[Musik] Herzlich willkommen zum Berufsbildnertag von Berufsbildner.ch Dein Podcast rund und Berufsbildung. Wir führen regelmäßig Sprache mit unterschiedlichsten Menschen aus der Berufsbildung. Nehmen die Neustitrenz und Entwicklungen auf und führen die Interviews mit Experten. Jede Episode der Lifferen Tier brauche sie es nachher und frische Impulse für die Ausbildung Saltag und zeigt, wie vielfältig die Berufsbildung ist. [Musik] Künstliche Intelligenz ist in aller Monde und längst Realität. Wie verändernet sie unseres Berufsbildungssystems? Dem gehen wir heute auf der Grund. Für die heutige Folge ist der Ursschallübning im Gast. Er ist der vertretenden Direktor vom Sondkennepfondsion professionell nicht schatterlwas und beschäftigt sich tagtäglich mit der Frage, wie sich Berufsbildung weiterentwickeln muss, wenn Kain immer mehr Teil vom Arbeitsalltag wird. Zu dem sitzt heute auch meine Arbeitskollegende Anliya im Studio. Sie ist Mediomatikerin und gespürt veränderungen von Kain in ihrem Job tagtäglich. Ich bin Simon und das ist die neuen Setti-Volk-Berufsbildnertag. [Musik] Anliya Anders, herzlich willkommen im Podcast. Hallo. Hallo. Hallo. Es freut mich sehr, dass wir heute zusammen über Kain reden und was sie für Auswirkungen hat auf Berufsbildung. Mhm. Oder auf Brief, die wir alle ausieben. Genau. Urssch, du bist der vertretenden Direktor vom Berufsbildungszentrum. Wie bist du zum Kain-Experten worden? Also, viele in der ersten Linie durch meine persönliche Affinität zu allem, gegen die Computer und PC zu tun hat. Also, als ein kleines Kind mit einem alten 3680 Computer von meiner Mutter angefangen um spielen. Und es hat mir eigentlich nie ganz losgegangen, auch wenn es in meiner Berufsbiografie eigentlich nie wirklich vorkoist. Also, ich bin ein bisschen Kochwäude und als Restaurantkart. Also, haben wir eigentlich nie ganz konkret mit Informatik, so im engeren Sinn beschäftigt. Aber es ist so das Baschle mit Computer und bis macherner Logi, wie es läuft, hat mir eigentlich schon immer irgendwie fasziniert. Und wie nutzt du Kain im Alltag? Hei, mega unterschiedlich. Also, so im Büro Alltag, also meine Liebschke App ist so eine Diktier App. Mit der Diktiere ich meine Meils. Sie hat nach einem Sonnenpront, was formatiert und umfamuliert. Und so schrieb ich eigentlich mega viel Meils unter Dessen und auch Texte, die ich so irgendwie vorher lang mit der Diktiere überlegen. Und dann haben wir mit meine Kain heisst Glow. Die haben wir es mit Glow zusammen, ein bisschen Brainstormen und Überarbeiten. Und es effektuell noch ein bisschen abbas. Also es kommt ja nie so Wandshot gerade richtig. Auslass, wir muss ja gleich immer nachher noch überlegen, was das jetzt wirklich müssen, muss es neu formulieren oder anders formulieren. Aber so im Büro Alltag ist das sicher das, was ich eigentlich am meisten brauche. Ich brauche es weniger so viel Fakten, Wüssen, Apfragen oder irgendetwas. Also da bin ich Enter auf der Google-Siten, wenn ich wirklich etwas konkreten muss, dann muss ich noch nie bei Google-Siten fragen. Auch wenn es langsam mit Röscherischen Funktionen und so ja gleich auch rechts aufgelässig ist. Und dann können wir nicht mehr viel Apps bestellen. Jetzt mit Glow-Decoder kann man ja die unglaublichsten Apps bauen. Und vielleicht kann ich noch über die eine oder andere Reden nachher abbreiten. Ich war jetzt gerade am nächsten Tag, weil es so die Letzten, die ein bisschen gebaut hat, oder ein bisschen mehr wird bringt. Also die Letzten, die ich eigentlich mehr so ein Konzept gesehen habe, mit Leststellen, Suche. Für mich ist es keine. Alles, was so mit Daten zusammenhängt. Es bringt ja nicht viel einfach nur mit Kain irgendwie um das Brompt und Versuche, bis zu machen. Es wird dann interessant für dich, wenn man gute Daten hat. Und die nach einem Mitkain irgendwie in einem Forum bringt, oder durchaus kann Schluss ziehen an Alusen machen, wo man wirklich etwas damit kann, machen, wie mehr Werte er bringt. Und für die Lerstellen App, ich habe mit meinem Bürokolleg unterhalten, das schaffen zu den Brücken angeboten. Und wir haben uns drüben Unterhalten, wie die Präaprontie, ich weiss gar nicht, wie die auf die Scheisse, die wir eben so in den Brücken angeboten sind und müssen Lerstellen suchen und Praktikai zerstören. Das ist das 10-Schwuljahr. Ja, auch aber nicht nur, also da geht es ja unterschiedliche Angebote, aber genau Jugendliche, die auf der Suche sind, nach Lerstellen, Anschluss, Möglichkeiten etc. Und eben so ein bisschen über Brüffsbildung.ch/c-Haufranz, das ist Orientation.ch/c-Hakaretten. Und sind irgendwie drauf gekommen, es wäre doch cool, wenn man die Lerstellen und der Wohnort umehen, auf einer Karte wird gesehen und quasi kann die Lunge schauen, was ist jetzt zu 5 Minuten von meiner Haustürn entfernt. So in dem Stil. Du fährst immer eigentlich, wo es so eine neue Studie gibt, wo zeigt, dass der Wohnort und Lerstellen und um ein Rieseninflus hei, auf was für Lehreschlusendlich die Jugendlichen machen. Auf jeden Fall nach dieser Diskussion, dass so Sachen die Beschäftigten immer immer, auch immer gesagt, es ist etwas, um eine Versuch zu basst. Und der erste Challenge ist immer, dass die Daten zu kommen. Also diese Daten, die sind jetzt recht vieles auf Brüffsbildung.ch/c-Hakaretten. Das ist nicht einfach das Kreit, also man hat erst mal mit Glodmuss überlegen. Und dort wäre es schon, wir lernen mit Kain und so. Auf jeden Fall müssen wir überlegen, wie wir die Daten aus dieser Seite haben. Ich habe einen Weg gefunden. Ich weiss nicht, ob das wahrscheinlich nicht effizient ist, aber wir müssen in einem Abeladen für den Kanton Schattel, mit allen Metadaten, die wir brauchen, z.B. die Datenbank bauen. Dann können wir eine Gange, wie man in einem Swiss-Toppokarte integriert, was für ein Framework braucht, dass man die Seite bauen kann, wo die Haste, etc. Auf jeden Fall, wenn wir jetzt auf Miss-Git-Abgeid haben, können wir dort die Ab-Gargualung und für den Kanton Schattel funktionieren. Wir schauen in 30 Minuten im Moment nur mal ÖRV. Der nächste Schritt werde, wie bringen wir die andere Verkehrstrager? Können wir noch mit der SBB schauen? Wir haben schon geworfen, aber wir sind noch nicht ganz so weit. Aber ich habe auch so Sachen etwas bascht. Aber ich finde es sehr schnell, sehr weit, wenn man eben nicht informatikern und ich nicht wirklich eine grosse Ahnung von JavaScript und React und all diesen Sachen, aber ich habe schon gelernt, dass super bei IS-Füdatenbank nicht schlecht ist. Und so im Konnapponations-Assatz mit Kai, natürlich muss man wirklich nach Hause wie Kai funktioniert. Und eben nicht nur das Chat in der Face brauchen, sondern auch viele andere Applikationen oder Darstellungen oder Zugangsformen zu diesen Kai. Und dann kann man die unglaublichsten Sachen bauen. Das ist jetzt gerade eine der größten Chancen, quasi klend von der Kai. Die Kai bietet dann eine grosse Chance, die man plötzlich eine solche Apps bauen kann. Und wo man vielleicht auch gar nicht unbedingt ein Profi ist, auch sehr viel Unsicherheiten, löst es sehr oft aus oder in der Bevölkerung. Gerade in der Medialist, wir oftmals auch die Negativen, der Kai und der Entwickler, die sich mitzuteiten, oder eben auch von der Risiken. Aktuell haben wir gerade über die Tippfake-Bilder oder die Nachtbilder, die in der Schule quasi umgeschickt worden sind, von Mädchen, von Buben, müssen wir uns Sorgen machen, was zu der Konfekt von Kai anbelangt. Wir müssen uns wahrscheinlich Sorgen über den Zustand von ganzem Planeten machen, aber wir müssen uns ganz sicher auch Sorgen machen, über das, was möglich ist, mit diesen verschiedenen Applikationen. Es spannende auch den Tippfikes oder den Nachtbilder, die wir generieren können. Hier können wir ja von Grog, was zu allen Maskehren, etc., wo ja eigentlich so einen Liebertärneren Asatz hat und eigentlich seitens eine tolle Stahmache, mit der wir uns in der Schule machen.
was man weint und die wenige Guidelines, die App, umso besser, eigentlich. Und dort sieht man nachher schon wie schnell und wie gross sie auch ethische Fragen sich nach einem Stellen den Modellgäken übertragen. Zwischen einem Anspruch oder im Recht auf Freiheit, irgendetwas zu machen und gleichzeitig aber auch zu einschränken und zu schauen, was ist möglich, was ist nicht möglich, was wem ihr als Gesellschaft, was wem vielleicht verbieten. Und dort irgendwie ein Werk zu finden, also ich glaube, sie alle verstanden, dass das sich zweitgangen ist und dass das wahrscheinlich nicht okay ist. Aber es gibt auch ganz viel Fälle, also oder der Graube-Riech, zwischen Akezeptabel und nicht akzeptabel, ist schon nach Kultur, nach Land, nach gesetzlichen Rahmenbedingungen völlig unterschiedlich und dort ein Werk zu finden, wie in diesem Fall ein amerikanisches Modell im Moment sie ja die meisten von den Frontiermodell eigentlich amerikanisch, also die richtige grosse europäische oder sogar schweizerische Antwort, fällt ja eigentlich noch, wenn man jetzt wirklich der vollen Funktionsohnfang anwaut. Und dort zu finden, wie kann man das differenzieren, ist es im Megaschwörung, was sicher kein Antwort ist, glaube ich, weil jetzt verbieten die Tools, weil das geht wahrscheinlich nicht mehr, das ist autof der Box und das kriegen wir auch nicht mehr zurück. Aber man muss sich der kritische Umgang mit Medien ausfinden, wie funktioniert das, wir brauchen gute Medien, das wäre ein Postulat zur aktuelle Abstimmung und bedingt nicht an. Und darum brauchen wir sicher auch gute vertrauenswürdige Medien, dass die Leute sich fundiert und es ist stichwortche für Trauen oder was, weil ein Medium gegen jemand, weil ich vertrauenschenke, wahrscheinlich sind Social Media nur bedingt, vertrauenswürdig, wenn man wirklich auf Informatienonen geht. Aber auch dort kann man sagen, man kann ja nach Quellen etc. aber man muss sich Quellen kennen. Also es ist wirklich ein tricky Frage, wo man die Menschen dazu muss befeigen, dass sie das irgendwie Sortieren, Filter, einfach glaube ich, es ist auch eine Riesendiskussion, die ganze Social Mediadiskussion ist auch noch nicht gelöst im Moment. Genau. Wir haben jetzt die erste solle Zahnkaffte für Syk, wenn man so will, sagen, in Australien mit der Kinder und Jugendlichen, die nicht gerade so vor auf die Medienlos klarwerden dürfen. Wobei auch diese kann sich nicht mit Schminke und Zügen und Sachen, die wir hier nicht gelangen haben, das ist natürlich auch ein grosses Thema, aber wenn man jetzt auf die Berufsbildung schauen, oder vielleicht die Zerstember der Blick auf die Prüfung lenken, was du sagst, welche Prüfungen aktuell am meisten betroffenen Kain oder gespürt man da überhaupt schon in der Schweiz. Was ist deine Einschätzung? Also ich glaube, wir müssen jetzt Fachfragen. Aber ich würde jetzt mal behaupten, alle Prüfungen, die Daten basiert sind oder sehr sprachbasiertes Prachabhängig sind, im Sinn von Schriftlichkeit, die sind sicher betroffen. In der Einten oder anderen, wie es ich glaube, nicht, dass man morgen exprüflicher werden, was sich aber sicher wird, für andere ist wie wir geschaffen. Wie es schaffen wir. Das gesehen wir ja schon in unserem Alltag. Wir schaffen wahrscheinlich alle Anders als wir es vor November 22 gemacht haben, von dem her es verändert sich. Und. Ich muss sehr umgegangen damit fingen. Mega oder? Ja. Also, ja, du als Mediarmat, wie er lebst du? Ja, ja, vor den 10 Jahren meine Ausbildung abgeschlossen. Und alle, also wenn ich angefangen habe, war es für eine nicht so grosses Thema. 20/21/21 ist es wirklich nicht so. Ich bin noch sein. Ja, aber heute schaff ich mich nicht, eigentlich mit Kai. 6, aber so, Chatty-Pity oder Mit-Cherni für Bildgenerieren. Nanobanana ist ja so ein bekanntes. Ja, sie hofft einfach beim brainstorming, bei Inspiration-Suche, so ein lichen ganzes Ideasuche-Pable. Meine Meinung braucht es aber immer noch der Mensch für die kreativität im Grund. Kai, Fingi ist ein gutes Werkzeug zum Helfen, zum Endergebnis produzieren, aber im Schluss ist es auch immer noch für die Person, die Hinge drangst. Ist das etwas meine Meinung? Würde es den Meinung werden, jetzt zu den Denksten, ist es normal, den Beruf zu greifen. Und wissen, dass sich das noch nicht reformiert wurde, ist eigentlich immer noch geliefert. Würde es normal machen? Das ist eine gute Frage. Ich weiss es nicht. Ich bin noch so, dann habe ich angefangen, habe ich noch manuell geschrieben, manuell fotografiert. Das Ziel und heute ist schon krass, wie sie angesetzt, bei denen sie leer sind oder jetzt darauf sind im Sommer, ist schon kein sehr grosser Punkt. Sie lernen schon schon mit diesem Umzug. Aber was würdest du sagen, wird der Beruf durch das Technischer oder wieder trotz dem Maug kreativer? Das kann ich nicht beurteilen, wie sie nicht. Jetzt gefühlt, wir müssen einfach umgangern mit Fingern. Wir müssen lernen mit Kaisern und Unzegar, weil ohne Kaisern zu den Tagen gerne den Beruf nicht mehr entletzt haben. Was wir so präsentisch das Thema haben. Denksten, du musst in deiner Tätigkeit um quasi konkurrenzfähigzee und schnellere Output zu liefern, dass du das nicht unbedingt umgehen kannst. Ich sage, kein macht der Beruf-Mediematik schon effizienter und schneller. Definitiv. Aber wenn man keine Braucht für ein gutes Entengang ist, produzieren, bin ich mir nicht sicher. Klar macht es schneller, das auf jeden Fall. Aber mir auch wenig nach ist, kriegt man Menschen im Hintergrund. Wo sehr wichtig ist, dass man die Kreativität ausleben kann. Und Kaisern ist nicht kreativ, Kaisern ist einfach im Denken sehr schnell. Das war jetzt meine Behaftung. Ich bin in der Kommunikation im Marketing tätig. Ich nutze natürlich gerade schön, schippetit, aber ich habe auch gefühlt die Idee, die Kreativität, die muss von dir auskommen. Die Tools, die Nutzerin effizient, sind im Konsolidieren von verschiedenen Informationsquellen. Aber du musst trotzdem noch einmal alles durchstrahlen. Hinterfragen. Ja, kreativst du die Lüchten und unterdenn irgendwie ein Weg zu rechnen. Und das macht Kaisern noch nie. Oder ich hoffe nie, wahrscheinlich für uns. Und ja, entsprechend, wenn du noch mal zu dieser Frage machst, macht es den Beruf am Schluss technischer. Oder macht es irgendwie trotzdem immer noch kreativ. Ich sage immer, Kaisern für den Zweirchzeugen sind Prozesse. Also, Kaiser braucht mehr, aus Hilfe mit du. Und ich weiß nicht, also es ist sicher technischer, weil man wie mit dem Programm muss lernen, umgehen. Aber ein kreativerer wird, es darf nicht recht nicht durchnehmen. Oder vielleicht anders gefragt, was für Kompetenzen braucht es vielleicht mehr, in fünf Jahren, zehn Jahren. Wir müssen mit dem Atem kreibend. Wir müssen gut können, eine Prompte. Nein, wir müssen einfach, wir müssen es auch kritisch hinterfragen. Wir können schon mit Kais recherchieren. Aber man muss das zeigen, wo man ausgespeit wird. Oder richtig in den Fragen. Kritischen Fragen. Das ist sicher ein wichtiger Punkt. Ich würde behaupten, dass es wahrscheinlich schon "Sniwo" ist, oder? Heute mit Kais durchschnittlichen Niveau wird einfach aufgesetzt. und dann kommt das jetzt wieder.
Da darf er nicht passieren, wenn ich einen Text überkommen kann, dass er diese Fälle frei ist. Es gibt keine Entschuldigung, bei so einen Fall, oder die Schippfälle, oder die Koma-Fälle drinnen. Und es ist wahrscheinlich auch, ob ich jetzt alle technischen Details kennen, bei so einem Proof wie einfach das Niveau gegen oder beziehungsweise. Ja, genau. Was ist denn? Die Personen, die vorher gut beserkt sind, sind sie jetzt immer noch gut beserkt. Aber die, die vorher vielleicht ein bisschen mehr schwierigkeit oder Herausforderung größeres sind, die haben einfach das Tool, dass sie einfach auf ein Vergleichbarsten niveau kommen, wo mehr vielleicht als 0850 kommt und umständlich lange. Was? Was, wie sie es jetzt im Meer sind. - Natürlich. Auch wenn dort die Toolswerte und Prompt-Entschonierung, wo letztlich auch noch so das Baswirt ist, ist ja heute eigentlich auch schon wieder vorbei. Nach dem ich mache, ist die Kontext-Entschonierung. Und um heute sind auch die Tools- und Tels schon so gut, dass man selbst mit einem völlig mittelmässigen Prompt, dadurch, dass sie noch in den Nachfragen und schauen, etc., die die sich schon Auto verbessern, eigentlich, dass er gar nicht automatisch besser wird. Einfach fragen die uns, aber es hat der dästendige Veränderung. Die Updates, die ich tagtagläre, es gibt immer ein bisschen Neues, es gibt immer besser, es gibt den Beruf mit die Amatik oder Algemein die Prehe 15 Jahre. Das ist Mensch. Um das Kaniwine-Beutel, weil ich es nicht gut genug kenne, ich glaube einfach, dass sich die Berufsbilder sich sicher, wenn sich die Berufreanderer, oder das ist klar. Und vielleicht werden sich gewisse Brühe zusammenlegen, wo heute noch völlig trennt sind, weil man einfach durch die Technologie die Kompetenzen nicht mehr braucht und kann sagen, dass ich mit die Amatikerin vom Morgen noch exübsil und Zau machen kann, wo heute vielleicht Informatikerin ist. Jetzt Jetzt wird es den ganz viele Kommentare. Nein, ich kann nicht so gut ernanigen, aber ich kann mir vorstellen, dass gewisse Dinge sicher zusammengelegt werden, ob jetzt die Mediarmatiker-Bruferschwinden oder einen anderen, wie ausfällig heisst es, irgendwie Informatikerin oder so, etwas mit Bindestrichen. Wahrscheinlich wird sich neu definieren und sicherlich neu kompetenzprofil berufen. Und wenn man jetzt vielleicht noch weizehle schauen, und klar, man wieder öffnen jetzt über die ganze Prüf. Ländmari, 30 oder 50 Jahre, noch ein Beruf X oder ländmari recht, als Lernenden nur noch, sich laufen weiter sind wirklich. Also ich glaube schon, dass man immer noch Beruf lernen wird, einfach auch, weil es orientieren, kritisst gerade so, in den doch recht jungen Alten, wo man sich für irgendetwas mal muss begeistern. Von dem haben wir sicher noch so Brühe gegeben, wo man lernt. Ein Beruf ist auch gerade so, in dem Alten, so zwischen 15 bis 18 und 19, das ist doch mega prägend. Also, man übernimmt gleich auch istellige Werder sprach von einem Beruf. Ich finde es immer super spannend, wenn man, ich auch sehr vieles fach lute, wenn man sehr vieles fach lute, also am 1. Schultag, auch schauen den Unterscheiden, sich die noch nicht groß vor den anderen. So spätestens nach dem 1. Jahr sind das die Best-Azogenen. Und so veränderer zu mir als Person, wenn ich ein Lernmacher oder ein Beruf lern kann. Und es hat auch ein Eiflus, wenn es nicht ein Scheidender ist, für meine weitere Karriere. Aber es veränderet mich in dem Alters, es gibt mir Werder mit, es gibt mir eine Stellung zu Arbeit, Prozessen, etc. Und ich glaube, das in dem Alters zu lernen wird, immer wichtig sein und man wird sich immer irgendeine Spezialisierung müssen, zwischen den Mann und die Fachentätigkeit, die man nicht erwirkt, die man in der Wirtschaft zustämen braucht. Ich glaube, es wird immer prüftgehend. Das Berufsbildungssystem in irgendeiner Reform wird bestimmt auch immer noch. Aber es wird sicherlich anders sein. Ja, Urs, jetzt haben wir gelogen, wie sich prüfen könnte, veränderner in Zukunft. Wie sieht es mit dem Lernen und mit dem Ausbilden aus? Was wird sich da verändern? Mit keinem Mensch natürlich. Genau. Wie beeinflusst es in Zukunftslerne oder Ausbilden? Also, für Fangen mit dem Ausbilden, als finde ich vielleicht einfach. Nein, das ist nicht mit uns gleich zusammen denken. Wenn man so wirklich ein bisschen mega optimistisch, ich bin mir ein mesmerotropdimistisches Typ, wo man viel Möglichkeiten sieht. Und im Studium habe ich auch recht viel Mixeriality-Sachen gemacht. Und ich glaube, wenn man gerade so Workplace Learning-Augout, das ist wirklich das Lernen am Arbeitsplatz, wo ja heute eigentlich nur zu zum grössten Teil darauf beruht, dass ich ein Person habe, wo mir etwas zeigt, was mich begleitet, was mich anleitet, was mir etwas klein dezettere. Dort kann ich mir schon mega gut vorstellen, dass wir in ein paar Jahren 6 Brüllen oder irgend ein Device hei, was ich annehme, was mehr Real-Time Informationen zu diesem Gebiet machen kann, wo wir kurz etwas erklären können, wo wir aufzeigen, was vielleicht den nächsten Schritt ist, wo ich sagen habe, im Lebplansteid im Fall Exypsilon, macht doch mal schnell das. Und darum denke ich schon, dass Lernen vielleicht danker in viel Praxisorientierten, oder noch Praxisorientierten wird, was es ja per se schon ist, oder gerade in der Berufsbildung, glaube ich schon, dass man der Verschränkung von Theorie, Wissen mit der konkrete Handlung, wo ich jetzt gerade am machen, bis an die Transferproblematik, wo man heute immer hat, dass man in der Schule etwas lern und du nachher kann man es gleich nicht wirklich anwenden, weil man wieder das Transfer oder diese Linknicker machen, zwischen Wissen und der Handlung. Da sieht man schon mega viel Vorteile und Möglichkeiten, dass man das viel engen zusammenbringt. Und vielleicht, wenn man schon die Klärigkeit, vielleicht kann man sie auch noch ein paar Filme und aufnehmen und kommentieren und dokumentieren, etc. Also, die ganze Lernpipeline, wenn man denn so sagen will, kann ich mir vorstellen, wie es völlig anders ist, einfach dadurch, dass man die Informationen mit der Handlung, mit dem Kontext in Real Time quasi zusammenbringen kann. Und das wird natürlich schon eine recht große Konsequenzen auf das ganze System haben, wo man sich überlegen muss, wenn man jetzt das so machen kann, der Arbeitsplatz wird es immer gehen. Das Betrieb, das man uns erbraucht, was man etwas machen kann, wird es immer gehen. Aber die Rolle der Berufsfachschule, die Rolle vom YKA, könnte ich mir vorstellen, ist schon eine völlig andere, weil die Leute, die Informationen, die Erklärungen schon in Situationen überkommen, mit überkommen, vielleicht sogar das schon reflektieren kann, und auch mit ihrem Berufsbildner, ihrer Berufsbildnerin schnell am Bildschirm, kann ich zusammen alle schauen, wie es euch jetzt nicht kann, was hast du genau gemacht? Es wird sich vielleicht ein bisschen verlagert, dass man das theoretisch wissen, mittelhandlich vielmehr schon im Betrieb, noch reflektieren, dokumentieren, bearbeiten. Und dann muss man sagen, was man hier die zwei andere Leute macht. Genau. Ich möchte mich noch bei diesem Lern ein bisschen bleiben. Du hast einen ganz interessanten Diskussionsbeitrag geschrieben im Transfer des SGB. Das ist die Schweizerische Gesellschaft für akvante Berufsbildungsforschung. Und du hast da immer eine Diskussionsbeitrag, Beatrag zum Musikstätten.
Das ist eine Speckere. Ich schreibe das Berufsbildung, wo man ein Paradigmewechsel statt, wo durch Kais ausgelöst wird. Und du schreibst, dass im Zukunft nicht mehr der Lehrplan im Zentrum stünd, sondern die lernende Person, die ihre Erfahrungen unterstützt, durch die digitale Systeme. Und die Persönlich-Begleitung selber zu einem ganzen Zusammenführte. Weiter drüsten noch ausführen, dass die lernende Person, quasi selbstständige erfasst, dokumentiert, ihre Arbeitserfahrungen, dann durch Auswahl und Strukturierung, aufbereiten, nutzt sie in anderen Kontexten. Und kann sie dann dort auch in neue Situationen valideieren. Das heißt, sie lernte auch über die drei Lernorte, auf drei verschiedenen Arten, irgendwo durch etwas endlich, oder um uns zu so valideieren. Jetzt tönt es für mich alles sehr plausibel, aber wie ist es? Ich habe das Gefühl, es gibt eine enorme Verschiebung zur eigenen Initiativen von lernenden. Und was passiert mit lernenden, wo eben nicht so gut sich selbst organisieren können, wo Strukturiert, sie mit dem Recht strukturiert, vorgehen, und selbstständig zu prinieren. Was passiert, mit lernenden, wo das nicht künd, werden die komplett abkankt, in unserem neuen Berufswelt, von dem wir jetzt gedreht. Also so ganz grundsätzlich, glaube ich schon, dass eben durch die ganze Kaisgeschichte da vor der Riege und auch aufgaben, von den Hütz noch, gibt es Arbeitsplätze und aufgaben und stellen, beschreiben, was sich auf vielleicht kognitive anspruchsvoll aber sehr repetitiv aufgaben bezahlen. Und es gibt auch Leute, die damit verliegt, zufrieden sind und die Aufgaben sehr gut machen und nicht unbedingt jeden Tag neu Challenge weinen und immer zu neu Sachen lernen. Aber die Frage ist halt schon, wird die Jobs in dieser Form wirklich noch gehen. Im Moment mit der aktuellen Technologie, sind wir noch nicht dort, dass man wirklich in grossen Stil automatisieren kann. Das geht mit diesem System und dieser Technologie einfach nicht. Die Fehler sind noch viel zu gross, aber wahrscheinlich in ein paar Jahren, wie es aussieht, wird sicher bessere zuverlässiger System geben, wo dann aber wirklich die Top-by-Mails schreibt, das geht wirklich automatisch. Und da sieht es nicht schon, dass es ein gewissen Gefahr hat, dass vielleicht Leute, die man jetzt nicht einmal große Schwierigkeiten hat, und dann, wo vielleicht einfach mit dieser Ambiguität nicht so gut kann, und sich vielleicht und vielleicht Schwierigkeiten heimlich, sich in Umfeldsorientieren, was sich andugend verändern. Und dort müssen wir sicher überlegen, als Gesellschaft, dann ist es nicht nur eine Berufsbildung, als Gesellschaft, wie weim dort mit Leuten, vielleicht so nicht weissaffen. Aber vielleicht wird sich auch völlig ein neues Gesellschaftssystem irgendwie ergeben. Also ich meine jede industrielle Revolution hat das Lebensweis von der Leute verändern, und wahrscheinlich wird auch die Lebensweis von der Leute verändern. Ob es besser oder schlechter ist, es ist jetzt mal dahingestellt, aber irgendein Veränderung wird es ganz sicher. Aber ich würde es jetzt noch nicht gerade unbedingt als Gefahr gesehen, wenn man ja gesagt hat, wenn man diese Weises hat, und ich kann mir alleiden, etc. Ich habe es klar immer halt voll. Von dem her würde ich sagen, dass man auch dort wahrscheinlich Menschen, Tools, reattagend, wo innen, auch helfen, damit umzugehen. Also, es gibt auch heute in der Berufsschule, gewisse Lebhörsionen, wo finden wir müssen, Text unbedingt vor Hand schreiben und schauen, wie viele Fälle dort drin sind, um zu zellen, ob man, ich weiß nicht, ob das wirklich Zielführung ist. Aber ich könnte das Tool brauchen, ein guter Text generieren, wo für exzubsilenzialer absolut ausreichend ist. Und so müssen wir es halt wirklich überlegen, bis, bitte, bis woher, weil man da, was für Veränderungen sind akzeptabel was nicht. So der Integrativ- Teil der Berufsbildung, wo man ja eigentlich wirklich, für mich ist das eigentlich fast so den wichtigsten, charakteristischen Berufsbildung ist mega integrativ. Wir eröffnen den Zugang zum Arbeitsmarkt, zum Selbstbestimmten Leben, eigentlich auch dann kommt, weggen der Berufsbildung, weil sie unterschiedlichstimm Menschen an den Job auszuführen können. Und ich glaube, wir werden auch dort ein lösiger finden, dass man das immer noch hergekommen hat. Also da bin ich wirklich optimistisch, dass das irgendein wie funktionieren wird. Und dass man nicht ein Riesenteil von der Befallkrieg quasi aus anderen, weil sie mit dem nicht umgehen kann. Aber ich glaube, wir werden dort auch weggen finden, damit uns gehen und die Leute wieder mit den Integrieren können. All die Klimitechnischen Unterstützung vielleicht. Ich meine, ich trage heute auch die Brülle. Ich bin auch froh, dass es das gibt. Also wir werden dort sicherer weggen finden, dass das funktioniert. Absolut. Ja, du hast vorhin einen kurz angesprochen, was machen die anderen zwei, die anderen zwei Lernorte aus? Und vielleicht auch noch mal ein zweites Frage. Was passiert mit den Berufsschulen? Lernorte zum Beispiel, müssen die plötzlich auch geäupten, die Experten werden, damit sie mit den Lernenden noch mithalten können. Was für Mittelzei-Informationen überhaupt noch vermittelt sind, wenn sie eigentlich alles übergeäuert sind, und sich selber zuvor beobringen. Und wenn sie sich auch in der Nähe und die Menschen aussehen können, dann muss sie sich selber beobringen. Genau. Also, nehmen wir mal die Prämisse nah, dass wir die drei Lernorte eigentlich palten. Und wir haben von Her gesagt, dass eigentlich die lernende Person, durch irgendein Weiss eigentlich da Link viel besser machen, zwischen Wissen und Handelungen, etc., dass man das so etwas auf den Lern Nordbetrieb verlagert. Das heisst also, dass die lernende Person eigentlich in die Schule kommt, jetzt aber mit dem Vorteil, dass sie das alles dokumentiert hat, was man eigentlich heute häufig gerne würde machen, dass man in der Schule auch an Zeigeheibe habe, ich habe sie im Betrieb in die Schule, und nach einem Mann geschrondet, man kann sich nicht mehr so vertraut. Hier hat man eigentlich eine Möglichkeit, dass man quasi auf diese Fahrungen zugreifen hat. Wir hatten eine Situation, wir hatten eine Zeitliche Kontext, wir wussten relativ viel über die Situation. Und das könnte man jetzt in der Berufsschule auch brauchen, zum Beispiel vielleicht sich überlegen, die eine Situation, die sich anders machen können, oder wenn man das verändern würde, was würde dann passieren? Also, dass man eigentlich in der Berufsschule nicht mehr unbedingt auf die Theorie vermittlich setzt, was ja heute eigentlich so ein bisschen den Auftrag wäre, sondern dass man auch ein Film mehr in die reflektive Arbeit kommt. Und ich glaube, der Schultag ist schon wichtig, wenn ich am Schaffen bin, am Schaffen, jetzt sind wir auch in den Effizienz gedanken, und es muss vorbei zu gehen, es muss gut sein, es muss richtig sein, etc. Die Berufsschule oder der Schultag, oder die zwei Schultag, je nachdem, die diese also in einem Raum, wo man dann auch hat, auf die Verfügung stellen, wo er bezitt ist, um man Schritt zurück zu machen und zu schauen, was ist jetzt passiert, wie wir das gemacht, etc. Und ich glaube, dass Berufsschule, aber wir müssen uns das Ganze ein bisschen überlegen, aber dass Berufsschule nicht mehr unbedingt so ein Klassen denken hat und Zeit hei, jetzt sind wir alle da und jetzt müssen wir alle es zieleist, drei zwei machen, und nachher schauen wir den weiter, sondern dass die Menschen, wir können sich auch belegen, ob der Schultag immer fix ist, also ich habe da ein jenstein Idee, aber wir, dass wir wirklich viel individueller mit den Erfahrungen können, zu schaffen,
von der Lüt und Lüge, wie hat es sonst zu können machen oder wie man stunden sie in Betrieb, etc. So Sachen, die man heute eigentlich gerne machen würde, aber häufig eine mangelnde Informationen schittert, wenn man so weiss. Also eigentlich die Schule, die Berufsschule, als Ort von der Vernetzung, vom Wüssens-Austausch, von Reflectieren und Wüssen festigen, indem man eine Beiegnoutur einer der anderen lernt. Genau. Jeden Betrieb funktioniert trotzdem in sich ein bisschen anders und eine Herausforderung. Ja oder auch andere Probleme, die man aufkommen, was man besprechen kann, mit anderen lernen, dann vielleicht kommt man plötzlich auf eine neue Idee oder auf eine neue Lösung. Und dann kann man auch anfangen überlegen, wenn man jetzt verurscht, dass man nicht eine Planmüsse verolgen, sondern dass man Medi für Netzigseaufgabhei, dann wird es aber auch betuten, wie so muss ein leer unbedingt rührt vier Jahre. Ich habe ja den Nachweis, dass die Person, Tandlig A oder Tandligskompetenz A1 supergut gemacht hat, sich anmetaren, sich anhand von verschiedenen Beispielen aufzeigen, etc. Da könnte man ja vielleicht auch sagen, "Ein gut macht weiter oder du weisst ja eigentlich Kufaurety oder das würde nach einer wirklich eigentlich so eine Flexibilisierung von ganzen Systemen möglichen, wo heute halt nicht wirklich möglich ist, weil man mehr so den seltenen Arie proj hat und es gehen würde alle zugleichen, die Zeit machen, es gleiche an allen anderen drei Lernartern, etc. hat man eigentlich gerne und das kann man schon aufweichen und ganz anders machen. Und da gibt es auch heute zum Teil mega spannende Projekt, man hat ja auch gerade auch in Bergen, wo man bei der Zeichnungsbriefen so mit Situationen schaffet und der Schultag hat eigentlich keine Fixistruktur mehr und es ist mega selbst organisiert. Aber die Lerke geht halt immer noch vier Jahre eigentlich, oder? Und wenn man das einfach noch so etwas aufbrechen und noch ein bisschen individuell machen, dann wäre es schon mega cool. Ja, mir ist das richtig "Scoaching", oder? Ja, also das Lerperson hat natürlich auch noch ein bisschen vom Teaching to Coaching, genau. Und all diese Sachen, wir braucht ja immer noch Leute, die über die Fachexpertise verfügen. Also es geht ja nicht darum, dass man sagen, super, wir brauchen jetzt nur noch Hälfte von der Lerperson, als es glaube ich nicht, die Leute und Beziehungen und vernätzliche Schimmen noch mega wichtig und weht vielleicht sogar noch wichtiger, dadurch, dass man damit mit dieser Technologie so schaffet, aber die Rolle und die Funktion im System veränderet sich. Sehr spannend. Und was ich jetzt noch nur noch ganz kurz angeschnitten habe, wie ich sieht, die Ökausen mit der Zukunft schon. Wenn man sagen, der Ökacan ist ja eigentlich, wenn die Schule mit der theoretischen Rahmen ist, oder der Reflexion, darum wäre halt der Ökacan, der praktische Werkstatt ausprobiert. Und ich habe mir auch dazu einen guten Vorstellerschirm, das Kontingent von XÖKAT-Tag. Ich kann eigentlich auch noch etwas weiterwatschen. Und wenn jetzt die Gefühle heisst, ich werde hier mal irgendetwas mega cool ausprobieren, dann kann ich doch mal in Ökacan natürlich ausprobieren. Und das ist auch super, eine coole Fachpersonen, die ich euch helfen kann, das Problem zu lösen. Oder jetzt zeigen, wie es vielleicht auch anders geht. Oder die Sachen zeigen, wie es im Betrieb nicht kann, aus Eczypsilon dründe. Also der Ökacan als Braxis orientierte Lernort, wo auch die Funktion hat, vielleicht eine Sitzes-Experimentier, aber gleichzeitig auch so die Handlungsstandaritz. Was ich eigentlich schon heute in der Fall ist, der Ökacan, der Ort, wo man sich auf das Kuf auch vorbereitet, wo im Zeitwitz den ganz richtigen eigentlichen Würdigen an. Und diese Funktionen können dort, die Wirden, die Ökacan wahrscheinlich immer noch haben. Aber auch dort halten nicht unbedingt vier Tage und alle machen an gleiche Tagsgleichen, etc. Und dann, ich kann, wenn ihr etwas was probieren. Also das war das Kompetenz-Erwidrige oder vielleicht auch das Kompetenz-Festigung? Ja, ja, ausprobieren, e-spielen, trainieren, vorbereiten, wirklich praxisorientiert. Wobei auch glauben, dass auch die Berufsschule an und für sich viel praxisorientiert wird. Ich würde das unbedingt nicht separieren, darum vielleicht, dass wir die zwei Lernorten auch noch Lineke an einen Anten bringen. Jetzt Das können wir sich auch noch überlegen. Jetzt möchte ich noch auf das grossen Ganze sprechen. Nämlich das Berufsbildungssystem Asich. So totalen Revisionen sagen wir jetzt mal von einem Beruf. Die brauchen ja eine recht lange Zeit. Man muss sagen, das sind sehr viele Verschiedungen, die Stellen involviert und die Zeit, die es gerechtfertigt, was da braucht. Das sind unglaublich für St. Colter, die sich da austauschen, wo ein Lösungsweg zusammen suchen. Wie funktioniert das System aus SBF-Fie, Kantön oder Betrieben, wo er noch dahinter sind, zugekünftig, wenn sich eben so ein Job Profil immer schneller, immer schneller, mit Abbas zu werden und so totalen Revisionen halt einfach ihre Zeit brauchen. Weil so viele Akteuren dort drin sitzen und sich ausduschen und ein Lösungszimmer finden müssen. Ich könnte mir vorstellen, dass man im Moment tut, dass man wirklich alles bis auf Leistungsziel definieren kann. Und ich glaube, das ist ein Gesetz, ein bisschen eine uniformität, die wir lernen sollten an der drei Lernorte. Auf der anderen Seite macht es natürlich auch mega Trägen, weil wir jedes Mal die ganze Detail-Sachen verhandeln müssen. Und wie du immer davon ausgehend mit kommentieren willst, würde ich die unterste Ebene streichen, dass man eigentlich gar nichts mehr an Ziel definieren, sondern wirklich auf dieser Kompetenz-Ebene bleiben. Und dann, wenn man von Kompetenzen redet, ist sie ja per se schon ein bisschen weiter und ein bisschen abassbarer. Und vielleicht auch ein bisschen einfacher adaptierbar, wenn sich jetzt gerade wieder etwas verändert oder das Update kommt, wo Handling an, ein bisschen anders definiert auf das Mal. Wenn man nur noch, wenn man so ein Kompetenzkatalog hat, wo wirklich konkret Handlungen, aber immer eine weitere Sinnbeschreiber werden, dann könnte man ja system an und für sich so plus minus Palten. Man würde einfach davon ausgehen, dass die Leute auch ihre Erfahrungen dokumentieren. Und dadurch könnte man ja weiterhin, wenn man unbedingt das Reformen z.B. festhaben könnte. Man würde ja weitermachen, einfach ein bisschen allgemeiner definieren. Und das ist noch so anders, als ich ein Projekt von mir. Das ist so ein qualitatives Analyse von Berufsbilder und Kompetenzen. Und ich habe mir die Berufsbilder von diesen 26.20-Brühe fangeloget und hatte Eindruck, dass das neue ICT-Bruf-Sbild ist schon recht. Schwammig, Dönzoschild und ein wenig negativ. Aber es ist ein sehr offener Kalt. Wo nicht die Eindruckheit ist, hat man schon so ein bisschen formuliert, dass es möglichst lang anhebt. Und wahrscheinlich könnte man das sicher auch bei anderen Brüfe machen, wenn man es halt offener haltet, dass man die Berufsbild-Paltet, das Berufsbild-Paltet, systempaltet, aber man definiert es halt einfach etwas offener und vertraut viel mehr auf das, wo in der Lehrbetriebe passiert und was die Menschen anhandlungen dort legen. Das heißt, wir sind eigentlich schon zu mitzutreten in diesem Wandel. Ich habe auch schon angefangen, uns quasi anzupassen, die neue Situationen. Was ich meine, wäre, ich wäre ein bisschen mit Berufsbildungssystem. Es gibt Tausig und E-Uns Nam und Möglichkeiten, sich etwas anderes zu machen, etc. Und ich glaube, system suggeriert so die Stabilität. Aber wenn man wirklich geiko-suche, sieht man schon heute, das ist es schon einfach mega unterschiedlich. Und vielleicht sollte man die unterschiedlichkeit kultivieren und ein wenig versuchen,
die Formitella-Frächtzernalte, die Energie, die wir investieren, die Formitella-Frächtzernalte, verschieben wir jetzt einfach und überlegen, wie wir es flexibel machen. Was muss das nächste Mal passieren, damit der Wandel nicht nur diskutiert, sondern auch gestaltet werden kann? Ich glaube, wenn man schauen, was schon alles passiert in unterschiedlichsten Betrieben, Schulen, es passiert mega viel schon an der Basis. Ich könnte mir vorstellen, es gibt wahrscheinlich irgendwer es am Tipppunkt gibt, wo der Basis passiert, vielleicht bis ganz auf der E-System kommt, dass man sich seit Heizmüssen, wenn man wirklich anfangs Strukturen verändern kann, dann sind wir wahrscheinlich noch nicht ganz, weil System-Top-Down zu verändern. Mit so viel unterschiedlichsten Interessen und Steicolden und dann macht man noch die X-D-Round-Table zur Berufsbildung und versucht sich auf irgendeinen Kompromiss zu sein. Ja, okay, es geht sicher, aber ich glaube, es wird bottom-up-core und man wird sich irgendwann sagen. Das Delta, zwischen den, die gelebt wird und dann, wo man sich eigentlich vorstellt, ist es so groß, dass man jetzt vielleicht ein Gleichmassystem ein bisschen abpassen müsste. Also es kommt ganz vor selbst, bin ich überzeugt. Ja, mich in dem langsamen Schutz zum Abschluss von dieser Podcastfolge. Noch ein letztes Frage, die ich kurz war. Was würdest du junge Menschen mitgeben auf der Weg, wo heute ein Lehraufhang hat? In der Welt, was sich ja laufen und verändern wird, was mich eigentlich unbedingt lernen, unabhängig von Branchen und Beruf. Also, man lernt ja so oder so, wenn ich. ich würde eine junge Menschen mitgeben, also unbedingt Berufsbildung machen, weil es bereitet, sehr gut, auf alles vor, wo nachher kommt. Der Beruf an und für sich ist gar nicht so entscheidend, würde ich auch behaupten, was wirklich entscheidend ist. Und das sei wahrscheinlich jeder und jede auf die Frage, wenn man so vor Berufswahlentscheidung erstellt, dann ist es einfach schnuppere, schnuppere, schnuppere. Oder das ist wirklich, ich bin überzeugt, an und so für den E-Stick, in der Berufswahl, in einer Ausbildung, das wichtigste ist ein cooler Lehrbetrieb mit Leuten, wo man ein Verstör, wo man sich wohlfühlt, wo man begleiten, etc. Und dann. hat ich vielleicht auch ein Fachma-Betroh-Einwerden können, oder irgendetwas, ich glaube, die Berufswahl ist wirklich nicht entscheidend, sondern dass man ein cooler Betrieb findet, wenn man sich wohlfühlt und dann funktioniert das wunderbar. Danke vielmals für deine Perspektive, Nuss. Danke. Fürs E-Ortner, für den ganzen Thematik. Es ist ein Thema, ein Kain, das alles bewegt, das alles für unsicher ist. Aber ich finde, mit dieser Folge hast du vor allem auch die Chance, die für einen Heben, die ein Kain für uns alle hat. Danke vielmals für die Zulassen. Und bis zur nächsten Folge, dass wir uns auf das Berufsbildner tag. Merci. Merci. Merci, euer. Danke, dass ihr eine Glossthesch, wir hoffen, die Episode hat er gefallen. Wenn du sie auf Spotify oder Apple Music-Lossthesch würdest, über deine Bewertung freuen. Sollte es eure Fragen oder Fragen haben, schick euch gerne ein E-Mail, ab
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