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210 - Digitale Wissenszwillinge – Der entscheidende Wettbewerbsvorteil für deutsche Unternehmen | Antonius Gress

48m 57s

210 - Digitale Wissenszwillinge – Der entscheidende Wettbewerbsvorteil für deutsche Unternehmen | Antonius Gress

In der Podcast-Episode diskutiert Antonius Kreis, Mitgründer von Blockbrain, wie digitale Wissenszwillinge Unternehmenswissen in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln. Er erklärt, dass viele Unternehmen zwar die Bedeutung von Wissensmanagement erkennen, das Wissen jedoch oft verstreut in Systemen oder nur in den Köpfen der Mitarbeiter liegt. Frühere Ansätze scheiterten oft an hohem Dokumentationsaufwand, aber moderne Technologien wie Natural Language Processing und Wissensgraphen ermöglichen heute eine effizientere Erfassung und Nutzung. Ein digitaler Wissenszwilling ist eine digitale Repräsentation von Expertise, die von einzelnen Personen bis zu ganzen Fabriken reichen kann. Praktisch hilft dies, repetitive Fragen zu automatisieren, Expertenwissen zu erhalten (etwa vor Renteneintritt) und Prozesse wie Angebotserstellung zu beschleunigen. Die größte Hürde ist oft kein technisches Problem, sondern der kulturelle Wandel im Unternehmen, um Mitarbeiter zur aktiven Nutzung und Pflege solcher Systeme zu motivieren.

Transcription

7936 Words, 50228 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Besode von The State of Process Automation. Ich bin Christoph Pachem und freue mich, dass du heute wieder mit dabei bist. Mein heutiger Gast ist Antonius Kreis. Er ist CoFounder und Managing Director bei Block Brain. Und das heutige Thema, digitale Wissenszwillinger. Wie verwandelt man Wissen in einen Webbewerbsvorteil? Tony, schön, dass du da bist. Freut mich, Christoph. Schön, jetzt zu sein. Bevor wir heute ins Gespräch einsteigen, habe ich noch eine kleine Bitte an dich. Kürzlich habe ich die Statistiken von Spotify, Google und Apple überprüft und festgestellt, dass viele unserer Träunhörer dem Podcast noch nicht abonniert haben. Deshalb möchte ich dir hier und jetzt etwas versprechen. Wenn du auf den abonnieren Barton klickst, werde ich definitiv alles daran setzen, dass der Podcast unter Inhalt immer mal besser wird, damit du in Zukunft noch mehr von unseren Gesprächen profitierst. Denn je mehr Personen abonnieren, desto größer wird dieser Podcast werden. Und je größer der Podcast ist, desto mehr Ressourcen können wir für dich investieren, um die Qualität unserer Inhalte noch mehr zu verbessern. Vielen Dank für deine Unterstützung und jetzt ab in das heutige Gespräch. Tony, wir haben ein super spannendes Thema vor uns. Bevor wir da gleich rein starten, machen wir noch mal kleine Schritt zurück, weil ich habe dich nur ganz kurz vorgestellt, CoFounder und Managing Director bei Blockbrain. Erzähl gerne mal ganz kurz, was machst du da ganz konkret? Und was steckt auch hinter Blockbrain? Genau, ja, ich habe vor drei Jahren gemeinsam mit zwei Mitgründen am Blockbrain, gegründet. Wir machen hochsichere digitale Wissenswillige und automatisierung klassischer Wissensarbeit oder Augmentierung von Wissensarbeitern. Sind da viele Kunden von Großkonzernen wie Bosch, vielen Mittelständlern, das viel Industrie, Maschinenbau, Automotive auf der einen Seite und auf der anderen Seite sehr viel im Finansbereich. Also für sichere regulierte Finanzdienstleister, aber auch Anweizkanzline, das sind unterwegs und helfen dabei im Prinzip aus Unternehmenswissen Wettbeirbsvorteile Wettbeirbshebel zu generieren, mit unserer sogenannten Neul Sportplattform. Genau, ja, ich habe vielleicht zum Background auch ein bisschen zu meinem Background. Ich habe mal ganz klassisch irgendwann mal ein Maschinenbau, eher angefangen, Energietechnische Studie 2006. Ich habe auch schon ein bisschen was mit Programmierung zu tun gehabt, mit Java, Energiesystem, Technik und Co. In Mastern auch Innovationen und Technologienmenschmeister, dann was für Bosch eingestiegen. Ich bin dann im Einkauf gewesen, habe dort das Innovationen und Technologienmenschmeister für ein Geschäftsverein aufgebaut und dann drei relativ schnell angefangen, aus Eigenbilder-Suchmaschinen zu entwickeln, dann ganz im Antischen Suchmaschinen, vielen in den Natural Language Processing-Ecke, und dann irgendwann von Einkauf über Logistik, eigentlich so alles digitalisiert, automatisiert, was man so digitalisiert und automatisiert kann im Konzern, alle in direkten Bereiche dann irgendwann auch übernommen, sehr großes Teamkopf und dann eigentlich alles von klassischer Business Process Automation macht. So ist ich von Bosch weggegangen, wenn vor drei Jahren hat man unter dem 3000 RPA-Bots-Produktive-And-Management. Ich glaube, ich da mal es auch schon um die 100 Chat-Bots rein, NLP, Inten-Base Chat-Bots. Es ist wirklich so noch, wo es wirklich kompliziert war, und richtig schwierig war, gute Chat-Bots zu stellen. Aber haben es auch extrem coole Sachen gemacht, also digital Arbeitsplätze für alle möglichen Funktionsbereiche mit integrierten Business Management, Task Management, Komplexe Knowledge Grafen, zum Beispiel zu Bleitschen Knowledge Grafen, da viel zu Bleitschen Optimization, an der Multiplikonstrains zum Beispiel gefahren. Und ja, war eine spannende Zeit, und damals auch mit schweren Hatsenswerk, aber dann vor drei Monaten, vor drei Jahren. Block-Branden gegründet. Und ja, da machen wir jetzt letztendlich nutz mal eigentlich so den letzten großen Red Purps-Habel, den Unternehmen gerade in Deutschland eigentlich noch übrig haben. Es ist wenig noch beeinflussbar, weil es ein standklassisches Standardfaktoren ist immer hier nicht mehr als RASF-Echenergie kostet es in hoch, lohnt kostet es in hoch, demografie schwierig steuern, Bürokratie. Aber es gibt einen Hebel, wo man als Unternehmen und Unternehmen 100% beeinflussen kann. Und das ist eigentlich so das Maximale aus den Unternehmenswissen, aus dem Expatten, aus dem Kopfwissen, Prozesswissen, Methodenwissen rausholen. Und ja, da, da jetzt eigentlich in Wettbeerps-Habel zu generieren. Und das ist so unsere Vision eigentlich super spannend. Und ich sag dir gleich mal, was ich genau zu diesem Thema so aktuell beobacht, der weil du hast schon gesagt, das ist der eine Hebel, um da wirklich in Deutschland, ich sag auch in Österreich, auf jeden Fall Wettbewerbsfähig zu sein. Aber was man eigentlich beobacht, das auf der einen Seite sehr viel Unternehmen schon mittlerweile darüber reden und sagen, ja, das ist auf jeden Fall wichtig. Die Situation, die man aber vorfindet ist, dass das Wissen oft in unterschiedlichen Systemen gelagert ist oder dokumentiert ist. Wenn es überhaupt dokumentiert ist, weil der nächste Punkt ist, dass das Wissen, dieses wertvolle Wissen, oft noch immer in den Köpfen der einzelnen Mitarbeiter nur abgespeichert ist. Und wir alle wissen, was passiert, wenn der Mitarbeiter, der seit 30 Jahren vielleicht diese eine Maschine bedient, plötzlich das Unternehmen verlässt, und man dann erst drauf kommt, okay. Das Wissen des Ehem-Kopfrad hätten wir vielleicht dokumentieren sollen. Und wenn wir so die Situation betrachten, dann sieht man eigentlich, dass es völlig klar sein sollte, dass das ein wichtiges Thema ist. Und trotzdem wird das meiner Erfahrung nach noch sehr unterschätzt und nur sehr zäh angegangen. Was nimmst du da ganz konkret aktuell war? Ja, definitiv. Das Thema "Wissen-Smanagement und Begriff" der ist natürlich auch, glaube ich, einfach in der Vergangenheit oft sehr negativ besetzt. Das Thema "Wissen-Smanagement" ist jetzt nichts Neues, aber ich glaube, in vielen Unternehmen ein Verbranter Begriff fast auch schon muss man sagen, weil es halt in der Vergangenheit auch nicht funktioniert hat, zu großen Teilen oder sehr aufwendig war, wissen zu dokumentieren, das richtige Wissen zu finden und vieles mehr. Das hat sich natürlich jetzt in den letzten Jahren mit NLP, "Knowledge" grafen, "Ladst Language Modern" auch massiv geändert. Und da laufen paar technologische Entwicklungen einfach zusammen, womit "Wissen-Smanagement" Augmentierung von Wissen-Sarbeiter, ein Koa auf ein ganz neues Level einfach heben konnte. Aber diese negative Besetzung auch von diesem Begriff "Wissen-Smanagement" oder so ausgeludste Begriff, wie wenn der Boschwüste oder der Siemenswüste, was der Siemens weiß, das jetzt wieder aus den Köpfen zu kriegen und sagen, "Nee, das ist mittlerweile ganz anders." Du kannst jetzt wirklich mit wenig Kurativungsaufwand, mit wenig Pflegeaufwand, für Sorgen, was immer das richtige Wissen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist. Das ist natürlich was, wo jetzt auch bewusst werden muss, den Unternehmen, den Unternehmen, den Mitarbeiter. Und da ist natürlich auch ein Stückchen weit Überzeugungsarbeit, jetzt einfach notwendig. Und die, die das wir auch verstanden haben, dass sie eigentlich wenig Einflussfaktoren auf ihre Wettbeirungsfähigkeit haben, wo sie wirklich selber beeinflussen können, die das wirklich jetzt nochmal neu verstehen. Und das ist auch einmal technologisch ganz andere Möglichkeiten. Gibt dies sind relativ schnell hin und weg eigentlich von dem Thema jetzt? Das heißt, wenn wir ganz konkret herausarbeiten, das Thema war schon immer bekannt, aber es ist halt einfach in der Vergangenheit aufgrund der technologischen Möglichkeiten nicht so sexy gewesen, weil es mit ein extrem großen Aufwand verbunden war, dass wissen, was man sich über die Jahre aneignet, dass man sich dahinshitzen muss und das Ganze erst mal niederschreiben muss, du kommentieren musst, etc., etc. Und deswegen war sie eher unsexier und ist eher immer nach hinten geschoben worden. Genau, ich glaube, das ist ein großer, großer Punkt davon, auch wenn man überlegt, einfach nur zwei, drei Jahre zurückdenkt, und wenn man überlegt, wie aufwendig es war, zum Beispiel einen guten Wissenspot zu bauen, also einen Chatbot, der Wissensread Free-Belbülle macht, alle Intens, die man dann definieren müsste, muss der die irgendwie vielleicht eintreten können, was der Nutzer fragen kann. Das war einfach ein zu hoher Pflegeaufwand, aber nicht gängig und heute ist es viel einfacher. Also, wenn wir jetzt heute zum digitalen Wissens-Zwilling bauen, teilweise auch durchs Vorwäne während, expatentien Rente gehen, also wirklich auch gezielt von, expatentien, in welchen Rente gehen oder wechseln, oder auch einfach Leute, die mit Sicherheit noch lang an ihrem Ort bleiben, die aber einfach eng pässt sind. Also die Wissenssträger sind, wo viele anderen und im Unternehmen immer wieder davon abhängig sind. Und die aber auch immer wird, die gleichen Sachen herangeht, das ist ein Thema und da kann man letztendlich mittlerweile mit sehr einfachen Methodiken, aber auch mit unserer Technologie zum Beispiel, sehr einfach digital Wissens-Zwillinge von Menschen, von Organisationen, von ja, aber auch von dokumentierten Wissen, verteilten Systemen erstellen und auch dafür sorgen, dass das auch wirklich gern genutzt wird. Also ich habe so ein, zwei Beispiels, ich sag zum Beispiel für mich selber, ich soll es ja eigentlich, * Musik * jede Frage nur einmal beantworten von meinen Kollegen. Ich sollte auch jedes Problem nur einmal lösen und ich sollte jeden Fehler eigentlich auch nur einmal machen. Ich sage mal, alles ist, was ich einmal mache, muss mein digitalem Business-Filling danach wissen. Also wenn ich jetzt zum Beispiel eine E-Mail bekommen mit der komplexen Frage von dem Kollegen oder auch von dem Kunden und mein digitalem Business für den Kandels noch nicht beantworten, dann mache ich eine kurze Audio-Node mit unserem System. Der Hinterliegen dann noch ein paar Agent-Workflows, die mir das super prozessieren, wo ich dann einfach nur noch copy paste, die E-Mail schick und das Beantwort und gleichzeitig landet das aber auch in meinem digitalen Business-Filling. Ich sprich, ich spahm mir schon Zeit, um die E-Mail oder die Frage zu beantworten, weil ich so viel schneller bin, die gut zu beantworten mit einem auch ein bisschen Audio und habe einen kleinen Agent-Workflow, der mir dann eine perfekte Antwort ausformuliert. Das aber gleichzeitig in meinem digitalen Business-Filling schmeißt und das nächste Mal, wenn die Frage wird er kommt, können Sie auch Kollegen von mir beantworten, weil es sehr Zucker auf diesen digitalen Business-Filling haben. Und diese E-Mail-Fekt haben wir mit relativ viel Kunden auf uns, also wir machen so digital Business-Filling von allen möglichen Experten, Experten, die in Rente gehen, Business-Trage, bei Mittelständen, gerade auch ganz aktuell von einem Geschäftsführer, von einem 4000-Mann unternehmen, der auch nicht in Rente geht, der aber auch ein Engpass einfach ist. Und der auch sagt, wenn sein Wissen für rund um Projektkalkulationen, Budgetierung und so weiter, wenn das auch seine Kollegen einfach alles in echt Zeit zur Verfügung hätten, dann wenn die für ich sein, mit weniger Aufwand, höhere Qualität mehr Kunden zum Beispiel und mehr Aufträge zu gewinnen. Und er ist in Lasted, alles in Happy, keine muss auf ihnen warten, weil er gerade wieder irgendwie keine Zeit hat. Und das hat natürlich enorme Effekte. Und wenn man dann auch noch diesen Modus auf einmal hat, das zum Beispiel ein Experte, der früher halt auch immer würde die gleichen Fragen bekommen hat, der es noch mal hören kann, der dann auf einmal sieht, na ja, er kann mit der Technologie wie uns darauf einmal, er spart sich Zeit in der Beantwortung der Fragen und er muss jede Standofrage nur noch einmal beantworten und er für sich selbst auch diesen Aharmument hat, dass es ihm einfach unglaublich viel hilft und kein Zusatzaufwand ist, diesen digitalen Business-Swilligen zu pflegen und aktuell zu halten, dann hat man auch zu diesen Tipping-Point, muss auf einmal von einem früheren Push, also wo man wirklich Businessmen mit Pushen musste und diese unglaubliche Aufwand, der Datenkuratierung und Intent-Defenition für so so Wissensports usw. Das ist von zu einem Push, was der Bus ist einfach früher war, zu einem wirklichen Pull wird, dass auch so langweilige Tätigkeiten, wo keine Bock drauf hat in der Vergangenheit, wo einmal ja, wie wir einfach sind, viel Zeit sparen, aber gleichzeitig halt das sind auch alles, was da auch überläuft, immer in dem digitalen Business-Swilligenlandert. Und ja, weil du es jetzt schon noch im Baum lang gesprochen hast, digitaler Wissens-Swilligen, erziel gerne noch mal, was verstehst du ganz konkreter unter? Also, digitaler Business-Swilligen ist für mich eigentlich immer eine Repräsentation, eine digitale Repräsentation von einem bestimmten Thema, von der Expertise, von einem Menschen tatsächlich auch. Es kann auch zum Beispiel bei Boss digitalisieren, wie wir das Wissen von ganzen Fertigungswerken. Da gibt es digitale Business-Swilligen von ganzen Fertigungswerken, also angefangen bei einzelnen Maschinen, dann irgendwann Linien, dann ganzen Fertigungswerken. Bei anderen Baumardigital-Wissens-Swilligen vom Vertriebswissen, von ganzen Produktklassen, wo dann auch zum Beispiel das Expertenwissen der besten Vertriebsmitarbeit drin ist, also wo man auch verschiedene, was eigentlich, Wissens-Sitz-Komponieren, also Wissens-Sitz-Digital-Wissens-Swilligen von Personen, digital-Wissens-Swilligen von alles, was irgendwie im Internet schon dokumentiert ist, an Vertriebswissen, was in CRM ist, an Vertriebswissen und so weiter. Und das dann kombiniert, ja, gibt dann halt immer ein wichtiger digital-Wissens-Swilligen, die letztendlich für verschiedene Aufgaben dann digital zur Verfügung stellen. Also der klassische, ist irgendwann Wissens-Sport, der Fragen beantwortet, der klassische Chat-Bot, bis hin zu, dass ich dieses Wissen dann nutzen kann, um komplexe klassische White-Color-Nolage-Work zu entweder zu augmentieren oder sogar automatisieren. Und ich sage früher habe ich für komplexe Lasten-Effekt von OEMs irgendwie mit 10.000 Requiements habe ich herscharnen, an Requiements-Incheneers draufschmeißen müssen, um das in Zeit irgendwie einen guten Angebot zu beantworten. Heute nimmt mir eine so eine digital-Wissens-Swilligen mit angeschlossenen Automation- und agent-Work-Floß, 80% der Arbeit ab. Und ich schaff's mir der gleichen Mannschaft fünfmal so viele Ausschreibungen in höhere Qualität zu beantworten und kriegt damit auch mehr Umsatz letztendlich. Und diese Idee, das man sagt, man kann von wirklich kleinen digitalen Wissens-Swilligen von einzelnen Themen oder Personen ein bisschen zu ganzen Fettigungswerken oder Domänen botten ab aufbauen, die dann immer mächtige Wand. Das ist eigentlich was, was ich von so einem digitalen Wissens-Swilligen verstehe und was eine unglaubliche Mächtigkeit letztlich hat. Das eine wollte ich definitiv nochmal wiederholen, weil du so schön gesagt hast, jeder sollte eigentlich verinnerlichen, wenn ich eine Frage habe, die ich ein zweites Mal beantworten sollte, dann sollte ich mir die Frage stellen, wie kann ich das automatisieren? Wenn ich ein Problem habe, dass ich schon einmal gelöst habe, sollte ich mir die Frage stellen, wie kann ich das automatisieren, dass ich es nicht nochmal lösen muss? Und der dritte Punkt war, wenn ich im Fehler gemacht habe, wie kann ich das automatisieren, dass ich den gleichen Fehler nicht nochmal mache sprich, ich baue mir selber gewisse Leidblanken auf, dass der Fehler gar nicht mehr passieren kann. Und wenn wir das jetzt zum Hinterkopf haben und jetzt haben wir verstanden, was ein Wissens-Swilligen ist und jetzt so wie du das geschildert hast, klingt das eben ja, es geht super locker und da baut man das auf. Aber er ziel gerne mal, welche Herausforderungen Probleme siehst du denn oft beim Aufbau zu einer zentralen Wissens-Datenbank oder Wissens-Swilligen? Also es gibt, technisch gibt es gar nicht mehr so viele Hindernisse oder Schwierigkeiten und tatsächlich ist es vor allem dann eher auch ein, ich sage mal, ein Change-Prozess, ein Kursurelles-Thema, ein Kommunikationsthema, also dieses sich überwinden auch, sich drauf einzulassen, das zu tun. Z.B. in den letzten Monaten hatten wir einen Beispiel, da haben wir bei den Mittelschänden, glaube ich, mit 1000, 2000 Mitarbeiterinnen im Stuttgarter Raum, da haben wir so einen Experten-Sitzende, seit 40 Jahren im Unternehmen und der geht im Juli in Drenntät. Er war am Anfang so im November, wie wir gesprochen haben, er war total skeptisch und er hat so viel zu tun und das ist ja alles Ende und er hat eigentlich gar keine Zeit dafür und das hat dann bis er sich darauf einlassen konnte. Und wir hatten praktisch mit einem so einen digitalen Business-Filling vom Experten aufbauen, das hatten wir wirklich auch immer mit Interviews. Also das sitzt dann nicht und in dem beiden Kollegen, mit ihm zusammen, wir füllen Interviews mit ihm, wo man wirklich einfach, einfach ja ihn ein bisschen erzählen lassen und dann ist es situativ, nachfragen, tiefe gehen, ihn vergangenen Beispiele erklären lassen, dann auch ganz gezielten Nachfragen, verhaltens 3G, wie ist er da vorgegangen in diesem Supportfall oder bei diesem Schadensfall? Warum ist er so vorgegangen, was hat er sich dabei gedacht? Was waren seine Faktoren, die er abgebogen hat, würde er heute anders entscheiden, mit dem Wissen, was er heute hat, im Vergleich, also vor allem, situatives, vor Augen, viel auf vergangenes Situationen eingehen, die letztendlich Prozesswissen, Problemlösungswissen, Verhaltensstrukturen und ja, letztendlich in Expertenwissen zum Vorscheinbringen. Also genau das Wissen, was halt in keinen Dokumenten ist, in keiner Schulungsunterlage, also wenn jetzt sagt so eine, ich sag mal, ich bin in der Fertigung und das ist eine Anplänten-Maschine-Down-Time, wenn es in 80% der Fällen sind immer die gleichen Dinge. Das habe ich dann irgendwann hoffentlich dokumentiert und habe auch, habe sowas dann auch in zum digitalen Wissensfälle in die ganzen vergangenen Inziden-Reports und Achtees und so weiter. Aber dann gibt es 20% der Fälle, das sind halt immer wieder neue Fälle. Und da brauche ich das Expertenwissen, weil da gibt es ja dann kein Bloprend im digitalen Wissensfilling, aber wenn ich vom Experten, von seinem Vorgehen, von seinem Methoden, Prozesswissen, wie er vorgeht, wenn ein unerwartetes neues Problembild auftritt, wie er an das Problem rangeht. Wenn ich dieses Prozessmethodenwissen auf einmal auch zur Verfügung habe, dann kann auch ein Junior Service-Techniker oder Support mit Arbeit der Dane der Nacht schicht, mit so einem Problem konfrontiert ist, wo eben noch nicht auftrat, kann ich ihn zumindest mit diesen Methodenprozess vorgehen zu wissen, von diesem Senior Expert irgendwie augmentieren und er kann da im besten Falle dann sich sich in den Lösungsfahrt arbeiten. Und dann, wenn das behoben ist, in dem Fall zum Beispiel auch, was hatte früher gemacht, er musste dann früher irgendwie, weil er sich auf einen Augen-Shop-Flower hatte, und dann hatte ein Handy dabei, musste früher an die Workstation, an Laptop, musste da, und oft ist es dann so wirklich mit dem Zweifing-System in ServiceNow oder wo er immer an seinen Inziden-Reports eingelaufen hat, und hat schon den nächsten Anruf eigentlich, dass da in der nächsten Maschine was ist. Und da ist es zum Beispiel so, dass er jetzt, da entsteht ein neues Wissen, dass er jetzt das so ein Service-Techniker dann einfach nun auch im Weg zur nächsten Maschine in den kurzen Audio-Input bei uns macht. Da gibt es einen kleinen Ancient Workflow, der dann automatisch schon den Inziden-Report oder den Acht-D-Trauss schreibt aus dem Audio-Input-Flight auf den Video. nur mit Nachfrägt, dem Sinne von "Hey, drastet mir das zu Abstellmaßnahmen" gesagt, aber was fahrt denn eigentlich der Route-Core, und müssen wir dennoch lösen, also die KI-Frägt auch wirklich aktiv nach, bis es dann alle Informationen hat. Da gibt es noch einen kleinen API-Core aufs N/Videos SAP oder ServiceNow, wo dann diese Inzit in Report abgelegt wird. Und es ist ein automatisch im digitalen Wissensspiel, wenn dieses Fehlerbild, was dann neu war, jetzt bei einem anderen Werk vielleicht in ganz anderen Land aufkommt, bei einem Service-Ting-Negger, der vielleicht auch eine ganz andere Sprache spricht, hat der dieses Wissen jetzt trotzdem in seinem Handy. Und kannst dann das nächste Mal lösen, das ist ja immer jedes Problem, nur einmal lösen, jeden Fehler nur einmal machen. Dadurch stelle ich zur Verfügung. Da gehen wir sogar so weit, dass wir dann diese in der Knowledge-Contributions zum Beispiel nach so einem Inzit in Report, die über Audio gemacht wird und dann dann der abgelegt wird. Das ist dann aktiv zum Beispiel auch in alle anderen Fertigungsverkehr mit der gleichen Linie per Push-Notification verteilt wird. Also da war ein neues Fehlerbild, da gab es eine Knowledge-Contributions, wo zu Info ist jetzt drin, könnte auch Retrieben, aber es vielleicht auch was, wo ihr Vorbeugung wissens haltet oder wo man sogar Vorbeugung schon was machen kann, um den Routes zu fixen, dass das der Effekt gar nicht oft wird. Und das sind dann einfach auch Dinge, wo du eine ganz andere Qualität, eine ganz andere Effektivität, eine viele höhere Abtime, deiner Werk hier zum Beispiel, in dem Fall reingrückst, was natürlich noch viel wichtiger ist, also jetzt irgendwie die Effizienz gewinnen, dass der halt eine halbe Stunde braucht, um es dann Inzit in Report zu schreiben und umwegmacht, um sich am Laptop zu setzen und das sind zwei Fingersysteme einzuhaken. Klar, da spahre ich eine halbe Stunde, aber der Effekt, den ich da eine Effektivität in der Qualität, in der Servicequalität, in der Maschinenabtime, hinkrieg. Das ist halt ja viel wichtiger als diese administrativen Effizienz, die Zeit, die mir spart, wenn man sowas einsetzt. Und letztendlich, das ist für mich Wettperus, ich kann ja am Ende, weil es bringt mich auf dem anderen Level an Qualität, an Output, an Lietimes und im besten Fall zusätzlich im Umsatz oder vermiedene Strafzahlungen, ja wenn ich so anplänten Maschinen da und Zeitmens irgendwann hab, in schlimmsten Fall, wenn ich dann liefer verzug habe, komme ich jetzt sogar in Strafzahlungen. Das ist ein Beispiel, aber das kann man auch in ganz vielen anderen Bereichen, wenn man da ganz viel im, in der Fertigung, also Fertigungs-Service-Technik, gewissen Support, wissen auch sehr viel im anderen Serfilmbereich, Vertriebswissen, Einkaufswissen, also alles wo irgendwie, ja, klassisch sehr stark, bis ins Arbeit passiert. Also wir machen keine transaktionale Geschäftsprozessautomatisierung, wir machen keine RPA, keine Business-Processautomation, wir fokussieren uns seit mit diesen digitalen Business-Fillingen wirklich auf "Wide-Color, Knowledge work", wo ja nicht im Schema F auch folgt. Das so wie du auch gerade gesagt hast, also man denkt er oft in erster Linie nur an dem Punkt, dass man sagt okay ich muss jetzt etwas dokumentieren und es geht dann schneller, ja, aber was du ja auch erwähnt hast, es geht nicht nur schneller, sondern wenn die KI quasi als Mitarbeiter dient, als Assistent dient oder einfach als Denkhilfe dient, dass gewisse Dinge hinterfragt werden oder zusätzlich noch abgefragt werden, hilft es ja gleichzeitig schneller zu sein, ja, aber die Qualität der erfassten Daten nochmals komplett zu steigern, weil das Gleiche sieht man ja auch im Verkauf und hatten sie ja im System und der Verkäufer ist entweder draußen unterwegs beim Kunden oder ständig am Telefon, ständig im Virtual Calls und natürlich kann man da alles dokumentieren, aber es geht halt viel schneller, dass man sagt okay, der Call wird aufgezeichnet, transkribiert und aus dem Transkipp habe ich dann eigentlich schon genau diese Informationen, die ich App gesprochen habe und nicht noch mal mir in der Rinderung rufen muss, was haben wir eigentlich besprochen, haben wir das besprochen, da hat irgendwas erwähnt, ich weiß es jetzt nicht mehr, schade, hätte man aufgezeichnet, hätten wir es gewusst und so muss ich ja entweder verlier ich dann sogar den Deal, weil ich etwas schön gefragt habe und am Ende vergesst ich es, oder es führt dazu, dass ich den Kunden nochmal anrufen muss, so nochmal anrufen muss, weil ich es mir nicht gemerkt habe, zeig ich natürlich Qualität im Verkauf, wenn ich es dokumentiert habe und zeig ich das Gegenteil, wenn ich es nicht gemacht habe. Ja, in meinem zu dem Thema Transkribier, vielleicht ein, zwei Gedanken zu dem Vertriebsthema, also erst mal zum Transkribieren, unsere Erfahrung ist, dass wir mit viele 100 Vertriebsthema dabei, die in die Unsere Lösung produktiv einsetzen für verschiedene Dinge. Eine Erfahrung ist, Kunden mögen es nicht, wenn mit transkribiert wird, deswegen die meisten unserer Kunden machen danach einfach mal die Vertriebsthema, wenn es noch frisches oder im Auto dann oder im Zug, machen die einfach eine kurze Voice zusammenfassungen. In drei, vier Minuten ist da auch das wichtigste, dann, dann einsprachen. Wir gehen aber dann auch weiter, wir machen es im Prinzip so, dass die KI sogar den Vertriebsthema, der weiter auf den Termin vorbereitet. Also die zum Beispiel im Kunden, aber im SAP, im C4C, wenn da E schon die Besuchspirichte anglegt vor dem Termin, also leer und in CRM sind bestimmte Datenpunkte vielleicht nicht gepflegt oder veralzelt oder man, wenn die Potenzialanalyse machen, aber es fehlen einem Daten, dann wird der Vertriebsthema, der war tatsächlich schon vor dem Termin gebrieft. Wenn du beim Kunden mischt, achte doch mal auf das frag nach dem, weil man keine aktuellen Daten guckt, weil welche Roboter der in der Fertigung stehen hat. frag das nach und übrigens dieser Kunde, der war jetzt neulich in den News, da haben wir ein Sales-Signal gesehen, dass der neues Werk eröffnen will. Nächstes Jahr in XYZ, da könntest ihm noch das gleich proaktiv mit anbieten. Die KI liefert ihm sogar noch einen kleinen Fekt schieden mit und sagt, die okay, wir letzten Jahr, das bericht haben, diese strategischen Prioritäten ausgerufen. Ey, da hättest du dann anknüpfungspunkte mit dem Produkt oder Service, weil man ja da gut sind und so weiter. Es geht von der hochpersonalisierten und effizienten Vorbereitung von Zonemthemien, dann die Aufnahme, also der Nachflischprechung, wo diese Datenpunkte wurde, die wurde die Partist und dabei auch vorbereitet, dass wir vielleicht darauf achten, dass wir Fragen oder die Platzieren sollen, dass das dann halt im Nachgang noch einmal rekapituliert wird, dass dann das CRM automatisch mit dem Besuchsbericht befürcht wird, aber auch mit Datenpunkten, die aus dem Besuchsbericht dann wird er in einzelnen CRM-Fels abklickt, dann sollten, wo dann mit einer höheren Datenqualität zum Beispiel nicht viel besser repotential an der Lüse von dem Kunden automatisiert fahren, wann kann im Hintergrund und so weiter uns fort. Und dann im Vertrieb ist man auch selber, als das auch Personalwechsel, auch Gewollt aus Komplienz gründen, dass dann dazu zu enge Bandel, vielleicht manchmal entstehen. Im Einkauf ist das noch viel mehr, muss ich dazu sagen, im Vertrieb, manchmal ist das teilweise aber im Einkauf ist das mal schauen, Thema, das mal ganz gezielt wird, dass die auf das Wechseln nach diese Beziehungen weiß auf das ganze bisschen weg mit dem Personalwechsel, aber das bleibt halt dann alles da. Und man muss sich ja vorstellen, dass ich denke dann verschieden im Punkten, der einen Punkt ist, wenn ich da jetzt einen Vertriebsmitarbeiter habe, der schon extrem lange in dieser Branche ist und zum Beispiel viele Kunden, die auch schon lange mit diesen Unternehmen zusammenarbeiten, der hat natürlich ein extremes Wissen von den einzelnen Unternehmen. Der Weiß oder der hat in der Vergangenheit auch schon viele dies abgeschlossen, sprich er weiß, was funktioniert und was nicht funktioniert. Aber spannend ist es ja, wenn man das dann dokumentiert und auf deiner Seite kann man dann genau das Wissen weitergeben an neue Mitarbeiter, die jetzt reinkommen, die vielleicht noch nicht so lange in der Branche sind, die die Unternehmen noch nicht kennen, kann man die durch das Wissen, warum ein Deal abgeschlossen worden ist, kann man die viel schneller anbohrten und die Wahrscheinlichkeit ist ja viel höher, dann dass die auch wieder performen als Verkäufer, wenn sie das Wissen bekommen, von dem Verkäufer, die er schon performt hat. Und das führt natürlich auf deiner Seite logischerweise zu mehr Umsatz, auf deiner Seite führt es aber auch dazu, dass die neuen Mitarbeiter ja dann wieder zufriedener sind, weil wenn ich da reinkomme und nicht vorfinde und mich selber reinarbeiten muss, dann kann ich es schaffen und kann herausfinden, wie man da vernünftig mit Kunden arbeitet und wie man die abschließt, aber es wird sicher länger dauern. Und die Frage ist, habe ich den Atem und die zweite Frage ist, lässt mir das Unternehmen auch die Zeit, das herauszufinden. Und so kann man es dann natürlich umgehen. Ja definitiv, also dieses Thema, gerade wenn du neue unerfahrener Kollegen hast, vielleicht auch Frisch von der Uni, die dann auch oft auch abhängig sind, von diesen Expertten heute, die dann oft auch wirklich ineffizient, ineffektiv, lange sind, weil die Expertten auch einfach keine Zeit haben für sie. Dieses Thema, dass die einfach viel schneller auf einen ganz anderen Performance-Niveau sind, auf eine viel Selbststände, der weiße, weil sie halt einfach mit dem Wissen der besten Vertriebler augmentiert sind und mit dem Best Practices aus der Vergangenheit, was hat bei welchen Kunden gut funktioniert oder vielleicht sogar bei dem Kunden ganz spezifisch. Das ist definitiv ein riesengaimender Change. Wir haben im Kunden gehen sogar so weit, dass sie nutzen mehr und mehr auch unsere KI, um wirklich ihren Vertrieb noch viel effektiver zu steuern. Also was davor aus dem Bauch raus geschah, bei welchen Kunden oder vielleicht auch Zielkunden, also Kunden, die noch keine Kunden sind, ist das größte Potenzial, was mit dem Bauch raus passiert ist, oder im schlimmsten Fall, das ist mit dem CSO aus einem größeren Mittelstandler auch, das sagt halt auch im schlimmsten Fall, sind die halt dann immer da bei dem Kunden, wo es im Besten Kaffee gibt, aber nicht da, wo es meistens Potenzial ist, aber wenn du das greifbare magst, wenn du die Daten nutzt und auch Daten gezielt einholst, um bessere Potenzial-Analysen Daten wissensgetrieben zu machen und dann auch deine Vertriebsorganisation nach Potenzial ausrichtigt und dafür sorgt, dass sie bei den Kunden sind, wo es eine türkische Potenzahl gibt, da wo es ein bisschen was Gewährstenghafer gibt. Man kriegt schon auch noch mal ein ganz anderes Level an Effektivität, natürlich raus aus einer Vertriebsorganisation, in dem Fall das sind 4. Vertriebler in dem Unternehmen und jetzt natürlich ein riesen Thema. Effizienz ist da das eine, aber die Effektivität, wenn man vielleicht in 20% der Fällen, wenn 20% der Zeit besser eingesetzt ist, da bei den Kunden, wo es in besten Kaffee gibt, bei dem, wo es am meisten Potenzial gibt, dann hat es einen unglaublichen Effekt im besten Falle auf dem Umsatz. Ja, und noch mal darüber, dass man dann, vor allem, wenn man so eine große Mannschaft hat, dass man dann alle Muster erkennen kann, was funktioniert jetzt gerade, weil es kann ja auch sein, dass ich meine Vertriebsmannschaft in dieser Richtung steuere, aber ich steuere es ja eigentlich in die falsche Richtung, weil es haben sich einfach die Marktbedingungen verändert und das hat dazu geführt, dass jetzt andere Sachen besser funktionieren oder andere Produkte gefragt sind als die anderen, die in der Vereinheit funktioniert haben. Sprich, wir sind wieder bei der Vertriebssteuerung und ich kann gezielt steuern, was funktioniert aktuell, weil ich analysieren kann aus den einzelnen Gesprächen und nicht nur, okay, das ist ja eben auf abgeschlossen gekriegt worden, gut, aber warum ist es genau abgeschlossen mal? Ja, was da auch ganz spannend ist, also so eine Anneckdote aus der Praxis, es gibt ja auch verschiedene Wahrheiten, verschiedene Wege zum Ziel, verschiedene Wege nach Rom, wir hatten zum Beispiel einen auch größeren Mittelständler, da haben wir gesagt, so ein digitalen Wissensfilling von den fünf Besten vertriebsst du dabei darin erstellt, von denen ihr in der Erfahrung wissen. Und es gab bestimmte Kundengruppen, wo vier von den Vertriebsmitarbeitern gesagt haben, auch wenn ich das bei denen im Fertigungswahlseh die Maschinen die anlagen, dann ist es gleich ein Sekunde für uns, weil es sind billige Roboter, billige Werkzeugmaschinen, weißt du sich was, die schätzen auch unsere Produkte nicht, weil ich schauen nur auf billige Kosten, nicht auch Qualität. So waren vier, vier von den fünf Vertrieblanden, und der eine, der hatte irgendwie so einen ganz besonderen Dreh raus, unseren ganz besonderen Pitch, wo er denn gesagt hat, uns ist das ganz egal, ihr kennt die günstigsten, billigsten Maschinen anlagen haben, aber wenn er unsere Produkte darauf einsetzt, schafft ihr trotzdem Benchmark, Tagzeiten, Oberflächen, Qualitäten und so weiter und so fort. Und der hat irgendwie, also im Detail kann ich das dann wiedergeben, aber der hat es irgendwie immer geschafft, auch diese Kunden zu closer, und das ist dann wissen, also letztendlich ja auch Erwidersprügiges wissen, was aber dadurch zum Vorschein kommt, mit dem wissen, wurden jetzt alle Vertriebsen dabei da auch geschult, dass die auch diese Strategie bei diesem Kunden-Typ anwenden. Und auch da natürlich, dadurch, dass das jetzt bekannt ist, dass was der eine richtig gemacht hat, aber der an dann irgendwie immer ein Situation tief anders einschützt haben, kriegen die in diesem Kundensegment viel mehr geklaust. Und bekommen die dann irgendwie zusätzlich insentiv, dass ihr das auch wirklich dokumentieren oder läuft das erst und nebenbei, um das ist für sich schon selbstverständlich. Es gibt so verschiedene Personengruppen im Unternehmen. Vertriebe ist tatsächlich eine spezielle, weil beim Vertrieb braucht es auch immer eine extra-andressische Motivation. Da ist ja immer so eine Situation, weil es gibt so andere Personengruppen, also die Personen, die in Rente geht, die sagt, "Oi, Oi, Oi, oi, man sagt ja, viele fragen mich immer ja, wohin das, die Leute überhaupt zum digitalen Wissen zu verlinkt und sagen, jetzt gibt es verschiedene Personen, das eine ist, der in Rente geht und der Reformer gut verbunden ist. Der absolute, dem absolut begeistern kann, wir sagen, der hinterlässt dann Erwe. Also er bleibt in der Firma, der hinterlässt dann Erwe, ist für seine Kollegen da auch noch mit seinem Wissen, er kann gefragt werden. Das ist eine Auszeitung, man hinterlässt einfach so einen Heritage. Das ist total klasse. Dann gibt es eine zweite Person in Gruppe, das sind oft so die richtig guten, die aber viel zu wenig Zeit haben. Die Bordelnacks sind, die viele sind immer nur mit viel Zeitversatz auch beantworten können. Aber immer würde die gleichen Fragen kriegen, muss ja auch selber den gleichen Scheiß schon beantworten. Die krieg ich auch sofort motiviert mit so was. Aber hey, du kriegst jede Frage nur noch einmal gestellt und wenn dich jemand was fragt, was schon fünfmal beantwortet hast, dann antwortet ich dem gar nicht. Warum hast du nicht meine digitalen Wissen zu lingern? So krieg ich schon auch das Heppel rein. So, ich vertriebe, vertriebe jetzt alle Auspregungen. Es gibt die, die ja auch sagen, mein Gehalt, meine Provision ist ja davon abhängig wie ich mein bisschen auch für mich horte, vielleicht auch ein bisschen. Die gibt es auch. Und da muss ich natürlich auch dann bei diesen Personen, so muss ich auch extra ein Session motivieren. Also der Bonus, der vertriebt Bonus nicht nur noch abhängig von meinen Abschlüssen von meinem Umsatz, sondern auch ob ich wirklich qualitativ wissen, contribute. Von dem auch wieder andere, andere ja, das sind die profitieren bzw. das Unternehmen ja, letztendlich profitiert. Und auch die mal, weil sie am Ende ja auch wieder alle profitieren, weil ich sag mal gerade auch, also wenn einige, wo wir jetzt mit kriegen, kurzarbeit und so weiter, im Mittelstand. Ja, im Flümmischen Fall entscheidet es halt, in unterschied über müssen Leute vielleicht sogar im Flümmischen Fall gekündigt werden. Und wir müssen Leute in kurzarbeit oder, ja, ich krieg da eben mit Zeugenssachen den Effekt hin. Ja, das war eben die Bed-Burbsfähigkeit dadurch steigert und dann nicht in solche Situationen kommen, dann am Ende haben wir auch wieder alle was davon. Und das ist natürlich, also gerade das, ich habe es ja vorhin gesagt auch, es ist gar nicht so, das technische, es ist viel kulturell ist Thema Change, sich darauf einlassen, erfolgsbeispiele dann zeigen. Eigentlich jeder hat immer so seinen persönlichen Erharmument. Und das ist was, wo wir da mir auch relativ viele Erfahrungen, wo wir relativ gutes Gefühl schon haben, wie schaffen wir es, individuell persönlich schnelle Erharmumente zu erzeugen. Bei unseren Kundenbeziehungen, wenn du beim Kunden, beim Nutzer eigentlich, beim Endnutzer, der uns schnell für sich den Benefit zieht. Der eine, der sagt, oh, ja krass, endlich muss ich nimmer hier im Zweifinger-System jetzt mal diesen Scheiß eintippen. Der andere sagt, oh, endlich geriechendet jedes Mal, noch mal es 5000 Stimmalding-Gleichenscheiß gefragt, wo das beantworten. So hat jeder für sich so seinen persönlichen Erharmument, wo er einfach für sich dann das erkennt und dann am Ende auch, am Ende auch, und Advocate und und es kommt von diesen Push zu diesen Pull, die Leute machen es einfach die Wohens machen, weil sie persönlichen Vorteil für sich haben, weil sie boring Stuff nimmer machen müssen, weil sie mehr Freizeit vielleicht im Schlübschpenfall sogar haben, weil diesen Engpassen, weil oder der CEO der zentigente Teilwissen zu zwilligen hat, war einfach der Umsatz dadurch steigt, dass seine Kollegen, praktisch immer in Echtzeit, wissen auch seine ganze Zugle von seine Expertise haben und dann selber ohne ihn auch besser kompläxer Ausschreibungen beantworten können und die Dichs kriegen. Und ja, diese Haarmomente, diese Effekte sind fäden, bis sie anders sind und ja, die muss man ein bisschen zeigen, die muss man ein bisschen zwingen, teilweise auch manchmal manchmal, man muss uns auch noch extra und so zu incentivieren. Aber früher oder später hat jeder diesen Ahmugente. Ja, es gibt ja, wenn wir über Change-Nachdenken, gibt es immer so die unterschiedlichen Zielgruppen auch. Es gibt ein paar weniger Prozent, das sind immer so die early adopter, die sind generell offen für neue Themen für neue Technologien und wenn du auf die Zug ist, die reißen dir fast die neue Technologier aus der Hand, weil sie sind einfach neugierig von sich aus schon und möchten, das ausprobieren. Und da macht es natürlich Sinn, dass man genau da startet, weil die nächste Zielgruppe ist dann der größere Teil, das sind die, die ein bisschen skeptisch sind, die vielleicht ein paar mehr Fakten brauchen, die vielleicht sagen, ja okay, Toni, mach du mal als erstes, du bist ja ein early adopter quasi so, probier du mal aus, ich schaue es mir dann von der Ferne an, wenn es wirklich gut ist, dann nehme ich das auch gerne bei mir auf und probier es auch aus und dann gibt es noch mal ein paar Prozent, das sind so die Personen, die eigentlich gar nichts wissen wollen von der ganzen Sache und die überzeugt mal vielleicht irgendwann mal, wenn der andere große Teil schon komplett um Bord ist oder man schafft es es nicht und sie entwickeln sich irgendwie in andere Richtungen, aber wichtig ist ja immer da bei den early adopter anzufangen und auch sollen, gewisse Momentum aufzubauen, das ist natürlich die eine Seite. Aber als haben wir schon darüber gesprochen eben, wie schafft man es da, die miterweit zu motivieren, entweder in 30 oder auch extrem sich, aber wenn ich jetzt über Wissensmanagement nachdenke, okay, jetzt bei euch das sukzessive, wenn Wissen auf alles wird dokumentiert, ist es dann auch Silbe so präsent, dass man sagt ja, das ist wirklich ein wichtiges Thema, wir geben euch Zeit, bis es dann irgendwann vielleicht mal sich in qualitativ und zielen oder in Quantitativ und zielen widerspiegelt oder wir nimmst du das jetzt vom Management quasi wahr. Ja, natürlich ganz unterschiedlich, also wir haben, wir haben ja Kundenpartner, wo letztendlich wirklich das Silbe, das Thema komplett verstanden und durchdrungen hat und dann das Thema mit dem ganz anderen Momentum natürlich vorangeht. Also allein der Effekt, z.B. mit einem großen, großen Logistik-Kunden, 4000 Mitarbeiter auch das vor, da wird jetzt ein digitales Wissenszwilling vom CEO gerade erstellt. Jetzt begleitet sogar die stuttke Zeitung in einer Reportage und das ist natürlich ein ganz anderes Vorleben und das begeistert und reißt dann auch andere mit, dass dann nicht irgendwie nur für die nächste Sautocsurf getrieben wird, sondern das ist auch ein bisschen anders. dass das CEO das macht und vorlebte. Und das hat natürlich ein Effekt und ist der Bestcase, ganz klar. Also wenn wenn man dieses Momentum hinkriegt und das bei und die Lieder im Unternehmen im bestenfalls Geschäftsführung als Beispiel vorausgeht, dann ist es natürlich klasse, dass der Bestcase ist. Das ist natürlich aber nicht immer so. Da ist es dann auch ein Prozess, die überzeugen. Aber ja, also das hat natürlich schon auch so wie immer, wie ich es dann auch da fischt, denkt man auf. Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Und deswegen macht es natürlich Sinn, wenn Sielevel zu den Öl-Edobs gehört und da quasi startet das eigene Wissen zu dokumentieren, eigenem Wissenszwillig aufzubauen, dann ist es natürlich nicht so, dass die Mitarbeiter denken. Gut, jetzt kommt ja wieder was von oben. Ich soll da jetzt auch noch mein Wissen dokumentieren, aber ich eigentlich gar keine Lust drauf. Aber wenn es umgekehrt ist, ich machs, dann kannst du es auch mal. Eine Ergänzung vielleicht noch zu dem Arzt auch gesagt, das ist schon mit dem Thema Öl-Edobs, das ist das Zogen, die In-Wait ist, die Öl-Edobs. Ja, das machen wir auch. Aber wir gucken auch wirklich immer ganz gezielt, dass man so die, es gibt immer so ein paar Leute im Unternehmen, die eine sehr gesunde Grundskepsis haben, auf die aber auch alle irgendwie hören. Neben den Öl-Edobs, dann versuchen wir auch immer ein paar von denen aus, finde ich zu machen. Und stecken dann wirklich Zeit rein, dass man schnell bei denen nach harmoment erzeugt. Weil im Zweifesfall, diese Öl-Edobs sind zwar wichtig, aber diese Personen, wenn man die überzeugt, direkt auf den Anfang ein bisschen mehr auffahren ist, die reisen noch mal ganz anders damit. Weil auf die, das sind die auf die ganze Organisationen, die sind die Kori-Feyen und so weiter. Und wenn man die natürlich hat, dann ist es noch mal ein ganz anderes Momentum. Grab bei den Öl-Edobs und In-Wait und man muss es ja so, dass da dann Sachen irgendwann auch päben. Also du kriegst zwar die, aber irgendwie geht es dann so richtig weiter. Und es gibt immer so ein paar so kritische, ja, verfolgsfaktoren und unter anderem einste von ist. Das hatte ich heute zum Beispiel heute, weil man über eine großen Anwaltskanzlei und da war auch das Thema, dass man ganz gezielt, ein Geschäftsführer besprochen hat. Wer sind denn die zwei, drei Leute, die wir jetzt noch abholen, begeistern müssen, die vielleicht nicht die Öl-Edobs sind, aber wenn die überzeugt sind, dann wird alles anderen Kinderspiel. Und die gehen jetzt auch ganz gezielt mit denen, die haben jetzt ganz gezielt, in diese Gespräche, um diese auch Momente für sie persönlich zu erzeugen. Das für jeden wird ein anderer Ahemament, das ist das mal rauskitzeln, das mal rausfinden. Aber das ist in der Regel eigentlich immer so ein Tipping oder Turning Point, wenn man die hat. Toni, jetzt haben wir schon darüber gesprochen, sich die Technologien in den letzten Jahren ja super schnell weiterentwickelt hat. Und das wäre eigentlich jetzt schon so auf dem Standpunkt zinkend, wo wir vor paar Jahren definitiv nur nicht waren, wo das ganze Thema jetzt echt einfach geworden ist. Aber wenn wir jetzt in die Zukunft blicken, wie wir sich das Thema noch weiterentwickeln. Also es ist ganz, ganz schwierig, da prognosen, wenn wir uns gerade nehmen, umfällt es, es ist so dynamisch und jetzt der diepziegmoment zum Beispiel oder ich habe noch nicht mit dem Kollegen gesprochen, ich habe es noch nicht ausprobiert, wenn ich mir gesagt, Jimmy Neiflash tut zum Beispiel, mind blowing, also es bewegt sich so schnell. Ich glaube, ich glaube, was wir sehen, was unglaublich unschlagbare Kombination ist, ist die Kombination von Large Language oder Knowledge Grafen. Das sieht man jetzt teilweise schon, also die jeweiligen Pro und Kunst von diesen Technologien, die gleichen sich komplett aus. Also dieses Thema Knowledge Grafen und LLMs, mangt hier auch viel, also wir haben da auch eine Structure Knowledge representation, die wir vorab aus dem Wissen aufbauen, das hat auch gar nichts mit LLMs zu tun. LLMs ist da eher Komodity auch mehr und mehr und mehr und Austauschbar. Ich habe mir neulich immer gesagt, Winfried, glaube ich, war das ein Winfried Richter, ein guter, bekannte Freund aus Stuttgart, auch unternehmer. Das ist irgendwann mich stromend, das ist einfach nur da und da kann ich vom einen an wieder zum anderen einfach wechseln, ohne dass ich was mag. Da wird es mit den Foundation Models auch mehr und mehr hingehen und auch ganz ehrlich ist es zwar eine cool, die coolsten Crazy es neuen Modelle zu haben, die neue Snell LLMs diepzieg, Jimmy Neiflash tut, weiß was ich was nahe, aber 80, 90% der Usecase, ist das komplette Overkill, das ist komplett mit Kanonen auf Spazen, da kann ich mit dem GPT für Omni oder anderen Prozonee oder das reicht für 80, 90% der Fälle Usecase und da ist das absolute Komodity, die sind mehr und mehr Austauschbar, das Davidson hingehen, Performance geht hoch, Kosten gehen runter, das wird mehr und mehr Komodity, die LLMs, es gibt immer da noch so Edgecase, so krasser Case, wo es einen riesen Unterschied macht, wenn du das beste krasseste neue Stemmodell hast, aber 80, 90% der Fälle wird das Komodity und knackig ist das Thema wie bereite ich da hatten vor, also wie baue ich diese Structure Knowledge Repräsentation auf, mit der dann meine LLMs entgangieren, wo ich eigene Intentations Query Agents habe, wo ich dann die Ergebnisse noch mal bewährte, re-rank her, bevor ich den Nutzerne Antwort gebe und so weiter, da ist viel Magic drin und es wird viel Magic sein in dem Thema User Experience, User Experience, Interface Experience, also genau dieses Thema, eigentlich die Application Layer, die Application Layer, das Endnutzer Erlebnis dieses Schnelle, ahah momenta, dieses gerne nutzen, das ist wirklich Teil vom Daily Happy, wird es zu nutzen, ich glaube da ist ganz viel Magic in der Zukunft. Klar, Agents, Agents, Workforce in der Riesen-Thema, wo wir auch gerade sehr viel sehen und auch sehr große Erfolg haben, es machen sehr viel Ansätze, wo Mensch und KI zusammenarbeiten. Zum Beispiel, beispielsweise komplexe Lasten FD Auschreibungen, da wir antwortet, also die KI macht 80% der Arbeit und in den letzten 20% macht Mensch und KI in einem Interface, Zeit bei Zeit bei uns dann gemeinsam, also KI draftet 80% Version, dann fängt der Mensch an, mit der KI zu sprechen und zu enttagieren, um die letzten 10, 20% dann auch rauszuholen, die Qualität sicherzustellen, vielleicht Ad hoc auch noch mal Wissen reinzugeben oder, ich glaube, es ist andere Wissen zu bedienen, was halt davor digitalisiert wurde oder auch, ich so einen digitalen Wissen zu finden, ich habe vor so einem Experten, der dann auch noch ein Angebot Challenge, als andere Persona in dem Workflow und dieses, ja, Human Augmentation, Intentional Computing, dieser Copilot, Zeit bei Zeit mode, wo Menschen KI wirklich zusammenarbeiten und the boring stuff einfach wegnommen wird, aber das, was dann auch den letzten Unterschied macht, der Mensch macht, das ist, glaube ich, ein riesen Thema und ja, also ich glaube, da war man viel sehen, es wird jetzt vor allem, ich glaube, 2025 wird es ja der Application, also Applied AI, wirklich so dieses Thema, das Spiel die Musik, glaube ich und ja, alles andere, bin ich auch mal gespannt, HCI, Artificial Generals Intelli-Chance oder irgendwann Superintelligence, ja, da war ich jetzt mal keine Prognosen, wann wir so weit sind, ich glaube, ich auch noch ein bisschen dauern, weil ich glaube, da kommen auch die klassischen LLM-Ansätze, also rein, LLM passiert, an sitze irgendwann an einen Plateau an ihre Technologie-Skurve, aber es wird dann so dieses, so dieses, dieses Zusammenspiel geben, LLM plus Nulleschgrafen plus vielleicht ein, zwei andere Technologien, die dann in nächsten Technologie sprung oder bringen waren. Donnie, wir werden 26, definitiv nochmal reden und schauen, wo du dann richtig gelegen bist, aber an dieser Stelle sage ich mal, Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, hat super viel Spaß gemacht, danke, ciao. Sehr gern, danke dir, Christoph, wir haben ja auch Spaß gemacht und ja, bis wädischen Sexes her, dann. Schön, dass du wieder dabei warst, wir haben dank deiner Hilfe gerade in ein riesigen Mellenstein erreicht, über 5000 Stammhörer hören jetzt regelmäßig zu, das ist einfach nur unglaublich und deswegen wollte ich mich ganz persönlich bei dir nochmals bedanken, danke, dass du wieder eingeschalten hast, danke, dass du den Bottköst unterstützt und danke, dass du dir auch die Zeit genommen hast und auf den abonnieren Button geklickt hast. Den genau das hatte zu beigetragen, dass nun mehr als 5000 Stammhörer, Woche für Woche zuhören. Danke dafür und wir hören uns in der nächsten Folge von The State of Process Automation. * Musik *

Podcast Summary

Key Points:

  1. Digitale Wissenszwillinge transformieren Unternehmenswissen in Wettbewerbsvorteile durch Automatisierung und Augmentierung von Wissensarbeit.
  2. Technologische Fortschritte wie NLP und Wissensgraphen machen Wissensmanagement heute effizienter und weniger aufwändig als in der Vergangenheit.
  3. Die größten Herausforderungen liegen im kulturellen Wandel und der Akzeptanz, nicht in technischen Hürden.
  4. Praktische Anwendungen umfassen Chatbots, Automatisierung von Prozessen und die Sicherung von Expertenwissen vor dem Renteneintritt.

Summary:

In der Podcast-Episode diskutiert Antonius Kreis, Mitgründer von Blockbrain, wie digitale Wissenszwillinge Unternehmenswissen in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln. Er erklärt, dass viele Unternehmen zwar die Bedeutung von Wissensmanagement erkennen, das Wissen jedoch oft verstreut in Systemen oder nur in den Köpfen der Mitarbeiter liegt. Frühere Ansätze scheiterten oft an hohem Dokumentationsaufwand, aber moderne Technologien wie Natural Language Processing und Wissensgraphen ermöglichen heute eine effizientere Erfassung und Nutzung.

Ein digitaler Wissenszwilling ist eine digitale Repräsentation von Expertise, die von einzelnen Personen bis zu ganzen Fabriken reichen kann. Praktisch hilft dies, repetitive Fragen zu automatisieren, Expertenwissen zu erhalten (etwa vor Renteneintritt) und Prozesse wie Angebotserstellung zu beschleunigen. Die größte Hürde ist oft kein technisches Problem, sondern der kulturelle Wandel im Unternehmen, um Mitarbeiter zur aktiven Nutzung und Pflege solcher Systeme zu motivieren.

FAQs

Ein digitaler Wissenszwilling ist eine digitale Repräsentation von Expertise, Wissen oder Prozessen, sei es von Personen, Organisationen oder Systemen. Er dient dazu, Unternehmenswissen zugänglich zu machen und für Aufgaben wie Wissensabfragen oder Automatisierung zu nutzen.

Wissensmanagement galt historisch als aufwendig und wenig effektiv, oft wegen hohem Dokumentationsaufwand und veralteter Technologien. Zudem ist das wertvolle Wissen häufig nur in den Köpfen der Mitarbeiter gespeichert und wird unterschätzt, was zu Verlusten bei Personalwechsel führt.

Indem er das Unternehmenswissen systematisch erfasst und verfügbar macht, ermöglicht er effizientere Problemlösungen, Automatisierung von Routineaufgaben und bessere Entscheidungen. Dies steigert Produktivität, Qualität und letztlich die Wettbewerbsfähigkeit.

Moderne Technologien wie Natural Language Processing (NLP), Wissensgraphen und Large Language Models reduzieren den Pflegeaufwand erheblich. Sie ermöglichen es, Wissen mit geringem Kuratierungsaufwand zu dokumentieren und in Echtzeit abzurufen.

Durch Interviews mit Experten, bei denen situatives Wissen, Prozessmethoden und Erfahrungen erfasst werden. Dieses Wissen wird dann digitalisiert, oft mittels Audioaufnahmen und Agenten-Workflows, und in einer Plattform integriert, die es für Kollegen nutzbar macht.

Die größten Hindernisse sind oft kultureller Natur, wie Skepsis der Mitarbeiter, Zeitmangel oder Widerstand gegen Veränderungen. Technisch sind die Hürden heute geringer, aber Überzeugungsarbeit und Change-Management sind entscheidend.

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