Hi, und herzlich willkommen zu meinem Podcast. Mein Name ist GladerMittik und hier geht es rund um die Themen "Nicht an Heid", "Selbstfindung", "Spiriritualität" und "Wie du die Höhen und Tiefen des Lebens meisterst". Ich nehme dich mit auf eine Reise in meinen Alltag und tausche mich mit inspirierenden Menschen zu spannenden Themen aus. Schönes oder beibest. Mach es dir gemütlich, lasst dich inspirieren. Lasst uns gemeinsam, mutig und frei sein. Hallo, Hallo, und herzlich willkommen zu einem Podcastfolge. In der heutigen Folge soll es um das Thema Emotionale "Nicht an Heid" gehen, was ihr jedenseits vom Trinken wirklich für dich entstehen kann. Viele Frauen, die zu meiner Begleitung kommen, stehen vor dem Schritt in die Nicht an Heid. Also beschäftigen Sie schon länger mit dem Thema oder haben ihn gerade gemacht. Also sind gerade dabei, Nicht anzuwerten und zu begegnen einer total überraschenden Sorge oder eine überraschenden Zustand, nämlich der Befürchtung von Lehrer oder der Angst vor dieser emotionalen Lehre. Das ist so eines der Hauptgründe für Cravings, das Gefühl zu haben, sich leer zu fühlen. Oder Einsamkeit ist auch ein, eines der Hauptgründe, aber der Lehrer wird auch sehr oft genannt und er ist. So die Befürchtung dahinter, wenn ich nicht mehr betäube, oder wenn ich mich nicht mehr betäube, würde dann mein Leben nicht einfach nur total leer, total grau, traurig oder vielleicht auch noch viel anstrengender. Und ich kann das total gut nachempfinden, aber in meiner Arbeit erleben meine Klientinnen, fast immer das Gegenteil, denn ohne Rausch wird das Leben nicht Lehrer, sondern es wird wieder spürbarer. Es wird echter, denn wenn wir uns über lange Zeit an das Trinken von Alkohol, also an Beteilbungen gewöhnt haben, verliert natürlich unser Nervensystem auch seine natürliche Regulationsfähigkeit. Das heißt, Emotionen werden dadurch abgeschwächt. Du hast es Gefühl, dass seine Emotionen abgeschwächter sind, deine Intensivität, deine Emotionen wird gemienen. Trauer, Freude, Wut, Sehnsort, alles fühlt sich dann dumm voran oder weit weg an, weil du einfach Alkohol drüber kippst. Und das ist kein Mangel an eigenen Gefühlen, sondern das ist ein erlernte Schutzmechanismus, denn dein System hat gelernt, dass Gefühle in Anführungsstrichen gefährlich sind und dass du sie abspalten musst, dass du sich von ihnen trennen musst oder abschatten musst. Und der Weg in die emotionale Nüchternheit bedeutet nach und nach und behutsam und mit vor sich diese Entschutz abzubauen. Und anfangs kann das total ungewohnt sein, denn deine Gefühle, was kann sein, dass du deine Gefühle stärker wahrnimmst oder dass sie stärker auf dich wirken, vielleicht überraschender oder manchmal sogar überwältigen. Ich weiß noch in der Klinik haben wir immer gesagt oder die Therapeutin immer davon gesprochen, dass man anderen teilweise das Gefühl hat oder klärten das Gefühl haben, dass die Büchse der Pandora geöffnet wird und man nicht weiß, was da alles so schlummert. Und das ist der Punkt, an dem viele Frauen denken, sie hätten plötzlich zu viel Gefühl oder das Leben würde noch härter werden. Und was aber in dem Moment passiert ist, dass dein System lernt sich neu auszurichten und neu gebiologisch betrachtet, reactivierst du durch eine bewusste Nüchternheit die Kommunikationswege in deinem Gehirn. Das heißt der präfrontale Quartex, das die zentrale der Lärmt wieder, Gefühle zu beobachten, Gefühle zu regulieren, anstatt sie reflexatig zu verdringen. Und gleichzeitig kann das lümbische System, das die emotionale zentrale wieder lernen, natürlich Freude und Traurigkeit in echtzeit zu erleben. Also natürlich auch alle Gefühle dazwischen. Und dein Nervensystem bekommt dann die klare Rückmeldung, dass es Gefühle aushalten kann, es geht darum, zu lernen Gefühle wieder zu fühlen und aushalten. Und ich kann, der Nervensystem lernt, ich kann mit diesem Gefühlen in Kontakt sein, ohne dass das Studern das Gefühl hast, dass sie dich überrollen oder dass das Gefühl hast du musst, da so schnell wie möglich Alkohol drüber kippen, um sie nicht mehr zu fühlen. Und hier entsteht, also das ist der Moment, in dem wieder eine gesunde emotionale Tiefe für dich entstehen kann. Das heißt die Fähigkeit, dein eigene Verletzlichkeit wieder zuzulassen, ohne deine Gefühle sofort kontrollieren oder dämpfen zu müssen. Meine klärnte in die Berichten häufig, dass sie plötzlich wieder kleine Momente intensiver Freude spüren oder wieder von Herzen lachen können und echte Tiefe Verbindungen zu anderen Menschen erleben, weil sie nicht länger in einem Zustand emotionaler Dämpfung leben. Und ich kann mich noch so gut daran erinnern, wann bin ich denn, ich bin im September eine Klinik, das heißt ich war über Weihnachten in der Klinik, das heißt das erste Mal Raureif, da hab ich noch geraucht und ich stand draußen und auf der Wiese waren so Raureifkristalle, die Sonne hat draufgestrahlt und das war der erste Mal, wenn ich das nie vergessen habe dieses Schauspiel, der Natur gesehen und es hat mich so berührt, es hat mich emotional wieder wach gemacht und das war total total krass und total der intensive Moment für mich das endlich wieder wahrnehmen zu können, was ich vorher selbst ansommertagen, wenn die Sonne ultra krass geschehen hatte und alles war eigentlich von außen betrachtet, super schön, hatte ich da keine Emotionen dazu, also ich noch getrunken habe und das war wirklich wieder der erste Moment, den ich erinnere, wo ich echt das Gefühl habe, krass so eine Kleinigkeit, gibt mir gerade so krasse Gefühle und das war total erstaunlich und damit dieser Prozess für dich gelingen kann, braucht es natürlich Übung und eine bewusste Haltung und ich möchte mit dir mal drei Ansätze teilen, die du in deinem Alltag ausprobieren kannst, sie doch gerne sofort ausprobieren kannst und zwar ist es und damit fange ich im Mentoring auch immer immer an, seitdem ich meine Arbeit und das Mentoring mache, ist das schon immer die erste Aufgabe gewesen und wird sie auch bleiben und zwar deine Gefühle benennen, die ja wirklich bewusste ein Moment Zeit zu nehmen am Tag um deine Emotionen, den Gefühle zu erkennen und zu benennen, du kannst deine Gefühle aufschreiben oder sie leise sagen oder in ein Körper spüren, ich mache das häufig auf zu unterschiedlichen Methoden in der Begleitung entweder du findest dann im Mentoring, gebe ich denn eine Liste mit ganz ganz vielen unterschiedlichen Gefühlen mit alle, die dies eben so gibt oder kannst du für dich nachspüren, okay was ist es, was spricht mich intuitiv an, was ist das, was ich gerade wahrnehme oder du gehst eben über dein Körper und empfinden das dich in deinem Körper, also spürst dann in deinem Fuß oder in deinem Bauch, in deinem Herz und fragst dich dann okay, was nehme ich da wahr, dann brauchst du quasi keinen, kein direktes Wort für das Gefühl, sondern du gehst über deinen Körper und allein das benennen, deine Gefühle reduziert nachweislich die Aktivität der Angstzentren im Gehirn und schafft dadurch auch Raum für Regulation und das ist sehr das, was wir wollen, gesunde Regulation, zweite Sache, die du ausprobieren kannst in einem Alltag, kurze Art im Pausen und Erdungsübungen, wenn das Gefühl hast, deine Gefühle werden zu intensiv oder das das Gefühl, sie überrollen dich, also wenn ein Gefühl sehr, sehr stark wird, dann nimmt dir ein Moment Zeit, atme bewusst tief in ein Bauchraum und spüre dann den Kontakt deiner Füße zum Boden oder du kannst dich auf dem Boden legen und dann den Kontakt deines Körpers auf den ganzen Boden spüren und wiederhole dann für dich in der Lech, ganz auch laut ausprechen, ganz für dich im Geist auf
Ich darf das fühlen. Ich bin sicher, ich bin hier, ich bin jetzt und so hast du den Kontakt zwischen Körper oder Füße und Boden, und gibst dir damit ein Gefühl der Sicherheit und diese Übung signalisiert einem Nervensystem, dass du die Intensität aushalten kannst, ohne in alte Beteilbungsmuster zurückzufallen. Der dritte kleine Tipp, den du für dich ausprobieren kannst, ist, kleine Momente echter Präsenz in einen Alltag zu integrieren. Du kannst dir dann jeden Tag mindestens einen Moment oder mehr Momente suchen, in denen du ohne jegliche Ablenkung nur füßst, nur bei dir bist. Beispielsweise, wenn du morgens dein Kaffee oder was auch immer trinkst, wirklich ganz intensiv den Geschmack deines Kaffees wahrnehmen kannst, dazu auch die Augen schließen und probieren wirklich voll und ganz für ein paar Sekunden diesen Moment zu sein. Oder das Licht am Morgen oder was auch sehr wirkungsvoll ist, dich auf deine Atmung zu fokussieren. Also wirklich volle Konzentration auf deine Atemzüge, auf das Einatmen, das Ausatmen, die Pausen zwischen den Atemzüge, und diese Mikro-Momente, diese Minimumente, trainieren dein System, volder Gelassenheit und Lebendigkeit, Jenseits von jeglicher Betäubung zu erfahren oder wahrzunehmen. Und im Mantrying begleite ich Frauen genau in diesem Übergang von Emotionaler, naja, leere oder taubheit will ich jetzt mal nennen, hin zu mehr Lebendigkeit, wieder ein Gefühl für dich selbst zu bekommen, ein Gefühl für deine Gefühle zu wissen oder das Vertrauen in dich selbst und deinen Körper wieder zu erlangen. Und wir arbeiten daran, Gefühle, deine Gefühle auszuhalten, ohne dass sie für dich überwältigen sind und vor allem inneren Frieden in ihrer Präsenz, in der Präsenz deiner Gefühle zu finden. Und das Ziel ist nicht, Emotionen zu eliminieren oder gar nicht mehr zu fühlen, sondern zu lernen, wirklich authentisch sicher und präsent mit deinen Emotionen, mit deinen Gefühlen verbunden zu sein. Meine Spür ist, dass du dich nicht mehr länger über den Algholl von deinen Gefühlen abschreiten möchtest. Wenn du das Gefühl hast, du möchtest einen neuen Weg gehen. Dich selber wieder mehr wahrnehmen, die Intensität der Gefühle, die sich noch verunsichern, mehr wahrnehmen, dann ist mein Einzel-Mantrying genau der Raum, in dem du lernen kannst, wirklich wieder emotionale Tiefe zu erfahren, deine Emotionen, aussahlt und darin, sichheit zu finden. Ich würde mich sehr freuen, wenn du mit dabei bist, den Link zum Einzel-Mantrying findest du in den Show-Nots. Da kannst du draufklicken, da findest du alle Informationen, wie das abläuft, was du dafür brauchst, etc. Wenn du Fragen dazu hast, dann schreibt mir gerne eine e-mail an
[email protected]. Ansonsten kannst du direkt Buchung, dann sicherst du dir deinem Platz im Einzel-Mantrying und dann schick ich dir alle weiteren Infos zu. Ich würde mich sehr freuen, dich auf deinem Weg in deinen Insta-Night begleiten zu dürfen. Das soll es für diese Folge gewesen sein, lass dir gut gehen. Danke, dass du dabei warst. Hab noch einen schönen Tag, eine schöne Woche. Bis zur nächsten Folge. Sag mal.