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#212 Trinken, Aufhören, Trinken, Repeat: So brichst du den Teufelskreis diesen Sommer

34m 59s

#212 Trinken, Aufhören, Trinken, Repeat: So brichst du den Teufelskreis diesen Sommer

In dieser Podcastfolge spricht Lada Metteck über die Herausforderungen des Alkoholverzichts. Viele Frauen, die aufhören zu trinken, erleben weiterhin innere Anspannung und fühlen sich in sozialen Situationen unwohl, weil der Alkohol als bisheriges Ventil wegfällt. Lada betont, dass reine Disziplin nicht ausreicht, um langfristig alkoholfrei zu bleiben. Stattdessen ist eine strategische Herangehensweise notwendig, die auf vier Schritten basiert: eine klare Entscheidung treffen, die emotionale Rolle des Alkohols erkennen, das Verhalten vor dem Trinken ändern und neue Strategien wiederholen. Sie stellt ihr neues 4-wöchiges Intensivprogramm vor, bei dem sie täglich per WhatsApp begleitet und das allen Teilnehmerinnen geholfen hat, stabil alkoholfrei zu werden. Lada erklärt, dass Veränderung immer vor dem Trinken stattfinden muss, indem man lernt, Stress anders zu bewältigen und sich Unterstützung zu holen. Das Ziel ist nicht Verzicht, sondern eine dauerhafte Entlastung und ein entspanntes Leben ohne Alkohol. Sie ermutigt ihre Hörerinnen, sich Hilfe zu holen, anstatt es alleine zu versuchen, und betont, dass sie an jede Klientin glaubt, bevor diese es selbst tut.

Transcription

4790 Words, 28855 Characters

German
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist Lada Metteck und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Height", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schön, dass du dabei bist. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Glass uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcastfolge. Wenn du mich jetzt seit einer Weile verfolgst, dann weißt du, dass ich manchmal, wenn gerade viel los ist. Keine neuen Folgen hochladet, das heißt nicht, dass nie wieder eine Folge folgen wird. Aber dann bin ich gerade in einem Prozess, entweder in einem persönlichen, privaten Prozess diesmal tatsächlich. Ich glaube auf Holz. Nichts persönliche, keine persönliche Transformation, keine großes Ereignis, sondern ich habe tatsächlich ein bisschen umstrukturiert. Vielleicht hast du schon mitbekommen, du kannst gerne einmal auf meiner Website gehen. Dort habe ich den Blog als Magazin umgestaltet. Da sind jetzt ein ganz pannter Neuartikel drauf. Also, fast ist noch nicht mitbekommen. Dann pack ich dir den Link in den Show-Nord. Dann kannst du da mal schauen und ein bisschen im neuen Magazin. Stöpern, ich hoffe, es gefällt dir. Und dann habe ich in den letzten Wochen auch mein Freebie, also mein Einstiegs-Kostler, das Einstiegsprodukt quasi, überarbeitet. Das neue Produkt ist ein Seentage, kostenfreies, e-Mail-Training, das heißt ohne Drink, falls du da noch nicht angemeldet sein solltest. Dann schau auch in die Show-Nord. Da findest du auch den Link. Du kannst sich da ganz kostenfrei anmelden. Du bekommst dann zehn Tage hintereinander. E-Mails von mir in dein Postfach. Und dann hast du zehn Tage lang Begleitung und kannst schon mal die ersten Schritte in deine Algolfreiheit gehen. Ziel ist nicht der Verzicht, nicht der Algolverzicht, sondern dass du verstehst, wozu du den Algol überhaupt brauchst und in der Vergangenheit genutzt hast und wie du unabhängig von Algol wirst. Wie dir der Algol letztendlich egal wird, weil du weißt, worum es eigentlich geht. Und weil du weißt, wie du dir deine Bedürfnisse selbst erfüllen kannst, auf einer gesunden Art und Weise erfüllen kannst du das Algohol nach und nach. Keine Rolle mehr für dich spielt. Also meld ich super gerne für das kostenlose E-Mail-Training an. Link wie gesagt findest du in den Show-Nord. Und jetzt geht's in die heutige Folge. Und vielleicht bist du gerade in der Situation, dass du schon seit paar Wochen tapfer immer wieder nein zum Algol sagst. Du hast die Entscheidung getroffen, du probierst es, vielleicht schon seit Tagen, Wochen, Monaten, vielleicht auch seit Jahren. Und du versuchst immer wieder mit dem Trinken aufzuhören. Du wirst den Gedanken noch nicht ganz aufgeben, dass es für dich nicht funktionieren kann, obwohl du immer wieder von vorne anfängst und mittlerweile das Gefühl hast, dass du in einem Loop gefangen wirst. Und das Ding ist, du weißt auch, dass du dein Alltag komplett durchorganisiert hast. Dass du gut darin bist, dein Leben zu leben, dein Leben funktioniert, dein Alltag funktioniert. Alles läuft und in deinem Alltag in der Familie im Job hast du alles unter Kontrolle. Du lief hast im Job ab. Du organisierst die Familie. Du bist die Planerin, die Organisatorin. Du bist quasi der Dreh- und Angelbuhung. Trotzdem wird in dir deine innere Anspannung, der innere Druck mehr und mehr. Du spürst quasi, dass du dein Alltag die ganze Zeit, du versuchst alles, in deinem Leben zusammenzuhalten. Und das gelingt dir auch, aber du bleibst auf der Strecke. Du wünsch dir einfach nur Ruhe, endlich mal Ruhe in deinem Körper, endlich mal kurz durchatmen und nicht das Gefühl haben, permanent funktionieren zu müssen. Und vielleicht was auch so, dass du jetzt am Wochenende auf einem Geburtstag deiner Freundin warst oder auf einer Grillparty oder wo auch immer. Du hast den ganzen Abend nervös, an einem Wasser oder in deiner Rababashore oder was auch immer geniebt. Und wenn du dir nicht so gut nimmst, während alle anderen um dich herum getrunken haben, in dir kamen dann diese leise Gefühle oder dieser leise Wunsch. Und dann habe ich dir die ganze Zeit gedacht, wenn du dir so gut your allgemeinen Anführerstrichen drinken kannst, aber ich muss jetzt hier sitzen und auf den Alkohol verzichten. Du hast es verdurch gehalten, aber du hast dich dabei nicht wohl gefühlt und du fühlst dich jedes Mal, wenn du aufhörst zu trinken, nicht mehr entlastet, entspannter, sondern es ist anstrengend. Auf diesem Event, und vielleicht geht es dir da schon lange so oder seit lang so oder immer wieder so, hast du eigentlich nur die Stunden, die Minuten, diese Kunden gezählt, bist du endlich gehen kannst, bist du wieder zu Hause bist. Und diese Art von Alkoholfreiheit enttäuscht dich einfach. Was total verständlich ist, kannst du komplett nachvollziehen, würde mich auch enttäuschen. Und du ziehst das jetzt vielleicht schon seit ein paar Wochen durch, aber eben die Erleichterung bleibt aus. Du hast trotzdem immer noch die permanenten Gedanken des permanenten Gedanken karuselt in deinem Kopf, das rauschen in deinem Kopf. Du weißt nicht, wie du zu ruhig komm kannst, so weißt nicht, wie du deine Gedanken einfach mal abschalten kannst. Und die Wochenenden fühlen sich dadurch auch anders an. Nicht so, wie du dir das erwünscht, hast, dass du endlich mal die Seele bauen lassen kannst, das alles leichter wird. Und das Versprechen des Alkoholverzichts eingehalten wird, dass du endlich mal zur Ruhe kommst, nein. Du weißt nichts mit deiner Zeit anzufangen, dein Körper fühlt sich einfach immer noch angespannt an, immer noch gestresst an. Und du bist einfach nur unendlich müde vom Ständigen, nein, sagen dir selbst gegenüber. Und wenn du das gerade führst, dann möchte ich dir eine ganz wichtige Sache mitgeben. Du bist im Grunde genommen und das Link der Zeichen ein bisschen paradox. Aber du bist im Grunde genommen auf der Zielgrad. Du befindest dich auf der Zielgrad. Du machst alles richtig. Das Link jetzt vielleicht komisch, aber das Ding ist für die meisten, für einen Großteil der Menschen auch für mich damals vor fast neun Jahren, fühlt sich ein nüchternes Leben bzw. sehr start in ein nüchternes Leben erst mal total ungewohnt an und total neu an. Es ist nicht so, dass du aufhörst zu trinken und dann ist alles gleich, easy-pisi, so läuft das nicht. So lief das auch für mich damals nicht. Du bist also keineswegs allein mit dem Gefühl, dass sich deine Alkoholfreiheit möglicherweise gerade echt anstrengend und tatsächlich wie ein Verzicht anfühlt. Und in den letzten sieben Jahren, meine Arbeit, habe ich immer und immer wieder diese eine Nachricht von Frauen bekommen. Das sind absolute großartige, wundervolle erfolgreiche Frauen, die sich einen Alkoholfreies Leben aufbauen wollen. Und im Kern steht fast immer exakt. Also unarmschrieg steht exakt dasselbe in der Nachricht. Du, Lada, ich weiß echt nicht mehr, was ich machen soll. Ich glaube, ich bin kurz davor, was aufzugeben. Es ist einfach total anstrengend für mich. Will es einfach nicht funktionieren. Und weißt du, was das traurige daran ist, also das Ergebnis dieses Gedanken oder dieser Gedanken. Und wenn du diesen Gedanken folgst und danach gibst und wieder anfangs zu trinken, dann wird es für dich mit jeder einzelnen Runde, also mit jedem Mal, indem du wieder von vorne anfängst, wird deine Scham viel größer, werden deine Schuldgefühle viel größer, deine Selbstzweibe werden viel größer nach und nach verlierst oder das Vertrauen in dich selbst. Und dann fragst du dich, zangsläufig, ob du vielleicht schon alkoholiger bist, ob du bei dir irgendwie anders bist, ob du was falsch machst, ob fragst dich, warum es für dich niemals oder in der Vergangenheit einfach nicht funktionieren will. Und das Kern, das Problem will ich jetzt mal nennen, ist, wenn du den Wein weglässt, dann passiert folgendes. Das ist das erste, was passiert. Das, was dir Erleichterung gegeben hat, also der Wein, der fällt jetzt erstmal weg, das heißt, das, was dein vorheriger Lösungsversuch war, dich über den Wein zu beruhigen zu belohnen, was auch immer, fällt weg und dann bist du mit diesem Gefühl erst mal alleine und das fühlt sich unangenehm an. Und dann hast du das Gefühl, dass du mit deiner inneren Anspannung, mit dem vollen Kopf, mit was auch immer dein Gefühl dahinter ist oder dein Zustand dahinter ist, dann fühlst du dich total alleine dahinter. damit. Und dann passiert Folgendes, dass die ungefilterte Reizflut, der ungefilterte Stress, deines anspruchsvollen Alltags, dich knallhart und mit voller Wucht am Abend trifft. Weil dein Gehirn bisher nur eine einzige und für dich bisher ein Anforschrich im perfekt funktionieren der Lösungkante. Und das war Wein. Und wenn du den Wein jetzt lässt, hast du nicht automatisch den Druck minimiert und den Stress minimiert. Und das ist das, was dazu führt, dass du das Gefühl hast, dass für dich nicht funktioniert und dass für dich nicht leichter wird. Und wenn du eben dieses Ventil, wenn du den Wein jetzt einfach wegnimmst und versuchst, das Ganze mit reiner Logik oder mit Disziplin oder mit dem Puhn verzicht und mit reiner Logik zu argumentieren, dann renntst du zwangsläufig ein, sag kasser. Du wirst an eine unsichtbare, immer wieder eine unsichtbare Wand laufen und so wird immer wieder anstrengend. Sein, weil du gegen die Biochemie deines Körpers nicht mit deiner Logik argumentieren kannst, das funktioniert einfach nicht. Es geht also nicht darum, den Alkohol verzicht, irgendwie auszuhalten und darauf zu hoffen, dass es irgendwann besser wird und noch fester die Zehne zusammen zu weisen. Das dranbleiben an deiner Nüchternheit bedeutet nicht, dass du dich noch merkwählen und anstrengen musst. Es bedeutet viel mehr einen Smaterin und einen strategischen Weg für dich zu wählen, um mit dem umzugehen, was unter deinem Trinken liegt. Das ist deine Aufgabe. Den Alkohol weglassen und die ist die Eintrittskarte und ich dann darum zu kümmern, wofür du ihn genutzt hast. Und jetzt habe ich einen Angebot für dich. Beziehungsweise, ne, ich beginne anders. Ich habe mich ein neues Format überlegt, weil ich dachte, okay, meine einzige Begleitung, die geht ja über sechs Monate. Das ist ein super intensives Programm und es ist quasi eine langfristige Begleitung und dann habe ich mir kam mir. Anfang des Sehre der Impuls dachte ich, okay, was wäre, wenn wir das einfach komprimieren, habe ich ausprobiert. Vier Wochen tägliche Begleitung, wir sind im täglichen Kontakt über WhatsApp-Signal, was auch immer. Morglicher Check in armlicher Check in vier Gespräche und ich habe die Frauen dann so in dieser Intensität. Vier Wochen lang begleitet. Ich habe eine Testdurchlauf gemacht, dann habe ich noch nicht durchlauf gemacht und das Ding ist, alle Frauen, die bei diesem vier Wochen Programm mitgemacht haben und sich entschieden haben, dass sie jetzt etwas ändern möchten, leben heute Alkohol frei. Und das Ding ist, ganz jetzt fragen, ist das Zufall und ich kann ja sagen, nein, es ist kein Zufall, ist es irgendwie Magie, Zauberrei, was hast du denn da gemacht? Es ist weder Magie und es auch keine Zauberrei. Es ist reine Strategie, Alkoholfreiheit und eine stabile, entspannte Alkoholfreiheit folgt einer Logik, folgt einer bestimmten Strategie. Es gibt bestimmte Schritte, die du gehen, das bestimmte wichtige Fragen, wie du dir stellen darf, damit es leicht wird. Und dabei geht es nie primär um den Alkohol, du wirst in meinen Programmen und vor allem, wenn du mit mir persönlich arbeitest, nicht erleben, dass ich dich permanent nach deinem, nach dem Trinkenfragen, nach dem Alkohol, wie oft du daran gedacht hast, bla, bla, bla, bla, das ist interessiert, alles nicht. Es interessiert, wie es dir geht und wie du willst, das ist dir geht, wie du dein Leben gestalten möchtest und was ich bisher daran gehindert hat, genau das Leben zu führen, was du leben möchtest. Und dieser Prozess folgt einer einfachen, wirklich glasklarn Logik. Wir unterbrechen den Lub aus Trinken aufhören, wieder trinken und immer wieder aufhören, wieder trinken aufhören. Du kennst das Spiel durch ein neues System, durch eine neue Verhaltensweise, durch ein neues Denken fühlen und dann ein neues Handeln. Und ich werde dir jetzt mal die Schritte offen legen, um dies im Grunde genommen runtergebrochen geht und die sind im Grunde genommen total simpel und wie gesagt, basieren auf diesen vier klaren Schritten. Schritt 1 ist, du triffst eine Entscheidung und damit meine ich eine Entscheidung, bei der du nicht mehr sagst, ich hoffe es funktioniert für mich. Ich hoffe es wird diesmal funktionieren. Ich probiere es mal, mal gucken ob es funktioniert. Wenn du das, wenn du so daran gehst, dann hast du eine Hintertür spär, angelweit oft. Mit hoffen, hoffen bringt dich nicht, in dem Falle nicht weiter und ein, ich probiere es mal aus, mal gucken ob es funktioniert, bringt dich, sagen, es läuft dich wieder zum Trinken. Das heißt, du musst jetzt nicht die Entscheidung treffen, dass du nie wieder Alkohol trinkst, das ist zu krass, dir das am Anfang fortzustellen, sondern eine glasklare Entscheidung, dass du jetzt etwas ändern möchtest. Du hörst auf, wenn du es bisher alleine probiert hast und immer wieder daran gescheitert bist, dann hörst du auf, es alleine zu versuchen und suchst dir Unterstützung, um dir selbst zu helfen. Darum geht es. Um, du machst etwas anders, wenn du in der Vergangenheit, es alleine probiert hast und immer wieder daran gescheitert bist und immer wieder am selben Punkt stehst, dann überlegst du dir okay, was habe ich bisher gemacht und was kann ich jetzt verändern und wer kann mir dabei helfen und es ist immer leichter, der jemanden zu suchen, der dir dabei hilft, weil du, wenn du in deiner eigenen, in deiner eigenen Alltag unterwegs, dann siehst du manche Dinge nicht mehr, weil sie für dich völlig normal sind und wenn du dann nicht beispielsweise drauf schaue, dann kann ich dir sagen, ey, schau mal, dein Alltag, dein Alltag, wenn ich in deinem Alltag wäre, dann würde ich mich so gestresst fühlen, weil das sind das und das und das. Wie kannst du das verändern? Wie kannst du den Stress minimieren? Probier mal dies, ausprobier mal das, aus du siehst den Wald vor Leiter Baim nicht, wenn du in deinem Allgenen Wald stehst, deswegen gibt es ja die Unterstützung und es ist, ich möchte ein Beispiel mitgeben, einer klienten und es ist tatsächlich, das ist jetzt eine Ausnahme, aber ich möchte nur nur zeigen, wie schnell es gehen kann. Eine klienten von mir, die hat vor, ich weiß gar nicht wie wir Wochen das jetzt her ist, das ist eigentlich eine Monat, bis sie mehr als eine Monat, sie hat die einzige Begleitung gebucht, das Ding ist, sie hat sie gebucht, eine Entscheidung getroffen. Wir haben einmal miteinander gesprochen und dann haben wir uns gegen nicht um den Allkurs, gegen nur darum, okay, was wann die bisherigen Momente in denen sie getrunken hat, was waren die Trigger, wie gestaltet sie ihren Alltag und wie geht sie mit Stress um? Und das einzige, worüber wir gesprochen haben, ist, wie kann sie mit dem Stress umgehen und was kann sie da verändern, wie kann sie ein Alltag umstrukturieren, um mehr Pausen zu gehen, sich mehr Pausen zu nehmen, sie hat ihren Mann mit ins Boot geholt und hat quasi nach Unterstützung gebeten, sie hat für sich erarbeitet, wie sie mit Cravings umgehen kann und stellvertret es, das ist alles in einem Gespräch passiert, in einer Stunde Gespräch haben wir das alles erarbeitet, das Ding ist, sie hat es komplett umgesetzt und ist seitdem nicht hören, sie hat seitdem die wieder getrunken, sie ist im Urlaub und genießt ihre Zeit, weil sie verstanden hat, worum es eigentlich geht, das war eingespräch und das möchte ich mitgeben, dass du für dich eine Entscheidung triffst, dann verstehst, das ist jetzt Schritt 2 die Erkenntnis, wir schauen hin, welche emotionale Rolle der Algul in deinem Leben eigentlich übernommen hat, also wofür hast du ihn bisher gebraucht und welches Ventil hat der Algul bisher, als selbst das ist die Erkenntnis, damit du verstehst, worum es eigentlich geht, und Schritt 3 ist den Lupe ändern, dass du das musst dadurch brichst, du verändest deine Strategie und dein Verhalten, bevor du überhaupt zum Wein greifst, das ist das wichtig, du darfst etwas ändern, bevor du dringst, du darfst deinen Alltag umstrukturieren, du darfst lernen, gesund mit Stress umzugehen, du darfst deine Beziehung zu dir verändern, dass der Pausen können. um Unterstützung bitten. Und das passiert alles bevor du trinkst, da passiert die Veränderung. Weil wenn du das verändest, dann steig der Druck nicht mehr so krass in dir, so dass du irgendwann in den Punken kommst, dass du gefühlt gar nicht mehr anders kannst als trinken. Das heißt, wir geben deinem Körper eine echte Alternative, eine echte Entlastung und echte Regeneration und Entspannung. Veränderung passiert immer, immer, immer bevor du trinkst oder wenn du, wenn du, es kann natürlich passieren, dass du dann wieder, dass du dann nicht alles komplett so umgesetzt hast, wie, wie ist für dich möglich wäre und dass du dann wieder getrunken hast, was nicht schlimm ist. Es geht nur darum, wie du dann damit umgehst, dass du dann das, dein trinken als Datenquelle nutzt und dir die Frage stellt, okay, was hat denn dazu geführt? Was habe ich vielleicht übersehen? Was habe ich, was hätte ich vielleicht gebraucht, etc. Im Grunde genommen gibt es hauptsächlich darum, dass du die Dinge verändern hast, den Veränderungsprozess anregst, bevor du trinkst. Und in diesem Fall bin ich an deiner Seite und wir probieren gemeinsam Strategien aus. Und Schritt 4, total simpel, wiederholen, immer wieder, wiederholen. Das was du dir, das was du umgesetzt hast, die Erkenntnis, die du gesammelt hast, die Strategien, die du für dich gesammelt hast, wiederholst du immer, immer wieder, immer wieder in den unterschiedlichen Situationen, in Konfliktsituation, im Urlaub, beim Geschäftsessen, abends bei nun stressigen Tag auf Arbeit hat es unterschiedlichste Situationen. Ein und dieselbe Strategie, immer und immer wieder sind ganz bestimmte Fragen, die du dir stellst, dich dir auch in der Begleitung immer wieder mitgebe und das machst du immer wieder, immer wieder, immer wieder, bis es zum Selbstläufer wird und dann ist dir Alkohol irgendwann egal. Das ist der Prozess, ob der jetzt einen Tag geht, vier Wochen oder sechs Monate, ist völlig egal, weil der Prozess ist genau. Es ist immer dasselbe, es geht im Grunde genommen nur um diese vier Schritte. Was ist das Ergebnis dieser vier Schritte? Du hast eine starke Basis, denn wissen, was du tun kannst und wie du dir selbst helfen kannst, baut enorme Selbstvertrauen auf und daraus kann dann eine Dauerhofte und vor allem entspannte Alkoholfreiheit entstehen und das ist ja das, was du dir wünschst, du wünschst dir keinen Kampf und keinen Verzicht, sondern du wünschst dir eine Dauerhafte Endlastung. Und was ist mein Part dabei? Da habe ich auch letztens mit einer anderen Klähenden darüber gesprochen, weil ich habe sie gefragt, okay, wie ist es dir denn? Warum hat es denn diesmal für dich funktioniert? Sie hat da Vorschrankprogramme gebucht zu erzert, sie hat es alleine probiert, man hat sich irgendwann gesagt, okay, mich diesmal nicht alleine schaffelt, bevor sie die Einzelbegleitung gebucht hat. Meine Sie, wenn ich diesmal nicht alleine schaffe, dann buche ich mir die Einzelbegleitung mit Vlad, und ich habe das Gefühl, ich habe das nicht mehr gefragt, okay, was hat denn, was war denn diesmal anders? Warum hat es denn funktioniert? Und es gab mehrere Gründe, aber sie meinte auch, das Ding ist, du hast vorher an mich geglaubt, bevor ich es getan habe. Und das ist das, was ich bei jeder einzelnen Klienten, bei jedem einzelnen Klienten mache, ich gehe davon aus, dass du schaffst. Ich gehe davon aus, dass wenn du dich dafür entscheidest und wenn du die Schritte gehst und wenn du die Strategien umsetzt, dass du schaffst, weil alles andere wäre sillos. Und das ist das, was ich so schade finde, das ist in dem Alten, will ich noch sagen, sucht Hilfe system, so wie ich auch nicht dann geworden bin, dass es da andere Ansätze gibt. Ich durfte mir auch einen hören, und habe jetzt von meiner Therapie, meine Therapie war super, aber es ist schwer, du musst immer kämpfen, du musst immer auf der Hut sein. Es schaffen nur wenige, die Rückfallquote ist richtig, richtig hoch, es ist anstrengend, ist herausfordernd. Ich wollte das nicht glauben, ich bin so froh, dass auch als ich noch getrunken habe, so eine krasse Rebellen in mir lebt, dass ich das nicht geglaubt habe und bis heute nicht glaube. Das heißt, wenn du bei mir jetzt auch unabhängig, ob setzten du vier Wochen Begleitung ist oder eine einzelne Begleitung, oder ob du mein Mini-Course-Boost oder dich für mein Freeway anmeldest, ich sehe, wer sich da anmeldet. Ich sehe die Person und bei jeder Buchung schicke ich die Energie raus und sage, danke und ich schicke die Energie raus, dass diese Person es schafft. Manchmal klappt es nicht sofort, manchmal brauchst du ein bisschen Zeit völlig okay, aber ich zweifel niemals daran, dass es für dich nicht möglich ist. Das heißt, ich gebe dir einen Vertrauensvorschuss und glaube so fest daran und stell dir natürlich dann auch die richtigen Fragen. Ich gebe dir die Schritte mit, ich begleite dich in deinem Prozess, wir bauen gemeinsam für dich funktionieren des Systemen auf, sodass du irgendwann auch so an dich glauben kannst. Wenn du so an dich glaubst, wenn du mehr an dich glaubst als an den Alkohol, das ist das Game. Du glaubst mehr an dich als an den Alkohol. Wenn du gerade noch trinkst und immer wieder aufwärts zurückfährst, dann gibst du dem Alkohol so eine Krasse macht über dich und glaubst dann, oh je, oh je, der Alkohol ist so mächtig, ich kann niemals damit aufhören. Nein, du streichst den Alkohol aus dieser Gleichung und fängst an dich zu glauben und darin investierst du immer wieder in den Glauben in dich. Ich schaffe das, wie kann ich es möglich machen? Wie kann ich die Entscheidung für mich treffen? Was brauche ich, welche Unterstützung gibt es? Welche Schritte darf ich gehen so funktioniert? So funktioniert der Weg in einen Prozess, der dir dabei hilft, ohne abhängig von dieser Gottverdandensubstanz zu werden. Und dann geht es natürlich darum, dass das, was ich dir vorher gesagt habe, du siehst im Wald voller Daubeim nicht. Wenn du bei mir in der Begleitung bist, dann stelle ich dir die richtigen Fragen. Die stelle dir die Fragen, die so dir selbst oft nicht stelle, weil du gar nicht darauf kommst, dass das ja mit den Grund sein könnte, dass du den Alkohol bisher gebraucht hast. Und wie gesagt, es geht am Ende nie um den Alkohol, es geht immer nur darum, was du mit ihm erreichen wolltest. Und erst vor kurzem hat mir eine Klientin genau das gespielt. Sie hat auch die vier Wochen Begleitung gebucht und sie meinte zu mir. Und natürlich, davor, und es passiert bei fast allen meinen Klienten, die sind ja erst mal noch nicht 100% von der Sache überzeugt. Vor allem wenn du es vorher vielleicht schon zich mal probiert hast und bisher gescheitert, da ist natürlich so ein Funkenzweifel mit dabei. Und meine Klienter meinte, sie hat auch diesen zwei Simeente, hat sich die Begleitung zum Geburtstag geschenkt. Das ist tatsächlich so ein Klassiker, was ich total schön finde, weil es auch noch mal einen anderen Motivationsschub mitgibt. Aber sie meinte, sie ist so froh, dass sie einfach auf die Abbauchgefühl gehört hat und die vier Wochen, also den Kickstart gebucht hat. Und das Spannende daran ist, selbst mit deinem Zelt, beziehungsweise mir geschrieben, dass für sie in dem Prozess gar nicht das Trinken im Vorhagogund stand, sondern das, was ihr geholfen hat, ist der tägliche, enge Austausch mit mir und für sich herauszufinden, worum es eigentlich geht. Wir haben über so viele andere Themen gesprochen, sodass du auch in dem Prozess überhaupt den Fokus weglenken kannst, vom Alkohol hin zu dir selbst. Und dadurch, dass wir jeden Tag wirklich dran waren an ihren Themen, konnten wir die Themen uns anschauen. Und konnten für die Entlastung sorgen, strategisch sorgen, die sie sich so sehr gewünscht hat. Und wir sind durch die richtigen Fragen, sind wir genau, also wir sind an die Wurzel des Problems gestoßen. Und es ging da nicht um die Symptomenbekämpfung, wie schaffst du es nicht zu trinken, sondern es geht, es ging dann darum, okay, wozu brauchst du es? Und was ist da, das da runterlegende Thema und genau das hat alles verändert und sie schrieb mir auch, sie hat jetzt endlich wieder ihr Selbstvertrauen zurück. Und sie traut sich jetzt endlich wieder ihre eigenen Bedürfnisse überwahr zu nehmen und sich um sich zu kümmern und sich um sich zu sorgen. zu sorgen und das ist die Essenz einer entspanden. Nüchterneid. Und genau darum geht es immer, immer, immer es geht darum, dass du dir deine Autonomie, deine, deine Unabhängigkeit zurückkulst. Und eigentlich habe ich gesagt, oder hatte ich mir vorgenommen, dass die nächste Kickstart-Runde erst wieder im Herbst stattfindet, aber in den letzten Wochen haben mich ganz paar Nachrichten von Frauen erreicht, die mich darum gebeten haben oder gefragt haben, ob wir nicht auch eine Sommerrunde starten können. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, dass wir schon nächsten Montag, ich schau mal kurz in den Kalenders, glaube ich, der 29. Wenn mich nicht alles teuscht, genau. Nächsten Montag starten wir in die Sommerrunde vier Wochen Kickstart und anmelde Schluss ist Freitag, also der 9. 10. diesen Freitag um 20 Uhr. Bis dahin kannst du dich noch anmehren, wenn du mit dabei sein möchtest. Ich liste dir noch mal kurz auf, was alles mit dabei ist. Also vier Wochen intensive Begleitung, Sommerrunde. Was wir machen, vier Einzelgespräche, also wir starten am 29. Und jede Woche haben wir ein Einzelgespräch, wir Zoom. Und da sprechen wir wirklich um die Themen, um dies eigentlich geht. Und schauen, okay, was ist dein, deine Ursache, die hinter deinem Trinken steht und zusätzlich stehen wir täglich in Kontakt, indem wir morgens in Check-in durchhören. Das frag ich dich, okay, wie geht es dir, was ist deine Intention für den Tag, was brauchst du, was ist es hier und amts in Check-in, dass du den Tag noch mal reflektierst. Amts ist ja meist die Zeit, wenn Cravings dann am häufigsten auftreten, dass du dann mich quasi in deine Hosen Tasche hast und mir schreiben kannst. Wenn es sehr rausfordert wird und dann gehen wir Schritt für Schritt durch, okay, was kannst du tun, wenn Craving kommt. Und da bin ich an einer Seite, mir schauen dann gemeinsam, wie du, was du für dich ausprobieren kannst und herausfinden kannst, was für dich persönlich funktioniert. Ich teile mit dir Strategien, die neuere Biologisch fundiert sind und sofort in deinem Alltag wirken. Darum geht es ja, dass du für dich Strategien findest, die funktionieren. Und wie gesagt, du erreist mich jederzeit, wenn du mich brauchst, ich teile mit dir dann auch Art im Techniken, ich gebe dir Tipps und Tools mit Ani Hand. Ich zeige dir, wie du mit dein Gedanken arbeiten kannst. Also je nachdem, das ist natürlich ein flixierbar Prozess, das ist so das Grundgerüst, aber natürlich ist ja jede klientin anders mit ihren Themen, so dass wir immer individuell schauen, okay, was brauchst du, was hilft dir und davon machen wir dann einfach mehr. Genau, Anmeldung habe ich schon gesagt, bis anmeldung Schluss diesen Freitag um 20 Uhr beginnen, wäre am Montag, dein Invest während 2500 Euro, Ratenzalung ist natürlich möglich und wenn du sagst, du möchtest mit dabei sein in dieser Runde, dann meldest du dich ganz einfach über email, schickst mir ein email an [email protected] mit dem Betreff Sommerkickstart und dann teile ich mit dir nochmal alle Details und dann können wir starten, du kannst für dich herausfinden, was du auf deine Weg in die Nüchternheit brauchst, sodass du endlich entspannt in den Sommer starten kannst, entspannt durch den Sommer gehen kannst, nicht bis zum Herbst warten musst du dann immer wieder vor vorne anfängst, sondern genau, beste Zeitpunkt um Lust zu legen ist immer jetzt, ich freue mich, wenn du mit dabei bist, also der nächste Schritt schreibt mir jetzt einfach eine email an [email protected] betreff Sommerkickstart und dann klären wir alle Details und ansonsten soll es das für diese folge gewesen sein am Ende ist jetzt noch, sind jetzt noch ein paar Solftsammel in der Hunde mit drauf, aber ja, das ist dann, das ist dann so, das kann ich nicht ändern, du kennst das ja auch mittlerweile, genau, wir hören uns dann zur nächsten folge, ich wünsche dir alles Gute, hat noch einen schönen Tag, eine schöne Woche, bis zur nächsten folge, Satna. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Podcast-Host Lada Metteck hat ihren Blog in ein Magazin umgestaltet und ein kostenfreies 10-tägiges E-Mail-Training zum Thema Alkoholfreiheit veröffentlicht.
  2. Viele Frauen erleben nach dem Alkoholverzicht weiterhin innere Anspannung, Stress und ein Gefühl von Verzicht, da der Alkohol als bisheriges Ventil wegfällt.
  3. Der Schlüssel zur dauerhaften, entspannten Alkoholfreiheit liegt nicht in Disziplin, sondern in einer Strategie: Entscheidung treffen, emotionale Rolle des Alkohols erkennen, Verhalten vor dem Trinken ändern und neue Strategien wiederholen.
  4. Lada bietet ein 4-wöchiges Intensivprogramm an, bei dem sie täglich begleitet; alle Teilnehmerinnen leben danach alkoholfrei.
  5. Der Prozess umfasst vier Schritte

Summary:

In dieser Podcastfolge spricht Lada Metteck über die Herausforderungen des Alkoholverzichts. Viele Frauen, die aufhören zu trinken, erleben weiterhin innere Anspannung und fühlen sich in sozialen Situationen unwohl, weil der Alkohol als bisheriges Ventil wegfällt. Lada betont, dass reine Disziplin nicht ausreicht, um langfristig alkoholfrei zu bleiben.

Stattdessen ist eine strategische Herangehensweise notwendig, die auf vier Schritten basiert: eine klare Entscheidung treffen, die emotionale Rolle des Alkohols erkennen, das Verhalten vor dem Trinken ändern und neue Strategien wiederholen. Sie stellt ihr neues 4-wöchiges Intensivprogramm vor, bei dem sie täglich per WhatsApp begleitet und das allen Teilnehmerinnen geholfen hat, stabil alkoholfrei zu werden. Lada erklärt, dass Veränderung immer vor dem Trinken stattfinden muss, indem man lernt, Stress anders zu bewältigen und sich Unterstützung zu holen.

Das Ziel ist nicht Verzicht, sondern eine dauerhafte Entlastung und ein entspanntes Leben ohne Alkohol. Sie ermutigt ihre Hörerinnen, sich Hilfe zu holen, anstatt es alleine zu versuchen, und betont, dass sie an jede Klientin glaubt, bevor diese es selbst tut.

FAQs

Der Podcast dreht sich um Nicht-an-Alkohol, Selbstfindung, Spiritualität und wie man die Höhen und Tiefen des Lebens meistert.

Es gibt ein kostenloses 10-tägiges E-Mail-Training, das dabei hilft, die ersten Schritte in die Alkoholfreiheit zu gehen, ohne Verzicht, sondern durch Verständnis der eigenen Bedürfnisse.

Weil der Wegfall des Alkohols als bisheriges Entspannungsmittel dazu führt, dass ungefilterter Stress und innere Anspannung direkt spürbar werden, was ungewohnt und herausfordernd ist.

Schritt 1: Eine klare Entscheidung treffen. Schritt 2: Erkennen, welche emotionale Rolle Alkohol gespielt hat. Schritt 3: Strategien und Verhalten ändern, bevor man trinkt. Schritt 4: Diese Strategien immer wieder wiederholen.

Indem man sich Unterstützung sucht, den eigenen Alltag umstrukturiert, gesunde Stressbewältigung lernt und neue Verhaltensweisen etabliert, bevor der Drang zum Trinken entsteht.

Es bietet tägliche Begleitung über WhatsApp, vier Gespräche und fokussiert sich nicht auf den Alkohol, sondern auf die zugrunde liegenden Bedürfnisse und Strategien zur Stressreduktion.

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