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2/027 - Gluteale Tendinopathie erkennen und erfolgreich behandeln

69m 52s

2/027 - Gluteale Tendinopathie erkennen und erfolgreich behandeln

In der Podcastfolge wird das GTPS (Greater Trochanteric Pain Syndrome) oder glutiale Tendinopathie behandelt, eine schmerzhafte Überlastung der Sehnen am großen Rollhügel der Hüfte. Besonders Frauen über 50 sind häufig betroffen, oft mit langen Leidensgeschichten von mehreren Jahren. Die Erkrankung wird fälschlicherweise oft als Schleimbeutelentzündung diagnostiziert, tatsächlich liegt jedoch eine Degeneration der Sehnen des Gluteus medius/minimus zugrunde. Charakteristisch sind starke Nachtschmerzen, die zu Schlafmangel und erheblichen Einschränkungen im Alltag führen. Risikofaktoren sind hormonelle Veränderungen, sportliche Überlastung (z.B. Laufen, Tennis), anatomische Gegebenheiten wie ein breites Becken oder X-Beine sowie schwache Hüftmuskulatur. Die Betonung liegt darauf, dass GTPS gut behandelbar ist: Durch gezielte Rehabilitation und Aufklärung kann die Leidenszeit deutlich verkürzt werden, oft bereits innerhalb weniger Wochen bei konsequenter Therapie. Die Moderatoren betonen den großen Aufklärungsbedarf, um Fehldiagnosen und unnötige Schmerzmittelgebrauch zu vermeiden.

Transcription

11841 Words, 71737 Characters

German
Willkommen zurück zum Rehab und Performance Podcast heute wieder mit deinen Lieblingshaus zum Thema Rehab und Performance. Guten Morgen Sebastian. Hi Felix, wie geht's hier? Ja sehr sehr gut, ich hab echt Bock auf das heute gethema. Wie geht's dir? Mir geht's kurz, ich mache gerade noch unsere Instagram Story zu Ende. Er wäre nur noch das Social Media Game verfolgt, also bei uns ist hier echt krass, multitasking die ganze Zeit. Kann ich ja mal erzählen, warum es heute gehen wird? Du bist ja auch so ein Experte. Also du bist der Experte zu diesem Thema? Es ist auch echt ein Thema, was mir am Herzen liegt. Ich hatte jetzt lustigerweise mit einer Bekannten, so ein Gespräch, was meine Stärken sind und wie sie mich einschätzen würde. Und sie kam dann so auf diese Konklusion, so dass ich ja scheinbar die Fähigkeit hätte irgendwie Themen zu finden, die ihn bedarf haben. Und irgendwie noch nicht so abgedeckt werden wie sie eigentlich verdient hätten. Und das ist definitiv eins von diesen Themen. Wo ein Riesenbedarf ist, aber irgendwie noch nicht so die Lösungen existieren, wie sie es verdient hätten. Und war ja auch bei Ausschrande beschwerden so, dass wir damit im Webinar scheinbar irgendwie nerv getroffen haben. Ha! Wir haben mit dem Webinar ein nerv getroffen. Das war jetzt einer von den Felix typischen Flachwitzern, aber der kam gut. Der kam gut. Ich muss doch eben kurz über. Der war spannend. Da war auch echt spannend. Ja, also da gibt es jetzt auch nicht so viele gute Inhalte, wie ich finde. Und das ist jetzt bei diesem Thema genauso. Um die Spanne noch ein bisschen weiter aufzubauen, jede vierte Frau über 50 ist davon betroffen. Und die Lösungen sind rar und häufig nicht entsprechend, was das eigentliche Problem ist. Wir sprechen hier über das Thema GTS, Crater, Terantaric, Pain Syndrome. Oder manchmal auch glutiale Tenninopathie genannt. Das echt ein Thema, was ja, Aufmerksamkeit braucht. Allgemein das Thema Tenninopathie braucht Aufmerksamkeit in Deutschland. Das haben wir jetzt schon vor einiger Zeit gemerkt. Das ist einfach um das Thema sehr, sehr schlecht bestellt ist. Und das ist einfach viel Aufholbedarf gibt. Bei mir ist mittlerweile so, ich klick eine jede Woche Meils. Wirklich auch von Leuten, die jetzt den Podcast gehört haben auf Social Media, irgendwie drauf aufmerksam geworden sind. Mit wirklich so, so, ja, ich würde es mal so als Hilfe-Hufe bezeichnen, bei so sehen beschweren. Also wirklich, das sind wirklich nicht so. Ich hätte gerne Termin-Badie, sondern es ist wirklich so. Ich muss unbedingt einen Termin-Badie bekommen, weil ich mache fünf Jahre jetzt mit diesem Thema rum und ich habe einfach keinen Bock mehr. Gerade jetzt wieder eine Anfrage aus Bayern bekommen. Sie kommt jetzt, die Frau kommt jetzt auch im Meidern zum Erstermin. Den Rest machen wir dann wahrscheinlich Remote, aber ersterminen halt vor Ort. Aber das ist teilweise erschreckend, wie lange die Leute mit diesen Seelen beschweren rummachen. Also wirklich, das brutal. Also, das ist brutal. Wir hatten ja beim letzten Seminar, hast du ja auch gefragt, wo wir überall Tennis-Nopatien auftreten. Und dann kamen wir also die klassischen Antworten, Achillissehne, Patelassehne. Und dann haben wir ja aber weiter gesammelt. Und am Ende waren bei allen so, wie sagt man, so eine Demut da, weil wir gezeigt haben, das kann überall passieren. Also nicht nur Patelassehne, Achillissehne in der Schulter, im Elbenbogen. Hüfte, Soharssehne, also wirklich, präinzipiell, überall im Körper, kann so eine Tennis-Nopatie entstehen, natürlich am anderen Stellen häufiger als in anderen. Und ja, heute in der Folge wollen wir halt mal über die glutiale Tennis-Nopatie sprechen. Und wie du hat auch schon gesagt, dass ich hab im letzten Jahr dutzende Frauen davon betreut. Und alle haben die ähnliche Leidensgeschichte beschrieben, so 4-5 Jahre Leidenszeit. Haben alles mögliche probiert, richtig schlimm, halten Nachts vor allem. Und haben wirklich so alles durch, was es gibt im Gesundheitssystem und wissen einfach nicht weiter. Und dann sind die so bei mir und sie erzählen das so. Ich munzel schon meistens dann so vor mich hin, deck mir so ein, das klingt wieder ganz stark nach glutiale Tennis-Nopatie. Lasst uns mal kurz den und den Test machen. Ah ja, das passt. Wir probieren jetzt mal die eine Übung. Alles klar, es im Trommel ist im Besser gut, wir haben die glutiale Tennis-Nopatie. Und dann gucken die Mädels immer so, ich bin jetzt seit 10 Minuten hier. Und du sagst, wie man was ich habe, obwohl ich seit 5 Jahren damit rum mache. Ja, wenn man Zeit weiß, ist es einfach. Und das ist ja auch so, bis zu unser Anliegen, dass wir da den Leuten helfen können, ihre Leidensgeschichte zu verkürzen. Oder rechtzeitig Hilfe bieten zu können oder gute Informationen. Das ist doch was, hat gar nicht passieren muss. Ich hatte letztes Jahr eine Frau da, die auch so glutiale Tennis-Nopatie, die GTPS hatte. Und das Grasse, die hat also so Grasse Nachtschmerzen, dass sie am Ende Tiledin genommen hat. Also wir reden jetzt über ein Arzneimittel aus der Opieartenkruppe. Also jetzt nicht mal irgendwie NSAR, so Ibo oder Parazetamol, die hat Tiledin genommen. Das ist dabei, da habe ich kurz da gesessen. Das ist dann immer so der Moment, wo wir dann so ein bisschen die Worte fehlen, weil ich denke, eineseits ist natürlich erschreckend, dass das praktisch so weit kommt. Auf der anderen Seite sehe ich dann immer auch das Pronential. Das heißt natürlich auch, da fehlt da draußen noch einiges anwissen. Und das ist ja auch so ein bisschen unser Anliegen. Das wird es halt auf den Seminaren, auf den Podcast und so weiter halt an die Leute bringen wollen. Das da einfach viel mehr Leute, auch eine Ahnung von solchen Themen bekommen, und auch den Leuten entsprechend helfen können. Und ich meine, wir reden jetzt bei TENIOPATIM, die die schon länger den Podcast hören. Ja, wir reden über Reha-Dauer, die im Oberkörper 3 bis 400 beträgt, die im Unterkörper 4 bis 6 Monate. Das sind keine Sachen, die du von heute auf morgen lösen kannst. Aber es muss nicht dazu kommen, dass jemand nach 3-4 Jahren im Endeffekt 3-4 mal die Woche Tiledin nehmen muss, um nachts noch schlafen zu können. Also das ist einfach nicht notwendig und da fehlt einfach noch einiges anwissen. Und das ist, glaube ich, auch so ein bisschen unsere Mission, dass wir halt dieses Wissen halt ausbringen müssen. Und ich kann halt sagen, ich habe bis selber, weil ich bin jetzt schon sehr weit fortgeschritten in meinem Reha-Prozess. Ich kann quasi nahezu wieder alles machen. Aber wenn man es halt nicht weiß, und dann diese Nachtschmerz-Nat, das ist richtig scheiß. Ich kann es nicht anders sagen. Also ich kann das wirklich nachvollziehen, es ist super unangenehm. Und du bist halt einfach eingeschränkt. Und wenn man es halt nicht weiß und das irgendwie nicht auf den Schirm hat, ist halt blöd. Aber wenn man da gut ran geht und die Erfahrung machen bei einem Mädels halt auch, ist man da in drei, vier Wochen wieder so weit, dass man problemlos schlafen kann. Das ist so die Erfahrung, die ich mit meinen Frauen mache. Wenn man da wirklich weiß, wo man zu tun hat und das konsequent umsetzt, kann man in drei bis vier Wochen wieder schlafen. Und diese Nachtschmerz sind ja nicht nur bei GTS da. Die haben ja auch bei anderen Technik-Pathien, zum Beispiel die jetzt B-Zep-Seno und so weiter. Wenn du halt auf der Seite liegst, da ist es ja ähnlich. Es gibt viele andere Technik-Pathien auch Patelaseen im fortgeschrittenen Stadion, wo du Nachtschmerzen oft hast. Ich habe noch nie Nachtschmerzen gehabt, muss ich dir ganz ehrlich sagen. Bis am Sonntag. Was dein Mega-Masch gemacht. Bis am Sonntag, dann hab ich es erst einmal gewusst, wie fühlen sich Leute die Nachtschmerzen haben. Wo hast du es gehabt? Überall. Ich kann es ja nur nicht mal sagen, weil ich am Schrumm getreten und es hat einfach immer irgendwas wegen da. Kleine lustige Geschichte. Ich habe mit 18/19, war ich mit einem Freund des ersten mal ein Fitnessstudio für ihn, was das erste Mal, ich war schon ein bisschen länger. Und wir haben einfach ganz Körper trainiert. Und ich frag die dann nächsten Tag, wo tuts weh? Er hat so die Hand an den Heiß gehalten und meine so, hier ab jetzt. Es war so wirklich so. Ich hab mich egal, welche Seite ich mich gedreht habe. Es hat alles weh getan. Ich hab eigentlich richtig Scheiße geschlafen. Mein Wuhbrett mir in der Erholung von irgendwie 19 Prozent angezeigt. Also so, das war so kurz, glaube ich, vor so Herzstillstand. Ich war auch völlig geredet, warum ich mich aufgestanden. Ich hab mich einfach wieder direkt auf die Couch gelegt und hab dann keine Ahnung, wer es mal auf der Couch gezielt hat. Aber der habe ich echt mal so in Gefühle dafür bekommen. Was haben die Kunden für Einschränkungen, wenn die so Nachtschmerzen? Also ich konnte das nie so richtig nachvollziehen. Weil ich hatte das wirklich noch nie aus, ein natürlich mal irgendwie keine Ahnung nach so 'n OP oder so. Wenn ich 'n OP, wenn ich dann in den nächsten zwei Nächsten nach der OP dann auf dem Knie so ein bisschen gelähnt habe, dann gab's mal so 'n Druck. Aber so richtig Nachtschmerz. Ach, ich sag mal, erst mal nach sechs und drei Jahren am Sonntag. Ja, also es klingt halt wirklich so. Ja, das hat ein bisschen Schmerzer, der hüft außenseite. Okay. Aber das zieht halt eine riesene Ratenschwanz mit sich. Dann schlefs du schlechtes Weg. Dann bist du reizbarer. Das wirkt sich dann auf die Beziehung aus, auf die Arbeit. Du kannst aber auch den Sport nicht mehr so machen wie du bist. Also das hat wirklich Riesenauswirkungen auf alles Mögliche. Ja, und das ist halt einfach einschränkend. Nicht nur, dass es halt ein bisschen Wehtut. Damit könnte man ja ganz gut leben, sondern dass es sich halt auf alles andere auswirkt. Und da ich das so gut nachvollziehen kann, kann ich da gerne so ein bisschen aus dem Neckess, den plaudern. Das war das ganze London-Lasso theoretisch. aufziehen. Also, also, also, genau ein Teil. - Genau, ein Teil. - Erst mal so, Tenni-Nu-Pati. GTS, klutiale Tenni-Nu-Pati. Was ist das eigentlich? Also, es ist halt. Früher dachte man, diese Schmerzen entstehen vor allem durch die Schleinbeutel-Inzündung an der Seite. Deswegen war dann natürlich so die logische Konsequenz "Er" Entzündung, Brauchruhe. Vielleicht schießt man da bisschen Kortison rein und da wird das schon wieder und das ist aber auch die Erfahrung, die denn viele machen. Die machen dann halt diese Ruhe für zwei, drei Wochen. Ohne denken Sie, okay, jetzt tut's nicht mehr wie, was ja im ersten Mal der Fall ist, bei einer Seenüberlastung. Und dann fangen Sie wieder an sich zu bewegen und dann kommen die Beschwerden aber schneller wieder. Und dann kommt halt dieser Punkt, wo die Betroffenen verunsichert sind und halt auch dieses scheinbare Eigenleben auftritt, dass hier eine Truhe wird es ein bisschen besser, aber auch nicht immer. Und dann ist trotzdem irgendwie Nachtschmerz, obwohl sie sich ausruhen und dann wollen Sie wieder was machen, aber es kommt halt irgendwie eher und diesen einfach dann knalllos verunsichert und wissen nicht so richtig, okay, warum ist das jetzt so. Und dann hat halt in den letzten Jahren die Forschung einfach gezeigt, okay, Schleimbeutel-Entzündung finden wir gar nicht immer bei den Leuten, die dieses Problem haben, aber was wir bei den aller meisten finden, ist halt eine Überlastung oder eine Degeneration der Seene am großen Truhrenten. Da sprechen wir vor allem über die Ansatzseene vom Glutius Medius, in den aller meisten Fällen und manchmal vom Glutius Medius. Wenn du da prozentuale Anteile, irgendwie kann man das so ein bisschen differenzieren. Aber schwierig, also ich würde jetzt schätzen, 90, 45 Prozent ist Glutius Medius, aber ist auch schwer sagen, weil diese ja auch Nachtlussen dann da irgendwie. Ja, die Anatomis ja von beiden relativ ähnlich, also du hast ja keine großen Funktionsunterschiede, oder gibt es große Funktionsunterschiede zwischen Glutius Medius und Minimus? Ja, Glutius Medius macht doch ein bisschen mehr als nur Abduktion. Glutius Medius macht ja schon eine hauptsächlich Abduktion und der Medius. Viel Außenrotation, aber auch noch ein bisschen Inrotation, je nach Stellung des Gelings. Genau, das ist so die Primero-Ursache und dann gibt es ein paar Papers, die ja zeigen, okay, aus der Seene, je nachdem wie überlastet die, hat es keinen aus so ein bisschen Entzündungslosigkeit austreten und das mitiert dann so diese Schleinbeutelentzündung und manchmal so im etwa 20 Prozent der Fälle dritt dann als Folge der Seenüberlastung tatsächlich nicht Schleinbeutelentzündung auf. Das ist so was die Daten dazu aktuell sagen. Und die Lösung ist ja aber halt nicht diese Schleinbeutelentzündung zu behandeln, sondern die zugrunde liegende Thematik nämlich die Seenüberlastung. Jetzt haben wir schon mal gekleiert, wo entsteht es überhaupt, also großer Torhante für alle, die jetzt kein Back-Roller, Strene oder Füße haben. Wenn ihr jetzt gerade sitzt, dann einfach mal so seitlich an die Hüfte fassen, relativ halt oben ist umbecken und da könnt ihr so den Knochen praktisch den Oberschenkel Knochen enttasten, den Kopf des Oberschenkel Knochens, das ist der große Torhante und da setzen mehrere Muskeln an. Unter anderem der Glutiasmedius, also der mittlerer und der Glutiasminimus, der kleine Geseßmuskel. Beide machen in der Hauptfunktion eine Abduktion, also bewegen das Beinen nach außen weg vom Körper. Glutiasmedius auch noch eine Außenrotation, beide stabilisieren die Beinachse, beide stabilisieren das Gangbild. Okay, vielleicht gleich noch mal auf der bei der Funktion noch ein bisschen drauf eingehen. Bei wem entsteht es denn, du hast ganz am Anfang schon mal gesagt, also Frauen sind sehr, sehr stark betroffen, aber gibt es noch andere Risikokruppen, die da gefährdet sind. Vielleicht kannst du da noch mal irgendwie kurz was zu erzählen. Also Hauptresikokruppe sind Frauen über 50, also die mit der Menopause, geht halt viel hormonelle Veränderung einher, was sich auch auf die Sehmbelastbarkeit auswirkt. Deswegen sind halt so eine von vier Frauen über 50 haben das wohl in der eine oder andere Form vor allem, wenn die Frauen auch noch sportlich sehr sehr aktiv sind oder mit dem Sport angefangen haben und da ihr Penso mal sehr schnell gesteigert haben, das sind so die Faktoren, wenn die zusammenkommen, macht das um GTS sehr, sehr wahrscheinlich. Das heißt jetzt aber nicht, dass Männer nicht davon betroffen sind, aber Frauen halt deutlich häufiger einfach. Bei Männern eher so um die Ende 20 Anfang 30 und auch wenn sie sportlich sehr sehr aktiv sind. Da hatten wir auch schon auf den Seminaren 2, 3 Leute schon dabei, wo dann so rauskommen, ja irgendwie habe ich das auch so wie das da beschreibt, das kenn ich irgendwoher. Aber Handless hat meistens gar nicht so auf den Schirm, dass das so was sein könnte. Also Frauen über 40, 50. Wenn die so was beschreiben, erste genanke ist, könnte GTS sein. Ja. Wir haben halt generell auch Sportarten, wo viel einbeinigt, also einbeiniger Aktivität ist. Gerade so Sporten, wo man auch viel auf einen Bein stabilisieren muss, Tennis zum Beispiel. Das ist ganz interessant in dem Kontext, also wo wir schnelle Startstopperwägungen haben, dann auf einen Bein stabilisieren müssen. Läufer ist auch noch relativ interessant, neben Achillesdientem ist ein anderes häufiges Thema GTS. Und dann natürlich noch so anatomische Sachen. Also wenn zum Beispiel einfach die GCS-Muske-Tour hat, generell schon relativ schwach ist, das dann vielleicht noch zusammenkommt, dann mit anderen Risifor-Kofaktoren wie zum Beispiel wechseln Jahre homonelle Veränderung oder auch sportliche Belastung. Aber wir haben ja auch so anatomische Themen wie zum Beispiel so ein Antere per Vektilt, was ja auch einige Pepper zeigen, dass das so ein bisschen begünstigend wirkt. Kannst du da vielleicht noch mal kurz was zu erklären, also warum jetzt gerade so Antere per Vektilt oder auch was haben die Füße da unter Umständen für einverfluss auf GTS. Ja also Frauen sind ja unter anderem nicht nur wegen der homonil Veränderung häufig übertroffen, sondern auch weiss sie in der Regel im breitere Specken haben als Männer. Und dadurch halt auch wahrscheinlich mehr Aduktion in der Hüfte, also dass die Beinenachste so nach innen kommt und auch eine stärkere Walgussstellung von den Knien. Was natürlich auch durch die Fußstellung noch weiter begünstigt sein kann. Also sind auch so typische Impermeins Einschränkungen, die man auf jeden Fall mit drücksichtigen sollte. Und durch diese Antere per Vektilt oder die stärkere Aduktion haben wir halt zum einen mehr In-Rotation in der Hüfte, aber auch mehr Aduktion, also Beinefallenheit nach innen. Wir haben dann diese X-Beinstellung und durch diese X-Beinstellung haben wir halt am großen Torantar einfach zum eine stärkere Dähnung der Klothealsäne und gleichzeitig eine größere Kompression auch, das sind sehr stark begünstigende Faktoren, wenn wir jetzt eine Muskelschwäche haben, das die Sehne überlastet werden kann. Und häufig kommen dazu einfach noch so altzickliche Gewohnheiten, die halt vor allem Frauen machen, nicht nur, aber vor allem so dieses Beine überschlagen oder ich stehe viel auf einem Bein und häng dann so in der Hüfte, weil das so das Becken so und dann nicht noch in total bleibt, sondern so abkippt zur Gegenseite. Und was man halt auch beim Genseht, ich nenne es immer liebevoll der Motelgang. Wenn das Becken so stark ausschlägt, links und rechts, das wäre auch so ein begünstigender Faktor, so das hat einfach sehr viel Friktion am großen Torantar bei der glutiealen Säne dort passiert und so an die Überlastung entstehen kann. Ja, perfekt. Also ich glaube da muss man wieder, weil das stößt ja mal einigen so ein bisschen dann auf, wenn man dann sagt ja, so Sachen wie so andere Perviktilt oder auch so eine Walgestellung verursachen, in dem Fall Schmerzen, der gibt es ja immer viele sagen ja, was gibt ja auch genau so viele Leute, die das haben und keine Probleme haben. Ja, definitiv. Da gibt es keine eindrige Korrelation, aber gerade bei so Sachen wie GTPS sehen wir halt häufiger Walgestellung in den Knieen oder halt auch so an die Perviktilt. Das heißt da ist die Korrelation halt da. Das heißt nicht, dass jeder, der jetzt so eine Stellung des Becken hat. Ich sage, du wirst auch keine Fehlstellung, sondern einfach der so eine Beckenstellung hat. Nicht jeder hat Probleme, aber gerade bei so Beschwerdebildern sehen wir das halt sehr häufig. Mal du hast es dann erklärt, dadurch kommt es ja dann zum Beispiel zu mehr Denungen auf den klusionen Strukturen und das kann halt dann auch irgendwann in Kombination mit anderen Faktoren diese Sehne überreizen oder überlasten lassen. Ich habe jetzt diese schöne Analogie gehört von der Shopping Back. Also nur weil jetzt so ein Faktor, da zum Beispiel auftritt heißt das nicht, oh mein Gott, ich habe das Risiko GTPS zu bekommen, sondern einfach mehr Faktoren hat zusammenkommen um so wahrscheinlich der Kannis werden. Ich sage auch bewusst, kann werden, weil das heißt da auch man nicht, dass es auftritt. Also zum Beispiel, ich habe jetzt halt ein recht breites Becken, da kann man nicht viel ändern. Das ist halt so. Ich habe vielleicht diese Beckenstellung, dann lauf ich halt vielleicht auch so, dass mein Becken beim Genen immer sehr stark zur Gegenseite abfällt. Dann sitz ich vielleicht sehr häufig mit überschlagenden Bein und dann kreut sich die Beine auch beim Fernsehen gucken vielleicht nur und dann finde ich Yoga auch noch ziemlich geil und den das ganze Ding zusätzlich nur auch macht jetzt aber nicht wirklich Kraft treten. Da würden halt sehr viele Risiko Faktoren zusammenkommen und wenn sich dann die Home und der Lage noch ändert und irgendwie Stress dazu kommen, schlafen mangel, Alkoholkonsum, dann haben wir halt so den perfekten Nährboden, dass sie sowas bilden kann einfach. Und ich finde diese Analogie einfach schön, diese Shopping Back Analogie je mehr Faktoren halt zusammenkommen, so wahrscheinlich eine Wurzelt und genauso kann ich aber halt auch schauen, wenn ich dann dieses Problem habe. Okay, was kann ich denn in meinem Shopping Back daran ändern, dass diese dauerhafte Reizungen nicht passiert. Ja, cool an der Logie. Ich denke halt auch, man muss halt hier wirklich, es gibt halt so ein paar, ich lenne immer so so Overkill Sachen. Also hast du ja gerade schon erwähnt, also Frau Wechseljahre, homonelle Veränderungen, Abnahme der Muskelmasse, auch natürlich ein Infolge der homonellen Veränderungen, dann vielleicht die jetzt wirklich nicht die Tendenz oder den Hang zum Krafttraining und dann vielleicht drei viermal in der Woche Yoga, der ist in halt so Overkill-Faktoren. Und das Problem ist halt auch viele merken das gar nicht so, das ist manchmal eher so eine superkute, sehnelnde Geschichte. Also die merken das war dann klar, und jetzt vom Fernseh liegen, ja so liegen auf dem Sofa auf der Seite, dann wird es halt irgendwie nach zehn Minuten halt, es schmerz auf der Seite enttreten, sich halt oben oder legen es auf den Rücken oder so. Aber ich hatte auch schon mehrere Frauen, wo sich das halt dann in der Beinachse runtergezogen hat. Ja, also das muss man halt auch erwähnen, weil ich das auch recht wichtig finde, ist bei mir tatsächlich auch so gewesen, dass es halt nie nur lokal bleibt. Also bei mir war das nicht immer nur lokal, sondern hat auch eher so manchmal komplett in den Klotheos-Midius. Ich konnte das wirklich mit dem Finger-Lach zeichnen, so das stürk fühlt sich irgendwie komisch an. Es fühlt sich einfach nicht so rund an, irgendwie auch einfach verspand die ganze Zeit, denn was hat manchmal wirklich lokal am Torantor und dann hat es manchmal aber auch so an der Außenseite im IT-Band, also wirklich genau die Außenseite runtergestrahlt bis ins Knie. Und das ist halt macht es auch schwer, ich das zu erkennen, weil das halt sehr sehr eigenwillig sein kann. Ja, uns kann ja auch zum Beispiel zu unspezifischen Knieschmerzen führen. Wir haben ja dann oft eine Kompensation, dann über TFL und zum Beispiel was das Laterales, was dann wieder das Knie belasten kann. Ich habe gerade letzten Kundin gehabt, auch so ein Sub-Ack. Ich würde nicht wirklich sagen, so ein akkutes Symptomatis GTBS oder so ein Sub-Ackute. Es war Schmerzer, wenn man es papiert hat. Natürlich Instabilität im Becken, Mustelaktivität, die TFL-Midius runtergesetzt. Aber die hatte zum Beispiel eine Tennis-Numpathie des TV-Anes Posterior. Durch die Wahlgussstellung im Bein. Und dadurch, dass sich das halt, da kam auch noch dazu, dass halt die Sprungelinke nicht so geil waren. Also auch das Fußgewöße, jetzt nicht so super gut gebaut. Danach die vom Arzt auch noch relativ starke Einlagen bekommen, die das Ganze halt noch mehr abgeschwächt haben. Und dann kam halt von oben und von unten so zwei Risikofaktoren zusammen. Und im Endeffekt hier hauptanliegen war eigentlich diese Tennis-Numpathie des TV-Anes Posterior. Ich habe aber gesagt, wir müssen erstmal die Hürfte machen, weil durch diese Knie-Wahlgussstellung haben wir immer weiter Stress und auf das Sprunggelenk. Das heißt, wir kriegen unten gar keine Ruhe in diese Sehne rein am TV-Anes, sondern wir müssen erstmal das Thema oben angehen und dann in der Folge können wir praktisch auch unten anfangen. Diese Sehnenreher für den TV-Anes Posterior zu machen. Und das Geile war, nachdem wir angefangen haben, ihre Glut zu stärken, sind ihre Rückenschmerzen weggegangen. Also sie hat auch noch so unspezifisch Rückenschmerzen, die waren es nicht so krass, die kam halt bei langen stehen, sie hat dann öfter mal so Morgenstabigkeit gehabt und dann haben wir angefangen den Glutheos auf zu trainieren und auf einmal waren die Rückenschmerzen weg. Also sieht man mal wie dieses Thema nach oben und unten austrahlen kann. Also sowohl in den Rücken, das will ich gerade auch Richtung Bein und so weiter, Richtung Knie. Also GTS ist eine Sehnengeschichte, die nie lokal bleiben wird aus meiner Sicht. Dadurch dass der Glutheos-Media ist halt so wichtige Funktionen hat in der Stabilisierung der Beinachse, aber auch zum Beispiel bei der Stabilisation des Gang-Bills. Und das ist halt der große Unterschied, jetzt zum Beispiel keine Ahnung zu der Patela-Säne oder der Achilles-Säne. Das kann sehr, sehr, lange, sehr, sehr lokal bleiben, ohne dass du jetzt außen rum Probleme entwickelt. Aber ich mache jetzt echt mittlerweile ziemlich viel Technikopartien und GTS ist für mich eine andere Technikopartie, weil das halt, wenn du es nicht behandeltst, einfach andere Probleme hervorrufen kann und auf einmal hast du drei, vier Probleme und du weißt jetzt gar nicht, was du wirklich anfassen sollst, aber der Ursprung ist eigentlich dieses eine Thema nämlich Instabilität in der Hüfte, Abschwischung der Glut, GTS, da drauf natürlich durch diese Sehneniritation noch mehr Abschwischung der Muskulatur und dann nimmt dieser Kreislauf im Endeffekt so ein bisschen so Fahrt auf und auf einmal hast du halt wirklich zwei, drei, vier Probleme und weiß gar nicht, woher das Ganze zurückkommt. Und wenn wir dann zufertigt noch so eine Schleinbeutel und Zündung haben, kommt es halt so diese Art drückgehen, Hemmung auch noch, wo die Muskulatur weiter noch abgeschwächt wird. Also, gibt es echt auch coole Videos, so glutihale Amne sie, bin ich auch so nicht so überzeugt, dass dieses Konzept existiert. Hier würde ich tatsächlich eine Ausnahme machen, da gibt es halt echt Videos, wo man sehen kann, da hat so ein australischer Trainer, das mal abgefüllen bei seinen Kunden, wo der halt, zum Beispiel so Kickbacks macht mit denen und da siehst du halt Freien Seite, da funktioniert die Muskulatur, die spannend sich richtig an und du siehst halt auch, wie die sich ansparen auf der anderen Seite, wo das Problem hat, oft, du siehst du richtig, das bleibt einfach wahrblich, da ist keine Action, also da den fällt sehr, sehr schwer, dort eine Anstellung hinzukriegen. Das heißt ja jetzt nicht, dass die nicht arbeitet, die Arbeit, die das trotzdem und ich kann nicht versichern, wenn euer Glutier aus sich arbeiten würdet, ihr würdet einfach nach vorne umfallen. Wer weiß ich das? Ich habe man einen Satz, von der sehr fiesen Arschübung bis zum Muskulver sagen gemacht und ich konnte nicht mehr aufrecht stehen, es ging nicht. Also die arbeiten immer, aber trotzdem hast du halt diese Artrogener-Hemmungen, was die Anstörung herab setzt und wüsst du nicht die gleiche Aktivität hinkriegen, wie auf der gesunden Seite. Also Fakt, bin ich definitiv bei dir, so Glutiale am Nesivitier dann immer auch sehr, sehr absolut gesehen, ja klar, wie du sagst, so wenn der gar nicht mehr funktionieren würd, würden wir nicht mehr stehen, weil wir könnten nicht mehr gegen die Schwerkraft arbeiten. Aber man muss dir immer in Relation zu der anderen Seite sehen. Und ich habe das teilweise schon, wenn wir dann auch jeder Muskel-Tests machen, dass die Kunden auf der betroffenen Seite noch nicht mal in die Position reinkommen. Also nur des passive Verhalten in der Position, ohne jetzt diesen aktiven Anteil, dass wir in den Puls geben, ja, das funktioniert schon nicht. Und ich habe das immer wieder bei Glutialen, Tenni-Nuppartien. Wir nehmen mir als Standardübung zum Beispiel so, für jetzt Glutmax, zum Beispiel so HIPLIFT, so ist ja so unsere beide Standardübung. Ich habe immer wieder bei Glutialen, Tenni-Nuppartien, dass die Leute nicht einmal einen isometrischen HIPLIFT ausfüllen können, weil das nicht funktioniert. Also entweder ist krampf direkt oder sie kommen nicht mal hoch und kompensieren, fragst direkt über unseren Rücken zum Beispiel, über eine Extension in der Länden wir besäule. Und das ist manchmal so krass, dass wir dann wirklich die ersten vier bis sechs Wochen den Glutheus in Bauchlage über einen Anheben mit angewinkelten Knie aktivieren. Also das kann eigentlich, also jeder kann das, ja, es ist von der Progression oder besser gesagt, von der Regression, es ist schon sehr, sehr krass, weil es ist eine Übung mit absolut minimalem Widerstand, aber die Leute kommen zum zweiten Termin, sagen, also was denn, ich habe davon krassen Muskelkarte gehabt. Und das muss man schon vorstellen, so lief es offenbar auch. Du hast das Bein angewinkelt, du hebt das Bein ungefähr fünf bis zehn Zentimeter vom Boden weg aus den Gluts mit einem Kissen unter den Bauch, dass du den Rücken nicht als Kompetenation nutzen kannst und die Leute kriegen davon body weight von fünf bis zehn Zentimetern krassen Muskelkarte, sodass die die Übung am Anfang nur alle drei Tage ausfängeln. Und das ist für mich schon glutiale Amnesie. Also wenn du einen so hochgradigen Funktionsverlust hast, dann ist das, hat das schon was von Amnesie. Klar ist das Ding da nicht komplett abgeschaltet, aber es ist für mich auf jeden Fall ein hochgradiger Funktionsverlust. Ja, absolut, absolut. Und ich merke das bei mir auch, ich mache manchmal Kniborge mit selbst die Bar und nämlich einfach mal so die Finger und per Pi ist so meinen Clotios-Media-Rus und mir fällt es echt deutlich schwieriger, rechts deine gute Anstörung auch hinzubekommen und es fühlt sich auch einfach an, es müsste ich rechts viel mehr Gas geben, dass da die gleiche Spannung kommt. Das spiegel das einfach wunderbar wieder. Also ich bin da mittlerweile, also vor paar Monaten möchte auch noch so einen R-Clotial im Amnesie. Gibt's nicht mittlerweile, bin ich so, vielleicht jetzt nicht so, wie es häufig verstanden wird, aber doch schon die Ansteuerung kann sich krass herunterfahren. Und das finden wir auch bei anderen Tendinopartien. Also wir wissen ja zum Beispiel bei Patela, Seehne, dass das auch passiert. Bei Achillisdien, du bist mir auch, dass da die Muskulatur sie einfach abbaut und dort dich schwieriger Ansteuerbar ist von daher. Da haben wir auch auch die Seminat zum Beispiel das Stild gezeigt. Ja, genau. Ja, genau. Ja, genau. Vor zwei Wochen habe ich ein Bild von einem Kunden für die Seminatalen immer gezeigt, von der Achillisdien, Tendinopartie von einem Langstreckenläufer. Und das war ganz eine Sanpa, man sieht einfach die Atrophie des kompletten Gastrognemios auf der betroffenen Seite. Und da sieht man auch mal was, das dann wirklich verausmaßte, annehmen kann. Man sieht, dass die Seehne sehr, sehr aufgequollen ist, sehr, sehr weistlich. Also da gab es gar kein richtiger Stoffwechsel mehr stattfindet. Und da haben uns das Bild dann 300 später angeschaut. Da sieht man dann zum Beispiel, dass in dieser Seehne auch wieder ein Stoffwechsel stattfindet. Also auf einmal wird die Seehne wieder rödlicher. Die Seehne schwild ab. Also ist nicht mehr so dick und so aufgequollen. Und das ist schon wirklich interessant. Und beim bei GTPS haben wir ja so ein ähnliches Phänomen, weil es einfach eine Stelle ist, die ja sehr, sehr anfällig für Kompression ist. Weil, weil die Seehne halt über den großen Truchant darüber läuft, über diesen Oberschenkel Kopf seitlich. Das Ganze ist sehr, sehr exponiert. Das heißt, da ist nichts mehr trüber. Kein Fett, keine Muskulatur. Das heißt, kein Puffer mehr nach außen. Deswegen auch schon, was ja sehr, sehr untypisch eigentlich ist, das liegen auf einem auf einer weichen Unterlage wie einem Sofa, löst einen Schmerz aus. Na, das geht. geht ja nur, weil diese Szenen an der Stelle so exponiert ist und so wenig Schutz da außen rum ist, dass dann schon so einen Druck an einem eigentlich weichen Gegenstand einen starken Schmerz auslösen kann. Der Krase, dieses Thema "Kompression" ist auch recht wichtig in der Reha. Gerade also den Leuten zwar klären, was passiert am Alltag. Wo sollten sie darauf achten am Anfang, dass sie dann nicht "Kompression" drauf geben. Das ist halt nicht nur durch draufliegen, zum Beispiel oder drauf sitzen. Sondern halt, ich verscheh' 'ne halte Stellung. Ich hab da vor kurzem ein ziemlich cooles Video von einer Hüftopie gesehen, wo der Schierruck auch einfach mal so gezeigt hat, welche Strukturen verlaufen dort. Wie verhalten sie sich bei verschiedenen Gelenkstellungen? Also zum Beispiel haben wir über dieser Struktur der noch das IT-Band was hoch zur Hüfte zieht. Was hat denn mal durchgeschnitten und gezeigt, was so passiert, wenn er das Ding jetzt bewegt? Und wir haben halt einfach. Es ist super, super, kritisien gewesen. Also nichts für zarte Gemüter, da muss man schon. Was ist. - Ich hab das mal gemacht, als eine Sektion oder was ist eine OP? Nee, eine richtige OP. - Richtig Hüftopie. Richtig geil. Und er hat zum Beispiel gezeigt, dass wenn du behalt dieses Bein in Adoption und Flexion bringst, also das Knie in der vorne anheb, so in die Mitte, das so richtig Spannung auf das IT-Band und auf die Sehne kommt, also richtig krass. Und durch diese hohe Spannung von einem IT-Band entsteht der Video in eine Kompression am Ende. Und er hat zum Beispiel auch so ein gezeigt, wenn der Gegend die Hüfte in Extension bringst, so ein Abduktionen ist, da hat fast gar keine Spannung drauf. Und deutlich weniger Kompression. In nun 'ne Außenrotation genauso, in die Inrotation deutlich mehr Spannung drauf, in 'ne Außenrotation deutlich weniger Spannung drauf. Und das ist halt auch wichtig, den Leuten zu erklären, dass die halt auch wissen, warum sie zum Beispiel nicht die Beinüberschlagen sollen. Weil, wenn ich einfach 'ne halbe Stunde mit so überkreuzend Bein da sitze, habe ich 'ne brutale Kompression dort. Das ist viel. Und das ist wichtig für die Reha, gerade am Anfang zu wissen, hey, wenn ich jetzt die Haltung einnehme, habe ich dort mehr Kompression. Deswegen wird das wahrscheinlich in Folge irgendwann in diesem Turme verstärken. Und das glaube ich, ist auch so 'n Grund, warum halt die Schmerzen aus so 'n Eigenleben führen können. Weil halt die Leute das nicht damit in Verbindung bringen. Ich meine, so Beinüberschlagen ist auch einfach 'ne angenehme Sitzhaltung für einige oder auch vom Fernseher, so die Beine ausgestreckt zu überkreuzend, kann das auch be günstigen. Als dann sicher, als man in der Entspanen der Haltung ist, aber für die Sehne in dem Fall halt viel Kompression bedeutet. Und dadurch halt das Problem aufrechterhalten werden kann. Selbst wenn ich jetzt gar nicht so viel Sport mache. Und das Ding ist halt, wenn das einmal da ist, dann brauche ich da auch nicht viel Kompression und das Aufrecht zu halten. Deswegen am Anfang sehr, sehr wichtig, darauf zu achten, das nicht immer wieder zu reizen, gerade in den ersten drei für Wochen. Dann wird sich das auch nicht erholen kann. Das Video muss immer schicken. Ich wollte gerade sagen, schicken wir mal das Video. Ich schaue mir das später mal mitergessen an. Aber da hab ich gedacht, es gibt für die Podcasts Zürer wieder so ein bisschen so 'n komischen Beigeschmack, so das setze Gericht in die Welt. So, der ist ja was, dann guckt, die Videos beim mitergessen. Aber es muss schon mehr anschauen. Also ich hab ja sowieso wirklich spannend. Also das eine, das so zu lesen und zu sehen und zu hören, "Ja, ja, ich soll das nicht machen, weil dann passiert das denn das." "Mhm, ist okay." Aber das wirklich mal live zu sehen, also er hat dann so oder das IT-Pen so sein Finger gesteckt und hat dann so das Ding ein bisschen bewegt. Nachher hat er gezeigt, hier ist jetzt richtig spannend darauf. Kann ich nichts bewegen. Und dann hat er das Bein, den andere Richtung bewegen, das hat gesehen. "Ah, jetzt hat er dort viel mehr Spiel." Sehr, sehr spannend zu sehen. Kannst du noch mal kurz die Symptome zusammenfassen? Also wir haben jetzt viel darüber geredet, wie entsteht so 'n GTS, so 'ne glutue Halter-Tenio-Pathie, wie es die Risikogruppe, wir haben ein bisschen über Funktionen an der Anatomie geredet. Kannst du noch mal kurz so die Symptome zusammenfassen, bevor wir dann so ein bisschen auch in Richtung Testing und Reha gehen. Also leidsyntom ist Druck am großen Torranta, dass man da Druck empfindlich ist, Oberhalb, da wo die Sehne handsetzt, denn das ist so das Leidsyntom. Dann von da aus kann sehr, sehr variabel werden. Auch Tag ist abhängig. Bei mir war es dann so häufig in den Glutheosimedios, anführungszeichen Refert ausgestrahlt hat. Hat sie so verspannt angefühlt und manchmal auch sehr Druck empfindlich. Dann kann es aber auch halt im IT-Band an der Oberstängel außenseite ins Knie runterziehen. Und wir haben häufig einen Trendelenburg zeichen, also dass das Becken nicht in der Waage rechten beim Gehen stabilisiert werden kann. Und die Grund dafür ist einfach diese Artrophy, der Muskelabbau vom Glutheosimedios. Das würde ich jetzt so als die Hauptsyptome bezeichnen. Die man jetzt objektiv sehen kann und subjektiv haben die Betroffenen einfach dann schmerzen beim Schlafen auf der Seite. Aber auch wenn die untere Seite auf der nicht betroffenen Seite gelegen wird, kann auch Schmerz entstehen und da hüfte. Weil das obere Beine dann in Adoption fällt, dann haben wir wieder diese Kompression am großen Toranter. Also da ist egal auf welche Seite man liegt, die Symptome können ausgelöst werden, je nachdem die Schlimmler es hat schon ist. Und manchmal bei längeren Sitzenden und längeren Stehen. Das sind so die häufigsten Symptome, die mir begegnet sind bei Kundinnen auch. Wir gehen mal Richtung Reha über. Testing vielleicht noch. Also Testing ist ja immer so ganz interessant. Ich mein klar im Detail zeigen wir das auf den Seminaren. Das ist ja wirklich eins von unseren Praxisbeispielen. Ja und vielleicht können wir ganz kurz was zum Testing sagen. Also es gibt jetzt nicht die in einen Test, anders bei der Partelle oder Achilles-Signal. Da gibt es ja den Royal Landen-Hospital-Test. Der ist ja klar und dann zeigt es, wenn das passiert, dann da heute das schon da aufhin. Aber es gibt es jetzt bei der Klutialen-Teninopathy nicht. Dr. Alison Kremaldi schlägt dafür einen Test-Klaster vor. Der erste Test ist die Pall-Pation des großen Toranter. Der sollte beziehungsweise muss Druck empfindlich sein. Wenn das nicht da fallen ist, haben wir mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keine Teninopathy und keinen GTS. Irgendwas anderes. Aber in dem aller meisten Fällt es ja tatsächlich auch sehr, sehr Druck empfindlich. Der zweite Test ist der Einbeinstand. Die Leute stellen sich auf das betroffene Bein für 30 bis 60 Sekunden und ab 30 Sekunden meistens wird es dann unangenehm. Das ist nicht so, dass es richtig wie zu. Das ist dann meistens so ab 60 Sekunden. Aber nach 30 Sekunden fühlt sie es einfach, wie soll ich das beschreiben? Komischer an. Es wäre da mehr Druck drauf, als auf der anderen Seite. Ich finde das ein Test schwierig. Ich hab den immer gemacht, aber ich finde den es schwierig. Also mir ist auch gewoll, dass der. Ja, man liest halt immer der typische Schmerzwort ausgelöst. Das kann ich auch nicht so stetigen, sondern die betroffenden Zähne hat so, ja, es wird sich irgendwie unangenehm an und vertrohnen. Druck und Versparn ist. Ja, genau. Aber so wie es jetzt zum Beispiel in den orthopedischen Papers und so was steht, dass der Schmerz ausgelöst wird, das habe ich. Also ich wüsste nicht, dass es einmal in diesem Test so hatte, dass der Schmerz so ausgelöst wurde, wie es im Alltag ausgelöst wurde. Ich hatte zwei Mal. Aber auch wirklich so, wie es bei Komprison ausgelöst wird. Also ich meine, bei Komprisoners wicso einen starken, stechenden Schmerz, das hatte ich bisher noch nie, dass jemand bei dem Einmeinstand oder ich habe vielleicht auch wirklich nicht die Leute gesehen, die schon so stark degeneriert waren. Ja. Aber ich hatte das zwei Mal und die haben aber auch gleichzeitig über Symptome beim Treppensteigen zum Beispiel geklagt. Also ich glaube, wenn es Treppensteigen Probleme auslöst, ist es schon sehr weit fortgeschritten und dann war der Test auch wirklich so, wie es im Paper steht. Okay. Ja, okay, dann macht es Sinn. Aber das. Ja, also der eine war meine Marmen. Das ist richtig krass Schmerzen gehabt und auch gesagt, der Treppensteigen ist schwierig. Arbeit ist schwierig. Gehen manchmal schwierig. Also wenn es gehe, ist es schon sehr schwierig. Lange, gelgeg. Also was ich bei meinen Kunden halt sehe, ist halt das lange Gehstrecken halt schwierig sind. Also dieses mal drei, vierhundert Meter oder auch mal, sondern mal zwanzig Minuten. Das ist nicht das Problem. Aber zwar wenn wir jetzt zwei Stunden spazieren gehen. Weil einfach dann der Klotheos-Medius halt so viel Stabilisationen der Hüfte in der hauertzontalen Achse machen muss, was sie auch immer mit einer Kompression zu tun hat, weil ein Mann ist in der Luft, auf der anderen Seite kommt es in der Kontraktion, was natürlich auch wieder eine Kompression auslöst, dass das halt im Endeffekt dann Schmerzen verursacht. Deshalb habe ich jetzt auch mittlerweile aufgenommen in meine Anweisungen, Reanweisungen, dass halt so lange Spaziergänge bitte entweder zu unterlassen oder halt aufzuteilen sind, auf mehrere kleine Spaziergänge. Weil das habe ich jetzt wirklich gesehen, mehrfach, dass das einfach extrem getriegert hat und wir dann halt auch vermehrt diesen Nacht und Ruherschmerz hatten, aber vor allem halt danach diesen Nachtschmerz. Ja, absolut. Wobei lang ja relativ ist, ich hatte auch Mädels, da waren ein Kilometer schon zu viel. Also lang ist ja wirklich relativ. Das sind so die ersten beiden Tests, wenn die beiden schon positiv sind, dann können wir fast davon ausgehen, dass wir GTS haben oder Glutialetheni nur Parti. Dr. Kremaldi empfiehlt trotzdem noch zwei weitere Tests zu machen, weil die mehr positiv sind, umso wahrscheinlich ist es tatsächlich auch. Wir haben dann noch den FAD-Test, den wir auf den Seminaren noch zeigen. Da liegt der Kunde, der Patient in Rückenlage, der Tester, Der Test ist doch. nimmt das Bein der betroffenen Seite, das Bein in der Hüftung im Knie, dann wird das Bein über die Mittellinien zur Gegenseite gebracht und in Außenrotation gebracht. Da war immer alles, was der Chirurke in die Video auch gezeigt hat. Wir haben eine massive Kompression am großen Torantar. Deswegen wahrscheinlich positiv. Sehr oft war auch tatsächlich die Außenrotation eingeschränkt. Also lässt der Körper gar nicht zu. Und kann man dann in der Position noch gegen Widerstand machen? Dann muss man aber nicht, wenn das den Klutialetinidupathies tut das schon weh in der Regel. Und dann haben wir auch ein Viertentest. Es ist der Inseitlage, finde der statt. Ich weiß nicht, wie der heißt. Ich bin auch völlig egal. In Seitlage statt, das Bein der nicht betroffenen Seite ist unten. Das oberere Bein wird in Adoption gebracht und auch sehr stark in Adoption. Also in der Regel hängt das Bein dann auch über die Ligue hinunter. Auch da haben wir wieder eine starke Kompression am großen Torantar. Der Tester stabilisiert man eine Hand des Becken. Und die Hand des anderen Arms knapp oberhalb des Knies. Und der Patient soll dann aus der Adoption heraus nach oben drücken. Und wenn da aber halt die Probleme auftreten, dann ist der Test auch etwas positiv zu werden. Und nochmal zusammenfassen. Wir brauchen auf jeden Fall diese Druckimpflichkeit am großen Torantar. Und mindestens einer der anderen Tests muss positiv sein. Damit wir von der Plutialen Tennis-Nuptal-Tie ausgehen können. Und die mehr von den Tests positiv sind, umso wahrscheinlich ist das Ganze dann auch. Der vierte Test ist diese Deffesit-Adaktion mit Resistens. Ja, also defizitäre Adoptionen. Deswegen, dass Bein hängt von der Ligue praktisch noch runter, um die Adoption praktisch noch mehr zu produzieren. Dadurch noch mehr Stretch auf die Außenrotatoren und auf die Abductoren draufzugeben. Und dann wird in dieser Position praktisch die Kraft getestet. Genau. Die Frincialdiagnostik können wir vielleicht noch ganz kurz. Aber wir sind nur ganz kurz. Ja, also im Tourmeer können da zum Beispiel auch bei Hüftartroße auftreten. Also, da gibt es tatsächlich ein Paper, was ich genau damit beschäftigt. So, Differenzialdiagnostik, Plutial-Tennis-Nuptal-Hüftartroße. Und ein Unterschied sagt ja zum Beispiel, mit mir das unterscheiden kann. Die Leute mit Hüftartroße können sich die Socken nicht mehr alleine anziehen. Also die kriegen die Rotation und Hürfte nicht mehr so an, dass sie sie socken einziehen können und die Leute mit einer Tenni-Nuff-Partie die höfte können ohne Probleme noch so einziehen. Ich würde auch fragen, wie es das mit einen Aussteigen jetzt Auto z.B. das ist mir eine Tenni-Nuff-Partie nicht so ein Problem. Mit Hüftartroße kann das aber schon herausfordernd werden. Ja, könnt ihr jetzt da ganz viele andere Sachen anführen, aber würde jetzt in Rahmen springen. In module 3 von den Session Correct Seminaren machen wir da ein bisschen mehr. Die Franziadya knusstig und was denn so typische Symptome und Leitsbilder von diesen unterschiedlichen Geschichten. Aber das wird jetzt ja wird dann auch am springen. Also ganz wichtig ist, es hat es unterscheiden zu können. GTS, Hüftartroße, weil die sich wirklich ähnen können von den Symptom. Und da würde ich gucken, dass die Rotation Hürfte stark eingeschränkt, dann geht die Tendenzehe Richtung Artroße, wenn sie relativ normal ist. Also das Ausnahrotation ein bisschen eingeschränkt ist, Banateni-Nuff-Partie ist normal. Aber die sollte jetzt sich krass eingeschränkt sein. Okay, haben wir die Differenzial der Knusse gaut noch ein bisschen. Ist natürlich auch alt, speziell zu machen natürlich. Also jetzt bei einem 30-jährigen Mann mit GTS, ist jetzt Hüftartroße vielleicht nicht die Gengigste Differenzial Diagnostik. Da sollte man dann eher mal in andere Bereiche reinschauen, wählen die jetzt bei einer 55-jährigen Frau, die schon seit fünf Jahren Hüftschmerzen hat. Müßte man natürlich auch mal im Bereich Hüftartroße schauen. Man vergleichen, wie es in den Außenrotationen, wir haben ja letzte Podcastfolge zum Thema Artroße gemacht. Also jeder, der in dem Thema noch nicht so drin ist, hört euch einfach die Podcastfolge an. Da kriegt ihr noch ein paar Insights zu dem Thema Artroße. Da haben wir auch viele über Hüftartroße gesprochen. Ja, Reha, einen der letzten Punkte, den wir jetzt noch so oft ergänne haben für diesen Podcast heute ist halt das Thema Reha. Ich würde mal vorne wegnehmen, also ich glaube wir sind schon tendinopathie-Spezialisten. Ja, kann ich so unterschreiben. Also wir haben auf jeden Fall ein Fable für das Thema. Seit wir uns das erst mal so vor zwei, zwei, zwei und ein paar Jahren beschäftigt haben, auf jeden Fall schon deutlich an Expertise dazugewonnen, aber GTS glaube ich ist für uns beide lange das Thema gewesen, wo uns extrem schwer auch getan haben. Gerade was Reha und auch Belastungsmanagement angeht, wie wir da Prokressionen einbauen, wie wir die Übung steigern, in welcher Frequenz wir die Übung machen. Ja, also am Anfang, mal mit beide glaube ich ein bisschen blau-ögerig, dann haben so die Prinzipien von Patelra und Achilles hier einfach übertragen, funktioniert tatsächlich nicht so gut. Ich war dann tatsächlich mein bestes Versuchskaninchen, hab alles möglicher ausprobiert, dann hab versucht man so Übung zu klassifizieren, welche die Symptome eher triggern und welche weniger und dann halt mit den ganzen Kursen, die ich dazu gemacht habe und die Paper hat sich dann so einen schon im Protokoll entwickelt, was ich jetzt auch mit den ganzen Mädels nutze und du ja mal deinen Kunden auch, was auch tatsächlich hier zu funktioniert. Am Anfang waren einfach die Prokression zu groß gebild, die Frequenz war häufig zu hoch auch, also dass die Übung zu oft gemacht wurden und ja, also, den wir jetzt angepasst haben, läuft es halt einfach richtig gut mit den ganzen Kunden auch und das ist halt schon mal so ein ganz ganz großes Takeaway, dass man hier die Frequenz definitiv in der Hunden schrauben muss, also zwei Trainingstagen die Woche maximal drei reichen der vollkommen aus, plus halt eine vielleicht zwei tägliche Übung, die aber auch von der Intensität eher so gemütlich ausgeführt werden. Also jetzt nicht so, ich balame jetzt hier mein Glutweg und dann läuft es schon, das funktioniert leider nicht und auch bei den Übungen an sich muss man sehr sehr genau aufpassen, was man jetzt für Übung will. Also ich hatte zum Beispiel damals angefangen, dachte so, ja, es kurz billateral, das jetzt nicht so viel Druck zum Beispiel auf den Glutios-Medius ist aber tatsächlich einfach schon zu viel, was einfach du hast dazu viel Hüft-Flexion dadurch auch wieder diese starke Kompression auf gründen Toranter und ich hatte immer Probleme nach Knieburg, immer. Deswegen haben so klassische Knieburg einfach am Anfang einfach auch zu viel, auch so Lange, so dass du andere klassische Übungen für den Glutios-Medius so, Bulgarians Plitzquarts oder Frontfoot-Elevated Plitzquarts, sie sind alle schon zu viel, weil man halt diese starke Flexion hat, gleichzeitig aber weiss ja einbeinig ist auch mehr Adoption und Inrotation und das ist einfach eine Scheißkombination für GTPS, kann man nicht anders sagen. Aber auch so was die Installationsübung angeht habe ich sehr sehr viel experimentiert, ein mehr selber was zu viel ist, was zu wenig ist, also so klassisches Beinheben in Seidlage zum Beispiel ist am Anfang auch schon zu viel, also klassische Clamshells am Anfang zu viel durch diese Adoption hier entsteht, heißt jetzt nicht, dass man hier nicht irgendwann wieder machen kann, aber halt gerade am Anfang vorsichtig sein, welche Übung man da machen kann und wir mit jetzt auch dafür entschieden mit esometrischen Variante immer zu beginnen, wo wir aber halt kaum Hüftflexion, Adoption, Inrotation haben, sondern Beine relativ neutral und dann einfach in die Abduktion gehen, bisschen außen Rotation, denn wie viel am Anfang überhaupt, dann Trainings-Effekt haben und dadurch hat auch diese Schmerzreduktion, das machen wir bei Patelasien und Achillesien auch, dass wir mit isometrischen Übungen beginnen, einfach weil sie eine Muskelaktivität noch umschrauben und gleichzeitig halt so einen Schmerzlinner den Effekt haben, das machen wir jetzt bei Clotialatenni und Opati auch und es funktioniert sehr gut. Also das nutze ich auch gerne bei Mädels, die noch so skeptisch sind, wenn ich das dann so erklären, so "Ja, weiß ich so richtig", dann sage ich ja, gucke hier, der wird es die Wung machen und danach sind deine Beschwerden besser oder du bist weniger Druck im Findlich, dann deutet das schon alles dafür finden. Also diese Übung machen, meistens so mini Band nehmen, entweder um die Füße, wenn es noch nicht krass irritiert ist oder ob er halt der Knie in Rückmeldage, dann die Beine einfach nach außen drücken, gegen Widerstand des Bandes für 30, 45 Sekunden halten und es funktioniert, ganz selten, wenn es stark irritiert ist, auch einfach fünf mal zehn Sekunden oder zehn mal zehn Sekunden mit kurzer Pause dazwischen, das ist dann so ein bisschen individuell, da muss man halt gucken, was funktioniert, in der Regel funktioniert aber zwei bis drei mal 45 Sekunden, ganz, ganz gut. Das ist so ein guter Staat, aber man sagt ja auch in der Reha ist nicht nur wichtig, was man macht, sondern auch was man nicht macht und wir haben es von schon angesprochen, so durch diese Hüft-Opie-Geschichte, weiß man ganz gut, wann wir sehr viel Kompression haben und wann nicht, es muss einfach im Alltag darauf geachtet werden, wie ich mich belaste. Also so mache ich mich so beinüberschlagen, definitiv ein Mann fangen, drauf achten, stretching, ganz, ganz großes Thema, fast den Rolle, ganz, ganz großes Thema, was die Leute sehr viel machen, also ich hatte auch viele Mädels, die gehört haben, ich hätte ein Ischirz, aber es war kein Ischirz und es war ein scheiß GTS oder Periformissentrum, aber was hat GTS und dann haben wir das Ding gedänt und haben alle gesagt, er war kurz danach besser, 30 Minuten etwa, Stunde, was besser und dann kam es immer wieder. So, wenn wir jetzt wissen, Zug, also Denung und Kompression sind nicht Ich hab gestern ein Kundendage ab mit Biceps-Sinn, Tenninopathy. Der ist ganz cool, weil ein sehr gutes Körpergefühl sagt auch jetzt, mit insgesamt drei Termine. Er versteht jetzt auch mittlerweile durch die Symptome. Also diesen ruhe Schmerz, Nachbelastung, weiß jetzt auch das Ganze einzuordnen. Dann haben wir gestern einen kleinen Test gemacht. Der kam am Anfang her mit Biceps-Sinn. Bei GTBS ähnlich zu dem, was du jetzt gesagt hast, Druck- und Finschkeit 8 von 10. Zwei Terminen waren wir dann bei 6 von 10. Gestern waren wir bei 4,5 von 10. Nach 5 Wochen ungefähr, 5-6 Wochen. Dann haben wir gestern einen kleinen Test gemacht, weil er hat dann auch gefragt, wie es es mit denen und so vor dem Training, nach dem Training als Warm-Up. Dann haben wir gesagt, komm, stell dich mal einen Türram und den mal kurz die Schulter auf. Also so klassisch nach hinten, so in Schulterflexionen, ganz ganz oben, overhead, einfach mal in die Dähnung reingegangen. 20 Sekunden, Dähnung, Druck- und Finschkeit war direkt wieder bei 7 von 10. Dann haben wir einen Satz der Übung gemacht, die jetzt in seiner aktuellen Phase macht. Heavy Slow Resistance und die Druck- und Finschkeit war wieder bei 3 bis 3 Sekunden. Und dann gesagt, es ist krass mal so zu sehen, was so ein positiver und so negativer Stimuli auf die Sehne direkt auslösen. Und das ist halt bei GTS-Genau-Sgleiche. Es ist wichtig, was du machst. Es ist aber genauso wichtig, was du nicht machst. Das gilt natürlich einmal für dich selbst. Also für Stretching, für Fast-Zinn-Rollen. Klar, wie sich dein Glutios-Mediaus am Anfang, verspannt anfühlen, weil es Ding einfach scheiße Schwach ist. Alles, was ich schwach, oder was schwach ist, wird auch verspannt anfühlen. Und auch wenn du den am Anfang trainierst, bist du Muskelkane bekommen. Lasst die Finger weg, hör auf, das dann zu denen. Das geht von alleine weg. Fast-Zinn-Roll Blackroll, wie gesagt, hast du ja eben schon angeführt, ist keine Option, weil was macht es? Es macht noch mehr Komprison. Noch mehr Komprison, damit noch mehr Irritationen der Sehne. Aber auch ganz, ganz wichtig, das gilt auch genauso für das, was andere an dieser Sehne machen. Also, Behandlung. Trigger-Punkt-Behandlungen mit viel Druck-Lenbogen in den Glut zum Beispiel rein. Irritiert in der Regel die Sehne. Quer-Friktion auf der Sehne. Haben wir schon mehrfach drüber gesprochen. Es Bullshit gibt es kein irgendwie wissenschaftlichen Beweister für das, dass es überhaupt irgendwie ne Fekt hat, ist einfach zu unterlassen. Genauso wie alle anderen Anwendungen, die es dann noch gibt, Laser Therapie, P-R-P-A-C-P, diese ganzen Injektionssachen. Ja, das macht es für einen Moment besser. Aber in der Regel ist das so, so marginal vom Effekt, der das muss eigentlich lassen kann. Also, ich mach so gut wie gar nichts passiv. Letzte Woche hat ich dir ein Bild geschickt, als du mir den Artikel geschickt hast. Das war ganz so sicht. Du hast mir so einen Artikel geschickt über "Traniedling vs. Cortison Injection" bei GTS. Und genau an dem Morgen habe ich mal wieder "Traniedling" an der Sehne gemacht. Bei einer Kundeln, weil wir da bei einer Druckempfittlichkeit von 9 von 10 waren. Und dann habe ich gesagt, okay, das ist einfach zu viel. Weil mit 9 von 10 kann ich noch nicht mal eine einfache isometrische Übung machen. Aber ansonsten lasse ich da die Finger weg. Ich erkläre den Leuten das. Das ist auch, glaube ich, einfach das Wichtigste. Du musst als Therapäut und Trainer selbst verstanden haben, wie so eine Technik-Nopativ funktioniert. Dann musst du den Leuten erklären, dass sie verstehen, wie es funktioniert. Ein bisschen einfacher. Also, das was du gelernt hast. Aber die Leute müssen es verstehen. Und dann könnt ihr zusammen eine gute Lösung im Reha-Prozess finden. Das ist eigentlich so die Keypoints. Also, es ist wichtig, was du machst. Es ist aber auch genauso wichtig, was du nicht machst. Und als Trainer Therapäut, musst du es verstanden haben. Deine Kunden müssen es aber auch genauso verstehen. Weil wenig versteht, was da abgeht, macht tendenziell eher die falschen Sachen. Und man kann es den Leuten natürlich auch nicht verübeln. Weil tendenziell, wenn sich dein Clude gespannt anfühlt, weil halt einfach scheiße Schwache ist. Und du deinst ihn und erfühlt es dann erst mal eine halbe Stunde besser an. Dann ist es ja an dem Leuten den Endkunden. Man kann es ihnen nicht übernehmen. Ja, so es ist halt deren Lösungen, dass sich das Ganze überhaupt mal kurzfristig besser anfühlt. Aber genau da musst du, als Trainer Therapäut reingen, muss sagen, hier passt auf Kunde. Ich erkläre jetzt wie das läuft, wie so eine Technologie funktioniert. Und wenn die dieses Basic Verständnis dafür haben. Und wissen, was sind diese Trigger im Sinne von positiver Stimmelus, negativer Stimmelus. Und ein gutes Verständnis davon haben, dann kann man auch gemeinsam einen guten Reha-Prozess und eine gute Lösung am End auch finden. Ja. Als für die die zuhören und die Therapäuten, die dry-needlingen anbieten dürfen. Es gibt tatsächlich ganz klare Kriterien, wann das bei einer GTS gemacht werden darf oder sollte. Und ich habe sowas jungs und voller Rei. Also was sie hat schon gesagt, wenn die Druck- und Finichkeit sehr hoch ist. Aber auch zum Beispiel, wenn Schlaf extrem gestört ist dadurch. Und die ja jede Nacht, krass, schmerznahm gar nicht schlafen können. Das ist so ein Kriterium. Druck- und Finichkeit sehr weit oben. Schmerz im Durchschnitt. Höher als fünf. Das ist auch so ein Kriterium. Höher als fünf. So ein Drunterwünspreis, wenn es höher als acht ist. Also ich mache es, wenn es höher als acht von zehn ist, dann mache ich das, also drunter, würde ich es bei fast jeden machen. Weil ich habe selten einen Schläufe bei den unter fünf von zehn ist. Aber ich mache es wirklich, also jetzt bei der Kunde, was wieg es neun von zehn, das war die einzige Option erst mal die ganze Szene, wieder mal so ein bisschen runterzurigulieren von der Schmerzwannehmung. Und dann ist mir natürlich auch lieber, wir machen Tranny Ling als das wir irgendwie eine Indiektion machen. Jetzt mit Kodison und so weiter oder irgendwie Schmerzstillendenstoffen. Weil das ist natürlich auch dann wieder Kodison wissen wir, greift unter Umstände die Szene an. Kann halt zu einer weiteren Degeneration der Szene führen. Lokal eines Tätiker würde ich dort nicht nehmen, weil die Leute halt dann auch eine verzehrte Schmerzwannehmung in den vollgetragenen oft haben. Und dann kann es halt unter Umständen sein, dass die es halt triggern und sagen, das fühlt es gerade so geil an. Ich gehe jetzt erstmal keine Ahnung, eine Stunde laufen und oder spazieren und triggern halt dann die Szene in Folge umso mehr. Aber das krass, also fünf von zehn ist die Indikation. Okay. Ja, der Professor empfällt wirklich so. Die drei Kriterien, der Schlaf, jeder Nacht krass gestört ist. Schmerz, in letzten zwei Wochen im Durchschnitt, größer als fünf und in schlimmsten Momenten überne sieben. Dann Try Needling für kurzzeitigen Schmerzlinderungen, das wir überhaupt was machen kann und die Leute wieder schlafen können. Und wer das Paper lesen möchte, Brandon et Al, ich kann es auch in die Schotnutz reinstellen, wo halt gezeigt wurde, es ist ja genauso gut wie Kodison für die Schmerzlinderung. Aber natürlich hat natürlich dort nicht weniger negative Effekte, wie du gesagt hast, wo auch erst mal Bewegung überhaupt möglich wird, dass sie überhaupt irgendwas machen können. Oder mach ich das einfach. Das ist ein lustiger Zufahrer, weil du schickst mir das Paper und ich hab dir dann zwei Stunden später das Bild von den Naden übergeschickt, wo ich dann noch, ich zeichne halt dann immer den Trochante ein. Also ich palpier das dann immer, ich zeichne dann den Trochante, wich schon wir uns stüft auch bei den Kunden ein. Dann palpieren wir halt auch die Teile der Szene, weil es halt auch wichtig du musst ja erstmal wissen, ist es Glutias Medios oder Minimus. Weil es ja von der Nahrlung sehr sehr unterschiedlich, auch von der Tiefwehr. Und bei ihr was jetzt so, von 9, von 10 auf 4 von 10. Und so nach meiner Erfahrung hält der Effekt auch für mehrere Tage. Wenn sie dann ihre Übungen in vollgemachen. Also tatsächlich bin ich noch empfohlen, das drei Mal innerhalb von zwei Wochen zu machen. Was ist so die Empfehlung denn? Also ich hab einen ganz gut, ich mach das immer nur einmalig, weil ich sehe die Leute sowieso nicht so oft, wenn die so tendinopatien haben. Ich mach das einmalig und gebe den dann dann in Folge meistens direkt isometrische Übung mit. Und da haben wir meistens sehr sehr gute Erfolge, weil der Schmerz dann auch in den Folge Tagen deutlich reduziert ist. Und dadurch halt wieder mehr schlafenmöglich ist. Und das setzt so eine Kaskade, in Gang so eine positive Kaskade, die schlafen besser. Dadurch ist es natürlich die Regeneration viel besser. Die Ernährung ist deutlich besser, weil wenn du jede Nacht nur zwei Stunden schlebst, was machst du tagsüber? Du frisst eine ganze Menge Scheiße. Das heißt, die Schlafenbesser, Regeneration ist besser, die Ernährung ist besser. Die trinken dann wieder zwei trendelte Wasser statt 10 t Kaffee um den Tag irgendwie zu überstehen. Also die Kaskade, die dahinten trank kommt, die darf man nicht unterschätzen. Ich hab das im Anfang knadenlos unterschätzt, was es wirklich so in der Folge mittelspringt, diese Schlaflosigkeit. Aber mittlerweile habe ich auch echt ein Ohr für und versucht die auch so ein bisschen zu beraten, was auch dieses Thema Schlaf angeht. Also das ist echt so ein Kiebe ohne Mist. Wenn es eine Pille gebe, die alles macht, was guter Schlaf macht, die Leute würden sie reihenweise kaufen. Das ist eine Supermacht. Man kann es nicht anders sagen. Schlaf ist krass. Ja, ich finde aber gut, dass es keine Pille gibt und das man halt gewisse Sachen machen muss. Die Leute würden es brauchen. - Genau, ganz so. Am Ende, wenn es jetzt eine Pille wäre, wäre es zu einfach. Und so musst du halt einfach bestimmte Sachen achten. Du musst da darauf achten, abends mal irgendwann deine Geräte auszumachen, den Fernseher auszumachen. Vielleicht ein bisschen zu meditieren oder nochmal eine Runde um Block zu laufen. Man deine Gedanken vielleicht aufschreiben, dass du den Kopf so ein bisschen lehrmachst am Tagesende Supplements nehmen, deine Ernährung entsprechend anpassen. Und so weiter. Das sind alles Faktoren, die zu einem guten Schlaf führen, Schlafigiene, also im Schlafzimmer direkt zu arbeiten, das zu endmüllen, zu endrümpeln, Elektrogeräte rauszu. Und so weiter. Ich finde es gut, dass da ein Prozess hin dranhängt, weil dieser Prozess der bewegt was in den Menschen. Der bewegt sich um seine eigene Scheiße zu kümmern, mal so ein bisschen Selbstfürsorge an den Tag zu legen. Der hat viel von einem Gross-Mindset, nämlich was kann ich machen, um im Endeffekt meine Körbelsituation zu verbessern oder halt eine Rhea voranzutreiben. Ich finde es gut, dass das Thema einfach was kostet. Ja, das muss was kosten. Und am Ende der Bände finde es so groß. Also, wenn es die Pille gebe, würde die wahrscheinlich auf die Doping-Lester lernen. Es gibt ja die Pille. Ich mein, wie viele Menschen im Endeffekt in Deutschland von so Medikamenten, es wird ja oft zum Beispiel bei Psychen Erkrankungen gegeben. Also, wir haben ja bei Psychen Erkrankungen immer den Defekt 2 große Medikamentengruppen, die gegeben werden. Das sind einmal diese ganzen Neuremedikamente. Wir ja zum Beispiel so SSRI, so Serotonin, Wiederaufnahmehemmer, aber auch Neureleptika und die andere große Gruppe sind Schlafmittel. Da redet keiner drüber, in Deutschland redet da keine Arschstüber. So wie viele Leute hier von Schlafmitteln abhängig sind. Aber das ist ja eine Pille, die im Endeffekt das macht. Aber, und das ist ja das Bittere an der Sache. Die Leute bekommen Schlafmittel, sie schlafen es, weil dann 8 Stunden. Aber wenn du dir mal diese Schlafstatistik anschaust, ist der Schlaf von Arsch. Also, die Rämschlafphasen sind von Arsch. Also, der ganze Schlaf erfindet zwar statt, weil du den Körper und damit auch das zentrale Nervensystem natürlich ausknipsst. Aber am Ende ist dieser Schlaf nicht wirklich erholsam. Die Leute stehen trotzdem morgen auf. Es ist zwar besser als wenn sie nur zwei Stunden die Nacht schlafen, aber es ist halt immer noch nicht wie 7-8 Stunden qualitativ hochwertiger Schlaf. Also, es muss was kosten, es ist gut, dass es gut, dass diese Pille gibt für die Leute, die ja wirklich nicht schlafen können. Aber es ist auch gut, dass es für die breite Masse nichts gibt, was ohne Nebenwirkungen hättetliches. Was halt so so ein Effekt, dass der Schlaf einfach deutlich verbessert wird. Wie wir gelernt haben in dieser Folge, sport ist gut für den Schlaf, aber 50 km/marsch, richtig schlecht für den guten Schlaf. Definitiv, aber weiß was richtig schlecht ist nach 50 km/mars, sich für fünf Minuten ins Ausdruck zu setzen und dann auszusteigen, um zu tanken. Ich bin mit Badeschlappen, Jogginghosen und Summenzweather, umgefähr. Anders hat Minuten von der Zapfsäule bis rein an die. an die Ticket von der Ralthangstelle gelaufen. In so kleinen Tippelschritten. Um zu wissen, du hast, hab ich noch Schüttelfrost bekommen. Ich hab in der Ralthangstelle gestanden, um mir war einfach so kalt, das war der größte Fehler. Aber dein System war schon ein richtig am Aston. Ja, das System ist richtig. Du merkst dann einfach. Ich war bis Kilometer 50 eigentlich noch relativ fit. Also ja mal so, egal wie weit du läuft, die letzten Kilometer sind immer scheiße. Also als wir 30 Kilometer gelaufen sind, war es ab Kilometer 25 Scheiße, also 50 Kilometer gelaufen sind, war es ab Kilometer 45 Scheiße. Ich glaube, wenn du 100 Kilometer läuft, ist halt ab Kilometer 85 Scheiße. Also ich glaube, es egal wie lang, so das ist immer, wenn du weißt, du bist jetzt gleich da und der Körper dann schon. So langsam runterfährt. Aber was ich da grasst, gemerkt hab, war so dieses "Du bist im Ziel". Und meine Frau hat dann gesagt, du kriegst ja ein Sohn Bier, weißt du, ein Alkoholfreis Ziel Bier so. Und als sie gesagt, so kommen wir setz uns kurz hin und trinken. Ich sag so, na na, no way, wenn wir uns jetzt hinsetzen, dann stehen wir nicht mehr auf. Und dann haben wir uns echt dann uns Auto geschleppt. Und dann ist mir aber eingefahren, so nach 5 Min. Scheiße. Bevor wir jetzt in der Hause fahren, 200 Kilometer, wir müssen hier noch tanken. Und das war der absolute Fehler in der Sache. Ich sei dann echt direkt danach nach Hause gefahren. Ja, aber auch mit Tempromat und 130 und einfach Trapples ist rein und Spurhalte-System. Und ich hab alle die Assistenzgeräte benutzt, die ich sonst nie nutze. Aber ich hab einfach nur in dem Auto gesessen, hab drei Stunden oder zwei Stunden dann irgendwie noch Podcast gehört, mich irgendwie unterhalten, um wach zu bleiben. Also, wenn ihr das auch so genial findet, wie ich, dann schreibt im Sebastian meine Nachricht auf Instagram mit dem Daumen hoch und Respekt. 50 Kilometer, mega-Marsch. Respekt. Wir machen. Das ist jetzt der Wahnsinn an der Sache. Wir machen. Wir machen dann Ost dann 60 Kilometer. Oh, ihr seid doch völlig normal. An Ostern waren wir 6 Kilometer, wir laufen den Reihen hoch, setzen dann mit einer Fähre über den Reihen über und laufen auf der anderen Seite dann wieder den Reihen runter bis nach Mainz zurück. 60 km/s, knapp über 60 Kilometer. Da sollten bis dahin die Zündungsmarker ja wieder noch mehr. Wir haben uns jetzt Challenges gesetzt. Also Jenny, also meine Frau, noch ein guter Freund von mir. Wir haben uns jetzt so Challenges gesetzt, weil wir gesagt haben, so raus aus der Komfortzone. Und wir machen jetzt irgendwie so jeden Monat März April Mai eine Challenge. Also April ist dann 60 Kilometer am Rheinland langlaufen und unsere Mai Challenge ist, wir fahren mit dem Zug in die Eifel. Wann dann dann zu einem See, bauen uns einen Flos? Also so ein Mini-Flos? Da kommen dann die Rucksack getrauf. Mit dem Flos übersetzen wir dann über den See. Es ist ein anderthalb Kilometer. Das Geile an der Stelle, ich mach dann Instagram-Serie von. Ich bin noch nie mehr als achtandmeter geschwommen. Ich bin einmal im Schwimmbad 800 Meter geschwommen, zwar die Hölle. Also wir bauen uns dann Flos, laden da unsere Rucksack getrauf. Dann übersetzen wir anderthalb Kilometer auf die andere Seeseite. Und dann wandern wir weiter, schlafen einen Nacht draußen und dann am nächsten Tag fahren wir wieder zurück. Also wie mir jetzt in dieser Folge gelernt hat, mit GDPS sollte man das nicht machen. Das zählt dann schon als lange G-Straue, wahrscheinlich. Kann man so gerade so aus lange G-Strecke werden, mit einem 50-60 Kilometer läuft. Es bei GDPS nicht die beste Idee. Auch lustig. Wir wollten heute mal die Folge kürzer machen. Wir sind schon wieder bei einer Stunde, sechs Minuten. Deswegen bringen wir das ganze Thema mal zu Ende. Ich denke, in der Folge man für Betroffenen, aber auch für Trainer, für heute ein paar coole Facts dabei, was GDPS wirklich ist. Das ist wahrscheinlich eine Tendi-Dupatiers-Grundlage hat. Wie man es von anderen Erkrankungen, Hauptsache-Jahrtrose unterscheiden kann, wie man es testet, was dann der Rähe zu beachten ist. Also vor allem was man halt nicht macht, stark wird, Flexion, Aduktion, Inrotation am Anfang. Auf jeden Fall so gut es geht vermeiden. Und wir haben eine isometrische Übung geschildert, Rückenlage, Band und die Knie. Beine sind fast komplett gestreckt. Wir machen eine Abduktion in beiden Hüften, zwei bis drei mal 45 Sekunden. Damit kommt man schon ganz gut zurecht. Auf jeden Fall. Irgendwas vergessen. Nein. Das war wieder ein geiler Deep-Def zu einem spezifischen Thema. Tendi-Dupatien ist ja ein Podcast, eins der Themen. Also die Folgen, die wir zu Tendi-Dupatier aufgenommen haben, sind extrem erfolgreich. Ich habe jede Menge Feedback dazu. Deswegen einfach ein weiterer Deep-Def dazu. Es ist mittens der letzte sein. Wir haben Kleines Bäuler. Also in Q2 haben wir auch nochmal ein Deep-Def zu einem anderen Tendi-Dupatietema geplant. Da wechseln wir dann mal in den Oberkörper. Und auch in den Bereichen, über den wir bis jetzt im Podcast eigentlich gar nicht so häufig gesprochen haben. Also da wird es in Q2 noch mal eine Folge geben. Und ja, wenn ihr Feedback habt, dann schreibt gerne Felix oder mir auf Instagram oder per Mail. Und ansonsten wir freuen uns, wenn ihr die Folge wie immer teilt in eurem Netzwerk auf Social Media, wo auch immer, schickt sie an Freunde, bekannte, Kollegen. Lasst uns ein Abo da. Gibt uns so scheiß Bewertungen aus dem Spotify auf Apple Podcast. Der mit 105 stelle Bewertungen bei es von die 5 stelle Bewertungen. 100. Ah, wir haben jetzt öfter mal dieses Protokoll angesprochen in dieser Folge, wenn du gerne mal nach Zahlen machen möchtest in der Reha. Wir verlinken das Protokoll unten in den Show Notes. Und vier Phasen-Brotokoll bei GTS funktioniert so. Ja, wenn du willst, holst ihr halt. Es ist eigentlich ein Fachbuch. Man muss wirklich sagen, wir haben es ausgekleidet aus diesem Sexer-Paket-Tendi-Dupatiet-Protokoll, was wir primär für Trainer und Terrapäuten gemacht haben. Da haben wir es ausgekleidet, haben es ein bisschen verändert, so dass es auch für Endkunden verwendbar ist. Und der ist jetzt die abgedähte Division. Ja, ist ein geiles Ding funktioniert. Kann man wirklich mal nach Zahlen machen. Aber es ist ja noch am Ende gut, weil du es einfach als Trainer und Terrapäut verstehen kannst. Oder halt als Endanwender, als Endkunde, der halt an GTS leidet, kannst du halt auch das Protokoll benutzen. Gerade wenn du in deine Nähe jetzt kein Terraport nast, der sich mit dem Thema super gut auskennt und Felix oder ich vielleicht einfach ein paar 100 Kilometer zu weit weg sind, dann schnappt ihr das Paket. Macht die Sachen, die da drinstehen. Und dann wird das garantiert deutlich besser werden. Und dann sonst, wie gesagt, wir freuen uns auf euer Feedback und wir hören uns in zwei Wochen wieder Felix. Macht's gut. Ciao, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. GTPS (Gluteale Tendinopathie) ist eine häufige, aber oft unerkannte Ursache für Hüftschmerzen, besonders bei Frauen über 5
  2. Die Erkrankung entsteht durch Überlastung der Sehnen am großen Rollhügel (Trochanter major), nicht primär durch eine Schleimbeutelentzündung.
  3. Typische Symptome sind starke Nachtschmerzen, die Lebensqualität und Schlaf erheblich beeinträchtigen.
  4. Risikofaktoren umfassen hormonelle Veränderungen, einbeinige Belastungen, anatomische Gegebenheiten wie breites Becken und schwache Hüftmuskulatur.
  5. Die Rehabilitation erfordert Geduld (mehrere Monate), aber gezielte Therapie kann innerhalb von Wochen zu besserem Schlaf führen.

Summary:

In der Podcastfolge wird das GTPS (Greater Trochanteric Pain Syndrome) oder glutiale Tendinopathie behandelt, eine schmerzhafte Überlastung der Sehnen am großen Rollhügel der Hüfte. Besonders Frauen über 50 sind häufig betroffen, oft mit langen Leidensgeschichten von mehreren Jahren. Die Erkrankung wird fälschlicherweise oft als Schleimbeutelentzündung diagnostiziert, tatsächlich liegt jedoch eine Degeneration der Sehnen des Gluteus medius/minimus zugrunde.

Charakteristisch sind starke Nachtschmerzen, die zu Schlafmangel und erheblichen Einschränkungen im Alltag führen. B. Laufen, Tennis), anatomische Gegebenheiten wie ein breites Becken oder X-Beine sowie schwache Hüftmuskulatur.

Die Betonung liegt darauf, dass GTPS gut behandelbar ist: Durch gezielte Rehabilitation und Aufklärung kann die Leidenszeit deutlich verkürzt werden, oft bereits innerhalb weniger Wochen bei konsequenter Therapie. Die Moderatoren betonen den großen Aufklärungsbedarf, um Fehldiagnosen und unnötige Schmerzmittelgebrauch zu vermeiden.

FAQs

Eine glutiale Tendinopathie, auch GTPS genannt, ist eine Überlastung oder Degeneration der Sehnen am großen Trochanter, vor allem der Ansatzsehne des Gluteus medius. Früher dachte man, es handle sich primär um eine Schleimbeutelentzündung, heute weiß man, dass die Sehnenüberlastung das Hauptproblem ist.

Besonders betroffen sind Frauen über 50, oft in oder nach der Menopause, da hormonelle Veränderungen die Belastbarkeit der Sehnen beeinflussen. Auch sportlich aktive Personen, insbesondere mit einbeinigen Belastungen (z.B. Läufer, Tennisspieler), und Menschen mit bestimmten anatomischen Gegebenheiten wie einem breiteren Becken oder X-Beinstellung sind gefährdet.

Typische Symptome sind Schmerzen an der Hüftaußenseite, besonders nachts, die den Schlaf stark beeinträchtigen können. Die Schmerzen treten oft nach längerer Belastung auf und können in die Leiste oder das Bein ausstrahlen. Viele Betroffene berichten von einer langen Leidensgeschichte über mehrere Jahre.

Die Diagnose erfolgt oft durch eine klinische Untersuchung mit spezifischen Tests, die Schmerzen an der Hüftaußenseite provozieren. Bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder MRT können zur Bestätigung eingesetzt werden, um Degenerationen oder Entzündungen der Sehnen darzustellen.

Die Behandlung konzentriert sich auf die Reduzierung der Sehnenüberlastung durch gezielte Kräftigungsübungen für die Hüftmuskulatur, insbesondere den Gluteus medius. Zusätzlich werden schmerzauslösende Faktoren wie langes Sitzen mit überkreuzten Beinen oder einseitige Belastungen angepasst. In schweren Fällen können Physiotherapie oder interventionelle Verfahren erwogen werden.

Die Rehabilitationsdauer variiert: Bei Tendinopathien im Oberkörper beträgt sie etwa 3-4 Monate, im Unterkörper 4-6 Monate. Konsistenz in der Therapie ist entscheidend, und erste Verbesserungen wie schmerzfreier Schlaf können oft innerhalb von 3-4 Wochen erreicht werden.

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