#195 Feste ohne Alkohol - Präsenz statt Perfektion
16m 29s
In dieser Podcastfolge spricht Lada Metteck über die besonderen Herausforderungen, die Weihnachtszeit ohne Alkohol zu feiern. Sie betont, dass vor allem die ersten nüchternen Festtage emotional herausfordernd sein können, da das Umfeld oft noch trinkt und man sich anders oder isoliert fühlt. Psychologisch gesehen ist dieses Gefühl des Andersseins jedoch ein Zeichen des Erfolgs, da man eine alte soziale Dynamik durchbricht, die auf kollektiver Betäubung basiert. Durch die Nüchternheit bleibt das Nervensystem wach und klar, was eine tiefere Wahrnehmung von Gruppendynamiken ermöglicht. Die Podcasterin ermutigt dazu, diese Klarheit als Chance zu nutzen, um echte Verbindungen zu suchen und neue Rituale zu schaffen. Praktische Tipps umfassen die mentale Vorbereitung auf schwierige Situationen, das Setzen klarer Intentionen vor Feiern und die bewusste Wahl von authentischen Menschen und Settings. Sie betont, dass Nüchternheit kein Verzicht ist, sondern eine Veränderung hin zu mehr Selbstbestimmung und innerem Frieden. Abschließend bietet sie Unterstützung durch ihr Einzel-Mentoring an, um Frauen in diesem Prozess zu begleiten.
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist Lada Metteck und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Height", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mache es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, hallo, herzlich willkommen zu einem Podcastfolge. Heute ist der 10. September, der 10. Dezember. Für die heute gepotteren Podcastfolge habe ich mir überlegt, dass wir immer darüber sprechen, wie du feste ohne Alkohol feiern kannst. Gerade in der Weihnachtszeit ist das ja ein Thema, was manchmal herausfordernd sein kann, vor allem wenn du gerade in deine Nüchternheit startest. Denn die Festtage, sie bringen oft emotionale Extreme gegen Sätze ans Licht. Zum einen sehnt es dir vielleicht nach dieser Verbundenheit, nach einer besinnlichen Weihnachtszeit und auf der anderen Seite füßst du dich vielleicht total gestresst oder reizüberflutet. Gerade wenn du dich für ein Alkoholfreies Leben entschieden hast, werden vor allem die erste Weihnachtszeit, die du dann vielleicht ohne Alkohol oder Nüchtern verbringst. Wie soll ich sagen, herausfordernd oder die Gegensätze dieser Zeit werden deutlicher oder krasser für dich spürbar. Denn während vielleicht deine Umgebung, dein Umfeld, gerne mit Glühwein oder Prosecco oder Sekt betäupt uns im Fallen zu lassen und die Festtage und den Zimmer zu genießen, fühlt es sich für dich abakomisch an. Du spürst diese Klarheit, diese Präsenz, aber du fühst dich anders oder vielleicht nicht mehr so dazu gehörig, wie du es davor getan hast, als du noch gedrungen hast, obwohl du dich mit deinem Drinken nicht wohl gefühlt hast. Was wird bis präsent und du nimmst dieses Gefühl und vor allem vielleicht auch diese Stille in dir war, die entsteht, wenn der gewohnte Rausch, wenn das Betrunken sein, einfach fehlt. Und für viele meiner Klientinnen ist genau das Anfangs eine sehr, sehr große Herausforderung, nämlich, dass Nüchternne feiern oder Nüchtern auf Events sein werden, dass Umfeld oder die Umgebung weiter ausgelassen, trink laut ist, übertret es einfach den Rausch in Anführstrichen, genießt und weiter lebt. Und dann steht man plötzlich am Rand, dieser Gesellschaft und dann plopp diese kritische innere Stimme auf und fragt sich, warum fühle ich mich denn so, bin ich jetzt anders als die anderen, bin ich irgendwie distanziert oder nicht sozial oder habe ich überhaupt gar kein Spaß mehr. Und psychologisch betrachtet ist das Gefühl des Andersseins nicht nur total verständlich, es ist eigentlich auch ein Zeichen deines Erfolgs, obwohl es sich in dem Moment komisch anfühlt. Es ist nämlich der Moment, in dem du eine alte, tiefsitzende soziale Dynamik durchbrichst. Und immer wenn wir das Gefühl haben, dass wir nicht mehr dazu gehören, verunsichert das uns. Die soziale Architektur vieler Feste, vor allem in der Weihnachtszeit, ist oft auf eine art kollektive Betäubung oder kollektiven Rausch auskrichtet. Also über den Rausch entsteht dann oder soll eine pseudo Verbindung entstehen, die durch die gemeinsame Absenkung des gemeinschaftlichen Bewusstseinspegels funktioniert. Der Alkohol, das heißt du sicherlich auch schon aufgehört, fungiert dann an so soziale oder sozial akzeptierte Krücke, um eben die natürliche Unbeholfenheit oder Einspannung zu überbrücken. Und wenn du jetzt aus dieser Dynamik aussteigst, verändert sich natürlich die Dynamik für dich. Aber dein Nervensystem bleibt, also wenn du nicht mehr trinkst, bleibt natürlich dein Nervensystem wacher, klarer und voll funktionsfähig. Und während dein Umfeld, deine Umgebung, die eigene Selbstregulation und Wahrnehmung langsam an den Alkohol abgibt, bist du eben die ganze Zeit präsent und klar du nimmst dann die Nuanzen, die leisen Signale oder auch Gruppendynamiken oder Anspannungen. Viel detaillierter war als im Rausch. Und das kann sich zunächst einmal total befremdlich anfühlt es total normal. Doch genau hier liegt eigentlich deine Chance, was heißt eigentlich hier liegt deine Chance. Du beginst nämlich diese Essenz der Verbindung neu für dich zu definieren. Du hattest dich dann dafür entschieden, präsent zu bleiben und dich nicht mehr anzupassen, über den Rausch anzupassen. Du entscheidest dich für echte, für eine echte, emotionale Verbindung und nicht nur eine gespielte Nähe, die durch eine Substanz wie Alkohol erzeugt wird. Und dieser Zustand ist ja eigentlich ein Gewinn. Du bleibst bewusst, du bist total empathisch, du verfügst dann über eine im funktionierende Impulskontrolle und über eine Selbstregulation und bleibst voll bei dir und voll aktiv. Und das bedeutet, dass du alles andere als kalt oder distanziert bist, wie du vielleicht befürchtest oder wie dein Gefühl, dir in dem Moment suggerieren möchte. Aber das Gegenteil ist der Fall. Du bist viel klarer, du bist empathischer und mehr du selbst viel aufrichtiger. Du bist also in der Lage, dich zu beobachten, deine Grenzen zu spüren und authentisch zu agieren, authentisch zu reagieren, authentisch zu handeln. Und diese Klarheit ist dein neues Fundament. Das fühlt sich erstmal ungewohnt an, aber das ist quasi dein neues Fundament. Das Fundament, sie schenkt dir die Fähigkeit, dich in sozialen Situationen nicht mehr betäumend, so müssen wir das Gefühl haben, irgendwie performen, so müssen wir dazu Alkohol zu brauchen. Sondern du darfst lernen, du selbst zu sein, als du selbst aufstretet mit allem, was da dazu gehört an Emotionen und an Ängsten und Unsicherheiten. Und damit diese Klarheit in der Weihnachtszeit zu deiner Stärke werden kann, darfst du eben diese neue Präsenz für dich aktiv kultivieren. Es wird mit der Zeit leichter, das kann ich dir versprechen, aber das erste Weihnachtsfest nicht dann, die ersten Nüchternen Male sind oftmals mit Unsicherheiten verbunden. Also, was du tun kannst, um dich selbst in den kommenden Wochen zu unterstützen, ist dich innerlich fortzubereiten. Seid ihr also im Klaren darüber welche Situation für dich emotional herausfordernd bzw. welche Situation für dich emotional schwierig werden könnten. Das Ziel ist dann nicht diese zu kontrollieren, sondern dich mental darauf fortzubereiten und dich dadurch mental zu stärken. Bevor du zu einer Feier gehst, einer Feier zu sagst oder einen Raum mit Menschen, mit einer Menschengruppe betritzt, nimm dir, schaff Raum, schaff Zeit, nimm dir fünf Minuten Zeit, armenbewusst in einem Bauchraum erdetig und dann kannst du das machen. Viele meiner Klientinnen oft eine klare Intention für dich und den Abend zu formulieren wie beispielsweise. Ich bleibe bei mir oder meine Grenze und meine eigenen Bedürfnisse sind meine Sicherheit und deine innere Haltung erzeugt dadurch in dir einen Raum von Selbstsicherheit. Du drittst zwar in Kontakt mit Erwartungen anderer, aber dein Anker, deine Intention ist klar und dir wird es leichter fallen bei dir, bei deinen Bedürfnissen, bei deinen Empfindungen zu bleiben. Und was auch gut funktioniert oder was du mal ausprobieren könntest, neue Rituale für dich zu schaffen, beziehungsweise nach neuen echten Verbindungen zu suchen. Du musst dich ja nicht permanent trinkenden Leuten oder drinkenden Umgebungen aussetzen. Es kann für dich auch eine Einladung sein, wirklich echte Quellen der Freude für dich zu entdecken und zu erfahren und herauszufinden, welche Verbindungen dir gut tun, welches Settingst dir gut tun. Also wenn du immer wieder das Gefühl hast, irgendwie am Rand zu stehen und nicht wirklich dazu zu gehören, dann kannst du ja aktiv, momenti für dich kreieren erschaffen.
die sich ne echter authentischer anfühlen. Das kann sein, dass du dich mehr auf die Leute oder auf die Menschen in deinem Umfeld fokussierst, die dir echte Nähe und Verbindung schenken, mit denen du ehrliche Gespräche führen kannst, die unabhängig von Alkohol stattfinden. Das kann sein, dass du dich mehr auf die schöne Musik oder neue Events oder neue Veranstaltungen für dich ausprobierst, mit neuen Menschen in Verbindung tritzst. Und da nicht an den Begegnungen für dich erfahre, machst und erschaffst. Und eigene Präsenz entsteht dort oder echte Verbindung spürst du oftmals dort, wo du wirklich den Raum und das Setting schaffst, das Verbindung oder wo Verbindung möglich ist, mit Menschen, die ebenfalls authentisch leben und mit denen du das Gefühl hast, dich verbinden zu können. Also ich bin wirklich in den seltensten Fällen, "Ich bin echt nie, ich bin wirklich das Gleiche sagen, ich bin nie in einem Raum vor Menschen, seitdem ich nicht anbinden, die angetrunken sind und wo ich das Gefühl habe, da gehör ich nicht mit dazu, weil mir das einfach nichts gibt. Also es ist total logisch und klar, dass ich das Gefühl habe, da ich da nichts verloren habe. Aber somit habe ich mir einen Umfeld erschaffen, indem ich mich mit Menschen Gruppenbewege und Inbeziehungenbewege, die eine ganz andere Basis haben, als Alkohol zu trinken. Und das möchte ich dir super, super, super gerne ans Herz legen. Und außerdem kannst du auch dein Anführsbrüche an andass sein oder dieses Gefühl akzeptieren, hab ich gestern erst mit einer Klähnte besprochen, weil sie meinte, okay, ist es denn dann so, wenn ich aufhörer zu trinken, dass, also fühle ich mich dann irgendwann besser oder wenn ich dann irgendwie ausgelassen feiern möchte, will ich das vermissen? Also wer, wer, ich nüchtern überhaupt diesen Zustand in mir erzeugen, und das Ding ist, also so wie ich es beschrieben habe, ist, ich durfte mich und das ist, glaube ich, das Ding, du darfst dich vom Rausch verabschieden, denn wenn du keinen Alkohol mehr trinkst, dann wirst du auch nicht mehr betrunken sein, und dann wirst du auch diesen Zustand nicht mehr erreichen. Und das ist ja eine Entscheidung, die du dann für dich trifft. Auf der anderen Seite wirst du die innere Klarheit und vor allem den Frieden in dir, der unabhängig vom Alkohol in dir entsteht, so sehr schätzen und lieben lernen, dass du aus dem Frieden heraus, lernst ausgelassener und entspannter und fröhlicher zu sein. Also aus dir heraus, unabhängig vom Rausch. Und das ist schon ein Unterschied, weil du dich nicht mehr betrunkst, aber es ist viel echter und authentischer und klare. Das heißt, nüchtern zu freien oder die Weihnachtszeit, nüchtern zu verbinden, nicht dann zu verbringen, ist, muss kein Verzicht für dich sein. Es ist eine Veränderung. Es ist dein Ausdruck von Bewusstsein und von echter Selbstbestimmung. Und du kommst am Ende eines Amens nach Hause und hast immer noch einen klaren Kopf. Du weißt, was du gemacht hast. Du hast eine Verbindung zu dir selbst. Du weißt, wie du dich fühlst. Und das ist es alle Mal wert. Du hast dann keine Energie verloren, um irgendein Ideal zu erfüllen oder, irgendwie Situationen oder Menschenkonstellationen auszuhalten, bei denen du dich eigentlich total unwohl fühst. Sondern, mit der Zeit gewinnst du ein Energie und kannst dich authentisch, ausdrück und authentisch leben und die Weihnachtszeit neu für dich definieren und gestalten, so wie es zu dir und deinem Nüchternen, Leben passt und so wie es sich für dich stimmig anfühlt. Und das einfachen Austesten und neue Dinge ausprobieren. Den Rahmen, die Weihnachtszeit, die Festlichkeit neu für dich zu definieren. Und in meinem Einzel-Mandring begleite ich Frauen im genauer diesem Prozess, wirklich Präsenzbewusstsein zu kultivieren, besonders dort, wo alte Muster sehr, sehr gerne mal anspringen und wir arbeiten daran, unter anderem daran, in sozialen Situationen, innerlich stabil zu bleiben, dass du dich authentisch zeigen kannst, dich draußen dich authentisch zu zeigen und die Angst vor Isolation unter dem nicht dazu gehören, zu überwinden, indem du die Verbindung zu dir selbst stärkst und dir ein Umfeld erschaffst, was dich nähert und was die Stabilität gibt. Wenn du spürst, dass du in dieser Weihnachtszeit nicht nur nicht an, sondern wirklich präsent verbunden und souverähen leben möchtest, dann findest du den Link zu meinem Einzel-Mandring in den Show-Nots. Ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn du mit dabei bist. Ich begleite dich super gerne bei diesem aufregenden Prozess in ein nicht-ständes Leben. Und, falls du Fragen dazu hast, schick mir super gerne eine e-mail an high-at-flada-medic.com. Du kannst auch super gerne meinen Newsletter abonnieren. Den Link dazu findest du auch in den Show-Nots. Wenn man da Woche Sonntag schick ich einen Newsletter raus an sonst ein Themenwünsche. Da bin ich auch immer sehr dankbar dafür, weil du Fragen, Anregungen etc. hast. Auch da kannst du mir gerne eine e-mail schreiben. Ansonsten danke ich dir sehr fürs Zuhör, und ich wünsche dir jetzt noch einen schönen Tag, eine schöne Woche. Bis zur nächsten Folge. Sat Nam. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die Podcasterin Lada Metteck spricht über die Herausforderungen, die Weihnachtszeit nüchtern zu feiern, besonders für Menschen, die neu in der Alkoholfreiheit sind.
Nüchternheit führt zu mehr Klarheit und Präsenz, was sich anfangs befremdlich anfühlen kann, da das Umfeld oft noch trinkt.
Das Gefühl des Andersseins ist ein Zeichen des Erfolgs, da es eine alte soziale Dynamik durchbricht, die auf kollektiver Betäubung basiert.
Die Chance liegt darin, echte emotionale Verbindungen zu suchen und neue Rituale zu schaffen, statt sich über Rausch anzupassen.
Praktische Tipps
Nüchternheit ist kein Verzicht, sondern eine Veränderung hin zu mehr Selbstbestimmung und innerem Frieden.
Summary:
In dieser Podcastfolge spricht Lada Metteck über die besonderen Herausforderungen, die Weihnachtszeit ohne Alkohol zu feiern. Sie betont, dass vor allem die ersten nüchternen Festtage emotional herausfordernd sein können, da das Umfeld oft noch trinkt und man sich anders oder isoliert fühlt. Psychologisch gesehen ist dieses Gefühl des Andersseins jedoch ein Zeichen des Erfolgs, da man eine alte soziale Dynamik durchbricht, die auf kollektiver Betäubung basiert.
Durch die Nüchternheit bleibt das Nervensystem wach und klar, was eine tiefere Wahrnehmung von Gruppendynamiken ermöglicht. Die Podcasterin ermutigt dazu, diese Klarheit als Chance zu nutzen, um echte Verbindungen zu suchen und neue Rituale zu schaffen. Praktische Tipps umfassen die mentale Vorbereitung auf schwierige Situationen, das Setzen klarer Intentionen vor Feiern und die bewusste Wahl von authentischen Menschen und Settings.
Sie betont, dass Nüchternheit kein Verzicht ist, sondern eine Veränderung hin zu mehr Selbstbestimmung und innerem Frieden. Abschließend bietet sie Unterstützung durch ihr Einzel-Mentoring an, um Frauen in diesem Prozess zu begleiten.
FAQs
Bereite dich mental vor, indem du dir vor einer Feier eine klare Intention setzt, wie „Ich bleibe bei mir“. Schaffe neue Rituale und suche echte Verbindungen mit Menschen, die auch ohne Alkohol auskommen.
Das Gefühl des Andersseins ist normal, weil dein Nervensystem wach und klar bleibt, während andere sich durch Alkohol betäuben. Es ist ein Zeichen deines Erfolgs, da du eine alte soziale Dynamik durchbrichst.
Bleibe bei deiner inneren Haltung und akzeptiere, dass du dich für Präsenz statt Anpassung entscheidest. Fokussiere dich auf Menschen und Umgebungen, die echte, alkoholfreie Verbindung bieten.
Du wirst den Rausch vielleicht vermissen, aber die innere Klarheit und den Frieden, der daraus entsteht, wirst du schätzen lernen. Aus diesem Frieden heraus kannst du authentisch und fröhlich feiern.
Nimm dir fünf Minuten Zeit, um dich zu erden und eine Intention zu setzen. Überlege, welche Situationen emotional herausfordernd sein könnten, und stärke dich mental, ohne sie kontrollieren zu wollen.
Du bleibst präsent, empathisch und hast eine funktionierende Impulskontrolle. Du gehst nach Hause mit klarem Kopf, weißt, was du getan hast, und hast echte Verbindungen, keine gespielte Nähe.
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