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#203 - Vorstellungsgespräch? Wie du mit diesen 5 Fragen gut umgehst!

16m 31s

#203 - Vorstellungsgespräch? Wie du mit diesen 5 Fragen gut umgehst!

In dieser Podcastfolge stellt Anja Worm fünf zentrale Fragen vor, auf die man sich bei einem Vorstellungsgespräch unbedingt vorbereiten sollte. Sie betont, dass das Gespräch auf Augenhöhe stattfinden sollte – das Unternehmen braucht einen genauso wie man selbst den Job. Die erste Frage ist die Selbstpräsentation: Statt den Lebenslauf herunterzurattern, sollte man relevante Stärken und die Passung zur Stelle hervorheben. Die zweite Frage zielt auf die Motivation ab – persönliche, aufgabenbezogene oder unternehmensbezogene Gründe können genannt werden. Die dritte Frage, warum man eingestellt werden sollte, bietet die Chance, Fachlichkeit, Teamfähigkeit und Motivation noch einmal gebündelt darzustellen. Die vierte Frage betrifft das Gehalt: Hier ist eine klare Vorstellung nötig, ohne sofort nachzugeben; alternative Verhandlungsmöglichkeiten wie Urlaubstage sollten bereit sein. Die fünfte Frage sind eigene Fragen an das Unternehmen – etwa zu Teamkultur oder Entscheidungsprozessen –, die zeigen, dass man sich mit den eigenen Werten auseinandergesetzt hat. Anja rät, diese Fragen laut zu üben und notiert mitzubringen, um professionell und vorbereitet aufzutreten.

Transcription

2541 Words, 15042 Characters

German
Du bist eingeladen im Vorstellungsgespräch. Dann solltest du dich auf diese 5 Fragen auf jeden Fall gut vorbereiten. Wie du das machst, darum geht's in dieser Folge. Herzlich willkommen zum Montagskerner aufstehen Podcast, dein Podcast für einen Job, der dein Leben bereichert. Ich bin Anja Worm und meine Mission ist es, dass du dich wieder auf Montag forsst. Mein Motto raus aus dem Grübeln und rein in die Klarheit und Umsetzung. So und nun viel Spaß und Inspiration bei dieser Folge. Los geht's! So schön, dass du da bist und eingeschaltet hast. Heute geht es mal wieder um Bewerbungsdinge. Hab ich lange keine Folge zu gemacht und ich dachte, jetzt ist es mal wieder dran und fällig. Ich hoffe, es gefällt dir. Lass mir da auch immer gerne mal einen Kommentar da, ob das gut war. Ja, gerne auf Spotify, da kann man direkt zu der Folge auch sein Kommentar eingeben. Darüber freue ich mich immer dann weiß ich auch, was gut ankommt, was nicht so gut ankommt. Das hilft auf jeden Fall, sonst ist das immer sehr einsamme Spiel hier ins Mikro zu sprechen. So, worum geht's heute? Ich habe 5 Fragen mitgebracht, auf die du dich auf jeden Fall gut vorbereiten solltest. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass alle 5 oder vielleicht nur 3, aber das die kommen, die ist wie Wahrscheinlichkeit, ist sehr, sehr groß und was ich immer vorweg sage ist, alles was ich sage, das geht immer darum, dass du Augenhöhe bewahrst im Vorstellungsgespräch. Also es ist total wichtig, dass du da reingestehst und dich nicht klein machst, dass du nicht als Bittstellerin reingehst, sondern wirklich, als das, was es ist, ein Gespräch auf Augenhöhe. Das Unternehmen möchte dich genauso gerne haben, wie du gerne vielleicht zu dem vielleicht, ne, 5 Fragezeichen zu dem Unternehmen möchtest. Und es ist ein gegenseitiges Kennlehrnis, es ist ein Abchecken, passt du da rein, passen die zu dir. Ja, das ist ganz, ganz wichtig, dass man das im Kopf hat und nicht, ja, sich da verrückt macht, sich klein macht, sich anpasst. Und ja, also diese Zeiten sind tatsächlich Gott sei Dank vorbei, dass das ein Verhör war, war früher war das so. Man ist da hingegangen, wo man wusste schon, oh Gott, jetzt werde ich gleich auseinander genommen und hat sich gewappnet. Das war natürlich alles auch schön. Das ist Gott sei Dank wirklich vorbei. Wir haben einen absoluten Arbeitnehmermarkt. Okay, kommen wir mal zu den 5 Fragen, die auf jeden Fall eine Vorbereitung, wo es gut wäre, dass du dich darauf vorbereitet hast, so wie ich das formulieren. Das erste ist die Selbstfressantation. Ja, das wird ganz häufig am Anfang gefragt, so stellen Sie sich doch bitte mal selber vor, erzählen Sie uns, was über sich, das sind so typische Fragen, die am Anfang kommen und was ich dann häufig gesehen habe, früher war, dass Menschen einfach ihren Lebenslauf mit Daten wieder gegeben haben. Und da hast du, dass du auf gar keinen Fall bitte machen. Ja, das geht nicht darum, dass du dein gesamten Lebenslauf auswendig lernst, die Zahlen auswendig lernst und das von vielleicht noch von hinten nach vorne. Das sind die Leute alle eingeschlafen, bist du da bist, was wirklich interessant ist. Kommt natürlich auch drauf an, wie alt du bist, aber das ist nicht das, worum es da geht. Sondern es geht darum, wahrscheinlich kennst du diesen Spruch der erste Eindruck, zählt da letzte bleibt. Ja, und beim ersten Eindruck geht es darum, dass du schon wirklich auf dem Punkt kommst, dass du mich da schon überzeugst, dass du mich da wirklich richtig abholst und auf den Punkt genau mir erzähltst, warum du zur Stelle passt. Also, Relevanz, ja, Relevanz ist super, super wichtig. Jetzt erzählen wir nicht von Stellen, wo ich sage, ja, was soll ich da mit anfangen? Das macht absolut keinen Sinn. Ja, es muss hier wirklich klar werden, warum du, der heiße Kandidat, die heiße Kandidaten bist, der, warum du passt. Und das kannst du richtig gut vorher üben. Was ist ja, was, was du mit deinem Handy zum Beispiel total gut aufnehmen kannst, mal trainieren kannst, die relevanten Dinge, vorher rauszusuchen, was willst du aufzählen, was ist das Wichtige, warum bist du der passende Kandidat, die passende Kandidaten. Und das so dir das hinterher anschaus und mal aus der Perspektive des Arbeitgebers da drauf guckst und denkst und dich fragst, hat dich das selber überzeugt. Ja, das ist ja was, was super einfach machtweiß. Genau, das ist der erste Punkt, die Selbstfraktionen. Da habe ich auch mal eine eigene Podcastfolge zu gemacht, wenn dich das interessiert, dann scrollen mal ein bisschen zurück. Hab jetzt leider die Nummer eigentlich paraat. Dann die zweite Frage, die ganz häufig gestellt wird, eigentlich, ich würde sagen zu, ich hab keine Zahlen, aber ich würde sagen, zu 95 Prozent wird so was gefragt, ist, warum haben sie sich beworben? Und was dahinter steckt, ist natürlich, dass sie deine Motivation kennenlernen möchten. Ich möchte dich natürlich nicht Montagmorgen anrufen müssen und Fragen wurde im Blalps, sondern ich will natürlich, dass du motiviert bist, dass du Lust darauf hast, dass du wirklich gerne diesen Job auch haben möchtest. Das ist super wichtig, dich darauf vorzubereiten. Und auch dazu habe ich eine extra Folge gemacht und ich zähle es trotzdem noch mal auf. Hier an dieser Stelle, es gibt drei Möglichkeiten meines Erachtens, das gut, rüberzubringen deine Motivation. Die erste ist eine persönliche Motivation. Das können so Dinge sein, dass du umziehen möchtest von Stadt A zu Stadt B, dass du dich weiter entwickeln möchtest, wäre auch eine persönliche Motivation, dass du was Neues lernen möchtest, dass du einfach an dem Punkt bist, wo es jetzt einfach mal was anderes geben darf. Es kann auch sein, dass du vielleicht auch aufsteigen möchtest, also vielleicht jetzt eine Führungsposition innen haben möchtest oder oder oder. Also da gibt es ja viele persönliche Motivationsgründe, warum du dich auf eine neue Stelle bewirbs. Dann die zweite Möglichkeit ist, das Aufgaben bezogen zu machen. Das heißt, wirklich mal zu gucken, was an den Aufgaben, was an der Stelle reizt dich ganz besonders. Und das darfst du immer rausarbeiten, meines Erachtens. Ich finde, das ist super wichtig, das sollte niemals fehlen. Denn letztendlich geht es ja darum, dass ich dir eine spezielle Aufgabe übergebe, eine bestimmte Verantwortung übergebe. Da will ich natürlich wissen, hast du Lust dazu, wenn ich, ja, dann möchte ich dich damit logischerweise auch nicht betrauen. Das ist echt wichtig. Und die dritte Motivation, die du nennen kannst, ist das Unternehmen selber. Warum hast du dich bei dem Unternehmen beworben? Das hören wir natürlich alle gerne. Warum gerade dieses Unternehmen? Das ist natürlich nicht immer so einfach. Das ist mir vollkommen klar. Ja, manchmal gibt es vielleicht Unternehmen, wo man denkt, ja, weiß nicht, hat keine Idee, was ich dazu sagen könnte, was du dann vielleicht mal machen kannst, ist mal in die Philosophie rein zu gucken, in vielleicht auch die Teamkultur, die Unternehmenskultur rein zu gucken, was sind die Werte des Unternehmens und daran anzudocken, das ist auch eine gute Möglichkeit. Ja, darauf kann man sie auch super vorbereiten, soll ich das zu dich auch vorbereiten, weil so eine Frage ist wirklich eine richtig häufig gestellte Frage. Dann die dritte Frage ist, die kommt ganz am Ende häufig. Warum sollten wir uns gerade für sie entscheiden? Hast du vielleicht auch mal gehört? Oder was unterscheidet sie von den anderen Bewerberen, Bewerberinnen? Ja, dann was ich früher ganz oft gehört habe, war ich, ich kenne ja die anderen Bewerber nicht. Ja, okay, das sagen wir mal besser nicht. Natürlich kennst du die nächste Raum, geht es ja auch gar nicht. In dieser Frage kannst du die Möglichkeit, noch mal auf dem Punkt zu bringen, warum ich dich wirklich einstellen soll. Natürlich geht es im ganzen Gespräch schon darum, aber hier am Ende, das ist nochmal wie so ein Close-Up. So, wo du nochmal ganz stark auf dem Punkt, die stärksten Argumente, die für dich sprechen, nochmal nennen kannst. Und ich sage mal, in so einem Bewerbungsgespräch geht es um drei Dinge. Es geht zum einen um die Motivation. Das hatten wir eben gerade. Warum willst du den Job? Das zweite ist deine Fachlichkeit. Ganz platz gesagt, kannst du das, was ich dir da übertragen möchte? Und das dritte ist, passt du ins Team. Also das sind so deine ganzen Zopfsgelds. Wie sozial passt du ins Gefühl, wie sozial bist du und so weiter, wie teamfähig bist du. Und diese drei Punkte kannst du wunderbar in so einer Abschluss. In einem Abschluss, nenn hast du jetzt mal Play-Doh-Jee sozusagen, drin verwurstellend. Denn was passiert auf der anderen Seite? Und daneben haben logischerweise Angst, den falschen Mitarbeiter, die falsche Mitarbeiterin einzustellen. Das ist ja normal. Das kostet viel, viel Geld. Das vergessen wir häufig, wenn wir auf der anderen Seite sind. Und daneben müssen da viel Geld investieren, um gute geeignete Qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen. Und ja, die größte Angst, die da ist, ist einfach eine falsche Einstellung vorzunehmen. Und mit diesen drei die ich sowieso wissen will in so einem Vorstellungsgespräch. Na, passt du fachlich trauig dir das zu, traust du dir das selber zu, passt du ins Team und bist du motiviert. Wenn du das noch mal auf dem Punkt bringst, dann hast du wirklich, ja, dann hast du sag ich mal, das gemacht, was du machen kannst. Und dann greift eben dieses, was ich vorhin schon gesagt habe, der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt, dann bleibst du echt irgendein Gedechnes. Und das kannst du auch wundervoll üben. Die vierte Frage, die häufig gestellt wird oder eigentlich fast immer, also gut im öffentlichen Dienst nicht, weil da ist TV ID, ist die Frage nach dem Gehalt. Und also darauf solltest du dich immer vorbereiten. Ist auch nicht so, passiert auch nicht immer, ist, dass du wirklich ganz klar am Kopf hast, wo du hin willst. Also was dein Ziel ist und aber auch, was so dein unterstes Limit ist. Häufig hast du das ja auch schon irgendwie angegeben im Bewabenschreiben, häufig wird danach gefragt, nicht immer, aber ganz oft. Und davon abzuweichen ist natürlich irgendwie keine gute Idee, das heißt, dass darfst du dir natürlich schon viel früher überlegen und dann auch wird danach häufig gefragt im Vorstellungsgespräch. Das hat mehrere günde, warum das so ist. Und ganz wichtig ist, dass du die Zahl nennst, die du gerne hättest, ohne in die Rechtfertigung zu gehen. Das sehe ich nämlich häufig auch anders. Also das dann ja, ich hätte gerne und ich bin mir nicht so sicher und wir können natürlich auch weniger machen und was halten sie denn und bleiblaiblaiblop. Und das dann hast du eigentlich schon verloren. Du solltest dir total klar sein, wo du hin willst. Nenne die Zahl, schau dabei in die Augen, habt einen standhaften Blick und ganz wichtig knicke nicht sofort ein. Weil das kann natürlich passieren, dass dann gegenüber sagt, ja, nee, also das haben wir uns beweiten nicht vorgestellt, weil uns war die Vorstellung im Bereich X-Y. Dass du da nicht sofort dachst, na ja, okay, gut, dann nehme ich halt das so, sondern dass du alternative Verhandlungsmöglichkeiten schon im Kopf hast, dass du genau weiß, was ist deine Untergrenze wo möchtest du nicht drunter gehen und dass du auch alternative Verhandlungsmöglichkeiten im Kopf hast, sowas wie Kindergartenbeiträge, Fahrtkostenbeiträge, sonstige Vergünstigung und so weiter und so fort. Also Urlaubstage, super gut, ne? Dass du mit solchen Sachen dann auch spielen kannst, dass du nicht sofort ein Knicks so, sondern eben ja wirklich verhandelt, ja? Das steckt da ja schon drin. Das heißt, das ist ja immer ein Pink-Pron. Das ist nicht einfach einer sagt eine Zahl und dann nächste sagt eine andere Zahl und dann sagst du dazu ja, das ist auf dem Flummer, die auch nicht so ich meine, das ist kein Flummer, das ist mir klar. Aber das geht ja auch darum, beide Seiten zufrieden zu stellen und da halte ich das für ganz wichtig, dass auch da die Augenhöhe auf jeden Fall da ist und gewahrt wird und auch darauf kannst du dich super gut vorbereiten, indem du mal übs diese Zahl, die du die um Kopf hast, die du gerne hättest, mehrfach einfach laut ausspricht. Weil das ist schon häufig echt der Unterschied, weil nur wenn wir es nur um Kopf haben und dann das erste Mal laut aussprechen, im Gespräch, dann kann sich das komisch anführen und du solltest das so lange üben, bis ich das halt nicht mehr komisch, sondern total normal anfühlt und sei da ruhig auch mutig und geht da nicht zu niedrig ran. So die 5. Frage, das ist ganz oft eigentlich immer, für die ich behaupten, dass das immer er kommt, ist die Frage, welche Fragen haben sie denn an mich oder an uns und was da nicht gut ist, ist, dass du keine hast. Das wirkt total unprofessionell und ganz, ganz unvorbereitet, das solltest du unbedingt haben. Und ich finde auch, dass nicht schwer. Also ich finde, es gibt so viele Fragen, die du stellen kannst, nämlich alles Fragen, die mit deinen eigenen Werten zu tun haben, dass du dir vorher wirklich überlegst, so was ist dir dann eigentlich wichtig? Was möchtest du denn da haben und dass du dann auch da rein fragst? Dabei ganz vielen ist es zum Beispiel so, dass sie ein gutes Team haben, möchte eine gute Führungskraft haben möchten und dann, dass du dir Fragen überlegst, die genau da rein fragen. Also, gibt man ein paar Beispiele so, was könnte das sein? Wie werden in ihrem Hause Entscheidungen getroffen? Wie leben sie ihre Teamkultur? Lasst ihr das beschreiben? So wie ist ihre Teamkultur? Wie leben sie das? Wie wirkt sich das im Alltag, im Team Alltag aus? Welche Meetingkultur haben sie? Wie gehen sie mit Konflikten im Team um und so weiter und so fort? Also es gibt so, so viele Fragen, die du stellen kannst und die sich um deine Werte drehen. Also das, was dir wirklich wichtig ist, annehmen neuen Arbeitsverhältnissen und bringen das mit, nimm dir einen Büchland mit oder auch einen Zettel. Auf jeden Fall nimm das mit, damit du die Fragen nicht vergisst und dann stelle deine Fragen. Ja, du hast die gleiche Chance, die gleiche Möglichkeit und selbstverständlich auch das gleiche Recht, Fragen zu stellen. Das ist ja nicht nur, dass das Unternehmen dich ausfragt, in Anführungsstrichchen, ausfragt, ja, tut sie ja eigentlich nicht, sondern es geht eigentlich darum, zu gucken, passt du dahin ins Unternehmen, von Unternehmensseite und gleiches gilt. Das habe ich ja mal anfang gesagt, gleiches gilt natürlich auch für dich. Du willst ja auch checken, passt dieses Unternehmen, passt das Team, passt die Führungskraft zu mir. Ganz ganz wichtig, bereite dich auf diese Fragen unbedingt vor. So, ich hoffe, diese fünf Fragen haben dir geholfen und wenn du sagst, ich möchte mich auch unorientieren, dann mach gerne einen Strategiegespräch mit mir aus, schon nutzt als die in dem Link dazu, wenn du es so in den schon nutzt und jetzt wünsche ich dir noch einen ganz ganz wundervollen Tag, viel Freude im Job in der nächsten Woche, bis nächste Woche Sonntag, alles alles Liebe, tschau tschau, deine Anja.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Im Vorstellungsgespräch ist Augenhöhe entscheidend – kein Bittstellertum, sondern gegenseitiges Kennenlernen.
  2. Frage 1
  3. Frage 2
  4. Frage 3
  5. Frage 4
  6. Frage 5

Summary:

In dieser Podcastfolge stellt Anja Worm fünf zentrale Fragen vor, auf die man sich bei einem Vorstellungsgespräch unbedingt vorbereiten sollte. Sie betont, dass das Gespräch auf Augenhöhe stattfinden sollte – das Unternehmen braucht einen genauso wie man selbst den Job. Die erste Frage ist die Selbstpräsentation: Statt den Lebenslauf herunterzurattern, sollte man relevante Stärken und die Passung zur Stelle hervorheben.

Die zweite Frage zielt auf die Motivation ab – persönliche, aufgabenbezogene oder unternehmensbezogene Gründe können genannt werden. Die dritte Frage, warum man eingestellt werden sollte, bietet die Chance, Fachlichkeit, Teamfähigkeit und Motivation noch einmal gebündelt darzustellen. Die vierte Frage betrifft das Gehalt: Hier ist eine klare Vorstellung nötig, ohne sofort nachzugeben; alternative Verhandlungsmöglichkeiten wie Urlaubstage sollten bereit sein.

Die fünfte Frage sind eigene Fragen an das Unternehmen – etwa zu Teamkultur oder Entscheidungsprozessen –, die zeigen, dass man sich mit den eigenen Werten auseinandergesetzt hat. Anja rät, diese Fragen laut zu üben und notiert mitzubringen, um professionell und vorbereitet aufzutreten.

FAQs

Konzentriere dich auf Relevanz, nicht auf deinen gesamten Lebenslauf. Übe, warum du der passende Kandidat bist, und nimm dein Handy auf, um dich selbst zu überprüfen.

Weil sie deine Motivation zeigt. Nenne persönliche Gründe, Aufgabenbezogenes oder Unternehmensbezogenes – bereite dich vor, um authentisch zu wirken.

Bring deine Motivation, Fachlichkeit und Teamfähigkeit auf den Punkt. Das ist wie ein starker Abschluss, der den letzten Eindruck prägt.

Nenne klar deine Wunschzahl ohne Rechtfertigung, bleib standhaft und habe Alternativen wie Urlaubstage oder Fahrtkostenzuschüsse parat. Übe die Zahl laut auszusprechen.

Fragen zu Teamkultur, Entscheidungsprozessen oder Konfliktlösung, die deinen Werten entsprechen. Nimm sie notiert mit – das zeigt Professionalität.

Geh als gleichberechtigter Partner rein – das Unternehmen will dich genauso. Stelle Fragen zu deinen Werten und verhandle fair, ohne dich klein zu machen.

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