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#194 OMR – behind the scenes | Blaue Nase & Stimmverlust | Wann sind wir einsam?

55m 36s

#194 OMR – behind the scenes | Blaue Nase & Stimmverlust | Wann sind wir einsam?

In dieser Folge von „Fast and Curious“ berichten die beiden Moderatorinnen von ihren turbulenten Erlebnissen der Woche. Verena hat sich bei einem nächtlichen Unfall im Hotel die Nase gestoßen und leidet zusätzlich unter Stimmverlust – eine Herausforderung, da sie mehrere Auftritte auf der OMR-Messe in Hamburg absolvieren muss. Die Gastgeberin wiederum stellt ihren persönlichen „Feeling Fresh Protocol“ vor, der auf einfache, aber wirksame Gewohnheiten setzt: morgens und abends eine Handy-freie Stunde, bewusstes Essen, kalte Duschen und mehr Tee statt Kaffee. Beide reflektieren über die Bedeutung von finanzieller Unabhängigkeit für Frauen, wobei ein Werbeblock für das Tagesgeldkonto von Scalebel mit 2,5 % Zinsen eingebaut ist. Humorvoll wird auch die Saftkur des Ehemanns thematisiert, die während der Abwesenheit der Gastgeberin startet. Als kulturelle Höhepunkte werden das „Gallery Weekend“ in Berlin und die Vorfreude auf einen ersten alleinigen Urlaub mit dem Vater in Mailand genannt. Die Episode zeigt den Spagat zwischen beruflichem Stress, persönlicher Erholung und der Suche nach innerer Balance.

Transcription

10367 Words, 60150 Characters

German
*Musik* Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zu 194. Folge von Fast and Curious. Im Catch-Up erzählt Verena von ihrer blauen Nase und ihrem Stimmverlust und ich nehme euch mit in meinen Feeling Fresh Protocol plus die Frage, warum sich diese Woche für mich bipolar anfühlt. Bei News der Woche geht es um unsere rappelvollen Tage rund um die OMR und wir geben euch ein exklusiven Einblick hinter die Kulissen unserer Hamburg-Tage. Bei "Was bewegt uns freuen wir uns, dass wir neue Fähigkeitsplatos erreicht haben und erzählen euch, was wir darunter verstehen. In der Kategorie "Inbox der Woche" beantworten wir die Frage, ob wir uns schon einmal einsam gefühlt haben und was wir heute tun würden, wenn wir noch mal bei Null starten müssten und das letzte Wort habe heute ich." *Musik* Ja, Verena, ich war neulich auf einem Female Leadership Event und das war endlich mal wieder so ein Raum, wo man sich nicht nur gegenseitig gepuscht hat, sondern wo man sich wirklich ernst genommen hat zu den finanziellen Fragen, die wir haben. Also, weißt du, man hat sich echt ausgetauscht, man hat Zahlen genannt, man hat Dinge verglichen, man hat Namen dazugenannt, wo man was eigentlich machen soll und kann und was da möglich ist und ich fand es so wichtig, weil finanzielle Unabhängigkeit eben kein Nice to have is, sondern es ist ein absolutes Muss und ein absolutes Sicherheitsnetz gerade für Frauen und deswegen hat mich auch die neue Kampagne von Scalebel direkt abgeholt, denn hinter sprüchen wie Börse-Metien oder Stock Girls-Sama oder für die Frau von Geld und vielen weiteren steckt eine sehr wichtige Botschaft hinter den schönen Witzigen sprüchen, denn diese, dass wir viel mehr wieder über finanzielle Vorsorge und finanzielle Absicherung sprechen müssen, und Scalebel ist für uns beide dabei einfach die moderne Lösung für Vermögensaufbau. Total, denn wir hängen bei dem Thema ja so oft in so einem End wieder oder denken, sparen wir jetzt oder investieren wir und da ist genau die Kombination entscheidend und dafür gibt es das Scalebel-Tagesgeldkonto und ihr profitiert hier jetzt von 2,5% sind pro Jahr auf unbegrenztes Gut haben mit monatlicher Zinsgutschrift, also da kommt jeden Monat Geld in die Kasse, wenn euer Geld für euch arbeitet und ihr könnt schon ab 1 Euro starten und Schritt für Schritt investieren. Ja und vielleicht noch ein Gedanke, der bei mir hängen geblieben ist, Vermögensaufbau kann heute schon für die nächste Generation starten, also zum Beispiel mit Kinder konnten, machen wir auch schon von Geburt an bei unseren Kindern und können wir euch so sehr empfehlen, da geht es gar nicht um den perfekten Moment, sondern dass man einfach startet. Und wenn ihr jetzt starten wollt und ein Konto eröffnen wollt, dann könnt ihr schon ab 1 Euro euer Geld für euch arbeiten lassen und ihr profitiert von 2,5% sinds pro Jahr aufs Tagesgeld. Alle Infos findet ihr wie immer im Linktree in den Show notes. Ketchup! Ja, ein wunderschönen guten Tag von mir. Ich hab mir extra für die OMR eine sehr besondere Stimme ausgesucht und habe eine dunke blau schwarz-angelaufen Nase. Warum, das war ja. Wenn ich dachte, wenn 70.000 Menschen nach Hamburg kommen, dann möchte ich mich einfach von meiner besten Seite präsentieren. Und dann möchte ich einfach, dass man sowohl, wenn man mir zuhört, als auch wenn man mich ansieht, denkt, wow, wow, die kann was. So, da sitzt ich nun. Also, wir haben ja Wochenende telefoniert, da hast du ja nur du gesprochen, weil ich ja nicht schnell gegangen bin. Also da hatte ich ja wirklich gar keinen. - Da hat es wirklich keine Stimme. Jetzt habe ich ja eine wahnsinnig schöne Stimme. Deswegen habe ich mich auch entschieden im Podcast-Business tätig zu sein. Weil ich dachte, das wäre ja schade, wenn ich model geworden wäre oder so und ich steh in müsste. Also da bin ich jetzt einfach total gut aufgehoben und dann bin ich samstach Nacht. Als ich aufs Klo gegangen bin, bin ich in dem Motel, wo wir waren, wo ich mich jetzt nicht so gut auskante. Ich hab mich so in so eine Schrankwand reingelaufen. Und da stand so, man scheint bis zu reingesannt. Nee, ich glaube, das old ich hatte so ein Vorsprung und der Vorsprung, als du ja bist, du hast ja kleine Rache oder ran gelaufen. Ich hab ein sehr kleine Nase. - Ja, und deswegen hab ich genannt. Nämlich da einfach mal diesen Vorsprung so voll mit. Und dann hab ich schon währenddessen eine Mischung gehabt aus. Ich glaube, ich hab mir die jetzt total gebrochen. Da war ich ganz kurz erleichtert, weil ich dachte, dann mache ich jetzt so eine krassen Nase, OP. Ich wollte nur mich gerade sagen. - Ich hab ein Hollywood-Neschen. Ich war ja in England auf dem Internet und da haben mehrere Jungs beim rugby immer gesagt, kannst du mir mal richtig auf die Nase geben, weil die einfach einen Grund haben wollten, dass sie den Naseen OP machen. Genau, also das hab ich kurz überlegt dann in der Nacht, weil das jetzt der Anfang eines neuen "Ich" ist. Und dann hat ich aber solche Schmerzen, dass ich diesen Gedanken nicht weiterverfolgte. Und am nächsten Morgen war ich auf und guck ins Spiegel und dann, oh, das ist ja schön, dass die Hälfte der Nase auch da, wo sie besonders platte ist, jetzt einfach auch noch schwarz ist. Vorhin hast du es da gar nicht so richtig gesehen. Jetzt haben wir von Licht zu von oben. Du hast wirklich nicht nur hier blau, sondern hier auch rot und läuft so unter. Und es ist auch dick, glaube ich, auch dick. Also sie ist auch sonst nicht klein, aber sie ist jetzt nochmal besonders dick. Also so. Ich finde es aber schön, Regener, weil ich muss schon sagen, bei meinen ganzen sozusagen, letzte Woche war es ja mit dem Eierang, glaube ich, sogar noch. Also bei meinen ganzen Themen, die mir so passieren im Leben, könnte man sonst auch das Gefühl haben, okay, weil es eider gewinnt immer, eine verliert immer. Und ich finde, du hast es jetzt zumindest mal wieder gut ausgeglichen. Nee, hab ich auf jeden Fall ausgeglichen und werde ich auch noch die ganze Woche ausgleichen. Weil ich hab ja auch nur sechs Auftritte jetzt in nächsten zwei Tagen. Das heißt, es ist jetzt nicht so, dass man jetzt hier im Podcast denkt, Mensch, das tat jetzt richtig wie ihr zuzuhören. Sondern das repliziere ich jetzt einfach auch noch ein paar Mal. Ja, finde ich auch gut, dass du dann all in gehst und dann das mal in. Und ich muss auch sagen, ich bin mir noch gar nicht sicher, ob du, also ich könnte mir auch noch vorstellen, dass du jetzt heute sozusagen die Stimme so streibazierst, dass sie morgen wieder weg ist. Und theoretisch, ich dann da auch alleine auf die Kino machen. Ja, es ist eine Chance. Für ich sagen, es ist eine 95-Prozelle Chance. Weil wir jetzt diese Podcast machen, das ist mehr als ich die letzten vier Tage geredet habe. Und dann habe ich heute Abend noch eine Kino, weil es reicht ja nicht auf die OMR zu fahren. Man kann ja nicht einfach nur auf die OMR fahren, sondern wenn man dann schon mein Hamburg ist, kann man da ja auch noch nicht den Aspeechern. Ja, so spätestens nach dieser Dinnerspeecher, dann glaube ich, alles verabschiedet. Aber ich hab Top-Tips auf Instagram heute gekriegt, die reichen von Zwiebel saft. Was auch super ist, wenn man ganz viel Menschen Kontakt hat. Über Milch mit Emza Pastilleen, damit mir schon schlecht gut Gedanken. Kirschwasser und Konjak, da hat einige geschrieben, die wollen mich nur Hacker auf der Bühne sehen. Und alle so "Gelo Revoys". Leute, ich hoffe, ihr macht so viel "Gelo Revoys" schon gegessen. Mir ist schon kotz schlecht. Und so viel zu ergültes. Also ich will jetzt nicht "Gelo Revoys" beschen. Nein, es macht's ja so ein bisschen schroff. Aber es bringt ja auch nicht die Stimme zurück. Nein, also von 0 kommt, bringt sich halt auf 10. Und nicht auf 100. Also insofern, so viel zu meinem Leben. Und wenn ich dann aber den Mittwoch erreicht hab. Und dann alle sagen toll, dass du das geschafft hast. Auch wenn es eine Qual war, dir zuzuhören, dann hab ich aber noch tolle Sachen vor diese Woche leer. Okay, und jetzt wirklich oder nachher sind noch 13 Kinder. Dann hab ich in Ayuveda Kochkurs mir gebucht. Bei mir zu Hause. Schön war auch. Ich dachte, wenn jemand kommt, alles mitbringt und mit meinen Pfannen. Und was wir so haben mit mir kocht, dann ist die Chance so viel größer, dass das danach noch mal. Als wenn ich in so eine Topküche gehe und hast nichts davon. Und dann muss ich das erst mal kaufen. Und dann hast du die Zutaten, nicht in die Öle, nicht in die Öle. Und dann sind da auch 10 andere. Dann sollen die doch kochen. Dann mache ich Witzchen und so. Also das heißt, ich muss auch alleine einen Kochkurs machen, damit ich wirklich koche. Das ist richtig gut. Dann geht's am Wochenende zum 50. Geburtstag eines Freundes nach Nürnberg. Jetzt meine Stimme wieder da ist, wie der dann weg ist. Und Sonntag ist ja noch Muttertag. Ähnlich wichtig wie Geburtstag. Also in so einem Hause Pause da. Auch da habe ich sehr hohe Erwartungen an mein Umfeld. Wow. So, dann muss ich genau eine super lustige Sache erzählen. Mein Mann hat letzte Woche den fatalen Fehler gemacht zu sagen, er wünscht sich mal wieder so ein Reset. Also Gott sei Dank nicht unserer Beziehung, sondern seines körperlichen X. Also er hat einfach mal wieder Lust, so auf Start zu drücken und noch mal so neue, gesunde Hebt sich anzugewöhnen. Es fitzt sich. Ja. Ich nehme mich auch erzählig gleich. Ja, siehst du. Ja, genau. Das hatte auch. Ich glaube, das ist ja immer so, wenn der Sommer am Horizont ist, dann denkt man so so. Jetzt jetzt so und sich. Jetzt Jetzt so und darauf hin. Hab ich gedacht, ich bin ja eine liebende Ehefrau. Wenn er das sagt, bestelle ich ihm erst mal 5 Tage Saftkur. So, dann hat er gesagt, super schatz. Das habe ich gemeint. Gist dann Abend hatte angefangen? Ich bin jetzt Gott sei Dank bis Mittwoch nicht da. Ich glaube, der wird so eine Absodschlechtlauna. Also für ihn ist das hart. Tart. Also der ist ja riesig und breit und alles und das ist für mich schon nicht einfach. Aber für ihn ist es nicht wirklich eine schwere Zeit. Und deswegen bin ich heute morgen mit dem ersten Zug weggefahren aus Berlin. Es fitzt sich. Ich habe mir die nämlich auch bestellt vor zwei Wochen schon oder so. Und dann ist mir aber gar nicht auch verfallen, dass ich überhaupt nicht zu Hause meine Ehefrau. Ich würde sagen, aber vergammeln die dann nicht gleich? Ja. Absolut. Ich steh jetzt da alle. Ich habe jetzt so einen Mann machen. Reise ich 40 Saft, vergammelt im Gühlschrank. Super. Das Ding ist aber ich habe wirklich immer noch Grasburg auf diesem Reset und ich kann das total nachvollziehen. Weil ich hatte die letzten Wochen dadurch, dass ich gereist bin, wieder echt so eine schlechte Woche einfach. verfallte. Dann wirklich in so ein. - Es ist ein ganzes Bild. Ja, es ist ein Wisch. Es ist noch schlimmer eigentlich. Es ist wirklich zu viel zu tun, dann auch so überlastet sein, davon so viel zu tun zu haben, dass ich dann ist auch noch schieber. Dann dadurch schlecht schlafen, weil ich dann bis nachts irgendwie arbeite, dann wenig schlafen, wie in die später aufstehen, dann ist schon spät, dann schaffst du es nicht mehr zum Frühstück, also nicht mehr zum guten Eier und so weiter, holt sie das Krossor, dann denkst du dir, "Gut, immer noch hinterher keinen Sport machen, weil die Zeit hast nicht unter den. - Das sieht aber gut aus. Findst du jetzt wirklich. - Ne, ne, ne, ne, ne, ne. Wenn man nicht weiß, ich hab an Nüro und nicht. Ich bin der Störer und ich hab auch keine Grummernase mehr zu Recht gauen. Das stimmt. Nee, es ist auch okay, aber ich merke es schon, dass ich merke es auch so sagen. Ich merke es auch sonst, weil ich mir nicht fresh fühle. Ich sag' okay, ich muss anfangen, kontraintuitiv zu dem, was ich sonst mache, sonst sag ich sozusagen, also saft gefilmt, ist wirklich sinnvoll, dass wir echt machen, weil mir hilft das immer total. Ich bin dieser 0.1 Mensch, ich kann das super. Ich schalte mich einmal, dass ich nur saftrinke und dann mach ich das, und dann ist es auch nicht schwer. Für mich ist schwerer weniger, sogar weniger essen, weniger Kohlenhydrate, weniger und so. Aber ich hab diesmal was anderes gemerkt und zwar. Hab ich wirklich gemerkt, dass ich hab so einen selber mir so ein Motokoll aufgeschrieben und gemerkt, ich muss mit meinem Kopf anfangen. Also ich muss eigentlich mit dem Schrott, den ich Kopf misse, ich in mich hineinlasse anfangen. Ja. - Und das ist bei mir so ein Insta-Dunestrolling, so zu sagen. Und aber auch Kalender, WhatsApp und so weiter und so fort. Und dadurch, dass ich jetzt nicht wie du das Hinkriege irgendwie drei Wochen, dann wirklich kein WhatsApp zu machen oder so plus, das passt auch gerade einfach nicht immer leben. Hab ich jetzt gesagt, okay, ich mach einfach morgens, wenn ich aufache eine Stunde kein Handy. Und abends eine Stunde kein Handy, bevor ich ins Bett gehe. Und das hat schon mal echt zu viel mehr Klarheit und Ruhe gesorgt, weil du einfach nicht. so zeigen die Tür aufmachst und zwei Leute in deinem Kopf rasen gleich morgens um sieben. Sondern du anfängst und deinem Kinderhalle saß dann mach ich sonst auch. Aber weißt du, ich mach halt nicht beim Zähne putzen, dann irgendwie Handy an, sondern putzen nur Zähne und Kuck gerade raus und schau, dass ich halt alles irgendwie loslege. So. - Und dann hab ich auf jeden Fall gemerkt, dass ich jetzt versuchen will, einfach mich zu fragen, sozusagen sind es Dinge, die dich frisch fühlen lassen. Also ich merke zum Beispiel, wenn ich dann esse und irgendwie bin ich in so einem. State, dann esse ich auch einfach noch mehr und noch mehr. Und danach hab ich im Megablebauch und alles tot weh. So. - Und mich währenddessen zu fragen, werde ich mich jetzt nachdem ich noch mehr essen, als ich eigentlich Hunger hab, wirklich besser fühlen. Das ist ja eigentlich so ein Emotion in Iten. - Ja. Weil du denkst, oder schlechter, ja. Und gerade funktioniert das ganz gut. Ich mach immer noch mal eine Squats auch übrigens. Wir mal behalten, macht mir auch echt viel Freude und ist sehr, sehr leicht zu integrieren. So was, liebe ich halt, wenn du Sachen findest, die wirklich leicht sind zu integrieren, die ist aber besser, dass ich nur daran erinnern. Total. - Aber ich merke die Frage, dass nicht das Brauche, weil einfach. Ich brauche diesen Reset. Ja, ich möchte wieder frischer sein, vor einigen. Also, das ist für mich wirklich mehr noch. - Und was war das noch? Auch relativ viel. Jetzt hab ich angefangen, wie da mit. Ich hab früher ja Eisbahnen gehabt, als Habit, dass mir viel zu anschränkt in diese Tonne da. Also weiter, das heißt, ich hab jetzt einfach angefangen, normal zu duschen und wieder kalt danach zu machen. Und so. Was du nicht magst, aber für mich total sinnvoll ist. Dann viel mehr Tee, aber ich dank dir angefangen, Matscher, trinke ich aber ohne Milch, weil ich das nicht so mag, aber einfach Puhnmatscher. Was ist Kaffee? Das hab ich gerade, ne Kaffee. Es ist auch alles nicht binehr, ne? - Ja. Es ist immer erne Richtung. - Ja. Aber das ist auch gerade das, was ich leisten kann. Ich will unbedingt einfach Sport machen, Sport, Keeps, Me, Sane und Happy. Und ich merke das total, das ist jetzt grade, ich starte hier in die dritte Woche mit relativ wenig Sport. Weil ich's einfach während meiner Reisezeit nicht schaffe. Der geht auch so viel Zeit für Fliegen und alles mögliche rauf. Also ich krieg's nicht hin. Dann merke ich total, ich hab hier im Podcast auch schon erzählt, dass ich wirklich ein Bedürfnis hab nach Kultur. Also wir hatten jetzt am Wochenende, waren ja "Gellery Weekend" in Berlin. - Ja. Also erst mal erst einmal, da waren wir irgendwie tanzen draußen. Wunderschön, bisschen hast du getrunken, nicht zu viel. Also war alles so irgendwie gut, sondern herrliche Leute, aber auch dann um 10 ist bald gegangen, weil ich wusste, der keine steht. - Es ist neu. Es war herrlich. - Herrliche Leute. Ich hab ich im letzten Folgen. - Immerhin auch schon gesagt. Total herrliche Menschen da. Und es war herrlich. - Besser als krass, was ich vorher gesagt hab. Ich find's herrlich. - Ich hab krass ausgetauscht mit herrlich. Ja, herrlich ist herrlich. - Es war ein herrlicher Menschen. Wie sind herrlich Menschen so? - Ja, die sind so. Erst mal freundlich, fröhlich, offen, natürlich, strahlen, strahlen. - Oh, das ist herrlich. (Lachen) Schön. - Also, das war für schön, dann Gary Weekend. Und das muss ich sagen, das für mich sorgt gerade aktuell Kunstkultur dazu, dass ich. das ist wie so ein bisschen Meditation, dass ich einfach im Moment ankomme. Das Handy ist weg. - Im Hupagabanhof ist eine super schöne Ausstellung, was auch mit kleinen Kindern super gut geht. Das so überall, so Bauglötze, ganz viele. Das sieht dabei aus, die ganze Zeit mit Bauglötzendinger. Aber alle, also so riesige Skulpturen. - Noch zu schön. Richtig schön, ganz offen, weil es ja im Berberin und es ja riesig, mir ganz viel Licht und so. Es ist super schön. Und ich merke einfach, dass mir das gerade gut tut. Und ich will davon mehr machen, das ist aber diese Woche nicht so. Also diese Woche werde ich noch das gegenteilige in an von solchen Alte-Leben vor Alte-Leer. Die Alte-Leben-Leben. - Die Alte-Leben. Da kommt das Punkt 0. Da sind wir schon längst nicht mehr. 13.60 Euro, plus 1.000, dann bist du so ein Opus-update von Claude, da kommt jetzt jede drei Tage eine neue Version recording. Aber ich sollte die auch besser benennen, dann Sonnen -. muss man alarmieren -. 質-punkt 4. Muito fertig generalized. Das bin ich jetzt herrlich 6000 und jetzt 7.4 "operation". Bevor herrlich 600 N perceber und extraschaftlich, ist das wirklich nie��. Und assuming ich nun das apostles macaroni. muss ziemlich durch ein kurzes ChengchClass fahren? Mit Axel mit 20 % 50 % 3 wrestle - und ich deshalb als Bewegungen der 있어서 geü27 sicht적igeosaur ins Napieren. Und wie ist da auch viel drin in der alten Version? Und die alte Version ist auch Bipolar. Also die hat. (lacht) Ah, schön! Wie hat dies denn überhaupt an den Markt geschafft? (lacht) Und diese Bipolarität wirkt sich so aus, dass die solche Ideen hat und gleichzeitig aber ihr Leben komplett anders gesagt hat. Also da sind jetzt 15 Termine heute und morgen dann am Mittwoch, wenn alle hier noch auf der Ormen sind, habe ich mir überlegt, ich fliege um 6 um morgens nach Zürich. Ja. Weil da gibt es auch noch eine Konferenz um anzuhalten. Und da kenn ich den Host, der die veranstaltet von früher noch am Rolli-Zeiten und dann dachte ich, alte Freunde bekannt. Mega macht man das mal. Mega direkt nach der Obererseitigkeit. Net ist herrlich. Und die mache ich dann auch noch. Und dann kommt aber die Bipolarität und auf das freue ich mich am aller meisten. Ich fahre dann aus Zürich nach Meiland, wo ich mit meinem Papa alleine, hab ich ja schon kurz mal gesagt, Urlaub machene Woche. Und ich finde so schön, Verena und ich hab wirklich versucht nachzudenken, ob wir das je gemacht haben und wir haben es noch nie gemacht. Auch nicht einmal. Und das ist noch nie, als Kind auch nicht. Du warst noch nie nie alleine mit meiner Vater Urlaub gemacht. Noch nie. Das ist was, war das längste, was du bisher mit deinem Vater alleine warst in deinem Leben. Boah, muss ich jetzt echt überlegen. Also er wahrscheinlich würde er irgendwas wissen, was ich als Kind irgendwann mal gemacht hab, was ich nicht mehr weiß oder so. Aber eigentlich nicht viel zu machen. Aber ich würde sagen, nee, alleine haben wir kein Tag verwartet. Wow, dann ist das ja ein echtes Highlight. Also wir haben mal eine Zeit gehabt in meiner, als ich bei Amorelie raus bin, auch weil ich so ne Angst hatte, in so ein Loch zu fallen, weil mein Vater als er seinen Job verlassen hat, war das für ihn nicht so eine leichte Zeit. Und ich bin ihm sehr ähnlich und dann dachte ich, oh Gott, vielleicht geht das mir dann genauso. Mein Vater gesagt, pass auf, dann machen wir einfach alle zwei Wochen so ein Frühstück zusammen oder vielleicht so jede Woche. Und da waren wir dann Frühstück. Und da hatten wir dann immer so zwei Stunden Frühstück. Ich würde dir fast sagen, dass alleine das unter fünf Stunden ist die Zeit, die wir so und Stück zusammen sind. Also ich kann voll nachvollziehen. Ich nicht, dass ich nicht mit ihm viel Zeit vor. Aber alleine. Aber alleine. Ich hab ja gesagt, dass ich ja letztes Jahr, als ich diesen Yoga Retreat gemacht habe, als eigentlich zum ersten Mal mit meinem Vater eine Woche Urlaub gemacht habe im Geiste. Genau, weil er nicht mehr dabei war. Aber ich hatte das längste, was ich mal mit ihm zusammen war, war glaube ich 36 Stunden. Da war ich 16, da er mich nach Schottland gebracht ins Internat. Und dann sind wir als ganz spät abends gelandet, weil der Flieger super verspätet war. Und Erde so ein Bett und Breakfast gebucht und hatte dann natürlich nicht vorher angerufen, um den zu sagen, wir kommen später. Und dann haben wir im Mietwagen über Nacht bei zwei Grad. Ja. Und ich hatte so ein Schiss, weil er hat immer den Motor laufen lassen für zehn Minuten, damit wir dann nicht erfrieren. Und ich hatte ja noch kein Führerschein und dachte, der Wagen rollt gleich über die Clip. Und er schnachte daneben. Wir schnauben ja die ganze Nacht bei zwei Grad in diesem Mietwagen geschlafen. Also, das ist wirklich so. So eine typische Dein Vater geschickt. Und am nächsten Morgen haben wir uns neben dem Auto umgezogen und sind in die Schule gefahren. Hat er mich so mit daraus geschmissen, so viel Erfolg. Und das war also so die Zeit, die ich mit meinem Vater alleine hatte. Aber wie krass ich hab'n. Ich hätte jetzt gedacht, dass du jetzt erzählst, dass ihr das irgendwie so institutionalisiert und alle ein Jahr war deine Schwester dran, ein Jahr du, einmal mit Mama, einmal mit Papa. So was hätte ich eigentlich erwartet. Ich erlade, wir hätten das ab jetzt gemacht. Also, wenn wir so gedacht haben, wenn der 70 wird und dann wird sein Leben ein bisschen langsamer und dann fängt man mit solchen Sachen an. Wie bei dir jetzt? So und jetzt hat man die Chance nicht mehr. Das heißt, super, dass du es machst und hoffentlich machen es viele nach. Total. Ich muss auch sagen, dass ich trotzdem heute gefahren bin. Und das ist schon auch irgendwie lustig, wie Bipula. Ich dann da auch bin. Also, ich freue mich, wie ein Schnitzel draufwirke. Ich sag, seitdem wir das geplant haben, dass das Highlight meines Jahres ist. Es ist auch so. Ich könnte ganz emotional werden, weil das irgendwie mir so viel bedeutet. Gleichzeitig bin ich heute gefahren, irgendwie dem kleinen Schüß gesagt, der logischerweise krank ist. Weil wer auch jetzt löhnt, wenn man da total fröhlich schieden würde, sondern wenn dann muss es schon schmerzen. Und dann bin ich wirklich so weg so ein bisschen schnev. Tränen überstrümt und war so, mein Mann fumm ich zum Hauptbahnhof und dann dachte ich auch, ja, es findet halt alles gleichzeitig statt. Und gleichzeitig habe ich gedacht, weiß ich, der kleiner, der ist einhalb. Der wird nicht mit 18 sagen, Mama, als ich einhalb, da warst du mal einhalb Wochen am Stück weg. Und das hat mir einen riesen Trauma verursacht, würde ich sagen. Und mein Vater, der ist jetzt Mitte 70 und hatte ein paar gesundheitliche Herausforderungen, die mir auf jeden Fall ordentlich zugesetzt haben, also im Sinne von einfach Respekt und Angst vor. Ja, einfach oder. oder sag ich mal. Die Wahrnehmung dafür, dass er in einem anderen Alter ist. Und deswegen ist das total richtig, die Prio so zu machen, aber ich freue mich auf dem Fall richtig ganz deut drauf. Also, das wird ganz, ganz schön und witzigerweise führt es schon dazu, dadurch, dass ich das so im Blick habe, ja, mit, mit, mit wachabend, dass das jetzt alles. ich mach das so, aber auch nicht so eine riesen Bedeutung. Also, auch unsere Kino, ich freue mich da drauf und so, aber das ist jetzt not why I'm in this week, irgendwie. Ich hab einen anderes Ziel für diese Woche. Wer von euch gerade ein Team führt oder ein Unternehmenaufbau, der kennt das auf jeden Fall, alles wächst, alles verändert sich, aber die Belastung im Team wächst oft genau so schnell mit. Und da stellt sich die Frage, wie bleibt man eigentlich langfristig leistungsfähig, ohne auszubrennen. Und genau da setzt Nilo an. Nilo ist eine Plattform für Unternehmen, die ihre Mitarbeiterinnen und Führungskräfte gezielt bei mentaler Gesundheit unterstützt. Mit Zugang zu über 500 Psychologinnen und Psychologen in mehr als 50 Sprachen. Genau, und sie bieten Gruppenformate an und haben eine Mediathek, die sich flexibel in den Alltag integrieren lässt. Und eine Studie von Nilo aus 2026 zeigt die positiven Effekte und gerade wo wir befinden und Leistungsfähigkeit im Team verbessern sich. Außerdem werden Fehlzeiten und unproduktive Tage reduziert und das bestätigen auch Unternehmen mit den Nilo zusammenarbeitet, wie Bosch, Puma, Boudu und N26. Und für uns ist es einfach ganz wichtig, gerade wenn man Verantwortung trägt und man dann schnell merkt, was für einen Unterschied es macht, wenn man selber viel Energie hat, wenn man motiviert rein geht, dass das einfach das A und O ist, wie man langfristig zusammen leistungsfähig arbeiten kann. Und wenn ihr das Thema mentale Gesundheit in eurem Unternehmen stärker priorisieren wollt, dann erhaltet ihr jetzt über nilo-health.com/fas10, NiloNELO geschrieben, fast klein geschrieben und 1/0, also FAST1/0. 10% Rabatt auf das erste Jahr, gültig bis 31.826, kein Gutscheincode nötig, wenn ihr über die Landingpage geht. Alle Infos findet ihr wie immer auch im Linktree in unseren Schornots. News der Woche. Wir sind ja in diese OMR-Woche hier heute reingestartet und haben so gedacht, für uns ist das ja fast schon so ein bisschen Homecoming und wir spulen hier so unser schönes Programm ab, aber eigentlich ist es ja ganz spannend mal zu erzählen, was machen wir denn da eigentlich alles so und vor allem was passiert, so hinter den Kulissen. So und heute morgens los, 8/27, Berlin, Hamburg und dann ist ja schon so schön, dann ist da Lena Gerke im Zug mit der Hängst ein bisschen ab, am Bahnsteig stehen schon lauter bekannte Gesichter, dann checkst du in dieses wunderschöne vier Jahreszeiten ein, läuft dir kein Flaume in die Arme. Also ist schon was Feines, wenn man da so ankommt in diesem wunderschönen Hotel, also da denke ich so, das ist auch ein großer Teil, was die OMR so schön für uns beide macht, dass man dieses schöne Hotel mit all seinen Guddies hat. Ja, total. Und gleichzeitig haben wir hier echten Programm vor uns, und da dachte wir können wir euch einmal ein bisschen mitnehmen, also du hast es gerade schon gesagt, Ach du scheiß, sie sind verlos gefahren, dann eigentlich direkt zur Aufnahme, du bist noch mal, hast einen Schlenker in den Hotel gemacht, weil ich jetzt in DeepDive, den ihr nächste Woche hört, alleine gemacht habt, aufgrund der Stimme, was man verstehen kann. So, dann haben wir heute, also ich habe auf jeden Fall heute noch, ich komme zurück, dann habe ich einige Sachen, die ich noch abarbeiten muss, dann haben wir Make-up-Slot, und dann haben wir unser Potsdars-Dinner heute Abend und danach gehe ich noch zu OMR-Sports-Night, weil, schönerweise sind wir jetzt beide im Sport. Genau. Du bist da irgendwie kommst du nicht mit, weil du noch besser bist. Ich halte ja nicht den Aspeech. Genau. Also deswegen gehe ich noch dieser Aufnahme ins Hotel, da kommt Susanna, meine Top-Stylisten und bringt mir all die Boss-Outfits, die sie für mich ausgesucht hat, wo ich ihr wirklich unendlich dankbar bin, weil ich weiß, sie wird zu 100% meinen Geschmack getroffen haben und ich musste mir nicht eine Minute damit beschäftigen. Das ist das schönste, wirklich was man sich leisten kann. Ich arbeite ja damit konzentrieren, den hatte ich ja auch hier schon im Solo, haben wir über Styling gesprochen und bin jetzt auch schon in meinem Boss-Outfit. Wir haben da ganz viele, die ehrlich als ich wirklich, ich finde die Kollektion mega. Mega. Die aktuelle, die ist richtig cool. Ich habe da so viele Sachen, ich hätte noch viel mehr an. Also wenn es nach mir ging, habe ich noch einen Auftritt. Aber was daran so cool ist, weil du musst ja, und deswegen erzähle ich dir, wir erzählen ja gar nicht so übrigens, wir werden von Boss ausgestattet und wir haben auch ein Delisten-Nee, wir zahlen den Stylisten selber oder deines Delisten und auch die Anna, die das Megat macht, zahlen wir selber, warum, weil man schon sagen muss, das ist einfach wie so ein Leistungssport, solche Kinoz und auch Interviews und Podcastaufnahmen hintereinander zu machen und du performst besser, dein Leistung wird besser, du fühlst sich auch wohler, wenn dir die anderen Sachen abgenommen werden. Also Lena und Constanze sind mit, die können man sich um alles drum rum über Reiseplanung, Hotelbuchung, wo müssen wir wann sein, Taxi, Schattel, die ganzen verschiedene Ansprechpartner koordinieren, wann kommen wir woan, wir sind dazu spät und dieses alles haben wir Tickets für alles und so. Das ist wirklich, wenn man das alles alleine machen würde, dann würdest du das Wochenende bei Boss verbringen, würdest du da alles selber an, probieren selber aussuchen, dann wäre das natürlich schlechter als das. Dieses Seilisten machen, weil wir uns da nicht gut auskennen, so dann Makeup wird so auch selber hinkriegner klar, sieht aber dann auch schlechter aus. Also es ist so ein bisschen zum einen professionelle Hotel und es ist. Und anderen aber auch sich selber in eine Lage versetzen, sodass man Dinge abgeben kann und die Ruhen lassen kann und sich auf das fokussieren kann, was man selber halt leisten muss. Ja und der Vergleich zu Leistungssport ist ja gut, weil die Vorbereitung für den Moment, wo du auf der Bühne, den kann dir halt keine abnehmen, weder die Vorbereitung noch die Bühne. Und da dann alles zu geben und gerade bei so einer Großveranstaltung wie hier, also da werden wahrscheinlich morgen, ich weiß es nicht, 10.000 Leute zuhören, also da. Die OMR ist ja komplett ausvergaufend. Ja, über 70.000 Tickets glaube ich, also wirklich. Nein, vor einer Woche schon. Das war ein absolutes Spektakel dann morgen. Und das war jetzt ja nur Tag eins. Also morgen geht's ja dann weiter, stehen wir auf, gehen wir zu einem Pilates Get Together, was OMR organisiert hat mit höhereren von uns und machen da so einen kleinen Fast and Curious Circle morgen. Dann geht's so HBO Max Stage auf die OMR mit unserem großen Auftritt. Dann gehe ich danach noch zur Bild, die auch eine große Bühne, weil ich dachte, Mensch, dann kann ich da ja auch noch mal über Politik reden. Warum nicht? Dann sind wir noch in der Jury, wo wir drei Gründerinnen oder drei Pitches uns angucken und bewerten. Dann fahre ich kurz zu meiner Partentochter, die lebt nämlich in Hamburg und deren Kommunionsgeschenk habe ich mit und das macht ja auch gerne persönlich überreicht. Also möchte ich wirklich aber. Aber passt schon. Perfekt rein. Da kann man schon wie absurd. Und dann haben wir noch einen Sports dinner mit Primatch, was wir mit Hosten. Genau. Warum auch nicht? Und dann gehen wir noch zum OMR 100 dinner. Und wenn du da dann hier, man siehst, der hinten links in der Ecke liegt. Keine Stimme hat eine blaue Nase und auch sonst nicht mehr Papp sagt, dann bin ich das. Und wenn ihr da dann jemand anderes seht, die eigentlich gesagt hat, nee, auf die Aftaschupatige ich jetzt auf keinen Fall mehr mit, weil ich muss ja um sechs Uhr morgens abgeholt werden, zu Zürichkonferenz. Und dann aber vielleicht doch die. Hier ist Tauscht in die Flachen schuhe, weil sie denkt, ne, ja, eine Stunde kann ich da kurz noch mitkommen. Und dann komplett hängen, und dann ohne Stimme und nach Flachen am Mittwoch nach Zürich fliegen. Dann wird vielleicht nicht das sein. Und während zu der Nase und Zürich fliegt, gehe ich noch zum Scalable Female, Litas Brandsch. Und dann liebes Universum. Und jetzt könnte man ja zurecht. Und meine Mutter, glaube ich, schreibt gerade schon parallel, bis du waren. Jetzt könnte man jetzt recht sagen, alles selbst gewählt, alles selber schuld. Kein Mensch hat euch gesagt, die müsst ihr Tage so vollballern. Wir möchten uns auch nicht beschweren. Wir möchten es gerne beschweren. Wir möchten einfach glaube ich angeben damit. Wie viel wir so in einen Tag kriegen und möchten, dass ihr alle sagt, toll, was ihr alles könnt. Das wäre wirklich nett. Wenn wir uns einmal kurz schreiben würden, bitte macht das ganz günstig. Wir können uns auch nicht schreibt. Also, das ist wirklich bewundernswert, dass ihr da aufreißt. Das wär schön. Ich muss sagen, ich möchte auch einmal aufzeigen, wie viel Arbeit und wie viel Aufwand da dann doch rein geht, um dann so auszusehen, auch auf der Bühne und ausgeläuchtet und irgendwie, dass man so das denkt, auch Menschen, das machen die doch mit links. Weil ich weiß noch genau, als ich in der Situation war, da Menschen zu sehen. Ich hab das ja ewig nicht verstanden. Also, bis heute lerne ich dazu. Dann war ich gestern gelernt, Verena, dass ich gesagt hab, ich kann wirklich nicht länger als 10 Minuten in diesen Hundschulen laufen. So ist es geht einfach nicht. Meine Füße machen es nicht mit. Dann meinte Konzentinus Leer, das könnte ich anan auch nicht. In den Schuhen, die wir da ausprobiert haben. Aber wie machen die ganzen Chemketäsche ins Dän? Dann meinte er, die haben sich alle Botox in die Füße spritzen lassen. Ich so was bringt das, dass die Schmerzen, also dass du nicht schwerfühlen. Das wollen wir jetzt gar nicht anfangen. Ich habe gesagt, dass man sich trotzdem weiterhin vergleicht mit einer Welt, die man nicht einschätzen kann. Und nicht weiß, was da reingefchlossen ist. Und das, die so aussehen, genauso wie ich war, weiß ja noch, wie alt ich war, über 30, als ich gelernt hab, dass du deine Straßenschuhe nicht auf dem Roten Teppich anziehst. Deswegen sind die sauber, weil die die Teppichschuhe haben. Und danach wechseln. Das du die hohen Schuhe kurz und rutsst. Ich würde sie nur nicht gecheckt. Und danach wechselst du in Flachschuhe. Das war mir alles nicht bewusst. Ich hatte die versucht, so gut wie möglich sauber zu machen. Und sie sahen mittelmäßig, mystig aus. Und ich finde das schon wichtig. Deswegen machen wir es ja auch, einmal hinter die Kulissen gucken zu lassen, dass man so sechs selber dann auch irgendwie beruhigt und sagt, okay. Also das ist das, was die da alles reinstecken an Zeit und Geld und Arbeit. Und logischerweise, wir können es auch anders machen. Genau. - Hab ich auch wirklich überlegt. Weil ich hab schon diesmal gedacht, meine Güte. Also, als ich da irgendwie dann bis miter nach diese Outfitsanprobierthe schon gedacht, "Pu, nächstes mal vielleicht einfach mit was auch mal ich anhab." "Verleicht einfach von mir selber geschminkt." "Verleicht einfach so wie früher halt auch gemacht haben." "Wir hätt auch." - "Wir hätt auch." "Nach geht natürlich auch." "Und ist auch wirklich nicht so deep diese ganz vor mir." Aber ich glaube, was deep ist, ist was wir dann da eigentlich sagen. Und dass das ja auch sozusagen ein Großteil der Vorbereitung einnimmt. Wir präsentieren ja die sieben Learnings der letzten zwölf Monate." Da freue ich mich richtig drauf. - Genau. Also, eine Kino, beides Dinge, die wir so noch nicht erzählt haben, die uns auch gegenseitig so noch nicht erzählt haben. Wo wir gut darüber nachdenken mussten, was waren denn die größten Learnings der letzten zwölf Monate? Mit sehr guten Slides. - Ja, auch. Was ja auch immer viel ausmacht auf so einer großen Mühe. Also, das wird mitgefilmt, könnt ihr dann auf YouTube schauen. Oder ihr folgt uns auf Instagram ja hoffentlich E-Diese-Woche. Und dann kriegt ihr da auch ein bisschen was mit. Aber vielleicht nur so angeteasert, also leer, redet über Fundraising und What Really Matters. Und was Heips von langfristigen Trends unterscheidet, bzw. wie man gut gründet und gut geht, auch nicht ganz unwichtig. Und ich rede darüber, wie man all ingehend sollte bei neuen Vorhaben und was das heißt. Wie man das, was man liebt fest in sein Leben integriert und warum wir häufiger Human Beings statt Human Doings sein sollten. Und ich muss sagen, dafür lohnt sich dann alles. Also echt das ganze Brumbo-Rium, das ganze Drumrum. Es ist eigentlich dafür, dass man dann bestmöglich diese 20 Minuten präsentiert. Ja. Und das finde ich wiederum auch schön, dass da so viel Aufmerksamkeit und Sorgsamkeit von uns allen reingeht. So 20 Minuten so bestmöglich zu korratieren und inhaltlich zu gestalten und dann auch in einem Outfit und im ganzen Look in viel zu sein, der zu träglich ist. Da freue ich mich drauf. Was bewegt uns? Leer werden beide parallel letzte Woche ein Erkenntnis, die wir noch nicht so richtig in Worte fassen konnten. Und haben wir viel darüber geredet und dann ist daraus dieses, was bewegt uns geworden. Und zwar, was bei mir so, ich hatte so viel Auftritt in den letzten zwei Wochen und vor jedem Auftritt gedacht, wow, hoffentlich wird der gut. Und nach jedem Auftritt gedacht, so ein bisschen, ja, der war gut. Also im Sinne von klar war der gut. Ich kann das ja auch, was ich da mache. Und nachdem dann 14 Auftritt oder irgendwie sowas fertig waren und alle waren gut, habe ich so gemerkt, man erreicht wahrscheinlich im Laufe seines Lebens so Stufen oder Platoes. Und wenn man einmal auf denen angekommen ist, fällt man nicht mehr auf null zurück. Das heißt, du kannst dann immer noch von diesem Plateau wieder noch höher abspringen. Aber du hast dann so ein Fähigkeitsniveau erreicht, dass du auch gar nicht mehr dir Sorgen machen musst. Du kannst dich komplett auf dich verlassen. Du musst dich immer noch vorbereiten inhaltlich, aber nicht mehr, was den Auftritt selber angeht. Und wo mir das total bewusst geworden ist, ist ich war auf der Voices-Konferenz von StarFbase und die hatten so eine 360 Grad Bühne in der Mitte eine Band. Und dann kurz vor meinem Auftritt dieses, du gehst hier die Treppe hoch und dann wär's toll. Also du wirst schon übertragen auf die Bildschirm. Aber wenn du während deiner Kino von 30 Minuten einmal so ganz rumläuft, in Ruhe, damit alle dich auch mal frontal gesehen haben. Das wär ja eigentlich was, wo man früher gesagt hätte, das muss ich erst mal noch üben am Tag vorher oder so. Und jetzt bin ich einfach hoch, meine Moderationskarten in Ecke geschmissen, weil ich gedacht habe, die muss jetzt nicht auch noch in der Hand halten. Und gemerkt so, das kann ich jetzt. Und ich weiß, dass ich als ich jünger war, ich immer zu Menschen hoch geguckt habe, die so suferin oder so in ihrem Element waren, wo ich gedacht habe, wann setzt das eigentlich ein, dass man so eine Aura bekommt aus, da ist man wie so ein Fisch im Wasser, das kann man einfach. Und ich glaube, das hat gar nichts mit dem Alter zu tun, sondern mit dieser 10.000 Stunden Regel hast du etwas so oft gemacht, dass du es einfach wirklich kannst und verinnerlicht hast und von diesem Platon nicht mehr runterfälltst. Ja, kann ich so viel mit anfangen. Ich hab zum einen, dass diesmal auch wieder gespürt, so im Ehren, also dass einfach die Kino, ich mich drauf freue, jetzt also not that deep. Also, ich finde auch ganz viel von dieser Sorge, die man vorher hatte, war auch eine übermissige Hübriss, dass man selber so wichtig wäre, um den Enttäuschen. - Und mit dem Enttäuschen. Der Inhalt und was man falsch oder richtig machen könnte, so wichtig wäre, also dass das Menschen interessiert und bewegt und du zahlnig. Also, weißt du, auch bei uns morgen, wenn da 10.000 sind, 5.000 Höhen halb nicht zu, also 3000 aufm Handy. Da dann aufm Handy und dessen und 2000 finden es total toll. Und für die machen was, aber jetzt also, das Note, ich finde das hilft total, das will ich gar nicht so, dass es weniger wert ist dadurch, sondern es ist einfach nicht so groß, das beruhigt mich auch. Und dann hatte ich aber auch diesen Moment, wie du. Also, in Unternehmen hast du es ja oft, dass du in Führungs-Greämien, die so alt eingewachsen sind, Leute reinholz, die man dann barraisonen. Also, wo du jemanden reinholz, der sozusagen. Die Latte hochaktiv aus einem anderen Führungslevel noch mal kommt, was nichts mehr, gerade bei Gründertimes. Dann haben irgendwie viele Leute zusammen gegründet, die sind zusammen aufgewachsen, die haben das dann 8 bis 10 Jahre gemacht. Und dann bringst du halt so ein exekjeder von Amazon irgendwie rein. Und einfach eine ganz andere Persönlichkeit, aber auch eine ganz andere Fähigkeits-Skill-Set. Und dann können sich alle sozusagen an dem, wieder neu orientieren und messen. Und ich hatte diese Barraising-Erfahrung mit der ersten Greater-Räder auf jeden Fall. Also, das war für mich so eine Überwindung, die alle in der Beschuldigung bewerten werden. Und wo ich wusste, ich kann die nicht alle kontrollieren, weil sie überhaupt nicht mein Circle sind und meine Babel sind. Das heißt, die werden mich bewerten, nur mehr da Watch. Und 10% wird's blöd finden, egal wie gut ich da performe. Und damit umgehen zu lernen und dann meine Präsentation darauf anzugleichen. Und diese 18 Minuten dann auch frei, wie so ein Tat-Talk zu halten und interessant zu gestalten und so weiter. Das war für mich so eine Erfahrung, wo ich so richtig das gemerkt habe, was sogar halt gesagt, dass ich das Fähigkeitsplato. Ich habe so, wie beim Mario-Karten-Neues Level eingessogen. Und da kann ich wieder noch ein weiteres Level schaffen, aber ich kann nicht mehr runterfallen in die unteren Levels, sondern ich bin jetzt bei Level 5 oder so was. Und das ist was, was unglaublich angenehm ist. Ja. - Da kannst du trotzdem das schlechte Performance machen. Klar, das passiert einfach. - Genau. Aber es ist trotzdem so von. Und genau wie du sagst, du hast es einfach so oft gemacht, so oft ausprobiert, so viel. Auch gemerkt, was funktioniert, was funktioniert. Nicht, wann verlierst du die Leute? Und es ist zu viel Gequatscher, dass du dann Gefüfe entwickelt hast. Und was mir total auch hilft, ist mir selber auch so "Give yourself grace". Also mir selber gut zuzusprechen. Ja. - Und. Ich nicht noch. - Harte, nicht richtig. Ich noch reinzusteige. - Nein, und warum? Erzählen wir es, weil wir ja ganz viel Rückmeldung kriegen aus. Bis zu den dann nicht noch aufgeregt. Und wie macht ihr das? Und wie kannst du frei, so so Weren reden und so? Und ich will das einfach endmüstifizieren, dass das so eine super Power ist. Und die haben wir beide und sonst hat die keiner, sondern die ist halt hart entrainert. Und deswegen neulich kam jemand bei den Striper-Words zu mir. Und meinte, meine Freundin würde so gerne mal einen Satz mit dir reden, wäre das okay für dich. Und die hört euer Podcast. Dann bin ich zu ihr hin und habe gesagt, wenn du zum Podcast hörst, dann fragst du mich das nächste mal selber. So, weil das ist zwar nur eine mini kleine Sache. Aber du schickst keinen, um zu fragen. Du gehst selber hin und fragst so. Und wenn du das nächste mal in der Firma, heißt, wer kann das präsentieren, dann meldest du dich. Also, bin ich nicht zu der gleichen Besuch gesagt. Also dieses, was Konstanz auch im Podcast gesagt hat, dieses, die Handheben, auch wenn man noch nicht ganz sicher ist, sich reinschmeißen, auch wenn noch keiner auf einen wartet. Ich glaube, das ist das, was uns hierhin gebracht hat. Und nicht nur uns, also auch wenn du dir Konstanzer anguckst, aber du bist ein super Beispiel, glaube ich, dafür gerade. Habt ihr euer Solo gemacht, wie arbeitet man so zack als Chief Exekutive? Ja. Als Chief auf Staff. Future Chief Executive to be. Und also ihre Präsenz, ihre Klarheit, ihre Kommunikation, ihre Führung, ihre Aussprache, ihre Themensetzung. Selbstbewusstsein. - All das. Das hat sich so stark noch mal entwickelt, nicht dass das je schlecht war. Das ist sowieso nicht. Aber von dem Zeitpunkt, wo ich zum Beispiel mit ihr Folgen gemacht hab, als wir angesprungen sind, als du eine Pause hattest wegen dem. im Totenisfahrt hast. Und das wirklich, das ist spürbar, hörbar, sehbar. Ja. Und das ist total toll, oder? Lena, die jetzt, ja bei mir arbeitet als Steve Offsdaft, die eigentlich hosted sie auch Events und Koch-Phenomenalgut. So richtig gesunde leckere tolle Küche, so haben wir sie ja auch kennengelernt, indem sie unser Event gehose tat, untergekocht hat, für Fast and Curious. Und die war früher auch unglaublich aufgeregt und konnte dann nicht schlafen, die nach davor und wie wir es alle kennen, wenn wir Dinge machen, die neu sind, die so ungelehrend sind. Und jetzt macht ihr das halt mit links, ja, für 30 Leute schläft herrlich, herrlich, herrlich. Ja, herrlich, schläft die Lena immer, herrlich. Und geht einkaufen und macht das irgendwie mit links. Und das ist also nicht nur ein Thema für die Bühne und hat nicht nur mit Reden zu tun oder mit irgendwie Außenkommunikation, sondern mit viel Zeit. Den Dingen, die du dir anlärmst, allen Dingen, die du dir anlärmst und fuddu einfach immer mehr in dich selber so reinwächst. Also ich glaube, das Besondere an Erfahrung und dann irgendwann auch an Alter ist, dass man einfach weiß, wer man ist. Also ich weiß, was mir steht und was nicht. Ich hab Nester Listen und das ist auch toll und dann hast du noch mehr von dem, was du e-gerneträgst. Aber ich weiß, wer ich bin. Ich weiß, wozu ich ja sage und wozu ich nein sage. Ich brauche nicht mehr in echt Zeit des Feedback von allen, um mich zu vergewissern, ob das richtig ist, was ich da mache. Und das hab ich immer so gehofft, dass es das gibt irgendwann im Leben, dass du so bei dir selber ankommst und das empfinde ich gerade ganz stark. Da hat Frank Doppheide mal so einen schönen Satz, der fällt mir gerade ein zu gesagt und er hat gesagt, die Karriereleiter geht eigentlich nicht hoch hinaus, sondern tief in dich hinein. Ach wie schön. Schön, ne? Ach wie schön. Der fast das genau zu sagen. Inbox der Woche. Wir haben wieder Fragen von euch bekommen und wollen zwei besprechen und die erste, die wir jetzt diskutieren, ist, hattet ihr schon mal Phasen, in denen ihr euch einsam gefüllt habt. Und ich bin sehr gespannt, wer er noch was zu sagen wirst, weil wir sie auf jeden Fall noch nie gesprochen haben. Und ich kann da ganz klar mit ja Antworten. Also ich hatte also viele Phasen der Einsamkeit schon. Ich glaube, ich war eigentlich nie einsam, aber ich hab mich auf jeden Fall so gefühlt. Ich weiß es ganz stark, als ich mit 15 in die USA gegangen bin für ein Jahr, da war es so schwer, erst mal anzukommen. Ich hatte eine ganz dysfunktionale Gastfamilie, die mich aufgenommen haben, die unglaubliche Schwierigkeiten innerhalb von ihrer Familie hatten. Das war natürlich nicht zuträglich dafür, dass ich da irgendwie mich wohl gefühlt habe, musste dann eine eigene Familie finden und so. Es war wirklich eine unglaubliche Herausforderung, bin ich wahnsinnig über mich hinausgewachsen, aber auch in so einer amerikanischen High School anzukommen. Wenn du nicht spitzt, oder wenn du spitzt, wenn du spitzt, und sportlachend bist, kommst du da unfassbar gut rein. Wenn du das nicht bist, was ich, wie alle bist, noch nie war, ist es nicht so leicht. Also mit allen so kreativen Teilen oder ich hab hier damals noch sagst, so viel gespielt. Das heißt, ich war ja da dann zum Beispiel in der Marching Band. Kennst du den noch? Ja. Diese Marching-Bands, die vor dem… Auf Spielfeld laufen. Auf dem Gutball-Spiel, dann in so einer Olifort. Und das so sagst du von mir. Ja, die unfassbar unzäckse ist. Und da hast du hier so an deinem Sack zu fahren, so zeigen die Kult und die. Und spielst dann da dein Noten und muss dann da die so immer noch sagst. Ich hab's schon ewig nicht mehr getestet. Ich müsste jetzt einfach mal wieder machen, mal gucken, als hab's noch Tinoa sagst. Ich hab's schon gespielt. Aber auf hier hab ich dich da in der lange March. Und das ist sozusagen das Gegenteil von Kohl. Also alle unkohlen, kreativen sind in der Marching-Band. Und alle Kohl sind entweder cheerleader oder sie sind halt Footballstars oder die Freundinnen. Davon. Jetzt kannst du dir vorstellen, dass aus dem Marching-Band kommen. Das nicht so einfach ist. Was kennt die? In dieser Hälfte, genau. Und ich wollte natürlich dann schon einfach mit dem Basketball-Kinger-Schule zusammen sein. Trotzdem. Das war mein erklärtes Ziel, hab ich auch geschafft. Aber es waren ein längerer Weg. Und ich wollte es eigentlich nur deswegen erzählen, weil die Phasen waren auf jeden Fall total einsam am Anfang. Ich weiß auch nach der Trennung, hab ich mich unfassbar einsam. Ich hab mich auch nicht so viel gemacht. Das ist schön, dass wir immer diese Teile auch nie raus schneiden. Also man könnte die auch raus schneiden. Also man could also also be a good match. Also man could also be a good match. That was a mix of that. I was in the beginning when I learned Philip Kängelert. Gevorsitzend. dass es allen so geht, dass alle meiner mag nach diese Phasen kennen. Fieger oder weniger, häufiger. Und dass man sie besser ansprechen kann. Also dass man vor allem die engsten Freunde, die man hat, denen das sagen kann, sagen kann ich bin so einsam. Ich hab hier gerade zwei kleine Kinder, ich fühle mich so alleine. Und ich weiß, ihr könnt das noch gar nicht nachvollziehen. Das ist leider so mit Kindern, dass jetzt im Nachhinein alle Freunde kommen, sagen, wow, lehr, du tut mir total leid, was du damals durchgemacht hast, weil die es danach erlebt haben. Gleichzeitig ist das keine Chance, dass du das nachvollziehen kannst. Und ich glaube, heute würde ich mir wünschen, dass wenn nochmal diese Phase kommt. Und bei mir war die letzte, also auf jeden Fall in dieser Trinungszeit, würde ich sagen, rund um fünf Jahre her oder so was. Wenn die nochmal kommen würde, würde ich mir wünschen, dass ich mich einfach mit Menschen melde. Und ich hab gerade ganz starke Einsamkallzgefühler gehst du mit mir. Ja, das ist auch jedenfalls. Lungen wohin. Auf jeden Fall der richtige Weg, vielleicht noch zur zweiten Frage. Wenn du heute nochmal bei null Staaten würdest, ohne Netzwerk, ohne Reichweite. Was würdest du in den ersten sechs Monaten konkret tun, um schnell relevant zu werden? So, erst mal eine schöne Frage, weil ich glaube, die ist auch gut, denn es ist ja immer das eine, dass wir erzählen, was wir jetzt so als nächstes machen. Und das andere ist aber, wie würden wir denn jetzt nochmal anfangen, weil das wahrscheinlich für viel mehr Leute relevant ist. Wobei ich bei der Frage dieses um schneller relevant zu werden, nicht mag. Also bei null Staaten, da fühle ich dich jetzt mal durch, was ich machen würde, aber nicht mit dem Ziel, relevant zu werden, sondern mit dem Ziel erfolgreich zu werden. Wenn ich jetzt bei null Stünde kein Netzwerk, kein Reichweite, wenig Geld wahrscheinlich, dann würde ich gerne erfolgreich werden in sechs Monaten und nicht relevant. So, das heißt, was würde ich machen? Ich würde mir entschreibtisch im Delta-Campus im Berlin-Miten, wenn ich in irgendeiner anderen Stadt wäre, halt in irgendeinem anderen, sehr innovativen Co-Working Space, dann würde ich mich die ersten sechs Wochen mit Claude Co-Work einschließen und mit Unterstützung von KI alle Geschäfts-Iden evaluieren, die ich habe. Hab ich nämlich früher so ordner für angelegt und dann in Strang gestellt und da immer noch Sachen ausgedruckt und abgehäfftet, heute würde ich einfach richtig mit KI sagen. Also, ich habe folgende Stärken, ich kann folgende Märkte gut lesen. Also erstmal so ganz broad anfangen. Ich bin eher B2C oder ich bin eher B2B, ich bin vom Background Techie oder vom Background was auch immer. So alles reinder und dann bitte jetzt besprich mal mit mir die Spanzen, Geschäfts-Iden, dies gerade zu gibt und dann sein E-Tag, da fühle ich nichts, oh, da, das finde ich spannend und dann würde ich sechs Wochen dieses Ping-Pong machen. Dann würde ich am Ende der sechs Wochen mich für ein drei Monate gründeren Programm bewerben, bei Grace, Accelerator oder im Delta-Campus oder wo auch immer. Da würde ich dann meine Idee weiterentwickeln, sie mit anderen Verproben mich auf die Surinam-Kof-Hounder begeben, Investoren kennenlernen, was weiß ich aber was alles. Und nach fünf Monaten würde ich springen, nur UG-Gründen, ob mit jemandem anders oder alleine Existförderung beantragen und loslegen. So, das wären meine sechs Monate, wenn wir mir jetzt noch mal alles wegnehmen würde. Und du würdest aber dich auch wieder fürs Unternehmatum anscheinend in die Eiden. 100 Prozent. Ja, ich tschüsse es ja nicht Gott, gefiniert sie der Frage. Das ist ja nicht stimmt eigentlich, das ist auf. Aber 100 Prozent würde ich mich wieder fürs Unternehmatum anscheinend. Also ich 100 Prozent, ich auch so glaub, das sind viele Ähnlichkeiten dabei, was ich noch hinzufügen kann ist, ich habe es, also wir beide waren da, ohne Netzwerk und ohne Eichweite, wir waren auch niemand und. In der Stadapfee. Keiner hat mich. Und Leute, wenn ihr jetzt schon beim Abbringingsang hält, du warst nicht niemand, du bist schon im Familienunternehmen mit 27 Jahren aufgewachsen. In der Stadapfee und in unser Kern. In der Stadapfee. Und ich konnte mir mein Vater auch kein Praktikum beschaffen, der hier verstanden, was das ist. Genau, also wir haben genauso angefangen, unsere Karrieren irgendwann zu bauen, ohne sie Karriere zu nennen, sondern einfach unser Leben zu bauen. Und ich glaube, ich würde mich auch immer wieder fürs Unternehmatum anscheinend vorhever. Ich habe gerade mit einer Freundin gesprochen, die selbstständig geworden ist, jetzt gerade und früher immer im Konzern angestellt war. Und die war so, boh, leh, jetzt weiß ich endlich, was sozusagen dicht daran so. Geist, das ist ja. Genau, weil sie meinte, du hast so eine Bandbreite an Themen, weil du jetzt jetzt selbstständige auch gucken musst, wie krieg ich meine Kunden? Wie überzeug ich dir? Wie pitch ich denen, das, was ich überhaupt mache? Wie kann ich das schneller machen, effektiver machen, effizienter machen? Du bist ja so ein Miniunternehmen, erst mal nur mit dir und dann mit Agenten und dann mit vielleicht anderen Mitarbeitern. Und es ist einfach so eine erfüllende Aufgabe, so eine schöne Art und bei so zu arbeiten, deswegen 100% immer wieder das, wie ich es gemacht habe, ich habe immer ganz viel Koffi-Dates gemacht, also ohne Ende und ohne Sinnunverstand auch mit mir. Alle Menschen, die ich annähernd gedacht habe, dass die Relevanz ein Könnten im weitesten Sinne, also wirklich überhaupt nicht stark ausgewählt, sondern einfach ganz viele Koffi-Dates. Weil das Gründen ist so ein Umkreisen, du bist ganz großkreise und dann werden die immer kleiner, immer enger, du kommst immer mehr zu Mittelpunkt und das ist kein rationaler Prozess, sondern der ist ganz intuitiv und der ist sehr viel mit Momentum, mit Zeitgeist, mit die Leute lenken dich in eine Richtung, wo es irgendwie sinnvoll ist, mit Erfahrung von anderen gepad. Also deswegen ganz, ganz viele Koffi-Dates und damit weiter umkreisen, dann glaub ich absolut an diesen Satz, am Anfang hast du viel Zeit, kein Geld später, hast du viel Geld, keine Zeit. Das heißt, am Anfang musst du deine Zeit einsetzen. Also wirklich ohne Ende arbeiten, ganz viel Zeit auf das Problem werfen. Und das ist nicht dumm, das ist nicht Worksmart, Nordhard, nee, du musst smart und hart arbeiten am Anfang. Es ist einfach beides, weil du hast ja nix, das heißt ja nix. Alles, was du dirst, ist mehr als nichts, das heißt du musst da ganz, ganz viel Kraft reinstecken und ich überleg immer, wie kann ich, sozusagen mich hebeln, wie kann ich an Ressourcen rankommen, die mir Dinge ermöglichen, die ich mir aktuell eigentlich noch nicht leisten kann und was meine ich damit genau. Zum Beispiel ist für mich einer der größten Hebel meines Lebens mit Gründer. Weil die kosten dich nix. Die kriegen voller Arbeit, die kriegen Anteile. Ja. Die kosten dich am Anfang, die sind auch nichts wert am Anfang. Eine fiktive Firma, die nichts tut. So, das heißt, du hast eine komplette Person wie eine Verena-Pause, zum Beispiel jetzt für Fas and Curious, die 50 Prozent mit Gas gibt, der 50 Prozent mit gehört, die ihre Arbeitszeiterinval wird, weil sie an das, an die Idee, an das Thema, an die Vision glaubt und dann hast du plötzlich den doppelten Hebel schon, versus dir als Einzelperson. Und das würde ich halt ganz viel überlegen. So, wo habe ich wieder diese Unfähren, wenn du er bist, oder aber wo habe ich irgendwie eine Chance, dann hebeln zu finden, der größer ist als der, als mein eigener, als meine eigene Kraft. Wo habe ich einen Mode? Und dann extrem viel auf WB-Testensetzen. Ganz, ganz viel raus schicken und einfach immer wieder schauen, was kommt als Feedback, was kommt als Rückmeldung, was fängt, was verfängt Feuer, was wird mehr ohne dass ich was tue, anstatt, dass ich die ganze Zeit weiter antreiben muss und eigentlich nur meine Kraft das Ding nach vorne pusht, sondern wann fängt der Stein wirklich selber anzuholen? Und viel hilf, viel. Wenn ich sechs Monate hätte, alles darein. Also auch diese Gleiche. Und auch nicht verzetteln. Nein. Alles in eine Sache rein. Und da gleichzeitig so viel wie möglich. Also wenn ich 20 Leute ansprechen muss, ob sie bei meiner ersten Fokusgruppe dabei sein wollen, die 20 schreibe ich genauso am Montag an, wie ich auch am Montag die drei Koffi-Dates mache und mit Claude Kowork mindestens fünf Stunden fängt. So und dann sind das lange Tage und dann ist da wenig anders drin. Ihr dürft auch nicht verwechseln, wenn wir hier über Fresh Protocol und Achtsamkeit und Styluson und Longevity und Longevity und wie wir uns immer in Portugal rausnehmen reden, das hat nichts mit der Jungvereiner und Leer zu tun, die auf Weg waren, um hier hinzukommen. Das ist 20 Jahre später. Und heute immer noch its The Hard Work, warum wir erfolgreich sind. Also auch heute immer noch tun wir mehr Stunden rein als wir müssten und wahrscheinlich auch als andere würden. Und ich glaube in diesen sechs Monaten alles auf eine Karte und also auf eine Karte im Sinne von in ein Ziel alles dafür geben und dann kann man sich wieder erholen. Nur das in der Zwischenzeit zu palonziert, zu betrachten. Aber ich gehe ja noch immer fünf Mal die Woche zum Reforma-Pilat. Und so weiter, das funktioniert aus meiner Sicht nicht. Es muss da einmal um alles gehen, damit dann am Ende auch klar, es wird das hier was oder wird das nix. Ja, das war sie. Unsere 194. Ich verspreche eine bessere Stimme nächste Woche und danke euch sehr, dass ihr das ertragen habt, Möge der Inhalt, die Präsentationsform übersteigen. Am Sonntag bekommt ihr eine Solofolge von mir mit Timodries und Timovah Head of Product bei Foxin-Scheep und hat dann selber später gegründet, wir sprechen also über seine spannende Reise vom Mitarbeiter zum Unternehmer und jetzt hat Lea das letzte Wort. 10.000 Times. Kennt ihr dieses Gefühl? Ich hab das ja oft, dass ihr eigentlich Mühde seid, aber euer Kopf nicht abschaltet und dann licht man da und denkt, man, ich kann kaum noch die Augen offen halten und trotzdem Ratterts und Ratterts und das liegt oft gar nicht daran, dass wir nicht müde genug sind, sondern an einem erhöhten Kottisol-Level und einem aus dem takt geratenen Schlafwachrhythmus. Und genau da kommt der Serenizer von Awea Life in Spiel. Das ist ein Supplement, das das Nervensystem unterstützt und dabei helfen kann den natürlichen Schlafrhythmus wieder zu stabilisieren. Und ein Riesenplusspunkt ist, dass es komplett homonfrei ist. Das heißt, du führst dir keine Schlafhormone zu wie Melatonin, dass den Körper künstlicher unterfährt, stattdessen unterstützen klinisch geprüfte Pflanzenextrakte, wie Safrin Zeit aus Safran und El-Ternin den Körper dabei, wieder seinen eigenen Rhythmus zu finden. Ja, weil diese Inhaltsstoffe nämlich traditionell dafür bekannt sind, Stress zu reduzieren und Innere Ruhe zu fördern, beispielsweise berichten 93 Prozent von besserer Schlafqualität doppelt so leicht im aufwachen oder 37 Prozent sagen sie am weniger Stress nach acht Wochen der Anwendung und es ist super simpel. Also ihr braucht nur zwei Kapseln abends ein bis zwei Stunden vor dem Schlafen gehen zu nehmen. Also wenn ihr abends auch besser abschalten wollt, dann sichert euch mit dem Code "FastFastST15%" auf eure nächste Bestellung über "Awehr - Live.com/Fast" und ihr bekommt eine 90 Tage Geld zurück garantiert dazu und alle Infos findet ihr wie immer auch im Linktree in den Schonots.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Verena berichtet von einer verletzten, geschwollenen Nase und Stimmverlust nach einem Unfall in einem Hotel.
  2. Die Gastgeberin stellt ihren „Feeling Fresh Protocol“ vor
  3. Die Woche ist geprägt von der OMR-Messe in Hamburg, vielen Auftritten und einem vollen Terminkalender.
  4. Es wird über finanzielle Unabhängigkeit für Frauen gesprochen – mit einem Werbeblock für das Tagesgeldkonto von Scalebel (2,5 % Zinsen).
  5. Persönliche Höhepunkte
  6. Der Ehemann der Gastgeberin startet eine Saftkur, während sie selbst unterwegs ist – eine humorvolle Anekdote.

Summary:

In dieser Folge von „Fast and Curious“ berichten die beiden Moderatorinnen von ihren turbulenten Erlebnissen der Woche. Verena hat sich bei einem nächtlichen Unfall im Hotel die Nase gestoßen und leidet zusätzlich unter Stimmverlust – eine Herausforderung, da sie mehrere Auftritte auf der OMR-Messe in Hamburg absolvieren muss. Die Gastgeberin wiederum stellt ihren persönlichen „Feeling Fresh Protocol“ vor, der auf einfache, aber wirksame Gewohnheiten setzt: morgens und abends eine Handy-freie Stunde, bewusstes Essen, kalte Duschen und mehr Tee statt Kaffee.

Beide reflektieren über die Bedeutung von finanzieller Unabhängigkeit für Frauen, wobei ein Werbeblock für das Tagesgeldkonto von Scalebel mit 2,5 % Zinsen eingebaut ist. Humorvoll wird auch die Saftkur des Ehemanns thematisiert, die während der Abwesenheit der Gastgeberin startet. Als kulturelle Höhepunkte werden das „Gallery Weekend“ in Berlin und die Vorfreude auf einen ersten alleinigen Urlaub mit dem Vater in Mailand genannt.

Die Episode zeigt den Spagat zwischen beruflichem Stress, persönlicher Erholung und der Suche nach innerer Balance.

FAQs

Verena berichtet von ihrer blauen Nase und ihrem Stimmverlust, während die andere Moderatorin ihren 'Feeling Fresh Protocol' vorstellt. Es gibt News zur OMR, Einblicke in Hamburg-Tage, neue Fähigkeitsplatos und die Frage nach Einsamkeit und Neuanfängen.

Scalebel hat eine Kampagne mit Sprüchen wie 'Börse-Metien' oder 'Stock Girls-Sama', die zur finanziellen Vorsorge motiviert. Sie bieten ein Tagesgeldkonto mit 2,5% Zinsen pro Jahr und monatlicher Zinsgutschrift.

Sie ist in einem Motel in Hamburg nachts gegen eine Schrankwand gelaufen und hat sich die Nase verletzt, die nun blau und geschwollen ist.

Sie verzichtet morgens und abends eine Stunde auf das Handy, macht kalte Duschen, trinkt mehr Tee und integriert Squats. Sie fragt sich beim Essen, ob es sie wirklich frischer fühlen lässt.

Sie fliegt nach Zürich zu einer Konferenz und dann nach Mailand für einen einwöchigen Urlaub mit ihrem Vater, was sie noch nie zuvor alleine gemacht hat.

Sie erhielt Tipps wie Zwiebelsaft, Milch mit Emza-Pastillen, Kirschwasser und Gelo Revoys, aber keines brachte ihre Stimme zurück.

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