zu werden, weil die Krankenversicherung unglaublich teuer ist oder nicht nur die Krankenversicherung, die Versicherung unglaublich teuer ist und es doch völlig verrückt auch, was die Krankenkasse alles übernimmt. Aber wenn man dann eine Hebamme haben will, die einen noch begleitet oder die mit einem Geburt begleitet, das muss man alles selber bezeihen. Dabei kostet das auch nur 800 Euro, aber keine Ahnung, die Wurze-Überhandlung übernimmt die Krankenkasse. Also, ich verstehe es manchmal auch nicht ganz. Es ist halt wirklich ganz ver quer, wie mit Geburt und Schwangerschaft umgegangen wird und dass man eigentlich fast als krank abgestempelt ist oder mit dem 35. Geburtstag sofort eine Risiko-Schwangerschaft ist und und und und und. Und das hat mit dem Eid und Wissen über Geburt und Weiblichkeit und den Körper und das Kinderkriegen nichts mehr zu tun. Und da haben sich die Mediziner tatsächlich auch nicht unbedingt von Frauen beraten lassen, sich einfach nur von außen angeschaut, wie funktioniert eigentlich Geburt. Aha! Und wie können wir das kontrollieren und lenken und möglichst effizient machen. Und leider ist das ein bisschen aus dem Ruder geraten. Und das ist zum Beispiel auch die kulturelle Mutterwunder auf jeden Fall. Und was ich meinte, mit der Planetaren ist, dass wir hier eine Linie, also wir können hier so einen roten Faden spinnen oder so. Wir können sehen, okay, das spiegelt sich. Also der Zustand der Geburtbetreuung, gleich dem Zustand unserer Erde, gleich dem Zustand, wie sehr Frauen in der Gesellschaft angesehen sind. Und das eine spiegelt das andere. Und wenn wir irgendwas davon heilen wollen, dürfen wir auch die anderen heilen. Und das wäre zum Beispiel auch hinzuschauen, wie wir Mutter Erde heilen und ja, wie der respektieren kann, genauso wie wir Frauen wieder respektieren dürfen, genauso wie wir ihre Fähigkeit zu gebeeren und intuitiv zu sein und auch einmal andere Antworten zu haben, auch wieder respektieren dürfen und das sie das selber lernen, sich wieder zu vertrauen und das respektieren und nicht immer Antworten aus dem Außen zu brauchen. Ich persönlich habe, ja, total für mich einfach faszinierende Journey mit der Mutterwunder hinter mir. Ich habe natürlich auch so meine Themen mit meiner Mutter und durfte mich dem Stellen unterhinschauen, habe ganz schnell gemerkt, dass irgendwie einfach nur meine Mutter zu beschuldigen, was sie alles nicht gemacht hätte, gar nichts bringt und auch nicht der Wahrheit in sprich, weil auch sie ja in bestimmten Situationen und Konstrukten einfach großgeworden ist oder auch uns in dieser Welt großgezogen hat. Also wie beschränkt man dann einfach ist und mit meiner eigenen Schwangerschaft und als ich da mein Kind hatte, habe ich gemerkt, alter Schwede, das kann man sich gar nicht vorstellen, wenn man kein Kind hat. Wie das ist Mutter zu sein, auch noch in dieser Gesellschaft. wie sich das anfühlt, so vieles kann man gar nicht benennen. So vieles, was sich irgendwie komisch oder falsch oder nicht gut anfühlt. Dafür gibt es gar keine Worte, keine Beschreibung. Und da muss man sich so alleine auf die Suche machen, um herauszufinden, was sich hier eigentlich gerade komisch anfühlt, um was man will. Und ich habe da einfach meine Journey gehabt mit zulassen, kann mein Herz zu öffnen. Wirklich mein Herz für diese Liebe, für das Mutter sein, für die Hingabe zu öffnen aus der Angst. Das in dem Moment, wo ich richtig, richtig Mama bin, ich nicht mehr funktionieren kann, ich nicht mehr hasse, und meine Arbeit vor meinen Kind stellen kann. Und dann jegliche Anerkennung verlieren und unwichtig werden für die Welt, ich verschwinde, ich werde unsichtbar. Und das war meine große Angst. Und das hatten Riesen, Überwindungen und ganz viel Arbeit und Hinschauen. Und Liebe vor mir, sein und ausprobieren, gebraucht. Und ich bin mein Sohn, so dankbar, dass der so durchsetzungsstages und das immer wieder einfordert und dass der eben nicht, eines der Kinder ist, die dann irgendwann aufgeben. Oh, und da haben wir so eine ganz tolle Gemeinsam mit Journey hinter uns, wo ich dann wirklich nach drei Jahren ist mein Herz aufgegangen. In meinem, aber auch erst durch mein Burnout. Und dann konnte ich fühlen, wie sich das anfühlt, so richtig, richtig verliebt zu sein, in mein Kind und nichts anderes machen zu wollen. Nach drei Jahren erst. Und falls du das auch hast, du du hast eine Freundin, der es so geht, das ist so ein Tabout-Thema, wenn man sagt, ich kann das nicht nachvollziehen. Ich hatte das nicht, dass ich das Baby gerrochen habe und irgendwas gefühlt habe. Ich hatte das nicht. Ich weiß gar nicht, ob ich an ihm gerrochen habe, kann ich gar nicht sagen. Weil das einfach, das war nicht möglich. Ich konnte das nicht zulassen. Aus verschiedenen Gründen, die wir uns manifestiert haben, auch am Anfang noch, weil es gesundheitlich ganz schwierig war, weil ich wenig Kontakt mit ihm am Anfang hatte. Oder auf jeden Fall nicht so, nicht auf die normale Art und Weise mit zu Hause sein und im Bett liegen und so ich kennlernen. Es lief uns alles etwas anders ab durch Intensivstation und ich verkrank und in Nupés und. Ja, und da hat sich mein Herz auch nochmal in diesem Schockern, warum es alles so anders so falsch zubestand, verschlossen und dann kam auch direkt schon die Angst, was verlier ich alles, wenn ich mich jetzt drauf einlasse und das gerne mache mit dem Mama sein. Und ich will einfach nur sagen, das kann auch nochmal sein und das kann trotzdem gut sein. Und das ist okay. Und die Dinge passieren, wie sie passieren. Und du bist immer zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Und was würde es mir bringen, wenn ich mich dafür jetzt ablehnen würde? Ich habe so viel Mitgefühl für mich und für uns und habe so viel Liebe dafür, für diesen Prozess und ich bin so dankbar zu wissen, wie sich das anfühlt, wenn es herzlich so öffnet und ich sage so, ich liebe das Mama zu sein und ich guck mein Kind an und ich habe kribbeln im ganzen Körper und ich bin lieber bei meinem Sohn als bei meiner Arbeit und. Ja, ich liebe es einfach und ich gehe manchmal früher zu Kita, um ihn abzuholen, einfach nur weil ich Zeit mit ihm verbringt möchte. Und das ist das ein großes Geschenk, das ich jetzt sehr zu schätzen weiß und das war einfach mein Weg mit der Motherwohnt. Also wirklich das Gefühl zu haben und wenn ich Mutter bin, dann habe ich alle Macht verloren und dann bin ich unwichtig und ungesehen und dann zählt meine Stimme nichts mehr. Dann bin ich nur noch ein Wehikel, dann bin ich nur noch eine Aufgabe, aber kein Mensch, keine Kreativität, kein Spirit mehr. Und das ist auch die Mutterwunde, das ist die Geschichte, die uns erzählt und gespiegelt wird, weswegen es uns schwerfällt Mutter zu sein und das ist so spannend, weil es gibt einfach, es ist so normal geworden, dass man in diese Kinderwunschkliniken geht. Und das ist schwer, es fruchtbar zu sein und dann denke ich nur ja, weil es ja auch einfach, also Mutter sein hat einfach einen Scheiß-Marketing. Also da muss der Körper auch sagen, Boah weiß ich nicht, dafür müsste ich alles hergeben und ich weiß es gibt viele von die Wälders unbedingt, die möchten das. Aber dann ist die Frage, was macht denn all diese Storytelling über Mutter sein, über alles was wir sehen und erfahren, mit unserem Unterbewusstsein? Macht es dir das wirklich schmackhaft oder will zu gern Kind und ganz tief India hast auch richtig, richtig Angst und Schiss, was dann passiert. Oder will zu auch ein Kind und weißt, dass du dann einfach Raum machen musst und dass das eine beschissen kapitalistische Kack-Story ist, das Mütter alles haben können. Seit wann müssen denn Fäter alles haben wollen? Also verstehe ich gar nicht und wenn alle alles haben können, wer kümmert sich dann um die Kinder? Also verstehe ich einfach nicht. Was für eine Scheißgeschichte ist das? Nein, du kannst nicht alles haben im gleichen Maß. Wenn du alles hast, dann hast du alles ein bisschen. Aber falls du irgendwas davon gut machen willst, solltest du etwas loslassen dafür. Und das ist ganz wichtig und das ist meine ehrliche Meinung und Erfahrung. Und ja, ich habe am Anfang auch versucht zu beweisen, dass das alles geht und ich bin echt mega gegen die Wand gerastelt. Es geht nicht. Du kannst nicht alles im Freund maße haben, du darfst dich auf jeden Fall entscheiden. Und ich kann mir gut vorstellen, weil in der Einoption hast du eine Karriere und da fühlen sich viele Leute mit dir verbunden oder haben Anerkennung dafür. Aber was das heißt, Mütter zu sein und wie viel Leistung da drin steckt, ich glaube, das kann nicht jeder nachvollziehen und gerade die Frauen mit Vaterwunde, die von ihrem Vater nicht gesehen oder emotional nicht berührt wurden, die immer leisten mussten um gesehen zu werden. Den wird's wehtun, wenn die Männer sie plötzlich nicht mehr anerkennen, weil Männer dann häufig nicht mehr nachvollziehen können, was von Leistungen das ist, außerhalb uns Kinder zu begleiten auf eine gute Art und Weise. Und für die ist das nicht das Gleiche, wie eine Karriere zu haben. Und wenn man dann von den Männern, Aka, dem Vater, wieder die Aufmerksamkeit verliert, kann das auch sehr wehtun. Also ich habe noch gar nicht angefangen mit dem, was ich mir heute notiert habe, aber einfach nur das schonmals Einführung und meine Perspektive darauf. Also, wie kann sich das äußern, dass du die Mother wohnt hast? Das kannst zum Beispiel sein, dass du jetzt den nicht so ein Gefühl hast von, dass etwas mit dir nicht stimmt, dass du falsch oder nicht gut genug bist, dass du eine ganz für würzete tiefe Angst vorm Versagen oder ausgeschlossen sein hast, dass du Angst vor Erfolg und Erfüllung haben könntest und vor allem schwache Grenzen, nicht nein sagen können, Grenzen nicht setzen können, dass du Grenzen nicht setzen kannst, zeige sich dadurch, dass du oft überfordert bist, dass du sehr übermüdend bist, dass du das Gefühl hast, es gibt überall Energiewampiere, alle nehmen was von dir, aber du kriegst nichts zurück. Das ist ein ganz eindeutiges Zeichen dafür, dass du schwache Grenzen hast oder dass es den nicht leicht fällt, Grenzen zu setzen. Dann das ganz viel Selbstabotage vorherst, weil du unterbewusst glaubst, dass du ihn nicht wertvoll bist, dass du ein ganz negatives Selbstbild hast, viel Selbstweifel und Selbstwertprobleme und dass es Schwierigkeiten in der Mutter Tochter beziehungen gibt. Entweder mit deiner Tochter oder mit dir und deiner Mutter, dass es sich einfach nicht unterstützen und sicher und nirgend anfühlt. Dann ein eindeutiges Anzeichen für die Mutterwunde, es ist ein Bindungsmuster, ein Bindungstrauma, das gibt es auch bei der Vaterwunde. Aber hier hat es mit emotionaler Abhängigkeit zu tun, das heißt, du hast vielleicht auch oft das Gefühl für die Emotion anderer verantwortlich zu sein. Dass du jetzt dafür sagen musst, dass hier Harmonie im Raum herrscht, dass du dafür sorgen musst, dass der Anderem eine glücklich ist oder dass es kaum außhalten kann, wenn jemand unglücklich ist und immer helfen wird. Außerdem sind Perfektionismus oder übermäßige Anpassungen deutlicher hinweis. Wenn immer alles sauber sein muss, wenn immer alles laufen muss oder nach Struktur laufen muss, ist auch ein Hinweis darauf, dass hier wahrscheinlich eine Mutterwunde vorliegt, dass da etwas in der Beziehung zu Mutter. Ja, dass da etwas gefieht hat für dich oder dass du was anderes gebraucht hättest und spirituell in Fremdung. Also wenn du das Gefühl hast, du kannst nicht an Gott glauben, dass das alles Hokus pokos, du glaubst, man stürbt und das war es und nichts ist besählt, dann kann es auch gut sein, dass du ein Thema mit der Mutterwunde hast, weil das mütterliche ist im Urprinzip, das, also die spirituelle Verbindung von allem, was ist. Wenn du mal awartage sehen hast und wie die sich mit dem Baum verbinden, mit ihren Haaren und dann mit allem verbunden sind, das ist die mütterliche Energie. Die Mutter, der Schoß, die Gebermutter, ist das Tor zu einer anderen Welt. Du gebierst, wesen aus einer anderen Welt hierher auf die Erde. Und du bist das Tor zu einer anderen Welt und das sind Frauen schon immer gewesen und ganz besonders mütter. Und deswegen, wenn du das Gefühl hast, dass du Spiritualität damit hast du nichts am Hut, kannst gut sein, dass du auch da die Mutterwunde in die Trägs, weswegen du kein Zugang dazu hast. Es gibt ein ganz tolles Buch, das ich dir empfehlen möchte. Ich weiß gerade nicht, wie es auf Deutsch heißt, kann man aber gut vorstellen, dass es da schon auf Deutsch gibt. Das heißt, "Discovering the inner mother", also Kunde oder Entdecke, deine innere Mutter von "Bathanywapster". Ich werde es dir in den Schonurz auch einmal reinschreiben, dass du es dir dann beim Buch hinter deines Vertrauens, bei raussuchen kannst, "Discovering the inner mother", gibt es auch als Hörbuch auf jeden Fall und kann ich dir sehr, sehr empfehlen. geht es nur um die Mutterwunde und wie das geht. Und ich habe ganz viele Infos hier für auch aus diesem Buch und kannst ja sehr sehr ans Herz legen. Datsächlich ist es so, das heutzutage ganz viele Menschen aus unserer Generation, die jetzt so Ende 20 oder Mitte 20 und Mitte 30 sind sehr sehr aufbegehört haben, gegen das Bild der Mutter dieses klassische 50er Jahre Mutter und Frauenrollen Bild und gesagt haben, dass sie das als Schwach im Finden als eine Opferrolle der Frau, dass sie da Widerstand haben gegen diese Patrickialen Vorgaben, die auch den ihre eigenen Mütter oft auch nachgegeben haben und dass sie das anders machen wollen. Also dabei ist aber ganz viel unverarbeitet des Trauma im Feld und dabei geht es kommt so ein Mutter-Shaming, so das beschemen einer Frau, die einfach nur Mutter ist, weil sie nicht auch noch sich selbst verwirklicht hat, weil sie nicht weiß nicht, weil sie nicht eine gute Partnerin noch für den Mann war und und und und und und und und und. Und ich weiß, dass ganz viele aus unserer Generation das anders machen wollten und also so wie ich jetzt hier auch stehe, gut meine Mutter hat auch gearbeitet, aber dass ich jetzt auch hier stehe und denke, ja, hmm, funktioniert gar nicht so gut, wie ich dachte arbeiten und Kind haben und dann wirklich ein Präsent ist und anwesendes Eltern teilzusehen. Ja und das du einfach weißt, dass das das Mummy-Shaming also zu denken, du wirst es wie wie eine Mutter zu sein hat, das ist immer falsch, es ist immer falsch, wenn du eine Mutter beurteilst, es ist immer falsch, weil wir dürfen immer davon ausgehen, dass ihr Bestes getan hat und dass es genug ist. Und das ist, glaube ich, die größte Wunde, das gerade unter, ja, das gerade eine, meine Mutter, die so viel Unterstützung gebrauchen könnte von dem ganzen Umfeld, die alles alleine macht, die alle Hüter alleine trägt und die froh sein kann, wenn man jemand aus Familie oder Freundeskreis mithilft, dass die dann auch noch von allen so beschämt wird und schlecht gemacht wird, von wegen sie würde sich eine Opferrolle begeben und sie würde nicht genug tun und ja, sie würde sich so vernachlässigen und man hätte doch als Kind eine Mutter gebraucht, die so ihre Träume lebt oder so, ohne zu berücksichtigen und das ist, glaube ich, die, die naivität und auch die dummheit der Jugend, wie es ist, wenn man selber Kinder hat und seit ich Kinder habe, wow, ich glaube, ich nehme meine Eltern nur noch sehr, sehr wenige Dinge übe bis zu fast gar nichts, weil ich aber denke, wow, also ganz ehrlich, sogar eine Backpfeife kann ich inzwischen verstehen und ich bete dafür, dass ich das nicht anwenden werde, bis mein Kind aus dem Haus ist, weil ich mir sehr gut vorstellen kann, dass es Situation gibt, in dem man so sich so in die Ercke gedrängt fühlt, dass man sich einfach nur denkt, oh mein Gott, wie gerne würde ich dir jetzt einfach nur eine knallen, weil das alle meine Grenzen überschreitet und du nicht damit aufhärst und das ist ja auch so spannend, weil wir selber auch geprägt sind oder bestimmte Dinge erfahren haben, wie die wieder holen und sie dann verändern dürfen, aber ich würde sagen, es ist wichtig, nicht immer alles gleich zu verteufeln, sondern auch zu hinterfragen und es man sagt, okay, es war vielleicht nicht richtig, dass ich eine Backpfeife bekommen habe, aber ich kann auch verstehen, warum du es getan hast und ich entscheide mich, es anders zu machen und plötzlich mache ich es nicht mehr mit der Angst anders, dass ich es doch tue und dann wäre ich ein schlechter Mensch und das so viel beurteilt und sondern, nee, ich entscheide mich und ich weiß aber, ich an allkenne an, dass das gar nicht so einfach ist, mich dagegen zu entscheiden, zum Beispiel handgreiflich zu werden oder auch auch verbal vielleicht übergriffig zu werden und dass ich dann verstehe, dass wenn Kinder plötzlich da sind, das Leben nicht mehr so kontrolierbar und planbar ist, wie vorher immer war und ich glaube, es ist wichtig, dass wir uns selbst beobachten, wo wir Mütter noch beschuldigen oder ständig was von ihnen erwarten, aber selber ihnen gar nicht helfen, die Dinge besser zu machen oder sich mal entspannen zu können und es spannend heißt nicht, ich fasse mal auf dein Kind auf, weil das geht meistens gar nicht, so ein Kind, dass das auch das unterschätzen wir für dich, das kannst du nicht einfach abgeben, das darf sich auch dran gewöhnen, das darf sich wohlfühlen mit Leuten, das darf die kennenlernen und dann vielleicht kann man die mal abgeben und ganz ehrlich eine Stunde ohne Kind, sorry, das brauche ich schon einfach um ein Nervensystem mal wieder runterzufahren und dann würde vielleicht ein bisschen in Spannung beginnen, das ist ja auch nicht auf Knopfdruck, wenn man so in diesem krassen Funktioniermodus ist, wo Mütter häufig sind, deswegen ich glaube alle Menschen dürften auch nochmal überlegen, was würde den wirklich helfen, was würde den wirklich eine Frau so porten, die anscheinend so in die Ecke gedrängt ist, dass die schon verbal übergriffig wird, sie irgendwie, in case sie nicht mehr anders weiß, einfach mit Mitgefühl hinzuschauen, das ist glaube ich die größte Heilung für die Mutterwunde, wenn wir dieses Mama-Shaming aufhören, denn alles was wir damit bewirken ist, dass dieser Züchlos von Schaam schult und Trauma einfach nur fortgesetzt wird und das ist schade, weil wir wollten es doch eigentlich besser machen. Ich habe vor an ja auch schon das Patrick Hart erwähnt, dass einfach auch eine Struktur hat, in der Frauen nicht gewertschätzt sind und so weiblich gelesenen Arbeit auch nicht gewertschätzt ist wie zum Beispiel Kerarbeit oder auch wie nennt man es noch, wenn man dann alles denkt, der Mantel-Load, also den Überblick über alles haben, den Kalender im Blick haben, einfach so das Netzwerk und die Menschen im Blick haben um dies geht und sich um sie kümmern, dass das schon mal nicht gewertschätzt ist und damit so kein Wert hat im Sinne von, wir haben kein Gegenwert, das kann man nicht messen, keiner erkennt das an, man nimmt das für gegeben und es gibt aber noch weitere Punkte, warum das Patrick Hart die Mutterwunde fördert und zwar ist es zum Beispiel so, dass sie erwart und gibt, dass persönliche Ambitionen aufgegeben werden, um sich um die Familie zu kümmern. Das heißt, du bist, also bist für deine Kinder eine instabile Mutter, weil du keine eigenen Vorstellung hattest und nicht deine Träume verfolgt hast, aber für die Gesellschaft bist du eine Raben Mutter, wenn du gerne eine Woche nach Mallorca mit deinen Freundinnen fahren willst und die Kinder dann zu Hause oder so was oder wenn du sagst, ich habe mein Kind bekommen einen Punkt, wo ich selber noch nichts aufgebaut hatte und ich kann meinem Kind nichts bieten und vielleicht entscheide ich mich jetzt eine Ausbildung zu machen und dafür muss mein Kind aber acht Stunden in der Kita sein und ich kann es kaum sehen oder für ich noch länger in einer fremdbetreuung sein, aber ich möchte ja auch uns versorgen können und ich brauche eine Ausbildung und dass man dann auch der Mutter ein schlechtes Gewissen macht, aber was soll sie denn tun, es kommt ja auch keiner vorbei und sagt so, hey, hier, wir bezahlen ja alles oder vielleicht möchte die das auch nicht, ich möchte sie auch diese Erfahrung machen und deswegen egal wie sie es macht sie macht es falsch und auch diese Erschöpfung, die Erschöpfung des Selbst, also alles herzugeben, damit Familie und Kinder unterstützt sind, so alles geben, wenn Mama gibt ihr letztes Hemd, damit das Kind noch alles hat und dann aber auch, du bist so die Raben Mutter, wenn du die rausnimmst, der im Kind fertige Brötchen zu kaufen, weil du gesagt hast, nee, der Morgen gehört mir, ich schmier jetzt hier nicht auch noch Brote oder Backenbrote oder irgendwie sowas, also das ist auch so ein Doppelstander, sagt man ja auch, kannst das oder das, alles ist falsch, du sollst sich um dich kümmern und sollst nicht gestresst sein, aber du sollst bitte auch Brötchen selber backen und die dann für den Kindergarten mitgeben, dann dass die Erwartung ist, dass generell von Frauen, besonders von Müttern die Rolle darin bestehen würde, andere und deren Bedürfnissen zu dienen, während man die eigenen unterdrückt. Und ich glaube so leben ganz viele, weil sie es auch gar nicht anders vorgelegt bekommen und weil es auch wirklich eine Kunst ist, als sie auch die Bedürfnisorientierte Erziehung von Kindern sagt ja auch, ja Bedürfnis orientiert gilt hier für alle, das heißt, oft muss man auch entscheiden okay, ich kann dein Bedürfnis jetzt nicht berücksichtigen, weil ich ein Bedürfnis habe, dass noch dringend da ist, das hat gerade eine höhere Relevanz, also berücksichtige, ich meinst und jetzt muss mein Kind gerade mal zurückstecken und das kann auch sein, dass ich sage gut, ich bin jetzt gerade mal ausgeklinkt, aber ich hatte dieses Bedürfnis gesehen zu werden, okay und jetzt muss ich damit umgehen, ich muss oder darf jetzt sagen okay, ich darf mich erklären, ich darf sagen, ich solarische Bohr, helt günstigebew thing. So was ist eigentlich 'ne Milch JFKS, 45s oder 20ig, comes inneckboatig. Rankt dazwischen, das ist in dir einen ding gum und vollAllah in dich das gelassen. Shit. Beeindruckendاذs dir gut aus Double Shops. Are they meagrよね cause ampsent hate - so ich will dabei machen. Da soll man noch 'ne NEG karma nur den und das erzählt uns auch nicht das Rollenbild der Mutter. Und das ist weiterer Punkt, wo das Partei erhört, die Mutter wohne einfach bestärkt. Und dann auch einfach die Erwartung, dass nach außen in alles perfekt erscheint. Also, dass die Familie gut und perfekt ist, die Ehefrau, die Ehe muss gut sein. Wenn es ein Problem gibt, dann muss man sich schämen, dass darf man keine Mercedes, dass darf keiner mitbekommen. Ich finde es ja furchtbar. Ich bin so ein Fan von Wahrhaftigkeit. Ich erzähle das. Ich möchte, ich würde Leuten darüber austauschen. Ich möchte, was sie denken. Und nur weil ich sage, das kriselt gerade bei mir zu Hause, kann ich mal mit dir darüber sprechen, heißt das ja nicht, dass ich an der Ehe zweifel. Aber ich sage, hey, ich brauche austausch, ich möchte darüber reden. Sobald es ein Tabu ist, anderen zu zeigen, dass bei uns auch was nicht gut läuft. Ich finde Instagram ist auch so interessant, weil da sind ja auch so viele Picture-Perfect Eltern-Accounts. Das kann ja gar nicht sein. Aber die haben auch Angst, die anderen Sachen zu zeigen, dass sie dann vor Loer verlieren. Das ist nicht esthetisch, das ist das nicht schön ist. Und das Bau, aber insgesamt so ein ganz fehliges Bild auf. Also es ist jetzt auch nicht besser als in den 50ern würde ich sagen. Von daher auch hier diese Erwartung, dass es immer gut sein muss und man darf los nicht durchblicken lassen, wenn man es schiefläuft, das muss immer im Geheimen gemacht werden, ist auch so ein altes Muster des Patriercharts. Dann gibt es noch so weitere Rollen, die die Frau angeblich zu erfüllen hat. Und das sind so ganz subtil vermittelte Botschaften, weil die in den Medien auftauchen, in Filmen, in Serien und einfach nicht gut reflektiert werden. Was das macht, wenn man das so darstellt oder die und diese Sätze sagt. Und da drin steckt ganz oft, dass Frauen sexy sein sollten. Also da sollten unbedingt sexy sein müssen, schön sein, attraktiv, gut aussehen. Und aber bitte auch nicht zu sexy, damit sie noch reingesehen werden, als eine gute Frau. Und da habe ich meine Folge darüber gemacht, das ist die Folge über Scham und Schuldgefühle. Hör dir die unbedingt an. Da gibt es nämlich das Prinzip der Madonna hoheren Komplex. Also empfieh der Büsse, die Madonna, die Heilige oder die Hure. Aber du kannst nur eins von beiden sein und die eine bekommt anerkennung, die andere wird geliebt. Du kannst also nie anerkennung und liebe gleichzeitig haben. Es ist ein superinteressantes Konzept, dass ich finde ich sehr durch unsere Gesellschaft zieht und lohnt sich sehr, die Folge anzuhören. Dann ist es so, dass Frauen gerne erfolgreich sein sollen. Das ist gern gesehen, auch finanziell, aber nur im Rahmen des weiblichen Erfolgs. Also bitte nicht erfolgreich als Männer, weil dann sind sie zu bossi, dann sind sie zu fordern. Und dann sind sie wahrscheinlich auch schlechte Mütter. Ja, oder eine schlechte Frau, weil sie ist ja gar nicht mehr für den Mann oder für die Kinder da. Und Frauen sollen stark sein. Aber bitte nicht zu stark, denn Männer mögen keine Frauen, die stärker sind als sie, die ihn Angst machen oder die vielleicht noch Forderung stellen. Und jetzt sehen wir so viele meiner Freundinnen, die auch Mitte 30 sind und einfach singe, weil sie einfach sagen, die Männer haben Angst vor mir. Zuerhelle, wo es denn ein Mann, der mich mal aushalten kann, der das halten kann, ohne dass ich gleich einbrauchte, der sich immer Devotein stellt und alles mit sich machen lässt. Das will ich ja auch nicht. Und das finde ich eine interessante Entwicklung, weil, glaube ich, viele Männer gar nicht gelernt haben, mit einer Frau umzugehen, die einfach wie so eine wilde Welle ist und der Stand zu halten, ohne sie zu unterdrücken oder einzudämmen. Und das ist eine Kunst. Wenn du dazu mehr wissen willst, kannst du mal bei der Riosfreund, meinem Mann, vorbei schauen, weil der sich ganz viel damit beschäftigt, wie es ist als Mann und auch in Beziehung, eine gesunde Männlichkeit zu entwickeln, die auch hilft, richtig klare Grenzen zu haben, ohne andere unterdrücken zu müssen. Und als der Wichtigsten ist, wegen dem Hör, die unbedingt auch die Podcastfolge zu scharmen und schuld an, einer wichtigsten Unterdrückungs-Michandismen im Patriarchat ist die Scham. Das ist nämlich ein wichtiges Medium des Patriarchats. Zum Unterdrücken, denn bei Scham, wenn du Schaben jemandem einflanz, dann wird diese Person handlungsunfähig. Scham, lehmt komplett, dann geht gar nichts mehr. Und wenn du das hinbekommst, ist dein Opfer gelehmt und ist total leicht kontrollierbar und gefügig. Und dann kann es nichts mehr machen. Das heißt, du brauchst genug Geschichten, für die ein Kind sich schämt, um es gut kontrollieren zu können. Und das setzt sich fort bei den Erwachsenen. Und ja, es finde ich interessant, das Konzept, wie du Schaben bearbeitest und verändert hast. Fährst du in der Podcastfolge über Scham und schuld. Also es geht darum, kein Mutterschelming zu betreiben, sondern mitgefühl zu haben und sich dann trotzdem zu unscheinendes anders zu machen. Und es geht ganz viel auch darum, um das Gefühl von dieser Opferrolle und das zu verändern. Also wo ist meine eigene Macht, wo ist meine eigene Verantwortung, wo ist meine Verantwortung als Tochter? Also erwachsene Tochter. Jetzt mit diesen Dingen umzugehen, die ich vielleicht erfahren habe in meiner Mutter Tochterbeziehung. Ja, wo kann ich nicht einfach sagen, ja, ich bin die arme Tochter und das ist mir alles passiert, sondern an welchem Punkt darf ich mich jetzt auch entscheidendes anders zu machen oder Dinge anzusprechen, mitgefühl und Vergebung mitzubringen und nicht immer die Verantwortung bei den anderen zu suchen. Und abzuwälzen. Und ich weiß, ein Kind hat nicht die Verantwortung für das Verhalten der Mutter, aber auf ne anderen Ebene kann ich mich immer fragen und das ist sehr spannende, was ich auch im Täter hier hing immer so liebe, wenn meine Seele sich diese Erfahrung ausgesucht hat, was hat es ihr gebracht, was habe ich gemeistert, wie bin ich dadurch gekommen durch diese Erfahrung und wie kann ich vielleicht diese teuren Sachen jetzt lernen und erfahren und behalten, ohne dass ich abhängig von meiner Mutter sein muss. Also kann ich wieder lernen Grenzen zu setzen, gesunde und liebevolle Grenzen. Auch dazu gibt es ein ganz tolles Buch, das kann ich dir sehr empfehlen, das heißt, Grenzen machen frei. Kann ich dir auch gerne verlinken. Es ist ein ganz, ganz tolles Buch. Du solltest also aufhören unverarbeiteten Ärger auf andere zu projizieren und ihn hier schuld zu geben und immer zu gucken, was kann ich jetzt tun, weil sonst bleibst du in der Opferrolle und wirst dann hier rauskommen, es wird so bleiben. Und das größte Geschenk, dass du dir machen kannst, ist zu sagen, okay, da ist es diese Beziehung gut meiner Mutter und was kann ich tun. Und es kann auch sein, dass du dann sagst, okay, keiner meiner Freunde dürfte mich so behandeln oder das mit mir machen, dann kann ich einfach gerade auch keinen Kontakt haben. So und auch es wäre auch eine Grenze. Also du musst dich jetzt als Erwachsenen hast du nämlich die Verantwortung und die Macht, du musst dich jetzt entscheiden und eine Entscheidung treffen. Aber du kannst nicht das Opfer bleiben, denn du bist es nicht. Wenn du dich entscheidest nicht zu verändern, bist du kein Opfer, dann hast du dich selbst dafür entschieden. Und das ist für ich die Herausforderung als Erwachsener, aber auch das große Geschenk, denn du kannst etwas verändern und wenn es nur in deiner Welt ist, ohne deine Mutter verändern zu müssen. Und ganz wichtig auch, hast du überhaupt schon darum getraut, um die Dinge aus deiner Kindheit, die du vielleicht nicht machen konntest, die du nicht erfahren hast. Hast du schon mal trauerlos gelassen, ohne Wut und Schuldzuweisung. Hast du einfach schon mal getraut und dir selber Raum gegeben für die Traurigkeit deines inneren kleinen Mädchens, dass es eben nicht die liebevolle Mutter hatte, die sich um sie gekümmert hat. Das ist eben nicht die Mutter hatte, die emotional stabil war und dass ich immer um die Mutter mit kümmern musste. Das ist eben nicht die Möglichkeit hatte ein gesundes Verhältnis zu ihrem Körper, bekam ihre Mutter ihren eigenen und den Körper von dem kleinen Mädchen so erniedrigtert und schlechter übergesprochen hat. Hast du schon mal Raum gegeben, das zu betrauernd ohne jemanden beschuldigen zu müssen, einfach nur die Trauer zu spielen, die treuen, fließen zu lassen, darüber zu schreiben, wie du dich gefühlt hast. Einfach mal bei dir zu bleiben. Und die Wut ist total gut, die es einen Anzeiger dafür, dass hier eine Grenze überschritten wurde, dass es immer so Wut zeigt, die an, hier wurde gerade eine Grenze überschritten. Deswegen ist sie ein ganz toller Anzeiger, aber wir wollen uns jetzt mal darum kümmern, dass es auch Traurigkeit in dir ausgelöst hat und dass sie jetzt mal da sein darf. Also wie kann die Heilung dieser Mutter Wunde aussehen? Es geht ja immer um die Beziehung zwischen Mutter und Tochter, ganz besonders, wahrscheinlich auch für dich. Deswegen untersuche mal diese Beziehung von euch mit der Absicht noch Klarheit und dass du Erkenntnisse gewinnen willst, um positive Veränderungen in deinem Leben zu schaffen. Geh gern mit einem Journal dran, schau dir an, okay, wie ist die Beziehung? Was ist wirklich passiert? Wer hat, also wer trägt für was jetzt hier die Verantwortung und übernimmt deine Verantwortung auch und schau auch, wenn deine Mutter für dich die Aggressoren ist, was kannst du trotzdem tun? Was liegt in deiner Hand als erwachsene Frau und beobachte auch, ob du vielleicht immer wieder in dein Inneres Mädchen abrutscht? Weil es noch nicht genug gehört wurde in seiner Traurigkeit, dann schenke ich ihm aufmerksam keit und dann sage ich habe dich gehört, ich habe mitgefühl ich umarmet dich und ich lasse dir Traur zu und dann gibt es aber den Punkt, wo du sagst, okay und jetzt bin ich wieder enthärwachsender und jetzt gucke ich mir jetzt erwachsene mal diese Beziehung an. Also schau sie an mit dem Wunsch wirklich was zu verändern und die Wahrheit zur Kennen und Klarheit zu schaffen. Dann gewinnen auch Klarheit über dein Unterbewusstsein und deine Überzeugung, die du da rausgezogen hast. Also da gibt es auch ganz viele Themen mit Geld und Money. War deine Mutter in der Lage, zu empfangen, Hilfe anzunehmen, unterstützt zu werden oder hatte sie auch in sich den Klarhäumsetz. Ich muss alles alleine machen und hast du den bestimmt auch übernommen und dann ist, wie Geld schwierig, dass es bei dir bleibt. Weil wenn du glaubst, alles alleine machen zu müssen, dann kann Geld auch nicht einfach zu dir kommen, sondern es kann immer nur als Resultat, harte Arbeit bei dir landen. Das heißt, wenn du so mußter entdeckst oder wiederholungen, wo du denkst, krass hätte ich gar nicht gedacht, dass ich das auch mache. Umfällt, machst du es auch an eine anderen Stelle, aber einfach beobacht immer, wie hast du deine Mutter erlebt und wo machst du das vielleicht gerade selber auf eine bestimmte Art und Weise? Wenn du das weißt, kannst du dir überlegen, was kann ich jetzt tun, um das zu verändern? Vielleicht reicht's schon Bewurstwertung, vielleicht kannst du dir das vornehmen, vielleicht reicht ein bisschen Disziplin, vielleicht hilft dir in Coaching oder fällt auch so unter Bewusstseinsarbeit mit Hypnose oder mit Täter, Healing oder du möchtest dir vielleicht sogar anschauen in deine Genkies oder hier mit Designschat, was deine Mutter wundest von Geburt an die ist ein bisschen frau programmiert, es gibt es auch in der Astrologie kann man es auch ablesen, was die Mutterwunde ist, die man mitbringt, ich möchte zu damit eine Experten oder eine Experten zusammenarbeiten, die das rauslesen können und mit dir darüber sprechen, weil dann hast du direkt schon mal einen Anhaltspunkt und weißt, woran du arbeiten kannst, um den größten Batzen bei deiner Mutterwunde aufzulösen. Das heißt, die Heilung der Mutterwunde beginnt in erster Linie bei dir selbst, darin, dass du er kennst, was kannst du jetzt heute wirklich anders machen, ohne nur zu reagieren und deine Mutter zu beschuldigen, wie kannst du wirklich mitgefühl schaffen, wie kannst du diese patriarchalen Fehlstrukturen auflösen von dem Muttershaming, wie kannst du mitgefühl für deine Mutter haben und trotzdem deine Grenzen setzen und damit ein anderes Frau und Muttersein an die nächste Generation weitergeben, weil Mädchen, das gibt Mädchen in dem Umfeld, die beobachten dich, die sehen dich, die nehmen wahr, wie du sprichst über deine Mutter, über das Muttersein und das Frausein, die sehen, wie du dich als Frau verhältst. Und die kopieren das wiederum. Also, du hast jetzt schon einen großen Einfluss darauf, wie die nächste Generation geprägt wird auf das Muttersein. Kuck auch in die Medien, welche Stories willst du weiter bei dir oder fällt auch bei deinen Kindern rein, Rieseln lassen ins Unterbewusstsein. Gerade wenn wir in so einem Hypnosezustand sind wie beim Fernsehen von einem Bildschirm oder bei einem Hörbuch, diese Sachen, die wir da hören, die gehen richtig tief, ganz schnell, richtig tief, deswegen überlegte gut, was du die reinziehst, weil es landet direkt in der Unterbewusstsein, ungefiltert. Und dann lohnte sich immer zu schauen, welche kulturellen, familiären Normen und Strukturen lehens du generell ab. Hast du irgendwo und hast oder eine Antipatie gegen? Und ich kann es dir nur sagen, ich hatte ja ein Problem mit dem Muttersein, so klassisch, weil ich dachte, es wäre schwach und das wäre, man würde sich aufgeben und alles und das kann dir ja nicht wirklich wollen und es war so befreiend, das Lust zu lassen zu können und mich zu entscheiden und zu merken, ey, ich finde das eigentlich richtig geil. Ich finde es ganz teure, hingebungsvolle Mutter zu sein, damit ich mit Pellagoge und all diesen Dingen auseinanderzusetzen, um meinem Kindern und vergesstlichen Alltag zu gestalten, ihn zu begleiten und jetzt, ich meine das nicht, dass ich mir ständig was aufbauer, aber einfach zu wissen, wie ich ihn fördern kann, indem er es ihm gefällt, wie ich ihn unterstützen kann bei den Sachen, die ihm schwer fallen und wie ich auch ein Rahmen schaffe, in dem er sich freien, wickeln kann und entfalten kann. Und es hätte ich nie gedacht, dass mir das Spaß macht und ich mich dabei so wertvoll fühle und da wachs ich gerade auch noch immer mehr hinein und lieb das sehr und kann dir nur sagen, es lohnt sich hinzukucken, was du aus Prinzip ablehensst. Weil vielleicht ist es etwas, was die eigentlich ganz viel Energie kraft und selbstwert schenkt. Und dann gibt es ein paar Fragen, die Bethany Webstein im Buch auch empfiehlt, sich mal zu stellen, das sind folgende. Einmal. Was hast du von deiner Mutter gebraucht, was du nicht bekommen hast? Also hier noch mal hinzuschauen und gucken, möchte je noch was betrauert werden und passiert das vielleicht immer noch und warte es du immer noch, wie das kleine Kind, dass deine Mutter das endlich mit dir macht und wo kannst du für dich erwachsen werden und es loslassen oder die das selber geben. Oder hängst du daran, dass deine Mutter es dir geben muss, sonst ist es nicht wertvoll. Also das ist wichtig, dann hältst du dich nämlich in der Opferrolle fest. Dann wie bist du da mit umgegangen, die Liebe deiner Mutter nicht in der Art und Weise zu erhalten, wie du sie eigentlich gebraucht hättest. Also was war dein Mechanismus, wenn du die Liebe nicht bekommen hast, wie du sie gebraucht hättest, was hast du getan, bist du besonders auffällig geworden, um Aufmerksamkeit zu bekommen, bist du besonders angepasst geworden. Und das sagt ja in den Mengedar über, wie du heutzutage noch in Beziehung gehst. Ja, auch tatsächlich so Bindungstraumata, das sind ja so die, das kleine Trauma, es gibt das große Trauma und das kleine Trauma, das kleine Trauma ist Bindungstrauma, das haben ja alle, das passiert einfach, in der Kindheit, bei der Geburt ganz besonders in unserer Gesellschaft und da hat etwas in der Bindung zu deinen Eltern nicht funktioniert und du hast einen Mittel gefunden, auf dieses Trauma zu reagieren, entweder mit Kampf, mit Rückzug, mit Freeze, ja, komplett gelehmt sein oder dich anpassen und genau oder oder weglaufen. Und deswegen ganz wichtig, dass du rausfindest, was war deine Verhaltensweise, deine Reaktion darauf, dass du die Liebe nicht bekommen hast, was hast du dann getan, vielleicht auch ganz unbewusst, weil du wirst es wahrscheinlich heute immer noch tun in Beziehungen. Und das zu verändern, halt auch deine Mutterwunder. Und welche Bewältigungsmechanismen und Strategien hast du verwendet, um diese Lücke in der müddellichen Liebe zu füllen, sowohl als Kind als auch ans Erwachsene. Bei mir ist es das Essen, weil ich mich, ich habe mich irgendwie nicht gut gefühlt, gefühlt und ich habe mich so Missverstanden gefühlt, ich habe mich damals irgendwie auch allein gefühlt, eben weil mir nicht, also wegen Missverstanden und irgendwie immer falsch. Und da habe ich den angefangen zu essen. Und das ist bis heute mein Mechanismus. Wenn ich das fühle, diese Gefühle hochkomme, dann denke ich sofort an Süßigkeiten und Snacks. Und deswegen ist ganz wichtig, dass du guckst, was hat das mit dir gemacht? Also was hast du, wie hast du darauf reagiert, dass du die Liebe nicht bekommen hast, wie hast du sie kompensiert und dir das Gefühl von Liebe irgendwie selbst organisiert, dann dafür du hast mal anerkennung, hey wow, du hast einen Weg gefunden, dich irgendwie geliebt zu fühlen und vielleicht darf dir noch mal anders werden, weil es gar nicht mehr dienlich ist. Also das auch noch anzuschauen, kann ganz ganz viel Heilen verändern und so bei du dich wieder selbst ermächtigt und nicht kooperpengig von deiner Mutter fühlst oder auch nicht verantwortlich für ihre Gefühle und da gut Grenzen setzen kannst du merken, dass eure Beziehung friedlicher wird. Wenver von deiner Seite und das ändert auch immer was bei der anderen Person. Deswegen, das lohnt sich sehr. Und was ich auch einen ganz spannenden, ja, ist eine so klingt so kontreer, aber ich glaube das ist wichtig, ich habe ja schon gesagt, dass du betrauen kannst, wo du nicht die Tochter sein konntest, die geliebte und umsorgte Tochter, aber dass wir auch die Anerkennung des Schmerzes und des Leits, unserer Mütter ja sehen, dass wir das auch anerkennen und sehen, hey, die hatten noch schlechterer Karten als wir heute und die haben uns auch was freigeschaufelt, die haben uns auch ein Weg freigemacht, dass es uns ein bisschen besser geht als ihnen damals. Das heißt, es ist wichtig, dass du nachher empfinden und mitführen kannst, aber dass du auch schaust, wo ist deine Grenze und was brauchst du und wo braucht es für dich noch Anerkennung und du vielleicht brauchst und auch einen Gespräch, vielleicht möchtest du es mal aussprechen oder vielleicht reicht es auch schon, wenn du dir selbst anerkennst, wie tapfer du das gemacht hast, auch als Tochter, dann damit umzugehen. Ich finde, man könnte noch so viel sagen zu diesem Thema. Eine Kleinigkeit fand ich noch ganz spannend und zwar welche Rolle spielen Fäter und andere Bezugspersonen, Bezugs auf die Motherwohnen. Wir sprechen ja hier die ganze Zeit über Mutter Tochter, aber natürlich gibt es auch Fäter, die ein Einfluss darauf nehmen können und die das unterstützen können, diese Heilung. Die Motherwohnen und die Hexenwunde ganz wunderbar unterstützen, dass das Heid und ich glaube, ist es auch heiß, einfach alle Frauen, wenn sie sehen, dass auch einen Mann zur Heilung beigetragen hat und da den Raum mit Held und informiert darüber ist. Und deswegen, was Männer und Fäter tun können, ist Unterstützung und Beistand. Das heißt, diese Bezugspersonen können dazu beitragen, dass auch das Selbstwertgefühl und der emotionale Wohlbefinden von Frauen gestärkt wird, dass sie sich sicher fühlen, dass sie sich geborgen und gesehen fühlen ihren Themen und nicht auch noch extra verlacht oder weggewunken werden. Also zuhören, Raumlasten für die Wahrnehmung der Frau in ihrem Thema und einfach den Raum halten, ohne Tipps zu geben, ohne Lösung zu geben, einfach nur Beistand und Unterstützung bedeutet nicht immer eine Lösung, sondern zuhören und sagen, du bist nicht alleine. Ich seh dich, ich höre dich, was brauchst du und dann die Frau selber antworten lassen, was sie gerne möchte. Und was sie auch machen kann, ist einfach ein Vorbild sein für gute Beziehung, dass sie respektvoll und liebevoll mit ihrer Partnerin umgehen oder mit anderen Frauen und Mädchen, dass sie für die einstehen, dass sie sich für sie gerade machen, dass sie sie auch beschützen oder sagen, hey, zu einem Kumpel, zu dem Onkel, der am Tisch eine bescheuerte Bemerkung macht. Ich möchte nicht, dass du so mit ihr redest. Das ist ein unnötiger Kommentar, das ist altes Denken, das ist Patrick Hayer. eingepferbt, was auch immer er sagt, aber er benennt es, er benennt was es ist und er erfordert ein, dass er sich entschuldigt wird oder dass das nicht wiederholt wird, ohne dass die Frau etwas dazu sagen muss. Genau, wenn sie Frau das möchte. Aber ich glaube, dass es schön ist für viele Frauen, wenn sie in der Respektvolle Art und Weise unterstützt werden und nicht immer jeden Kampf selber kämpfen müssen. Da setzt natürlich voraus, dass der Mann auch energetisch sich auf Augenhöhe fühlt mit der Frau und nicht immer wie der Beschützer vom Opfer. Genau, da gehört noch viel dazu, dass sich so eine Art der Verteidigung wirklich gut anfühlt, aber da wird, kann man sich auch auseinandersetzen, da empfehle ich sehr die GFK und sich damit auseinanderzusetzen, was die Wahrnehmung der Frau oder der Wunsch der Frau auch ist. Aber auch gesunde Beziehung in Partnerschaft und miteinander, dass man einfach sieht, hey, mein Vater hat meine Frau, meine Mutter geliebt und respektiert, das macht auch schon eine Menge mit der Tochter und es hilft ihr sehr. Der selbstsicher und mit einem guten Bindungsgefühl in die Welt zu gehen und mit einem schönen Vorbild für Beziehung, weil auch die Tochter und der Sohn wiederholen Beziehungen, die zu Hause stattgefunden haben. Dann eigemeinen die Bewusstseinsbildung, das heißt Männer und andere Bezugspersonen können dafür sorgen, dass sie sich auch über diese Themen informieren, dass sie sich diese Podcast folgen anhören, dass sie sich Bücher aus Frauen sich dazu durchlesen, fichten nicht unbedingt aus Männer sich, weil ich glaube, es gibt noch ein bisschen andere Wahrnehmung, wenn eine Frau diese Dinge erzählt und dass sie sich selbstständig informieren aus eigenem Interesse und dass die Frau dann plötzlich wieder die Arbeit mit der Recherche und allem hat. Insgesamt kann man sagen, dass es eine Menge gibt, die du tun kannst, um deine Mutter wohnt zu verändern und du kannst ja nach einer Nachspüren wo du es wahrnimmst, wo du diese Mutter wohnt bei dir spürst, was sie für dich genau bedeutet, wo du noch Raum geben möchtest dafür, wo du noch Gespräche suchen möchtest, wo du was verändern möchtest oder was du vielleicht auch weitergeben oder nicht weitergeben willst. Und ich glaube, es ist einfach wichtig, dass wir mit dem Mama-Shaming aufhören, dass wir meinen zu wissen, wie eine Mutter, wie was gemeint hat oder gehandelt hat oder dass sie immer hätte besser handeln können und dass wir eher anfangen zu fragen, wie kann ich dich unterstützen? Dann scheint es es gerade nicht so einfach bei dir, kann ich etwas Gutes für dich tun, was würde dir wirklich helfen? Was brauchst du in Wahrheit? Um dich und den Raum für deine Familie, deine Kinder anders halten zu können, sodass du selbst damit zufrieden bist. Das würde ich glaube ich so als Abschluss sagen. Ansonsten die wunderschönen Tipps habe ich dir hier schon gegeben. In der Folge, ich bin ganz gespannt, wann du noch so viel mehr dazu sagen kannst. Was du jetzt dazu denkst, wie du das siehst, schreibst mir so so gerne bei Instagram unter kim.freund_. Oder ja, kannst du mir auch ein E-Mail schreiben an [email protected] oder ich freue mich einfach hier im Kanal von dir zu hören. Schreibt auch gerne Bewertung für diesen Podcast, wenn du möchtest. Ich glaube, man kann inzwischen auch fest Spotify Bewertung schreiben. Hinterlasst mir ein Kommentar, wie es dir gefallen hat, was dir besonders gut gefallen hat. Wenn du noch Fragen hast, auch super gerne bei Instagram. Ja, gehe ich gerne noch mal drauf ein. Ich werde auch bei Instagram in der Story noch ein bisschen was zu der Mother-Won-Teilen. Und wenn einfach dankbar dafür, dass so viele Menschen schon diesen Podcast hören und der so viele Frauen erreicht und wenn du Lust hast, teilt es gerne, wenn das Gefühl ist, war für dich wertvoll, das hier zu hören oder auch die anderen Folgen der Trinity-Boond zu hören. Dann teilt es gerne mit deiner Freundin, Kollege, ins Schwester, Mutter, Tante mit der Frau, wo du das Gefühl hast, das wäre jetzt gut für sie, dass wir reheilsam, das könnte sie weiterbringen, damit dieses Wissen in die Welt kommt und wir wirklich diesen Schiftschaffen und wissen, dass wir nicht alleine sind, dass es kein Kampf sein muss. Und ich weiß, dass gerade die Mutter wundert, was es ist, wo wir echt viel hinkucken dürfen und auch von selber schauen dürfen, wo wir doch eigentlich am liebsten die Schuld andren geben würden und dass es manchmal viel Kraft und Ausdauer braucht und deswegen so viele sich da verschäuen, das anzugucken, aber es lohnt dich so sehr. Du kannst dir nicht vorstellen, was für eine Freiheit es ist, dein Herz endlich wieder öffnen zu können und Grenzen zu haben. Und ich habe das heute in meiner Story schon geteilt, eine wirklich wahrhaftig fließende Frau SD, die ein unglaublich offenes Herz hat, verletzlich und fließend, aber richtig krasse Grenzen. Weil nur mit krassen Grenzen und klaren Grenzen kannst du überhaupt ein offenes Herz haben. Und nur mit einem offenen Herzen kannst du das Leben spüren und lebendig sein und beide sein. Und deswegen grenzen trainieren, ist es ahn, wo ich habe dir auch alle Bücher hier in den Schonuts verlinkt, die ich dazu empfehlen kann. Und ja, ich freue mich einfach auf die abschließende Folge dieser Reihe, die Witch Wound, die du der nächste Woche hörst, ganz passend auch kurz vor Sam Heine, kurz vor Halloween. Passt so gut diese weiblichen Wunden hier in den Oktober, wo wir uns auch mit unseren Ahnen verbinden, wo wir ganz verbunden sind mit der Anderswelt, mit allem hinter dem Schleier, mit den verstorbenen, wo sich so das Jahr zum Ende neigt und alles ein bisschen mystischer wird und magisch. Und deswegen ist glaube ich der richtige Wunderschutz für eine Initiation in deine neue Weiblichkeit in deinem Wildflower sein. Und ja, ich freue mich für die nächste Woche wieder mit dabei bist und ihr die anderen Folgen noch anhärzt, so much love, deine Kim. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Mutterwunde ist ein psychologisches Konzept, das das Abhängigkeitsverhältnis zwischen Mutter und Tochter beschreibt und wie mütterliche Verhaltensmuster unbewusst übernommen werden.
  2. Sie manifestiert sich auf drei Ebenen
  3. Symptome können schwache Grenzen, Perfektionismus, Selbstzweifel, Bindungsängste und eine Ablehnung von Spiritualität sein, da die mütterliche Energie als spirituelles Urprinzip gilt.
  4. Heilung erfordert Bewusstwerdung, das Annehmen der eigenen Prägung und das Loslassen des Glaubens, dass Mutterschaft mit Machtverlust und Unsichtbarkeit gleichzusetzen ist.

Summary:

In dieser Podcast-Folge wird das Konzept der Mutterwunde erläutert, eine kollektive weibliche Prägung, die sich in der Beziehung zwischen Mutter und Tochter zeigt. Als Rollenvorbild übernehmen Töchter oft unbewusst mütterliche Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die das eigene Frausein, Partnerschaft und Mutterdasein beeinflussen. Die Wunde gliedert sich in drei Aspekte: die persönliche Ebene individueller Überzeugungen, die kulturelle Ebene patriarchaler Strukturen, die Frauen und natürliche Mutterschaft abwerten, und die planetare Ebene, die die Ausbeutung der Erde mit der Kontrolle über weibliche Körper und Geburten parallel sieht.

Symptome wie mangelnde Grenzen, Perfektionismus oder spirituelle Entfremdung weisen darauf hin. Die Moderatorin teilt ihre persönliche Reise, in der sie Ängste vor Machtverlust durch Mutterschaft überwand und betont, dass Heilung darin liegt, diese Muster bewusst anzuschauen, die mütterliche Prägung anzunehmen und den eigenen Zugang zur intuitiven, gebärenden Kraft wiederzuentdecken. Sie widerlegt den Mythos, dass Frauen „alles haben“ können, und plädiert für bewusste Entscheidungen und Selbstachtung.

FAQs

Die Mutterwunde ist ein psychologischer Begriff, der das Abhängigkeitsverhältnis zwischen Mutter und Tochter beschreibt. Sie bezieht sich auf unbewusste Muster und Überzeugungen, die aus dieser Beziehung übernommen werden und das Verhalten im Erwachsenenleben prägen.

Die Mutterwunde lässt sich in drei Aspekte unterteilen: die persönliche Mutterwunde (individuelle Muster), die kulturelle Mutterwunde (gesellschaftliche Abwertung von Frauen) und die planetare Mutterwunde (Umweltschäden, die das Leben auf der Erde bedrohen).

Sie kann sich durch schwache Grenzen, Selbstzweifel, Perfektionismus oder Schwierigkeiten in Mutter-Tochter-Beziehungen zeigen. Oft gibt es auch das Gefühl, nicht gut genug zu sein oder für die Emotionen anderer verantwortlich zu sein.

Weil sie unbewusst das Rollenverständnis als Frau, Mutter oder Partnerin beeinflusst. Frauen übernehmen oft Verhaltensweisen ihrer Mütter, selbst wenn sie diese ablehnen, was zu wiederholten Mustern führen kann.

Die mütterliche Energie symbolisiert die spirituelle Verbindung allen Lebens. Wer Schwierigkeiten mit Spiritualität hat, könnte eine Mutterwunde in sich tragen, die den Zugang zu dieser Verbindung blockiert.

Sie bezieht sich auf die systematische Abwertung von Frauen in patriarchalen Gesellschaften. Dazu gehören verzerrte Bilder von Mutterschaft, die nichts mit der natürlichen Rolle von Frauen zu tun haben.

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