21 - Vipassana: Einzelzelle und ohne meinen Anwalt sag ich nichts? 🙊 Oder spirituelle Erleuchtung?
89m 15s
In der Podcast-Folge von "Lost & Found" schildert ein Gast detailliert seine Erfahrungen aus einem 10-tägigen Vipassana-Meditationsretreat in Thailand. Das Retreat, ein streng organisiertes Schweigeseminar, fand in einem Zentrum nahe der kambodschanischen Grenze statt und basierte auf buddhistisch geprägten Prinzipien. Die Teilnehmer verpflichteten sich zu Regeln wie absolutem Schweigen (Noble Silence), Verzicht auf Lesen und Schreiben sowie einem festen Tagesplan mit Meditationen ab 4 Uhr morgens. Der Gast beschreibt den physischen Raum als schlichte Zelle und den Ablauf als herausfordernd, aber lehrreich. Im Zentrum der Praxis standen die Entwicklung von Konzentration (Samadhi) und die direkte Erfahrung von Vergänglichkeit (Panna) als universellem Naturgesetz. Obwohl er ab dem fünften Tag gegen das Schreibverbot verstieß, um Gedanken zu notieren, betont er die transformative Wirkung der Stille und die intensive Auseinandersetzung mit der eigenen inneren Stimme. Die Tage verliefen unterschiedlich und mündeten in der Einsicht, dass Loslassen von Anhaftungen und Akzeptanz des ständigen Wandels zentral für ein gelassenes Leben sind.
Hallo und herzlich willkommen zu Lost & Found! Den Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. So, sieht's wieder da. Ich bin wieder da, ich darf wieder sprechen, wo nicht nur mit der Stimme man kommt. Und da zu der sprechen genau, zehn Tage sind vom Schweigen Kloster rum oder, ich hab's immer, wenn ich's an der Leute in der Klinik, hab's "Silence 3.Treet" genannt, damit ich's nicht kloster. Dann musste mal gucken, ob es am Ende wirklich war. Ich bin ganz gespannt, Cherine, es ist gerade eben erst willkommen. Also ich hab's jetzt vielleicht zehn Minuten gesehen, aber der größte Wunsch war, dass ich erfahre, wie es war und wir das auch gleich beruhilbar aufnehmen. Von daher? Ich sag dir warum, weil ich hab dieses Gespräch, ungefähr sieben und dröpfe sich mal in meinem Kopf abgespielt. Ich hab's bei so vielen Meditationen übernacht gedacht. Ich hab, wir können nachher mal über das Regeln brechen sprechen, Juno or Amin. Ich hab's oft sehr oft durchgespielt und ich hab nur auf diesen Moment gewandt. Ich hab vor allen Dingen Lust, das einmal zu erzählen. Ich glaube, dann ist es so richtig, noch früh warm in der Emotion. Und ich glaube dann reicht's auch. Dann hab ich Hunger. Ich bin sehr gespannt. Also ich muss sagen, ich hab ja auch viel Ton nachgedacht. Ich hab ja auch keine Ahnung, was du genau da gemacht hast. 10 Tage, ich ist es ja auch kein Kontakt zu dir. Das heißt, vielleicht ganz zum Anfang noch mal, was eine Schweigeloster ist. Wir sag ich darf's Schweigelosen nennen. Du darf's Schweigelosen? Was ist denn das Schweigeloster noch mal? Du hast das ja ganz kurz bevor du gegangen bist ja schon mal quasi erzählt. Jetzt sieht man mich mal, wie sah das Schweigeloster denn wirklich aus. Also Kloster ist deswegen nicht richtig, weil das kein christliches. keine christliche Organisation ist, sondern eigentlich eine freier Legieuse. Also das hat nichts mehr in einer Region zu tun, sondern jetzt endlich mit einer Weltanschauung. Deswegen sag ich mir, das Kloster, das stimmt nicht. Deswegen Silence für Treatit trifft es schon besser. Aber eigentlich würde man sagen, es ist ein 10-Tage-Meditation-Seminar, das in Nobils Silence. Also E-Dler-Stitter stattfindet. Warum Nobils Silence? Weil man sich dann vielleicht nämlich das wirklich vorweg darauf konzentrieren kann. Dass man wirklich bei sich ist und nicht ständig sich mit anderen Leuten unterhält. Weil dann beginnt das vergleichen. Und das glaube ich stimmt wirklich. Man kommt dann aus einer Meditation raus und sagt, was hast du denn jetzt geführt? Und dann sagt, ja ich hab das und dann bin mir brauchbar. Ich das nicht gefühlt und so weiter. Und ich glaube, das ist so Sinn für Menschen einfach. Und deswegen ist das gar nicht so doof dieses Nobils Silence. Man, man fand es ein bisschen neutrieben, muss ich ganz ehrlich sagen. Also das ist jetzt nicht mal, wenn ich jemand umbremble, nicht mal die Schuligung sagen war, "Okay, aber. ey, ey, ey." Dann gleich mal eine Frage, ganz kurz nur vorweg. Hast du geredet? Ja und nein. Also ich hab mich komplett an die Regel der Nobils Silence gehalten. Ich hab mir jemanden gesprochen, aber durchaus erlaubt ist es, dass du mit den Helfern vor Ort sprichst und auch mit dem Lehrer. Mit dem Lehrer musst du sogar sprechen. Die frag dich dann, "Effa, hast du das und das?" Wie erwartet du oder wie? Wie die Lernzugratteinemite zu kennen. Und ja, die Lehrer, die haben dann so Sachen wie. Oh, was war jetzt bei mir so eine Sache? Ich musste das her mal auf Deutsch, Hörner oder auf Englisch. Ich musste meinen Extraraum und die mussten damit sprechen, damit ich auf Weißwuch hin. Also da haben die Anweisung nicht gebraucht, auch gereicht. Deswegen vielleicht hab ich einen Prozent, nicht mal ein Prozent des Tages geredet. Okay. Ich muss mal kurz weiter gefragt, was ist das? Also das Ganze nennt sich wie "Passana". Das ist kein Zimmer nicht wie ich auch. Genau, aber wie "Passana". Jetzt Jetzt ist es nicht mittlerweile wie es ja geht. Genau, das nennt sich wie "Passana", kann man auch mal nachhauen. Das ist ein Weltunterdammertortorg, D-H-A-M-M-M-A. Ist also eine Organisation, die sich damit beschäftigt, diese Weltanschauung zu verbreiten. Und das ist darauf, komm wir gleich. Wenn du möchtest, kann ich den Routen-Roberten mal machen. Vielleicht. ja, da hast du welches gekommen. Mich hätte man interessiert, die Route. Also ich meine, wir haben uns ja vor 13.12 Tagen, wie wir das festgestellt haben. Ich habe mir gesehen, dann bist du ja. Sie sind wir getrete Legigeing und du bist dahin gefahren. Vielleicht würde ich auch erst mal sagen, vielleicht erzähle es, wie es eigentlich war. Ist du denn im ersten Tag, bevor wir dazu kommen, wie vielleicht ein Tagsablauf haben, oder in der ersten Tag, als du hier aufgebrochen bist? Ähm. Ja, ich komme sofort darauf wieder, ein paar Tage, weil ich würde übrigens zwei Sachen machen, wenn ich den Routen-Roberten mache. Oh, okay, dann machst du den Routen. Nee, nee, kann ich vielleicht machen, kann ich danach machen. Aber ich würde einmal erzählen, wie jeder Tag verlaufen ist und dann wie. also Tag für Tag für Tag und dann wie jeder. Dann kommen die sich Tage einfach herum. Das Tag ist ablaufbar. Ich glaube, so eine richtig gute Gute gab es ja nicht, weil wahrscheinlich inzwischen Zelle und. Ach so, genau. Hinten, ja. Nee, genau. Also vielleicht ganz kurz das Ganze ist in vielleicht Kürmen und es nachher auch noch über den Ort unterhalten, wo das ganze Stadtgefahren hat und das Zentrum an sich. Es ist in Chantaburi gewesen, an der Grenze zu Kampotcha von Thailand. Das ist einfach eins von vielen wie passender Zentren auf der Welt. Und das ist einfach das im Thailand, was momentan auswender nimmt. Deswegen war ich dort. Wie geht so ein Tag vom Statten? Man steht um vier Uhr auf. Da gibt es dann so, es gibt so einen Klingeln sozusagen. Um vier Uhr 30. Die erste Meditation. Hände gelockt. Ja, eine gelockte Glaubt. Ja. Ding, ding, ding, auch so oft. Und die kannst du auch nicht verschwarfen. Dann bist du auch einfach. Führer 30. Die erste Meditation bis 6 Uhr 30. Die letzte halbe Stunde davon ist so ein Chanteng. Wir sprechen nachher über das Chanteng. Also so einen Singern, der Lehrer, der aufgenommen hat. Man hört viel Audio, der, der das aufgenommen hat. Es ist ein Wanker, heißt der. Also es ist einfach nur der, der das Weltweit verbreitet hat. Der Singt, es ist unfassbar schief, da kommt nachher aus der Gubanthalben. Das ist die letzte halbe Stunde. So, 6 Uhr 30. Bis 8 Uhr ist Frühstück. War geil. Können wir es nachhause. Ich würde sagen, ich würde sagen, du ziehst bei den Tags, da braucht man immer mal. Ja, genau. Wir versuchen uns mal ein Tag, die Schädgien beim Spreigen eins versetzen. Kann ich ja auch gerne so erzählen. Also morgens. Erst mal den Tag ist der Gubanthalben. Also 8 bis 8 Uhr Frühstück. Das heißt, du machst Frühstückung, kannst du in deine Zelle. Das heißt wirklich Zelle, meine Zelle bei die F1. Kannst du dann zurückgehen und whatever machen. Meistens morgens. Wir sprechen nachher darüber, wie mein Tag aus Ablauf ausgesehen hat. Von 8 bis 10 Uhr 30 ist eine Meditation, die du entweder in der Zelle machen kannst. Oder in einer Meditationsrale. Von, wenn man jetzt kommt, ich kann mich gerade in den Straucheln. Von, irgendwas habe ich falsch als jetzt 6 Uhr bis 8 Uhr 30. 8 Uhr 30, ah nee, 8 Uhr 30 bis 10. So einen hat Stunden, 8 Uhr 30 bis 10. Nee. Noch mal. Keiner kann es nachvollziehen, aber ist gut. Sex gut zu wissen, dass du selbst 10 Tagen noch nicht den Bluröl geist. Ey, das macht wieder. Ja, weil schon mal nicht, das ist mir nicht immer nicht klingelt. Also 6 Uhr 30 bis 8. 8 Uhr bis 9 und 30. Da musste man wieder in die Halle. 10 Uhr 30. Nein, jetzt habe ich es. So, nochmal. Also bis 8 Uhr Frühstück. So, dann 1,5 Stunden in der Meditationshalle. Sorry, 8,5 bis 9 Uhr. So, jetzt habe ich es. Gruppen Meditation. Dann 1,5 Stunden von 9,5 bis 11 Uhr wieder in der Halle. Also du hast 1,5 Stunden und dann noch mal 2,5 Stunden. Also letztendlich 3 Stunden. Also morgens 2 Stunden Frühstück. Dann 3 Stunden, auch geteilt in 2 Sessions. Warum die auch geteilt in der Erzehung danach noch mal? Von 11 bis 13 Uhr Mittagessen, von 13 bis 14 Uhr Pause tatsächlich. Von 14 bis 15 und 30 Meditationen, die du entweder in einer Zelle machen darfst. Oder in der Meditationshalle. 15 und 30 bis 16 Uhr Gruppen Meditationen. 16 Uhr, ne, 15 und 30 bis 17 Uhr wieder eine Meditationen, die meistens in einer Meditationshalle stattgefunden hat. Tee Pause, nein es gab kein Dinner, Tee Pause. Und dann noch mal 1 Stunde von 18 Uhr bis 19 Uhr in der Gruppen Meditation. 19 Uhr bis ungefähr 2015. Jetzt gibt es ein Diskurs, da hört man dann eine Audio-Datei, wo es immer um ein Thema des Tages geht. Deswegen würde ich nachher mal kurz erzählen, wie die Tage unterschehen sind, wieder ablauf des Seminases, weil nicht jeder Tag ist gleich. Und dann fast fertig und danach noch eine kütze kleine Meditation bis 9 Uhr, gehst uns Bett und am Pänster, auch bis fertig mit der Welt. So, siehst du selber, verbirrt es, klingelt immer nur, weißt du mal, wenn es klingelt, dann musst du irgendwie hin. Ich bin ja froh, dass dein Tagesablauf noch nicht zu kompletten, rotini gewonnen ist, nicht hier im Morgen 5 Uhr, mit dir aufstehelt. Was meinst du? Fangen morgen an zu singen. Na ja. Pause. Apo Tee-Pad. Tee-Stun. Ich bin schon sehr gespannt, zu erfahren, wo deine Tee schon war. Ich hab das Gefühl, das kann ich euch schon mal sagen, dass der Lieblings-Tee von Cherine war, libtin, yellow, lebel. Ja, das war eine einzige Schwarz-City-Dins-Gab. Warum? Ich hab ja so einen kleinen Schwiegzettel, die handgetrüppung kommt und der ist auf einem Tee-Boltel-Hülle, sonst sagen wir geschrieben worden. Also man muss dazu sagen, man darf ja nicht nur nicht sprechen, man darf auch nicht lesen, man darf nicht schreiben. Man darf keine sexuellen Misskondakt handeln, was auch man sei, also selbstbedridigungen, man darf nicht, also man darf eigentlich alles nicht außer Wäscher-Raschen. Ich habe sehr viele Wäscher, wir sprechen nach, aber meine Freetime. Ich habe eine Regel geraten. Vor welchem ich mich eigentlich fragen, was als verboten ist in deinem Realty. Aber ist das ja schon mal einfach? Hast du noch was verboten? Was war noch? Also ja, vielleicht ist das sehr inhaltlich schon, aber man geht am Anfang eine Abmachung ein, dass man sich an fünf Regeln hält, man darf nicht töten, das heißt auch keine Musketos, keine Ameisen, keine Schnecken auf die man reden könnte. Man darf nicht stehen, man darf nicht sprechen, steht da nicht drin, also solche Sachen. Also letztendlich für das sagen gute Wert ist das das. Das ist quasi den Esschweige. Genau, wir sprechen nach einmal kurz, also lass uns gleich mal kurz über das Konzept sprechen, aber die eine Sache, die ich gebrochen habe ist, ich habe aufgeschrieben, Ich habe aufgeschrieben, da mein Kopf gepiert.
und irgendwann mussten Sachen raus und irgendwann habe ich den Hotgas aufgeschoben und das habe ich auf den Zettel von der T-Tackung geschrieben. An dann schon mal folge, am welchen Tag hast du das angefangen mit dem Schreiben? Wie lange hast du quasi ohne. - Das Tag 5. - Bis Tag 5. Bis Tag 5 habe ich ausgehalten. Ich kann es schon vorbeignehmen. Tag 5 war einer der heftigsten Tage für mich. Okay, aber dann das ist doch mal so ein bisschen mal. Du sagst ja gesagt, also ich weiß es ja gar nicht genau. Wie ist denn eigentlich jeder Tag gleich gewesen? Oder waren die Tage sehr unterschiedlich? - Die waren sehr unterschiedlich, waren sehr, sehr unterschiedlich und vielleicht sollte ich ganz kurz. - Vielleicht, ich darf nicht die ersten Mal. - War der Einsatz, worum geht es eigentlich? Damit man erklärt, damit man versteht, warum jeder Tag unterschiedlich ist. Also worum geht es in den Passernah? Ist das okay? - Das Schönes ist ja, ich freue mich, dass Schrehen nicht zurückkommt quasi. - Das sind auch kurz. - Und einfach nur schweigt. Das hätte ja auch passieren können. - Ja. - Aber ich habe das Gefühl. Also, einst du an den Vorwechseln, ich stelle dir die Frage erst viel später. Ich habe das Gefühl, du bist noch die alte geblieben. Und das sage ich schon nach einer halben Stunde, die ich dich wieder sehe. - Ah, so. - Was ja auch gut ist, also ich hätte ja auch. Ich wollte jetzt auch nicht, dass du kommet ausgetauschtst zurückkommst. Aber du hast bestimmt was gelernt. Aber gut, dann fangen wir doch. Also du wolltest erstmal was sagen, was wolltest du denn losgehen? - Ja, ich würde ganz kurz über das Konzept sprechen wollen. Also was ist denn. Also jetzt kann man sagen, Meditations, Kloster oder Zentrum, warum macht man das Ganze? Und ich möchte mal kurz was sagen, weil ich wusste das nicht. Und ich habe versucht mich vorher nicht zu viel zu informieren. Aber die Sache hätte ich gerne verstanden. Und das war. Ich mir hat das auch gefallen, worum es ging. Aber je mehr man sich informiert, das für mir Gedanken macht man sich. Weil die alle schreiben, wie sehr man eigentlich leidet. Aber warum geht es eigentlich? Wie passener ist eine Meditationstechnik, die dazu führt, dass man glücklich habiert? Und letztendlich befasst sie sich damit, wie leiden wir weniger. Und jetzt endlich der ganze Grundgedanker und wir gehen gleich ein bisschen mehr ins Detail. Und ich bin kein Lehrer, ne? Ich gebe natürlich alles jetzt, das ist der große disclaimer. Ich gebe alles zu wie der, wie ich es verstanden habe. Das ist bestimmt eine Menge dran falsch, weil ich es falsch verstanden habe. Ich habe auch manche Dinge erst später richtig verstanden. Und das bestimmt immer noch viel falsch. Aber eigentlich geht es darum zu verstehen, dass wir im Leben das einzige Naturgesetz ist, dass es ständige Veränderungen gibt. Und letztendlich fing das auf Subaktumara eben nicht so. Was ist denn eine Meditation, jetzt haben wir einen Vortragversuch der Atomare eben mega geil. Und er erklärt zum Bestien, dass letztendlich auf Subaktumara eben, ne? Dinger entstehen und sie zerfallen wieder. Und die Frage, wie lange sie bestehen bleiben, die ist unterschiedlich. Und das kannst du auf alles anbennen. Also das ist wirklich das grobe Konzept, wo es geht. Und das ist das, was sie da man in. Damals ist das Gesetz des Lebens, das Gesetz der Welt. Das ist das Wandel. Das ist das Wandel. Ständiger Wandel, ständiger Wandel. Und damit setzt du dich auseinander. Und es gibt drei Dinge, die du lernst, oder denen du dich verschreibst. Es ist jetzt kein Berater, sondern es sind wirklich drei sehr unterschiedlich. Alles gut. Ich glaube, es ist einfach, also ich finde das sehr gut gemacht. Also ich habe ja gar nichts zu tun. Ich bin über die Branche, ich bin das erstes Schiller. Das sind diese fünf Gebote, die man gesagt hat. Also für ein Leben, das per se erst mal gut ist, dass das niemanden schadet. Ja, du darfst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht lügen, du sollst nicht mal mitwohren. Was weiß ich? Das zweite ist Samadhi. Also man muss sagen, das Ganze kommt aus mir an Mar. Übrigens, deswegen ist es fehlen und in jenes, deswegen ist es viel. So buddhistisch eben eingefärbt. Sprich mir nachher vielleicht noch ein bisschen drüber. Samadhi ist jetzt endlich eine Konzentration. Und man kann das so übersetzen, wie sich der kleinen Dinge bewusst werden. Und die kleinen Dinge des Lebens verstehen. Das ist viel zu einfach erklärt für das, was Samadhi ist. Aber lassen es mal so bestehen. Aber das erklärt gleich, wie dieser Ablauf des Seminars war. Und der dritte Teil ist Pania. Und Pania ist die Weißzeit letztendlich. Und letztendlich was ist die Weißzeit. Die Weißzeit ist zu verstehen, dass es einen ständigen Wandel gibt, dass sie denen kommen und die Dinge gehen. Also was ist Gila, Pania und Samadhi? Und Pania ist wichtig, dass man das nicht nur versteht, weil man es gehört hat. Und darüber ein Diskurs führt, sondern dass man es erlebt hat. Und dieses Meditationsseminar fokussiert sich da drauf zu erleben, dass alles im ständigen Wandel sind. Die Dinge kommen und die Dinge gehen. Und wir müssen nur den richtigen gemeinsamen Säder zu haben. Und das finde ich jetzt eine wundervunde, wunderschöne Gedankengang. Weil damit man letztendlich alles begehren und festklammern. Aber auch alles kritisieren letztendlich los. Dazu kommen vielleicht noch zu später. Das ist ja schon der nächste Level. Und jetzt erkält ganz kurz die 10 Tage. Und damit ich wirklich fertig mit den Ungeruss. Alles gut. Dann kannst du alle freien Steine davor stellen. Nein, weißt du, warum ich lache? Ich glaub, du hast auch einfach den Podcast. Wahrscheinlich schon, du würdest sagen, dass sie 50 mal anhand koch, schrüchig. Ich habe 10,5 Stunden pro Tag gehabt. Ich habe 105 Stunden gehabt, um das um den. Nein, egal. Wenn du wirst, was ich noch weiß. Dann mach ich wieder. 10 Tage. Am ersten Arm, bevor das Ganze überhaupt anfängt, ich sag mal, in Anführerstrichen unterschreibt man diese Schillerregeln. Also, man befalls sich damit nicht weiter. Man sagt, dann kommt das. Deswegen darfst du keinen Würgen. Ich erst kurz mal zu den ersten Amts. Da durfte es aber auch. Der erste Amt war noch quasi. Da, doch. gett together, man darf sich kennenlernen und. Da darfst du reden. Genau. Also, es war nicht der erste am Sonntag null. Taken. Da habe ich mein. wetsch bekommen. Ich war die F1, meine Zelle. Und mein Platz ist Platz 34 gewesen. Und ab da war ich nur noch die Nummer 34. Haben wir auch noch so eine Foto von dir gemacht, so wie für so richtiges Gefängnis? Nee, das verzellt mich. Ich muss da auch nicht F1 und 34 in der Hand halten. Nee, aber dann bist du in eine Zelle gekommen und da ist schon dein Bestell. Was ich später ist erfahren hab, das hat die Person vorliegen. Ich hätte das gewusst, dass ich selber noch mal gereinigt glaube. Und dann ist also Geschirr und so weiter. Und das ist dann alles da. Ich begrusfte alle sein räumlichen. Mein räumchen war vielleicht. Das ist das Zeichen. Das ist auch auch unter die Wetschelle, sagen. Ich finde ja zellulustig. Also ich habe auch im Mittag einen Motor für den Wickel. Der war vielleicht zu dreimal einen Halbmeter. Alle passt in Bett rein. Dann eine kleine Komode und eine kleine Stange, wo man Sachen aufhängen konnte. Und dann hatte ich daran noch ein kleines Badezimmer oder eine Nasszelle. Und war durch schon ein Vorhang abgetrennen. Und die war. Ich würde mal sagen, ein Meter mal eben diese drei Meter. Also vielleicht zwei, ein halbmal drei Meter. Was ist das? Ach, 4 Meter. Ach genau. Wie war das? Pass, glaube ich. Ich meine, das ist jetzt nicht viel kleiner. Es ist ein ganzes Rost. Es ist kleiner als hier gewesen. Ja, also wenn hier das Bad wäre, dann wird es ungefähr hinkommen. Da vorne das Bett und Joja, vielleicht. Inlichlich hier so. Das war aber. das ist gereicht. Ich hatte auch den Vormann zu machen, so eine kleine Veranda, der ich immer meine Grant, also man fängt auch sehr viel an, mit der Stimme in seinem Kopf zu reden. Und in meiner Grant mal verrandet hatte ich immer, weil man die erste, die aus dem Speise sah, raus, weil ich ganz die Pressing, weil ich mittendrin saß. Und es hat mich total eingeengt. Und ich habe dann immer mein Käffchen genommen und dann habe ich. Ich habe so einen geilen Blick auf die Berge gehabt und sah, habe ich dann mal gesessen und die Sonnen und Tage. Wie hießt denn der Stimme im Kopf? Die hat keinen Arm. Aber witzigerweise, der eine hat auch erzählt, der hat eine gehabt. Und dann gesagt, Enttag 4 hat die Stimme von Ryan Rainer, uns angenommen und seitdem muss er dann mal lachen, hat gesagt, die aus meinem Kopf raus, die aus meinem Kopf raus. Erdische Schreik, ich habe einen Buch empfohlen, bekommst du das, du hast das der 5. Oder das 5? Nein, das ist egal. Da geht es auch so ein bisschen darum, leichte Kost, was eine die Stimme in einem Kopf mit dem macht und wie viel Konversation man eigentlich mit als 5. Also, ich habe mir das schon ausgerechnet, auch wie viele Tausend-Bottet-Rührte in den nächsten Tagen nachholen, dass jeden Tag 10.000, weil du jetzt 10.000 Wörter nicht gesagt hast. Ich spreche auch einen normalen Tag mehr als 10.000 Wörter. Aber mal zurück zu, wie die eigentlich dieser Ablauf des Seminars ist. Also Tag 1, du kommst an, beriegest tröst dich, du kriegst ja einen ganzen Quatsch und so weiter, alles fein. Da habe ich noch eine Frage. Wie viele Leute haben denn da eigentlich mitgemacht? Also, in dem Seminarzentrum würde ich mal sagen, man knapp 60 Leute, ungefähr 40 Frauen, 20 Männer, ungefähr 1,5,5 neue Studenten, also die heißen Nachstuden, und alte Studenten. Und die alten Studenten, die waren schon zum 7.8.9. mal da, da waren die Maschinen. Das waren nochmal die, die konzertlich verlassen, die waren morgens um 4.30 Uhr da, die sind auch die Session, die man sein Raum machen darf, waren die immer da. Und die neuen Studenten, die haben öfter mal gefühlt. Das ist auch okay. So ist das ja auch gedacht. Ich bin jetzt jetzt genau. Okay, erste Tag, mir den Danken hilft zu geben. Genau, also der erste Tag ist vorbei. Ab 4 Uhr drei, also am nächsten Morgen, 4 Uhr 30 Dinge der Wecker. Schon mal 1. Fehler gemacht. Ich war mich morgens um 4 Uhr duschen. Hab mich dann in den Raum gesetzt, Bingo-Klimanlage. Ich hab diesen Seminar, den Meditationsraum, mach mal liebevoll mein Kühlschrank genannt. Immer meinen Stimme haben gesagt, ja, jetzt geht's wieder in den Kühlschrank. Endlich wieder freezer times, wirklich. Also, manchmal war mein Stimme so albern, dann war sie manchmal sehr traurig, dann war sie manchmal, vielleicht auch mal sauer. Das ist echt lustig. Also, wir sind gute Freunde geworden, aber es reicht jetzt auch. Aber, rehnst du jetzt immer noch mal dir oder? Ja. Und ich jetzt, muss ich jetzt ein sügeres Rehensrehen? Ja, definitiv. Kannst du mal fragen, wir können ja einen Namen geben. Nein, natürlich. Ich glaube, wir lassen es. Okay, 4 Uhr 30. Genau. Kühlschrank. Kühlschrank. So, die ersten drei Tage beschäftigt man sich. War haftig. Nur mit seiner Atmung. Es ist keine Atmung. Wenn jetzt mal kurz für mich, also ich meine, ich und auch alle an die Zuhren, du gehst also jetzt in diesen, mit an den ersten Tag, in diesen Raum rein. Und dann setzt du mich an die Sitzplatte Nummer 34 oder wie läuft das? Ja, richtig. Und du hast ein Kissen, du hast ein Kissen, du hast ein kleines Kissen, ein Meditationskissen. Das heißt, du sitzt da ein bisschen höher, sodass dein Steiß quasi erhöht ist, sodass du gerade sitzen kannst. Und wenn du möchtest, kannst du noch eine kleine Kissen kriegen unter die Knie, damit du zum Beispiel im Halflotuss sitzen kannst. Du kannst hier auch so die Beine nach vorne machen und so Schlosschen sitzen. Er sagt ja immer, du sollst gerade sitzen, aber du musst nicht im Lotus sitzen zum Beispiel. Und er sagt jetzt endlich, kannst du sitzen, mir der willst. Die meisten Leute, die dabei sind. Wieso für die nicht wissen, wie Lotus sitzen. Das Scherienheiß mehr geht es gerade nebenbei versucht zu zeigen. Ist ein bisschen wie Schneider-Sitz. Genau, Schneider-Sitz. Und der ganze Lotus ist, wenn man die Füße hoch macht. Genau.
Ich kann nicht. Das soll auch nicht. Willen die Lothus-Bünte aus? Das sag ich zu nicht. Na ja, also Tag 1 bis 3 beschäftigt sich letztendlich mit Samadhi. Also der Konzentration des Geistes, ne? Auf die kleinen Dinge sich konzentrieren. Und Tag 4 bis 10, so einfach gesagt, beschäftigt sich mit Pania. So einfach ist es eigentlich. Das heißt, es ist. - Das heißt, es ist. Pania war glücklich sein? Nee, es war die Weißheit, dass sich alles verändert. Was kommen denn dritten? Was fehlt auch da? Schila war am ersten Abend. Hast du gesagt, ich werde nicht töten. Ich hatte nachher so eine kleine Plastiktyte, damit habe ich jede kleine Möcke, die kamen. Hab ich eingefangen und habe die draußen rausgekehrt. Wie die. am meisten haben wir nur so einen Schwung mit dem Besen bekommen. Du wirst nicht töten. Irgendwann hab ich ausversehen, was das sagt, welches. Und das war mal so. Man russ immer, da war ganz viele Schnecken. Wenn einer draufgetreten ist, dann sahst du richtig, wie so die Gesichtsüge. Und okay. Übrigens alles mit Maske, ne? Richtig, richtig krasse Koget vor Gaben. Und an Tag 3 haben sie jemand rausgezogen, der positiv getestet wurde. Kannste vorstellen, wenn man Tag 3 war. Aber das ist nur eine andere. Tag 1. Also du. Nicht. doch wir waren mit Tag 1. Ja, wir können die Kühlschrank gehen. Ich sitze im Kühlschrank und wir können eins bis drei. Können wir schnell zusammenfassen. Und weißt du, wie du die Kühlschrankstutter machen willst? Ich würde aber erst mal interessieren, wie diese ersten Tacket abglauben. Ach so. Du bist dann jetzt in den Kühlschrank gegangen. Hast dich dahin gesetzt. Wir hast nicht den da gefühlt. Auch gar nicht so schlimm, warum 4 oder 30 bist du ziemlich müde. Mir war einfach wokall, weil die Klinau an der Art ist so kalt. Und jetzt immer in meinen Nacken geblasen. Ich bin nachher auch echt oft nicht in der Meditationshade gewesen, sondern mein Zimmer und hab da meditiert, weil mir das zu kalt war. Ich hab mich immer du schwitzt trotzdem, gerade wenn du immer gerade sitzen musst. Spreng wir nachher noch mal drüber. Aber. Es hat immer mir einen Nacken geblasen und das. Oh, ich weiß das, ich heiße Klima anlagen. Und dann mit deiner Maskern so und dann hat man irgendwann so einen trockenen Halsbekommen. Er war ungeheim. Okay. Und dann um 4 oder 30 fängt dieser Wanker. Also der ist mittlerweile tot. Ich glaube 2013 verstorben. Aber er hat eben ganz viele Audio-Hoffnahmen. Und dann kommt diese Musik von ihm. Und er hat eine. Wo er sagen ist einfach, der singt unfassbar schief. Und unfassbar schief. Und ich hab 'ne Menge Chanting gehört in meinem Leben. Ja, in Indian in Nepal. Und so halt, ich liebe das. Ich mag das. Ich mag diese Vibrationen bei Vibration sprechen wir gleich noch ganz viel. Dafür ist Chanting da. Damit der Körper merkt, dass es 'ne Vibration gibt. Erklärt gleich alles. Aber das ist so schief, wenn ich da mit Alten hab. Und dann. So, Mardi, Mara. Und du denkst, da war ein bisschen jelend. Das heißt, verstehst du auch keine, was dir eigentlich für das Thema ist? Nee, genau. Es ist irgendwie, fast nicht, fast, ich sehe 'ne Punch Up, hin, die ich keine Ahnung war. Und ich muss auch sagen, der Chanting Teil ist das, was ich wirklich nicht mochte. Sprayten wir nachher mal darüber, was sie mir nicht gefallen hat. Und dann, das ist immer die Einleitung. Und dann erklärt er ganz kurz. Und dann gibt's das immer erst auf Englisch. Und dann gibt's das auf Teil. Und für wichtige Sessions haben wir das auch noch auf Deutsch bekommen. Und dann sagt er, nee, auch Audio. Also kriegst du 'n so Kopfhörer und so einen kleinen. Und man muss miteinander 'n Raum und deswegen. Und dann sagt er, heute fokussieren wir uns nur auf unsere Atem. Wir ändern die Atem, nicht wie fokussieren uns nur auf das hier und jetzt das, was ist. Weißt du was? Wir machen jetzt mal ein Versuch. Und zwar, ich mach das mal nach. Und ohne dir zu sagen, was sozusagen die Auflösung ist, gehen wir das mal durch. Und dann du wirst sehen, was ich meine. Und wir pausieren zwischen zeillich, damit du das 'ne Weile machen kannst. Und wir dann kurz durch sprechen. Also, setz dich mal vernünftig hin, nicht so schwarz-ziell. Ich denke, du machst das hier. Nee, nee, nee, nee, nee, nee, ich sag dir, was du machen musst. Kann jetzt auch jeder, der zu Hause ist, kann das auch machen. So, einmal vernünftig hinsetzen, gerade sitzen. Genau, so, von mir ist es, kann sich auch anlegen. Aber wenn man sich anlehender fällt, man irgendwann anzuschreift. Ja, das ist auch ein Sekt, das ist richtig so. Also, und jetzt ganz normal weiter, ein Artmen, ein Artmen und aus meinem ganz normalen nicht verändern. Es ist keine Art im Übung, sondern du art das einfach ganz normal weiter. Und jetzt fokussierst du dich, komplett nur auf deine Nase, auf alles andere fokussierst du dich nicht. Und auf das, was du dich fokussierst, ist die Augen zu lassen. Die Sensationsiempfindungen, die du im Nasenbereich hast. Also, das kann alles möglich sein. Es kann sein Kälte bei du ein, Artmen. Es kann sein Wärme, wenn du außer Artmen. Das kann ein Pricklen sein, das kann eine Libration sein, das kann ein Kribbeln sein, das kann ein. Alles, das kann wirklich alles sein. Und du fokussierst dich jetzt einfach mal drei Minuten darauf, was du eigentlich führst. Und ich habe das drei Tage lang gemacht. Ja, und jedes Mal sprechen wir gleich mal drüber, ist der Bereich immer kleiner geworden. Das heißt, wenn du immer anfange nicht so viel fühlst, dann ist das auch nicht schlimm. Aber konzentriert dich einfach mal darauf, was du gerade führst, wenn du ein und ausatmen. Ist einfach ein und auch, dann bin ich ganz kurz ruhig. Und ich gebe dir zwei Minuten, um dich mal darauf zu fokussieren. Und wenn der Kopf der Geist wandert, dann bringst du deine Gedanken zurück. Und konzentriert dich nur ausatmen. Du atmenst nicht tiefer. Du sitzt ganz ruhig, du atmenst nicht tiefer, du atmenst ganz normal. Und konzentriert dich nur auf die Empfindung, wie du durchs Atmen hast. Das kann kalt sein, das kann warm sein, das kann pricklen, das kann kitzeln. Okay, du hast schon genug. Okay, das war ein ganzes zwei Minuten. Das habe ich 30 Stunden lang gemacht. Wie warst du in Hogwarts? Ja. Was hast du gespürt? Ich habe deine Nähe gespürt. Oh ja, okay. Was hast du in der Nase fühlen? Als ob du deine. Also stinkst du mal an. Also ich habe auch zu scheringen, sag nach, diesen Podcast, musst du dann erst mal tun, schenkeh ich. Ja, ich würde auch sehr gerne duschen. Ja, ich meine, man kommt einfach mit, was in der Nase ist, aber man trift immer hin zum Lack oder zum Lack oder zum Lack oder wieder ab und kann irgendwas. Was hast du in der Nase gefüllt? Das hast du gesagt hast. Ja, das ist so ein Kalt, wenn ich außerhalb bin, warm. Hast du noch sagen, was ist denn? Ein Nasenhabe, wackeln. Und es lustig ist. Also jetzt hast du eigentlich das genau so erlebt, wie ich das gerne erlebt habe. Bei der Sackler am Anfang hast du eine Einführung von fünf Minuten und dann sitzt du da zwei Stunden lang. Das ist die erste, nur die erste, das ist das. Aber macht mir die ganze Zeit die Augen zu. Du hast die ganze Zeit die Augen zu. Um hier den ersten Tag mich eingepen. Seuf, den ersten Tag mich eingepen. Du hast einfach einen Möjchen nach hinten. Nein, du lernst auch am Sitz jetzt so schlafen. Und es wird aber auch besser, nach Radium 12 oder 30 oder so, die ist dann einfacher. Aber zehn Stunden lang, er sagt immer das Gleiche. Jedes Herstchen fängt wieder gleich an, jetzt atmenst du. Was spößt du? Fokussiert dich darauf. Tag zwei, der ist fort. Wir konzentrieren uns darauf, dass unsere Nase passiert. Aber diesmal ist es nicht die ganze Nase, sondern nur noch ein etwas kleineres Dreieck. Und du konzentriest dich immer noch auf die Empfindung. Und Tag eins und zwei ist ganz viel mannendes Mankymain, in der das, also der Affe der herumstrengt. Klima, Lager hier, da kann man nur zwei Minuten mal da ist. Der Kopf ist dankmal, dann, dann, dann, dann, dann, das meinst du, warum ich das mit dem Podcast aufgeschrieben habe. Warum ich Sachen aufgeschrieben habe. Bei der Kopf der ist einfach so. Die ersten zwei Tage fokussiert dich nur, da drauf, die ganze Zeit den Kopf wieder zurückzubringen und wieder zu über den, was merk ich eigentlich in der Nase. Am dritten Tag, das war mein Albanster Tag, meine, da, da hab ich einen Planung gefrühlt, stückt. Solltest du dich nur auf den Bereich unter der Nase. Also die Schnurbad-Area sozusagen. Ja, und das fand ich auch lustig. Und hab ich ja noch ein Schnur, diese Börthe, Böris, die Schnüres und alles in meinem Kopf. Ich musste, ich hätte laut loslachen können, weil ich so lustig fand. Und weil ich dir dachte, was soll ich denn in meiner Schnurbad-Area merken. Aber irgendwann merkst du, wachst du denfangs in den Hallabzeichen? Ja, um den Tag. Aber irgendwann merkst du dir einen fragt auch immer der Lehrer. Hab ich ja erzählt, es gibt es eine Session. Da fragt der Lehrer dann auch, das ist die Nachmittag. Am zwei Tage du fragt, was spüst du denn? Und am Anfang, ich auch sag dir, ich merke meine Naseinhaare, das ist ein bisschen schräg. Ich merke, dass es warm ist. Und an Tag drei hab ich angefangen, aber zu merken, dass es auch so eine Art Kribbeln gibt. Ist ganz komisch. Ist ganz, ganz, ganz komisch. Und wenn du dich drauf fokussierst, dann merkt man das auf. Wenn man das länger macht, dann merkt man einfach, dass alles irgendwie kribbelt. Und letztendlich ist passiert ja im Körper so viel. Eine ganze Reaktion, die auf der Haut passieren, diese Zelle erneuerung. Und so ist alles eine Art Kribbeln, die einfach, es entsteht und das vergeht. Es entsteht und vergeht. Und nur du hast diese Gruppenempfindung, eine Art mit Ausatmen, es juckt, meine Nase juckt. Das ist grob. Und da gibt es in diese feinen Empfindung. Und dein Geist wird immer, immer wachst du einmal für feinen Empfindung. Du läuftst dann auch einmal durch den Garten und siehst ständig irgendwie im Blumen und so. Es ist wie wenn man wandern geht, dass man, also so weiß man auch Santiago de Camino, Camino de Santiago, sorry. Also Jakob's Weg, der war das genauso. Das sind die ersten drei Tage. Wie war das eigentlich so 10 Stunden Tag runter sitzen? Tag drei war heftig, weil du hast einfach nur noch Schmerzen. Also dein Muskelkarte bekommen, oder? Ich habe kein richtigen Muskelkarte bekommen. Aber vor allem wenn du so im Halbschneilersitz mit Taten nachher total krass wiegelenke wehren. Und ich hatte sehr krass, auch wenn ich habe richtig krassere Rückenmuskelertwo bekommen. Auch hier meine Beine, du kannst jetzt nicht sehen, aber die oberen Beine, weil du siehst so festhalten. Die sind so hier. Ja, ja. Nee, die sind wirklich. Also kitz dich noch. Ja, natürlich. Ich habe meine Sinne sind ja total total da. So, pass auf, ich jetzt. Das war Tag drei. Schmerzen ist Todes gehabt. Kannst du mir mal einen Ball im Büchland geben? Gehen wir her. Weil ich habe jeden, ich weiß nicht sollte nicht schreiben. Hab ich ja trotzdem gemacht. Ich habe jeden Tag einen. Aber man wirst du denn eigentlich angefangen zu schreiben? Ja, habe ich hier gesagt, ab Tag fünf. Aber ich habe ein bisschen Rückwirkung geschrieben. Und ich habe den ersten Tag den Shetter in den Kopf genannt. die ganze Zeit noch gefascht, die ganze Zeit noch bla bla bla bla bla bla.
dann war ich mal hier dankbar, da war es war man ein schöner Tag. Der zweite habe ich viel über die Zukunft nachgedacht. Und dann der dritte Tag war wirklich voll mit und in den ganzen Tag so er diese Scheißzeit vergeht nicht. Dieses Scheißzeit vergeht nicht. Und dann habe ich mich aber richtig am Tag drei gefreut und dann habe ich einfach nur noch Schmerzen so. Und dann habe ich aber amst schon erfahren, dass Tag vier der Weg passern hat, Tag ist. Das heißt morgens fokussierst du dich immer noch auf Schnürtile Börti, geile, also Schnüris und sein Löris. Das ist ja echt ein sehr günstiger Tag. Und dann fängt Tag vier eigentlich die eigentlich Weg passern an. Das was wir jetzt gerade gemacht haben ist eine sogenannte Anna-Pana-Meditation. Eine Meditation, die deine Sinne schärfen sollen, die dich fokussieren soll. Du kannst Anna-Pana, ich habe nachher für mich gedacht, ich muss nicht Anna, also jetzt komm ich schon ein bisschen in die Kritik. Aber ich brauche nicht Anna-Pana, ich gehe lieber wandern, dann habe ich meinen Mind ein bisschen gestärkt. Aber das ist glaube ich eine Philosophische Geschichte. Ach, du hast also irgendwie für denjenigen, die das nicht sehen kann. Weil du nicht viel verpiedet hast, aber das Papierst ist. Ich hatte eine Doppelseite. Eine A5 Doppenseite beizeitlich beschrieben. Das ist viel. Ja, also ja schon eine A4 Doppenseite wäre 2 A4. Ja, ich konnte nicht. Also das meine Schwächigst-Musssachen-Runderspreien. Bei die Dinge müssen aus dem Kopf raus. Schriftgrößer drei, würde ich sagen. Ich wusste ja nachher. Ich habe es so aufgeteilt in Wasser, was habe ich gelernt? Was hat die Dinge, die mich glücklich gemacht haben, womit habe ich gestruggelt? Und was war mein Learning of the Day? Okay, und was ich gesehen habe, du hast ja auch dein Zimmer aufgemalt und deine Kühlschreue anscheinend. Hast du die Zahlen auch auswendig gekonnt, wer wo sitzt? Und du hast das mit der Zeit dann mal. Nee, irgendwann in Nummer 29 ist es irgendwann raus gewesen, weil die Covid-Hutze an Tag drei muss man auch morgens alle testen. Dann lassen es doch über Covid sprechen. Oh ja, also das war all crazy. Jeder muss ja vorher einen Test machen. Übrigens, wir haben einen PCR gemacht, wir hätten nur einen Antikörper-Test. Ne, wie wir das so einen Steitest machen müssen. Ja gut. Und dann an Tag drei. Ich weiß nicht, ob sie sich krank gefühlt haben und wir deswegen testen mussten. Oder ob wir Edhesten mussten und sie dann rauszuertiert, wo das weiß ich nicht. Aber angeblich sah es sie sogar im gleichen. Es hab ich heute erst erfahren. In gleichem Wenn mit ihr hin ist die Frau Persono, wie sie vor mir sah es. Und die sah es ungefähr neben mir dann essen. Und ich dachte mir so, bingo. Das ganze Defrischte, was dann tagt, reidig, ganz selten mit meinen Kopf gegangen ist. Es hat mich komplett aufgeschnissen, weil ich gedacht habe, okay, wenn ich mich bei ihr anhestreckt hätte, ich hab nicht gedacht, dass ich krank werde, wirklich mal. Aber ich hab gedacht, wenn, dann muss ich am Tag fünf gehen. Wie ungeil, dann krieg ich nur die HFD von mir. Ich hab nicht Bock, dann noch mal die ersten fünf Tage noch mal zu durchlegen. Ich drei Tage hinter mir, hab schmerzenes Todes und denke mir so, ey, fertig. Das ist jetzt nicht zu Ende kriegen. Da war ich richtig sauer, da hatte ich wirklich so Momente. Und dann hab ich so für mich an dem Tag ein Learning war. Es gibt Dinge, die möchte ich einfach nicht wissen. Ich bin ein unfassbar neugengerenger Mensch. Aber es gibt Dinge, die für mich nicht wissen. Wenn ich einfach gegangen wäre, weil sie nicht ausgehalten haben, warne neue Studenten. Wer auch okay gewesen. Ich hätte nicht wissen wollen, dass die Kovetate, Edhys, mir scheißegal, das kann es eh nicht ändern. Es kommt dir das bekannt vor, dieses Learning. Manchmal ist es gut nicht zu wissen. Ja, natürlich zu wissen. Aber das ist das Ding. Und das werde ich für andere Dinge aufgestern. Hab ich dann schon wieder in der Form, hat eine Hange. Niemand, hab ich mir, ich wollte nicht herausfinden, warum der gegangen ist. War mir auch scheißegal. Okay. Ich glaube, das ist mal wieder ein bisschen zurückkommen. Ja. Also Tag drei habe ich verstanden, der Monkey ist wild in deinem Kopf gegangen. Der Kovet Monkey. Schnürriss. Schnürriss. Der hat viel Spaß auf deine Unterlippe verursacht. Der Bart sprießt schon fast das Gefühl. Ja. Und dann kam Tag vier wie Passana. Wie passana. Was ist das denn? Wie passana ist eine komplett andere Idee, die aber auf Samali, also auf der Anapana, also auf der Konzentration von dieser Anapana-Metitation, die wir gerade gemacht haben, ganz kurz, die ich für 30 Stunden gemacht habe, und ich darf für zwei Minuten aufbaut. Und zwar geht es darum, diese ganz, ganz klein die Beratio und diese kleinen Sensation, die du hast, im ganzen Körper zu führen. Und jetzt endlich machst du nichts anderes als eine Körbarsgän. Ova und Ova und Ova igen. Das mache ich jetzt nicht mit dir, weil du kannst es noch nicht entwickelt haben, das heißt, du fühlst diese Sachen nicht. Und das heißt zwei Sachen. Zum einen du konzentriest dich wirklich da drauf, dass du jeden Körperteil extrem merkst. Das heißt, deine Urlöcher. Das heißt, du fängst an mit der Kopfhaut. Die hat immer geschwitzt. Mein Schnört hat immer geschwitzt. Das sind meine zwei Schlitzere. Sie ist also kalt im Grünschrank. Ja, du schützt trotzdem. Weil du sitzt hier in ganz real gerade. Das heißt, deine Muskeln arbeiten in die ganze Zeit. Und ich kützt es ein bisschen ab, weil am Anfang war das dann Stückchen für Stückchen, dann irgendwann größere Teile. Und das Gras ist wirklich, und es klingt total absurd. Man hat unfassbarisch, also wir genauen, haben sie noch eine Sache eingeführt. So rein am Tag, die so Gruppen sitzen, und ich sage immer von einer Stunde, dann mache ich ja überhaupt auch eine Stunde. Ich habe sie die Feiermeditations getauft. Sie heißt ein offiziell Meditation auf strong Determination. Also von großer Stärke. Diese Meditation bedeuten, dass du dich nicht bewegen darfst. Nicht einmal. Und es tut so fucking vegan. Es tut so fucking, wenn du sitzt, eine Stufe kannst du das nicht vorstellen. Was ist das Kohler, wenn ich das mal haben will? Für was? Wenn ich dich mal für eine Stunde lang ruhig stehe. Jetzt kommt der Twist. Also du sitzt da für eine Stunde. Du kannst die ganze Zeit dein Körper und irgendwann merkst du, es fängt an, weht zu tun. Erspät ist nur eine halben Stunde, du tun dir irgendwas richtig weh. Und jetzt kommt es absurde. Damit haben alle so krass getragert. Ich bin die schlechteste Schül, eine der schlechtesten Schülern, ich verstehe nicht zu spät. Ich habe auch hier und da meine Meditation gespielt, weil ich einfach fertig war mit der Welt. Aber ich war fucking gut in diesen Feiermeditations. Und womit hat das zu tun? Ich kann dir das bis heute nicht erklären. Aber das ist was, was du da entwickelt und was du lehrenst. Es ist wirklich eine Art mit dem Schmerz umzugehen. Und diesen Schmerz keine Beständigkeit zu geben. Und das ist das Panjera daran. Alles kommt und geht. Und es klingt so absurd. Und wenn man es nicht erlebt hat, dann glaubt man das nicht. Man glaubt das nicht. Aber man sitzt, da man hat Schmerzen. Und man sagt, das ist ein Schmerzweiße, was fiktig einfach ist es mir egal. Es heißt immer gleichmoder, gleichmoder, kommst du in und sagst okay. Und jetzt endlich, ob jetzt mein Elbunkribbeln oder ob ich Schmerz in den Rücken habe. Es sind alles nur Nerven, die passieren. Und was dann passiert ist absurd. Gespüßt, die sind Schmerz nicht mehr. Das klingt so spirituell. Das ist, ich sag immer, wie beim Zahnarzt, wenn du so eine Bedeugungstück gekommenst, du merkst immer noch den Druck. Ich sitze auf mein Arsch. Der müsste eigentlich wehtun. Aber du merkst den Druck, aber das tut nicht weh. Und ich bin so fucking schnell an dieser Stelle gekommen an Tag 4. Ich hatte so einen krassen Himmelsflug, was ich gedacht habe. Alter, was bin ich denn für eine Maschine? Wow, wow, wow, ich habe nur aufgeschrien krass. Und ich habe mich daran erinnert, dass das die allererste Medizin, ich mein Leben gemacht hat, genau so eine Gefühl hatte. Und ich weiß, dass ich das mal in einem Hab vom einschlafen. Und nachher hab ich gelernt, ja, das ist das, was du da lehrenst. Und ich konnte das einfach richtig, richtig, richtig früh. Und das verkrasst, weil alle Leute haben damit getruggelt, die haben gewaint, weil ich so schmerzen habe. Ich kann diese Schmerzen einfach abstellen. Das heißt nicht, dass ich nicht meine Struggle auch gehabt habe. Die kam dann kurz danach. Freut du dich Tag 4, so richtig nicht. Ich habe eigentlich erst noch mal Fragen, du hast gesagt, dass du zu spät kamst, bevor du zu dem nächsten Springshalsersmattern gemacht hast. Ja. Ich interessiert ja, weil du zu spät gekommen bist. Ja, ich bin immer die gewesen, die ja selbst ist im Raum. Ich hab das immer ausgekostet. Ich wollte noch irgendwas fertig machen. Wir sprechen hier nachher mal über Freetime und sich ablenken und so weiter. Das habe ich mal sehr ausgekostet. Und wenn es geklingelt hat, dann habe ich mir noch weiß ich ja dann seit 5 Minuten, dann habe ich noch 2 Minuten genommen, um das zu Ende zu nehmen. Ich war mal die letzten die im Raum war. Und die Lehrerin hat immer schon geguckt, und jeder wusste mal, die 34 ist wieder zu spät. Oh, war ja. Ja, und dann war der diese Brasijanerin mit der ich da war. Und die war immer und heim. Die saß immer gerade, ich saß auch mal wie so ein Nassauernsack am Anfang. Die ersten drei Tage, ich konnte mich einfach nicht gerade halten. Mittlerweile habe ich das alles aufgebaut. Aber ich konnte das am Anfang. Ich konnte das am Anfang. Und ich hatte ja auch bis drei Tage richtig schmerzen. Und auch auf Tag 4 ist der Scheiß weg. Es war wirklich, wirklich, wirklich krass. Und ja, dann kam top 5. Und ich habe ja erzählt, dass man abends diese Sessions hat, wo man, wo sie auch mal ein bisschen erklären, worum es geht. Was so ein bisschen der Gedanke dahinter ist. Viel, dass wir über erzählen, Dinge kommen, Dinge gehen. Und, again, wo kannst dieses Panya, diese Weisheit nur sagen sie, nur wenn du es einmal erfahren hast, dass sie Dinge wirklich kommen und gehen. Und wenn du mit gleichen Duranen ist, du sie einfach akzeptierst, dann löst sich das Schmerz auch. So durchsieht das an. Und das ist genau das T-Chick und selber an der So. Und dann Tag 5 ist er dann extrem buddhistisch geworden. Und das ist die Sache, die mir auch durchaus durch den ganzen Kurs nicht so gut gefallen hat. Weil das ist einfach eine Region, die habe ich nicht. Und dann hat er so Sachen gesagt, über wiedergeburt. Und manche Leute haben es aus dem Frühjahr neben uns. Und dann dachte ich mir so, "Bronne, ey Leute, mega kein Bock drauf." Weil das bin ich nicht. Und da will ich mich auch nicht rein verstehen. Und daran will ich mich auch nicht entwickeln. Und dann hat er so Sachen gesagt, wie wir dürfen kein Begehren haben. Wir dürfen nicht begehren. Und wir dürfen nicht, also hat er mal gesagt, keine Cravings und keine Erwärschens. Ich weiß nicht, wie man es über, also Ablenung und kein Begehren. Begehren ist für mich ein ganz, ganz schlechtes Wort, weil ich kann. Also ich hab dann gedacht, okay, ich darf kein Spaß in meinem Leben haben. Ich darf echt so einen Tag fügt, dann habe ich mir okay, ciao, ciao, ciao, kau, kau, ich bin raus hier. Ich will das nicht mehr. Ich will das einfach nicht mehr. Weil das bin ich nicht. Ich bin so ein fröhlicher Mensch. Ich liebe meinen Leben. Warum verzeulters? Und es hat bis Tag 6 gedauert. Es war lustig. Genau an dem Abend, sagt er dann, "Ja, okay, gestern hat vielleicht ein bisschen pessimistisch richting." "Ne Klogen, darf man jetzt kein Spaß in meinem Leben haben." Und ich so, "Halle Luja, okay, danke." Und er sagt dann auch, und dieses Damme,
diese Körperfindung, diese Regel von alles verändert sich, die ist ja Religionsunabhängig. Und er sagt auch, ob du jetzt ein Wiedergruppe glaubst oder nicht, wenn es damals ist, wenn es wirklich das Gesetz der Natur ist, dann ist das Religionsfreisteur scheißegal, woran du glaubst. Du merkst Dinge, komm und Dinge gehen, ob du wiedergebäumt bist oder nicht. Und er weiß so, okay, I can live with that. Und dann hat er auch gesagt, dann sagt er ja, es geht ja nicht um, dass man kein Spaß hat und soll, sondern wenn man Spaß hat, sich mit dem Gedanken abtun soll, dass die Dinge enden eines Tages. Und es ist eine heftige Realität, da muss ich erst mal schnucken. Aber das habe ich dann auch irgendwann akzeptiert. Und er hat auch, wenn du ein Kaffee trinkst, dann magst du das in den Moment. Du weißt aber auch, ob man es die Tasse Kaffee lehr. Und dann bist ja auch nicht traurig, dass die Kaffee lehrst und du akzeptierst das ja. Genauso gehst du halt auf mit Erfahrung aus der Vergangenheit um. Du beschäftigst dich nicht länger damit, weil die sind halt jetzt einfach vorbei, bringt er jetzt nichts damit und so weiter und so weiter. Und dann kam Tag 6 und da bin ich extrem emotional geworden. Und ich habe gesagt, ich habe kein Problem mit den Schmerzen gehabt, überhaupt nicht. Kann ich einfach wegdenken, aber ich habe fucking gelitten unter Emotion. Ich habe es so viel geholt. Aber erst am Tag 6. Tag 5 ging es los. Jetzt muss man dazu erzählen, meine Mama hat ja so ein Thema mit ihrem Zahn irgendwie gehabt und irgendwie ich weiß nicht, warum. Ich habe eine extreme Emotion gehabt, als ich ja meine, der meinte ist, dann immer mal wieder weg. Und habe ich ja meine Mama gedacht und irgendwie habe ich das Gefühl gehabt, dass irgendwas ist passiert. Und das kriegst du nicht mehr aus dem Kopf raus. Und heute Morgen, ja, war das alle erst meine Mama angerufen. Es ist alles in Ordnung, aber an Tag 6 ist mir ein, mir ist so übel geworden. Es ist wirklich mir es physisch übel geworden. Ich dachte, ich stehe euch, dachte ich, aber es falsch ist gegessen. Ich dachte, ich stehe auch, ich muss wegkotzen. Das kann doch nicht sein. Es ist irgendwas, ist hier kompter. Und du wirst so richtig, du wirst so richtig ruhig im Kopf, ne? Und das lässt dich auch einfach nicht los. Und deswegen habe ich, deswegen sage ich, dich findet das Thema in dieser Meditation, was ich finden soll. Die meisten Leute haben mit ihren Schmerzen zu tun gehabt. Und der sagt dann immer, das hat viel damit zu tun, dass du sagt, schmerz ist schlecht. Schmerz ist schlecht. Ich kann das nicht loslassen. Also, die sind eher so auf der Ablehnungseite. Ich war ganz viel auf der Cravingseite. Und ich kann Dinge nicht loslassen. Ich habe ganz viel mit Verlustensten tatsächlich gearbeitet. Und deswegen war es sehr, sehr heftig. Und so sind Tag, deswegen jetzt kein Skutzfasten. So sind Tag 7, 8, 9 und dann auch 10 vorbei gegangen. Immer wieder meine Feier mit detaillstens waren unfassbar gut. Aber sobald mein Gewandert ist, habe ich viel über Menschen nachgedacht, die gefamissen. Aber quasi jetzt mal trotzdem. Also jetzt sagst du, dass die Tage gleich waren. Aber wie waren die Meditationen aus der Bier im Augenzular gesessen? Und hast du wieder dich auf irgendwelchen Körperstelle teilgenommen? Ja. Und der Punkt ist, also am Anfang, wie gesagt, nur Stückchen für Stückchen erst deine Kopfhaut, dann deine Nase, deinen Mund und so weiter. Und je mehr du deinen Schmerz abstellen kannst, also diese groben Empfindungen, meine Nase, die Jogh, mein Rückenschmerz, sobald du die Abstehen kannst und diesen, diesen, diesen, diesen Gefühl, der Name, dass dieser Akzeptierung, Akzeptanz geht, spürst du, dass es im Körper überall irgendwo kribbelt und du kannst so ein, es klingt total, also wenn man das nicht, ich würde jedem sagen, und sind, dann habt ihr sie nicht alle. Aber es ist wirklich so, und man hat man es, man vor man schlafen geht, wenn man total seelig ist, dann merkt man, dass der Körper so schön kribbelt ist. So schön, es sind schönes Gefühl. Und mit diesem, mit dieser Energie kann es sozusagen danach umgehen. Und das macht einen total glücklich und damit jetzt, der Wanker sagt dann noch ein paar budistische Sachen, die damit zu tun haben. Wie lasse ich jetzt mal aus, muss ich jeder mit selber beschäftigen. So und das, das treibt man dann so durch den Körper. Und das geht bei mir, ich hab ich seitlich meditiere, das geht so weit, dass ich so momenter hab, wo ich wirklich das Gefühl hab, einfach mein Körper existiert. Und ich bin in so einem sehr freiheitlichen Raum. Das klingt, ich weiß, das klingt total bescheuert. Wenn du das nicht erlebt hast, deswegen sagen Sie mal, Pania ist nur Pania, wenn du es erlebt hast. Eht du, kannst du es bescheuert ist, dass ich weiß. Aber ja. Okay, aber jetzt hast du ja sagt dann, so ist dann der letzte Tag, es sind dann gleich abgelaufen. War dann irgendwie für dich auch das Gefühl, "Boah, zum Glück ist es noch ein Tag und dann, oder zwei Tage hab ich es geschafft." Ich hab immer, sind ja ungefähr 100 Stunden, jeden Tag zehn Stunden, zehn Tage lang. Ich hab mit Prozent in der Arbeit. Ich wusste immer, jetzt sind 78 Prozent, nimm ich. Es ist Tag acht. Und ich hab noch zwei Stunden Meditation vor mir. Jedes Mal, ich wollte einfach, ich war dann, ich hatte irgendwann auch genug. Ich konnte auch irgendwann keinen Singen mehr hören. Nein, ich würde das mir das auf dem Zeige gegangen. Und ich wollte erst mal Dinge verarbeiten. Und jetzt muss man noch dazu sagen. Aber muss man dann auch beziehen oder. Nein, nein, nein, nein. Du darfst ja nicht sagen. Nein, nein, nein. Aber hast du ja vorher erzählt, dass es immer so eine halbe Stunde am Tag gibt, wo man Fragen stellen darf. Kannst du machen, aber es geht. Es ist keine philosophische Diskussion, sondern es geht darum, keine Nahnungsspüme in der Nase nicht was euch machen. Okay. Hast du in jemals eine Frage gestellt? Nein. Und die Sache ist, es gibt alle zwei Tage. Frakt sie dich ja, was passiert. Und da hab ich immer gemerkt, wie krass ich weiter bin als die meisten Leute mit der Sassen. Und das soll überhaupt nicht auch gar nicht klicken. Es ist einfach, wie gesagt, jeder hat da seinen Struggle. Die anderen Leute haben nicht so emotional, also es haben wir auch nachher diskutiert. Das hat sich so lustig gesagt. Die fühlt sich in den Freeflow-Freeflow bedeutet, wenn man gerade zum Körper quasi diese. Also wenn man die Schmerzen afstellt und einfach dieses Samt der Fütte drehen, ja. Überall, ja, hast du Schmerzen? Du kannst so eine Stunde durchsetzen. Ich könnt sogar zwei Stunden durchsetzen. Oh, das ist Tag 5. Ja. Kannst du wirklich überall füllen? Ja. Kannst du deinen Arnos fühlen? Oh. Jetzt muss man sagen, die sind sehr antisexuell. Nichts sexuell, du darfst ja auch muss deine Schultern weg. Oh, dann kommen auch noch mal. Okay. Wir müssen noch heute einen Schlippvergänch sprechen. Lustig. Und da fragt sie mich, ja, fahr mal noch eine Arnos. Ich so. Ich geh so. Wenn du das einmal gehört hast, du kannst es nicht wieder vergessen. Du kannst es nicht wieder vergessen. Aber okay. Ja. Und danach. Für mich waren dann die nächsten Tage waren viel, wo ich mich mit Werten bestäftigt habe. Und jeden Tag habe ich dann irgendwie einen anderen Soundtrack gehabt, den einen Tag, und hätte ich die ganze Zeit bestern haben. Mit. "Frei, halb ich die Einzige, die. Und du saß dir da der Zelle und hast das vor dich hinges Um- oder. Nee, du denkst es ja nicht. Ja, mein Stimme hat das ja gesungen. Ja. Und ich sag, du denkst, du über Freiheit nach. Das bedeutet, ein Freifen. Sobald sie darauf natürlich nicht funktioniert, aber dann geht es schnell nach vorbei. An Tag neun, was alleine, alleine. Alleinerlei. Also ich hole da krass ab für den ganzen Musik. Ich würde ja sagen, der Musikgeschmack ist nicht unbedingt besser geworden. Aber ich bin nicht dir sagen, was dann noch alles an. Was war denn? Dann tag 10, das. Ich bin es die. Tag 10 ist der Tag, Tag 10 ist der Tag, wo du wieder sprechen darfst. Ein Abfuß schon. Man darf ab 10 Uhr sprechen, weil das sie wieder. Das ist der einzige Tag, der ein bisschen anders ist. Ge machst morgens noch eine Fire Meditation. Und der 10. Tag lernt es zu einer dritte Meditation. Aber ehrlich gesagt, ja, das ist so genannt im Metameditation. Da geht es einfach nur darum, die guten Gefühle an dir zu nehmen und mitgeführt zu entwickeln. Jetzt endlich geht es darum, die vorzustellen, wie alle Leute um dich herum ebenfalls glücklich sind und dieses Glück zu teilen, sozusagen. Weil er sagt, wenn es dir schlecht geht, dann teilt es dir das mit jedem Umdich herum. Du hast richtig schreckliche Laune, mouth sie jeden an. Mhm. Aber wenn es dir gut geht, dann heißt du das nicht mit einem Leuten. Und es geht darum, das super schön. Es ist auch sehr schön, der hat nur leider viel zu viel gesungen. Konjunktionskonzentriert. Ich habe dann meine eigene Metamession daraus gemacht. Das ist auch okay. Er sagt auch später, ne? Du kannst dir das rausnehmen, was dir gut im Sprechen macht. Ja, und deswegen, das ist schön. Und dann lasst du auch wieder dich unterhalten. Wie war das eigentlich bei euch? Und da habe ich festgestellt, okay, mein Thema war nicht schmerz. Mein Thema ist. Emotionen. Und das ist vor allen Dingen Verlusten. Und das ist interessant. Und ich glaube auch, dass das über die Zeit besser geworden ist, wirklich. Dass ich gesagt habe, na ja, eine Verlust Angst heißt eigentlich, du musst dich dir stellen. Und letztendlich zeigt das nur, dass du sehr, sehr dankbar bist. Das ist eigentlich sehr, sehr glücklich. Das habe ich auch bei mich gelernt. Ich glaube, ich kann einen sehr, sehr glücklicher Mensch, du du siehst das anhört. Ich bin ein sehr glücklicher Mensch. Ich glaube, ich bin ein. Ich habe ein vielerleiher, hinsicht unfassbar Glück. Und. Ich muss ja keine Angst haben, weil die Dinge kommen, wie sie kommen. Und es muss noch nicht mal tot sein. Das kann auch einfach sein, dass ich Pläne ändern. Das bedeutet, solange die Dinge sind, wie sie sind und sie sind gut. Oder genieße ich das doch. Und sag ich den Leuten das und einfach noch mal mehr im Moment zu leben. Das fand ich irgendwie für mich ein schönes Outkampf. Und dann. Nichts setz du träuse, mich heute Morgen als Essen ist meine Eltern angerufen. Um eine Uhr morgens bei ihnen nachts habe ich es mal geräuelt. Muss da auch sein, den jetzt tippt, top gut. Weil sie jahne sch passiert. Und anstatt, dass meine Mama da in den Sechstentag früh sagen, "Wir waren so übel." "Wir waren so übel, am Sechstentag." "Dann, um was passiert, sag sie." So richtig übel? So ja, sag sie. Ja, mir war auch übel. Ich war so sowe auf diesen Art. Ich hab richtig Im Magen gefilig. Hiya. Darin kann man jetzt glauben, da kann man nicht glauben. Aber lassen wir das einfach mal so stehen. Ich glaub nicht, um in. Ja, das wird jetzt glaube ich sehr skrituell. Aber ja, und am Tag 10, oft, da man. Du oft, da man ja sprechen. Und das ist letztendlich alles zusammengefasst. Du hast es fokussierst dich. Und danach lernst du im Körper, dass Dinge kommen und gehen. Und gehen, du kriegst Emotionen und du sagst dir, "Ja, okay, diese Emotionen ist da." Aber, you know, what. Fick dich. Nein, nein, nein, du bist ja liebevollste Emotionen. Das heißt, okay, du kannst jetzt hier sein, kannst aber auch gehen. Weil du bist einfach nur eine Emotion. Und das ist das, was ich rauslernen. Und das ist die Partei. Das fliegt aber eigentlich. Das ist nicht sehr schön. Wie war das denn? Wie war das? Jetzt Jetzt sagst du Fragenstellen. Wie war das denn? Ich hab die Mut in den Ruhben nach 40 Minuten abgestellt. Wie war das denn eigentlich? Also, ich stelle in diesem Moment am 10. Und jetzt der Reden darf. Sie haben besonders vor. Es war denn das erste, was du gesagt hast. Leute, das erste, was sie da. Wie geht's, ja. Ich hab da einen. Ich hab da einen. Ich hab da einen. Ich hab da einen. Ja, ich spreche ja nicht so viel in der Englisch. Also doch, da war schon. Aber wir haben uns eingekuckt. Wir haben. Man darf alle sich noch nicht anfassen anzeten. Natürlich haben wir uns eingefasst. Im Brasilien ist ja auch in den Körperkultur. Wir haben uns eingefasst. Und haben wir beide angefangen zu weinen. Ich hab viel geweint. Das klingt total bescheuert. Aber den Mann, was sind weinen, ist weinen auch in Ordnung. Wir haben uns noch in der Meditationenhelle raus. Wir haben uns umarmt. Und das erste, was sie gefällt, dann bis wie geht's.
Und als ich es so viel schmerzen, als ich gefragt, wie geht's dir? Wenn mich das halt "Ich bin f*cking emotional", ich hol es halt vier Tage, sagt ich ja, ich habe auch viel geweint. "Wann hast du geweint, Herr Schmerzen?" "Was hast du geweint?" Ja, irgendwie Emotionen, Verlussen, da auch interessant. Und dann fängst er an zu reden und dann haben wir eineinhalb Stunden lang durchgequast. Und dann gucken wir uns einfach einen anderen, sagen so, "Boss, das ist anstrengend!" Können wir mal kurz fünf Minuten in unsere Zählen jeder noch kurz nicht reden? Dann hat man jemanden, jeder kurz seinen Kram gemacht und dann war er wieder wohl nur noch über die Gequast. Dann haben wir wieder auf meiner Granny, Männer, alten Oma, daran da gesessen und haben zusammen Kaffee getroffen. Das ist sehr schön. Das klingt gut. Das ist der LeCrony, während das Ratschein. Ich zeig dir nach Ambild. Ja, nicht gespannt. Hast du nach Amp gekritet. Du hast ja auch gesagt, du hast jetzt zwischendurch Freizeit gehabt. Ja. Das hast du in Freizeit angestellt, weil du nicht gelebt hast und nicht mehr die ich hätte hast. Alter, wo gott, ich habe alles gemacht, was ich machen konnte. Also ich bin hier reinlichste Person. Ich habe als alle erstes. Das ist für mich das 40 Super. Ja, das glaubst du nicht. Das ist wirklich krass geworden. Als allererste ist, habe ich mich wirklich versucht, einzurichten. Das heißt, ich hatte dann so ein paar Gesichtsmasten und so mit dem, der alles schön drappiert, damit ich fuhrst, okay, dann hier regelschlecht, momentab da mal eine Gesichtsmaske. War das ja laut? Ja, klar. Das darfst du glaubst, wenn du älterer Student bist, darfst du es glaub ich nicht. Dann darfst du ja auch nicht mal schwenken und so. Die haben normal ein paar extra Regeln. Das sind jetzt aber nicht so krass. Die dürfen noch mal weniger essen, amst. Man kann auch so ein bisschen so poich essen oder so als neuer Student. Das hab ich erst mal als schön gemacht. Dann, ich habe alles deep geblieben, was du dir vorstellen kannst. Der Rucksack war noch nie so sauber. Guck dir den nachher an. Ich habe den deep geblieben. Nach drei, vier, vier Jahren Weltreise ist jetzt mal sauber gemacht. Es ist kein Schreis. Ich habe eine Zahmbürste. Ich habe nur noch zwei Zahmbürste, die ich ausorientieren, dann habe ich mit meiner Zahmbürste alles möglich geputzt. Ich habe mein Rucksack geputzt und dann habe ich meine Tascher geputzt. Wie ist der auch sehen? Ich war noch nie so sauber. Ich habe meine Schuhe geputzt. Also, so weiß hast du die Schuhe noch nie gesehen. Das habe ich noch gefolkst. Ich habe dann meine Kahlung ständig gewaschen. Das war aber sehr anstrengend, weil du bist sie, du schwitzt da die ganze Zeit und nichts trocknet so richtig. Das ist ganz eglich und irgendwann riefst du dich so. Das ist eglich und wir haben ja Reihe aus der Tube, unbeauftragte Werbung. Das riecht nicht gut. Das riecht nach nichts. Ich hätte einfach mehr gefreut, so ein bisschen so keinen Geruch zu haben. Weißt du einfach irgendwas, was dich aber nahe, das riecht nach nichts. Also, ich habe alles anweschen gewaschen. Jeden Tag habe ich Schlippfer gewaschen. Das habe ich noch so gemacht. Okay, nee, das ist jetzt den Spezell, wo kommt ich jetzt? Ich weiß nicht, was ich habe. Ich stelle dich fragen jetzt, ob ich das ja in der Nähe nur alles sauber gemacht habe. Als mir ihr das hier mit dem Spazieren durch den Garten, wie war das denn? Ja, das kannst du vergessen, weil das überhaupt kein Garten. Da ist einfach, das dachte ich auch, ich darf es mal keinen Spazieren und dann sitzt man da vor so einer. Mann, mach ich geschärzt und habe gesagt, wir sind so ein bisschen wie so ein Fizek rum an. Wie in so einem Irrenhaus, alles tragen kann jetzt ja auch eine Hellekleidung. Die Leute laufen ganz langsam, wie man redet miteinander und die Leute stachen irgendwie schnecken an. Oder raupen oder keine Ahnung was. Und jeden Abend erfährt man einen Kapitel mehr. Also das war hier jetzt erzählt, da hat man ja nicht alles auf einmal erfahren. Und ich glaube, das ist gut, weil sonst denkst du, dass du Dinge erlebst, die du noch gar nicht erlebt hast. Also er lässt sich erst erleben und dann sagt er auch übrigens, so wie ich vorhin gesagt habe, klang jetzt alles vielleicht ein bisschen schlecht oder ein bisschen gemahlen, oder was hat sich. Und deswegen, du hattest eigentlich nur die Wege, die zu den Zimmern geführt haben. Diese Wege haben vielleicht zusammengefasst, zahle und am Meter gehabt. Manche Leute sind da hoch und runter getiegert, aber ich hab's nicht so viel gemacht. Also ich hab mich wirklich wenig weg. Ich hab meistens, also ich hab vier Pausen gehabt. Morgen ist noch ein Frühstück. Da hab ich meistens aufgeräumt, hab ich einen Bett gemacht und hab ich Sachen gewaschen, weil du willst ja den Tag nutzen mit der Sonne. Alles reine gemacht, gefägt, die Armeisen, der Rausbegleite, super viele Armeisen. Alles wirklich Rausbegleite. Nicht töten, Schiele. Dann kommt die Mittagspause, die hab ich immer gefeiert und da hab ich mir wirklich, da hab ich mich immer schon die bolle gefreut, dass ich irgendwas machen konnte. Und ich hatte immer ein Projekt zum Beispiel, mein Rucksack, sauber machen. Mein Lieblingsprojekt war aber okay, das ist lustig. Da haben alle mich für ausgelechtert. Das ist wirklich das ja mutiert zeigen. Ich habe irgendwann angefangen, Papier zu schöpfen oder zu recykeln. Ich hatte mal Getränkepechen, also ab Tag drei, so übrigens vegan. Ich bin vegetarisch und ich hab keine mich für mein Kaffee bekommen, weil ich ein bisschen traurig. Aber ich hab dann alle möglichen Milcharten ausprobiert und ich hab eine Getreide mich gefunden, die mir gefallen hat. Die ganze Soja und Cesar und so, kannst du in einem Tonnen kloppen. Und dann hab ich diese Getränke, weil ich hab ja mal mein Kaffee auf meiner Berander getrunken, hab ich mal diese Getränkepechen über, hab ich da auseinander geschnitten, eingelegt. Und dann konnte man die auseinander ziehen, das hat drei Komponenten gehabt. Einmal die Silbern in der Mitte, die das abgeschimmt hat von der Milch quasi. In der Mitte ist so Karton und außen ist es halt bedruckt. Und hab ich nur diesen Karton rausgelöst, hab den ganz kleingehäckselt, hab den auch so, ich hatte dann auch so ein bisschen Plastik da, hab ich das drauf gedrückt und hab mich das schon mit einem Handwerk trocken gemacht, und so eine Form gegeben und hab ich es getrocknet an der. Und du siehst jetzt, ich hab ganz viele Papier-Strupp, schlipzig, ja, immer die Fäust noch nicht vorsichtern, wenn ich mal eine, ich hab einen Brief damit geschrieben, der Erika am Ende, und ich hab gesehen, dass die so gesturgelt hat, ich vor den Ears vorhergeben, das natürlich total verboten. Und dann Level 2 war, ich hab mein Papier auch noch gefärbt. Das Glas hier war mit T, ich wollte eigentlich noch mit Ingwer färben. Ja, solche spannende Sachen hab ich schon den ganz richtig gefärbt. So ich dir eine Sache sagen, wo man irgendwie so rankst, stühle Färbt hier. Der buddhistischen Gegend hab ich nämlich während meiner Zientage gelernt, aber dazu ja später mehr. Mit der Dorian oder Jack Frudfrog kann man die Orangstschönen der Münchskrücken quasi färben. Oh, das ist spannend. Ich weiß das mal mit Avocado, so ein geiles Orange, ein Roser hinbekommen, das gab leider keine Avocado. Das einzig war in Ingwer. Aber ganz kurz war das die Meda-Zepaus. Und dann kam die Ampau und da hab ich dann meistens noch ein bisschen Workout gemacht, so alle zwei Tage, aber meistens hab ich es bereut, dann hatte ich mal ein bisschen Muskelkater, danach bei der Meditation, und in der Feier-Meditation, wo die E-Als erst mal weht, und dann war die Ampau, sie wär mal relativ kurz. Das heißt, da hab ich meistens einfach nur Tee getrunken und. Das hab ich da eigentlich gemacht. Ja, da hab ich unbedingt besonders gemacht und der Amp ist einfach fertig mit der Wettersteist sein. Aber mir hast du schon gute Vorsitz mitgenommen und das so ordentlich sein, dass ich das jetzt vor das Ziele mitbringst, das Leben nach deiner Meditation zu fasse. Aber wenn wir sagen ordentlich, heißt das alles in 90 Gradwinkel ausgerichtet. Also das war schon obsessive. Also ich glaube auch ganz im Ernst hab schon gesagt, das ist schon krass. Also ich hab ja jetzt überhaupt keine mentalen Krankheiten oder so irgendwie vorgeschichtet. Da hab ich glaub, wenn du irgendwie einen Traum oder so hast, das ist auch heftig. Also ich finde das gar nicht so umgehen. Du musst das ja vorher angeben. Also vielleicht sind die dann auch darauf trainiert, dass sie darauf erachten und so. Aber ich finde es heftig. Ich glaub, du kannst ja auch wirklich wahnsinnig werden. Also das ist schon krass. Also ich hab kein Problem damit mit bestimmten Dingen. Ich hab ja auch noch Spaß gemacht. Ich kann auch eine Sache sagen, seitdem sie irgendwie von uns zum Ankommen ist das nicht mehr in 90 Grad ausgerichtet. Und. Ich war das mal schützt. Okay, zu sehen. Gut. Aber wir haben weiter. Ich hab mal ein paar Fragen. Ja, parat. Ich mach's nicht so kategoriemäßig, aber als sind am Ende, du hast das Essen angesprochen. Mich interessiert natürlich immer was zu essen. Ja, aber Thailand ist ja eigentlich ein Land, der echt leckerin geilen Küche, was ich liebe. Also es ist ja auch ein hessler. Also hessler ist essenbar und faszbar geil. Es war richtig, richtig gut. Es war veganes Essen. Es gab extrem Piazzoya. Es gab viel Tofu. Aber es war unfaszbar lecker. Also Frühstück war eigentlich immer sehr ähnlich. Es gab einen kleinen Sippchen. Aber das ist immer so eine klare Brühe gewesen. Ich weiß nicht, was war, was war geil mit so Pilzen. Es war ganz viel um Marmi Ultrageil. Dann gab es Salat. Na ja. Mit Gurken und Tomaten. Und dann gab es immer so eine Kürbe. Sie befand ich total lecker. Und so eine Kürbiskream, die war wie so ein Dressing. Und dann gab es so Boden und so dazu. Das war total in Ordnung und sehr lecker. Das war fast jeden Tag eigentlich gleich. Und noch ein bisschen Mai so. Sehr gesund. Es war total gesund. Es war wirklich, es war geil. Und dann mittags, das war so geil. Jeden Tag gab es was anderes. Meistens irgendwie, also der Geist-Betag, war Tag 9. Da gab es grünes Curry mit Tochhu. So ja geschnitzelt es mit irgendeinem Kraut. Das war auch sehr, sehr lecker. Dann gab es irgendwas mit Boden, glaube ich. Das war dann, man hatte auch so eine große Schale, so kleine Abteilungen drin waren. Also, also man hatte auch wirklich die möglichkein mehrere Currys und so auszuprobieren. Und dann gab es halt viele Erdnischons dazu. Und zum Nachtisch gab es Sticky Rice mit Boden in Kokosmälch. Das war unfassbar lecker. Ebenen oder so. Und dann gab es so viel Leber. Deswegen habe ich es für mich gebunkert. Ich habe auch noch eine Mittgenbratung. Eine habe ich, die wollte ich jetzt zeigen. Wir machen es in einem Werden, sondern im Moment. Das zeige ich dir. Aber ich kann dir kommen, die Mittgen machen. Dann ruchst du dir sehr sauber aus. Kann ich dir meine Sachen auch auf dem Leben mitzumachen? Das muss zu weit erhört. Wie soll ich getreide mich? Die haben es besonders. Die machen es auch. Also für die Leute, die so manneln mich im Kuhmöhm, das sieht genauso lecker aus. Ja, das hat mir den. Nein, aber es war auch. Was war denn ein hattestes Frag? 5. Also drei war heftig von den Schmerzen her. Wirklich abends, habe ich, ich konnte wirklich schwer laufen. Und das ist lustig, wir haben nächsten Tag bei alles weg. Einfach nur weil du den Kopf anders programmierst. So krass, ne? Ich meine, den Schmerzen sowieso. Das gibt ja sogar so Studien davon, dass den Schmerz eigentlich nur eine bestimmte Zeit bleibt. Und danach der Kopf, das nur weiter drei oder auch wenn man sich streitet. Dieses Gefühl von Streit hat man nur kurz in sich. Und danach bauscht man das auch. Deswegen ist das so lustig, dass wir den Kopf den Schmerz um programmieren können. Ja, Frauen, die mit dem Geburt haben und uns statt Schmerzen zu haben, einen orgasmus dadurch bekommen. Weil das letztendlich auch nur Nerven sind, die getriegert werden. Kein Ahnung, wie das gehen soll, wie man das erzählt. Also es war Tag drei und Tag fünf war so super heftig, weil ich eben mit dieser buddhistischen Lehrersuschwörung kalt und habe, wo ich gesagt habe, ja, aber soll ich jetzt einfach aufwand Spaß zu haben, was ich gefascht. Und jetzt mache ich hier die ganze Zeit diese Übung, damit ich da meine alten Wohnheiten ablege, ich will aber weiter Spaß haben. Ich habe mich zu Robert zurückkommen und kein Bus. Und dann hatte ich eben diesen Tag, ich glaub, Tags, ach, Siehm oder ach war das? Da habe ich eben so, auf mir so Sorgen gemacht, um zu Hause. Und das ist eine Sorge, die ist geblieben ein Stück weit. Also da habe ich mich ein Single litten, aber ja. Es ist spannend auf dem Spiegel, sondern noch Tag sechs drauf. Vielleicht war es auch Tag sechs und Tag fünf. Ja, nicht stimmt, weil an Tag fünf Amts haben die das gelert und deswegen war Tag sechs so heftig, ja, das stimmt. Okay. Jetzt bin ich noch gespannt, du hast es ja vorhin gesagt, das Dring Gate. Cheese Dring Gate. Oh, cheese Dring Gate zu haben. Ja, das ist wirklich lustig. Also in diese Hälferlein. Wir passen ja auf alles auf. Also man muss sich ja sehr modesterkleiden. Ich hatte ja von den zwei T-Shirts mit. Das hat natürlich überhaupt nicht gereicht, weil du schwitzst, du durchfährst. Aber man ganz kurz wettisch und vorgezagt. Ich würde mir mehr T-Shirts mitnehmen. Ja, ja, hast du mir gesagt, aber ich dachte mir halt, ja, ich kann mich da ein bisschen bedecken und so. Also, ich habe nicht gedacht, ich schwitz ja eigentlich nicht so viel. Und ich, ja, aber ich dachte, ich sitze da, schwitz ich ja nicht, ich fähre hier einen T-Shirt drei Tage lang anziehen. Und was schicht, das einmal durch den reichen mir drei T-Shirts. Ja, pust zu gucken. Aber das sind die T-Shirts, aber du musst hier generell relativ viel bedecken. Und ich habe eine Rose, die ist ein bisschen. Also man muss dazu sagen, ich habe eine schwarze Rose an, und mir Kaffee drüber gekippt, wo er mir eine Anruhe sein ist. So, als Medikation gehen und kommen diese, diese damal Hälfer, dann meinte ich, "Hey, schüchchen, schüchchen, komm mal zur Seite, so, ah, weil ich so grad fessen jetzt passiert, wo ich ja schon wieder einen Krope test machen muss." Und dann sagt die, "Ehh, ja, ähm, du you have all the trousers." Sie sind. Ja, aber ich bin dreckig, ja, ich hab grad Kaffee drüber gekippt. "Ehh, ja, I can see you je strings, I've got this, I'm je string." Und die hat überhaupt nicht gute, die spricht kein gutes Englisch. Woher dieses Wort je string hat, ja? Also je string heißt du übersetzt tanga. Ich habe noch nie man tanga an, sondern so ein Brasilien, ne? So, und da sind ständig Modis gewesen, wo die diese großen Umarschlippen verdurch deren weißen Hosen durchgesehen. Ich denke, man ist dat denn jetzt, ne? Deswegen hab ich das das je string geht, weil ich hatte einfach nur drüber gelacht, wo ich mir gedacht habe. Das ist denn die Hose, die du jetzt anders hast? Ähh, ja, ich glaube. Ich kann dir ganz kurz dazu sagen, schüchchen, ich wollte nicht beim kaufen auf mich hören. Ja, doch, dachte, das ist ja, okay, ich hatte nur zwei Schlippys, die durch die Hautfarben und weiß sind und wenn die gerade in der Wäsche waren, in einem was halt schwierig und dann ist es einer, dass der eine der so nahen Hose, der ist dann der Schlippverbummik, die kaputt gegangen, weil ich den mit hand gewascht habe, oder eine Einschlipp, weil ja, wenn ihr den einen Tag an hast und die andere Bückste dreckig ist, deswegen das war je string geht. Und übrigens die Erikamus da auch einmal ihr T-Shirt wächst, denn das war mich rot und da hat die Lehrerin gesagt, das ist eine zuextrime Farbe, den für uns ablehnen. Ja, okay. Gibt es noch andere lustige Momenter, die nicht heriners? Ähm, ähm, ne, also Schnürrisleberris ist natürlich ein Highlight. Wie gesagt, ich habe auch das mit dem Irrenhauschner erzählt, wir gucken uns die ganze Zeit, diese Schnecken an und so weiter. Und auch beabendste waren wir so viele Schnecken, dann hat man die Schnecken von einer sich Straßenseite zu anderen Straßen, der einen Tag, der 5 Schnecken von einer Nachbiet. Ähm, dann hatte ich, oh, einen Tag hatte ich Ärzte wieder. Mir ist langweilig mit. So und dann gibt es ja diese Texte, der wo die sagen, "Ich hab schon fünfmal und an mir, weil hier nicht etwas passiert." Und nicht so, ja, nicht mal das geht. Also das war lustig und dann gab es noch einen Schreckenmoment. Da war eine riesige Fette Raube an F2, also an Erika Stür, meine 111, CF2. Und dieser Ausfinde, so eine Seinspinnerraube, weil so eine, die ja, ist die Eichen-Trader. Du kannst das sonst schon machen. Ja, genau. Und dann bin ich, oh, voll aufgeregend. Hilfe, da ist eine Tio und das ist gefährlich und dann bin ich mal aufpassen. Dann kam die so an den Besen genommen und ich so, nein, die für die ihre Haare abwerfen. Die hat einfach noch einen Garten geworden. Wie sind das? Kannst du nicht machen? Ich hab einen Garten zu Hause. Ich mach die immer weg. Wie konntet das denn eigentlich sagen? Mit den darf ich ja reden. Und wenn was ist, darfst du mit den reden. Und dann habe ich gesagt, ich glaube, das ist gefährlich. Und später hat er auf meine Schlange gesehen zum Beispiel. Und da muss man eher aufpassen. Da war noch relativ viele Tieren und so ein bisschen. Und ein Tag, ich weiß nicht, wie viel das geschafft hab, hatte ich eine so eine haareige Rauber auf meiner Brille. Alter hab ich mich erschrocken. Also Rauben und die sind alle Haare. Ich hab mir, ich hab die ganze Zeit nur gewartet, entzünden sich jetzt meine Augen. Man wird ja wahnsinnig im Kopf. Aber dann ist mir aufgefahren. Es gibt ja gar keine Eichen hier. Also es war schon, ja auch keiner ist. Ist ja eine haareige Rauber. Ist ja eine komplett andere Tima zu sein. Ja, und du hättest diese Haare, die darf ich so schwarz und wolle ich. Die war wirklich richtig flauschig, wenn ich das kann, ich gut sein. Ja. Okay. Das war eine lustige Momente. Was war denn so einer der schönsten Momente? Ja, also der krasseste war schon Tag vier, wo ich wirklich die haben. Nur die passender Meditation abends erklärt. Und danach hatten wir diese eine Gruppenstunde. Es hat sofort funktioniert und ich dachte mir alter. Und ich hab ja immer, ich bin ja ja auch hingegangen, weil ich wusste immer, dass ich meine Meditation irgendwie weit ist, weil ich so wirklich sehr tiefe meditative Studien erreichen kann. Es weiß ich und von dem, was ich gelesen habe und so. Ich wollte Fragen verstehen und darf ich gedacht, krass, okay, das wird mir das hier einfach beantworten. Und ja, das war ein sehr schöner Moment. Und ich hab sehr, sehr viele Dankbarkeitsmomente gehabt. Das muss man einfach auch sagen. Auch zwischen den ganzen Tränen, sobald du akzeptiert hast, dass du jetzt gerade besorgt bist, verstehst du, dass es Dankbarkeit ist. Du einfach nur fucking glücklich bist. Und es ist so krass, wie nahe halt Trauer und Glück eigentlich zusammenlegt. Und das hab ich sehr, sehr häufig gehabt, eigentlich einmal im Tag und das war einfach krass. Und natürlich tatsächlich wieder gesehen haben. Oh, oh. Aber es zähnt nicht, als ich mich auch nicht mehr zu tun habe. Das zähnt mich, dass es dann nachgüßen. Heute Morgen hat sich meine Eltern anrufen und zwar auch gut. Ist auch danach gewiesen? Ja. Okay, vielleicht. Unten Tag neun ist Essen, aber so geil. Oh. Okay, Essen, da haben wir jetzt. Also das Pockier, dass du über Essen so nicht wollen kannst. Das ist so geil. Also ich kann dir sagen, mein Essen in Kamputscher war wahrscheinlich nicht so geil. Darüber und halten wir uns im nächsten Pocker. So, aber jetzt haben wir die schönsten Momente. Es gibt auch Hartmelde. Gibt es denn eigentlich mal einen Moment, wo du das so okay bliechst? Ist das ganz ab und aus keinem Bock mehr? Es war nur Tag 5 ehrlich gesagt. Tag 5, weil ich gedacht habe, ich hab wirklich gedacht, ich stimme nicht mit dieser Lehre überall. Und ich glaube nicht an wieder geboren. Und der sagt dann, also um das mal kurz zu erklären, er sagt halt, du gehst durch diese Schmerz und du diese akzeptierst, du schmerz und all diese Schmerzen sind halt Kamer aus deinem früheren Leben. So genannte Zankaras. Und Zankaras sind letztendlich, du würdest sagen ja eben genau jetzt das. Ich glaube ganz schön kostet aus der BBL, aber dann dürft es nicht mit Renastinken halt. So, aber diese Zankaras, letztendlich, also du würdest sagen, jetzt endlich so Vorurteile sind das letztendlich. Oder ne, nicht so, nicht Vorurteile, aber irgendwas, womit du schon, wie sagt man so vorgeschrieben bist, wie sagt man das so? Nicht Vorurteile, die jene Menschen gegenüber hast, sondern einfach eine innere, wo du schon schubladen denkst, oder so? Ja, nicht nur denken, sondern auch du reagierst in einer Art und Weise, also so ein Muster, ein Verhaltensmutz, ein Bayer, ist ja genau so was. Und letztendlich sagt du, die hast du dein früheren Leben. Und dadurch, dass du immer mehr schmerzen hast, mit den du okay bist, lehrenst du mit unangenehmen Situationen umzugehen. Und es nächstes mal in unangenehmen Situationen, das von einem deiner Zankaras, dann lösst du die auf. Und er darf ja so ja auf. Nee, also ich glaube, also ich weiß nicht, ich weiß nicht, ob das ein Leben nach dem Tod geht. Ich weiß doch nicht, ob ich schon 27.000 Leben davor hatte. Wenn es nach ihnen geht, hab ich in meinem vorherigen Leben jemanden gehabt, der extrem für die Passananmeinrichter, weil ich hab wenig Zankaras, ich hab ja überhaupt keine Schmerzen gehabt. Und das sagt jetzt eigentlich. Und der sagt halt eigentlich, meine Probleme sind nur in Erzugung. Also jetzt endlich sagt ich bin eine ganz alte Seele. Ich werde mir das merken, wenn wir so zahlen, die nächsten du dich dann beim Bus fahren oder im Flugzeug sitzen, dann quasi sagst du, was wir dann, dann musst du dich quasi eigentlich nur meditativ verbeischeln, dann geht es. Aber wo hat kein Scheiß? Ich hab ja nicht mal gespannt. Und aber siehst du und deswegen hatte ich damit so schwierig, und es hat ja gesagt, hat so, ihr müsst das alles loslassen und so. Da hab ich gedacht, nein, das stimmt. Also, musste ich dann nur loslassen und dann leide ich nicht. Oder kann ich nicht auch sagen, ich hab ein geiles Leben oder akzeptiere, dass die Dinge endlich sind. Am Ende ist doch die Frage, wo ist mein Objektiv? Und mein Objektiv ist eben nicht Sansara, so die wiedergeburt, sondern mein Objektiv ist ja eigentlich glücklich sein. Und damit hab ich so gestruggelt. Und er hat gestern Abend eine schöne Sache gesagt. Ich möchte kurz vorziehen, also am Ende des 10. Und hauste, sagst du vorziehen? Ja, damit man es versteht. Hat gesagt, es sind viele Sachen gelernt worden, die auch mit der buddhistischen Meinung zu tun haben. Und es wird viele Dinge geben, mit denen man vielleicht nicht übereinstellen. Und es ist okay, das ist Cherry picking. Er sagt, nur weil du dann reißprei bekommst und das eine Fliege drin, eine Fliege ist eine Rosine drin. Nur weil du die Rosine nicht maest, kann es jetzt sagen, ich will das ganze Ding nicht essen. Nur ich pick mir die Rosine raus und sage ja, den reißprei finde ich aber trotzdem gut so. Genau den, der hatte eh mal geschichtener Zit. Und er hat gesagt,
Das ist damals, also das hast du empfindet, diese Empfindungen, dieses Vibrieren, dieses, ich kann Dinge kommen, Dinge gehen. Das ist universal. Das hat nichts mit Sammsarrer zu tun, das hat nichts mit Sankara zu tun, das hat nichts mit Buddhist, das Schalere zu tun. Du kannst dich für Dammer entscheiden und für Pania und die Weissheit, ohne eine ganzen anderen Kram zu glauben. Und da ich sage, okay, ich pick mir die Sorosien raus, ich leg die an die Seite und dann finde ich, ist das eine sehr, sehr gute Meditation, um mit schweren Momenten umzugehen. Und den Rest sehen, dass ich hier. Sehr gut. Sehr gut, dann bin ich mit dem Interview da raus. Ich würde ja Cherry picking immer genau ausrufen. Ich suche mit dir ein bisschen aus dem Weg, reiß raus und es sehen danach darauf. Aber das ist doch gut. Vielleicht ist es ja auch ganz spannend, der Übergang ein bisschen, also wir haben uns ein Podcast-Soutour, wenn es heute ein bisschen anders als sonst läuft, was der ja viele Gedanken macht, denn der Woche habe ich verstanden. Ich weiß, dass ich wieder aufgeschrieben habe. Ich möchte nur über eine Sache sprechen, über den Ort, wo das ganze stattgefunden hat, weil das war wirklich ein bisschen. Ich habe nicht die nicht da, aber, können wir gerne mal schauen. Da steht da, warte. Doch, dort steht da doch. Ah, okay, hab ich über diesen. Mal mal gucken, hier was da noch. Es ist halt auch schwierig, wenn der Interview wird schon selbst den Frage-Like-Faden erstellt hat, auf dem ich möchte noch betonen, auf einem T-Bolting. Papier. Papier, ja, also es ist nicht sehr groß. Okay, dann komme ich noch zur Kategorie. Die möchte natürlich sehr gerne einladen. Der Ort, was ist die denn? Heinkindem Ort besonders aufgefallen? Weil das war geil, weil das war ja irgendwo im Nürgendwo. Ich hätte das eigentlich gerne früher schon mehr als ich. Da war es egal. Und. Ich steht aber so klar geschrieben auf dem Zettel, dass das nicht auch gefallen ist. In einem was geilernen Warrst war halt mittler in der Natur und ich habe immer so sehr die Wolken gefeiert. Jeden Tag habe ich mir nur diese Wolken angekommen. Und in einen Tag hat so krass geregelt, und dann war das so richtig so tief rot mit so dunkler Wolken. Und in anderen Tag waren so flauschig gefolgen und in anderen Tag waren die aus wie UFO, sind das halt total geil. Aber das gerade. Und dann habe ich schon über die ganze Tiere da erzählt. Aber das krasseste war halt nachts, dass so eine Elefanten gehört. Da haben einfach Elefanten getreutet. Das war so krass und ihr muss auch das eine Institute zu lassen, weil sonst die Elefanten vorbeikommen können. Das war so krass. Hast du eigentlich gesehen? Nee, hab ich ja zu gehört. Oh, schreibt. Einmal gab es Schüsse, aber ich glaube, das ging darum, dass die sicher schreckm und nicht in das eine Haus rein datchen. Das sind überall Elefanten gewesen, total crazy. Ich hab noch auch noch aufgeschrieben zum Ort. Ich hab noch nie Heille, oder? Das war's. Okay. Darf ich dann jetzt den Gedanken deiner 10 Tage einladen? Ich glaube, du hast ja sehr viele Gedanken gemacht. Das heißt, aus dir wahrscheinlich auch schon viele Gedanken darüber gemacht, was denn dein Gedanken der 10 Tage wie Panasse ist. Wie passan, ne? Wie passan, ne? Du. Da ich klar nicht so irgendwann auch noch. Mhm. Das ist, was man ganz ehrlich sagen, der Gedanke ist, Things arise, they pass. Dinge kommen und Dinge gehen. Das ist der Gedanke, der Punkt. Weil das ist das, das ist nicht nur ein Gedanke, sondern es ist auch ein Gefühl und sobald du es am Körper erlebt hast, wie gesagt, die Leute halten mich für Bescheid. Aber machten wir passan, da groß jeder hat das da gespürt. Und ich kenne das, wie gesagt, von früher, dass man diese Philosopterationen haben. Und das ist übrigens, das ist sogar medizinisch belegt, dass es das gibt. Also da kann man, ich habe auch total Lust zu resfölchen und mal diesen ganz mysteriduellen Bums, mal ein bisschen rauszuseben und mich damit zu beschäftigen, warum das so ist. Ob man da wirklich, also was spürt man da? Ist das wirklich biochemisch, was auf der Haut passiert, ist das Einbildung. Ich möchte das weiter verstehen, aber ich fand es schon krass. Und deswegen ist das sicherlich der Gedanke der Woche nichtsdestotrotz, habe ich jeden Tag eigentlich. Ja, einen Gedanken gehabt, ne? Also Tag Sex war zum Beispiel so hell, wenn ich mit meinem Leben happy winn, ist das dann meine richtige Lehre? Ja, wo ich da meine, welches auch meine Objekte ummühen, sondern dann gehe ich halt nicht zu, sind ganz singen, sagen, scheiß hin. Dann ist das auch okay. Eine Sache, die übrigens nicht draufstellt ist, ich würde gerne mal über Kritik sprechen. Kritik? -Ai nicht Kritik, aber was mir gut gefahren, hab ich mir nicht so gut gefallen. Du wünschst also, dass ich das so eine Frage stelle. -Ja. Okay, darf ich erst, da wollen ich, sprechen wir, näher, wir machen erst mal, ich wollte aus dem Wasser eigentlich gerade angesprochen. Eine Enthaltograde nach dem Redaktion des Fraktes, ne? Du hast noch noch einen Gedanken gefragt. Weil die Feindreffende Sachen sind mir noch aufgefallen. Ich glaube, ich habe viel natürlich über unser Eltern und auch über unsere Beziehung nachgedacht. Ich glaube, natürlich, ganz viel, ein bisschen ständig in meinen Gedanken gewesen. Und einige Gedanken, ich bin nicht viel nachgedacht, bei diesen Dingen gekommen und gehen, war auch, wenn man sich erfolgreicher, gesunde Beziehung angruppen. Ich halte unsere Beziehung wirklich für Wunderbarische auf dieser Weltreise. Es ist so krass. Also, und es sagt, man hat viel zu selten. Aber ich glaube, eins unserer Geheimnisse ist auch. Und dass unsere Eltern, die sie uns auch erzogen haben und so weiter, dass sie zum einen, also dass sie eigentlich genau das gemacht haben. Sie haben nichts kritisiert, das heißt, sie haben keine Dislike sozusagen gehabt. Und auf der anderen Seite haben sie uns aber auch ganz viel Freiheit gegeben und wir geben einander auch sehr viel Freiheiten. Und da ist keiner, da sagt, ich geh jetzt zehn Tage ins Medikationsen. Und das kannst du jetzt nicht machen, wie du willst jetzt auf den Dreiße auf Medikationsprätten. Bis du doof. Und genauso habe ich keine Fremovie, wenn ich mit dir nicht in Kamponscha bin und so. Und ich glaube, in vielerlei Hinsicht ist es wirklich ein Geheimnis, nicht so an dem anderen zu klärmern. Ich finde, ich ist das beste Wort als Begehren gebringt. Ich habe das für mich jetzt klärmere irgendwann übersetzt. Dieses Klammern auszulassen, den anderen die Freiheit zu geben, aber die Zeit einfach so sehr zu genießen. Und sein wir mal ganz ehrlich klar, auch schöne Zeiten gehen vorbei. Es kann auch mal sein, dass eine Beziehung vorbei geht und ich mache das früher mal nicht ausgesprechen, weil ich aber glaube, ich schritt, dachte, wo Gott, das ist ein schlechtes Umgang. Ja, aber ich habe akwatstang genießt, doch jetzt umso mehr die Zeit und klar mal, ich nicht da drammen, dass es irgendwann vorbei sein könnte. Und dieser Mann, irgendeine andere Frau, ich meine, ich bin jetzt in die so leereilversüchtige Typ, aber der irgendwie kennengelernt könnte. Und dann bist du die ganze Zeit nur in deinem Elend, um Gotteswillen vielleicht lernt er auf dieser Tat jemand an, das kennt. Weil's das ich mal. Und darüber viel Nachgadach zum Beispiel. Also jetzt das ganze Mal in die Praxis zum einen, so wie, wie beende ich mein Elend sozusagen, wie werde ich glücklich auf dem Things Come In They Go and you better enjoy what's in between without a plan. So ein Krascheln oder? Das ist ein schönes Krascheln. Schön, danke. Komm jetzt, du da kreativst. Freie, freie, freie, freie. Nee, nee, das mit der Musik, das, das wir mal hier nicht haben. Die einzigen, die Zähne, drüderam. Okay. Du wolltest Kritik äußern und dann. Ja, nicht Kritik, ne? Man soll ja sowieso nix kritisieren, also was heißt nicht kritisieren oder was verabschreien. Aber, also ich glaub, was man sagen muss und ich kann jedem, ich würde wirklich jedem, der sich mit sich und diesen Themen au sein anderes als möglich. Jeden wirklich empfehlen, weil du kommst in einen. Wer haben noch nicht bei Finanzen gesprochen, mal nachher in den Funfekt vielleicht mal. Und du kommst in einen extrem selten Space. Auf dich wird aufgepasst, wenn du nicht mehr kannst, kannst du uns weiterlauch gehen. Und es ist wirklich eine tiefe Operation des Geistes, hat ja auch immer so gesagt, kann ich ein jubilustiges Bild. Es gibt aber auch wie Passana, das ein bisschen anders geleert wird. Das ist das wie Passana, das nach Goenka geleert wird. Also das ist ein Bommesa, der dann irgendwann nach Injen gegangen ist und das eben weil bei den Großgemacher. Und der macht das gut, der macht das wirklich gut. Nicht sehr zu trotz, wie gesagt, was mir vielleicht nicht so gut gefällt, zwei Dinge. Die eine Sache ist, wie gesagt, dieser teilweise boudistischer Einstag. Ich glaube, das ist aber einfach deswegen so, weil es kommt eben aus mir an Ma. Und es muss die Leute da ja auch einfallen, wie eigentlich an dem Boudismus glauben oder vielleicht auch in den Hinoismus. Und deswegen passt das glaube ich dahin und ich glaube, da darf man kritisch mit sein. Und auch wenn man sagt, das heißt nicht abhängig von einer Region, warnt Tag 5, 6, 7, sehr boudistisch geprägt. So und die zweite Sache ist, auch wenn er immer wieder sagt, es ist kein Müll, nicht es Businessmann und so weiter. Oder er war Businessmann, bevor er Lehrer geworden ist. Ist es schon meiner Meinung nach ein krasser Halb, um diesen Lehrer. Und alleine, dass du immer seinen Sink sagen da hast und dass er halt jene Sache einleitet und so weiter, finde ich schon sehr centriert auf ihn. Und mir persönlich ist es ein bisschen zu extrem gewesen. Und ich hätte kein Problem damit gehabt, wenn man einfach diese, also man kann diese Lehrer ja auch von vielen Leuten erzählen lassen. Weil das ist ja auch ein universelles Gesetz. Also warum muss er diese halbe Stunde morgen singen? Warum kann ich jemand anders singen? Warum? Also das hat mir vielleicht gefällt, dass man nicht einen Leuten, vielleicht draufniede es, um an jemanden zu glauben. Mir persönlich hat es nicht ganz gut gefallen, wie gesagt es. Es singen auch einfach wirklich sehr, sehr schief und ich bin eine sehr musikalische Person. Mich hat es einfach extrem aus einem Konzept gebracht und ich jetzt sagen man die Leute, dass solche Depressionen erzeugen, die du dann fühlst im Körper und zwar der hat es bei mir halt einfach nicht so nödlich, kann ich konzentrieren. Und auch, man hat ja so einen Lehrer vor Ort, der Gwynkais natürlich vor Ort ist ja nur auf tape. Und man hat einen Lehrer vor Ort und das war schon auch ein bisschen sehr viel Vererung. Und die hat dann irgendwie mit der Hand so eine Geste gemacht und sind die Leute gesprungen und das hat mir nicht so gut gefallen. Also wenn das wirklich so ein universelles Ding ist, könnte ich mir vorstellen, dass es noch eine universelle Lehrer dazu geht. Nichtsdestotrotz, wenn man damit kritisch ins, das kann man nicht mögen, die Brusine rauspicken und sagen trotzdem das universelle Dama ist eine spannende Geschichte. Und es findet auch. Jetzt bin ich mal gespannt, da sind ja so auch sehr viele Menschen wieder arbeiten und was ist ja schon angekündigt, du holst es unter die Kategorie "Fanfacts Packen". Die läuft das ganze denn ab, also wie viele Leute arbeiten denn da und wie finanziert sich das ganze denn eigentlich da so? Ich hatte da arbeite nur eine Person oder vielleicht zwei. Die eine Person ist die Lehrerin und die andere ist die Kursmanagerin. Aber ich weiß nicht, also das sind alles Freiwillige, die da arbeiten ansonsten und wir hatten viele Freiwillige und auch wundervolle Menschen. Würftig toll, auch auf. Also auch der Koff und was? Bei denen weiß ich das nicht so genau. Bei denen weiß ich nicht, dass glaube ich, ich glaube die Köche sind so da. Aber also sehr, sehr wenig Leute und sehr, sehr viele Freiwillige. Das heißt viele, aber ein paar Freiwillige, Plätzeaus.
und das Ganze läuft nur über Spenden. Und es wird ja auch nicht gesagt wie viel du spenden sollst, da sagen auch nicht was so einen Tag normalerweise kostet, sondern sagen du gibst so viel wie du geben kannst und wenn du mehr geben kannst, dann gibst du mehr, weil das einzige wo das Geld eingeht ist, die Finanzierung vom nächsten Studien und soweit ich das verstanden habe, bleibt wirklich das Geld auch in dem Dingens, damit ihr den ja für Essen fürs nächste Mal kaufen könnt. Weil ich nicht verstanden habe, das habe ich leider nicht, man kann am Ende angreuzt haben, man das Geld spendet, einmal für Konstruktion und einmal für Kurs und ich hatte noch Dollars und die habe ich für Konstruktion gegeben und meine Bart, also Teilbart habe ich für den Kurs gegeben. Und ich wusste nicht was konstruktion, ich dachte das heißt andere, andere Meditationszentren auf der Welt, die Idee finde ich eigentlich ganz cool. Später habe ich verstanden, ich glaube die bilden gerade die bauen gerade so eine riesige Stupa irgendwo in Indien aus und wollen das Ding, das ist wieder so ein Ding, da denke ich mir so was soll das, wenn ein riesiges Monument und ich glaube da fließt das jetzt rein, das fand ich nicht so cool, ich finde ich do, dass mir das keine richtig erklärt hat. Das ist so weißt du, ich bin ja wieder pafst und bauen mir einen großen Tempel, also doof finde ich das. Ich weiß gerade im Land, wo ich sagen, wir sehen aber schon ganz du beschaust, die Tempel. Die sind wunderwunderschön, also das sind alles aufbenden, was jetzt ist. Das Zweistlein ist und da ist das Konfundier den Tempel. Ja, aber warum brauche ich? Warum brauche ich einen Tempel, der Gold und dann haben Sie auch erzählt, da sind viele Edelsteine, Terran und des Gold, das ist auch geil aus, wir haben so ein Video dann dazu gesehen. Das ist große Friedensprache, gute von Trailerlauen usw. Das ist auch geil aus, aber warum brauche ich das denn? Warum brauche ich das denn? Wenn doch dieses Gefühl von ständiger Wandel hoch und runter geht, dann brauche ich doch kein Tempel, dann kann auch ein Fall, dann geht es. Da brauche ich ein Tempel, dann will ich doch lieber, dass alles da rein spenden, dass da mehr Leute von erfahren. Aber es ist ja gut, das heißt, du hast mehr Geld dafür ausgehen, weil du die nächsten Teilnehmer auch jedenfalls auch was essen bekommen und auch so leckes Essen wie du bekommen hast. Ja, absolut, ne? Und das ist noch sehr schön. Ja, ja. Lass uns mal mit den Begegnungen, die du da hat, ist einfach vielleicht auch so ein bisschen auf das Ende kommen. Also eine Person habe ich ja schon rausgehört, die Präsidianerinnen war eine Begegnung von die Steppe. Es ist lustig, du lernst sie kennen. Am ersten Tag wir saßen im Bus neben andern, dann saßen wir im Speiserraum in einer 33, 34, wir hatten F1, F2, also wir waren die ganze Zeit beieinander. Aber am Tag 2 darfst du nicht mehr miteinander reden und es ist so lustig, weil du, man guck sich ja auch nicht mehr an, man denkt die ganze Zeit, der andere Sauer aufmäch, was ich total akwatsche ist. Aber das gibt dir so das Gefühl, es gab auch einen Tag 8 oder 9. Gabs abends haben sie gesagt, man projiziert das, was man von Menschen denkt, nur anhand dessen, was man für ein Vorbild, also was man vor ein Bild von ihnen im Kopf hat. Das heißt, jemand tut etwas und wenn du es ganz neutral begutachten würdest, würde es dir sagen, ja und, weil du ein Bild von dieser Person hast, gibst du dem ganzen Bewertung. Und das war total spannend, irgendwie so. Ein paar andere spannende Sachen, sowas dann um Liebe geht, dass man eigentlich nur sich selbst und das, was der andere aus einem Macht so ein bisschen, das ist immer einmal alles, noch mal eine andere das können, dann anders aufnehmen. Genau, das war eine besondere Person, weil die irgendwie, die war so ein Vorbild, weil die ist zu jeder Facking-Sitzung gegangen, die saß von vorne rein so gerade, aber die hat so Hard-Gestruggler, die hat so schmerzen gehabt, die ist nie in diesem Moment, wo der Schmerzwerk gegangen ist. Und als wir uns darüber unterhalten haben, ich sag, da ist seit Tag viel mehr, ich merk ich nichts bei so, oh und da hab ich gemerkt, das ist gut, dass wir nicht gesprochen haben, dann hätte ich glaube ich angewiesen. Das war eine Serverin, die war so lustig, die hat mein Tag einfach besser, ich glaube, die hat sämtliche Regeln gebrochen, weil die hat mit mir immer so viel geredet, ich hab nicht so viel zurück geredet, aber mein oh, shit in, sheer in, sheer in, sheer in, man hat mal so okay, oh, ist wieder unterwegs. Ich hab was für dich, ich hab Papper, ich hab Papper, ich hab Goto Mini-Holl, Mini-Holl, Mini-Holl, I have computer for you, you can listen, listen, listen, listen, this course, yeah, yeah, yeah, oh, you like food, ah, okay, so, ich hab's sehr einfach gefallen, ich hab 54, so aus wie 35, hatten so in meinem Alter und die war einfach toll, die hatten die Raube weggemacht, die war immer da und die hat immer so gelächelt und es war einfach toll und einfach, dass sich jemand dafür aufgibt, so einen Dienstfreiwicht zu machen, ich meine das macht jetzt für zehn Tage, danach sitzt ihr jetzt nochmal zehn Tage, ihr Kusbeginn morgen, glaube ich, morgen oder übermorgen und dann macht ihr das nochmal, einfach nur aus nächsten Lieber und dieser Gedanke von Metta, was ich ja gesagt habe am 10. Tag, von nächsten Lieber, das weitergehend, das ist so ein schönes Weiprodukt sozusagen, was da entsteht und oh, hat das für mich so, also wer nun eigentlich Erika, diese Konzentration ist und so richtig krasses arbeiten, war oh, diese nächsten Lieber und dieses ganze Thema Weisheit und so, Dinge kommen und gehen und klar, mach ich ja nichts, das Snap-Man halt so. Jetzt will ich dich nochmal fragen, würdest du es eigentlich nochmal machen? Darüber habe ich mir schon echt viele Gedanken macht, die Sache ist ja auch, er sagt eigentlich, du musst ab jetzt jeden Tag eine Stunde morgens und eine Stunde abends meditieren. Ja, weil er sagt, ihm ist ja deine San Carlos reinwaschen. Ich weiß noch nicht, wie ich dann ganz genau stehe, ich glaube, dass das nicht so passieren wird, bin ich ganz ehrlich, dann hat er auch gesagt, dann ist das ein Spiel mit so kritisierter durchaus, ich möchte mich denken, ja, das ist eine andere Geschichte, würdest du nochmal machen. Ich glaube, also ich würde es auf jeden Fall nicht jetzt zeit nochmal machen, weil ich glaube, ich diese Dinge erstmal verstanden habe für mich und ich glaube, ich muss jetzt erstmal Dinge auf meiner Ebene muss ich die übersetzen und weiter verstehen. Ich glaube auch, dass dieses Thema einem extrem hilf, wenn man großen Schmerz erlebt und wenn man den Loswärmen nicht loswärmen möchte, aber wenn man damit umgehen möchte und in der Situation war ich natürlich in keinster Art und Weise, zum Glück und ich hoffe, dass das ganz ganz lange nicht bin. Und ich glaube, dass zu einem wesentlich späterem Zeitpunkt, wo man in einer ganz anderen Lebenssituation ist, das Ganze nochmal spannend sein kann. Ich weiß nicht, ob ich nochmal einen Gwanghawee-Passer nachmachen würde oder ob ich ein anderes wie Passer nachmachen würde. Ich finde aber jetzt halte sich das total negativ alles an, weil ich eigentlich sage, nee, ich würde es nicht noch mal machen, wobei ich es in der Zukunft mir schon wieder vorstellen könnte. Diese Idee von der Meditationpflicht und fast der Großartig, weil sie letztendlich sagt, alles in der Meditation startet bei uns, alle Subaktumaren, Teilchen, alle Physik, alle Chemie, alles eigentlich, Fuß auf dem gleichen Grundgesetz der Natur und das zu verstehen und das zu nutzen, um im Leben glücklich zu werden, Dinge kommen, Dinge gehen, Dinge kommen, Dinge gehen und wie lange sie da sind, das ist einfach nur unterschiedlich. Das finde ich unwahrscheinlich schön und ich wünsche wirklich und ich hoffe, dass vielleicht sind ein zwei Leute dabei, die das spannend finden, die sich das jetzt durchlesen und vielleicht so einen Kurs gibt es viele Sachen auf der ganzen Welt und man gibt so viel wie man will und wenn man nicht viel geben kann, das ist auch in Ordnung, man muss sich auch nicht schlecht für, wenn man weniger gibt. Wenn es eins Verläude da draußen gibt, die da drauf Bock haben, ich kann es ihnen wirklich wirklich wirklich empfehlen, ich würde es aber nicht mehr auch noch machen. Was hast du denn ab morgen? Wenn ich die Frage jetzt stellen darf, aber lassen wir das nicht interessieren. Ich würde gleich nochmal eine ganz ganz große, lange Umarmung, die Teile, wenn die sind ja nicht richtig touchy, die krippen sich dann immer so auf dem Rücken, aber so richtig um Anthunie nicht. Ich habe Bock auf Kaffee gleich. Weiß es lustig ist, ich habe gar kein Craving gerade. Ich sehe mich nach gar nichts, das was passiert, passiert happiness ist events minus expectation. Ich habe gerade sehr wohl expectation. Sehr gut. Hast du noch ein ein finales Schlusswort für dein, ja doch recht ausführlichen und spannenden Eintrug aus deinem, ich sag's was nochmal schweige Kloster. Das ist okay. So, okay, schädes ist, ich würde es genau mit dem beenden wie jede Mettermeditation aufhört und die sagt, may all beings be happy, peaceful, and liberated. Das war's für heute mit Lost in Found. Dem Reiseport-Cast rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisen und einzukön.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast-Gast berichtet von einem 10-tägigen Schweige-Meditationsretreat (Vipassana) in Thailand, bei dem strenge Regeln wie absolutes Schweigen, kein Lesen/Schreiben und feste Meditationszeiten eingehalten wurden.
Der Tagesablauf war streng strukturiert, mit Meditationen ab 4 Uhr morgens, Unterbrechungen nur für Mahlzeiten und Diskurse, wobei der Fokus auf der Erfahrung von Achtsamkeit (Samadhi) und der Einsicht in die Vergänglichkeit (Panna) lag.
Trotz der Regeln brach der Teilnehmer das Schreibverbot ab Tag 5, um Gedanken festzuhalten. Die Tage wurden als sehr unterschiedlich beschrieben, mit einer intensiven persönlichen Auseinandersetzung und der Erkenntnis des ständigen Wandels als zentrales Lebensprinzip.
Summary:
In der Podcast-Folge von "Lost & Found" schildert ein Gast detailliert seine Erfahrungen aus einem 10-tägigen Vipassana-Meditationsretreat in Thailand. Das Retreat, ein streng organisiertes Schweigeseminar, fand in einem Zentrum nahe der kambodschanischen Grenze statt und basierte auf buddhistisch geprägten Prinzipien. Die Teilnehmer verpflichteten sich zu Regeln wie absolutem Schweigen (Noble Silence), Verzicht auf Lesen und Schreiben sowie einem festen Tagesplan mit Meditationen ab 4 Uhr morgens.
Der Gast beschreibt den physischen Raum als schlichte Zelle und den Ablauf als herausfordernd, aber lehrreich. Im Zentrum der Praxis standen die Entwicklung von Konzentration (Samadhi) und die direkte Erfahrung von Vergänglichkeit (Panna) als universellem Naturgesetz. Obwohl er ab dem fünften Tag gegen das Schreibverbot verstieß, um Gedanken zu notieren, betont er die transformative Wirkung der Stille und die intensive Auseinandersetzung mit der eigenen inneren Stimme.
Die Tage verliefen unterschiedlich und mündeten in der Einsicht, dass Loslassen von Anhaftungen und Akzeptanz des ständigen Wandels zentral für ein gelassenes Leben sind.
FAQs
Es handelt sich um ein 10-tägiges Meditationsseminar in völligem Schweigen, das von der Organisation Dhamma angeboten wird. Es dient dazu, durch Meditation innere Einsichten zu gewinnen und den ständigen Wandel im Leben zu erfahren.
Der Tag beginnt um 4 Uhr mit einer Meditation, gefolgt von weiteren Meditationsblöcken, Mahlzeiten und Pausen. Es gibt feste Zeiten für Gruppenmeditationen, Einzelmeditationen und abendliche Diskurse, wobei das Programm streng strukturiert ist.
Man hält sich an das sogenannte 'Noble Silence', spricht also nicht mit anderen Teilnehmern. Erlaubt ist jedoch der Austausch mit Helfern und Lehrern bei Fragen oder Problemen, etwa während der täglichen Gespräche mit dem Lehrer.
Teilnehmer verpflichten sich zu fünf ethischen Geboten: nicht töten, nicht stehlen, nicht lügen, keine sexuellen Handlungen und keinen Drogenkonsum. Zusätzlich sind Lesen, Schreiben und andere Ablenkungen untersagt, um die Konzentration auf die Meditation zu fördern.
Ziel ist es, durch Meditation zu erkennen, dass alles im Leben einem ständigen Wandel unterliegt. Dies soll helfen, Anhaftungen und Ablehnungen loszulassen und so mehr innere Ruhe und Glück zu finden.
Die Unterkünfte sind einfach gehalten, oft Einzelzellen mit einem Bett, einer Kommode und einem kleinen Badezimmer. Sie dienen vor allem der Ruhe und Konzentration, ohne luxuriöse Annehmlichkeiten.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.