Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist GladerMittik und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiriritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, Hallo, herzlich willkommen zu neuen Podcastfolge. Ich probiere mal, ob das jetzt mit den Straßenarbeiten, Parallele an meinem Fenster klappt. In der Hoffnung, dass du mich trotzdem verstehst und die Geräusche im Hintergrund nur sehr wenig zu hören sind, weil die Verlegenheit gerade Glasfaserkabel überall, aber ich möchte gerne Podcasts aufnehmen. Deswegen probieren wir das jetzt. Genau, also für die heutige Folge habe ich mir das Thema rausgesucht, und durch die Höhenheit als gelebte Spiritualität präsenz Jenseits der Flucht, also bewusst sein, oder bewusst halt Jenseits davon, dass du dich betäuben möchtest oder von dir und dein Gefühl ablenken möchtest. Ich habe das jetzt schon häufiger mitbekommen, auch in der Zusammenarbeit mit einigen Kleenten, das oftmals oder einige Menschen Spiritualität mit kompletter Askese, emotionalen Rückzug oder totaler innere Stränge assoziieren. Sie glauben, bewusstes Leben bedeutet, die eigenen Emotionen zu kontrollieren, die eigenen Gedanken zu kontrollieren oder zu minimieren und gerade im Prozess des Ausstiegs aus Beteuigungstrategien des Ausstiegs von der Selbstzerstörung durch Alkoholkonsum, sei es eben jetzt durch Alkohol, durch Essen oder andere Verhaltensmuster, stellt sich die zentrale Frage, wenn du einen spiritualen Weg einschlägst, wie kann ich spirituell leben, ohne dass die Praxis selbst zur neuen Form der Flucht wird, weil was wir ja nicht wollen, was oftmals passiert ist, eine Suchtverlagerung zu anderen Substanzen oder dann etwas so einen Ersatz zu finden und das so krass zu praktizieren, wie beispielsweise Sport, statt Alkohol zu trinken und dann diesen Sport exzessiv zu betreiben oder eben Spiritualität exzessiv zu betreiben und das ist ja das, was wir, was wir nicht wollen, sondern wir wollen ja eine innere Balance, Bewusstheit, Bewusstheit und innere Gleichgewicht erzeugen. Und die Antwort auf die vorherige Frage liegt einfach in der Neu-Definition von Spiritualität, von Deine Art, von Spiritualität. In echte spirituelle Verbindung entsteht nicht durch Verdręung oder das Weg schieben Deiner Gefühle oder dass nicht mehr denken oder das Krampfhafte versuchen, nicht mehr zu denken, sondern das ist Spiritual bypassing. Das ist quasi, das war es quasi in der Sina-Espiritual bypassing genannt wird. Du unterdrückst dich selbst um eine Pseudo-Aleuchtung quasi zu erzeugen und Spiritualität ist auch weit von Dokumen entfernt, so wie ich sie verstehe und lebe und gelernt habe. Dieses Spiritualität entsteht durch eine radikale Präsenz, die wir im Kundalini Yoga über die Praxis, also Meditation Branajama und die Yoga-Posen, also die Krias, praktizieren eine radikale Präsenz, ein Bewusstwertungsprozesse, durch ein gelebtes Bewusstsein im Körper und der authentischen Affekt-Afahrung. Also der Wahrnehmung und das durch Fühlensteiner Emotionen und ein Bewusstsein für deine Gedanken zu bekommen, um den zwischen Raum zwischen zwei Gedanken immer ein Stückchen größer zu machen, immer noch ein Stückchen größer zu machen. Und wenn wir in Betäubung leben oder wenn wir uns selbst durch Alkohol betäuben, während spirituelle Praktiken oft als kognitive Ablenkung oder isolierter Rückzug genutzt, um beispielsweise unangenehme Gefühle zu umgehen, statt sie zu durchfühlen. Also Themen zu umschüffen anstatt dir die Themen wirklich anzuschauen. Das autonomen Nervensystem bleibt dann in einer latenten Stressreaktion, also "Fight, Flight, Freeze", während der Geist versucht irgendwie erleuchtet zu sein. Also eine bewusste Erfahrung, die aber nur im Kopf entsteht. Dann bist du aber abgeschnitten von dem Rest deines Körpers. Und die Folge ist dann eine pseudo-Spiritualität bzw. der Versuch bewusst zu werden, aber eigentlich das Weg schieben deine Erfahrung, deine Emotionen, deine Gedanken, die dann von der tiefen, transformativen Erfahrung, die durch die Praxis, die durch Spiritualität entstehen kann, ablenkt. Und die Entscheidung für ein nüchternes Leben, also den Verzicht auf Alkohol in unserem Falle, öffnet eine essenzielle Dimension. Denn die Abwesenheit der Substanz zwingt uns, wenn wir das für uns nutzen, zur echten Bewusstwerden, zur echten Resonanz. Ohne diesen chemischen Filter von Alkohol werden nämlich Freude, Trauer, Sehnsucht, Liebe, Angst, total spürbar und lebendig. Also das, was du versuchst über das trinken, über den Alkohol wegzuschieben oder zu regulieren, wird an die Oberfläche treten. Und genau dieser Lebendigkeit oder genau in dieser Lebendigkeit entsteht die Basis für echte Verbundenheit zu dir selbst und dann zum Leben. Und hier setzt eben die tiefe Wirksamkeit des Kundalini-Joghars an, dass in meiner Begleitung ein zentraler Bestandteil ist. Kundalini-Joghar wird auch oft als das Yoga des Bewusstseins bezeichnen. Wir praktizieren sehr viel mit geschlossenen Augen oder Halbgeöffneten Augen oder nur ein Zehntel geöffneten Augen. Damit du die Erfahrung in dir machst und dir und deiner Mechanism und deinem Muster immer bewussterwürst. Es ist nicht nur eine körperliche Übung oder eine körperliche Praxis, seine eine wissenschaftlich fundierte Technologie zur Regulierung deines Nervensystems. Was ja automatisch überreizt ist, wenn du Alkoholjahrelang nutzt, um ein überreiztes Nervensystem zu regulieren oder mit Stress umzugehen oder mit Emotionen umzugehen. Kundalini-Joghiftet dabei den Warrgussnerf zu regulieren, denn durch die Kombination von spezifischen Atemtechniken, das nennen wir, oder den wir Pranayama und rhythmische Bewegungen in der Krie, also in der Übungsreihe und das Residieren von Mann drin, wird dein Warrgussnerf, also der Hauptner für die parasympathische Entspannung, gezielt, stimuliert und das sehr das, was wir wollen, wenn wir auf Alkoholfahrt sich nur kennst das vielleicht, das auch auf die Frage gerade zu beginnen, eine Einzelbegleitung, ja, wenn ich, wenn ich versuche auf Alkoholfahrt sich, dann sind die ersten Tage immer total anstrengend, für mich total dünnheutig und gestresst und deswegen ist es so wichtig, parallel zum Aufhören, eine Möglichkeit für dich zu finden, um dein Nervensystem zu regulieren. Und die Regulation, deines Nervensystems, senkt chronischen, dein chronischen Stresspegel und beendet den Überlebensmodus, deines Körper, was der oft die Ursache für das Verlangen nach Alkohol ist. Was außerdem über die Praxis passiert ist die Stärkung eines breöfrontalen Cortex. Die Fokussierung auf die Übung und das Halten der einzelnen Asanas, der einzelnen Positionen trainiert neuropieologisch, deinem breöfrontalen Cortex ist die exekutive Kontrollzentrale, deines Gehirnst. Du lehrst also deine Emotionen zu beobachten, ganz wichtig, bewusst deine Emotionen zu beobachten und zu fühlen, nicht wegzuschieben und dadurch zu regulieren, ohne in ein reaktives Muster wie eine Abhängigkeit, eine Sucht abzuschweifen. Außerdem hilft dir die Praxis, die ich
Präsenter in dir zuführen, mit deinem Körper zuführen, eine echte authentische Beziehung zu deinem Körper aufzubauen. Denn durch das konsequente Üben im Körper wird dieses Abschneiden von dir selbst oder unterstützt zu dich darin, das Abschneiden von dir selbst, die Flucht in Gedanken ohne und die Emotionen wegzutrücken, dass du das Auflöst über das Bewusste praktizieren. Du verlässt die Flucht in den Kopf und verankerst das Bewusstsein im physischen hier und jetzt, also in dir, in dem jetzigen Moment, lernst du präsent zu werden. Und das ist der Gegenpol zur Flucht in Substanzen. Durch das Konsumieren von Eikohl, durch das Konsumieren von anderen Substanz schneidest du dich von dir selbst ab und spiritualität. Beziehungsweise Kundalini Yoga hilft dir dabei, wieder ein Gefühl für dich zu bekommen und dich im Her und jetzt in deinem Körper in einer Präsenz zu verankern. Die Spirital Erfahrung, Deines Spirital Erfahrungen wird somit zu einem gelebten, physologisch verankarten Zustand, also nicht zu einem Ziel per See, sondern zur, der Weg ist das Ziel. Du versuchst nicht krampfhaft einen Zustand von Erleuchtung zu erreichen, sondern der Weg ist das Ziel, weil du über dem Weg direkt im Prozess bist und immer bewusster und feiner in deiner Wahrnehmung und im Gespür für dich selbst wirst. Und um diesen Übergang von der Flucht zur absoluten Präsenz, so bewusstwertung, zumeist dann sind drei Ansätze essentiell, die dich dir gerne vorstellen möchte. Erster Ansatz, die Disziplin der Verkörperung. Fokussier dich also in der Praxis nicht primär auf das Lehre deines Geistes, also auf das nicht verhanden sein von Gedanken, sondern viel mehr auf deine körperlichen Wahrnehmungen. Spüre bewusst, Deinen Atemrücken muss oder die Erdung deiner Füße und vor allem, und das leid ich auch in den Jürgenheiten immer an, die Energie, die sich durch Deinen Körper über die Praxis bewegt. Denn Präsenz entsteht nicht in der Theorie, die du in deinem Kopf hast, über das, was Spiritualität bedeutet, sondern in der spürbaren Realität deines Körpes, in der spürbaren Erfahrung über die Praxis. Zwei der Punkt ist oder zweiter Ansatz, dass du deine Emotionen akzeptierst und durchfüßst. Und sie nicht versuchst dich quasi auf Krampf, emotionslos oder leer zu machen, indem du Emotionen unterdrückst. Betrachte also jedes Gefühl als ein relevantes Signal für dich, dass dein inneres System dir sendet. Traurigkeit, Freude, Wut, Angst, das sind die Beweise dafür für deine Lebendigkeiten. Ich sage immer so schön, dass das Gefühle Emotionen dahin Navigationssystem durch dein Leben sind. Und deine spirituelle Praxis besteht darin, diese Gefühle nicht kontrollieren zu wollen oder zu betäuben wegzuschieben, sondern sie anzunehmen, wahrzunehmen und zu durchfühlen, damit danach die Lehre entsteht. Damit, also, Lehre ist vielleicht der falsche Begriff, damit du die Emotionen loslassen kannst und komplett bei dir in deiner neutralen Präsenz und Mitte ankommst. Beobachte dich also in der Praxis während der Praxis atme durch dich und durch und erlaube dir vollständigen oder vollständig Kontakt zu dir, zu deinem Sein, zu deiner inneren Wahrheit aufzunehmen. Und der dritte Ansatz ist, die Beziehung, zur Praxis, die Beziehung zu dir selbst als authentisch gelebtes Spiritualität, als authentische Praxis. Denn spiritelle Erfahrung passiert nicht in Isolation. Sie bewährt sich in der Beziehung zu dir selbst, in der Verbindung, die du zu dir aufrecht erhältst, die du zu dir selbst stärkst und in die Verbindung zu dir selbst zu deinem wahren Kern gestärkt ist, wird sich das automatisch auch im Außen zeigen. Also, über Achtsankeit darin, wie du kommuniziertst, wie du gesunde Grenzen setzt und wie du authentische Nähe zulässt. Denn eine integre Beziehung wird dann zu höchsten Form der gelebten Meditation und das ist auch das, was ich in der Begleitung immer wieder sage, was ich glaube auch am Podcast schon sehr häufig betont habe. Am Ende wird es dir leichter fallen, den Alkohol loszulassen, gehen zu lassen, nicht mehr Druck, sondern in dem du den Fokus auf dich und die Beziehung zu dir längst. Und der immer wieder die Frage stess, was brauche ich, wie fühle ich mich, wie denke ich, entspricht, dass der Wahrheit, wie möchte ich mein Leben leben. Was brauche ich, also den Fokus auf dich, deine Bedürfnisse legen, um dann langfristig den Alkohol loszulassen zu können. Und im Mentoring geht es eben genau darum, verkörperte Präsenz bewusst halt zu entwickeln. Wir nutzen die präzise Technologie des Kunaillinijogas, um dein Nervensystem vor allem auch nachhaltig zu regulieren, sodass du innere Stabilität vor allem in herausfordernden, momentan für dich erfahren kannst. Und du lernst, deine Wahrnehmung zu schärfen und vor allem und das ganz ganz wichtig, innere Sicherheit aufzubauen, dir selbst wieder zu vertrauen und Spiritualität in deinem Alltag zu verkörpern, in jede Handlung, in jedem Atemzug, in jeder Begegnung und Spiritualität, ist ja nichts, was dir von außen übergestöpelt werden kann, sondern was du für dich lebst und er lebst. Und wenn du spürst, dass du dich wirklich nach echter und fundierter Verbindung zu dir selbst sehnst, und schon so oft probiert hast auf Alkohol zu verzichten, es paar Tage klappt, vielleicht auch paar Monate klappt, aber du immer wieder in das selbe Muster selbst, immer wieder selbe Dynamiken und Muster erkenntst und Unterstützung darin brauchst, die sie muss da endlich loszulassen und wieder wirklich bei dir anzukommen, dann leid ich dich ganz herzlich zu meiner Einzelbegleitung, zu meinem Einzel Mentoring ein, denn hier schaffen wir wirklich einen Raum und die Struktur, um dich sicher und tief greifend mit dir selbst zu verbinden, dir wieder zu lernen, dir selbst zu vertrauen, die Funktion hinter deinem Trinken zu erkennen, um sie dann auflösen zu können, um dir ein nüchternes Leben zu gestalten, in denen du dich sicher und vor allem ganz wichtig wohlfürst. Ich würde mich sehr freuen, wenn du mit dabei bist den Link zur direkten Buchung des Mentorings, findest du in den Show Notes, du kannst dich außerdem zu meinem Newsletter anmelden, den Link dazu findest du auch in den Show Notes, falls du zwischendurch, also einmal eine Woche Infos von mir bekommen, möchtest unabhängig vom Podcast, bei Fragen kannst du dich jederzeit via E-Mail an mir, an mich wenden schreibt mir gerne an
[email protected], ansonsten da ist das für diese Folge, danke dir ganz sehr, dass du reingehört hast, weil du Themen wünsche hast, dann kannst du sie auch gerne an mich weiterleiten, die verbaue ich da gerne in der nächsten, einer der nächsten Folgen. Vielen Dank fürs Zuhören, bis zur nächsten Folge, lasst dir gut gehen, setne am Abend. [Musik]