#211 Wie der Start in ein Leben ohne Alkohol mit Sicherheit nicht funktioniert
20m 54s
In dieser Podcastfolge geht es um die häufigsten Fallstricke auf dem Weg in ein alkoholfreies Leben. Der Sprecher betont, dass viele Frauen trotz theoretischen Wissens scheitern, weil sie Verantwortung abgeben und nur passiv konsumieren, statt aktiv zu handeln. Die Diskrepanz zwischen Verstand und Handeln – kognitive Dissonanz – erzeugt inneren Stress, der wiederum zum Trinken führt. Zudem wird Stress oft als Ausrede genutzt, um den perfekten Zeitpunkt für den Verzicht hinauszuzögern, obwohl dieser nie kommt. Ein weiterer Fehler ist die Fixierung auf den Alkohol selbst, statt aus Rückfällen zu lernen. Schließlich wird die Prioritätensetzung kritisiert: Nüchternheit muss zur Basis werden, nicht zum Extra, und erfordert das bewusste Reservieren von Energie für sich selbst. Der Sprecher rät, professionelle Begleitung zu suchen, um Sicherheit zu gewinnen und Schritt für Schritt Veränderungen umzusetzen.
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist GladerMittik und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Herzlich willkommen zu neuen Podcastfolger mit der Überschrift "Wiederstart in ein Leben ohne Allkoholmitsicherheit" nicht funktioniert. Etwas probokand, aber du wirst gleich im Verlauf der Folge verstehen, was ich meine. Ich begleite nun schon seit vielen Jahren Frauen auf ihrem Weg in ein Leben ohne Allkohol. Frauen, die wirklich im Außen alles im Griff haben, die meisten, die sind Mama's, die sind in hohen Positionen. Die Jobposition, sie müssen nur viel leisten haben, krass zu tun. Frauen, die wirklich total intelligente, intelligenien, strukturiert erfolgreich sind. Frauen, die für jedes Problem in ihrer Familie, in ihrem Alltag, in ihrem Business, eine Lösung finden. Aber abends vor der Weinflasche jedes Mal aufs Neue schwach werden. Dabei konnte ich in den Jahren, in denen ich nun schon es Mentorantätig bin, eines beobachten. Es gibt ein Muster bei denen, die wirklich nach und nach ankommen und bei denen das Leben ohne Allkohol zur Normalität wird. Und es gibt ein ganz klare Muster bei denen, die sich jahrelang immer wieder im Kreis drehen, die dann das Gefühl haben, im Handstag hart festzustecken und mal aufzudrinken, dann wieder anfangen, aufhören, anfangen. Und heute sprechen wir in der Folge darüber, warum in der Weg in die Nächsterheit oder wie dein Weg in die Nächsterheit mit absolute Sicherheit hat. Dann könnte wenn du diese herangehend zweißen ignorierst und wie sie in deinem Unterbewusstsein oder in deinem System wirken. Also, erster Punkt, du delegierst deine Eigenverantwortung. Was man nicht damit. Du buchst der Endmentoring oder ein Programm und du denkst dir unbewusst, das ist allein schon die Transaktion für die Lösung. Also, du buchst es dir und denkst, die Buchung ist die Lösung. Und du konsumierst dann das Gespräch, was du mit deiner Mentoren führst oder ein Programm sein kannst. Ich schaue es dir ein Video an, hörst dir eine Audio an. Und du konsumierst die Informationen wie eine Massage oder wie eine welches Behandlung. Du führst dich währenddessen super, super gut, du führst dich verstanden, du führst dich motiviert. Aber sobald du sich das Zoomfenster schließt, sobald du dich aus dem Programm ausluxst oder sobald das Video audio vorbei ist, kährst du komplett in deine alte Welt, in deinen alten Alltag zurück. Und, Beispiel, aus deinem Alltag könnte sein, es ist dann das Tag ab. Wir hatten vormittags möglicherweise einen Einzelgespräch, in dem wir über deine Stress Trigger gesprochen haben. Du weißt jetzt theoretisch, ganz genau, was so tun ist und du weißt, wo du Hilfe bekommst und wo alles steht. Und anstatt aber die Übung zur, beispielsweise Art im Regulation, wirklich zu machen. Die meisten Übungen, die ich mitgebe, die dauern am Anfang nicht länger als drei Minuten, anstatt diese Übung zu machen, wenn die Kinder klingeln oder wenn der Chef dir noch eine E-Mail schickt und du einfach nicht mehr kannst, denkst du dir, "Ah ja, mit Flada habe ich das heute besprochen", sie hat das gut erklärt und dann machst du aber, du machst es einfach nicht. Du setzt es nicht um und am Abend wundest du dich, dass du dich genauso führst, wie die Abenden davor und du trinkst. Und das Ding ist aber wissenschaftlich gesehen, muss dein Gehirn neue, neue, neuronale Bahnen bilden und das passiert schlicht und ergreifend durch Wiederholung, durch Repetition und Aktives Handeln, wiederholtes, Aktives Handeln. Und wenn du zwischen den Terminen oder wenn du das nicht umsetzt, dass du lernst, dass du hörst, was du analytisch verstehst, dann bleibt dein Gehirn einfach im alten Zustand. Es ändert sich nichts, wenn du nichts ändern hast. Und ich kann quasi, wenn ich kann es mit teuren, denn Wegweise, deine Wegweise drin sein, aber dein Gehirn braucht den physischen Vollzug der Veränderung, um die Neuroplastizität überhaupt erst anzuwerfen, um sich zu verändern, musst du etwas verändern. Und da reicht, wissen allein, nicht weil wissen allein keine Zellen verändert, sondern handeln totes. Du kannst noch so viele Bücher über ein nüchternes Leben lesen und verstehen, wenn du aber das, was da drinstehst, drinsteht nicht für dich, umsetzt und endn hast, dann wird sich für dich nichts ändern, genauso wie bei Podcast. Du kannst dir noch so viele Podcast folgen anhören, wenn du aber nicht und verstehen und denk, okay, verstehe, aber wenn du es nicht Schritt für Schritt in dein eigenes Leben übertragen und übersetzen kannst und nichts verändern, dann kann sich nichts verändern. Das zweite Punkt ist, die Drennung zwischen deiner Erkenntnis, also den Verstehen und der Verkörper, warum du nimmst dich, selbst möglicherweise nicht ernst genug. Den Verstand, der versteht alles, alle Informationen, die du findest, die du konsumiert, aber du verkörst, was diese Informationen nicht. Das nennen wir "Kognitive Dessonanz", wenn dein Wissen, wie beispielsweise Alkohol haupt mir mein Schlaf und mein Selbstvertrauen, mein Selbstbewusstsein und dein Handeln, wie ich schenke mir nach dem super anstrengende Meeting mit meinem Chefenglasrotweine ein, wenn diese beiden Dinge nicht übereinstimmen, dann sprechen wir von "Kognitive Dessonanz", dieser Widerspruch. Erzeugt massiven inneren Stress in dir, den du dann wieder mit Alkohol betäuben willst und das ist dein Teufelskreis. Das ist die Schleife, das muss da in dem du dich immer wieder bewegst. Und dann denkst du, ich habe doch eigentlich verstanden, wie es geht, ich weiß doch, wie es funktioniert, warum dringig dringig ich immer wieder. Der Grund ist, weil dein Wissen und deine Handlung nicht übereinstimmen. Ein Beispiel, du liest abends im Bett total, es gibt ja wirklich geniale Bücher auf dem Markt zum Thema Nüchternheit. Du nix, bei jedem Sanz, du verstehst es, aber wenn du am nächsten Tag im Supermarkt, am Weinregal, stehst dann schaltet dein System komplett auf Autopilot. Die Erkenntnis bleibt ein Fremdkörper in deinem Körpers ist einfach nur Wissen, wie eine Datei, die du zwar heruntergeladen, aber nie wirklich auf deinem Computer installiert hast. Und damit echte Veränderung stattfinden kann, musst du die Brücke vom präferenteilen Cortex, also dein Logikzentrum, direkt in ein lümbisches System bauen. Das passiert nicht durch Lesen und Konsumieren von Informationen, sondern durch Fühlen und konsequentes Tun im Moment des Triggers. Dritter Punkt ist, dass Leben als oder beziehungsweise dein Schutzmechanismus, was ich auch häufig höre, ist, ja, mein Lebenskratz so krass, so stressig passieren, so krass Dinge, ich kann einfach nichts ändern, ich kann gerade nicht aufhören. Du nutzt deinen Stress oder die Dinge, die Erfahrung, die gerade in deinem Leben passieren, als Ausrede um weiter zu trinken. Um psychologisch gesehen ist, dass ein Schutzmechanismus deines Systems, um beim Gewohnten zu bleiben. Denn der gewohnte Zustand, also das Trinken, ist das, was ich für dich gerade sicher anfühlt, obwohl ich dich langfristig mehr und mehr zerstör. Und dein System will aber, diesen Zustand nicht verlassen, weil eine Veränderung ungewohnt ist. Dein Unterbewusstsein führte die Veränderung der Nüchternheit, gerade mehr als den Alkohol. Und das darf dir, dass dafür die Bewusstsein und klar sein. Ein Beispiel ist, du nimmst dir vor, dieses Wochenende wirklich nichts zu trinken, aber dann kommt der Anruf deiner, was habe ich denn oft? Der Anruf deiner Mama und was du sowieso angespäntes, verhält es zu deiner Mama. Deine Mutter, die Trigger, dich richtig, richtig krass. Oder was auch häufig Thema des Projekt auf Arbeit, das ein riesen Projekt. Multimillion, Budget, die du verwalten musst.
Und irgendetwas geht, schief, du hast einen absolute Krasnung-Workload und sofort sagst du dir jetzt gerade einen scherrichtigen Zeitpunkt für eine Steinsleben oder um auf Alkohol zu verzichten. Ich habe gerade zu viel, um die Orn ist alles gerade viel zu krass, dass ich aufhören könnte zu trinken. Und das ist eben die größte Falle, in die du dapfen kannst, denn es gibt niemals den perfekten Zeitpunkt. Es passiert immer irgendwas krass ist. Du wirst immer gründe finden, weswegen es gerade nicht der richtige Zeitpunkt ist, um mit dem Trinken aufzuhören. Wenn du warte, bis der Stress nachlässt, von selbst nachlässt, unterschätzt du, dass dein Gehirn unter Druck automatisch, in die tiefsten, ältesten Suchtmuster zurückfällt. Was du machen darfst, ist lernen im Sturm in der Herausforderung, in der Situation des Cravings, nicht mehr davon zu laufen, sondern du das lernen, im Chaos, beziehungsweise das Chaos zu beherrschen und im Sturm nicht dann zu bleiben. Wenn darum geht es, Nüchternheit passiert nicht, es ist easy, wenn alles stressfrei und fluffig und easy-pisi läuft, aber dann passiert das schon mal. Also ich bekenne keine Phase meiner neuen Jahre Nüchternheit, in der ich über längere Zeit sagen könnte, das war ja ein fluffiges Leben. Das war easy, hat sich alles total chili willy angeführt, jetzt ist Zeit zur Veränderung. Du gibts nicht, du gibst also zumindest, kenn ich das von mir nicht und von meinen Klientinnen hör ich es auch nicht, es passiert immer irgendetwas. Vor allem, wenn du sehr viel Verantwortung in deinem Leben übernimmst, vor allem wenn du einen krassen Job hast, vor allem wenn du eine Familie hast und Kinder hast, es passiert ständig irgendetwas. 4. Du bist besessen vom Symptom, was meine ich damit? Du startt permanent auf den Alkohol, drinke ich, drinke ich nicht, drinke ich nicht, wann drinke ich, wie viel, drinke ich, was habe ich getrunken, wie kann ich aufhören? Du startst auf den Alkohol anstatt auf die Lösung. Unser Gehirn hat einen natürlichen Negativitätsbeis. Wir bewerten Gefahren und Fehler, wie beispielsweise, nrückfall, also Fehler in einführend Strichen, immer über. Weil der Negativitätsbeis der will ich beschützen, der Negativ wird heilig ein verstandes, will ich vorgefahren beschützen. Der kann aber hinterlich sein. Ich nenne jetzt einen Beispiel. Du warst zehn Tage nüchtern und hast am 11. Tag eine halbe Flasche weinen getrunken. Anstatt jetzt zu schauen, was am 11. Tag anders war, was dir möglicherweise gefällt, hat versinx du im Selbst, hast du bist so wütend und enttäuscht von dir selbst und nenne dich eine Versagerin und denkst, da ist es ehrlich egal, jetzt kann ich weiter dringend für mich funktioniert, einfach nicht. Und damit aktivierst du dein Belohnungszentrum paradoxerweise erst recht für das weitere trinken, für das nächste Glaswein, um den Schmerz der Scham und Enttäuschung zu betäuben. Und in der Psychologie nutzen wir Rückfälle als wichtige Informationsquelle, als Learning-Lob. Rückfall ist die wertvollste Datenquelle, ein Trigger-Craving, ist die wertvollste Datenquelle, die du auf deinem Weg in eine nicht in deinem Leben hast. Rückfall sagt dir, zum Beispiel, deine Strategie für Einsamkeit am Freitagabend, funktioniert noch nicht gut genug. Und wenn du diese Daten emotional überbewertest und dich abwertest, anstatt zu versuchen, sie neutral auszuwerten, um langfristig davon daraus zu lernen und davon zu profitieren, verbränzt du wertvolle Zeit und Energie, die dich null weiterbringt. Fünf der Punkt, du hast ein ungünstiges Prioritätensystem, du schiebst deine Nüchternheit auf Priorität fünf, hinter beispielsweise deinem Datingleben, deinem Job, deinem Hausprojekt, deine Familie, dein neuen Diät. Und das Ding ist aber deine Willenskraft, dein Geist, deine Gedanken sind, also dein Durchhaltevermögen ist eine endliche Ressource. Du kannst ja das vorstellen, wie beim Handy Akku. Der leht, beziehungsweise hält nur einen gewissen Zeitraum und dann musst du ihn wieder aufladen. Beispiel aus deinem Alltag könnte sein, du verausgabst dich den ganzen Tag im Büro, wachst auf, gleich geht's los, Haligali, Tutoulisten, keine Pause und nicht mehr Zeit für Frühstück, wo deine Mitarbeiter einfach so permanent in deinem Büro kann, dich permanent anrufen, dir tausend Fragen stellen, du machst keine Mittagspause, keine Pause. Du trifft 100 Entscheidungen, bist dezipliniert, dann auch noch dezipliniert beim Essen, weil du gerade 5 Kilo abnehmen möchtest. Und hältst beim Elternabend am Abend deinen Mund, obwohl du platzen könntest, weil dir irgendeine Geschichte nicht gefällt und dann um 20 Uhr nach Hause kommst, ist dein Akku bei 1% und du hast keine kognitive Energie mehr übrig, um Nein zum Wein zu sagen, weil das der einzige Weg in deinem Alltag ist, um dich abzuschalten. Nicht in halt, musst dein Fundament sein, nicht das Extra obendrauf, wenn die Basis nicht stabil ist, bricht immer wieder das restliche Kartenhaus aus Karriere, aus Beziehung, bricht jedes Mal bei der kleinsten Erschütterung zusammen und du wirst immer wieder anfangen zu trinken. Du musst, und da sage ich wirklich, musst, du musst lernen, Energie für dich selbst zu reservieren. Gleich am Anfang des Tages und dann Schritt für Schritt mehr und mehr und das kontinuierlich anstatt sie überall im Außen zu verteilen und nichts mehr für dich selbst übrig zu haben. Und vielleicht denkst du jetzt ja, und bladder, ich verstehe das alles, aber ich trau mir das einfach nicht mehr zu, weil ich schon so oft in Anführstriching gescheitert bin. Und besprechend aber von Allerntehüflosigkeit, dein Gehirn, hat die Verknüpfung gespeichert, ich nehme es mir vor, auf den Algol zu verzichten, aber ich schalte immer wieder. Und hier ist das Geheimnis, du musst dir am Anfang gar nicht selbst 100% vertrauen. Wenn wir gemeinsam ins Mentoring starten, die meisten meiner Klientinnen, die wussten ja noch nicht, wie es geht, die wussten auch nicht. Die kommen aus diesem Harmsdarat, die kommen aus diesem Ping-Pong-Spiel und sie haben aber ihrer Entscheidung vertraut. Und ich vertraue meine Mentoring und ich vertraue darauf, dass ich dir alles mitgeben kann, was du brauchst, um nicht darin zu unterstützen, deinen eigenen Weg zu finden. Der stabile Rahmen des Mentorings hilft dir dabei, wieder Sicherheit in dir zu finden, weil du mich kontaktieren kannst, weil ich dir Tipps gebe, weil wir gemeinsam deinen Alltag so umstrukturieren, dass du endlich mal wieder durchatmen kannst. Darum geht es nämlich endlich mal wieder Raum und Zeit für dich zu haben. Und diese Sicherheit hilft dir dabei, deine eigenen neuronalen Netze, also deine eigene Veränderung anzuregen, um dann stark genug zu sein, um deinen Weg weiterzugehen. Du musst nicht den ganzen Berg auf einmal besteigen, sondern du kannst den nächsten logischen kleinen Schritt gehen. Und am Ende bist du diejenige, die entscheidet. Ich kann dir abkürzen zeigen. Ich kann dir sagen, was für meine Klientinnen funktioniert. Und der erste Punkt ist Stress rausnehmen. Dich auf Prioritätenliste Nummer einsetzen. Stress aus deinem System nehmen sowohl körperlich als auch psychisch, als auch mental, alles dafür tun, dass dir gut geht und danach und nach der Leben umstrukturieren und dann wird alcohol egal. Und in meiner Einzelbegleitung arbeiten wir exklusiv, ganzheitlich und wo ich ganz, ganz individuell, so dass du lernst für dich eine Sicherheit zu erschaffen, dass du endlich wieder entspannt leben kannst. Du weißt, wie du dich selbst so ruhig bringst, sodass du nicht überfordert bist, bin all den Introduz, die du jenen Tag hast und keine andere Möglichkeit mehr siehst als zu trinken, sondern du weißt, okay, ich weiß, wer ich bin, ich weiß, was ich brauche, ich weiß, wie ich mein Alltag strukturieren kann, so dass es mir gut geht. Und damit wird ein nüchternes Leben viel, viel, viel, viel leichter. Wenn du in die Einzelbegleitung hast, dann kannst du dich nicht mehr verholen.
Starten möchtest, dann findest du den Link dazu in den Show Notes. Da kannst du gerne draufklicken, die dir deinem Platz sichern. Ansonsten wenn du regelmäßige Impulse in deinem E-Mail Postach haben möchtest, dann kannst du dich gerne auch für mein Nürsletter anmelden. Ich freue mich ganz ehrlich mit dabei zu haben. Das soll es für die Folge gewesen sein. Ich wünsche dir jetzt noch einen wundervollen Tag. Eine wundervolle Woche. Bis zum nächsten Folge. Satt mal.
Podcast Summary
Key Points:
Verantwortung delegieren und nur passiv konsumieren verhindert echte Veränderung.
Kognitive Dissonanz zwischen Wissen und Handeln hält den Teufelskreis aufrecht.
Stress und äußere Umstände als Ausrede nutzen, um nicht aufzuhören.
Fixierung auf das Symptom Alkohol statt auf die Lösung blockiert Fortschritt.
Falsche Prioritätensetzung
Summary:
In dieser Podcastfolge geht es um die häufigsten Fallstricke auf dem Weg in ein alkoholfreies Leben. Der Sprecher betont, dass viele Frauen trotz theoretischen Wissens scheitern, weil sie Verantwortung abgeben und nur passiv konsumieren, statt aktiv zu handeln. Die Diskrepanz zwischen Verstand und Handeln – kognitive Dissonanz – erzeugt inneren Stress, der wiederum zum Trinken führt.
Zudem wird Stress oft als Ausrede genutzt, um den perfekten Zeitpunkt für den Verzicht hinauszuzögern, obwohl dieser nie kommt. Ein weiterer Fehler ist die Fixierung auf den Alkohol selbst, statt aus Rückfällen zu lernen. Schließlich wird die Prioritätensetzung kritisiert: Nüchternheit muss zur Basis werden, nicht zum Extra, und erfordert das bewusste Reservieren von Energie für sich selbst.
Der Sprecher rät, professionelle Begleitung zu suchen, um Sicherheit zu gewinnen und Schritt für Schritt Veränderungen umzusetzen.
FAQs
Weil Wissen allein keine Veränderung bewirkt – dein Gehirn braucht aktives Handeln und Wiederholung, um neue neuronale Bahnen zu bilden.
Das ist der Widerspruch zwischen dem Wissen, dass Alkohol schadet, und dem Handeln, trotzdem zu trinken. Dieser innere Stress führt oft zu noch mehr Trinken.
Stress dient als Schutzmechanismus des Systems, um im gewohnten Zustand zu bleiben. Es gibt nie den perfekten Zeitpunkt für Veränderung – man muss lernen, im Chaos nüchtern zu bleiben.
Betrachte einen Rückfall als wertvolle Datenquelle, nicht als Versagen. Analysiere neutral, was anders war, um langfristig daraus zu lernen.
Weil Willenskraft eine endliche Ressource ist. Wenn du dich im Alltag verausgabst, bleibt keine Energie, um Nein zum Wein zu sagen – Nüchternheit muss das Fundament sein.
Stress aus deinem System nehmen und dich selbst auf Prioritätenliste Nummer eins setzen. Dann dein Leben umstrukturieren, sodass Alkohol unwichtig wird.
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