Hallo, hallo und herzlich willkommen zu einer Podcastfolge. In dieser Folge möchte ich mit dir gerne über das Akra-Jagra sprechen. Es war der Stahne, dein zweites Energiezentrum, dein emotionala-Kern und die Kunstgefülle zuzulassen. Und im Hintergrund, falls du es zu komischer Geräusche hörst, meine Höhenden grad sich grad, aber ich mache jetzt einfach mal weiter mit der Folge, es hat immer das perfekte Timing, wenn ich was aufzeichnen will. Also zweites Energiezentrum, das zweite Energiezentrum, Sacral-Jagra oder Swadistana genannt, ist der Sitz deiner Emotion, aber auch deiner Kreativität und deiner Sinnlichkeit. Und wenn dieses Zentrum im Fluss ist, wenn dieses Zentrum ausgeglichen ist, dann fühlst du dich emotional stabil, du fühlst dich lebendig und vor allem fähig echte Freude und Intimität in deinem Leben zu erleben. Aber was passiert, wenn du gelernt hast überwältigende oder unangenehmige Fülle wie beispielsweise Wut, Trauer oder Scham zu unterdrücken? Das ist tatsächlich sehr, sehr interessant gerade im Hinblick auf unser Thema. Dein Kopf wird zu einem überaktiven Schutzschild, das erlebe ich ganz, ganz häufig bei meinen klienten Klientinnen, dass sie keinen oder nur sehr schwer Zugang zu ihren Emotionen haben, sondern alles versuchen, über den Kopf über den Verstand zu lösen. Das heißt, dein Kopf ist quasi dein Schutzschild, der die Verbindung zu deinem emotionalen Körper, zu deinem Emotionen kakt. Und hier kommt das Drinkenenspiel, denn das Trinken fühlt sich an wie so eine kleine, aber feine Beruhungspille, die für deine überlasteten Emotionen, die deine Emotionen in der inneren Druck, den Frust, den Stress, was auch immer da ist, einfach dämpft. Und der Alkohol gaukelt dir damit eine schnelle und vor allem total trügerische Erleichterung, vor allem erst eine emotionale Erleichterung vor, und ist aber keine echte Lösung, weil die Gefühle sind ja immer noch da. Und stell es mal vor, dass deine Emotionen ein starker, großer Fluss sind. Das Element, was mit dem zweiten Energiezentrum in Verbindung steht, ist tatsächlich auch Wasser. Die Substanz, also der Alkohol, wirkt wie ein Damm, der den Druck kurzfristig wegnimmt. Also der Strom, das Fluss ist, wird ein bisschen vermindert, aber das führt langfristig zu einer emotionalen Stagnation, weil deine Emotionen nicht mehr die Chance haben, auf gesunde Art und Weise abzufließen. Der Druck, deine unterdrücken Gefühle, der wächst mehr und mehr, was auf Dauer zu noch mehr Stress, zu psychosomatischen Problemen und einer total geringen Stresstoleranz führt. Und viele Frauen, ich begleite Leben in einer permanenten Kopflastigkeit. Sie funktionieren totaler vorerangt, weil sie gelernt haben, Gefühle zu vermeiden oder zu unterdrücken. Und dieses Muster ist eine Überlebenstrategie. Du hast also gelernt, dass fühlen Schmerz bedeutet, Kontrollverlust bedeutet oder Verletzlichkeit bedeutet. Und die Angst vor dieser Intensität ist oftmals die größte Hürde, um den Alkohol endgültig loszulassen, bzw. erst mal weniger zu trinken. Ein altes System, denn alter Mechanismus hat dir quasi falsche Kontrolle vorgegaugelt, falsche Kontrolle versprochen. Und wenn du die Substanz jetzt weglässt, wenn du jetzt aufhast, Alkohol zu trinken, dann stehst du, gefühlt plötzlich der vollen Wucht, deine verdrinken Gefühle gegenüber. In der letzten Folge habe ich davon gesprochen, dass wir in der Klinik oftmals davon gesprochen haben, die Büchse der Pandora zu öffnen. Und genauso fühlt sich, oder kann sich es anfühlen. Und die Kontrolle durch den Alkoholkonsum ist eine große Illusion. Du gibst deine eigene Stärke ab und lässt dich stattdessen von einer Substanz steuern. Der Weg zurück zu deiner wahren inneren Souveränität führt nur über die Wiederaufnahme deines emotionalen Systems. Also, wenn du wieder Zugang zu deinen Emotionen, zu deinen Gefühlen, Findest und diese wahrnehmen kannst. Ein blockiertes Zakral-Cakra zeigt sich oft in Unterdrückter Wut. Das war auch lange, lange Zeit mein großes Thema "Tiefsitzende Scham", das auch der Klassiker bei meinen klienten Klientinnen oder das Gefühl, unfähig zu sein, wirklich klare Grenzen zu setzen. Weil deine innere Wahrnehmung durch das ständige Beteil für Alkohol ausgeschaltet ist, weißt du nicht, was du eigentlich wirklich brauchst. Nutzt also deine Lebensenergie mehr für die Unterdrückung des Zusammenhaltens deiner Emotionen, um sie ja nicht zu fühlen und immer wieder Alkohol drüber zu kippen, anstatt für das fühlen, gesunde Fluss deiner Emotionen und vor allem deine kreative Entfaltung und Erfüllung. Um diesen Kreislauf zu beenden, zu durchbrechen, diesen destruktiven Kreislauf zu durchbrechen, brauchst du eine ganzheitliche Strategie, die dein Körper, deine Psyche und deine Energie in Balance bringt. Und was wir Mentoring machen, ich gehe jetzt mal auf drei Ebenen ein. Wir gehen erst mal dazu über dein Nervensystem, so stabilisieren wir gehen. Über deinen Körper, wir beginnen, gezielt mit Körperübungen, gezielt mit sammften Körperübungen aus dem Kundalini-Jogh, die natürlich du baust Musculatur auf, aber das ist nicht der Esprime-Rezil, sondern diese Übungen aus dem Kundalini-Jogh helfen, ihr dabei dein Nervensystem zu beruhigen und vor allem alte Anspannung loszulassen, die im Körper, in deinem Körpersystem, im Emotionalen Körper feststeckt. Und das Ziel ist, dass du dein Körper wieder als sicheren Ort wahrnehmen kannst, als sicheren Ort erleben kannst, der die Emotionalen Wellen fügen kann, reiten kann, der es aushalten kann. Und das zweite Thema, an dem wir unter anderem auch im Mentoring arbeiten, ist, wieder das fühlen, lernen, Emotionale, Muster verstehen. In meiner Einzelbegleitung schaffen wir einen Rahmen, einen sicheren Raum und wir schauen uns an, welche Emotionalen auslöser und Gedanken mussten, dich überhaupt zum Trinken, zum Alkohol greifen lassen. Du lehrst eine neue, gesunde Fähigkeiten, wie du deine Gefühle erstmal benennen kannst, wie du erstmal einen Zugang zu deinen Gefühlen bekommst. Das nimmt ihn sofort die Macht und wie du beispielsweise Wut konstruktiv kanalisierst. Es ist eine Emotion, eine starke Emotion, es geht dann darum, die Wut nicht mehr gegen dich zu richten, richtig ist, sie auch gegen dich, wenn du sie nicht führst, weil dann ist sie trotzdem in deinem System, sondern zu schauen, okay, was kann ich jetzt gesundes mit der Wut machen. Und vor allem, wie kannst du deine Bedürfnisse, die dahinter legen, klar kommunizieren. Und das dritte Thema, was wir unter anderem im Mentoring anschauen ist, wie du deine kreative Lebensenergie wieder aktivieren kannst, beziehungsweise dafür nutzen kannst, was sinnvoll für dich ist, was sinnstiftend für dich ist. Durch Achtsamkeit und Reflexion stellen wir die Verbindung zu deinen Inneren, zu deinen Inneren Warum, zu deinem Satz, zu deinem Waren selbst, zu deinem Inneren Kern wiederher. Und die Energie, die du früher zum Unterdrücken, deine Emotionen verwendet hast, längst du jetzt um in sinnstiftende Hobbes, in Projekte, die dich interessieren, in Dinge, die du schon immer mal ausprobieren wolltest. Und so erlebst du eine echte tiefer Reform von zufriedenheit und vor allem von Erfüllung und von Sinnhaftigkeit. Das nimmt dann auch das Gefühl der Lehre, die oftmals entsteht, während du trinkst oder gerade in der Anfangszeit der Nüchternheiten, dann kann ja diese Gefühl von Lehre in dir aufkommen. Und es ist wichtig, dass du der, dass du lernst und übst dein nüchternes Leben für dich persönlich sinnhaft zu machen, Dinge zu tun, die für dich kreativität bedeuten, die dir sind geben, die erfreude
bereiten und das als Setz dann sozusagen den Rausch. Ich habe vorhin gerade im Mentioning Gespräch gesagt, denn nicht an das Leben darf so, so, so viel geiler sein und werden als das Leben in dem du getrunken hast, dann wird das nicht dann sein und bleiben leichter. Das bewusste Zulassen einer Gefühle ist kein Kontrollverlust, obwohl es sich erstmal so anfühlen kann, sondern die größte Form, deine emotionalen Freiheit und deine emotionalen Stärke ist der Schlüssel um ein Leben zu führen, dass sich authentisch für dich anfühlt, dass ich lebendig anfühlt. Wenn du lernst mit dieser Tiefe umzugehen, wird die Substanz, an der du angehaftet bist, anhaftest, wie es das richtig geworden wird, wird der Alkohol letztendlich bedeutungsloser, dann ist Alkohol irgendwann egal, er spielt keine Rolle mehr in deinem Leben und dann wird das nicht dann sein auch zu deinem normalzustand und leicht und wenn du spürst, dass du bereit bist, diese Illusion der Kontrolle hinter dir zu lassen und eine fundierte, ganzheitliche Begleitung so ist, um die emotionale Tiefe aushalten zu lernen, zu erfahren und vor allem deren Sicherheit zu finden, deine Nächsterheit, Sicherheit zu finden, erladigt dich herzlich zu meiner Einzelbegleitung ein und da schaffen wir eben einen Raum und eine Struktur, um dich wirklich nachhaltig im Veränderungsprozess zu unterstützen, den link zu direkten Buchungen des Mentorings findest du in meinen Show Notes, da kannst du einfach draufklicken, findest dann alle Infos, weil du Fragen hast, schickst du mir eine E-Mail an
[email protected] und ansonsten freue ich mich, wenn dich auf deine Reise unterstützen kann, das war es für diese Folge, ich wünsche dir nach einem wunderschönen Tag eine schöne Restwache und bis zur nächsten Folge. Sagt nirgends.