#192: Mehr Energie, Freude & Spaß bei der Arbeit | Energy Audit
15m 26s
Die Transkription erläutert das Konzept eines Energy-Audits als Werkzeug für Ingenieure und ambitionierte Berufstätige, um mehr Energie, Freude und Produktivität bei der Arbeit zu gewinnen. Jeder Mensch hat eine individuelle Energie-Dynamik, bei der Aktivitäten entweder Energie geben oder rauben. Durch eine einfache Übung mit einem Kalender der letzten zwei typischen Arbeitswochen werden alle Tätigkeiten stündlich mit grün (energiegebend) oder rot (energieraubend) markiert. Die Analyse zielt darauf ab, die roten Aktivitäten schrittweise zu reduzieren und mehr grüne zu fördern.
Langfristiges Ziel ist es, den Großteil der Arbeitszeit in der "Zone of Genius" zu verbringen – das sind Aufgaben, in denen man außergewöhnlich gut ist, völlig aufgeht und einen Flow-Zustand erlebt. Dazu werden vier Kompetenzzonen unterschieden: Inkompetenz, Kompetenz, Exzellenz und Genius. Besonders herausfordernd ist es, Aufgaben der Zone der Exzellenz (Tätigkeiten, in denen man exzellent ist, die aber keine Energie geben) zu delegieren, um Raum für genius-orientierte Arbeit zu schaffen. Im Team ist eine offene Kultur entscheidend, um individuelle Stärken zu erkennen und Aufgaben optimal zu verteilen, da unbeliebte Aufgaben für den einen für andere motivierend sein können. Regelmäßiges Anwenden des Audits führt zu mehr Produktivität, Kreativität, Zufriedenheit und beugt Burnout vor.
Mehr Energie, Freude und Spaß bei der Arbeit, ich glaube das wünscht sich jeder ambitionierte Engineer. Mit mehr Spaß, Energie bei der Arbeit, bist du nicht nur produktiver, sondern auch deutlich zufrieden, damit dein Leben als ganzes ist. Ich glaube ich auch offensichtlich. Deshalb spreche ich in dieser Folge über das sogenannte Energy-Ordit, Energie-Audit. Eine simple Übung, mit der du dein Energielevel definitiv hebeln kannst. Wenn du diese Übung richtig umsetzt, hilft sie dir dabei, dich mehr und mehr in deine Zone auf Genius zu bewegen. Ingenieure haben schon immer den Froschritt der Menschheit geprägt. Doch heute stehen wir vor größeren Herausforderungen als je zuvor. Wie können intelligente Roboter unser Leben erleichtern? Oder wie kann Technologie dabei helfen, den Klimawandel zu stoppen? Wir brauchen all die Ingenieure, die wissen, dass sie mehr bewegen können und bereit sind, die Zukunft mitzugestalten. Damit deine und unsere Enkel in einer Welt aufwachsen, die eine faszinierende Handschrift trägt. Deine Handschrift. Vorab, vielleicht ein wenig Kontext zum Thema Energiemanagement. Jener Mensch hat eine individuelle Energie-Dynamik. Und das bedeutet, es gibt im Kern eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Entweder eine Aufgabe gibt dir Energie oder zweitens eine Aufgabe raub dir Energie. Und Energiemanagement bedeutet, deine persönliche Energie-Dynamik zu verstehen und dann natürlich im zweiten Schritt, Schritt für Schritt, das auch zu optimieren, dieses ganze Thema. Also deine Energiemanagement, deine persönliche Energie-Dynamik. Denn ich glaube, es ist auch offensichtlich, wer sich mit dem Thema mit befasst hat. Energiemanagement hat unglaublich viele Vorteile. Klar, wenn du den Fokus auf Energiegebende Aktivitäten legst, wirst du in Ersterlin deine Produktivität steigern. Das glaube ich auch klar, aber auch deine Arbeitsfreude. Energiegebende Aufgaben machen einfach mehr Spaß. Aber auf der anderen Seite ist es auch Burnout-Privention. Denn Energie raubende Aufgaben erzeugen Stress. Das wirst du wahrscheinlich auch kennen aus seinem beruflichen Alltag. Aber wenn du es ist immer eine Mischung aus Energiegebenden, Energierauben und Tätigkeiten regel, wenn man mit diesem Thema startet, du bist auch motivierter. Natürlich auch da. Klar, Aufgaben, die anspruchsvoll sind, die die Energie geben. Die machen einfach mehr Spaß. Dann, dann seid ihr, du nutzt auch deine stärken viel effektiver, eigene Talente zu erkennen, die besser einzusetzen. Das gibt mit dem Thema Energiemanagement auch mit einher. Thema Kreativität, du bist kreativer. Wenn du dich Energiegebenden, Aktivitäten widmest und auch überall, gesamten Leben, einfach entspannter. Also auch abseits der Arbeit. Ganzes Thema Work-Life-Bell in Sonko profitiert definitiv auch von dem ganzen Thema. Das so ein bisschen als Intro als Kontext zum Thema Energiemanagement. Warum das so wichtig ist. Und genau, die wenigsten beschäftigen sich überhaupt mit diesem Thema. Aber es ist eben kein Zufallsprodukt. Das heißt, das Energie ordnet. Da wollen wir uns jetzt mal darum kümmern, was das eigentlich ist. In dem Kern geht es darum, deine Energie dynamik zu verstehen. Du brauchst nicht viel, du brauchst zwei farbige Marker. Im Am besten ist es grün und rot. Das ist also offensichtlich. Und dann ist der erste Schritt, bestitaren eine sogenannte Kalenderanalyse zu machen. Ich würde dir empfehlen, das Ganze auch vielleicht sogar auszudrucken. Das macht es deutlich einfacher. Es ist nicht so leicht, das Ganze in digitaler Form zu machen. Und wenn doch, dann mach am besten mal ein Screenshot von deinem Kalender. Und ja, dann fügt dir irgendwo einen Powerpoint und Co oder irgendwo anders. Und markiert das Ganze grün und rot. Idealerweise, wie gesagt, ausdrucken. Die letzten beiden Arbeitswochen würde ich dafür nutzen. Es sei denn, die letzten beiden Arbeitswochen war irgendwie untypisch für dich. Dann nimmt ihr natürlich eine alternative Woche. Das heißt, es geht um zwei sehr typische Arbeitswochen. Und jetzt relativ simpel. Du gehst jetzt mit deinen beiden farbigen Markern durch deinen Kalender. Das ist diese Art Energiebewertung. Und ja, machst eine stündliche Analyse der Aktivitäten. Also grün sind energiegebende Aktivitäten rot, energieraumde oder entziehende Aktivitäten. Das ist markieren. Das Wichtig ist dabei keine, es ist das Ziel kein Freiräum. Es gibt hier nur schwarzen Weiß. Es gibt nur Energiegebend oder Energieraumde. Du musst dich also entscheiden. Und am Ende hast du also einen Kalender, also zwei, die in der vier Seiten, wo beide Male deinen Kalender zu sehen ist und dann irgendwie da sehr viele rot oder auch schon sehr viel grün da ist. Auf jeden Fall, wirst du eine Mischung aus rot und grün haben. Und dann im zweiten Schritt geht es darum, als ganz entsprechend nachzubereiten. Also alle roten Aktivitäten in eine Liste zu überführen. Das heißt, du hast dann eine Liste mit alle roten Aktivitäten. Und in ganz dem nächsten Schritt ist das Ganze auch noch kategorisieren. Also irgendwo zusammenführen, wenn du sagst, okay, das sind drei Aktivitäten. Alle rot, das sind alle, die gehören in einigen Bucket. Alles eine ähnliche Art von Kathiorie. Und dann geht es natürlich schriftfisch mit darum, zu überlegen, was machst du mit diesen Themen? Wann, also einige kannst du vielleicht schon ganz kurzfristig, eliminieren, Auslagern, etc. Andere sind gar nicht so einfach weg zu bekommen aus seinem Kalender. Es ist ja noch wichtig, diese Übung zu machen, weil das Ziel definitiv darin besteht, mehr und mehr grüne, deine Kalender zu bekommen und mehr und mehr roter Aktivitäten aus deinem Kalender zu verbannen. Wie gesagt, es ist utopisch, das alles von einer auf dem anderen Mal hinzubekommen. Aber es gibt ja eine wichtige Esmerklarheit, wie gesagt zu deiner Energie dynamik, das zu verstehen. Und dann, wie rum, also zu verstehen, daran kann man arbeiten. Das kannst du optimieren, wenn du dir das regelmäßig veraugenfüßst. Also das heißt, monatlich wiederholst und einfach daran Arbeit ist, den Großteil Energie, raumene Aktivitäten zu verbannen aus dem Kalender. Wie gesagt, das wäre noch eine ganz andere Folge zu überlegen, wie man das machen kann, 1000 Möglichkeiten. Denn wirst du dich aber so exzessiver automatisch in die Richtung bewegen, dass irgendwann 75, 80 Prozent eines Kalenders grün sind. Und das ist definitiv der Zielzustand. Denn wenn du das einige Monate machst, wirst du auch da merken, es kommt automatisch, also mehr grün, heißt mehr Freude bei der Arbeit, mehr Produktivität, etc. Das heißt, ich hab's eingangs gesagt, du wirst dich dann mehr und mehr in deiner sogenannten Zone of Genius bewegen. Das will ja auch noch kleiner Kontext dazu. Es gibt vier verschiedene Zonen der Kompetenz. Zone 1 ist die Zone der In-Competenz. Also Aufgaben, die andere Person deutlich besser erledigen können als du. Klassisches Beispiel, jedenfalls bei mir das Auto zu reparieren. Kann ich überhaupt nicht, da gibt's andere Personen, die deutlich besser darin sind. Auch offensichtlich die Aufgaben, die sich in der Zone, deine In-Competenz befinden, die solltest du so schnell wie möglich los werden. Das macht dir nur keine Freude, sondern du tust keinem damit ein guten Dienst. Punkt Nummer zwei, Zone der Kompetenz. Das sind Aufgaben, die du gut kannst, aber andere Person entsprechen auch, wie zum Beispiel, ganz aus dem privaten Bereich, das Thema Badezimmer reinigen. Auch da geht's schnell darum, die Frage, wie kannst du das gerade beruflichen Kontext auslagern? Weil das nicht das Ziel sein soll, auch wenn du es kannst, wenn du da Kompetenz drin hast, sind das in der Regel nicht die Aufgaben, die dir richtig Freude bereiten und deswegen solltest du dir auch versuchen, aus seinem Kalender zu verbanden. Und jetzt kommt der schwierigste Part von allen. Das ist die dritte Zone und zwar die Zone der Exzellenz. Das heißt, das sind Aufgaben, in denen du besonders gut bist, in denen du auch deutlich besser bist als andere, aber die du nicht magst. Und das ist ein ganz gefährlicher Bereich, das ist ja, so ein süguhörendes Gefahrenzone. Andere Person werden versuchen, dich in diesem Bereich zu halten. Das heißt, weil du gut darin bist, weil du Ergebnisse erzielst in diesem Bereich und da natürlich auch dem Unternehmen und einem Team und einem Umfeld, mehr wird bietet es dadurch, werden andere Personen versuchen, dich da drin zu halten. Wie gesagt, macht doch, durch den Durchsinn. Nichtsdestotrotz ist es eine ganz, ganz wichtige Aufgabe, diese Aufgaben mit der Zeit aus deinem Kalender rauszunehmen. Also das sind Aufgaben, die du extrem gut kannst. Aber wenn du ehrlich zu dir bist, geben sie dir keine Energie, sondern sie raum die Energie. Sie störende ich irgendwie. Und das ist der schwierigste Teil, diese Aufgaben loszuwerden. Aber es ist ganz, ganz, ganz wichtig, das eben entsprechend mit der Zeit zu tun. Und dann kommen wir zu Zone 4 und das ist da, also Zone 4 ist die Zone of Genius. Das heißt, das sind Aufgaben, in denen du vollkommen aufgehst. In dem du besser bist als andere, in dem du richtig, richtig gut bist, Aufgaben, wo du Raum und Zeit vergisst, wo du in diesem sogenannten Flowzustand kommst, hier sollte dein Fokus liegen. Das heißt, mit diesen Aufgaben kannst du mit Abstand den größten Beitrag leisten. Nicht nur für dein Umfeld, sondern eben auch für dich persönlich. Ich habe es eigentlich ins gesagt, viele, viele Vorteile, die es mit sich bringt, wenn du hand mit deiner Energiedynamik gehst und das bedeutet, Zielzustand ist, den Großteil deiner Aufgaben sollten sich in deiner sogenannten Zone of Genius bewegen. Das ist alles einfach, der gesagt hat, getan. Auf der einen Seite ist es, erstens gar nicht so einfach rauszufinden, was ist meine Zone of Genius? Welcher Aufgaben sind die, die mir besonders viel Energie geben, wo ich auch besser bin als andere? Was die erste Challenge dabei, ist gar nicht so einfach und zweitens, wie gesagt, alle anderen Aufgaben, sukzessive aus deinem Kalender zu streichen. Das ist bei "The Wenden Projekt", das da regel ich rede jetzt nicht hier von Wochen oder Monaten, sondern damit befasst du dich in der Regel für den Rest eines Berufslehms. Das heißt, also der Zielzustand in deine Berufsleben, irgendwann da einzukommen, dass den Großteil deiner Zeit nur noch mit Tätigkeiten verbringst, die in deiner Zone of Genius liegen. Es gibt einige Challenges, gerade wenn man natürlich im Team arbeitet, es gibt auch typische Bedenken von Führungskräften, zum Beispiel sowas wie, ja, irgendjemand muss ja die unbeliebten Aufgaben machen. Die werden ja sonst vernachlässigt. Ich kann dir sagen, das ist häufig ein typisch blinder Fleck. Eine Schwierigkeit ist immer der sogenannte Perspektivwechsel. Das heißt, die meisten Personen sehen die Welt aus ihrer persönlichen Linse, aus ihren persönlichen Erfahrungen und das bedeutet auch, aus ihren persönlichen Stärken und Schwächen, aus ihren Persönlichkeitstypen. Was ich festgestellt habe, ist Aufgaben, die einige Leute hassen, werden von anderen Leuten geliebt. Also das ist auch definitiv nicht so unterschätzen das Thema. Für jede Aufgabe gibt es in der Regel eine passende Persönlichkeit, passenden Menschen, Persönlichkeitstypen sind sowas von unterschiedlich. Und gerade für Führungskräfte ist es da eher wichtig, die richtige Person mit den richtigen Aufgaben zu verknüpfen und zu verbinden und zu verstehen. Auch da wiederum als Führungskraft ganz wichtig zu verstehen, was ist die sogenannte Zone of Genius, meiner Team-Mitglieder, meiner Mitarbeiter im Team. Und da würde ich auf jedem Fall jedem empfehlen, eine offene Kommunikation zu der eigenen Zone of Genius und auch zu jedem Team-Mitglied, das zu trainieren, darin besser zu werden, darin sich zu üben und da entsprechend die Aufgaben auch zuzuordnen. Und auch das Risiko einzugehen, dass man dann eine Aufgabe hat, die einfach keiner mag. Weil am Ende ist es so, egal ob man drüber spricht oder nicht, selbst wenn es unausgesprochen ist, schlecht. Also ungeliebte Aufgaben erzeugen Stress. Und. Stress erzeugt weniger Produktivität, weniger Zufriedenheit, etc. Hörerflugtuation, etc. Ganz viele Downstream folgen, die so was natürlich mit sich bringt. Drüber zu sprechen, eine transparente, transparente offene Kultur dazu haben im Team ist immer wertvoller, weil dann kann man gemeinsam darüber nachdenken, wie man dieses Problem löst. Also ich fasse noch mal zusammen, worüber habe ich hier heute gesprochen? Beim ganzen Thema "Mainergy, Freude und Spaß bei der Arbeit". Wir haben über das Thema "Energy" ordnet gesprochen, zu allererst aber erst mal Kontext habe mich gegeben zum Thema "Energy Management". Also jeder Mensch hat eine Indie wieder der Energie "Dynamic". Es gibt zwei Möglichkeiten, entweder eine Aufgabe, gibt die Energie oder sie raubt die Energie. Und da ist natürlich Schritt für Schritt. Das Ziel, dein persönliche Energie "Dynamic" zu verstehen und dann so kassisch sie wird ich daran zu verbessern. Das hat ganz viele Vorteile, das ist eine Produktivität, du hast mehr Freude, weniger Burn-Oftgefahr, du bist motivierter, du nutzt deine stärken viel besser. Wie gesagt, da bist du natürlich produktiver und kreativer und du bist overall einfach entspannter, überall auch abseits der Arbeit. Und das "Energy", das "Energy" ordnet, ist relativ simpel, um deine Energie dynamisch zu verstehen, schnappt ihr zwei Marker, Grün und Rot. Drückt ihr dann Kalender aus oder macht das ganze digital, die letzten zwei Arbeitswoche und dann markiert entweder energieraubende Tätigkeiten mit Rot und energiegebende Tätigkeiten mit Grün. Das ist deine Energiebewertung und das ganz auf stündlicher, als auf stündlicher Basis, so dass keine Aktivität in deinem Kalender mehr frei ist, alles entweder grün oder rot markiert ist. Dann schnappt ihr alle Roten Aktivitäten für sie, also für sie in Annalyste auf, kannst sie noch groppieren, wenn ihr da einige auffällige Überschneidung feststellt, sondern geht es eben so kreativ darum, das ganze irgendwie loszuwerten und zu überlegen, wie du das los werden kannst. Wie gesagt, ein längerfristiges Projekt, deswegen würde ich eben empfehlen, diese Übung regelmäßig zu machen und auch gerade umso mehr Verantwortung, die übernimmt, umso wichtiger wird das. Wenn du jetzt in den ersten 1, 2, 3 Jahren eines Berufslebens sich befinden ist, kannst du das mal tun, diese Übung, aber gerade wenn du Fügungsaufgaben hast, gerade wenn du mehr Verantwortung übernimmt, dann wird das viel, viel, viel wichtiger, weil auch du willst deine Zeit, gerade als Geschäftsführer, als höhere Fügungskraft, sehr effektiv nutzen. Damit du dann natürlich den größtmöglichen Hebel hast, mit deiner Arbeitskraft, um mehrwert zu bieten, dem Unternehmen. Deswegen ist das extrem wichtig und da habe ich gesprochen, und da ist so ein Entensohn auf Genius, das ist das Ziel, aber es gibt vier Zonen, die Zonen der Inkompetenz, die willst du natürlich offensichtlicherweise los werden, alle Aufgaben, die da drin sich bewegen, die Zonen der Kompetenz, auch das Dinge, die auch relativ offensichtlich sind, dass man die los werden muss. Das Schwierige ist die Zonen der Exzellenz. Gerade dann, wenn du mehr Verantwortung übernimmt, ist hier es ganz, ganz schwierig auch loslassen zu können. Als Fügungskraft, als Geschäftsführer, Dinge, die du über Jahre vielleicht gemacht hast, die loslassen zu können, auch wenn du da exzellent drin bist, wenn du besser bist als alle anderen, das auszuhalten, das andere Person, das vielleicht schlechter machen als du. Aber es ist immer noch besser, wenn andere Person das schlechter machen als du und du dafür deine Zeit mehr, deine sogenannten Zonen auf Genius widmen kannst. Und das ist wie gesagt, die sogenannte Gefahrenzone, sehr, sehr schwer, das loszuwerden, aber es ist definitiv verziel, succlusive weg zu komponationen auf Exzellenz oder Zonen der Exzellenz und hin zur Zonen auf Genius. Also die Zonen, die Aufgaben, in denen du vollkommen aufgelist, die du liebst, die richtig Spaß machen, wo du Raum und Zeit verlierst oder vergisst, in den Flohzustand kommst, da solltest du deine Großteil, deine Aufgaben fokussieren. Ich habe gesagt noch, Thema Team, also typische Bedenken, auch da, ja, wir macht dann die ungeliebten Aufgaben, keine Sorge, fangen an in deinem Team darüber zu sprechen, in der Regel gibt es viele verschiedene Persönlichkeitstypen und die Aufgabenverteilung ist meistens besser oder funktioniert besser als man denkt, da kommt eigentlich mehr positive Überraschung beiraus, offene Kultur bei diesem Thema ist eigentlich immer der bessere Weg, das heißt auch dein Team, deine Mitarbeiter darin zu trainieren, zu verstehen, was ihre Zone auf Genius ist und ihn auch dabei zu helfen, selbst Dinge zu delegieren, abzugeben, zu eliminieren, die nicht in der Zone auf Genius liegen. Und auch da, wie gesagt, es geht nicht darum, alles stehen und liegen zu lassen, in der erster Linie geht es immer darum, wie kann man mehrwert fürs Unternehmen leisten, das hat immer die überste Priorität im Sinne des Unternehmens zu denken, den mehrwert aufrecht zu erhalten und dann aber dennoch mittelfrissig, bis langfristig zu überlegen, wie du Aufgaben abgeben kannst und auch dein Team abgeben kann und das idealerweise ihr alle in eurer Zone auf Genius arbeitet. Ist natürlich ein idealistischer Angang, aber definitiv erstrebenswert. Ich hoffe, da waren einige Impulse für dich mit dabei, das holts gewesen sein für diese Folge, liebe Großußamburg, beinten. Kennst du schon unsere Mentor Notes? Mehr als 1500 ambitionierte Ingenieure sind bereits mit dabei. Jeden Freitag sende ich Ihnen eine kurze E-Mail mit außergewöhnlichen Impulse für ihre Weiterentwicklung. Wenn dir die Ideen aus diesem Podcast gefallen, dann das verspreche ich dir, wirst du die Mentor Notes lieben. Die Anmeldung ist natürlich unverbindlich, aber natürlich nur für diejenigen, die motiviert sind, beruflich richtig was zu bewegen. Mehr erfährst du unter Mentorwerk.de/mentor-Nodes, also Mentor wie man spricht und Notes NOTS und ich habe natürlich noch ein kleines Geschenk für dich. Wenn du dich über diesen Link anmeldest, bekommst du einen kleinen siebenteiligen Mini-Course. Wie vermeide ich stagnation im Job? Wie lege ich den Grundstein für eine Führungskarriere und wie werde ich zum Interprinör? Diese Fragen beantwortliche Mini-Course. Aber mehr will ich gar nicht verraten, lasst dich einfach überraschen. Mentorwerk.de/mentor-Nodes schließt dich 1500 ambitionierten Ingenieuren an und der Halt in meine besten Ideen. Du wirst es definitiv nicht beräunen. Also bis zum nächsten Mal. Liebe Grüße aus Hamburg. Dein Sinn.
Podcast Summary
Key Points:
Ein Energy-Audit hilft, energiegebende und energieraubende Tätigkeiten zu identifizieren, um das persönliche Energiemanagement zu optimieren.
Das Ziel ist es, mehr Zeit in der "Zone of Genius" zu verbringen – Aufgaben, die einem liegen, Energie geben und in einen Flow-Zustand führen.
Es gibt vier Kompetenzzonen
Offene Kommunikation im Team über individuelle Stärken und "Genius-Zonen" fördert eine bessere Aufgabenzuteilung und steigert insgesamt Produktivität und Zufriedenheit.
Summary:
Die Transkription erläutert das Konzept eines Energy-Audits als Werkzeug für Ingenieure und ambitionierte Berufstätige, um mehr Energie, Freude und Produktivität bei der Arbeit zu gewinnen. Jeder Mensch hat eine individuelle Energie-Dynamik, bei der Aktivitäten entweder Energie geben oder rauben. Durch eine einfache Übung mit einem Kalender der letzten zwei typischen Arbeitswochen werden alle Tätigkeiten stündlich mit grün (energiegebend) oder rot (energieraubend) markiert. Die Analyse zielt darauf ab, die roten Aktivitäten schrittweise zu reduzieren und mehr grüne zu fördern.
Langfristiges Ziel ist es, den Großteil der Arbeitszeit in der "Zone of Genius" zu verbringen – das sind Aufgaben, in denen man außergewöhnlich gut ist, völlig aufgeht und einen Flow-Zustand erlebt. Dazu werden vier Kompetenzzonen unterschieden: Inkompetenz, Kompetenz, Exzellenz und Genius. Besonders herausfordernd ist es, Aufgaben der Zone der Exzellenz (Tätigkeiten, in denen man exzellent ist, die aber keine Energie geben) zu delegieren, um Raum für genius-orientierte Arbeit zu schaffen. Im Team ist eine offene Kultur entscheidend, um individuelle Stärken zu erkennen und Aufgaben optimal zu verteilen, da unbeliebte Aufgaben für den einen für andere motivierend sein können. Regelmäßiges Anwenden des Audits führt zu mehr Produktivität, Kreativität, Zufriedenheit und beugt Burnout vor.
FAQs
Ein Energy-Audit ist eine einfache Übung, bei der du deine Aktivitäten in energiegebende (grün) und energieraubende (rot) einteilst. Es hilft dir, deine persönliche Energie-Dynamik zu verstehen und langfristig mehr energiegebende Tätigkeiten in deinen Alltag zu integrieren, was Produktivität und Zufriedenheit steigert.
Drucke deinen Kalender der letzten zwei typischen Arbeitswochen aus oder mache einen Screenshot. Markiere jede Stunde mit einem grünen Marker für energiegebende und einem roten für energieraubende Aktivitäten. Ziel ist es, alle Aktivitäten eindeutig zu kategorisieren, um ein klares Bild zu erhalten.
Die vier Zonen sind: Inkompetenz (Aufgaben, die andere besser können), Kompetenz (Aufgaben, die du gut kannst, aber nicht liebst), Exzellenz (Aufgaben, in denen du exzellent bist, aber keine Energie daraus ziehst) und Genius (Aufgaben, die dir Energie geben und in denen du brillierst). Sie helfen dir, deine Tätigkeiten zu optimieren, um mehr Zeit in der Zone of Genius zu verbringen.
Aufgaben in der Zone der Exzellenz sind solche, in denen du besonders gut bist, aber keine Energie daraus ziehst. Sie sind schwer loszuwerden, weil andere dich oft darin halten wollen, da du gute Ergebnisse erzielst. Dennoch ist es wichtig, sie schrittweise zu reduzieren, um mehr Raum für energiegebende Tätigkeiten zu schaffen.
Energiemanagement hilft, energieraubende Aufgaben zu identifizieren und zu reduzieren, die Stress verursachen. Indem du den Fokus auf energiegebende Aktivitäten legst, steigerst du deine Arbeitsfreude und verringerst das Risiko von Erschöpfung, was langfristig Burnout vorbeugt.
Fördere eine offene Kommunikation über die Zone of Genius jedes Teammitglieds. Durch transparente Gespräche können Aufgaben besser verteilt werden, da unterschiedliche Persönlichkeitstypen verschiedene Tätigkeiten mögen. Das steigert die Zufriedenheit und Produktivität des gesamten Teams.
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