In dieser Podcastfolge spricht GladerMittik über den vergeblichen Kampf vieler Frauen gegen den Alkoholkonsum. Sie beschreibt, wie leistungsorientierte Frauen oft in einem Teufelskreis aus Kontrollversuchen, kurzen Abstinenzphasen und Rückfällen gefangen sind. Die Ursache dafür sei nicht mangelnde Disziplin, sondern dass der Alkohol als „Pause-Knopf“ für den überlasteten Mental Load dient – er betäubt Stress, Wut und Anspannung im Alltag. Ein reiner Fokus auf Verzicht oder Optimierung (z. B. gesündere Ernährung, mehr Sport) verstärke den inneren Druck nur, da das Unterbewusstsein dann noch mehr Anforderungen erwarte. Stattdessen plädiert die Sprecherin dafür, den Alkohol nicht zum Zentrum zu machen, sondern die zugrundeliegenden Stressmuster zu adressieren. Durch das Verstehen emotionaler Trigger und den Aufbau stützender Alltagsstrukturen könne man lernen, sich selbst Raum und Ruhe zu gönnen, ohne auf externe Betäubung angewiesen zu sein. Im Mentoring kombiniert sie moderne Psychologie mit Kundalini-Yoga, um Selbstwert und innere Stärke zu fördern. Das Ziel sei nicht, den Alkohol zu besiegen, sondern ihn durch echte Selbstfürsorge und Stressbewältigung überflüssig werden zu lassen. Sie lädt Interessierte ein, sich für ein Einzel-Mentoring zu melden.
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist GladerMittik und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, hallo, herzlich willkommen zu einer podcastfeuere. Ich habe eine kurze Pause, gebraucht bzw. bin ich nicht dazu gekommen, Podcast-Forgung auf zu zeichnen. Aber jetzt bin ich wieder am Start mit einer neuen Feuerwehr. Und wenn du diesen Podcast hörst, dann gehörst du wahrscheinlich zu den Frauen, die zumindest den Anspruch an sich selbst haben, in jedem Lebensbereich wirklich exzellente Ergebnisse zu liefern und sicherlich bist du total reflektiert. Du bist total intelligent, du bist total leistungsstark und vor allem bist du es gewohnt, eine Probleme durch eine hohe Bereitschaft an Kraft, an Leistungen an Energie und an Struktur anzugehen und auch zu lösen. Aber es kann sein, dass beim Thema Alkohol du was ganz anderes erlebst, vielleicht erlebst du seit Monaten oder sogar Jahren ein total anstrengendes Ping-Pong-Spiel gegen dich selbst. Du spielst gegen dich selbst Ping-Pong und hast das Gefühl, du tritz einfach seit geraumer Zeit auf der Stelle. Du baust Konstrukte auf dem Plan, auf du, du versuchst Disziplin, auf deine Disziplin zu setzen. Du helst sogar einige Tage durch, an denen du keinen Alkohol trinkst, nur um dir selbst dabei zu sehen, wie dieses System unter der Lass deines Alltags jedes Mal wieder in sich zusammenbricht und du fängst gefüllt wieder von vorne an, fängst an zu trinken, enträngst du paar Tage durch, paar Wochen durch und dann beginnt dieses ganze Spiel wieder von vorne. Und was danach folgt, also jedes Mal, wenn du trinkst, folgt eine spirale Ausentäuschung und dann versuchst du wieder verzweifelt von neuem Anlauf zu nehmen und gibst dir vielleicht mittlerweile schon das Läre versprechen und sagst dir selbst, okay, ab morgen, ab morgen hör ich dann wirklich auf. Und genau darum soll es in der heutigen Folge, also in dieser Folge gehen. Denn genau dieser Kampf, dieser Kampf, den du da mit dir selbst kämmst, ist die Ursache, deines Scheiternswilli setzt, das klingt irgendwie so hart, aber ist der Grund, warum du immer wieder auf der selbe, auf der selben Stelle tritzt und warum du immer wieder, dass der selbe muss da durchläuft. Und dieser so, wie du es machst, ist möglicherweise nicht der Weg zur Lösung, wenn du immer wieder an der selben Stelle ankommst. Wenn der Kampf gegen den Alkohol zu deinem Vollzeitjob in deinem Kopf geworden ist, dann tritz du sowohl energetisch als auch psychologisch auf der Stelle, kommst du nicht weiter. Und ich sage, mein klientenden in der Zusammenarbeit oft etwas, dass sich zunächst einmal radikal anhört und für die vielleicht auch erst mal, also für dich vielleicht auch erst mal total unlogisch. Denn was ich sage ist, herauf gegen den Alkohol zu kämpfen, wenn du das Bedürfnis hast zu trinken, dann trink erst mal weiter, aber tu das bewusst, aber leg deinen Fokus ab heute auf eine völlig andere Ebene. Denn es bringt nichts, deine ganze Aufmerksamkeit auf das Trinken oder nicht trinken zu lenken, weil das ist nicht, das ist nicht der Weg, wie du zur Lösung kommst, wenn dein Wunsch ist weniger zu trinken, beziehungsweise gänzlich auf Alkohol zu verzichten. Und warum entscheide ich mich jetzt ganz bewusst für diese Vorgehensweise und mein klientenden? Weil Nüchternheit für die meisten Macherinnen zu einem weiteren Tutu geworden ist oder zu einem weiteren Optimierungsversuch geworden ist. Und was dann passiert ist, dein Unterbewusstsein sieht dem Plan, den du bereits hast, weiß, was du da versuchst, um anstattiert zu kommen, wenn er Alkohol wegfällt und das ist aber das, was dein Unterbewusstsein dann sieht, was dein System sieht, wenn er Alkohol wegfällt, dann kannst du ja gleich die Möglichkeit nutzen. Das ist das, was was viele meiner klientenden sich dann selbst sagen. Wenn du jetzt quasi den Alkohol wegfällt, dann kannst du ja gleich die Möglichkeit nutzen, um noch gesünder zu leben, dich noch gesünder zu ernähren, gleich noch mehr an Gewicht zu verlieren, noch mehr Sport zu treiben, noch produktiver zu sein, etc. Was auch immer der da entfällt, um dich noch mehr zu optimieren. Und das vermutlich die Art und Weise, wie du in dein Leben ohne Alkohol gestartet bist oder starten wolltest. Und genau in solchen Momenten sage ich mein klientenden dann, also wenn ich dein Körper wäre oder dein Unterbewusstsein wäre, dann hätte ich auch keine Lust auf ein Leben ohne Alkohol. Denn warum sollte dein System diese letzte Notbremse in Anführungsstrichen, also den Alkohol aufgeben, wenn auf der anderen Seite, also auf der nüchternen Seite nur noch mehr Vorderungen, noch mehr Tudus, noch mehr Optimierung auf dich warten? Da hätte ich ja gar kein Bock. Da würde ich ja auch ja mich selbst sabotieren und wieder zum Alkohol greifen, als dass ich das nüchternene Leben als etwas sehr was wünschen, das wert ist, wo ich denn hin möchte, weil es mir da irgendwie besser geht und ich da mehr Ruhe habe, ich entspannter bin, etc. Der Alkohol erfüllt in einem aktuellen System eine ganz ganz wichtige Funktion. Und das ist das, was du für dich verinnerlichen darfst, du trinkst nicht einfach so, weil dir nichts besser sein fällt, sondern die Alkohol erfüllt eine Funktion. Erst mit großer Wahrscheinlichkeit, das trifft zu 100% meiner klientenden zu, es ist mit großer Wahrscheinlichkeit dein Pause-Knopf für deinen Mental-Load. Wenn ein Alltag vollgestopft ist, mit Projekten, mit Tudus, mit Haushalt, mit Kinder, mit Räuer, mit Unternehmensführung, dann bist du schon, ist dein System schon so voll mit Dingen, mit Infos, mit Tudus, mit Leistungsdruck, dass der Alkohol dein Pause-Knopf ist, den du dir so niemals erlauben würdest. Er erlaubt dir, die unterdrückte Wut, die unterdrückte Anspannung, den Stress oder den Widerstand, deines Alltags für einen Moment nicht spüren zu müssen, nicht spüren zu müssen und wenn wir nur das Symptom oder wenn du nur das Symptom, also den Alkohol wegnimmst, ohne die Ursache im gesamten System zu adressieren, bleibt der inneren Druck, also die osere bleibt ja zurück. Du kannst den Alkohol zwar wegnehmen, aber dann hast du noch immer nicht das bearbeitet, weswegen du eigentlich zum Alkohol kreifst und darum geht es ja letztendlich. Dein System ist voll mit Stress, was auch immer die Ursprung deines Trinkungs ist oder die Ursache deines Trinkungs ist im Zweifersfall ist es Stress. Das heißt, es geht nicht darum, den Alkohol wegzunehmen und darauf zu hoffen, wenn du dich auf den Alkohol fokussiert und das Beziehung des Erfners nicht trinken, fokussiert, das ist dann funktioniert, nein, du kannst weiter trinken, du kannst noch besser du nimmst den Alkohol wegzunehmen.
ignorierst den Algol und adressierst den Stress, also was? Stress dein System und wie kannst du Stress minimieren? Dann ist die logische Konsequenz, dass die Funktion, die der Algol für dich übernommen hat, wegfällt. Denn deine Seele, die will nicht optimiert werden, sondern deine Seele, die möchte gehört werden. In deinem Inneren, das ist nämlich auch bei Großteil meiner Klientinnen der Fall, tue nämlich dieser mit großer Wahrscheinlichkeit der tiefe, tiefe Wunsch nach innerer Stille, nach innerem Frieden und nach echtem Raum für dich selbst, nach Zeit für dich selbst. Aber du versuchst diesen Raum durch noch mehr Verzicht oder durch noch mehr Optimierung, durch noch mehr Druck zu erzwingen und das erzeugt noch mehr Druck, das kann nicht funktionieren. Und in meiner Arbeit mit meinen Klientinnen verlassen wir, wir verlassen einfach das Schlachtfeld, wir fokussieren uns nicht auf das Trinken oder nicht trinken und das machen wir ganz, ganz, ganz bewusst. Wir hören auf, bzw. du hörst auf, meine Klientinnen hören auf, den Algohol zum Zentrum ihres Lebens zu machen und beginnen die Bedürfnisse ihres eigenen Nervensystems, ihres eigenen Körpers, ihres eigenen Seelen erst einmal zu hören war zu nehmen und dann auch ernst zu nehmen. Denn echte Veränderungen geschieht nicht durch noch mehr Verbote oder noch mehr Verzicht, durch noch mehr Disziplien, durch noch mehr Durchhalte vermögen, sondern durch das Allauben von einer Weichheit, durch das Akzeptieren, das ist gerade stressig, ist das gerade herausfordernd, ist, um dann hinzuschauen, okay, was liegt dem zu Grunde? Wie kann ich mehr mehr Raum geben? Wie kann ich mich widerspüren? Wie kann ich mich wieder wahrnehmen? Wie kann ich wieder mehr für mich da sein? Und in Mentoring arbeiten wir darin, dass du dich selbst auf einer so tiefen Ebene verstehen und halten, lernt es und vor allem näheren, lernt es, dass der Algohol schlichtweg gar keine Funktion mehr hat und wenn der Algohol gar keine Funktion mehr hat, weil du den Stress adressierst und einem Umgang mit Stress findest, sodass du zum einen einen gesunden Umgang mit Stress heißt und zum anderen dafür sorgst, dass der Stress im Alltag gar nicht mehr so krass an überhand gewinnt, dann brauchst du schlichtweg den Algohol nicht mehr, um dir selbst die Pause zu gönnen, die du dir so sehr wünscht. Also zuerst entkoppeln wir deinen Trinken von deinen eigentlichen Bedürfnissen und im Mentoring wirst du dann lernen, in der Tiefe zu verstehen, warum du bisher in bestimmten Situationen zum Algohol gekriffen hast. Was quasi die Ursache der Hinter war? Wer entlafen deine emotionalen Trigger und ganz wichtig, deine Stressmuster, sodass du nicht mehr blind oder ferngesteuert reagierst und dann nach deinem Craving handels nach deinem verlangen Handels und Trink, sondern dass du bewusst wählen kannst, das ist ganz, ganz wichtig. Und nach unserer Zusammenarbeit hast du ganz konkretes Strategien zu hand, um wirklich ganz zufrieden mit deinem verlangen umgehen zu können. Du wirst neue Routine und für dich neue Strukturen, vor allem Strukturen in deinem Alltag entwickeln und das müssen gar nicht riesengroße Veränderungen sein, sondern wir fahren ganz, ganz, ganz klein an, aber es geht darum, dir Strukturen aufzubauen in deinem Alltag, die dir mehr Raum und mehr Zeit für dich schenken und vor allem Strukturen, die dich wirklich stützen. Wie ja, beziehungsweise du mit mir in Zusammenarbeit erschaffen mit du alle, die dir dabei helfen, vor allem auch in deraus, fordern den Momenten, wirklich bei dir zu bleiben, ohne wieder dem Drang zu folgen, dich selbst abschalten zu müssen. Und du wirst erfahren, beziehungsweise, was dir Erfahrung machen, dass du selbst die Kraft hast, dein Leben aktiv zu gestalten. Du wirst Erfahrung machen, dass du dem Alkohol nicht ausgeliefert bist, sondern dass du, dass du wieder selbst das ruderne Hand hältst, bist kein Opfer deines Verlangens, oder du bist kein Opfer deines Alltagstress, sondern du wirst im Mentoring deinen selbstwert wirklich nachhaltig stärken, sodass du dir nicht mehr mit Selbstverurteilung begegnest, sondern wirklich mit Souveränität, mit Selbstfissorge und wirst für dich eine innere, eine echte innere Stärke aufbauen können. Und am Ende dieses Prozesses steht kein mühsam, kontrolliertes nicht mehr trinken, was du irgendwie durch eisene Disziplin versucht umzusetzen, sondern das Ziel ist, dass Alkohol für dich einfach total irrelevant wird. Er wird nicht besiegt, also du musst den Alkohol nicht besiegen, er wird einfach überflüssig in deinem Leben. Und in meiner Begleitung im Mentoring nutzt mehr Ansätze aus der moderne Psychologie und die energetische Arbeit des Konalini-Hogas um wirklich dein Zentrum, also das der Zentrum der Sitz seiner Macht und Kraft und der Identität wieder zu stärken, sodass du die Energie zur Verfügung hast, dein Leben wirklich wieder selbst in die Hand zu nehmen und damit du eben wieder die Souveräneregesseure in deines Lebens werden kannst. Das ist ganz, ganz wichtig, dass du wie das Gefühl hast, du kannst aktiv Entscheidungen treffen, du kannst dein Leben gestalten, du kannst dein Alltag gestalten und du kannst dir vor allem Ruhe und Pausen können. Du wirst dich darüber auf einer ganz anderen und neuen Ebene kennenlernen, auf der du dich wirklich selbst erfahren und selbst halten kannst. Du sagst für deine eigene Sicherheit und für deine eigene Stabilität und wenn du dich selbst halten kannst, dann brauchst du keine externe Beteiligung mehr, weil dann weißt du, dass du dir selbst vertrauen kannst und eine Lösung findest, weil du in deinem Team spätst. Und wenn du diesen Weg der Klarhalter inneren Ruhe der inneren Entspannung gehen möchtest, dann kannst du dir jetzt ganz einfach und unkompliziert dein Einzel-Mentering mit mir. Buch in den Link, findest du in den Show Notes, da kannst du einfach draufklicken, da findest du alle Infos, also frag mir dazu hast, dann kannst du mir super gerne eine E-Mail an High-Ed-Flader-Mettig.com. Schreibe mich, anbautet dir sehr, sehr gerne. Ich begleite dich sehr, sehr gerne und falls du ein welchen Lich News von mir erhalten möchtest, dann kannst du dir auch gerne zu meinem Newsletter anmelden, den Link dafür findest du auch in den Show Notes. Und sonst soll es das für diese Folge gewesen sein. Ich danke dir ganz, ganz sehr fürs Zuhören. Ich wünsche dir jetzt noch eine wunderschöne Woche. Lasst es dir gut gehen. Nimm dir Zeit und Raum für dich. Sorge für entspannte Momente und dann hören wir uns zur nächsten Folge. Sag mal. *Musik*
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast richtet sich an leistungsstarke, reflektierte Frauen, die in allen Lebensbereichen exzellente Ergebnisse anstreben, aber beim Thema Alkohol oft in einem Kreislauf aus Kontrollversuchen, Rückfällen und Selbstenttäuschung feststecken.
Der ständige Kampf gegen den Alkoholkonsum ist kontraproduktiv; die Ursache des Trinkens liegt meist in unadressiertem Stress, der als „Pause-Knopf“ für den Mental Load dient.
Statt sich auf Verzicht oder Optimierung zu konzentrieren, empfiehlt die Sprecherin, den Alkohol zunächst bewusst weiter zu konsumieren und den Fokus auf die Stressbewältigung und die Bedürfnisse des Nervensystems zu legen.
Echte Veränderung entsteht nicht durch Disziplin oder Verbote, sondern durch das Zulassen von Weichheit, das Verstehen emotionaler Trigger und den Aufbau von Strukturen, die Raum für innere Ruhe schaffen.
Im Mentoring werden moderne Psychologie und energetische Arbeit (Kundalini-Yoga) genutzt, um Selbstwert, Souveränität und innere Stärke nachhaltig zu stärken, sodass Alkohol irrelevant wird.
Summary:
In dieser Podcastfolge spricht GladerMittik über den vergeblichen Kampf vieler Frauen gegen den Alkoholkonsum. Sie beschreibt, wie leistungsorientierte Frauen oft in einem Teufelskreis aus Kontrollversuchen, kurzen Abstinenzphasen und Rückfällen gefangen sind. Die Ursache dafür sei nicht mangelnde Disziplin, sondern dass der Alkohol als „Pause-Knopf“ für den überlasteten Mental Load dient – er betäubt Stress, Wut und Anspannung im Alltag.
Ein reiner Fokus auf Verzicht oder Optimierung (z. B. gesündere Ernährung, mehr Sport) verstärke den inneren Druck nur, da das Unterbewusstsein dann noch mehr Anforderungen erwarte.
Stattdessen plädiert die Sprecherin dafür, den Alkohol nicht zum Zentrum zu machen, sondern die zugrundeliegenden Stressmuster zu adressieren. Durch das Verstehen emotionaler Trigger und den Aufbau stützender Alltagsstrukturen könne man lernen, sich selbst Raum und Ruhe zu gönnen, ohne auf externe Betäubung angewiesen zu sein. Im Mentoring kombiniert sie moderne Psychologie mit Kundalini-Yoga, um Selbstwert und innere Stärke zu fördern.
Das Ziel sei nicht, den Alkohol zu besiegen, sondern ihn durch echte Selbstfürsorge und Stressbewältigung überflüssig werden zu lassen. Sie lädt Interessierte ein, sich für ein Einzel-Mentoring zu melden.
FAQs
Weil du den Kampf gegen den Alkohol führst, statt die Ursache anzugehen. Dein System nutzt Alkohol als Pause-Knopf für den Stress, und solange du nur das Symptom bekämpfst, wirst du auf der Stelle treten.
Alkohol dient oft als Pause-Knopf für deinen Mental-Load. Er erlaubt dir, unterdrückte Anspannung und Stress kurzzeitig nicht zu spüren, besonders wenn dein Alltag voller Projekte und Verpflichtungen ist.
Sie machen Nüchternheit zu einem weiteren Optimierungsprojekt – mit mehr Tudus, mehr Disziplin und mehr Druck. Das Unterbewusstsein lehnt sich dagegen, weil es keine Belohnung sieht, sondern nur noch mehr Anforderungen.
Indem du den Fokus vom Trinken wegnimmst und stattdessen den Stress in deinem System adressierst. Wenn du lernst, deine Bedürfnisse zu hören und Raum für dich zu schaffen, verliert Alkohol seine Funktion.
Echte Veränderung geschieht durch Weichheit und Akzeptanz, nicht durch Verbote. Du musst verstehen, warum du in bestimmten Situationen trinkst, und neue Routinen entwickeln, die dir Ruhe und Raum geben.
Indem du deine emotionalen Trigger und Stressmuster erkennst. Du lernst, nicht blind dem Craving zu folgen, sondern bewusst zu wählen, ob du trinkst oder nicht.
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