20 Jahre Spotify - Streaming-Revolution oder Tod der Musik?
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Spotify, gegründet im April 2006, veränderte die Musikindustrie grundlegend. Es bot erstmals legales, werbefinanziertes Streaming und später Abomodelle an, was die Piraterie eindämmte. Die Gründer Daniel Ek und Martin Lorentzon kamen aus der Werbebranche und nutzten Musik, um Nutzer*innen an Werbekunden zu verkaufen. Durch personalisierte Playlists und soziale Funktionen band Spotify die Hörer*innen langfristig an sich. Kritiker wie Rasmus Fleischer und der Hamburger Labelbetreiber Johann Scherer werfen Spotify jedoch vor, Musik zu entwerten: Die Vergütung pro Stream sei mit rund 0,004 Cent extrem niedrig, und die Major-Labels hätten als Aktionäre von Spotify ihre eigenen Interessen über die der Künstler*innen gestellt. Während die Musikindustrie insgesamt durch Streaming wächst, leiden kleine und mittlere Künstler*innen unter sinkenden Einnahmen. Heute dominieren Algorithmen die Musikauswahl, und KI-generierte Inhalte nehmen rasant zu. Scherer fordert eine Plattformsteuer und eine Mindestvergütung von mindestens einem Cent pro Stream, wie sie etwa die französische Plattform Qobuz bereits zahlt. Er ist überzeugt, dass Musikfans bereit sind, mehr zu bezahlen, wenn sie dafür qualitativ hochwertige Angebote erhalten. Spotify selbst sieht sich als unverzichtbaren Teil der Musikwelt und betont, 2025 über 11 Milliarden US-Dollar an die Industrie ausgeschüttet zu haben.
Deutschlandfunk. Koso, Kunst und Pop wissen Sie noch vor 20 Jahren. Da passt das Meter hohe Plattenregal oder die eigene CD-Sammlung noch nicht als Smartphone in die Hosentasche. Das war die Zeit vor den Streaming-Diensten. Aber mit der Gründung von Spotify heute vor 20 Jahren und mit dem Staat 2012 bei uns in Deutschland erinnerte sich alles. Musikhören war plötzlich mit Werbung kostenlos möglich und zwar immer und sofort. Damit hat Spotify alles verändert, wie wir Musikhören, wie die Musikindustrie Geld verdient und wie Songs aufgebaut sind. Christoph Erkornel zählen hat an die Geschichte die 2006 beginnt. April 2006. I Still Burn von Tobias Regner dominiert die Charts. Die Single gibt es als CD zu kaufen. Viele werden sie aber wohl kostenlos und illegal aus dem Internet herunterladen. Der Siegeszug von Napster und Co. hat es möglich gemacht. Das Problem der Musikindustrie entgehen Einnahmen. Ein am 23. April 2006 gegründetes Unternehmen will Abhilfe schaffen. So stellte es zumindest mitbegründer Daniel Eek im Jahr 2015 beim Stockholm Tech-Feste-Wilder. Aus Konsumenten und Sicht war es offensichtlich, dass die Leute so Musik konsumieren wollten. Sie wollten mehr Musikhören, denn die mehr Künstler entdecken. Das Problem war das Geschäftsmodell. Die Lösung von Spotify. Musikfans können ein Bezahlabro abschließen oder den Dienst gratis nutzen, der in Werbung einspielt. Das bringt Geld für die Musikindustrie. Wobei Kritiker in Werasmus Fleischer behaupten, dass es Spotify nie wirklich darum gegangen sei. Die beiden Spotify Gründer hatten einen Hintergrund in der Werbebranche. Die Plan war es, die Aufmerksamkeit der Nutzer*innen an Werbetreibende zu verkaufen. Also suchten sie nach etwas, dass dieser Aufmerksamkeit einfangen könnte und fanden Musik. Der Co-Autor des Buchs Spotify-Therdown sagt, dass Spotify sich vor allem deswegen für Musik entschieden hat, weil Songs weniger Speicherplatz als beispielsweise Filme in Anspruch nehmen. Denn Spotify sollte schnell sein und außerdem auf den noch neuen Smartphones reibungslos funktionieren. Das gelang gegen die früher gestartet konkurrenz von etwa Pandora, DISA oder Last of M konnte sich Spotify schnell als Marktführer durchsetzen. Die Plattform setzte auch auf einen weiteren Trend der 2010-Jahre, wie Fleischer sagt, nämlich. "Alles Sozial zu gestalten. Die Idee war, Nutzer*innen sollten einander Musik empfehlen. Und damit das Problem der Überfüllung von Möglichkeiten lösen." Nur war das Überangebot von Musik so groß, dass das nicht aufging. Nachdem schon Amazon und Netflix die Potenziale von Empfehlungsalgeritmen bewiesen hatten, wurde deshalb auch der Musikstreamer zum "Kurator". Spotify bot personalisierte Playlists mit Musik für jeden Moment an. Für den Liebeskommar, die Dienerparty oder zum Entspannen nach Feierabend. Ein guter Service für die Hörerschaft, aber auch gut für Spotify sagt Rasmus Fleischer. "Spotify erzeugte dadurch einen sogenannten Lock-in-Effekt. Das heißt, dass es den Nutzer*innen immer schwerer viel Spotify zu verlassen." Auch das funktionierte, denn Spotify wuchs die 2010-Jahre über immer weiter. Nur schwarze Zahlen schrieb das Unternehmen nicht. Die hoften Einnahmen aus dem Werbegeschäft blieben bescheiden. Viel einträglicher waren die Nutzer-Abor-Skewerden. Der Dienst musste für die zahlende Kundschaft also noch wichtiger werden. Die Logik, je mehr Zeit die Menschen mit Spotify verbringen, desto mehr Geld lassen sie dort. Auf Anfrage bestätigt die Spotify-Musik-Chefin in zentraler Europa, Colligein, dass in diesem Sinne das Angebot seit Mitte der 2010er Jahre vergrößert wurde. Sie schreibt, "Die Erweiterung des Spotify-Angerboots um Podcast, Zörbicher, Videonhäte und Nachrichten mit direkten Kontakten sind als Konsequenz dieses Gedanken zu verstehen." Dazu kam im Laufe der Zeit noch mehr Features. Konzertickets, Schalplatten oder Merchandise können Fans nun über Spotify kaufen. Das Unternehmen verdient gut daran, dass Spotify zur "Everything App" wird. 2025 war das mittlerweile zweiter profitablı Jahr seit Gründung. Heutzutage kommt selbst eine Teller Swift nicht mehr an Spotify vorbei. Nachdem sie die Zahlungsmodalitäten des Unternehmens kritisiert hatte, sog sie 2014 ihre Musik von der Plattform ab und brachte sie drei Jahre später wieder dorthin zurück. Collige sagen von Spotify betont in ihrer schriftlichen Mitteilung, dass die Musikwelt vom steten Bugsdum der Plattform profitiere. 2025 haben wir mehr als 11 Milliarden US-Dollar an die Musikindustrie ausgeschütet. Den höchsten Jahresbetrag, den je ein einzelner Anbieter gezahlt hat. Und weil fast 85 Prozent aller Einnahmen aus der Verwertung von Musikaufzeichnung durch Streaming generiert werden, geht es der Musikwelt mit dem Marktführer, wie vielen Hörer*innen. Spotify ist für sie unverzichtbar geworden. 20 Jahre Spotify und der Labelbetreiber von Klausel, Produzent und Auto Johann Scherer aus Hamburg, der sagt, "Einglich entwertet und ruiniert Spotify die Musik. Haben wir vor der Sendung drüber gesprochen? Hallo zum Koso Gespräch." Ja, schönen Tag für die Einladung. Herr Scherer, wie hörten Sie denn eigentlich Musik, wenn Sie privat Musik hören? Also, ich habe auch ein Aboddemor bei einer Streaming-Plattform, allerdings nicht bei Spotify, sondern bei einer Plattform, wo man auch Musik kaufen kann. Und ich höre auch noch Schallplatten. Ist das anders? Ja, also ich würde sagen, vor allen Dingen ist das, was das Schallplatten kaufen, bewirkt eben deutlich anders als die Dynamik, wenn man Musik umsonst konsumiert, weil man eben die Musik wertschätzt, in denen man eine aktive Kaufentscheidung trifft, wie das ja nun viele, viele Jahrzehnte gut gegangen ist. Und seitdem es Streaming gibt und vor allen Dingen seitdem es Spotify gibt, die ja viele 100 Millionen Free Accounts sogar anbieten, haben die Menschen eben großteilig verlernt, Musik ein Wert beizumessen und das ist nun mal eine faktische Entwertung. Woran machen Sie das denn fest? Na ja, ich arbeite seit über 20 Jahren mit Bands, mit Musikerinnen und Musikern und alle unter Superstar-Level haben Probleme über die Runden zu kommen. Bands, die noch vor zehn, 15 Jahren in Hallen gespielt haben, also 1.500 Besucherinnen und Besucher pro Konzert oder so, 5,6,7,10.000 verkaufte Tonträger konnten davon gut leben. Das ist nicht mehr der Fall. Selbst in einer von außen betrachtet große Bands, mittelgroße Bands können nicht mehr von der Musik leben. Und das hat damit zu tun, als Musikstreaming gibt. Die Vergütung pro Stream zu gering ist und so weiter. Aber das Ding ist doch. In den Nuller Jahren fiel der Musikindustrie ja wirklich nicht viel mehr ein, als die ganzen illegalen Downloader abzumahen. Und erst durch das Streaming ist die Industrie überhaupt wieder auf die Beine gekommen und wächst selbst jetzt noch 2,3% mehr in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr 2025. Und Streaming macht fast 7,8% des gesamten Marktes in Deutschland aus, also alles ohne das Livegeschäft gedacht. Das heißt, Streaming hat die Industrie doch gerettet. Also da muss ich in allen Punkten widersprechen. Was damals passiert ist, ist, dass die Major-Label ein Deal mit Spotify gemacht haben. Da saß kein einziges in die Label mit am Tisch. Die Major-Label wurden dadurch auch gerettet. Wir dürfen nicht vergessen, dass bis 2018 alle Major-Label Aktien in Spotify hatten. Das heißt, also das ist ein Interessenkonflikt in Rheinform. Ja, man muss sich das so vorstellen. Das sind die Interessenvertreter die Rechte in Haarbar der Künstler. Die haben also die Major-Lebts sollten also eigentlich ein Interesse daran haben, dass die Künstler möglichst gut bezahlt werden, möglichst hohe Royalty-Ausschützung kriegen, möglichst hohe Vergütung pro Stream. Nun sind sie aber gleichzeitig Aktionäre von Spotify und haben einen Interesse daran, dass die Plattform wächst, was aber in erster Linie über Free Accounts natürlich funktioniert. Und so haben sich die Major-Label damals mit Spotify geeinigt, dass sie große Zahlungen von Spotify bekommen, die sie aber nicht an die Künstlerinnen und Künstler weiterleiten müssen. Weil das wäre ja für die Major-Label auch lästig. Insofern zahlt Spotify bis heute von allen Streaming-Plattformen, die es so gibt, mit Abstand am wenigsten an die Künstler aus. Pro Stream und die Major-Label profitieren davon. Aber insofern hat die Major-Labelindustrie gerettet und alles drunter, alle in die Labels, alle auch unabhängigen Künstlerinnen und Künstler, hat das in den Ruinen getriegen. Das sind jetzt alles viele wirtschaftliche Aspekte, Streaming verändern natürlich auch enorm. Die Art, wie wir das eben hören, ein Aspekte von ist, wie es Stream heute zehnmal so viele Songs, wie wir das vor zehn Jahren getan haben. Das ist doch eigentlich gut, weil viele Menschen viel Musik hören oder nicht. Ach, momentan leben wir in einer Welt, in der Protag 100.000 Songs hochgeladen werden, mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger. Also einfach nicht möglich, das alles zu hören. Davon werden weit über 70% niemals gehört. Geht ja auch.
auch gar nicht. Das ist eine totale Überforderung. Es gibt ja zum Glück auch ein paar vorsichtige Gegentrenz von jungen Leuten, die Lust haben ihre Aufmerksamkeit wieder einer bestimmten Sache zur Zeit zu widmen. Aber grundsätzlich ja, doch, es ist, diese Empfehlungsalgeritmen sind ein Problem. Die sind ja entstanden durch Spotify's Geschäftsmodell Werbung zu verkaufen. Spotify ist ja in Wahrheit keine Musikfirma, seine Werbefirma. Finanzieren sich durch Werbefinancierter Abos. Und um die Leute möglichst lang auf der Plattform zu halten, dann kann man ja seine Werbeplätze teurer verkaufen, muss man eben ein Algorithmus erfinden, der möglichst störungsfrei musiklifert. Und die ist eben meistens nicht spannend, sondern einfach nur, dass sie nicht weiter auffällt. Das sind so die Thesen, die auch lespelli vertritt, eine der größten Kritikerinnen vom Streaming Dienst Spotify, die Bücher dazu veröffentlicht hat. Nun ist das alles so wie es ist. Wir können ja aber auch sagen, ohne geht es ja trotzdem nicht. Wir kommen da ja nicht wieder raus, wir können ja nicht wieder die Zeit zurückdrehen. Doch, also wir sind an einem Punkt, in dem wir uns entscheiden müssen, wollen wir kein Geld bezahlen für Musik oder wollen wir Musik, weil die reale Konsequenz aus unserem derzeitigen Musikkonsum ist, dass es bald keine Menschen gemachte Musik mehr geben wird. Und das ist keine Übertreibung. Zum jetzigen Zeitpunkt sind schon über 40 Prozent der App-Lots KI generiert, während der CEO von Spotify, Daniel Exakt, Leute, ihr müsst mehr veröffentlichen, dass eine Band nur einmal im Jahr im Album macht, die Zeiten sind vorbei, ihr müsst das alle sechs Monate machen. Und gerade junge Band, die die Erfahrung noch nicht haben, dass das nicht geht. Die geraten waren sie nicht unter Druck. Glauben Sie wirklich, dass so viele Menschen bereit werden, denn so viel mehr Geld für Musik auszugeben, als das, was sie jetzt zahlen für das Abo, was ja schon viel mehr ist, als was sie vielleicht früher für Musik bezahlt haben vor 20, 30 Jahren. Weil es gehört ja auch dazu, also die Möglichkeiten, Band zu unterstützen. Die gibt es ja jetzt schon. Ich kann ja jetzt schon Bandschutz kaufen oder mir Konzerticket von der Band kaufen. Das geht ja alles schon. Ja, also das Problem ist, dass in allen drei Bereichen der Musikindustrie im Tunteriegermarkt, im Urheberrecht und im Livemarkt ist international massive Verdichtung des Marktes. Es bleibt eben nur ein Bruchteil, beispielsweise der Ticketpreise, teilweise nur 5 Prozent in einem Warscase-Scenario, beim Artist. Der Rest verschwindet in irgendeinen nebulösen Ticketgebühren von riesigen Ticketting veranstalter. Also so einfach, und das gleiche Geld vermerdschen, das übrigens auch, ganz so einfach ist es eben überhaupt nicht, Artists zu unterstützen. Auch bei Venue-Käufen ist es nicht einfach, wobei das momentan noch der beste Weg ist. Es braucht eine Plattformsteuer für die großen Plattformen, da die gibt es auch schon, die ist auch pro, die funktioniert, die gibt zum Beispiel in Frankreich. Es braucht eine Mindestvergütung pro Stream, weg von 0,004 Cent hinzu mindestens einem oder wenn ich sogar zwei Cent, es gibt Plattformen, die das machen. Französische Streaming-Plattformen Kubos zahlt 1,5 Cent pro Stream, das funktioniert besser, die bieten gleichzeitig einen Downloads dort an. Und ich finde, Musikkonsument*innen werden maßlos unterschätzt, wenn es um ihre Liebe zur Musik geht. Ich glaube schon, dass ein Großteil der Menschen bereit ist, für Qualität zu bezahlen, selbstverständlich. Ich finde dieses maßlose unterschätzen, ach, die Leute haben sich dran gewöhnt, 10 Euro, mehr darf es nicht sein, das ist doch freich. Ich glaube, dass Leute mehr bezahlen, wenn sie dafür auch was tolles kriegen.
Podcast Summary
Key Points:
Spotify wurde vor 20 Jahren gegründet und revolutionierte das Musikhören durch werbefinanziertes Streaming und Abomodelle.
Die Plattform nutzte Musik, um Nutzeraufmerksamkeit an Werbetreibende zu verkaufen, und setzte auf Personalisierung und soziale Funktionen.
Kritiker bemängeln, dass Spotify die Musik entwerte und Künstler*innen unterhalb des Superstar-Levels kaum noch von ihrer Arbeit leben könnten.
Die Major-Labels profitierten durch Aktienbesitz an Spotify, während unabhängige Künstler*innen und Indie-Labels benachteiligt wurden.
Heute werden täglich rund 100.000 Songs hochgeladen, über 70% davon nie gehört; KI-generierte Musik macht bereits über 40% der Streams aus.
Als Lösung werden eine Plattformsteuer, höhere Mindestvergütung pro Stream und alternative Plattformen wie Qobuz vorgeschlagen.
Summary:
Spotify, gegründet im April 2006, veränderte die Musikindustrie grundlegend. Es bot erstmals legales, werbefinanziertes Streaming und später Abomodelle an, was die Piraterie eindämmte. Die Gründer Daniel Ek und Martin Lorentzon kamen aus der Werbebranche und nutzten Musik, um Nutzer*innen an Werbekunden zu verkaufen.
Durch personalisierte Playlists und soziale Funktionen band Spotify die Hörer*innen langfristig an sich. Kritiker wie Rasmus Fleischer und der Hamburger Labelbetreiber Johann Scherer werfen Spotify jedoch vor, Musik zu entwerten: Die Vergütung pro Stream sei mit rund 0,004 Cent extrem niedrig, und die Major-Labels hätten als Aktionäre von Spotify ihre eigenen Interessen über die der Künstler*innen gestellt. Während die Musikindustrie insgesamt durch Streaming wächst, leiden kleine und mittlere Künstler*innen unter sinkenden Einnahmen.
Heute dominieren Algorithmen die Musikauswahl, und KI-generierte Inhalte nehmen rasant zu. Scherer fordert eine Plattformsteuer und eine Mindestvergütung von mindestens einem Cent pro Stream, wie sie etwa die französische Plattform Qobuz bereits zahlt. Er ist überzeugt, dass Musikfans bereit sind, mehr zu bezahlen, wenn sie dafür qualitativ hochwertige Angebote erhalten.
Spotify selbst sieht sich als unverzichtbaren Teil der Musikwelt und betont, 2025 über 11 Milliarden US-Dollar an die Industrie ausgeschüttet zu haben.
FAQs
Spotify ermöglichte Musikstreaming mit Werbung kostenlos und sofort, was das Musikhören, die Einnahmen der Industrie und den Songaufbau grundlegend änderte.
Laut Co-Autor des Buchs 'Spotify-Therdown' wählte Spotify Musik, weil Songs weniger Speicherplatz als Filme brauchen und auf Smartphones reibungslos funktionieren.
Spotify bietet ein Bezahlabo an oder einen werbefinanzierten Gratisdienst, wobei Werbeeinnahmen und Abogebühren die Haupteinnahmequellen sind.
Spotify erweiterte sein Angebot um Podcasts, Hörbücher, Videoclips, Konzerttickets, Schallplatten und Merchandise, um Nutzer länger auf der Plattform zu halten.
Kritiker sagen, Spotify zahlt mit 0,004 Cent pro Stream am wenigsten an Künstler aus, während Major-Label als Aktionäre profitieren, ohne die Zahlungen weiterzuleiten.
Algorithmen liefern störungsfreie Musik, um Nutzer lange auf der Plattform zu halten, was laut Kritikern zu weniger spannender und entwerteter Musik führt.
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