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#21 Elternmanagement & Kinderpädagogik im Fußballverein

38m 12s

#21 Elternmanagement & Kinderpädagogik im Fußballverein

In dieser Podcast-Folge spricht der Gastgeber mit Sebastian Reisinger, einem systemischen Familientherapeuten, über das Thema Elternmanagement im Kinder- und Jugendfußball. Reisinger betont, dass Konflikte oft entstehen, wenn Erwartungen von Eltern und Trainern aufeinandertreffen. Der Schlüssel sei, von Anfang an eine vertrauensvolle Basis zu schaffen, indem man den Eltern zeigt, dass man gemeinsam an einem Strang zieht. Ein Elternabend zu Beginn kann helfen, aber entscheidend ist die Qualität der Beziehung, nicht die Häufigkeit der Treffen. Trainer sollten offen für Sorgen sein, aber auch klare Grenzen setzen, etwa indem sie nicht jede Nachricht sofort beantworten. Bei schwierigen oder dominanten Eltern rät Reisinger, in hitzigen Situationen klar Stopp zu sagen, aber das eigentliche Gespräch erst zu führen, wenn alle ruhig sind. Zudem spricht er über Warnsignale bei Kindern, die auf Probleme zu Hause hindeuten könnten, wie plötzliche Verhaltensänderungen, Aggression oder Rückzug. Hier sei das Bauchgefühl des Trainers wichtig, und man sollte nicht allein mit Sorgen bleiben, sondern sich mit Kollegen austauschen. Im Umgang mit Kindern empfiehlt er, Nähe aufzubauen, auf Augenhöhe zu kommunizieren und Zugehörigkeit zu vermitteln. Bei jüngeren Kindern spielen Gefühle eine größere Rolle, während ältere mehr Vernunft zeigen. Statt Strafen sollten natürliche Konsequenzen genutzt werden, die das Kind nicht ausgrenzen, sondern integrieren. Insgesamt geht es darum, authentisch zu bleiben und eine wertschätzende, verbindliche Atmosphäre zu schaffen.

Transcription

6201 Words, 37251 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren einmal ein Sport-Fußbeitrainer-Protker-Sfolge. Viele von euch kennen es wahrscheinlich, es ist nicht immer einfach mit allen Kindern umzugehen. Manchmal sind auch Eltern schwierig, man hat auch eventuell schwierige Kinder, wo man nicht genau weiß, okay, geht es jetzt schon über eine gewisse Grenze, kann ich damit überhaupt noch umgehen oder hol ich mir vielleicht sogar externe Hilfe. Eine solche externe Hilfe ist Sebastian Reisinger. Sebastian Reisinger ist gerade was das Thema Elternmanagement angeht, ein totaler Experte und ich bin sehr glücklich, dass es bei unserem einmal ein Sport-Protker zu Gast ist. Wenn du also Erfahrungen zusammen möchtest, dann bleibt dran unter den Protkers. Sebastian, schön, dass du da bist. Du weißt wahrscheinlich, dass wir meistens immer Fußballtrainer-Sport-Funktionäre hier bei uns zu Gast haben. Heute haben wir nicht ganz jemanden, der heute mit Fußball zu tun hat, aber trotzdem bist du genau richtig. Erklär uns doch mal, weil es auch sicher, dass du heute bei uns bei unserem einmal ein Sport-Protker-Sfolge zu Gast bist. Danke für die Einladung. Zum einen Fußball ist meine Leidenschaft. Meine Berufung ist ein bisschen was anderes. Ich bin familientherapol. Systemischer familientherapol und ich helfe vor allem Eltern, die Ruhe zu bewahren, wenn ein Kind sie verliert oder durch den ganzen Elternstruggle durch. Und ich komme auch zu dir, weil ich hab letztens einer Ticket gewesen. Ich weiß nicht, ob du dir auch kennst, von einem sehr berühmtem Mann, der heißt Lothar Matthäus, der damals im Mannschaftsinit hat, bei Grünwein müsste es gewesen sein und gesagt, "Por, das Thema Elternmanagement war ein ganz, ganz schwieriges. Klar, wir sind jetzt hier im Sport, im Fußballbereich, aber merkst du auch aus der Fern-Eventuelle, dass das momentan immer schwieriger wird, vielleicht mit Eltern umzugehen oder dass ich da eine gewisse Entwicklung stattgefunden hat?" Ja, es ist immer schwierig, wenn zwei Erwartungen aufeinander preilen. Das ist überall schwierig und eine Elternerwartung und eine Trainererwartung ist natürlich manchmal ein bisschen anders. Und da kannst natürlich dann auch Konflikte geben. Da ist es nicht so leicht mit den Eltern und mit den Sorgen der Eltern oder wünschen der Eltern umzugehen und gleichzeitig auch seine Wünsche irgendwie oder die Wünsche der Mannschaft irgendwie gut aufrechtzuerhalten. Da lass uns doch gleich in das Thema Elternmanagement eintauchen. Jetzt gibt es ja oft Trainer, die gerade im Sommer eine neue Mannschaft übernehmen. Ich z.B. habe eine U10 übernommen, wo es genau da wichtig ist, den Eltern zu zeigen, was geht und was geht vielleicht auch nicht. Was denkst du so jetzt in diesem Phasen, wenn man jetzt als Trainer eben sich hinein versetzt? Was ist da besonders wichtig im Elternmanagement? Also du meinst so gleich zu Beginn, wie man die Eltern am besten zu Beginn ins Boot holt und zeigt wir sind ein Team. Also jetzt habe ich so ein bisschen die Antwort schon gegeben. Ideal ist es von Anfang an den Eltern zu zeigen, wir sind nicht irgendwie ein Störfaktor, sondern wir sind quasi ein gemeinsames Konstrukt, was den Kindern Spaß machen soll, was den Kindern, was wertvolles mitgeben soll, wo die Kinder sich ausprobieren sollen. Und tatsächlich den Eltern gleich schon das Gefühl geben, wenn was ist, wenn ihr irgendwelche Sorgen habt oder wenn ihr Wünsche habt oder so was, dann könnt ihr mir das immer sagen. Und andersrum natürlich auch. Ich werde auch, wenn irgendwas nicht gut läuft, dann werde ich das euch sagen. Und so ein bisschen wirklich das Gefühl geben wir sitzen hier gemeinsam in einem Boot, weil Eltern haben wirklich oft so ihre eigenen Sorgen und Wünsche und man muss mit dem nicht unbedingt einverstanden sein. Aber wenn man den Eltern das Gefühl gibt, wir haben diese Wünsche irgendwie mal registriert oder ich habe die gesehen, dann wird es einfacher für die Zukunft. Jetzt sagen ja viele auch, am Anfang macht es Sinn, einen Elternabend zu machen. Du sagst eben genau die Vertrauensvolle Verhältnis, das ist super wichtig. Muss das aber dann kontinuierlich immer stattfinden oder macht man das zum Beispiel intensiver eben in Form von einem Elternabend und dann fährt man den Kontakten bis hin runter und dann wieder vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt ältern. Oder sagst du es muss immer eine kontinuierliche, kontinuierliches Behältnis zwischen Eltern und Krena geben? Es sollte das Gefühl von dem kontinuierlichen irgendwie transportiert werden. Dafür muss man aber nicht jede Woche einen Elternabend machen, sondern da können ein oder zwei Elternabende können dadurch aus reichen. Das kommt immer ein bisschen drauf an, das kommt auch auf die Eltern an und das kommt drauf an wie die Verbindung. Man muss ein bisschen nach der Verbindung hinfühlen und muss fühlen, "Okay, habe ich jetzt das Gefühl, die Eltern sind irgendwo anders als ich und irgendwie wir sitzen eben nicht mehr in diesem Buchstäblich gemeinsam bot." Dann kann natürlich der Elternabend helfen für eine, also einfach die Botschaft zu transportieren. Wir machen das hier gemeinsam oder wir brauchen euch, ja wir brauchen genauso die Eltern und bitte sagt mir, wenn irgendwas ist. Also da gezählt nicht die Quantität, da zählt eher die Qualität. Das ist jetzt vielleicht nicht die befriedigenste Antwort, weil manchmal es ist besser irgendwie strukturiert zu sagen "Okay, wir machen drei Elternabende." Aber wenn du jetzt mich fragst, ist die Häufigkeit nicht so wichtig, wie die verbunden hat. Ich sag dir nämlich mal gerne auch aus einem aktuellen Beispiel. Es gibt natürlich zwei Arten dafür nicht von Trinern. Es gebehr ich wie du sagst sehr nah an den Eltern dran, das ist ein riesengfortein natürlich, wenn man immer ein bisschen mehr raustriegt, was gerade so passiert. Gleichzeitig hat man aber natürlich auch einmal die Gefahr, dass du theoretisch jeden Tag angufen werden kannst und es immer wieder kleinere Themen gibt, um mit sich auf die Zukunft, was dann irgendwann mal zu einem Workload kommen kann, der schon sehr hoch ist. Umgekehrt gibt es Trinern, die sagen "Poor Eltern", das ist eine ganz andere Spitzin, mit denen möchte ich so wenig gemütlich zu tun haben. Wie gesagt, vielleicht nur über Elternabende. Es ist dann sozusagen eher so ein Mittelweg, die man am besten finden sollte oder was schlägst du davor. Also man sollte sich natürlich schon nicht so reinziehen lassen und sondern auch gut auf sich achten und da auch ein gutes Beispiel sein. Und in Ruhe den Eltern vielleicht auch sagen "Ich kann nicht jeder nachricht, jeder Sekunde beantworten, sondern ihr könnt mir das schreiben und ich antworte euch dann an dem und dem Tag zurück." Aber dass man den Gutes Gefühl gibt, oder Meinung ist auch wichtig. Und gleichzeitig auf seine Grenzen achtet und sagt "Okay, das ist mir jetzt zu viel." Das ist so ein bisschen schmaler Grad, da gibt es, das kann man nicht über Struktur lösen, das kann man jetzt nicht lösen, indem man sagt "Ich mache einen Elternabend und nur dann gibt es die Fragen." Aber man kann es durchaus über Botschaften und über sich selber Treusein vielleicht auch ein bisschen versuchen. Das ist so ein bisschen, da muss man sich ein bisschen ausprobieren. Aber du hast schon recht, man darf sie nicht reinziehen lassen und jede Sekunde irgendwie scherführt seine Nachricht zu beantworten. Du solltest das Thema Grenzen angesprochen. Normalerweise gerade je München hat man immer auch sehr liebevolle Nette Eltern, aber es gibt natürlich auch, wenn es der geringe Anzahl ist, auch Eltern dieser Dominant sein können, die vielleicht auch überangagiert sind oder auch teilweise abwerten sein können. Wie geht man da um und ab wann ist eine Grenze reicht? Und man sagt "Okay, hier muss dann vielleicht sich was ändern." Das ist tatsächlich eine extrem knifflige Situation. Erst mal wir haben so ein Redo bei uns in der Beratungsarbeit, ein Leitsatz, dass alle Eltern wollen es eigentlich besonders gut machen und sie müssen uns eigentlich erst mal das Gegenteil beweisen, dass sie es nicht gut machen wollen. Die meisten Eltern machen es vielleicht, haben die falschen Werkzeuge und sind dann Dominant oder aggressiv oder wie auch immer. Ein zweiter Leitspruch, der mir da oft hilft, ist, es gemietet das Eisen, wenn es kalt ist. Wenn es jetzt gerade im Mitten in so einem Gefühlsturm von irgendeinem Elternteil ist, der sich gerade vorigbar aufregt. Dann klar natürlich sich positionieren und sagen "Stop, das akzeptiere ich jetzt nicht." Aber lass uns später darüber reden. Also schmiede das Eisen, wenn es kalt ist, bedeutet wir reden später noch mal drüber und dann muss man natürlich auch noch mal in diesen Konflikt rein. Das ist dann unangenehm, oft will man dann genau diese Harmoniephase dann vielleicht nicht zerstören, aber da ist es ganz wichtig, wenn quasi diese Emotion von diesem Elternteil nicht mehr so da ist. Dann noch mal das Gespräch suchen und sagen "Weißt du noch vorhin oder sie, je nachdem wo man ist, wissen Sie noch vorhin die Situation und dann Sie gut beschreiben und dann sagen, wie es einem selber damit ging." Und dann auch eine Lösungsmöglichkeit präsentieren oder sagen "Das möchte ich hier nicht, das brauchen wir die und die Regeln und so weiter." Also es ist knifflig und es ist unangenehm und deswegen in der Situation klar positionieren, stopp, nein, aber die Lösung erst suchen, wenn sich hier alles beruhigt hat. Ich glaube man merkt jetzt schon langsam, dass du genau in diesem Feld ein gewisser Experte wirst, weil natürlich, hab ich schon gesagt, wenn man viele Spiele hat, verschiebt man sich mit vielen sehr sehr gut. Aber ich glaube auch von meinen Trainerkolligen, es gibt mindestens immer einen, wo das vielleicht ist immer ein bisschen schwieriger. Das wo es vielleicht auch, man hat meine Frage gegeben "Okay, wie läuft das ein zu Hause, läuft da alles richtig, gibt es da auch eventuell gewisse Dinge." Wahnsinn-Signale, sag es um mein Krass, und ich spreche es einmal aus, ob es dann so welche auch so was wie Häuschen Gewalt auch geben könnte. Gibt es teilweise auch teilweise auch? Gibt es da mögliche Wahnsinn-Signale, wo man sagt, "Uh, da könnte vielleicht was im Bus stand, wie man vielleicht zu auch als Trainer erkennen kann und worauf man vielleicht achten sollte?" Das beste Wahnsinn-Signal, erst einmal ist eigentlich das Bauchgefühl, wenn jetzt ein Trainer schon viele Mannschaften hatte, schon viele Kinder gesehen hat und er hat da irgendwie ein komisches Bauchgefühl, oder sie hat dann komisches Bauchgefühl, dann gehen auf jeden Fall nach. Weil dann ist es nämlich auch kein Bauchgefühl mehr, wer schon viele Kinder gesehen hat, der hat schon so ein bisschen eine Referenz so, was fühlt sich gut an, das fühlt sich nicht so gut an. Und diesen Bauchgefühl dann nachgehen. An sich gibt es natürlich Wahnsinn-Signale, man kann die aber, man kann keine Schablone drüber legen. Also es kann sein, dass ein Kind Gewalt zu Hause erlebt oder irgendwo im Umfeld erlebt und es ganz, ganz unaufhellig ist. Das kann genauso gut sein, wie das es Gewalt erlebt und selber extrem aggressiv ist. Das ist natürlich ein Wahnsinn-Signale. Also wenn Kinder andere Kinder hauen, wenn Kinder extrem ängstlich reagieren, wenn Kinder Rückschritte machen, also rekreditieren werden wir das. Also wenn sie eigentlich schon mal Fortschritte gemacht haben und dann verlieren sie diese wieder. Das sind alles so Wahnsinn-Signale, wenn sie irgendwie ein sexualisiertes Verhalten zeigen, dann würde ich schon genau erhinkucken. Aber das bedeutet nicht im Umkehrschluss, dass die dann auch 100% nicht dann zu Hause was erleben. Das kann auch viele sein, das kann Entwicklung sein und so weiter. Es ist nicht so leicht zu erkennen, tatsächlich. Dieses aber mit den Spielen, die total ruhig sind, total in sich gekärt. Es gibt ja welche, die dann kaum mit dem Trainer oder anderen auch mal sprechen. Und das auch Wahnsinn-Genei? Das kann natürlich auch ein Wahnsinn-Signal sein. Muss es aber nicht. Es kann sein, dass ein Kind, was super überangepasst ist oder sich gar nicht traut zu sprechen, dass das natürlich auch was zu Hause erlebt. Das ist vielleicht, es gibt ganz oft den Geheimhaltungsdruck, das Eltern sagen, das erzählst du aber niemanden und darüber darfst du nicht sprechen. Also, ich möchte jetzt nicht so ein bisschen Spoiler wie man vielleicht oder was man gut machen kann, aber vielleicht ein kleiner Ausblick, es geht fast nur über Beziehung. Und über dieses Bauchgefühl, dieses Bauchgefühl ein bisschen nachgehen und näher an dieses Kind dran zu kommen, um dann ein bisschen zu verstehen, okay, was ist denn da vielleicht eigentlich los? Wir werden noch gleich noch über das Thema Beziehung und Pädagogik zu sprechen kommen. Da vormitt ich aber noch fragen, wenn man eben so eine Härtefall sieht und man vielleicht sagt, ob er den könnte, es schwiegt sein oder bei dem spülchen bisschen, da ist was eben wie im Elternhaus. Was ist dann der nächste Schritt? Der nächste Schritt ist eben, wie gesagt, ein bisschen näher an das Kind dran zu kommen. Das Kind, das Gefühl zu geben, ich interessiere mich für dich und du kannst über deine Sorgen oder über alles sprechen, ich halte das aus. Zusätzlich zu diesem nächsten Schritt sollte man vielleicht auch, wenn man sich wirklich Sorgen macht, nicht unbedingt alleine mit der Sorge sein. Da hilft dann ein Trainer-Team, irgendjemand anderes, wo man sagt, du wie geht's denn dir mit Pum Pum Pum Pum und machen wir da irgendwie Sorge und dann sagt vielleicht der andere, ja, die Sorge hat sich auch schon, ja, dann ist es eher bestätigt oder, na ja, ich weiß aber das, so wie so das gerade passiert ist oder da gibt es ein Trauerfall in der Familie, um plötzlich wird das Bild vielleicht ein bisschen anders. Also nicht unbedingt alleine sein damit, sich jemandem suchen, mit jemandem darüber sprechen kann und näher an dieses Kind herangehen. Und wie schon angesprochen kommen wir jetzt auch mal auf den Fußballplätzen, ein bisschen zu sprechen. Auch wenn ich weiß, da wirst du nicht ganz so oft. Trotzdem geht's mir so um die Pellaco wie man, wie du schon gesagt hast, mit den Kindern am besten umgeht. Wenn du dich jetzt auf dem Fußballplatz selber positionieren würdest, wäre es jetzt Trainer, und es wäre jetzt gar nicht auch du ein Rondo-Spiel zu, oder was das ich, wie würdest du vielleicht als erstes vorgehen? Was würdest du jetzt erstes machen, um diese Bindung zu den Kindern aufzuwohnen? Also, auch keine ganz leichte Frage, aber du fragst, ob du es nicht so wie ich es machen würde, muss es nicht die anderen Trainer machen, sondern jeder darf sein eigenen Stil sich dann natürlich entwickeln, es ist wichtig, authentisch zu bleiben und Kinder mögen oder lassen sich inspirieren von Personen, die authentisch sind und die auch mal sagen, was einem nicht so gut gefällt. So in der Botschaft, die ich für Wichtigheit ist, wir sind ein Team und ihr gehört alle zu diesem Team, egal was ihr macht, also dieses Gefühl zu geben der Zugehörigkeit. Und wenn dann ein Kind Schwierigkeiten hat, dann betrifft es auch die ganze Mannschaft, weil du bist uns wichtig als Teil dieses Teams. Und wenn Kinder des Spüren, das die Teil eines Gesamtkonstrukte, eines Teams sind und dazu gehören auch die Eltern dazu, ja, es ist ein Netzwerk und dieses Kind spürt, so bist, ich bin wichtig in diesem Netzwerk, dann hilft es enorm. Jetzt kam man natürlich auf dem Spielfeld selber, also ich warte tatsächlich auch schon mal auf dem Fußballplatz schon lange her und ich habe auch mal Kinder trainiert für kurze Zeit. Ich weiß jetzt, dass es in der kreningssituation extrem schwer ist, immer auf ein konkretes Kind total einzugehen. Und das sollte man auch tatsächlich nicht tun, weil dann ist es für die anderen schwierig. Trotzdem, wenn jetzt ein Kind ein bisschen aus der Reihe tanzt, es ist hilfreich sehr nah ran zu gehen und nicht aus der Ferne versuchen irgendwie zu korrigieren. Nah ran gehen, vielleicht auch auf Augenhöhe gehen und sagen, okay, ich seh dich, aber ich akzentiere das nicht. Aber genauso wie ich es voran mit den Eltern gemeint habe, es mide das Eisenbändigkeit ist. Das Kind später nochmal aus der Situation rausnehmen, in einem 1 zu 1 Gespräch vielleicht noch mal irgendwie drüber reden, wenn was schwierig ist. Und wir sprechen ja jetzt gerade grundsätzlich von Kindern, jetzt aber wahrscheinlich schon trotzdem Unterschied, ob man das mit einem 10-Mirigen oder vielleicht auch mit einem 17-Mirigen macht. Wo fallen wir die meisten Unterschiede auf, kann man das 1 zu 1 gleich machen oder ist es auch etwas, was man anders machen muss? Tatsächlich gibt es da große Unterschiede. Also vor allem in der Entwicklung, in der Gehirneentwicklung. Kleine Kinder, also zwischen jetzt unter 12 Jahre, da ist das Gehirne noch sehr viel weniger entwickelt und was man nicht damit, die Emotionen spielen eine viel, viel größere Rolle als jetzt bei älteren Kindern. Jüngere Kinder, wenn irgendwas blöd läuft oder irgendwie sie wurden gefahrolt und es ist alles total unfair, dann nehmen die Gefühle viel mehr die Kontrolle als jetzt bei den älteren Kindern auch bei einem popatierenden Kind. Nehmen die Gefühle noch eine große Rolle. Also das Gehirne ist tatsächlich erst mit über 20, da komplett fertig und vernunft und logik ist erst da komplett ausgebaut. Aber umso kleiner, umso weniger logik und vernunft und deswegen helfen Erklärungen weniger als wenn man so ein bisschen auf die Gefühle eingeht. Umso kleiner die Kinder, umso mehr hilft ist zu sagen, okay, du fandst es jetzt gerade unfair, das Problem ist und so weiter. Eine 17-Jährigen kann ich durchaus auch mal zurufen, ihr mache es so. Gute Tipp auf jeden Fall. Und wenn wir uns jetzt auch in einem Spiel oder in einem Training, wo es gerade eine Spielform stattfindet hinein versetzen, dann kannst du mal sein, dass den Kind immer wieder, sie jetzt auch über Wochen gesehen, immer wieder sich daneben benembt und immer wieder vielleicht an anfangen, drum zu schreien, vielleicht zur Agestion raus. Sagst du einmal, muss es heute jedes Mal aufs Neue immer diese einzige spreche gehen auf Augenhöhe oder ist dann irgendwann auch ein Punkt, wo man sagt, okay, jetzt schenk ich die mal bewusst weniger Aufmerksamkeit, weil du es anscheinend ja jedes Mal wieder ausnutzt und es anscheinend auch vielleicht nach ein paar Wochen nur sehr kleine Entwicklung Schritte gibt. Das ist eine klift knifflige Situation, wie schon gesagt man kann eben in der Training Situation schwer, jedes Mal auf Augenhöhe gehen und mit dem Kind sprechen, das geht eher, wie gesagt danach, was nicht hilft, ist das Verhalten zu ignorieren. Also wenn es jetzt kleines Verhalten ist, dann hilft es vielleicht schon es zu ignorieren, um dem weniger Aufmerksamkeit zu geben, aber da gibt es eine wichtige Regel, ignorierende des Verhalten und nie das Kind. Und wenn man das Kind ignoriert als Person, dann kommt eben nicht dieses Zugehörigkeitsgefühl zur Frage und damit macht man, gieß man eigentlich Öl ins Feuer. Also was man eher tun sollte in solchen Situationen, weil wenn es wirklich die Spielsituation oder die Trainingsituation total stört, dass man mit natürlichen Konsequenzen arbeitet. Also nicht mit Strafen und vor allem nicht mit Ausgrenzung, sondern die natürlichen Konsequenzen sollte immer noch sein. Du gehörst zum Team, du bist uns wichtig. aber wir können das so und so nicht, dann können wir nicht trainieren und deshalb. Also es muss dazu passen, das kann man sich natürlich schon ein bisschen konstruieren. Da kann man zum Beispiel sagen, als wieder gutmachung, nehmst du das Beinets und musst alle Belle auch von der älteren Mannschaft zusammensetzen und dann hat man vielleicht sogar noch so einen kleinen Profit, dass derjenige sich dann gut fühlt, wenn die ältere Mannschaft Verbindung zu ihm aufbaut. Dann hat er noch vielleicht zum kleines Stolzgefühl und dann ist es wieder okay. Das wäre vielleicht eine natürliche Konsequenz oder wenn du störst, dann musst du erst mal zugucken, du gehst immer noch dazu, aber wir brauchen diesen Trainingsfluss oder so weiter. Also die Konsequenz muss irgendwie auch dazu passen, weil nur so verstehen wie Kinder, wenn ich dieses Verhalten weiter mache, dann ist die natürliche Konsequenz das pump pump pump. Da ist es nicht so leicht, da nicht den Kind das Gefühl zu geben, wir schließen nicht hier aus. Würde ich ganz gerne mal einen Beispiel geben aus dem Fußballkontext auch von mir, ganz ehrlich gesagt, uns wahrhatten wir solche Situation und jedes Spieler hat also seine eigenes Thema, der eines fällt einer der mehrfault, andere der mit Aggression, vielleicht nicht ganz so umgeht und wir sind, also mein Trainerkolleg und ich sind auf die Idee gekommen im Winter, das heißt, sie ist wahrscheinlich ein bisschen anders an, als es wirklich war, einen Strafeenkartelung einzuführen. Da haben wir dann zum Beispiel gesagt hätten, man sammelt eben Striche, wenn es jetzt zum Beispiel den Einspieler gibt, der immer wieder fauelt, dann beim dritten Mal würde es dann dementsprechend eine Konsequenz geben. Und genau das selber haben wir uns dann auch gedacht okay, Strafe, ein großes Wort, was können wir damit genau machen. Und ich finde das sollte auch dementsprechend, so haben wir uns das zumindest überlegt, ist ja individuell sein, zum Beispiel wenn die über den Spieler sprechen, der oft fauelt, haben wir ihn zum Beispiel als Aufgabe gegeben, er machten keinen Vortrag, weil wir sind immer am Anfang in der Kabine, wo er einfach mal sagt, welche Spieler meistengelbe Karten in der Bundesliga gesammelt haben und auch was für Play bedeutet. Einfach, weil es nicht groß ist, das hat ihm sogar Spaß gemacht. Es ist eine mega natürliche Konsequenz und das macht genauso wie du gerade lächelst, das macht dem Kind Spaß und dadurch hat er durch die, durch die wieder und es ist auch wieder gut gemacht, das ist ja das Wichtige, dass es nicht irgendwie stehen bleibt. Jetzt habe ich die unterbrochen, da ist keine noch mehr. Ja ja, aber ich wollte eben sagen, für mich ist dann wichtig, jetzt man ins verschrafen, aber welche Sonderaufgabe passt auch zum Thema. Mein anderer zum Beispiel räumen nie auf und geht immer weg und sagt, Schauläuter macht es aus selber, ich bin so gut vielleicht in der Mannschaft, dann lässt es vielleicht für ihn eine Konsequenz okay, du trägst es mal die nächste Woche zusammen immer den Beisag und so, aber dann auch unter, also damit er einfach versteht, okay, das ist wichtig und auch ihn dann zu sagen, okay, das gehört zum Teamgefüder zu und auch da kann man das halt damit verbinden, dass er das dann auch damit versteht. Jetzt grundsätzlich so etwas gefragt ist, da schon verwecken, aber was hältst du von solchen perdagugischen Methoden? Also der Fußballplatz ist ja ein bisschen anders als das zu Hause und Eltern sein, ja, jetzt hast du ja selber gesagt, Strafenkatalog ist zu nennen, ist nicht so ganz ideal, jetzt muss man aber auch nicht so super perfekt sein, wenn es funktioniert, dann ist es auch gut, es kommt auch darauf an, wie es die Kinder annehmen, was ich darin gut finde, ist, dass man etwas visualisiert, etwas sichtbar macht, dass die Kinder quasi verstehen, jetzt habe ich schon vier oder fünfmal gefauelt, aber das ist dann auch wieder eine Wiedergutmachung gibt, jetzt noch idealer wäre natürlich sichtbar zu machen, was alles gut läuft, dass Kinder eher Spaß daran haben, die positive Richtung, aber ich weiß auch, so funktioniert Fußball nicht so richtig und Fußball ist ein bisschen auch mit diesen Katternogen und du hast ja gesagt, es funktioniert und es kommt ja immer darauf an, wie man es auch umsetzt und wenn man das jetzt mit hart will, also ich habe eher das Gefühl, dass ihr es auch nicht so als Strafe wahrnimmt, sondern eher wieder Wiedergutmachung, das vielleicht auch das falsche Wort, aber als Teamgedanke wahrnimmt, ja vielleicht kann man es anders benennen und nicht strafen Katternburg, bin ich mir ein bisschen unsicher, also ich finde es ja cool, dass du es sagst, dann wir haben es auch probiert, genau so zu verbinden, dass wir auch gesagt haben, es muss auch eine positive Seite geben, wie du sagst und wir haben zum Beispiel umgekehrt immer gesagt, hey, wenn das Training, da sind wir auch wirklich, glaube ich eher zu nett als zu böse, wenn das Training gut läuft und man zuhört in Ersten, da geht es gerne darum, ob man jetzt jeden Ball ins Torschis, das ist immer noch was anderes, das kann man nicht beeinflussen, aber wenn man lernwillig ist zuhört, gutes Training gemacht, dass wir immer auch sagen, hey, die letzten 10 Minuten, gehören frei euch, dass wir sagen, hey, wenn ihr wirklich ein gutes Thema, die gehören euch, da könnt ihr Latten schießen, man kann ja L verschießen, man sollte etwas sein, was ihr alle machen wollt, also sollte nicht einigen der Latten schieß, ein wer, das war so etwas wie ihr euch zusammen entscheidet, wo ihr darauf lust habt, aber da seid ihr dann auch frei und da sind wir die Tränen auch erstmal aus und vor, genau, das war so ein bisschen den Mix, den wir gesucht haben, um eben auch einen Anspruch auch gleichzeitig zu schaffen. Also es könnte zum Beispiel eine sehr gute natürliche Konsequenzer an, es ist schon ideal, strafen und Belohnungen zu vermeiden, wo aber vielleicht zu sagen, wenn es jetzt alles gut läuft, dann haben wir danach noch Zeit, so die Zeit für euch, wo ihr Latten schießen machen könnt, wo ja euch austrogen könnt und so weiter, wenn es jetzt nicht gut läuft und wir alles viel mehr erklären müssen, dann geht diese Zeit weg. Also es wie bei einem Kind zu Hause, es ist nicht so ideal zu sagen, wenn du jetzt nicht 10 ertutz, dann gibt es keine gute Nachtgeschichte, was vielleicht eine natürlich Konsequenze wäre ist, wenn wir jetzt hier noch lange im Bad stehen müssen, haben wir nachher weniger Zeit zu lesen. Also das hilft mehr als Belohnen und bestrafen. Und jetzt kommen wir auch mal grundsätzlich zu regeln oder inchen Strukturen, welche Ritualregeln Strukturen oder inchen würdest du im Fehen jetzt im Fuß bei Context mit einer Mannschaft? Ein bisschen wie ich schon angedeutet habe, eine Struktur, die ein Wirgefühl stärkt, eine Struktur, die Zugehörigkeit stärkt. Wie auch immer man die gestaltet, Rituale an sich sind auch sehr passend dafür, Rituale, so Wiedererkennungsdinge, dass man da fehlt mir so ein bisschen, da bin ich zu weit weg jetzt, aber was könnte in Ritual sein, dass man. Ich hätte eins, wenn du gerne erfüllt, zum Beispiel wie um Arm uns immer, wenn ihr zum Beispiel wieder Trin an der Ansprache macht, dann müsste ich immer alle in den Arm nehmen, so dass dann auch, wenn wir zum Beispiel eine Spielform gemacht haben, dass dann und der eine gewonnen hat und der andere verloren hat, dass er trotzdem ist, hey, wir sind ein Team, wir um Arm uns immer zu. Das ist auch in den Halbzeit, das ist zum Beispiel ein Ritualregert ein Fett. Es gibt dir dieses Ritual, manchmal macht man Kreis, manchmal kein Kreis, bei uns in der Mannschaft dieses Werkkreis macht verliert, aber es war vielleicht auch ein aber Glaube Ritual, aber es kann ein super schönes Ritual, als ein Kreis machen, vielleicht gibt es auch noch so ein Abschluss Ritual, wunderschön, wie das umarmen ist, natürlich perfekt, das macht das vier Gefühl. Ja, oder auch wenn man natürlich gewinn, vielleicht hat man auch irgendwie einen coolen Song oder irgendwas, das man zusammen anstimmen kann, also ich glaube all sowas schafft der dieses vier Gefühl und diese Verbundenheit untrainander und ich glaube, das muss auch gelebt werden, gerade in Vereinen mit Kindern auch, also finde ich total wichtig und werden. Weil die Kinder nehmen ja nicht unbedingt nur den Sport mit, sondern sie nehmen ja die Zugehörigkeit mit und das ist was, was ich in der Beratung immer mehr als zentral verstehe, wie wichtig es ist, dass Kinder nicht nur die Zugehörigkeit im Elternhaus spüren, sondern auch die Zugehörigkeit in der Piergroup, also unter den Freunden und so weiter und die kamen durch aus Managen und wenn man merkt, okay, da geht es einem Kind nicht gut in der Mannschaft, weil andere Kinder ist Ärgern, das genauso unterbinden und genauso klar sagen, das akzeptieren wir nicht. Und da werden wir, man kann es natürlich nicht sofort stoppen, weil man kann da genau hinschauen und dann kann man Elternabende drüber machen und so weiter. Und das ist ganz wichtig und das stärkt Kinder ungemein, dass wir gefühlt nicht nur im Elternhaus, sondern auch im Freundeskreis oder Sport. Absolut. Eine Position habe ich jetzt aber noch nicht ganz so angesprochen, und zwar den Trainer selber. Man es kann ja sogar auch sein, dass der Trainer auf den Spielern schlechten Einfluss hat. Man merkt, das natürlich selber wahrscheinlich gar nicht so schnell, weil man sagt, okay, warum macht das jetzt so? Also man kommt ja selten vielleicht zwar darauf zu sagen, okay, das kann auch eigentlich ehrlich gesagt, auch was mit mir zu tun haben, weil ich in denen und den Situation einfach über reagiert habe, falsch reagiert habe. Wie wichtig siehst du da in den Thema, dass man hier auch als Trainer auch von zu der frikieren sollte? Idealerweise sollte sich jeder reflektieren und immer ein bisschen drüber nachdenken, wie man wirkt. Das ist ja oft gar nicht so leicht, wenn man wärts sich da oft in der Lichter gegen. Also ich würde mal sagen, wenn ich immer wieder an die selben Punkte komme, wenn ich immer wieder an den selben Stellen anecke, dann ist es natürlich schon hilfreich zu gucken, was habt denn das vielleicht auch mit mir zu tun? Was könnte ich denn vielleicht besser machen oder vielleicht in Gespräch mit anderen suchen, weil. Dann greift schon selber immer in die selbe Werkzeugkiste und guckt sich natürlich immer die selben Dinge an und kommt dann auch immer wieder zu den selben Schlüssen. Deswegen hilft natürlich die Perspektive von außen und jemand anders umzufragen und auch wirklich die Antwort auszuhalten und das auch zu signalisieren. Weil reflektieren ist nicht, sagt mir, was ich hören will, sondern da immer ganz ehrlich da ist natürlich der beste Kumpel oder der Ränerkollege der vielleicht hierarchisch ticken unter mir ist nicht ganz so ideal, die irgendeinen Perspektiven wechseln, das ist weiter außen. Und du bist den Ränerkollegen angesprochen, man hat ja ganz oft eben so eine Struktur, Chef-Trainers so ein bisschen der Bad-Cop und Co-Trainers so ein bisschen der Good-Cop. Das seltser davon ist, dass das eine gute Struktur, da sagst du, wo am besten du in beide good-Cop sein oder was sagst du dazu? Ich war der Good-Cop früher und bin mit der Rolle ganz gut gefahren, ja ich konnte der Bad-Cop konnte nicht so sagen. Nee, das ist also am Schluss, ist es, das mal weg von diesen Bildern am Schluss, es jeder bisschen auch wie er authentisch ist und Kinder halten es durchaus auch aus, wenn man klar ist und wenn man auch eine gewisse Strenge hat und da kann man sich natürlich mit dem Kollegen auch absprechen und sagen, du das fällt mir ein bisschen schwerer, das fällt dir leichter, kannst du den Paar übernehmen, das ist ein bisschen wie im Elternhaus. Der Papa muss nicht unbedingt tagenau des selbe machen wie die Mama macht und anders rum und man kann sich schon ein bisschen des raus gucken, was einem leichter fällt, wichtig ist, dass man die Verbundnite hält, auch der, der strenger ist, haben wir auch wieder einen Leitspruch, hart zur Sache, liebevoll zum Kind, man darf zur Sache hart sein und man darf sagen, das akzeptiere ich nicht. Übrigens noch ein kleiner Tipp, noch mal ein bisschen in die Richtung schmiedet, dass Eisenbrennigkeit ist. In auf dem Trainingsplatz sagen, stoppt es, akzeptieren wir nicht, wir reden beta darüber und wir überlegen uns, was das für uns bedeutet. Leiter ist ein bisschen Kindgerechter ausgedrückt, macht Rehner viel, viel zu überreiner, sich im Nachhinein zu überlegen und nicht diese fortgebe Straffung auf den Trainingsplatz. So, deswegen jetzt bell sagt es, jetzt drei Runden laufen, das ist jetzt so, weil dann es steht man da, total unsufer reden und die Kinder machen nicht, dass das was man sagt, sondern wir reden später darüber und wir werden dich informieren, was das bedeutet. Jetzt kommen wir auch schon an ein bisschen ans Ende unseres Podcasts an. Ich habe aber auch nicht ein bisschen gestorkt, muss ich sagen, und zwar hast du sowohl ein Instagrammer auf Count, sehr erfolgreich ist, älternd so beibegeilt, nenne ich dir und gleichzeitig hast du auch eine Website, wo du auch Tipps an Eltern eben gibst, wo du auch zum Beispiel sagst, was macht man, wenn Kinder immer wieder lügen, ist das schlimm, ist das nicht so schlimm, da klägen wir jetzt auf das Beispiel an gesponnen, Kinder lügen zum Beispiel auch ab und zu, merkt man vielleicht euer später, ist das schlimm, die Frage hat mit mich nämlich interessieren oder sagt man da, okay, das gehört auch irgendwie zum Kind sein dazu. Lügen gehört tatsächlich zum Kind sein dazu und das ist wichtiger Teil der Entwicklung, also lügen hat eine Funktion, natürlich die Dosis macht es gift und natürlich auch ein bisschen der Grund, warum ein Kind lügt, aber was mir da sehr hilft ist zu wissen, dass wenn ein Kind lügt, dann eigentlich nur, weil es sich wünscht, dass es gerade anders wäre. Das hilft mir leichter darauf einzugehen und das Kind nicht zu blämen oder zu sagen, es war eine Lüge und es weiß ich, sondern eher auf die Seite des Wunsches zu gehen. Also du wünschst es, du hättest nicht die Fensterscheibe eingeschossen oder du wünschst es, du hättest nicht das und das dem anderen jungen weggenommen. Und ich glaube grundsätzlich, du beantwortest deine Vielzahl, wir solche Fragen, also wer da Lust hat, glaube ich, mehr einzutachen, wer da, wo wir ihn verglöchtern, eine Website da abchecken. Zumindest meine Instagram Kanal, die Website, da stehen gar nicht so viele Tipps drauf, aber die dürfen sie auch gerne angucken, auch Eltern zur Weilegeid, punkte er aber gerne einfach bei Instagram vorbei schauen. Da sind die ganzen Tipps, kann man durchfischen. Cool und jetzt geht noch als abschließende Frage, was würdest du eine Fählungen vielleicht an Vereine geben, was kann man präventiv machen um Kinder, aber auch Trainer, bestmöglich zu unterstützen im Umgang mit Eltern und Spielern. Präventiv, also meinst du jetzt auch präventiv, um sie zu schützen, vorgewalt und solchen Themen oder was meinst du? Ja, zum Beispiel auch Fortbildungen oder vielleicht sollte es auch in Verein Position geben, wie Psychologen oder Pädagogen, dass man neben sagt, okay, wenn man Schwigefälle hat im Elternbereich oder auch im Kinderbereich, so sagt okay, da gibt es jemandem Verein, der sich da worum kümmern kann. Ich glaube, in der Schule hat man ja meistens auch ein Schulpsychologen, beispielsweise, also sollte es so was auch vermehrt zum Beispiel im Verein Sport geben. Ja, also es ist natürlich ideal, wenn alle Bescheidwissen, wo gehe ich denn mit meiner Sorge hin und da helfen Fortbildungen, da hilft aber auch, das einfach dem ganzen Trainer-Team, der allen zu sagen, okay, ihr seid nicht alleine da und da, das ist unsere Struktur. Es hilft eine Struktur im Verein damit zu haben. Es braucht nicht unbedingt den Pädagogen in einem kleinen Verein, weil jeder kann sich mit einer Sorge auch an eine Beratungsstelle wenden. Das habe ich ja noch nicht gesagt, es gibt insoweit erfahrene Fachkräfte ein bisschen späriges Wort. Das gibt es in ganz Deutschland, also googelt es einfach mal oder guckt, wo ist denn so die nächste Stelle einer insoweit erfahenden Fachkraft. Das heißt, wenn man eine Sorge um ein Kind hat, das ist vielleicht von Gewalt betroffen ist, wie auch immer. Dann muss man damit nicht alleine sein. Erst mal im Trainer-Team vielleicht gucken, wer hört mich da und dann kann man anonymen. Jemanden anrufen, ich bin zum Beispiel eine insoweit erfahrene Fachkräfte in München, mich kann man anrufen und dann kann man gemeinsam gucken, ist es denn eine schon eine Kindeswollgefährdung oder nicht. Und ich würde dann auch gemeinsam durchgehen, jeder insoweit erfahrene Fachkraft. Wie redet man am besten mit den Eltern, wie redet man am besten mit den Kind und ist danach die Sorge kleiner oder vielleicht größer. Das ist das eine. Also Fortbildungen, dass den Leuten mit an die Anzugaben, wohin sie gehen können, ist natürlich super ideal. Ich glaube, eine sehr wichtige TAKE Home Message. Sebastian, wir sind jetzt auch am Ende wo uns das einmal einsprot Fußquart-Kraterin am Podcast angelangt. Ich darf euch bei dir echt bedanken. Es ist auch mal schön so ein bisschen eine Frische in unserem Podcast reinzubekommen, der nicht direkt vom Fuß beim Platz kommt, sondern sich auch mit den Themen beschäftigt, die man, wo man nicht so genau weiß, okay, kann ich das fragen mit dem spreche ich darüber und genau über diese Themen haben wir heute gesprochen. Deswegen vielen, vielen Dank, dass du heute da warst und unser Podcast warst. Super gerne. Hat echt richtig Spaß gemacht, ja. Perfekt. Und wenn wieder draußen die Folge feiert, dann vergiss nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren und dann sehen wir uns schon bald bei einer weiteren Folge unseres einmal einsport Fußquart-Kraterin am Podcast. Bis dahin macht's gut, bei ja, Pascal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Sebastian Reisinger, systemischer Familientherapeut, betont, dass Elternmanagement im Sport vor allem auf Vertrauen und gemeinsamer Verantwortung basiert.
  2. Ein Elternabend zu Beginn hilft, Erwartungen zu klären, aber die Qualität der Beziehung ist wichtiger als die Quantität der Treffen.
  3. Trainer sollten Grenzen setzen, ohne Eltern zu ignorieren, und Konflikte erst dann lösen, wenn Emotionen abgekühlt sind („Schmiede das Eisen, wenn es kalt ist“).
  4. Warnsignale für Probleme zu Hause sind Bauchgefühl, plötzliche Verhaltensänderungen, Aggression, Rückzug oder Rückschritte; man sollte nicht allein bleiben mit Sorgen.
  5. Nähe und Beziehung zu Kindern aufbauen, indem man auf Augenhöhe spricht, Zugehörigkeit vermittelt und Verhalten ignoriert, aber nie das Kind selbst.
  6. Bei jüngeren Kindern sind Gefühle wichtiger als Logik; bei älteren kann man direkter kommunizieren. Natürliche Konsequenzen statt Strafen sind effektiv.

Summary:

In dieser Podcast-Folge spricht der Gastgeber mit Sebastian Reisinger, einem systemischen Familientherapeuten, über das Thema Elternmanagement im Kinder- und Jugendfußball. Reisinger betont, dass Konflikte oft entstehen, wenn Erwartungen von Eltern und Trainern aufeinandertreffen. Der Schlüssel sei, von Anfang an eine vertrauensvolle Basis zu schaffen, indem man den Eltern zeigt, dass man gemeinsam an einem Strang zieht.

Ein Elternabend zu Beginn kann helfen, aber entscheidend ist die Qualität der Beziehung, nicht die Häufigkeit der Treffen. Trainer sollten offen für Sorgen sein, aber auch klare Grenzen setzen, etwa indem sie nicht jede Nachricht sofort beantworten. Bei schwierigen oder dominanten Eltern rät Reisinger, in hitzigen Situationen klar Stopp zu sagen, aber das eigentliche Gespräch erst zu führen, wenn alle ruhig sind.

Zudem spricht er über Warnsignale bei Kindern, die auf Probleme zu Hause hindeuten könnten, wie plötzliche Verhaltensänderungen, Aggression oder Rückzug. Hier sei das Bauchgefühl des Trainers wichtig, und man sollte nicht allein mit Sorgen bleiben, sondern sich mit Kollegen austauschen. Im Umgang mit Kindern empfiehlt er, Nähe aufzubauen, auf Augenhöhe zu kommunizieren und Zugehörigkeit zu vermitteln.

Bei jüngeren Kindern spielen Gefühle eine größere Rolle, während ältere mehr Vernunft zeigen. Statt Strafen sollten natürliche Konsequenzen genutzt werden, die das Kind nicht ausgrenzen, sondern integrieren. Insgesamt geht es darum, authentisch zu bleiben und eine wertschätzende, verbindliche Atmosphäre zu schaffen.

FAQs

Zeigen Sie den Eltern von Anfang an, dass Sie ein gemeinsames Team sind. Geben Sie ihnen das Gefühl, dass sie mit Sorgen und Wünschen jederzeit zu Ihnen kommen können, und kommunizieren Sie auch selbst offen, wenn etwas nicht gut läuft.

Die Qualität der Verbindung ist wichtiger als die Quantität. Ein oder zwei Elternabende können reichen, wenn die Beziehung stimmt. Wenn Sie merken, dass die Eltern sich entfernen, können weitere Abende helfen, die Botschaft zu transportieren.

Positionieren Sie sich in der akuten Situation klar und sagen Sie 'Stopp', aber suchen Sie die Lösung erst, wenn die Emotionen abgekühlt sind. Dann sprechen Sie das Gespräch erneut an, beschreiben Sie die Situation und präsentieren Sie Lösungsmöglichkeiten.

Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl, besonders wenn Sie Erfahrung mit vielen Kindern haben. Warnsignale können extremes aggressives oder ängstliches Verhalten, Rückschritte in der Entwicklung oder sexualisiertes Verhalten sein, aber auch unauffällige Kinder können betroffen sein.

Gehen Sie näher an das Kind heran und geben Sie ihm das Gefühl, dass es mit Sorgen zu Ihnen kommen kann. Suchen Sie sich Unterstützung im Trainer-Team oder bei anderen Vertrauenspersonen, um die Sorge nicht alleine zu tragen.

Bleiben Sie authentisch und geben Sie den Kindern das Gefühl der Zugehörigkeit zum Team. Zeigen Sie, dass jedes Kind wichtig ist, und gehen Sie bei Problemen nah an das Kind heran, idealerweise auf Augenhöhe.

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