In dieser Podcast-Folge sprechen Pamela und Dennis über die Schönheit des Zuhausebleibens während der Corona-Krise. Sie betonen, dass sie als „Vollprofis“ im Zuhause sein gelten, da sie bereits vorher hauptsächlich von zu Hause arbeiteten. Die beiden vermeiden bewusst, die wirtschaftliche Krise zu analysieren, da dies bereits ausführlich diskutiert wurde, appellieren jedoch an Weitsicht und Unterstützung der Wirtschaft. Stattdessen nutzen sie die Gelegenheit, über Selbstreflexion zu sprechen: Die plötzlich gewonnene Zeit könne genutzt werden, um sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Persönlichkeitstests wie das Enneagramm, das neun Persönlichkeitstypen beschreibt, helfen laut Dennis, eigene Schwächen zu erkennen und zu verbessern – im Gegensatz zu oft schmeichelhaften Sternzeichen. Pamela berichtet von ihrer Oma, die durch jahrelange Selbstreflexion im Alter positiver wurde. Zudem thematisieren sie den riesigen Erfolg ihrer Homeworkout-Challenge, die 100.000 Menschen gleichzeitig auf YouTube absolvieren. Sie loben die Kreativität vieler Unternehmen, etwa Pizzerien mit kontaktlosen Abholfenstern, und die Eltern, die einen Online-Shop aufbauen. Abschließend geben sie Tipps: Zuhause gemütlich einrichten, Kochen lernen und Alltagsroutinen etablieren. Sie glauben, dass viele nach der Krise weiterhin zu Hause trainieren werden, da es zeitsparend ist. Die Gastgeber planen zudem Live-Workouts und betonen, dass Bewegung trotz Ausgangsbeschränkungen wichtig bleibt.
Anna W. fragt, wie ist die Lage im Hause reif?
Also just in diesem Moment sitzen wir in deinem Bettgestell.
Aber es ist nicht so, wie es sich anhört.
Es ist ja kein Bett mehr. Es ist ein Bettgestell mit ganz vielen Vorhängen, Decken und Matratze drüber,
dass wir so eine kleine Kammer haben, die hoffentlich einen besseren Sound und weniger Hall abgibt.
Denn es hat einfach entschieden, schlafen wir gestern.
Pamela schläft jetzt gar nicht mehr. Ihr Bett wird jetzt ein Tonstudio.
Und das wird jetzt jedes Mal so umgebaut, wenn wir dementsprechend sitzen.
Aber nee, jetzt im Ernst, wie ist denn die Lage im Hause reif?
Also wir wollten absichtlich nicht über die momentane Krise sprechen.
Das haben auch schon genug Leute getan und es wiederholt sich.
Das ist in aller Munde und ich glaube, unser Gedankengut,
wird keinen effektiven Mehrwert schaffen, sodass wir das tun müssen.
Also was ich nur ganz kurz loswerden möchte, ich glaube, die wirtschaftliche Katastrophe,
die uns vielleicht bangt, die sieht unsere Jugend in dem Moment noch nicht so.
Aber ich glaube, da müssen wir ein bisschen Weitsicht gewinnen
und jetzt nicht alle in eine Schockstarre fallen und auch nicht denken,
okay, wir haben jetzt alle Ferien.
Wir sind zu Hause, wir müssen nicht zur Arbeit und alles danach ist wieder völlig cool.
Sondern da müssen wir schon ein bisschen schauen, wie wir auch die Wirtschaft unterstützen können.
Aber heute sollte es darum gehen,
das ist nicht unser Thema,
die Schönheit des Zuhausebleibens.
Wir sind jetzt alle zu Hause und ganz am Anfang dieser Krise
saßen Dennis und ich zusammen und haben gesagt,
boah, was machen denn alle so stark?
Und ich habe gesagt, okay, wir sind alle zu Hause.
Zuhause sein ist eigentlich das Geilste überhaupt.
Was gibt es Schöneres, als zu Hause zu sein?
Ganz abgesehen von all den anderen Sachen, die gerade passieren.
Aber der Fakt des Zuhause-Seins, den kann man eigentlich richtig zelebrieren.
Man muss vielleicht hinzufügen, wir sind absolute Vollprofis auf dem Gebiet.
Wir haben da ganz viele Erfahrungen.
Und praktisch hat sich für uns auch gar nicht so viel verändert,
weil wir waren auch davor schon.
Wir waren fast immer nur zu Hause, wenn wir nicht gerade auf Reisen waren.
Deswegen, wenn wir eins können, dann ist es zu Hause sein,
Homeoffice machen und uns die Zuhause-Zeit so wunderschön
und toll wie möglich zu gestalten.
Und zu Hause zu sein bedeutet ja gleichzeitig,
ganz viel Zeit mit sich selber zu verbringen
und sich nicht durch andere ablenken.
Warum schmunzelst du denn jetzt?
Ich habe das absolut in gar keiner Art und Weise zweiläufig gemeint.
Das war jetzt dein Gedanke.
Ich wollte eigentlich eher sagen, dass manche beschäftigen sich zu Hause
auch nicht mit sich selber, sondern konsumieren einfach nonstop
irgendwelche Netflix-Serien oder sonst irgendwas,
um sich davon abzulenken.
Vielleicht mit der Beschäftigung mit sich selbst.
Also es gibt solche und solche.
Gut, aber ich finde auch, man kann diese Zeit,
die man vielleicht plötzlich mehr hat, was bestimmt ganz viele betrifft,
auch wirklich positiv nutzen und sich fragen,
wer bin ich?
Was habe ich für eine Persönlichkeit?
Habe ich irgendwelche generellen Probleme,
die ich immer nur weg verdränge und die ich nicht wahrhaben möchte?
Also ich könnte mir vorstellen. Jetzt mal im Kurz. Es kam mir gerade so in den Kopf, muss ich unbedingt loswerden.
Zum Beispiel unsere Oma, die hat ja auch ganz viel Zeit plötzlich,
nachdem unser Opa gestorben ist,
das ist vielleicht ein sehr guter Einstieg, ja.
Und die war dann auch plötzlich alleine zu Hause.
Also es sind mittlerweile schon 20 Jahre, die sie alleine zu Hause ist.
Und da in diesen 20 Jahren hatte sie einfach unglaublich viel Zeit,
sich mit sich selber zu beschäftigen, sich zu überlegen,
wie sie handelt, wie sie reagiert, was sie für ein Mensch ist.
Und die Oma, die früher vielleicht ein bisschen
nicht ganz so bedacht manchmal reagiert hat
oder vielleicht auch nicht. in einer zwischenmenschlichen Beziehung nicht ganz so einfach war,
die hat so viel Einsicht gewonnen,
weil sie einfach gelernt hat, sich selber zu verstehen
und das dann zu optimieren.
Und man hätte nie gedacht, dass unsere Oma
sich im Alter von über 80 Jahren noch mal so verändern kann,
ins Positive.
Aber das ist der absolute Hammer.
Ja, manche werden altgrantig und verbittert.
Ja.
Und bei Oma war es gerade so das Gegenteil.
Ja.
Ich denke, das rührt so ein bisschen. ein bisschen daher, dass sehr viele Menschen in ihrem Alltag,
der ja für viele sehr, sehr stramm getaktet ist,
einfach nur reagieren, ihren Alltag leben
und immer auf die äußeren Einflüsse
und die Interaktion mit anderen Menschen und so weiter reagieren.
Und das geht so schnell vonstatten,
dass da keine Zeit ist, sich wirklich in sich zu gehen
und zu überlegen, warum möchte ich jetzt so reagieren?
Ist das der richtige Weg?
Möchte ich das überhaupt?
Ähm, eben diese Selbstreflexion und eben das eigene Handeln
und Denken zu überdenken, da fehlt es einfach, ja,
im Alltag, es fehlt an Zeit.
Und diese wertvolle Zeit, die uns jetzt vielleicht aufgedrängt wurde,
geschenkt ist vielleicht das falsche Wort,
die kann man tatsächlich jetzt nutzen
und dafür muss man nicht erst in Rente,
sein oder Witte werden,
sondern man könnte auch wirklich jetzt schon
sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinandersetzen.
Ja, klar.
Meine Persönlichkeitsfindung ist ja heutzutage sowieso ein riesengroßes Thema.
Da gibt es ja auch tausend Angebote,
die mal seriöser und weniger seriös sind
als irgendwelche Coachings.
Ich liebe zum Beispiel Persönlichkeitstests.
Ich mache so oft irgendwelche Persönlichkeitstests,
dann wird man da eingestuft.
Aber ich glaube, die Lehre aus diesen Tests ist nicht,
wie du da eingestuft wirst.
Also bloß, weil man da irgendwie was liest
und man weiß auch nicht, wie wissenschaftlich diese Tests letztendlich sind.
Und je nachdem, wie ausführlich sie sind oder nicht,
sind sie auch total ungenau.
Eben, das kann ja der größte Humbug sein.
Aber der Punkt an der Sache ist, finde ich,
du liest dieses Ergebnis durch
und dann versuchst du es mit deinem Selbstbild zu vergleichen
und kommst dann eben auf die gleichen Punkte
oder widersprichst diesem Test.
Und dann fängt der Dialog und die Auseinandersetzung in dir drin mit dir an.
Und da kommt dann die Frage,
kommst du dann wahrscheinlich auf die Wahrheit.
Da findest du raus, wie du wirklich bist.
Der Test an sich ist vielleicht nur so ein Startpunkt,
weil irgendwo muss man anfangen
und irgendwo muss man den Vergleich anfangen.
Aber die Selbstfindung findet dann.
Ich finde, das ist das gleiche Thema,
wie manche Menschen sagen doch immer,
man muss sich seine Ziele aufschreiben.
Und wenn man sie sich aufgeschrieben hat,
dann kann man sie auch erreichen.
Weil wenn man sie aufgeschrieben hat,
hat man sie vor Augen
oder man hat sich irgendwie mit ihnen auseinandergesetzt.
Und plötzlich hat man den Blick geschärft
und alles, was einem im Alltag begegnet,
da sieht man vielleicht plötzlich Brücken,
die man schlagen kann
oder Möglichkeiten in bestimmten Situationen,
die man dann darauf übertragen kann.
Und wenn man so einen Persönlichkeitstest liest
und dann denkt,
bin ich so, bin ich so nicht?
Reagiere ich so?
Oder vielleicht verdränge ich auch,
dass ich so reagiere?
Dann fängt man eben an,
sich erst selber zu beobachten.
Und ich glaube, du, Dennis,
du hast sehr viel auch durch das Enneagramm
über dich selber gelernt.
Ich muss sagen, da werde ich mich jetzt
ein bisschen zurückhalten,
weil ich habe tatsächlich dieses Buch nie gelesen,
habe mich aber auch nie wirklich
in einem Typ gesehen.
Ich kann mich manchmal selber
schlecht einordnen,
aber du konntest dich sehr gut
einer bestimmten Nummer einordnen.
Und ich finde es wirklich unglaublich,
was das mit dir auch gemacht hat
auf einer Persönlichkeitsebene.
Also vielleicht sollten wir noch einen Schritt zurückgehen.
Ich habe mich zuerst über meine beste Freundin
angefangen mit Sternzeichen.
Und zu beschäftigen.
Dennis ist übrigens ein Steinbock
und ich bin ein Krebs.
Mit Aszendentlage
und Stier im Mond.
Also ich glaube,
diese 0815 Sternzeichen,
die sind so sehr allgemein
wischiwaschi.
Wenn du wirklich so einen Birth Chart rauslässt
und da in die Tiefen gehst
und wie der Mond und der Merkur
und was weiß ich, dann kommst du der Sache.
Irgendwie nah.
Also Sternzeichen, nee.
Enneagramm ist eine Theorie,
möchte ich es nennen.
Also es ist auch so eine Persönlichkeitstheorie.
Im Enneagramm gibt es neun Persönlichkeiten.
Und welche du bist,
musst du selber rausfinden
oder muss jemand rausfinden, der dich kennt.
Also da gibt es keinen,
du bist um so und so viel geboren
und darum bist du das.
Das Warum ist ja auch bei denen primär egal.
Ich finde generell ganz oft ist das Warum
so zweitrangig.
Es ist Wurst,
wieso etwas so ist, wie es ist.
Man muss nur mit dem Fakt,
dass es so ist, zurechtkommen
und daraus das Beste machen.
Du musst den Fakt akzeptieren
und dann überlegen, wie du damit umgehst
und ob du es gut findest,
ob du es nicht gut findest,
was du daraus machst.
Also jetzt nochmal,
ich muss hier immer reinspringen hier.
Manchmal,
es gibt auch solche Menschen in unserem Leben,
da haben wir gesagt,
der ist so, weil
der ist ein Scheidungskind
oder der hat die Individu-Person
in seinem Leben verloren.
und die ist so, weil der mal das widerfahren ist.
Ja, das ist so und das weiß die Person auch selber und zieht vielleicht auch immer deswegen die Karte und sagt, ja, aber bei mir ist das passiert und deswegen bin ich so. Das ist wunderbar, aber nach ganz vielen Jahren kann man das auch vielleicht überbrücken, nicht überbrücken, kann man darüber steigen und damit umgehen lernen.
Und wenn man so weiß, dass es ist, die Erkenntnis kann einem doch dazu helfen, über diese kleine Macke in der Persönlichkeit, dass man die glatt streichen kann.
Genau, jetzt hast du ein bisschen was vorweggenommen. Also die Persönlichkeitstypen beim Enneagramm, die sind nicht so, also vom Enneagramm gibt es ganz viele Bücher, weil jeder kann darüber ein Buch schreiben.
Es ist kein irgendwo, keine zehn Gebote, die von Gott hier aufgetragen wurden.
So, und man liest sich das durch.
Je nachdem, wer das Buch geschrieben hat, ist das einfach auch sehr heftig und kritisch und das sind keine Sachen, die man sich einfach mal so über sich selber eingestehen möchte.
Bei den Sternzeichen, da sind meistens die positiven Eigenschaften hervorgehoben, er ist gut in diesem und er ist gut in jenem und dann fühlst du dich so ein bisschen geschmeichelt und dann ist die Welt noch in Ordnung.
Beim Enneagramm, das kann richtig wehtun und richtig auf Widerstand in dir stoßen, aber dieser Widerstand und dieses Eingestehen.
Fuck, ich bin wirklich so, ist schon mal wirklich dann der erste Schritt, sich damit kritisch auseinanderzusetzen, zu lernen, damit umzugehen, vielleicht zu merken, wenn dieses Verhalten auftritt oder sich anbahnt, im Kopf stoppt zu sagen, mich nervt das an mir selber und ich habe es jetzt erkannt und ich kann rechtzeitig einen Riegel vorschieben.
Nichts wegen?
Ja, hier der Werbedisclaimer.
Nein, das ist mir gerade zu den Kopf gekommen.
Also man kann da, wenn man sich der Sache bewusst ist, hat man auch die Chance einzuschreiten in so ein Verhalten, wenn einem das Verhalten an einem selber nicht gefällt, weil wir möchten alle bessere Menschen werden, nettere Menschen oder erfolgreicher, jeder hat ja seine persönlichen Ziele, was auch immer die sein mögen.
Oma meinte zum Beispiel, als sie das gelesen hat, war das, als hätte man ihr einen Spiegel vor das Gesicht gehalten.
Und sie war dann richtig beleidigt dem Buch gegenüber, weil sie sich so ertappt gefühlt, dass sie meinte, sie war stinkig diesem Buch gegenüber und irgendwann dachte sie, okay, nee, ich mache es jetzt doch auf und lese weiter.
Das Buch hat ja recht.
Ja, man kann das Buch auch mal kurz hassen.
Ja.
Also ich war mir den Sachen vorher schon nicht ganz so ins Detail bewusst, aber schon stark bewusst.
Aber mir hat es dann nochmal sehr geholfen, wirklich diesen Switch zu machen von ich bin so oder ich war so.
So bisher, aber es ist meine Wahl, mich immer ein Stück oder meine Entscheidung in meiner Macht, mich ein Stückchen für ein Stückchen für ein Stückchen zu verbessern und immer, wenn so eine Situation wieder auftritt, eben zu entscheiden, ob ich wieder so reagieren möchte oder nicht.
Kannst du ein Beispiel nennen?
Weil wir reden so theoretisch.
Boah.
Ist da eine Sache, die du teilen möchtest?
Selbstzweifel.
Ja.
Mich mit anderen Menschen zu vergleichen und wenn ich andere Menschen mit mir vergleiche, dann sehe ich bei anderen Menschen immer nur, was die besonders gut können, was die besonders toll sind und vergleiche dann genau diesen Fakt eins zu eins mit mir selber.
Und da ziehe ich dann immer den Kürzeren und fühle mich dann schlecht.
Ja, aber nicht jeder kann in allem besonders gut sein.
Und für mich war dann eben der Switch, erstmal diesen Vergleich direkt zu stoppen und mir bewusst zu machen, okay, die Person ist in dem. Ja, das ist sehr bewundernswert an der Person, das kann ich nicht, aber ich kann auch andere Sachen, von denen die Person keine Ahnung hat.
Und es ist ja auch nur eine eigene Ansicht, was du als wertvoller erachtest.
Genau.
Du denkst dann einfach, deins wäre nicht so wertvoll, obwohl das mindestens genauso wertvoll ist.
Ja, ich hatte davor, also davor hatte ich ja überhaupt nicht an meine Stärken in der Situation gedacht, sondern habe nur die Stärken der Person gesehen und meine, dass ich in diesem Bereich abstinkele.
Ja, aber das hat sich eigentlich ziemlich gut gelegt bei mir und ich denke an solche Sachen noch gar nicht mehr.
Und oft, ganz ehrlich, eine Persönlichkeit oder wie bin ich oder wie funktioniere ich und so ist oft auch einfach eine Ansammlung von Gewohnheiten.
Ja.
Man kann sein eigenes Denken, sein eigenes Verhalten und so weiter, das ist einfach nur eine riesengroße Gewohnheitskiste, oft.
Ja, ich möchte jetzt nicht alles über einen Kamm stellen, aber sehr oft ist das so.
Und wenn man eben dann diese Situation vermeidet oder die Situation besser macht, je öfter man es tut, irgendwann hat man einfach ein anderes Denkmuster oder ein Verhaltensmuster oder ein anderes Gefühlsmuster und dann ist man de facto dann ein anderer Mensch irgendwann.
Ja, alles ist eine Gewohnheit.
Ich meine, da könnte man jetzt auch die komische Brücke zum Sport schlagen und zur Ernährung.
Ja.
Das ist alles Gewohnheit.
Da sind manche auch besser drin.
Manchen fällt es einfacher, eine Gewohnheit aufzubauen und sich so lange diszipliniert daran zu halten, bis es zur Gewohnheit wurde und manche brechen halt dazwischen immer ab und dann müssen sie von vorne schlagen.
Ich glaube, ich habe gerade sehr eindringliche Blicke.
Nee, ich glaube, das ist bei uns in der Familie eigentlich ganz schön, dass ich niemandem das aufzwinge, was ich mache.
So habe ich zumindest den Eindruck davon.
Zum Beispiel, also jetzt gerade nicht, aber ich bin sechs Jahre lang oder sieben Jahre lang vorne ins Johnny M. gelaufen in mein Fitnessstudio und du bist neulich mal mitgegangen und dann haben wir gesehen, dass dein Chip irgendwie schon seit fünf Jahren abgelaufen ist oder sowas und dann bin ich nach Hause gekommen und habe gesagt, seid ihr euch eigentlich bewusst, dass ich seit sechs Jahren viermal die Woche davor laufe, immer alleine, niemand kam jemals auf die Idee, mit mir mitzugehen.
Eure Mitgliedschaften sind schon seit fünf oder sechs Jahren abgelaufen, wisst ihr eigentlich, was für eine Zeitspanne das ist und ich zwinge das niemandem auf, weil ich mache es für mich, wer mitmachen möchte, was ja gerade unfassbar viele sind auf Social Media, also das ist ja, da müssen wir gleich nochmal drüber sprechen, das ist ja der absolute Oberknaller, wer mitmachen will, ist herzlich empfangen, ich freue mich wie ein Kind darüber, aber wer nicht mitmachen will, den verurteile ich auch nicht.
Also meine Mama, mein Papa, mein Bruder, die machen alle nicht bei uns.
Das ist ja unser Homeworkout-Challenge mit, nur die Mama, die, haha, das war so lustig.
Wer soll das schaffen, die sind viel zu hart.
Ich habe doch einen Anfängerplan gemacht, am Mittwoch saß ich in der Küche und habe gesagt, Mama, morgen ist endlich Pause, es ist Rest-Day, ich brauche die Pause.
Sie so, ne, morgen ist Pause, ich habe mir vorhin überlegt, dass ich morgen mal mit dir mitmachen könnte.
Hätte sie das vor deiner Aussage gesagt, würde ich das glauben.
Genau, glaub kein Wort hier.
Ja, und auch das mit der gesunden Ernährung, Mama und ich essen ziemlich ähnliche Sachen, du isst komplett anders und der Papa auch ganz anders und jeder kocht einfach, also hauptsächlich auch mal für sich selber und isst einfach das, was ihm selber schmeckt und was er mag, aber es wird niemandem was aufgetischt und gesagt, du musst das mit mir mitmachen, weil das ist gesund.
Das bringt nichts, erst wenn du selber irgendeine eigene Ernährung hast.
Wenn du deine eigene Motivation findest, dann ändert man was. Ich finde, aufzwingen, oh Gott, das war nicht ich, das war der Stuhl, aufzwingen ist immer die falsche Strategie.
Ja, nicht immer.
Nicht immer.
Manchmal muss man auch so eine kleine Flamme entfachen, manchmal muss man auch selber das Streichholz sein.
Ja, manchmal muss man den Samen aussäen und kurz auf Widerstand stoßen, um überhaupt die. Das drüber reflektieren und drüber, also um in der Person überhaupt mal den Anstoß zu geben.
Aber gießen muss die Person dann selber den Samen.
Man kann es da nicht bis zum Durchziehen durchzwingen, aber dass die Person überhaupt mal anfängt, drüber zu reflektieren, sollte ich, sollte ich nicht, was hat es damit auf sich und dann kann man so schon was bewirken.
Ich finde zum Beispiel, wenn du bei mir beim Sport dabei bist, machst du das absolut Weltklasse.
Also ich muss nichts an deiner Form verbessern.
Du musst dich nicht irgendwie zwingen, alle Wiederholungen, wenn ich sage, wir machen zwölf Wiederholungen, dann versucht er mich nicht zu bescheißen und heimlich nur acht zu machen, sondern auch wenn es ihm schwerfällt, der Dennis, ja, das erste Mal, kacke, wie viele Minuten habe ich überstanden, ohne der zu sagen?
Äh, 19 Minuten 35.
Nächstes Mal schaffe ich es ganz.
Also Dennis zieht das wirklich bis zum Ende durch und macht es einfach 1A.
Das ist nur schwierig, ihn zum Sport zu bekommen.
Und ich habe auch immer das Gefühl. Ja, das Konzept an sich habe ich ja auch verstanden, worauf es da kommt.
Und ich habe ja auch kein Problem mit den Wiederholungen, aber irgendwie diese Stetigkeit da reinzubringen und den Benefit für mein Leben darin zu sehen, ich mache halt andere Sachen einfach viel, viel lieber.
Ja, genau.
Wir sagen immer in der Familie Reif, als ich auf die Welt gekommen bin, haben alle Mitglieder ihre Sportmotivation genommen, haben sie mir gegeben, deshalb habe ich die vierfache Konzentration davon und es ist nichts übrig geblieben für die anderen.
Ja.
So ist das.
Alles im Universum muss sich ausgleichen.
Es gibt immer einen Balance im Universum, ja.
Ja.
Nee, aber nochmal, ich möchte alle, die zuhören und vielleicht mitmelden. machen. Ich finde das
klasse, dass ihr alle mitmacht bei der
Homeworkout-Challenge. Ich hätte niemals
gedacht, dass ich da auf so positives
Feedback stoßen werde, dass
ich da so eine Bewegung auch online
plötzlich erschaffen
kann. Also ich mache Social Media ja
wirklich schon sehr, sehr lange, also sieben
Jahre oder sowas.
So ein Trendvorreiter warst du eigentlich nie.
Nee, nie. Und was jetzt da
gerade passiert, ist wirklich
unfassbar. Also ich habe
jetzt auch meinen Zahlen
gedacht. Ich glaube, ich habe den größten Follower
Anstieg
seit Jahren und
dass auf YouTube beispielsweise
100.000 Leute gleichzeitig
die Homeworkouts machen,
das muss man sich vorstellen. Ich hatte auf
Instagram so ein Video gepostet von dem
Ed Sheeran-Konzert,
wo ich hier war, und das war
einfach ein Meer von Menschen und man
musste mit dem Handy ranzoomen, um überhaupt
zu kapieren, dass das alles Menschen sind
und dass das nicht alles nur irgendwelche Punkte
am Horizont sind.
Und wenn man sich vorstellt, die machen
alle pro Stunde
das Video mit mir
auf dem Bildschirm, irgendwie auf der
Matte im Wohnzimmer,
da werde ich, das sind Momente,
da werde ich richtig stolz.
Und da werde ich auch mal, da komme
ich tatsächlich, auch wenn du mich jetzt so
anguckst, so einen kleinen Klo zum Hals,
weil ich denke, boah, und wenn ich
jetzt der Ed Sheeran da vorne auf der Bühne
wäre und wir würden das alle live zusammen
machen, das wäre
überwältigend. Ich kann nicht singen,
ich kann nicht tanzen oder sowas, aber
das ist schon krass.
Und, ja,
du guckst mich an, dann siehst du das
alles gar nicht ernst nehmen, aber das geht
mir richtig nah. Ich finde das richtig, richtig
schön und deshalb verbringe ich ja auch
jeden Abend so viel Zeit, die Nachrichten
durchzugehen und
100 Leute zu reposten. Ich hoffe, das nervt
euch nicht, aber weil ich das richtig schön
finde, dass alle so dabei sind
und tatsächlich in dieser Zeit
des
der Quarantäne,
tatsächlich aktiver
sind als davor. Also die Abstimmungen,
ob man aktiv war oder nicht, die sind ja
rasant gestiegen. Normalerweise sind wir bei
50-50. Jetzt machen plötzlich
70-80%
Sport. Das heißt,
wir sind sportlicher als davor, obwohl wir
zu Hause bleiben müssen. Klar, das tägliche
Bewegungspensum ist drastisch reduziert.
Wir bewegen uns im Alltag nicht mehr
so viel, aber gerade deswegen ist es
ja auch wichtig, irgendwie noch. Vielleicht ist es für viel auch einfach nur der Alltag
und Uni oder Job und so weiter,
dass da ein Gym halt nicht mehr reinpasst.
Das stimmt. Und jetzt gibt es für viele
keine Ausrede mehr. Also ich habe eine.
Ja, wir haben ja Arbeit dazu.
Ja, aber man muss das auch mal
sehen. Das Bewegungspensum reduziert
sich so drastisch für uns,
dass wenn wir jetzt nicht wenigstens
noch ein Homeworkout machen, eine halbe Stunde
und dann
aber dafür zehnmal mehr
zum Kühlschrank laufen aus Langeweile,
weil wir einfach nichts zu tun haben und das Essen
ist die ganze Zeit neben uns,
das wird sich
relativ schnell, ich will jetzt nicht
den Teufel an die Wand malen, aber das kann
sich relativ schnell auf den Hüften
widerspiegeln.
Synchron haben wir das gesagt. Auf den Hüften und auf
der Waage widerspiegeln, weil
man darf das tägliche Bewegungspensum,
was man normalerweise hat, nicht unterschätzen.
Sport ist das eine, aber
die tägliche Aktivität verbrennt so viele
Kalorien und hält den Körper so auf Trab.
Und wenn wir einfach den ganzen Tag jetzt nur noch auf dem
Sofa sitzen, dann kann das
wirklich Auswirkungen haben. Und deshalb bin ich
umso
schwerer,
stolzer, mehr stolz,
dass so viele dabei sind
und mitmachen. Ich bin richtig
stolz. Ja.
Bist du auch stolz?
Ich find's auch gut, ja.
Sogar die Oma, die Oma hat mich, ich glaub
die Oma hat jetzt auch zu. Oma hat mich
auch neulich morgens angerufen
und meinte,
egal bei was sie mich jetzt stört, sie muss
es mir sagen, wie toll sie es findet,
wie viele Leute da mit mir Sport machen.
Und dann hab ich gesagt,
Oma, kannst du dir das vorstellen, dass da pro
Stunde hunderttausend Leute mit dem Video
Sport machen? Und dann hat sie irgend so einen lustigen
Ausdruck gesagt. Sowas wie
Hi, Denai.
Es war nicht Hi, Denai, aber sowas in die
Richtung.
Wenn's mir einfällt, dann sag ich's nochmal.
Das war richtig schön.
Und was machst du jetzt so den ganzen
Tag, Dennis?
Das gleiche wie vorher.
Wir haben ja gesagt, wir sind
Profis in Zuhause sein, weil wir
arbeiten ja nur von Zuhause.
Und wir arbeiten auch weiterhin von Zuhause.
Und
für uns hat sich einfach faktisch nichts
geändert. Und deshalb war auch die Leitung
zu unseren Köpfen ein bisschen länger,
dass wir wirklich kapiert haben,
dass es so eine drastische
Veränderung für andere ist,
weil es einfach gar keine für uns war.
Aber inzwischen
hab ich's kapiert.
Ich muss grad ans Klopapier
denken. Für andere ist
das schlimm, wenn es kein Klopapier
mehr gibt.
Also
wir haben ein Bidet,
zu Hause. Bei uns wäscht das
Wasser alles rein. Ja, also wir
haben, wir haben, also wenn wir
auf Toilette waren, dann
gehen wir danach aufs Bidet und waschen
uns da ab und dann trocknen wir uns mit einem
kleinen Handtuch ab, was danach in der Waschmaschine
gewaschen wird. Deshalb, wir haben
gar nicht so das mit dem
das mit dem
Klopapier, das konnten
wir gar nicht so nachempfinden,
weil wir sind keine Klopapier-Koller.
Aber die Workouts, die
jetzt existieren mit den Klopapier-Rollen
von rechts nach links, von links nach rechts, das
finde ich schon ganz lustig. Dafür könnte ich schon mal
eine Packung Klopapier suchen gehen im DM.
Ich glaube,
es könnte sich auch bei uns im Haus irgendwo noch
annehmen.
Bei dem Büro.
Ich glaube, im Büro gibt's sowas.
Wir werden auch
diese Folge, das entscheide ich jetzt
just in dieser Sekunde,
nicht erst nächsten Sonntag hochladen.
Weil ich finde, die Situation momentan, die
ändert sich so schnell,
ich glaube, die kommt jetzt am Dienstag
oder am Mittwoch schon raus.
Ja, wenn es plötzlich wieder Klopapier gibt, ist der Gag kaputt.
Ist der Gag kaputt, dann müssen wir ihn rausschneiden.
Quatsch.
Also je nachdem, welcher Wochentag ist.
Es wird sich in die Köpfe eingebrannt haben.
Uns kamen nämlich auch so viele
neue Ideen plötzlich.
Mit all dem, was
passiert ist. Und Leute haben plötzlich Zeit
für so viel und alle sind zu Hause.
Uns kamen so viele Ideen, wie wir
noch mehr Positivität
irgendwie da rausschicken. Also versuchen,
da in die Welt rauszuschicken,
wenn alle nur posten,
wie kacke sie es finden. Zum Beispiel
dachten wir, wir könnten
vielleicht auch anfangen,
Live-Workouts zu machen.
Ich auf meiner Matte im Wohnzimmer und ihr
auf eurer Matte im Wohnzimmer. Aber wir machen es
trotzdem live. Ich bin praktisch
mit euch.
Nur ganz fern.
Und vielleicht, wenn wir das technisch. Ja, man kann ja am Anfang und am Ende noch so eine kleine Q&A oder so.
Ja, natürlich. Also irgendwas kann ich sagen.
Ganz so sprachlos.
Wie bei meinen YouTube-Workouts werde ich da nicht sein.
Also wenn ich einmal den Mund aufmache, dann
flutscht es. Aber
nee, wir gucken,
ob wir das technisch umsetzen können.
Und dann wäre das
ziemlich cool, finde ich.
Aber ich habe auch, wie gesagt,
ein bisschen Bammel vor solchen Sachen. Also vor ein paar
Jahren hätte ich mich das niemals
getraut, irgendwas
in diese Richtung zu machen. So
live, wo man dann nichts mehr verändern kann
oder nicht nochmal machen kann, wenn ich plötzlich mich
verhaspelt habe. Ich habe auch manchmal das
manchmal denke ich, ich stotter.
Manchmal
manchmal
kommen die Worte
nicht so raus, wie ich es mir
wie ich sie denke.
Und dann habe ich das Gefühl, ich stottere.
Hast du schon mal
gedacht, dass ich stottere?
Okay, dann ist das nur in meinem Kopf.
Die eigene Wahrnehmung
versus wie es wirklich ist.
Aber ja, deshalb
bei uns ist eigentlich im Hause Reif
die Hölle los.
Also Dennis und ich
arbeiten, was das Zeug
hält. Wir versuchen so viel wie möglich
zu machen. Wir bringen mehr Workout-Videos raus.
Das nächste kommt ja jetzt schon oder kam jetzt schon.
Die Live-Workouts, der Podcast.
Ich reposte, was
das Zeug hält. Also wir sind so richtig im
Wir wollen jetzt
was machen. Wir wollen nicht auch da
sitzen und Netflix gucken, sondern wir wollen jetzt was
machen. Und auch unsere Eltern,
die stehen vor einer viel schwierigeren
Situation, weil der
Einzelhandel, der leidet
natürlich, der
blutet jetzt. Ich gehe auch
davon aus, dass viele
Einzelhandelsgeschäfte das
nicht überleben können. Jemand,
der keine finanzielle Rücklage gebildet hat,
der
kann natürlich so eine lange Schließung
schlecht verkraften.
Und unsere Eltern haben ja
ein Modegeschäft und
das basiert auch nur auf dem
Einzelhandel. Also sie haben keinen parallelen
Online-Shop oder irgendwas in die Richtung, was
sie eben auch anbieten.
Sondern sie waren tatsächlich auf
den Kundenkontakt und die Kundenbindung
und die Stammkunden angewiesen.
Und wenn das auch nur einige Wochen wegfällt,
dann ist das wirklich
stark problematisch. Also das ist
wirklich kein Witz.
Das ist auch schon für
Studenten kein Witz, die
mit ihrem Nebenjob als Kellner irgendwo
ihr WG-Zimmer. Für niemand ein Witz. Für alle Restaurants, die
ihre Mitarbeiter
zahlen müssen. Oder klar, die brauchen
ja auch ihr Geld, aber man kann keine
Gäste empfangen. Das ist für
alle richtig hart. Und deshalb
sind Mama und Papa jetzt gerade auch unten.
Und Mama steht als Model vor der
Kamera. Papa macht Bilder von ihr.
Und dann werden die so einen kleinen Online-Shop
errichten. Ich glaube nur für ihre
Kunden, dass sie das dann ihren Kunden
schicken können. Dann können die sich online angucken,
was die Mama im Laden hat. Und dann könnte man die Auswahlen
verschicken.
Und ich glaube, Papa hat
auch gesagt, wenn das im Raum Karlsruhe
ist, dann fährt der mit dem Auto.
Er bringt es auch dahin. Er bringt es dahin und holt es wieder.
Ab. Hauptsache, es läuft was.
Wenn er das noch darf, nächste Woche.
Ja, das stimmt.
nicht, was passiert. Aber zumindest unsere
Eltern machen auch was. Und das finde ich richtig
toll, dass sie jetzt sich nicht
in ein Loch vergraben und denken,
was eine Kacke, sondern
die versuchen wirklich das Beste aus
der Situation zu machen
und weiterzuleben. Müssen.
Es müssen ganz viele einfach.
Da hast du keine Wahl.
Aber wir sind halt auch in
Deutschland in einem Land,
in einem Digitalisierungsloch.
Die
Digitalisierung ist hier noch nicht ganz so da wie in
anderen Ländern. Und deshalb, ich glaube, das ist
jetzt gerade so ein richtiger Tritt in den Hintern
für viele Unternehmen
aufzuwachen, dass der
stationäre Handel
einfach auch nicht alles kann.
Und dass man sich eben
breiter aufstellen muss. Aber ich bin ja
auch echt ein Fan davon, ich lebe
auf Social Media, aber ich bin auch echt ein Fan davon,
dass der stationäre Handel unterstützt
werden sollte. Und dass der weiterhin
existieren muss auch.
Also beides.
Aber es gibt ja auch Konzepte für kleine Unternehmen,
die trotzdem dann digital ihre Sachen
gucken. Im Schlachthof, da hat es
die Fettschmelze. Das ist ein Event.
Also die machen ab und zu Partys nachts
und machen tagsüber
auch Bewirtung.
Und da gab es jeden Donnerstag und Freitag
Pizza. Und die haben das jetzt eben so
eingerichtet. Die haben schnell eine Homepage gebaut,
auf der du deine Pizza vorbestellen kannst.
Dann haben sie ein kleines Fenster.
Ein Ausgabefenster.
Da kannst du dein anderes Fenster, dein Handy, dein Code
erhalten. Also welche
Bestellung du hast und dass sie bezahlt ist.
Und dann wird dir einfach nur die Pizza aus dem Fenster raus
gegeben. Aber ich finde so, das sollte man
dann auch unterstützen.
Die haben ultra schnell geschaut.
Ja, und das ist auch lobenswert.
Also das ist hier alles keine
Platzierung oder Werbung
oder so, sondern wir reden tatsächlich nur, was wir gerade
cool finden. Ich habe die Pizza noch nicht
ein einziges Mal gegessen.
Also wir können auch gar nicht die Pizza empfehlen.
Aber ich habe von dem Konzept gehört.
Und das war mir jetzt einfach nur wichtig zu teilen.
Ja. Nee, und deshalb,
klar, man wird auf, man soll
zu Hause bleiben. Aber ich habe ja
einmal kurz gepostet, dass wir beim Klaus was
essen waren mit Steffi und Markus
und da gab es dann ein paar Kommentare
so von wegen, wie kannst du posten, dass du
rausgehst. Aber ich finde
gerade jetzt mit Lieferdienst,
wenn man
so ein Konzept,
wo man ja keinen menschlichen Kontakt hat
und man holt sich diese Pizza da und
der hat die gekocht, aber ja hoffentlich
hygienisch,
dann ist
das auch in Ordnung,
zu unterstützen. Also man kann den
Menschen jetzt nicht
jegliche Möglichkeit,
Geld zu verdienen, entziehen.
Und je
so vielen Menschen ihre Lebensgrundlage
entziehen.
Bloß.
Das muss ich keine Grippe.
Nee, aber wenn du jetzt weißt, du bist ein gesunder
Mensch und dein Immunsystem ist stark und
du bist vielleicht nicht in der absoluten
Risikogruppe und du hast auch sonst keinen
Kontakt zu älteren Menschen, die du
anstecken könntest, dann kannst du dir schon da deine
Pizza holen gehen.
Absolut.
Ich finde auch das Rausgehen an sich
zu verteufeln ist auch nicht der
also Rausgehen ist kein Problem. Du sollst
nur nicht in Kontakt oder da deine
Finger hingreifen, wo andere Menschen
auch hingreifen. Du kannst ruhig Joggen
gehen. Es tut niemandem weh, wenn du eine Runde
Joggen gehst oder am Fluss entlang läufst.
Ich finde, das hat mir heute richtig
viel gegeben, kurz drauf in die
Sonne zu gucken. Der kleine Spaziergang zum
Biomarkt. Zum Biomarkt, ja. Und auch wenn
wir da in der Schlange stehen mussten und auch wenn
das alles so ganz
penibel dort war,
dieser kurze Blick in die Sonne, der war richtig
schön. Ich glaube, Balkonien
aufzubauen wird der neue Trend.
Anna hat erzählt,
die ganzen aufblasbaren Pools sind
ausverkauft überall. Die Leute
kaufen sich alle kleine Schwimmbecken für den
Garten. Ja, ganz ehrlich, wenn man
einen Garten hat, jetzt muss man das auch leben.
Und jetzt können wir noch mal
vielleicht zum ersten Thema kommen. Zu Hause
zu sein kann so schön sein.
Zeit mit der Familie zu verbringen,
und zusammen
was zu kochen. Wann hatten wir die letzte. Also wir machen das ehrlich gesagt sehr oft.
Aber wann hattet ihr das letzte Mal
Zeit, einen Kuchen zusammen
zu backen? Oder lauter solche Sachen,
die man sonst nur an Weihnachten macht oder
am Geburtstag macht. Macht das
doch mal jeden Tag. Wie geil ist das denn?
Die Mama hat sich
richtig gefreut. Darf ich jetzt Plätzchen backen? Ja, die Mama
hat sich richtig gefreut, als ich ihr den Bananenkuchen
aus meinem Buch gebacken habe.
Und das ist nämlich ihr Lieblingsrezept
aus dem Buch. Und
sie hatte, glaube ich, als sie meine Story gesehen hat,
als erstes Angst gehabt, dass ich die nur für mich
gebacken habe, weil alles in meinem Buch ist ja immer auf eine
Portion runtergerechnet.
Aber dann habe ich uns beide gebacken,
hat sie sich richtig, richtig gefreut.
Und ich finde, solche
Aktionen kann man doch jetzt einfach jeden
Tag machen und dann jeden Tag so ein kleines
Highlight haben.
Zusammen kochen, zusammen backen, zusammen
ein Brettspiel spielen.
Online-Shopping existiert
weiterhin.
Ihr könnt online shoppen,
aber man kann auch
ein bisschen kreativer sein.
Ich habe ihr was bestellt.
Sie meinte, ich habe dir gerade
was bestellt. Das kommt dann für dich an.
Das ist auch schön, sich gegenseitig so ein paar
kleine Aufmerksamkeiten. Ich finde,
das kann man jetzt richtig zelebrieren.
Man kann auch seinen Freunden
Überraschungen nach Hause schicken.
So richtig peinlichen Scheiß.
Da fällt mir gerade ein,
kannst du dich noch erinnern?
Damals
gab es ein ganz
verflixte Situation
in meinem Leben und
da gab es ein paar Menschen in meinem Leben,
denen wollte ich in der Situation echt
nichts Gutes, weil die mir auch nichts
Gutes wollten. Und das haben wir nie gemacht.
Aber da haben wir rausgefunden, dass man
manchen Menschen Kuhkacke und Pferdekacke
nach Hause schicken kann.
In einem Paket.
In einem Paket, anonym.
Leider ist es keine
richtige Stinkbombe, weil es ist in so einer
Tupperdose ordentlich verpackt.
Aber manchmal machen die das auch.
Und dann haben die da plötzlich
Kuhkacke vor sich.
Irgendwann in meinem Leben werde ich
das noch machen. Irgendwann werde ich
mich trauen. Aber ich hasse
keinen Menschen in meinem Leben so sehr, dass
ich das machen würde. Auch damals
dachte ich, nee, das ist es mir
nicht wert. Da ist mir
mein Karma zu
zu heilig, als
dass ich sowas machen würde.
Hast du jemand?
Nee.
Nee, ne?
Ich hasse auch niemanden.
Ich hasse vielleicht so ein paar Konzepte in dieser Welt.
Doch, der Dennis. Nummer zwei. Kacke!
Nummer zwei. Dennis
hasst eine Sache.
Und das sind
Leute,
die in ihrem Sportwagen mit offenen
Fenstern ganz laut
irgendwelche Rap-Musik
laufen lassen und dann
so unnötig beschleunigen,
um dann wieder eine Vollbremsung zu machen.
Da muss man eben kurz. Das sind richtige Prollos mit ihren
geleasten Pauserkarren, die einmal
den Motor aufheulen lassen müssen, um. Also ich meine,
in Karlsruhe sind wir sehr
verschont, glaube ich. Also ich glaube, in Köln
auf den Ringen und so, da passiert das alle
30 Sekunden. Und das ist irgendwie
so ein. Dafür fällt es bei uns umso mehr auf.
Dafür fällt es nämlich bei uns umso mehr auf.
Und ich frage mich, wen willst du beeindrucken mit der Scheiße?
Und da bist du manchmal richtig so ein bisschen
aggressiv. Und da denke ich immer, lass ihn doch.
Das war doch sein Highlight des Tages,
dass er das jetzt machen konnte und wir uns auch noch umgehen.
Dass wir uns umgedreht haben, um zu gucken,
wer da hinter dem Steuer sitzt.
Das schmiert jetzt dein Ego
so ein bisschen mit Butter ein.
Aber vielleicht regt es mich ja so sehr auf,
dass ich mich. Dass ich mich durch diesen
lauten Geräuschimpuls
zu einer Reaktion
provoziert wurde.
Ich denke immer, sei ihm gegönnt.
Und dann denke ich mir, du hast es geschafft mit deiner Scheißkarre
und deiner schlechten Musik,
dass ich mich
umgedreht habe. Und dann hat der
einen Einfluss auf mein Leben gehabt.
Nein, gönn es ihm doch.
His moment to shine.
It's my time to shine.
Ja, aber das ist meine Luftqualität in der Stadt.
Ja, aber. Ja, ich weiß auch nicht.
Da bin ich irgendwie vollkommen entspannt und denke immer,
nee,
leben und leben lassen.
Jeder so, wie er will. Ich finde auch auf Social Media,
auf Instagram, ganz viel so peinlich.
Und ich, klar, kann ich auch gar nicht
mehr in Situationen. Aber ich könnte mich niemals. Ich würde niemals irgendwo. Hate kommentieren oder irgendwie
sagen, dass ich was nervig finde oder mich
über andere schlecht äußern, weil ich immer denke,
jeder darf es doch
so machen, wie er will.
Jeder hat das Recht, das so zu machen,
wenn er dadurch niemand
anderem Schaden hinzufügt. Und ja, deine Luft wurde
verpestet.
Mein Argument war nicht ganz schlüssig, ich weiß.
Ja, jetzt sind wir bei dem Schaden.
Und wenn jemand
jeden Tag einen Langstreckenflug
hinlegt, weil er halt das Jet-Set-Leben
vorm Herrn hat, dann fügt er ja
der Welt langfristig Schaden zu.
Auch wenn jetzt in diesem Moment niemand
darunter leidet und sogar noch ein Pilot
und ein Stewardess ein Einkommen hat.
Trotzdem ist es ja irgendwie. Aber das wäre. Damit machen wir ein Fass auf.
Wir sind nämlich jetzt schon bei 40 Minuten.
Wir wollten heute theoretisch auch gar nicht
über die momentane Situation sprechen.
Allerdings haben wir es doch gemacht.
Weil einfach meine Liste
an Podcast-Themen,
die ich uns mal verfasst habe,
irgendwie 80 Prozent davon ist weggefallen.
Wen bockt es denn jetzt über
Nachhaltigkeit und Fliegen zu sprechen?
Wir können doch jetzt eh alle nicht fliegen.
Also das war alles so irrelevant.
Ja, aber pass mal auf.
Vielleicht merken
die Menschen jetzt, wie irrelevant
es ist.
Wenn es gerade eine vermeintlich
wichtigere Sache gibt.
Und vielleicht merken die Menschen jetzt,
dass man auch darauf verzichten kann.
Stell dir mal vor, die Leute merken,
wie geil es ist, zu Hause zu sein.
Wie schön man es sich einrichten kann.
Und wie sinnvoll,
man seinen Tag verbringen kann,
wenn man nicht
gerade unterwegs ist nach Bali, um die zwei Wochen,
wie lange sich ein normaler Mensch im Jahr auch Zeit für Urlaub nimmt,
um diese zwei Wochen dann irgendwo auf Bali zu verwenden,
wenn es zu Hause auch geil sein kann.
Ja, also ich würde wirklich sagen, wer jetzt Langeweile tatsächlich zu Hause hat,
richtet euch euer Zuhause schön ein, also räumt auf, sortiert die Schränke aus,
bestellt euch online irgendwelche Deko-Sachen, macht es euch zu Hause richtig gemütlich.
Ich liebe mein Zuhause und ich finde, jeder sollte sein Zuhause lieben und richtig schön finden
und dafür hat man jetzt Zeit.
Nummer zwei ist, Nummer zwei, nee, stopp, ich will noch weiter meinen Gedanken zu Ende führen.
Nummer zwei ist, kocht selber, eignet euch das an, wenn ihr das bis jetzt nie gemacht habt,
aus Zeitgründen, aus Prioritätsgründen, keine Ahnung, probiert euch da jetzt beim Selberkochen aus.
Es ist nicht so schwierig, es ist nur diese Phase, bis man sich umgewöhnt,
etwas selber kochen zu können.
Klar, es ist super einfach, die Nudeln in den Topf zu schmeißen
und die Tomatensauce aus der Dose aufzumachen
und weil man das so gewöhnt ist, das immer so zu machen,
ist das einfach auch, macht man das halt immer, dann ist das halt ein eingespieltes System
und das braucht eine gewisse Zeit, bis man ein neues System aufgebaut hat,
aber dann ist das genauso einfach, weil dann hat man es ja auch blind drin
und kann das theoretisch blind kochen und deshalb würde ich einfach sagen,
investiert jetzt die Zeit.
In eure Gesundheit, in eure Ernährung und eignet euch vielleicht jetzt ein paar Kochbasics an,
die ihr dann, wenn das Leben wieder Normalität annimmt, einfach umsetzen könnt
und dann, wenn ihr die Zeit nicht mehr habt, schon drinnen habt und sagt,
okay geil, ich kann jetzt meine gesunden Sachen trotzdem jeden Tag kochen,
weil ich weiß, wie es geht und ich weiß, was mir schmeckt.
Jetzt Dennis.
Ich glaube, wie hieß der, Finn Kliemann, dieser deutsche Heimwerker, der hat einmal im Jahr,
den Mach-Deine-Scheiße-Tag, wo man alles macht, was man schon ein Jahr lang vor sich herschiebt,
so Sachen im Haushalt, am Haus, irgendwas reparieren, eine Lampe zu wechseln,
also alles, was man vor sich herschiebt und das ist jetzt auch eine sehr gute Gelegenheit dafür
oder sich vielleicht auch so einzurichten, dass die Sachen, die Pamela gerade beschrieben hat,
in der Küche mit dem Kochen im Alltag, dass man sich so einrichtet,
dass es dann effizienter, schneller und leichter von der Hand geht,
wenn man nicht mehr so viel Zeit hat.
Also es muss ja nicht unbedingt nur Gewöhnung und Übungen sein,
jetzt wie man die Pfanne auch ohne Pfannenwändler flippt,
sondern auch wie man seine Küche organisiert, wo man die Sachen hinmacht,
wie man sie lagert, ja, dieses ganze System.
Also man kann schon sehr, sehr kreativ.
Ich glaube auch, nach dieser Zeit werden die Leute trotzdem mehr Sport machen,
weil sie vielleicht jetzt gemerkt haben, sie müssen nicht immer ins Fitnessstudio,
gehen, um eine effektive Workout-Einheit hinlegen zu können.
Zu Hause geht es auch. Es geht, wenn man will.
Und das ist ein Zeitersparnis und es ist auch eine gute Option.
Und ich bin deshalb davon felsenfest. Man braucht schon Gewichte, wenn man jeden Tag sein eigenes Gewicht mit sich rumschleppt.
Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass auch in Zukunft, wenn die Fitnessstudios wieder offen haben,
mehr Leute einfach sagen, okay, ich habe keine Zeit, ins Fitnessstudio zu fahren,
aber so eine 30-Minuten-Einheit oder 10 Minuten Workout,
10 Minuten Workout-Session auf der Matte, das schaffe ich, das kann ich reinquetschen
und das ist auch effektiv.
Weil das, das war zum Sonntag.
Ja, ich glaube, wir haben jetzt auch die 45 Minuten.
Das war keine Absicht.
Dennis schaut die ganze Zeit auf den Laptop,
aber ich habe nichts vor mir, was ich hier irgendwie beobachten kann.
Ich lebe hier rein in meiner Gedankenwelt, mit dir in meinem Bett.
Tschüss.
Gestellt.
Bis zum nächsten Mal.
Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Die Folge beginnt mit einem improvisierten Tonstudio im Bettgestell, um den Hall zu reduzieren.
Die Gastgeber vermeiden bewusst, über die wirtschaftliche Krise zu sprechen, betonen aber die Notwendigkeit von Weitsicht.
Zuhausebleiben wird als Chance zur Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung dargestellt.
Persönlichkeitstests wie das Enneagramm helfen, eigene Verhaltensmuster zu erkennen und zu verbessern.
Die Homeworkout-Challenge erzielt großen Erfolg, mit 100.000 gleichzeitigen Teilnehmern auf YouTube.
Eltern im Einzelhandel müssen kreativ werden und einen Online-Shop aufbauen.
Tipps für die Zeit zu Hause
Die Gastgeber planen Live-Workouts und betonen die Bedeutung von Bewegung trotz Ausgangsbeschränkungen.
Summary:
In dieser Podcast-Folge sprechen Pamela und Dennis über die Schönheit des Zuhausebleibens während der Corona-Krise. Sie betonen, dass sie als „Vollprofis“ im Zuhause sein gelten, da sie bereits vorher hauptsächlich von zu Hause arbeiteten. Die beiden vermeiden bewusst, die wirtschaftliche Krise zu analysieren, da dies bereits ausführlich diskutiert wurde, appellieren jedoch an Weitsicht und Unterstützung der Wirtschaft.
Stattdessen nutzen sie die Gelegenheit, über Selbstreflexion zu sprechen: Die plötzlich gewonnene Zeit könne genutzt werden, um sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Persönlichkeitstests wie das Enneagramm, das neun Persönlichkeitstypen beschreibt, helfen laut Dennis, eigene Schwächen zu erkennen und zu verbessern – im Gegensatz zu oft schmeichelhaften Sternzeichen. Pamela berichtet von ihrer Oma, die durch jahrelange Selbstreflexion im Alter positiver wurde.
000 Menschen gleichzeitig auf YouTube absolvieren. Sie loben die Kreativität vieler Unternehmen, etwa Pizzerien mit kontaktlosen Abholfenstern, und die Eltern, die einen Online-Shop aufbauen. Abschließend geben sie Tipps: Zuhause gemütlich einrichten, Kochen lernen und Alltagsroutinen etablieren.
Sie glauben, dass viele nach der Krise weiterhin zu Hause trainieren werden, da es zeitsparend ist. Die Gastgeber planen zudem Live-Workouts und betonen, dass Bewegung trotz Ausgangsbeschränkungen wichtig bleibt.
FAQs
Im Hause Reif wird die Zeit zu Hause genutzt, um produktiv zu sein: Sie arbeiten, erstellen Workout-Videos und planen Live-Workouts. Sie wollen Positivität verbreiten und nicht in Schockstarre verfallen.
Sie sind Profis im Zuhausebleiben, da sie schon vorher von zu Hause arbeiteten. Sie nutzen die Zeit für Kreativität, wie das Umbauen von Möbeln und das Erstellen von Inhalten, und betonen die Schönheit des Zuhausebleibens.
Das Enneagramm ist eine Persönlichkeitstheorie mit neun Typen. Es kann wehtun, da es kritische Eigenschaften aufzeigt, aber diese Erkenntnis ist der erste Schritt, um Verhalten zu erkennen und zu verbessern.
Man kann sich mit Selbstreflexion beschäftigen, neue Hobbys wie Kochen lernen, das Zuhause verschönern und Sport treiben. Es ist eine Chance, sich selbst besser kennenzulernen und positive Gewohnheiten zu entwickeln.
Die Homeworkout-Challenge ist eine Online-Bewegung, bei der Menschen zu Hause Workouts mitmachen. Sie ist sehr erfolgreich: Bis zu 100.000 Leute machen gleichzeitig mit, und die Aktivität ist gestiegen.
Ihre Eltern haben ein Modegeschäft und erstellen jetzt einen kleinen Online-Shop, um Kunden zu erreichen. Sie liefern auch persönlich aus, um den Umsatz zu sichern.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.