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#202 Die Besten bewerben sich nicht — Interview mit Headhunter Laurenz Lindenau.

59m 40s

#202 Die Besten bewerben sich nicht — Interview mit Headhunter Laurenz Lindenau.

Im Podcast betont Laurens Lindenao, dass mangelnde Klarheit die Hauptursache für ineffizientes Recruiting ist. Viele Unternehmen glauben, ihre Anforderungen zu kennen, entdecken aber bei genauerer Analyse große Lücken. Er empfiehlt, vor der Suche nicht nur das fachliche Profil, sondern auch die Unternehmenskultur, den genauen Aufgabenkern und den Prozessablauf zu definieren. Ein häufiger Fehler sei das Hinhalten von Kandidaten durch unklare Rückmeldungen, was als mangelnde Wertschätzung interpretiert wird und oft zum Verlust von Top-Talenten führt. Stattdessen sollten Unternehmen transparent kommunizieren und den Prozess verschlanken – etwa durch Zusammenlegung von Gesprächen. Auch die Bereitschaft zu flexiblen Lösungen wie Remote-Arbeit oder Gehaltsverhandlungen sei entscheidend. Ein weiterer zentraler Punkt sei die Fokussierung auf den Kern der Rolle: Statt auf formale Abschlüsse zu starren, sollten Eigenschaften wie Mut, Offenheit oder Anpassungsfähigkeit gewichtet werden, besonders in Vertriebspositionen. Schließlich rät Lindenao, Entscheidungen nicht zu lange aufzuschieben, sondern bei etwa 70 Prozent Informationsstand zu handeln, um Dynamik zu erzeugen. Insgesamt zeigt sich: Klarheit, Schnelligkeit und Flexibilität sind die drei Säulen erfolgreicher Personalauswahl – sie sparen Zeit, erhöhen die Trefferquote und stärken die Arbeitgebermarke.

Transcription

9176 Words, 54533 Characters

German
Die besten bewerben sich nicht. Und selbst wenn sie das tun, gibt es doch immer wieder und schöne Überraschungen und man versteht nicht genau, wie es dazu kommen könnte. Wie er meinte deswegen lauchens Lindenao im Interview zu Gast erst seit fünf Jahren als Herthauntartätik und gibt uns extrem wertvolle Einsichten und Methoden mit, durch die man erkennen kann, ob es mit einem Kandidaten passt oder eben auch nicht, was also die Red Flag sind, aber auch was die Fragen sind mit denen man herausfinden kann, ob eine Passung vorhanden ist. Und wir sprechen auch darüber, wie man am besten damit umgeht, wenn sich Berats am Anfang der Zusammenarbeit zeigt, dass das doch nicht so passt, wie man sich vorgestellt hat. Über diese und viele weitere Themen sprechen wir heute im Podcast mit Laurens Lindenao. Viel Spaß. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von "Die Psychologie des Unternehmertums". Persönlich und unternehmerisch wachsen und skalieren mit den besten Tools aus Psychologie und Business Consulting. Und hier ist Leon Logat. Laurens, herzlich willkommen zu Podcast. Freut mich dich heute dabei zu haben. Hi Leon, freut mich ebenfalls, ich bin schon gespannt. Ja und ich erst. Und dann lass uns auch direkt einsteigen. Ich hätte dich eben im Intro schon einmal vorgestellt. Gib uns doch noch einmal aus deiner Perspektive, das Panorama mit, wer du bist, was du machst und wie genau es dazu gekommen ist. Ja sehr sehr gerne und ich hole vorher noch mal kurz aus, Leon. Also ich mache jetzt ein halbes Jahrzehnt, fünf Jahre lang, recruiting, head hunting, personalberatung, wie auch immer man es formulieren mag. Bin dazu gekommen nach dem Master und ja auch wie die Jungfrau zum Kinder war einer der ersten Unternehmen, die mich angenommen haben, klang ganz spannend die Rolle und bin dann wirklich auch in der Branche sehr sehr glücklich geworden, nicht ganz so sehr im Angestellten Verhältnis über die Zeit hinweg. Aber das hat einfach auch die Gründe, dass ich sehr sehr gerne nach meinen eigenen Vorstellungen einfach die Dinge mache und auch sehr sehr gerne die Prozesse vollständig übernehmen. Das heißt im recruiting, personalberatung hat man so zwei Richtungen einerseits die Kunden Seite und andererseits die Kandidaten Seite und ja wenn man beide Seiten sage ich mal 100% selbst akquiriert und dann auch eine nicht unbeträchtliche Summe an Profisoren dabei rumkommt und du als Angestellter und jetzt kommen wir eigentlich zum Punkt, dann vielleicht 10% des ganzen abgekommenst, fühlt es sich auf Dauer nicht allzu fair an bzw ist es dann auch so, dass man gerne, ja das ich auch immer schon sehr sehr gerne um mein eigenes Ding ründen wollte, weil ich aus einer Unternehmerfamilie komme. Aber jetzt zurück zu deiner Frage, ich habe sie gerade gerade. Also schaut, vielen Unternehmen die fragen sich eben wie erkennig eigentlich gelernt, wie finde ich die richtigen Leute und da gibt es einmal ein paar Punkte mit aus deiner Expertise. Ja du fragst eigentlich, glaube ich, die wichtigste Frage überhaupt und das ist das Wort werde ich wahrscheinlich noch ein paar Mal verwenden jetzt im Podcast, das Wort Klarheit und das steht, wenn man so will fast über allem im Bereich Personal und Personalberatung, was will man und das ist ganz einfach gesprochen, wie als Architekt der einen Auftrag bekommt, von einem Bauherren und da muss es mal klar sein, von Bauherren, wie soll das Gebäude überhaupt aussehen, was brauchen wir überhaupt, wie groß ist es sein für wie viele Leute und genauso ist es auch ein Jobs, das heißt, wenn jemand, jemanden im Vertrieb sucht, dann muss klar sein, für welche Seite ist es zum Beispiel außen deinst, ist es viel Telekphonakvise übernimmt man konnten. Vielleicht auch was bringst du überhaupt für einer Vertriebsart mit, was bist du für ein Mensch, brauche ich hier eher den Typ Staubsaugervertreter, aber braucht den Typ Berater. Hast du gewiss es gilt, die du schon aus der Branche kennst zum Beispiel Medizinvertrieb, ist es nicht von Nachteil, hatte ich auch schon Pflegerinnen, die dann in den Vertrieb gegangen sind im Medizinvertrieb, die schon vorwissen mitgebracht haben. Genau, also Klarheit steht tatsächlich da über allem und da ist es eigentlich nicht anders als auch in der Partnervermittlung. Man muss wissen, was man so für ein Typ sucht, aber auch natürlich, was man selber mitbringt, das ist ganz klar, das heißt, ich muss natürlich auch wissen, was kann ich geben, nicht nur an Gehalt, sondern auch menschlich bin ich jemand, der da die Bewerbe abwult, den genügend Einarbeitung geben kann und vieles anderem mehr. Ich könnte jetzt noch weiter ausführen, aber Klarheit ist glaube ich so der ganz ganz entscheidende Punkt dabei. Ja, redet mich auch an vieles von dem, was in meiner Arbeit immer wieder auftaucht. Klarheit ist eins der absoluten Essentials, um gute Entscheidungen zu treffen und dann auch leistig gute Resultate zu erzeugen und spannend ist an der Stelle auch viele, dass man man es gar nicht merkt, wie wenig klar man ist. Also man kann sagen, es gibt es eben so Blindsports in ein Business zum Thema, in welcher Richtung, wollen wir eigentlich genau was das vielleicht auch das langfristige Ziel mit dieser ganzen Firma. Und dann geht es nochmal ein Strategieworkshop, es gibt irgendwie, ja, spreche wir gar nicht aus über Visionboard, das ist glaube ich ein bisschen schon überwult für die meisten oder Zeit, dann haben wir mal gehyped und weißt du, wie gesagt, immer mal wieder frappierender Herkomm, das zu sehen, dass in ein Business die Menschen, glaube du, sie haben eine Klarheit, sie glauben sie am Fokus, sie glauben, sie treffen tolle Entscheidungen, wenn man, wenn man ein paar Fragen stellt, also ein bisschen in die Tiefe krebt, dann doch sehr schnell merkt, die haben sich viel noch gar nicht gestellt, da sind doch noch ein paar Punkte, nur sehr offen, gar nicht so klar, wie sie dachten. Und lassen es deswegen vielleicht noch an der Stelle nochmal ein bisschen tiefer rein gehen, haben wir jetzt auch bei die Ostserfahrung mit darin bisherigen Klientel. Was waren bei denen, die Situation an den Dual-Cantast, den fehlt die Klarheit und der Stelle ja auch darum, um zum sagen, blickerte die Kulissen für die Audienz, wenn ihr jetzt gerade jetzt zuhört, durch überlegt, sollten wir vielleicht einhertern da einstellen oder generell, wir läuft das Recruiting bei uns, dann habt ihr vielleicht eigentlich das Gefühl, das läuft auch ganz gut, aber ich es wahrscheinlich kann laurent es euch vielleicht ein paar Punkte, ein paar Symptome nennen, die bei euch vorliegen, und an den ihr erkennen könnt, vielleicht haben wir doch noch einen Habert vor uns, in dem Sinne laurent es erzähl mal. Ja, auf jeden Fall, also Klarheit liegt eben nicht nur an Profil, wie ich es angerissen habe, was man selber mitbringt, was man erwartet und wie die Rolle sich ausfüllt, sondern Klarheit ist ganz ganz besonders auch im Timing, im Timing und im Prozess, das heißt Klarheit über Prozess, Prozess Schritte und ganz einfach gesagt, wie geht es weiter, das heißt, wenn ich mit einem Kandidaten spreche oder auch ein Unternehmen mit Bewerbern spricht, braucht, ist immer Klarheit auch über den weiteren Prozess. Das klingt erst mal wie eine kleinere Sache, so auf den ersten Blick, aber es ist tatsächlich ein ganz ganz entscheidender Punkt, weil viele werden hingekalten, warmgehalten oder offengehalten und es bedarf da tatsächlich nur weniger Punkte, aber zu sagen, okay, ich melde mich morgen im besten Fall schon mit einem klaren, mit einer klaren Rückmeldung, wie geht es weiter im Prozess? Im besten Fall schon direkt mit einer Zusage oder eben klar zu sagen, wann es weiter geht und wie es weiter geht. Und daran scheitert es tatsächlich häufig, ich hatte den Fall, dass ein Kandidat von mir hingekalten wurde durch das Unternehmen und es dann hieß, ja, wir schauen nochmal, wir melden uns und ich bin dann natürlich auch in dieser Zwicksituation, dass ich natürlich auch auf eine Rückmeldung warte und in dem Fall hatte tatsächlich schon eine Woche den Unterschied gemacht, weil man darf nicht vergessen, die Konkurrenz schleft nicht, kann die Daten haben auch andere Prozesse, wir werben sich auch anderswo und wie es dann kommen musste, in dem Fall, war es so, er hat woanders eine Zusage bekommen und entsprechend gesagt, okay, jetzt warte ich hier schon viel zu lange, ich weiß nicht woran ich bin und er hat auch, muss man sagen, in diesem Fall zu weniger gehaltjahre gesagt, zu weniger gehaltjahre gesagt, weil er die Klarheit da war über dem Prozess und das ist das viel, viel wichtigerer, die Klarheit signalisiert, respekt sie, signalisiert Wertschätzung. Und wenn wir diese Klarheit nicht haben, dann erzeugt das in unseren Köpfen ein Bild. Und das Bild ist ganz einfach. Okay, woran bin ich? Wollen die mich nicht? Und wir denken nicht, die anderen sind so bilsie, die können sich gerade nicht melden, sondern wir füllen diese Lehre, die dann da ist ohne mehr Rückmeldung zu haben, mit einer Story, mit einer Interpretation. Und die ist dann meistens so, dass man denkt, okay, die wollen mich nicht, sind ich interessiert, weil man muss auch ganz klar sagen, dass wenn man gesehen wird und jemand ist, der fürs Unternehmen interessant ist, dann fützt es in den wenigsten Fällen zu so viel hinhalten, sondern dann ist man sich eigentlich sehr schnell einig und das wissen auch die meisten. Und ja, deswegen also Prozessfelten ja der Stelle als erstes ein dazu. Ja, kann ich bestätigen. Also habe ich auch schon von vielen mitbekommen, dass ein Unternehmen besseren Eindruck macht. Oh ja, überhaupt erst mal einen guten Eindruck macht, wenn es schnell eine Klarheitmeldung gibt. Und eben sagt, hey, und es kann sogar da zum Bestehren zu sagen, der Prozess läuft gerade noch. Wir können ihn jetzt noch keiner einen gültigen Rückmeldung geben, weil wir aus einem Pool uns entscheiden müssen. Sorry, für die Zügerung, whatever, aber einfach so einen Ansage zu machen, also eine Klarheit in der Kommunikation reinbringen. Am Droidist in einem Frühjahr gesprächte Zocker oder während, dass jetzt in solchen Fällen auch beides Seiten einen Mut brauchen, sich schnell zu entscheiden. Also, hat er mir so geklungen für mich, wie ein Unternehmen oder auch Kandidat, die müssen dann auch, wenn sie noch gar keine komplett klare Entscheidungsgrundlage haben, trotzdem in der Lage sein, da den Schluss schlicht ziehen oder aber auch die Unterschrift zu setzen. Und wie gehst du da in der Arbeit vor? Also, wie begleites zum Unternehmen dahin zu sagen, hier entscheidet euch für den und den oder auch wie begleites du bewerbender dahin zu sagen, hier, Zock, let's go, wo der auch nicht. Also, ich muss dazu sagen, das ist eine Sache, die passiert schon viel früher eigentlich schon im kennenlernen des Unternehmens, das heißt, auch in so einer Zusammenarbeit ist es so, es muss für beide Seiten passen, das heißt, ich habe auch schon Unternehmen abgelehnt, zusammenarbeiten, abgelehnt, weil ich gemerkt habe, okay, den ist nicht wirklich klar, was sie suchen, beziehungsweise die Prozesse sind nicht klar genug und das selbst eben auf, ja, Verbesserungsbasis sind als das ich gesagt habe, okay, eure Prozesse sind zu langart mich, das heißt, in dem Fall war es dann wirklich okay, wir haben vier Schritte vorgespräch mit einer Fachkraft, die in der Abteilung die vorgesetzte wäre, zweites Gespräch, dann CEO und viertes Gespräch nochmal vor Ort die ganzen kennenlernen und dann eben vielleicht noch mal mit dem Gesellschaft dazu sprechen am Ende und das war dann auch was, wo ich gesagt habe, okay, ihr müsst die Prozesse verschlanken, beziehungsweise, wenn, dann muss man diese vier Gespräche, das wäre ja auch okay, wenn das der Fall ist und die Kandidaten sich ernst genommen fühlen, auch in kurzer Zeit durchziehen, aber sowas ist dann am Ende so langart mich, dass das natürlich ein Punkt ist, wo man sagen kann, ja, man müsste, da muss man sprechen, man kann diese Gespräche auch, auch wenn diese Schritte wichtig sind, zusammenführen, das heißt, dass man sagt, okay, im ersten Gespräch CEO und Abteilungsleitung zusammen, warum nicht und das zweite Gespräch dann eben ein persönliches vor Ort kennenlernen, bin ich auch ein großer Fan von vor Ort und dann war es das, beziehungsweise, dass man, und das vergesst man auch nach dem Vertrag, immer noch mal vor Ort, kommen kann nach der Vertragsunterzeichnung. Genau, also das sind wichtige Punkte, sich vorab klarzumachen, was bieten wir, wie sind unsere Prozesse, aber auch was geben wir, also unser Gehaltsspektrum für die Rolle, ganz klar definieren vorher, also es muss nicht immer eine feste Zahl sein, aber man muss zumindest eine Range haben und wenn diese Range auch nicht klar ist und dann kommen vielleicht noch Punkte dazu, ich hatte einen Kunden im Landlicherenraum, der sich sehr schwer getan hat, Fachkräfte zu gewinnen, nächste größere Stadt 70 km entfernt, wenige Einwohner entsprechend schwierig den richtigen Kandidaten zu finden und das Unternehmen, in dem Fall war sehr digital aufgestellt bereits, aber sie haben sich sehr verschlossengezei gegenüber Remote und Home Office und auch darüber muss man zumindest sprechen können, ist es wichtig auch klar, den vor Ort Kontakt zu haben, aber wenn man sich völlig versperrt dafür und sagt bei uns nur fünf Tage die Woche vor Ort gar keine Spielraum für Remote, dann wird es schwierig und am Ende sind es ganz viele solcher Faktoren die Flexibilität erfordern, das ist glaube ich da Punkt darüber zu sprechen, um Kandidaten entgegenzukommen, nicht nur beim Timing, nicht nur beim Gehalt, sondern eben auch bei Remote-Lösung und Ähnlichem und sich darüber klar zu sein und das festzuzohren, ist glaube ich da ganz ganz wichtig und nicht sich zu versperren und ja nur das Maximum zu fordern, aber nicht auf den anderen einzugehen, weil das ist am Ende der Dealbreaker, um eine Möglichkeit zu schaffen, den Kandidaten, den Wunschkandidaten zu erhalten am Ende, weil solche gibt es, aber dann gibt es die vielleicht nur mit zwei Tage Remote, weil sie ihr kennst um Kindergarten bringen müssen, weil sie aus anderen Wunden entfernt, so eine Tage nicht. Darauf mache ich es einzugehen, hat der E-Verlorn, also mein Didierz, ja das sagst du so leicht, aber es ist tatsächlich ein kompletter Dich gegen die Schuhe, an dem es scheitert manchmal, diese kleine Kandidaten, ich versuche es, ne, ne, ne, ne, interessant, also und ich meine jetzt für, also ich nehme an jeder Unternehmer, der jetzt hier gerade zuhört und in so ein Kanal unterwegs ist, wird E-Extremfortschrittlich und immer relativ unterwegs sein, sofern mache ich mir da nicht zu sorgen, aber wer jetzt gerade vielleicht merkt, manche erwischt mich da ganz kalt und ich hatte vielleicht falsche Faustelungen, dann ist jetzt vielleicht der Moment gekommen, um da manche Faustelungen zu revidieren oder man zu überdenken und vielleicht nab ich noch einen Punkt ergänzen, ja und weil der ganz ganz wichtig ist. Ich glaube die meisten sind schon sehr sehr offen, also die Punkte, die ich gerade erwähnt habe, das waren eher Ausnahmefälle, ich glaube der aller wichtigste Punkt ist, was ist wirklich der Kern der Rolle, so in der Essenz, das heißt, wenn ich diese Rolle vor Ort habe mit fünf Tagen die Woche, dann muss es das Erfordern aus belegbaren Gründen, weil man vielleicht Unterlagen eingeben muss oder mit Unterlagenhand haben muss die Perpost ankommen oder man hat diesen persönlichen Kunden Kontakt, aber sich klar zu machen, was es am Ende der Punkt, der Kernpunkt, also zum Beispiel, dir zu Klosen als Sales Manager, als Vertriebler, wenn das klar ist und jemand ein Sales Manager einschätzt und sagt, okay ich will wirklich jetzt Kunden für mich gewinnen und du bist mein Sales Manager und das ist der Kern der Rolle, dann muss man eben auch mit diesem Spirit da reingehen und dann hat man vielleicht jemanden, der ich saß mal vier Tage die Woche Remote machen will und vielleicht hat er kein Master-Abschluss oder kein Bachelor-Abschluss oder vielleicht hatte er auch vorher Branchen-Friend gearbeitet, aber er ist mutig, nicht auf dem Mund gefallen, geht direkt auf Leute zu hat vielleicht Ahnung von der Branche oder eignet sich die an und bis jemand der andere Leute überzeugen kann und man merkt das und man sieht das, dann ist das sozusagen der Kern der Rolle und man merkt, okay dann gebe ich diesen Kandidaten den Job eher als vielleicht jemanden mit Master-Abschluss, der ein bisschen zurückhaltender ist, der für die Sales Rolle nicht geeignet wäre im Kern und ich glaube, das sind so die Punkte zu merken, okay was ist der Kern und im Sales zumindest kann ich sagen da ist Mut und Offenheit ziemlich das aller wichtigste. Ja, die merken von der Stelle nochmal, wie wichtig Klarheit ist, ja, denn wie man darüber ist, wenn du brauchst, der für dich wichtig ist, wieder ein Prozess zu ablaufen, erst du leichter kannst, du kannst nur eine Entscheidung treffen, da auch nochmal drauf kommen, absolut, wenn du mir nur vorher hier besser darauf gestellt bist, die Mertweben auch schon diese Abstrime Entscheidungen vorab getroffenen, diese Harden-Scheidungen, die man vielleicht nicht innerhalb von drei Minuten abhackt, sondern die dann auch mal zwei Team sie zuvor dann oder auch mal wie in Wochenende wirklich sich eben so klar zu verschaffen, indem man mal wo das passiert ist, kannst du auch viel schneller entscheiden und das ist ein bisschen das, was man glaube ich jeder hat das Buch gelesen, Steven KW7 wege zur Effektivität, wo es ja darum geht, diese Themen, die in den Quartranten unterwegs sind. Du hast einmal Sachen so dringend und wichtig, also dann muss man so die Merchants die, die Sachen schneller lesen werden müssen. Und in Quartrans 2 sind in Sachen, die sind nicht dringend, aber sind wichtig. Und genauso was ist eben das Herstören von Klarheit. In dem man sich insetzt und da eine klarer Agenda hat, seine Werte definiert hat, weiß so, für man steht, weiß so, für man nicht steht. Und in dem Moment kannst du natürlich auch deutlich leichter so erkennen, ob ein Kandidat zu dir passt oder eben nicht. Also du siehst diesen Match dann viel früher. Und ist nämlich auch, dass kompliziert ist. Lauerend ist gleich. Das kompliziert ist. Einfach dazu noch, muss ich dazu noch rausführen, damit es insgesamt klar ist. Wenn ich mir die Themen spreche, manche Fragen nicht dann, ja okay, aber muss man nicht einfach machen machen machen, was nicht alles war noch Action, so Hasselbrost dial und ja stimmt. Ja. Man sollte schon auch in die Handlung einfach reinkommen. Man muss die sind Suitsport treffen. Und du kannst davon ausgehen, so ungefähr bei 70 Prozent der verfügbare Insformation einfach die Entscheidung treffen, das ist ja nicht bei 10 Prozent, nicht bei 20, das ist einfach zu früh. Da, Stochers, einfach als Blau hinein, das geht ja auch auf ich da hinten los. Einfach so wie so ein koffloses Hühnchen am Verkrust zu rennen. Aber wenn du über 70 Prozent der verfügbare noch notwendigen Daten am Verhandest, das einfach noch aufschieben und es dir selber verkauft, wenn das Strategie das funktioniert nicht. Sondern dann muss du die Handlung kommen und die Handlung erzeugt dann überhaupt, dass die weiteren Daten. Und deswegen hier in der Stelle, soll ich so einen Nage, das man sich damit nehmen kann, habt deine Strategie, arbeitet für deine Klarheit, macht eure Search- und das ist mit Reflexion. Aber bei 70 Prozent verfügbare Informationen für eine Entscheidung, entscheide einfach, go forward und dann kannst du auch losgehen. Absolut. Und was ich eben noch ergänzen wollte, da wo es eben tricky wird und dass der Lebchen der Realität ist eben der Punkt. Ich habe gerade von dem Master-Absorberenten gesprochen, der vielleicht ein bisschen rücker ist jetzt so mal als Sinnbild, als metaphorisches Bild und den der offen ist und vielleicht keinen Uni-Abschluss hat. Und da wo es schwierig wird in der Realität ist eben das Unternehmen häufig den Best-Case einfordern oder verlangen. Das können sie auch, aber die Realität sieht dann eben so aus, dass sich dieser Best-Case im Sinne von vielleicht Master-Abschluss plus Offenheit und Mut und vielleicht auch noch Branchen hintergrund, dass sich dieser Best-Case vielleicht nicht immer in Bevisarungsstapel dann auch verbirgt. Und da ist es, glaube ich, ganz, wichtig dann zu sagen, okay, worauf kommt es mir wirklich am Ende entscheidend an, das heißt, die ersten zwei, drei Punkte klar zu haben, in dem Fall wäre es jetzt wirklich die Mut-Offenheit und eben auch, ja, dass der Master-Absorberent vielleicht dann mehr gehalten, aber auf jeden Fall jemanden zu haben, der auch menschlich passt. Das ist, glaube ich, noch das Wichtigste. Also, ja, dann einfach diesen dritten Punkt eine Chance zu geben und so sagen, okay, ich lasse mich ja auch auf diesen Menschen ein. Guck mal, wie der so ist, ja. Und das muss ja auch vom Teamfit passen. Und das wollte ich noch mal ergänzen, weil das glaube ich so ein ganz, ganz wichtiger Punkt ist, das heißt, man kann natürlich nicht immer, wie man so schön sagt, die Eierlegen wollen, ich saue dann wirklich bekommen in der Realität, wenn das so ist, ist das schön. Aber ich glaube, das wichtigste ist, dann seine eins, zwei Top-Fews klar zu haben und auch am Ende, ja, Menschen einfach mal eine Chance zu geben, sage ich ganz direkt zu sagen, okay, vielleicht nicht unser Traumkandidat, aber ich höre mir den mal an, das ist immer eine Chance wert. Absolut. Und jetzt hat mir es zwischen den Zeyron gerade, davon, dass man vielleicht nicht immer die perfekte Passung direkt kriegt. Manchmal liegt's am Markt, manchmal liegt's am eigenen Unternehmen, das ist einfach so. Und lass uns jetzt einmal reinschauen, wie das ist, bei solchen Zwischenzfällen. Also, Kandidaten, bei denen man merkt, ist jetzt vielleicht nicht meine zwölf von Zeyron, aber irgendwie vielleicht, vielleicht was trotzdem. Und ich kippe uns mal, also zwei, drei Fragen mit, die man das Unternehmen nutzen kann, wenn man merkt, hier haben wir jetzt genau so eine Person vor uns sitzen. Und wir wollen aber gerne eine Chance geben. Wie kann man dann da nochmal Filter umzerkennen, okay, ein paar Neistuhärvs fehlen vielleicht, ja, die Person ist jetzt vielleicht doch ein bisschen, die redet zu viel oder die redet, müsste zu wenig, okay, können wir uns mit angestieren, aber die Mass-Serv sind trotzdem vorhanden, deswegen gehen wir dem nochmal Chance. Wie findet man sowas raus? Also, ich bin, sage ich dir auch ganz direkt, kein Fan von vorgefährtigten Schablon fragen, aber weil du mich jetzt hier dazu nötigst, mal eine zu geben, werde ich einfach mal ganz sagen, ganz offen sagen. Ich glaube, es gibt so zwei Kernfragen, die eine Frage, wir wirklich aufs menschliche bezogen und die andere Frage auf den Job und das menschliche, das kann jede Frage sein und Richtung, ja, wer bist du als Mensch, erzähl uns mal was über dich, wer bist du so, was hast du so gemacht, das klingt erstmal wie die Standardfrage überhaupt, aber ich glaube, es sind nicht die Fragen, sondern mit dieser Frage eröffnet man erstmal einen ganz breites Feld und du merkst an der Antwort, was ist jemanden wichtig über sich zu erzählen? So, und wie erzählt er? Und was lese ich daraus? Nicht nur für den Job selbst, sondern dann kann ich merken, okay, er hat's drauf, er hat den Inzalt keine Ahnung, oder ich merke auch vielleicht, er hat's drauf und den Inzalt, aber so wie er redet, die Art und Weise sei es vielleicht total verschlossen oder sei es total von oben herab, da merke ich, das ist ein passt nicht so ganz. So und das ist völlig legitim und das ist auch das, ja, wo entscheider drauf achten und die zweite Frage ist eigentlich wie mehr, die man hat das Job in der Rat und dann hat das Gespräch über diesen Job. Ich habe jetzt eben gerade, ich werde das beispielsweise einfach mal fortführen, die Sales Manager, die Vertrieblerstelle angerissen, dann ist es wirklich in so einem Gespräch zu einer Sales Manager Rolle, vielleicht steht nicht Sales Manager drüber, vielleicht steht Account Manager in der Rolle in der Rollenbeschreibung, was häufig am Ende das gleiche ist oder Berater, was auch häufig dann eine Form von Sales ist, jedenfalls wenn man das Gespräch hat und man hat ja auch die Stellenbeschreibung und das Unternehmen, dann kann man einfach auch mal fragen, okay, du hast unsere Stellenbeschreibung gelesen, dass sich dafür beworben, wie stellst du dir dann die Rolle vor? So und erwartet wird in dem Fall natürlich nicht, dass er schon weiß, wie die Rolle ausgefüllt wird, das kann man natürlich dann auch gerne noch erklären, aber ich glaube aus dieser Antwort hört man raus, ob es eine realistische Vorstellung ist, das heißt bei Sales Managerstelle wäre auf jeden Fall schon ein guter Teil der Antwort zu sagen, ich gehe auf Leute zu, ich über zwei Leute beziehungsweise Bau- und Kontakte auf, die dann am Ende auch in der Zusammenarbeit enden, zirungsweise erst so richtig anfangen, die der Spaß der Rolle und ja, wie realistisch kann jemand das einschätzen, hat er sich damit beschäftigt und ich glaube, das ist auch eine Frage, die man immer stellen kann, selbst wenn jemand schon mal Sales Manager war, ist das eine Frage auch, wie er daran geht, das heißt, wie stellst du dir die Rolle vor, wenn er wirklich sagt, ich mach 90% Kaltakphise, das ist schön, aber man muss auch seine Prozesse vorantreiben, das heißt vielleicht wäre es realistischer zu sagen, 60% Kaltakphise und 40% aktuelle Kontakte weiterführen, Prozesse eingehen, sehr empflegen und zum Pandesauber, jetzt gehe ich zu sehr ins Detail, aber man sieht dann an den Antworten, wie realistisch, hat jemand schon Voraufahrung oder sich mit der Rolle vor nahm beschäftigt? Ja, ja klar, so eine Präzision auf der Mikro-Ebene da reinbringen zu können, auch da hat man klar das ist und einfach immer, ja, ja, ja, kommt klar, ich mein Klaid, krieg dir an allem Stellen rein, deswegen ich bin auch manchmal so schon leicht getriger, von allem über Klaid reden, muss ich ganz ehrlich sagen, weil Klaid ist eben so ein bisschen so ein Ding, wie ja, Transparenz und Fernas, alle wollen das, jeder find' er so toll, aber kaum jemand hat so richtig komplett den Pfeiler von, wie es funktioniert und es ist eben auch so ein Urbegriff, und wo wir jetzt sagen, wir können Klaid an jeder möglichen Stellunter bringen, klar, klar, klar, ja, man will sie sehen, man haben aber wie funktioniert die genau, woher kommt die, woher in der Ketten auch, weil sie nämlich nicht warten ist und da hakt sie mich bei Fieren, die kommen die super klar vor, als es wie bei Fieren jungen Unternehmen Die kann sich alle super fokussiert und ambitioniert vor. Und sprichst du mit dem Adryver, okay, wie ist es in einer Bildschirmzeit aktuell? Ja, schütte, ich hänge doch irgendwie drei Stunden am Tag am Handy und herfte davon einfach zum Stimidia. Und wie viel Prioritäten hast du gerade? Ach ja, da gibts das und das und das und das und das. Okay, du hast 33 Prioritäten, also gar keine. Und es ist so, okay, alle fühlen sich komplett klar und fokussiert und durchpräriert. Und der Praxis sitzt dann aber eben doch häufig anders aus. Aber das hier nur mein kleiner Rage zum Thema. Ja, nicht da um einen Punkt ergänzen die, und gar nicht das. Ja, das ist das so. Und das ist eigentlich die Frage auf die Frage. Das heißt, es kann auch sehr gerne so sein, dass jemand vielleicht dieses Hades Interview hat und sagt, ich stelle mir das so vor, dass ich vielleicht bestehende Kontakte weiterführe. Oder vielleicht hat er eine oder sie eine total unrealistische Vorstellung. Was vorkommt. Und wenn dann der HR-Mensch bzw. Chef, der das Interview führt, sagt, ey, das sieht ganz anders aus. Die Rolle, eigentlich hast du den Großteil des Tages den Telefonhörer in der Hand. Wie kommst du damit klar? Dann zu sagen, vielleicht, oh, das ging spannend. Hab ich noch nicht gemacht. Ich kann nicht mehr vorstellen, beziehungsweise hab ich Bock drauf. Ist das eigentlich schieb mir so der Punkt, wo es interessant wird. Zummer, um ist dann eine Flexibilität da, auch sich auf was einzulassen, was man vielleicht gar nicht so gesehen hat, auch an der Rolle. Was völlig okay ist. Und deswegen will ich da auch eben die Angst nehmen, das Falsche zu sagen, sondern ist es eigentlich. Am Ende ist es das, passend die eigenen Vorstellung oder passend beide Vorstellungen zueinander. Und das ist, glaube ich, so der Kern überhaupt herauszufinden, ist das, was man sich vorstellen kann, auf der man es noch nicht gemacht hat oder aber vielleicht an der Stelle dann nicht. Ja, ja, es ist ja auch wieder etwas vor, und wir haben ja ganz kurz. wie beim Dating. Also, man hat eben seine Vorschlungen davon, wie es sein soll, man bringt zu seiner Vorlieben- und Abmalgungen in dieses Game rein und startet an und man klar, am Ende am Anfang wirbt man stark umeinander und gibt es richtig Mühe. Aber ein paar Meter Down the Road muss man da dem meistens so verstellen. Okay, es gibt da irgendwas, was nicht perfekt ist. Ja, und da besteht dann eben auch die Kunst da drin, sich genau darauf einzulassen. Denn es gibt eben nicht das Perfekt, da gibt es auch im Kanal Podcast-Volge "Wabi Sabi". Japanisches Konzept, das besagt, dass man die Schönheit im Perfekt, und sich eben auch genau darauf rein lassen. Aha. Und das ist hier in dieser Stelle wirklich enorm wertvoll, sich das auch mal zu überlegen, denn es fühlt dazu, dass dieser unbewusste Drive nach "Ich muss es jetzt perfekt machen", dieses schon etwas neurotische von "Wenn es nicht die perfekte Passung ist", dann klappt es nicht, in der funktioniert das nicht, genau davon sich eben mal lösen zu können, zu sagen, okay, ganz ehrlich, let's fucking go, wir machen es jetzt mal. Und ich meine auch in einem Hiring-Prozess, wenn du jetzt nach ein paar Monaten merkst, passt nicht. Sie probelt es wahrscheinlich, ihr noch gar nicht vorbei, je nachdem mit der Arbeitsvertrag ausgestaltet ist. Kannst innerhalb von zwei Wochen die Reisland ziehen und gut ist. Klar, du hast ein bisschen Zeit, du hast ein bisschen Geld verloren. Aber es ist einfach Teil vom Spiel und es ist jetzt ganz nach sechs Monaten passiert. Also, man kommt da wieder drum rum, fast jede Entscheidung ist reversibel und das ist noch was, was ich meinem Klientelständig mitgebe. Wir Menschen sind enorm guter drin und zu verbeißen, auch für Forschung, dass, wenn wir in der Entscheidung getroffen haben, das so endgültig ist, also steht es auf dem Grabstein und so ein Stein gemeistert und was da immer noch. Dabei ist es meistens einfach komplett reversibel. Du kannst 80, 90 Prozent der Entscheidungen, die du triffst später wieder verfeinern, kannst sie rückgängig machen. Kannst, wenn sie nicht rückgängig machen, sind andere Entscheidungen treffen und dann wieder das reparieren, was auch schaden anstand. Und sofern, dieser Pell sich eben mal drauf einzulassen, den Prozess reinzugehen, den einfach zu halten, den Schlang zu halten und so klar wie möglich zu halten. Aber da nehmen auch die Entscheidung zu treffen und dadurch, was wir wieder weiterzukommen. An der Stelle, Laura, ist das trotz absolut? Ach absolut. Lasst uns noch mal rein gucken, jetzt bin ich hier so, der sagt, von einfach mal machen. Aber um ja auch einmal eben, zwingt diese Dark-Sight kurz zu, dax-Sight-Beläuchten. Ist ja nicht mehr die Dark-Sight-Beläuchten. Ja, okay. Der Wort wird's am Rande. Wir haben es zu übergesprochen, ja, man sollte diese Klarheit haben, wenn man die hart, dann kann man die Entscheidung treffen und darf mal erst mal reingehen. Staff imperfect sein, das ist komplett okay. Trotzdem, wo sind denn so Red Flags? Wo sind auch klare Linien, die man ziehen muss und sagen, okay, wenn ein Bewerber das und das macht, dann passt's einfach nicht. Daran erkennt man das auch und dann muss auch nichts sein. Oder aber auch jetzt mal dennoch ein bisschen die Zukunft prognostiziert. Wenn ich jemand schon eingestellt habe, Probezeit läuft gerade noch. Was sind die Sachen, die, wenn wir die auffallen, mich wirklich direkt dazu bringen sollten, zu sagen, okay, nein, das wird nichts. Ich freue die Person lieber heute als morgen. Ja, und auch das kommt häufiger vor, als man so denkt, hatte ich jetzt auch jüngst schon wieder. Den Fall und ich bin auch, muss ich sagen, jetzt nach einiger Erfahrung. Ich will nicht sagen, ein Fan davon, aber ich kann es inzwischen viel besser verstehen, wenn auch entscheidern nach kurzer Zeit, nach zwei Monaten schon die Reisleine ziehen. Wenn sie merken, okay, und in dem Fall war das jetzt so, den ich mal hatte, den ich begleitet habe. Topkandidaten, so dachte ich, hatte alle Voraussetzungen erfüllt. Ist dann am Job angekommen, aber sie konnte sich nicht richtig priorisieren in ihrer Arbeit. Und hat ja, durchweg falsche Pio's genommen, das heißt sehr unbechtige Sachen zuerst gemacht und die wirklich dringenden Sachen immer ein bisschen aufgeschoben. Und ja, also ich kann das und ich bin dann derjenige gewesen, der gesagt hat, okay, vielleicht noch mal eine Monate die eine Chance geben, noch mal schauen, wie es weitergeht. Aber in dem Fall hatte der entscheidern die Reisleine gezogen. Ich meine erst auch näher am Geschehen, das muss man sagen. Also Red Flex, ich bin großer Fan, das sprichwort "How you do one thing is how you do everything". Trifft nicht immer zu, aber ich will noch ein hinterher liefern. Mein alter Geschichtslehrrad immer gesagt, einmal ist kein mal, zweimal ist einmal zu viel und dreimal ist immer. Und vielleicht trifft es so, dieses zweite Sprichwort noch eher. Das heißt, man kann einmal unpünftig kommen. Zweimal ist schon kritisch, aber wenn man das dritte mal auch unbegründet zu spät kommt und so weiter, dann merkt man, okay, das ist ein Muster. Und das ist ein Muster, das kann man sich vielleicht erlauben, wenn man freischaffen, da künstler ist oder ich weiß es nicht, vielleicht auch einen manchen IT-Berufen, wo es wirklich noch viel viel mehr auf das Ergebnis drauf ankommt, wo man sich frei ausgestalten kann. Aber in vielen Jobs geht das einfach nicht aus guten Gründen. Und ich glaube, das sind am Ende so ganz grundlegende Etude-Tutes. Das fängt an mit Fünktigkeit, das hört auf, auch mit Offenheit, Klarheit, Ehrlichkeit, Respekt voll miteinander. Also in diesem Fall war das so, das Beispiel, was ich gerade genannt habe, so dass es dann auch zu Vorfern kam in der Kommunikation mit Kunden. Wo dann vielleicht ein etwas, ja, ich sag mal und diplomatischer Ton an den Tag gelegt wurde, der dann einfach an dem Bereich nicht ging. Also, es weiß nicht absolut so, dass keine Ahnung, Beleidigung ausgepackt wurde, dass jetzt nicht, aber man merkt dann schon, ob jemand mit einer Situation ruhig und klar umgehen kann, auch wenn sie kritisch ist oder wenn er da sie die Fassung verliert. Das war in dem Fall der Fall. Also, ich glaube, das sind ganz grundlegende Charakter- Eigenschaften, wo auf die es dann auch einfach drauf ankommt. Und wenn man da so ein Muster erkennt und merkt, dann ist es doch meist so, dass es dann nicht besser wird und dann ist es besser, lieber früher als später da die Reistahne zu ziehen. Also, das ist jetzt meiner Erfahrung und am Ende ist es aber auch einfach das Gefühl, was da mit Rhein spielt. Für den Menschen. Definitiv. Ich fand da einen Spruch von dem Geschichte ist ganz cool. Einmal ist kein Mal, zweimal ist einmal zu viel und dreimal ist immer oder wie? Immer. Ja, das ist ein Bescheufnis. Also, nicht weil Fehler passieren, okay, mal eine Chance geben und dieses Ding von "How do you anything", ist "How do you everything". Also, ich glaube da auch sehr stark dran, aber es kann eben auch da drin bestehen zu sagen, okay, ein Fehler ist passiert, ich besser den es aber auch wieder aus. Das kann ja dann auch das "How do you anything", ist nein. Also, da wäre ich vielleicht noch ein bisschen entspannt, damit dann umgehen. Es kommt auch mal darauf an, überwärts. welche Bereiche man redet. Das muss man sagen. Aber dieses "How You Do One" - "How You Do Everything". Wenn jemand einmal lügt, den glaubt man nicht, dann kann man das schon in diesen Fall behalten. Und dann handelt auch jemand manchmal falsch. Und das hat dann auch viel mit Ehrlichkeit zu tun. Ist ja dann auch schon ein Charakter eingeschafft und vertrauen. Da auch die anderen Spruches gibt nichts, was so schwer wird, der ja zu stellen, dass das einmal gebrochen ist, vertrauen. Und nächstes Mal da Integrität reinbringen muss, das ist definitiv. Aber ich mein. Ja, gibt es immer andere Themen, wo jemand sich mal ein Schnitzer erlauben kann und das lässt sich dann auch wieder gut machen. Ich bin gerade in manzeln Bereichen, wo man sagt, das ist für die Weichsamtwicklung relevant. Also Innovationsrechtige Bereiche. Dann braucht man auch eine Fehlerkultur, die funktioniert. Also, wenn jemand dazu arg neu rotisch im fehlalosen Perfektionismus reinrauscht, dann blockiert das ja letztlich auch. Weil das genau die Person ist, hat mal es vorhin kurz die Driftkei-Entscheidungen. Weil sie eben diese 70% der Daten noch lagenlich ausreichend sind. So ein Level 100%, komplett Bescheidwissen, alles noch perfekt richtig machen. Und diese Person stagniert. Und die wird auch das Blissnis stagnieren. Deswegen klappt das so nicht. Ja, absolut. Und wenn ich da noch einen Punkt. Ja, wenn ich da noch einen Punkt ergänzen kann, ich hätte das jetzt mit so. - Der ist gleich hier gleich ein bisschen. Sorry. Bei den Mass-Tefs. manchmal setzt sich nicht, wo sie es gilt, sondern es ist einfach dieses Bauchgefühl. Für uns ist zu Verlässigkeit in diesem Job, das allerwichtigste. Noch mehr als Skills, noch mehr als dies, das ist genauso in die Team. Und wenn man das nicht mitbringt, dann geht einfach alles andern nicht. Ich war schon auch da wieder. Das ist jetzt fast schon leidige Thema Klarheit. Das wird jetzt ein Running-Gag. Ich war auch eine Klarheit, darfst du über. was ist akzeptabel und was nicht. Wo sind die festen Barberies? - Ja. Wo machst du wirklich eine rote Linie ziehen? Und sagen, ein Vertrauensbruch und derzeit die Person ist raus. Wenn ich das gestern erst den Arbeitsortakt mit der Strecke mache, die geil ist vorbei. Und auf der anderen Seite, wo kann ich sagen, hier machen wir dann spannende Fehlerkultur, weil diese Bereich gehört dazu, der ist Fehler-Trächtig, aber auch nicht so dramatisch, der darf das mal sein. Und. ein Punkt auf den. Genau, aber man kann trotzdem sagen, wenn es an Wichtig ist. Wenn ein Wichtig ist, was. - Ja. Ich glaube, es braucht viel noch hingewiesen werden muss, ist aber auch. nämlich. ich kann sehen. Das hier ist ein Thema, das klingt in der Theorie, ist mal richtig gut. Aber fällt dir noch viel in schwierigener Praxis umzusetzen. Am hab diesen ein psychologischen Beius auf dem Schirm, der hier als Entscheidungsanleitung dienen darf. Die sogenannte "Sank-Cost-Fall-C". Nämlich, du hängst anderen Entscheidungen, die du mal getroffen hast. Wenn du jemand eingestellt hast, das heißt, unternehmen, oder wenn du hier als Kandidat zuwirst, du hast dich für einen Unternehmen entschieden, du bist es irgendwie zwei, drei Monate mit dabei. Und jetzt zeigen sie sich, diese Red Flags. Es zeigt sich, auf Dauer wird das wahrscheinlich nicht. Es zeigt sich, du fühlst sich da einfach nicht wohl. Und was passt da ganz grundlegend nicht. Dann trifft die Entscheidung lieber früher als später. Denn was hier reinkriegt, die sogenannte "Sank-Cost-Fall-C", laute da drauf, du hast es gefühlt, du hast da jetzt schon investiert. Du hast da jetzt schon mal was gemacht. Vielleicht wird das ja noch. Nein, das wird nicht. Und gibt dir da selber die Klarheit? Schon wieder die Klarheit. Du merkst es wichtig. Und macht dir da auch. - Lach ist klar und deutlich. (lacht) Gibt dir da eine Entscheidungsträge zu sagen, wenn ich innerhalb von drei Tagen nicht eine gigantische Green Flag bekomme, die die Red Flag wieder ausgleicht. Und es würd durchs Wahrscheinlich nicht passieren. Aber gibt dir diese Zeit, die 72 Stunden, und dann trifft die Entscheidung. Und da macht lieber den Exet. Weil ansonsten was passiert ist, du bleibst da drin, du hängst da rundfährst, du fließst einfach nur Zeit. Und es ist dann, wie nehmen wir noch mal dieses Beispiel aus dem Dating her, mein Campus, dieses eine Perche, dieses ständig am sich streiten. Also dapfischerweise zwei, drei Jahren zusammen oder auch noch länger. Aber wenn ich jetzt wieder immer eine neue suchen muss, wäre gar nervig, hab ich keinen Bock drauf. Ich vergiss es. Wenn du merkst, es klappt nicht, geht lieber früher raus, denn ihr früher, wo diese Entscheidung draufnachst, das ist früher, bis du auch wieder etwas neu im Trend. Es gibt für Stating. - Ja. Und insofern gibt dir den Moment der Bedenkzeit, aber lass es nicht länger sein, 72 Stunden. Und dann für die Schritte. Ja, oder führe in diesen 72 Stunden vielleicht auch mal ein ganz klares und ehrliches Gespräch mit diesen Menschen, wo dieser Konflikt ist. Weil ich glaube, ich hab das Beispiel eben genannt von der Kandidatin von mir. Und ich hatte das Gefühl, dass dieses Gespräch, das so ein Gespräch nie zustande kam, weil ich war ein Binnen von der Nachwives vor überzeugt. Vielleicht noch mal für die Klarheit, in dem Fall war das eine Buchhalterin. Ja. Und sie hatte einfach nicht in direkten Draht, die Kommunikation im Alltag zu dem Chef. Und da entstanden, dadurch ganz viele, ja, also still postprobleme, wo durch dann beim Chef hab ich auch andere Sachen ankam. Wie gesagt, am Ende war ich dann nicht tief genug drin, aber ich glaube doch trotzdem, dass in diesem Fall bei ihr, da solche Gespräche, also weiß ich zumindest nie, stattfanden richtig, marktere, in der offene Gespräche, wo randigt sein Harpatz dann? Und vielleicht erst mal so ein Gespräch wirklich offen führen. Weil das meistens nie wirklich richtig gemacht wird. Und häufig kann man erst, glaube ich, dann richtig sehen, wie klar die Situation ist, wie beide Seiten denken, wenn man da einen klären, das Gespräch hat. Ja. Klare Kommunikation, extrem wichtig. Und bei dem, was ich kreif gesagt habe, ist das natürlich mit ein Haltern. Also, das ist nicht 70 Stunden in der stillen Kamerate, was ich so tut, sondern aktiv Maßnahmen treffen, die dich dann zu den Jardeln hinflütteln. Aber warte eben nicht länger als 20 bis 20 Stunden. Bis zu das tust, war dann sonst ein Ding, das zum Ding auch wieder ein bisschen Psychologie-Diebtorch hier, wenn man als 72 Stunden gewartet hat, dann singt die Wahrscheinlichkeit, das war dann fast tust, signifikant. Weil das Nervensystem dann schon wieder so ein bisschen in einem Gewohnheitsmodus kommt, am Fallen auch Jörg ist ja, und wir alles nicht so schlimm, halt ich schon aus. Und auf dem Weg können ewig Tage Wochen Monate vergehen, den du einfachen Fortschinn still leidest. Und genervt bist von teilen Mitarbeiter oder von Unternehmen, die nachdem auf euch erseitend oder im Krise stehst. Und das soll es zum Ding einfach wert sein. Das ist ja nicht so was, was dann abhärkt. Und dann ist es noch viel erledigt, sondern es beschäftigt dich ja, die ganze Zeit. Und das ist ja nicht so was, was dann abhärkt. Und das ist ja nicht so wichtig, sondern es beschäftigt dich. Die ganze Zeit so ein bisschen. Du hast jeden Tag in jedem Meeting da sitzen und irgendwie wieder merken, irgendwie passt es nicht so richtig, irgendwie verstimmt nicht. Und so nach und nach reibt dich das zu neben ab. Wenn man erodiert davon, zertrauen erodiert, die Arbeitsgrundale, am Arbeitsboral erodiert. Und sie macht es ihm kein Spaß. Deswegen ist es so früh wie möglich, klar, schaffen. Ja, und vielleicht auch, auch eine andere Feedback-Kultur einstellen. Ich hatte zum Beispiel mal den Fall in meinem ersten Job. War mein erster Vollzeitjob, ich hatte schon viele davor. Aber das, wie immer, so ein welchentliches Meeting hatten, Feedback Meeting. Und dann wurden auch manchmal so, wie ich dachte, Kleinigkeiten groß gemacht. Weil ich ja doch dachte, dass sie einen ganz guten Job macht. Aber ist das, also natürlich, ist mal manchmal dann noch ein bisschen grünäugig unterwegs. Aber ich hab dann gesagt, ich hab dieses Feedback bekommen vom Chef. Okay, das kann man jetzt vielleicht auch nicht zu jedem Chef sagen. Aber ich hab gesagt, ich würde gerne ein zweiseitiges Feedback Meeting jetzt immer machen. Und das hat dann gut funktioniert. Und das wurde dann noch eingeführt in der gesamten Firma. Das heißt, dass nicht nur Ermier Feedback gibt, sondern dass ich ihm auch Feedback gebe. Und tatsächlich hat es vieles Lockerrer gemacht und besser, dass er auch sieht, okay, womit bin ich nicht zufrieden? Sei es, was ihn persönlich betrifft oder auch im Team selbst, in der Arbeit selbst, weil er das auch gerne aufgegriffen hat, um die Dinge zu verbessern. Nice. Ja, nee, auf dem Weg macht man da einen guten Job. Seben, Kommunikation. Ist was alles. Das wird immer. Auch einiger zu. Das ist als Software-Skill und Software-Szema abgetan. Aber es hat so eine Krasser auszukommen, letztlich. Ich meine, es ist auch das, was du jetzt durch. Ich glaube, ich hab ein paar Mal angesprochen. Das ist von der Dimension. Also, wo auch so ein bisschen das emotionales intuitives mit rein spielt, wo man sagt, da gibt es eben auch Bereiche, die passen nicht perfekt in eine KpM-Eiterpelle. Die kann ich nicht mit meinen okay RS-Optimal-Tracken und dann dann vor meinem Kageagenten auswerten lassen, mit einem fuchsaltigen Gericht-Ivulationsbogen, die mir dann die 79%egepassung, hochschraubt, sondern, wollen wir mir sagen, was, naja gut, schauen wir mal, wie sich das anfühlt und auf dem Weg kann man dann tatsächlich auch sich Entscheidungen noch mal weiter optimieren, sich da weiterentwickeln. Und das ganze Business, da ich noch deutlich weiterbringen und also definitiv, sag mal immer wieder gerne, dass, also ich bin selber ein zahlen Typ, ich mache mal dann der Schule, dann habe ich mir auch von diesem Neues und habe aber auch am Lauf der Jahre für mich festgestellt, gemerkt, gelernt, im Umgang gibt es Bereiche, die lassen sich nicht perfekt zahlen, Daten und Faktor mässig abbilden und da muss man auch in der Lage sein, zwischen den Zahlen zu lesen, sich auf Bauchgefühl, auf Intuition, was auch immer verlassen zu können und dazu, by the way, es auch wiederum das beste Tool, ich habe viel Erfahrung in ein zu lassen, Dinge voranzutreiben, Dinge zu tun und Entscheidungen zu treffen und zusatzutaten, dann genau dadurch kriegt man viele Daten, kriegt viele neue Inputs und entwickelt auch immer bessere Intuitionen. Und dann Intuitionen ist wie viele, viele allein sich auch einfach in der Mustererklärung und man kommt eben dahin, wo das eine unbewusste Kompetenz wird, gibt auch die Story von einem Piloten, ich habe den Namen leider vergessen, der hat damals in New York ein Abstürz nochmal schließlich auf dem Hudson River gelandet, eine Aktion, weil der man sagt eigentlich geht das gar nicht, das ist so gut wie unmöglich, aber der gute Herr hatte eben durch 10.000 Stunden von Erfahrung einfach so eine Intuition dafür entwickelt, wie die Aerolionamik ist, wie die Treibwerke stehen, wie der Füllstand von Tank, ja, muss man sich dann vorstellen, der hat dann irgendwie abschätzen können, so viel habe ich im Tank trennt, das heißt, so viel, hat das jetzt ausdruckungen, darauf wie schnell ich sie senke und auf dem Wasser aufkomme und dadurch konnte dieses Ding darauf landen und indem man dann zu Sachen macht und immer wieder rein geht, die Entscheidung trifft, sie aushört, das eine Daten sammelt, genau dadurch kommt man den immer auch weiter und das klippt den auch wieder daran, was wir jetzt schon ein paar mal hatten, eine vieler Kultur auch daran, der Lage zu sein, was zu machen, zwischen durch auch mal zu feiern, daraus zu lernen, damit besser zu werden und wenn man das zum Lauf der Zeit, man weiter aufbaut, dann kommt man dem auch, da hat man ein Triff, einfach mal besseren Schaltungen und kommt dann auch an den Punkt, wo andere dich vielleicht fragen, hey, wie machst du das? Und du musst einfach sagen, ich kann es ehrlich, ich weiß es nicht, genau, es ist der nebene Form für Intuition und die steckt sich ja auch nieder in Menschenkenntnis, nur mit sich Leuten gesprochen hast und dann hast du immer aus und viel dem dafür, wie jemand passt und auch absolut, kannst du da durch den immer besser machen. Ja und das ist auch okay, wenn jemand nicht anders mitbringt und man die Offenheit einfach hat, ne, wie du sagst, muss der Erkennung und auch offen die Dinge anzugehen und über die zu sprechen und daran dann zu arbeiten und wenn es dann immer noch nicht läuft, ich glaube, dann gibt es irgendwann Punkte, wo man leicht okay zum 5. Mal versucht, passt nicht, aber trotzdem die Dinge klar zu benennen und ich glaube, da bin ich immer genauso wie du, fändes, ja, der macht das Argumänz der Klarheit um nicht einfach zu sagen, okay, läuft scheiße, sondern zu sagen, okay, das und das läuft nicht, also Kraft ist besten Argumänz gewillt, glaube ich immer. Ja und Offenheit, Klarheit, all diese Punkte in die Art. Ja, die Baswirt, die man dann gerne auf irgendwelches Slides unterpringt und wie alle Leute da sind. Aber trotzdem vielleicht keiner weiß, genau, wo es geht. Ja, aber es ist auch der Mut, die Offenheit dann zu haben. Also einfach mal zu sagen, okay, dann dann, ich rede jetzt drauf los, ich weiß nicht, was genau, woran ich mich gerade störe und dann kann ich sagen, okay, es gibt so ein paar Punkte. Man kann nichts falsches sagen, ich glaube, man kann dann irgendwann falsch handeln, wenn man merkt, okay, das ist eine bewusste Handlung, aber vielleicht, wir machen alle Fehler, wir sollten aber darüber sprechen, auf eine Kultur haben und dann eben auch, ja, die Reisleine ziehen, wenn es nicht passt, ich trotzdem muss ich dazu sagen, bin auch immer fern von Entwicklung, das heißt, wenn ich merke, okay, immer mach vielleicht den Fehler zum fünften Mal, hat aber trotzdem diesen, diesen Ehrgeiz und will das wirklich machen und es scheitert manchmal an so kleinen Punkten, dann doch nochmal eine Chance zu geben, weil ich glaube, Attitude ist am Ende nochmal das allerwichtigste und wenn jemand dann sagt, ich habe kein Bock mehr, dann sage ich, okay, alles klar, aber manchmal scheitern wir auch fünft sechs mal und das ist jetzt keine, es ist jetzt kein Fehler im Sinne von Muster oder Verspätung, sondern das ist dieses Versuchen und vielleicht auch noch Musterfolge einzufahren, aber dann trotzdem weiter zu machen, bis der erste Erfolg kommt und man dann sehr, sehr glücklich ist und vielleicht danach wieder hintereinander einfährt. Ja voll, ich meine, weil es hier glaube ich ist ein bisschen der Unterscheidung an der Stelle wichtig ist, es gibt ja Fehler, die passieren jetzt nicht aus, wie Charakter schwäche oder aus unnachtsamkeit oder was hat immer, sondern es ist daneben ein Fählen gestalt von, er kann das noch nicht, der kann es aber aufbauen, er kann so Fähigkeit sich rein. Ja genau genau genau genau. Genau, die motiviert ist sich diese Fähigkeit anzueignen, die wird ja auch nach aufbauen können und ist natürlich ein völlig anders Game als jemand, der einfach absolut schwimmal und wie die Angelogen hat oder wie gesagt wieder zu spät gekommen ist, wo man so kann, das ist binaire, das hat nichts mit einer bestimmten Fähigkeit zu tun, die man aufbauen kann, das ist einfach wirklich egal. Ja absolut. Ja genau, diese Motivation, die Brent, die hast du oder die hast du nicht? Ja, eine Lage ist, das hat zu arbeiten, jemand der in der Lage ist und will ein zes hart zu arbeiten, diese Person, die würde dann eben auch dahin kommen, dass sie nicht, um welchem komischen Not-Lügen greifen muss, dass sie auch rechtzeitig kommt, dass sie Gas gibt und so, so ist er kappern ja dann auch, das ist dann eben wieder eine Artitude von Excellence, die sich langfristig hast zu halten. Und das ist was, was auch Führung bedarf manchmal, diese Motivation, dieses Feuer aufrecht zu erhalten und nicht zu dem motivieren. Ja, wenn man merkt, dass es da, weil diese Einstellungen, die innere Einstellungen, so eine unbändige Motivation oder Willenskraft, die hat man dann oder man hat sie nicht, aber ich glaube, die kann man ganz schnell erlöschen, wenn ja, die Motivation da ist durch auch manchmal falsche Führung oder eben auch dadurch, dass die Dinge nicht passen, menschlich. Die fehlt auf beiden Seiten. Wie das funktioniert, dazu dann beim Andermal, ja lass es hier langsam. Wir haben einen guten Prano-Rama geschaffen, darüber, wie man am besten fang geht, wie man Klarheit schafft, woher Klarheit kommt und wie man dafür sorgt, dass sie auch erhalten bleibt und in dem Sinne. Wie ich sagen, kommen wir zum Ende. Ich gebe dir gerne noch mal das letzte Wort, wenn du hier gerade noch was Troppen magst, die Bühne gehört ganz dir. Ich habe mich sehr, sehr gefuhr, Leon, mit jetzt zu reden und ich kann dazu sagen, wie beide haben jetzt nicht anders gerätet als jetzt bei einem Glas Bier. Außer, dass du bei einem Glas Bier nicht sagst, zu mir lauernst, jetzt unterbrichst du mich gerade. Und es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht, Leon. Da gibt es hier gelernt. Und das war wie Savi Prinzip, das nehme ich auch mal mit. In meinem Kopf ist es gerade noch so ein bisschen abgespeichert als Urigami-Prinzip, da ist es nämlich auch so. Man muss ein paar Mal falten und dann ist es zu Ende. Und der Urigami-Forsch ist kein perfekter Frosch. Aber es heißt, war wie Savi, habe ich mir gemerkt. Also es hat mich sehr sehr gefuhrt, Leon. Ich freue mich auf weitere gute Gespräche bei einem Glas Bier mit dir. Bis zum nächsten Mal. Lauranz hat mich gefuhrt, ich jetzt zu haben und wir uns bald wieder. Ist Salmars, gut, ciao. Ciao, ciao, Leon. Danke, dass du heute wieder mit dabei warst, um dich mit Lauranz zu connecten und mehr über ihn zu erfahren, besuche ihn auf seiner Website oder auf seinem linken Profil. Findest du beide es natürlich in den Show Notes verlinkt? Und damit kommen wir hier für heute zu einem Ende. Und wir sehen, hören uns wieder in eine andere kommenden Folgen vorhin die Psychologie, das dann nicht mal tons. Bis dahin, mass, gut, ciao. Danke, dass du heute wieder mit dabei warst. Hat dir gefallen, was du heute gehört hast? Dann gibt dieser Folge bitte eine fünf Sternebewertung und abonniere diesen Podcast. Du willst dich persönlich und unternehmerisch effektiv weiterentwickeln und skalieren? Dann Besuche jetzt www.leanlogat.com/termin und melde dich für dein Strategiegespräch. Und jetzt bis zum nächsten Mal bei die Psychologie des Unternehmertums.

Podcast Summary

Key Points:

  1. - Klarheit über die eigene Rolle, das Anforderungsprofil und die Unternehmenswerte ist der entscheidende Faktor für erfolgreiches Recruiting. - Viele Unternehmen unterschätzen, wie unklar ihre eigenen Vorstellungen sind – dies führt zu ineffizienten Prozessen und Fehlentscheidungen. - Ein transparenter und schneller Bewerbungsprozess mit klaren Rückmeldungen signalisiert Wertschätzung und verhindert, dass Top-Kandidaten abspringen. - Flexible Rahmenbedingungen (z.B. Homeoffice, Gehaltsrange) sind oft ausschlaggebend, um Wunschkandidaten zu gewinnen. - Der Kern einer Rolle (z.B. Mut und Offenheit im Vertrieb) sollte vor formalen Kriterien wie Abschlüssen priorisiert werden. - Entscheidungen sollten getroffen werden, sobald etwa 70% der relevanten Informationen vorliegen – zu langes Abwarten blockiert den Fortschritt.

Summary:

Im Podcast betont Laurens Lindenao, dass mangelnde Klarheit die Hauptursache für ineffizientes Recruiting ist. Viele Unternehmen glauben, ihre Anforderungen zu kennen, entdecken aber bei genauerer Analyse große Lücken. Er empfiehlt, vor der Suche nicht nur das fachliche Profil, sondern auch die Unternehmenskultur, den genauen Aufgabenkern und den Prozessablauf zu definieren.

Ein häufiger Fehler sei das Hinhalten von Kandidaten durch unklare Rückmeldungen, was als mangelnde Wertschätzung interpretiert wird und oft zum Verlust von Top-Talenten führt. Stattdessen sollten Unternehmen transparent kommunizieren und den Prozess verschlanken – etwa durch Zusammenlegung von Gesprächen. Auch die Bereitschaft zu flexiblen Lösungen wie Remote-Arbeit oder Gehaltsverhandlungen sei entscheidend.

Ein weiterer zentraler Punkt sei die Fokussierung auf den Kern der Rolle: Statt auf formale Abschlüsse zu starren, sollten Eigenschaften wie Mut, Offenheit oder Anpassungsfähigkeit gewichtet werden, besonders in Vertriebspositionen. Schließlich rät Lindenao, Entscheidungen nicht zu lange aufzuschieben, sondern bei etwa 70 Prozent Informationsstand zu handeln, um Dynamik zu erzeugen. Insgesamt zeigt sich: Klarheit, Schnelligkeit und Flexibilität sind die drei Säulen erfolgreicher Personalauswahl – sie sparen Zeit, erhöhen die Trefferquote und stärken die Arbeitgebermarke.

FAQs

Klarheit ist der entscheidende Faktor: Man muss genau wissen, welche Rolle besetzt werden soll, welche Anforderungen und Erwartungen bestehen und wie der Prozess abläuft.

Klarheit im Prozess signalisiert Respekt und Wertschätzung. Fehlt sie, füllen Kandidaten die Leere mit negativen Interpretationen, was dazu führen kann, dass sie abspringen.

Fokussiere auf den Kern der Rolle: Statt auf formale Qualifikationen zu achten, prüfe, ob der Kandidat die wesentlichen Eigenschaften mitbringt, z. B. Mut und Offenheit im Vertrieb.

Unklare Gehaltsspannen, zu viele und langwierige Gesprächsrunden sowie fehlende Flexibilität bei Remote-Lösungen sind häufige Warnsignale.

Wenn etwa 70% der nötigen Informationen vorliegen, sollte man eine Entscheidung treffen und handeln, statt weiter zu zögern. So werden weitere Daten durch die Praxis generiert.

Führe mehrere Gesprächsrunden zusammen, z. B. CEO und Abteilungsleitung gemeinsam, und definiere vorab klare Gehaltsbänder und Prozessschritte.

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