Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist GladerMittik und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, Hallo, herzlich willkommen zu neuen Podcast-Volges der 24. Dezember. Ich wünsche dir auf alle Fälle erst einmal, wo Weihnachten hier kreust. Eine wundervolle, bissinnliche Zeit mit deinen Nipsen. Vielleicht auch mit deinen Freunden. Mach es dir richtig, richtig schön und gemütlich. Das wünsche ich dir wirklich von Herzen. Und das Jahr, das neigt sich ja dem Ende zu und fast ganz automatisch beginnt an unser Geist, Listen zu erstellen, mit neuen Vorsätzen oder was du im neuen Jahr alles verändern möchtest, was du jetzt endlich starten möchtest, was du jetzt endlich mal durchziehen möchtest, wie beispielsweise, damit wir bei unserem Thema bleiben, weniger Alkohol zu trinken, dich mehr zu bewegen oder gesünder zu essen oder viel achtsamer zu leben. Und diese Ziele sind total cool. Da auch oftmals, es ist doch so, hand aufs Herz und nicht gelogen, wer nehmt uns vor, eben das Gefühl, wer richtig Motivation und Energie und noch bevor der Februar beginnt, ist alles über Bord geworfen. Und in dieser Folge möchte ich super gerne dazu einladen, einen entscheidenden Schritt zurückzugehen bzw. dir einer Sache bewusst zu werden. Bevor du einen einzigen neuen Plan, fast einen einzigen neuen Vorsatz darfst du verstehen, welch alten Muster durch das vergangenen Jahr, also durch das Jahr 2025, getragen haben, dass es wichtig, dass du dir bewusst wirst, woran es lag, dass du noch nicht in der Lage zu erwasst, deine Vorsätze und deine Ziele zu erreichen. Denn wirklich wahre nachhaltige Veränderung beginnt nicht einfach nur mit einem Plan oder einem Vorsatz, den du Ende dezemmer ganz spontan dir vornimmst, sondern wirklich mit einem tiefen und vor allem mit fühlenden Bewusstsein, dass dir wirklich klar wird, wie du dein Ziel erreicht, wie du deine Vorsätze durchziehst und dafür darfst du verstehen, woran du bisher gescheitert bist. Denn unabhängig von den Vorsätzen zum neuen Jahr sehe ich das ganz oft im Mentoring vor allem am Anfang, dass meine Klienten, Klientinnen nicht alle, aber teilweise sagen, wenn sie vielleicht rückwärlich geworden sind, okay, der erste Tag nach dem Karte, erste Tag nach dem Rückfall, fühlen sie sich total schlecht verzweifelt und dann gibt es so diesen Motivationsschubauch, wenn ich nie wieder so fühl, und ab jetzt weiß ich, dass es anders wird, ab jetzt weiß ich, ab jetzt weiß ich, dass ich es durchziehen werde oder vielleicht hast du dir vorgenommen oder dir gesagt, vielleicht erkennst du dich da jetzt wieder. Weihnachten trinke ich jetzt noch mal, wird bisher sowieso egal, genieße ich noch mal in Anführstrichen, Silvester auch und dann ziehe es knallhaft durch. Aber die Frage ist ja, warum nicht schon vor Weihnachten und was wird im Jahr nur anders sein und vor allen noch viel wichtiger, wie wirst du schaffen, wie ganz konkret wirst du schaffen, denn einfach nur, die einfach nur vorzunehmen, es ist nicht zu schaffen, würde ich nicht dazu führen, dass du schaffst, du brauchst, zumindest eine grobe Strategie wie du schaffst und dazu ist es wichtig zu verstehen, warum du es vorher noch nicht geschafft hast. Dein Gehirn ist nämlich ein totaler Energieeffizienz-Experte. Dein Gehirn liebt wiederholungen und lieb gespeicherte Muster, weil diese enorme, kognitive ressourcen sparen, das ist wichtig zu wissen, was einmal als Reaktion oder als Strategie für dich funktioniert hat, selbst wenn es für dich heute kontraproduktiv ist, wird automatisch in die Kategorie bewerteschutzprogramm oder bewertes Muster oder hilft uns, ist nützlich einsortiert und wird im Hintergrund weiter ausgeführt, wenn wir bei unserem Beispiel Alkohol trinken bleiben. Wenn du nicht verstehst, was sozusagen dahinter liegt, was die Funktion deines Alkoholkonsums ist, warum du es brauchst, wirst du dieses Muster nicht durchbrechen, nur weil du es dir vornimmst. Denn viele dieser Muster haben ihren Ursprung in Momenten, in denen du dich vielleicht tatsächlich schützen musstest. Wenn du dich beispielsweise innerlich überfordert gefühlt hast, dann konntest du dich durch, sagen wir mal, exzessive Arbeit und durch die schnelle Erleichterung durch Alkohol, durch die Kontrolle beruhigen, also das exzessive Arbeiten, der Glaubenssatz, dass du etwas wert bist, wenn du Leistungserbredungs, was dich aber über kurz oder erschöpfen wird, deine bisherige Lösung war, Alkohol trinken und das hat dir irgendwie das Gefühl der Kontrolle gegeben. Und wenn du Angst, wenn du beispielsweise Angstverablenung hattest, dann hast du dich vielleicht angepasst oder dich emotional zurückgezogen, hast dich nicht so gezeigt, wie du bist, deine Bedürfnisse vielleicht zurückgeschraubt oder deine Grenzen nicht klar formuliert, einfach um die Harmonie zu wahren und deine Zugehörigkeit zum System nicht zu gefährden. Und diese Strategien, die wir an einmal sinnvoll sind, sie haben dich in bestimmten Situation stabilisiert oder haben deine Erschöpfung gedämpft, haben dir geholfen, einführen Strichien zu entspannen oder dein Schmerz irgendwie auszuhalten. Aber irgendwann, bis der Moment, indem du dir vornimmst, etwas zu verändern, spürst du tief in dir, dass genau diese Muster, die ich daran hindern, dich wirklich wohlzufühlen, dass sie dich klein halten und dass sie dich von deiner eigentlichen Authentizität abschneiden. Und das Ding ist, wenn du jetzt mit Pura Willenskraft einfach nur neue gute Vorsätze darüber legst, aber die alten neurobiologischen Mechanismen immer noch in der im Unterbewusstsein weiter laufen, ist das, als würdest du ein modernes anspruchsvolles Programm auf ein komplett veraltetes Betriebssystem installieren. Das funktioniert einfach nicht und es würde dein System einfach komplett crashen. Und dein Nervensystem, das wichtig, dein Nervensystem zu verstehen, sucht in neuen, unsicheren Situationen und wir wussten nach bekannten Gefühlen, selbst wenn sie schmerzhaft für dich sind, das heißt, wenn du dein Muster dahinter nicht verstehst, dann würdest zwangsläufig dazu führen, dass wenn du dir jetzt am Januar vornimmst, okay, ich möchte auf Alkohol verzichten, du der Alkohol aber die Funktion für dich hatte, deine Pause zu gehören, weil du dich permanent überarbeitest, dann wirst du dich weiterhin permanent überarbeiten und dann wirst du zum selben Programm zurückgreifen, nämlich Alkohol trinken. Das heißt, du darfst an der Wurzel anfangen und du darfst erstmal verstehen, was überhaupt dahinter liegt und wenn du dich zum Beispiel ständig überfordst und an den Rand der Erschöpfung bringst, ist das möglicherweise unbewusst für dich vertraut, weil du dich schon früh in deinem Leben verantwortlich gefühlt hast, um die Disbalancien deinem System auszuhalten oder glatt zu bügeln oder wenn du dich oft emotional leer fühlst, kann das auch ein altes Schutzmuster sein und die neuronale Abkürzung um Schmerz, also diesen Schmerz, den du vielleicht fühlst, die sich dann als Lerre ausdrückt, nicht fühlen zu müssen. Und diese Muster zu erkennen ist kein reinanalytischer oder intellektueller Prozess. Es erfordert eine Tiefe und vor allem selbst beobachtende Ehrlichkeit und vor allem die Bereitschaft ohne Urteil wirklich hinzuschauen und dir deiner Mechanismen bewusst zu werden. Und der Akt des Bewusstwerdens ist in der psychologischen Arbeit wirklich der entscheidende Schritt für Veränderung. Sobald du nämlich siehst, was dich steuert, kannst du gleichzeitig beginnen, neue Wege zu wählen, denn der ist das Muster bewusst. Du nimmst die automatische Steuerung. Du erkennst es?
automatische Steuerung und nimmst dann da Steuer selbst in die Hand und kannst so mit da dich und dein System in die Richtung zu deinem Ziel zustand lenken. Und ich möchte dir heute für das Ende des Jahres ein paar tiefgehene Reflexionsfragen mit an die Hand geben, die dein Bewusstwertungsprozess oder dein Veränderungsprozess aktivieren, unterstützen und sie sollen eine Einladung für dich sein, zu einer mit fühlenden Inschauf, vielleicht das du jetzt über Weihnachten seid oder zwischen den Jahren zahlt, da mal einen kleinen Tag in für dich zu machen. Erste Frage wäre, was hat mich in diesem Jahr innerlich am meisten erschöpft? Was vielleicht ständige Anpassung oder das ignorieren meine eigenen Grenzen oder das ständige Gefühl nicht genug zu sein. Schau da einmal zurück und nimm einmal war, was dich im letzten Jahr, also 2025, erschöpft hat. Zweite Frage, welche Situationen mit vielleicht bestimmten Menschen bei der Arbeit oder im familiären Kontext oder im Freundeskreis oder am Wochenende haben mich immer wieder in den selben Zustand gebracht. Der Zustand, also emotionale Zustand könnte sein, das Gefühl von Hilflosigkeit, von Machtlosigkeit, von Wut, von Lehre, von Frust in dir, generiert oder sich in diesen Zustand gebracht. Egal, wie sehr du es versucht hast, anders zu lösen. Also geh jetzt nochmal zurück, was erkennst du für ein Muster, welches Muster wiederholzig in bestimmten Situationen mit bestimmten Menschen oder in dem bestimmten Kontext auf Arbeit, am Wochenende und haben dich immer wieder in den selben Zustand gebracht, in den du die Emotionen von Hilflosigkeit, Wut, Lehre, etc. gefühlt hast. Dritte Frage, wofür habe ich mich angepasst, obwohl es mir innerlich bauchschmerzen bereitet hat? Oftmals spüren wir eine Grenzüberschreitung oder wenn wir über unsere Grenzen gehen oder es zulassen, dass jemand unsere Grenzen überschreitet, fühlen wir eine enge im Bauchraum oder dann zieht sich unser Körper zusammen. Also was war der höchste Preis, den ich für die Zugehörigkeit gezahlt habe, das ganz wichtig zu erforschen und die Bewusstere überzuwerden, wo deine eigenen Grenzen liegen und wo du sie möglicherweise noch übergehst? Nächste Frage, womit habe ich mich betäupt? Das kann sein, Alkohol, das kann sein, dich zu überessen oder zu shoppen oder die ständig abzulängigen, ständig auf Social Meter zu scrollen. Also womit habe ich mich betäupt, um nicht fühlen zu müssen, was eigentlich an Emotionen sprich an Angst, an Traurigkeit, an Einsamkeit, an Wut, an Frust, da war. Geh damals die Vereine, ich bin dir gerne für jede Frage bewusst Zeit. Also es ist wichtig, dass du dir jetzt nicht nacheinander einfach abarbeitet, sondern vielleicht eine Frage pro Tag oder einem sie für einen gewissen Zeitraum für dich mit und käre immer wieder zurück. Und die letzte Frage, was war der Moment in diesem Jahr, in dem ich mich wirklich lebendig, klar und authentisch gefühlt habe? Und der Moment kann noch so klein sein, es ist wichtig, da gespür dafür zu bekommen. Und was genau war in diesem Moment anders als sonst? Weil das ist ein Indikat, dafür herauszufinden, wann diese Momente auftreten und was du in diesem Moment, was dazu führt, dass du dich genauso fühlst und wo von du nach mehr machen kannst, damit du genau diese Momente, diese Zustände, diese Erfahrung für dich erschaffen kannst. Und wenn du diese Fragen ehrlich für dich beantwortest, dann wird es dir möglich sein, das muss da zu erkennen, also den Automatismus dahinter zu erkennen. Vielleicht ist ein bestimmtes Gefühl, was immer wiederkehrt, eine bestimmte Dynamik, die immer wiederkehrt. Und dieses Bewusstsein darüber, was das Muster ist, ist der erste Schritt, um dich davon frei machen zu können, um neue Entscheidungen für dich zu treffen. Und das habe ich ja schon angedeutet, dass viele Menschen, und ich kenne das von mir früher auch, dass viele Menschen versuchen, sich selbst zu überlisten, oder mit totaler Schringer und Konkontrolle ab dem 1. Januar die guten Vauer setze durchzuziehen. So unter dem Auto ab dem 1. Januar mache ich dann alles komplett anders, um für den total stark und wer es werde, es durchziehen. Aber solange du eben nicht mit Mitgefühl, dein Mitgefühl nutzt und verstanden hast, warum du diese Muster überhaupt entwickelt hast, warum du das tust, was du tust, würt sich die Dynamik immer wieder wiederholen, nur in neuer Stabilera vorn. Das heißt, du das Beicher werden, mit fühlender, mit dir werden, um zu verstehen, wozu du brauchst und wie du es letztendlich verändert hast. Denn ich würde hohe es nochmal, wirklich Veränderung braucht Mitgefühl, Selbst mit Gefühl. Denn jedes Muster, das du heute hinter dir lassen willst, war einmal eine bestimmte Form von Selbstschutz. Und in meiner arbeitenden, meinen Klienten klienten sich oft, dass die tiefste Veränderung dann beginnt, wenn meine Klienten wirklich aufhören, sich für ihre alten Strategien zu verurteilen. Wenn sie aufhören, sich zu verurteilen, dass sie beispielsweise wieder Alkohe getrunken haben in einer Situation, die wirklich so herausfordernd emotional sind. So herausfordernd war, dass sie in dem Moment vielleicht keine andere Lösung gefunden haben. Und dann bringt es nichts, die ich dafür zu verurteilen und ich noch kleiner zu machen, sondern zu schauen. Und das machen wir dann im Prozess zu schauen. Okay, was hat denn dazu geführt? Was war denn so die ersten Anzeichen, dass du dich überfordertest, dass du wieder in den selben Kreislauf gefilzt oder geraten bist? Und was kannst du anders machen, dass du den Rückfall quasi dich nicht über den Rückfall selbst verurteilst, sondern den dafür nutzt, um Informationen, über dich herauszufiltern und zu erfahren. Okay, was, wofür kannst du noch mehr wachen oder was brauche ich, um zukünftig in eine ähnlichen Situation anders agieren zu können? Und wenn sie dann den alten Mechanismus, als alte Muster ansehen und sagen, ich habe das, ich habe genau das getan, um mich sicher und stabiler zu fühlen, als ich keine andere Möglichkeit oder keine anderen Strategien, keine besseren Werkzeuge hatte, dann erzeugt das Verbundenheit, ein Gefühl von selbst mitgefühl und dann ist Veränderung möglich. Und jetzt mit diesem Neubewusstsein sind sie im Bereich Sicherheit anders und authentischer für sich leben zu können. Und ich möchte dir gerne zum Jahresabschluss drei kleine Strategien mitgeben, wie du deine Muster erkennen kannst oder mit, den du arbeiten kannst. Erste, schreib dir das Muster, dass du erkannt hast auf, nicht um dich selbst zu kritisieren, sondern als komplett neutral beobachtung. Ich erkenne das Muster der Überforderung, ich erkenne das Muster der Überarbeitung, ich erkenne das Muster, dass ich gerade, dass ich gerade noch nie, ich anders entspannen kann, außer Alkohol zu trinken. Und allein diese kognitive Klarheit bringt es vom unbewussten ins Bewusstsein, das ganz wichtig. Und dann hast du die Möglichkeit, diesen Automatismus zu durchbrechen. 2. Möglichkeit, wenn du dich überfordst, welches Gefühl liegt, denn da wirklich zu Grunde oder wenn du beispielsweise ein Craving verspürst, dass du da mal für dich einschäx und schaust, okay, welches Gefühl oder welche Gefühle stecken, denn da eigentlich dahinter ist es die Angst vor dem Versagen, es ist Schuld, es ist Einsamkeit, es ist Wut, es macht Dorsigkeit. Also Benenne, das Gefühl oder die Gefühle ganz konkret. Zum Beispiel ich fühle Angst, ich fühle Wut. Das öffnet den Raum für neue, regulierendere Reaktionen anstatt dich in das alte Verhaltensmuster, was du bisher kandest, dahin zu gehen und das alte zu wählen, die konkrete Benennung der Gefühle hilft dir dabei, es zu erkennen und eine neue Wahl für dich zu treffen. Und der dritte Weg oder die dritte Strategie ist, dass du dich an dein positiven Zielen orientiert, anstatt die Vermeidung oder was du nicht möchtest zu tun.
definieren. Das heißt formuliere dein neues Ziel nicht, indem du etwas weglässt, sondern indem du dir wirklich klar machst, was du kultivieren möchtest. Also anstatt du dir sagst, ich will weniger trinken, sag lieber, ich möchte mich klar verbunden und innerlich stabil füllen. Denn dein Nervensystem das reagiert besser auf eine positive Orientierung, also eine positive Zielformulierung, also hin zu einem gewünschten Zustand, als auf die Vermeidung des Alten. Und wenn du diesen Prozess wirklich ernst nimmst, der da zeit nimmst, dann wirst du merken, dass ich deine Beziehung zu dir selbst wirklich grundlegend verändern kann, dass du in der Mehrsicherheit findest, mehr Entspannung in dir selbst findest und alte Musstahre können dann ihre Kraft verlieren, weil du sie nicht mehr automatisch ausfürst, ohne darüber nachzudenken. Denn du beginnst Entscheidungen aus deinem Bewusstsein und aus einer Selbstführung zu treffen und nicht aus dem Schutzmechanismus, den Nutner Vergangenheit gelernt hast und immer wieder durchgeführt hast. Und genau, dass die Grundlage für jede echte und vor einem nachhaltige langfristige Veränderung. Und wenn du jetzt spürst, dass du in diesen Jahreswechsel wirklich tief vergehen möchtest, über über oberflächliche Vorsätze hinaus, wenn du wirklich etwas verändern möchtest, um wirklich die Wurzel deiner Muster zu verändern, zu erkennen zu verändern, dann begleit ich dich sehr, sehr gerne in meiner Einzelbegleitung in meinem Mentoring und dort arbeiten wir gemeinsam wirklich ganz spezifisch ganz konkret daran, die alten Muster, der Alten Muster sichtbar zu machen und vor allem ganz ganz wichtig neue stärkere oder stärkende Wege zu verankern. Und das wollen wir alles nicht unter Druck und nicht durch Kontrolle und auch nicht durch Zwang, sondern mit einem tiefen Verständnis für dich und deine Welt und deine Muster, indem wir auch dein Nervensystem über die Kuna Lini-Jogapraxis und mit weiteren Techniken lernen zu regulieren, in der Entspannung und Sicherheit zu finden, damit eine neue innere Stabilität für dich aufzubauen und zu kultivieren. Du kannst super gerne mit einsteigen den Link für die Einzelbegleitung. Alle Informationen findest du in den Show Notes. Wenn du Fragen dazu hast, dann kannst du mir gerne eine e-mail an
[email protected] schreiben und die wünsche dir jetzt noch einen wundervollen heilig Abend. Wunderschöne Weihnachten, einen wundervollen rutsch ins neue Jahr. Ich danke dir ganz sehr, dass du diesen Podcast hörst und lasst dir gut gehen. Bis zur nächsten Folge. * Musik *