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#194 – Ive Nekic, KLAUS Multiparking, Thomas Meusburger, f64: Autos stapeln statt streuen – Lösungen für die Stadt

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#194 – Ive Nekic, KLAUS Multiparking, Thomas Meusburger, f64: Autos stapeln statt streuen – Lösungen für die Stadt

Die Podcast-Episode diskutiert die Herausforderung der Parkraumnutzung in Innenstädten angesichts des Klimawandels und steigender Fahrzeugzahlen. Experten betonen, dass der ruhende Verkehr wertvolle Flächen blockiert, die für Lebensqualität, Begegnung und Klimaanpassung benötigt werden. Städte verfolgen unterschiedliche Strategien: Einige reduzieren baurechtlich vorgeschriebene Stellplätze, fördern den ÖPNV oder Carsharing, um den Parkdruck zu mindern. Gleichzeitig bieten automatische Parksysteme eine technische Lösung, indem sie Fahrzeuge auf mehreren Ebenen stapeln und so den Flächenverbrauch drastisch reduzieren. Dies schafft Raum für Grünflächen und verbessert die Aufenthaltsqualität. Allerdings ist das Mobilitätsverhalten der Menschen oft träge, und das Auto bleibt trotz nachlassender Statussymbol-Funktion zentral. Wirtschaftlich können solche Systeme Baukosten senken und zusätzliche nutzbare Flächen generieren, was eine nachhaltigere Stadtentwicklung unterstützt.

Transcription

7630 Words, 49609 Characters

German
Architekturfunk der Heinzeputkast. Herzlich willkommen zum Heinz Architekturfunk Partner Edition, Episode 194 am 30. Oktober 2025. Mein Name ist Kerstin Kunekat und heute spricht Klaus Fühner mit Thomas, Moisberger und Iwe, Nick Hitch. Wir steigen ein, ins Gespräch. In unserer heutigen Ausgabe beschäftigen wir uns mit der Nutzung und Gestaltung des öffentlichen Raums in Innenstädten. Denn unter dem Einfluss der Klimafänderung ist die Klimaanpassung eine der dringendsten Herausforderungen um die Lebensqualität in der Stadt nachhaltig für alle zu verbessern. Eine Schlüsselrolle dabei spielt die Organisation des Paragraums für PKW, denn in den meisten europäischen Städten beansprucht der ruende Verkehr in Norma-Flechenanteile und blockiert diesen Veranderen Nutzungen. Der Zielkonflikt lautet also individuelle Mobilität, Versus Lebens- und Aktionsraum. Unsere Innenstädte sollen Orte der Begegnung aber zugleich auch für jeden gut erreichbar sein. Parkplätze sicher natürlich diesen Zugang sorgen jedoch im Stadtfeld für viele Reibprobleme. Aktuelle Studien kommen zu dem Ergebnis, dass die Anzahl der PKW sogar noch weiter ansteigen wird. In den vergangenen zehn Jahren hat sich laut Umweltbundesamt der Kraftverzagbestand in Deutschland um 5 Millionen auf gut 49 Millionen Fahrzeuge erhöht. Wie viel Raum dürfen also PKW beansprochen und wie können wir diese Fahrzeugmassen besser organisieren? Darüber spreche ich heute mit Thomas Meusburger, Gründungspartner und Mitgeschäftsführer bei F64 Architekten und Stadtplaner in Kempten und mit Evil Neckitsch, Vertriebsleiter bei Glaus Multiparking, ein mittelständischer Spezialist für Parksysteme aus Eitrach bei Memmingen. Hallo zusammen. Guten Tag, guten Tag, hallo. Neckitch sind in alle Städte gleichermaßen betroffen oder sprechen wir hier von überwiegend Großstädten oder Paup-Ballungsräumen wie Stuttgart, München, Frankfurt und so weiter, die mit diesen Parkraumproblemen zu kämpfen haben. Also grundsätzlich haben wir unsere Wurzeln, sage ich mal, oder die frühere Projekte und auch wirklich die großen Mengen an Stellplätzen, die wir auf Parkstem haben, sicherlich in Großstädten wie jetzt tatsächlich München oder auch Stuttgart, Frankfurt etc. Aber heutzutage ist es weit weg nur von den Metropolen. Metropolen sind Speckgürtel mittlerweile, haben riesige Einzugsgebiete natürlich auch durch die Veränderungen der Arbeitswelt, Homeoffice etc. Aber wir sind genauso aktiv, irgendwelchen, sage ich mal in kleineren und mittleren Städten, quer durch die Republik, in den sei es jetzt deckendorf oder Bad Hornew und wie sie alle heißen, genauso aber wie gesagt auch an den Renten, die rennen dieser großen Städte, denn in den Großstädten mittlerweile ist ja auch der ÖPNV ganz gut ausgebaut. Da merkt man natürlich auch eine gewisse andere Änderung des Lebens mit dem Autos, das ist natürlich so. Aber in den mittleren Städten und dann natürlich die da wiederum die Umgebung, das Landrum rum, da merkt man einfach die Leute brauchen, die haben noch hier Auto und sie haben sehr gerade selber von der Statistik ja gesagt. Also es trifft tatsächlich eigentlich alle Städte, wir haben jetzt kein klassisches Stadtbild wo wir sagen, da haben wir keine Notwendigkeit oder da sind wir nicht aktiv. Also auch die mittleren und die kleineren Städte haben ein Thema mit dem PKBs im öffentlichen Raum. Herr Meulsburger, welche Strategien verfolgen denn die Städte und Kommunen um diese Parkraum-Neue Organisation umzusetzen? Was wir feststellen in der Stadtplanung, es gibt kein einheitliches Bild, das sind sehr stark von der Grundausrichtung der städtebollichen Ziele der Kommunen ab. Wir stellen fest, es gibt Städte, in denen die Parkierung im öffentlichen Straßenraum zurückgedrängt wird. Es gibt aber Parallel dazu. Die Situation, dass viele Betreiber zum Beispiel von Tiefkaragen gestabeltem Systemen, die Problematik haben sehr hohe wirtschaftliche Aufwendungen für die Errichtung, für den Betrieb unterhaltsanierung. Dieser Anlagen tatsächlich aufwenden zu müssen und dementsprechend gibt es zum einen die Situation, die sich jetzt aktuell zeigt, dass man versucht über Modifikationen und den Stellplatzsatzungen den Parkraum bedarf zu reduzieren, also das sind baurechtliche Instrumente. Das heißt, es hat weniger Stellplätze dann ausgewiesen. Ja, genau. In Bürgern zu signalisieren, Achtung in den Lebenswerten räumen, die ja dann in den Innenstädten im Wesentlichen Straßenräume plätze und so weiter sind. Die Atmosphäre in diesen Glomerationen, also ich ist sehr stark von den Aufenteilsqualitäten abhängt. So wie sicher kann ich mich bewegen, welche statt klimatischen Rahmenbedingungen habe ich, um mich dort aufzuhalten in diesen Freiräumen, damit nicht noch mehr Verkehr generiert wird. Und dort verfolgen wirklich Städte jetzt ausgelöst tatsächlich auch durch die aktuellen Gesetzesänderungen, die Strategie genau zu prüfen. Wie viel Stellplätze sind denn functional, zwingend erforderlich, und kann man mit dem hybriden Konzept vielleicht auch sagen, es gibt bestimmte Wohnungen oder Arbeitsplätze, die angebunden sind an ÖPN-Vasysteme, Cashering Systeme. Auch hat diese klassischen Mitfahrergruppen und so weiter sind das Thema, um eben auch diese baurechtliche, erfreudelichen Stellplätze zu reduzieren. Und das ist natürlich ein Signal, weil dort eine Verknappung stattfindet und durch die Verknappung der Stellplätze wird automatisch natürlich nach alternativen Systemen gesucht. Und alternativen Lösungen, wie komme ich von A nach B, was kann ich mit meinem Auto machen? Jetzt ich ja eingangs gesagt, dass sich die Anzahl der zugelassen PKW erhöht hat und auch weiter erhöht wird. Das erwartet man, das heißt, diese Flexibilität ist eigentlich bei dem Nutzer, bei dem Individuum noch gar nicht angekommen. Herr Negi, was ist denn eigentlich so das Problem der Mobilität? Oder warum besteht da so eine große Unflexibilität oder Bequemlichkeit vielleicht auch bei uns? Also wir sagen auch immer gerne, die Mobilität ist ja so unser höchstes Gut, ja, so lang mal mobil ist, ist man frei. Und wir verknüpfen das, weil vielleicht doch natürlich tatsächlich hier in Deutschland sehr stark natürlich auch mit dem Fahrzeug, mit dem Auto. Und ich glaube, das ist auch eine menschliche Thematik, das heißt, geschichtlich ja, also auch unsere Wirtschaft, etc., wo wir einfach sehr darauf beharrt sind. Und wie sie sagen, diese steigende Autozahlen, die widersprechen eigentlich jeglichen. und in Menschenverstand. - Kann man auch so sagen, aber auch jeglichen eigentlichen Vorgehen oder was der Herr Moysburger gerade auch erzählt, ja, diese Hybride Ansprüche mit was ist in den heutigen Wohnungsbau notwendig und wir leben das ja auch, dass wir heute zu Tage nicht mehr nur um Stellplätze für die Anwohner reden, sondern sobald dann natürlich IPnV. Das habe ich aber nicht überall, ja, habe ich natürlich plötzlich weniger Stellplätze, als ich vielleicht früher gebraucht habe. Dann stellen wir schon Stellplätze bereit für den Car Sharing und so weiter. Aber ich glaube, wir sind dann natürlich auch als Menschen träge, wir sind Gewohnheitstier, und es dauert. Und wir versuchen einfach unseren Beitrag zu leisten, in diesem Stadtbild, die Autos aus der Straße zu kriegen. Diesen Lösungen, die natürlich mitzugehen. Aber ich glaube, insgesamt ist das Ganze manchmal träger, als man sich es wünschen würde oder als man sich es vorstellen würde. Oder auch als solche Ideen, wie beim Herrn Moysburger da sind vielleicht noch Antlang finden. Man muss natürlich vielleicht auch eines sehen. Das Fahrzeug, wir betrachten jetzt in unserer Diskussion aktuell hier rein aus diesem Mobilitätsgedanken, aber das Fahrzeug hat natürlich ganz verschiedene Aspekte. Es sind oft weiter vererübtesend, liebhaberstücke. Es gibt die Situation, brauchen wir uns nichts vormachen. Es gibt sozusagen das Alltagsfahrzeug. Dann gibt es das Kabriofes-Wochenende und als solche Themen, oder es gibt es kleine E-Fahrzeug, das wir Kurzstrecken genutzt wird. Und das trägt alles dazu bei. Das natürlich die Anzahl der Fahrzeuge tatsächlich immer steigt. Wir sprechen ja später über gemänestes Systeme. Was gibt es da für Möglichkeiten, Parkour mit zu komprimieren? Aber wenn man sich einmal vorstellen soll, dieses klassische Einfamilienhaus, was ja so schrittweise ja auf dem Rückzug ist, weil immer weniger Fläche zur Verfügung steht. Aber wenn man das mal betrachtet und sagt, wie viel Fläche braucht das Gebäude und wie viel Fläche braucht die Garage, Parkierung für die diversen Fahrzeuge, vielleicht noch Fahrräden und so weiter mit dazu. Das ist mittlerweile unwahrscheinlich ein Luxus, den wir natürlich betreiben und auch auf Lächtenverbrauch. Jetzt wenn man nur von diesem wenig verdichteten Einzweifamilienhaus bau kommt, der eigentlich nicht mehr darstellbar ist, muss man ganz ehrlich sagen. Und eigentlich hatte ich gedacht, oder war ich der Annahme, dass dieses Thema Status Symbol Auto eher abgenommen hat in den letzten Jahren. Und ich hätte eigentlich auch vermute, dass die Anzahl der Führerscheinprüfungen rückläufig ist. Und jetzt in den letzten Wochen war das ja in der Presse und da wurde ich das Gegenteils belehrt. Also die Führerscheinprüfungen steigen die Anzahl der Prüfungen, das ist ja unglaublich tochter geworden. Das war eigentlich der Anlass für diese Thematik oder diese Diskussion. Aber das heißt, dass Mobilitätsverhaltenes nach wie vor gegeben. Und ich weiß nicht, gibt es hybride Ansätze, sie hatten sie eben kurz angesprochen, auch in B und C-Stätten, um quasi die PKWs aus den Innenstätten rauszuhalten oder funktionierende Konzepte an. Also wird vielleicht nochmal auf dem Punkt eingehen, was wir sagen. Sie gerade gesagt haben, das Systema Statosymbol, ich glaube, dass in der jetzt nachfolgenden Generation, also die, die jetzt die Führerscheine machen, tatsächlich der PKW nicht mehr den Rang dieses Statosymbols in der großen Masse hat, wie das in unserer Generation sage ich jetzt mal, war, also man sieht es ja auch beispielsweise in der Entwicklung der Verkaufszahlen für die Automobile, welche mobile sind oder konzepte sind wirklich gefragt und wir wissen das ja aus ja insbesondere China, beispielsweise da das dort das Fahrzeug, das der Antrieb, das Chassis und so weiter, mittlerweile keine wirklich ganz herausragende Rolle mehr spiel, sondern andere Anforderungen da sind, also da ist natürlich dieses mal Infotainment der großes Thema, weil die Leute sehr lange am Stau stehen, das ist so ein Thema, worüber wir nachher sprechen müssen und das andere Thema ist natürlich, dass die, ja dieses, dieses starke Verbindung zu, also Markenbindung zu bestimmten, die müssen jetzt nicht mehr so in dem Masse geben, deswegen glaube ich, dass die der Schritt hin zu einen eher mobilen und ja so genannten Hybridennutzung verschiedener Transportmöglichkeiten in der Videodransportmöglichkeiten, aber wenn sie an autonomes Fahrendenken und solche Punkte, das wird zunehmen, ich glaube, dass er mal ganz stark im Umbruch und das wird sich auch auf die Art der Verteilung, also wo werden diese Fahrzeuge geparkt, massiv Ausferkung haben, weil, was wir jetzt ja aktuell tun, ist das Fahrzeug in der Fläche unterzubringen, ganz klassisch, Parkspur in der Mitte mit 6,50 Meter breite, die Stellplätze, die früher mal 2,50 auf 5 Meter waren, die waren jetzt eben 5,50 Meter lang und breiter, das heißt, es wird also noch mehr Fläche gebraucht und wenn man das alles zusammenrechnet, ist es natürlich für das, dafür, dass man nur Fahrzeuge abstellt, kostbar ist gut, an Fläche, die man verbrauchen und ist es notwendig, gesehen, dass auch bei Stadtentwicklungsprojekten gibt es entsprechende Zielvorgaben, andere Konzepte, andere Lösungen sich zu überlegen. Okay und da sind wir jetzt beim Punkt Park-Systeme hernäckert, wenn sie einmal kurz erklären würden, wie diese Systeme funktionieren und vielleicht auch in wie weit sie wirklich den Flächenverbrauch reduzieren können. Ja, also in Hemmelsburg hat es ja schon gesagt, wo wir das Auto, die ich heute verwenden, unter welchen Platz, wie eigentlich dem Auto zugestehen, obwohl es ja eigentlich den Platz gar nicht mehr gibt und die ganzen Autos, die jetzt aktuell ja auch zuge, dass wenn die werden ja auch nicht plötzlich verschwinden, deswegen ist unser Anspruch, dass wir schon ein integraler Bestand, weil dieses Stadtbild sind und das natürlich auch mit unterstützen müssen, ja, denn wo suchen oder wo verbringt man noch am meisten Zeit neben dem Stau, natürlich auch bei der Parkplatz suche und durch moderne Parksysteme erreichen wir natürlich, dass wir diese Fläche, was der Herr Mäußburger auch ansprich, dass wir das wegkriegen. Also wir können Fahrzeuge mittlerweile mit Serien-Produkten, also jetzt nicht mit, sei ich mal vor automatischem Projekt, spezifischen Produkten, sondern wirklich mit Serien-Produkten von zwei bis zu insgesamt fünf Ebenen über einander stapeln. Das heißt, wir bringen es weg aus der Fläche. Wir schauen natürlich auch, dass wir das Fahrzeug von der Straße bringen. Die Fahrzeuge schauen ja heute auch leider gar nicht mehr so individuell aus, das sind ja leirecht ähnlich, das heißt oftmals ja gar nicht mehr so, dass ich sage, ich will die Autos, muss die anschauen, also bringen wir sie weg von der Straße und jetzt kommt eben unser Beitrag, natürlich, wenn Sie das so Frankflächen verbrauch, indem wir das Ganze aufeinander stapeln, nutzen wir natürlich auch den Platz im Gebäude, meistens natürlich irgendwo hier in Deutschland in der Tiefgarage, dass auch da möglichst wenig Platz für das Fahrzeug benötigt, aber auch für die ganzen Verkehrswege. Sprich, ich habe weniger Bewegung in so einer Tiefgarage und soweit ich trotzdem in jedem Aiden einem Stellplatz ermögliche, habe ich natürlich die Parkplatzuche oben nicht, ich kann jeder glaube ich, der schon ein paar mal um den Block gefahren ist, glaube ich, jeder schon von uns erlebt, das macht kein Spaß, das ist nicht schön, da ist die Zeit für was anderes schöner aufgehoben. Daher schauen wir natürlich, dass wir eben diese Flächen wieder freikriegen, das Auto konzentriert, wegbringen und dann haben wir natürlich die nächsten Möglichkeiten, wir haben mehr Grünflächen, ja, wir haben das Ganze natürlich auch die Stiluft, ja, also die Luftqualität, wenn da nicht mehr Autos über die einfach sinnlos durch die Straßenkurve, weil sie ein Parkplatz suchen, diese ganzen Bestandteile, zudem wir natürlich auch noch das Gebäude weiter in Wert steigen. Das heißt, die Systeme haben einen Aufzug quasi, sie fahren mit dem Auto rein und dann wird das Auto weggeparkt und sie können weitest gehen, über Zufahrten, Ranten und so weiter in unaußalbtes Gebäudes verzichten. Genau, es kommt immer darauf an, also es gibt klassisch natürlich die Tiefrage, da habe ich eine Rampe, dann komme ich in die Tiefrage, aber ich brauche natürlich weit nicht mehr dieses Volumen an ein Baukörper, wenn ich das Ganze zusammen kürze. Natürlich gibt es auch Möglichkeiten mit einem Auto aufzug, grundsätzlich mal in die Tiefrage zu kommen, aber unsere Systeme kann man auch zum Beispiel an die Gebäude Ränder bringen, sprich an die Außenhülle oder mit ins Gebäude integrieren, was wir jetzt z.B. da doch bei einem schönen Projekt in Friedrichshafen haben, wo wir quasi direkt an die Außenwand, die Tore haben, da fahrt das Fahrzeug rein und dann wird das Fahrzeug durchaus noch mit einer Beteiligung des Nutzes, aber sicher verräumt, das ist natürlich auch, wo Wandalismus etc. da geschützt. Das System ist einmal relativ leicht zu bedienen, man sollte eingewiesen sein. Im Prinzip ist das eigentlich wie so ein Storage, kann man sich vorstellen, ein großer Regalsystem, man hat das ja eigentlich kennt, vielleicht hat man das zu Hause, große Serial und man kann dann prinzip auf Paletten, die Autos hin und herschieben, sehr kompakt, situiert so wie dieses Schubspuzzle, was man früher hatte. Ich glaube, ich habe ein schönes Bild, man hat ein Feld frei und kann über diese freien Felder dann, über bestimmten Algorithmus, der da hintersteckt, das Auto dann entsprechend zum Ausgangsort wieder zurück bringen lassen. Man kennt dieses System ja z.B. aus der Industrie, solche Sortiersysteme oder Apotheken z.B. verwenden das immer stärker und deswegen ist es natürlich für die Fahrzeuge ideal, wenn man tatsächlich extrem viel Fläche spart und auch flexibel ist, dann in der Anordnung wie der Volumina, die dann steht. Das ist auch so, dass wir auf so einer, wenn man es mal von der Fläche her sieht, um das zu ergänzen, so eine Grundfläche, wo sie sonst 5-7 Fahrzeuge unabhängig abstellen können, sobald wir die Anfang nur mit vier Taschen zu stabilen, sind wir plötzlich bei 16, 17 oder 20 Autos. Also wir fielfachen das Ganze natürlich deutlich. Also es ist eine enorme Komprimierung da, man spart natürlich die Erschließungsflächen in einem größeren Stil, aber trotzdem kostet das ganze Jahr Geld. Also wie kann man die Finanzierungskosten sinnvoll sichern, dass überhaupt so eine Stadtveränderung möglich ist? Also man muss glaube ich mehrere Dinge miteinander betrachten. Also die Thematik ist ja die in der Gesellschaft, das wird ja über diese CO2-Abgaben gesprochen und so weiter. Also mal ist ja mittlerweile tatsächlich angekommen und sagt die Umwelt und der Lebensraum, der muss uns auch was wert sein. Das finde aktuell in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung überhaupt gar keine Rolle. Lasst mal diesen Aspekt mal außen vor. Wir haben über Studien, die wir für Klaus-Multiparkin gemacht haben, exemplarisch untersucht, was kann man tatsächlich den Tun ausgehend jetzt in ein bisschen Beispiel Rosenferdl-Memmingen. Da gab es in der Innenstadt komplett verdichteter innerstädtisches Stadtquartier ein städtibollichen Wettbewerb, den wir für uns ja entscheiden konnten glücklicherweise. Und das Grundkonzept war natürlich überirdische Bebauung von Stellplätzen frei zu halten, um eben Qualitäten in diesen innerstädtischen Quartieren zu sichern und die Fahrzeuge, die man dafür braucht, ist ein Mix aus Gastronomie, aus Wohnungen, aus dem Hotel und sonst links gewerblichen Nutzungen in der Tiefgarage unterzubringen. Und es geht nur mit einer ja vollflächigen Tiefgarage unter diesen ganzen Stadtbausteinen. Klassisch eine Zufahrt, vollflächige Tiefgarage, die man so weit abgesehenkt hat, dass dann tatsächlich vielleicht auch mal der Baumpflanzen gepflanzt werden kann, einer kleiner Baum oder zumindest ein Stück weit die Oberflächenentwässerung mal in Griff bekommen, aber eigentlich komplett flächig unterbaut. Und zusätzlich, damit man die Stellplätze unterbringt, waren dort schon sogenannte Duplexparker vorgesehen, beispielsweise für Sotellung auf die zweite Tiefgaragen eben nicht zu verzichten, weil wir wissen, dass wenn man nicht in den absoluten Metropolen sind, der zweigeschossige Tiefgarage, die wird dann schon sehr teuer, da wird es schon schwierig, das wirtschaftlich tatsächlich auch umzusetzen. So und jetzt haben wir das exemplarisch mal gegen übergestellt, weil man da ohnehin schon diese Duplexparker hatten, was kann man denn machen, das Ganze noch weiterzustricken und mit diesen Parksystemen zu arbeiten und haben ganz interessante Dinge erreicht. Zum einen konnte man das Volumen drastisch reduzieren, also wir haben insgesamt was die unterbautig Fläche anbelangt, 20% des Volumens reduzieren können und jeder, der sich im Bauern auskennt, weiß jeder Kupikmeter, unbauter Raum kostet Geld. Also das war so der eine Aspekt, dass man die Flächen und das Bauvolumen stark reduzieren konnten, was natürlich auch logisch erweise im Untergeschoss wird mit Stalbertron gebaut, mit CO2-Einsparungen einhergeht. Das war der eine Aspekt, der zweite Aspekt war, dass wir zusätzliche vermittbare Flächen schaffen konnten, weil wir den Parkraum so komprimieren konnten, dass in den attraktiven Bereichen unterhalb der Gebäude zusätzliche Flächen für nebenbei, Raumflächen, die ganz, ganz wichtig sind, zur Verfügung gestellt worden sind. Also wir haben dann quasi ein Meer an vermittbarer Fläche erzielen können. Unter dritten Aspekt, der ganz, ganz spannend war, wir haben es geschafft, das ein Konzept, was mit zwei großen Innenhöfen arbeitet. In diesen zwei Innenhöfen Flächen tatsächlich von Unterbauung plötzlich frei zu bekommen und somit wieder eine Anbindung an die natürlichen Grundwasserleiter herzustellen, wo man mit Großbäumen arbeiten kann und so haben wir tatsächlich es geschafft. Ja, so ein Denken eines sogenannten Schwamstandprinzips eben nicht nur mit so einer Schicht, die Oberattativgarage liegt für das Regenwassermanagement, für das Mikroclima in dem Stadt Areal was zu tun, sondern tatsächlich auch was den Gesamtkreislauf, das Regenwassermanagement anbelangt, auch die Anbindung an den Grundwasserleiter zu schaffen. Das ist glaube ich ein ganz spannendes Thema, was dann dazu geführt hat, dass bei dem Projekt die Stadt Mamingen jetzt in dem Fall in ihre städtiballlichen Leitplanken genau diese Rahmenbedingungen aufgenommen hat, das soll dann jetzt auch in der Bebauungsplan übergeführt werden. Und das sieht man, das ist eigentlich ein spannendes Thema, wo man mehrere Aspekte berücksichtigen kann, weiterentwickeln kann und dann ganz klares Statement im Sinne der städtiballischen Ziele setzt und dadurch eigentlich Nachhaltigkeit im besten Sinne im Hinblick auf Lebensqualitäten sichern kann. Was man da auch noch ergänzend dazu, also einfach auch diese Bereich in den Höfe zum Beispiel als wir haben das ja dann auch mal berechnet an Anteilen, also wir sprechen hier nicht von bisschen Rasenflächen, sondern es waren ja also allein von diesem Innenhof der vorher komplett unterbaut waren, waren das etwa über 21 Prozent, die wir da frei bekommen haben, ja der vorher komplett unterbaut war, aber auch sei es jetzt diese vermietbare Fläche oder auch die Fahrgasten, das war alles immer irgendwo im zweistlegen Prozentbereich, das wir da die Vorteile herausschlagen konnten und wir haben natürlich auch geschaut, wie amotisiert sich das, wie es der betrieben, so ein paar, die muss natürlich auch gewartet werden und das haben wir auch ein bisschen gegengerechnet, auch dass es, weil am Ende des Tages muss es ja auch jemand bezahlen, muss es jemand bauen und das ist heute glaube ich schwieriger den jenen letzten Jahren. Und wir haben auch festgestellt, dass wir ja auch wiederum irgendwo in den Bereich zwischen 800 und 2,1 oder 2,3 Millionen uns bewegen, je nachdem welche Konstellation wir am Ende nutzen für das System, dass wir da auch eine Ersparnis haben, die man tatsächlich während des Baustleichs spüren kann und das war so, finde ich diese schönen Komponenten, wie es der Moysburger sagt, sowohl für das Stadtkonzept, also auch für das Stadtklima, wir haben aber auch von ne wirtschaftlichen Seiten nicht, dass wir haben letztendlich nachdelle oder musste drauf zahlen, aber auch für die Nutze oder auch eben für den, das betreibt, für den Käufer, der hat eben auch sinnvollere Fläche, weil so schön sein Auto sein mag oder so viele Autos ich habe am Ende des Tages, habe ich von dieser Parkplatzfläche oder von dem Verkehrsweg eigentlich relativ wenig und das haben wir tatsächlich von diesen diversen Bereichen eigentlich überall irgendwo ein Vorteil geholt. Also es ist ein ganz ganz klarer Aussage, also durch so ein automatisiertes Parksystem kann man enorme Flächen und Baulum einsparen, Kosten einsparen, versiegelte Flächen wieder entziegeln, man kann zusätzliche vermietbare oder verkaufbare Fläche generieren, aber es hat eigentlich nur Vorteile, trotzdem nochmal die Frage nach den Kosten, weil für einen Investor es kommt ja auch immer darauf an, was ist das für ein Projekt, bleibt sie im Bestand, wird es geteilt und verkauft, ist es ein reines Mietobjekt, wer investiert und so weiter, aber unter dem Strich müssen ja diese Stelle plötzlich mitfinanziert werden. Also was gibt es da an Möglichkeiten oder Spieleräumen vielleicht auch für Investoren oder Investorengruppen diesen Parkraum auch, ich sage, Kosten attraktiv mit zu erstellen? Ja, der Spieleramt liegt dem wesentlichen Darin, dass man zumindest, muss man ganz ehrlich sagen, aus der wirtschaftlichen Betrachtungsweise heraus ein Nullzumengeschäft entsteht zwischen der klassischen konventionellen Tiefgarage und dann dem gemanischen Parksystem und hat und ich glaube, das ist die Grundvoraussetzung im Bereich der Investition und des Betriebs und Unterhalts auf der bestimmten Zeit, damit die Dinge so in der Form ungesetzt werden und dann tatsächlich weitere Dinge, die man gerade angesprochen haben, was sonstige Qualitäten anbelangt, auch zu erreichen, weil Investor, der denkt zunächst natürlich nur über die wirtschaftliche Brille und die Zahlen müssen passen tatsächlich und im weiteren sind natürlich diese sogenannten Software-Takts nicht zu unterschätzen, weil natürlich, wer Wohnungen kauft, beispielsweise oder wer in einem bestimmten Unfall sich aufhalten möchte, möglicherweise auch bestimmte Rahmenbedingungen umgesetzt haben möchte. Ich glaube, das sind diese Software-Takts, die man vielleicht monetär noch nicht bewerten kann und der weitere Aspekt, wenn wir jetzt nochmal weiter in die Zukunft blicken, ist natürlich auch die Fragestellung. Man geht schon langfristig davon aus, dass die Anzahl der Stellblätze, der mit nötigen Stellblätze zurückgehen wird. Also die Anzahl der Fahrzeuge waren wahrscheinlich weniger, weil diese individuelle Bedarf, das was man am Eingangs diskutiert haben, jeder hat ein, zwei, drei Fahrzeuge, das wird sich glaube ich schon verändern. Es wird auch langfristig natürlich ein wirtschaftliches Thema sein für den individuellen Nutzerkanig und normaler Autor leisten, tatsächlich, oder man muss ja mehrere Leute teilen, sich ja fahren, es gibt jetzt tatsächlich, habe ich jetzt gesehen, auch andere Systeme mittlerweile jetzt, die über das Liesing hinausgehen, also dass man nicht mehr tatsächlich davon ausgeht, aber klassisches Liesingmodell, sondern das sind sogenannte Mietmodelle, die nicht jetzt im Hinblick auf Car Sharing agieren, sondern auf einen anderen Art und weiß immer, sieht so die ersten Anbieter, die da jetzt Geld verdienen aus dem Boden sprisen und man sieht dadurch eigentlich verhindert sich auch das. Das Nutzerverhalten bei den PKWs und ich glaube langfristig wird die Anzahl der PKW sicher zurückgehen, wenn sie nur schauen, in den Innenstädten bei Lino oder München ist es so, dass tatsächlich die Fahrzeuge aus dem Straßenraum, es waren immer weniger. Also die Flächen, als zum Beispiel auf den Gewegen, werden genutzt für lokale Starnigärten und so weiter zum einen und zum anderen ist es so, dass man einfach die Innenstädte frei hält und dann muss man sich überlegen, was macht man denn mit diesen leeren Flächen und da bieten natürlich diese gestabelten Parcromsysteme wieder im Mönze-Möglichkeiten, weil man dieses Volumen, das dann eben nicht nur unter ördischen Tiefgarage darstellt, sondern eben auch oberisch eingesetzt werden kann, wenn man andere Studien gemacht, beispielsweise ein Großflächen, denk mal, geschützten Arealen, ehemaligen Industrie Arealen, diese Volumina zu integrierenden städtebäuliche, hochbauliche Konzepte und wenn man dann diese Flächen nicht mehr braucht, kann man natürlich das Parcsystem einfach ausbauen und kann diese Flächen umnutzen, sind belichtete Flächen und für eine sogenannte höherwertige Nutzung dann auch zur Verfügung stellen. Jetzt habe ich nochmal eine Frage zum Rosenviertel in Memmingen, da waren Sie ja Herr Nickett schon mit Klaus Multiparking früh mit eingebunden und ich glaube dadurch konnte auch im Vorfeld in den Studien überhaupt dieses Optimierungspotenzial erkannt und entwickelt und geschöpft werden. Was bedeutet das denn für die Planung? Also wäre es denn nicht besser, wenn immer die Möglichkeit bestünde, schon frühzeitig auch mit den Fachleuten, mit den Experten ins Gespräch zu gehen, um dann letzten Endes dann auch für das Projekt, für den Kunden, für den Auftrag, dass bester Ergebnisse erzielen zu können. Ja, natürlich, ich meine das ist ja auch unser Wunschtraum oder auch das, wo wir natürlich auch hinarbeiten, dass wir frühzeitig dann kommen, weil wir einfach dadurch natürlich ihr Früh wieder ansehen, auch wenn es erstmal nun es gibt, sind Gedanken ist, kann man ja mal klären, was sind die Anforderungen, wie viel stellt das jetzt überhaupt? Ganz wichtig ist, welche Nutzerkreis wird sein, um in welchen Nutzer, welche Nutzer sollen sich da bewegen? Weil es gibt ja auch Situationen, ich sage mal sehr starker Zugriff jetzt bei einem Kino oder so was öffentliches Parking, da ist natürlich ein Park sehr schwierig, wenn ich da ausladen muss, da muss man ganz ehrlich auch miteinander sein. Aber so lang wir natürlich in den Bereich Quartier oder ähnlichem Sinn und da sehr früh den Zugriff haben und uns austauschen können, kann man natürlich schauen, wo können wir die, wir haben ja auch eine Erfahrung statt von, ich sage mal tausenden Projekten, wo wir sagen können, da haben wir schon mal so umgesetzt, wir haben zum Beispiel auch Experten, das heißt bei uns im halbautomatischen Bereich oder auch bei unseren vollerautomatischen Systemen, wenn ich damit den Kollegen unterwegs bin, die sehen in Planen, die sehen da irgendwo eine Idee vom Architekten und die sagen ja klar, das habe ich schon mal gesehen, drüben in Melbourne oder London oder sonst wo, also das heißt wir wissen ja schon oder wir haben viele Vergleichsprojekte, wo wir anknüpfen können und was natürlich auch da wichtig ist, ist die Geduld, weil so ein Projekt muss wachsen und da muss man natürlich davon nicht von Anfang sagen soll, da machen wir dann 20 Stellplätze und das verändert sich manchmal plötzlich, ändert sich die Stellplatzanzahl, nochmal auch die Nutzung, weil natürlich auch vielleicht den Westdorf ist, anders sich rechnen muss und grundsätzlich aber so lange wird das sehr, sehr frühzeitig, die Versieh den Durchspielen glaube ich, weil sie in der Mosbüge, ob sie es bestätigen, hat der Architekt natürlich was des Fahrzeug angeht, also ich meine, es ist ja nur eine Komponente, die sind ganzen, aber schon mal gewisse Ideen in der Schublade um das anhand, da kriege ich meine Autos platzspand unter und kann natürlich dem Platz sinnvoller nutzen und wenn ich dann natürlich sehr spät in der Planung eingreif, kann ich manchmal zwar auch noch, also machen wir auch noch öfter, aber natürlich nicht so effiziell, und vielleicht so optimal und auch noch andere Räume anzubieten, die der Architekt eigentlich sinnvoller braucht. Also ich muss ganz ehrlich sagen, sie müssen einfach eine bessere Lobbyarbeit bei den Planern machen, weil die Realität muss man ganz ehrlich sagen. Die Realität ist ja die, dass man schon erst einmal gewisse Vorbehalte hat gegen das technisches System. Also wenn wir als Planer in so eine Planung hineingehen sind wir in der sogenannten gesamtschuldnerischen Haftung. Was bedeutet, dass wir eigentlich für alles was in so einem Gebäude geplant wird, ist auch stückweit auch verantwortlich sind. Und im Prinzip wäre so der erste Schritt glaube ich um so eine Barriere bei den Planern abzubauen zu sagen, dieses Parksystem, das funktioniert eigentlich so zuverlässig wie ein Aufzug, weil man diskutiert nicht mehr darüber, baue ich jetzt in einem Gebäude ein Aufzug ein oder nicht, sondern ein Aufzug ist eigentlich ein Standardprodukt, wo man weißer Aufzug funktioniert, der braucht eine Wartung und wenn er gut gewartet ist, dann funktioniert der 60 Jahre, 80 Jahre, 100 Jahre. Und glaube das ist so der erste Aspekt, dass sie vielleicht erstückweit den Planern, vielleicht mit Referenz brecken, die Angst nehmen müssen und zu sagen, ich denke, sonst ansonsten habe ich die Dinge, weil wir tatsächlich bis dato eigentlich nie machen, wir machen ja relativ viel, große Volumigen, Wohnungsbau auch mit mehreren 100 Wohnungen und so weiter, nie bis jetzt, wenn man nicht zuverlässig unserem Rosenförtel damit auseinandergesetzt haben, an solche gemänischen Systeme gedacht haben bis jetzt. Also das ist tatsächlich so, also da geht es quasi bis zum Dublexpark her und wenn man der Metropole unterwegs sind, da haben wir tatsächlich einmal so ein gemänisches Parksystem eingebaut, das haben es gar nicht. So und jetzt, das ist das spannende Thema und jetzt durch die Erkenntnisse, die wir in dieser Studie hatten, haben wir tatsächlich jetzt auch mit Systeme, z.B. in einem größeren Entwicklungsprojekt den Landrutschon im Wettbewerb so ein System vorgeschlagen, weil dort war es tatsächlich so hoher Grundwasserspiegel. Es war eigentlich so, dass man zentrale Parkhäuser bauen sollte, die dann jetzt als Volumen natürlich in der Landschaft stehen und das Errisenvolumen für so grosses Quartier natürlich bedeutet hat. Herr Woestell immer diese Volumina dann hin und wir waren da so frech und haben tatsächlich sagt ja, das ist eigentlich an diesem Übergang am Stadtrand nicht da schnell war, dass man da jetzt irgendwie Parkhäuser für mehrere hundert Fahrzeugebauten haben eben so ein gemänisches System vorgeschlagen. Interessant wird es zum Beispiel natürlich auf die großen Knotenpunkte Flughefen beispielsweise oder jetzt diese klassischen zentralen Umsteigebahnhöfe für Busse dort so was einzurichten, weil man ja wunderbar so ein gemänisches System machen kann, weil man genau weiß, dass das Auto oder steht da zwei Wochen, wird in der Zeit nicht bewegt und man weiß, wann der Fliege ankommt ob pünktlich oder Zeitversetzt oder wenn die Bahn ankommt, pünktlich oder Zeitversetzt und kann das Fahrzeug dann entsprechend bereitstellen. Also da glaube ich gibt es immense Einsatzbereiche für dieses Systeme. Da haben Sie auch vollkommen recht, dass Sie auch so unsere Hausaufgabe, die wir gerade abarbeiten und dann natürlich auch aktiv sind, weil das ist genau das, wie Sie sagen, wenn wir da mal in so Architekturgerus auch mal gemeinsam sind und genau diese Austausch, wie jetzt mit Herrn Mollsgerogel als Beispiel mal stattfindet, dann melden sich auch die Kollegen in den Wochen danach und so was, weil ich sagen, Mensch, ihr habt es da was und man hat es man einfach gar nicht auf dem Schirm, weil man sich damit nicht beschäftigt und grundsätzlich gibt es Parksysteme seit den 60er Jahren, auch die halbe automatischen vollerautomatischen Systeme, auch schon in den 80ern. Also wir sprechen hier nicht von einem System, das irgendwie gerade in einem Prototyp mit dem Wurf ist, sondern wir haben hier wirklich zuverlässige und eingespielte Systeme und tatsächlich ist es unsere Aufgabe oder sagen wir auch zu verstehen wir uns auch aktuell, dass wir sagen wir leisten Aufklärungsarbeit sind da sehr sehr viel unterwegs in den verschiedenen Bereichen, sei es bei den Entwicklern, bei den Entwicklern, bei den Architekten, um einfach diese Idee, wie Sie sagen, Herr Mollsburger, so weit zu bringen, dass es nicht eine Notlösung ist oder dass ich sage, oh, da kommt jetzt Technik ins Spiel, dann ist ich sagen, ich habe hier einfach eine relativ am Ende des Tages, was im einfachen Lösung um die Autos wegzuschaffen und dann den Platz sinnvoll zu schaffen. Also entscheidend ist zum Beispiel, wenn es einfach aus der praktischen Entwicklung der Arbeit des Architekten, der ja in verschiedenen Planungsphasen arbeitet, also es startet ja mit dem Vorrentwurf und im Vorrentwurf, da werden eigentlich die grundlegenden Parameter von einem Projekt definiert und da wäre eigentlich der richtige Zeitpunkt ganz am Anfang, um die Systeme gegenüberzustellen. Also klassisches Parkierungssystem, das ja teilweise von flexiblen Nutzergruppen, also Besucherparkplätzen, die es immer geben wird, ausgeht und dann von dauer Nutzen, wie das ist zum Beispiel in der Wohnung, wie man vorher gesagt haben, z.B. es weiss in der Flughafen und dort wäre eigentlich der richtige Zeitpunkt, die Dinge in alternativen Lösungsansätzen, wie so schön heißt, gegenüberzustellen und zwar im Hinblick auf die städtebaulichen Architektonischen Potenziale und auch im Hinblick auf die Kosten, die da entstehen und dazu braucht es tatsächlich dann frühzeitig, wenn man dort ja elementare Grundlagen definiert. Entweder gibt es eine Zertiefgeraschensystem, eine Hochgarage oder ein gemanisches Parkierungssystem. Das muss man zum Frühentzeitpunkt eigentlich definieren im Vorrentwurf und dazu braut es natürlich wirklich diese Betrachtung der Investitionskosten für die Volumina, die man baut, also die reinen Baukosten, dann die Technikkosten, die aus dem System kommen und natürlich die Vorausschau für Betrieb und Unterhalt und da wäre es, glaube ich, spannend tatsächlich, so ein wirklich nachvollziehbares Zahlenwerk zur Verfügung zu haben, um die Dinge dann, wäre die Tabel auch gegen Überstellen zu können. Man weiß ja auch, dass jetzt eine Garage, Tiefgarageensystem oder Hochgaragen auch im Unterhalt Geldkosten, weil durch den Frosthaushalzeintrag und solche Punkte und es muss immer wieder gereinigt werden und solche Punkte, also die Betriebskosten, eine Tiefgarage oder eine Großgaragenlösung, die sind nicht zu vernachlässigen und wenn man das in einem Betrachtungszeiter, am 20 Jahre auch im Hinblick auf Betriebswartungs- und Unterhalskosten betrachtet, dann glaube ich, hat man eine gute Planungsgrundlage und zum frühen Zeitpunkt, die Systeme, diese Packierungskonzepte tatsächlich gegen Überzustellen. Es ist ja auch immer natürlich ein Wettbewerbs-Thema, also sie, also auf der einen Seite muss man dann eben als Planungsbüro, die Fachfirmen frühzeitig mit einbinden. Man muss natürlich wissen, dass es, dass es dieses Thema gibt, dass es die Unternehmen gibt, aber uns sind ja auch ein Stück weit die Hände gebunden, was die frühzeitige Einbindung von Fachunternehmen bei einer öffentlichen Ausschreibung, beispielsweise ermöglicht. Insofern. - Ja, nicht mehr. Also es ist ja so, dass wir natürlich in der Planung, also das Thema sogenannte Markterkundung oder die Beiziung natürlich im Sinne einer technischen Klärung. Da gibt es ja überhaupt keine Hindernisse, weil ich muss ja natürlich auch was die aktuellen Regeln der Bautechnik anbelangt. Wir müssen ja als Planer immer auf der Höhe der Zeit sein. Also am besten der Zeit voraus, weil oftmals müssen wir dann, wenn das Gebäude in Betrieb geht, die dann geltenden Normen erfüllen. Also man muss da teilweise schon, wie Sie ein Hälse her sein. Also das würde jetzt grundlegend den ganzen nicht widersprechen, jetzt auch im Bereich des öffentlichen Ausschreibungs- und Vergabeverfahrens, weil man diese Grundparameter egal ob das jetzt ein System ist von der Firma Klaus oder von der Mitbewerber. Da geht es ja nur um die grundlegende Fragestellung. Wie lösen wir das Thema? Also mach ich es lang und breit oder mach ich es schmal und hoch. Was sind dafür Systeme drin? Also wie starble ich im Prinzip? Also was habe ich für Parkierungskonzepte? Das ist ja genauso, wenn wir jetzt in Wohnungsbau, Überwohnungsmix zum Beispiel nachdenken, arbeiten wir mit unterschiedlichen Systemen, dann arbeiten wir auch im Sinne der Baukonstruktion auch mit der Fragestellung. Wird das jetzt am Massivbau? Sind das punkgestützte Elemente? Also Skeletbauten oder ist Holzbau oder ist Holzhybritbau? Und da muss ich natürlich auch immer wieder den Markt hineinhören zum frühen Zeitpunkt. So sagen was sind jetzt für diese Lösung sowohl aus architektronischen Gesichtspunkten, aber auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten, die sinnvollen Lösungen. Und da spielt das keine Rolle, das ist ja bei der Fassade genau das Gleiche, dass man immer auf der Höhe des Marktes sein muss und da überhaupt keine Hemmnisse da sind im Zug der technischen Klärung natürlich alles mit einzubeschen. Das glaube ich, da gibt es keine Barrieren und wichtige Standas tatsächlich in der Entwicklung, wenn man jetzt über das rein öffentliche Ausschreibungsvergabe verfahren denken und wir machen das bei uns im Büro eigentlich auch bei privaten Investor analog. Also wir differenzieren tatsächlich nicht, wir schreiben ähnlich aus beim privaten Investor oder auch selbst beim kleinen einfachen Millenhausbau, machen wir relativ wenig. Also dies vorgehen ist eigentlich bei uns, standardisiert im Büro immer das gleiche und da versuchen wir schon Qualitäten zu beschreiben, auszuschreiben, Standards zu beschreiben und eben keine Systeme oder Marken auszuschreiben. Das versucht man, das ist jetzt vielleicht schlecht für die für mal Klaus, aber ich glaube, wenn man gute Qualität liefert und die Dinge wirtschaftlich gut umsetzen kann und die Stärken ausspielen kann, dann ist das in so einem klassischen Ausschreibungsvergabe verfahren, das andere misiert es unproblematisch. Es ist ja auch tatsächlich so wie sie sagen, wir erleben es ja auch in unserer täglichen Arbeit, da wo wir mal, wo wir aus den Terminen rausgehen und mit oder eben auch gewissen Veranstaltungen, wo wir unsere Ideen mal weitergeben, auch die ganzen Referenzen. Wir haben ja haufenweise schöne und interessante Projekte, wo wir aber auch tatsächlich mal Spezialitäten lösen mussten, wo wir dann auch einfach mit den Architekten da etwas natürlich auch länger beinahnd ist. Und da merkt man auch, dass da plötzlich danach sehr früh zeitig prüzte Prösslich ankommen, mit Rückfragen. Und da merkt man da, ist eine ganz andere Diskussionsmöglichkeit da und der Hintergrund der Referenzen, die man hatte, der Hintergrund von uns. Und dann suchen wir natürlich auch das Team zusammen, was da entsprechend zu dem Projekt oder zu dem Produkt gut beraten kann oder sich am besten von der Erfahrung auskennt. Und das merkt man dann schon, dass da dann sehr, sehr schöne und interessante Projekte und ich glaube auch tatsächlich dann aber auch für alle Seiten, dass ich mal gute Lösungen rauskomme. Ich würde gerne nochmal kurz abschließend vielleicht auch auf den gesellschaftlichen Effekt kommen, auf die Lebensqualität, die überhaupt wieder in Innenstädten hergestellt werden könnte, wenn ein Großteil der PKW verschwinden würden. Wie groß ist das Potenzial, dass Sie sehen und wie viel schichtig Herr Meusburger? Ich glaube jeder, der damit konfrontiert ist, würde sagen, wird sich es wünschen, wird das Auto sieht man als ja, würde ich sagen nicht notwendiges Übel, sondern einfach als erfordernis anzumäinen. Aber jeder hat träumt davon die Autos zurückzutrenken aus den Straßenräumen und Plätzen verschwinden zu lassen und der Effekt, der dort einhergeht, der ist immens, ich fand es immer wieder spannend, die war jetzt gestern wieder in München und da gibt es ja die Donnerberger Brücke und Landshut Alleyer ist eine der stärksten befahrenden Straßen Europas, bei der jetzt Tempole mit 30 gilt und es ist faszinierend, was jetzt in der Zeit entstanden ist, es ist der Lärm reduziert worden, es ist die Luft nicht in dem Maße, vielleicht jetzt verbessert worden, wie man sich das gedacht hat, aber es ist auf jeden Fall besser geworden und der spannende ist, dass durch diese Reduktion der Geschwindigkeit jetzt plötzlich wieder Radfahrer, Fußgänger an der Landshut Alley entlang unterwegs sind, um an die Straße, diesen Straßenraum nicht mehr als Schneise in der Stadt zieht, als trennelement, sondern das plötzlich jetzt eigentlich durch diese Reduktion der Geschwindigkeit, die Stadt wieder stärker zusammen wächst und es bezieht sich natürlich auf die Lebensqualität der ganzen Menschen, die da wohnen, also der Lärm wird einfach markant reduziert, also gerade z.B. LKW-Reifengeräusche und solche Punkte und wenn man das durchdekliniert und weiter spint natürlich auf Plätze, Straßenräume und sagt die Fläche, die jetzt für die Fahrzeuge definiert ist, die kann man für andere Dinge wieder frei machen, nämlich um gefahren, frei sich in den Straßenraum aufzuhalten, Kinder können wieder auf der Straße spielen und so weiter und so weiter, all die Dinge, die in den sagen, um mal 50er-Jahren noch möglich waren, bevor man begonnen hat, die Stadt Autogerecht umzubauen, das wird wieder möglich und dann entstehen plötzlich in diesen städtischen Räumen, wie man sich das in den Idealvorstellungen ausmalt, wie der Kommunikationsräume, wo sich die Menschen individuell völlig gefahrlos, zwanglos begegnen können. Genau das, was mal jetzt diese starke Trennung, die jetzt entsteht, weil man in den hochverdichteten in Städten sich draußen eigentlich nicht mehr aufhalten kann, dass man zwanglos in die Kommunikation und das würde wieder entstehen. Also ich will jetzt nicht von den blühen Landschaften aller Helmut Kohl sprechen, aber es geht schon ein Stück weit in die Richtung, das muss man ganz ganz klar sagen, aber es ist auch richtig. Ja, es ist auch richtig. Es ist auch, wie soll ich sagen, Menschenwürdig. Herr Nikitch, machen Sie sich Sorgen mit Blick auf autonommes Fahren und Car Sharing und diesen ganzen quasi nicht mehr individuellen PKW Besitzverhältnissen, dass irgendwann mal die Masse an Parkraumsystemen nicht mehr benötigt werden könnten? Sorgen nicht, nein, weil dafür sind wir trotzdem auch kreativ genug, wir sind seit über 60 Jahren am Markt, also wir haben auch verschiedene natürliche Sitzte, der wandelt natürlich sicherlich mit am extremsten, weil sie sind die andere Richtung auch, geht von der Fahrzeuge an zahl, noch nicht, wir haben sie von Indieb gehört. Ich bin immer trotzdem auch realist diese ganzen Fahrzeuge, die trotzdem immer mehr erstmal mehr werden, die werden ja nicht von Jahr 1 auf 2 plötzlich verschwinzen können. Also wir sind mal kurzfristig, haben wir da unsere Lösungen, der Moist-Burger hat ja auch schon schon gesagt, es geht ja auch viel um Rückbau, um was mache ich denn später wieder mit dem Platz, also auch da sind wir bestens gerüstet und grundsätzlich werden aber auch diese Fahrzeuge später, also das heißt jetzt was autonommes Ruftags hier, wie gesagt, es wird ja trotzdem in die Wahl für Ker gewollt sein und ich denke, wir sind da schon noch ein bisschen entfernt, dass dann das komplett autonom läuft, dann wird es natürlich jetzt mit den Großstädten anfangen in den Metropolen, wir haben ja vorhin mal im Angangsablicher gesagt, wir sind auch viele in den kleinen Städten, in den Speckgurtel unterwegs, aber auch grundsätzlich sind es auch alles Fahrzeuge, die müssen verstaut werden und auch die werden wird man plötzlich nicht wieder in die Straße stellen worden, sondern auch hier wird es wieder drum gehen, wo kann ich diese Autos einstellen und ich mein, wenn ich jetzt ein Parksystem habe, ja, wo dann noch ein automatisiertes Fahrzeug, also das trifft ja beides noch schöner zusammen, weil dann habe ich hier noch mehr Effizienz, also von daher machen wir uns da keine Sorgen an sich, aber sicherlich um treibt es uns, wie wir diese Zukunft begegnen und was da unsere beste Lösung dafür ist und das treibt uns natürlich neben dem Tagesgeschäft, tagtäglich an und gerade auch natürlich so ein Austausch mit dem Markt, mit mit Akteuren, mit wie mit Herrn Meusburger oder so, das ist genau das, was wir benötigen, um einfach zu erfahren, wie soll die Städte auch schon, was ist unser Beitrag und das ich uns schon gut und auch langfristig gerüstet. Also ich glaube ja, so gerade ist die Chance eigentlich für diese automatisierten Systeme, weil das liegt ja schon im Begriff, das natürlich automatisiertes Fahren und der autonomes Fahren verknüpft ist mit dem automatisierten Parksystem, das liegt ja eigentlich auf der Hand, es wird ja so sein, dass sie möglicherweise, wenn man in die Zukunft denkt, in der Stadt A, so ein automatisiertes System haben und der Stadt B auch ein automatisiertes System und das Fahrzeug, das bringt die Person oder die Personen von A nach B und fährt dann da wieder in den Storage hinein. Also ich glaube, dass das ja eigentlich absolut naheliegen ist, diese Dinge miteinander zu verknüpfen und da glaube ich, da liegt der grießen Potenzial und ich kann Ihnen den Tipp geben, Herr Neckisches, gibt an der Hochschule in Kempten, ein Forschungsbereich für autonomes Fahren, die aktuell in Beningen nämlich Teststrecken haben und dort autonom fahren und vielleicht müssen Sie dort mit diesem Fachbereich sich mal in Verbindung setzen und könnten sich dann dieses Forschungsprojekt, was im nächsten Jahr weiter geführt wird, noch mit Anhängen und mit zum kleinen Multi-Parkingsystem eigentlich dort in diese Forschung mit einsteigen, weil ich glaube, da waren die Dinge tatsächlich entwickelt, da gibt es nicht, also ich habe das erst seit letztem Woche tatsächlich eine große Teststrecke, die eben mit spezifisch eben in der Ergänzung des ÖPNV, mit individuellen, ja so eine Art Ruftaxis, also kleinen Rufmussystem, mit autonomen Fahren, dort in die Teststrecke gehen und die haben vor im nächsten Jahr, also mit den nächsten Jahres tatsächlich dann nicht nur auf dem Testgelände zu fahren, sondern im Ort auch unterwegs zu sein und das ist natürlich ein spannendes Projekt und ich kann Ihnen da vielleicht nur empfehlen, das ist ja fast bei Ihnen vor der Haustür, da um Ihnen einzusteigen. Dann enden wir in diesem Sinne automatisiertes Fahren, braucht auch automatisiertes Parken. Vielen herzlichen Dank, Thomas Moesburger und Ivan Hicch, Dankeschön. Vielen Dank, danke schön. Und das war es für heute, das Klimafestival rückt näher, es findet am 19. und 20. November in der Station in Berlin statt, Tickets gibt es unter Klimafestival.heinze.de, die Infos findet ihr alle in den Show-Nutz. Ich freue mich, wenn ihr beim nächsten Mal wieder einhört, lasst uns gerne eine Bewertung da, habt ihr eine schöne Zeit. Tschüss. Das war der Heinzepolkass-Architekturfunk, Redaktion, Klaus-Fühner und Kerstin Kunekat, Moderation, Klaus-Fühner, Produktion und Veröffentlichung Kerstin Kunekat. Berlin 2025.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Öffentliche Räume in Innenstädten stehen unter Druck durch hohen Parkflächenbedarf für PKW, der andere Nutzungen einschränkt.
  2. Lösungsansätze umfassen baurechtliche Stellplatzreduzierung, Förderung von ÖPNV/Carsharing und innovative Parksysteme zur Flächenkomprimierung.
  3. Automatische Parksysteme stapeln Fahrzeuge vertikal, reduzieren Flächenverbrauch deutlich und ermöglichen mehr Grün- und Aufenthaltsqualität.
  4. Das Mobilitätsverhalten ist träge; trotz Klimadebatte steigt die Fahrzeugzahl, wobei das Auto als Statussymbol an Bedeutung verliert.
  5. Wirtschaftliche Aspekte sind zentral

Summary:

Die Podcast-Episode diskutiert die Herausforderung der Parkraumnutzung in Innenstädten angesichts des Klimawandels und steigender Fahrzeugzahlen. Experten betonen, dass der ruhende Verkehr wertvolle Flächen blockiert, die für Lebensqualität, Begegnung und Klimaanpassung benötigt werden. Städte verfolgen unterschiedliche Strategien: Einige reduzieren baurechtlich vorgeschriebene Stellplätze, fördern den ÖPNV oder Carsharing, um den Parkdruck zu mindern.

Gleichzeitig bieten automatische Parksysteme eine technische Lösung, indem sie Fahrzeuge auf mehreren Ebenen stapeln und so den Flächenverbrauch drastisch reduzieren. Dies schafft Raum für Grünflächen und verbessert die Aufenthaltsqualität. Allerdings ist das Mobilitätsverhalten der Menschen oft träge, und das Auto bleibt trotz nachlassender Statussymbol-Funktion zentral.

Wirtschaftlich können solche Systeme Baukosten senken und zusätzliche nutzbare Flächen generieren, was eine nachhaltigere Stadtentwicklung unterstützt.

FAQs

Nicht nur Großstädte, sondern auch kleinere und mittlere Städte sowie deren Umland haben Herausforderungen mit PKW im öffentlichen Raum, da die Fahrzeugzahlen weiter steigen.

Städte nutzen baurechtliche Instrumente wie Stellplatzsatzungen, um den Parkraumbedarf zu reduzieren, und setzen auf hybride Konzepte wie Car-Sharing oder Anbindung an den ÖPNV.

Mobilität wird in Deutschland stark mit dem Auto verknüpft, was historisch und kulturell bedingt ist. Zudem sind Menschen Gewohnheitstiere, was Veränderungen erschwert.

Moderne Parksysteme stapeln Fahrzeuge auf bis zu fünf Ebenen, komprimieren so den Platz und ermöglichen mehr Grünflächen sowie bessere Luftqualität in Innenstädten.

Sie sparen bis zu 80% der Fläche im Vergleich zu herkömmlichen Parkplätzen, reduzieren die Parkplatzsuche und können flexibel in Gebäude integriert werden, was auch Vandalismusschutz bietet.

Sie können das Bauvolumen um bis zu 20% reduzieren, was Kosten senkt, und schaffen zusätzliche vermietbare Flächen, wodurch sich Investitionen langfristig amortisieren.

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