Go back

#219 mit Tim Nedden // FRONT ROW

47m 33s

#219 mit Tim Nedden // FRONT ROW

In the Marketing Transformation Podcast episode featuring Tim Netten, the discussion focuses on holiday shopping trends, particularly Black Week, Cyber Monday, and the Christmas season. Tim Netten, a founder of Front Row Group, shares insights on e-commerce strategies, emphasizing the significance of discounts and pricing strategies to capitalize on the holiday shopping frenzy. The conversation delves into the analysis of e-commerce trends in Europe and North America, highlighting differences in market growth rates and consumer behavior. Tim emphasizes the importance of offering attractive discounts, typically exceeding 25%, to stand out in the competitive holiday market. The episode also touches on the evolution of e-commerce platforms, the impact of online marketplaces like Amazon, and the shift towards higher-priced products in consumer preferences. Furthermore, the discussion underscores the need for brands to focus on customer lifetime value and cohort analysis for effective marketing and sales strategies.

Transcription

7248 Words, 46421 Characters

Der Marketing Transformation Podcast mit Eric Siegmann. Hessi, willkommen zu einer neuen Folge des Marketing Transformation Podcasts. Heute mit dem Sonderen Gast und einem besonderen Thema. Hessi, willkommen, Tim Netten. Moin, Tim. Moin, Eric. Tim Netten von Front Row und du bist der dritte im Bund. Ich hatte schon Björn. Ich hatte schon Jan, Jan Bechler, Björn Schut. Du bist der dritte Gründer von Front Row. Du darfst dich der dritte, also der. Der dritte in meinem Wort Gast, die heute das Thema ist super spannend und fast Tagesaktuell. Wir reden über die Black Week, Cyber Monday, das Weihnachtsgeschäft, Rabadschlachten, was man daraus lernen kann, welche Mütten sich halten und wie man drauf gucken vor allening. Ich weiß, dass du da zahlenbasiert drauf guckst. Wir nehmen heute diese Folge am 16. Dezember auf. Aber auch wenn ihr das jetzt im neuen Jahr hört, ich kann noch jetzt schon sagen, es wird allgemein gültig. Vor allen Dingen viele Learnings für Marken, Handler, auch für weitere Peak-Saison. Also für das nächste Weihnachtsgeschäft. Bitte in der Hand. Bevor wir richtig einsteigen und Daten basiert auf das Weihnachtsgeschäft gucken. Lieber Tim, stell dich doch mal ganz kurz selbst vor. Bitte. Das mache ich gerne, Eric. Erst mal vielen Dank, dass ich hier sein darf. Ja, wie du schon völlig richtig gesagt hast. Ich bin einer von drei Gründern zusammen mit Björn und Jan von O-Springlich einmal fing drei, der fing drei Marketinggruppe. Wir haben uns aber 2022 mit einem amerikanischen Unternehmen zusammengetan und haben daraus die heutige Front Row Group geformt. Wir sind ein globale E-Kumus-Accelerator, wie wir uns nennen. Das heißt, wir helfen Brans auf digitalen Sales und Marketingkanäle, Kanälen zu wachsen. Und das machen wir Schwerpunktmäßig in Europa und Nordamerika. Z.B. aber auch in Epic-Raum und häufig für unsere Brans dann eben sehr international über 17, 18 verschiedene Märkte. Und für zu mir noch mein Hintergrund ist, wir sprachen vorhin darüber als für über Publishing reden. Redeten Meinursprungiger Hintergrund ist nämlich tatsächlich der Verlag, allerdings war ich da immer auf der Digitalseite bei Gruna und Javkür. Also berthets, man begonnen bei Stern damals als Head of SEO später in einer zentralen Juni, die das Produkt- und Technologie-Geschäft gesteuert hat. Und dann hatten, bevor wir unser heutiges Geschäft entwickelt, hatten wir noch ein Start-up. Das waren Wein- und ein Marktplatz, weit bevor und ein Marktplätze so richtig ins Rollen gekommen sind. Und aus der Zeit haben wir doch vieles sehr früh gelernt, was für dann über die heutig dominierenden Marktplätze wie Emson und Co sehr gut anwenden konnten. Wunderbar, wenn ich dir zugehörte habe, habe ich gedacht, eigentlich bist du mal so richtig so, wenn mal so mit euch ein Unternehmer Podcast machen. Da gibt es ja schon welche. Wir sind mir deutlich geworden, dass dieser "Kleine Nucleus" aus der Hamburger Digitalseine von damals, wie viel hervorragend Unternehmen das hervorgebracht hat, mit allen wirklichen Wellen. Ich würde sagen, mit allen Absendauen, die dazugehören zum Unternehmertum. Aber overall über all die Jahre immer finde ich mit super steiler Lernkurve und vor allem super interessanten Leuten, die man da trifft auf der Reise. So schlecht ist der Standort Hamburger. Ich finde eigentlich eher unterbar genommen, weil man ja noch so mal das ist ein sehr starkes Netzwerk hier in Hamburger, aber es ist nicht so laut wie in anderen Städten. Deshalb hat man immer die Wahrnehmung, dass es in Hamburger weniger stark ausgeprägt ist. Ja, stimmt. Aber finde ich gut beschrieben, es ist sehr stark, es ist nicht laut, ob das so ein Stärke oder Schwäche ist, weiß ich nicht. Auf jeden Fall sehr konstant, positiv konstant. Gut, jetzt lass uns einsteigen. Vielleicht noch mal zu ein Ordnung. Ich habe selbst gemerkt im Vorgespräch, dass ich noch mal ein bisschen Orientierung brauche, was überhaupt Black Week, Cyber Monday, Weihnachtsgeschäft, wie das ineinander greift. Für mich doch bitte mal, erst mal so aus der 35.000 Fuß, sich daran, wo wir sprechen wir denn heute überhaupt? Also wo beginnt das, wo hört das auf? Üblicherweise, wenn man so auf dieses Weihnachtsgeschäft im Kern guckt, betrachten wir eigentlich mal so diesen Zeitraum von Anfang November bis wenige Tage vor Weihnachten. Für was immer so der 21. Dezember, weil das so dieser Cut-off-Tag war, dass man noch Sachen rausschicken konnte. Mittlerweile muss man sagen, durch die Logistik vor Schritte, die wir in den letzten Jahren gesehen haben, kann man teilweise bis am 23. Wir sind noch teilweise sogar am 24. noch bestell mit Same Day Delivery. Das heißt, das Fenster hat sich so einen Tick nach hinten verschoben. Auf der anderen Seite, also nach vorne, muss man sagen, ist das im Kern immer noch so Anfang November, dass man das in den Zahlen sieht, das ist dann deutlich anzieht. Allerdings hat beispielsweise Emerson ja vor wenigen Jahren den zweiten Prime Day eingeführt, der immer Anfang Oktober ist. Der erste ist üblicherweise Anfang Juli und dann ist jetzt zweite im Ende September Anfang Oktober, das da teilweise auch so erste Weihnachtskäufe schon vorweggenommen werden. Das ist also so ein kleiner Kaniibalisierungseffekt zwischen dem zweiten Prime Day und dann der eigentlichen Shopingshesen zumindest, was Emerson betrifft stattfindet. Aber der Kern ist immer noch November bis kurz heute Weihnachten. Ist es zutreffend, dass Emerson damit angefangen hat? Mit dem zweiten Prime Day, mit diesem Cyber Friday, Black Friday, Cyber Monday, mit dieser Vorweihnachtsreher in der Kommunikation, Rabattorientiertenperiode. Ja, dafür ist es mir ein bisschen aus glatt als schon ein bisschen her, dass ich mir das angeguckt habe nach meinem Erinnerung ist, so dass es kein Emerson-Event ist. Das muss man sagen, hat sich ja auch deutlich gerne im Vergleich zu vor ein paar Jahren, wo es zumindest in der deutschen Umfeld so war, dass Black Friday Cyber Monday jetzt hier noch gar nicht so populär war, dann von Emerson stark in diesem Markt eingeführt worden ist. Aber es ist heute viel breiter, also eigentlich kein Retailer, der sich diesen Shopping-Events nicht anschließt. Diese Periode vor Weihnachten zieht erstmal wahnsinnig viel Fokus auf sich, auf der Konsumenten, aber natürlich auch auf der Anbieterseite. Und es halten Sie auch jede Menge Hypothesen mütten, um diese Zeit herum. Und du hast ja Daten mitgebracht, um die mir gleich sehen können, und zumindest diese Hypothesen deutlich untermauern können. Ich werfe immer so ein paar Hypothesen an Kopf, und du fühst mich idealerweise auch da wieder vom großen ins Kleine rein. Erst ist es, es geht sehr stark, also es geht um Rabatte, das ist vermutlich offensichtlich sozusagen, ob Rabatte notwendig sind oder nicht. Und wie fern, ob sie sich wirklich auch bezahlt machen, da würde ich ganz gerne mit dir darüber sprechen, dass andere ist, die Frage sind das wirklich incrementelle. Also sind das wirklich zusätzliche Verkäufe oder sind das Verkäufe, die entweder vorgezogen oder für halt auch aufgeschoben wurden. Gibt ja in beide Richtungen, wenn ich weiß, dass es diese Zeit gibt. Und dann würde ich gerne auch erfahren, welche Warngruppen, welche Branchen, das einfach mehr und welches weniger betrifft. Und auch eine, glaube ich, eine Frage, die sich jeder international agierende Player stellen sollte. Wie sieht das eigentlich mit den Geographien aus? Ist das Phänomen in Europa, wie in den feindlichen Staaten gleichverteilt? Vielleicht kann man da auch was lernen, wenn sich dann welche Trends bewegen. Womit wollen wir anfangen? Vielleicht erstmal so mit dem, mit dem, mit der, mit den letzten zwei Punkten? Ja, ich glaube auch, da kann man vielleicht so diesen da, so ganz, da ist der Vogelperspekt, die wir ja so gut ist, Europa sich angucken. Also grundsätzlich ist, sind ja so die makroökonomischen Voraussetzungen unterschiedlich. In Nordamerikan Europa, wie gerade die Wirtschaften sich dort entwickeln und auch sich das auf das Konsumverhalten durchschlägt. Und da sieht man schon, dass die, der Nordamerikanische Markt jetzt in der jetzigen Shopping-Siesen etwas stärkeren Wachstum zeigt. Als in Europa, in Europa ist es, muss man sagen, je nach Land sehr unterschiedlich. Aller, also beispielsweise UK, sieht man einen Wachstum von knapp 4 Prozent, was näher an dem US-amerikanischen Wachstum dran ist, was auch so in den mittleren Einstellungen prozent bereichlich. So zwischen 6 und 9 Prozent, die nach Plattformen in anderen europäischen Ländern ist es aber weniger. Also in Deutschland zum Beispiel ist es eher flat, also wir sehen jetzt gerade keinen Wachstum aus den letzten Wochen im Vergleich zu 2024. Super spannend. Aber man sieht durchaus, sich vor Ende des Shopping-Verhalten, also die Umsätze werden anders gemacht als noch im Jahr zuvor. Weil eben wiefern anders? Also erst mal noch mal zur Betrachtung, zum Betrachtungszeitraum, du ziehst also den Zeitraum, Projetas vor Weihnachtsgeschäft und auch die Cyber Weeks mit ein. Genau, also vergleichbar ist, was die vorziehen angeht. Genau, das ist zum ersten Mal so, diese wirklich dieser Kernzeitraum, den ich vorhin nannte, von Anfang November bis jetzt zu unserem heutigen Aufnahmetag. Diese sechs Wochen sieht man eben, diese Trends sich gerade geschiedet hat für diese großen Räume Nordamerika und Europa. Und in Europa, wie gesagt, stark abhängig, in welches Land man reinkuckt. In Frankreich sehen wir z.B. auch stärker gewachsen als Deutschland. Deutschland ist tatsächlich auch, wie man unsere eigene, natürliche Konsumstimmung hier waren und etwas hinterher, etwas zurückhalten. Was aber z.B. interessant ist und das hätte ich jetzt, wenn man jetzt mal so ein bisschen noch weiter reinsumpelt und was darauf anguckt, welche Kategorien sind eigentlich wie gut unterwegs, sind das erst mal die Erwartbaren Kategorie. Konsumer Electronics ist stark, so kitschenbereich, küchend Zubehr, hochwertige Sachen, solche Sachen sind stark, was typische Geschenke-Kategorien auch sind oder was man braucht, um so ein Festmal vorzubereiten. Aber wenn man sich das deutsche Schobbing-Falten anguckt, sehen wir, dass wir tenenziell weniger Einzelprodukte haben in so einem barren Korb. Aber, dass die Durchschnittspreise höher sind, also Leute eher zu qualitativ besseren Produkten greifen. Und das finde ich es etwas, was man nicht unbedingt vorhersehen hätte können. Wenn sozusagen das Geld nicht mehr so locker in der Tasche sitzt, das Leute dann auch tenenziell eher zu günstigeren, schrägstrig, qualitativ vielleicht schlechteren Produkten kaufen, aber das spiegelt sich nicht unbedingt wieder. Verbung! Du und dein Unternehmen sollen nicht nur gesehen werden, sondern was bedeuten? Ich habe die Lösung für dich. Machen Business Podcast, TLDR Studios entwickelt Formate, die wirken. Also von Sort Leadership, Employer Branding, Legion, alles drin. Du bringst die Vision, und wir liefern Konzept, Produktion und zielgerichtete Distribution über alle Podcast und Social-Media-Kanäle. Bist du bereit für dein Format? Deine Story wartet schon. Mehr Infos findest du unter TLDRstudius.com oder schreib uns einfach direkt an PodcastRTLDRStudius.com. Wir freuen uns auf dich! Ende der Werbung! Die Daten, die du zur Hilfe nimmst, sind der stark Amazon geprägt, oder sind Amazon-Zahlen richtig. Ich komme jetzt deshalb drauf, weil die so ein bisschen counterintutiv ist, genau wie wir gesagt. Es gab ja auch, hätten wir den Podcast vor zwei Jahren aufgenommen, hätten wir uns mehr über die asiatischen Plattformen unterhalten, die besonders billige Produkte irgendwie in den Markt fluten mit unglaublich preisaggressiven. Und qualitativ fragwürdigen Produkten fluten. Das, was du jetzt sagst, sprich dir praktisch so ein Gegentrend. Ist stark, Amazon beeinflusst es aber nicht nur auf Amazon-Daten, weil sie nicht nur auf Amazon-Daten sind. Das ist richtig. Und die aus dem DTC umfällt oder von anderen Online-Markplätzen oder, ja, wie sagen wir, Retail.com, also meistens Omnichannel anbietern kommen. Okay. Verstehe aber gut, aber der Markt an Teil von Amazon eben, E-Commerce ist natürlich ziemlich hoch. Ist natürlich hoch, was hat man größer 50 Prozent? Genau, insofern Safe. Genau, je nach dir, wo man sich jetzt sozusagen nur den Kernbereich angebracht hat, wo Amazon selber die Ware kauft und verkauft hat, ob man den ganzen Marketplace mit den Zellern erzulernen, aber ungefähr 50-50 Prozent in Deutschland. Hast du eine Hypotese, warum dieser Trend zu eher hochpreisigen, also relativ hochpreisigen Produkten gehen ist? Meine Tese wäre gestern, dass eine Verschiebung vom Brick and Motor, also vom physischen Einzelhandel in den Online-Handel, den ich eigentlich schon als abgeschlossen betrachten hätte. Aber das ist die einzige Tese, die ich jetzt da rein bin. Ja, in der Stelle habe ich tatsächlich auch nur Tesen, die ist zu Samoangeld. Das eine ist sicherlich, glaube ich, in unsicherern Zeiten greifen die Leute halt eher zu einer Marke, die in Stabilität gibt, wo Sicherheit gibt. Wo das Vertrauen wichtig ist, ist das eine. Und es ist anders, dass du gerade eingesperrt bist. Ich kann mir natürlich auch so vorstellen, ist ja eine andere schlichter Erfahrung. Wir machen halt in den letzten Jahren als die Märkte halben, so günstig Produkte geflutet worden sind, dass das jetzt eher wieder so eine Welle zurück ist. Dass man sich auf die Dinge besinnt, die über dieses Marken versprechen, was Markenhersteller eben geben. Ja, dieses Stück weit mehr Qualität und Sicherheit versprechen. Ich muss trotzdem noch einen Punkt verdauen, den du gerade so ganz ruhig sagtest, dass Deutschland flat ist im E-Commerce. Und das, sonst war ja, also auf der K5, weil sie noch, dass wir dann einen Konsens hatten, dass Deutschland in Summe flat ist. Aber das ne leicht wächst. Amazon, aber überpropostional wechseln, und der ganze non Amazon Teil selber wahrscheinlich negativ ist. Das war so K5 Konsens im Juno 25. Das war sich dann sehr stark auf 24 Zahlen bezogen. Und jetzt sagst du, aus den Zahlen, die du jetzt für das ja nicht unwichtige Weihnachtsgeschäft sehen kannst, dass alles flat ist, inklusive Amazon Deutschland. Was bedeutet denn das für, hatten wir sowas schon mal, gab es das schon mal in der Geschichte des E-Commerce? Ja, wir sind natürlich so ein bisschen versaut durch die ganzen Corona-Jahre, wo wir immer sehr starke Wachstums zu einigen hier gesehen haben. Wenn ich jetzt sage, dass das flat ist, ist das natürlich dann einfach ja auch über die verschiedenen Kategorien, über die verschiedenen Plattformen hinweg betrachtet. Das heißt, in Einzelnen Kategorien siehst du durch E-Commerce-Wachstum, nur in anderen Dementsprechenden, wenn du jetzt frass hatten wir das schon mal. Also wir hatten sicherlich den Dipp jetzt 2023 nach den Corona-Jahren. Das war ein Frühklaufen. Genau ja, einfach allig damit geplant, damit wir wachsen halt weiter. Das war eine richtig geschwisterlich, ja. Alle festgestellt ohne, jetzt ist doch wieder die Realität. So, da war sicherlich jetzt, es war nicht flat, aber es war sicherlich weit unter den Wachstums zu einigen Wie-Diare davor gesehen haben. Wenn wir jetzt von flat sprechen, betrifft das ja wirklich die Weihnachtsziel. Ich dachte, vorhin auch, wir haben eben über andere Shoppings-Invents die stärker Sie jetzt über das Jahr verteilen, einfach teilweise eben auch Umsätze, die früher stattfinden als das eine Vergangenheit waren. Ich komme auf den Punkt auch nur, deshalb noch mal zu sprechen, weil die E-Commerce sind. Also, nehmen wir mal diejenigen, die regelmäßig auf die K5 gehen, die im DTC schon lange zu Hause sind. Die haben glaube ich ein sehr, sehr gutes Gefühl, dass die Wachstumsschere schon lange sehr weit auseinander gehen. Zwischen den dominanten Plattformen und den sonstigen. Und jetzt ist aus meiner Sicht das Besondere, dass es auch das Plattform Wachstum nicht in Deutschland nicht mehr so ist, wie wir es die letzten zehn Jahre, mindestens zehn Jahre gelernt haben. Und das ist für mich eine neue Erkenntnis. Die außerhalb der DTC E-Commerce-Babel ist glaube ich sowieso, dass die Wachstumsvorstellungen wie viel höher es ihnen wirklich ist. Und wir haben jetzt praktisch nur über topplein gesprochen. Wir werden ja gleich über Rabatte sprechen und über Margen-Situationen und was das alles für die Steuerung betrifft. Weil das ja, muss man ja auch sagen, auch für die zuhörenen, die jetzt nicht aus dem DTC und E-Commerce kommen. Das setzt ja Preispunkte, die für jeden Konsumenten relevant sind, was jetzt hier passiert. Deshalb fand ich das nochmal einen ganz interessanten Punkt. Vielleicht da kurz einen Sachen dazu, die das Wachstum im Vergleich zu früher, will ich sagen, wird einfach immer teurer aufreicht zu erhalten. Also richtig. So wohl für große Plattformen wie Amazon, wie Otto, immer teurer, den notwendigen Traffic auf die Plattform zu führen, um die Events dann auch anzufeuern, weil das dann sozusagen dieses Flywheel-Engang setzt, dass die Konsumenten kommen, dass überhaupt Hersteller, die entsprechenden Rabatte auf diesem Plattform anbieten, etc., etc. Und genauso wird es halt auch auf den nicht großen Plattformen für kleine DTC, viele teurer Profitabekonsumenten oder Auders einzukaufen. Einfach weil die Medienpreise auf dem verschiedenen Schennels kontinuindlich steigen. Und deshalb ist es eben so wichtig, dass man auch für als Händler, als Marke, Modelle etabliert, die nicht mehr nur so eine Last Touch Attribution sich anschauen und gucken, was habe ich denn für eine Profitabilität auf diesem einzelnen Kauf, sondern man muss sich viel stärker Kohorten anschauen und Kasselmann Lifetime Value für die Shopper, die man eben auf seine Produkte führt. Da reste du bei mir natürlich obende Türen an. Lasst uns gleich dazu nochmal auf diese Steuerungslogiken und den Blick nicht nur, nicht fokussiert auf die transaktionalen Kosten, sondern auf den Kasselmann Lifetime Value und die Kundengewinnungsfähigkeiten gucken. Aber nochmal so damit wir diesen taktischen Eindruck kriegen, wie mache ich denn eigentlich als anbieten Händler oder Marke, wie mache ich denn eigentlich erfolgreich in dieses Saisongeschäft? Lasst uns vielleicht mal einsteigen, wo sowas so die Kernthesen sind. Also ich glaube eine der ganz starken Dinge neben diesem Vor- und Nachziehen von E schon da umsetzen, also Hypothese, das nicht incrementell ist, ist die Frage, muss ich mit Rabatten zu dieser Schlacht ziehen? Also wie wichtig sind Rabatte in diesem Geschäft im Saisonmagen? Also die Antwort darauf ist ganz eindeutig, sie sind sehr wichtig und ich brauche die Rabatte um überproportional von diesen Events zu profitieren auf das Jahr gesehen. Das sieht man eindeutig, Brands, die einfach nur präsent sind, ohne attraktive Rabatte zu haben, die Seenheit auch immer ein kleines Ablüft, weil einfach viel Traffic auf dem Plattformen ist zu dieser Zeit. Aber das ist ungefähr ein Zehntel von dem, was Brands mit attraktiven Rabatten an Umsatzvolumen über diese Tage erwirtschaften. Der Unterschied ist wirklich immens. Faktor 10. Das ist aber auch eine Größenordnung, die ich brauche, wenn ich weiterhin profitabel oder andersweise profitabel, mein Geschäft machen möchte, oder so ein großer Abläft. Ja, wie hoch die Rabatte sind, wenn wir. Genau, also üblicherweise sind ja. Du kennst das ja auch sehr gut, aber dadurch, dass die Rabatt dichter ja auch einfach so hoch ist, weil jeder mit Rabatten rausgedreicht ist, hat nicht irgendwie 15% des Counts zu geben. Damit holt man keinen mehr auf seine Produktseiten, sondern das müssen wirklich attraktive Rabatte sein, die mindestens 25% besser höher sind, um einfach in diesem Neues dann auch durchzudringen. Ich stelle mir den normalen CFO einer Consumer-Elektron-Exprinter vor, da würde ich als mehr als Schnapp abend und kriegen, wenn mir jetzt einer sagt, lieber CFO, aber wenn wir hier noch mit halten wollen, dann müssen wir 25% und größer geben, sonst finden wir nicht statt. Wie kann man sich da taktisch, oder vielleicht so, ist das ja auch schon der Moment, um Über Steuerungsloriken zu gehen, aber was passiert ja taktisch? Und ist dieser Traffic ablift, ist er wirklich organisch? Oder habe ich zudem auch noch Marketing-Spendings auf den Plattformen? Und letztes kommt noch hinzu. Das ist erstmal nur der Dich. Oder sagen, um die Schnappabung, genau, um die Schnappabung noch zu erhöhen. So, muss man auf jeden Fall auch so mal. Du wirst von zwei Seiten ertrückt. Du wirst auf der Marketingkostenquote und auf der Roherdrastseite unter Druck kommen. Aber da verlieh ich ja schon bald die Lust auf. Wie kannst du mir Mut machen, damit ich jetzt nicht schon meine E-Commerce-Flinte ins Korn schmal? Das kann ich dir an Jahren geben, da einen CFO zu überzeugen. Erst mal grundsätzlich ist es natürlich, was sind die Ziele von so einem Pig-Event? Also die Pig-Event sind einmal sehr gut geeignen, natürlich um Volumen als Brand zu schaffen, als Hays-Folumen. Das ist zwingend aber noch nicht profitabel. Das ist ja erst mal nur das Volumen. Es ist nicht die Zeit, der höchsten Profitabilität. Das muss man ganz klar sagen. Das war früher anders. Der Ziele-Rabatte niedriger waren, war es vielleicht zumindest mal relativ gesehen, profitabler. Tim, früher hat man doch die Rabatte in den hohen Nachfrage-Zeiten. Hat man doch nicht, also Rabatte in der alten Handelswelt, sind um Produkte abzuschläusen, der Winterschlussverkauf. Der hat traditionell nach dem Pig stattgefunden und nicht vor dem Pig. Aber schon ich wollte ihn unterbrechen. Ja, das stimmt. Hast du vorkommen? Ja. Wenn man es so sieht, ja. Hat sich das dort verschoben. Das Zweiter bei dem Volumen ist vor einigen Neukundengewinnung. Dass man über die Rabatte natürlich Nutzer auf seine Marketziehe, die vorher diese Produkte oder diese Markovlech noch gar nicht gekauft haben, oder schon lange her sind. Also man kann auch nicht nur Neukunden, sondern auch Wiederkauf, Frequenzen damit, Triggern, um Leute in eine bestimmte andere Shopping-Kohorde zu führen, wieder in die Mark heranzuführen. Und das dritte. Und da kommt man jetzt eben in die Measuremen-Logiken rein. Wo nach bemässig, denn überhaupt, ob so ein discountiertes Produkt für mich profitabel ist. Und wenn man da eben nur diesen Einzelkauf nimmt, kommt man häufig zu falschen Schlüssen. Weil man dann eben denkt, es ist für mich nicht profitabel, die sind discount von 30 Prozent zum Beispiel zu geben. Wenn man dann aber über so ein Cast-Tamer Lifetime-Velju-Betrachtung macht, dann ist das durchaus der Fall. Wenn man dann je nach Kategorie und je nach Produkt sehen kann, wie häufig diese Kunden dann wieder kaufen. Das gleiche Produkt oder andere Produkte aus der Markenwelt. Wie man das erkennen kann und welche Quellen ich dafür habe, da würde ich gerne noch draufzusprechen kommen. Ich würde gerne noch mal auf der Mütenseite kurz bleiben, was mir auch noch mal auffällt, wo die Zusammenhänge sind. Ich finde das, ich finde das, ich finde ich sagen Feindbilder, aber ich finde nur so in den Counterpart des gierigen, geistigen CFOs eigentlich eigentlich ganz gut. Typische Situation, die ich noch aus meiner alten Handelswelt kenne, ist, die Rabattbereitschaft ist vor allen Dingen dann hoch, wenn es eh sich praktisch umladen, Hütte handelt. Wenn das sogenannte Restanten sind, Non-Food-Artikel im Fashion, also alles, was in der Vergangenheit unverkäuflich war, da ist dann die Rabattbereitschaft hoch. Das ist ja auch die Logik vom Winterschlussverkauf gewesen. Das ist die Lagerlehr zu machen, bevor es auf eine neue Saison geht in der alten Welt. Das ist sich schon wirklich an wie Fatty erzählt vom Krieg. Aber das ist ja, ich glaube, das ist ja auch eine Handelswelt. Das gibt es ja noch. Das gibt es noch. Es gibt noch gewisse Logik. Ihr sich ja ahne schon, was deine Antwort sagen will, aber ich würde es gerne mal von dir direkt hören. Ist das eine gute Idee, auf hohe Rabatten, auf Restanten zu geben? Das ist eine super Idee, nur nicht so Piggy-Wends, weil da schlägt das Ganze ja nach hinten aus. Also wir sehen eben gerade, wenn man dann so eine Kastelmann-Lifetime-Welju-Betrachtung sieht, dann dieser Kastelmann-Lifetime-Welju nicht hoch ist, wenn man nicht. Ich möchte jetzt nicht sagen schlechte Produkte, aber. - Unvergäufliche Produkte. Weniger attraktive Produkte in den Markt reinrückt, Konsumenten davon überzeugt, die Nützungserfahrung einfach nicht gut ist. Dann sind die Wiederkaufsraten oder die Halo-Effekte, andere Produkte der Brand zu kaufen, viel niedriger. Deshalb sollte man das auf jeden Fall von meinen. Nicht die Pig-Geschäft, sondern da ist die attraktiven Produkte, die eh schon eine Nachfrage haben, die noch höher zu machen, also Dageprodukte zu stärken durch Rabatte, ihn auch den Platz zu geben im virtuellen Regal. Absolut, starke Produkte, mehr Visibilität, mehr Reicherheit zu geben, um damit in diesen ganzen Neues durchzudringen und damit auch Neukäufer. Das erste Mal in die Marke ran, so für ein guter Nützungserfahrung zu generieren und dann zu dauerhaften Käufern zu machen. Und was man auch machen kann, das machen üblicherweise relativ weniger Brands, zu identifizieren, was sind in meine Gateway-Produkte. Was sind in meiner Produkte, mit die ich Leute in diese Marke reinziehe und bei diesen Produkten, ich weiß, daraus ergeben sich üblicherweise folgende Folgekäufe, weil dann würde ich diese Produkte besonders stark ins Schaufhenzen stellen. Okay, Gateway-Produkte, einstiegsprodukte in meiner Produkte wird. Genau. Bei mir haben im Jura-Kaffee voll Automaten, wer es nicht der Entkalkungsfilter, der mir regelmäßig angezeigt wird, sondern die Maschine sind. Absolut, ich kann ja gerne mal ein Beispiel nehmen. Wir haben einen Kunden, der aus dem Beauty-Sigment kommt und die haben zu dieser Reise gerösen in der Produkte gehabt. Und würde es üblicherweise sagen, das ist ein gutes Gateway-Produk, deshalb niedrig schwellig, nämlich mal schnell mit, probiert das aus, hat man das erste Mal so ein Kontakt zu der Marke. Und das war überhaupt nicht der Fall. Das waren überhaupt nicht die Gateway-Produkte. Das waren ganz andere. Und diese Reise-Produkte waren später so add-ons, wenn die Leute mit der Marke schon viel Kontakt hatten, dass sie sagen, okay, jetzt bräuchte das Ding auch noch für meine Reise-Kulturbeute. Das heißt, die Annahmen, die man trifft, sind häufig in dem eigentlichen Shopping-Verhalten nicht zu sehen. Okay, das verstehe ich. Und diese Informationen krieg ich natürlich, wenn ich Daten von einer Plattform kriege, die mir das auch transparent machen. Weil das ist ja für viele, die du sie unternehmen, immer noch eine große Herausforderung, wirklich so die Kundenreise durch Kampagne, Rabatte, Warengruppen auf Produktebene, das auch wirklich transparent zu machen. Jetzt ist das ja euer Kerngeschäft, würde ich sagen. Also auch solche Zusammenhänge aufzuzeigen. Was sind denn die Learnings? Also was ich schon, welche vorgenommen habe oder vielleicht ist das jetzt der Moment in die Steuerungslogik anzugehen? Also wie kann ich aufgrund von besserer Steuerung zigerichtete Taktiken anwenden? Ja, also bleiben wir mal bei dem Beispiel dieses Customer-Lebchen-Veldios. Falls die Systeme immer gut ableiten lässt, wenn ich beispielsweise über die Daten weiß, ich habe einen YouTube-Brand-Käufer, der über so dieses Produkt erst mal nicht auf meine Brand-Welt aufmerksam wird, üblicherweise drei Folge-Käufer. Kann ich daraus natürlich einen anderen Customer-Veldio berechnen. Und diesen Customer-Veldio, den stelle ich dann wieder in meinen Media-Kosten oder aber meinen Rabatt-Rabatten, die ich gewährt habe, gegenüber. Und wenn man dieses Manur-Linia rechnen würde, ja, wenn man dann eigentlich habe vorher 30 Prozent Rabatt gegeben, ich habe drei Folge-Käufer. Eigentlich sind das nur 10 Prozent Rabatt pro Einzelkopf. Es ist natürlich sehr vereinfacht. Aber man kann sich das dann ganz gut vorstellen. Und so gilt es natürlich auch für Media-Performance-Werte. Wir sind Return on Advertising-Span, Roas. Würde ich, wenn ich nur den Last Touch ein Kucker, also wirklich die Prophetabilität auf dem letzten Kauf, wahrscheinlich falsche Zielroherswerte mir vornehmen, weil ich vernachlässige, wie viel Folge-Käufer über diese Kundengewinnung eigentlich noch dazukommen. Das heißt, ich könnte mir in der Praxis viel oder ganz andere Roas Zielwerte vornehmen, wenn ich diese Kaste im Lifetime Value-Betrachtung einbeziehe. Und damit habe ich natürlich auch ein größeres Reich, reichweiten Potenzial. Woher kommt, also das ist ja, also das ist nachvollziehbar, aber das ist ja auch im Doing und von der Datengenese hochkomplex. Das ist, ist das etwas, was ich aus AMC rauskriege. Woher kommt diese Formation, so wie es zum Beispiel "New to brand", dann wird es halt ja, woher weiß ich das denn? Woher weiß ich das? Ja, also ich meine präzibel könnte man theoretisch über CDPs, der Web in der Lötig sich das auch bauen. Und es ist nur, da weißt du, deutlich besser als ich, wie komplex das Ganze ist. Ein Stück einfacher geht es eben beim Branchenriesen Amazon, weil die über die Amazon Marketing Cloud, also die AMC, die du ansprachst, ihren Data-Clean-Room zu Verfügung stellen, wo sämtliche Kunden-Signale drin sind. Das sind Kunden-Signale heißt, das sind sämtliche Kontakte, die Nutzerinnen und Nutzer mit Werbekampagnen einer Brand hatten, aber auch organische Kontakte, also beispielsweise auf der Produktiteiseite waren. Und üblicherweise, das muss man sagen, das ist ein großer Luxus. Das AMC ist ein Zugriff auf diese Kunden-Signale, den Brands gewährt und eben Brands damit sehr tief in die Analyse einsteigen können. Und üblicherweise hat man da zwölf monatige Lookback-Windows, dass man gucken kann, wie häufig hat ein Shopper meine Produkte gekauft, aber dieser Lookback lässt sich bis auf fünf Jahre erweitern. Und das heißt, man hat dann schon einen sehr langen Zeitraum, auf dem man so eine Customer Lifetime Value Betrachtung tätigen kann. Und ja, eben dann nicht auf, das muss man vielleicht noch dazu sagen, nicht auf Einzelpersonenbasis. Nichts, sondern es sind dann eben Kunden-Signante und Strategien ableiten können. Was Kunden-Signante, das heißt, die können auch schon relativ granulage macht werden. Absolut. Also die muss ja ganz langsam sein, weil sie so granulat, dass du sie eigentlich fürs Tage den nicht mehr verwenden kannst. Also weil sie zu klein sind. Also zu klein sind Luxusproblemen. Ja, genau. Okay, versteh ich. Ich dachte gerade, wie einzigartig das ist und sicherlich nicht selbstlos. Diese Informationen, dass du gerade sozusagen klar mit herkömmlichen Mitteln, also CDPs, etc., das eine ist ja die Verarbeitung von Daten. Das andere ist ja eine vergleichbare Datenquelle mit einer langen Zeitreihe nach hinten von zwölf bis 60 Monaten herstellen zu können. Das kannst du ja nur, wenn du so viel Transaktionen mit Kunden und Segmenten abbildest, die vergleichbar sind. Und auch noch einen Marktanteil in dieser Größenordnung, wie immer so einen hat. Also das ist ja ein Privileg, das können ja, das kann ja nur eine große Plattform. Ja, also ganz sicher gibt es ja großen Vorteile von der Welt. Wir sind gar keine Frage. Aber neben der Mengeantragsetzion muss man sagen, gibt es einen weiteren großen Vorteil. Nämlich, dass das alles hier in einem System stattfindet. Das spricht ja mal von diesem Kloster-Loop-Mage-Ermann, weil du M-Ermann bietet ja von Streaming TV-Altz über nicht nur Prime Video, sondern inzwischen auch Netflix und Disney+, die alle angeschlossen sind, über die DSP von M-Ermann sind bis hin in den Lower funnel, wo ich irgendwelche Sponsored-Product-Shilte oder irgendwelche Retargeting-Maßnahmen durchführe. Also alle Touchpoints in Dank des Funnels sind halt in den Datenpult drin, plus die organischen Signale, die ich rund um die Sales habe. Und das ist natürlich einfach, macht es dann für Brands-Raller, die wir einfach an Erlösung zu erstellen. Hallo, das ist Spechterkulier. Das ist ja wirklich, also gerade dieser große Abdruck an Transaktionen und dahinter liegenden Entity-S-Kunden. Früher dachte mir immer, das können eigentlich nur Zahlungsabwickler haben. Diese Transparenz, aber das stimmt ja gar nicht. Also gerade auch warm, eben ne Plus, dass ich auch noch Rabatte kenne. Da weiß man Zahlungsanbieter ja in der Regel gar nicht übergebe ich ja nicht. Das ist ja Spechterkulier und jetzt die Verlängerung in upper-familien, also auf dem Big Screen. Das ist ja etwas, was für die richtige zigerichtete Steuerung, das ist ja praktisch wie ein Präzisionsinstrument, wo früher einfach mit der Kreule gearbeitet wurde. Absolut. Ich finde, was du sagst, ist ein spannender Vergleich mit den Zahlungsdienstleistern. Ich würde sagen, wenn man das jetzt mit Amazon folgt, die sind wie ein Querschnitt in dieser Wertschöpfungskette von Amazon. Sie bieten nämlich die Breite der Käuferab, also der Shoppingverhaltenerbreite. Aber nicht in der Tiefe im Sinne von weißen Riturenquoten, was habe ich auch wieder zurückgeschickt. Was habe ich für ein langtes Funnels, für Kontakte gehabt. Wie ist mein Entertainment verhalten? Also das Bild, was Amazon hat, ist einfach noch kompletter als das, was Zahlungsdienstleistern haben. Ja und die Brücke in die wirklich operativ wertschöpfene Maßnahmen. Also wie zum Beispiel, das Schalten einer Campus-Tage-Ting im Rahmen einer Kampagne, das Pricing. Wie sieht es mit sehr M aus? Wie läuft? Ich kann jetzt praktisch gucken in diesen super Verlockenden und auch sicherlich sehr hilfreichenden Datenwürfel, der mir Lookback von zwölf bis 60 Monate gibt. Ich als Brand bin dabei auch noch angehalten, meine eigenen Maßnahmen und auch eigenem Bewertung vorzunehmen. Wie ist da das, was ist so das Best-Practice-Verhalten, um jetzt zum Beispiel Smarte-Rabatte geben zu können? Ich denke immer wieder in einem Beispiel, das ist sehr gut zu wissen, dass man YouTube-Brand und Gateway-Produkte etc. Aber wie differenziere ich eigentlich Bestandskunden von Neukunden oder innerhalb meiner Zugänglich-Direkthaber als Brand? An der Stelle wird es dann wieder etwas kompliziert, aber natürlich MSN. Ist jetzt was, ja, bis jetzt was einfach, ne? In diesem MSN-Kostmos bleibt es vergleichsweise einfach, aber. Du kannst mir auch sagen, wie benutze ich meine CRM-Daten im Amazon-Kostmos? Genau, in die Richtung ist es relativ einfach. Also ich habe, wie gesagt, die MC, MSN-Marketing-Dotes in der der Cleanroom. Ich kann dort meine First-Party-Daten hochladen, gehäscht. Die werden gegen gehäschte MSN-Daten bewegte. Das sind zum Beispiel Bestandskundeninformationen. Das können E-Mail-Adressen sein, aus Käufern im Titus "Histor" oder "Newsletter-Listing", etc. Und dann wird einfach geschaut, wie viele dieser Konsumenten, die ich als Brandhoch lade, kennt MSN auch. Und darüber findet dann einen Mapping statt. Und dann kann ich zum Beispiel diese Kunden gezielt wieder ansprechen, ne? Also in dem Fall erst mal übersämpfliche Kanäle die MSN zur Verfügung gestellt. Also inklusive Prime Video? Inklusive Prime Video. Und da eben auch sehr granular nicht. Also diese alte Logik aus der alten Welt. Ich muss nationale Kampagnen schalten mit mehreren Millionen Investment. Die gelten in der Streaming-TV-Logik nicht mehr. Ich kann dort also wenige tausend Nutzer, die aber extrem wertvoll sind. Weil ich weiß, sie haben sehr hohe Waren-Koppwerte. Sie sind mehrfache Käufer meiner Brand und darüber auch Lucke-Likes. Also heißt, wie der statistische Zwilling ging. Jetzt sehr ziel genauer Targeten. Es sind ganz andere Logiken, die dort greifen. Und das in der Kombination kann ich eben auch meine First-Party-Daten. Also Nutzer, die ich aus meinem direkten Store umfällt, Kenne, aus meinem Webshop-Umfällt-Kenne, direkt ansprechen, auch über bis hin zu Streaming-TV, also weit oben im Abbaupfannel. Das ist auch revolutionär. Also wir beide wissen schon etwas länger. Hast du das Gefühl, dass das im Markt schon richtig verstanden? Nein. Ich bin sehr überrascht, wie stark die Verhahrungskräfte dort sind. Wie lang doch eigentlich so einen klassischen Logiken-Kanien-TV-Kanien-Flights und GAPs festgehalten wird. Und wie wenig das eigentlich dann auch mit bis in den Low-Affannel verknüpft wird. Weil du kannst heutzutage eigentlich, wenn du diesen Streaming-TV-Umfällt bist, kannst du eigentlich komplett durchmessen, was der Impact dieser Kampagne ist. Und du kannst dir sehr gute Attributionsmodelle darauf hinbauen, die für deine Marke gönntig sind. Und deshalb, also wenn man das so mal, wir versuchen das auch immer so ein bisschen übertragen zu sagen, es ist halt so eigentlich von Media-Cost zu Media-Investment, weil du halt sehr transaktional weißt, was ist eigentlich der Impact von meiner Fultfannelkampagne oder meiner Abbaupfannelkampagne in Streaming-TV. Und diese alte Logik 50 % des Maines-Marketings wirkt. Ich weiß nicht, welche 50 % die gilt eigentlich in der Form nicht. Die ist auch irgendwie schon über 80 Jahre. Und ich weiß nicht, ob sie damals richtig gut war. Spektakulär. Mit Blick auf die Zeit. Ich habe jetzt praktisch die Möglichkeiten, die ich praktisch zur Datenquelle hinzuziehen kann. Das muss man auf der Amazon Welt jetzt deutlich besser verstanden. Ich glaube, wir können trotzdem noch einmal tiefer einsteigen. Warum die Steuerung auf ein Ziel wie, das so viel besser ist als die transaktionale Bewertung eines Abliftes. Was eine war, so sagen, wie kann ich eigentlich diese Quellen nutzbar machen? Ich würde gerne trotzdem nochmal ein Play-Dar-Yee von dir hören. Warum diese Ziel wie Betrachtung eigentlich, so nachdem, was ich jetzt verstanden habe. Die einzige sinnvolle Möglichkeit ist, weil wenn die Mütten stimmen, also nicht Mütten. Wenn wir dann Sicherheitgrenzen, wahrscheinlich kann es sagen können, wir werden mit Rabatten für hochattraktive Produkte, für Leucht und Produkte haben wir früher gesagt. In der Pixaison, also dort, wo das Absatzvolumen am höchsten ist, wir werden mit Rabatten arbeiten müssen, dann habe ich doch gar keine andere Wahl als das über den Kundenwert, über den verbesserten, idealerweise verbesserten Kundenwert zu betrachten. Oder übersehe ich da was. Genauso ist es, weil einfach die Privatabilität mit dem Einzelkauf nicht mehr gewährleistet sein kann. Deshalb, ich muss diese Kasten- und Lifetime Value Betrachtung machen, weil der andere Schluss, wenn ich sage, die Privatabilität ist bei diesem Einzelkauf nicht mehr gewährleistet, also gebe ich niedrige Rabatte oder ich gebe gar keine Rabatte mehr, wird dazu führen, dass man von diesem Pkwenz deutlich unterprobiert, die sagt, der vorhin Faktor 10. Das heißt, man spielt dann einfach nicht mehr Mütte. Das ist eine hohe Umsatzphase des Jahres für die Grenz dann untergehebelt, nicht mehr so relevant. Deshalb, man muss unbedingt diese erweiterte Betrachtung vollziehen, weil es einem natürlich auch viel besseres Verständnis der Shopper und des Shoppingverhaltens gibt. Und man darüber dann auch wieder seinen Produktportfolio entsprechen anpassen kann. Also halt so viele Vorteile, diese langfristige Perspektive der Kasten- und Lifetime Value Betrachtung zu sehen, einzunehmen. Das fortsichtliche Brands da sehr sicher ein Wandel, der ich sag mal, das KP-Eissetz vornehmen will. Das heißt aber auch, wir haben es viel über die Pixel-Saison gesprochen. Das heißt aber auch, dass ich mir mal einen Kundenwert in der Off-Pixel-Saison zu dann profitableren Kostenpreispunkten auf wieder zurückholen muss. Ich kann dann nicht die ganze Zeit an der Seilswasserflasche von Rabatten hängen. Absolut. Und auch zum Beispiel analysieren, wie teuer es sind. Eigentlich kauf ich mir dann den zwei, drei, viertkauf ein, weil da kann ich natürlich nicht die gleich Media-Kosten zum Beispiel unbedingt leisten, wie ich das bei dem Erstkauf habe. Ich muss auch daher gucken, krieg es einen abschmelzenen Media-Kostenprokauf wieder. Also wie kriegt die Leute eigentlich zum Wiederkauf ohne, dass ich jedes Mal die nächste Prime Video-Kompanie schalte. Das sind dann halt takticken, die dann schon sehr weit fortgeschritten sind. Wenn ich das hier so betrachte, dann denke ich, könnte ich ja jetzt auch denken, das wird ja immer mühsamer. Also ah, das wachst du mir schon nicht mehr so spechterkulär wie in den Jahren davor. Das muss jetzt nicht so bleiben, aber die Komplexität hat zugenommen. Ich überlege, was die Konsequenten sind, der Unterlassungen sind. Also wenn ich keine Rabatte gehe, verstanden, drehe ich mich aus dem Markt raus. Weil ich das halbherstig mache, habe ich natürlich noch die Gefahr, dass ich gutes Geld-Flechten hinterher schmeiße. Also ich dann wieder, die Gateway-Produkte, die Neukunden-Gewinnung machen kann, noch Profitabilität haben. Aber was so, vielleicht ist es schon schon eine gute Abschlussfrage. Was werden denn so die drei Empfehlungen, die du einer Marke geben würdest, wie sie sich auf die Peak-Saison 20-26 vorbereiten kann? Um mal die richtige Vorbereitung, auch die richtige Erwartungshaltung zu haben? Ja, also erste Empfehlung wäre eindeutig früher beginnen. Also nichts auf die einzelnen Peak-Tage zu warten, wie so ein Black Friday. Dann ist der Bemann, der so eine einfach Anfang November schon beginn mit Rabatten auch im Markt zu sein. Weil wir einfach sehen, dass sich das nach vorne verschiebt. Wenn man jetzt ein November voranschreitet, so Richtung Blackweek. Ab 20. November, sich anschaut sehen wir, dass das Shopping-Verhalten dieses Jahr sich deutlich an den Anfang dieser gesamten Phase verschoben hat. Das heißt, wir haben den ersten Tag der Black Week 100% mehr Sales gesehen als im Jahr zuvor. Also man sieht einfach, die Käufer sind viel früher bereit, auch dann ihre Käufe zu tätigen und warten nicht mehr auf diese Einzeltage, die früher noch im Zentrum standen. Das heißt, also früher dabei zu sein, um einfach die Käufer, die bereit sind, zu kaufen, dann auch zu erreichen. Und ich dachte, gerade 100% der ersten Tag der Black Week Sales Backstum, wenn man sich jetzt mal die Einzeltage anguckt, ein Black Friday in Cyber Monday sieht man, dass da er 30-40% weniger in diesen Tagen stattgefunden hat. Das heißt, das passt, was wehlt sich viel stärker über einen längeren Zeitraum und man verpasst was, wenn man nicht früh genug dabei ist. Das ist so eine Erkenntnis, die zweite Erkenntnis ist, wie ich sagte, dass vorhin mit starken Produkten dabei sein, über Rabatte, weil man damit eben längeren Kunden wert aufbaut, weil man Kunden an die Marke bindet. Und wenn ich jetzt sage, mit starken Produkten, das können natürlich einerseits Topseller sein. Das ist aber die zweite Betrachtung, die ich vorhin sagte, auch zu erkennen, was sind in meiner Gateway Produkte. Weil ich damit einfach noch besser schaffe Leute in meiner Markenwelt zu bekommen. Das ist ja auch eine Frage der Planung, dieses Produkt muss ja dann auch vorrätig sein. Sehr gut erhin weiß, weil das sieht man überraschenderweise immer noch relativ häufig, dass dann große Rabatte-Aktion geplant werden, mit viel Media-Investment rum und am Ende werden dann Marken davon überrascht, wie schnell die Produktabverkauf sind und dann bist du nicht mehr lieferfähig, das sind natürlich ein schönes Problem. Wir fragen eure Kunden auch tools nach, also Informationen nach, um prognosen exakt bestellen zu. Also ich stelle mir das wirklich, dass ja an der Grunde, warum wir es ja auch gerade die Rabatte gerne bei Ladenhüttern gegeben haben, weil sie einfach fügbar sind. Könnt ihr ja da unterstützen mit prognosen? Wir unterstützen da teilweise Kunden mit prognosen, das muss man sagen, an diesen Events ist es relativ schwierig. Also letztes Jahr hätte man das auch nicht vorher gesehen, dass ich das jetzt so eher so stark auf den Tag 1 verschiebt. Also das ist dieses Jahr wirklich eine starken Eurung gewesen, aber so um diese wiederkehrenen Events, diese Prime Days etc. oder auch um außer Events mäßige Pusches kann man sowas ganz gut machen. Also da vielleicht auch noch mal ein Beispiel, wenn im Linian TV bestimmte Klassiker laufen, an Filmklassiker, dann kannst du davon ausgehen, dass in den Tagen danach Abverkauf von Streaming angeboten der SQLs oder der physischen Produkte der SQL stattfindet. Und das lässt sich zum Beispiel sehr gut prognostizieren, das haben wir für einen der Kunden gebaut, dass wir dann immer sehr genau sagen können, das ist sozusagen über die verschiedenen TV-Sender, sind das die Ausstrahlungseitpunkte deines Filmkatalogs. Und das bedeutet, du solltest dir folgende, was die physischen Produkte zum Beispiel angeht, folgende Blu-Rays etc. aufs Lager legen, weil das wird folgende Peaks in den Tagen danach folgen. Und das kann man dann gut prognostizieren. - Richtig gut. Ok. Punkt 1 war rechtzeitig anfangen, die ersten Schwung nicht verpassen, Punkt 2 wirklich starke Produkte in Schaufenster legen und die richtig bevorraten. Richtig, um möglichst lange dann von diesem Effekt zu profitieren und die Kunden Erbindung aufzubauen. Und das dritte, da sind wir dann wieder bei einem Punkt "Customer Life Tempelio", die in dem Betrachtungswegwinkel ändern von der Einzelkauf-Profitabilität hin zu der langfristigen Kunden-Profitabilität. Weil man dann einfach andere Ziele sich setzen kann bei Media Investment oder bei der Rabatt-Formulierung und hat eine höhere Transparenz, was das langfristig für Wert für die Marke in Stiftet. Super. Ich finde, das ist eine schöne Zusammenfassung. Ich könnte mit dir noch ewig weiter sprechen. Lasst uns das einfach regelmäßig fortführen. Ich bin auch gespannt, wie die Stimmung im E-Commerce so weiter wächst, wie wir bei der K5 sehen. Das ist so, bis zum Mitte des Jahres 2026. Auf jeden Fall ist das super spannend gewesen, welche neuen Herausforderungen, oder wenn es uns alte Herausforderungen, die Sie jetzt noch verstärkt haben, aber auch welche neuen Möglichkeiten es gibt, um diese Komplexität durch eine intelligente Resteuerung irgendwie zu kontakarieren. Richtig gut. Vielen Dank. Vielen Dank. Hast du dir Spaß gemacht? Ich habe mir viel Spaß gemacht. Vielen Dank. Und jederzeit wieder. Super. Vielen Dank. Und viel Erfolg noch für die letzten Tage im Jahr. Im paar Geschenke muss ich mir auch noch besorgen. Mein Shopping veralten, entspricht nicht 1 zu 1 dem. Das, was wir jetzt für die letzten sechs Wochen gesehen haben. Also nicht so Rabattorientiert ist. Das mag so ein Tag. Vielleicht bin ich auch einfach mal spät dran. Alles Gute, Lepartipp. Vielen Dank.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Tim Netten, third founder of Front Row Group, discusses Black Week, Cyber Monday, and holiday shopping trends.
  2. Analysis of e-commerce trends in Europe and North America.
  3. Importance of discounts and pricing strategies during holiday season.

Summary:

In the Marketing Transformation Podcast episode featuring Tim Netten, the discussion focuses on holiday shopping trends, particularly Black Week, Cyber Monday, and the Christmas season. Tim Netten, a founder of Front Row Group, shares insights on e-commerce strategies, emphasizing the significance of discounts and pricing strategies to capitalize on the holiday shopping frenzy. The conversation delves into the analysis of e-commerce trends in Europe and North America, highlighting differences in market growth rates and consumer behavior.

Tim emphasizes the importance of offering attractive discounts, typically exceeding 25%, to stand out in the competitive holiday market. The episode also touches on the evolution of e-commerce platforms, the impact of online marketplaces like Amazon, and the shift towards higher-priced products in consumer preferences. Furthermore, the discussion underscores the need for brands to focus on customer lifetime value and cohort analysis for effective marketing and sales strategies.

FAQs

Der Marketing Transformation Podcast ist ein Podcast mit Eric Siegmann, der sich mit verschiedenen Themen rund um Marketing beschäftigt.

Tim Netten ist einer der Gründer von Front Row, einem globalen E-Commerce-Accelerator, der Marken bei ihrem digitalen Wachstum unterstützt.

In der Podcast-Folge wird über die Themen Black Week, Cyber Monday, das Weihnachtsgeschäft, Rabattschlachten und Learnings für Marken und Händler diskutiert.

Während der Black Week steigt das Interesse an Produkten mit höheren Durchschnittspreisen, da Konsumenten tendenziell zu qualitativ besseren Produkten greifen.

Rabatte sind entscheidend, um während der Saisonangebote wie der Black Week überproportional von den Events zu profitieren und die Umsätze zu steigern.

Marken mit attraktiven Rabatten erzielen über die Saisonangebote etwa zehnmal höhere Umsatzvolumen als solche ohne Rabatte.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.