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#20 Georgien bei der EM 2024 – Einblicke aus dem Inner Circle mit Vitali Matvienko

45m 34s

#20 Georgien bei der EM 2024 – Einblicke aus dem Inner Circle mit Vitali Matvienko

Die Podcast-Folge beleuchtet die EM 2024 aus der Perspektive von Witterli Matvienko, der als Team Liaison Officer (TLO) für die georgische Nationalmannschaft arbeitete. Georgien nahm zum ersten Mal an einer EM teil und sorgte für ein „Sommermärchen“, das das Land in Euphorie versetzte. Matvienko, selbst Georgier, beschreibt, wie die Mannschaft in einem kleinen, schlichten Hotel in Feldberg untergebracht war – ohne Pool oder Fitnessraum, was ungewöhnlich für eine EM war. Die Spieler, darunter Kwarazchelia und Torhüter Mamardaschwili, blieben trotz des Hypes bodenständig und konzentriert, unterstützt durch den Präsidenten Kobiaschwili, der eine väterliche Rolle einnahm. Die Fans in Georgien und Deutschland feierten intensiv; Stadien waren ausverkauft, und die georgische Gemeinde in München organisierte sich stark. Matvienko betont, dass die Ruhe und Gelassenheit im Team sowie die spielerische Qualität entscheidend waren, um gegen starke Gegner wie die Türkei, Tschechien und Portugal zu bestehen. Im Achtelfinale gegen Spanien hielt Georgien lange mit, verlor aber unglücklich nach einer Verletzung von Kiteischwili. Die Hotelwahl war durch UEFA-Vorgaben und finanzielle Einschränkungen begrenzt, was die Bescheidenheit des Teams widerspiegelte. Insgesamt zeigt die Folge, wie Georgien mit Demut, Teamgeist und Talent Geschichte schrieb und die Herzen vieler Fans gewann.

Transcription

7821 Words, 46907 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Einmal-Einsport-Fußbeitreiner-Podcast-Volge. Umgefähr ein Jahr ist es sehr, da war die EM in Deutschland. Ich glaube, es geht nicht nur mir so, es war eine riesen Romantik in diesem Land. Es gab auch eine Mannschaft, die zum ersten Mal an einer EM-Teile nehmt durfte. Und zwar war das Georgian. Georgian hat sogar den Weg bis ins 8. Finale geschafft. Und es dort gegen Spanien, dem späteren EM-Sieger leider gescheitert. Auf diesem ganzen Weg war Witterli Matvienko dabei. Er war TLO. Das ist die UEFA-Bezzeichnung für Teammanager. Und durch der Einblicke sammeln, wie war es mit Quaradsgelieher zusammenarbeiten? Wie war es mit Willi Sanjol als Trainer? Wie waren auch die Bedingungen rund um die EM? Und wenn du selber eintauchen willst in das georgische Sommermärchen, dann ist diese Folge genau richtig für dich mit Witterli Matvienko. Witterli kommen wir zur EM-20024. Sie waren Deutschland. Ich glaube, jeder, der jetzt im Podcast hört, wird gleich ein bisschen Romantik spüren. In Deutschland war es wieder so ein Art Fuß beim Mädchen, dass für uns Deutsche leider im 4. Finale geendet ist. Du hast auch dabei. Wie hast du dir die EM hier angeschaut? Oh, persönlich. Ich hatte tatsächlich das Privileg, das persönlich. In den Studien anschauen zu dürfen, mit der georgischen Nationalmannschaft. Sehr emotional. Euer Vorisch war ich auch immer wieder. Aber insgesamt muss ich sagen, das war eine wundervolle Zeit für mich. Für die Mannschaft, also für die Nationalmannschaft georgend. Für die Menschen auch in georgend. Für die hier. Und die gesamte Umfeldatmosphäre. Das war richtig, richtig schön. Da spür dich schon mal die Wärme, wenn ich an die EM-24 denke. Ich glaube, du spürst auch die Wärme, weil jeder, der gerade im Podcast sieht, auch, dass du das georgisch für die Nationalfrikane hat. Du warst ja TLO, so nennt dich zumindest die UEFA-Bezzeichnung. Sag uns mal gerne, was es damit aufsichert. Gern, wir uns zwar TLO ist vom englischen Team, die ist ein Officer. Da gibt es sozusagen eine Position bei der UEFA. Wenn man das jetzt übersetzen würde, ist das Regionale oder lokale Teammanager. Das heißt, wenn ein Team nach Deutschland kommt, wird die das Team auch von jemandem empfangen. Also von dem Fall von TLO, also vom Team die ist ein Officer. Der am besten auch die Sprache von der jeweiligen Mannschaft spricht. Und mit georgend gab es sozusagen die Zusammenhang. Ich komme hier aus die Erinnerung. Ich kann die Sprache. Ich habe für die UEFA schon öfter gearbeitet als Team die ist ein Officer. Und da hat ich tatsächlich das Glück zu den besten TLOs zu gehören. Und die UEFA hat mir auch die Möglichkeit gegeben, mit georgend zusammenzuarbeiten. Aber darüber ist natürlich sehr frohbar und immer noch bin. Und jetzt mittlerweile sehr stolz bin, dass ich die Möglichkeit hatte. Und das ist das auch, also die georgend sozusagen georgischer Nationanmannschaft betreuen durfte. Du bist ja selber auch georgier. Wie kann man sich das vorstellen? Georgend hat ich jetzt zum ersten Mal für eine Endrunde qualifiziert. Wie war da dein Gefühl auch erst mal vielleicht nur als Fan als so was gestanden gekommen ist? Ich erinnere mich noch, dass ich mit sechs Freundin tatsächlich in Milbert Soffen damals dann mir noch in Milbert Soffen gelebt. In eine Kneipe zusammen, das Spiel gegen Griechenlein, das Playoff-Spiel sozusagen gegen Griechenland eingeschaut haben. Und da ging es auch um elf Metterschießen. Und da kann ich, da kann ich die diese Emotion noch glön wo es dann vorbei war, wo der letzte sozusagen den Elfer auch verwandelt hat. Wie wir dann rumgelaufen sind in diese Kneipe im Milbert Soffen. Also wir sind wie verrückt dann draus rein. Gabs viel Euphorie. Und wir haben das so, also intensiv eigentlich gefeiert. Dann kann man da sagen. Und die Menschen natürlich in dem im Land auch komplett ja. Tieflich ist guter, ist sie betrunken. Wir haben dann auch dann die Bilder und die Videos gesehen. Das war ja wie Silvester oder Ostern oder alles zusammen für das Land. Weil darauf hat man sehr lange gewartet. Also nach unserer Unabhängigkeit bis jetzt gab es ja nie die Möglichkeit oder wir hatten nie die Chance. Und jetzt 24 jahres geklappt. Das war ein riesener Volk, ist man, dass wir dabei sein können. Und für das ganze Land, also die Menschen haben ja glaube ich zwei Wochen nur gefeiert. Aber wie hat man das dann gespürt? War es dann auch so, dass deutlich mehr Zuschauer in den Stagen waren, als man zum Beispiel auch aus den Qualifikationen kennt. Und waren dann auch deutlich mehr dementsprechend aktiv auch in Deutschland dabei. Und dann haben wir dann auch ein extremer Hype rund um unser Team-Motor, rund um den Team-Burs wie Baden-Songgefähr. Ja, also ich kann sagen, das sind tieflich. Und in Kutter-East in meiner Heimat-Stadt, also gibt es viel mehr Kinder. Also jeden Tag kommen mehr und mehr Kinder zum Fußball spielen. Also mit fünf oder sechs Jahre. Die stationale Mannschaft ist wie eine Religion. Das ist ja wie wie am Sonntag in die Kirche oder noch stärker. Die Studien waren ausverkauft und zwar komplett. Also da gibt es keine Tickets. Jetzt auch Testspiele haben wir im Juni. Also Georgian, also sozusagen spielt jetzt zwei Testspiele. Und die Gegner sind jetzt nicht so berumt. Und trotzdem die Studien sind ausverkauft. Auch wenn der Frischer vielleicht gerade als Fälle nicht dabei ist. Und Budo-Sy-Wase und Mama der Schwille der Torwart. Aber trotzdem sind die Studien ausverkauft. Und was ich jetzt in Deutschland gesehen habe, wo wir jetzt im Basecamp waren im Teldirt. Wir waren so in einer kleinen Stadt, glaube ich, 60 oder 70.000 Einwohner in Feldberg. Aber wir haben 24 Stunden, nimm dem Hotel, Fans gehabt tatsächlich. Was für Georgian jetzt ungewöhnlich ist. Weil das ist ja kleine, relativ kleine Fußballnation bis jetzt gewesen auch. Obwohl die Leute Fußball, also verrückt und Fußball verliebt sind. Und ich habe hier auch in Deutschland, glaube ich, im Unterzahl, was die Fans betrifft. Nur das erste Spiel in Dortmund gegen die Türkei. Da gab es natürlich mehr Fans aus der Türkei oder halt die Menschen, die dort leben. Da waren wir in Unterzahl, was die Fans betrifft. Aber danach zwei Te Spielen in Hamburg gegen Tschechien. Also glaube ich 70 Prozent Georgian. Dann gegen Portugal in Gelsenkirchen. Auch 60 oder 70 Prozent Georgian. Und gegen Spanien tatsächlich in Köln. Das war mindestens 50-50 sogar. Ich habe das Gefühl gehabt, auch tatsächlich 60 Prozent Georgian und 40 Spanien. Also von dem hier, das haben wir auch so nicht erwartet. Das hat Georgian auch so nicht erwartet. Ich muss sagen, also ich bin auch hier in der Gemeinde München. Also in der Georgischen Gemeinde von München auch tätig. Wir haben auch in RBL sozusagen eine Hobbymannschaft. Wir gehen immer wieder in die Kirche. Ich schaffe das seitlich leider nicht so oft, aber die Jungs gehen öfter in die Kirche. Das war ja für alle Pflicht sozusagen im Stadium dabei zu sein. Und alle haben Besuchte bekommen von Georgian. Das heißt bei Freundin haben irgendwie Freunde aus Georgian übernachtet. Also alles war voll. Die Wohnungen von Menschen waren voll. Die Tickets waren schon gekauft. Man hat versucht immer auf irgendwelchen Webseiten noch die restlichen Tickets zu kaufen. Das heißt Euphorie sehr groß. Und das, was ich jetzt verwirklich gelebt habe oder gesehen habe, ist auch im Basecamp in den Stadienbau. Also für Georgian und gewöhnlich. Also tatsächlich sehr ungewöhnlich. Und das konnten wir aber sehr gut auf Managen, dass wir das auch erfolgreich für Georgian sozusagen spielen konnten, dass die Menschen auch um die Fans auch belohnt worden sind. Für dieses Engagement. Wir haben ja schon angesprochen, allein die Entwohnen zu erreichen. In der EM war schon riesener Vollfugeorge. Wir waren in einzuziehen bei ja noch viel größerer Erfolg. Ich kann eine kleine Anne-Dune Dota erzählen. Ich war nämlich im Hotel daneben, neben dem Stadion. Und war eigentlich gewartet. Bei der Antagssperte hat Frankreich Belgien gespielt. Das heißt, wir sind auch in Kölnwahn komplett nicht. Und jedes Mal, wenn auch ein Zweikampf geführt wurde, ein Einwurf bekommen wurde, eine Chance oder auch ein Tor gefallen. Das in dem Fall sind die Leute explodiert. Man hat das glaube ich völlig gespürt, was da für Georgian einfach gerade passiert, für eine Besonderheit, das auch für das Land darstellt. Das war so cool, dass sie auch gleich so besuchen müssen, definitiv darüber einen Podcast sprechen. Aber bevor wir mal über dahin kommen, wie Georgian es 8-Bifinali gekommen ist, wird mich mal so interessieren, was war ganz am Anfang von der EM, wo du dabei warst. Was man so die ersten Schritte, was hast du mitbekommen? Wie hat sich das Ganze überhaupt so angebarn, dass man im Endeffekt mit Georgian so eine Reise hinlegen konnte? Gut, ich fasse das zusammen. Also vom ersten Tag, ich habe die Jungs empfangen, dann im Flughafen Düsseldorf. Wir durften auch auf diese landenbahn mit dem Bus und alles. Und dann sind die Jungs auch aus Montenegro damals nach Deutschland geflogen. Alle in Hugo Boss anzügen, perfekt geschnitten. Da konnte ich die auch alle empfangen und vor allem dann den Präsidenten und den Leban Kobier-Schwille auch persönlich empfangen und den Witzer-Präsidenten Alexander, Alexi, das sind die zwei Protagonisten sozusagen, die den Verband nach vorne treiben, die alles dafür gemacht haben, dass das Fußball in Georgian jetzt tatsächlich gelebt wird und auf dem sehr hohem Niveau, man hat tatsächlich sehr viel von Deutschland mitgenommen oder hat versucht, da auch die Strukturen zu schaffen. Zum Beispiel in die Orin gibt es jetzt auch NLC Stützpunkte, gibt es regionale Auswahlmannschaften. Das hat sich ja auch sozusagen in diese Generation jetzt auch integriert, dass jetzt wir Quarazellias haben und Mama der Schwiele und siev sie wahrt selbst und Kitae Schwiele der Österreich jetzt der beste Spiele der Saison geworden ist. Das heißt, das ist eine große Arbeit, die schon geleistet worden ist und die Jungs sind dann in Düsseldorf gelandet. Wir sind dann zu Basecamp gefahren nach Feldberg. Das war ein ganz kleines Hotel, ehrlich gesagt. Also wenn ich das nicht gewusst hätte, dass Europa-Meisterschaft ist, dass du hätte ich gedacht, nee, das ist eigentlich das Hotel ist zu klein. Also passt nicht so wirklich zu Europa-Meisterschaft, so zu diesem Niveau. Wir hatten auch keinen Schwimmbad, also kein richtiges, wenn es bereichtte oder so, da gab es eine ganz kleine Sauna, mehr nichts. Also es gab auch keinen Jum, so keinen Fitnessgerät. Wir haben dann sozusagen Fitnessgerät in Liefernat, liefern lassen und wir haben dann das aufbauen lassen, auch sozusagen Fitness oder Jim. Das heißt, wie wir Dienungen waren jetzt ja nicht so jetzt top, was Spanien oder England hatte, die waren ja alle in fünf Termehotels und mit was weiß ich, fünf verschiedene Wellen des Bereichen, mit drei Schwimmenkulz und Schwimmbäter und so weiter. Das hat mir überhaupt nicht. Aber das Gute ist, was ich jetzt so wahrnehmen konnte, die ganzen Jungs, also die Spieler, auch wenn der Vaterzähl hier jetzt 70 oder 80 Millionen schon zu diesem Zeitpunkt gekostet hat, die waren sehr bescheiden, also wirklich sehr, also sehr, sehr wie, wie, wie, die haben nie irgendwie sich geschwert, sondern also die Wahrheit in diesem kleinen Hotel. Wir haben halt in Lobby so an der Rezeption kleinen, also zu Samen halt, also zu Raum gehabt, so, wo wir zusammen gesessen sind. Da gab es nur einen Fernsehen. Da gab es Kaffeemaschine. Da gab es einen Kühlschrank mit Wasser, ja, Cola und so weiter, Abfelscholler gab es nicht nur Wasser und mehr gab es auch nicht. Das heißt, die Hand ab und zu meinem wird ein Schaf gespielt oder Fernsehen geschaut, also meistens halt die Spiele und ja, also was ich aber sagen kann, die Jungs waren so professionell genug und so von von von von der Stimmung, so gut gelauen immer, dass die trotzdem von Tag eins für mich sehr fokussiert gewirkt haben, aber auch sehr, ja, sehr, sehr ruhig und wehr gelassen, dafür desto zum ersten Mal mit dabei sein dursten. Und ich kann sagen, dass das vor allem an Lebern Kobier-Schwilien an den Residenzen und an den Alex sehr schwierig liegt, weil die zwei haben ja in Deutschland auch gespielt und die haben die Jungs so geschützt, dass wir halt von draußen gar nichts mitbekommen haben, also wirklich null diese Euphorie und alles, das heißt, wir waren in den Feldberg, das war so ein kleines Hotel, wir konnten nirgendwo wirklich so raus, wir sind spazierend, aber mehr nicht. Das heißt, wir haben von diese Euphorie und von draußen und irgendwie die Orgien zum ersten Mal mit dabei und so gar nichts mitbekommen. Das heißt, das haben die Ruper gemacht und ich war natürlich von Tag eins so recht der Hand von Kobier-Schwilien und Erschwilien. Das heißt, die haben dann mir gesagt, wie das im Hotel haben wollen, im Trainingsgelände sozusagen, wie hoch es darf der Rasen sein, also wie sind die Unkleiden da im Trainingsgelände auch im Trainingsstatium und im Feldberg, wie soll das sein, wie soll, also wie soll auch die Kommunikation nach außen laufen, wie soll auch die Theorieräume für Video und so was da gestaltet werden. Das heißt, ich war dafür alles zuständig, aber vor allem war ich sozusagen so diese Brücke zwischen der UEFA und der Mannschaft und auch zwischen dem Hotel Trainingsplatz und der Mannschaft. Das heißt, ich war immer der Zwischen. Das lief so die Kommunikation, die UEFA hat mir mitgeteilt, hey, wir haben Pressekonferenz, wir haben das, das Aufzeichnungen um die Uhrzeit, kannst die Mannschaft informieren, dass die Spieler da sind, der Kapitän, der Präsident von Verband oder umgekehrt die Mannschaft hat, was gebraucht ist. Aber zum Beispiel dann extra sagen, ob es jetzt Zahne als zwar oder Friseur oder sowas haben die mir mitgeteilt, ich habe mich darum gekümmert. Und das gleiche war vom Hotel oder vom Bus, zum Beispiel von Reisebüro, vom Bus, Veranstalt, das sozusagen, wir haben mir gesagt, hey, abfalt es in die Uhrzeit können wir das etwas fortschieben oder sowas. Das heißt, ich war immer die Brücke zwischen der Mannschaft, den Lokal in Behörden sozusagen zwischen der UEFA und schließlich haben wir alles dafür getan, dass die Mannschaft so gut wie möglich betreut ist, dass die von außen nichts kriegt von diese Euphorie und von der Stimmung und am Ende die Jungs waren vernünftig und einfach genug, dass sie sich wirklich auf die einfachsten Sachen konzentriert haben. Die haben nicht viel jetzt gespielt, aber zumal haben die Abends-Klacedation gespielt, das kann ich schon bestätigen, aber auch nicht so lange, also ich habe da ja die Jungs schon gesehen, aber das ich glaube um 11 Uhr, der halt 12 Uhr auch schließlich Schluss und je nachdem, wenn wir auch Spinterkarten dann waren die Frühinbett. Aber tatsächlich sehr, sehr botenständig waren die Jungs, das kann ich so sagen. Und dann zum Schluss hat auch die Qualität sozusagen die Bedienungen und die Ruhe haben wir denn sozusagen gegeben. Aber dann hat auch die Qualität der Mannschaft dann auf den Platz entschieden, weil im ersten Spiel auch gegen die Türkei waren wir statistisch gesehen, auch die bessere Mannschaft. Da ist unglücklich halt dann zum Schluss irgendwie so verlaufen, dass wir das Spiel verloren haben und dann schächeln ein Science, dann Portugal, auch wenn Portugal schon alles besicht geklärt hat, Portugal muss man ja schlagen, egal wie im Zustand und dann natürlich die Qualität von vor allem von Fadat-Sphelia oder im Tor von Mama Rda-Spiele, was extrem wichtig war, der wechselt jetzt von Valencia jetzt glaube Richtung England und dann haben die Inzentrum auch Kitae-Spiele, der beste Spiele der Saison in Österreich. Das heißt am Ende auch die Jungs haben Ruhe gehabt, aber es gibt auch die Qualität in der Mannschaft und in der Generation, die das auch geschafft hat gegen die besten mitzuhalten. Und Spanien war natürlich erst der Halbzeit auch gut dagegen gehalten und dann ist es unglücklich glaube ich, das Gegenteur ist aber morath da glaube ich im Passivem Abseits oder zumindest habe die Orgien wie Ausrede morath da war im Passivem im Abseits, uns wäre es nicht ein Science, das Gegenteur in die Kabine dann hat der Kitae schwiele sich verletzt, genau in dem Moment, dann musste man auswechsen und der Kitae schwiele war und der Halbzeit habe ich mit dem Koträn ergerätet, der ist kurz rausgekommen und der meinte hätte der Kitae schwiele es für uns wie Rotri, das heißt der ist raus, das wird jetzt extrem schwer und genauso ist das auch gekommen und dann konnten wir die Spanne nicht mehr aufhalten, was aber auch okay ist, also schließlich für die Orgien, ist das ja auch schön, dass die sagen okay wir sind raus, aber wir sind gegen Europameister dann im Nachhinein rausgeflogen von dem wir, also insgesamt die Mischung aus sehr viel Ruhe, die Gelassenheit, Bodenständigkeit, einfachklein und die Qualität der Spieler. Du solltest mal einfach angesprochen, dass ihr einem sehr, da ich mir auch Bodenständigen Hotel war, warum hat dann zum Beispiel Georgien so ein Hotel und jetzt Englern zum Beispiel ein anderes, das war zum Beispiel auch sogar bewusst ausgewählt, dass ihr sagt, wenn ihr braucht gar nicht so viel Tantan oder was ist die UEFA, die dann entscheiden dann ihr geht in das Hotel und die anderen gehen in das Hotel. Man kann das aussuchen, es gibt UEFA Katalog sozusagen, aber diejenigen, die wir direkt qualifiziert haben für Euro haben natürlich ja schon die Hotels die besten ausgesucht. Das heißt, die Überplärufs dann rein kann, das war Georgien, Ukraine und Polen, die haben nur die restliche Hotels gehabt und das gab nicht mehr viele von diesem UEFA Katalog. Man konnte dann sagen okay wir wollen die Hotels nicht, sondern wir nehmen was anderes, aber dann musste man das komplett selber bezahlen. Das heißt UEFA hat auch mitfinanziert teilweise die Hotels, also ich kann nicht genau sagen prozentuell wie viel, auch nicht so viel, aber ein kleines Teil trotzdem und deshalb hat die Georgien, also Georgischen Nationalmannschaft, Ukraineische und Polenische sozusagen der kleinere Auswahl gehabt von Hotels und schließlich wollten wir aber trotzdem so UEFA aufzustimmen, weil UEFA da auch die Verträge hat mit diesen Hotels und so weiter, dann hat der Team Manager auch von Georgien gesagt okay das nehmen wir und ja in dem Fall glaube ich, also wenn es nicht Georgien wäre und in dem Hotel vielleicht England oder sowas kann ich mir nicht vorstellen, das wäre unmöglich. Das heißt es ging vielleicht nur mit Georgien und ein paar Teams noch, aber ich glaube die Top Teams würden das verstellen nicht wirklich nehmen können oder sowas keine Chance, die hätten dann wahrscheinlich selber gezeigt. Also was ich weiß so, England hat sich für uns Spanien haben, also die Hotels nicht aus dem Katalog, aus dem UEFA Katalog genommen, sondern außerhalb die haben gesagt wir zahlen das selber, es ist egal was das kostet, wir wollen das nicht sozusagen was ihr da habt, sondern wir entscheiden wo wir hingehen und die konnten das auch relativ früh machen und Georgien trotzdem finanziell war das die Georgien wichtig, die Unterstützung von der UEFA und dann hat man gesagt okay wir nehmen ein kleines Hotel, aber wir sind feindermitt, weil die Jungs sind halt immer noch potendständig auch wenn die in Europa schon spielen und die familiäre Atmosphäre und sozusagen diese fatterliche Kultur von vor allem von Kobier-Schwielen und ihr Schwiele da sind so wie fette für die Jungs und die sagen Jungs bleibt mal ruhig alles gut egal wie die Bedingungen erentzelt das Hotel ist gut genug für euch, also mach mal schon und die haben die Jungs wirklich zusammen, familiär so fatterlich gehalten, dass die Jungs da wirklich sehr einfach geblieben sind und du hast selber schon gesagt es gab einen Namen natürlich der 70 80 Millionen sozusagen auf seinem Rücken mit trägt, sonst war ich glaube ich spreech richtig aus, qualias Gelia, ich muss mal sagen dann auch glaube ich macht sich schon was sehr gut, sehr gut, ich glaube der Stadion spreche in Neapel der so verduckt ist, der hat das schlechte ausgespielt, Wir sind jetzt noch mal in der Frage, wie es für mich ist, wie es so ist. Wie ist es, die Grüße in der Haut mitbekommen? Ist es auch so ein Bodenständiger? Wie ist es, auch auf dem Platz mit über Geschafft? Wahrscheinlich auch auf seine Mannschaft an die Hand zu nehmen? Und so ins achten Finale auch mitzutragen? Sehr einfach. Der Finale ist sehr einfach. Ich kann mich erinnern, wir sind zu Pressekonferenz gefahren nach Gelsenkirting vor dem Spiel, vor dem Porto gar Spiel. Genau. Und wir sind gefahren. Also, wie kann ich das vor mir, also wir sagen im Minibus, der war der erste. Ich war hinter ihm links vorne, saß der Wielis Daniel, der Cheftrainer, Daniel Schwiele links daneben Team Manager. Und wir sind nach Gelsenkirting gefahren. Das hat, glaube ich, da 50 Minuten selbke gedauert. Und wir konnten einfach so reden und das ist ein ganz, also ganz einfach ein Typ. Wirklich ganz einfach. Also man spürt überhaupt nicht, dass da irgendwie so, dass er jetzt so denn vielleicht ja top irgendwie, Spieler des Landes sowieso gehört, aber zu den europäischen Topspiele auch gehört. Und wir haben über die Musikgeräte, über Georgien tatsächlich irgendwie, also über einfache Dachen, der Wieli hat auch mit ihm, also der Daniel hat auch den Weg auch mit ihm geredet irgendwie. Was er zum Essen mag, ob er gibt es dann mag, solche Sachen, also welche Musiker hört und solche also ganz, ganz, ganz simple Sachen. Wir sind dazu Pressekonferenz gefahren, der war der, der wir standen, dann unten sozusagen vor dem Presseraum. Genau, in Gelsenkirting, also das ist auch gleichzeitig, wo man rauskommt, sozusagen dann ins Stadium, aber halt nach hinten. Und dann stand mir da, mussten wir glaube ich noch drei Minuten warten und der Fischer war so ganz heim. Der hat mit Haren so gespielt, die ganze Zeit mit sich und so. Und ich habe noch gesagt, Richard, du schaust top aus echt. Und deswegen, das wird schon, schauen wir mal, also und dann hatte die Pressekonferenz auch so, der war halt ein bisschen so, glaube ich so, das zu viel Druck gespürt bei der Pressekonferenz. Aber sehr einfach geblieben und dann, der auch das entscheidende erste Tor gemacht gegen Portugal, sozusagen. Die, die, die, die erste Kontermöglichkeit hat der gleich ausgenutzt. Aber ich muss sagen, also wirklich sehr, wie ein sehr, sehr einfach der Fischer. Und ja, also hat, ich habe schon gesagt, gespielt im Wissen mit den Jungs, der hat seinen bester Kumpel ist, so Rico, Sura, der spielt in Frankreich bei Center Tien sozusagen, die sind zusammen aufgewachsen, im gleichen Verangespielt und die haben immer wieder so zusammen irgendwie witzig gemacht und so weiter. Aber richtig, also, ja, sehr einfach, der Bitsch ist sehr einfach, was sie sagen kann und jede Kontermittin reden. Ich konnte mit dem reden und man hat nie gespürt, dass irgendwie von oben nach unten reden, sondern wir haben so uns angesprochen, hey, das ist ein schmeckt gerade gut oder das ist eine Scheiße. Was denkst du und der so ja, stimmt, heute ist irgendwie. Aber meistens war das deswegen schon gut, muss man sagen. Aber man konnte, wie gesagt, auf Augenhöhe immer mit den Sprechen und genau, kann es einfach natürlich. Und das Gute ist, ich habe jetzt tatsächlich das Trick von ihm, ja, ist dem hachenge Museum mittlerweile, ich kann mich einmal umdrehen, vielleicht. Aber das sehen, ja, so kann man das sehen, vielleicht. Oh, ja, perfekt. Ja, das ist ein Witcher. Und auch unterschrieben, genau. Und dann von der ganze Mannschaft auch unterschrieben. Ich muss ein bisschen abnehmen, aber ein Witcher hat es natürlich unterschrieben und dann hat er die Jungs auch gefragt, ob die alle dann für zuhauchen unterschreiben. Das war auch sozusagen das Geschenk von Nationalmannschaft. Das, was ich dann per Expresspost nach unterhauchen, sozusagen verschickt habe, tatsächlich dann. Das kann noch vor dem Portugal-Spiel dann an. Und dann hier, genau, wie man auch so ein Zeichen von Witcher und von Verwand, wie einfach die sind, die haben wir gesagt, "Mach mal jetzt nicht später, sondern lass jetzt umgeschreiben, auch die Jungs und du verschickst das per Post, dann freuen sie sich noch bis wir noch da sind. Zumindest Gruppenfalle spielen, dann freuen sie sich in Aachen, genau. Das ist auch ein gutes Zeichen von den Jungs." Und du hast schon gesagt, Willi ist dann Joll, bei der Trainer, bei der EMS, der eigentlich Franzose, wird erst geschafft von der sprachlichen Bariering, dann sowohl in Einzelgesprechen, aber auch in der Teamansprache mit der Mannschaft zu sprechen. Der Willi ist sehr einfach auch, muss man sagen, der agiert auf diese positive Stimmung immer, also das heißt positive Schiene. Der ist immer gut gelaut, muss man sagen, also fokussiert dann, wenn es zu Sache geht. Aber ich serine mich noch, dass der Team Manager mir gesagt hat, dass der Willi seine erste Ansprache war, dass er den Jungs gesagt hat, "Hey Jungs, also ich verlangge nimm den Platz, nichts von euch." Also ich ist interessiert mich nicht, was hier macht, ich vertraue auf die Professionalität von euch. Und das ist mir egal, was hier nimm den Platz macht, wo hier hingeht. Aber auf dem Platz verlangere ich das Maximale. Das heißt, wenn wir auf dem Platz sind, dann ist der Maximale Fokus und danach ist für mich egal, was hier macht. Das heißt, der hat komplettes Vertrauen, der den Jungs geschenkt und der ist immer sozusagen mit Humor, der macht immer Witze, der versucht, die Kleinigkeiten sozusagen immer zu drehen und in diese. und eher auf diese Humorvolle Art und Weise zu behandeln, auch wenn es mal stressig wird. Und ich habe ja in meinem Lehrgang jetzt, ich mache ja Pro-Lizenz in Tieflis, in die Orgente tatsächlich. Und der Kottreiner von Willi Sanjol, der erste Kottreiner, der heißt Adel, Adel Chatley, ist mit mir im Lehrgang in Tieflis. Und wir konnten uns jetzt öfter schon mal treffen und immer wieder fragen, Adel, wie habt ihr damals da das und das gemacht? Ich erinnere mich die vor uns sieben, sieben gegen sieben plus sieben neutralen. Wie habt ihr was war die Idee? Was hatte Willi damals da gemeint? Was hatte da in der Halbzeit gesagt und so weiter? Und der Adel hatte mir immer wieder die Sachen auch transparent und offen erzählt. Und das Geheimnis ist tatsächlich bei Willi so einfach wie möglich bleiben und auch sozusagen die Ruhe für die Mannschaft schaffen, aber immer mit Humor auch, damit damit es nicht zu ernst wird, das Ganze und den Druck auch abzubauen. Und natürlich, wenn er dann in der Kabine starten, also Willi Sanjol und die Jungs wissen, der hat ja Weltmeisterschaften gespielt und der hat mit sie dann zusammengespielt und mit den ganzen auch top, top Spieler auch in Bayern infrangreich. Und deshalb hat man, hat er die natürliche Autorität auch für die Jungs, das die erst mal zuhören, der hat immer auf Engelsch gerätet, aber sehr einfach. Das heißt, die Ansprachen sind sehr einfach und ich glaube, in diese einfach in diese einfachheit liegt auch das Geheimnis von Willi, dass ein menschlich einfach sehr sympathisch ist, sehr gutes Humorheit und die Saft wird einfach sehr einfach hält. Und der macht sich auch nicht wichtig oder sowas und er zählt nicht in Jungs irgendwie irgendwelche da Motivationsgeschichten und sowas. Und dann hat mir auch mal gesagt, Witteli, wenn du die Jungs auch motivieren musst, dann ist das schon zu spät. Also, das heißt, der weiß ganz genau entweder machen die und wollen die das selber und das ist ja auch, muss ja auch so sein. Und wenn wir spielen das selber wollen, dann machen die das auch und der meinte einfach, man sollte niemanden motivieren, das ist ja die höchste Stufe Europameisterschaft und generell war der der Meinung sozusagen, wenn man einen Spieler motivieren muss, dann ist das schon sowieso zu spät. Also, lasst mal das lieber und deshalb kann ich sagen, so aus meiner Perspektive, wie das an Jörg, am natürliche Autorität, super Humor und sehr ruhig geblieben. Immer, das waren für mich die Schlüssel von ihm. Ja, schon in meiner Frage, vorweg genommen, alles auf Englisch gemacht. Also, normalerweise, die kenn ich es manchmal auch. Es gibt ja auch immer mal wieder Spieler, die es vielleicht nicht verstehen, die englische Sprache auch wenn es unnüpplich ist. Manchmal hat man dann eben auch einen Chance Later dabei, das war bei ihm dann also nicht der Fall. Man hat funktuell tatsächlich übersetzt, aber es war nie so die laute Parallel-Übersetzung, sondern der hat es auch fänglich gemacht und die Stampspiele auch die, also ich glaube, von aus der georgestellen Liga bei der Europamaster-Schapf gab es ja niemanden. Ich habe jetzt darüber nachgedacht, vielleicht gab es einen, aber nee, also die Jungs haben im Ausland, alle im Ausland gespielt zu diesem Zeitpunkt. Das heißt, eigentlich, die das sozusagen Basis Englisch können die alle. Das heißt, das war auch das Vertrauen von Wiele und der hat das die Reden auch ganz kurz und knapp gehalten. Und wenn da, da gab es ja nichts kompliziert, es und die Jungs haben schon in Europa gespielt, die meisten Spiele ja immer noch in Europa. Das heißt, die konnten im Verstehen und man hat punktuell trotzdem sozusagen in diese Videobesprechungen, wenn Gegneranalyse oder Themaanalyse gab es. Ich glaube, ich punktuell hat man noch übersetzt, aber zu den einzelnen Spieler und auch sehr leid, das sozusagen, dass die Mannschaft das geeignlich kaum mitgekriegt hat. Du obst du es für den Europabilist Daniel so ein bisschen einblickles, aber wie denn seine Taktik war? Ich meine, Georgien war ja wahrscheinlich meistens eher der anderthorke. Wie habt ihr das also taktisch, dann ging manschaften wie Portugal oder Spanien dann euch aufgestellt? Der Wiele-Saniel ist natürlich ein Tag davor vor dem Spiel zu mir gekommen und immer erzählt die Taktik. Nein, also das Gute ist, ich durfte immer dabei sein bei den Trainingsseinheiten. Das heißt, ich durfte und muss der auch gleichzeitig da sein und einfach das alles zu organisieren. Dass keine Menschen auch zuschauen bei den Trainingsseinheiten, es war öffentliches Training, dass die Sicherheit passt, dass die Bälle passen, dass der Rasen passt und so weiter. Und ich habe das alles gesehen. Und jetzt explizit vor Portugal-Spiel jetzt, wo man dann auch liefern musste oder gewinnen musste tatsächlich, hatte Wiele jetzt ja. nichts kompliziertes gemacht. Also das was ich jetzt gesehen habe und Subjektiv sozusagen betrachten kann, war natürlich ausgerichtet, die Taktik war ausgerichtet auf Konterspiel, Konters, also schnelles Umschalten auf die Offensive. Man hat auch tatsächlich das trainiert. Und aber tatsächlich in dem Training, ich erinnere mich noch Abschlusstraining und sozusagen Matchday-2, also so Spielvorbereitung, das waren keine Langestrainingseinheiten, so einen sehr kurzer Trainingseinheiten. Da gab es eine vollbalte Sitz von, die die Jungs immer wiedergemacht haben, dass sie so 7 gegen 7 + 7, also das heißt man hat 7 Wandspieler und 7 gegen 7 spielen dann im 4-Eck, 33 Meter auf 33, weil ich habe das tatsächlich mit Adel dann mit Kotränner im meinem Proletzenslärgang auch besprochen und ich glaube, dass es kein Dein ist, wenn ich das auch sage. Und das haben die immer wieder genutzt, dazu sagen, wie die Ballbesitz von, wo er mir gesagt hat, wo es sehr viel um gegenpressen geht und das Umschaltenoffensive und defensiv gleichzeitig, das heißt, die das Umschalten handen nie immer wieder direkt oder indirektrainieren. Und vor Portugal erinnere ich mich auch zu diese Ballbesitz von, kann dann sozusagen große Spielform auch Richtung Umschalten und vor allem Richtung Umschalten auf die Offensive sozusagen, wenn man tief steht, wann hat man die Möglichkeit zu konto, wann und wo könnte der Ball gewinnen, würde zu sagen stattfinden und wenn der Ball gewinnt sozusagen das stattfindet auf dem linken klugen, wo gibt es die Räume, wo statten sozusagen die Spieler in die Tiefe, wo gibt es seinen Entwicklungsspieler, den Ball festmachen kann. Das heißt, das wurde reniert, aber nicht kompliziert ist, das hat auch gedauert, vielleicht 25 Minuten. Das heißt, da ist der Wile auch sozusagen nur einfach, dass der die Sachen einfach hält und compact und nicht irgendwie zwei Stunden dann das gleiche macht, sondern 25, 25 Minuten einfach umschalten auf die Offensive, wo sind die Räume, wer getief, wer ist der Entwicklungsspieler, der die Bälle fest macht und sozusagen dann die auch weiter, weiter bringt und das war ja klar, dass der Switcher, der absoluter Konto-Spieler war sozusagen, dass wenn wir den Ball gewinnt hatten oder wenn gejungen, den Ball gewinnt hatte, dann ist der Switcher sofort in die Tiefe meistens links, mit linken Flügel und das ist auch so gekommen tatsächlich, da glaube ich, waren die Iforos von Portugal nicht so ganz aufmerksam am Anfang, dann gab es ganz einfach die Ballverlust von denen, dann geht der Switch einfach komplett, also richtig schnell in die Tiefe, wird auch angespielt und macht dann mit links das Tor und aber wie gesagt, in Training nichts, nichts kompliziert ist, ich glaube insgesamt was die sagen konnte in der ganze Europameisterschaftzeit in Training, wie ich hat die Sachen sehr einfach gehalten und der hatte sozusagen drei, vier Übungen, die immer wieder sozusagen kam in Training und der Rest hatte einfach punktuell dann taktisch angepasst, denn Rest aber mehr gab es auch sozusagen nicht, weil das ist auch das Geheimnis, die Sachen, so einfach wie möglich zu halten, weil bei so eine Europameisterschaft hat man kaum Zeit, weil man da findet sich immer in diese Belastungssteuerung, das heißt, man da findet sich immer immer im Regenerationsprozess eigentlich und dann hat man kaum Zeit noch was explizit zu trainieren, deshalb ist das auch glaube ich der Schlüssel, dass man die Sachen so einfach in der Behinderung hält. Du hast es ja auch ein deutsches Spiel, beziehungsweise ein Spieler, der in Deutschland hier aktiv ist, bei dir, bei der Georgischen Nationalmarschaft, Pudo, Sitz, Zivatsel, ich hoffe ich glaube es auch da richtig ausgesprochen, wie wir da der Kontakt ziehen. Sehr positiv, tatsächlich wir haben mit Pudo heute in der Früh geschrieben, weil ich wusste das eigentlich, dass der morgen Regillation spielt, aber ich habe trotzdem gefragt, Pudo hättest du eventuell Zeit, um sich da einzuschalten für ein paar Minuten, dass wir mit Pascal Podcast machen und ja tatsächlich zurückgestimmen gleich also sehr gerne, würde ich sehr gerne machen, aber wir trainieren jetzt nicht vor dem Tag, dadurch, dass die morgen später am anderen Regillation haben, der meinte, da ist der schon bei der Aktivierung für das Training und die trainieren so ein bisschen später Richtung 14 Uhr und deshalb konnte er nicht sozusagen nicht dann anrufen bzw. ich würde ihm anrufen, aber auf jeden Fall wollte er dabei sein, zeitlich nicht geklappt, aber ich kann eine kleine Geschichte erzählen bei Euro und zwar nach dem zweiten Spiele, die jungs haben sich entschieden, ein paar Filzöre zu einzuladen in Zotel, damit man schöne Haare und Bad sozusagen bekommt. Ich muss sagen der eine war, der das sozusagen separat gemacht hat, das war der George Nico Tase, der spielt bei Lyon in Frankreich, der hat immer eigenen Friseur gehabt, aus Frankreich, der zu ihm gekommen ist, sozusagen das war auch Glück springen, der kann vor jedem Spiel dann, denn musste ich immer abholen, sozusagen ich musste die Menschen auch vor dem Hotel abholen, sonst sozusagen und sagen okay, dass die das dürfen. Und der Budo tatsächlich mit ein paar Jungs haben gesagt, okay, lass uns zwei Filzöre irgendwie dann einladen aus der Start, das haben wir auch organisiert, dann kann tatsächlich zwei Filzöre und dann haben wir einen Hotelszimmer, eine zwei Hotelszimmer da und dann organisiert, wo die Haare schneiden konnten bei den Jungs und dann am Anfang waren eigentlich geplant zwei, drei Jungs, der Budo noch ein paar, dann kann noch ein paar Jungs und haben gesagt, ja wir machen auch mit, dann sind die Jungs halt rausgekommen, dann waren die Frisch und so und dann haben die nächsten gesagt, was weiß ich, Richard, die ganzen dann, Kite, ich finde, und so, wir machen auch mit und so, dann hat es Länge gedauert und am Ende weise ich, das waren vielleicht keine Ahnung, 13, 14 Jungs, die dann die Haare geschnitten haben und dann irgendwie Team Manager oder Zeugwart hat gesagt, ja, wenn ihr schon bezahlt, dann kommen wir auch und so weiter, vielleicht dann maximal, weise ich nicht 14, 15 Menschen, die dann sich Haare schneiden lassen haben und auch ein bisschen Bart und dann zum Schluss kann die zwei Filzöre auch raus und so weiter haben gesagt, wir machen das mit Abrechnung und so und die Mannschaft hat gesagt oder die Einparigung sind da, wann, hey Budo macht du das, weil du hast ja deutsches Konto, mach du das einfach direkt und dann wir, wir schmeißen dir das Geld drüber und der Budo hat gesagt, wie du deine Kanzler mit den Kontakt austauschen und so mehr einfach Konto oder PayPal, irgendwas geben und ich mach das schon aber, kannst du mir dabei helfen und ich sag Budo klar und der sagt ja, es frag einfach ungefähr was, die wollen und das war da glaube ich ausgemacht, 50 Euro pro Person sozusagen, Haare und ein bisschen Bart, dann waren vielleicht keine Ahnung, also nicht viele, also wie ich gesagt habe, nicht mal 20, aber dann hat der Budo gesagt, ja keine Ahnung, das waren weniger, aber mach mal 20, das hat dann irgendwann 1000 Euro ausgemacht und dann die Mannschaft hat gesagt, hey, die bei ein bisschen dringe und der Budo hat gesagt, ja tausend, vielleicht für schneiden, wenn es okay ist, fragt die mal und 500 Euro vielleicht dringelt, ob es okay ist, ist das okay, fragt die mal, ob es ein ordnung ist, dann habe ich den Jungs das gesagt, in zwei Friesern und die haben gesagt, aber wir kommen hier wieder oder, oder? In eine Woche sind wir wieder da und der schöne war dann durchsieh das Konnektensatz, sagen das gilt auch dann, hat der Budo gleich überwiesen und dann hat er mich noch danach irgendwie beim Abendessen gefragt, hat alles gepasst und so mit dringelt sind die wirklich zufrieden oder war es vielleicht zu wenig, weil die Mannschaft sagt, ja kommen, mach mal noch mehr und so, sagt gesagt, ne Budo alles gut, das passt auch so gut zusammen und die Jungs, die für die Söre, ich habe ja die Kontakte da ausgetauscht, dann haben die mir dann jeden zweiten Tag geschrieben, ob die nochmal kommen dürfen. Ja, ich habe auch die Druckung von Deutschland gesehen, oft gibt es ja immer bei solchen Tumien noch immer so an Äktoten, Obstans auch mit Tieren zu tun, dass dann sich dann, wer diesen einen Monat ungefähr sich dann auch überlegt, wer als Mann auf die Abgeholen nutzen macht, Gottchen rein oder jetzt auch bei der Meisterfeier von Bayern, glaube ich, diesen Kaka-Doo, der dann hingestellt wurde, wo keiner wusste, was das damit auch sicht hat, gab es so eine lustige Aniktote auch bei euch bei Georgien? Das gab es tatsächlich nicht, also ich habe da nicht mitgespielt und Tränert ihn auch nicht sozusagen und die, also sozusagen Staffinsbessent waren nicht mit dabei, aber die Jungs haben immer wieder so ein Spiel gespielt, wer wer wer Millionär sozusagen, die haben sich eingesperrt, alleine nur die Spieler in einem Besprechungsraum, die haben irgendwie das ganz laut gemacht, ich weiß nicht, wer die Modellation gemacht hat, aber es kann sein, dass die Buddo das war tatsächlich, der Silzivatse und ich habe da aber immer wieder vorbei gehend gehört, also wie sie nicht gefällt haben, das heißt eine hat das moderiert, die haben sich irgendwie Fragen ausgedacht und dieses Spiel wer wer wer Millionär auf Georgisch, erhaftungweise und die haben irgendwie Geld auch ausgespielt, glaube ich, oder symbolisch Geld, das wurde jetzt nicht mit Bargeld verhandelt, aber auf jeden Fall gab es irgendwelche Summen da drinnen und dann einfach die Spannung hochzuheichen und ich erinnere mich immer wieder, wenn die, also ich glaube zwei, drei mal mindestens haben die das gemacht und richtig laut mitm und wieg und so weiter, aber wir dursten nicht rein und die Stafft mit jeder Hand sich komplett zurückgehalten, aber da ist irgendwas passiert, wo weiß ich nicht von der Stimmung, aber richtig richtig wird sagen emotional, wo die rauskam, das waren nur Lachen, die waren fast auf den Boden von Lachen und ich weiß, ich kann ja nur wer das gewohnt hat, wie das genau lief, aber die Stafft mit jeder der Kortreiner und so weiter haben wir gesagt, die haben immer wieder Spaß damit, also wir lassen die auch machen, die drehen da auch komplett durch immer wieder, aber das hat einen super Effekt auf die Stimmung, genau das, das war tatsächlich die Beschülle, wer wird Millionär, sehr beliebt. Und da hat der Quarant-Gilja wahrscheinlich immer gesagt, ich bin schon Millionär, ich muss ja wahrscheinlich sehen, ja, bin Spaß. Ich bin schon 80 mal Millionär, also ja macht das schon, also ich schon schon so. Ich musste dann vor der Tür sitzen, weil er so nicht mit Spiel ist. Das kann sein, ja. Jetzt wird mich aber noch interessieren, jetzt haben wir sehr viel über Georgien gesprochen, jetzt sieht man aber bei dir wahrscheinlich schon im Hintergrund, du bist ist ja eigentlich gar nicht unbedingt bei Georgian, den Großteil des Lebens, sondern bei Unterhaching. Jetzt hast du sogar, glaube ich auch die Ehre, so kann man sagen gehabt, die letzten Spiele jetzt der dritten Bundesliga-Saison, also der dritten Liga, an der Seitenline zu sein, bei den Profis von Unterhaching, konntest du dann auch ein bisschen aus den Erfahrungen, die du bei Georgian gesammelt hast, zum Beispiel jetzt, wie du gesagt hast, mit diesen Konto-Situationen, die man haben möchte, auch wie man das eintrainiert und so, konntest du da raus, Dinge schließen, die du dann jetzt ins Training mitgenommen hast bei Unterhaching? Ja, teilweise schon. Wir besprechen ja immer wieder die Trainingsseinheiten. Und ich glaube insgesamt, was man so die das Umschalten auch, die Offensive sozusagen mitnehmen, kann ja, also weil wir haben ja tatsächlich auch von der Spielweise jetzt als Unterhaching, jetzt sind wir dann abgestiegen irgendwann, wo ich dazu kam und es ging viel umkommt, da und konnte, sozusagen schnelles Umschalten auf die Offensive auch Standard-Viduationen. Man konnte das nicht einzu eins umsetzen, weil natürlich da in der Nationalmannschaft von Georgian gibt es ja halt ein paar Spieler, die vielleicht etwas schneller sind als die wir, vielleicht die jetzt aktuell hier haben, das heißt für diese Konto-Momente oder für das Umschalten auf die Offensive braucht man natürlich Geschwindigkeit und die Qualität im Abschluss. Ich glaube, diese Geschwindigkeit für die Liga haben ja auch, aber irgendwie in der letzten Zeit, dass das ja verbunden mit Abstieg, mit auch mentale Selbstvertrauen auch, dass man eins, die wir konnte, schanzen sozusagen findet, dass man in die Tiefe läuft und dass man dann sozusagen Eiskalt dann im Abschluss in 16er bleibt. Das war eher glaube ich schwierig, dann konsequent diese Konto bis Ende zu bringen, das heißt dann auf Stor zu gehen, vertikal und schnell zum Abschluss und auch sozusagen wie wir Abschlussqualität dann zum Schluss, weil das hat ja alles zusammen mit Kopf zu tun, mit Qualität und ich glaube wir haben das versucht immer wieder, auch immer wieder auch gut gemacht. Vor allem glaube ich, das erste Spiel in Mannheim, was glücklich ist, wir gewonnen haben 2.0 und das erste Tor war Kopfballtor, aber das zweite genau, die das Umschalten sozusagen, wir haben den Ball gewinke gehabt, dann schnell der Markerschwabel schickt den Stiefler, den Manu in die Tiefe und der Manu macht mit außen riesig ein bisschen Luca Modrich mit einem Kontakt, das zweite Tor und dann gewinne wir das Spiel. Das heißt diese Momente waren da, aber mit dem Abschluss haben die dann halt der Glaube, das so ein bisschen nachgelassen, vielleicht insgesamt einfach das die ganze Stimmung und dann wird man ein bisschen unaufmerksam und nicht mehr so fokussiert und dann hat man die Chancen aus, dann hat man die der Konto Möglichkeiten, aber man nutzt die dann viel zu selten, aber wir konnten das im Training immer wieder an, wenn das kann ich schon sagen, aber teilweise nicht komplett. Wenn ich dann letztes Jahr so zusammenfass, wie gesagt, du warst bei Georgien, du warst eigentlich erst Kotrina, noch ich glaube, 17 Kotrina, wo es dann 16 Chef-Tinner und dann Chef-Tinner der Profimandschaft, wenn ich jetzt noch so zusammenfassend oder das ist ja gesagt, im Blick in die Zukunft war ich auch schon, wo vielleicht der weitere Weg dann auch hinführen wird. Das ja, also ich muss schon sagen, das ja aber auch sehr turbulent für mich, deshalb kann ich für mich jetzt so mitnehmen, okay, als Trainer muss man immer bereit sein für alle möglichen Änderungen, egal ob positiv oder negativ in meinem Fall war, das dann positiv und diese Flexibilität muss man als Trainer immer glaube ich mitbringen und deshalb, ja, also tolle Zeit, sehr turbulent, aber tolle Zeit für mich auch, wenn es mit Abstieg, was zu tun gehabt hat, ist für mich sehr leerreiche Zeit, dass man sieht auch, okay, wie viel positive Stimmung kann entstehen, auch wenn man abgestiegen ist und wie viel Energie kann man immer noch da auf dem Platz sozusagen erzeugen und das geht es geht immer, also das was ich gesehen habe, es ist immer möglich, Vollgas zu geben und immer möglich zu kämpfen auch wenn man schon abgestiegen ist und Richtung Zukunft ist offen, ähnlich zu sein, also wir treffen uns auch jetzt die Tage mit Mani mit unserem Präsident und dann schauen wir, wie es weiter geht und genau in welche Konstellation, ja, da bin ich mal auch gespannt. Ich hoffe natürlich selber, dass ich die noch weiterhin so offen möglich im Sportpark sehe, wenn er selber auch Jugend Trainer dort, deswegen ja, hoffe ich, weil das hier die nächste so auch zusammen verbringen und darf mich jetzt an der Stelle bei dir bedanken, weil wir sind schon am Ende und wo es einmal einen Sportbusperl Trainer Podcast eingelangen. Schön, dass du da warst, schön auch, dass wir solche Einblicke sammendurften in einen Konstrukt werden, na EM gerade bei Georgien, wo es glaube ich super, super schwer ist. Vielen Dank, dass du da warst, ich hoffe es hat dir auch gefallen und wir sehen uns hoffentlich bald mal wieder, später sind wir es am Sportpark, aber vielleicht auch mal wieder bei einem einmal einen Sportbus. Vielen Dank Pascal, also es hat mir Spaß gemacht, ja. Und wir sehen jetzt uns bestimmt jetzt die Tage im Sportpark, na? Bis dann, danke. Und wenn dir die Folge gefallen hat, dann vergesst nicht zu liken, zu kommentieren und zu abonnieren und dann sehen wir uns schon ganz, ganz ganz bald bei einer weiteren Folge unseres einmal ein Sportbusperl Trainer Podcast. Bis dahin, mach's gut, euer Pascal. [Applaus]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die EM 2024 in Deutschland war für Georgien ein historisches Ereignis, da das Land erstmals an einer Europameisterschaft teilnahm und bis ins Achtelfinale kam.
  2. Witterli Matvienko war als TLO (Team Liaison Officer) der UEFA für die georgische Nationalmannschaft zuständig und fungierte als Brücke zwischen Team, UEFA und lokalen Behörden.
  3. Die georgische Mannschaft lebte in einem bescheidenen Hotel in Feldberg, ohne Luxus wie Pool oder Fitnessraum; Ausrüstung musste nachgeliefert werden.
  4. Die Spieler, darunter Stars wie Chwitscha Kwarazchelia, blieben trotz des Hypes bodenständig und fokussiert, geschützt durch den Präsidenten Lewan Kobiaschwili und Vize-Präsidenten.
  5. Die Fans in Georgien und Deutschland zeigten enorme Euphorie; Stadien waren ausverkauft, und die georgische Gemeinde in München war stark eingebunden.
  6. Georgien verlor unglücklich gegen Spanien im Achtelfinale, hielt aber lange gut mit; die Qualität der Spieler und die Ruhe im Team waren entscheidend.
  7. Die Hotelwahl war durch UEFA-Vorgaben und finanzielle Gründe begrenzt; Top-Teams wie England oder Spanien wählten luxuriösere Unterkünfte außerhalb des Katalogs.

Summary:

Die Podcast-Folge beleuchtet die EM 2024 aus der Perspektive von Witterli Matvienko, der als Team Liaison Officer (TLO) für die georgische Nationalmannschaft arbeitete. Georgien nahm zum ersten Mal an einer EM teil und sorgte für ein „Sommermärchen“, das das Land in Euphorie versetzte. Matvienko, selbst Georgier, beschreibt, wie die Mannschaft in einem kleinen, schlichten Hotel in Feldberg untergebracht war – ohne Pool oder Fitnessraum, was ungewöhnlich für eine EM war.

Die Spieler, darunter Kwarazchelia und Torhüter Mamardaschwili, blieben trotz des Hypes bodenständig und konzentriert, unterstützt durch den Präsidenten Kobiaschwili, der eine väterliche Rolle einnahm. Die Fans in Georgien und Deutschland feierten intensiv; Stadien waren ausverkauft, und die georgische Gemeinde in München organisierte sich stark. Matvienko betont, dass die Ruhe und Gelassenheit im Team sowie die spielerische Qualität entscheidend waren, um gegen starke Gegner wie die Türkei, Tschechien und Portugal zu bestehen.

Im Achtelfinale gegen Spanien hielt Georgien lange mit, verlor aber unglücklich nach einer Verletzung von Kiteischwili. Die Hotelwahl war durch UEFA-Vorgaben und finanzielle Einschränkungen begrenzt, was die Bescheidenheit des Teams widerspiegelte. Insgesamt zeigt die Folge, wie Georgien mit Demut, Teamgeist und Talent Geschichte schrieb und die Herzen vieler Fans gewann.

FAQs

TLO steht für Team Liaison Officer und ist die UEFA-Bezeichnung für den regionalen oder lokalen Teammanager. Diese Person empfängt die Mannschaft, spricht deren Sprache und fungiert als Brücke zwischen Team, UEFA und lokalen Behörden.

Georgien qualifizierte sich erstmals für eine Europameisterschaft, indem es im Playoff-Finale gegen Griechenland im Elfmeterschießen gewann. Dies war ein historischer Moment für das Land.

Die Menschen in Georgien feierten wochenlang, es gab eine riesige Euphorie. Die Stadien waren ausverkauft, auch für Testspiele, und viele Fans reisten nach Deutschland, um die Mannschaft zu unterstützen.

Er war als TLO für die georgische Nationalmannschaft tätig. Er kümmerte sich um die Organisation im Hotel, die Kommunikation mit der UEFA und war Ansprechpartner für Spieler und Trainer.

Das Hotel war klein und bescheiden, ohne großen Luxus wie Pool oder Fitnessraum. Die Mannschaft blieb dennoch fokussiert und bodenständig, dank der familiären Führung durch den Präsidenten und den Trainer.

Georgien hatte weniger Auswahl an Hotels aus dem UEFA-Katalog, da es sich als letzter qualifiziert hatte. Zudem war die finanzielle Unterstützung der UEFA wichtig, und die Mannschaft bevorzugte eine familiäre Atmosphäre.

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