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#194 Grenzen setzen in der Weihnachtszeit

16m 50s

#194 Grenzen setzen in der  Weihnachtszeit

Diese Podcastfolge behandelt das Thema Grenzen setzen in der Weihnachtszeit. Der Sprecher erklärt, dass der Dezember für viele Menschen, insbesondere für Frauen mit tief verinnerlichten Harmonie-Mustern, eine Zeit des inneren Drucks und der Anspannung ist. Das ständige Bestreben, es allen recht zu machen, führt zu Selbstverleugnung und chronischem Stress, da die eigenen Bedürfnisse zugunsten des äußeren Friedens ignoriert werden. Diese innere Dissonanz kann sich körperlich als Erschöpfung oder Reizbarkeit äußern. Grenzen setzen wird als eine fortlaufende Praxis der emotionalen Regulation beschrieben, die kein Egoismus, sondern die Grundlage für innere Stabilität und authentische Selbstbestimmung ist. Der Sprecher gibt drei konkrete Schritte für die Weihnachtszeit: Erstens, sich Zeit für eine Entscheidung nehmen, bevor man einer Einladung zusagt. Zweitens, ein klares Nein aus einer inneren Haltung heraus formulieren, ohne sich zu rechtfertigen. Drittens, lernen, mit den Reaktionen anderer umzugehen, indem man Empathie zeigt, ohne die eigene Grenze aufzuweichen. Abschließend wird für weiterführende Begleitung im Einzel-Mentoring geworben, um diese Prozesse zu vertiefen.

Transcription

1936 Words, 12583 Characters

German
Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist GladerMittik und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mache es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, hallo, und herzlich willkommen zu einer neuen Podcastfolge. Es ist Anfang december und die Weihnachtszeit rückt näher und da habe ich mir gedacht, dass wir in dieser Folge mal über Grenzen setzen in der Weihnachtszeit sprechen. Dann schon im November habe ich mit Lierenden darüber gesprochen, wie viele Termine eigentlich noch für sie zu Weihnachtszeit anstehen, wie schwer es ihn fällt, teilweise Termine abzusagen, Veranstaltung abzusagen. Deswegen dachte ich mir, nehme ich hier so mal eine Folge auf, um dir vielleicht ein paar kleine Impulse mitzugeben. Denn die Weihnachtszeit, der Dezember, die Versprechen oder die Lösenden Wunsch von Gemeinschaft, von Wärme aus, aber für viele ist diese Zeit vor allem eine absolute Hochsaison für inneren Druck und Anspannung. Obwohl diese Monat eigentlich so besinnlich sein soll. Deswegen sprechen wir heute über dieses vertraute subtile Gefühl, es allen Recht machen zu wollen und das Gefühl zu haben, es allen Recht machen zu müssen. Und den Konflikt zwischen dem Wunsch nach innerer Ruhe und der Angst, egoistisch oder unlangbar zu wirken. Denn gerade für Frauen, die tief internalisiert haben, dass Anat hernungen an Anpassungen geknüpft ist, wird der Dezember und die ganze Weihnachtszeit meist zu emotionalen Belastungsprober. Denn dieses Muster der Harmonie-Wahrung ist eben kein oberflächliches Problem von einfach nur Hürflichkeit oder Hürflich sein wollen, sondern eine tief-legendere Überlebensstrategie aus, beispielsweise früheren Erfahrungen, nämlich das Gefühl, liebe nur dann zu verdienen, wenn du funktioniertst oder wenn du Konflikte vermeidest, wenn du nach Harmonie strebst und deine Grenzen nicht klar setzt oder kommuniziert, und dass der verinnerlichte Glaubenssatz, dass deine eigenen Bedürfnisse weniger wichtig sind als der Frieden im Außen. Und in meiner psychologischen Begleitung sehe ich das genau dieses Muster oftmals in ein Dilemma der Selbstverläugnung führt. Was mein ich damit? Wenn du ständig den äußeren Frieden warst, wenn du ständig versuchst, eine Harmonie aufrecht zu erhalten, während du deine inneren Grenzen immer und immer wieder übergehst, entsteht in dir Stress. Kärmannenter Stress, chronischer Latenta Stress, der sich dann im Körper manifestiert. Und wir dürfen daher tiefer hinschauen, wenn du zu, beispielsweise zu einem Event eingeladen bist und diesen Zusatz, dass du eigentlich ablehn möchtest, wo du eigentlich gar nicht hingehen möchtest, signalisiert, dass deinem Gehirn das drich in einer unsicheren oder unauthentischen Situation befindet. Das, was du, das, was du willst, das, was dein Wunsch ist und das, was du tust, steh nicht im Einklang. Dein Nervensystem verbleibt in einer leichten Daueranspannung und das ist eben dieser, das habe ich in der letzten Folge schon angedeutet, Fight, Flight, Freeze, Modus in seiner subzielsten Form. Du bist nicht wirklich in Gefahr, aber dein System ist im Modus von Anpassung, von unterhalten. Von Unterwärfung, von quasi deine eigenen Grenzen, dein eigenes Gefühl, was richtig für dich wäre, was dein Bedürfnis wäre und das, was du tust, das quasi das einfach nicht zusammenpasst. Einfach, weil du lieber die äußere Harmonie warst, als deinem Bedürfnis nachzukin. Und diese innere Dessonanz, also das Gefühl, dich selbst, dir selbst nicht reut zu sein, dich selbst nicht ernst zu nehmen, äußert sich dann körperlich. Beispielsweise als diffuser Erschöpfung oder als innere Anspannung, innere Unruhe oder als erhöhte Reizbarkeit oder dem Wunsch am Abend wieder irgendwas zu trinken oder zu tun, um runterzufahren, runterzukommen, um diese angestaute Spannung, innere Anspannung aufzulösen. Grenzen setzen, ist dementsprechend nicht die Notbremse, sondern es sollte für dich eine fortlaufende Praxis der emotionalen Regulationen sein. Vor allem, wenn du langfristig auf Alkohol verzichten möchtest, ist es wichtig, dass du überhaupt lernst und wieder die Erfahrung machst, deine eigenen Grenzen überhaupt wahrzunehmen, deine eigenen Bedürfnisse überhaupt wahrzunehmen. Du das lernen, innerlich klar zu spüren, was deine Verantwortung ist und wo du vielleicht Themen lasst eine Emotion von anderen übernimmst, die gar nicht zu dir gehören. Das ist quasi auch ein Prozess der persönlichen Weiterentwicklung, der Prozess der persönlichen Reifung. Du beginst deine eigenen emotionalen Seknale als wirklich legitim und ernst zu betrachten. Du beginst dich selbst ernst zu nehmen und das ist kein Egoismus, Egoismus, dass das, was viele Frauen am Anfang glauben, dass wenn sie, wenn sie auf sich achten, wenn sie sich selbst Zeit für sich nehmen, wenn sie Dinge für sich tun, dann haben sie auf das Gefühl, egoistisch zu sein. Selbstbewusstsein und Selbstfürsorge sind die Grundlage für deine inneren Stabilität, denn ein bewusstes authentisches Jahr zu dir selbst kann ja nur dann entstehen, wenn du auch ein ganz klarees Nein für dich etablieren kannst. Du hast auch kommuniziert und um die Weihnachtszeit, also die ganze Dezember, Zeit jetzt für dich stabiler und selbstbestimmt dazu erleben und auch selbstbestimmt dazu bleiben, brauchst du für dich einen klaren Rahmen, den du setzt. Und wenn jetzt drei praktische Schirte gemeinsam durchgehen, gemeinsam vertiefen, wie du diese Grenzen für dich setzen kannst und das üben kannst. Wenn beispielsweise eine Anfrage zu einer Einladung oder eine Einladung kommt zu einem Event, sondern weil das war ja was auch immer, wo du eigentlich das Gefühl hast, du wirst deine Hingen gehen oder noch gar nicht weiss, welche Entscheidung du treffen möchtest, dann ist es wichtig, dir Zeit frei zu schaufen, dir eine Pause vor der Zusage einzuräumen. Also wenn die Einladung kommt, dann schaue, dass du für dich eine Pause generieren kannst oder in den Abstand generieren kannst oder mehr Zeit freischaufen kannst. Es gibt darum, dass du sofort reagieren möchtest zu unterbrechen. Und wenn dich jemand fragt, also ein Beispiel, die fragt jemand, kommst du morgen oder am Sonntag oder war noch immer zu unserem Weihnachtsbranche, dann ist es wichtig, dass du Y nicht reflexartig zu antworten, sondern über eine Art Mo, vielleicht einen Art im Zug, fokus auf deine Art Mo, eine Pause für dich generierst, und die Reaktion eines Körpers spürst und wahrnimmt, füt es sich bei dem Gedanken an diese Frage in dir eng an oder schwer oder füßst du dich gleich erschöpft oder spürst einen Widerstand, dann ist das dein inneres Signal, das ist quasi dein Navigation, dein Körpers, dein Navigation-System für die Entscheidung, die du am Ende trisst, nimm dir also Zeit bevor du antwortest. Ganz, ganz wichtig. Und dann könnte der Satz, das linkt schön. Ich schau, beispielsweise, ich schau in Ruhe auf meinen Kalender und melde mich morgen, vor dem Tag bei dir, klingt dann total respektvoll und gibt dir aber die notwendige Zeit, um deine Entscheidung in Ruhe zu überdenken und nicht aus, nimm reflex oder aus einem inneren Druck herauszutreffen. Der zweite Strategie wäre zu üben, ein Nein aus ganz klaren inneren Haltung zu formulieren. Ein Nein aus dem einer Überforderung oder Ärger oder aus einem Gefühl von "Ich kann einfach nicht mehr, das ist viel zu viel für mich, wirkt oft hart und eher anklangt." Also wird eher anklangt. Im Funden ein Nein aus einer inneren Klarheit, Selbstbestimmung, wirkt eher ruhig, verbindend und ist schwerer angreifbar. Und der Schlüssel liegt darin, bei der Selbstwarnimmung zu bleiben, also bei deiner Wahrnehmung zu bleiben, statt dich zurechtfertigen. Ein Beispiel für eine Unklare oder defensive Grenze wäre, ich würde ja gerne, aber ich habe so viel um die Ohren, und ich bin wirklich müde, weil, pum, pum, pum, denkt ihr was aus. Das führt, sonst glaube ich, zu einer Rechtfertigung und das ist für deinen gegenüber potenziell verhandelbar. Beispiel für eine Klaros-Überinnerigreinze wäre, ich habe mich dafür entschieden, dieses Jahr weniger Termine wahrzunehmen, um gut auf meine Energie zu achten und deshalb werde ich diesmal absagen. Vielen Dank für deine Einladung. Und damit teilst du deine Wahrnehmung, deine Realität mit, statt dich zu erklären und zu rechtfertigen. Du entscheidest dich für dich und lernst dich in Selbstachtung oder in eine Aktion aus Selbstachtung zu üben. Dritterpunkt wäre, und das ist, glaube ich, mit der herausforderndste, oftmals der herausforderndste Punkt ist, dein Umgang mit den Reaktionen, deines gegenüber, das Umgang mit Reaktionen anderer. Wenn du eine Grenze setzt, ist die Wahrscheinlichkeit, wenn du sie vorher noch nicht so oft gesetzt hast, sehr, oder ziemlich hoch, dass dein gegenüber mit Enttäuschung reagiert, mit Unverständnis reagiert oder sogar mit Druck reagiert. Und dann fallen Sie jetzt wie beispielsweise, ach komm, schauen, dass eine mal und dann könnte dein alter Glaubenssatz von, ich bin nur wertvoll, wenn ich mich anpasse, sofort wieder anspringen. Und hier in diesem Moment beginnt die tiefer innere Arbeit der persönliche Entwicklungsprozess. Du lernst in solchen Momenten die Reaktion des anderen bei ihm zu lassen. Das machen wir auch ganz gezielt und explizit. Situation bedingt auf deines Situationen zugeschnitten im Einzel-Mantoring. Das ist das, was du wirklich führ dich üben kannst, denn es ist nicht deine Aufgabe, die emotionale Enttäuschung, deines gegenüber aufzulösen, dann gegenüber darf natürlich enttäuscht sein, wenn du eine Grenze setzt. Aber wenn du nein sagst und jemand enttäuscht ist, kannst du Empathie zeigen, ohne deine eigene Grenze aufzuweichen. Wie beispielsweise, ich verstehe, dass du enttäuscht bist. Es tut mir leid, dass ich dich mit meiner Entscheidung vielleicht traurig gemacht habe, oder dass du jetzt traurig bist, aber meine Entscheidung steht einfach trotzdem fest. Und dann kannst du noch kommunizieren, dass du dich aufs nächste Mal freust, wenn ihr euch wieder seht. Und diese Entkopplung ist der Moment, indem du deine eigene Impulskontrolle trainierst und dich von deinem alten Muster, die Muster über deine eigenen Grenzen zu gehen löst. Und das ist ganz, ganz wichtig. Du stärkst auch hier deine präferantaren Cortex, das ist der Teil deines Gehirns, der für bewusst halt für bewusst Entscheidungen und Selbstführung zuständig ist. Also die Spannung, die manchmal beim setzen, also gerade am Anfang, beim setzen einer Grenze entsteht, ist nicht das Zeichen dafür, dass deine Grenze dir da gesetzt hast oder die Kommunikation deiner Bedürfnisse nicht richtig ist, sondern ist es das, was passiert, wenn du Emotional etwas tust, von dem, wenn du gegen dein System Arbeit ist, schlicht und ergreifend, gesagt, wenn du etwas tust, was nicht deine sicheren Rahmen entspricht, sondern wenn du etwas veränderst, aber dadurch Emotional-Souveräner werden kannst. Mit jedem Moment, in denen du present, bleibst, lernst, präsenz zu bleiben und deine eigene Grenze hältst, ohne sie sofort wieder aufzulösen oder dich dafür zurechtfertigen, näherst du dich einem neuen gesünderen, gleichgewicht und Selbstbestimmung. Und wenn du spürst, dass du in dieser Weihnachtszeit nicht wieder in das alte Mustert der über an, über Anpassung und Erschöpfung geraten möchtest, sondern ich wirklich selbst in dir viel klarer, viel friedlicher, viel stabiler fühlen möchte, dass dich selbst bestimmte erleben möchte, dann kannst du das verändern und im Einzelventuring begleite ich dich genau dabei, du wirst lernen deine eigenen Grenzbar festzustellen, wahrzunehmen und aus einer tiefem inneren Ruhe und Selbstbestimmung herauszuspüren und dies auch zu kommunizieren, denn innere Stabilität entsteht nicht durch die Kontrolle deiner Umgebung, sondern durch eine tiefe, vor allem 8-same Verbindung mit dir selbst. Wenn du bereit bist, ins Einzelventuring zu starten, würde ich mich sehr sehr sehr darüber freuen, einen Link zur Buchung findest du in den Show Notes, den Link zur Website wennst du in den Show Notes, fährst du dich für mein Newsletter anmelden, möchtest auch dafür, wenn du die Link in den Show Notes da würde ich mich auch sehr freuen. Ansonsten wünsche ich dir jetzt eine wunderschöne Restwoche, einen wunderschönen Start in den Dezember und wir hören uns dann bald zur nächsten Folge, sag'nam. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Weihnachtszeit ist oft eine Hochsaison für inneren Druck und Anspannung, nicht für Besinnlichkeit.
  2. Viele Menschen, besonders Frauen, haben das tief verinnerlichte Muster, Harmonie zu wahren und es allen recht zu machen, was zu Selbstverleugnung führt.
  3. Das ständige Übergehen eigener Grenzen verursacht chronischen Stress und innere Dissonanz, die sich körperlich äußern kann (z. B. Erschöpfung, Reizbarkeit).
  4. Grenzen setzen ist eine fortlaufende Praxis der emotionalen Regulation und ein Prozess der persönlichen Reifung, kein Egoismus.
  5. Drei praktische Schritte werden vorgeschlagen

Summary:

Diese Podcastfolge behandelt das Thema Grenzen setzen in der Weihnachtszeit. Der Sprecher erklärt, dass der Dezember für viele Menschen, insbesondere für Frauen mit tief verinnerlichten Harmonie-Mustern, eine Zeit des inneren Drucks und der Anspannung ist. Das ständige Bestreben, es allen recht zu machen, führt zu Selbstverleugnung und chronischem Stress, da die eigenen Bedürfnisse zugunsten des äußeren Friedens ignoriert werden.

Diese innere Dissonanz kann sich körperlich als Erschöpfung oder Reizbarkeit äußern. Grenzen setzen wird als eine fortlaufende Praxis der emotionalen Regulation beschrieben, die kein Egoismus, sondern die Grundlage für innere Stabilität und authentische Selbstbestimmung ist. Der Sprecher gibt drei konkrete Schritte für die Weihnachtszeit: Erstens, sich Zeit für eine Entscheidung nehmen, bevor man einer Einladung zusagt.

Zweitens, ein klares Nein aus einer inneren Haltung heraus formulieren, ohne sich zu rechtfertigen. Drittens, lernen, mit den Reaktionen anderer umzugehen, indem man Empathie zeigt, ohne die eigene Grenze aufzuweichen. Abschließend wird für weiterführende Begleitung im Einzel-Mentoring geworben, um diese Prozesse zu vertiefen.

FAQs

Viele haben tief verinnerlicht, dass Liebe an Anpassung geknüpft ist, und vermeiden Konflikte, um äußere Harmonie zu wahren. Das führt zu innerem Druck und Selbstverleugnung.

Diffuse Erschöpfung, innere Anspannung, Unruhe, erhöhte Reizbarkeit oder das Bedürfnis, abends etwas zu trinken, um Spannung abzubauen.

Sage zum Beispiel: 'Ich schaue in Ruhe auf meinen Kalender und melde mich morgen bei dir.' Das gibt dir Raum, deine Entscheidung bewusst zu treffen.

Bleibe bei deiner Wahrnehmung, ohne dich zu rechtfertigen. Zum Beispiel: 'Ich habe mich entschieden, dieses Jahr weniger Termine wahrzunehmen, um auf meine Energie zu achten. Deshalb sage ich diesmal ab.'

Zeige Empathie, ohne deine Grenze aufzuweichen, z. B.: 'Ich verstehe, dass du enttäuscht bist, aber meine Entscheidung steht fest.'

Es ist ein Prozess emotionaler Regulation, bei dem du lernst, deine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und sie als legitim zu betrachten – das stärkt deine innere Stabilität.

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