#2 | Mental Load, Millionen-Moves & Machtlooks - Warum wir uns in Anzüge Hüllen während uns der Alltag entgleitet
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In dieser Podcast-Folge diskutieren die Hosts Kira und Sarah das Phänomen der gefühlten Zeitknappheit und der allgegenwärtigen Erschöpfung. Sie sind sich einig, dass die ständige Nutzung von Smartphones und sozialen Medien, insbesondere das frühmorgendliche Checken von Nachrichten, die Aufmerksamkeitsspanne verkürzt und zu Multitasking führt. Früher, so erinnern sie sich, gab es mehr Langeweile und weniger Ablenkung, was zu einem entspannteren Zeitempfinden beitrug. Sarah erzählt von einer Tour mit Kylie Minogue, bei der sie ohne Handy auskommen musste, und wie befremdlich es sich anfühlt, heute auf offener Straße mit dem Smartphone zu filmen. Kira, die nach 16 Jahren aus dem Angestelltenverhältnis ausgestiegen ist, berichtet von neuer kreativer Energie und dem Drang, viele Projekte gleichzeitig zu starten. Die Hosts plädieren dafür, bewusst Pausen einzulegen, das Handy wegzulegen und sich auf das zu konzentrieren, was Freude bereitet. Im zweiten Teil der Folge kritisieren sie das Coachella-Festival: Viele Marken und Influencer nutzen es für oberflächliches Marketing, obwohl weltpolitische Krisen herrschen. Besonders interessant finden sie Justin Biebers Auftritt, bei dem er alte YouTube-Videos abspielte, um Tantiemen zu umgehen – ein cleverer, aber kontroverser Business-Move. Insgesamt mahnen die Hosts zu mehr Achtsamkeit und Authentizität im Umgang mit Zeit und digitalen Medien.
*Musik* Herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres neuen Podcasts bis Ness. Der Podcast mit? Bist Biss. Mal, dass es wirklich so schiessie durchziehen. Warum nicht, ob es so sangen wir sind? Nein, da mich meinst du Biss und ich Ness. Ach so, nee, das ist schlecht. Eigentlich ne, wir lassen es jetzt so. Ach so, ja. Das ist das Gesetz. Der Frauen Talk mit Biss. Nee, so wie ich das mal gemacht habe. So. Bis mein Name ist Kira Kuchles und neben mir sitzt die Bezaubernde. Sarah, das hat Check. Wunderbar. Wir haben uns total euer Feedback gefreut. Die Einstanzpeuge war tatsächlich wieder erwarten. Du kannst ja erfolgreich. Ja. Und was die Leute am meisten feiern, ist, dass wir schon in unserem Making-off-So-Lucker warten. Ich glaube, da kommt sehr viel Portwurzel durch, weil die so wie auch bei mir. Eigentlich hilft uns das. Also, wollen ja, wie du so schön sagst, das letzte Mal pop-kulturell und Gesellschafts-Relevant und kritisch, Themenbesprechen und Team-Business Marketing, Medien und Pop-Grunds zu tun haben. Also eigentlich alles, was euch da draußen definitiv interessieren könnte, was euch einen kleinen Mehrwert eventuell auch bringt, hoffentlich und gute Lame bereitet. Und einzelner Vorweg. Heute haben wir auf jeden Fall mehr Tageslicht. Wir haben, wir sind besser vorbereitet. Wir sind eingeguflich. Wir haben mehr Tageslicht. Ich habe mein neues Handy organisiert. Da habe ich mich drei Jahre vorgestrolf. Es war in der Zeit. Ich bin sehr loyal. Ingegen Satz zu manchen Menschen in meinem Homegebung. Ich halte auch an einem 11/14 Pro Max fest. Aber jetzt ist das Gewichen. Wir haben Top Technik. Bezahnte Werbung. Genau. Und das erste Thema ist das Thema Zeit mal diskutieren wollen. Ich habe noch nicht wahrgetragen. Dass wir das Gefühl haben. Mental-Lood, habest du gesagt. Genau. Wir haben aber das Gefühl, die Zeit rennt. Und man kommt gar nicht mehr hinterher. Und wir sind so betrieben. Und wir machen so viel. Und gleichzeitig sind wir auch so müde. Und woher kommt das eigentlich? Ich bin so müde. Ich denke, man ist schwer. Ich weiß nicht, ob das bei X-Clure war. Ich bin eine Regie nach Hause. Kein Zorn aus mir. Ich kenn nur in sie wahrnehmen Paris. Klar, der kennt sie ja auch nicht. Ah ja, es gibt fantastische Sprichbeutel. Da liegt nur an den Stränden, das sieht nicht mehr zu groß. Ja, auf dem Legend. Wo die nicht hier oben? Ich weiß es nicht. Ist mir noch nicht. Ist mir auf dem Wochenmarkt noch nicht über den Weg gelaufen. Das ist die Augenoffenheit. In der Hasse Satelli, liebe ich. Hier fühle ich mich wohl. Okay, Mental-Lood, viel zu tun, vieler aufgaben. Und gleichzeitig gefühlt immer weniger Zeit. Und komplett gestresst und müde. Woher kommt das eigentlich? Aber wir gucken einfach durch viel zu oft auf Sandy. Das fängt ja schon damit an, was man morgen seine E-Mails checkt. Auf man Nachrichten kommen hat. Alles so viele, wo viele werden immer abgeklappert. Noch bevor man den ersten Kaffee getrunken hat. Und dann bist du schon in einem kleinen Strudel drin. Ich hab mir auch immer gesagt, nein, bevor du aus dem Bett gestiegen bist. Eigentlich nicht, dass Sandy die Hand nehmen. Besserfallsfalls kommt, dass Sandy ja nicht erst in Schlafzimmer. Das Boiler funktioniert nie. Aber da vertrittet man natürlich ganz schön viel Zeit. Die Aufmerksamkeit, Spanne ist wesentlich kürzer geworden. Dadurch, dass wir gewohnt sind, kurz Videos zu konsumieren. Die Bund, die unterhaltsam sind. Also wenn irgendwas nach schon 20, 30 Sekunden lang ist, dann merke ich schon, dass ich den Farben verliere. Ja. Und dasselbe habe ich auch bei Serienabends. Ja, weil du wahrscheinlich noch das Handy in der Hand hat. Immer der Second Screen. Ja, genau. Der ist immer am Start. Und da muss eine Serie schon fantastisch leihen, dass ich wirklich sage, nein, ich konzentriere mich jetzt 100% drauf. Ich verzerrte mich im Alltag mit Kleinigkeiten. Das ist schon, also ich muss mir die Sachen wirklich ganz strukturiert aufschreiben und abhaken, dass ich tatsächlich nicht durchinander kommen. Also es ist eigentlich schon ganz schön halblich. Das ist ein bisschen brauche ich auch. Ich habe auch ganz viel im Kopf und dann, vor allem, wenn die Bevorbar schlafen geht. Komm so kreative Ideen. Ich habe deshalb immer so einen Glöckchen auf meinem Nachtisch liegen. Und dann spüre mir noch mal schon. Oder das Handy. Bitte schreibt mal diese und jener Idee auf. Ja, Serie habe ich jetzt erst erzogen, ehrlich gesagt. Ist das denn es? Ich habe es so gut erzogen, also ich könnte meine Stimme anscheinend. Denn, denn es ist nicht denn es. Wer ist denn es? Ich weiß, du meinst das mit wie ein Arrel. Wer? Okay, aber ich möchte jemand mitmachen. Nicht das, wir gleich, nicht das mitmachen. Wer? Wir müssen kurz ein Moment inhalten, damit die KI aufhören, um es zu blau. Aber sie will mitmachen. Okay, ich glaube, wir haben sie abgehängt. Also hier dringert sich jemand auch in unseren Podcast. Ich kann es ja verstehen. Falls ihr Wollsch will, das ist sehr lieb. Nichts so folge, als du wäsche Gast bei meinem Schreibt gerne mal was fragst. Ist zwar ohne Körper. Ah, gut. Also ich bin, äh, ich bin ja duzentin an der Mode-Schule. Und ich habe diese Frage interessanterweise auch heute gestellt. Ob ist mein Studenten diesen Sohn, Frank 20, auch so geht, dass sie gefühlt keine Zeit mehr haben. Also, dass alles total stressig ist und die Woche irgendwie so durchrennen, dass man irgendwie nie mehr weiß, wo vor Nr. 10 ist. Und ich hab gedacht, wenn man jünger ist, passiert das eigentlich nicht. Wenn wir uns in unsere 20er-Eleinern, ehrlich gesagt, da war doch ein Tag lang. Also da hatte man noch echt viel Zeit. Ja, aber das ist wieder das selbe Thema, was wir auch in der letzten Folge besprochen haben. Wir waren in der Digitalisierung, da war es noch nicht ganz so weit vor. Und früher hatten wir tatsächlich noch in lange Weile. Ja. Und die waren gut. So, wenn dir geflogen sind zum Beispiel. Ja. Wir konnten nicht mal eben kurz unsere Bilder, Galerie an gucken und löschen, oder irgendwelche Erinnerungen durchgehen, Apps checken, Spiele auf dem Handy spielen. Vielleicht halt in meinem Game Boy. Ich war ja mal mit Rehren auf Toren, drei Tage lang. Und das war so eine Reise von Berlin, London nach New York. So, und das war E-Sybthesalbum, sieben Städte, sieben Konzerte. Und sie hat einen Flieger geschart hat für sich ihre Crew und Journalisten aus der ganzen Welt. Also da waren Australier, eine Australische Erwohrater, der sich im Flugzeug ausgefoben hat. In Flitzer gemacht hat auch interessant. Es gab sehr viel Alkohol auf dem Flug. Und ich aus Deutschland, junge Redakteurin durfte dann am Mitfliegen. Ohne Kamera man es gab nur einen Platz. Und ich hatte einen Foto-Aparat dabei. Weil damals hat man noch gar nicht mit mir Handy gedreht. Damals war so Diamond ihr Hit. Ich weiß gar nicht, wann das war, 2000. Warte, aber ich bin eigentlich ganz gut in Hitzer. Okay. Das kannst du dir überlegen. Ich erzähle mal kurz weiter. Auf jeden Fall hatte ich dann nur dieses Handy und den Foto-Aparat. Komplettemusgekart, das habe ich schon mal immer so gedreht. In 2011, das war das gewesen. Ja, das kann 2012 vielleicht so. Ja. Und dann habe ich irgendwann angefangen mit dem Handy zu drehen. Aber weißt du, wie sich das komisch angefühlt hat. Und das ist auch total komisch aus. Weil ich sollte plötzlich einen Reporterstück daraus machen. Weil ich so viel von ihr schon bekommen habe an Material in der Sicherheitskontrolle. Das war früher Ultra-Crimschen in die Kamera zu sprechen. Voll! Also Hutab an alle Influencer, die damals gestartet sind und in die Kamera gesprochen haben. Ich hätte mich das, ich finde das teilweise jetzt noch etwas befremmt. Ja, ich ehrlicherweise. Wenn das jetzt hier im Set-up so steht, kein Problem. Ja. Aber selber das Handy so zu nehmen, ist dann helleute. So auf der offenen Straße finde ich, das ist komisch. Und ich muss es dann ja machen. Aber es fühlte sich ganz komisch an. Trotzdem, wie gesagt, drei Tage wieder. Und ihr ganz nah irgendwie auf den Thesen. Das schabt kwannt ihr das voll. Ultra cool. Ihr keine, die ist so. Ja. Sag ich, berühmt. Okay, nächstes Thema. Trotzdem muss man sagen, irgendwie hatte man früher, ich empfand das so irgendwie mehr Zeit. Und ich glaube, diese Optionen, diese Wahlfreiheit, das anders fühlt dazu, dass wir total gestresst sind und natürlich auch diese ganzen Tudues. Du musst nicht nur gut aussehen, die Haare müssen sitzen, die locken sollen perfekt sein. Das Makeup auch. Natürlich ist auch noch mal Tippy Toppy mit ihrem Einliner unterwegs, die Klamotte soll. Modern sein, Sportmuster auch noch machen, kochen im besten Falle auch. Dein Job hier sowieso erledigen. Erfolgreich sein, Karriere machen im besten Falle noch Kinder kriegen. Die Liebhaberin sein, gleichzeitig auch die Ehefrau und so. Aber du hast das selbst auch Frauen gewüns, den selben Druck und Stress erleben ja auch noch die Männer. Überleg mal, wenn du auf Social Media die Videos anschaust, was alles von Männer mit dabei erwartet wird, dass sie versorger sein müssen, dass sie stark, aber auch, sind sie bill sein müssen, dass sie sie verstehen müssen. Jeder wird in irgendeiner Rolle reingetränkt, anstatt einfach mal Mensch zu sein. Aber meistens tut uns gut, wenn wir immer in so einer Schnelleligkeit nehmen. Aber gar kein Fall. So und die von mir gar keinen Fall. Einfach mal das Handy weg tun. Ich hab früher ultra viel gelesen, ich hab sogar für Harry Potter die Schule geschwänzt, um es zu Ende zu lesen. Hab ich nie, da war ich bin älter. Ah, ein Petipö. Ja, aber das war trotzdem, noch meiner Zeit. Ja, bin ich auf. Aber es ist ja nur ein Beispiel jetzt, das kann ja auch klar, was legenden der Leidenschaft sein. Wer will die Hilfs 90 210 kennst du das? Nie gesehen. Was? Okay, du bist wirklich viel Jünger als ich. Ich hab auch noch eine Hissung des 210, das war Samstags immer meine Serie. Aber ich hasse auch so Gossip Serien als ich. Brandon, Dylan, Brandon, ich hab auch aus den Kalle. Freude ja nicht gesehen, ich hab Gossip, ich hab gesehen, ich hab keine Ahnung. Was Passend-Job-Princess gibt es nicht, aber vielleicht bald. Ja. Ah, du wehnst. Neu, ich mag's sowas.
Aber ich hab Schreibt uns, wenn ihr aus meiner. Ich hab alles. Ich hab alles Staffeln mit der Walking Dead zum Beispiel gesehen. Ja, gut. Ja, aber damals hatte man offensichtlich viel Zeit zum vier Sekunden. Das alles, was wir jetzt nicht mehr haben. Was spielt alles zusammen? Aber geht es dir nicht auch so, dass du das Gefühl hast, der Tag müsste 20 Stunden mehr haben und das wäre noch zu wenig. Und man ist dann so erschöpft. Also es ist nicht dieses Mühde, das war aber ich schlafe, weil ich gesagt bin, ich weiß, dass es da aber ein bisschen liegt. Aber das ist auch diese Erschöpfung. Dass man gar nicht mehr weiß, schaffe ich alles um. Also diese dran und die Sehnsucht perfekt zu sein. Ist es das auch? Ich meine, du kommst jetzt aus. Du kommst jetzt aus einem System. Du hast jetzt wie lange zwölf Jahre? Ja, 16. 16 Jahre krass. Das heftlich. Also, was 16 Jahre fest angestellt bei einem großen Komstern. Ja. Und kommst jetzt aus diesem System raus und hast das erste Mal die Möglichkeit, dich selber zu strukturieren und zu schauen, wo möchte ich eigentlich hin? Was bin ich und was erfüllt mich und in welche Richtung gehe ich? Ja. Und das kann vielleicht am Anfang ein bisschen überwältigen sein. Vielleicht ist das ein Findungsprozess. Nee, was du aus bei mir eher ist, ist so. Ich hab das Gefühl, ich gehe jetzt gerade raus aus meinem Kokon und es sind so viel, es ist quasi eine Energie da und eine Kreativität über Schuss. Das kann ich ja gar nicht vorstellen. Ich weiß gar nicht wohin damit. Und denke mir immer neue Projekte aus. Also das möchte ich machen und das möchte und alles gehe ich an. Und dadurch hat der Tag natürlich total wenig Stunden weil man so viele Projekte gleichzeitig hat, die ich an der irgendwie bespiele und das macht total viel Spaß. Und ich empfinde es nicht als Last, sondern eher als Brunnen von der Ideen und ich strudel gerade und das tut total gut. Und man war es dann nicht wohin hier, also geht. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, man muss das alles jetzt mal anfassen. Weil wenn man sich das alles schon zerdenkt, dann fängt man gar nicht erst an. Und so bin ich nicht. Ich bin ja jemand optimist, der meine Blows liegt, haben wir ja mit diesem Projektsjahr auch. Total, finde ich auch gut. Weißt du meine erste Chef in Ute Burnard? Damals Gronney Leid in der Demontiert gesagt, denk, "Kleiner wird es von alleine." Siehst du? Ja. Und deswegen meiner Pellern. Euch, bei allem auch wenn die Zeit rent, auch wenn ich viel zu tun hab, wie geht raus, macht die Sachen, die euch glücklich machen. Legt auch mal den Stift und das Papier zur Seite oder den Laptop. Klappt den zu, geht mal raus, mal uns spazieren. Und wenn ihr dafür eine halbe Stunde früher aufsteht, holt euch einen leckeren Kaffee an der Ecke. Ja. Also ich hab jetzt immer gelernt, ich muss Sport früh machen, damit ich das schon mal abgehakt habe. Auch, dann steht man früh auf. Und du kommst in den Tag rein. Ja, genau. Ja. Ja. Ja. Ja. Ich bin dann erst noch müde. Aber das ist dem Sport, das wird sich noch legen. Ach so, das ist. Ich mach da schon zwei Jahre nix. Ach so, okay. Man legt sich doch. Ach du sagst, manche Leute ist doch einfach nicht für Sport gemacht. Aber ich bin richtig müß, du lösst. Na ja, egal. Auf jeden Fall. Ich muss es da wie gesagt, morgens haben wir auch gar keinen Fall. Ja, die früher das ging gar nicht. Auf jeden Fall so, das funktioniert. Und dann ich glaube einfach, der Weg ist, wenn Sachen Spaß machen. Und wenn man das Gefühl hat, man ist voller Kreativität und man spudelt. Und dann kommt das eine zum anderen und was ich total raten kann, tauscht euch aus. Und sich dann einfach trauen. Ob das was wird? Ja, aber erst mal den Weg gehen. Also wirklich auch nicht einschüchtern lassen. Was könnten die Leute von bedenken oder was könnten, wenn ihr auch vielleicht ein Heter oder eine Erheterin habt oder irgendjemand, der euch hinterkopfbar ist? Oh, und dann werden wir hier gar nicht angefangen. Ich wollte grad sagen, also ich lebe und leben lassen. Ich gönne mal im Irgendet was schlechtes. Es gibt Menschen da draußen, die wahnsinnig frustriert sind und die vielleicht auch irgendwo. Und einen kleinen Dorn sitzen, haben, der gezogen werden müsste. Das tut mir total leid für diese Menschen. Weil ich würde niemals Hass auf andere projizieren oder auch Sachen von denen schlecht reden. Ich würde mich freuen, wenn sich jeder motiviert, fühlt das zu leben und zu tun, was ihnen beflügelt. Das Leben ist nämlich viel zu kurz, um nicht das zu machen, was einem Spaß macht und Freude bereitet. Kamer. Kamer. Kamer kommt doch zurück. Wunderbar, dann kommen wir jetzt zum nächsten Thema. Nächste Topik wäre auf jeden Fall, was ich die heute mitgebracht habe. Ja. Wenn dieser Podcast gesendet wird, dann wird glaube ich schon das zweite Wochenende gelaufen sein. Oh, oder? Ja, das zweite Wochenende wird gelaufen sein. Besprechen über Coachella. Oh ja. Oh ja. Bindell Dundet? Never? Ich auch nicht. Und älcherweise reißt es mich auch gar nicht. Mhm. Ich bin überhaupt kein Festivalmensch. Gar nicht, gar nicht, gar nicht. Aber was mich im Rahmen dieses Festivals interessiert, ist natürlich die Marketingtechnische Einbindung. Ja. Und wie Werbung gemacht wird, wie Marken sich platzieren, Branding betrieben wird. Total interessant auf jeden Fall. Was ich festgestellt habe, ungefähr 70 Prozent der Markenaktivierungen sind gefühlt, Kadescheln, Brands. Mhm. Und die anderen 30 sind hier, lieber. Road, habe ich gesehen, ich habe Marken um gesehen, ich habe Top-Sockets gesehen. Justin Bieber hat natürlich eine Apparole. Apparole. Apparole. Auf der Apparolspunk. Influencer Management haben sich zusammengetan, dieses Mal um Markenkoperationspakete zu verkaufen. Anstatt einzelne Brands, die Influencer, grober Geflogen haben und exklusiven dort. Ich habe präsentieren lassen, also es wurden quasi bundles gemacht und das ganze kostengünstiger, beziehungsweise, Markenfreundlicher zu verpacken, was ich sehr klar war, finde und sehr smart, finde. Und das ist Kritik aufgekommen. Das habe ich unter anderem auf den Schälders von einigen befreundeten Influen senken, die sich auch mal dazu geäußert haben, wie sie dazu stehen, dass Creator nach Amerika fliegen in diesen turbulenten Zeiten und sich dort quasi dem Genuss, dem Feiern und der Zerstreuung hingeben. Obwohl wir natürlich weltpolitisch sehr große Brandflächen haben und auch Krisengebiete, wo es den Menschen extrem schlecht geht, wie man das mit sich und miteinander vereinbaren kann. Und vor allen Dingen, was ist der Mehrwert für die Marken und für die Zuschauer dann am Ende des Tages? Also ich finde, wenn man diese ganzen Sachen betrachtet jetzt, ist das eine ganz heikliche schwierige Kiste dieses Jahr? Ja. Für nicht für Leute, die dahingehend unbedingt, das versandet sich, aber ich hätte es mir tatsächlich gesetzt, in fall, dass ich das Marketing-Begieber auf zur Verfügung hätte, dieses Jahr reiflich überlegt, überhaupt eine Patient dazu schreiben. Ja, ja, wirklich, ich frag mich, also es muss ja immer irgend mehr Wert haben, ein Impact, eine Conclusion, eine Intention, was ist die dahinter? Dass du schöne Bilder hast vor dem Riesenrat, dass du sagen kannst, wir waren beim Kortscheller oder aber denkst du an deine Kunden, die das dann alles sehen? Und das ist ja mittlerweile, nach all den Jahren Kortscheller, kein Mysterium mehr. Früher war das ja irgendwie so was magisches. Man kann da selten hin, die Tickets hat man nie bekommen. Es war teuer, was es heute natürlich auch noch ist, aber es hatte so eine Zauber. Und jetzt mittlerweile ist das so durchgenudelt und trotzdem präsentieren sich die ganzen Influencer da immer noch. Jetzt der autonormalo guckt sich, dass dann auf Instagram an und denkt sich so ja, okay, und es wird am Rande wahrgenommen, man registriert das stattfindet. Ich glaube die größten Aufräger oder die größten Aufhänger des vergangenen Wochenendes war das waren das Konzert von Justin Bieber. Und dann war er vorkam, hat er gemacht, er ist ja, ich habe das am Hand irgendwo. Der hat bei YouTube seine alten Videos angeklickt und angeguckt auf der Bühne. Und dann gab es eine Szene, da ist er in Hamburg gewesen und in dieser Drehtür von einem Hotel und ist gegen die Scheibe gelaufen. Und das hat RTL damals gedreht und du weißt bestimmt, ob ich ja redaktör? Nein, tatsächlich nicht, aber ich weiß, dass diese Zeit damals war und ich damals und das stimmt, wer ist da aus dieser kleine Junge? Und es gab aber eine Kollege, die fand den total super und die durfte dann mit Intervism mit dem machen. 11 Millionen soll er dafür bekommen haben. Der Bieber, dafür, dass er auf der Liebe. War das richtige? War die richtige Zahl? 11 Millionen? Oder 10. Keine Ahnung, irgendwas so 10. Oder ne 11. Irgendwas so um den Nagel, mich bitte nicht auf den exakten Betrag. Gut, das kriegen 90 Millionen. In der deutschen Fernsehlandschaft. Angeblich. Ach so. Nein, ja. Ach so. Okay, er kriegt ja zwei Tage oder zwei Auftritte, kriegt er 9 oder 10 Millionen. Auf jeden Fall haben alle gesagt, waren sie nicht wie Hans Onn und wie kreativer er ist, dass er einfach so eine Intimeshäschen mit seinen Fans macht. Ich habe die Bühne setzt, YouTube Videos abspielt, quasi interaktiv vor Live-Publikum auf die Wünsche seines Publikums eingeht. Das fand man gut. Ich habe nämlich eher Ante-Stimmung gehört. Ich habe ein positives Feedback darüber gehört und ich fand es ganz interessant, weil der einzige Grund, warum der das gemacht hat, ist er hat sein komplett Musikkatalog verkauft. Er bist die Rechte nicht mehr an der Musik ist. Und wenn er das bekommt, dann muss er prozentual an sein altes Plattenlabel tankehmen abgeben. Und wenn er das über YouTube abspielt, ist er das quasi umgang. Also, man war eine ultra krasser Marketing und Business-Move, den er da gemacht hat. Und so zerbrüsselt er.
Krass, das wusste ich nicht. Wahnsinn. Ja, und seine Perne, die darum springen, ob er davon so sagen. Warum nicht? Perne? Was ist 'ne Haare so schlimm? Ja, ich sitze okay, aber. Komm aus dem Ruhegebiet. Ja, so. Ich finde auch ganz ehrlich im Pot, da ist die Erlichkeit doch mit beiden Beinen auf dem Boden. Und das ist doch das Schöne daran. Und ich glaube, wir können in der Schickerie unterwegs sein und in der Heißo-Salt-Teel mal ein Drink nehmen oder hier auf Wohnen. Und trotzdem weiß man noch immer, wo man herkommt und wie das damals da war. Ich habe früher in meinem Insta in meiner Insta-Bio-Heiklers und Straße stehen gehabt. Na, guck. Ja. Ist nur die Frage, wo. Da Straße ist. Da wie ich das nicht mehr. Die Sehsamstraße. Okay. Gut. Also Justin Bieber, 47 Prozent sucht Volumen bei Google nach Pinken Houdis nach seinem Konzert. Ich kann mich kann nur darauf konzentrieren, welcher Charakter durch einer Sehsamstraße gewesen wäre. Bibo? Ich werde Tiffy. Mein Wohne Unterkörper. Ich weiß nicht mehr. Fintchen. Fintchen. Die tanke ich immer ganz toll. Du gehst doch noch rum, weil du auch sehr tonne. Ja, der war mal ein bisschen grumpy. Ja, kühl und reckig. Spannend. Ich bin jetzt gerade schon mit einem Kopf abgedrifter und habe überlegt, da müssen wir eigentlich auch mal eine Folge drüber machen. Das ist aber nicht populär, kulturell und gesellschaftskritisch bezogen auf unsere Aktualitätsthemen. Ja, aber vielleicht wird es irgendwann relevant so im aktuellen geschehen. Also, kommt mit dem Bieber. Suchvolum von Pinken Houdis, die ja bei seinem Konzert getragen hat, um 47 Prozent bei Google angestiegen danach. Und das ist dann tatsächlich Marketing. Und dann, es gab ja ein paar Influencer, die haben den Livestream geguckt am Sonntagmorgen und das dann auch gepostet. Aha. Und jetzt habe ich mich gefragt, haben die das wirklich freiwillig gemacht oder wurden die bezahlt? Welchen Livestream? Ja, zum Beispiel von ihm. Ich bin mir da immer unsicher und dann frage ich mich, weiß nicht, ich rufe Kevin Teeve mal an und frage ich. Hallo, Grüße. Grüße, gehen wir raus. Ah, Popo, mit dem hatten wir doch auch lustige Themen und ich muss immer bei Hobbyhorsding an ihn denken. Braucht erst. Wir waren zusammen auf dem Teeu, ne? Ja. Und da haben wir plötzlich nicht mehr über die eigentlichen Fährdegeräte schon. Können wir auch nicht abbenwarfen? Ich kann gar nicht aus, gar nicht gar nicht. Ja, aber Hobbyhorsding, das wär was für dich. Das sehe ich dich auch. Ich glaub, das ist jetzt nicht so nett gemeint, ne? Ja, doch, also das ist einfach, ich glaube, du eintest nicht so. Weil ich nicht so bin, ne? Ich glaube, wir stehen geblieben, wir kommen ja ab. Genau, und ich frage mich immer. Weil ich strehmt. Genau, weißt du was und ich frage mich immer bei Influenzern. Ich guck mir gerne Sachen an, bezügend, weil sie lasst mir mich auch gerne Influenzern. Ja, ich finde, der Anspruch muss doch sein. Ich mach das intrinsisch. Ja, natürlich. Und wenn ich merke, das ist ein Fake, dann bin ich raus. Und ich weiß nicht, ob diese Kortschäler noch mal, ob das dann so echt war. Ich kann es jetzt leider nicht wieder dementieren noch, unterstützen, deine Aussage, weiß nicht, mitbekommen haben. Ja, okay. Aber gilt für alles. Es muss echt sein, authentisch. Und da sind wir wieder authentizität. Ich glaube, das ist rotzutageig wichtiger denn je. Und glaubwürdigkeit. Bei vielen Sachen muss man sich auch einfach fragen, warum machst du das jetzt gerade unverwähnen? Ja, und die meisten Sachen machst du nicht für dich. Ja, machst du für jemand anderes oder um irgendwas dazustellen. Und dann kommst du auch wieder an den Punkt, wenn du zu viel darstellt, du zu viel zeigst und zu viel suggerierst. Die Leute freuen sich nicht für dich. Also, das hat ja mehr so von Foto-Album-Karakteröffnen zu tun. Und das kann ja auch mal sein, dass man sich so ein bisschen malen zeigt. Dann sei man wohl noch fündig, ist ja auch okay. Aber dann muss auch wieder irgendwie so ein Moment kommen, wo man sagt, hey, und jetzt participiert ihr jetzt mal von meinem Inhalt. Und das guckt du euch an, damit ihr jetzt irgendwie ein besseres Leben habt oder Tipps bekommt. Oder was ist auch immer irgendwie so ein Meer? Ist eigentlich das einmal eines des Marketing. Menschen interessieren sich nicht dafür, was die Marke darstellt, sondern was die Marke für einen tun kann. Und wenn man jetzt sich selbst als Marke sieht, als entweder im Personal Branding oder bei heute in den Marke, springen wir richtig hin in Themen. Aber sich als Person, auch Business. Ja. Stimmt. Also, die Business-Aspect ist, entweder du siehst dich im Personal Branding oder du versuchst, eine Marke zu platzieren, ist immer nur die Perspektive wichtig. Was ist der Kunden nutzen? Was hat der Zuschauer, die Zuschauer, was hat mein Gegenüber davon? So. Und der Kunden. Und das ist nicht. Der Kunden nutzen es nicht. Oh mein Gott, du hast ein tolles Leben und du bist so wunderschön. Aber du bist ganz mit Zeit sagen. Ja klar. Ja. Mein Haus, mein Auto, mein Boot. Und davon kommen wir jetzt gerade wieder weg. Und ich hoffe, dass es wirklich der Downfall für einige, der Influencer der alten Stunde sein wird. Wirklich? Platz für authentische junge Leute, die wirklich was zu sagen haben. Oh, was zu sagen haben. So. Ja, die was zu sagen haben. Das ist doch wichtig. Ja. Und der Mehrwert für den Zuschauer von Coachella ist nicht unbedingt, also ich weiß es noch nicht, ob das so viel bringt, dass die da alle irgendwie sind. Und ich glaube, die haben einfach eine gute Zeit. Und das fand ich ehrlich gesagt am Authentischsten, wenn wir hier alle mal sagen, wenn wir hier eingeladen, wir müssen dafür nicht zahlen für diese Renteuerend-Tickets. Wir machen ein bisschen Fotos und Content. Das ist eine win-win-Situation. Und wir genießen das jetzt hier. Das wäre doch schön. Ja, es reicht ja. Es ist einfach abschließend zu sagen, dass es mittlerweile ein Konzert unter vielen oder ein Festival unter vielen. Bevor du das ganz abschließt, wollt jemand nur ganz kurz sein, denn die Schattenseiten, die würde ich mal gerne sehen. Du stehst nämlich urlange im Staub, bis du da überhaupt ankommst. Das ist irgendwo in der Wüste. Und wenn du da ein Foto vor dem Riesenrad haben möchtest, dann hast du gefühlt 10.000 Leute um dich herum, die du erstmal alle wegstempeln musst, um ein geiles Foto zu haben. Das ist wie dieser Haarersantragsplätze vor dem Eifelturm. Ja. Also ich hab nur von Leuten gehört, die da immer öfter waren, dass das alles super teuer ist. Du stehst ganz lange im Staub. Dieser Zauber, den man so um Kortscheller gezaubert hat, der ist es nicht. Und man müsste die Wahrheit mal sagen. Ich schwöre dir, ich fette, wenn du auf TikTok gehst, dann wirst du da. Ja, natürlich. Ich wüsste da auf jeden Fall die ersten Seiten auch sehen. Also da wird so viel stärker, viel authentischer und ehrlicher draufgehalten. Ja, aber es ist schon ganz gut. Voll. Und dann hat man dir immer noch selber die Entscheidung genau hand, ob man da hingeht und hinwürcht oder nicht. Also, wir kommen jetzt zum meinem Thema. Es geht um Mode. Werte, das gedacht. Kurzer Ex-Kurs, so Windbreaker sind ja gerade total innen. Ich hab' mal auch zwei ins Bestellt. Oh, guck mal. Wie, aber dann müsst ihr zwei Sachen rausgehen. Hast du ja erzählt? Ja, hast du schon zwei Sachen ins Dorf wieder? Ja, ich hab da tatsächlich zwei Blaise, aber von dir nicht, mich dann auch trennen würde. Na ja, gut. Würde. Ja. Okay, Konjunktiv heißt du, was ist vielleicht noch nicht? Doch, wer dich schon kennt. Ja, na ja, ich werde es beobachten. Aber du siehst irgendwie, also Windbreaker ist irgendwie cooler. Sind sie nie cooler, sitzen, das ist so ein bisschen. Viel Storf jetzt, hab' ich gedacht. Aber gut. Egal, das ist. Hast du nicht auch beim Fernsehen eigentlich gelernt, dass man nichts kariert, was unkleinend macht? Aber es ist nicht so klein, hab' ich nicht. Ich hab's kontrolliert. Okay. Das war die erste Kassengriege immer. Ja, das stimmt. Nichts karielt es unkleinend, musstert es. Ja, gut. Aber ich mein trotzdem irgendwie der Look ist ganz. Ja, ist voll stylish. Fesh. So, dann so, okay. Also jetzt sind wir schon fast beim Thema. Sag mal mal, das neue Biedertum, also, dass man wirklich viel mehr Anzug trägt, Frauen und Männer hochgeschlossen, wieder mehr Kragen. Alles viel eleganter, sag' mal strukturierter, mehr Uniform sozusagen oder Uniformcharakter. Man setzt mehr wieder auf die alten Textilenwerte. Also, eine gute Anzug, eine gute Hose, eine gute Bluse oder ein Hemd, Krawatte und so weiter. Das liegt natürlich alles daran, dass es in der Welt gerade so durcheinander ist. Das ist so chaotisch ist. Und wir suchen ja irgendwo halt in Struktur so. Und wir brauchen etwas, was uns auch Kontrolle gibt. Mode entsteht in der Gesellschaft und durch die Schwingungen, wie die Gesellschaft gerade drauf ist, welche Ängste, Sehnsüchte und auch Werte sie haben. Das ist im Prinzip alles in der modernen Popgultur. Musik, soziale Stimme, Gesellschaftskritische oder Gesellschaftsrelevante, Themen, Mode. Das spielt alles ein und spiegelt die Richtung-Weisung der aktuellen politischen Situation, der Gesellschafts-Sozialpolitischen Situation. Und merkst du auch selber, dass du diesen Nied hast, dich hochgeschlossener zu klalten? Niemens eigentlich gerade aktuell super warm. Ja, okay, nicht jetzt gerade. Aber wenn man sich so überlegt, was könnte heute anziehen? Also ich greife jetzt neue Dinge und ich habe wirklich nachgelegt in meinem Klare-Schrank zu Anzug gerne. Anzug sogar mit Krawatte. Und merke auch die Wirkung, die so einen Anzug hat, wenn man den noch mit einer Krawatte kombiniert als Frau. Also nicht nur, dass man selbstwusst und stark rüber kommt, sondern dass man auch so für sich selber eine so einen Selbstwertgefühl entwickelt. Dass es wie, wenn ich ein wichtiges Telefonat habe, ziehe ich das.
Egal ob ich zu Hause bin und ein Längensan hab ich Zihruhe schuhe an. Ach guck! Ja. Interessant. Ja. Hast du heute auch? Immer. Ja. Also, ah, bin ich eins knirpsig. Aber B. Mit hohen Schuhen fühle ich mich gleich angezogener, präsentabler und bereiter um Themen zu diskutieren oder irgendwie gewappnet. Ich fühle mich bewaffnet, so wie du da bist. Und gar nicht so im negativen Sinne, so ein einfach stark. Genau. Und Kleider machen Leute, ist genau dieser Satz der dazu passt. Ja, total. Ich muss auch sagen, wenn ich unterwegs bin und ich hab vorher Stress gehabt und mein Outfit in den letzten 10 Minuten, was sehr oft passiert. Zusammengestellt. Und ich sitze dann im Restaurant. Meine Haare gefallen mir nicht. Das Make-up ist irgendwie nicht perfekt. Ich fühl's. Was heißt nicht perfekt? Ich schmück mich eh nicht viel. Aber die Sachen sind nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Und man sieht das dann erst, wenn man da sitzt, nicht so. Da hätte ich lieber das und das. Und dann ärgere ich mich den ganzen Abend. Und man fühlt sich blöd. Blöd. Ja, und schlecht. Und das ist oaflässig und dumm. Aber warum ist das so? Hat das jede Frau? Oder an das Nugro? Ich glaube, das hat jede Frau wirklich. Hat das jede Frau? Schreibt das doch mal in die Kommentare, oder? Mich würde es interessieren. Wer von euch kennt das auch dieses Gefühl? Es gibt wirklich wichtige Dinge. Und man kann ja nicht über seinen Schatten. Genau. Und das macht ja was mit deiner Haltung. Ja, ja. Und da ist ganz spannend. Ja, ja, wie ist das? Wie du es selber? Mädchen. Ja. So, ich wollte schon schön rausgeputzt sein. Und du spätern wirsten glänzt. Total. Ich habe ja früher auch immer als kleines Kind immer so Kleidchen getragen. Ich hatte ja Kommonen. Ich fand immer Kleidchen toller an der Spurosa. Ich kann mich gar nicht mehr so viel daran erinnern. Und ich war auch immer ganz, ich war auch nie dreckig. Ich saß immer wie so eine, man hat mich immer früher Kette Krusepuppe genannt. Ja, er ist ja. Der Ecke saß. Man konnte mich da hinsetzen. Ich habe dann auch bei der Erwachsenzucker. Wie so eine Puppe? Meine Mutter hätte dich geliebt. Ja. Ja. Aber also, Mode spiegelt die Gesellschaft wieder. Mode kann uns sozusagen eine gute Rüstung geben und sein. Und das finde ich total spannend. Ich bin auch sehr gespannt, wohin die Reise dann geht. Von einer Sache, mit gerade bei eingefallen, wo du sagst, Rüstung. Also einerseits kann sie ja ausdruckt deine eigenen Persönlichkeit sein. An andererseits kann es aber auch eine Entverstecken sein. Etwas, in das du dich kleidest, weil du etwas darstellen möchtest, was du selber aber gar nicht bist. Ja. Aber dann, ich glaube, das merkt man. Oder? Das merkt man, wenn die Hülle nicht zum Inneren passt. Ja. Da sind wir wieder bei Authenticity. Ja. Ja. Ja. Dann funktioniert das nicht. Wir nehmen zum Beispiel, ich denk da auch wieder gerade an ganz viele spezielle Personen, die sich wahnsinnig gut kleiden. Sehr ordentlich, sehr gut strukturiert. Perfekte Labels, aber es ist wirklich alle zu glatt. Da fehlt die. Da fehlt die. Da dir völl. Ja, total. Da dir gar mal sagen würde. Ja. Und diese Personen werden aber auch als nicht Authentisch und irgendwie auch ein bisschen befremdlich wahrgenommen. Und meistens sind die auch verklemmt. Ja. Aber ich finde auch eine Klamotte, kann dir einen Weib geben. Also zum Beispiel, heute ist das ein anderer Weib als mit einem Anzug und Krawatte. Ja. So, es ist ein Sob. Und das ist auch ganz interessant. Deswegen könnte ich zum Beispiel gar nicht sagen, ich habe jetzt nur einen Stil. Dafür ist Modephe zu wund und viel zu spannend, dass man da wirklich mal aus dem Vollschöpfung kann. Und wenn ich hab das studiert, das ist ja für mich ist das ein Schlaraffenland. Heute bin ich das, morgen bin ich das und so weiter. Ich finde es aber auch toll, wenn Leute einfach einen Stil haben und den Verfolgen, wie so eine Sicherheitslinie sozusagen. So wie damals, wie ist nochmal der Apple Gründnis, Steve Jobs? Ja. Der alles immer in 10.000 Facher aufgerogen. Voll krank war. Und Jeans, ne? Hat er der ja glaubt. Genau. Ja. Aber es hilft dir auf jeden Fall dabei produktiv zu sein. Das ist aber eine Uniform, ja. Du stehst morgens auf. Weißt, was du anstiegst. Genau. Und beschäftigst dich nicht damit. Genau. Aber dann hast du auch der Mode nix mehr zu sagen. Man kann nicht nicht kommunizieren. Mhm. Und du drückst dich. Alles was du tuest, drückst du etwas aus. Klar, der hat ja auch eine Botschaft gesendet. Ja. Ja, Mode ist mir egal und der hat auch konzentriert. Ich möchte nicht. Ja, ist doch okay. Dafür hat der tolle Geräte gebaut. Das ist doch schön. Und gleichzeitig muss man aber sagen und deshalb finde ich, ist Mode einfach nie oberflächlich. Es hat so ein Spiegel der Gesellschaft. Und deswegen bin ich ja auch so gespannt darauf, wohin geht die Reise. Also wir haben ja jetzt diesen Sommer auch ein bisschen mehr Romantik dabei. Wir trauen uns ja mal ein bisschen wieder. Und gleichzeitig. Und gleichzeitig. Und gleichzeitig. Und vielleicht auch ein bisschen durch Bridgetten noch. Ja. Für so ein Nummer. Ja. Aber auch vielleicht weil wir wieder mehr in unsere weibliche Energie kommen wollen. Vielleicht mehr wieder dieses verliebte weiche Verkörpern wollen. Ich glaube aber nicht, dass das sich durch Schlagen wird. Wie passt das denn jetzt dazu, dass du sagst, dass hoch geschlossen und uniformierter wieder angesagt wird? Ja, das ist, das passt ehrlich gesagt nicht zusammen. Weil es gibt in der Mode ja nicht nur eine Struktur. Ich glaube aber der und deswegen, das wurde ich gerade ausführen, diese romantische Facette wird es, glaube ich, nur am Rande geben. Aber ich glaube der Hauptfaktor und das sehen wir ja auf alllaufstegen. Schultern sind wieder total da im Fokus. Also 90s, richtig. Mehr denn je. Bedeutet aber auch wieder in der Interpretations-Ebene. Wir wollen, wir müssen etwas auf unseren Schultern trage. Ja, das ist eine Last. Und deshalb müssen wir uns stärken. Und dann haben wir aber auch gleichzeitig zu diesen großen Schultern wieder eine Talie bei den Blades. Klar, wir wollen ja auch Feminine dabei aussehen. Ganz spannende Entwicklung, weil vorhärten wir dieses Castigenoam. Und jetzt sind wir aber wieder mehr bei der Silhouette. Also dieses Jacques Müh, Balenciaga, Boteca, Breite und Breit. Haben wir euch mehr. Statement. Ja. Das haben wir eben nicht mehr. Wir haben Schultern ja, aber dann Talie. Und das finde ich es ganz spannend, weil das gibt uns Frauen natürlich auch noch mal. Also gehen wir wieder in die 90er Richtung. Es ist gerade der Satche. Ja. Also, ja, Versace ist gerade nicht ganz so. Und gerade nicht damals damals damals damals. Ja, damals. Auf jeden Fall. Okay, also es Katarczes, Handel. Ja, genau. Und so. Jetsander war ja auch mehr, mehr, mehr so clean. Aber da sind wir wieder bei der Y2K weit, ne? Variante. Und aber jetzt ist sehr viel, also wirklich bei allen großen Modellabes und Designhäusern siehst du eben wieder diese großen, also es ist toll. Aber bedeutet natürlich auch, wir sind da in dieser starken Ehrer und wir wappnen uns. Ich meine, guck dir die Politik an, guck dir die Gesellschaft an. Es ist alles unruhig. Wir wissen nicht, was noch alles passiert mit uns. Und gerade deshalb brauchen wir diese starke Ebene. So und ich glaube, das wird sich noch sehr lange durchziehen. Und das gibt uns aber auch halt und Struktur und Kontrolle und Macht. Und zwar Mode. Ja, haben wir jetzt, ne? Und gleichzeitig was kommt bald raus im Kino? Und es geht um Mode. Du meinst dir der neuen Teil davon, der Teufel trägt? Ja. Ja, das wird toll. Ich glaube, das wird nochmal erst mal uns zurückkategpultieren in den ersten Teil. Und gleichzeitig, ich meine, wo hat schon vorgelegt. Einer Windtour und Megan der Legendeer Wiesersbau. Und herrlich, ja. Und ich meine, dass die sich so beide auf die Schippe nehmen, herrlich. Ja. Und ich glaube, auch, dass dieser Film nochmal mehr in der Modesszene bewegen wird. Erinnertst du dich noch an Teil 1? Auf jeden Fall. Der Gap ist sogar die Eifel-Turm-Tasche. Ja. Und diese. Du hast es aber schon ultralangiert. Ja. Und ich weichle. Wie lange ist der erste Teil her? Naja. Wenn man denkt, das ist ein Stimme-Bad. Ich habe bei Pion Seege gearbeitet. Das war im Studium. Das muss jetzt 20 Jahre her sein. 20 Jahre? Siehri. Ja. Wie lange ist der erste Teil von der Teufel-Trick-Prader her? Ja. Ja. Ja.
Oder Kadam, die Instaill oder die Cosmo. Auf jeden Fall musste man sich erst mal einen Magazin an schaffen, um zu schauen, ob da überhaupt eines der Produkte drin gefiegt ist, um dann zu sehen, wo man das dann konflikt. Wir haben um genau, genau. Und das war doch auch. Da sind wir auch wieder bei der. Und da gab es da mehr Zeit, Ära. Ja, und da gab es dann damals auch so zwei, drei Mädchen auf dem Schulhof, vielleicht auch so ein zwei, drei Klassen höher, die dann schon ein paar Sachen mehr hatten. Und das waren dann so die Modepöpchen der Schule und die hat man dann heimlich angehimmelt. Und dann auch geschaut, wo könnt ihr das denn hergebracht haben und so was. Genau, da war dann nachgeeifert. Ja. Also ich muss sagen, das war schon eine schöne Zeit. Schade entschleunigte Zeit. Ja, und ällicherweise ist doch auch cool, dass es so kulturen amisch oft im Schulhof gab. Heute wird dann nach influencer angeguckt und ja, ja. Also ich bin froh, dass ich damals cool bin. Oder gar nicht mal nach irgendwieem geguckt, sondern einfach nur direkt bei TikTok und Instagram und dem Internet. Also, man holt sich ja dann seine Informationen direkt, schon selber alleine in einem Solo-Move. Genau, also der Toiletät-Pädekompt und zwar kurz nachdem unsere Folge hier laufen wird. Und ich bin sehr gespannt. Ich darf den Film übrigens einen Tag früher sehen. Freu ich mich jetzt schon drauf. Sonderkongation. Ja. Und ähm, ja, ich bin ganz gespannt, wie die Modewelt auch da nochmal beeinflusst und und verzaubert wird. Schön. Ja, ja. Dann würde ich sagen, haben wir wieder einen total tollen Rundenabschluss, wo heute gefunden. Es waren spannende Themen, es hatten wir ganz großen Spaß gemacht. Und was ist dein Bistestages? Wie du auch gerade schon gesagt hast, also ich komm darauf hinaus, dass wieder alles authentisch, ehrlich und tief gründig sein muss, damit es überhaupt Sinn macht. Bitte, ich hätte es genau so. Ich hätte auch gesagt. Aber das ist auch einfach aktuell, nicht nur aktuell, aber es ist meine mittlerweile meine Lebensfülle so viel und ich weigere mich, Oberflächlichkeiten zu akzeptieren. So. Wie radikal bist du da? Was heißt radikal? Wenn du merkst, um dich herum sind, aber viele. Ich kann die Leute sein lassen, aber ich lasse das nicht an mich heran. Also, ich trete niemanden zu nah, oder jeder kann sein, wie er möchte, nur. Aber da nicht in deine Umfälle. Ich nehme mich lauert das dann aus, es gibt nichts. Ja, so eine Gisauga. Also ich nehme noch mit Authenticität, bleibt kommt und sollte auch noch wichtiger werden. Und Windbreaker sollte man mehr entstehen tragen. Ganz gerne, der nächsten Podcast auf Stehen wurde rühren. Ja, ich bleib sitzen. So, okay. Das war's wieder mal mit Bissen. Ich glaube, ich bleib jetzt dabei. Mach das, ich finde es süß. So. Mein Erl.
Podcast Summary
Key Points:
Die Podcast-Hosts Kira und Sarah thematisieren das Gefühl von Zeitmangel und Erschöpfung im Alltag.
Sie führen dies auf die ständige Nutzung von Smartphones, Multitasking und den Druck zurück, in vielen Lebensbereichen perfekt sein zu müssen.
Früher gab es mehr Langeweile und weniger digitale Ablenkung, was zu mehr gefühlter Zeit führte.
Sarah berichtet von ihrer Erfahrung als Redakteurin auf einer Tour mit Kylie Minogue, bei der sie ohne Smartphone auskommen musste.
Kira spricht über ihren Ausstieg aus dem Angestelltenverhältnis und die neue kreative Energie, die sie nun verspürt.
Die Hosts raten dazu, bewusst Zeit ohne Handy zu verbringen, sich auszutauschen und Projekte mutig anzugehen.
Ein weiteres Thema ist das Coachella-Festival
Sie diskutieren Justin Biebers Auftritt, bei dem er alte YouTube-Videos abspielte, um Tantiemen zu umgehen – ein cleverer Business-Move.
Summary:
In dieser Podcast-Folge diskutieren die Hosts Kira und Sarah das Phänomen der gefühlten Zeitknappheit und der allgegenwärtigen Erschöpfung. Sie sind sich einig, dass die ständige Nutzung von Smartphones und sozialen Medien, insbesondere das frühmorgendliche Checken von Nachrichten, die Aufmerksamkeitsspanne verkürzt und zu Multitasking führt. Früher, so erinnern sie sich, gab es mehr Langeweile und weniger Ablenkung, was zu einem entspannteren Zeitempfinden beitrug.
Sarah erzählt von einer Tour mit Kylie Minogue, bei der sie ohne Handy auskommen musste, und wie befremdlich es sich anfühlt, heute auf offener Straße mit dem Smartphone zu filmen. Kira, die nach 16 Jahren aus dem Angestelltenverhältnis ausgestiegen ist, berichtet von neuer kreativer Energie und dem Drang, viele Projekte gleichzeitig zu starten. Die Hosts plädieren dafür, bewusst Pausen einzulegen, das Handy wegzulegen und sich auf das zu konzentrieren, was Freude bereitet.
Im zweiten Teil der Folge kritisieren sie das Coachella-Festival: Viele Marken und Influencer nutzen es für oberflächliches Marketing, obwohl weltpolitische Krisen herrschen. Besonders interessant finden sie Justin Biebers Auftritt, bei dem er alte YouTube-Videos abspielte, um Tantiemen zu umgehen – ein cleverer, aber kontroverser Business-Move. Insgesamt mahnen die Hosts zu mehr Achtsamkeit und Authentizität im Umgang mit Zeit und digitalen Medien.
FAQs
Das Hauptthema ist das Gefühl von Zeitmangel, Stress und Müdigkeit im Alltag, verursacht durch ständige Ablenkung durch Smartphones und soziale Medien.
Wir checken morgens sofort E-Mails und Nachrichten, konsumieren kurze Videos und haben oft einen Second Screen, was unsere Aufmerksamkeitsspanne verkürzt und uns in einen Strudel aus Aufgaben zieht.
Früher gab es mehr Langeweile und weniger digitale Ablenkungen, wie Spiele oder Apps auf dem Handy, was zu mehr gefühlter Zeit führte.
Sie empfehlen, das Handy wegzulegen, früher aufzustehen, spazieren zu gehen oder Sport zu machen, um den Tag strukturiert zu beginnen und Kreativität zu fördern.
Sie raten, sich nicht von anderen beeinflussen zu lassen, sondern das zu tun, was einem Freude bereitet, und sich auszutauschen, um motiviert zu bleiben.
Es wird über Coachella und die Marketingstrategien von Marken gesprochen, insbesondere über Influencer-Kooperationen und die Kritik an solchen Events in turbulenten Zeiten.
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