Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist GladerMittik und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. In der vorletzten Folge waren wir jetzt ziemlich ehrlich miteinander. Da ging es darum, dass ich dir so ein umriss gegeben habe, wie was du tun darfst, damit ein Alkoholfreisleben für dich nicht funktioniert. Und in der Folge möchte ich mit dir darauf eingehen, wie es für dich mit großer Wahrscheinlichkeit funktionieren kann. Wir schlagen also in dieser Folge die Brücke und ich möchte dir so ein paar Punkte mitgeben auf die du achten darfst, wenn du die Wahrscheinlichkeit erhöhen möchtest. Das ist für dich funktioniert. Und ich sage dir das als einer Frau, die diesen Weg selbst gegangen ist, seit fast und neun Jahren wirklich entspannt. Ich habe wirklich seit neun Jahren, es gab keine einzigen Tag, an dem ich Alkoholformist habe, an den ich Cravings hatte, an den ich mir gewünscht hätte, dass ich noch trinken würde. Das gab es einfach nicht. Und ich habe ja mittlerweile in meinen sieben Jahren, wenn mich die alles täuscht, an Begleitung von sehr klugen, sehr erfolgreich und vor allem sehr ermzuneierten Frauen. Immer wieder die selbe Erfahrung gemacht, nicht dann werden und nicht dann bleiben ist kein Zufahrt. Ich habe keinen Glück in dem Sinne gehabt. Ich habe damals die Therapie für mich genutzt. Ich habe mir Unterstützung gesucht und ich habe die Therapie unglaublich ernst genommen und habe alles bearbeitet, was von mir verlangt wurde. Was alle Fragen, die meine Therapie heute mir gestellt hat, alle Aufgaben, die ich die mir nahegelegt wurden, alle Umstrukturierung, all die Themen, die nicht mich auseinandersetzen durfte. Ich habe alles gemacht. Ich habe Pläne geschrieben, was ich mit meiner Zukunft anfange. Ich habe die Funktion des Alkohols, die ja für mich übernommen hatte, herausgearbeitet. Ich habe mir herausgearbeitet, wie ich mein Leben gestalten möchte, was ich dazu brauche, welche Unterstützung ich habe, welche Ressourcen ich nutzen kann. Ich habe all die Arbeit, wirklich die all die emotionale Arbeit. Ein komplettes halbes Jahr und darüber hinaus. Aber ein komplettes halbes Jahr, voller Fokus auf mich selbst und deswegen funktioniert es für mich so leicht. Weil ich genau das gemacht habe und das ist kein Zufall, das es für mich geklappt hat, sondern ich habe die Arbeit reingegeben, die Energie reingegeben, dass ich heute nach neun Jahren immer noch so nüchter leben kann, wie ich es eben tut. Und ich sehe es ja auch an meinen Klienten in. Das ist nüchterneid folgner Logik. Es ist dieser Prozess, es ist die logische Folge, wenn du aufhörst, gegen dich selbst zu kämpfen und anfängst die psychologischen Hintergründe und das psychologische Wissen für dich zu nutzen. Wenn du bisher dachteest, dass für dich einfach nicht funktioniert, dann möchte ich dir mit dieser Folge einen anderen Blickwinkel ans Herz legen und dir zeigen wie der Prozess aussieht, mit dem du mit großer Wahrscheinlichkeit oder der mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führst, dass Alkohol dir irgendwann egal wird. Erster Punkt überschrift habe ich genannt vom Trinken zur Verkörperung. Man könnte auch sagen, von der trinkenden Identität zur Identität, die den Alkohol gar nicht mehr braucht, der der Alkohol egal ist. Und ich frag mich immer mal wieder, warum es mir seit fast neun Jahren so leicht fällt, nichts mehr zu trinken. Und ich habe immer wieder seit neun Jahren immer wieder die selbe Antwort. Ich bin nicht mehr die selbe Frau, die vor fünf Jahren trinken musste, die vor fünf Jahren, die vor neun Jahren trinken musste, die vor neun Jahren, den Alkohol brauchte. Ich habe meine Einstellung, also meine innere Einstellung, meine Gedanken, meine Gefühle, meine Handeln komplett auf links gedreht, komplett verändert. Die Entscheidungen, die ich heute für mich treffe und wie ich seit neun Jahren mit mir umgehe, haben wirklich, sagen, haben rein gar nichts mehr mit der Frau zu tun, die damals trinken musste. Ich habe für mich verstanden, was ich mit dem Alkohol erreichen wollte. Und ich habe meinen Selbstvertrauen wirklich massiv, massiv aufgebaut und dadurch angefangen, an nicht zu glauben. Und das ist das wichtigste. Ich glaube an mich, ich glaube nicht mehr an den Alkohol, ich gebe meine Macht und Kraft nicht mehr an den Alkohol ab, sondern ich weiß, dass ich es schaffe, dass ich an mich glauben muss, dass ich mir selbst vertrauen kann. Und ich habe mich an allererste Stelle gesetzt und mein Leben nach und nach und Stück für Stück komplett anders aufgestellt. Also mein Leben heute, in dem ich safe keinen Alkohol brauche, sieht komplett anders aus als mein Leben vor neun Jahren. Und wie machst du das jetzt? Du darfst aufhören zu konsumieren und fängst an umzusetzen, zu verstehen und umzusetzen, auszuprobieren und dann zu verkörpern. Was häufig passiert ist oder vielleicht geht es dir, ging es dir in der Vergangenheit genauso. Du hast dir vielleicht den Programm gebucht oder irgendein Onlineprogramm oder irgendwas gebucht, was dir dabei helfen soll, nüchtern zu werden und dann hast du geglaubt, dass allein das schon reicht, also allein die Buchung reicht, dass das für dich funktioniert oder du hast die Aufgaben gelöst oder du hast dir das durchgelesen hast gemacht und es hat vielleicht auch funktioniert, aber dann hast du irgendwann damit aufgehört, damit weiterzumachen und bis wieder an dem selben Punkt wieder vor, du trinkst wieder. Das Ding ist aber, du darfst es immer weiter machen. Es reicht nicht, wenn du nuss paar Tage machst, paar Wochen machst, dann funktioniertst, dann fährst du wieder ein alte Muster und trinkst weiter, das heißt nicht, dass das Programm nicht funktioniert hat, sondern das heißt, dass du aufgehört hast, dass die Dinge zu tun, die für dich funktionieren und du darfst niemals mit den Dingen aufhören, die für dich nicht, die für dich funktionieren. Das ist wie es in Business-Coding gibt es, mein erster Business-Coding, ich habe gesagt, never crash a running system oder never change a running system. Das was für dich funktioniert, darfst du nicht verändern. Du musst immer damit weiter machen. Ich mache seit neun Jahren die Dinge, die für mich funktionieren und ich höre nicht damit auf, wenn ich damit aufhören würde, dann würde ich ja wieder da landen, wo ich vor neun Jahren war und da will ich aber nicht wieder hin. Das heißt, du musst etwas verändern und du musst etwas anders machen und das kontinuierlich anders machen, damit du ein anderes Ergebnis bekommst. Also wenn du etwas buchst, wenn du die Unterstützung suchst, dann heißt es, nicht nur zu konsumieren, auch das nicht nur zu konsumieren, sondern zu verstehen, umzusetzen und immer wieder umzusetzen, auch wenn es herausfordert ist, auch wenn du Campok hast, auch wenn es schwierig wird, auch wenn du vielleicht zwischen drin, der Druck so krass wird, dass du wieder getrunken hast, genau das Nutzen herausfinden, okay, was hat dazu geführt, wie kann es anders machen und weiter machen, weiter machen, weiter machen, weiter machen und nehmen das damit auffahren. Das ist die Zauberformel und was ich gerade schon gesagt habe, unter dem Strich darfst du dich, du darfst dich komplett von ihnen heraus verändern, zumindest ein Umgang mit dir selbst komplett verändern, weil deine Beziehung zu dir selbst ist nicht gesund, Wenn du allcool dafür nutzt.
um dich zu regulieren, dann hast du keine gesunde Beziehung zu der Selbst. Das heißt, du da hast die Beziehung zu der Selbst, anschauen und als primäre und wichtigste Beziehung in deinem Leben verstehen, sodass du dir lernst, das zu geben, was du brauchst, um ein anderes Ergebnis für dich zu erschaffen. Meine erfolgreichsten Klientinnen nutzen in der Begleitung die Gespräche, um ihre Themen wirklich zu vertiefen. Sie nutzen all das, was ich reingebe, auch in dem Online-Kursen im Online-Portal, all die Dinge, die Aufgaben, die Impulse, die Methoden nutzen sie. Sie verstehen sie nicht nur, sondern sie wenden die Methoden an. Sie nehmen die Impulse und integrieren sie Schritt für Schritt in ihren echten Alltag. Wenn es Dienstag abend streißig wird, wissen sie nicht nur theoretisch, wo es steht oder was zu tun ist, sondern sie tun es. Sie gönnen sich eine Pause, sie strukturieren ihren Alltag neu und bevor der innere Druck überhaupt wieder so groß werden kann, kümmern sie sich schon um sich. Und dann verstehen sie diese Kleinveränderung, diese minimalen Veränderung, das ist die eigentliche Arbeit. Und so baust du die neuronalen Verbindungen in deinem Gehirn um, während du dein Leben lebst. Und das ist die Abkürzung, die du bisher gesucht hast, kleine Schritte und das immer und immer wieder wiederholen. Und auch wenn ich heute, ich bin ja jetzt nicht Themen frei, ein Thema, an dem ich jetzt schon seit Länge oder immer mal wieder arbeiten darf. Oder mir immer wieder anschauen darf, ist Existenzangst. Was bedeutet Existenzangst? Mein Nerv-System switcht in den Modus von in den Sympathikus, in den Überlebensmodus. Das merke ich, indem ich den Mein Körper einfach reagiert. Mein Heiß zieht sich zusammen. Ich ziehe den Bauch zusammen. Ich verkrampe innerlich Art und Flach, all das, was da dazu gehört. Was mache ich jetzt? Ich mache ganz kleine Schritte, die für mich aber funktionieren. Das heißt, morgens nehme ich mir fünf Minuten Zeit und mache drei kleine Übungen. Und die mache ich jeden Morgen um mein Nerv-System zu entlasten. Und wenn ich diese drei Dinge jetzt vier Wochen lang durchgezogen habe, mache ich das nächste kleine andere Ding. Zwischen drin mache ich noch Tabbing-Übungen. Die bekommst du in der Einzelbegleitung, wenn du bei mir eine Einzelbegleitung bist oder im vier Wochenprogramm bekommst du die Tabbing-Übungen. Im Online-Programm sind die auch genau, bekommst du die Tabbing-Übungen. Auch mit so dass du dein Nerv-System entspannen kannst. Und das ist das, wie Veränderung entsteht. Ein kleiner Schritt, den wiederholst du und wiederholst du und wiederholst du bis zum Autoharmatismus kommt, dann hängst du das nächste dran und so weiter und so weiter. Das Schritt eins. Zwei da. Schritt bzw. das zweite Thema. Radikale Integrität. Dein Erfolg wird fast unumgänglich. Wenn du aufhörst, dich für deine Vergangenheit, also für dein Trinken zu bestrafen und lernst, dich zu akzeptieren und zu verstehen, wozu du das gebraucht hast. In der Nächteinheit geht es nicht um Verzicht, sondern um die Heilung der Beziehung zu dir selbst. Und das bedeutet, dass du dich ab jetzt ernsthaft mit einer völlig neuen Form von selbst mit Gefühl aus einander setzen darfst. Du möchtest dich selbst wirklich verstehen lernen, anstatt nur den Alkohol wegzulassen. Weil wenn du nur den Alkohol weggelässt, ohne irgendwas zu verändern, wird es anstrengend. Es wird richtig richtig anstrengend. Du wirst dann Widerstand, Spüren der Widerstand wird größer. Du wirst keine Erleichterung spüren und fängst wieder anzutrenken. Und durch diese tiefe Arbeit mit dir selbst, baust du langfristig eine so liebevolle und verständnisvolle Beziehung zu dir selbst auf, dass der Wein am Abend irgendwann, irgendwann völlig absurd erscheint. Und das wichtigste, du helst dein Versprechen. Du helst an dem Versprechen, was du dir selbst gibt, nimmst das Versprechen dich, um dich selbst zu kümmern, an dem helst du fest und helst es aufrecht. Und das nicht auszwangen, sondern aus Selbstachtung. Dritter Punkt. Du nutzt einen Rückfall, also falls du wieder trinken solltest. Und das passiert auch in meiner Einzelbegleitung. Das ist aber nicht schlimm. Das heißt nicht, das ist für dich nicht funktioniert, dass das Programm blöd ist, dass du kein, das, das, bei dir einfach nicht funktionieren will, weil du anders, bei dir irgendwie was anderes, funktioniert. Nein, du siehst den, dass dein Trinken als Datenpunkt. Du verstehst, dass es nicht, dass Perfektionismus nicht das Ziel ist, sondern du nutzt, du nutzt, so was, also du, du nennst die Neubsychologie Learning Loop. Das heißt, wenn dir ein Fehler passiert oder du dich über ein Rückfall ärgerst, dann versingst du nicht in selbst Zweifel und selbst mit Leits, sondern du nutzt diesen Moment, um noch besser zu verstehen, was du für dein nüchternes Leben wirklich brauchst. Du fragst dich, okay, welche Strategie hat vielleicht noch gefährlich? Und du nutzt den Rückfall als wertvolle Informationsquelle, um deinen individuellen Prozess einfach noch mehr zu verfeinern. Und in meinem Mentoring begleite ich dich eben genau dabei, wir nutzen das Feedback deines Lebens in deinem Alltag, um dich noch stärker zu machen und noch stabiler zu machen. Und der vierte Punkt ist dein Ressourcenmanagement, ein Management, okay, eigentlich Sprachfilmer. Was bedeutet Ressourcenmanagement? Du hörst auf nach dem Quick Fix zu suchen und ich weiß, dieser Gedanke ist so eine schöne Vorstellung, dass es da diese eine Sache gibt, die du tun musst, damit plötzlich alles easy wird. Wollen wir alle wünschen, wir uns alle. Aber das Wichtig, du darfst für dich eine Strategie finden oder Strategien finden, die zu dir passen, die zu deinem Alltag passen, zu deinem Familienleben passen, zu deiner Job Situation passen. Und das bedeutet, du probierst neue Dinge aus und merkst dann, was für dich funktioniert und wieder in Akku am Abend nicht mehr total leer ist und du völlig ausgebaut bist. Über die Strategien hast du gelernt, dass du deine Energie, deine wertvolle Lebensenergie für dich selbst reservieren darfst. Du reservierst die beste Energie, deines Tages für dich selbst statt die Energiereste an den Alkohol zu verschwenden. Und das bedeutet, wenn deine Basis stabil ist, dann wird dein gesamtes Leben plötzlich leichter und entspannter. Und das ist ja das, was du willst. Das heißt, wenn du dich um dich selbst kümmerst, wenn du deine Ressourcen und vor allem deine Energieresterben so einteilst und so darauf achtest, dass du Energie zur Verfügung hast, dann wird es automatisch entspannter, dann wird es automatisch leichter. Dann hast du mehr Energie und mehr Zeit zur Verfügung, dann bist du klarer, dann hast du eine entspannter Ausstrahlung, dann hast du eine krassere Präsenz und dann kommt all das wieder zu dir zurück. Und vielleicht spürst du jetzt oder denkst jetzt ja, ich kann mir vorstellen, dass das so für mich funktioniert, aber ich traue mir da selbst irgendwie noch überhaupt nicht über den Weg. Und das Ding ist, wenn du dir über Jahre hinweg immer wieder in Anforschrichen bewiesen hast, dass du es alleine schastst, dann habe ich einen Angebot für dich vielleicht spürst du ja den Drangen, dass du jetzt endlich etwas verändern möchtest. Da ist diese leise Stimme in dir, die sagt, na ja, aber was ist denn, was ist denn, wenn ich wieder schreite? In meinem Man-Tring musst du nicht versuchen dein gesamtes Leben auf einmal umzukrängeln, also alles auf links zu drehen, sondern wir bauen Stück für Stück. Und ich habe hier einen Schritt für Schritt, was ich von gerade gesagt habe, bauen wir deine Nüchternheit, strategisch auf und wir integrieren jeden einzelnen Schritt, logisch in deinen Alltag. Während dein altes System noch total überfordert, im Stress war, vom Alltag war, von deinem ganzen Workload war, bekommst du in der Einzelbegleitung im Man-Tring, ein Sicherheitsnetz gespannt, bekommst du dir, ich will es mal psychologischen Leitplanken nennen, die dir den Weg weisen, die dich stabilisieren und die dir Sicherheit geben. Und dabei musst du nicht sofort wissen, wie die nächsten Jahre für dich aussehen werden, sondern es reicht, wenn du den nächsten Spassstimme wirst.
Im Grunde genommen jetzt erst mal den ersten Schritt für dich gehst und einen Schritt nach den anderen gehst. Ich sorge quasi für die Struktur, damit du dich auf deinem Prozess auf dich selbst fokussieren kannst. Und wir können ja mal ganz ehrlich sein. Du kannst es weiterhin alleine probieren, du kannst weiterhin drinken. Dann klappt es für ein paar Tage, nicht drinken, dann klappt es für ein paar Tage, dann kommst du wieder an die Straure und fängst wieder an zu drinken. Ganz jetzt quasi weiter alleine immer wieder dich im Redchen drehen oder du triffst die Entscheidung, okay, ich nutze jetzt den Moment und ich hole mir die Unterstützung und dann lerne ich zu verstehen, was ich brauche. Damit ich mir genau das, was ich brauche auf gesunde Art und Weise geben kann, damit ich den Algolön nicht mehr brauche. Wenn du dazu bereit bist, dann klick ganz einfach den Link in den Show North, da findest du alle Infos-Zereinzelbegleitung und dann kannst du ganz einfach deinem Platz sichern, indem du dir die Entebegleitung. Buchst, weilst du Fragen, hast du mir immer eine E-Mail an
[email protected] schicken. Du kannst auch super gerne mein Magazin aus testen, da findest du den Link auch in den Show North, was heißt aus testen. Nur kannst du da in den Lesen, da sind jetzt einige Artikel hochgeladen, um dich inspirieren zu lassen und weißt du da noch nicht dazu angemeldet bist, kannst du dich gerne zu meinem Freebie. Das ist ein zehn-Tag, kostenpräsentage, email-training, anmelden, das heißt ohne Drink, da findest du auch den Link in den Show North. Ich freue mich, die ich auf die eine oder andere Art und Weise grüßend zu dürfen und dich zu unterstützen und genau das soll es für die Folge gewesen sein, hab ich es noch einen schönen Tag, eine schöne Woche und bis zur nächsten Folge, lasst dir gut gehen, seit nann. *Musik*