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2026 wird wild: KI-Korrektur, China als Turbo und Content im Überfluss (mit Christian Leybold, Headline)

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2026 wird wild: KI-Korrektur, China als Turbo und Content im Überfluss (mit Christian Leybold, Headline)

Die Diskussion blickt auf das Jahr 2025 zurück und wagt Prognosen für 2026. 2026 wird als entscheidendes Jahr für langfristige Weichenstellungen eingeschätzt. Konkret wird erwartet, dass der KI-Hype einer realistischeren Betrachtung weichen könnte und China bei der praktischen Anwendung künstlicher Intelligenz die Führung übernehmen wird. Gleichzeitig stehen traditionelle Geschäftsmodelle unter strukturellem Druck, während neue, wertvolle Unternehmen ("Unicorns") entstehen. Die Überprüfung der Vorhersagen für 2025 zeigt eine gemischte Bilanz. Während etwa der geringe Impact der Apple Vision Pro richtig vorhergesagt wurde, trafen Prognosen wie die Ernennung eines KI-CEOs oder ein starkes Comeback von Klima-Investments nicht ein. Kritisch wird die verpasste Chance der Europäischen Union gesehen, durch progressive Handels- und Innovationspolitik sowie eine pragmatischere Regulierung (z.B. beim Datenschutz) eine klare Gegenposition zu anderen Weltregionen zu beziehen und den Anschluss in Schlüsseltechnologien wie autonomen Fahrzeugen nicht zu verlieren.

Transcription

10813 Words, 67921 Characters

Ich glaube, so ein Reality-Check, den wird es geben. Die Wertung sind sehr, sehr hoch und erreicht natürlich schon einen kleinen Rückgang bei den sehr wohnen Erwartungen, um genau diesen Effekt auszulösen. Meine Prognose für 20/26 ist ein Unternehmen, wird eine AI als CEO berufen. Das muss ich ja klären. Ich habe eine Drain, ich habe eine Vision, ich fahre meine Ambition und so ein Mission. Ich habe einen neuen Werk, ich habe eine Stagophise, eine Leite, ein paar Mohnen, ich bin in den Preis, ich fahre die Challenge, das ist alles, was du kannst. Smartageschäfts in den und wie du sie erfolgreich machst, das kannst du auch in diesem Jahr von diesem Podcast erwarten. Es fühlt sich gerade so an, als würden die Weichen für die nächsten 10 Jahre in diesem Jahr gestellt werden. 20/26 wird kein Jahr der kleinen Anpassungen, sondern der großen Entscheidungen. In dieser Folge stelle ich gemeinsam mit Christian Leibold, Partner des Wenscher Capital Fans Headline, 6 konkrete Prognosen für das kommende Jahr auf. Wir sprechen darüber, warum der AI-Hype kippen könnte, warum China bei der Adoption von künstlichen Intelligenz in diesem Jahr an allen vorbei ziehen könnte, welche Geschäftsmodelle strukturell unter Druck geraten und wo völlig neue Unikons entstehen werden. Wenn du verstehen willst, welche Wetten sich für Unternehmer, Investoren und Führungskräfte im neun Jahr wirklich lohnt, dann ist diese Folge für dich. Und wenn dir gefällt, was ich hier mache, dann abonniere diesen Podcast, kostet dich zwei Sekunden und hilft mir mehr als zu denkst, um diesen Podcast immer größer zu machen. So und jetzt rein ins Gespräch mit Christian Leibold. Christian, willkommen zurück bei Digital Optimisten. Ja, grüß dich, freue mich, finde ich hier sein zu dürfen. Ich freue mich auch heute machen wir was, was wir schon einige Jahre gemacht haben. Ich glaube, es ist das fürste Jahr, dass wir nach vorne schauen, auf das kommende Jahr, das ist 20/26, aber bevor wir das machen, ein kurzer Blick zurück auch 20/25. Welches "adjektiv" würdest du dem vergangenen Jahr geben? Und ich habe vierze Auswahl, widersprüchlich, beschleunigt, enttäuschend oder positiv stimmend. Oder gar nicht? Also ich gerne wild gesagt, aber dann würde ich jetzt einfach mal, weil ich auch Optimist bin, beschleunigt neben. Was war beschleunigt? Also ich glaube einfach, dass viele Entwicklungen sozusagen gerade in politischem Bereich, man denkt ja, ein USA und so weiter, schon fast in einem Zeitraffer, was jetzt sind. Also ohne jetzt zu sehr sozusagen in die amerikanische Politik abzugleiten, aber wenn man sich da einfach anschaut, was sozusagen sich in einer enormen Geschwindigkeit verändert hat. Im letzten Jahr, jetzt mal nur um die Zolldebatte sozusagen zu nehmen, die ja eigentlich ein unglaubliches Wechselbad waren. Dann sind viele Dinge einfach in enormer Geschwindigkeit verändert worden, was zu einem gigantischen, damal politisch wirtschaftlichen Experiment im Moment führt. Bei denen auch viele Kauselitäten sich überlappen und man so sehen muss, was wirklich dabei rauskommt. Aber da wir natürlich in unserer Branche auch sehr stark schon immer auch auf die USA schauen, würde ich sagen, ist das auf jeden Fall für das politische Umfeld zu treffen. Aber auch für viele Dinge, die wir in der Technologie gesehen haben, bis war einfach super, spannendes Jahr, spannende Companies, viele neue Entwicklungen und insofern da ich mal rein gefühlt, was von dem, was wir so bei uns auf dem virtuellen schreibtisch vorfanden, auf jeden Fall beschleunigt. Super, wir gucken, wir schauen noch mal zurück, auf das Jahr 2025 und nehmen unsere Prognosen vom letzten Jahr für das Jahr 2025. Wir haben eine schwierige Teil. Wir haben ein gutes Wagen, wir haben jetzt Stellen durch unseren Zeugnis raus. Ich gehe mal durch, die erste Prognose, die ich glaube, ich hatte die aufgestellt, ich habe gesagt, Spotify kauft Sportrechte. Warum habe ich das gesagt? Ich habe damals so ein Jahresbericht von Spotify gesehen und das ist mir aufgefallen, wie viel wertvoller Premium-Subscriber für Spotify sind, als was die Free-Subscriben monetarisieren könnte durch Werbung. Die werden alles versuchen, die Leute hinter die Paywall zu bekommen und Netflix hatte damals angekündigt, dass sie in Sportrechte gehen. Ja, ich gebe mir selber einen Falsch, ja, das hat nicht so gut geklaut, aber ich habe ein paar Statistiken rausgesuchen, die zeigen, dass ich gar nicht so sehr auf der falschen Ferte war. 2025 haben Streaming an Beta ungefähr 20% der weltweiten Sportrechte-Ausgaben gemacht, also gar nicht so wenig, da waren sie mich große Deal dabei. Und Spotify hat 2025 Content-Deals mit der ATP, das ist die Tennis-Organisation abgeschlossen, aber keine Nalsrechte. Und die haben sie noch beim FC Barcelona auf den Trikot. Auf den Trikot? Auch das eine Art der Rechte. Ja, okay, also großartig. Also gehen ein bisschen in die Richtung, wagen sich vor, vielleicht waren wir, war ich einfach zu früh mit der Prognose, deshalb gebe ich mir mal einen Falsch. Deine Prognose war, du hast den iPhone-Moment für Robotaxis, vorher gesehen in 2025. Ja, weiß ich nicht. Also ich meine, da passiert schon sehr viele in USA, die Dinge fahren immer mehr rum, jetzt auch wirklich in großen Zahlen und so weiter. Ob es jetzt sozusagen so den ganzen, wie soll ich sagen, Öffentlichkeitswirks am Kneige geben, hat das, den habe ich wahrscheinlich dann verpasst. 50 ja auch nicht ganz zu, aber ich finde nach wie vor zumindest, wenn man in die USA fährt und mal sich so in so ein Ding reinsetzen kann, ist das eine unglaublich spannende Erfahrung. Und dann hat uns zumindest einen persönlichen iPhone-Moment insofern kann sich jeder sich überlegen, weil er ihn haben. Ja, total. Also, vielleicht gehen wir uns da mal 50, 50, so, so. Alles gut, geil. Weymund ist 2025 stark expandier, die gehen auch jetzt nach London, haben sie angekündigt. Elon Musk pushed das Thema Fulls Health Driving. Ein Teil seines 1-Billion-Dollar Gehaltspakets ist daran gekoppelt, dass er eine Million Robotaxis bis 2035 allerdings auf die Straße bringt. Da war viel, viel Bas drum rum und ich muss dir ganz ehrlich sagen, ich bin immer wieder buff, das in diesem Autofahrer Land, das Land der Autobauer Deutschland, das das nicht irgendwie mit mehr Fantasie und Zwingern im Auge und Begeisterung betrachtet oder auch berichtet wird. Das, das diese Technologie ja schon funktioniert, das ist keine Science-Fiction-Mail. Also ich wäre, wenn man dann da sitzt in San Francisco, denn jemanden fahren sie unglaublich. Aber hier ist man gefühlt wie im Mittelalter, davon entfernt, ja, einfach fahnsinnig davon entfernt. Ja, das ist ein bisschen schade, also ich habe auch letztens auch jetzt nur der Präsent normal, dass sozusagen Volkswagen in seinen kinesischen Vorsichtszentrum da sehr große Fortschritte gemacht hat und Technologie auf die Straße gebracht hat, innerhalb sehr viel kürzerer Zeit als ihn das in Europa gelingt. Ja, die auch wirklich ein bisschen schade ist, wenn sogar bei einem deutschen Hersteller schneller gelingt sozusagen in einem ausländischen Fortschrittezentrum, Technologie zu komensialisieren, als ihn das in ihrem Heimatmarkt gelingt. Das sind wir natürlich auch wieder ein Stück weit bei, sage ich mal, denn nicht so großen Offenheit für neue Technologien in Europa, kann man vielleicht gleich noch mal drauf zurück, wie das in anderen Ländern ist. Aber das ist so eine schade, das ist eine sehr schade. Ja, also da gehen wir uns mal so und so, ich habe, ich würde sagen die nächste prognose, da würde ich mir ein, ein korrekt geben. Ich habe prognostiziert, dass die Apple, die Vision Pro einstellt. Das haben sie offiziell noch nicht gemacht, aber sie haben zumindest das neue Modell verschoben und haben keine. Und das kauft keiner. Ich habe mir mal angeguckt, bei Google Trends habe ich mir mal angeguckt, wie viele Leute eigentlich nach Vision Pro googeln und wie viel nach dem iPhone, das du kannst das Vision Pro gar nicht messen. Ja, das iPhone ist wirklich eine, ich glaube, hier Profitmaschine einfach. Das ist, es steigt immer noch im Suchinteresse ein unglaubliches Techprodukt. Das wird da noch mal klar, dass diese Vision Pro ein Sturm im Wasserglas war. Was es passiert, die haben das günstigere Vision Pro nachfolgemodell gestorbt. Und es gab Gerüchte, dass die eine AI-Brille ein bisschen wie Meter priorisieren, was nicht ganz so klopig ist. Es gab immer wieder Berichte über den Produktionsänder, aber am Ende hast du recht, kein hat's interessiert und den, den es mal interessiert hat, hat die ins Regal gestellt und schon lange nicht mehr benutzt. Deshalb würde ich da unser ein Korrek geben. Dann, ganz spannend, was du jetzt sagst, deine nächste Prognose war, dass wir in 2025 eine Rückkehr der Klimafanz sehen werden. Ja, das ist glaube ich leider ein Falsmussmann-Ferre, weil sie sagen. Also da ist zwar schon ein bisschen was passiert, aber auch da ist natürlich, sag ich mal, die beschleunigte Entwicklung in den USA in eine ganz andere Richtung gegangen. Ja, wo zumindest dort ganz andere Sachen privisiert werden, das führt zu einer gewissen Gegenbewegung in Europa. Ja, dass diese Themen hier vielleicht sozusagen ein Stück weit sogar ernst genommen werden. Aber nicht, dass du trotz, hat das Thema glaube ich jetzt nicht mit der Priorität auf die Agenda geschafft, aufgrund all der anderen Dinge, die passiert sind, die ich mir jetzt auch persönlich wünsche würde. Ja, das muss man, glaube ich, konzentrieren. Ich habe eine Statistik gefunden von der Silicon Valleybank, das 57% aller Climate-Tech-Start-ups in den nächsten 12 Monaten frisches Geld raisen müssen. Ich habe mich erstmal gefragt, wie kommt so eine Statistik zustande? Wie kann man das genau so sehen, aber gut vielleicht bei dir an Kunden? Haben Sie es vielleicht ein bisschen approximiert. Das könnte 20/26 vielleicht auch ein Teil, die ja werden, wo reinweise Climate-Start-ups die Segel streichen, oder? Auf jeden Fall, weil natürlich auch ich immer allgemein Fundraising für Neufonds sehr stark in den letzten zwei Jahren sich reduziert hat. Und es ist eine sehr große Konsolidierung, Richtung großer Manager gegeben hat, die jetzt typischerweise weniger auf Klimafokosiert sind. Da gibt es ein paar Ausnahmen, TPG hat sozusagen Spezialfante für oder so, aber die aller meisten Klimafokosierten-Manager sind doch sozusagen Neuerefonds, die noch nicht einmal so die ganz großes Scale haben. Und gerade die tun sich natürlich jetzt im Fundraising ehrlich gesagt wahrscheinlich auch etwas schwerer, weil das einfach im Markt gerade so ist, das gerade die Manager, die sozusagen in dieser so genannten Emerging-Categorie sind, sich etwas schwerer tun, weil einfach weniger neues Investorengeld in die Venture Capital-Este-Klasse liest. Ja, und insofern ist es wahrscheinlich richtig, dass das nicht ganz einfach werden wird für viele von diesen Firmen. Wenn sozusagen erstens viele gleichzeitig an den Markt kommen und dann auch noch auf einen, sich vielleicht eher reduzieren, das fällt an Spezialiserierten Fonds treffen, das kann dann möglicherweise schwieriges umfällt werden. Ich finde es generell eine Erkenntnis, dass es Single Purpose-Fans auch ziemlich schwer haben. Das habe ich in der letzten Folge mit Flo Heinemann, wo wir ein Jahresrückblick gemacht haben besprochen. Weil schon mal, selbst wenn man auf so ein Thema setzt wie Klima, was ja eigentlich wirklich in, also in Generationsübergreifendes Thema ist, wo du wahrscheinlich noch mehr als zehn plus zwei Jahre die typische Fundlaufzeit brauchst, aber selbst da sagt 2020 war der Hype, damals die Grünen ins auch im Bundestag gewählt worden, mit wahnsinnig viel Stimmen. Und dann 2020 bei der Wahl, oder Anfang diesen Jahres bei der Wahl 2025 im Wahlkampf war das Thema dann ziemlich tot. Also es reicht ja sozusagen eine Legislaturperiode. Und da habe ich mich gefragt, Mensch, wenn du dir einen Fandaufsatz mit dem Ziel Klima oder Ziel-Defense jetzt oder Ziel irgendwie Micromobility oder die gab es ja alle, das ist schon echt eine schwierige Sache oder überhaupt ein Thema zu wählen, was für über zehn Jahre relevant bleibt. Also ich glaube immer, dass sozusagen die Grundhypothese im Frühfasien investieren zumindest da immer ist, dass man herausragende Unternehmen und Unternehmer identifizieren muss und von denen eigentlich lernen, wo sie denken, dass der Marketing geht und große Opportunitäten entstehen und dann für eine Urteil zu kommen aufgrund der Vielzahl von solchen Teams, die man trifft, glaube ich jetzt genau an dieses Team und deren Hypothese oder glaube ich an ein anderes Team. Und da ist es, glaube ich, ganz gut, wenn man sozusagen Suchfelder hat, indem man sich ein bisschen auskennt, indem man über die Vielzahl an Gesprächen, die man führt, auch ein gewisses Wissen aufbaut und dieses immer viel genannte Pattern Matching sozusagen entsteht, aber sich eben die Flexibilität erhält, diese Suchfelder auch zu verändern. Und dann kann man sozusagen einfach viel besser reagieren auf was passiert in den Märkten, wo sind die großen Trends, was ein Thema, was jetzt über die nächsten zwei, drei Jahre wirklich rücken wird und wenn man thematisch zu stark eingeschränkt ist, dann reduziert es einfach den Optionsraum. Und da ist erstmal nicht so viel positiv ist dabei außer, dass man vielleicht argumentieren kann, wenn man sehr spitz unterwegs ist, ist der größere Fachmann, gänzig besser aus, hat vielleicht ein besseres Netzwerk. Aber ich glaube, das muss man ein bisschen trennen, abstrakt gesehen ist sozusagen spitz und fokussiert sehr gut. Aber selbst da sollte man, glaube ich, eine gewisse inhaltliche Flexibilität behalten, weil eben die Suchfelder sollte man anpassen können, letztlich ist es ja auch einfach eine Funktion des Marktes, die größten Talente gehen dahin, wo wir am gewissen Zeitpunkt die größten Opportunitäten gesehen werden. Und wenn ich da nicht investieren kann, dann kann ich in die größten Talente investieren. Und dann funktioniert es, wenn ich das Kerbl im Modell nicht. Und auch aus der Perspektive herausbetrachtet ist diese Flexibilität wichtig, kann man sich treiten sozusagen, wenn jemand sagt ich mache Impact oder sowieso wie Breit, dieses Mandat ist vielleicht reicht das. Wenn man innerhalb davon genug Flexibilität hat, aber je enger man es inhaltlich schneidet, umso mehr begrenzt man sich natürlich, das macht dann schwierig. Dann findet dann das lokale Maximum, nicht das globale Maximum, dann ist die Frage, okay, was wollen dann investoren. Und dann machen wir mal weiter, ich habe prognostiziert und habe nicht gespannt, was du sagst. Ich habe einen fanden Winter für B2C Start-ups, wie du dramatisch prognostiziert. Ich würde sagen, dann gespannt, was du sagst, aber ich hatte das Gefühl, dass in 2025 gab es eigentlich nur drei Games in Town, die irgendwie wirkliche Runden gemacht haben, das war natürlich AI. Das war Defense oder Resilience, wie man es auch immer nennt und Drones Start-ups oder so. Und ich habe auch relativ viel in Cybersecurity gesehen, was so ein bisschen Teil von Defense vielleicht ist. Und da, ich hatte nicht das Gefühl, dass B2C hier eine große Rolle gespielt hat, aber vielleicht sich auch falsch. Ja, ich glaube, ich würde halt B2C sehr stark in den ersten AI-Baket hier subsumieren. Und in dem Moment, wo Companies sozusagen eine AI-inhanced Value-Proposition haben. Also irgendein Produkt, was es sozusagen vorher schon gab, jetzt mit AI ganz anders machen. Da passiert glaube ich schon sehr viel, da ist jetzt dann auch so ein bisschen die Frage, wie würde man die ganzen Wipe-Coding-Camp beenies einschätzen? Ja, die verkaufen ja eigentlich ihr Produkt an den individuellen Programmiere, man sie machen das Enterprise-Wide. Also es ist sehr viel, glaube ich, Technologie, die so wie ja viel Innovationen in der Softwarebranche in den letzten Jahren sozusagen beim einzelnen Konsumenten anfängt. Der aber eher so ein Promesumer ist. Und da ist sehr viel passiert in den Bereich. Das heißt, ich würde sagen, in dem Moment wo es eher wirklich AI-driven ist, da schon einiges ist schon einiges passiert. Und auch sonst gab es eigentlich eine ganze Menge spannende Konsumenten, würde ich schon sagen. In Deutschland zum Beispiel an die Kollegen von Holy, die einen Superjob machen, ja, was jetzt meine Industrie ist, getränke Industrie, wo man sagen muss, auch schon lange keine so ganz große Innovation mehr passiert. Aber da passiert jetzt einiges, in dem einfach das Thema ganz anders angegangen wird. Ja, also es gibt glaube ich schon auf spannende Sachen. Aber wo ich dir eigentlich geben würde im Vergleich zu den ganz, ganz, ganz großen AI-Finanzierungsrunden, wo hunderten Millionen investiert werden und so weiter. Ja, wir sind natürlich mit den Konsumenthemen dann relativ gesehen, schon deutlich reduzierter. Ja, dann, ich glaube, ich weiß gar nicht, ob das meine oder deine war. Eine europaweite Initiative für mehr Innovation weniger Datenschutz. Das, da hat vielleicht der Wunschvater das gedanken. Ich muss dir auch sagen, 2025 war aus meiner Sicht eine riesige Chance für die Europäische Union. Wenn das dir dich damals, das Bild von Trump, wo der diese, diese, die Tarif-Wander hochhält, ja, sein Cutout mit den Tariffs. Was für eine Chance für die Europäische Union auch ein Story-Gegenpunkt zu setzen und zu sagen, da ist gerade jemand, der kündigt gerade, dass diese Weltvorstellung auf, wo wir hier im Freihandel agieren. Wir als Europäer, wir stehen dafür und wir werden dann am nächsten Tag, wer auch mal der Handelskommissar an der Effenbeinküste in Kolumbien, in Japan, in Südkorea, genau da, wo Trump gerade gesagt hat, ihr müsst hier einen ganz hohe Eintrittspreis zahlen, damit ihr mit uns handeln können. Da als EU aufzuhören, sagen, wir stehen dafür und wir wollen jetzt mit euch ein Freihandelsabkommen machen. Find ich eine gigantische Chance für die EU gewesen, das dann auch zu umzumüssen das Thema Innovation, ja, und zu sagen, wir stehen hier wieder für was. Wir wollen wieder Aufbruch erzeugen, also ein bisschen um die Ecke gedacht. Was ist passiert? Ich finde die EU, hab ich auch in der letzten Folge mit Vorhandlung gesagt, war leider mein Verlierer des Jahres, 2025, weil sie diese gigantische Chance nicht genutzt hat. Und ich finde auch, es gab ein paar Sachen, es gab ein Digitip Package, es gab gewisse omnibusreform oder whatever that is, ja. Aber eine EU-Weite-Initiative hier wirklich, Datenschutz, ein bisschen anders zu betrachten, auch das ganze Thema Innovation mit einer größeren Freundlichkeit anzugehen. Die habe ich nicht so gesehen, ich finde eine riesige Chance vertan. Schade, leider. Ja, also dem kann ich leider auch nur zustimmen. Sind jetzt ein paar Sachen sozusagen, die vielleicht im nächsten Jahr sich kristallisieren werden. Es gibt natürlich sehr viele Bemühungen, aber so ein bisschen diese immer ganz starke Antwort. So, dann ist man, das ist ja das so. Okay, schade, also vielleicht nächstes Jahr hoffen wir uns alle, die wir in Europa wohnen. Und dann, das hat, die hatte ich, die Teese, OpenEI, launched, ein Eiergenden. Die Teese ist so richtig, dass jetzt schon fast banal klingt, ja, damals haben die noch nicht noch nicht. Damals haben sie sich auf diese, ihre LLM, ihre Basismodelle konzentriert. Es gab ein Operator, es gab ein Agent Research Preview Tool, es gab Pulse, ja. Es gab so viele Dinge, ziemlich viele Innovationen von OpenEI. Interessanterweise beenden sie das Jahr so ein bisschen als das Unternehmen, das AI unternehmen, was weniger hype abbekommen. Interessanterweise seid Google. Google ist in das Jahr allerdings gestartet, als die Lame ente deren Search Business angegriffen wird von OpenEI. Und sie enden das Jahr, also Google, als Angreifer auf Nvidia. Ich glaube nicht, mit ihren TPU-Chips, die alle kaufen, was starkes Story von Google. Dage Story von Google, ich muss aber auch sagen, ich empfinde Google als nach wie vor so ein sehr sehr gut gemanisches Unternehmen. Und was einfach über unglaubliche Ressourcen im Technologiebereich verfügt. Jedes große Unternehmen ist verwundbar für sozusagen rapide technologische Innovationen. Die von kleineren Firmen einfach schneller dynamischer vorangetrieben wird. Aber was ein Google schon extrem gut macht, ist dann wiederum die Stärken des Tankers auszuspielen. Und auch Ressourcen breite im Research und sag mal, diese Masseantalent umzusteuern auf andere Themen. Und dann auch organisatorisch die Struktur zu haben. Die Dinge sozusagen wirklich schnell und hochpaläe vorgazupringen. Seelig ist da eben bei Weiten nicht immer alles perfekt. Aber ich denke schon, da muss man schon Respekt sorgen, da sind einfach enorme Ressourcen. Es ist eine wahnsinnig starke Company. Digitale Transformation beginnt im Alltag mit klaren Prozessen und smarten Tools. Genau hier setzt Klocke du an. Die Lösung für Arbeits- und Projektseiterfassung. Ob im Büro, im Homeoffice oder unterwegs, Zeiten erfasst ihr Mobil per App oder im Browser einfach und ohne Aufwand. So behaltet ihr den Überblick über Projekte und Kunden. Die Teams arbeiten effizienter, Abrechnung sind transparent und die Planung präzise. Das ist die Basis für Wachstum und richtige Entscheidungen. Statt XLK aus, bündet Klocke du alle Zeiten, Zentral und Digital. 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Also Cash haben so genug, ja. Warum das dann an die Börse bringen? Na gut, super, dann lasst uns doch mal in die Prognosen für 20/26 gehen. Wir haben im Vorfeld schon ein bisschen gesprochen. Ich habe ein, zwei Tee sind mehr als du. Deshalb bin ich mal unhöflich und fangen an, damit wir uns abwechseln können. Meine erste Prognose für 20/26 ist, dass wir eine AI-Korektur sehen werden. Von mindestens 10 Prozent, sagen wir mal, der Dow Jones fällt in einem Tag um 10 Prozent. So hohen Verlust gab es ungefähr zum Vergleich während der Covid-Peaks im März 2020. Es sind zwei Tage die Börse mal so um den, um die großen auch mal gefallen. Und ich glaube, getriggert wird diese AI-Korektur durch ein großes Unternehmen. Börse nutiert das Unternehmen, was sich auf einer Quartalsbericht hinstellt. Und sagt, wir glauben an das Thema AI. Aber wir strecken unsere Ausgaben, auch ins Jahr 20/27, weil wir den direkten Benefit noch nicht sehen. Also, ich will noch ein bisschen was, mal ein bisschen der Kontext geben. Auch 20/25 gab es einen gigantischen Run-Up auf AI-Aktionen. Ja, Google ist 70 Prozent gestiegen überlegten das mal. Ja, fast verdoppelt. Auf dieser Skate, auf dieser Skate. Unglaublich, NVIDIA 34 Prozent, beides in Dollar. Aber der Markt ist nervös, ja. Also es gab einmal einen Tag, der ist mir, ich glaube, auch in NVIDIA-Aktionen, da haben die gigantische Q3-Zahlen gepostet. Quarte, Ova Quarte, ein hierover hier, Quartalswachstum von 62 Prozent. Aber die Aktie ist halt mindestens gefallen, nachdem sie kurz vor vorgestiegen ist. Dann gab es auch mal so einen Tag, wo Mark Zuckerberg gesagt, "Da hast du keine Blase geben, da rausscht die Börse, irgendwas ist nervös." Und wenn man es mal auf die Atomale Einheit runterbrechen, auf da wo das Geld entsteht, nämlich die Unternehmen, die die Lizenzen zahlen, da muss ich sagen, sie sind mir zwei Sachen aufgefallen. Das heißt, es ist keine AI-Strategie zu sagen, jeder kriegt eine Co-Pilot-Dizenz. Aber viele Unternehmen sind da noch, ja. Deshalb, wie misst man dann den Effizienz gewinnen durch Co-Pilot? Ja, keine Ahnung, bisschen abstrakt, ja, irgendwie kostet zwar. Aber was ist, hat jetzt die Renate und der Uwe wirklich eine Stunde am Tag gespart. Ich zahl immer noch das Gleiche gehalten. Also richtig merkt man es nicht auf der Bottomline. Und ich habe eine Studie gesehen, die mich interessiert hat. Weniger als ein Drittel aller Unternehmen können durch die Implementierung von AI eben nachweislich die P&L verbessern. Mal jetzt neue Produkte durch P&L einführen. Das fällt im Nestle auch nicht so leicht, ja. Was sollen die da machen? Und auf der anderen Seite die Effizienzen zu holen, heißt vielleicht "Hiring" zu verschieben oder auch Leute zu lassen. Das ist jetzt auch nicht was, was man von heute auf morgen vor allem in Europa macht. Das heißt, ich glaube, irgendeine tabiertes Unternehmen wird sagen, ja, wir glauben an AI, aber wir sehen noch nicht den Impact, um diese gesteigerten Innovation Investition zu rechtfertigen. Wir kürzen unser Invest und verlagern den Sven in 2027. Und ich glaube, das wird man so momentan, wenn das ein wichtiges Unternehmen ist, dass das wieder diese Nervosität befolgen, dass wir da so eine deutliche Korrektur, vielleicht auch eine Überkorrektur sehen. Ja, sich glaube so, ein Reality-Check, wie ich es mal nennen würde, den wird es geben. Das hätte ich jetzt auch gesagt, ist für das nächste A-Glaub ich eine sehr valide Hypotese, ob das jetzt so ausgelöst wird, wie du es beschreibst oder vielleicht einfach sich darin manifestiert, dass diese enorm hohen Erwartungen sich nicht in der Form bestätigen, was gerade das Beispiel von Nvidia gesagt, das Problem ist eben, wenn die Börsenkurse auf einem enorm hohen Bewertungsniveau sind. Und es gibt da, wenn man so ein bisschen den amerikanischen Markt einteilt, in welch Unternehmen sind, zeig mal sehr stark AI-Getrieb in ihrem Kurs, in welches nicht. Dann ist die Bewertung sozusagen, das Maltipel auf den Jahresertrag doppelt so hoch bei den Unternehmen, den hohen AI-Anteil haben, als bei denen die es sozusagen nicht haben. Kann man jetzt natürlich argumentieren, was gehört, welche Bucket, aber sei es vom. Die Bewertung sind sehr, sehr hoch und da reicht natürlich schon ein, ein kleiner Rückgang bei den sehr hohen Erwartungen, um sozusagen genau diesen Effekt auszulösen. Denn am Ende sind diese hohen Maltepelsausdruck von extrem hohen Erwartungen an weiteres Wachstum. Und wenn das eben nicht so kompliziert, gibt es gleich Knick. Insofern kann ich mir das auch sehr gut vorstellen. Ich denke auch, dass in der Tat eben, wie bei jeder neuen Basitechnologie, kann man ja eigentlich sagen, die Adoption eben so ein bisschen ruckelt. Und man erst mal rausfinden muss, wie das genau funktioniert. Und es gibt sicherlich, passt schon ein Übergang sozusagen der persönlichen Nutzung, als die Leute benutzen, eine Alternative Team, zweifel auf, wenn sie sich nicht dürfen in der Firma. Gegenüber sozusagen der Nutzung von, was wenn es hoffwerbe, mir habe ich am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt, was integriert in die Systeme in unser Firma usw. Und das ist erst mal gut, weil es eigentlich heißt, dass sozusagen die Adoption, dann wahrscheinlich auch relativ schnell gehen kann, wenn es dann mal irgendwo integriert ist. Auf der anderen Seite ist es aber eben auch so, dass es halt wirklich länger dauert. Und dann du hast es angerissen. In Europa haben wir natürlich auch das Thema, dass sozusagen die Teese, dass es jetzt ganz viele Mitarbeiter erst mal nicht nur wahnsinnig populär ist, wie ich finde auch aus guten Gründen, sondern auch tatsächlich betriebswirtschaftlichen Thema ist, weil was bringt es mir sozusagen viel Geld von AI-Tool zu zahlen? Wenn ich ja die Mitarbeiter sozusagen ohnehin habe, und die vielleicht auch nicht freisetzen möchte, ja. Und das ist glaube ich, ein Muster, was man in vielen Teilen Europas durchaus Stück weit zieht, auf der anderen Seite. Ich persönlich nicht, dass wir in Europa eine Situation haben, wo plötzlich sozusagen Massenentlassungen aufgrund von AI entstehen, sondern ich glaube eher ähnlich bei digitaler Transformation, die Unternehmen, die AI sozusagen sehr gut einsetzen, werden schneller wachsen, werden vielleicht sozusagen etwas weniger Personalwachstum oder Menschen mit anderen Skills benötigen, als wenn sie das sozusagen auf der Art und Weise von vor fünf Jahren getan hätten. Also ich glaube eher, dass sozusagen deine gewisse Dynamikfrei gesetzt wird, bei Firmen, die sozusagen die richtigen Anwendungsfahl hinbekommen, als dass das so ein schwarz-weiß Massenentlassungsthema ist. Das ist ein bisschen anders in USA. Die USA sind ja sehr Dienstleistungslasten ohnehin und sozusagen in Bereichen, wo Jobs sich sozusagen leicht ersetzen lassen. Ich sage jetzt mal, repetitive Sachen, customer support, und so sind ja sozusagen die Dinge, die immer genannt werden. Da geht es in USA natürlich ein bisschen brutal dazu. Und da kann man vielleicht sozusagen diesen Effekt dann etwas stärker sehen. Aber ich glaube auch dort würde es so sein, dass AI eher. Ich bin nicht da auch zu optimistisch, aber ich denke schon, dass Ehren-Wachstum-Treiber ist für Unternehmen, die sozusagen sehr gut einsetzen, als das jetzt sozusagen irgendwie so ein. auf der, ich sage mal, Liste von, wie kann ich als PE-Kosten rausnehmen? Das steht es ganz oben, weil es total prüfen ist. Ich mach das jetzt so und so mit AI. Ja, schöner Gedanke. Also, was die erste Projektprognose von mir, wir werden eine deutliche Korrektur so in COVID-Level sehen in 2026. Was ist deine erste Prognose für das kommende Jahr? Oder für dieses Jahr muss ich sagen, weil wir für öffentlichen am Neuerstag, 2026. Ja, also wir haben jetzt ja viele, wo wir uns angesprochen. Ich dachte, das ist ganz interessant sozusagen, auch noch mal ein bisschen den Blick sozusagen in die andere Richtung zu lenken, gerade weil wir hier so ein bisschen in der Mitte zwischen USA und Asien sitzen. Und ich finde, ich habe es ein bisschen mit AI-Adoption in China beschäftigt. Ich muss aber den ganz großen Disclaver behaussagen, dass da alles andere als ein Experte bin. Aber meine Eindrücke waren, die, dass man vielleicht als Hypothese aufstellen könnte, das sozusagen bei der Adoption durch die Endnutzer, die in einem nächsten Jahr eine führende Rolle einnehmen wird. Weil, ich glaube, da kommt so ein bisschen, kommen einige spannende Faktoren zusammen. So ein ist die Bevölkerung gefühlt sehr, sehr offen für neue Technologie. Extrem digital, das landen, man kennt das sozusagen mit den ganzen Apps, die eben alle möglichen Funktionen integrieren, bezahlen und so weiter. Alles digital ist einfach eine hohe Affinität für neue Technologien. Und eine große Offenheit, das sieht man auch in Umfragen. Das wäre noch positiver gesehen als in USA und auf viel positiver als in Europa, wenn man diese Umfragen trauen kann. Weiterpunkt ist der AI sozusagen ein bisschen plakativ, aber grundsätzlich dort völlig unbewohrt von irgendwelchen Datenschutzthemen. Ja, so lang, also da kann man, glaube ich, mal relativ viel machen, weil es die Regierung auch fördert, ohne in unglaublich regobertorisches Red-Tape hineinzulaufen. Wie man das bewertet ist eine andere Sache, aber ich denke, es ist erst mal ein Fakt vor Ort. Und was dann noch dazu kommt, ist, dass es sehr viele genische Models gibt. Im Markt weltweit, der eigentlich im gesamten Technologiebereich auch eben Zugmaschinen, Payment und so weiter, das ist ein wirklich eine sehr große Player hat. Anstatt eben ein Google, das sozusagen passt im Rest der Welt, vielleicht ist nochmal mit Ausnahme von Russland aber sozusagen in den wesentlichen Economies überall präsent. Es ist China, der eine Markt, der eigentlich überall seine Eigentechnologie in hat. Und das ist eben auch letztlich bei den Models so diebstig ist bekannt, aber es gibt noch diverse andere. Und was die alle eint ist, dass die Konsumenten nicht dafür bezahlen. Also es ist nicht so wie bei Chat GPD. Oh, hier dein Dimitron, das musst du wieder upgraden. Sondern grundsätzlich sind die, da mal in Maßen alle kostenlos. Das treibt natürlich auch eine wahnsinnige Adoption. Und was dann auch dazu kommt, ist ja, das China sozusagen Einschränkung hat, was den Kauf von den Hochleisten entweder chips angeht, dann geht die man zum Betreiben dieser großen Models braucht. Das führt jetzt zu einigen Gens, die ganz interessant sind. Der eine ist sozusagen, wenn man nach Singapur fährt, dann gibt es der große Data Center, den zufälligerweise NVIDIA GPUs verbaut werden, die eben gemietet werden von großen kändischen Unternehmen, weil auf diese Art sozusagen die Exportregelung umgangen werden können. Das ist das eine. Insofern verschafft man sich natürlich trotzdem Zugang, aber es führt eben auch dazu, sozusagen im Land ein unglaublich Druck entsteht, Eigenschafts zu entwickeln. Und vielleicht sozusagen klankerere Modelle, die vielleicht dann kleinere Uscases abbilden, vielleicht nicht ganz ummächtig sind, aber eben auf anderen Hardware sozusagen gebaut werden können. Das führt dann häufig zu eher konsumentenorientierten Applikationen, die vielleicht engeren Newscase abdecken, den aber dafür sehr gut. Und wenn eben das Interesse der Nutzer da ist, dann kann so was schnell auf dem Flywheel werden. Und das sind glaube ich so ein paar Trends, die dort zusammen kommen. Und das Ganze eben angeschoben mit wirklich einer hohen Überzeugung der Regierung, dass AI, so eine wichtige Technologie Innovation ist, dass sie eine Renn ist, wie vielleicht weiß nicht, dass die erste Mondlandung zwischen Russland und USA so ein bisschen, glaube ich, wird das dort gesehen nach dem Modell. Das ist ganz, ganz zentral für die Entwicklung unserer Wirtschaft. Und wir müssen da vorne dran bleiben, kostet es, was es wolle. Und ich glaube, gleich ist das ein Christianisationspunkt, dass man das dieser Verzungenheit auf sich schon sagt, vielleicht relativ früh sehen kann. Mega spannend. Da haben wir die Strategie, die chinesische Industriepolitik, machst du mal im Automobilbereich. War ja häufig so, dass sie gesagt haben, du kriegst das Auto, was wir bereitstellen, ist vielleicht nur 50 Prozent so gut, wie der Mercedes. Aber es kostet dich auch nur, es kostet dich deutlich weniger als die 50 Prozent. Ja, ist einfach eine Kostenführerschaftsstrategie. Das heißt, wenn ich das übersätze, glaubst du, dass das auch die chinesische AI-Strategie sein wird, mit einfach viel günstigeren Modellen, als jetzt ein OpenAI, dann nicht nur diese Consumer-Uscase zu haben, sondern dann auch wie so eine Art Kostenführerschaft. Die müssen gar nicht Qualitätswirtschaft, aber das ist dann das Zara-Modell. Und OpenAI ist dann das Jill Sander, oder das Hugo Boss. Oder also der High End for the Luxury Retailer. Ja, da könnte was dran sein. Also, ich würde den Vergleich vielleicht insofern erweitern, dass das spannende natürlich ist. Man hinkt in der eigenen Wahrnehmung immer einige Jahre hinterher, wenn wir den Auto vergleichnehmen, dann wird wahrscheinlich der durchschnittliche Konsument immer noch das sagen, was du sagst. Wenn man heute auf eine Automesse geht und sozusagen mit verbundenen Auto, verbunden in Augen die Fahrzeuge vergleichen würde, so wie sich das alles anfühlt, weiß ich gar nicht, ob der Eindruck immer noch so ist, weil das natürlich enorme Fortschritte gemacht hat. Und ich glaube, das wird hier möglicherweise genau so sein, weil die Masse an sehr schlauen Menschen, die in China die Units verlassen, und auf diese Themen gehen. Und natürlich einfach, diese Anzahl ist, was ist das falsche Wort, einfach die Anzahl, ist enorm. Und ich glaube, deswegen ist es vielleicht am Anfang so, aufgrund der jetzt beschriebenen Gegebenheiten, weil ich bin mir nicht sicher, ob diese Kurve sich dann nicht auch schnell entwickelt, dass sozusagen daraus dann auch die High End Modelle, wenn man so will, entstehen können. Und dann vielleicht sogar auf einer Autakeninfrastruktur. Wenn denn, wenn jetzt diese Exportbeschränkung dafür sorgen, die in diesen Innovatives dann müssen, was Energieeffizienz ihrer Chips angeht, dann entsteht da vielleicht, ist wie so eine Abzwahlung, die man dann. Ich glaube, das ist Argument auch von Jensen Wang, das ja gegen, auch nicht ganz selbstlos, aber gegen Exportbeschränkung der Amerikaner für Chips. Nicht ganz selbstlos, aber ich glaube, ist eine sehr valide Diskussion, und den Notmach der finerisch. Und die Frage ist in der Tat, was passiert, wenn man da sehr strait einschränkt, da wir China natürlich alle Ressourcen drauf verwenden, sozusagen, in dem Bereich autonom zu werden. Super spannende Tese. Also, chinesische EIS-Adaps übernimmt die Dominanz für Konzuma in der Konzuma-Adoption. Total spannend. Kommen wir zum meiner nächsten Prognose, die ist ein bisschen out there. Aber ich finde, sie macht auch Spaß. Das muss ich erklären. Eine Geschichte aus 20/25. Am 12.09.25 hat das kleine Land Albanien für Schlagzeil gesorgt. Weißt du, zufällig, warum? Nein, das ist wahrscheinlich nicht. Es hat eine AI zum Minister in der Regierung gemacht. Und die Hauptaufgabe, natürlich ein bisschen PR, aber die Hauptaufgabe war Korruptionsbild, Kämpfung in der öffentlichen Auftragsvergabe. Und das war dann das Ministerium sozusagen. Und ich hab's grad schon gesagt, natürlich ist das ein PR-Stand. Da ist Albanien war in den Medien und so. Und hat sich hier vielleicht auch ein bisschen gebrandet als fortschrittliches Land. Und ich hab gedacht, Mensch, okay, jetzt will Albanien sich hier branden als Innovationsführer will irgendwie weltweit in die Medien. Das kann auch ein Unternehmen wollen. Das ist gar nicht so geil. Unterschiedlich zu ziehen, die Unternehmen haben. Deshalb glaube ich, dass irgendein person notiert das Unternehmen. Und wir können gleich überlegen, welches es sein wird. Ich hab's so, das wird nicht Nestle sein. Und das wird auch nicht Journal Electric sein. Aber es wird ein anderes Unternehmen sein. Und es wird an Unternehmen sein, die genau auf dieser Suche nach PR sind. Weltweit ist Marketing für ihre Services. Sich ein Innovationsimage anheften. Generell ist ja die Aura. Jeder, der was mit AI sagt. Deshalb wird auch immer gezählt, wie oft irgendjemand AI sagt in einem Quartalsbericht. Das heißt, das ist das Wort, was man sagen musste. Genau wie man vor 20 Jahren als deutsche Automobil-Händler wahrscheinlich Schiener sagen musste. Muss man jetzt halt AI sagen. Und diese Aura will sich auch irgendein Unternehmen überstreifen. Und ich glaube, das wird vielleicht ein Unternehmen sein, was ein Small Cap, was nicht so viel Handelsvolumen hat. Was vielleicht darauf kurzsprünger hofft, vielleicht ein Spack. Weil es dir irgendwie irgendwas will, der irgendwie Aufmerksamkeit will. Und ich erweite noch meine Prognose. Das Ganze ist ein PRs dann. Und wenn der PR Circus weiter verzogen ist, gibt's immer eine kleine Meldung, dass dieses Unternehmen dann doch wieder den Bob den Bilder eingestellt hat. Und das ist sehr CEO wird. Ja, aber meine Prognose ist, dass wird dieses Jahr passieren, weil man damit super Schlagzeilen machen kann, wird's irgendeiner machen. Ja, finde ich eine super schöne These. Und auch eine interessante Idee, kann ich mir durchaus vorstellen, würde sicherlich ordentlich Aufmerksamkeit erzeugt, was sozusagen leicht abgeschwächte, vielleicht Vorboten davon, die ich so beobachtet habe. Es gibt zum Beispiel jetzt in Venture Capital einige Firmen, die gesagt haben, die haben jetzt bei uns ein Partner, das der AI-Partner hat sozusagen eine Stimme in unserem Investment-Kommitier. Oder es ist der Amtisch, ja. Es gibt vielleicht könnte ich mir vorstellen, es ist nicht das CEO, sondern es könnte das Board-Members sein. Also sozusagen diese Logik, das in einer Gruppe ein Mitglied gibt, das AI ist. Und eben sind wir ein anderes Skills bringt. Das könnte ich mir vorstellen, sozusagen, macht vielleicht noch, ist noch intuitiver als zu sagen, das CEO ist jetzt AI. Ich würde auch schon für ein bisschen PR sorgen. Darauf ist dann recht, die funktioniert, weiß ich jetzt nicht so genau. Wie das dann mit den Autoschriftregungen ist und so, ich glaube gerade, insofern hat man viel Deutsch, und wäre das noch spannend. Ist man auch nicht so lange mal nicht mit Docu-Sign unterschreiben kann, kann man auch die Kombensation sozusagen muss die AI jetzt kranken versichert werden. Also da gibt es ein paar interessante Fragen. Aber in Grundsatz, finde ich, das ist eine spannende These und können wir durchaus vorstellen, das wird sein in irgendeiner, vielleicht eben Kombination oder so, das passiert. Also das wird auf jeden Fall ein spannendes Thema, wenn wir dann im nächsten Jahr wieder zurückbegestellt. Interessante Idee mit dem Board-Members, weil das ist eigentlich total schlau, dass man, es gibt doch manchmal so Übungen, dass man nicht in diesen Modus verfällt, dass alle einfach nur der Meinung der anderen nachblöcken. Dass man dann sagt, du bist jetzt der Blackhead, du bist der Whitehead, du bist der Contrarian oder so. Und das ist eigentlich eine schöne Art, um Diskussionen unter Menschen auch so ein bisschen zu entbeißen, weil es sein wäre ehrlich. Manchmal gucken Leute auf diese Jahres der Person im Raum, was ist deren Meinung, und dann ist man vielleicht doch etwas geneigter, dieser Meinung auch zu teilen, als dann wirklich zu sagen. Das ist eigentlich eine schöne Art, Diskussion reicher zu machen in Unternehmen. Das ist eigentlich eine schöne Idee. Also das ist meine nächste Tese. Jetzt kommen wir zu deiner nächsten Tese. Wir wird 20/26. Ja, ich könnte mir vorstellen, dass sozusagen 20/26 das Jahr des AI-Contents ist. Bei allem Video, meine ich doch Audio, aber in wesigen Video, weil wir hatten vorher schon mal kurz in einer Vorgespräche übergesprungen, es gibt es im Moment ganz viel AI-Slog, wie man das zwischen nennt, also sozusagen AI-Generien-Content, der, ich sag mal, ein bisschen minderwertig empfunden wird, der sozusagen ein bisschen die sozialen Netzwerke bestopft. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das sozusagen eigentlich nur der Vorbote davon ist, dass AI zu einem unabdingbaren Heil der Content Creation wird. Und ob das jetzt in der Post-Produktion ist, ob es darindic, dass man sagt, also wenn ich jetzt hier so eine Menge Material schneiden muss, dann macht es doch das AI für mich ganz wunderbar. Und ich muss mich da nicht drum kümmern. Also, dann mal ganz einfach, nur wenn es vorstellen kann, wir sehen den eine Firma investiert, auf das Shoot, die macht das für Fotografen von Hochzeiten. Hochzeit-Fotografen kommt zurück mit irgendwas, was wir sich 3000 bildern, um es die sozusagen auf die 30 besten reduzieren und die da noch ertrag machen. Und die lieben alle hier ein Job, wenn sie beim Shooting sind und die Hasen des 3000 bilder durchskollen. Aber ehrlich gesagt, das macht es die AI schon mit einer extrem hohen Accuracy. Das heißt, man kann natürlich sagen, es fängt für ihr erst mal so ein Newscase an. Aber ich glaube Ihnen, dass es sich sozusagen immer mehr, auch wirklich in die Content Production reinzieht, weil wenn ich irgendwann überlege, ich mir doch auch als Content-Bodezent, muss ich da wirklich noch den aufwendigen Shoot machen. Oder kann ich dies oder das oder jeden Teil, oder die Szene doch vielleicht mit AI machen. Und wenn man sich dann wieder um anschaut, wie gut heute so ein Zora ist, wie der Content ist, wenn man sich von Zora ein berbesport für pektives Hundefutter machen lässt. Dann muss man ja schon sagen, das ist eigentlich genau der Vorbode davon, dass ich sukzessive Content-Produktion durch AI ersetzen kann. Die Schwierigkeit wird dann natürlich sozusagen, wenn das so bisschen Hybrid passiert, alles. Wo sind dann eigentlich die Grenzen für, was ist AI stopp? Was ist AI supported? Was ist sozusagen, without any AI? Wie hält man das auseinander? Wer ist da sozusagen der Arbiter? Wer ist da der Richter? Der sagt sozusagen, das gehört dahin, das gehört dahin. Ist das jetzt eine ganz neue Relevanz für etablierte Medienmarken? Weil die sozusagen die Hoheit haben, die Glaubwürdigkeit haben, oder fühlt es diese sozusagen eher in eine Krise, weil man sagt, Content kann sozusagen ganz anders produziert werden. Und es fühlt eine Art Demokratisierung statt und vielleicht gibt es dann ganz neue Möglichkeiten, wie sozusagen gute Content von schlechten oder verschieden wird. Und das hat mit den alten, nach mal Meinungsmachern, wir hören den Begriff benutzen wir gar nichts mehr zu tun. Also ich glaube, der wird sehr viel passieren, aber eben sozusagen die Fortschritte in der Content Creation, in der Qualität, die Unun-Unterscheidbarkeit zunimmt. Und klassisch generiertem Video Content. Das wird eben glaube ich dazu führen, dass sozusagen neue Formate auftauchen. Die sehr erfolgreich sein werden, die wir uns vielleicht jetzt noch nicht so ganz vorstellen können. Aber da werden sehr kreative Menschen, die AI so nutzen. Das glaube ich sozusagen, das gesamte Contentmix im Internet sehr stark verschieben wird. Das ist total spannend. Also die Teese finde ich test ab so spannend, weil sie in Gegenpult setzt genau, was du gesagt hast, du diesem AI-Slop. Das war das Thema 2025. Und du prognistiziert sozusagen ein Qualitäts-Bus in 2026. Ein Startup, was. Ob ich in letzter Zeit viel nachgedacht hab, ist das Startup-Suno. Die machen AI-generierte Musik. Die haben vor wenigen Wochen. Ich glaube 250 Millionen eingesammelt, auf einer 2,5 Milliarden Dollar-Bewertung. Und wenn du. Die haben in dieser. das Pitch-Stack wurde gelegt, und da haben die eine der wichtigsten Statements von denen wahr. In alle zwei Wochen produzieren wir so viel Content, wie aktuell auf Spotify verfügbar ist. Also eine Explosion von Content. Und ich hab mich gefragt, wenn ich jetzt Daniel Eck, der Gründer von Spotify wär, würde mich diese Aussage nervös machen, oder nicht. Und ich bin zu der Gerkennung gekommen, dass mich das nicht nervös machen würde, weil die. Ich würde sagen, heutzutage ist bei Musik, ist es schon relativ ununterscheidbar. Also ich kann jetzt nicht unterscheiden, wenn ich jetzt keine Ahnung irgendwie tolle Interpreten, den ich gut finde. Ich würde jetzt nicht sagen, wenn Beatles neues Beatleslied auftauchen würde, ist das eher generiert oder ist das eine alte, verschollene Aufnahme aus Abbey Road Studios. Könnte ich wahrscheinlich dir nicht sagen, mit einer guten Präzision. Aber mich würde trotzdem dieser Aussage von dem Sono Gründer nicht ängstigen, weil die. Was ist denn Musik für Menschen? Ja, da ist ja auch einen Künstler dahinter, der auch eine eigene Geschichte hat. Oder die selber auf Tonee geht. Die vielleicht irgendwie eine Geschichte zu erzählen hat. Weißt du, dass sie durch Songs macht. Und ich glaube, dieses Element, dieses zutiefst menschliche Element, dass man auch Identifikation sucht. Ja, wir bei. Als du jung warst, als ich jung war, da war man ja auch Fan, auch vielleicht um sich abzugrenzen gegen seine Eltern. Da ist ja, schwingt ja viel, viel mehr mit als nur das reine MP3, die weißt du, dass die Datei. Und das glaube ich, ist etwas, was Spotify immer fahren kann. Und das. Das frage ich mich immer bei der Contentproduktion. Als das alleine das vorhanden sein, ersetzt noch nicht das menschengemachte Produkt. Und da finde ich spannend, wie tariert sich das aus? Ja. Wo ist es? Und deshalb finde ich. Also, ich kenne das die. Fundament ist nicht ja, glaube ich, eine Million zahlende Kunden. Das finde ich 250 Millionen Euro. 2,5 Milliarden Euro. Wir werden schon relativ hoch. Ja, mit dem Tschern von 70 Prozent, alle 30 Monate. Weil ich jetzt nicht, ob jeder groß investieren würde. Aber deshalb, glaube ich, jetzt finde ich so ein bisschen in die Flink und Gorillas Zeit. Ja, da hat man auch gesagt, Flink oder Gorillas greift jetzt Reve an. Woraufs kein Reve mehr. In Wahrheit war es ein sehr enger Use-Case, in urbanen Lagen, in Zürich, in Hamburg oder München oder Berlin. Und ich glaube, so nah, ich bleib mal bei dem Beispiel, totale Wertschöpfung bei der Assistenz von Musikproduzierenunternehmen. Oder bei der Filmmusikproduktion oder so. Aber ersetzt es wirklich den "Detailer Swift". Oder Coldplay oder so. Und das, ich bin total gespannt. Auch aufs kommende Jahr. Das ist eine Tese super spannend. Wie wird sich das ausgehen? Dieses Content-Spiel. Wo landen wir da auf diesem Spektrum? Ja, ich glaube, das ist unglaublich spannend, weil in der Tat die Einordnung ist noch nicht ganz klar. Und mich erinnert das ein bisschen, sozusagen, eines Aufkunfts von Social Media. Wo ja damals auch sozusagen die Content-Weltplätze ich absolut explodiert ist. Also, neben der YouTube als Beispiel. Ja, eben schon genannt. Das ist jetzt nicht so, dass deswegen sozusagen Hollywood bleite gegangen ist. Aber es hat natürlich sozusagen die Content-Gration unglaublich democratisiert und hat diesen enormen Longtail auch geschaffen. Unabhängig jetzt von einigen sehr, sehr, sehr erfolgreichen YouTubern, die natürlich sozusagen quasi Hollywood Status erreichen. Aber der Longtail, den gab's ja vorher nicht. Da ist es im Musik ein Stück weit so, dass Spotify auch schon ein Teil des Longtails geschaffen hat, weil die Diskussion democratisiert wurde. Aber jetzt vielleicht auch sozusagen die Erzeugung nochmal ein Stück weit democratisiert wird. Und dieser Longtail nochmal explodiert. Das wird aber sozusagen die Taylor Swift, wahrscheinlich in der Tat nicht des Playsen, weil das eben Shorttail und sozusagen dieser Content, der ist immer auch getrieben von ganz vielen anderen Sachen, die Identifikationen schon bis jetzt und so weiter. Aber das ist eine sehr interessante Entwicklung, bei ihm in allen Medienbereichen sozusagen jetzt, sich diese Demokratisierung der Erzeugung durchsetzt und das natürlich enorme Fluten an Content generiert. Total. Ja. Und dann bin ich gespannt, auch was das bedeutet für die Distribution. Wie er reicht überhaupt noch. Also ganz viele Fragen werden wir nächstes Jahr, besprechen eine super, super Teese. Komm ich zu meiner Nähe, dann komm ich zu meiner nächsten Teese. Und zwar beschäftigt die sich mit dem Thema, einen gesellschaftlichen Thema, dem, nämlich dem Thema der Einsamkeit. Und ein trauriges Thema. Aber ich prognostiziere das 2026, wird ein AI-Kompanien, ein KI-Begleiter App Unicorn Status erreichen. Also fangen wir mal an mit den gesellschaftlichen Problemen. Einsamkeit ist ein riesiges Problem. 58% der Westbevölkerung fühlen sich einsam, noch mehr in der Gen-Sie. Ja, kann man vielleicht auch nicht verübeln, wenn man zwischen drin COVID hatte, ja, wo man auch eingeschlossen wurde, die armen. UK, da gibt es einen Ministerium für Lone-Linus. Keine Ahnung, was die machen, ja. Aber ich versuche auch irgendwas dagegen zu machen. Tokyo lebt die Hälfte der Erwachsenen allein. Also da ist, da ist irgendein gesellschaftliches Thema, ja. Vielleicht auch durch die Explosion von Content, ja. Und dass man vieles auch machen, einfach alleine machen kann für Entertainment. Es gab schon mal ein Unicorn in den Bereich AI-Kompanionship. Also das bedeutet, ich spreche mit einer AI. Viele machen das mit OpenAI jetzt schon. Das heißt, Charakter.AI. Das ist aber implodiert, als Google ein sehr umstrittenen Equihire gemacht hat in 2025. Das heißt, die haben die Gründer und die Top-Talente eingestellt. Und dann ist dieses für sehr, sehr viel Geld. Und dann ist diese Kampagne eigentlich hobsgegangen. Weil die sozusagen enthauptet wurden. Keine Ahnung, was legal war. Und dann habe ich noch ein paar Statistiken. Warum? Ich glaube, dass dieser AI-Kompanien magt. Ich bewerte das gar nicht, ja. Ich glaube aber, dass da was entsteht. 34% der Gen-Sie würden eine AI als regelmäßigen Gesprächspartner einen Menschen vorziehen. Ich finde es ein bisschen schade, ja. Aber das sind die Zahlen. 52% der Gen-Sie fühlt sich von AI weniger bewertet, weniger unter Druck gesetzt. 37% dieser Generation hatten schon mal eine emotionally, meaningful conversation mit einer AI. Also obwohl es ja erst mal kontrauer ist, zu dem, was man denkt, scheint da irgendwas zu sein. Deshalb glaube ich nicht nur, dass so ein AI-Kompanien auf den Markt kommt. Ich glaube auch noch eine Zusatzprognose. Das nächste Only-Fans kommt, glaube ich, aus diesem Bereich. Minimale Anzahl an Mitarbeitern, gigantischer Umsatz- und Profitabilität. Also da wird es mir Angst und Bange, wenn ich darüber nachdenke, was das gesellschaftliche Auswirkung hat. Und ich hoffe, es kommt nicht so. Aber ich glaube, dass da etwas entstehen wird, was diesen Trend auffängt. Und das wird, glaube ich, 20/26 aus dem Nebel austreten. Ja, das kann ich mir auch gut vorstellen, ehrlich gesagt, weil das Indert-Hater sozusagen heute schon recht zichbar ist. Das AI natürlich eine interessante Vergnütfung von auf der einen Seite Anonymer-Kommunikation und auf der anderen Seite sehr persönlicher Kommunikation ist. Weil man mit jemanden kommunizieren kann, da eben doch eine Maschine ist, wo es sozusagen keine Sorge erhalten muss, dass der irgendjemand anderen, den man kennt, irgendwie Sachen ausplaudert. Aber auf der anderen Seite eben kann dann auf dieser Basis sehr persönliche Dinge besprechen. Und da ist es, glaube ich, nur schlüssig, dass das gerade jüngere Menschen tun, die einfach weniger barrieren generell sehen, gerade eben zur Technologie. Und die vielleicht auch Chatty-Bitie und andere Tools und viel mehr in ihrem Alltag nutzen. So dass sozusagen auch da ist sehr viel näher liegt, wenn ich zeh mal am Tag Chatty-Bitiebefrage, dann auch bei solchen Fragen eben einmal Chatty-Bitie zu fragen, so dass das vielleicht gar nicht so ist nach dem Auto. Oh, jetzt, denke ich, langsam übernachmöchte ich da mal einmal eine emotional-miningvoll Formation haben, sondern eher. Ich habe das Ding jetzt schon bei 20 Sachen gefragt. Jetzt frage ich doch auch mal in einem sozusagen emotionalen Thema oder wie auch immer. Und das aber natürlich sozusagen zu destidieren in einer eigenen Kampagne, die das besonders gut macht, die das sozusagen als Charakter macht. Das glaube ich, keine Vorstellungen könnte sehr erfolgreich werden. Was da sehr spannend wird, ist wie dort die Sicherheitsmechanismen sind. Weil ein großer Kritikpunkt ist natürlich heute das Chatty-Bitie eben dem einen oder anderen sozusagen auch wertvolle Hinweise für die Durchführung eines Suizids gegeben hat. Ja, oder andere sozusagen im Einzelfall sehr schreckliche Geschichten. Und da ist es natürlich, sage ich mal, dass es jetzt das Ende des Galer, das ist der Extremfall. Aber es wird schon sehr spannend sein für solche Unternehmen, wie dort, ich sehe mal welche Persönlichkeit, dann so ein Charakter hat, kann der, kann der andere Seite das bestimmen, kann die das einstellen, kann die das justieren, gibt es eine Policy, wie kann man sich hier stellen, dass die nicht umgangend wird? Also ich glaube, das kommt mit sehr vielen spannenden Fragen, aber ich kann mir auch denken, dass gerade deswegen vielleicht auch ein eigenes Unternehmen dafür geben wird. Ja, also ich kann das gar nicht besprechen, ohne da auch mein Unwohl sein. Ich kann das nicht verbergen, denn ich bin es natürlich besser, wenn es anders wäre. Aber ja, ich glaube übrigens, ich habe mich mal auch mal gefragt, ist das vielleicht der Weg für die Matchgruppe, das ist die Holdinggruppe von Tinder und ich glaube, ich glaube, bambel auch, was nicht so einige dieser Dating Start-ups in die von der AI fantasie zu profitieren, weil der ein Aktie ist so ein bisschen slagisch. Ich denke mir irgendwie, wahrscheinlich wäre das ein gutes Übernahmezil für die Matchgroup um zu sagen, kommen wir, wir setzen auch mal auf den Trend. Auf jeden Fall. Also vielleicht ist das noch die Geschäftsverweitung. Tut's auch, ja. Gut, dann hoffe ich mal, dass diese Prognose nicht eintritt. Ich habe noch eine weitere Bonusprognose und diese ist, das ist ein sehr schwieriges Jahr, wird für Marketing-Agenturen und es wird eine massive Übernahme oder eine Tech-Private-Aktion durch Private-Equity geben. In welcher, also, fangen wir mal vorne an, in welcher Situation befinden sich Warbar-Agenturen? Ist so ein bisschen was wie ein perfekter Sturm. Erstens, die Wirtschaft lammt so ein bisschen. Ja, es gibt Druck überall auf PJs. Was ist das erste, was gekattet wird? Natürlich das Marketing. Ja, das tut nämlich keinem weh. Und das kann man dann am allerersten, am allerersten kürzen. Das passiert nämlich gerade aus. Dann es gibt gerade ein relativ ungebrochenen Trend, Agenturen auch in Haus aufzubauen. Ich habe eine Statistik gefunden, dass ungefähr 60 Prozent aller großen Werbetraben und Unternehmen planen, ihre Inhauseaktivitäten weiter auszubauen. Man kann noch fragen, warum? Und das ist nämlich der dritte Grund. Jetzt kommt halt KI. Ja, wir haben es eben besprochen. Über den. Du hast ja eben. Deiner Tese gesagt, das wird das Jahr der generativen KI. Natürlich ist es, wenn du immer nur auf Warbar-Agenturen setzt, dann bist du ja immer auch abgeschnitten von diesem Produktivitätsgewinn. Das ist so generell eine Frage, glaube ich, eine strategische Aufgabe von vielen Unternehmen, sich strukturell unabhängiger von Agenturen zu machen. Weil wenn Chat GBT 6 auf den Markt kommt, dann profitierst du als Unternehmen nicht, wenn du alles an der Warbar-Agentur auslagerst. Und das ist, glaube ich, ziemlich schlecht. Die großen Netzwerke, WPP, Publizis, Omnicom, denn zu sind jetzt schon in nicht der allerbesten Position. Es gab Entlassungswellen, Accenture Songs, auch so ein Player, haben die Berichten von einer deutlichen Verlangsamung. Und was passiert jetzt in so einem Bereich, in so einem perfect Storm? Und ich glaube, das Private Equity, dass ich ganz aufmerksam anschaut, denn wenn ich Private Equity mal etwa Holkschütteartik charakterisiere, dann sind die Jungs und Mädels ganz gut darin in einem Markt, der strukturell in die Klein ist, die Umsätze, die Kosten schneller zu senken, als das die Umsätze fallen. Und so lang das gilt, ja, kann man immer noch eine schöne Marge machen. Und deshalb, glaube ich, kann ich mir vorstellen, dass ich viele Private Equity Player, die vielleicht noch Geld haben, die Trockenes Pulver haben, dass sie sich diesen Markt ganz genau anschauen und sagen, das könnte ein Play sein, wo wir relativ viel Geld verdienen können, indem wir eben diese KI so einsetzen, stärker Kosten reduzieren, als sie Umsätze fallen, die Konsolidierung in der Industrie vorantreiben. Also, ich prognostiziere in 20/26 ein bisschen eigentlich eine Konsequenz deiner vorherigen Prognose, dass wir wirklich strukturelle Veränderungen sehen werden und große Konsolidierungswahlen in dem. Und vielleicht der Einstieg von Private Equity. Ja, spannend. Also kann ich mir auch gut vorstellen. Ich denke, generell, es ist ja so, dass man es gab ja immer viele Jahre in großen Aussourcing trennt, gerade in Bereichen, die sozusagen Dienstleistungs-Heavy eben sind und Agenturen sind immer so ein bisschen, sag ich mal, das Geschäftsmodell, was der für uns vor CS zum Beispiel nicht so spannend ist, was eben eigentlich historisch als den Jahrgehalten nach dem Motto im gewissen Umsatz pro Kopf, wenn ich wachsen möchte, möge ich mir Köpfe hinzu, dann wächst mein Umsatz. Aber es ist ein bisschen schwierig, sozusagen das zu haben, was man eben software hat, ich entwicke die Software einmal und verkauf sie dann sozusagen x mal weiter mit sehr hoher Marge und diese Nicht-Linialität fehlt einfach klassisch im Agenturmodell. Es ist aber genau der Punkt, wenn AI dazu führen kann, dass viel von dem, was sozusagen bisher den Jahr war und durch Menschen gemacht wurde, eigentlich so noch Software-Lösung wird, dann entstehen da natürlich bei demjenigen, der das betreibt, große Effizienzen. Und das Geschäft ist jetzt die plötzlich sozusagen nicht den Jahr skalieren. Dann macht es natürlich in der Tatsin zu sagen, hopp, da. Also, irgendwann muss ich jetzt herhaben in meinen Agentur verhandeln, weil ich weiß, was die vorher x gekostet hat. Bostet ihr sozusagen einmaliges Investment oder eine Lizenzgebühr an irgendeine AI-Tool, was es sich ein bisschen trainiert haben. Aber Marge, die sozusagen dann hängen, bleibt, ist sehr viel höher. Deswegen möchte ich als Dänige, der die Agentur beauftragt, sehr finiterieren, preis bezahlen. Oder ich sag halt, na, halt mal, was die können, kann ich ja auch. Und da sieht nicht mehr sozusagen die vielen, vielen spulten Köpfe, die ich bei mir vielleicht aus Wege gründen, auch immer nicht in der Firma habe oder haben kann. Sondern das eher so ein bisschen, sage ich mal, viel Abwicklung. Und davon wird immer mehr von Software gemacht. Da kann ich natürlich schon mal sagen, da leh ich das eine oder andere inhause. So wenn, glaube ich, in der Tat, dass da Druck auf den Käse kommt, sicherlich eben in diesem Bereich, aber vielleicht auch in anderen Sigmenden, die sozusagen People Heavy sind, wenn man so schön auf eigenes Hacht und eben stark Out-Gesorst sind. Die klassischen Dienstleistungsbereiche, da glaube ich, da gibt's eben viel Agenturgeschäft. Und da ist dann vielleicht, sind die großen, börsenutierten, der erste Kristallisationspunkt. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass sich das dann auch auf kleinere Agenturen, sozusagen strukturell auswirbt. Also wird hinter Tat nochmal ein spannendes Feld zu beobachten, um eben dieses Thema wie geht AI von der Adoption vom Eisenuser mit ChatGPT hin zu Firmen, die ihre ganzen Prozesse verändern, um das sozusagen noch mal so ein bisschen zu beobachten und einzuschätzen. Und dann könnte das, was du genannt hast, genauso eine sichbare Konsequenz sein. Das ist eigentlich super Gedanken, die du da einbrings. Also wenn wir das jetzt mal ein anderer Bereich, du sagst, über Köpfe skaliert, ist die Unternehmensberatung. Und jetzt kann man ja auch sagen, das sieht man, aber wird man wahrscheinlich auch sehen, dann konsolidierung, aber vielleicht sieht man auch dann, McKinsey, B.C.G, Bain, die globalen Lieder in diesem Feld. Vielleicht sagen wir auch, wir müssen in der nahen Zukunft auch immer mehr zum Technologiekonzernen werden, weil wir können nicht darauf setzen, dass wir immer die besten Leute heiern. Vielleicht wollen die übrigens auch in Start-ups gehen. Oder so was, vielleicht wollen wir gar nicht mehr in die Beratung gehen. Den Wert versprechen können, wir vielleicht nicht mehr ganz so gut delivern. Aber vielleicht müssen wir uns auch ein bisschen Reselienter machen gegenüber der Tatsache, dass wir diskutiert werden von einem Technologieplayer, der vielleicht 20% unserer Leistungen anbietet, aber dafür ist unmittelbar macht, also innerhalb von Künstler Turnaround Time und zwei Prozent der Kosten verlangen von so einem Strategieprojekt. Das ist natürlich ein enormer. Also, dass man könnte das auch weiter drehen, dass man, dass die M&A-Aaktivitäten auch von Beratungen vielleicht stärker gehen in den Technologie-Sektor und spannende Tese. Also es ist sicherlich keine ganz einfacher Zeit, als Senior Partner bei der großen Unternehmungsberatung heute, weil in der Tat, wenn die sich ein Stück weit neu erfinden müssen. Und ich glaube im Moment scheint es dem ein, bis es besser zugelegen als dem anderen. Aber da werden vielleicht auch neue Oppotentaten entstehen. Aber in der Tat ist natürlich so klassische Dinge, wie Market Research und so weiter, die sehr viel, ich sag mal, zusammenfühlen von Informationen, die vielleicht in der Welt versteut, verstreut bestehen und diese sozusagen dazu strukturieren, zu ordnen, entsprechend zu präsentieren. Das sind natürlich alles Dinge, die sozusagen KI heute schon kann oder in nahe Zukunft auf jeden Verkönnt wird. Und zwar wahrscheinlich eben mit einer viel größeren Umfänglichkeit als das bleibes Beratet hin kann. Das heißt auch da wird es wahrscheinlich so ein bisschen umdenken geben, das ist ja gerade das große Thema in USA. Das sozusagen dieser juniorigeren Positionen, eben eher der stark ersetzt werden durch AI. Und vielleicht die Seniorinnen, also diese klassische Pyramide, die man in der Beratung hat, sich vielleicht ein bisschen ändert, weil eben die Wertschöpfung eher da ist, wo die Menschenbeziehung eine Rolle spielt, wo echt der Erfahrungswert in eine Rolle spielen, wo sozusagen Dinge, die nicht wie näher quasi nachgeschaut werden können, eine Rolle spielen, die werden glaube ich viel stärker im Vordergrund drücken, alles was sozusagen harte Fakten sammeln ist. Und diese ja sag ich mal immer sehr geschätzte Result-Fähigkeit von den großen Strategieberatern, das ist glaube ich heute schon ein enormer Druck. Ich hab mal geguckt, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die PVC eine der größten, eine der Big Four, die haben weltweit 365.000 Mitarbeiter schon viel, ne? Aber es ist auch sehr interessant. Wir haben zum Beispiel uns einige Firmen angeguckt, gerade auch in USA, die im Bereich Compliance Audits sehr stark mit AI arbeiten oder ihnen dort sozusagen, diese Audit quasi mit AI durchführen können. Das ist zum Beispiel ganz interessant, weil die großen Firmen wie eine PVC, die diese Bereich abbilden, die finden dafür keine Leute. Das heißt, für die ist es jetzt eine Möglichkeit zu sagen, dieses Business überhaupt erst wirklich sinnvoll abzubilden, das so ein bisschen wie sozusagen den Klemmen an Deutschland zu finden, ist ja manchmal eine echtewege Aufgabe, so ist für die sozusagen Leute zu finden, die diese Compliance Audits machen. Wenn die das jetzt mit AI machen, ist das für die nervisewachsen Chance. Ohne das dafür sozusagen Jobs. Ja, verloren gehen, weil viele von dem heute sozusagen nicht abgebildet werden kann oder nicht zu kosten, die die Unternehmen bereit sind zu zahlen. Und insofern wird es auch interessant sein, ob AI da vielleicht auch lückenfüllt, die eben heute gar nicht abgebildet werden. Deswegen auch sozusagen mal argumentieren, dass viele Firmen, die sozusagen AI sehr schlau einsetzen, wahrscheinlich damit auch einfach wachstumspotenziale sich eröffnen können, als dass sie eben wirklich nur darum geht, an Stumpf nach dem Hotto, was heute in die Person macht, macht morgen die AI, denke, das ist gar nicht so sehr, das was wir sehen werden. Aber es ist natürlich auch ganz normal, dass diese Sorge auch völlig berechtigterweise immer da ist. Aber ich bin nicht mehr sicher, ob sie sozusagen wirklich so eintreten wird. Aber es geht eher darum, wie bei vielen, vielen technischen Innovationen, dass die Unternehmen gewinnen werden, die das eben sehr gut einsetzen. Und vielleicht wachsen die dann mit mehr Umsatz pro Mitarbeiter. Aber es würde jetzt nicht in einem absoluten Stellenabbau in diesen Unternehmenswachsweise immer resultieren. Weil dieser Podcast digital optimisten, nehmen wir das als Schlusswort, denn das sollten Leute mitnehmen, wir wollen ja auch ein optimistisches Bild auf das Jahr geben. Christian, es hat mir wieder richtig viel Spaß gemacht mit dir, über das Jahr zu brainstormen. Lass uns doch einfach in einem Jahr wieder treffen und dann gucken wir wieder, wie daneben oder wie gut wir lagen und dann das nächste Jahr prognosizieren. Herzlichen Dank, dass du dir wieder die Zeit genommen hast und den Spaß mitgemacht hast und bis bald. Ja, mir jetzt auch viel Spaß gemacht. Danke, dass ich wieder dabei sein durfte und dann bis zum nächsten Jahr, würde ich sagen. Vielen Dank, ein gutes Neues. Vielen Dank fürs Hören. Schreibt mir gerne einen Kommentar unter diese Folge. Ich lese sie alle und nicht vergessen. Abonniere diesen Podcast. Egal, wo du in Hörst auf Spotify, Apple oder YouTube oder wo immer. In zwei Wochen geht's wieder los mit regelmäßigen Folgen immer Montags. Bis dahin, frohs Neues Jahr und bleib auch dieses Jahr optimistisch.

Podcast Summary

Key Points:

  1. 2026 wird als Jahr großer Weichenstellungen und Entscheidungen vorhergesagt, nicht nur kleiner Anpassungen.
  2. Der KI-Hype könnte kippen, während China bei der KI-Adoption weltweit führen könnte.
  3. Bestehende Geschäftsmodelle geraten unter Druck, während neue "Unicorns" entstehen.
  4. Die Prognosen für 2025 wurden überprüft
  5. Europa und die EU verpassen Chancen, insbesondere in den Bereichen Innovation, Regulierung (Datenschutz) und Technologieakzeptanz (z.B. Robotaxis).

Summary:

Die Diskussion blickt auf das Jahr 2025 zurück und wagt Prognosen für 2026. 2026 wird als entscheidendes Jahr für langfristige Weichenstellungen eingeschätzt. Konkret wird erwartet, dass der KI-Hype einer realistischeren Betrachtung weichen könnte und China bei der praktischen Anwendung künstlicher Intelligenz die Führung übernehmen wird. Gleichzeitig stehen traditionelle Geschäftsmodelle unter strukturellem Druck, während neue, wertvolle Unternehmen ("Unicorns") entstehen.

Die Überprüfung der Vorhersagen für 2025 zeigt eine gemischte Bilanz. Während etwa der geringe Impact der Apple Vision Pro richtig vorhergesagt wurde, trafen Prognosen wie die Ernennung eines KI-CEOs oder ein starkes Comeback von Klima-Investments nicht ein. Kritisch wird die verpasste Chance der Europäischen Union gesehen, durch progressive Handels- und Innovationspolitik sowie eine pragmatischere Regulierung (z.B. beim Datenschutz) eine klare Gegenposition zu anderen Weltregionen zu beziehen und den Anschluss in Schlüsseltechnologien wie autonomen Fahrzeugen nicht zu verlieren.

FAQs

Es werden 6 konkrete Prognosen für 2026 aufgestellt, unter anderem die mögliche Ernennung einer KI als CEO in einem Unternehmen. Das Jahr wird als eines der großen Entscheidungen und nicht der kleinen Anpassungen beschrieben.

Dies wird als eine der Prognosen thematisiert, wobei die genauen Gründe im Gesprächsausschnitt nicht detailliert ausgeführt werden. Es wird jedoch der mögliche Wendepunkt im Hype-Zyklus angesprochen.

Es wird prognostiziert, dass China bei der Adoption von künstlicher Intelligenz im kommenden Jahr an allen vorbeiziehen könnte. Dies wird als eine der zentralen Entwicklungen für das Jahr gesehen.

Die Vision Pro wird als 'Sturm im Wasserglas' bewertet. Das Suchinteresse ist im Vergleich zum iPhone vernachlässigbar, und es wird berichtet, dass selbst Besitzer die Brille kaum noch nutzen.

Es wird auf eine schwierige Finanzierungslage hingewiesen. Viele Climate-Tech-Start-ups müssen frisches Kapital beschaffen, während sich der Venture-Capital-Markt konsolidiert und spezialisierte Fonds schwerer tun.

Die großen Finanzierungsrunden konzentrierten sich 2025 auf KI, Defense/Resilience und Drohnen. B2C-Themen spielten eine geringere Rolle, es sei denn, sie waren stark KI-getrieben und richteten sich an 'Prosumer'.

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