#206 Prio Nummer 1 – Warum Nüchternheit eine Liebeserklärung an dich selbst ist
24m 25s
In dieser Podcastfolge spricht GladerMittik über das Fundament der Nüchternheit, das nicht im Kampf gegen Alkohol liegt, sondern in der Entscheidung, sich selbst an die erste Stelle zu setzen. Sie teilt die Erfahrung einer Klientin, die nach Jahren des Hin und Her endlich stabil wurde, weil sie sich ausschließlich um sich selbst kümmerte. Der Fokus auf das Zählen nüchterner Tage oder das Sammeln von Wissen sei irreführend; stattdessen müsse die Aufmerksamkeit radikal vom Alkohol auf die eigene Person gelenkt werden. Viele Menschen in einer leistungsorientierten Gesellschaft vernachlässigen sich selbst, was zu Erschöpfung und einem Teufelskreis aus Stress und Alkoholkonsum führt. Die Lösung besteht darin, innere Überzeugungen und Antreiber zu erkennen, den Körper wieder in Einklang zu bringen und dem Nervensystem echte Entspannung zu ermöglichen. Wenn diese Schritte umgesetzt werden, verliert Alkohol seine Funktion als Regulationsmittel und Nüchternheit wird zur logischen Folge. Die Moderatorin bietet eine exklusive Einzelbegleitung an, die auf diese drei Säulen aufbaut und Klienten Schritt für Schritt zu einem stabilen, nüchternen Leben führt. Sie betont, dass dieser Prozess Zeit und intensive Begleitung erfordert, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken.
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist GladerMittik und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest, mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren, lass uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, Hallo, und herzlich willkommen zu einer Podcastfolge. In der heutigen Folge möchte ich gerne mit dir überwohle das wichtigste Thema sprechen. Was es zum Thema "Nicht an Heid" und "Nicht an Bleiben" überhaupt gibt und zwar wird es darum gehen, warum es so essentiell wichtig ist, dass du dich, wenn du nicht an Leben möchtest, in deinem Leben wirklich auf Platz 1 setzt. Und ich möchte eine Erfahrung einer Klienten mit dir teilen, die wirklich ausschlaggebend ist, beziehungsweise das Fundament der Nüchternheit ist. Wir hatten angefangen letzten November, ist sie bei mir ins Mentoring gekommen und ich frag immer am Anfang der Gespräche natürlich, wie es meiner Klienten geht, wie die letzten Tage, die letzten Wochen so gelaufen sind. Am Anfang der Enzelbegleitung haben wir jetzt beschnitten Gesprächen. Weniger Zeit, also meist so eine Woche, die sind dann engmaschiger und dann gegen Ende, Hand habe ich das gerne so. Da handhaben wir das so, dass wir dann mal schauen, dass wir mal 2, 3 Wochen dazwischen haben oder dann mal in Monat so, dass quasi die Begleitung ausschleicht, so dass nicht so ein abruptes Ende ist, sondern wirklich ein entspannter Übergang in die komplette Eingständigkeit und natürlich bin ich danach auch noch erreicht, wenn irgendwie was sein sollte. Auf alle Falle hatte ich das vorletzte Gespräche mit dieser Klienten und habe sie gleich zu Beginn gefragt, wie so ihre Zeit war, wie es ihr geht und was so los war und sie schaut mich an und sagt mit so einer tiefen und vor allem mit so einer spürbaren Sicherheit, dass sie nicht dann ist, dass sie die ganze Zeit über einfach nicht dann geblieben ist, obwohl Themen aufgeblobbt sind, obwohl es Herausforderungen gab, aber das ist diesmal einfach so, über so lange Zeit geklappt hat und in solchen Momenten freue ich mich immer so sehr, ich habe, macht das jetzt nun schon seit sieben Jahren und jedes Mal wenn dieser Moment einsetzt und eine Klienten darüber berichtet, dann freue ich mich wirklich mit jeder einzelnen Zelle meines Körpers, weil ich genau weiß, dass sie jetzt nicht nur im Kopf verändert hat, sondern wirklich der ganze Körper, die ganze Psyche verändert hat, worum es geht, denn es geht darum, dass du für dich diese Erfahrung machen kannst, wir reflektieren dann gemeinsam mit meiner Klienten, das haben wir in dem Fall auch gemacht, wir haben reflektiert, was denn dieses Mal anders war, was denn dieses Mal in all den Wochen und Monaten den entscheidenden Unterschied gemacht hat, warum sie jetzt stabil ist, obwohl sie die Jahre davor in diesem grassen auslaugende hin und her gefangen war, zwischen Trinken nicht trinken, wieder trinken, dann wieder nicht trinken, dann wieder anfangen und sie kannte auch dieses zermürbende Muster von ab morgen trinken, ich dann wirklich nichts mehr und dann hat sie es paar Tage Wochen durchgezogen, um dann wieder von vorne anzufangen, was natürlich auch eine krasse Enttäuschung mit sich bringt und bei diesem Muster geht der ja oftmals das Vertrauen in dich selbst verloren, wenn du es immer wieder probierst und immer wieder in anfühlen strichen zurückfässt und als ich sie dann gefragt habe, was diesmal der Unterschied war, da hat sie es komplett auf den Punktbratschab gefragt, was hast du denn was hast du denn anders gemacht und sie meinte ich habe mich endlich nur um mich selbst gekümmert und dann meint ich okay und was wirst du, wo, was, worauf darfst du achten und wo, worum darfst du dich kümmern um auch zukünftig nicht anzubereiben und sie meinte um mich selbst und genau das ist es, das ist die Wahrheit um dies geht und in unserer Leistungsgesellschaft übersehen wir das oft, weil wir so getrieben sind, wirklich jeder einzelne klient, ich kann mich an keine einzige klienten oder klienten erinnern, der die nicht dieses Thematte von permanent funktionieren, von machen, von tun, von unzähling tutus, von Leistungsdruck und das Fundament deiner Nüchternheit ist eben nicht noch mehr Leistung bringen, noch mehr Druck aufbauen, noch mehr, noch mehr Perfektion, noch mehr Leben anschieben, das Fundament deiner Nüchtern ist auch nicht die Tage ziehen, wie oft du das jetzt geschafft hast, wieviel Tage das geschafft hast, nicht dann zu bleiben oder dass du die beste sobriety erbruntergeladen hast oder dass du das beste sobriety oder nicht eine Buch gelesen hast, natürlich das sind alles Inspiration, das können Inspirationsklälen sein, aber das Fundament deiner Nüchternheit bist du nur du und das was du für dich daraus machst und wir verbringen oft Jahre damit uns im Außen zu verlieren, das ist auch, dass ich habe jetzt noch eine neun klienten angefangen, exakt dasselbe, muss da immer für andere da sein, ganz viele, ganz viele tutos, zu schauen dass sie, dass sie bloß alles für andere regelt, aber sich dabei komplett vergisst und dann schlecht das gewissen hat, wenn sie sich mal allein schon drei Minuten höchse ich nimmt. Und dann passiert es häufig im Alleingang, wenn dann probiert wird, Nüchtern zu werden, probieren meine klienten in dann die Tage, die Nüchtern in Tage zu ziehen, um sich um sich selbst zu motivieren, aber dann liegt der Fokus immer noch beim Alkohol. Du fokussierst dich dann über das Zählen darauf, wenn du nicht getrunken hast, ob du nicht getrunken hast, du kümmerst dich aber nicht um das existenzielle, worum es geht denn Nucke, du darfst dich oder ich würde sogar sagen, du musst dich um dich selbst kommen, dann wird der Alkohol egal und so viele klienten in die haben vorher, bevor sie zu mir ins Mentoring gekommen sind, ihr scheitern analysiert, als wäre ihre Nüchternheit irgendein mathematischer Fehler oder ihr Weg in die Nütternheit irgendein mathematischer Fehler, der gelöst werden muss. Aber ich möchte hier ganz klar sagen, wie viele Tage du bist, ein Nüchtern warst oder wie oft du wieder angefangen hast, zu trinken, es ist egal, denn es geht nicht um irgendeine Statistik, deines Trinkens, es geht ausschließlich darum zu verstehen, dass du deine Aufmerksamkeit ganz radikal vom Trinken, also vom Alkohol abziehen und komplett auf dich selbst richten darfst. Und Nüchternheit ist dabei, also so sehe ich das zumindest in meiner Arbeit, Nüchternheit ist kein Akt der Selbstsysteme gegenüber einem Glas Rotwein, sondern wenn du gegen den Wein kämpst, dann wirst du diesen Kampf immer verlieren, weil du dem Wein bzw. dem Alkohol die Macht über dich selbst gebst und Nüchtern werden ist die Entscheidung, die Beziehung zu dir selbst zu verändern. Also Nüchtern, die Entscheidung zu treffen, den Alkohol aus deinem Leben zu streichen, bedeutet im gleichen Zug, die Entscheidung zu treffen, die Beziehung zu dir selbst zunächst einmal anzuschauen und dann ins positive zu verändern. Also wieder mehr in Verbindung zu dir zu sein und ich zu fragen, was in dir los ist und wie du gerne mit dir selbst sein und leben möchtest. Es ist der Wechsel von der krampfhaften, Angstbesetzten, Frage, wie du es heute
heute endlich schaffst oder heute Abend schaffst auf den Alkohol zu verzichten hin zu der viel viel befreienen Frage, was du gerade wirklich brauchst, um dich sicher zu füllen, was du gerade brauchst, um dich endlich frei zu füllen. Und ich weiß, dass ich das zu Beginn total befremdlich anfühlen kann, wenn du es nicht gewohnt bist, wenn du jahrelang darauf trainiert warst, im Außen perfekt zu funktionieren, als beispielsweise Führungskraft, als Unternehmerin als Mama, als diejenige, die alles regelt, dann ist das auf dich achten, fast wie eine Sprensprache, die du neu lernen kannst, weil du gar nicht weißt, bis er gar nicht weißt, wie das überbrigen soll. Du hast gelernt, dich anzupassen oder dich zu betäuben, wenn es anstrengt wurde, wenn du gestresst warst, wenn du mit der Situation überfordert warst. Und in dem Veränderungspozess, in ein bestandes Leben, kann es durchaus sein, dass du dann nicht weißt, warum es eigentlich geht. Die Dinge, die ich meinen Klientinnen mitgebe, die sind an und füße ich so offensichtlich, dass es darum geht, endlich mal dir selbst zuzugestehen, eine Pause zu machen oder die bewusst zu werden, dass dein Tag einfach übervoll ist oder dein Gedanken bewusst zu werden. Aber was häufig passiert ist, dass du selbst gar nicht bewusst wird, wie stressig dein Tag ist, dass du dir nie eine Pause nimmst, dass du selbst am Wochenende durchziehst, dass du dich auch in dein Gedanken total klein machst. Das nennt wir in der Psychologie, blinde Flecken. Oder deine Muster sind dir nicht bewusst, deswegen gibt es eine Unterstützung, damit du dir deine eigenen Themen bewusst wirst, weil erst dann kannst du sie ja verändern. Und während du dein Mitten im Stress stehst, siehst du, wie gesagt, deine eigenen Gedanken, deine eigenen Gefühle, deine eigenen Handlung, dein eigenes Verhalten und Muster nicht. Und du spürst dann nur diesen unerträglichen inneren Druck oder die Erschabfung und dein Gehirn schlägt dir die einzige Lösung vor, die es seit Jahren kennt. Und das ist natürlich der schnellste Weg, der schnellste Weg, den du dir über Jahre beigebracht hast, ist, Alkohol zu benutzen, um dich selbst zu regulieren. Und genau hier ist eine Begleitung, eben der entscheidende Hebel. Es geht nicht darum, den Alkohol schlecht zu machen oder zu verteufeln, denn das weißt du, du weißt, dass er nicht gut für dich ist. Du weißt, dass du dich nicht mehr wohl mit deinem eigenen Alkoholkonsum fühlst. Das ist ja alles analytisch bewusst. Es geht viel mehr darum, für dich bewusst, oder dir über deine blinden Flecken bewusst zu werden. Und ich zu fragen, warum du, warum du glaubst, dass du diesen Druck überhaupt allein aushalten musst oder überhaupt das Gespür dafür zu bekommen, dass dein Alltag dich total stresst, dass dein Beruf dich total stresst. Und das ist der erste wichtige Schritt, um wieder einen Stück auf dich selbst zuzugehen. Und im Managing Prozess, halfe ich dir aus diesem Nebel, aus dieser Unbewusstsein, um bewusst auszutreten, herauszutreten. Und dann machen wir drei Dinge. Wir machen natürlich noch wie viel mehr, natürlich angepasst an deine Situation, aber um die drei Hauptthemen, um diese drei Hauptveränderung geht es. Wir entlarven deine inneren Andreibe, deine inneren Überzeugungen, deine inneren Annahmen. Das heißt, du das dir bewusst werden, wie du eigentlich über dich denkst, wie du über dich, über dein Alltag, über dein Leben, über dein Trinken denkst. Denn diese inneren Antreiber, das sind die Stimmen, oder die Stimmen, die dir sagt, dass du beispielsweise erst wertvoll bist, wenn du dich komplett aufopfasst, dass du erst wertvoll bist, wenn du alles gegeben hast, dass du eine schlechte Mutter bist, wenn du nicht jeden Tag frisch für deine Kinder kochst und immer etwas Besonderes auf dem Tisch steht. Ich denke, jetzt etwas ausbeziehungsweise, ich nehme jetzt das, was ich aus meinen Klienten sprechen, so mit immer wieder mitbekommen. Also das ist quasi der erste, das erste Solle zu schauen, okay, was ist da eigentlich indierlos, welche Annahmen, welche Überzeugung hast du eigentlich über dich und dein Leben? Und dann geht es darum, dein Körper mit ins Boot zu holen. Das heißt, deinem Körper nach dieser ganzen Zeit, das durch dein Leben präschen, all die Tudus erfüllen und dann am Abend den Alkohol darüber kippen, damit du darüber, der endlich mal eine Pause gönst, deinem Körper mit der Entscheidung für ein durchdannes Leben endlich die Ruhe und die Entspannung zu gönnen, die er braucht. Denn ein Körper wird tatsächlich total erschöpft sein erstens mal durch den Alkoholkonsum. Zweitens, wenn du so lebst, dass du die ganze Zeit am Limit läuft, dann ist dein Nervensystem überstrapaziert. Das heißt, du darfst erstmal wieder lernen und deinem Nervensystem beibringen vom Sympathikus in den Parasympathikus zu wechseln. Das wird sich erstmal total unangenehm an oder unangenehm komisch anfühlen, wenn du das nicht kennst. Das ist die zweite Solle, dir selbst sozusagen wieder beizubringen, dich gesund und aus der Selbstheraus zu entspannen. Und dann die dritte Solle ist, wenn die ersten beiden Sollen nach und nach aufgebaut werden, dass der Alkohol jetzt endlich aus der Gleichung gestrichen wird, weil der Alkohol als Regulationsmittel egal wird. Gemeinsam im Prozess baust du dir dann ein Leben oder baust du dein Leben so um, strukturierst oder leben so um, dass du die Notbremse Alkohol überhaupt gar nicht mehr brauchst, weil du ja verstehst, wie du mit dir umgehend daust, damit Alkohol egal wird. Und hier besser du verstehst, was du brauchst und wie du dir das selbst geben kannst, das so einfacher wird dein Nüchternes Leben. Und dann ist nüchtern zu werden und nüchtern zu bleiben, kein Kraft mehr. Es wird einfach eine logische, eine logische Folge der Dinge, die du für dich tust. Und wenn du jetzt bürst, dass du wirklich, dass du wirklich genug hast vom permanenten Kampf gegen dich selbst, vom permanenten Tag erzählen, vom immer wieder bei Tag 1 anfangen, wenn du merkst, dass dein Müsse und Säulen dich nur nach tiefer in die Erschöpfung führen, dann lade ich dich wirklich von Herzen dazu ein, die Abkürzung zu nehmen. Der effektivste Weg, der effektivste Weg, um diese Identität der Frau, die nicht mehr trinken muss, wirklich zu verkörpern, den zeige ich dir Schritt für Schritt und ganz in Ruhe über Wochen hinweg im Einzel-Mantring. Und mein Einzel-Mantring ist kein Massenprogramm, sondern es ist eine intensive eins-zu-1-Begleitung über mehrere Monate, damit du wirklich von Grund auf Lernst und für dich selbst dein Leben so umbauen kannst, dass du dich endlich wieder sicher in dir selbst und in deinem Leben fühlst und endlich wieder durchatmen kannst. Der Hauptgrund, einer der Hauptgründe, den ich höre, wenn es darum geht, eine Veränderung anzustreben ist, der Grund, ich habe so viel zu tun, ich habe so einen krassen Workload, ich habe keine Zeit, etwas zu verändern. Aber dieser ganze Workload und dieser ganze Stress führt letztendlich dazu, dass du am Ende des Tage ist, dass Gefühl hast, dass du trinken musst, um damit umzugehen und dann ist das der Kreislauf, aus dem du ausbrechen kannst. Und das ist das erste,
Was wir immer einst machen werden, wir schauen uns an, wieder ein Tagesablauf überhaupt. Ist was sind die größten Stressoren und wie kannst du genau da ansetzen und ihr nach und nach wieder Luft zum Atmen in deinem Alltag zu integrieren? Und wenn du das schaffst und über mehrere Monate Stück für Stück für dich aufbaust, dann wird dein inneres System verstehen, dass du in deinem Team spielst, dass du für deine eigene Sicherheit und für dein eigenes Wohl befinden sorgst und dass dein System endlich mal eine Pause machen kann und wenn du dir die Pause gönst und wenn du deinem Nervensystem und deinem Körper zeigst, ey, schauen wir mal, wir kriegen jetzt wieder Boden unter den Füßen, wir lernen nach und nach und selbst zu entspannen und selbst wieder Luft zum Atmen zu geben, dann wirst du wieder vertrauen und dich selbst haben und dann wird der Alkohol irgendwann beiläufig aus der Gleichung wegfallen. Und ich nehme wirklich ganz bewusst nur drei klientenden Promonat auf, warum mache ich das? Weil ich, weil ich wirklich eine intensive Begleitung garantiere und nen Rahmen, indem du dich wirklich sicher fösst, du kannst mich immer anschreiben, wenn irgendwie was ist, ich begleite dich dadurch jede Herausforderung, jede Situation, in der du das Gefühl hast, dass du da Unterstützung brauchst und dazu brauche ich einfach die volle Kapazität um eben deinen Prozess, deinem Prozess wirklich zu 100 Prozent begleiten zu können. Wenn du jetzt sagst, okay, du möchtest endlich diese Veränderung für dich, du möchtest dich endlich wieder sicher und klar und stabil in dir selbst fühlen, in deinem Leben fühlen, dann ist dein nächster Schritt, dass du auf den Link, in den Show Notes klickst, da findest du den Link zur Einzelbegleitung und da kannst du dich ganz entspannt anmelden, dir da einen Platz sichern in der Einzelbegleitung und falls du spürst, dass du vielleicht ein bisschen mehr Input brauchst, dann kannst du in den Show Notes, dich auch gerne für meinen Newsletter anmelden, jeden Sonntag, also fast jeden Sonntag, seit dann manchmal schaff ich es nicht. Am Sonntag direkt den Newsletter aus zum auch rauszuschicken, aber es gibt regelmäßig Newsletter, also wenn du da gerne noch ein bisschen mehr Input auch in deinem Postfach haben möchtest, dann meld ich gerne zum meinem Newsletter ein, ansonsten würde ich mich wirklich von Herzen freuen, dich in der Einzelbegleitung zu sehen und dich auf deinem Weg und in deinem Prozess wirklich tiefgreifend zu unterstützen, sodass du wirklich dir ein Fundament für dein nüchternes Leben aufbaust, dass dich trägt, sodass du nicht immer wieder paar Tage paar Wochen nicht dringend wieder zurückfetzt, also das du endlich dieses ewige kräftete Seine Ping-Pong-Spiel aufhören kannst und weißt was du brauchst und ein Stück für Stück dir dein nüchternes Leben so gestaltet, dass dir Freude bereitet, dass dir Sicherheit gibt und vor allem die Klarheit, die du dir ja letztendlich so sehr wünscht. Ich freue mich, was du fragen kannst, dann schreibt mir gerne eine e-mail an hi@vlaramedichpong-com. Ich antwortet dir sehr sehr gerne ansonsten, danke dir ganz sehr fürs Zuhören. Ich wünsche dir jetzt noch einen schönen Tag, eine restliche, wunderschöne, restliche Woche. Bis zur nächsten Folge. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Nüchternheit beginnt nicht mit Kampf gegen Alkohol, sondern mit der radikalen Fokussierung auf die eigene Person.
Der entscheidende Wendepunkt ist, wenn Klienten lernen, sich selbst an erste Stelle zu setzen und sich um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern.
Leistungsdruck, Perfektionismus und das ständige Funktionieren für andere sind häufige Hindernisse auf dem Weg zur Nüchternheit.
Statt Tage zu zählen oder sich auf Statistiken zu konzentrieren, geht es darum, die Beziehung zu sich selbst zu verändern.
Drei zentrale Schritte werden im Mentoring vorgestellt
Eine intensive Einzelbegleitung über mehrere Monate hilft, blinde Flecken zu erkennen und nachhaltige Veränderungen im Alltag zu verankern.
Summary:
In dieser Podcastfolge spricht GladerMittik über das Fundament der Nüchternheit, das nicht im Kampf gegen Alkohol liegt, sondern in der Entscheidung, sich selbst an die erste Stelle zu setzen. Sie teilt die Erfahrung einer Klientin, die nach Jahren des Hin und Her endlich stabil wurde, weil sie sich ausschließlich um sich selbst kümmerte. Der Fokus auf das Zählen nüchterner Tage oder das Sammeln von Wissen sei irreführend; stattdessen müsse die Aufmerksamkeit radikal vom Alkohol auf die eigene Person gelenkt werden.
Viele Menschen in einer leistungsorientierten Gesellschaft vernachlässigen sich selbst, was zu Erschöpfung und einem Teufelskreis aus Stress und Alkoholkonsum führt. Die Lösung besteht darin, innere Überzeugungen und Antreiber zu erkennen, den Körper wieder in Einklang zu bringen und dem Nervensystem echte Entspannung zu ermöglichen. Wenn diese Schritte umgesetzt werden, verliert Alkohol seine Funktion als Regulationsmittel und Nüchternheit wird zur logischen Folge.
Die Moderatorin bietet eine exklusive Einzelbegleitung an, die auf diese drei Säulen aufbaut und Klienten Schritt für Schritt zu einem stabilen, nüchternen Leben führt. Sie betont, dass dieser Prozess Zeit und intensive Begleitung erfordert, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken.
FAQs
Das Fundament der Nüchternheit ist nicht Leistung oder Tagezählen, sondern die Entscheidung, die Beziehung zu sich selbst zu verändern und sich auf Platz 1 zu setzen.
Viele scheitern, weil sie den Fokus auf den Alkohol legen und gegen ihn kämpfen, anstatt ihre Aufmerksamkeit auf sich selbst zu richten und ihre inneren Muster zu verstehen.
Die drei Hauptthemen sind: innere Antreiber und Überzeugungen entlarven, den Körper und das Nervensystem wieder in Balance bringen, und den Alkohol als Regulationsmittel überflüssig machen.
Indem man seinem Nervensystem beibringt, vom Sympathikus in den Parasympathikus zu wechseln, und sich bewusst Pausen gönnt, auch wenn es sich anfangs ungewohnt anfühlt.
Tagezählen hält den Fokus auf den Alkohol und verstärkt den Druck, anstatt die zugrunde liegenden Themen wie Stress und Selbstfürsorge anzugehen.
Blinde Flecken sind unbewusste Muster wie ständiger Stress oder Selbstkritik, die dazu führen, dass man Alkohol als einzigen Ausweg sieht, ohne dies zu erkennen.
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