20 - Thailand: Einfach mal gut gehen lassen! 💆♀️🏝️🍛🤿🛵🇹🇭
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In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine von ihrem Thailandurlaub, den sie als entspannten Kontrast zu vorherigen abenteuerlichen Reisen beschreiben. Der Schwerpunkt lag auf der Insel Koh Phangan. Der Aufenthalt begann mit der berühmten Full Moon Party, die als große Strandparty mit Neon-Bemalung, mehreren Musikbereichen und Feuershows erlebt wurde, jedoch nicht ganz den überzogenen Erwartungen entsprach. Eher beeindruckte das traditionelle Lichterfest Loy Krathong, bei dem kleine, geschmückte Boote mit guten Wünschen aufs Meer geschickt werden.
Nach der Party genossen die beiden die entspannte Seite der Insel mit vielen Yoga-Studios, exzellentem und sehr günstigem Essen, Massagen und der Freiheit, einfach dem Tag nachzugehen. Ein ungeplanter, längerer Aufenthalt ergab sich, als Robert für mehrere Tage mit hohem Fieber erkrankte. Ein Highlight war ein Thai-Kochkurs, bei dem sie sogar ihre eigene Kokosmilch herstellten. Die Reise endete mit ein paar Tagen in Bangkok, wo sie bewusst das lebhafte Chinatown einem Backpackerviertel vorzogen. Insgesamt war die Reise eine bewusste Auszeit zur Erholung und ein Genuss für die Sinne bei sehr niedrigen Kosten.
Hallo und herzlich willkommen zu Lost in Faund, den Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Lost in Faund, im Reisepodcast. Der heute mal ein bisschen anders anfängt als sonst nämlich. Ja die Stammhörer wissen, dass ein kleines Musikschnipsichen gefüllt hat. Und das liegt einfach daran, dass ehrlich gesagt unsere Reise dieses Mal in ein Land geht, dass wir beide schon mal bereist haben, dass wir beide sehr schätzen, weil es so unfassbar einfach ist und weil wir ehrlich gesagt mal so richtig Urlaub vom Urlaub gemacht haben. Wir haben uns jetzt einfach mal richtig gut gehen lassen können. So viel vorweg oder? Denn es ging wohin? Nach Thailand. Und jetzt mag man vielleicht denken, boah, wir waren irgendwie in El Salvador und haben uns angeguckt, ob das das gefährlichste Land der Welt ist und wir waren in Tatshikistan mit einem Auto unterwegs und haben uns festgefahren und viele, viele Dinge glaube ich, die vielleicht auch ein bisschen abseits der der normalen Fade sozusagen waren und jetzt? Absorben das englische Wort verwenden, ist kein Problem. Nee, das ist auch nö, ich will das gar nicht in so eine Kategorie reingepacken, aber wir haben ja auch bewusst, uns haben wir auch in Tatshikistan darüber gesprochen, oft auch mal für einen Weg entschieden, der vielleicht ein Stück weit weiter links und rechts geht und der vielleicht auch ein bisschen komplizierter ist, um da ihm auch so ein bisschen Magie zu finden. Ja und dann sind wir erst auf die Male dieven geflogen und danach Thailand und ich glaube manche Leute haben sie gesagt, was sie jetzt kaputt haben, haben sie jetzt aufgegeben. Nein, aber ich glaube viel abends auch verstanden, dass wir einfach mal Lust haben und es in ein Land zu begeben, wo es einfach auch mal sehr einfach ist. Ich glaube, wir kam aus zentral Asien, wir waren in einer Gegend die kulturell anders waren, von der Religion, die Sprache, die ihr herausfohnt war und irgendwie haben wir uns einfach auch nach vielen Wanderen, nach vielen Autoraktivitäten einfach mal nach Strand essen, wo man sich keine Gedanken machen muss, nach solchen Sachen gesehen. Vielleicht mal noch eine Massage, die einfach mal für wenig Geld gegeben wird. Ich glaube das ist auch ein wichtiger Punkt, dieses Thema Kauf, wie es eben Kaufkraftparität so, was kauft uns dann eigentlich einen Euro und die Aufmerksamhörer haben ja gehört, dass wir so ein bisschen unter Dollar und natürlich auch Inflation ein bisschen, ich bin nicht sagen gelitten, weil wir haben nicht gelitten. Aber wir haben das schon gespürt und einige Länder waren auch wirklich sehr teuer und ja und vor allem, ich glaube aber der wichtige Punkt ist, mein Lieblingssatz ist ja "What's the objective", was ist eigentlich das Ziel und ich glaube wir kam an so einem Punkt an, wo wir auch gesagt haben, ja was ist denn gerade das Ziel unserer Reise und das Ziel ist ja auch irgendwie einfach genau das zu machen, worauf man gerade Bock hat oder in anderen Worten hat das so schön, jemand mal gesagt hat, die Beauty-Lise in der Differenz ist und wie in dieser Folge hören werdet und dann damit steigen wir dann gleich auch ein, ist es eben ein komplettes Kontrastprogramm gewesen zu Tachikistan und auch zu dem Allediven, die wir immer noch sehr einfach und ich sage mal sehr authentisch bereist haben und wir haben einfach mal 14 Tage an einem Ort verbracht. Warum nimmst du denn mein Fan-Fekt schon vorweg? Nö, das war noch nicht der Fan-Fekt, aber wir kommen rauf zurück. Sehr gut, gleichzeitig, ja, wadl hab ich Thailand trotzdem ein Land, was uns sehr gut getan hat und zu dem Zeitpunkt und wir wollen es mal nicht zu sehr heute ausschweifend erzählen, das heißt, wir haben es vorgenommen, ist mal etwas kürzer zu fassen. Den ist mal nur zwei Wochen. Ja, zwei Wochen, inclusive der zehn Tage zwischen, also irgendwie war mit fast ein Monat deiner Gegenweg, aber wir waren eigentlich nur zwei Wochen in Thailand wirklich. Genau, das vielleicht vorwegzunehmen. Robert und mein Weg haben sich ja am Ende unserer Teilernzeit in Anführungsstrichen getrennt, das heißt, Robert ist nach Kampotschag gegangen. Ich bin ja noch in Thailand gewesen für mein Vepassernamediationszentrum, da zu einer anderen Folge und ebenfalls im Zuckampotschag in einer der nächsten Folgen, den man sprechen, sprechen wir heute tatsächlich nur über diese zwei Wochen. Ja. Und Roden Robars, lass uns doch mal wissen, wo ging es eigentlich lang? Das ist heute besonders lang erzählt. Das ist sehr kurz. Wir sind nach Bangkok geflogen, wir sind von Bangkok direkt am nächsten Tag Richtung Süden geflogen nach Kupanjan oder erst mal nach Suratani, auf zur Fremundparty auf Kupanjan, da zu gleich mehr. Ja, dann waren wir, hast du ja schon vorweg genommen, ziemlich lang auf Kupanjan, warum? Da hat es ja auch gleich mehr und sind dann nach knapp zwei Wochen wieder nach Bangkok zurückgefahren und das war eigentlich unser Thailand-Reise-Route. Das ist so richtig geiler Porscheulturismus. Nein, also wahrscheinlich hat es ja immer noch. Alles andere als Porschein, oder? Definitiv, aber ich glaube der eine und andere denkt sich jetzt bitte, was Fremundparty, also jetzt sind sie richtig, jetzt sind sie ja haben sie richtigen Schaden. Pass auf jetzt, alle schalten jetzt ab. Niemand hat natürlich. Fangen wir mit Kupanjan an, Robert wollte natürlich auf seiner Backetlist mal die Fremundparty abhaken, obwohl ich 2016 schon mal da war, um mir dieses Land so gut gefallen, dann habe ich es damals ja nicht geschafft und ja, man ist ja nie zu alt und das mal auszuprobieren. Ich glaube ein wichtiger Punkt ist aber auch, wir haben auch ein Kumpel von uns getroffen und das war irgendwie. Wir haben einen Stammhörer von uns. Wir haben einen Stammhörer von uns Gott, nein, ja, das ist nicht. Grüße gehen raus an den lieben Krissjörn. Nee, wir haben es nicht verlost, ein Treffen mit los zu fahren. Weil jetzt kann er sich überlegen, ob er mehr los oder faun war. Nee, genau das war eigentlich auch ein Punkt, wo wir gesagt haben, okay, und das passt irgendwie zeitlich ja dann lass doch zusammen feiern gehen, was ja auch irgendwie lustig ist und irgendwie fanden wir das alles so absurd, dass wir gesagt haben, wir machen das. Wenn lass uns doch gleich mal einsteigen. Und ein Punkt möchte ich ja, weil du gesagt hast, du warst damals nicht da. Ich war nämlich vor acht Jahren, zehn Jahren, ne, zehn Jahre, ist schon her. War ich schon mal auf einer Fremundparty, wobei ich mittlerweile bin, ich bin sicher, aber bin aufs Nefumun oder im Blecken und Party war, weil da war es so wenig. Das war auch eine Helfen-Party. Ja, aber also das Problem ist, das war am Strand, die anderen Partys finden ja immer woanders statt, aber da war so wenig los damals und diesmal war ja so proppenvoll darauf kommen gleich. Ja, ich weiß nicht, vielleicht mal ganz allgemein, also die Fumen-Party ist einigt, glaube ich, jedenmal stattfindet, immer zu folgen und wie die Namen es ja schon sagt und ist einfach eine riesengroße Partie, die am Strand stattfindet mit zwischen zehn und 40.000 Besuchern. Ich glaube, als wir jetzt da waren, waren sie jetzt nicht 40.000 Besucher, aber es war trotzdem ja als voller am Strand und. - Was haben wir bestimmt 25? Scherien ist die ganzen Amtüchigen, gerade in der Gezehlt. Ja, genau, ich hab Strichstür geführt. Wie warst denn für dich? Die Vorbereitung können wir ja noch mal kurz einsteigen. Also zur Fumenparty gehört Neon. Scherien hat sich natürlich bestens vorbereitet. Ja, nee, das fand ich damals schon geil, um wer mich kennen, der weiß, dass ich ihn kleiner kreativ wo bin und das fand ich natürlich geil. Erst mal haben wir Robert Stischöth design und dann habe ich alle möglichen Leute angemalt, das fand ich natürlich klasse. Das haben wir Spaß gemacht, das war natürlich sagen. Wir hatten dieses Jahr, wir haben überhaupt fast gar keinen Alkohol getrunken tatsächlich. Vor ja. Ich hab nicht. Ich war echt nüchtern dort. Und weil du jetzt gerade gefragt hast, wie ich es fand. Ja. Also, uns am vorherischen die Leute gesagt, ja, überlegt euch, ob ihr wirklich zur Fum und Party da hinwaltet. Ja. Es war okay, das zu sehen. Ich glaube, wenn man mit einem anderen. Ich bin da erwartunglich hingeht, dass es die Party des Jahrtausends ist, dann ist das in Ordnung. Es ist ein große Party am Strand. Und ich habe mir das auch schon gekannt, der aussuchen, welche Mucco du hören willst, dass die beste Party meines Lebens gewesen ist. Nein. Das ist trotzdem irgendwie witzig. Ja. Sind der Erinnerung hoch gekommen von Engländern, die damals besoffen sich auf einen Brenn des Seil gelägt haben. Ja, finde ich das immer noch doof. Ja. Ja. Die fand's so. Aber also ich fand's. Also ich meine, ich war eine coole Party am Strand. Ich glaube, so wie es mal am Schreiben hat Spaß gemacht und ja, es ist halt für jeden, was dabei du kannst halt zu einer verschiedenen Musikrichtung da tanzen gehen. Du siehst halt schöne Feuerschost. Du musst es ja nicht mitmachen, also Seilspringen auf dem brennenden Seil, das kann man betrunken machen, muss man aber nicht tun. Haben wir nicht gemacht? Nein. Aber es war trotzdem ein sehr lustiger Abend. Und was es ja eigentlich noch besonders macht, das haben wir jetzt ganz vergessen in der Vorbeidungsphase. Es war eigentlich noch. es war nicht nur Vollmunt in Kuppangern, es war auch noch Lichterfestern im Tag. Leukrathon, stimmt. Das haben wir auch Anfang noch mitgenommen. Genau, das ist auch noch ein Feldmückrad zu ein, eigentlich wichtiger Punkt. Das heißt, eigentlich ist dieses Lichterfest da ein Familienfest. Das haben wir noch vor der Füme und Party besucht. Und im Norden von Thailand werden viel diese Leuchtfackeln in den Himmel geschickt. In Kuppangern machten das nicht. Aber trotzdem eine sehr schöne Tradition fand ich, die wir da kennengelernt haben. Und es werden quasi mit der Familie und Freunden werden quasi kleine. kleine Boote aus Bananenholz mit Blumen verziert und räuchern stebchen Kerzen. Ja, aufs Meer geschickt, um sozusagen für das neue Jahr eigentlich viele gute Wünsche mitzusenden und auch so alles, was das in den letzten Jahren eigentlich hinter sich zu lassen. Ja, genau. Nee, also von daher. das waren so ein bisschen die beiden Punkte, warum wir damals das im Eier-Laster doch hin gleichzeitig haben wir gelesen, dass es aber auch eine Insel ist, die wenn die Vollmunt Party nicht ist, einen ganz anderen Charakter hat. Und ich glaube, jetzt nicht zu viel gesagt, dass vor allem der Norden von Kuppangern rechts berituell ist. Viele Yoga-Studios, viele Meditationszentren. In jeglicher Kuhleur, wirklich von Tantrazentren bis. also keine Ahnung, was da abgeht, aber steht ja für mehr Groß dran, bis hin zu wirklich ganz. ganz einfachen Yoga-Studios. Und da haben wir gesagt, das ist glaube ich ein cooler Ort, um wie gesagt Urlaub vom Urlaub zu machen. Ja, aber neben dem ganzen quasi Yoga-Studios gibt es auch viele schöne Kaffees, viele leckere Restaurants, Tauchschops und was auch immer so eigentlich eine Insel, die sehr viel zu bieten hat. Und ja, man kommt auch vor allem super von A nach B mit dem Roller und es war einfach eine sehr komfortabte Insel für uns zu sagen. Komfortabel ist glaube ich ein gutes Wort, eine sehr viel Infrastruktur, sehr. es ist einfach sehr einfach, es ist einfach. also im Sinne von einfach reisen. Da war es noch sein zwei einfach auch ganz schön da. Was haben wir so noch so gemacht, neben 5 Minuten.
Die Partie, die hat uns ja einen Tag beschäftigt, aber die war gleich zum Start. Danach brauchten wir erst mal ein bisschen Pause oder Hulung. Ja, also vor allem muss ich das auch so vorstellen, jetzt ist es unfassbar leer, wenn diese Partie vorbei ist. Das war schon echt krass, und von daher war das echt auch noch mal in Ordnung, danach echt runterzukommen. Dich hat es dann ja leider irgendwie zwei Tage später. Wir wollten auch dein Geburtstag davor in den Feind. Deswegen haben wir auch den Krisenner gesagt, so vielleicht ist es auch ganz cool. Leider hat es den Robert dann erwischt. Erst dann war ich noch tauchen, das war auch noch eine Kromne, ich habe mir irgendwie ja erleben wollte. Also wir waren noch einen lustigen Tauchtag gehabt und sind am Sail Rock im Norden von Kuppangern mal tauchen gegangen. So, echt Spaß gemacht. Und dann bin ich leider kank geworden. Das erste Mal auf der Reise würde ich mal sagen, dass ich wirklich mal richtig krank war. Ja, richtig ausgenockt. Und wir wissen bis heute nicht, was es war. Also Robert hat einfach hohes Fieber bekommen, Ausschlag und Kopfschmerzen, Lichtemfindlichkeit. Eigentlich hat alles auf Denke hingewiesen. Es ist auch den Gezeit gewesen, Robert ist drauf getestet worden. Es war negativ. Am nächsten Tag sind wir zum anderen Arzt. Die haben wieder getestet. Es war immer noch negativ. Es war kein Corona. Es war keine Grippe in Kutzen. Ich bin nicht gestorben. Aber die Spaß. Aber die Spaß. Das ist ganz ehrlich, das ist total komisch, wenn man mit jemandem reißt und so lange reißt und so nahe, irgendwie an dem dran ist. Und man fühlt ja so mit den anderen mit. Ich konnte es am Anfang gar nicht haben, dass ich wusste, nicht wusste, wie schlecht es dir geht. Aber ich würde es trotzdem einfach mal zusammenfassen. Weil eigentlich wollten wir ursprünglich nicht so lange auf Kopangian bleiben. Wir wollten ja ursprünglich auch noch ein paar andere Inseln auf der anderen Küstenseite von Thailand erkunden. Das ist dann sozusagen eher ein ausgefallener Beleg, ach komm, dann machen wir es einfach getschild auf Kopangian weiter. Vor allem hatte ich mir halt auch echt was Schönes noch für dein Geburtstag einfallen lassen. Aber genau über den war es dann echt krank. Nein, so war das. Was haben wir denn sonst noch so schönes gemacht auf der Insel? Ja, also du sagst eine ganze Weile im Ebett, dann habe ich ja so. Ich war ja nur 5-6 Tage krank von 13 Tagen, die wir da waren. Also ich hab während der Zeit super viel so Yoga und Komier angeguckt, was ich ganz interessant fand, aber nicht den gleichen Weib zum Beispiel, den man jetzt in Guatemala oder so hatte, aber nicht ganz ehrlich. Was haben wir ansonsten gemacht? Also mir fallen noch total viele Sachen ein. Also zum einen muss man sagen, endlich gab es wieder richtig geiles Essen und das ist so super günstig im Preisen. Wir haben es genossen einfach jeden Tag essen zu gehen von Partei über geile Currys, hinzufisch hinzuleckern. Also es gab einfach alles von Street Food bis zum Restaurant. Geiler Kaffee. Ich gab gar keinen Kaffee, es gab wirklich ein Frühstück. Es war einfach super. Es ist wirklich, es ist einfach eine Insel, das ist super günstig. Ich glaube, wir haben da für 30 Euro pro Person die Nacht den Tag gelebt sozusagen. 25 Euro pro Person pro Person. Sogar noch 25 Jahre. Und das ist halt, wir haben wirklich gelebt. Also wenn man es jetzt vergleichert, Hawaii kommt noch die Folge. Da haben wir glaube ich knapp vor sehr远. Ja, wir haben dann nicht über die Finanzen gesprochen, aber das ist halt komplett anders, wie wir in Hawaii gelebt haben oder jetzt hier in Patagonien gerade leben, wo wir kämpfen und nicht annähern an dieses Budget am komm. Es ist eigentlich ganz spannend, wenn du Patagonien gerade ansprichst. Wir haben gar nicht gesagt, wo wir heute in Ruzen. Mehr aufgefahren. Also für euch mal so die spannende Punkt, wir sitzen gerade hier auf der Wiese in der Sonne. Ach so. Und in Patagonien, eigentlich am südlichsten Punkt der Karateere aus Thralen Willa O Higgins, also am Arsch der Welt oder am Ende der Welt, wenn man es positiv ausfällt. Oh, how da ADV. Morgen geht's für uns über die Grenze nach Argentinien zu Fuß, aber dazu gibt's natürlich in dieser Patagonienfolge viel mehr. Und jetzt noch mal zurück auf Kupangyang. Eine Sache, die wir noch eingefallen ist, die wir auch gemacht haben. Ehmärkte auch, es ist schon fast ein kurzer, übermurge, dass wir intern entwand. Wir haben auch noch einen richtig coolen Kochkurs gemacht. Ah ja, das war cool. Stimmt, den hab ich dir also, das ist eigentlich ja ein Weihnachtsgeschenke gewesen, dass ich schon sehr ganz lange Zeit einlesen musste, weil dann Corona kam. Ah ja. Ja, das haben wir denn gekocht, findest. Wir haben natürlich, haben wir Thai-Körige gemacht und es war ultrageilbar, wir sind mal aus echten Kokosnüssen gemacht, die abgerastelt haben, die Milch rausgepresst haben. Vielleicht das ganz spannend, also das war für mich auch eine Sache, die ich auch nicht kann. Wir haben unser eigene Kokosmilch hergestellt. Genau. Und das hätte ich nicht gedacht, aber macht Kokosmilcher aus aufgekockt. Aber nicht aus, ich hätte gedacht, dass es im Wasser aber macht Kokosmilch ja gar nicht aus im Wasser. Das so meinst du. Man kratzt quasi die Kokosnuss aus und tut dann quasi das Ganze mit Wasser wieder durchmengen und dann kommt ein Kokos eine sehr fettige Kokosmilch heraus. Ja, weil das Kokoswasser ist ja eigentlich gar nicht so fettig. Spekt nur lecker, aber es ist nicht fettig. Ja, genau. Und dann haben wir ein geiles grünes Curryd ausgekauft. Also ihr seht schon, auf wirklich in allen Sinnen sind wir eigentlich da verwöhnt worden. Haben wunderschöne Unterkünftige, hat auch Fynnen, Fynnen, Appel unten ein, muss man halt auch sagen. Also wir haben echt wenig bezahlt selten für ein Doppelzimmer mehr als 10 Euro. Das ist halt einfach krass gewesen. Haben Popo alles für die Sinne? Es gab auch endlich mal eine richtig geile Massage oder auch zwei für uns. Für Sage und Schreibe. Ja, vielleicht sechs, sieben Euro, acht Euro. Haben wir uns mal wieder richtig eine Schrei Massage gönnt für jeden, das kennt weiß wie geil es ist für die, die es nicht kennen. Ab nach drei Jahren. Das ist schon ziemlich nice. Okay, aber wir haben uns sagt, wir wollen die Folge ja auch nicht überziehen. Ich glaube, man kann einfach, also wirklich so wie wir es jetzt beschrieben haben, das war unsere Zeit auf Kupang an. Wir haben uns einfach jeden Tag uns am Willi-Fohren, haben wir jetzt Bock und das war auch mal geil, wir haben uns am Anfang im Urlaub vom Urlaub genannt. Ja, ein Tipp für jeden, der für euch nach Kupang ja reißt, auch mietet euch direkt am ersten Tag einen Roller. Es ist viel günstiger, die ganze Insel zu fahren als mit irgendeiner Art von Taxi von Anachbiet zu gehen. Und interessant noch ein Fakt an der Seite, weil ich gerade gesagt habe, man ist einfach geil, die Seelebaumel zu lassen. Irgendwann haben wir aber auch an dem Punkt, wo wir gesagt haben, jetzt haben wir mal wieder Bock, was anderes zu leben. Ferreweise bist du dann nach Kampotschag gegangen, und ich bin in Stoßag gegangen. Jetzt sind wir erst mal nach Bangkok gefahren. Ja, okay, aber wir haben schon auch gesagt, wir hätten jetzt auch wieder Bock auf 'nen Road Trip oder so, irgendwie mal wieder was erleben, ein bisschen wandern gehen und so, weil das ist natürlich dann auch irgendwann eingeschränkt. Und wir haben übrigens gar nicht über die ganzen Geilenstrände geredet und das ganze Roller fahren, was wir dahin gemacht haben. Aber es war rundrum. Also eine sehr empfehlenswerte Insel, muss ich auch weiterhin sagen, hätte ich nicht gedacht, hat mich wirklich überrasch, weil ich gedacht habe die Superturi wegen der Party da. Aber wirklich empfehlenswert, eine viel gut Insel in weitesten Sinne. Ja, hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. So. Und ja, von Kupangjagen ging es für uns mit dem Publik-Bus zurück nach Bangkok über Nacht. Ja, man kann vielleicht auch einen anderen Bus nicht bouchen, aber es war okay. Und dann haben wir noch ein paar Tage in Bangkok verbracht. Das ist ja so eine Stadt. Wir waren beide schon da. Ich liebe diese Stadt. Ich mag sie auch sehr gerne. Ich mag sie auch. Von daher haben wir uns irgendwie auch gefreut einfach noch mal ein paar Tage in Bangkok zu bleiben. Und wir haben uns ein Hostel nicht da gesucht, wo der Großteil der Backpink erneut, geht nicht auf der Chaos Handel, sondern wir hatten ein Hostel in China Town. Und das fand ich ja super geil, weil ich mir eine riesengroße China verhähne und das fand ich einfach lustig. Das hat mich schon wirklich, das hat seinen Namen zu Recht. Ja, also in Österreich wirklich vorstelle. Wir sind von der Metrostation zum Hostel gelaufen. Man läuft quasi durch die engen Gassen von China Town rechts und linksstände, die alles möglich verkaufen und mitten drin auf einmal taucht dieses Hostel auf und. Neben einem Stand der Hühnerherzen verkauft. Ja, und da haben wir dann ein paar Tage verbracht und haben einfach mal wieder Bankung angeschaut und haben ein paar neue Ecken erkundet. Wir haben es genossen, wieder Lekrins Street Food zu essen. Ja, das auch geil. Allerdings auch eine neue Lessenslund. Den ersten Tag hast du da, weil wir nicht vergessen, es war Sonntag. Wir sind angekommen in Bangkok und ich habe mich schon so darauf gefreut, in Bangkok auf das Street Food Market zu gehen und einfach zu der Straße zu essen. Da gibt es einfach alles und China Town ist auch bekannt für seinen Street Food Night Market. Wir kommen dahin und ich war total entrüstet und total. Ich hab fast am Boden zerstört. Denn. gab zu. kane Street Food Stände. Und ich dachte, hey, was denn hier los? Es hat eine Weile gedauert, bis wir kapiert haben. Es ist einfach verboten. Was von Töcke, was von Töcke, von Töcke, von Töcke. Das ist vom Montag abend. Es ist einfach verboten am Montag abend Street Food auf der Straße, sondern deswegen gab es nichts. Also generell ist die Regierung relativ viel gegen Street Food vorgegangen, einfach aus, weil sie ja Teile vor allen Dingen Banken kocken, einen neuen Anstrich von Hygien und auch verabreichen wollten. Ja, das hat aber an manchen Stellen kielt es auch den Weib. Aber zum Glück war das in China Town nur an Montagen und so ist Robert dann doch noch zu seinem langersehnten Teiländischen Essen gekommen. Ja, ich werde jetzt das Essen nicht ausholen. Das können wir unser Kategorie essen noch mal kurz aufwärmen, was es so leckig zu essen gab. Ja, das haben wir sonst noch so gemacht. Also für mich war ja China Town auch ein bisschen die Einlösen der Weihnachtsschimmung. Ich war ja, es war Anfang december, Anfang November, als wir da oder Mitte Ende. Ich habe es übrigens zu Teillichen und das war Weihnachtsschimmung. Und dann ist man durch China Town und Glauben, hat dann immer ab und zu mal die Weihnachtsdeku und die Weihnachtsmusik gehört. Also das ist ja das Krasse gewesen bei 35 Grad. Leuchst du da in deinem Tischer durch die Gegend und dann singt ihr da so einen tanzen da Santa entgegen, der irgendwie in so einem Palast aus Schnee steht. Also das war irgendwie super absurd, aber deswegen meine ich ja, kleiner Town, geil, weil genauso ist es auch in China. Ja, aber gut. Was ist so aus Banken, guck noch, reingeblieben, was war noch etwas cooles, was wir da gemacht haben? Cool fand ich tatsächlich. Ich hätte es eigentlich bei Kategorien aufgenommen, aber was ich cool fand war, wir sind ganz am Ende noch mal in eine Bar gegangen, das war eine Gin-Bat. Tins of Thailand, die finde ich irgendwie ein schwierigen Namen, aber okay. TOT. TOT ja, tot. Aber das war wirklich eine coque der Bar und ich hatte eigentlich kein Bock mehr an dem Abend. Ich war irgendwie so ein bisschen so, aber fand ich irgendwie cool, weil dann die eine sehr junge, talentische Crowd war, die irgendwie, ja das war irgendwie cool, das war irgendwie total kreativ, hat mir gut gefallen. Ja, sehr gut. Ja, sonst haben wir auch mal wieder, weil Robert unbedingt wollte noch einen Tabler uns angeschaut. geschaut gehört zum obligatorischen Bangkokbesuch dazu.
Ja, sonst haben wir einfach die Zeit einfach mal genustet, auch zu organisieren, uns ein bisschen und dann verging die Zeit ziemlich schnell bis für uns schon wieder. Ja, Tschüss sagen mussten wir 10 Tage jeder woanders verbringt. Genau, das habe ich am Anfang schon mal kurz erklärt. Händchen, jetzt fährt endlich dieses Auto hier weg. Man, jetzt gehen wir jetzt auf dem Zeiger. So, ihr steht in ihr sie direkt neben und so lassen wir. Ich meine, wer nimmt auch mitten auf einem Campingplatz auf der Wiese den Podcast aus. Nee, genau, also ich bin in die Personner gegangen, dazu gibt es eine extra Folge, wer sich dafür interessiert und Robert hat Party-Hadi gemacht in Kapazole. Nicht nur Party und Hadi sondern ich habe das Land entdeckt und habe mich den Heilbar. holtorelbel und so weiter. Von Ankorwart über die Killing Fields bis zu Party gibt es da auch viel zu erfahren. Aber dazu mehr im übernächsten Podcast. Ja, das war es eigentlich schon zu Thailand. Oder zumindest zur Route. Lasst uns aber nicht vergessen, dass wir natürlich immer bei Kategorien sprechen. Ich glaube dieses Mal können wir es relativ kurz machen. Ich möchte anmerken, dass wir die Essenzkategorie nicht zu kurz machen. Na gut, dann erzähle. Wo war das beste Essen? Das Maximall dreinen. Das ist unmöglich in Thailand, dass man nur dreinen. Aber worauf mich am meisten am Anfang gefördert waren geiles Curry und ich muss sagen, dieses grüne Curry, was wir selbst gekocht haben. Das war richtig gut. Das war unglaublich lecker und richtig gut. Nummer 2. Nummer 2 würde ich dem Partei auch, wenn es zu langweilig klingt, wiedergeben. Wir haben es mehrfach gegessen. Ich fand es mit am Geilsten, als wir auf Kopenjahren waren. Und da in diesem Street Food Mark, das Parteigessen haben super lecker. Also mit den müssen wir um drauf. Nummer 3? Nummer 3 geht für mich an ein Desair, was ich von früher noch kannte. Roti. Oh, ich habe Mangostic hier reiß erwartet. Ja. Aber roti, das sind quasi so ein bisschen wie Krep, aber gefüllt mit Ei und Banane meistens. Und frittiert. Frittiert und dann in Kundenzmüse kundenzmüse erträngt. Richtig gesund. Aber super lecker, du kannst es am ersten Abend. Ich habe das irgendwie nächster, das stimmt. Und da habe ich dich direkt am ersten Abend in Bangkok verzaubern können. Es ist jetzt aber nur 3 essen Sachen. Jetzt Es ist mir wird noch viel mehr einfallen. Es ist einfach jeden Abend. Du kannst die Karte nicht aufessen. Es sind so viele leckere Sachen, die es da gibt. Das ist so nicht aufessen. Was ist denn dein die Dings essen gewesen? Es ist ganz klar Papaya-Sellet. Die nicht so viel. Das fahren nicht richtig geil. Haben wir auch sehr hohe. Wir haben viel gegessen und den machen die auch häufig wirklich in so Schalen mit so einem Mörser direkt vor deinen Augen quasi. Eigentlich ein jedem Stand. Also gefühlt ist das das meist selbstgemachte Gericht. Und das finde ich einfach total geil. Das spricht alle Sinne von mir irgendwie an. Weiß nicht, mag ich total gerne. Ich hasse eigentlich Papaya, wenn die Reif ist. Als er mit so unreifer Papaya geschrieben, geil, richtig geil. Es ist sauer, das ist ein bisschen süß. Da sind Erdnüsse drin, richtig geil. Da habe ich noch eine Nummer vier ergänzen. Na gut aus dem Zeit. Ist noch nichts zu essen, ist was zu trinken. Mango Maracujasheks. Richtig. Also Fruchtschicks im Allgemein, aber der mango Maracujashek war natürlich der best. Der ist ja Cassanoid. Auch der oder auch den. Egal. Also immer wieder war der mango Maracujashek. Und das cooler am Essen ist halt wirklich, man kann halt für 1 bis 3 Euro in den kompletten Abendessen haben und ist einfach super lecker. Gut, ich kriege schon kritische Blikke zu geworfen, dann sprechen wir über Charinsdie-Bingsthema. Wo war denn der geiste Kaffee in Thailand? Ich mach super kurz, das WhatsApp in Kupang an. Da war ich so oft, das war super nah an unserer Unterkunft. Man hat einen geilen, geilen Blick über die Bucht. Der Kaffee war ex-Obitan gut, das war einfach alles gut. Das war alles super. Ja. Und es gab noch perfekt das Musikbult zum Frühstück. Oh Gott, ich hab so viel Smoothie-Bult. Ist natürlich nicht so richtig, Thailandisch war trotzdem geil. Ich sage einfach wohlfühlen. Also sind wir da am tiefsten in die Kultur eingestiegen? Wahrscheinlich nicht. Ich glaube, das Frühstück in Thailand ist halt nicht so, dass wir so viel Essen deswegen sind wir da auch ein bisschen immer auf lecker Sachen alternative eingestiegen. Ja. Jut. Deine schönste Änerung. Mein schönster Rinnung an Thailand ist, ich fand das Tauchen war für mich so einen Tag, eigentlich wollte ich das als Geburtstag geschenkt machen. Ich hab's sehr vorgemacht und nachher ging's nicht mehr. Das hat mich irgendwie so in meinen Tauchkurs damals in Kutauer, in der da die Zeit, also ich auf dieser Insel war, was die direkt die Nachbarinsel von Kupang an ist. Und das fand ich ja, es hat mich einfach auch an die Vergangenheit, wie cool es da war, da hab ich das Tauchen gelernt und es hat wieder super viel Spaß gemacht, auch da wieder Tauchen zu gehen mit Christian und dann auch so einem Kumpel und einfach die Unterwasserwelt wieder zu sehen. Ja, super cool. War eine der schönes, eine der schönen Rinnung aus diesem Thailand-Olob. Was denn deine schönste Erinnerung? Ja, ohne jetzt die Zunat-Rät und zu wollen damit, aber als du krank warst, bin ich ja viel mehr im Rollerlein durch die Gegend gefahren und es hat einfach Bock gemacht. Das macht einfach so total Spaß und wenn ich kenn, der weiste sich zu Hause in eine kleine Westbaschbäne, hab mit euch früher schon immer zur Schule gefahren mit Schuhe Vanie. Schuhe Vanie. Der kleine heiße Italiener. Nehmt mit dem in dich früher schon zur Schule gefahren. Ich hab das immer genossen und für mich hat Rollerfahren, so was total Freiheit, welches ich glaube jeder, der schon mein Thailand-Rollerfahren kann, war, kann das in gewisser Weise nachvollziehen. Aber das war einfach cool, ich bin wirklich davon, Kaffee zu Kaffee gefahren, hab mir natürlich Sorgen um dich gemacht, aber ab und zu einer Yoga-Stunde, das war einfach unfassbar freierlich, einfach mit Moongs aufgestrahlung gedacht, was mache ich heute? Ja, heute fahre ich ein bisschen im Roller durch die Gegend und das war cool. Ja, dann hab ich noch eine Kategorie aufgeschrieben, die ich noch fand, was ist ein Grund für dich, Bangkok wieder zu besuchen? Weil wir sind jetzt beide eigentlich, dass das eine Stadt ist, wo wir uns auch vorstellen können, nicht für lange, aber wenn man eben wieder vorbei kommt, mal wieder hinzukommen, was wäre für dich ein Grund, wieder nach Bangkok zu fahren? Boah, ich finde es schwer, also ich glaube ich würde nicht nur nach Bangkok fahren. Also nach Thailand würde ich jederzeit kommen, weil ich finde halt, es ist ein Wohlfühlland. Trotzdem in Bangkok muss ich schon sagen, es gibt eine gewisse kreative Jugend und das finde ich nice. Also da entstehen ganz viele junge Geschäfte momentan, sehr viele kreative Geschäfte, sein das Kaffee, sein das Sysojin-Bah, aber auch alle möglichen anderen Sachen. Und das finde ich irgendwie sehr spannend an diesem Land. Also ich versuche immer noch die teilendische Psycho und vor allen Dingen die teilendische Jugend zu verstehen und ja, das finde ich einfach interessant. Ja, ich bin super auf streben in Deutschland auch sehr. Und für dich? Also ein Grund, wie der herzukommen war, auch der Punkt, als wir für den mal der lieben Karmen eingereist sind. Auf den mal der lieben waren die Menschen, es war freundlich, aber irgendwie nicht so ein, man fühlte sich nicht immer ganz willkommen. Und in Thailand kaum ist auch noch Führkaffengelandet. Jeder hat einen Angelacht, es ist einfach regar um einen Kompliment, sind einfach so freundlich so nett. Und ja, das ist für mich eine der gründe Neben dem Essen natürlich und der Kultur immer wieder auch mal teilend. Das ist stimmt, ich weiß auch noch, wir standen an, wir haben unsere Koffer abgegeben, das war auf den mal der lieben und da waren so Parteile in der Form. Und die haben die ganzheit nur gelacht und das war so geil und wir haben die ganze gesagt, da darf man das jetzt systen nennen. Das ist einfach so süß gewesen, aber süß ist irgendwie so abwärdend, so mein, wenn das nicht so ist, einfach so einladen, das war so herzlich, einfach das stimmt, das ist ich genauso. Der fällt mir noch eine lustige Geschichte, eine lustige Schüler-Redung an. Wir sind für den mal lieben nach Bangkok geflogen, wir hatten nur früchte gegessen, sind irgendwie abends dann in Ordzeil in Bangkok ankommen. Das erste, was wir in Thailand gemacht haben, weißt du noch was wir getan haben? Ja, ja, wir sind zum 7/11 gegangen und ich habe eine Suchiroll gekauft und dodiens Sandwich. Und das versteht nur jemand, der schon in Thailand mal war, in dem 7/11 bekommt man halt seinen Sandwich direkt aufgewärmt. Man bekommt alles, was man braucht und es ist einfach, es ist nicht besonders gut, aber es ist geil. Und diese Suchirolls, die habe ich damals schon in China immer im 7/11 gelebt, alles andere als gesund, aber war geil. Mega geil. Okay, wollen wir es nicht zueinander führen weiter? Lass uns doch mal zu unserem Gedanken der Wochen kommen. Ich weiß, dass du, trotz der ist uns eigentlich nur so kurz da waren mehrere Gedanken der Wochen. Ja, ich glaube der Punkte ist, genau, ich habe zwei Gedanken tatsächlich. Der eine hat direkt mit Thailand zu tun, der andere überhaupt nicht. Und ich glaube der Punkt, wenn man wirklich war eine Zeit an einem Ort bleibt und eben nicht von A nach Bedingern, seit Hesseld, man hat halt Zeit sich auch mal über bestimmte Dinge Gedanken zu machen, mal Podcast zu hören, sich inspirieren zu lassen und so. Und das darf auch nicht zu kurz kommen. Man lässt sich sonst von der Welt inspirieren, aber man muss auch, wenn man das Gespräch mit sich oder man darf, man kann auch das Gespräch mit sich selbst führen. Ja und eine Sache, die immer wieder, da habe ich früher schon mal darüber nachgedacht, aber die immer wieder dort aufgekommen ist, natürlich auch so ein bisschen auf dieser Welt reise sich zu fragen, was macht mich denn eigentlich glücklich? So und jetzt habe ich vorhin schon mal ein paar, wie heißt das Schwanken? Wie heißt das? Frasen-Schwanken rausgegen. So, schon ein paar Ohr oder reingesteckt. Genau, also was die Objekte natürlich ist natürlich meine Lieblings-Ethema. Ja, aber Robert ist auch okay, meine Praktikanten hat mal gesagt, irgendwann muss sie sich das Teto-Wiel lassen, so oft hat sie das jetzt gehört. Ich hoffe, ich finde die Praktikaner nicht so süße Maus. Nein, nee, aber was ein Thema, was viel mich begleitet hat, ist das Thema Glück ist eigentlich Events-Erwartung. Also, wenn man keine Erwartung an bestimmte Dinge hat, dann kann man auch nicht enttäuscht werden. Und eigentlich geht es darum, ich erkläre das gleich ein bisschen. Aber also die Formel ist so ein bisschen Happiness, ist gleich Events-Expectations, habe ich das mal genannt. Und eigentlich diese ruhige und zufriedene Einstellung mit dem Leben so wie es ist und alles, was dann kommt, das ist einfach nur schön und überraschend. Aber wenn ich keine Erwartung an was bestimmtes habe, dann kann es eigentlich sich nur positiv ausüben. Das ist natürlich nur eine Fassette von der ganzen Geschichte. Aber so war das mit Thailand eben auch. Und deswegen ist mir das extrem aufgefallen. Zum einen, ja, was erwarten wir eigentlich von Thailand, was erwarten wir von dieser Partie? Ist das jetzt die Partie des Jahres gewesen? Nee. Und so haben wir uns einfach überraschen lassen von dem, was da passiert. Man muss sich diesen Satz mal ein bisschen auf der Zunge zergehen lassen, diese Formel mal aufschreiben. Happiness ist gleich Events, die erst mal an sich überhaupt neutral sind, minus dem, was man erwartet. Wenn man sich damit auseinander setzt, das ganz viel Power drin, glaube ich. Deswegen der Gedanke der Woche, der glaube ich nur weiter gedacht werden muss. Und das zweite Thema ist und das fasse ich jetzt ganz kurz, not every magic vibes. Ich habe mich damals aufgeschrieben, nicht jede Magie erzeugt in die Magie.
Schwingung im weitesten Sinne. Was bedeutet das? So sehr ich und das hat man bisher vielleicht nicht rausgehört, aber so sehr ich kuppang angeliebt habe, eigentlich für diesen alternativen Wald, gab es da schon auch ein paar Sachen, die haben mit mir einfach nicht so, also ich so obwohl ich Yoga und ein bisschen spirituelles eigentlich cool finde, irgendwie bin ich da nicht so richtig angekommen. Ich weiß nicht warum, das war in anderen Orten anders und früher hätte mich das geärgert, weil ich gedacht hatte, also kann bin ich nicht irgendwie, kann ich mich darauf nicht einlassen, kann ich mich hier einfach loslassen, aber man kann auch einfach abzutreten, dass es man mal halt nicht so ist und da macht man sein eigenes Ding raus und ja also nur weil jeder sagt, oh, das ist ein total geiler Ort, wo man total spirituelle Erlebnisse bla bla, nü, muss auch nicht und ich glaube damit bin ich auch fein. Okay, vielleicht ist es ein komischer Gedanke der Woche, der so ein bisschen blurry ist, aber trotzdem einer, vielleicht hört der ein oder andere der den heute hören muss. Das waren zwei sehr lange Gedanke der Woche, aber ja, Dinge, die ich noch mit mir mittragen und über die ich immer noch nachdenke, deswegen glaube ich wichtige Gedanke. Aber so Tiefgründig, dass jetzt war, lass uns über Fanfelsprechen. Danke, die Tiefgründigen sagt, lassen wir aus. Aber ich habe dafür, ich habe dafür, wir haben gerade die ganze Zeit über Tiefgründige, dass ich auch noch. Ja, weil ich darf für die sehr oberflächlichen, aber dafür zahleinbasierten Fakten hier präsentieren, es gibt gar nicht so viel, aber ich glaube, eine Sache, die Wetschen festhalten können, es glaube ich, Kupagnan wird der Ort auf unser Weltreise sein, wo wir am längsten an quasi an einem Ort geblieben sind. Also wir waren noch nie länger als 13 Tage an einem Ort in einer Gegend und das ist da passiert. Und es glaube auf Kupagnan noch etwas, was auf der Weltreise zum allerersten Mal. Da hat ich ganz kurz eine Sache zu dem längsten Ort sagen, ich glaube, was wir da ja auch gemerkt haben, ist dieses Gefühl, ja, irgendwo was zu haben, wo man hin zurückkommt, dass es immer auch wunderschön ist und ich glaube, wenn wir irgendwann diese Weltreise so einen Grab abmachen, dann werden wir da auch noch mal drüber sprechen, aber diese Idee heimzukommen und einfach Dinge zu uns schon zu verstehen und eben auch mal auf Autopilot schalten zu können und nicht die ganze Zeit Dinge neu erfahren zu müssen, das hat auch was wunderschönes gehabt. Auf jeden Fall ist ja auch nicht so, dass wir 13 Tage an einem Ort waren, im engeren Siss, weil wir haben so Hotels oder Hostels und ein paar, wenn es ja auch ein bisschen noch durchgewechselt um die Insel an verschiedenen Stellen kennenzulernen. Aber es gibt noch einen Rekord unser Weltreise, würde ich sagen, die wir auf Kupanjahren eingestellt haben und zwar haben wir glaube ich das günstigste Übernachtung ever gehabt, wir hätten sogar die günstigste Übernachtung dieses ganzen Lebens wahrscheinlich haben können, es gab aber ein Hostel kurze Zeiten nach der Fumonparty, da hätten wir für 2,2 Euro im Dorumen schlafen können, alle besagen, 2 Euro für 2 Personen im Dorumen, allerdings so sagen das hat auch 20 Betten oder sowas, wahrscheinlich werden wir trotzdem allein gewesen, die haben uns dann aber doch für das etwas teure Doppel zu meinen Schicks. Einmal richtig Geld rausgehauen? Wichtig, haben wir mal eine Nacht, das war die letzte Nacht, wo wir unterkunft noch brauchten, haben für 5 Euro die Nacht im Doppelzimmer geschlafen, in dem Arena Hostel. Ich würde es die man empfehlen, es ist nicht besonders geil, es hat viel cool, es ist ja. - Es ist ein Party Hostel. - Es ist ein Party Hostel, aber es war kaum Party, weil es war ja keine Fumonparty. Aber es kürt hier mit den das günstigste Hostel unser ganz Weltreise, es wird wahrscheinlich auch dabei bleiben. - Und sagt glaube ich alles über diese Kaufkraftparität aus, die wir am Anfang angesprochen haben. - Super cool. Und wenn man bis dahin draufzählt, dann kriegt man halt wirklich was Geile. Also wir haben lange Zeit für 8 Euro in einem Doppelzimmer geschlafen, mit einem wirklich geilen Blick über Kupang an, aufs Meer, ist da wirklich ein Wunderschön. - Eigentlich seine, eigentlich ein kleiner Balkon mit Hängematte, was ich persönlich immer als ein super Luxusgut be. - Ab und Euro zu zweit. War super. - Na ja, das sozusagen zu unserem Teilanbesuch, ich glaube, wir haben es heute geschafft, uns mal wirklich kurz zu fassen. - Fast 30 Minuten? - Fast, aber nur. - Na ja. - Und den Ausblick haben wir ja auch schon gegeben, ich würde sagen, auf geht's nach Thailand zum Wie-Passana für dich. - Und ganz es gibt zwei komplett konträere Richtung in die wir quasi gehen, sowohl kontreiert zu dem, was wir in Thailand gemacht haben bisher und auch zueinander. Und ich glaube da dürfte echt gespannt sein. - Genau, und spannende Zentage. - Und auch Spanne. - Schambrutscher, könnt ihr einfach auch gespannt sein und dann hören wir uns in den nächsten Folge wieder. Tschüss. Das war's für heute mit Lost in Found. - Dem Reiseport-Cast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisendeil zu können.
Podcast Summary
Key Points:
Die Folge handelt von einem entspannten Thailandaufenthalt als "Urlaub vom Urlaub" nach anstrengenderen Reisen.
Der Fokus lag auf der Insel Koh Phangan mit der Full Moon Party und dem beschaulichen Lichterfest Loy Krathong.
Die Reise war geprägt von Erholung, günstigen Preisen, leckerem Essen, Yoga und wenig Planung.
Ein ungeplanter längerer Aufenthalt ergab sich durch Roberts Krankheit.
Highlights waren ein Thai-Kochkurs, günstige Massagen und die generelle Leichtigkeit des Reisens auf der Insel.
Summary:
In dieser Podcastfolge berichten Robert und Cherine von ihrem Thailandurlaub, den sie als entspannten Kontrast zu vorherigen abenteuerlichen Reisen beschreiben. Der Schwerpunkt lag auf der Insel Koh Phangan. Der Aufenthalt begann mit der berühmten Full Moon Party, die als große Strandparty mit Neon-Bemalung, mehreren Musikbereichen und Feuershows erlebt wurde, jedoch nicht ganz den überzogenen Erwartungen entsprach. Eher beeindruckte das traditionelle Lichterfest Loy Krathong, bei dem kleine, geschmückte Boote mit guten Wünschen aufs Meer geschickt werden.
Nach der Party genossen die beiden die entspannte Seite der Insel mit vielen Yoga-Studios, exzellentem und sehr günstigem Essen, Massagen und der Freiheit, einfach dem Tag nachzugehen. Ein ungeplanter, längerer Aufenthalt ergab sich, als Robert für mehrere Tage mit hohem Fieber erkrankte. Ein Highlight war ein Thai-Kochkurs, bei dem sie sogar ihre eigene Kokosmilch herstellten. Die Reise endete mit ein paar Tagen in Bangkok, wo sie bewusst das lebhafte Chinatown einem Backpackerviertel vorzogen. Insgesamt war die Reise eine bewusste Auszeit zur Erholung und ein Genuss für die Sinne bei sehr niedrigen Kosten.
FAQs
Die Full Moon Party ist eine große Strandparty auf Koh Phangan, Thailand, die jeden Monat bei Vollmond stattfindet und Tausende Besucher anzieht. Sie bietet verschiedene Musikrichtungen, Feuershows und Aktivitäten wie Neon-Bemalung.
Abseits der Party ist Koh Phangan bekannt für Yoga-Studios, Meditationszentren, Tauchmöglichkeiten und entspannte Strände. Die Insel hat auch viele Cafés, Restaurants und eine gute Infrastruktur für Rollerfahrten.
Koh Phangan ist sehr günstig: Ein Doppelzimmer kostet oft unter 10 Euro pro Nacht, und man kann mit etwa 25 Euro pro Person und Tag leben, inklusive Essen, Unterkunft und Aktivitäten wie Massagen.
Loy Krathong ist ein thailändisches Lichterfest, bei dem kleine Boote aus Bananenblättern mit Blumen, Räucherstäbchen und Kerzen verziert und aufs Meer geschickt werden. Es symbolisiert das Loslassen der Vergangenheit und das Senden guter Wünsche.
Es wird empfohlen, sich direkt am ersten Tag einen Roller zu mieten, da dies die günstigste und flexibelste Art ist, die Insel zu erkunden. Taxis sind teurer und weniger praktisch für die Fortbewegung.
In Thailand kann man von Street Food bis zu Restaurants alles genießen, darunter Currys, frischen Fisch und leckeren Kaffee. Ein Kochkurs, bei dem man z.B. grünes Curry und eigene Kokosmilch herstellt, ist eine besondere Erfahrung.
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