In dieser Podcastfolge spricht GladerMittik über die tiefe Frustration, die entsteht, wenn wiederholte Versuche, alkoholfrei zu leben, scheitern. Viele Betroffene verlieren das Vertrauen in sich selbst und in die Möglichkeit einer Veränderung, obwohl sie unzählige Ratgeber gelesen, Trinkpausen eingelegt und Apps genutzt haben. Der Wunsch nach Abstinenz und die anfängliche Motivation sind zwar real, aber sie allein reichen nicht aus. Das Problem liegt tiefer: Das Gehirn hat dem Alkohol eine immense Bedeutung zugewiesen, und der Drang zu trinken bleibt als „Hintergrundrauschen“ bestehen, selbst während Phasen der Abstinenz. Entscheidend ist, die Funktion des Alkohols zu verstehen – wobei er hilft (z. B. Stressabbau, Entlastung) – statt nur an der Oberfläche mit Willenskraft zu kämpfen. Willenskraft ist endlich, und der innere Druck führt zwangsläufig zum Rückfall. Der Podcast bietet eine Lösung durch ein Mentoring, das Gedanken von Handlungen entkoppelt, tief liegende Überzeugungen aufdeckt und neuronale Bahnen umprogrammiert. Ziel ist es, aus dem Kampf gegen sich selbst auszusteigen und mit dem Körper zusammenzuarbeiten, sodass der Wunsch nach Alkohol nachhaltig verschwindet. Für diesen Monat sind noch zwei Plätze für die Einzelbegleitung verfügbar; zudem gibt es einen Newsletter mit wöchentlichen Impulsen.
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist GladerMittik und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, Hallo, herzlich willkommen zu neuen Podcastfolge. In dieser Folge soll es um deine Gedanken über deinen Trinken gehen, bzw. darüber, wenn du das Gefühl hast oder in dir die Überzeugung wächst, das einem Leben unerkohol für dich unmöglich erscheint. Vielleicht kennst du diesen Moment oder hast diesen Moment oder diese Situation, die immer wieder kern sind, dass du langsam aber sicher das Vertrauen in die Veränderung, das Vertrauen in dich selbst verlierst und es beginnt so eine stille Resignation, wenn es darum geht, erneut zu probieren, unerkohol zu leben. Du sitzt amts da, das Glas war in der Hand oder du hast, du versuchst gerade auf Erkohol zu verzichten, aber in dir ist der Gedanke daran, Kopf und ein Teil von dir fühlt sich einfach nur total müde, und erschöpft, weil es Gefühl hast, du kommst einfach nicht weiter. Du hast schon super, super viel versucht, unzähliger Ratgeber gelesen. Du hast Trinkpause und eingelegt, du hast versucht, kontrolliert zu trinken. Du hast die sobriety apps heruntergeladen und installiert und es immer und immer wieder mit dieser eisernen Disziplin probiert, mit der festen Entschlossenheit, dass diesmal anders wird, hast du ganz viel Energie aufgebracht und bist total motiviert in den Prozess gestartet, aber je häufiger du scheitest in Anführungsstrichen, desto weniger motiviert bist du. Doch, dann probierst du es und nach ein paar Wochen oder Monaten ist dann dieses Verlangen dieser Wunsch etwas zu trinken, immer wieder da. Und wenn du total ehrlich zu dir bist, dann ist dieser Wunsch auch in den Wochen deiner Abstinenz nicht wirklich verschwunden, er war wie so einen Hintergrund rauschen, dass man lauter war oder man leiser, aber dieser Drang, dieser Wunschalkul zu trinken, ist nie wirklich verschwunden. Und genau das verunsichert dich total. Du hast all die Erfolgsgeschichten von Frauen, von Menschen, die beschreiben, das ein Leben ohne Alkohol so unendlich leicht ist, so schön, so entspannt, dass sich alles verändert, wenn du auf das Alkohol zu trinken. Und nur bei dir führte sich an wie ein ewiger Marathon, den du immer wieder antrittst, mit super schweren Gummistiefeln und das Gefühl hast, dass du nicht wirklich weiter kommst und nicht wirklich am Ziel ankommst. Und das irritiert dich total, weil du eigentlich gewohnt bist, in deinem Leben Lösungen zu finden, du paar Strukturen auf, du wirst so unglaublich viel Verantwortung und du führst dich in diesem Bereich, wenn es darum geht, auf Alkohol zu verzichten, total machtlos. Und dann verstand, der weiß ganz genau, dass der Alkohol dir dein wertvolle Lebensenergieraubt, aber irgendein etwas in dir scheint eine ganz andere Sprache zu sprechen, weil du diesen Drang nicht verstehst, warum er immer wieder kommt, obwohl du ja am Anfang, wenn du die Entscheidung trist jetzt endlich auf Alkohol zu verzichten, dann führst du dich, dann führst du dich ja unglaublich motiviert, dann wirst du ja wirklich etwas verändern. Und jetzt mal wenn du versucht hast, trinken mit dieser, mit dieser Motivation und mit dieser Überzeugung, dann will ich dir das auch nicht. Und dann will ich auch nicht so viel mehr, wenn du das nicht mehr so viel mehr ist, du wirst so viel mehr, wenn du das nicht mehr mehr ist, dann führst du ja wirklich viel mehr, und du kannst jetzt vorstellen, dein Verstand will aufernd, du drückst jetzt die Entscheidung, du trist die Entscheidung, du möchtest jetzt auf Alkohol verzichten, dein Ziel ist es, nicht dann zu leben und glücklich zu sein und dich leicht zu führen und mehr Energie zu haben und diese Erschöpfung endlich loszulassen. Und dann gehst du dafür los und du glaubst, sehr wirklich selbst und du bist motiviert und das ist ja tatsächlich auch so, aber dann entsteht dieser Krasse innere Druck, in der diese Krasse diskrepanz und du kannst, diese inneren Druck nicht über lange Zeit standhalten. Denn spätestens wenn deine Akkus wirklich irgendwann komplett leer sind und die Reize des Alltags oder der Stress überhand gewinnt und du noch keine Idee hast, wie du mit diesen Reizen, wie du mit dem Stress, wie du mit der Erschöpfung umgehst, dann schreit dein System färmlich nach einer Entlastung und die Entlastung, die dein System kennt, ist zu trinken. Das heißt, die der Wunsch auf Alkohol zu verzichten ist real. Dass du diese Ziel hast auf Alkohol zu verzichten, ist auch real. Dass du motiviert bist, ist auch real und dass du es wirklich möchtest, ist auch real. Und dass du weißt, dass der Alkohol dir nicht gut tut, das ist auch real. Aber was du dabei vergisst, ist zu verstehen, weswegen du überhaupt trinkst. Du faggist dich damit auseinanderzusetzen, wozu du den Alkohol eigentlich brauchst. Also die eine Überzeugung und der eine Gedanke, dass du es wirklich, wirklich willst, aufzuhören. Der ist quasi das Startsignal, die Energie, die du aufbringst, um dich zu motivieren, dass die Energie, die dich nach vorne schiebt. Aber die Diskrepanz ist einfach, dass du eine ganz, ganz wichtige Sache dabei vergisst. Und zwar die Funktion, also hinzuschauen und zu verstehen, was die Funktion deines Trinkens ist. Wobei dir der Alkohol hilft, denn das, das ist das, worum es im Grunde genommen geht. Der Wunsch, ein nüchterndes Leben zu führen, der ist ganz wichtig. Das ist Schritt Nummer 1, Schritt Nummer 2, ist, Energie aufzubringen, um in die Veränderung zu gehen. Aber der viel viel viel viel wichtiger Schritt, das ist sozusagen, du bist bei Schritt 1 und 2 in der Spitze des Eisbergs, aber der Bauch, der Riesengroße, Bauch, unter der Meeresoberfläche, das ist das, worum es eigentlich geht. Es geht darum zu verstehen, was unter der Oberfläche liegt. Das heißt, was ist das, wobei dir der Alkohol hilft? Was sind die Überzeugungen? Was ist die Funktion und was brauchst du, um langfristig damit aufzuhören? Denn unter all dieser Erschöpfung, deines Alltags, liegt im Grunde genommen eine Angst, dass schon mehr lehmt als der Alkohol selbst. Denn es ist die wachsende Gewissheit, dass es für dich sowieso nicht funktionieren wird, weil du schon so oft probiert hast. Und du fragst dich heimlich und ins Geheim, bin ich jetzt die eine, die eine Frau, der eine Mensch, bei der es einfach nicht funktionieren wird. Und du glaubst dann, dass dein bisheriges Anführungsstrichen scheitern der endgültige Bae ist dafür ist, dass du einfach unfähig bist, dass für dich nicht funktioniert, eine Steine zu leben. Doch ich möchte. die heute in der Folge dabei helfen, den neu in eine andere Perspektive einzunehmen, die alles verändert. Mit dir ist nichts falsch. Ich habe ja gerade erklärt, der Wunsch ist real. Der Wunsch, dass du etwas verändern möchtest und auf Alkohol verzichten möchtest, ist real. Deine Motivation ist auch real, aber du versuchst ein tiefes neurobiologisches Thema, mit dem falschen Werkzeug zu lösen, beziehungsweise du hast gar keine Werkzeuge, dabei du gehst einfach los, in der Hoffnung, dass es funktioniert, weißt aber am Grunde genommen gar nicht, worum es geht, jetzt mal ganz klar ausgedrückt. Dein willenskraft, also der Wunsch der Gedanke, dass du etwas verändern möchtest, das ist eine endliche Ressource. Kannst du vorstellen, dieser Gedanke, dieser Wunsch, der dich motiviert, ist wie ein Muskel, der irgendwann ermüdert, wenn er die ganze Zeit aktiviert, wird wenn er nicht mal eine Regenerationspause hat. Und dein Gehirn hat dem Alkohol eine so immense Bedeutung gegeben, eine so immense Bedeutung zugewiesen, dass er fast all deine kognitive Energie verschlingt. Und es ist ein neurobiologischer Kreislauf, dein Gedanke, bevor ihr dein Empfinden und dein Körper verlangt nach der gewohnten Entlastung, der über den Alkohol gewonnen hat. Und solange du nur an der Oberfläche arbeitest, bleibt dieser darunterlegende Kreislauf aber aktiv und eine echte Veränderung entsteht nicht nur in deinem Kopf, sondern sie entsteht, wenn du ein paar Ebenen tief vergesst, wenn du dein ganzes Körpersystem mit ins Boot holst. Solange du nur an der Oberfläche arbeitest, musst du zu viel Energie aufbringen, die zwangsläufig über kurz oder lang dazu führt, dass du dem Nachgiebs, weil er Druck so groß wird. Und in meinem Mantering setzen wir genau an, genau an diesen Punkt, wo ich der Veränderung überhaupt erst stattfinden kann. Wir beobachten nicht nur deine Gedanken, sondern wir entkoppeln deine Gedanken von deinem Handeln, also ein Gedanke für zur Emotion, für zur eine Handlung, zu einem Verhalten. Und das ist wichtig, dass du verstehst, was für Überzeugungen du eigentlich hast, welche Gedanken du denkst, welche Gefühle sie erzeugen und wie du handelst, wenn du deine Gedanken, deine Überzeugung, deine Annahmen weiterhin denkst, mit denselben Gefühlen, die zu derselben oder zu denselben Handlungen führen. Und im Mantering schauen wir darauf, was liegt denn, was liegt denn da eigentlich für ein Muster zugrunde und schauen auf dein System und regulieren, es sozusagen neu, das heißt, du wirst dir deine Gedanken bewusst, du wirst darüber bewusst, zu welchen Gefühlen deine Hand, deine Gedanken führen und wirst verstehen, warum du dich dann so verhälst, wie du dich eben verhälst. Und das verbinden wir mit einer psychologischen Tiefe, aber eben auch mit regulierenden Techniken, die dir dabei helfen, die neuronalen Autobahen deines Gehirns behutsam und Schritt für Schritt um zu programmieren. Wir machen aus dem holprigen Feldweg deiner Abstinenz nach und nach, und das geht nicht von heute auf morgen, das dauert eine Weile, um aus diesem holprigen Feldweg deiner Abstinenz eine sichere breite Straße, der Klarheit, der Freiheit, der Sicherheit zu machen. Und das Ergebnis ist dann, dass du die befreiende Erfahrung machen kannst, dass du kein Opfer deiner Muster mehr bist. Du wirst verstehen, warum du überhaupt getrunken hast, beziehungsweise wozu du den Alkohol genutzt hast und wie du das, was du über den Alkohol versucht hast, zu erreichen, nun gesund für dich erreichen kannst. So dass dein Körper wieder zu einem sicheren Ort werden kann, indem du dich sicher füsst, indem du dich stabil füsst und danach und nach deinen Alltag so Struktur hier ist, dass du dich wieder sicher und gehalten und getragen füsst und als Gefühl hast, dass du durch atmen kannst und dass du Entscheidungen treffen kannst und dass du dir selbst einfach wieder vertrauen kannst. Und am Ende unserer Zusammenarbeit wirst du nicht mehr das Gefühl haben, kämpfen zu müssen, sondern du wirst in deine eigenen, klaren Kraft rohen, weil der Wunsch nach Alkohol sich schlichtweg über kurz oder lang erübrigt. Du hast möglicherweise bis jetzt schon super viel probiert, was sicherlich total sinnvoll war, denn alles, was du machst, um dich dabei zu unterstützen in die Veränderung zu gehen, ist nicht einfach verschwunden, nur weil du wieder angefangen hast zu trinken, aber was du bisher vielleicht noch nicht erlebt hast, ist wie es sich anfühlt, wenn du mit deinem Körper zusammenarbeitest, statt permanent gegen das Verlangen und gegen dein Körper und gegen diesen dieses Craving oder den Wunsch zu trinken, anzukämpfen. Und du darfst eben, da will es langfristig für dich funktioniert, das Schlachtfeld verlassen. Du darfst lernen nicht mehr gegen dich selbst zu kämpfen, sondern in deinem eigenen Team zu spielen, weil dann wird es leichter. Und ich begleite dich in diesen Prozess intensiv eins zu eins. Ich nehme mir wirklich die Zeit oder gemeinsam nehmen wir uns die Zeit, die da in System braucht, um wirklich nachhaltig umzulernen, sodass du lernst dich erstmal zu verstehen und dann zu verstehen, was du brauchst, damit es langfristig für dich funktioniert. Und für diesen Monat habe ich gerade noch zwei Plätze für die einzelne Begleitung frei. Also wenn du jetzt sagst, du möchtest endlich wirklich tiefgreifend verstehen, okay, wie kann ich Schritt für Schritt aus diese Muster ausbrechen und wie was brauche ich, um wirklich langfristig alkoholverzichten zu können, dann schau jetzt gerne in den Link in meinen Show notes, da kannst du dir direkt deine Einzelbegleitung buchen. Falls du Fragen dazu hast, kannst du mir super gerne auch eine e-mail an high-einflationer-medtich.com schreiben. Ich bin super gerne für dich da ansonsten würde ich mich sehr freuen, dich in eine Einzelbegleitung begrüßen zu dürfen, wenn du möchtest, wöchentlich Impulse von mir in einem Postfach haben, damit dir dein Weg in eine Nüchte anhalt, etwas leichter fällt oder du dich mehr stabilisieren möchtest, um seine Perspektive zu dem Thema vielleicht ein bisschen verändern möchtest. Dann kannst du dich auch super gerne für mein Newsletter anmelden, den Link dazu, findest du auch einen Show notes an, sonst freue ich mich dich in eine Begleitung begrüßen zu dürfen, falls du Themenwünsche, Fragen hast, immer gerne herdermeld. Ansonsten sage es dir für diese Folge gewesen sei, nicht wenn ich jetzt noch einen wunderschönen Tag, eine schöne Restwoche und bis zur nächsten Folge ist [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Viele Menschen erleben Resignation und Erschöpfung, wenn wiederholte Versuche, auf Alkohol zu verzichten, scheitern.
Der Wunsch nach Abstinenz und die anfängliche Motivation sind real, aber nicht ausreichend, weil der Drang zu trinken neurobiologisch tief verankert bleibt.
Der entscheidende Schritt ist, die Funktion des Alkohols zu verstehen – wobei er hilft – statt nur an der Oberfläche zu kämpfen.
Willenskraft ist eine endliche Ressource; langfristige Veränderung erfordert, das gesamte Körpersystem einzubeziehen und Muster zu erkennen.
Im angebotenen „Mentoring“ werden Gedanken von Handlungen entkoppelt, neuronale Bahnen umprogrammiert und gesunde Alternativen entwickelt, sodass der Alkoholwunsch von selbst verschwindet.
Summary:
In dieser Podcastfolge spricht GladerMittik über die tiefe Frustration, die entsteht, wenn wiederholte Versuche, alkoholfrei zu leben, scheitern. Viele Betroffene verlieren das Vertrauen in sich selbst und in die Möglichkeit einer Veränderung, obwohl sie unzählige Ratgeber gelesen, Trinkpausen eingelegt und Apps genutzt haben. Der Wunsch nach Abstinenz und die anfängliche Motivation sind zwar real, aber sie allein reichen nicht aus.
Das Problem liegt tiefer: Das Gehirn hat dem Alkohol eine immense Bedeutung zugewiesen, und der Drang zu trinken bleibt als „Hintergrundrauschen“ bestehen, selbst während Phasen der Abstinenz. Entscheidend ist, die Funktion des Alkohols zu verstehen – wobei er hilft (z. B.
Stressabbau, Entlastung) – statt nur an der Oberfläche mit Willenskraft zu kämpfen. Willenskraft ist endlich, und der innere Druck führt zwangsläufig zum Rückfall. Der Podcast bietet eine Lösung durch ein Mentoring, das Gedanken von Handlungen entkoppelt, tief liegende Überzeugungen aufdeckt und neuronale Bahnen umprogrammiert.
Ziel ist es, aus dem Kampf gegen sich selbst auszusteigen und mit dem Körper zusammenzuarbeiten, sodass der Wunsch nach Alkohol nachhaltig verschwindet. Für diesen Monat sind noch zwei Plätze für die Einzelbegleitung verfügbar; zudem gibt es einen Newsletter mit wöchentlichen Impulsen.
FAQs
Weil Willenskraft eine endliche Ressource ist und dein Gehirn dem Alkohol eine immense Bedeutung gegeben hat. Ohne die zugrundeliegenden Muster zu verstehen, bleibt der neurobiologische Kreislauf aktiv und führt zu Erschöpfung.
Der Schlüssel liegt darin, die Funktion deines Trinkens zu verstehen – wobei dir der Alkohol hilft und welche Ängste darunter liegen. Nur an der Oberfläche zu arbeiten reicht nicht aus.
Weil der Drang als Hintergrundrauschen bestehen bleibt, solange du nicht die tieferen Überzeugungen und Muster ansiehst. Dein System sucht dann nach der gewohnten Entlastung durch Alkohol.
Es bedeutet, deine Gedanken von deinem Handeln zu entkoppeln und dein System neu zu regulieren. So lernst du, deine Bedürfnisse gesund zu erfüllen, anstatt gegen dich selbst zu kämpfen.
Indem du deine Muster bewusst machst und verstehst, welche Gedanken zu welchen Gefühlen und Handlungen führen. Mit regulierenden Techniken programmierst du die neuronalen Bahnen Schritt für Schritt um.
Oberflächliche Arbeit nutzt nur Willenskraft, die irgendwann ermüdet. Tiefe Arbeit bezieht dein ganzes Körpersystem mit ein, sodass der Wunsch nach Alkohol sich langfristig erübrigt.
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