195 Dr. Schultheiß: Gestörtes Gefäßsystem und endotheliale Dysfunktion verstehen + behandeln
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In dieser Folge wird die Bedeutung des Gefäßsystems bei Long COVID und ME/CFS detailliert erläutert. Im Zentrum steht die Theorie, dass eine subklinische Sauerstoff-Minderversorgung (Hypoperfusion) die Hauptursache für Fatigue und Post-Exertional Malaise (PEM) ist. Normalerweise läuft der Alltag im effizienten aeroben Stoffwechsel ab, bei dem die Mitochondrien reichlich Energie in Form von ATP produzieren. Bei Betroffenen ist jedoch die aerobe Schwelle drastisch gesenkt, sodass bereits einfache Tätigkeiten wie Sitzen oder Gehen in den anaeroben Stoffwechsel führen. Dabei wird Glucose ohne Sauerstoff abgebaut, was nur einen Bruchteil der Energie liefert und zudem Laktat produziert. Der Körper fühlt sich an, als würde er ständig sprinten, obwohl er nur alltägliche Dinge tut. Dies führt zu einer raschen Erschöpfung der Energiereserven und einem Zusammenbruch ähnlich wie bei einem Marathonläufer, der seine Reserven aufgebraucht hat. Die endotheliale Dysfunktion (Fehlfunktion der kleinsten Blutgefäße) und Gerinnungsstörungen sind gesicherte Befunde bei ME/CFS. SARS-CoV-2 kann über ACE2-Rezeptoren direkt Gefäße und Nerven angreifen und Entzündungen auslösen, was die Sauerstoffversorgung weiter verschlechtert. Diese Gefäßproblematik wird als ein treibender Faktor für die Erkrankung angesehen, insbesondere für die belastungsabhängigen Symptome. Die Folge betont, dass die Behandlung der Gefäßfunktion daher ein zentraler Ansatzpunkt in der Therapie sein sollte.
Schön, dass du wieder dabei bist. Und vielleicht hast du dir die Folge von letzter Woche schon angehört, sonst empfehle ich dir, diese erst mal anzuhören. Denn dort habe ich mit Dr. Christina Schultheis gesprochen über die vier Phasen einer strukturierten Behandlung bei Long COVID und MECFS. Und innerhalb dieser Phasen macht es eben Sinn, zu bestimmten Zeiten eben bestimmte Therapien durchzuführen. Und ein Thema bei dem Ganzen ist die Durchblutung, Thema Gerinnungsstörung und eben endotelliale Dysfunktion. Und ja, das ist einfach so wichtig, dieses Thema, dass es eine eigene Folge verdient. Und deswegen haben wir eben hier nochmal eine extra Folge gemacht zu diesem Thema. Und diese Folge hörste jetzt hier. Wir haben letztes Mal, also als wir jetzt zusammen gesprochen haben, Christina und ich haben wir beides zusammen aufgenommen. Deswegen kann es schon mal sein, dass sie vielleicht dann sagt, wie wir vorhin gesagt haben oder so. Also die Folge von letzter Woche und diese Folge sind in einem Zug aufgenommen worden, aber du hörst sie hier eben getrennt. Und wir steigen so vor Ort ein, endst du immer. Was meinst du mit Gefäßsystem? Würst du erstmal grob erklären, worüber sprechen wir hier? Also Stichworte sind ja auch endotelliale Dysfunktion. Stichwort, Gerinnungsstörung, das hängt alles damit zusammen. Genau, also mit dem Gefäßsystem, meine ich tatsächlich einfach alle Gefäße, die im Körper vorhanden sind. Wir haben das artrielle Gefäßsystem, die zuführenden, also vorm Herzen Richtung Perifere. Wir haben die Verbindungstelle sind die Kapilaten, das sind die kleinsten Gefäßchen, die wir haben. Und dann haben wir das Menüsesystem, was das Blut wieder zum Herzen zurückführt. Also das in seiner Gänze, plus auch das Blut selber, die roten Blutkörperchen, gehört er auch noch mit dazu, sind tatsächlich oder können bei Lungkuh mit MECF-S betroffen sein. Und zwar ist die Theorie dahinter mit, also das ist nicht, das ist noch eine Theorie, das ist jetzt kein eigener Konsens, nicht so 100%, aber wir erklären uns so sehr, wie es sehr viel oder wie erklären uns Fatig und Pem mit einer und auch viele andere Symptome, aber vor allem eben Fatig Pem, weil das sind ja so Symptome, die sind nicht so ganz klar oder die sind nicht so ganz zu urdenbar wie, okay, Kopfschmerzen. Da habe ich ein Problem mit meinen Minigungen, also mit meinen Hirnhäuten, ja, da habe ich eine Hirnhautreizung deswegen keine Kopfschmerzen haben. Sondern dieses Symptome der Fatig und der Pem, die sind ein bisschen die Fuß und die Theorie ist eben dem Allgemeinen, dass gerade dieses Symptome, da das ein Patrofysiologischer Faktor der MECF-Serkrankung eine subtile Sauerstoff-Minderversorgung, das gewieb es ist. Das heißt eine Hypopepheffusion mit Konsekulationstörungen. Also Sauerstoff kommt nicht so gut in die Zellen und es ist eben kein Atmungsproblem, weil normalerweise, wenn wir, wenn unsere Zellen kein Sauerstoff bekommen, haben wir ein Problem mit der Atmung. Wir kriegen über die Lunge nicht genug Sauerstoff ins Blut, ins System rein und deswegen fehlt es dann an allen Ecken und Enden, also fehlt es dann im Endverbraucher in der Zelle, sondern wir haben eben das Problem, dass es vorigen Nugimblut ist. Es sind ja auch viele ich hab Atemnot, aber meine Blutsetigung ist in Ordnung. Aber wir haben das Problem, dass der Blut Sauerstoff, oder Sauerstoff im Blut, dass der nicht in die Zellen kommt, oder dass der da nicht gut aus Gründen, wo wir es gleich darauf eingehen werden, unter anderem, dass er da nicht gut verwertet werden kann, aber auch erst mal gar nicht so gut da ankommt. Und so erklären wir uns eben gerade vertieg und päm unter anderem, es natürlich nicht nur eins, nicht nur einerklär, aber es ist ein Erklärungsversuch, dass wir diesen Sauerstoff in den Zellen eben, weil der nicht vorhanden ist, dann können wir ihn auch nicht verwerten. Und deswegen ist es unsere Energiebilanz oder unsere Energieproduktion der Zellen ist eben dadurch sehr, sehr stark vermindert, weil wir laufen ja an sich. Unsere Alltagsbelastung, die läuft alles unter Sauerstoffabränung. Also das alles unterhalb der Eroben-Spelle nennen wir das. Also Eroben und da hat der Sauerstoff-Spelle. So funktioniert unser Körper normalerweise. Wir nehmen Sauerstoff auch in den Körper und der wird dann gleich verstoffwechselt. In den Zellen in die Bidukontrenn wird den Energie umgesetzt und so funktionieren wir. Und diese Energiegewinnung durch Sauerstoffabränung ist in der Regel so gut, dass uns die Energie eigentlich nicht ausgeht. Also wir können auch Fettsäuren, Glokose auch, wieder aber auch Proteine unter Sauerstoffabränung können, bis so effizient zu Energie umwandeln, dass wir wirklich tatsächlich nicht beverhungern und wir verdursten und wir sterben von Schlafwangesterben, bemer ist, dass uns die Energie ausgeht. Selbst im Sterbeprozess ist es nicht so, dass uns da die Energie irgendwie ausgeht. Sondern wir haben da eigentlich, können sagen, wir haben unendlich Energie, weil dieses Verfahren zu effizient ist. Und es sind nur die Mithorondrien, die diese Energie in Form von ATP produzieren. Ja, nur die Mithorondrien können das. Die produzieren ja, ich war ja erstaunt, als ich da mal gelesen habe, wie viel das war. Ich glaub, irgendwie mehrere Kilo, wenn man das Messen würde, wie viel die Mithorondrien einen Tag lang produzieren. Es wird ja ständig wieder neu aufgebraucht. Deswegen ist nicht so, dass wir weil man zwei Kilo schwerer sind oder wieder weniger. Aber die Mithorondrien produzieren total viel. Ja, produzieren Energie, also extrem energieeffizient Energie. Wenn wir unterhalb der Belastung schwelle bleiben. Aber dafür brauchen Sie Sauerstoff. Ja, dafür brauchen wir Sauerstoff und dafür muss die Belastung so gering sein, dass wir unterhalb der Europenschwelle bleiben. Und das ist einfach ganz normale Alltagsbelastung. Umwursteln, Einkaufen gehen, schreibt dich Arbeit, spazieren gehen. Das ist alles unterhalb der Europenschwelle. Das können wir eigentlich irgendwann mal witzlangweilig und irgendwann mal keine Lust mehr. Aber energiemäßig sind wir da eigentlich, könnten wir das ewig machen. Im normalen Alltag sind wir eigentlich fast nie in der Anurbenphase. Seid denn ich steige die Treppen hoch zum Beispiel mit zwei Einkops Taschen oder so. Und dann komme ich im Normalfall oder ich mache richtig Sport. Aber auch da langlauf, bleibe ich ja immer noch in der Europenzone eigentlich. Wenn ich jetzt ganz normal jogger als gesunder Mensch, wäre ich ja immer noch in der Europenzone. Das wäre normal. Genau, die Zone ist ja für jeden auch unterschiedlich. Das ist auch für jeden Sportler unterschiedlich. Und Marathonläufer zum Beispiel, die gännen auch ihren Marathon größtenteils in der Europenzone. Weil man da halt unendlich viel. Potenziell, unendlich viel Energie hat. Und die letzten, keine Ahnung Kilometer, gehen dann überschreiten diese Schwelle und dann laugen seid noch mehr ihren Muskeln aus. Und jetzt sind wir eben dabei der Anurben-Schwelle. Und wir sind es auch einfach gewohnt, dass wir alles, was wir so im Alltag bewältigen ohne Sport zu machen. Dass wir das eben einfach machen können. Dass das nicht in irgendeiner, in irgendeiner, nicht irgendwie angezweifelt werden kann. Das läuft einfach, das muss laufen, das ist ganz normal. Wenn wir jetzt aber, und das ist eben eine Theorie oder Einteil der Theorie, wenn wir jetzt aber in unserem Körper gar kein Sauerstoff zur Verfügung haben oder zu wenig Sauerstoff zur Verfügung haben, dann rutschen wir in die Anurbe oder über diese Europeschwelle in die Anurbe zugunnel. Und die Anurbezone, das ist ja z.B. Einkaufstaschen oder Kraftraining oder wirklich in Sprint in die Richtung. Dann kommen diese Zone rein, der kann dieser Energiebedarf nicht mehr gedeckt werden, durch reines, eroben Energie gewinnen. Weil wir dann auf der Stelle zu viel brauchen. Wir brauchen für den Moment, brauchen wir zu viel. Da kommen die mit der Hondrin nicht hinterher. Und im Sport, im Ausdauersport, versuche wir, diese Spelle immer weiter zu verschieben. Dass immer mehr Leistung geht, aber unterhalb der Zone. Und wenn wir eben Europestraining machen, dann vermehren wir auch zwangsläutig unsere Mütungen und Rennen. Haben wir mehr Mütungen und Rennen, haben wir noch effizienter im Stoff, die damit das geht. Also so funktioniert Ausdauersport. Gibt's ja irgendeine Messemöglichkeit? Ja, man kann einfach eine Spiro-Ergometrie machen, z.B. also auf dem Laufband oder auf dem Radel kann man das machen, man kann die Lackadschmelle messen. Also bald diese Spelle eben überschritten ist, geht der Körper eben auf die Glucolüse und stellt ein Laktat her, mich zugeher. Das kann man ganz genau messen. Okay, genau, also wird's zu viel Milchseure dann hergestellt. Genau, das ist die Überschreitung, wenn das alles nicht mehr gedeckt werden kann durch die in oben Stoffwecke, durch Sauerstoffabrennung. Gibt der Körper an seine Notfall-Reserven oder eine Sämereserven und das ist die Glucolüse. Das ist der Abbau von Zucker ohne Sauerstoff. Das funktioniert aber nur mit Zucker. Also nur mit gespeicherten Zucker, also entweder Zucker, der im Blut ist, die wir schon haben, deswegen holen sich die Läufer auch mein Traubenzucker, das so ist, der geht ins Gleiche. Blut und wird dann weiter verstoffwechselt.
Und eben auch der Zucker, das haben wir auch in der letzten Folge gesagt, der von der Inneleber und in der Muskeln gespeichelt wird. Das wieder große Muskeln haben wir wieder einen großen Zucker speichert. Und in dieser Glucolüse nehmen wir eben zum kleines Glucoseteich in her und berechen das runter und wollen daraus oder stellen daraus Energie her. Und das Endprodukt ist der Milchzucker. Also es lagt hart. Nicht sogar Milchseure. Das ist unser Endprodukt und den kann man eben im Blut auch messen und sagen, gut ist habe ich meine Zone überschritten. Jetzt bin ich in eine Anhörung im Phase. Und man kann das auch musklimessens, hat man bei MTCFS auch eine Muskeln nachgewiesen. Also zu viel Aktat, zu viel Säuren, die eben nebst anderem Dingen. Wir haben das Problem bei der Glucolüse, dass sie wahnsinnig inefficient ist. Dass wir da nur noch einen Bruchteil der Energie herstellen können, wie sie durch die Sauerstoff Verbrennung herstellen können. Also wirklich nur noch ein Bruchteil davon. Es reicht aber für den Sprint. Der Tram hinterher ist reicht für die Treppen. Es reicht auch mal vom Sport. Also du machst keinen Ausdauersport in der Erubenzone. Sondern da sprimmst du. Da holst du nochmal was raus. Oder du machst generell Sprints. Oder du gehst da mal beim Tennis-Spielen rein. Das ist was. Aber du machst da keinen Ausdauersport rein. Weil, dass was wir als Energie- und Top bekommen, das ist nicht sehr effizient. Plus, es ist leer irgendwann mal. Also da haben wir, das ist endlich. Weil da haben wir nur das, was in unseren Muskeln und in unserer Leber ist zur Verfügung. Und wenn das leer ist, ist es leer. Und dann hat man den Zusammenbruch. Also dann haben auch die Marathonläufer, berechen dann 100 Meter vom Ziel zusammen, weil sie sich verschätzt haben, weil ihre Reserven leer sind. Die haben dann einfach nichts mehr. Und wenn sie dann kein Zucker irgendwie rechtzeitig zu sich genommen haben, dann machen die zu. Dann geht einfach nichts mehr. Dann haben wir keine Energie zum Existieren. Einiger Masen. Dass die ganzen Grundfunktionen noch weiter laufen. Aber wenn wir keine Energie mehr, was auch so muskeln, auszuholen, war wir einfach leer. Und der Übertrag jetzt zu MECFS ist, wenn wir wissen, oder wenn wir verschiedene Theorien haben, auf die wir jetzt gleich drauf eingehen, mit den Gefäßen, dass unser Körper eben nicht im gewohnten Maße Sauerstoff zur Verfügung hat. Und deswegen die anerobische Schwelle immer weiter nach unten geht. Und zwar auch in die Alltagspelastung rein. Und das ist eben das assoziieren wir mit Vertiegerschöpfung. Und zwar einerseits muskuläre Vertik oder auch Kognitiv. Ich meine, wer wir von Energie sprechen, jetzt haben wir. Das ist zwar als Beispiel genommen, aber wir reden ja nicht nur von muskulärer Vertieg, wir reden jetzt auch von mentaler, von Kognitiver, von emotionaler Vertieg, von anderen Dimensionen der Vertieg, die man haben kann, wo man auch einen Sauerstoff manöl haben kann. Und wir erklären uns die Vertieg eben in die Richtung hin, dass wir eine ganz geringe Erhobeschwelle haben. Und manchmal schon durchs Existieren, die schon ausgereizt ist, weil eben einfach kein oder ganz weniger Sauerstoff in die Muskeln kommen. Das heißt, ich liege vielleicht da, ob dem Sofa, aber mein Körper arbeitet als würde er gerade sprinten die ganze Zeit. Nee, aber es ist kein Sauerstoff zur Verfügung. Der Körper also er arbeitet nicht, das würde er sprinten, er arbeitet nicht zu viel. Er kann nicht so arbeiten, wie er arbeitet nicht normal, er arbeitet viel zu wenig, weil ihm die Substrahte fehlen. Und er muss eben sehr, sehr viel schneller auf die Notfallversorgung, auf die Glucolüse umschalten, weil einfach nicht so viel Sauerstoff da ist. Und wenn man jetzt eigentlich eine alltägliche Anstrengung macht, geht er schon an die Glucolüseran geht schon an die Glucose vorgete ran und verbraucht die. Und das hat eben teilweise auch diese starke Erschöpfung, Erschöpfung ist ja ein Zeichen. Das Körper ist, du musst dich ausrunden, du musst wieder regenerieren. Sehr Schöpfung kommt, du hast unter anderem du hast Glucose aufgebracht. Leg dich jetzt hin, wir müssen die Erschwiener in die Muskeln packen, bevor es weitergehen kann. Wir haben zu viel Glucose verbraucht. Der Körper fühlt sich als hätte er eben Sport gemacht oder der Körper ist in dieser anerroben Phase drin bei sehr, sehr viel geringere Belastung und verhält sich, wie wenn er gerade erob Sport gemacht hätte, wie wenn er gerade viel gesprintet hätte. Oh, du musst dich jetzt ausruhen und wenn ich jetzt ja gut, ich geh ne halbe Stunde duschen. Aber man stellt sich vor, man ist jetzt ne halbe Stunde lang im Sprinden, vielleicht nicht im Hitbereich, aber so ein kleiner 160, 170 Apulsbereich, ne halbe Stunde, muss ich mich auch ausruhen, muss ich mich dann auch hinlegen, sagt, boah, jetzt war aber näppig. Also das kann sein Zeichen interpretiert werden von, ich muss meine Reserben wieder auffüllen, weil die unendliche Ressource Sauerstoff, die ja auch von draußen unendlich reinkommt, die nicht ganz fehlt, aber sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viel weniger vorhanden ist, wie eben, wie man es brauchen würde. Und dann, wenn man jetzt die Analogie zur Marathonräner wieder nehmen oder Marathonläufer nehmen, dann haben wir auch irgendwo so die Belastungs-Intonneranz mit der Latentzeit dazwischen. Können wir uns auch ein bisschen so erklären. Was ist das Durchhalten, Durchhalten, Durchhalten, Durchhalten? Wir haben ein Ziel und dann der komplette Zusammenbruch. Also wir haben dieses Gut, wir verbrauchen jetzt noch irgendwie alle unsere Reserben irgendwie, aber wir müssen jetzt ja noch durchhalten, auch wieder Entwicklungsgeschichte wichtig. Wenn der Kopf sagt, du musst jetzt dahin laufen, du musst jetzt rennen, das ist eine Gefahr oder du musst jetzt das machen, was wir am Alltag einfach haben, ich muss jetzt, ich muss jetzt einkaufen, ich muss das machen, der hört der Körper auf ein, ja, das Gehirn hat da die Übermachtung über. Wir haben da einfach auch einfach Entwicklungsgeschichte nicht so die allerbeste Rückkopplung, sondern wir haben das Durchhalten und dann, wenn man sich in Sicherheit fühlt oder dann wenn es irgendwie wieder sich einigermaßen wieder beruhigt hat, dann kommt der Zusammenbruch. Dann kommt das okay, jetzt kann ich aber nicht mehr. Mit dem tolles Kreis induziert, was nicht nur allein, das nicht nur allein der Grund dafür, wir haben natürlich diese ganze Inflammation und diese ganzen, was wir in der letzten Folge auch darüber gesprochen, ist das ganze anstubzen von dieser Abwehrspirale, aber das ist eben mit ein Faktor, dass wir sagen, wir haben eine Überlastung und stoßen damit die Abwehrspirale wieder an und haben das nächstes Mal noch weniger Energie zur Verfügung und noch weniger, noch weniger und noch weniger und arbeiten usw. Und das ist so die Basis, wie wir uns aaheben, diese Ehe, die Fousen Symptome erklären möchten mit Vertiegerschöpfung Pem, aber das ist auch in mir die Grundlage, warum eben die Gefäße und eine Gefäßpfilfunktion, warum die so wichtig bei Lungkoget M/CFS eben ist, weil die nebst noch der Aut immunität, also GpZR-Antikörper und in michen Autonomen durch Blutungsstörung, aber diese Gefäßproblematik tatsächlich, wir davon ausgehen, dass das ein Treiben der Faktor für die Erkrankung ist, ganz besonders in Form von Pem und Vertieg. Und das sagt ja auch Dr. Kaczek, der Gefäßart ist, auf M/CFS specialisiert ist, der Öplosie im Podcast ja auch gesprochen hat, dass man sie auch messen kann, also er misst es ja immer, dass es jetzt nicht einfach nur eine Theorie daran könnte es liegen, sondern bei vielen ist es ja auch wirklich der Fall, dass da die Endotellien stört sind, die Kalainkapitare, also die kleinsten Blutgefäße, empfingert zum Beispiel, dass sie nicht richtig funktionieren, nicht genügend Sauerstoff weitergehen. Ja, das ist ein gesicherter Faktor, aber ob das jetzt der Grund ist für Pem und Vertieg, das ist nicht gesichert, also dieser Übertrag, also ja, das ist gesichert, das Patient M/CFS ist, dass sie eine endotidiale Disfunktion haben, das ist direkte Sicherheit, wir haben erhöhten Naktat in den Muskeln, wir haben Muskel, viel Funktionen drin, aber dieser Übertrag eben zu spezifischen Symptomen, der ist nicht so ganz gesichert, also das ist nicht Theorie. Ist ja oft eine Kausalität und Korelation, das ist nur unterschieden, große unterschieden. Genau. Vergeben wir mal davon aus, dass das Pem und Vertieg verursacht. Wir wollen da in die endotidiale Disfunktion uns ankuppen und auch Grennungsstörung und was ist der Unterschied zwischen den beiden. Das sind zwei ganz unterschiedliche Dinge, aber das eine bedingt das Ante. Die Bedingen sich gegenseitig, das ist leider wie immer komplex. Wir haben eben, wenn wir jetzt noch mal von den Grundtemen ausgehen, die regulierte Simunsystem, die reguliertes Nervensystem und die reguliertes Gefäßsystem in der Richtung, fängt das immer wieder an mit dem Immunsystem. Und wir haben da auch das letzte Mal darüber gesprochen, wir haben eine Überaktivierung, eine Hyperinflammation, wir haben viele Hilfstoffe, die ausgeschütet werden, wir haben da verzellen, die nicht so gut funktionieren. Und wir haben auch, übrigens auch beim Nervensystem, haben wir auch Hinweise bei SARS-CoV-2 bei dem Kupakona-Virus an sich, dass die auch direkt tatsächlich Nerven auch aber gefäßt sind, tatsächlich direkt angreifen können. Und das ist eben auch wieder letzte Mal darüber gesprochen. Eine Besonderheit von diesem Virus eben ist unter anderem auch, dass wir nicht nur Erkältungsvirus haben. Das ist jetzt im H&O-Trakt, dass es da irgendwie angreift und durch eben Standardmechanism in der Dizellen infiltriert.
sondern das begraut bei diesem Virus wirklich auch Mechanismen über AC/E2 haben, was die ganz frühen Versionen eben auch viel gehabt haben und die damit eben alle Zellen infiltrieren können, die auch so ein AC/E2 Rezepte haben. Und das sind eben Nervengefäße, Masszellen, Darumzellen, Lungenzellen. Also alles, wie man sich, eben das sind die Mechanismen einmal eine direkte Inflamation durch SARS-CoV-2, weil wir wissen, da wie es funktioniert oder wie es funktioniert könnte. Aber auch indirekt durch diese ganze Munsystemaktivierung haben wir sehr häufig eine Inflamation, eine Entzündung des Gefäßsystems, des gesamten Gefäßsystems. Und eben nicht nur, wenn man jetzt den Unterschied eben nimmt zu einem normalen Erkältungsvirus ja und eben ärgeren Viren hat man halt oft den Unterschied, dass das Erkältungsvirus wirklich nur im Hals-Nasen-Orenbereich sein Unwissen treibt, wenn man ganz viel Pächer rutsches mal in die Lunge, aber jetzt eine Influencer, aber auch ein SARS-CoV-2 wissen wir, das kann tatsächlich sich relativ einfach relativ schnell im ganzen Körper ausbreiten, über diese speziellen Infiltrationsmechanismen, diese AC/E2 Rezepte unter anderem. Spike-Bote-Ine spielen da auch eine Rolle, ne? Die Spike-Bote inne damit docken ja die Viren an, an diesem zum Beispiel an AC/E2, aber die können auch und dass es auch jetzt nicht geklärt, bei welchen Menschen das eben passiert und bei welchem nicht, wo man schon gesagt haben, dass die Spike so eigenständig tatsächlich andokten und den Inflamation auslösen können. Da gibt es Hinweise, aber das ist jetzt nicht auch nicht, das wissen wir nicht tausend präzentig, aber gibt Hinweise darauf, dass die Spike-Saleine schon auch Inflamationen hervorrufen können. Siehnt ihr auch am Postwack? Kurz was ganz anderes. Hast du dich schon mal gefragt, wo finde ich noch mal genau das, was ich jetzt gerade brauche, an Informationen. Mittlerweile gibt es ja über 200 Episoden und im internen Bereich, neben den verschriftlichen noch mal viele weitere Artikel, zu neuesten Studien, Erfahrungen, Therapien und auch Übersetzung wichtiger Englischer Podcast oder Artikel, also viel Material. Und deswegen haben wir den Fasi-Finder als KI-Chat-Bot gebaut. Der hilft dir, aus den ganzen Inhalten von Fasinationen genau die Antworten zu finden, die du sußt. Und zusätzlich gibt es im internen Bereich auch über 30 WhatsApp-Austauschgruppen. Unten eine große Realiste, in der du sehen kannst, welche Erfahrungen andere in den Einrichtungen gemacht haben. Und das alles bekommst du über die Fasi-Mail. Und diese E-Mail selbst ist für viele schon Grund genug dabei zu sein, denn jeden Dienstag schreib ich dir nicht nur, was neu ist, sondern ich schicke dir auch einen kurzen Impuls von mir persönlich. Etwas das Mut machen oder trösten kann. Tragt dich deshalb gerne ein, den Link findest du in den Notizen. Und jetzt geht's weiter. Und diese Infektion oder diese Inflammation der Gefäße, die ist eben nicht nur lokal. Also nicht nur, als gibt dir auch was Kultiven oder ähnliches, die sich auf einem bestimmten Bereich beziehen. So dass es eine subtile Inflammation kann man sagen, eigentlich gut von im schlimmsten Fall dem ganzen Gefäßsystem. Also in der Entzündung von allen Gefäßen irgendwo. Ganz besonders vulnerable, also ganz besonders verletzlich sind die kleinsten Gefäße. Auch also nicht so die großen Stabilien, sondern auch wirklich in den kleinsten Gefäßen, wo dann auch schon wir nicht so viel Blut ankommt zu regenerieren. Also zum Heilen, die sind eben dann auch wirklich recht. Ja, vulnerable, einfach verletzlich für so eine Entzündung. Und wir haben ja auch eine Entzündung, die jetzt nicht nur einmalig ist, häufig durch die Erkrankung oder sonst was, sondern wir haben das ja immer wieder. Wir haben an der Regel immer wieder oder für eine längere zeit ne persistierenden Inflammationsentzündungsreiz, was diese kleinen Gefäße, auch die großen, aber eben vor allem auch die kleinen, weil die eben empfindlicher sind, immer wieder Anheit, so der immer wieder entzündet, entzündet, entzündet, entzündet. Was dann passiert, wenn das endotiert, also das endotiert, das ist die Gefäß in den Wand. Also das ist einfach nicht, dass es eine durchwege Gefäßentzündung ist, aber man nennt es eben zur Vereinfachung dazu, sondern dass eben vor allem die Innenhaut der Gefäßes, es gibt drei Schichten in den Gefäßen, sondern dass die Innenhaut der Gefäße vor allem eben entzündet ist. Und was dann passiert ist, dass natürlich so eine, dass diese es endotiert, also die Innenschicht aktiviert wird. Mit einer Aktivierung heißt es, wenn die eben ständig entzündet ist, gibt es Signale aus, ich bin verletzt, stimmt ja irgendwo. Also wenn dauerhaft was entzündet wird und das ist jetzt nicht diese gesunde Reaktion von der Essenkeim und da mache ich eine Entzündung und dann für die Platt gemacht alles wieder gut, sondern es ist immer wieder entzündung, entzündung, entzündung, entzündung, entzündung, ohne die Regeneration zu kommen. Aber dadurch verletzt oder werden die kleinen Gefäße verletzten. Ich verletzen Sie die Innenhaut, Mikrochisse, Mikroinflammation und Ähnliches. Aber das gibt das Signal aus, ich bin verletzt. Und wenn das Gefäßsystem, die das Signal ausgibt, dass es verletzt seit dann wird die Gerinung angeregt. Also das ein verletztes Gefäß ist Gerinung, das müssen wir stopfen sonst verbluten und das ist, also wenn man andere Mechanismen, da können wir auch drüber dann gleich noch sprechen. Aber wenn du jetzt sagst, was ist der Unterschied zwischen endothiellärer Diskfunktion. Also dieses endothiell und die Diskfunktion ist, das funktioniert, dauerhaft nicht mehr so gut. Also weder der Sauerstoff übertrag dann in den kleinensten Gefäßen, in den Kapilaren, wenn man dann eine entzündete Gefäß hat, wenn die dick, wenn die verquollen, wenn die Öde macht, die Gas austausch funktioniert nicht mehr Sauerstoff, geht nicht mehr gut rein, CO2 geht nicht mehr so gut raus. Generell wird die ganze Versorgung auch das Nährstoffe hinbringen zu den Zellen und Abfallstoffe abtransportieren, funktioniert nicht mehr so gut, weil die Wände dick verquollen und einfach im Zündezin von diesen kleinensten Gefäßen und der dritte Faktor ist eben die Gerinnungsstörung, dass durch diesen permanenten Reiz der Gefäße, dass sich verletzt sind, die Gerinnung angeregt wird und das eben letztendlich so trombosen führen kann. Und wir haben das bei der akuten CO2-Dakranken, haben wir das gesehen, auch bei der Impfung in Sinus W in trombosen Lungenembolin. Also das akute Virus kann das ganz sicher. Und beim Lung CO2 haben wir das aber das ist eben auch nicht, also die Methode, das rauszufünden ist eben nicht validiert, aber wir haben da in der Theorie eben auch durch die Anderingen der Gerinnung in den kleinensten Gefäßen Mikrogerinsel, so grinsel die wir nicht unbedingt sehen können, jetzt so im Bild, sonst weil wir sagen trombose, kann man wie, wie, Pfläbografie macht man gar nicht mehr, macht man einen Helden-Schallkopf drauf, man guckt sie einem Schallkopf des Gefäßes an und sieht, dass es verstopt gut. Kann man nicht machen mit den Kabellärchen, das sieht man nicht. Und das ist eben dann die Gerinnungsstörung, das Gerinnungssystem verschiebt sich, weil das ja auch nicht nur in einer Stelle ist, wo es vielleicht gebraucht wird, sondern global, obie, kithärmkörper ist oder im Körper ist und sich dann quasi das ganze Blut in Richtung zu viel Gerinnung verschiebt, das macht eben die Gerinnungsstörung aus, bei Lung CO2, also eine Hyperkoregobilität, also zu viel Gerinnung und das führt eben zu diesen Mikroklotz, zu diesen Mikroklotz, diesen Mikro-Trompen führen, die dann die kleinsten Gefäße verstopfen und dann den Gasausthorch noch unmöglicher machen, weil sie jetzt verstopft sind mit Trompen und das führt dann wieder auch dazu zu einer Dekabilarisierung, also die Kabellärchen werden abgebaut, weil sie nichts mehr zu gebrauchen sind und das kann man auch messen, ja, also man kann die Kabellartichte in der Nagelfalls, kann man das machen, man kann das auch im OCT machen, das macht erlangen zum Beispiel, man sieht auch das, man sieht, dass das Gefäßnetzen nicht so ausgebaut ist, wie es sollte bei Lung CO2 und MECFS Patienten. Und das ist so ein bisschen die Kette, wir haben die Endothelaktivierung, die Inflammation, wir haben dann die endothäliale Disfunktion, die machen nicht mehr das, was sie sollen, die machen nicht mehr gut aufzu, das kann man eben messen, wenn man jetzt ein Reiz gibt, wie gut bewegen die sich, wie gut reagieren die auf Reiz, wir haben den schlechten Gasausthorch und beim letztendlich dadurch angeregt, unter anderem, es gibt doch noch die Theorie, dass die Spikepoteina aus der Impfung, dass die auch die Kirinung eigenständig anregen, ohne dass der Gefäße mit spielen, was der auch wirklich mit den Sinusobentrombozen auch gesehen haben, dass es da ein Problem gibt, geben kann. Und dann haben wir aber so der letzte Schritt, es eben die oder vorletzte Schritt ist die Kirinungsstörung, die Microclots, die Sophie, die Hyperkoregulubidität und im letzten Schritt haben den Abbau der Gefäße und das ist so ein bisschen die Kausalkette. Und der Abbau der Gefäße bringt uns dahin, dass die mit Orondrien nicht genügend Sauerstoff bekommt, dort wo die Kapilaren abgebaut sind oder wie spielt Sauerstoff da rein. Auch schon vorher. Vorher schon. Eigentlich in jedem, in jeder dieser Phase, also in der End-O-Tail-Aktivierung, sagen wir mal so, wenn da einfach zu viel Infektion, zu viel Inflammation da ist, aber noch keine Vollgeschäden eingetreten sind, dann
aber schon in der Phase der endutilialen Disfunktion. Wir haben ja schon da eine verdickte Wand, wir haben eine ödematöse Wand, wir haben kein gutes Fall mehr auf Aufmachen und zu machen von den Gefäßen, was man ja braucht, Fluten oder auch wenn es jetzt kalt wird oder was anderes ist wieder zu machen. Das wird auch natürlich dann verstärkt durch das autonomie, also durch autonome Funktionstellungen, aber schon in der Phase haben wir kein guten Sauerstoff-Transport-Mini-Zellen. Und halt die letzte Phase mit dem Kabilanetz, das dann eben nicht mehr gut vorhanden ist, ist es seit an die Katastrophe. Ja, jetzt die große Frage, was kann ich da machen? Verschiedene Sachen, also es ist auch, weil wir jetzt vielleicht noch ein paar bisschen antrocken müssen, wir noch, weil das ist nicht das einzige Problem, das ist eine Kette. Wir haben aber dann noch mit dazu, warum wir noch weiter ein Gerinnungsproblem haben. Also das ist eine Kette. Wir haben noch größere Gerinnungsprobleme tatsächlich, nicht nur die Endothel waren, sondern wir haben dann auch noch die ihre trotzüten Funktion, also die Bütkörperchen, die, wo wir auch gesagt haben, die nachweislich gerade durch Lungkorezascows, auf zwei ihre Form verlieren. Das sind also Kletzchen, tatsächlich so, so, so, so Donats. Sind das, die verlieren ihre Form und ihre Flutschigkeit und die transportieren ja die Roten-Boot-Körperchen-Transportieren, dann transportieren ja den Sauerstoff, das ist ja ihre Aufgabe, die verlieren ihre Form und kommen damit schonmal nicht so gut durch die Kapilaren durch, noch weniger Sauerstoff. Wir haben dann auch noch Geldrollenfinomen, dass durch diese verminnte Verformbarkeit der Eritrotzüten und diese Dekommität, dass sie sie aneinanderbocken durch statische Kräfte. Also, dass ihr Geldrollen oder halt rein einfach bilden und dann außer Gefecht gesetzt sind und dann auch nicht mehr gut funktionieren und diese rein, diese Geldrollen können auch wieder die kleinsten Gefäße verstopfen. Wir haben eine Blutplättchenhyperreagibilität. Also, dass die Blutplättchen, die sind so die erste Abwehr für Verletzungen, bevor sich ein Trombus bildet, bildet sich ein Blutplättchen-Propf drauf und die sind tatsächlich durch die Information, die werden auch aktiviert, die werden überaktiviert. Also dieses Blutplättchenverkleben funktioniert so schnell so gut. Das ist noch ein Problem und das dritte oder, weiß ich, fürchte Problem, was wir auch noch mit der Gerinnung haben, mit dazu, das ist aber noch nicht ganz geklärt, aber manche Studien gehen auch davon aus, dass ich wirklich Fibrinoide-Fegefalltete Proteine ergeben. Also, dass ein Gerinnungsfaktor, ein gesunder Gerinnungsfaktor sich durch das Virus so viel falsit, dass daraus klotz, also dass daraus Gerinsel entstehen, aber nicht standardgerindel, wie jetzt bei der wirzendormale Trombositive wieder auflösen können. Also was wir produzieren im Körper, wir produzieren eine Trombose, wir produzieren einen Blutstopp-Propf, den können wir wieder auflösen. Aber dieses Fibrinoide-Protäin, das können wir nicht abbauen. Und das ist eben auch mit dem Grund, deswegen erwähn ich es auch noch zusammen mit den Blutplättchen und zusammen auch mit den Eridrotzyten. Warum diese Gerinnungsstörung sehr schwer zu behandeln ist, weil wir aus verschiedensten Bereichengerinnung ist wie dann superkomplexes Thema, aber es ist nicht nur ein Grund, warum es dann zu Gerinnungsstörungen, zu Klotz und zu letztendlich dann zu einer Abbau von den Gefäßen kommt, sondern wir haben wirklich verschiedene Mechanismen, die wir alle irgendwie, wo alle nicht so genau wissen, was ist jetzt das Grundproblem, was das größte Problem und wie aggressiv muss man das angehen. Es ist enorm komplex. Und jetzt bezüglich der Therapie schwierig. Also wir haben, wir könnten normalen anfühmstrichen Trumpen, kann man angehen, mit einer gewissen Art vom Blutverdünung, man kann die Plättchen hemmen, mit einer anderen Art vom Blutverdünung. Man kann sogar die Eridrotzyten ein bisschen verändern, man kann auch ein bisschen fiebrinolütisch wirken, also ein bisschen auflösend wirken, das sagt man in Natukinase dann guten Effekt nach und gegen diese fiebrinouiden Dinge haben wir nichts, da müssen wir einfach beben, dass sie immer wieder abgebaut werden, Funkörper. Die kann man nicht gut auflösen, weil wir keine Hebel für haben, ja. Für normales Fiebrin stecken wir einfach so kommt unser natürlicher Auflösungsfakte, wie eine alte Plaser oder sowas kommt daran. Haben wir auch Medikamente dafür, die wir so geben können, dann könnte man die wieder auflösen, aber nicht wenn es einfach in viel gefaltet ist, verwurschtet das Ding ist. Also von der Therapie her, der Gerinnungsstörung könnte man anfangen mit einer Natukinase zum Beispiel mal gucken, ich würde das immer ein bisschen Symptom orientiert auch machen, weil also für so eine Antikorgluation und ich weiß es gibt Menschen, die hast in der Emil getrippelt, also die haben drei verschiedene oder vier verschiedene Blutverdünungsmittel bei manchen bringt es überhaupt nichts, bei manchen bringt es extrem viel, dass da ist, gibt es leider meiner, mein und nach kein wirklich gutes Schema, wie man davor geht. Je mehr Informationen man dazu hat, desto besser, kann aber auch nicht jeder zum Herkatschi gehen und dann nach Erlang gehen, für der also erstmal eine endotheliale Funktion im Sono machen, dann OCT machen irgendwie für die Dekabilisierung oder eine Nagelfalls und dann vielleicht noch eine Dunkelfeldmikoskopie machen, das sind alles Informationen, die uns da natürlich weiterbringen, aber die hat natürlich nicht jeder, und da, die hat kaum eine, hat eine ganz umfassende Diagnostik mit allem, was wir da brauchen. Da sind ein bisschen viel Schwein-Arab. Aber neben dieser Säule der Antikorglation, was man wie wo machen kann, setze ich noch ein, ich mache das drei Säulich an sich, wenn ich die Gefäße angehe und ich setze das meistens auch eher nach hinten von der Prio her, war man sich ja gut auch vorstellen, dass das eben nicht so wirklich eine symptomatische Therapie ist, weil man sagt, man hat das Endbild davon. Hab schon oft erlebt oder öfter mal erlebt, dass eine Antikorglation aus einem Blutverdünung auch mal für zwei Wochen oder so, was jemanden echt gut getan haben, so einmal durchspülen oder eine Helbaforise, auch relativ am Anfang, wo ich gesagt habe, oh, da hätte ich es noch nicht gemacht, aber wo man wirklich mal alle Klotz rausgezogen hat und es den gut getan hat, das gibt schon mal auch, aber in der Regel, wenn die schon abgebaut sind, die Gefäße, also wenn wir schon eine dekabilage-Sierung vorliegen haben, dann ist es schon mal gut, also es ist auf jeden Fall gut, wenn wir die durchspülen, aber dann haben wir immer noch ein ganz krotiges Gefäßnet, ganz krotiges Kabilanitz, und das muss ja erst wieder aufgebaut werden. Und ich mache es halt so in meinen drei Säulen, wenn ich halt die Gefäße angehe, ich versuche erst mal die zündungsfaktor rauszunehmen, also das, was immer wieder dagegen tritt oder das immer wieder generell, ja, also diese Hyperinflammation, dieses Abwehrtsspirale versucht man natürlich zu unterbrechen, wenn man zum Beispiel der Auto immun ein großes Thema hat oder noch Spike-Simpluta, dann versucht man natürlich auch die Los zu werden in der Art und Weise, damit ihr nicht mehr da proänzündlich wirken können oder man gibt sich da auch im Mühe mit einer antänsündlichen Behandlung, das wäre eben eine Säule, das nächst ist die Blutverdünnung, in welcher Art auch immer, wenn ich hinweise habe, welches Untersuchungen habe, du kannst die Leute ja auch nicht, oder ich schick die Leute ja auch nicht, das sind ja Tausende von Euro, und es ist natürlich alles nice to help, aber ich tue mir da natürlich auch immer schwer teure anstrengende, nicht zu bewältigende, diagnostik, irgendwie jemanden aufs Auge zu drücken, nur ich es gerade interessant finde, ja, also, aber natürlich je mehr Informationen dazu haben, desto genauer kann man die Antikurglation auswählen, hat man Geld, rundfennung, wen, hat man, kann man Natukinase einsetzen, was machen die Trombos, sind die vielleicht wirklich zu niedrig, war sie die ganze Zeit sich irgendwo ran, backen oder sowas, dann kann man dann mit dem AAS, es mit dem Klopidogrel machen, kann wir klassische Trombosen, dann geht es in die Doax rein, also da eine Kombination finden und aber auch darauf vorbereiten im Allgemeinen, dass das wahrscheinlich nicht sofort eine Besserung bringen kann, wenn es eben die extrem form ist, die schwerste Form ist und der Punkt 4, bei Punkt 4, Quatsch, Punkt 3, der Solle, ist dann halt noch eine riologische Verbesserung, also ne durch Blutungsverbesserung, aber jetzt auch schon so ein paar Ideen haben, wie wir das machen könnten, zwar die Gefäßchen, die noch da sind, möglichst aufmachen, also die möglichst dazu bringen, auch entgegensetzte endothelialen Disfunktionen, weil wir finden sie sie um den schlecht, wenn die Gefäßchen alle auf sind, weil dann kommt einfach trotzdem, haben wir mehr durchfluss irgendwo kriegen, wir irgendwo noch mehr Blut ins Gewebe sein, aber wenn ihr zu eng sind und auf unseren Befehl jetzt macht man auf, nicht hören, dann ist halt doof, also gibt's Medikamente, die eigentlich für es Herz entwickelt wurden, da eben das Herz selber besser zu die Bluten im Mikrovaskulärenbereich und z.B. kann man die auch einsetzen, der Vorstab, ich habe die Frau Schalbenbogen dran, es wäre Ziegwort oder ähnliches Pintoxifilien, gibt es so ein paar Ansätze, wo man im Sack okay, das was jetzt noch da ist, versuchen wir mal besser zu durchbluten, drei solige Therapie,
die mit die Kausal rangeht, die recht auch nah an der Therapie ist, dann kann man natürlich unterstützende Sachen auch machen. Man gibt den Mito-Hontrien-Ribose, einen leichten Zucker, den sie irgendwie gut trotzdem redizieren, eben noch verarbeiten können. Man kann Sauerstoff Konzentrator, kann man auch mal versuchen und dann eben vor und nacharbeiten von von anstrengenden Tätigkeit, wenn man viel Bettlegerig ist. Ja, aber man hilft jetzt nicht Kausal, aber man flutete den Körper mit Sauerstoff und bringt dadurch mehr in seine Zählen. Generell antäinzündlich und generell einfach aufbau von neuen Mito-Hontrien und neuen Gefäßen, einfach helfen. Die Habi-Utie kommt hier auch und spielt die auch mit helfen kann. Die hyperbare Sauerstoff Therapie ist das nah? Genau, aber ihr Mild und ihr regelmäßig, und das kann man sich auch kein Mensch leisten. Ich habe zur Social auch ein Gerät, Wasserstoff auch Bereitung fürs Wasser, was auch so ein bisschen die Richtung geht, wo der Sauerstoff dann auch irgendwie besser transportiert wird. Also auf jeden Fall kann man dann noch andere supportive Sachen machen, aber das ist eben keine gute Kausale Therapie, weil wir eben davon ausgehen, dass der Schaden schon angerichtet ist und bis sich das ähnlich wie auch mit den Nerven an sich auch, wenn es das Morphiber-Noroper-Tee hat, bis sich das alles wieder regeneriert hat, ja, einfach eine ganz Körper-Dekapularisierung, döt gesagt. Das ist dauert lang und das ist nicht unbedingt motivierend. Also ich hänge das ans Ende ran, wenn es den Patienten schon, also außer es ist das einzige Problem oder das massivste Problem, weil es einfach die motivierend ist, wenn man sagt, okay, macht das jetzt mal, nehm diese 3,5-5 Medikamente und in dem Jahr oder in zwei Märkte, was davon. Aber das ist, das ist on the long run und das ist besser etabliert oder das ist besser eingesetzt, wenn schon Maßnahmen etabliert sind, dies ein besser gehen lassen. Aber wenn ich dann langfristig denke, gibt es ja auch manche Lebensmittel, wo du sagst, die können einfach grundsätzlich noch gut unterstützen sein, wo du Wete zum Beispiel oder andere Lebensmittel? Alles was antientzündlich ist in die Richtung. Also jetzt Vitamin K ist eher pro, also nicht proentzündlich, sondern pro, kwarabel. Also er hört eigentlich die, also Vitamin K1, er hört eigentlich die Gerinnung, aber deshalb in seiner Art drin, da wird man sich sagen, es kann sein Artener. Aber mit Vitamin K1-Preparaten, eher vorsichtig sein, da gibt es seltenes, gibt es immer die K2, die irgendwie aus hier pose gut sind. Generell, aber in dem Fall eher eine antientzündliche Ernährung, in dem Fall und viel trinken und halt die Gefäße gut spülen, weil wenn das Blut auch noch dick wird, dann kommt es noch schlechter durch. Deswegen viel trinken. Genau, Eisenhaushalt, achten Vitamin B12-Folsäure, Eisenmenge oder eben Anemien, also Blutarmut ausgleichen, damit man halt die Blutplättchen, die roten Blutköppechen, die man noch hat eben auch pflegt. Und eben auch Pacing ist in diesem Fall eben auch ganz wichtig, um eben nicht in diesen, noch mehr in diesen an-e-roben Bereich zu kommen, um dich noch mehr kaputt zu machen. Genau, wenn man jetzt halt in diesem vier Phasentherapien wieder drin ist, haben wir Pacing immer als Basis, sonst würde man damit nicht anfangen. Gefäßtherapie wirklich ihren Phasen 3, 4 machen, also relativ weit ans Ende, ist zwar causal, aber bringt eben nicht so schnell Besserung, symptomatische, immer zuerst das Pacing. Christina, du hast uns hier in der zweiten Episode wieder so viele Informationen mit gegeben, die Fans da geöffnet, also ich bin ganz dankbar und gleichzeitig habe ich fast ein schlechtes Gewissen, dass ich dir so viel Zeit gestohlen habe und so viel in der Linie geraubt habe. Das tut mir richtig leid, aber egoistisch gedacht bin ich glücklich. Christina, ich danke dir ganz, ganz herzlich. Sehr sehr gerne. Das war's, zu dem Thema endotheliale Disponktion. Und ich danke dir für's zuhörn, ich hoffe, dass du das ein oder andere mitnehmen konntest und wenn du eine Online-Sprechstunde möchtest oder überhaupt auch mal auf ihre Website gucken möchtest, dann findest du, ihre Website oder den Link dazu, findest du in den Notizen zu dieser Episode. So und jetzt wünsche ich dir die bestmögliche Woche und sage bis nächsten Dienstag. Hallo, bist du noch da? Ah, das ist schön, weil könntest du mir noch eingefallen tun, damit auch andere auf diesen Podcast aufmerksam werden und zwar wenn du eine Bewertung hinterlässt. Dort wo du es gerade hörst, bei Spotify oder Apple Podcast, daum hoch bei YouTube, weil das dann hilft im Algorithmus, dass die Episode oder der ganze Podcast sich barraweit und dadurch auch andere noch darauf hingewiesen werden. Also ganz herzlichen Dank dafür. Und jetzt noch mal von Herzen die bestmögliche Woche. Bis nächsten Dienstag.
Podcast Summary
Key Points:
Die Theorie der Sauerstoff-Minderversorgung (Hypoperfusion) als zentrale Ursache für Fatigue und PEM bei Long COVID und ME/CFS.
Die aerobe Schwelle ist bei Betroffenen stark herabgesetzt, sodass bereits Alltagsaktivitäten in den ineffizienten anaeroben Stoffwechsel führen.
Endotheliale Dysfunktion und Gerinnungsstörungen sind gesicherte Faktoren, die die Sauerstoffversorgung der Zellen beeinträchtigen.
Die Energieproduktion der Mitochondrien ist durch Sauerstoffmangel massiv eingeschränkt, was zu frühzeitiger Erschöpfung führt.
SARS-CoV-2 kann direkt über ACE2-Rezeptoren Gefäße und Nerven angreifen und Entzündungen im gesamten Gefäßsystem auslösen.
Summary:
In dieser Folge wird die Bedeutung des Gefäßsystems bei Long COVID und ME/CFS detailliert erläutert. Im Zentrum steht die Theorie, dass eine subklinische Sauerstoff-Minderversorgung (Hypoperfusion) die Hauptursache für Fatigue und Post-Exertional Malaise (PEM) ist. Normalerweise läuft der Alltag im effizienten aeroben Stoffwechsel ab, bei dem die Mitochondrien reichlich Energie in Form von ATP produzieren.
Bei Betroffenen ist jedoch die aerobe Schwelle drastisch gesenkt, sodass bereits einfache Tätigkeiten wie Sitzen oder Gehen in den anaeroben Stoffwechsel führen. Dabei wird Glucose ohne Sauerstoff abgebaut, was nur einen Bruchteil der Energie liefert und zudem Laktat produziert. Der Körper fühlt sich an, als würde er ständig sprinten, obwohl er nur alltägliche Dinge tut.
Dies führt zu einer raschen Erschöpfung der Energiereserven und einem Zusammenbruch ähnlich wie bei einem Marathonläufer, der seine Reserven aufgebraucht hat. Die endotheliale Dysfunktion (Fehlfunktion der kleinsten Blutgefäße) und Gerinnungsstörungen sind gesicherte Befunde bei ME/CFS. SARS-CoV-2 kann über ACE2-Rezeptoren direkt Gefäße und Nerven angreifen und Entzündungen auslösen, was die Sauerstoffversorgung weiter verschlechtert.
Diese Gefäßproblematik wird als ein treibender Faktor für die Erkrankung angesehen, insbesondere für die belastungsabhängigen Symptome. Die Folge betont, dass die Behandlung der Gefäßfunktion daher ein zentraler Ansatzpunkt in der Therapie sein sollte.
FAQs
Endotheliale Dysfunktion bedeutet, dass die kleinsten Blutgefäße (Kapillaren) nicht richtig funktionieren und zu wenig Sauerstoff in die Zellen transportieren. Dies führt zu einer subtilen Sauerstoff-Minderversorgung, die Müdigkeit und PEM verstärken kann.
Durch die gestörte Durchblutung gelangt weniger Sauerstoff in die Zellen, sodass der Körper frühzeitig auf die ineffiziente anaerobe Energiegewinnung umschalten muss. Dadurch wird die aerobe Schwelle stark gesenkt, und alltägliche Aktivitäten fühlen sich an wie ein Sprint, was extreme Erschöpfung auslöst.
Endotheliale Dysfunktion betrifft die Funktion der Gefäßinnenwände, während Gerinnungsstörungen die Blutgerinnung betreffen. Beide bedingen sich gegenseitig und treten häufig gemeinsam bei Long COVID und ME/CFS auf.
Die aerobe Schwelle kann mittels Spiroergometrie (auf Laufband oder Fahrrad) oder durch Messung der Laktatschwelle im Blut bestimmt werden. Bei ME/CFS ist diese Schwelle oft stark herabgesetzt.
Weil weniger Sauerstoff verfügbar ist, muss der Körper bei geringer Belastung auf anaerobe Energiegewinnung umschalten, die ineffizient ist und Laktat produziert. Dies erschöpft die Zuckerreserven und führt nach der Belastung zum Zusammenbruch – typisch für PEM.
Mitochondrien produzieren ATP (Energie) durch Sauerstoffverbrennung. Bei ME/CFS ist diese Produktion gestört, weil zu wenig Sauerstoff ankommt, sodass die Zellen weniger Energie haben und schneller ermüden.
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