Go back

#208 Warum Nüchternheit eine Frage der Würde ist

19m 57s

#208 Warum Nüchternheit eine Frage der Würde ist

In dieser Podcastfolge spricht GladerMittik über die tiefen, oft übersehenen emotionalen Folgen von Alkoholkonsum, insbesondere den schleichenden Verlust von Selbstwert und Würde. Sie beschreibt, wie das Trinken zu einer Entfremdung von sich selbst führt, da die eigene Integrität durch die Diskrepanz zwischen Vorsätzen und Handeln untergraben wird. Scham entsteht, wenn man sich immer wieder selbst enttäuscht, was langfristig das Vertrauen in die eigene Person zerstört. In der yogischen Tradition wird Würde als energetische Strahlkraft verstanden, die durch Alkohol gedimmt wird. Statt auf Verzicht zu setzen, plädiert die Sprecherin für einen ganzheitlichen Ansatz: Die Arbeit an Scham, Nervensystem und Selbstwahrnehmung soll helfen, die eigene Präsenz und Selbstachtung wiederzuerlangen. Sie betont, dass ein alkoholfreies Leben möglich wird, wenn man sich als wichtigsten Menschen im eigenen Leben betrachtet und die Beziehung zu sich selbst stärkt. Abschließend lädt sie zu ihrer exklusiven Einzelbegleitung ein, die diesen Prozess unterstützt.

Transcription

2187 Words, 13690 Characters

German
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist GladerMittik und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest? Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, hallo, herzlich willkommen zu neuen Podcastfolge. Schön, dass du wieder mit dabei bist. Ich freue mich sehr. Heute möchte ich mit dir über ein Thema sprechen, das wir oft nicht so häufig thematisieren. Auch im Bezug auf ein "Nicht an das Leben" - ein Leben ohne Alkohol. Ich möchte heute mit dir über einen tiefen, schmerz, ein tiefes Gefühl sprechen, dass total leise ist, gerade am Anfang und dass oftmals jahrelang überhört wird. Dieses Gefühl ist subtiler als der Kater, den du möglicherweise am Morgen nach dem Alkohol getrunken hast, verspürst und möglicherweise auch anstrengender oder fühlt sich viel tiefer an als die körperliche Aschöpfung, die du vielleicht spürst, nachdem du jetzt vielleicht schon über eine gewisse Zeit immer wieder probiert hast, mit dem Trinken aufzuhören, damit du dir angefangen hast und dieses ewige hin- und her gespürt hast, gespielt hast und nicht mehr wirklich weißt wie du nun endlich wiederfrieden in dir spüren kannst und ein entspanntes Leben leben kannst. Und das Gefühl, von dem ich spreche oder den Zustand von dem ich spreche, ist das Gefühl oder das Schleichendebewusstsein, dass du, dass deine Würde mit jedem Zeitpunkt, an dem du dich für den Alkohol, für das Trinken entscheidest, jetzt nicht, dass das eine rationale Entscheidung ist, dass du trinkst, also nicht, dass es jetzt nur an deine Entscheidung Kraft geknüpft ist, aber es ist dieses Gefühl von, okay, wenn ich mich immer wieder, oder wenn ich das Gefühl habe, mich immer wieder selbst zu enttäuschen, dann schwinnet auch nach und nach mein eigener Selbstwert, meine eigenen Würde. Und wenn ich heute auf meine neun Jahre nicht dann halt zurückblicke, dann sehe ich die trinkende Vlader von früher wie in ein Film, also bestimmte Szenen, die sich immer wiederholen, wenn ich an die Vergangenheit denke, wie ein Film vorm ich sehe, ich sehe mich häufig entweder in Paris oder in Berlin, wie ich im Clubkontext unterwegs bin, wie ich versucht habe irgendwie in meinem Leben anzukommen, wie ich versuche, irgendein Wär im Außen zu sein, ich habe versucht total kompetent, total selbstbewusst, total glanzvoll zu sein, diejenige, die alles im Griff hatte, die dieses grandiose Leben lebt, die dieses aufregende Leben lebt. Und ich sehe vor meinem geistigen Auge wie die Vlader von damals, wie sie lacht, wie sie funktioniert, während sie innerlich Stück für Stück verschwindet, weil sie am Abend immer wieder die Substanz, also den Allkohl nutzt, um sich selbst zu betäuben. Ich wollte die Intensität meines Lebens, die Forderung der Welt und vielleicht auch die eigenen hohen Erwartungen und hohen Ansprüche nicht mehr in dieser ungefilterten Härte spüren. Ich habe mir immer gewöhnt, es habe im Außen mir ein Leben erschaffen, von dem ich geglaubt habe, das ist das, was ich will. Aber durch meinen Trinken habe ich mir meinen eigenen Selbstwert und meine eigene Würde nach und nach genommen. Aber eben in diesem Wunsch nach Taupalde oder für diesen Wunsch nach Betäubung habe ich einen sehr, sehr hohen Preis gezahlt und dass es eben der Preis, deiner Selbstachtung, deiner Selbstbewusstseins und deiner Würde. Aber was verstehen wir eigentlich unter Würde? Wir halten es oft für so ein großes abstraktes Wort, aber psychologisch gesehen, es würde untrennbar mit deiner eigenen Integrität, verbunden Integrität ist der Zustand, indem dein Handeln und deine tiefsten inneren Werte in Einklang sind, also eine Einheit bilden. Wenn du jetzt beispielsweise abends trinkst, obwohl diese leise Stimme dir schon am Nachmittag oder am Morgen gesagt hat, dass es dir nicht gut tut. Also wenn du dir eigentlich vorgenommen hast, nichts zu trinken und du dann abends trinkst, entsteht eine Diskrepanz. Du kannst jetzt wahrscheinlich so einen Riss in deinem Selbstbild. Du enttäuscht dich quasi selbst und nimmst dir das Vertrauen in dich selbst. Du erlebst eine Entfremnung von dir selbst im Grunde genommen. Und jedes Mal, wenn du dir vornimmst, heute nichts zu trinken und es dann doch tust, verlierst du das Vertrauen in die wichtigste Person deines Lebens und die wichtigste Person deines Lebens bist du, bist du selbst. Und dieser in Anführschriche und Flucht vor der eigenen Person führt direkt in das Gefühl der Scham. Und Scham ist nicht einfach nur ein schlechtes Gewissen. Scham ist die Schmerzhafte Überzeugung im Kern falsch zu sein. Bei mir führte das dazu, dass ich an allem wirklich, allem zweifelte an meinen Fähigkeiten, an meiner Wahrnehmung, an meiner gesamten Person, an meiner Existenz. Ich wurde je mehr ich trank, desto änglicher wurde ich, weil ich die Suberanität über mein eigenes Erleben an den Alkohol abgegeben hatte. Würde bedeutet, die Führung über dich selbst so behalten und genau diese Suberanität, diese Selbstermächtigung verlierst du, wenn der Alkohol die Entscheidung über dein Leben, über dich übernimmt. Und lass uns mal eine ebene tiefer gehen in die johrische Tradition. Hier ist Würde kein bloßes Konzept, sondern deine energetische Signatur. Also das, was du nach außen, au straß deine Ausstrahlungskraft, wir sprechen vom zehnten Körper im Kundalini Yoga, das ist dein Strahlenkörper und dein Strahlenkörper ist dein energetisches Schutzschild und gleichzeitig dein Ausstruktur in der Welt. Wenn dein Strahlenkörper wirklich aktiv, wirklich kraftvoll ist, dann spürt man deine Präsenz, wenn du einen Raum betritzt. Es ist die Fähigkeit vollkommen, weil dir zu bleiben, vollkommen bei dir zu sein, egal wie laut oder wie verwirnt oder wie chaotisch oder wie fordernd, dass außen dein Alltag wird. Wenn du trinkst, betreibst du im Endeffekt energetischen Raubbau, an deiner Präsenz, an deiner Strahlkraft. Du ziehst dich quasi aus deinem eigenen Feld zurück. Du begebst dich an eine energetische Kauerstellung und nimmst dir deine eigene Energie. Vielleicht denkst du, dass der Wein dir ein Stück weit Freude Ausstrahlung, Leichtigkeit oder Glanz für einen Moment verleiht, aber ein Wahrheit, demst du mit dem Trinken dein eigenes Licht, deine eigene Strahlkraft. Du taust deine natürliche Präsenz, deine natürliche Klarheit gegen eine künstliche Taubheit ein, weil die Intensität deine eigenen Strahlkraft dir vielleicht gerade Angst macht. Und Abhängigkeit ist im Kern der versucht die eigene Größe, deine eigene empfinden deine eigene Präsenz, deine eigenen Ausdruck, deine eigene Wahrnehmung klein zu halten, damit sie nicht aneckt, damit sie sich nicht unangenehm anfühlt, damit sie sich für einen Moment vielleicht ein bisschen richtiger anfühlt, oder dass du nicht zu viel Raum einnimmst, dass du nicht als schwierig, das habe ich auch ganz häufig im Mantry, als schwierigere Frau wahrgenommen wirst, als Frau, die kompliziert ist und alles was darunter fällt. Würde hingegen ist, dass radikale aufrechte Jahr zu deiner eigenen Präsenz, zu deiner eigenen Sosein, zu deiner eigenen Intensität und vielleicht kennst du dieses Gefühl der nackenschutzlosigkeit, gerade wenn du beginnst, nicht anzuleben, wenn du den Wein weglässt, dann fühlst du dich möglicherweise total sensible, total dünnheutig und total ruh, aber ich möchte dir, wenn du gerade an dem Punkt stehst, etwas mitgeben, genau dieser scheinbare Zabrechlichkeit, in diesem Moment, in diesem Zustand, in dieser scheinbaren Zabrechlichkeit liegt der Keim, deiner eigenen neuen Würde, deiner Selbstvertrauens, deiner Selbstachtung, denn wache, Würde, wahre Eleganz, wahre Selbstaustruck braucht keine Betäubung, Würde ist die Fähigkeit oder selbst vertrauen, selbstbewusstsein ist die eigene Fähigkeit, die eigene Rohheit auszuhalten, dich selbst mit allem, was du mitbrings auszuhalten und in meiner Einzelbegleitung arbeiten wir eben nicht mit dem Verbot, wir arbeiten nicht an dem Verzicht einer Substanz, wir arbeiten nicht daran, wie du endlich aufhörst zu trinken, sondern wir arbeiten daran, die Schichten der Scham, behutsam, abzutragen und wirklich bei dir anzukommen, lernen dich selbst wahrzunehmen, mit allem, was du bist und zu lernen und zu erfahren, dass mit dir alles richtig ist, dass mit dir im Kern nichts falsch ist, dass du kein schlechter Mensch bist, dass du keine Versagerung bist, dass du nicht kompliziert bist, dass all die Dinge im Kern, nach allen Jahren und allen Klientinnen, die ich begleitet habe, steht im Kern die Annahme nicht gut genug zu sein. Und das tragen wir nach und nach in der gemeinsamen Arbeit ab und ich unterstütze dich dabei, dein Nervensystem, dein Körper so zu regulieren, so zu unterstützen, dass du die Intensität, deine Gefühle wie beispielsweise, wird wie trauer, aber auch Freude wieder aushalten kannst, wahrnehmen kannst, aushalten kannst, ohne das Gefühl zu haben, vor dir selbst flüchten zu müssen, dich selbst zu dimmen, dich selbst zu betäuben, damit du dein Leben aushest. Und wir bauen die Integrität zu dir selbst wieder auf, Stück für Stück, Schritt für Schritt, bis du merkst, dass du nicht mehr das Bedürfnis haben musst, verschwinden zu wollen. Du wirst nach und nach im Prozess lernen, wieder zu dir selbst zu stehen, aufrecht zu stehen, dich selbst wahrzunehmen, dich selbst zu achten, in deiner Klarheit, in deiner Präsenz, in deiner Selbstsicherheit. Und nach neun Jahren in der Steinei, kann ich dir wirklich eines versprechen. Es gibt nichts Würdevolleres als eine Frau bzw. ein Mensch, die vollkommen bei sich selbst angekommen ist. Das hatte ich ja letztens auch wieder in einem Gespräch, dass eine klienten so viel über sich selbst nachgedacht, was mit ihr nicht richtig ist, was sie noch aufzulösen hat, was sie noch optimieren kann. Was quasi all die Gründe, weswegen sie im Grunde genommen falsch ist. Und dann habe ich zu ihr gesagt, was wäre, wenn mit dir, stell dir einmal vor, mit dir ist da nicht falsch. Mit dir ist alles in Ordnung und du darfst selbst wieder lernen, dir selbst damit zu begegnen, dass du davon ausgehst, dass du der wichtigste Mensch in deinem Leben bist, dass mit dir alles okay ist, dass mit dir alles richtig ist und dass du dir lediglich die Frage stellst. Was brauche ich, um langfristig gesund zu bleiben, was brauche ich, um das Leben zu gestalten, was ich mir sehr wünsche, was brauche ich, um den Stress in meinem Alltag zu minimieren, was brauche ich, um eine gesunde Beziehung zu mir selbst zu führen, um damit eine gesunde Beziehung zu meiner Familie, zu meinen Freunden, etc., zu meinem Partner zu führen. Was wäre, wenn du jetzt davon ausgehst, dass du den Allguhol schlicht und ergreifen aus deinem Leben loslassen kannst, indem du die volle Aufmerksamkeit auf dich längst und davon ausgehst, dass du der wertvollste Mensch in deinem Leben bist. Und eine Frau, die ihre eigene Würde, die ihren eigenen Selbstwert an den Allguhol abgibt, um die Dimmt, das wiederhole ich nochmal, Dimmt ihr eigenes Licht, ihr eigene Ausstrahlung, ihr eigene Strahlkraft. Und es geht darum, dass du dir das selbst wieder einforderst, dass du dich selbst aus der Selbst heraus so verstehen, lernst und die Beziehung zu der Selbst so stark machst, dass der Allguhol einfach überhaupt keine Rolle mehr in deinem Leben übernehmen kann. Und wenn du jetzt spürst, dass deine Zeit der Betäubung für dich vorbei ist und dir deine eigene Würde, deine eigene Selbstachtung wieder zurück fordern willst, dann lade ich dich ganz herzlich ein, diesen Weg mit mir gemeinsam in der Einzelbegleitung zu gehen. Es ist wirklich ein exklusiver, hoch individueller Raum. Ich gehe wirklich ganz explizit auf deine, auf deine Themen ein, auf dein Alltag ein. Wir schauen individuell, was du brauchst und starten dann gemeinsam Schritt für Schritt, sodass du dir selbst wieder deine wahre Größe erlauben darfst, deine eigene Strahlkraft, dein eigenes Selbstbewusstsein erlauben darfst. Ich begleite dich dabei über mehrere Monate eins zu eins, damit du lernst und für dich selbst erfährst, dich selbst so wieder so vertrauen in dich und deine eigene Führung zu bekommen, zu erleben, das Allguhol als Lösung, einfach nicht mehr relevant für dich ist. Und eben aufgrund dieser intensiven Tiefe, meine Begleitung, limitiere ich die Plätze immer und momentan ist wieder ein Platz frei in eine Einzelbegleitung und wenn du jetzt sagst, okay, das soll mein Exkluscher sein, ich möchte endlich den Allguholos lassen, ich möchte mich selbst verstehen, ich möchte verstehen, was du hier im Podcast, was du meins, wenn du sagst, bei mir selbst ankommen, in meiner eigenen Präsenz ankommen, ich als wichtigster Mensch, sehen und mein Leben dann so gestalten, wie ich es mir wünsche, wenn du spürst, dass das genau der Weg für dich ist, dann vertraue dir selbst, vertraue dieses einmal dein Impuls-Click jetzt auf den Link in den Show-Nots, da findest du alle Infos zur Einzelbegleitung und wenn du Fragen dazu haben solltest, dann schreibst du mir einfach eine E-Mail an Heiertblader-Mettig.com, da bin ich super gerne für dich da, falls du wöchentliche Impulse auf den Weg in eine Standsleben von mir in deinem E-Mail-Postfach alt möchtest, dann meldet ich auch über den Link in den Show-Nots für meinen Newsletter an und ansonsten freue ich mich, dich in eine Einzelbegleitung begrüßen zu dürfen. Das ist für diese Folge gewesen sein, ich wünsche dir jetzt noch eine wundervolle Woche bis zur nächsten Folge. Lasst dir gut gehen, ist das das Name. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast thematisiert den Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und dem Verlust von Selbstwert, Würde und Integrität.
  2. Alkohol wird als Betäubungsmittel genutzt, um innere Leere, Scham und die eigene Intensität nicht spüren zu müssen.
  3. Würde wird als energetische Signatur und Strahlkraft beschrieben, die durch Alkohol geschwächt wird.
  4. Die Lösung liegt nicht im Verzicht, sondern in der behutsamen Arbeit an Scham und dem Wiederaufbau von Selbstvertrauen.
  5. Die Einzelbegleitung zielt darauf ab, die eigene Präsenz, Selbstachtung und ein alkoholfreies Leben zu fördern.

Summary:

In dieser Podcastfolge spricht GladerMittik über die tiefen, oft übersehenen emotionalen Folgen von Alkoholkonsum, insbesondere den schleichenden Verlust von Selbstwert und Würde. Sie beschreibt, wie das Trinken zu einer Entfremdung von sich selbst führt, da die eigene Integrität durch die Diskrepanz zwischen Vorsätzen und Handeln untergraben wird. Scham entsteht, wenn man sich immer wieder selbst enttäuscht, was langfristig das Vertrauen in die eigene Person zerstört.

In der yogischen Tradition wird Würde als energetische Strahlkraft verstanden, die durch Alkohol gedimmt wird. Statt auf Verzicht zu setzen, plädiert die Sprecherin für einen ganzheitlichen Ansatz: Die Arbeit an Scham, Nervensystem und Selbstwahrnehmung soll helfen, die eigene Präsenz und Selbstachtung wiederzuerlangen. Sie betont, dass ein alkoholfreies Leben möglich wird, wenn man sich als wichtigsten Menschen im eigenen Leben betrachtet und die Beziehung zu sich selbst stärkt.

Abschließend lädt sie zu ihrer exklusiven Einzelbegleitung ein, die diesen Prozess unterstützt.

FAQs

Würde ist für sie untrennbar mit deiner eigenen Integrität verbunden, also dem Zustand, in dem dein Handeln und deine tiefsten Werte in Einklang sind. Wenn du trotz Vorsätzen trinkst, entsteht ein Riss in deinem Selbstbild und du verlierst Vertrauen in dich selbst.

In der yogischen Tradition ist Würde deine energetische Signatur, dein Strahlenkörper, der deine Präsenz und Ausstrahlung ausmacht. Wenn du trinkst, betreibst du energetischen Raubbau an dieser Präsenz und dimmst dein eigenes Licht.

Es entsteht ein Gefühl der Scham, das nicht nur schlechtes Gewissen ist, sondern die schmerzhafte Überzeugung, im Kern falsch zu sein. Dies führt zu Zweifeln an den eigenen Fähigkeiten, der Wahrnehmung und der gesamten Person.

Die Begleitung arbeitet nicht mit Verboten oder Verzicht, sondern trägt behutsam die Schichten der Scham ab. Ziel ist es, zu lernen, sich selbst mit allem anzunehmen und zu erfahren, dass mit einem im Kern nichts falsch ist.

Indem man die volle Aufmerksamkeit auf sich selbst lenkt und davon ausgeht, dass man der wertvollste Mensch im eigenen Leben ist. Durch den Aufbau einer starken Beziehung zu sich selbst wird Alkohol irrelevant.

Sie erklärt, dass in dieser scheinbaren Zerbrechlichkeit der Keim für neue Würde und Selbstvertrauen liegt. Wahre Würde braucht keine Betäubung, sondern die Fähigkeit, die eigene Rohheit auszuhalten.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.